M8V2 - Router HiKOKI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Router kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch M8V2 - HiKOKI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. M8V2 von der Marke HiKOKI.
BEDIENUNGSANLEITUNG M8V2 HiKOKI
3) Persönliche Sicherheit
a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten. Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einfl uss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen. b) Benutzen Sie eine persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken bei angemessenem Einsatz das Verletzungsrisiko. c) Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (Off -) Position befi ndet, ehe Sie das Gerät mit der Stromversorgung und/ oder Batteriestromversorgung verbinden, es aufheben oder herumtragen. Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter oder das Herstellen der Stromversorgung bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an. d) Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen. e) Überstrecken Sie sich nicht. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren. Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Griff . f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Ihr Haar und Ihre Kleidung von beweglichen Teilen fern. Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden. g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und - sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden. Durch Entfernen des Staubes können staubbezogene Gefahren vermindert werden. h) Lassen Sie es nicht zu, dass die durch häufi gen Gebrauch von Werkzeugen erworbene Vertrautheit Sie nachlässig macht und Sie die Sicherheitsrichtlinien für das Werkzeug ignorieren. Eine unvorsichtige Handlung kann in Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen. ALLGEMEINE
SICHERHEITSHINWEISE FÜR
ELEKTROGERÄTE WARNUNG Bitte beachten Sie sämtliche mit diesem Elektrogerät gelieferten Sicherheitshinweise, Anweisungen, Illustrationen und technischen Angaben. Wenn die nachfolgenden Anweisungen nicht befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen. Bitte bewahren Sie alle Warnhinweise und Anweisungen zum späteren Nachschlagen auf. Der Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich in den Warnhinweisen auf Elektrowerkzeuge mit Netz- (schnurgebunden) oder Akkubetrieb (schnurlos).
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich. Zugestellte oder dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an. b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht, wie zum Beispiel in der Nähe von leicht entfl ammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben. Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können. c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe befi nden. Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden. Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor. Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker. Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken. Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko. c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus. Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko. d) Verwenden Sie das Anschlusskabel nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals am Stromkabel, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht am Anschlusskabel aus der Steckdose. Halten Sie das Anschlusskabel von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern. Beschädigte oder verdrehte Anschlusskabel erhöhen das Stromschlagrisiko. e) Verwenden Sie, wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko. (Übersetzung der Original-Gebrauchsanweisung) 000BookM8V2.indb10000BookM8V2.indb10 2021/08/2611:37:032021/08/2611:37:0311 Deutsch
4) Einsatz und Pfl ege von Elektrowerkzeugen
a) Überbeanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck. Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer. b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt. Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker der Stromversorgung ab und/oder entfernen Sie den Akkupack vom Elektrowerkzeug, falls abnehmbar, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen. Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren. d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind. Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich. e) Wartung von Elektrowerkzeugen und Zubehör. Prüfen Sie sie auf Fehlausrichtungen, Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf alle anderen Umstände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können. Lassen Sie das Elektrowerkzeug bei Beschädigungen reparieren, ehe Sie es benutzen. Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneiden bleiben weniger häufi g hängen und sind einfacher zu beherrschen. g) Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art der auszuführenden Arbeiten. Der Gebrauch des Elektrowerkzeugs für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Handgriff e und Greiffl ächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Handgriff e und Greiffl ächen lassen keine sichere Handhabung und Kontrolle des Werkzeugs in unerwarteten Situationen zu.
a) Lassen Sie Elektrowerkzeuge durch qualifi zierte Fachkräfte und nur unter Einsatz passender Originalersatzteile warten. Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird. VORSICHT Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten. Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR DIE
1. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten
Griff fl ächen fest, da das Schneidwerkzeug das eigene Kabel berühren könnte. Beim Schneiden in ein stromführendes Kabel können freiliegende Metallteile des Elektrowerkzeuges unter Strom gesetzt werden und dem Bediener einen Stromschlag versetzen.
2. Benutzen Sie Klemmen oder eine andere
praktische Vorrichtung zum Sichern und Halten des Werkstücks auf einer stabilen Arbeitsfl äche. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, ist es nicht stabil und kann außer Kontrolle geraten.
