GCM 12 GDL - Säge BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GCM 12 GDL - BOSCH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GCM 12 GDL von der Marke BOSCH.
BEDIENUNGSANLEITUNG GCM 12 GDL BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
1 609 92A 4CT GCM 12 GDL ProfessionalDeutsch Seite 15
Allgemeine Sicherheitshinweise für
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinwei- se, und Anweisungen, Bebilderun-
gen und technischen Daten, mit denen dieses Elektro-
werkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung
der Sicherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen
können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Ver-
letzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen
für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff
„Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektro-
werkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elek-
trowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Arbeitsplatzsicherheit u Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut be-leuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsberei-che können zu Unfällen führen.u Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explo-sionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbareFlüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektro-werkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder dieDämpfe entzünden können.u Halten Sie Kinder und andere Personen während derBenutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkungkönnen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlie- ren. Elektrische Sicherheitu Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Wei-
se verändert werden. Verwenden Sie keine Adapter-
stecker gemeinsam mit schutzgeerdeten
Elektrowerk-zeugen. Unveränderte Stecker und
passende Steckdo-sen verringern das Risiko eines
elektrischen Schlages. u Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflä- chen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühl-
schränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektri-
schen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. u Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug
erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
u Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um
den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie
die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kan-
ten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder
verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines
elektrischen Schlages. u Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbei- ten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch
fur den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung
einer fur den Außenbereich geeigneten Verlängerungslei-
tung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. u Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen
Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehler-
stromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektri-
schen Schlages. Sicherheit von Personenu Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun,und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einemElektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug,wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Dro-gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Momentder Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeu-ges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.u Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immereine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzaus-rüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe,Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatzdes Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verlet-zungen.u Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme.Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug aus-geschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgungund/oder den Akku anschließen, es aufnehmen odertragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugesden Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschal-tet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Un-fällen führen.u Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrauben-schlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten.Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehen-den Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.u Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. SorgenSie fu r einen sicheren Stand und halten Sie jederzeitdas Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektro-werkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollie- ren. u Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weiteKleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Klei-dung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Klei-dung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewe-genden Teilen erfasst werden.Deutsch | 15Bosch Power Tools 1 609 92A 4CT | (20.07.2018)16 | Deutsch
1 609 92A 4CT | (20.07.2018) Bosch Power Tools
u Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen mon-
tiert werden können, vergewissern Sie sich, dass die-
se angeschlossen sind und richtig verwendet werden.
Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen
durch Staub verringern.
u Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und set-
zen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elek-
trowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem
Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind.
Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu
schweren Verletzungen führen.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
u Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden
r Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerk-
zeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie
besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
u Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter
defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein-
oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert
u Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder
entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Ge-
räteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln
oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichts-
maßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des
u Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außer-
halb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Per-
sonen das Elektrowerkzeug nicht benutzen, die mit
diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen
nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich,
wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
u Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug
mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile
einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Tei-
le gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funkti-
on des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen
Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes re-
parieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht ge-
warteten Elektrowerkzeugen.
u Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber.
Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen
Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leich-
u Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatz-
werkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen.
Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen
und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von
Elektrowerkzeugen fur andere als die vorgesehenen An-
wendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
u Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und
frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen er-
lauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elek-
trowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
u Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem
Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa-
rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des
Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für Gehrungskappsägen
u Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz
oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können
nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stä-
ben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Ab-
rasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Tei-
len wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken ver-
brennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und
andere Kunststoffteile.
u Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit
Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand fest-
halten, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100
mm von jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten.
Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von
Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder
mit der Hand zu halten. Wenn Ihre Hand zu nahe am Sä-
geblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch
Kontakt mit dem Sägeblatt.
u Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder
festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch
gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht
in das Sägeblatt, und schneiden Sie nie „freihändig“.
Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit ho-
her Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu
Verletzungen führen.
u Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermei-
den Sie es, die Säge durch das Werkstück zu ziehen.
Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf und ziehen
ihn über das Werkstück, ohne zu schneiden. Dann
schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf
nach unten und drücken die Säge durch das Werk-
stück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass
das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatt-
einheit dem Bediener gewaltsam entgegen geschleudert
u Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene
Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Ab-
stützen des Werkstücks „mit gekreuzten Händen“, d.h.
Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit
der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
u Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter
den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicher-
heitsabstand von 100mm zwischen Hand und rotie-
rendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Säge-
blatts, z.B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nä-
he des rotierenden Sägeblatts zu Ihrer Hand ist mögli-
cherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer ver-
u Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn
das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen
Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum An-schlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der
Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag
und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke
können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen
des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen.
Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück
u Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von
Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück
darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose
Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotie-
renden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher
Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
u Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach ge-
stapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen span-
nen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen
des Blatts verursachen oder verrutschen.
u Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsäge vor Ge-
brauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht.
Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr,
dass die Gehrungskappsäge instabil wird.
u Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstel-
len der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels
darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert
ist und das Werkstück abstützt, ohne mit dem Blatt
oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Ohne
die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem
Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Säge-
blatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu
Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den
u Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger
als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Ab-
stützung, z.B. durch Tischverlängerungen oder Säge-
böcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch
der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie
nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes
Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere
Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotieren-
den Blatt weggeschleudert werden.
u Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine
Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung
heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann
zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das
Werkstück während des Schnitts verschieben und Sie
und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
u Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotie-
rende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz
ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich
das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und ge-
waltsam weggeschleudert werden.
u Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeigne-
te Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder
Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen
beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt
„festbeißen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das
Blatt gezogen werden kann.
u Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, be-
vor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das
Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
u Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt
blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus.
Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand
gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder
nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschlie-
ßend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer
solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust
der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungs-
u Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los,
halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den
Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene
Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in
die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
u Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen un-
vollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie
den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine un-
tere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Sä-
ge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen wer-
den und dadurch zu einem Verletzungsrisiko führen.
u Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber. Materialmischun-
gen sind besonders gefährlich. Leichtmetallstaub kann
brennen oder explodieren.
u Verwenden Sie keine stumpfen, rissigen, verbogenen
oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit
stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursa-
chen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte
Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
u Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem
Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl). Solche Sägeblätter
können leicht brechen.
u Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen
Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rau-
tenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den
Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen
zum Verlust der Kontrolle.
u Tauschen Sie den eingebauten Laser nicht gegen
einen Laser anderen Typs aus. Von einem nicht zu die-
sem Elektrowerkzeug passenden Laser können Gefahren
für Personen ausgehen.
u Entfernen Sie niemals Schnittreste, Holzspäne o.ä.
aus dem Schnittbereich, während das Elektrowerk-
zeug läuft. Führen Sie den Werkzeugarm immer zuerst in
die Ruheposition und schalten Sie das Elektrowerkzeug
u Fassen Sie das Sägeblatt nach dem Arbeiten nicht an,
bevor es abgekühlt ist. Das Sägeblatt wird beim Arbei-
u Machen Sie Warnschilder am Elektrowerkzeug nie-
u Nehmen Sie keine Änderungen an der Lasereinrich-
tung vor. Die in dieser Betriebsanleitung beschriebenen
Einstellmöglichkeiten können Sie gefahrlos nutzen.
Bosch Power Tools 1 609 92A 4CT | (20.07.2018)18 | Deutsch
1 609 92A 4CT | (20.07.2018) Bosch Power Tools
Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Perso-
nen oder Tiere und blicken Sie nicht selbst
in den direkten oder reflektierten Laser-
strahl. Dadurch können Sie Personen blen-
den, Unfälle verursachen oder das Auge schädigen.
u Vorsicht – wenn andere als die hier angegebenen Be-
dienungs- oder Justiereinrichtungen benutzt oder an-
dere Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies
zu gefährlicher Strahlungsexposition führen.
