BEDIENUNGSANLEITUNG Start L20 Abac
2 MISE EN MARCHE ET UTILISATION
1 VORSICHTSMASSNAHMEM BEIM GEBRAUCH
Der in 4m Enternung im Freifeld gemessene Schalldruck ist der auf dem gelben Etikett, das am Kompressor zu finden ist, angegebenen Schalleistung äquivalent und ist kleiner 20 dB.

AUF JEDEN FALL
- Der Kompressor muss in geeigneten Räumen (mit ausreichender Belüfung sowie einer Raumtemperatur zwischen +5^ und +40^ ) verwendet werden und darauf auf keinen Fall in Gegenwart von Staub, Säuren und Dampf sowie explosiven oder brennbaren Gasen eingesetzt werden.
- Stets einen Sicherheitsabstand von mindestens 4 Metern zwischen dem Kompressor und dem Arbeitsbereich einhalten.
- Eine eventuell auf den Riemenschutzabdeckungen des Kompressors während der Lackierungsarbeiten auftretende Einfarbung zeigt an, dass der Abstand zu gering ist.
- Den Stecker des Elektrokabels in eine der Form, Spannung und Frenzenz entsprechende und mit den geltenden Vorschriften konforme Steckdose stecken.
- Bei den Triphasen-Versionen muss der Stecker von einem Elektriker gemäß den örtlichen Vorschriften eingebaut werden. Beim Erststart kontrollieren, ob der Rotationssinn korrekt ist und der durch den auf der Riemenabdeckung befindlichen Pfeil (bei den Versionen mit Plastikschutz) oder auf dem Motor (bei den Versionen mit Metallschutzabdeckungen) angegebenen Richtung entspricht.
- Verlängerungskabel mit einer maximalen Länge von 5 Metern sowie entspruchendem Querschnitt verwenden.
- Eine Verwendung von längeren Kabeln oder Adaptern und Mehrfachsteckern wird nicht empfohlen.
- Stets nur den Druckwächterschalter ( ) zum Ausschalten des Kompressors oder den auf der Elektroschaltafel befindlichen Schalter (20) bei den entsprechend vorgesehenen Modellen verwenden. Den Kompressor nicht durch ein Herausziehen des Steckers aussalten, um einen Neustart bei unter Druck stehendem Kopf zu vermeiden.
Zum Verschieben des Kompressors stets nur dessen Griff verwenden.
Bei ortsfesten Ausführungen wird empfohlen einen Hubwagen oder Gabelstapler zu verwenden. Diese Geräte müssen innerhalb der Stützfuß positioniert werden und der Kompressorarf nur von vorne gehoben werden.
Sollte der Kompressor mit Hebezeug bewegt werden, ist darauf zu achten, keine Kräfte auf die Seitenende der Maschine einwirken zu halten, um sie nicht zu beschädigen. Achten Sie zudem auf eine gleichmäßige Lastverteilung.
- Der Kompressor muss zum Betrieb auf einer stabilen Unterlage eben aufgestellt werden, um die korrekte Schmierung zu gewährleisten (Abschn. A3).
- Den Kompressor für die optimale Frischluftzirkulation sowie die Gewährleistung einer vorschfristigigen Kühlung mindestens 50 cm von der Wand entfern aufstellen.

AUF KEINEN FALL
- Den Luftstrahl niemals gegen Personen, Tiere oder den eigenen Körpern richten (Eine Schutzbrille zum Schutz der Augen von durch den Strahl aufgewirbten Fremdkörpersn tragen).
- Auf keinen Fall den von an den Kompressor angeschlossenen Werkzeugen verspruhten Flüssigkeitsstrahl auf den Kompressor richten.
- Das Gerät nicht barfüssig oder mit nassen Händen oder Fußen benutzen.
- Zum Ausstecken des Steckers aus der Steckdose oder zum Verschieben des Kompressors nicht am Versorgungskabelziehen.
- Das Gerät vor Witterungseinflüssen (Regen, Sonne, Nebel, Schnee) schützen.
- Den Kompressor nicht bei unter Druck stehendem Behälter transportieren.
- Keine Schweibarheiten oder mechanische Arbeiten am Behälter vornehmen. Bei Defekten oder Korrosion muss dieser komplett ausgewechselt werden.