3. Einhändiges Arbeiten ist unstabil und gefährlich. Man
muß darauf achten, daß das Werkzeung mit beiden Händen während des Betriebs gut festgehalten wird. (Abb. 20)
4. Die Fräse ist unmittelbar nach dem Arbeiten sehr heiß.
Ein Berühren der Fräse ist aus diesem Grunde zu vermeiden.
5. Verwenden Sie Bits mit dem richtigen
- Schaftdurchmesser, die für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind. BESCHREIBUNG DER NUMMERIERTEN PUNKTE (Abb. 1–Abb. 20) Arretierstift Gerade Führung/ Parallelanschlag Schraubenschlüssel Führungsebene Lockern Stangenhalter Anziehen Vortriebschraube Anschlagstift Führungsstangen Skala Flügelschraube (A) Tiefe-Indikator Flügelschraube (B) Schaftarretierungs- knopf Einstellscheibe Anschlagblock Abstand Lösen des Sicherungshebels Vorschub der Oberfräse Mutter Werkstück Gewindestab Drehrichtung der Fräse Einstellschraube der Frästiefe Führung für das Zurichten Schablonenführung Walze Schraube Staubsammler Fräse Knopfmutter Schablone 000BookM8V2.indb11000BookM8V2.indb11 2021/08/2611:37:042021/08/2611:37:0412 Deutsch SYMBOLE WARNUNG Die folgenden Symbole werden für diese Maschine verwendet. Achten Sie darauf, diese vor der Verwendung zu verstehen. M8V2: Oberfräse Der Anwender muss die Bedienungsanleitung lesen, um das Risiko einer Verletzung zu verringern. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Tragen Sie immer einen Gehörschutz. Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Ziehen Sie den Hauptstecker aus der elektrischen Steckdose ab. Werkzeug der Klasse II STANDARDZUBEHÖR (1) Parallelanschlag p. 1
- (2) Stangenhalter p. 1
- Führungsstangen p. 2
- Vorschubspindel p. 1
- Flügelschraube p. 1
- (3) Schablonenführung p. 1
- (4) Schraubenschlüssel p. 1
- (5) Flügelschraube (A) p. 4
- (6) Gegenfeder p. 2
- (7) Staubsammlersatz Das Standardzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden. ANWENDUNGSBEREICHE ○ Holzarbeit bei der Nutherstellung und Kantenbearbeitung. TECHNISCHE DATEN Modelle M8V2 Spannung (je nach Gebiet)* (110 V, 230 V) Leistungsaufnahme* 1150 W Spannfutter spannt bis 8 mm oder 1/4" Leerlaufdrehzahl 11000–25000 min p. 1
Hubhöhe 60 mm Gewicht (ohne Kabel und Standardzubehör) 4,3 kg
- Vergessen Sie nicht, die Produktangaben auf dem Typenschild zu überprüfen, da sich diese je nach Verkaufsgebiet ändern. HINWEIS Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HiKOKI sind Änderungen der hier gemachten technischen Angaben vorbehalten. VOR INBETRIEBNAHME
Prüfen, daß die zu verwendende Netzspannung der Angabe auf dem Typenschild entspricht.
Prüfen, daß der Netzschalter auf “AUS” steht. Wenn der Stecker an das Netz angeschlossen wird, während der Schalter auf “EIN” steht, beginnt das Werkzeug sofort zu laufen, was gefährlich ist.
3. Verlängerungskabel
Wenn der Arbeitsbereich nicht in der Nähe des Netzanschlusses liegt, ist ein Verlängerungskabel ausreichenden Querschnitts und ausreichender Nennleistung zu verwenden. Das Verlängerungskabel sollte so kurz wie möglich gehalten werden.
4. Fehlerstromschutzeinrichtung (RCD)
Die Verwendung einer Fehlerstromschutzeinrichtung mit einem Nennfehlerstrom von max. 30 mA wird empfohlen.
FRÄSEN INSTALLIEREN UND
ENTFERNEN WARNUNG Schalten Sie unbedingt den Strom ab (OFF) und ziehen Sie den Netzstecker, damit es nicht zu Unfällen oder schwerwiegenden Funktionsstörungen kommt.