Die nachfolgenden Symbole können für den Gebrauch Ihres
Elektrowerkzeugs von Bedeutung sein. Prägen Sie sich bitte
die Symbole und ihre Bedeutung ein. Die richtige Interpreta-
tion der Symbole hilft Ihnen, das Elektrowerkzeug besser
und sicherer zu gebrauchen.
Symbole und ihre Bedeutung
Kommen Sie mit Ihren Händen nicht
in den Sägebereich, während das
Elektrowerkzeug läuft. Beim Kontakt
mit dem Sägeblatt besteht Verlet-
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Tragen Sie Gehörschutz. Die Einwir-
kung von Lärm kann Gehörverlust be-
Gefahrenbereich! Halten Sie mög-
lichst Hände, Finger oder Arme von
diesem Bereich fern.
Kommen Sie mit Ihren Fingern nicht
zwischen die beweglichen Teile des
Gleitarms. Die Finger können einge-
quetscht und erheblich verletzt wer-
Beachten Sie die Abmessungen des
Sägeblatts. Der Lochdurchmesser
muss ohne Spiel zur Werkzeugspindel
Symbole und ihre Bedeutung
passen. Falls eine Verwendung von Re-
duzierstücken notwendig ist, achten
Sie darauf, dass die Abmessungen des
Reduzierstücks zur Stammblattdicke
und zum Lochdurchmesser des Säge-
blatts sowie zum Durchmesser der
Werkzeugspindel passen. Verwenden
Sie möglichst die mit dem Sägeblatt
mitgelieferten Reduzierstücke.
Der Sägeblattdurchmesser muss der
Angabe auf dem Symbol entsprechen.
Fassen Sie das Elektrowerkzeug zum
Transportieren nur an diesen gekenn-
zeichneten Stellen (Griffmulden) oder
am Transportgriff an.
Tragen Sie das Elektrowerkzeug nie-
mals am Handgriff des Gleitarms.
Es können vertikale Gehrungswinkel
Spanngriff geschlossen:
Der eingestellte vertikale Gehrungs-
winkel des Gleitarms wird gehalten.
Zeigt die einzelnen Schritte zum Ein-
stellen des vertikalen Gehrungswinkels
2. Gleitarm leicht nach links schwen-
3. Gewünschten vertikalen Gehrungs-
winkelbereich am Drehknauf einstellen
Vertikale Gehrungswinkelbereiche am
Drehknauf einstellen:
Neigung Sägeblatt nach links (45° bis
Neigung Sägeblatt nach rechts (0° bis
Gesamter Schwenkbereich des Gleit-
arms (–47° bis +47°)Produkt- und
Leistungsbeschreibung
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An-
weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung
der Sicherheitshinweise und Anweisungen
können elektrischen Schlag, Brand und/oder
schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Be-
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, als Standgerät Längs-
und Querschnitte mit geradem Schnittverlauf in Holz auszu-
führen. Dabei sind horizontale Gehrungswinkel von –52° bis
+60° sowie vertikale Gehrungswinkel von 47° (linksseitig)
bis 47° (rechtsseitig) möglich.
Die Leistung des Elektrowerkzeugs ist ausgelegt zum Sägen
von Hart- und Weichholz sowie Span- und Faserplatten.
Bei Verwendung von entsprechenden Sägeblättern ist das
Sägen von Aluminiumprofilen und Kunststoff möglich.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht
sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeuges auf der
Einschaltsperre für Ein-/Ausschalter
Verstellbare Anschlagschiene
Sägetischverlängerung
Bohrungen für Montage
Feststellknauf für beliebige Gehrungswinkel (hori-
Hebel für Gehrungswinkelvoreinstellung (horizon-
Spanngriff für beliebige Gehrungswinkel (vertikal)
Einkerbungen für Standard-Gehrungswinkel (hori-
Innensechskantschlüssel (2 mm)
Winkelanzeiger für rechten Gehrungswinkelbereich
(0° bis 47°) (vertikal)
Klemmhebel des Gleitmechanismus
Justierschraube des Tiefenanschlags
Skala für Gehrungswinkel (vertikal)
Winkelanzeiger für linken Gehrungswinkelbereich
(47° bis 0°) (vertikal)
Einstellknopf für 22,5°-Gehrungswinkel (vertikal)
Arretierschraube des Längenanschlags
Skala für Gehrungswinkel (horizontal)
Drehknauf zum Einstellen des Gehrungswinkelbe-
Austrittsöffnung Laserstrahlung
Arretierschraube des Gestänges der Pendelschutz-
Gestänge der Pendelschutzhaube
Vordere Befestigungsschraube
(Abdeckplatte/Pendelschutzhaube)
Hintere Befestigungsschraube
(Abdeckplatte/Pendelschutzhaube)
Innensechskantschraube für Sägeblattbefestigung
Klemmhebel der Sägetischverlängerung
Arretierschraube der verstellbaren Anschlagschie-
Stellschrauben für Dämpfung
Bohrungen für Schraubzwinge
Winkelanzeiger für Gehrungswinkel (horizontal)
Ein-/Ausschalter für Laser (Schnittlinienkennzeich-
Schrauben für Einlegeplatte
Klemmschraube des Längenanschlags
Schraube für Laserschutzkappe
Stellschraube für Laserpositionierung (Bündigkeit)
Befestigungsschraube für die Montageplatte des
Befestigungsschraube für das Gehäuse des Lasers
Stellschrauben für die Grundeinstellung 0° (vertika-
Stellschraube für die Grundeinstellung 45° (linker
vertikaler Gehrungswinkel)
Stellschraube für die Grundeinstellung 45° (rechter
vertikaler Gehrungswinkel)
Stellschrauben der Skala für Gehrungswinkel (hori-
Schraube für Winkelanzeiger (horizontal)
Stellschraube für die Klemmkraft des Spanngriffs
für beliebige Gehrungswinkel (vertikal)
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört nicht zum
Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehör finden
Sie in unserem Zubehörprogramm.
Nennaufnahmeleistung W 2000 1500 1800
Nennspannung V 230–240 110 220–240
Frequenz Hz 50/60 50/60 50/60
Leerlaufdrehzahl min
Anlaufstrombegrenzung ● – ●
Gewicht entsprechend EPTA-Procedure
Schutzklasse / II / II / II Maße für geeignete Sägeblätter
Sägeblattdurchmesser mm 305 305 305
Stammblattdicke mm 1,7−2,6 1,7−2,6 1,7−2,6
max. Schnittbreite mm 3,2 3,2 3,2
Bohrungsdurchmesser mm 30 30 30
Zulässige Werkstückmaße (maximal/minimal): (siehe „Zulässige Werkstückmaße“, Seite25)
Geräuschemissionswerte ermittelt entsprechend EN
Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs be-
trägt typischerweise: Schalldruckpegel 93dB(A); Schallleis-
tungspegel 106dB(A). Unsicherheit K=3dB.
Der in diesen Anweisungen angegebene Geräuschemissions-
wert ist entsprechend einem genormten Messverfahren ge-
messen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerk-
zeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch
für eine vorläufige Einschätzung der Geräuschemission.
Der angegebene Geräuschemissionswert repräsentiert die
hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.
Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendun-
gen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügen-
der Wartung eingesetzt wird, kann der Geräuschemissions-
wert abweichen. Dies kann die Geräuschemission über den
gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Geräuschemissionen soll-
ten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Ge-
rät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im
Einsatz ist. Dies kann die Geräuschemissionen über den ge-
samten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Montage u Vermeiden Sie ein unabsichtliches Starten des Elek- trowerkzeugs. Während der Montage und bei allen Ar-
beiten an dem Elektrowerkzeug darf der Netzstecker
nicht an die Stromversorgung angeschlossen sein.Lieferumfang
Entnehmen Sie alle mitgelieferten Teile vorsichtig aus ihrer
Entfernen Sie sämtliches Packmaterial vom Elektrogerät und
vom mitgelieferten Zubehör.
