Graphite 59G823 - Säge

59G823 - Säge Graphite - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Graphite 59G823 - page 14
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Produkttyp Tischkreissäge
Marke Graphite
Modell 59G823
Netzspannung 230 V ~ 50 Hz
Nennleistung 1600 W (S6 20% 2000 W)
Leerlaufdrehzahl 4800 U/min
Sägeblattdurchmesser 254 mm
Bohrung 30 mm
Blattstärke 2,8 mm
Schnittbreite 2,5 mm
Tischmaße 670 x 560 mm
Tischverlängerung 1040 x 560 mm
Schnitttiefe bei 0° 80 mm
Schnitttiefe bei 45° 55 mm
Sägeblattneigung 0° - 45°
Schutzklasse II (Doppelisolierung)
Schutzart IPX0
Nettogewicht 31 kg
Schalldruckpegel LpA = 92,6 dB(A) (K=3 dB)
Schallleistungspegel LWA = 105,6 dB(A) (K=3 dB)
Hauptfunktionen Querschnitt, Schrägschnitt, Gehrungsschnitt, kombinierter Schnitt, Längsschnitt
Sicherheit Sägeblattschutz, Spaltkeil, Rückschlagsicherung, Schlüsselschalter
Wartung und Reinigung Vor Wartung vom Netz trennen; mit einem trockenen Tuch reinigen, kein Wasser oder Chemikalien verwenden
Ersatzteile und Reparierbarkeit Sägeblatt, Schutz, Spaltkeil; Reparaturen durch autorisierte Servicezentren

Häufig gestellte Fragen - 59G823 Graphite

Welcher Sägeblattdurchmesser ist mit der Graphite 59G823 kompatibel?
Die Säge akzeptiert Blätter mit 254 mm Durchmesser, einer Bohrung von 30 mm und einer Blattstärke von 2,8 mm.
Wie stelle ich die Sägeblatthöhe ein?
Drehen Sie die Höhenverstellkurbel (Abb. U-11): im Uhrzeigersinn zum Absenken, gegen den Uhrzeigersinn zum Anheben. Das Sägeblatt sollte 3 bis 6 mm über das Werkstück hinausragen.
Wie wechsle ich das Sägeblatt?
Trennen Sie die Säge vom Netz, entfernen Sie den Sägeblattschutz, blockieren Sie die Welle mit einem Schlüssel, lösen Sie die Mutter (gegen den Uhrzeigersinn), entfernen Sie den Flansch und das Blatt. Setzen Sie das neue Blatt unter Beachtung der Drehrichtung (Pfeil) ein und ziehen Sie die Mutter wieder fest.
Was ist die maximale Schnitttiefe?
Bei Neigung beträgt die maximale Schnitttiefe 80 mm. Bei 45° sind es 55 mm.
Wie verwende ich den Längsanschlag für Längsschnitte?
Entriegeln Sie den Anschlag, positionieren Sie ihn parallel zum Sägeblatt, stellen Sie die gewünschte Breite ein und verriegeln Sie ihn. Schieben Sie das Werkstück zwischen Anschlag und Blatt; verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand weniger als 150 mm beträgt.
Was tun bei Rückschlag (Kickback)?
Rückschlag wird oft durch falsche Ausrichtung des Anschlags oder stumpfes Sägeblatt verursacht. Überprüfen Sie die Parallelität des Anschlags, schärfen oder ersetzen Sie das Blatt und stellen Sie sicher, dass Spaltkeil und Rückschlagsicherung korrekt installiert und eingestellt sind.
Wie warte ich die Säge?
Trennen Sie die Säge vor der Reinigung immer vom Netz. Verwenden Sie ein trockenes Tuch zum Entfernen von Staub; niemals Wasser oder Lösungsmittel verwenden. Die Lüftungsöffnungen müssen sauber sein. Keine zusätzliche Schmierung erforderlich.
Welches Zubehör wird mit der Säge geliefert?
Die Säge wird geliefert mit: einem klappbaren Untergestell, zwei Schlüsseln, einem Inbusschlüssel, einem Absauganschluss, einem Längsanschlag, einem Queranschlag, einem Spaltkeil, Rückschlagsicherungen und einem Sägeblattschutz.
Wie stelle ich den Neigungswinkel des Sägeblatts ein?
Lösen Sie die Neigungsverriegelung (Abb. U-10), drehen Sie die Neigungskurbel auf den gewünschten Winkel (0° bis 45°) und ziehen Sie die Verriegelung wieder fest. Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt vor dem Schneiden gut blockiert ist.
Wo finde ich die Seriennummer und das Herstellungsjahr?
Die Seriennummer befindet sich auf dem Typenschild der Säge. Das Herstellungsjahr ist in der Anleitung nicht explizit angegeben, kann aber aus der Seriennummer abgeleitet oder über den Graphite-Kundendienst erfragt werden.