- Das Sicherheitsventil nicht aufbrechen
- Der Kompressorarf nicht von ungeschultem Personalbenutzt werden.
2 ANLASSEN UND GEBRAUCH
- Die Räder (18) und den Stützfuß (16) oder das Schwenkrad (17) bei den Modellen, die ein solches vorgehen, montieren siehe Abschn. A1-A2. Bei den Ausführungen mit starren Fußen den Vorderbügel-Bausatz oder die Stoffdampfer, falls vorgesehen, montieren.
- Es ist die Übereinstimmung der Daten des Kennzeichenschildes des
Kinder und Tiere vom Arbeitsbereich fernhalten.
- Keine brennbaren Objekte oder Gegenstände aus Nylon und Stoff in der Nähe und/oder auf dem Kompressor ablegen.
- Die Maschine nicht mit brennbaren Flüssigkeiten oder Lösungsmitteln reinigen. Lediglich ein feuchtes Tuch verwenden und sich dessen vergewisern, dass der Stecker aus der elektrischen Steckdose gezogen worden ist.
- Die Benutzung des Kompressors ist eng mit der Luftkompression verbunden. Die Maschine nicht mit anderweitigen Gasen verwenden.
- Die von dieser Maschine erzeugte Druckluft kann nicht im Pharmazeutik, Lebensmittel- oder Krankenhausbereich zum Einsatz kommt, außer nach Spezialbehandlungen, und sie kann auch nicht zum Füssen von Tauchgeräten benutzt werden.
Den Kompressor nicht ohne Schutzvorrichtungen (Riemenschutz) benutzen, und ein Berühren der sich in Bewegung befindlichen Teile vermeiden.
Die mit thisem Symbol (Abschn. A) gekennzeichneten Teile nicht berühren. Dieses Symbol weist auf Bauteile hin, die während des Betriebs hohe Temperatren erreichen und nach dem Abschalten noch eine gewisse Zeit frei bleiben.

WAS SIE UNBEDINGT WISSEN SOLLTERN
- Dieser Kompressor wurde für Aussetzbetrieb gebaut. Das entsprechende Verhältnis ist am Typenschild des Motors angeführrt. (so weist beispelswise die Kennzeichnung S3-50 auf 5 Minuten Arbeitszeit und 5 Minuten Stillstandszeit hin) vorgesehen, um eine übermäßige Erhütung des Elektromotors zu vermeiden. Sollte diese dennoch auftreten, wurde automatisch die im Motor vorhandene Wärmeschutzsicherung eintreten und bei überhöher Temperatur infolge von übermöller Stromabsorption automatisch die Spannung unterbrechen.
Für die Begunstigung eines Neustarts der Maschine muss geben den angegebenen Maßnahmen auch der Druckwächterschalter (5) betätig und zuerst auf die Position Aus und im Anschluss daran auf die Position Ein gestellt werden (Abb. 1a-1b-3a).
Bei den Monophasen-Versionen muss von Hand eingegriffen und der auf der Klemmendose des Motors befindliche Rückstellschalter betätig werden (Abb. 2).
Bei den Triphasen-Versionen ist eine Betätigung des Druckwächterschalters ausreichend, wobei dieser erneut auf die Position Ein gestellt oder aber der im Elektroschaltkasten untergebrachte Wärmeschutzschalter gedrück werden muss (Abb. 3a-3b-3c).
Bei den 2-stufigen 3-Phasen-Ausführungen mit einer Leistung über oder gleich 7,5 PS, 220V, und bei jenen mit einer Leistung über oder gleich 10 PS, 400V, muss hinges gegen die Resettaste des Motorschutzschalters (Abb. 3d) betagt werden, um dann den Druckwächter wieder auf ON zu stellen (Abbildungen. 6a-6b-6c-6d).
Die Monophasen-Versionen sind mit einem Druckwächter (5) mit Entlüftungsventil, das mit einer Verschlussverzögerung (oder mit einem auf dem Verschlussventil befindlichen Ventil) zur Erleichterung des Motorstarts (3) versehen ist, ausgestattet, und davon ist bei leerem Behälter das Austreten eines Luftstrahls aus dieser für eineuge Sekunden als normal anzusehen.