1. Fräsen installieren
(1) Reinigen Sie das Fräse, schieben Sie den Schaft fräse zum Anschlag in das Spannfutter und ziehen Sie es wieder um etwa 2 mm heraus. (2) Bei eingeschobenem Bit und eingedrücktem Arretierstift ziehen Sie das Spannfutter mit dem 23 mm- Schraubenschlüssel fest im Uhrzeigersinn an. (Von der Unterseite der Fräse aus gesehen.) (Abb. 1) VORSICHT ○ Achten Sie darauf, dass das Spannfutter nach dem Einsetzen des Fräsen fest angezogen wird. Tun Sie dies nicht, wird das Spannfutter beschädigt. ○ Achten Sie darauf, dass der Arretierstift nach dem Anziehen des Spannfutters nicht in den Geräteschaft greift. Falls doch, kommt es zu Beschädigungen des Spannfutters, des Arretierstifts und des Geräteschaftes. 000BookM8V2.indb12000BookM8V2.indb12 2021/08/2611:37:042021/08/2611:37:0413 Deutsch (3) Benutzen Sie unbedingt eine Spannfutterhülse, wenn Sie ein 6 mm Bit bei einer Spannfutterweite von 8 mm verwenden. Schieben Sie zuerst die Spannfutterhülse tief in das Spannfutter ein und stecken Sie dann das Bit in die Spannfutterhülse. Ziehen Sie das Spannfutter nun fest an wie in Schritt (1) und (2).
2. Entfernen der Fräsen
Beim Abnehmen von Fräsen die folgenden Schritte in umgekehrter Reihenfolge durchführen. (Abb. 2) VORSICHT Achten Sie darauf, dass der Arretierstift nach dem Anziehen des Spannfutters nicht in den Geräteschaft greift. Falls doch, kommt es zu Beschädigungen des Spannfutters, des Arretierstifts und des Geräteschaftes.
VERWENDUNG DER OBERFRÄSE
1. Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 3)
(1) Benutzen Sie den Anschlagstift zum Einstellen der Schnitttiefe. Setzen Sie das Werkzeug auf eine fl ache Holzoberfl äche. Drehen Sie den Anschlagblock so, dass der Bereich fern der Tiefeneinstellschraube den Unterteil des Anschlagstiftes berührt. Lösen Sie den Schaftarretierungsknopf, damit der Anschlagstift den Anschlagblock berühren kann. Lösen Sie den Sicherungshebel und drücken Sie auf das Werkzeug herunter, bis das Bit die fl ache Oberfl äche gerade eben berührt. Ziehen Sie den Sicherungshebel an dieser Stelle an. (Abb. 4) Schaftarretierungsknopf anziehen. Richten Sie den Tiefe-Indikator mit der „0“-Markierung an der Skala aus. Lösen Sie den Schaftarretierungsknopf und heben Sie das Werkzeug an, bis der Indikator auf die gewünschte Schnitttiefe an der Skala zeigt. Schaftarretierungsknopf anziehen. Lösen Sie den Sicherungshebel und drücken Sie das Werkzeug nach unten, bis der Anschlagblock die gewünschte Schnitttiefe erreicht hat. (2) Wie in Abb. 5 (a) gezeigt wird es durch Lösen der beiden Muttern an der Gewindesäule und durch Abwärtsbewegen möglich, zur Grundposition der Fräse zu gelangen, wenn der Sperr-hebel gelöst wird. Das ist nützlich wenn die Maschine bewegt wird, um die Fräse zur momentanen Position zu bringen. Wie in Abb. 5 (b) gezeigt, die oberen und unteren Muttern zum Sichern der Frästiefe festziehen. (3) Wenn die Skala nicht zur Einstellung der Frästiefe verwendet wird, Anschlagtift so eindrücken, daß er nicht im Weg ist.
2. Anschlagblock (Abb. 6)
Die beiden Schnitttiefe-Einstellschrauben am Anschlagblock können auf drei unterschiedliche Schnitttiefen gleichzeitig eingestellt werden. Ziehen Sie die Muttern mit einem Schraubenschlüssel an, damit sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht lösen können.