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BEDIENUNGSANLEITUNG 59G823 Graphite

HINWEIS: LESEN SIE DIESE ANLEITUNG VOR INBETRIEBNAHME SORGFALTIG DURCH UND BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG ZUM ZUKUNFTIGEN NACHSCHLAGEN AUF.

SICHERHEIT

SPEZIFISCHE

SICHERHEITSREGELN

FÜR

TRAGBARE

Warnhinweise zur Verwendung von Abdeckungen

a) Halten Sie die Abdeckungen in ihrer Position. Die Schutzvorrichtungen müssen Funktionsfähig und ordnungsgemäß installiert sein. Ein lockerer, beschädiger oder nicht richtig funktionierender Schutz sollte repariert oder ersetzt werden
b) Verwenden Sie immer den Kreissagenschutz, Spaltkeil und die Rückschlagsicherung für jeder vollständigen Schnittvorgang. Bei Totalschnittarbeiten, bei denen die Kreissäge das gesamte Werkstück vollständig durchschneidet,HELPene Schutzhaube und andere Sicherheitsvorrichtungen, die Verletzungsgefahr zu verringn.
c) Bringen Sie das Schutzsystem(softenwieder an, wenn Sie Arbeiten (z. B. Falzen, Verkleidungen oder Absagen) abgeschlossen haben, die das Entfernen von Schutz, Spaltkeil und/oder Ruckschlagsicherung erfordern.Schutz, Spaltkeil und Ruckschagsicherung reduzieren das Verletzungsrisiko.
d) Stellen Sie sichere, dass die Klinge den Schutz, Spaltkeil oder Werkstück nicht berührt, bevor Sie das Befestigungselement einrasten. Unbeabsichtigter Kontakt der oben genannten Geräte mit der Kreissäge kann zu gefährlichen Situationen führen.
e) Spaltkeil nach dieser Bedlenungsanleitung einstellen. Falscher Abstand, Fehlausrichtung und Ausrichtung können dazu führen, dass der Spaltkeil die Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung verringert.
f) Damit Spaltkeil und Rückschlagsicherung Funktionieren, müssen sie mit dem Werkstück gekoppelt sein. Beim Schneiden von Werkstücken, die zu kurz sind, um Spaltkeil und Rückschlagsicherung einzurasten, sind Spaltkeil und Rückschlagsicherung nicht wirksam. Unter solchen Bedingungen können Spaltkeil und Rückschlagsicherung einen Rückschlag nicht verhindern.
g) Verwenden Sie eine für das Spaltkeil geeignete Kreissäge. Damit das Spalmesser richtig Funktioniert, sollte der Durchmesser des Säeblatts dem Spalmesser entsprechen, der Körper der Kreissäge solte dürner als die Dicke des Spalmmessers sein und die Schnittbreite des Säeblatts solte breiter als die Dicke sein des Spalmmessers.