- Sümmtliche Kompressoren sind mit einem Sicherheitsventil ausgestellt, welche im Falle einer Betriebsstörung des Druckwächters eintritt und die Sicherheit der Maschine gewährleistet (Abb. 4).
Sämtliche Doppelstadienkompressoren sind mit auf der Luftzufuhrssammelletung zum Behälter sowie auf der Verbindungsleitung zwischen Nieder- und Hochdruckbereich, welche sich auf dem Kopf befindet, sitzenden Schutzventilen ausgestellt (Abb. 5a, 5b).
- Wahlend des Anschlusses eines Pneumatikwerkzeuges an eine vom Kompressor abgehende Druckluftleitung muss der aus der Leitung austretende Luftstrom auf jeder Fall unterbrochen werden.
- Der Kompressor kann mit vielen Zubehörteilen und Druckluftwerkzeugen bestückt werden: Für den richtigen Gebrauch wird auf die entsprchenden Handbücher verwiesen.
- Die Verwendung von Druckluft bei den im Einzeln vorgesehenen Benutzungsarten (Aufpumpen, Pneumatikwerkzeuge, Lackierung, Wäsche mit Reinigungsmitteln auf Wasserbasis etc.) bringt die Kenntnis und Einhaltung der in den einzelnen Fällen vorgeschriebenen Vorschriften mit sich.
Kompressors mit denen den vorhandenen elektrischen Anlage zu verglichen; ein Spanningsunterschied von +/- 10% gegenüber der Nominalstraße ist zulässig.
-
Den Stecker des Versorgungskabels in eine geeignete Steckdose einstecken und prufen, ob der Schalter des auf dem Kompressor befindlichen Druckwächters (5) auf der Position "O" (OFF) steth (Abb. 6a-6b-6c-6d).
-
Bei den Triphasen-Versionen den Stecker an eine durch entsprechende Sicherungen geschützte Schalttafeln anschließen.
- Bei den mit elektrischer Schalttafel ausgestatteten Versionen (20) ("Tandem"-Zentralen oder stern-/dreiecksformige Starter - Typ B, E) müssen die Installation sowie die Anschlüsse (an den Motor, an den Druckwächter sowie an das Magnetventil, falls vorgesehen) durch Fachpersonal ausgeführten werden.
- Den Ölstand über das Schauglas (9) (Abb 7a-7b) prüfen und gegebenenfalls nachfüllen, dazu den Entlüftungsstopfen (Abb. 7c) losen, nachdem der Plastikschutz (15) bei den Kompressorentypen F und G ausgebaut wurde (Abbildungen 11a-11c, 12a-12f).
An dieser Stelle ist der Kompressor betriebsbereit.
- Durch Drucken des Druckwächters (5) (oder des Währlers bei den Versionen mit elektrischer Schalttafel) (Abb. 6a-6b-6c-6d) setzt sich der Kompressor in Gang und pumpt Luft über die Zustromleitung in den Behälter. Bei den Doppelstadienversionen wird die Luft in das Niederdruckzylinderrohr eingesaugt und vorgexpressst. Anschließend wird sie über die Umlaufleitung in das Hochdruckzylinderrohr und danach in den Behälter eingeleitet. Diese Arbeitszyklus gestattet das Erreichen von hoheren Druckwerten sowie eine Verfügbarkeit von Luft mit 11bar (15 bar bei Spezialmaschinen).
- Nach Erreichen des maximalen Betriebsdruckes (vom Hersteller in der Abnahmephase eingestellt) kommt der Kompressor zum Stillstand und lasst die im Kopf sowie in der Zustromleitung vorhandene überschüssige Luft über ein unterhalb des Druckwächters eingebautes Ventil ab (beiten stern-/dreiecksformigen Versionen über ein Magnetventil, das bei Motorstillstand eintritt).
- Dies ermitteligt einen leichteren anschließenden Neustart infolge eines Druckmangels im Kopf. Bei der Verwendung von Luft startet der Kompressor automatisch, wenn der untere Einstellwert erreicht wird (es liegen circa 2 bar zwischen dem oberen und dem unteren Wert). Der im Behälter vorliegende Druck kann durch das Ablesen am mitgelieferten Manometer (10) kontrolliert werden (Abb. 4).