Prüfen Sie vor der Erstinbetriebnahme des Elektrowerk-
zeugs, ob alle unten aufgeführten Teile mitgeliefert wurden:
– Paneelsäge mit montiertem Sägeblatt (40)
– Feststellknauf (11)
– Innensechskantschlüssel (17)
– Innensechskantschlüssel (18)
– Schraubzwinge (19)
Hinweis: Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuel-
Vor dem weiteren Gebrauch des Elektrowerkzeugs müssen
Sie Schutzeinrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorg-
fältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funkti-
on untersuchen. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile
einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile
beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert
sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien
Betrieb zu gewährleisten.
Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen Sie
sachgerecht durch eine anerkannte Fachwerkstatt reparie-
ren oder auswechseln lassen.
Zusätzlich zum Lieferumfang benötigte Werkzeuge:
– Kreuzschlitzschraubendreher
– Gabelschlüssel (Größe: 8 mm)
– Ring-, Gabel- oder Steckschlüssel (Größen: 10 mm und
Feststellknauf montieren (siehe Bild a)
– Schrauben Sie den Feststellknauf (11) in die entspre-
chende Bohrung oberhalb des Hebels (12).
u Ziehen Sie den Feststellknauf (11) vor dem Sägen im-
mer fest an. Das Sägeblatt kann sich sonst im Werkstück
Stationäre oder flexible Montage
u Zur Gewährleistung einer sicheren Handhabung müs-
sen Sie das Elektrowerkzeug vor dem Gebrauch auf ei-
ne ebene und stabile Arbeitsfläche (z. B. Werkbank)
Montage auf eine Arbeitsfläche (siehe Bild b1)
– Befestigen Sie das Elektrowerkzeug mit einer geeigneten
Schraubverbindung auf der Arbeitsfläche. Dazu dienen
– Spannen Sie die Gerätefüße des Elektrowerkzeugs mit
handelsüblichen Schraubzwingen an der Arbeitsfläche
Montage auf einen Bosch-Arbeitstisch
(GTA 2500 W, GTA 3700, GTA 3800) (siehe Bild b2)
Die GTA-Arbeitstische von Bosch bieten dem Elektrowerk-
zeug Halt auf jedem Untergrund durch höhenverstellbare Fü-
ße. Die Werkstückauflagen der Arbeitstische dienen der Un-
terstützung langer Werkstücke.
u Lesen Sie alle dem Arbeitstisch beigefügten Warnhin-
weise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhal-
tung der Warnhinweise und Anweisungen können elektri-
schen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen zur
u Bauen Sie den Arbeitstisch korrekt auf, bevor Sie das
Elektrowerkzeug montieren. Einwandfreier Aufbau ist
wichtig, um das Risiko eines Zusammenbrechens zu ver-
– Montieren Sie das Elektrowerkzeug in der Transportstel-
lung auf den Arbeitstisch.
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen
Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheitsschäd-
lich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube können allergi-
sche Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Be-
nutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen.
Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als
krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen
zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthal-
tiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden.
– Benutzen Sie moglichst eine fur das Material geeignete
– Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
– Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklas-
Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für die zu
bearbeitenden Materialien.
u Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz.
Stäube können sich leicht entzünden.
Die Staub-/Späneabsaugung kann durch Staub, Späne oder
durch Bruchstücke des Werkstücks blockiert werden.
– Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und ziehen Sie den
Netzstecker aus der Steckdose.
– Warten Sie, bis das Sägeblatt komplett zum Stillstand ge-
– Ermitteln Sie die Ursache der Blockade und beheben Sie
Zur Absaugung können Sie an den Absaugadapter (24) auch
einen Staubsaugerschlauch (Ø 35 mm) anschließen.
– Stecken Sie den Staubsaugerschlauch in den Absaugad-
Der Staubsauger muss für den zu bearbeitenden Werkstoff
Verwenden Sie beim Absaugen von besonders gesundheits-
gefährdenden, krebserzeugenden oder trockenen Stäuben
einen Spezialsauger.
Absaugadapter reinigen
Zur Gewährleistung einer optimalen Absaugung muss der
Absaugadapter (24) regelmäßig gereinigt werden.
– Ziehen Sie den Absaugadapter (24) drehend vom Span-
– Entfernen Sie Bruchstücke des Werkstücks und Späne.
– Drücken Sie den Absaugadapter wieder drehend auf den
Spanauswurf, bis er über dem Haltering des Spanaus-
Sägeblatt wechseln (siehe Bilder c1−c4)
u Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den
Netzstecker aus der Steckdose.
u Tragen Sie bei der Montage des Sägeblattes Schutz-
handschuhe. Bei der Berührung des Sägeblattes besteht
Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren maximal zulässige Ge-
schwindigkeit höher ist als die Leerlaufdrehzahl Ihres Elek-
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den in dieser Betriebs-
anleitung angegebenen Kenndaten entsprechen und nach
EN 847-1 geprüft und entsprechend gekennzeichnet sind.
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die vom Hersteller dieses
Elektrowerkzeugs empfohlen wurden und die für das Materi-
al, das Sie bearbeiten wollen, geeignet sind. Dies verhindert
eine Überhitzung der Sägezähne beim Sägen.
– Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
– Schrauben Sie die Arretierschraube (42) von Hand auf,
bis das Gestänge (43) frei herunterhängen kann.
– Lösen Sie die Befestigungsschraube (44) (ca. 2 Umdre-
hungen) mit dem Innensechskantschlüssel (4 mm) (17).
Drehen Sie die Schraube nicht ganz heraus.
– Lösen Sie die Befestigungsschraube (45) (ca. 6 Umdre-
hungen) mit dem Innensechskantschlüssel (4 mm) (17).
Drehen Sie die Schraube nicht ganz heraus.
– Ziehen Sie die Abdeckplatte (46) von der Befestigungs-
schraube (45) nach vorn und unten weg.
– Schwenken Sie die Pendelschutzhaube (4) nach hinten
und halten Sie die Pendelschutzhaube in dieser Position.
– Hängen Sie das Gestänge (43) mit einer Bohrung über die
Befestigungsschraube (45).
Dadurch wird die Pendelschutzhaube in der geöffneten
– Drehen Sie die Innensechskantschraube (48) mit dem In-
nensechskantschlüssel (6 mm) (17) und drücken Sie
gleichzeitig die Spindelarretierung (47), bis diese einras-
– Halten Sie die Spindelarretierung (47) gedrückt und dre-
hen Sie die Innensechskantschraube (48) im Uhrzeiger-
sinn heraus (Linksgewinde!).
– Nehmen Sie den Spannflansch (49) ab.
– Entnehmen Sie das Sägeblatt (40).
Falls erforderlich, reinigen Sie vor dem Einbau alle zu mon-
– Setzen Sie das neue Sägeblatt auf den inneren Spann-
u Beachten Sie beim Einbau, dass die Schneiderichtung
der Zähne (Pfeilrichtung auf dem Sägeblatt) mit der
Pfeilrichtung auf der Schutzhaube übereinstimmt!
– Setzen Sie den Spannflansch (49) und die Innensechs-
kantschraube (48) auf. Drücken Sie die Spindelarretie-
rung (47), bis diese einrastet, und ziehen Sie die Innen-
sechskantschraube gegen den Uhrzeigersinn fest.
– Lösen Sie das Gestänge (43) von der Befestigungs-
schraube (45) und führen Sie die Pendelschutzhaube (4)
– Schieben Sie die Abdeckplatte (46) wieder unter die Be-
festigungsschraube (45).
– Ziehen Sie die Befestigungsschrauben (45) und (44) wie-
– Schieben Sie das Gestänge (43) auf seine ursprüngliche
Position und ziehen Sie die Arretierschraube (42) wieder
u Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den
Netzstecker aus der Steckdose.