3. Führung der Fräse
WARNUNG Schalten Sie unbedingt den Strom ab (OFF) und ziehen Sie den Netzstecker, damit es nicht zu Unfällen oder schwerwiegenden Funktionsstörungen kommt. (1) Schablonenfürung (Standard Zubehör) Die Schablonenführung wird verwendet, wenn für die Herstellung einer groß en Zahl gleichgeformter Teile eine Schablone verwendet wird. Gemäß Abb. 7 wird die Schablonenführung an der Grundplatte der Oberfräse mit zwei Schrauben befestigt. Hierbei ist darauf zu achten, daß die vorspringende Seite der Schablonenführung zur Unterseite der Grundplatte der Oberfräse gerichtet ist. Eine Schablone ist eine Profi lform aus Sperrholz oder dünnem Holz. Bei der Herstellung einer Schablone ist besonders auf die nachstehenden Hinweise und Abb. 8 zu achten. Wenn die Oberfräse an der Innenseite der Schablone entlanggeführt wird, sind die Abmessungen des bearbeitenden Stückes geringer als die Abmessungen der Schablone, und zwar um das mit "A" gekennzeichnete Stück, das dem Unterschied zwischen dem Radius der Schablonenführung und dem Radius der Fräse entspricht. Wenn die Oberfräse an der Auß enseite der Schablone entlanggeführt wird, ist das Umgekehrte der Fall. Die Schablone ist am Werkstück zu befestigen. Die Oberfräse ist so vorzuschieben, daß sich die Schablonenführung an der Schablone entlang bewegt, wie in Abb. 9 gezeigt. (2) Parallelanschlag (Standard Zubehör) (Abb. 10) Den Parallelanschlag verwenden Sie zum Abkanten sowie zum Schneiden von Vertiefungen in die Seiten des Materials. Setzen Sie die Führungsstange in die Aussparung im Stangenhalter ein, ziehen Sie dann die beiden Flügelschrauben (A) am oberen Teil des Stangenhalters leicht an. Setzen Sie die Führungsstange in die Aussparung an der Basis ein, ziehen Sie dann die Flügelschraube (A) fest an. Nehmen Sie kleinere Anpassungen hinsichtlich der Maße zwischen Bit und Führungsoberfl äche mit Hilfe der Vortriebschraube vor, ziehen Sie dann die beiden Flügelschrauben (A) am oberen Teil des Stangenhalters sowie die Flügelschraube (B) fest an, die den Parallelanschlag hält. Bringen Sie das Unterteil der Basis wie in Abb. 11 gezeigt in festen Kontakt mit dem zu bearbeitenden Material. Schieben Sie die Fräse vorwärts, halten Sie die Führung dabei an der Oberfl äche des Werkstücks.
4. Einstellen der Drehzahl
Modell M8V2 sind mit einem elektrischen Steuersystem zur stufenlosen Regelung der Drehgeschwindigkeit ausgerüstet. Wie in Abb. 12, gezeigt, dient die Einstellscheibenposition “1” für Minimaldrehzahl und die Position “6” für Maximaldrehzahl.
VORSICHT ○ Tragen Sie bei der Arbeit mit diesem Werkzeug einen Augenschutz. ○ Halten Sie Hände, Gesicht und andere Körperteile vom Fräswerkzeug und sämtlichen anderen beweglichen Teilen fern, wenn Sie mit dem Werkzeug arbeiten. (1) Wie in Abb. 13, gezeigt, die Fräse aus dem Werkstück nehmen und den Umschalthebel in “EIN”-Stellung stellen. Nicht den Fräsvorgang beginnen, bevor die Fräse volle Drehzahl erreicht hat. (2) Die Fräse dreht sich im Uhrzeigersinn in Pfeilrichtung an der Basis. Um maximale Fräswirkung zu erzielen, die Maschine entsprechend den Zuführanweistungen einstellen wie in Abb. 14 gezeigt. HINWEIS Wenn Sie tiefe Aussparungen mit einem verschlissenen Bit schneiden, kann ein hohes Betriebsgeräusch auftreten. Das Geräusch verschwindet, sobald Sie das verschlissene Bit gegen ein Neues getauscht haben. 6 Führung für das Zurichten (Sonderzubehör) (Abb. 15): Verwenden Sie zum Abschrägen ode Zurichten die Zurichtführung. Befestigen Sie die Zurichtführung, wie in Abb. 16 gezeigt, an der Stangenhalterung. Ziehen Sie, nach korrekter Positionsausrichtung der Walze, die beiden Flügelschrauben (A) und die beiden anderen Flügelschrauben (B) fest. Verwenden Sie die Führung wie in Abb. 17 dargestellt. 000BookM8V2.indb13000BookM8V2.indb13 2021/08/2611:37:052021/08/2611:37:0514 Deutsch
Bringen Sie den Staubsammlersatz an, um den Staub aufzufangen. (1) Montage des Staubsammlers. Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die beiden Schrauben am Unterteil zu befestigen. (Abb. 18) Richten Sie die Öff nungen des Staubsammlers an den beiden Schrauben aus und befestigen Sie den Staubsammler. Ziehen Sie die beiden Knopfmuttern fest. Schließen Sie den Staubsauger am Staubsammler an. (Abb. 19) (2) Demontage des Staubsammlers. Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die beiden Schrauben zu lösen.