- Der Kompressor setzen den Betrieb mit thisem Zyklus im Automatikbetrieb solange fort, bis der Schalter des Druckwächters (5) (oder des auf der elektrischen Schalttafel befindlichen Währlers) betätig wird (Abb. 6a-6b-6c-6d). Bei erneuter Benutzung des Kompressors muss man vor dem gewünschten Neustart mindestens 10 Sekunden ab dem Zeitpunkt des Ausschaltens abwarten.
- Bei den Versionen mit elektrischer Schalttafel muss der Druckwachter stets der Position EINGESCHALTET I (ON) angepasst werden.
- Bei den Tandemversionen (Typ E) erhögt die mitgelieferte Zentrale die Benutzung von nur einem der beiden Kompressorblocks (auf Wunsch mit wechselnder Benutzung) oder von allen beiden gleichzeitig, je nach Bedarf. Im letzteren Fall erfolgt der Start leicht versetzt, um eine übermäßige Stromabsorption beim Losbrenchen zu vermeiden (Start mit Zeitschaltung).
- Nur die fahrbaren Kompressoren sind mit einem Druckverminderer ausgestattet (bei den Versionen mit feststehenden Füßen wird dieser normalerweise auf der Benutzerlinie installiert). Durch Einwirken auf den Knauf bei offenem Hahn (durch Ziehen von这点em nach oben und Drehen im Uhrzeigersinn zur Druckerhöhung oder entgegengesetzt zu这点em zur Verringerung (Abb. 8) kann der Luftdruck zur Optimierung des Einsatzes der Pneumaticwerkzeuge geregelt werden. Wenn der gewünschte Wert eingestellt worden ist, den Knauf nach unten drucken und blockieren.
- Der eingestellte Wert kann anhand des Manometers (bei denjenigen Versionen, bei welchen dies vorgesehen ist, Abb. 9) kontrolliert werden.
- Es ist zu überprüfen, ob der Luftverbrauch und der maximale Betriebsdruck des zu verwendenden Pneumatikwerkzeugs mit dem am Druckregler eingestellt den Druck und der vom Kompressor erzeugten Luftmenge überelinstimmen.
- Die Maschine nach der Arbeit abschalten, den elektrischen Stecker herausziehen, und den Behälter entleeren.
Der Betreiber der Kompressoranlage ist entsprechlich dafür verantwortlich ein formloses Protokollbuch zu führen. Dieses Protokollbuch soll folgenden enthalten:
Zusammenfassung der vorhandenen Beschinigungen fur den Kessel sowie die Dokumentation der notwendigen wiederkehrenden Prüfungen.
Den Betrieb des Druckbehalters ist in der Druckbehalterverordnung festgelegt.
Bei Druckluftbehältern der Gruppe III, die mehr als 200 l noch nicht mehr als 1000 l Druckliterprodukt haben (Inhalt Itr. x bar) ist gemäß Druckbehälter
- Verordnung folgenden zu beachten:
- Der Druckluftbehälter ist, gemäß der Druckbehälterverordnung, am Aufstellungssort durch einen Sachverständigen (z. B.TUV) zu prufen. Mit einer Baumusterbescheinigung (ZUA) und Herstellererklarung über Baugleichheit mit Baumuster, ist die Prüfung am Aufstellungsort / Ausrüstung durch einen Sachkundigen (z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst-Servicefirma) zulässig. Falls vorhanden, befindet sich die ZUA - Nummer auf dem Typenschild des Gerätes, oder es liegt eine ZUA - Prüfbescheinigung bei.
- Wiederholungsprüfung (innere Prüfung) alle 5 Jahre durch einen
Sachkundigen (z. B. Werksmonteur, od. Kundendienst-Servicefirma).
- Druckprüfung alle 10 Jahre durch einen Sachkundigen
(z.B.Werksmonteur, od.Kundendienst-Servicefirma)
- Die beiliegende Bedienungsanleitung für den Druckbehälter ist sorgfältig zulesen und zu beachten.
Ansonsten gelten für Deutschland die Vorschriften der Druckbehalterverordnung.