Transportsicherung (siehe Bild A)
Die Transportsicherung (31) ermöglicht Ihnen eine leichtere
Handhabung des Elektrowerkzeugs beim Transport zu ver-
schiedenen Einsatzorten.
Elektrowerkzeug entsichern (Arbeitsstellung)
– Drücken Sie den Gleitarm (28) am Handgriff (1) etwas
nach unten, um die Transportsicherung (31) zu entlasten.
– Ziehen Sie die Transportsicherung (31) ganz nach außen.
– Führen Sie den Gleitarm (28) langsam nach oben.
Elektrowerkzeug sichern (Transportstellung)
– Schieben Sie den Gleitarm (28) ganz nach hinten und si-
chern Sie ihn in dieser Position (siehe „Gleitarm sichern
(siehe Bild B2)“, Seite23).
– Führen Sie den Gleitarm so weit nach unten, bis sich die
Transportsicherung (31) ganz nach innen drücken lässt.
Weitere Hinweise: (siehe „Transport (siehe Bild Z)“, Sei-
Der Gleitmechanismus des Gleitarms (28) kann mithilfe des
Klemmhebels (25) arretiert werden. Dabei sind zwei Positio-
nen des Gleitarms möglich:
– Gleitarm ganz nach hinten geschoben (für Kappschnitte)
– Gleitarm ganz nach vorn gezogen (für eine kompakte
Transportstellung)Gleitarm entsichern (siehe Bild B1)
Nach dem Entsichern des Gleitarms (28) ist der komplette
Gleitmechanismus einsatzfähig.
– Drücken Sie den Klemmhebel (25) bis zum Anschlag nach
– Der Klemmkeil des Klemmhebels gibt die beiden unteren
Gelenkteile des Gleitarms frei.
Gleitarm sichern (siehe Bild B2)
Gleitarm ganz nach hinten geschoben:
– Schieben Sie den Gleitarm (28) bis zum Anschlag nach
– Die beiden oberen Gelenkteile des Gleitarms stehen jetzt
aufrecht und sind geschlossen.
– Ziehen Sie den Klemmhebel (25) nach oben, bis der
Klemmkeil zwischen den beiden unteren Gelenkteilen des
Gleitarms positioniert ist.
– Der ganz nach hinten geschobene Gleitarm (28) ist da-
Gleitarm ganz nach vorn gezogen:
– Ziehen Sie den Gleitarm (28) bis zum Anschlag nach
– Der Gleitmechanismus ist nun komplett ausgefahren.
– Ziehen Sie den Klemmhebel (25) nach oben, bis der
Klemmkeil zwischen den beiden unteren Gelenkteilen des
Gleitarms positioniert ist.
– Der ganz nach vorn gezogene Gleitarm (28) ist dadurch
Sägetisch verlängern (siehe Bild C)
Lange Werkstücke müssen am freien Ende unterlegt oder ab-
Der Sägetisch kann mithilfe der Sägetischverlängerungen
(7) nach links und rechts vergrößert werden.
– Klappen Sie den Klemmhebel (51) nach innen.
– Ziehen Sie die Sägetischverlängerung (7) bis zur ge-
wünschten Länge nach außen (maximal 250 mm).
– Zur Fixierung der Sägetischverlängerung drücken Sie den
Klemmhebel (51) wieder nach außen.
Anschlagschiene verschieben
Beim Sägen von horizontalen und/oder vertikalen Gehrungswinkeln müssen Sie je nach Schnittrichtung die linke oder rechte
verstellbare Anschlagschiene (5) nach außen ziehen bzw. ganz entfernen.
– Lösen Sie die Arretierschraube (52).
– Ziehen Sie die linke verstellbare Anschlagschiene (5) ganz nach außen.
– Lösen Sie die Arretierschraube (52).
– Ziehen Sie die linke verstellbare Anschlagschiene (5) ganz nach außen.
– Heben Sie die verstellbare Anschlagschiene nach oben weg.
– Entfernen Sie die Arretierschraube (52).
– Lösen Sie die Arretierschraube (52).
– Ziehen Sie die rechte verstellbare Anschlagschiene (5) ganz nach außen.
– Heben Sie die verstellbare Anschlagschiene nach oben weg.
Dämpfung des Gleitarms einstellen (siehe Bild F)
Der Gleitmechanismus des Gleitarms (28) ist werkseitig vor-
eingestellt und ist bei Auslieferung des Elektrowerkzeugs
Sie können die Dämpfung des Gleitmechanismus individuell
am Dämpfer (53) einstellen:
hart – kontrolliertere Arbeitsbewegungen;
weich – schnelle Sägeschnitte.
– Lösen Sie die beiden Stellschrauben (54) mit dem Innen-
sechskantschlüssel (4 mm) (17) für eine weichere
– ziehen Sie die beiden Stellschrauben (54) fester an für ei-
ne härtere Dämpfung.
Werkstück befestigen (siehe Bild G)
Zur Gewährleistung einer optimalen Arbeitssicherheit müs-
sen Sie das Werkstück immer festspannen.
Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zu klein zum Festspan-
– Drücken Sie das Werkstück fest gegen die Anschlagschie-
– Stecken Sie die mitgelieferte Schraubzwinge (19) in eine
der dafür vorgesehenen Bohrungen (55).
– Lösen Sie die Flügelschraube (56) und passen Sie die
Schraubzwinge dem Werkstück an. Ziehen Sie die Flügel-
schraube wieder fest.
– Spannen Sie das Werkstück durch Drehen der Gewinde-
1 609 92A 4CT | (20.07.2018) Bosch Power Tools
Horizontale Gehrungswinkel einstellen
Zur Gewährleistung präziser Schnitte müssen Sie nach in-
tensivem Gebrauch die Grundeinstellungen des Elektrowerk-
zeugs überprüfen und gegebenenfalls einstellen (siehe „Gr-
undeinstellungen prüfen und einstellen“, Seite28).
u Ziehen Sie den Feststellknauf (11) vor dem Sägen im-
mer fest an. Das Sägeblatt kann sich sonst im Werkstück
Horizontale Standard-Gehrungswinkel einstellen (siehe
Zum schnellen und präzisen Einstellen von oft verwendeten
horizontalen Gehrungswinkeln sind am Sägetisch Einkerbun-
gen (15) vorgesehen:
– Lösen Sie den Feststellknauf (11), falls dieser angezogen
– Ziehen Sie den Hebel (12) und drehen Sie den Sägetisch
(38) bis zur gewünschten Einkerbung nach links oder
– Lassen Sie den Hebel wieder los. Der Hebel muss spürbar
in die Einkerbung einrasten.
– Ziehen Sie den Feststellknauf (11) wieder an.
Beliebige horizontale Gehrungswinkel einstellen (siehe
Der horizontale Gehrungswinkel kann in einem Bereich von
52° (linksseitig) bis 60° (rechtsseitig) eingestellt werden.
– Lösen Sie den Feststellknauf (11), falls dieser angezogen
– Ziehen Sie den Hebel (12) und drücken Sie gleichzeitig
die Arretierklammer (10), bis diese in der dafür vorgese-
henen Nut einrastet. Dadurch wird der Sägetisch frei be-
– Drehen Sie den Sägetisch (38) am Feststellknauf nach
links oder rechts, bis der Winkelanzeiger (58) den ge-
wünschten horizontalen Gehrungswinkel anzeigt.
– Ziehen Sie den Feststellknauf (11) wieder an.
– Um den Hebel (12) wieder zu lösen (zum Einstellen von
horizontalen Standard-Gehrungswinkeln), ziehen Sie den
Die Arretierklammer (10) springt in ihre ursprüngliche
Position zurück und der Hebel (12) kann wieder in die
Einkerbungen (15) einrasten.