WARTUNG UND INSPEKTION
Um eine reibunslose vertikale Bewegung der Oberfräse zu gewährleisten, werden gelegentlich einige Tropfen Maschinenöl auf die Gleitteile des Ständers und das off ene Lagerschila gegeben.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben
Alle Befestigungsschrauben werden regelmäßig inspiziert und geprüft, ob sie gut angezogen sind. Wenn sich eine der Schrauben lockert, muß sie sofort wieder angezogen werden. Geschieht das nicht, kann das zu erheblichen Gefahren führen.
3. Wartung des Motors
Die Motorwicklung ist das “Herz” des Elektrowerkzeugs. Daher ist besonders sorgfältig darauf zu achten, daß die Wicklung nicht beschädigt wird und/oder mit Öl oder Wasser in Berührung kommt.
4. Inspektion der Kohlebürsten
Zur Erhaltung Ihrer Sicherheit und des Schutzes gegen elektrischen Schlag sollten Inspektion und Auswechseln der Kohlebürsten NUR DURCH EIN AUTORISIERTES HiKOKI-WARTUNGSZENTRUM durchgeführt werden.
5. Auswechseln des Netzkabels
Wenn das Netzkabel des Werkzeugs beschädigt wird, muss das Werkzeug zum Auswechseln des Netzkabels an ein von HiKOKI autorisiertes Wartungszentrum zurückgegeben werden. VORSICHT Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden.
AUSWAHL VON ZUBEHÖREN
Die Zubehöre dieser Maschine sind auf Seite 110 aufgelistet. Für weiterführende Informationen zu jedem Bit-Typ wenden Sie sich bitte an das autorisierte HiKOKI- Kundendienstzentrum. GARANTIE Auf HiKOKI-Elektrowerkzeuge gewähren wir eine Garantie unter Zugrundelegung der jeweils geltenden gesetzlichen und landesspezifi schen Bedingungen. Dieses Garantie erstreckt sich nicht auf Gehäusedefekte und nicht auf Schäden, die auf Missbrauch, bestimmungswidrigen Einsatz oder normalen Verschleiß zurückzuführen sind. Im Schadensfall senden Sie das nicht zerlegte Elektrowerkzeug zusammen mit dem GARANTIESCHEIN, den Sie am Ende der Bedienungsanleitung fi nden, an ein von HiKOKI autorisiertes Servicecenter. Information über Betriebslärm und Vibration Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN62841 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen. Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 96 dB (A) Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 85 dB (A) Messunsicherheit K: 3 dB (A). Gehörschutz tragen. Gesamtvibrationswerte (3-Achsen-Vektorsumme), bestimmt gemäß EN62841. Schneiden von MDF: Vibrationsemissionswert
Messunsicherheit K = 2,7 m/s
Der ausgewiesene Gesamtschwingungswert und der angegebene Geräuschemissionswert wurden gemäß eines standardisierten Testverfahrens gemessen und können beim Vergleich eines Werkzeugs mit einem anderen verwendet werden. Sie können auch für eine Vorabeinschätzung der Exposition genutzt werden. WARNUNG ○ Die Schwingungs- und Geräuschemissionen während des tatsächlichen Gebrauchs des Elektrowerkzeugs können vom angegebenen Gesamtwert abweichen, je nachdem, wie das Werkzeug verwendet wird, insbesondere abhängig von der Art des bearbeiteten Werkstücks; und ○ Legen Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners fest, die auf einer Expositionseinschätzung unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen (unter Berücksichtigung aller Bereiche des Betriebszyklus, darunter neben der Triggerzeit auch die Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlaufbetrieb läuft). HINWEIS Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HiKOKI sind Änderungen der hier gemachten technischen Angaben vorbehalten. 000BookM8V2.indb14000BookM8V2.indb14 2021/08/2611:37:052021/08/2611:37:0515 Français
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