3 LUFTBEHÄLTER (BEI BEHÄLTERMONTIERTEN EINHEITEN)
- Korrosionsvorbeugung ist unbedingt erforderlich: je nach Gebrauchsbedingungen kann sich Kondenswasser im Druckluftbehäter (1) ansammeln und muss tätig abgeleitet werden.
Das Kondensat kann durch Öffnen des Ablassventils (4) manuell oder mit Hilfe des automatischen Ablasses abgelassen werden, falls diese Vorrichtung eingebaut ist. Dennoch muss wochentlich geprüft werden, ob das automatische Ventil korrekt Funktioniert. Dazu das manuelle Ablassventil öffnen und auf Kondensat prüfen (Abb. 14a, 14b).
Die Wandstarke des Druckluftbehalters (1) muss einmal jährlich von einer zuständigen Stelle überprüft werden, da die Korrosion im Behälter die Dicke der Stahlwand verringn kann, wodurch Explosionsgefahr entstehen. Die anwendbaren ortlichen gesetzlichen Bestimmungen sind einzuhalten. Der Druckluftbehälter dar nicht mehr verwendet werden, sobald die Wandstarke den Mindestwert erreicht hat, der in der Prüfbescheinigung des Behalters angeführrt ist (die Prüfbescheinigung führt zu den technischen Unterlagen, die dem Gerät beigepackt sind).
Die Lebensdauer des Luftbehalters (1) hängt hauptsächlich von der Arbeitsumgebung ab. Einbau des Kompressors in eine schmutzige und korrodierende Umgebung vermeiden, da dies die Lebensdauer des Behalters drastisch reduzierten kann.
- Behälter (1) oder angebaute Komponenten nicht direkt am Boden oder an festen Konstruktionen befestigen. Druckbehälter mit Schwingungsdämpfern einbauen, um mögliche Ermürdungsdefekte zu vermeiden, die durch Schwingungen des Behalters im Betrieb verursicht werden.
Behalter (1) innerhalb der auf dem Typenschild und im Prüfbericht angegebenen Druck- und Temperaturgrenzwerte verwenden.
Niemals am Behälter schweiben oder bohren bzw. den Behälter auf andere Weiseändern.
4 WARTUNG
- Die Lebensdauer der Maschine hängt von der Qualität von deren Instandhaltung ab.
VOR MASSNAHMIEN ALLER ART MUSSEN DER DRUCKWACHTER AUF "OFF" GESTELLT, DER STECKER AUSGESTECKT SOWIE DER BEHALTER KOMPLETT ENTLEERT WERDEN.
- Reparaturen und/oder Wartungsarbeiten sind bei kalter Maschine und mit der persönlichen Schutzausrüstung durchzuführen.
Für jeder Arbeit das richtige Werkzeug und ausschließlich Originalersatzteile verwenden
Kontrollieren Sie den Anzug aller Schrauben, insbesondere die des Blockkopfes (Abb. 10). Prufen Sie vor der ersten Inbetriebnahme und nach der ersten Betriebsstunde, ob der Kopf gut festgezogen ist.
TABELLE 1-ANZIEHEN DES KOPF-LAUFRADES
| Nm Mindestmoment | Nm Höchstmoment |
| Bolzen M6 | 9 | 11 |
| Bolzen M8 | 22 | 27 |
| Bolzen M10 | 45 | 55 |
| Bolzen M12 | 76 | 93 |
| Bolzen M14 | 121 | 148 |
- Für die Durchführung der wichtigen Wartungsarbeiten an Kompressoren vom Typ F muss der Plastikschutz (15) (Abbildungen 11a-11c) ausgebaut werden. Nach Beendigung der Wartungsarbeiten den Plastikschutz in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau wieder anbringen.
Für die Durchführung der wichtigen Wartungsarbeiten an Kompressoren vom Typ G, muss der Plastikschutz (15) (Abbildungen 12a-12f) ausgebau werden, dazu zuerst die vordere Halbschale, dann die hintere entfernen. Nach Beendigung der Wartungsarbeiten den Plastikschutz in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau wieder anbringen.