Vertikale Gehrungswinkel einstellen
Zur Gewährleistung präziser Schnitte müssen Sie nach in-
tensivem Gebrauch die Grundeinstellungen des Elektrowerk-
zeugs überprüfen und gegebenenfalls einstellen (siehe „Gr-
undeinstellungen prüfen und einstellen“, Seite28).
Der vertikale Gehrungswinkel kann in einem Bereich von 47°
(linksseitig) bis 47° (rechtsseitig) eingestellt werden.
Zum schnellen und präzisen Einstellen von oft verwendeten
vertikalen Gehrungswinkeln sind Anschläge für die Winkel
0°, 22,5° und 45° und 47° vorgesehen.
Linken vertikalen Gehrungswinkelbereich einstellen
– Ziehen Sie die linke verstellbare Anschlagschiene (5)
ganz nach außen (siehe „Anschlagschiene verschieben“,
– Lösen Sie den Spanngriff (13).
– Schwenken Sie den Gleitarm (28) am Handgriff (1) nach
links, bis der Winkelanzeiger (33) den gewünschten verti-
kalen Gehrungswinkel anzeigt.
– Halten Sie den Gleitarm (28) in dieser Stellung und zie-
hen Sie den Spanngriff (13) wieder fest.
Die Klemmkraft des Spanngriffs muss die Stellung des
Gleitarms bei jedem beliebigen vertikalen Gehrungswin-
Rechten vertikalen Gehrungswinkelbereich einstellen
(0° bis 45°) (siehe Bild J)
– Ziehen Sie die rechte verstellbare Anschlagschiene (5)
ganz nach außen (siehe „Anschlagschiene verschieben“,
– Lösen Sie den Spanngriff (13).
– Kippen Sie den Gleitarm (28) am Handgriff (1) aus der
0°-Position leicht nach links und drehen Sie den Dreh-
knauf (39), bis der gewünschte vertikale Gehrungswin-
kelbereich angezeigt wird.
– Schwenken Sie den Gleitarm (28) am Handgriff (1) nach
rechts, bis der Winkelanzeiger (21) den gewünschten
Gehrungswinkel anzeigt.
– Halten Sie den Gleitarm (28) in dieser Stellung und zie-
hen Sie den Spanngriff (13) wieder fest.
Die Klemmkraft des Spanngriffs muss die Stellung des
Gleitarms bei jedem beliebigen vertikalen Gehrungswin-
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 0° einstellen
Damit der vertikale Standard-Gehrungswinkel 0°
leicht wieder eingestellt werden kann, rastet der
Drehknauf (39) in den linken vertikalen Gehrungs-
– Schwenken Sie den Gleitarm (28) von rechts über die 0°-
Gesamten vertikalen Gehrungswinkelbereich einstellen
(–47° bis +47°)– Ziehen Sie beide verstellbaren Anschlagschienen (5)
ganz nach außen (siehe „Anschlagschiene verschieben“,
– Lösen Sie den Spanngriff (13).
– Kippen Sie den Gleitarm (28) am Handgriff (1) aus der
0°-Position leicht nach links und drehen Sie den Dreh-
knauf (39), bis der gewünschte vertikale Gehrungswin-
kelbereich angezeigt wird.
– Schwenken Sie den Gleitarm (28) am Handgriff (1) nach
links oder rechts, bis der Winkelanzeiger (33) oder (21)
den gewünschten vertikalen Gehrungswinkel anzeigt.
– Halten Sie den Gleitarm (28) in dieser Stellung und zie-
hen Sie den Spanngriff (13) wieder fest.
Die Klemmkraft des Spanngriffs muss die Stellung des
Gleitarms bei jedem beliebigen vertikalen Gehrungswin-
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 22,5° einstellen
Ziehen Sie den Einstellknopf (34) ganz nach außen und dre-
hen Sie ihn um 90°. Dann schwenken Sie den Gleitarm (28)
am Handgriff (1), bis der Gleitarm hörbar einrastet.
u Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der
Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild
des Elektrowerkzeuges ubereinstimmen.
Einschalten (siehe Bild L)
– Zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges schieben
Sie zuerst die Einschaltsperre (2) zur Mitte und drücken
anschließend den Ein-/Ausschalter (59) und halten ihn
Hinweis: Aus Sicherheitsgründen kann der Ein-/Ausschalter
(59) nicht arretiert werden, sondern muss während des Be-
triebes ständig gedrückt bleiben.
– Zum Ausschalten lassen Sie den Ein-/Ausschalter (59)
Anlaufstrombegrenzung
Die elektronische Anlaufstrombegrenzung begrenzt die Leis-
tung beim Einschalten des Elektrowerkzeuges und ermög-
licht den Betrieb an einer 16-A-Sicherung.
Hinweis: Läuft das Elektrowerkzeug sofort nach dem Ein-
schalten mit voller Drehzahl, ist die Anlaufstrombegrenzung
ausgefallen. Das Elektrowerkzeug muss umgehend an den
Kundendienst geschickt werden. Anschriften: (siehe „Kun-
dendienst und Anwendungsberatung“, Seite30).
Allgemeine Sägehinweise
u Ziehen Sie den Feststellknauf (11) und den Spanngriff
(13) vor dem Sägen immer fest an. Das Sägeblatt kann
sich sonst im Werkstück verkanten.
u Bei allen Schnitten müssen Sie zuerst sicherstellen,
dass das Sägeblatt zu keiner Zeit die Anschlagschie-
ne, Schraubzwingen oder sonstige Geräteteile berüh-
ren kann. Entfernen Sie eventuell montierte Hilfsan-
schläge oder passen Sie sie entsprechend an.
Schützen Sie das Sägeblatt vor Schlag und Stoß. Setzen Sie
das Sägeblatt keinem seitlichen Druck aus.
Bearbeiten Sie keine verzogenen Werkstücke. Das Werk-
stück muss immer eine gerade Kante zum Anlegen an die An-
schlagschiene haben.
Lange und schwere Werkstücke müssen am freien Ende un-
terlegt oder abgestützt werden.
Stellen Sie sicher, dass die Pendelschutzhaube ordnungsge-
mäß funktioniert und sich frei bewegen kann. Beim Führen
des Gleitarms nach unten, muss sich die Pendelschutzhaube
öffnen. Beim Führen des Gleitarms nach oben, muss sich die
Pendelschutzhaube über dem Sägeblatt wieder schließen
und in der obersten Position des Werkzeugarms arretieren.
Schnittlinie kennzeichnen (siehe Bild M)
Zwei Laserstrahlen zeigen Ihnen die Schnittbreite des Säge-
blatts an. Dadurch können Sie das Werkstück zum Sägen ex-
akt positionieren, ohne die Pendelschutzhaube zu öffnen.
– Schalten Sie die Laserstrahlen mit dem Schalter (60) ein.
– Richten Sie Ihre Markierung auf dem Werkstück zwischen
den beiden Laserlinien aus.
Hinweis: Prüfen Sie vor dem Sägen, ob die Schnittbreite
noch korrekt angezeigt wird (siehe „Laser justieren“, Sei-
te27). Die Laserstrahlen können sich z. B. durch die Vibra-
tionen bei intensivem Gebrauch verstellen.
Position des Bedieners (siehe Bild N)
u Stellen Sie sich nicht in einer Linie mit dem Sägeblatt
vor das Elektrowerkzeug, sondern immer seitlich ver-
setzt vom Sägeblatt. Damit ist Ihr Körper vor einem
möglichen Rückschlag geschützt..
– Halten Sie Hände, Finger und Arme vom rotierenden Sä-
– Überkreuzen Sie Ihre Arme nicht vor dem Gleitarm (28).
Einlegeplatten auswechseln (siehe Bild O)
Die roten Einlegeplatten (9) können nach längerem Ge-
brauch des Elektrowerkzeugs verschleißen.