- Den Absaugfilter (13) je nach Raumverhältnissen und auf alle Fälle mindestens alle 100 Stunden reinigen. Falls erforderlich, auswechseln (ein verstopfter Filter führt zu einer geringeren Leistung, und eine geringere Leistung führt zu einem hohenen Kompressorverschleiß, Abb. 13a-13b).
- Einen Ölwechsel nach den ersten 100 Betriebsstunden sowie anschließend alle 500 Stunden vornehmen. Den Ölstand regelmäßig prüfen (9).
- Mineralöl vom Typ ALTAIR verwenden. Unterschiedliche Ölqualitäten auf keinen Fall mischen. Beim Aufreten von farblichen Veränderungen
(weißlich = Wasser enthalten; dunkel = Überhitzung) wird ein unverzülicher Ölwechsel empfohlen.
- Den Stopen anschließend wieder gut festschrauben (Abb. 7c), und sich vergewissem, dass keine Leckagen während der Benutzung aufreten. Eine wöchentliche Kontrolle des Ölstandes vornehmen, um einen korrekte Schmierung im Lauf der Zeit zu gewährleisten (Abb. 7a-7b).
- Regelmäßige eine Kontrolle der Riemenspannung vornehmen, welche über eine Beugung (f) von circa 1 cm verfügen müssen (Abb. 15).
- DIE ENTORSORGUNG sowohl das verbrauchten Öl's als auch des Kondenswassers MULLS unter Einhaltung der geltenden Umweltschutzgesetze erfolgen.
LABELLE 2 - WARTUNGSINTERVALLE
| FUNKTION | NACH DEN ERSTEN 100 STUNDEN | ALLE 100 STUNDEN | ALLE 300 STUNDEN |
| Reinigung des Luftfilters und/oder Austausch des Filters | | ● | |
| Ölwechsel* | ● | | ● |
| Anziehen des Kopf-Laufrades | Prüfen Sie vor der ersten Inbetriebnahme und nach der ersten Betriebsstunde, ob der Kopf gut festgezogen ist. |
| Entleeren des Kondensatbehalters | täglich |
| Kontrolle der Riemenspannung | regelmäßig |
| Wandstärenkkontrolle des Druckluftbehalters. | Jährlich |
Der Kompressor ist entsprechend der gültigen nationalen Gesetze zu entsorgen.
5 MOGLICHE STÖRUNGEN UND ENTSPRECHENDE ABHILFEMASSNAHMSN
Die Hilfe eines qualifizierten Elektrikers bei Eingriffen in elektrische Bauteile (Kabel, Motor, Druckwachter, elektrische Schalttafel...) hinzuziehen.
| STÖRUNG ursache MASS | NAHME | |
| Luftleckage aus dem Druckwächterventil. | Absperventil, das seine Funktion wegen Abnutzung oder Schmutz auf dem Dichtungsanschlag nicht korrekt vollzieht. | Den Sechskantkopf des Absperrventils lösEN, die Lagerung sowie die Spezialgummsischebe reingen (bei Abnutzung auswechseln). Erneut einbauen und sorgfällig festschrauben (Abb. 16a-16b). |
| Kondenswasserablasshahn (4) offen. Den Kondenswasserablasshahn schließen. |
| Rilsan-Rohr nicht korrekt im Druckwächter eingerastet. | Das Rilsan-Rohr korrekt in den Druckwächter einrastenlassen (Abb. 17). |
| Leistungsverringerung, früige Startvorgänge. Geringe Druckwerte. | Luftverbrauch zu gross. Luftentnahme verringnem. | |
| Leckagen an den Verbindungsstücken und/oder Leitungen. | Neu abdichten. |
| Verstopfung des Absaugfilters (13). | Den Absaugfilter reinigen/wechseln (13) (Abb. 13a-13b). |
| Durchschen des Riemens. Die Riemenspannung kontrollieren (Abb. 15). |
| Der Motor (3) und/oder der Kompressor heizen sich überfällig auf. | Mangelhafte Belüfung. Die Raumbedingungen verbessern. | |
| Verstopfung der Luft durchlässe. | Den Luftfilter (13) prufen und eventuell reinigen. |
| Schwache Schmierung. | Öl auffullen oder wechseln (Abb. 18a-18b-18c-18d). |