Wechseln Sie defekte Einlegeplatten aus.
– Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
– Schrauben Sie die Schrauben (61) mit dem Innensechs-
kantschlüssel (4 mm) (17) heraus und entnehmen Sie die
alten Einlegeplatten.
– Legen Sie die neue rechte Einlegeplatte ein.
– Schrauben Sie die Einlegeplatte mit den Schrauben (61)
möglichst weit rechts an, sodass auf der ganzen Länge
der möglichen Zugbewegung das Sägeblatt nicht mit der
Einlegeplatte in Berührung kommt.
– Wiederholen Sie die Arbeitsschritte analog für die neue
linke Einlegeplatte.
Zulässige Werkstückmaße
Maximale Werkstücke:
Werkstück an Anschlagschiene Werkstück an Distanzanschlag (Zube-
Minimale Werkstücke (= alle Werkstücke, die mit der mitgelieferten Schraubzwinge (19) links oder rechts vom Sägeblatt fest-
gespannt werden können): 160 x 335 mm (Länge x Breite)
Maximale Schnitttiefe (0°/0°): 104 mm
u Ziehen Sie den Feststellknauf (11) und den Spanngriff
(13) vor dem Sägen immer fest an. Das Sägeblatt kann
sich sonst im Werkstück verkanten.
Sägen ohne Zugbewegung (Kappen) (siehe Bild P)
– Schieben Sie den Gleitarm (28) ganz nach hinten und si-
chern Sie ihn in dieser Position (siehe „Gleitarm sichern
(siehe Bild B2)“, Seite23).
Stellen Sie sicher, dass der Tiefenanschlag (30) ganz
nach innen gedrückt ist und die Justierschraube (29)
beim Bewegen des Gleitarms ohne den Tiefenanschlag zu
berühren durch die Aussparung passt.
– Spannen Sie das Werkstück entsprechend den Abmes-
– Bei Bedarf stellen Sie die gewünschten Gehrungswinkel
(horizontal und/oder vertikal) ein.
– Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein (siehe „Einschalten
(siehe Bild L)“, Seite25).
– Führen Sie den Gleitarm (28) mit dem Handgriff (1) lang-
– Sägen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub
– Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und warten Sie, bis
das Sägeblatt komplett zum Stillstand gekommen ist.
– Führen Sie den Gleitarm (28) langsam nach oben.
Sägen mit Zugbewegung (siehe Bild Q)
u Halten Sie den Handgriff vor dem Einschalten und
während des gesamten Sägevorgangs gut fest. Führen
Sie beim Sägen eine kontrollierte Bewegung mit dem
Gleitarm durch. Ein Moment der Unachtsamkeit kann
durch den extrem leichtgängigen Gleitarm zu ernsthaften
Verletzungen führen.
– Entsichern Sie den Gleitarm (28) (siehe „Gleitarm entsi-
chern (siehe Bild B1)“, Seite23).
Überprüfen Sie durch Ausziehen und Zurückschieben des
Gleitarms (28), ob der komplette Gleitmechanismus ein-
– Spannen Sie das Werkstück entsprechend den Abmes-
– Bei Bedarf stellen Sie die gewünschten Gehrungswinkel
(horizontal und/oder vertikal) ein.
– Ziehen Sie den Gleitarm (28) mit dem Handgriff (1) so
weit von der Anschlagschiene (6) weg, bis das Sägeblatt
vor dem Werkstück ist.
– Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein (siehe „Einschalten
(siehe Bild L)“, Seite25).
– Führen Sie den Gleitarm (28) mit dem Handgriff (1) lang-
– Drücken Sie nun den Gleitarm (28) in Richtung Anschlag-
schiene (6) und sägen Sie das Werkstück mit gleichmäßi-
– Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und warten Sie, bis
das Sägeblatt komplett zum Stillstand gekommen ist.
– Führen Sie den Gleitarm (28) langsam nach oben.
Gleich lange Werkstücke sägen (siehe Bild R)
Zum einfachen Sägen von gleich langen Werkstücken kön-
nen Sie den Längenanschlag (36) (Zubehör) verwenden.
Sie können den Längenanschlag an beide Seiten der Säge-
tischverlängerung (7) montieren.
– Lösen Sie die Arretierschraube (35) und klappen Sie den
Längenanschlag (36) über die Klemmschraube (62).
– Ziehen Sie die Arretierschraube (35) wieder fest.
– Stellen Sie die Sägetischverlängerung (7) auf die ge-
wünschte Länge ein (siehe „Sägetisch verlängern (siehe
Bild C)“, Seite23).
Tiefenanschlag einstellen (Nut sägen) (siehe Bild S)
Der Tiefenanschlag muss verstellt werden, wenn Sie eine
Nut sägen oder einen Distanzanschlag verwenden wollen.
– Schwenken Sie den Tiefenanschlag (30) nach außen.
– Schwenken Sie den Gleitarm (28) am Handgriff (1) in die
gewünschte Position.
– Verdrehen Sie die Justierschraube (29), bis das Schrau-
benende den Tiefenanschlag (30) berührt.
– Führen Sie den Gleitarm (28) langsam nach oben.
Beim Sägen von gebogenen oder runden Werkstücken müs-
sen Sie diese besonders gegen Verrutschen sichern. An derSchnittlinie darf kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag-
schiene und Sägetisch entstehen.
Falls erforderlich, müssen Sie spezielle Halterungen anferti-
Profilleisten (Boden- oder Deckenleisten)
Profilleisten können Sie auf zwei verschiedene Arten bear-
Bodenleiste Deckenleiste
Des Weiteren können Sie abhängig von der Breite der Profil-
leiste die Schnitte mit oder ohne Zugbewegung ausführen.
Probieren Sie den eingestellten Gehrungswinkel (horizontal
und/oder vertikal) immer zuerst an einem Abfallholz aus.
Zur Gewährleistung präziser Schnitte müssen Sie nach in-
tensivem Gebrauch die Laserstrahlen überprüfen und gege-
benenfalls neu einstellen.
Dazu benötigen Sie Erfahrung und entsprechendes Spezial-
Eine Bosch-Kundendienststelle führt diese Arbeit schnell
und zuverlässig aus.
Hinweis: Zum Testen der Laserfunktion muss das Elektro-
werkzeug an die Stromversorgung angeschlossen sein.
u Betätigen Sie während des Justierens des Lasers (z.
B. beim Bewegen des Gleitarms) niemals den Ein-/
Ausschalter. Ein unabsichtliches Starten des Elektro-
werkzeugs kann zu Verletzungen führen.
– Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
– Drehen Sie den Sägetisch (38) bis zur Einkerbung (15)
für 0°. Der Hebel (12) muss spürbar in die Einkerbung
Überprüfen (siehe Bild T1)
– Zeichnen Sie auf ein Werkstück eine gerade Schnittlinie.
– Führen Sie den Gleitarm (28) mit dem Handgriff (1) lang-
– Richten Sie das Werkstück so aus, dass die Zähne des Sä-
geblatts mit der Schnittlinie fluchten.
– Halten Sie das Werkstück in dieser Position fest und füh-
ren Sie den Gleitarm langsam wieder nach oben.
– Spannen Sie das Werkstück fest.
– Schalten Sie die Laserstrahlen mit dem Schalter (60) ein.
Die Laserstrahlen müssen auf der gesamten Länge links und
rechts im selben Abstand von der aufgezeichneten Schnittli-
nie auf dem Werkstück sein, auch wenn der Gleitarm nach
Laserschutzkappe entfernen (siehe Bild T2)
– Lösen Sie die zwei Schrauben (63) der Laserschutzkappe
(27) mit dem Innensechskantschlüssel (4 mm) (17).