| Der Kompressor kommt nach einem Startversuch infolge des Eintretens des Wärmeschutzes aufgrund einer starken Motorbelastung zum Stillstand. | Start bei geladenem Kompressorkopf. | Den Vorderteil des Kompressors durch Betätigtem des Druckknopfs (5) entleeren. |
| Geringe Temperatur. Die Raumbedingungen verbessern. | |
| Mangelnde Spannung. | Kontrollieren, ob die Netzspannung den Kenndaten entspricht. Eventuelle Veränderungen beseitigen. |
| Schmierung falsch oder mangelhaft. | Den Ölstand prüfen (9), auffullen und eventuell einen Wechsel vornehmen. |
| Magnetventil nicht effizient. Den Kundendienst herbeirufen. | |
| Der Kompressor kommt während des Betriebs ohne trittige Grunde zum Stillstand. | Eintreten der Motorwärmeschutzes. | Den Ölstand prüfen (9). |
| Monophasen-Versionen mit Monostadium: Den Druckwächterschafter (5) betätigen und hijn auf die Position Aus stellen (Abb. 1a). Wärmeschutz wieder rüsten (Abb. 2) und Neustart vornehmen (Abb. 1b). Falls die Störung erhält, den Kundendienst herbeirufen. |
| Versionen mit stern-/dreiecksformigem Starter: Den im elektrischen Schaltkasten befindlichen Schalter betätigen (20) (Abb. 3c) und erneut starten (Abb. 6d). Falls die Störung erhält, den Kundendienst herbeirufen. |
| STörUNG URSACHE MASS | NAHME | |
| Der Kompressor kommt während des Betriebs ohne triffige Grunde zum Stillstand. | Eintreten der Motorwärmeschutzes. | Zweistufige 3-Phasen-Ausführungen mit Leistung über oder gleich 7,5 PS, 220V, Zweistufige 3-Phasen-Ausführungen mit Leistung über oder gleich 10 PS, 400V, Die Resettaste des Motorschutzschalters (Abb. 3d) betätigten, um dann den Druckwächter wieder auf ON zu stellen (Abbildungen 6a-6b-6c-6d). |
| Sonstige Versionen: Den Druckwächterschalter (5) betätigten und auf die Position Aus sowie anschließend erneut auf die Position Ein stellen (Abb. 1a-1b). Falls die Störung anhalt, den Kundendienst herbeirufen. |
| Elektrische Störung. Den Kundendienst herbeirufen. | |
| Der in Betrieb befindliche Kompressor vibriert, und der Motor gibt ein ungewöhnliches Brummgeräusch ab. Wenn er zum Stillstand kommt, kann er nicht mehr gestartet werden, obwohl der Motor brummt. | Motoren Monophase: Kondensator defekt. | Den Kondensator auswechseln setzen. |
| Motoren Triphase: Es fehlte eine Phase im Triphasenversorgungssystem aufgrund der wahrscheinlichen Unterbrechung einer Sicherung. | Die Sicherungen (20) im elektrischen Schaltschrank oder im elektrischen Schaltkasten prüfen, und die beschädigten Sicherungen eventuell auswechseln (Abb. 19). |
| Ungewöhnliche Präsenz von Öl im Netz. | Zu viel Öl im Block enthalten. Den Ölstand prüfen (9). | |
| Abnutzung der Kolbermringe. Den Kundendienst herbeirufen. | |
| Kondenswasserleckage (4) aus dem Ablasshahn. Schmutz/Sand im Hahn. Den Hahn reinigen. | |
Alle übrigen Maßnahmen müssen von berechtigten Kundendienstzentren sowie unter Verwendung von Originalersatzteilen ausgeführten werden. Durch einen Eingriff in die Maschine kann die Sicherheit beeinträchtigt werden, und die entsprechende Garantie verliert in jeder Fall ihre Gültigkeit.
Kompressoren skal skrottes ifolge lokalt gaeldende forskrifter.
5 MULIGE FEJLG AFHJAELPNING
Tilstedevaerese af en faglaert elektriker, ved indgreb pa de elektriske komponenter (kabler, motor, trykrelae, el-tavle ...), er pakrveet.
BILINMESI GEREKENLER