Hinweis: Um die vordere Schraube der Laserschutzkap-
pe zu erreichen, müssen Sie den Gleitarm etwas nach un-
ten schwenken, bis der Innensechskantschlüssel durch
einen der Schlitze der Pendelschutzhaube gesteckt wer-
Einstellen der Bündigkeit (siehe Bild T3)
– Entfernen Sie die Laserschutzkappe (27).
1. Einstellen des rechten Laserstrahls:
– Drehen Sie die hintere Stellschraube (64) mit dem Innen-
sechskantschlüssel (18), bis der rechte Laserstrahl auf
der gesamten Länge mit der aufgezeichneten Schnittlinie
auf dem Werkstück bündig ist.
Dabei wird der linke Laserstrahl mitbewegt.
Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn bewegt den Laser-
strahl von links nach rechts, eine Drehung im Uhrzeigersinn
bewegt den Laserstrahl von rechts nach links.
2. Einstellen des linken Laserstrahls:
– Drehen Sie die vordere Stellschraube (64) mit dem In-
nensechskantschlüssel (18), bis der linke Laserstrahl
denselben Abstand zur aufgezeichneten Schnittlinie auf
dem Werkstück hat wie der rechte Laserstrahl.
Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn bewegt den Laser-
strahl von links nach rechts, eine Drehung im Uhrzeigersinn
bewegt den Laserstrahl von rechts nach links.
– Befestigen Sie die Laserschutzkappe (27) wieder.
Einstellen der Parallelität (siehe Bild T4)
– Entfernen Sie die Laserschutzkappe (27).
– Lösen Sie die Befestigungsschraube (65) (ca. 1–2 Um-
drehungen) mit dem Innensechskantschlüssel (18). Dre-
hen Sie die Schraube nicht ganz heraus.
– Verschieben Sie die Montageplatte des Lasers nach
rechts oder links, bis die Laserstrahlen auf der gesamten
Länge mit der aufgezeichneten Schnittlinie auf dem Werk-
stück parallel sind.
– Halten Sie die Montageplatte des Lasers in dieser Positi-
on und ziehen Sie die Befestigungsschraube (65) wieder
– Überprüfen Sie nach dem Einstellen erneut die Bündig-
keit mit der Schnittlinie. Richten Sie gegebenenfalls die
Laserstrahlen mit den Stellschrauben (64) noch einmal
– Befestigen Sie die Laserschutzkappe (27) wieder.
Einstellen der seitlichen Abweichung beim Bewegen des
Gleitarms (siehe Bild T5)
– Entfernen Sie die Laserschutzkappe (27).
– Lösen Sie die beiden Befestigungsschrauben (66) (ca.
1–2 Umdrehungen) mit dem Innensechskantschlüssel
Drehen Sie die Schrauben nicht ganz heraus.
Bosch Power Tools 1 609 92A 4CT | (20.07.2018)28 | Deutsch
1 609 92A 4CT | (20.07.2018) Bosch Power Tools
– Verschieben Sie das Gehäuse des Lasers nach rechts
oder links, bis die Laserstrahlen beim Abwärtsbewegen
des Gleitarms nicht mehr seitlich abweichen.
– Überprüfen Sie nach dem Einstellen erneut die Bündig-
keit mit der Schnittlinie. Richten Sie gegebenenfalls die
Laserstrahlen mit den Stellschrauben (64) noch einmal
– Halten Sie das Gehäuse des Lasers in dieser Position und
ziehen Sie die Befestigungsschrauben (66) wieder fest.
– Befestigen Sie die Laserschutzkappe (27) wieder.
Grundeinstellungen prüfen und einstellen
Zur Gewährleistung präziser Schnitte müssen Sie nach in-
tensivem Gebrauch die Grundeinstellungen des Elektrowerk-
zeugs überprüfen und gegebenenfalls einstellen. Dazu benö-
tigen Sie Erfahrung und entsprechendes Spezialwerkzeug.
Eine Bosch-Kundendienststelle führt diese Arbeit schnell
und zuverlässig aus.
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 0° einstellen
– Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Transportstellung.
– Drehen Sie den Sägetisch (38) bis zur Einkerbung (15)
für 0°. Der Hebel (12) muss spürbar in die Einkerbung
Überprüfen (siehe Bild U1)
– Stellen Sie eine Winkellehre auf 90° ein und stellen Sie sie
auf den Sägetisch (38).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (40)
auf der ganzen Länge bündig sein.
Einstellen (siehe Bild U2)
– Lösen Sie den Spanngriff (13).
– Lösen Sie die beiden Stellschrauben (67) (mindestens 1
Umdrehung) mit einem Steckschlüssel (10 mm).
– Lösen Sie die Stellschraube (69) (ca. 3 Umdrehungen)
mit dem Innensechskantschlüssel (4 mm) (17).
– Drehen Sie die Stellschraube (68) mit dem Innensechs-
kantschlüssel (4 mm) (17) so weit ein oder heraus, bis
der Schenkel der Winkellehre mit dem Sägeblatt auf der
ganzen Länge bündig ist.
– Ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest. Danach zie-
hen Sie zuerst die Stellschraube (69) und dann die Stell-
schrauben (67) wieder fest.
Falls die Winkelanzeiger (33) und (21) nach dem Einstellen
nicht in einer Linie mit den 0°-Marken der Skala (32) sind,
lösen Sie die Befestigungsschrauben der Winkelanzeiger mit
einem Kreuzschlitzschraubendreher und richten die Winkel-
anzeiger entlang den 0°-Marken aus.
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 45° (links)
– Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
– Drehen Sie den Sägetisch (38) bis zur Einkerbung (15)
für 0°. Der Hebel (12) muss spürbar in die Einkerbung
– Ziehen Sie die linke verstellbare Anschlagschiene (5)
– Lösen Sie den Spanngriff (13) und schwenken Sie den
Gleitarm am Handgriff (1) bis zum Anschlag nach links
Überprüfen (siehe Bild V1)
– Stellen Sie eine Winkellehre auf 45° ein und stellen Sie sie
auf den Sägetisch (38).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (40)
auf der ganzen Länge bündig sein.
Einstellen (siehe Bild V2)
– Drehen Sie die Stellschraube (70) mit einem Gabel-
schlüssel (8 mm) so weit ein oder heraus, bis der Schen-
kel der Winkellehre mit dem Sägeblatt auf der ganzen
– Ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest.
Falls die Winkelanzeiger (33) und (21) nach dem Einstellen
nicht in einer Linie mit den 45°-Marken der Skala (32) sind,
überprüfen Sie zuerst noch einmal die 0°-Einstellung für den
vertikalen Gehrungswinkel und die Winkelanzeiger. Dann
wiederholen Sie die Einstellung des vertikalen 45°-Geh-
Vertikalen Standard-Gehrungswinkel 45° (rechts)
– Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.
– Drehen Sie den Sägetisch (38) bis zur Einkerbung (15)
für 0°. Der Hebel (12) muss spürbar in die Einkerbung
– Ziehen Sie die rechte verstellbare Anschlagschiene (5)
– Lösen Sie den Spanngriff (13).
– Kippen Sie den Gleitarm am Handgriff (1) aus der
0°-Position leicht nach links und drehen Sie den
Drehknauf (39), bis der rechte vertikale Geh-
rungswinkelbereich angezeigt wird.
– Schwenken Sie den Gleitarm am Handgriff (1) bis zum
Anschlag nach rechts (45°).
Überprüfen (siehe Bild W1)
– Stellen Sie eine Winkellehre auf 135° ein und stellen Sie
sie auf den Sägetisch (38).
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (40)
auf der ganzen Länge bündig sein.
Einstellen (siehe Bild W2)
– Drehen Sie die Stellschraube (71) mit einem Gabel-
schlüssel (8 mm) so weit ein oder heraus, bis der Schen-
kel der Winkellehre mit dem Sägeblatt auf der ganzen
– Ziehen Sie den Spanngriff (13) wieder fest.
Falls die Winkelanzeiger (33) und (21) nach dem Einstellen
nicht in einer Linie mit den 45°-Marken der Skala (32) sind,
überprüfen Sie zuerst noch einmal die 0°-Einstellung für den
vertikalen Gehrungswinkel und die Winkelanzeiger. Dann
wiederholen Sie die Einstellung des vertikalen 45°-Geh-
Skala für horizontale Gehrungswinkel ausrichten
– Bringen Sie das Elektrowerkzeug in Arbeitsstellung.– Drehen Sie den Sägetisch (38) bis zur Einkerbung (15)
für 0°. Der Hebel (12) muss spürbar in die Einkerbung
Überprüfen (siehe Bild X1)
– Stellen Sie eine Winkellehre auf 90° ein und legen Sie sie
zwischen Anschlagschiene (6) und Sägeblatt (40) auf
Der Schenkel der Winkellehre muss mit dem Sägeblatt (40)
auf der ganzen Länge bündig sein.
Einstellen (siehe Bild X2)
– Lösen Sie alle vier Stellschrauben (72) mit dem Innen-
sechskantschlüssel (4 mm) (17) und verdrehen Sie den
Sägetisch (38) zusammen mit der Skala (37), bis der
Schenkel der Winkellehre mit dem Sägeblatt auf der gan-
zen Länge bündig ist.
– Ziehen Sie die Schrauben wieder fest.
Falls der Winkelanzeiger (58) nach dem Einstellen nicht in
einer Linie mit der 0°-Marke der Skala (37) ist, lösen Sie die
Schraube (73) mit einem Kreuzschlitzschraubendreher und
richten den Winkelanzeiger entlang der 0°-Marke aus.
Klemmkraft des Spanngriffs (13) einstellen (siehe Bild
Die Klemmkraft des Spanngriffs (13) kann nachgestellt wer-
– Die Klemmkraft des Spanngriffs muss die Stellung des
Gleitarms bei jedem beliebigen vertikalen Gehrungswin-
– Lösen Sie den Spanngriff (13).
– Drehen Sie die Stellschraube (74) mit einem Steck-
schlüssel (17 mm) gegen den Uhrzeigersinn, um die
Klemmkraft zu verringern oder drehen Sie sie im Uhrzei-
gersinn, um die Klemmkraft zu erhöhen.
– Stellen Sie einen vertikalen Gehrungswinkel ein, ziehen
Sie den Spanngriff (13) wieder fest und überprüfen Sie,
ob die gewünschte Klemmkraft erreicht wurde.
Transport (siehe Bild Z)
Vor einem Transport des Elektrowerkzeugs müssen Sie fol-
gende Schritte durchführen:
– Schieben Sie den Gleitarm (28) ganz nach hinten und si-
chern Sie ihn in dieser Position (siehe „Gleitarm sichern
(siehe Bild B2)“, Seite23).
– Stellen Sie sicher, dass der Tiefenanschlag (30) ganz
nach innen gedrückt ist und die Justierschraube (29)
beim Bewegen des Gleitarms ohne den Tiefenanschlag zu
berühren durch die Aussparung passt.
– Führen Sie den Gleitarm so weit nach unten, bis sich die
Transportsicherung (31) ganz nach innen drücken lässt
– Schieben Sie die Sägetischverlängerungen (7) ganz nach
– Stellen Sie einen vertikalen Gehrungswinkel von 0° ein
und ziehen Sie den Spanngriff (13) fest.
– Drehen Sie den Sägetisch (38) bis zum Anschlag nach
links und ziehen Sie den Feststellknauf (11) an.
– Binden Sie das Netzkabel mit dem Klettband (75) zusam-
– Entfernen Sie alle Zubehörteile, die nicht fest an dem
Elektrowerkzeug montiert werden können.
– Legen Sie unbenutzte Sägeblätter zum Transport, wenn
möglich, in einen geschlossenen Behälter.
– Zum Transport greifen Sie in die Griffmulden (16) seitlich
u Verwenden Sie beim Transportieren des Elektrowerk-
zeugs nur die Transportvorrichtungen und niemals die
Schutzvorrichtungen, den Gleitarm (28) oder den
Wartung und Reinigung
u Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den
Netzstecker aus der Steckdose.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann
ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienst-
stelle für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicher-
heitsgefährdungen zu vermeiden.
u Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Lüftungs-
schlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten.
Die Pendelschutzhaube muss sich immer frei bewegen und
selbstständig schließen können. Halten Sie deshalb den Be-
reich um die Pendelschutzhaube stets sauber.
– Entfernen Sie nach jedem Arbeitsgang Staub und Späne
durch Ausblasen mit Druckluft oder mit einem Pinsel.
– Reinigen Sie regelmäßig die Gleitrolle (20) und den Gleit-
Schraubzwinge 1 609 B06 203
Staubbeutel 1 609 B05 010
Absaugadapter 2 607 001 977
Arbeitstisch GTA 2500 W 0 601 B12 100
Arbeitstisch GTA 3800 0 601 B24 000
Holzsauger GAS 35 M AFC 0 601 9C3 100
Sägeblätter für Holz und Plattenmaterialien, Paneele
Sägeblatt 305 x 30 mm, 60 Zähne 2 608 641 768
Sägeblätter für Kunststoff und Nichteisenmetalle
Sägeblatt 305 x 30 mm, 96 Zähne 2 608 642 099
Sägeblatt 305 x 30 mm, 96 Zähne 2 608 640 453
Sägeblätter für alle Laminatfußbodenarten
Bosch Power Tools 1 609 92A 4CT | (20.07.2018)30 | English1 609 92A 4CT | (20.07.2018) Bosch Power ToolsSachnummerSägeblatt 305 x 30 mm, 96 Zähne 2 608 642 137 Kundendienst und Anwendungsberatung Der Kundendienst beantwortet Ihre Fragen zu Reparatur undWartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sieauch unter: www.bosch-pt.comDas Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilft Ihnen gernebei Fragen zu unseren Produkten und deren Zubehör.www.powertool-portal.de, das Internetportal für Handwer-ker und Heimwerker.Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenbitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typen-schild des Produkts an.DeutschlandRobert Bosch Power Tools GmbH Servicezentrum ElektrowerkzeugeZur Luhne 2 37589 Kalefeld – Willershausen Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile be-stellen oder Reparaturen anmelden.Kundendienst: Tel.: (0711) 40040460 Fax: (0711) 40040461 E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com Anwendungsberatung: Tel.: (0711) 40040460 Fax: (0711) 40040462 E-Mail: kundenberatung.ew@de.bosch.comÖsterreichUnter www.bosch-pt.at können Sie online Ersatzteile bestel-len. Tel.: (01) 797222010 Fax: (01) 797222011 E-Mail: service.elektrowerkzeuge@at.bosch.comSchweizUnter www.bosch-pt.com/ch/de können Sie online Ersatz-teile bestellen. Tel.: (044) 8471511 Fax: (044) 8471551 E-Mail: Aftersales.Service@de.bosch.comLuxemburgTel.: +32 2 588 0589 Fax: +32 2 588 0595 E-Mail: outillage.gereedschap@be.bosch.com Entsorgung Elektrowerkzeuge, Zubehör und Verpackungen sollen einerumweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in denHausmüll!Nur für EU-Länder: Gemaß der Europaischen Richtlinie 2012/19/EU uber Elek- tro- und Elektronik-Altgerate und ihrer Umsetzung in natio-nales Recht mussen nicht mehr gebrauchsfahige Elektro-werkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechtenWiederverwertung zugefuhrt werden. English
GAS 35 M AFC
1 609 92A 4CT | (20.07.2018) Bosch Power Toolsde
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