Vorsichtshinweise zu Schneidverfahren

Graphite 59G823 - Vorsichtshinweise zu Schneidverfahren - 1

a) GEFAHR: Bringen Sie niemals ihre Finger oder Höhe in die Höhe des Sägeblatts oder in eine Linie damit. Ein Moment der Unaufmerksamkeit oder des Rutschens könnte ihre Hand auf das Sägeblatt richten und sie ernsthaft verletzen.
b) Führren Sie das Werkstück der Kreissäge oder dem Meißel nur entgegen der Drehrichtigung zu. Wir das Werkstück in die gleiche Richtung transportiert, in der sich die Kreissäge über den Tisch dreht, können Werkstück und Hand in die Kreissäge gezogen werden.
c) Verwenden Sie die Gehrungslehre niemals zum Vorschub des Werkstücks beim Schneiden und verwenden Sie den Parallelanschlag niemals als Längenanschlag beim Ablängen mit der Gehrungslehre. Das gleichzeitige Führer des Werkstücks mit Parallelanschlag und Gehrungsführung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblett eingeklemmt und getreten wird.
d) Wenden Sie beim Auftrennen immer die Werkstückvorschubkraft zwischen Führung und Kreissäge an. Verwenden Sie den Schieber, wenn der Abstand zwischen der Führungsschiene und der Kreissäge weniger als 150mm beträgt, und verwenden Sie die Druckplatte, wenn der Abstand weniger als 50mm beträgt. Arbeitshilfen halten die Hand in sicheren Abstand zur Kreissäge.
e) Verwenden Sie nur einen vom Hersteller gelieferten oder gemäß den Anweisungen konstruierten Schieber. Ein solcher Drucker sorgt für den richtigen Abstand zwischen Hand und Kreissäge.
f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder geschnitten Schieber. Ein beschädigter Drücker kann brechen und die Hand in die Kreissäge gleiten halten.
g) Führn Sie keine "manuellen" Operationen durch. Verwenden Sie zum Positionieren oder Führn des Werkstücks immer entweder den Parallelanschlag oder den Fasenzeiger. "Handschrift" bedeutet, das Werkstück mit den Händen zu stützen oder zu führen, anstatt den Schieber oder die Fasananzeige zu verwenden. Freihandbeschneiden führt zu Fehlausrichtung, Sägeblatteinklemmung und Rückschlag.
h) Greifen Sie niemals durch die rotierende Kreissäge oder um die rotierende Kreissäge herum. Das Greifen nach dem Werkstück kann zu einem unbeabsichtigten Kontakt mit der rotierenden Kreissäge führen.
i) Bei langen und/oder breiten Werkstücken, um sie eben zu halten, das Werkstück an der Rückseite des Tisches und/oder an seinen Seiten stützend abstitzen. Ein langes und/oder breites Werkstück

neigt dazu, an der Tischkante zu schwenken, was zu Kontrollverlust, Einklemmen der Kreissäge und Rückschlag führt.

j) Führren Sie das Werkstück möglich zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Wenn ein Stau auftritt, schalten Sie das Werkzeug sofort aus, trennen Sie das Werkzeug und beseitigen Sie dann den Stau. Ein Blockieren des Sägeblatts durch das Werkstück kann zum Aussetzen oder Stoppen des Motors führen.
k) Entfernen Sie keine Schnittgutstücke, während sich die Kreissäge dreht. Material kann zwischen der Führungsschiene oder im Klingenschutz eingeklemmt werden und die Klinge ziett ihre Finger in die Klinge. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis sich das Sägeblatt nicht mehr bewegt, bevor Sie Material entfernen.
1) Verwenden Sie die Hilfsführung in Kontakt mit der Tischplatte, wenn Sie Werkstücke mit einer Dicke von weniger als 2 mm aufschnittenden. Ein dūnnes Werkstück kann sich unter dem Parallelanschlag verklemmen und einen Rückschlag verursachen.

Grunde fur die Ablehnung und damit verbundene Warnungen

Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion eines Werkstücks aufgrund eines eingespannten, verklemmten Säeblatts oder einer Fehlausrichtung des mit der Kreissäge geschritten Werkstücks oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen dem Säeblatt und einem Parallelanschlag oder einem anderen festen Gegenstand eingeklemmt wird.

Meistens wird das Werkstück beim Aussortieren von der Rückseite der Kreissäge vom Tisch gehoben und zum Bediener geleitet.

Rückschlag ist das Ergebnis von unsachgemäßem Gebrauch der Sage und / oder falscher Handhabung oder anormaler Arbeitsbedingungen und kann durch die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen wie unter beschrieben vermieden werden.

a) Stellen Sie sich niemals direkt darüber die Kreissäge. Stellen Sie sich immer auf die gleiche Seite des Sägeblatts wie die Führungsschiene. Der Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf jeder zutreiben, der vor der Kreissäge und in einer Linie mit der Kreissäge stehen.
b) Greifen Sie niemals über die Kreissäge oder hinter die Kreissäge, um das Werkstück zuziehen oder abzustützen. Es kann zu versehentlichem Kontakt mit der Kreissäge kommt oder ein Rückschlag kann ihre Finger in die Kreissäge ziehen.
c) Halten Sie niemals das Werkstück fest oder über Sie Druck auf das Werkstück aus, das von einer rotierenden Kreissäge geschritten wird. Das Anwenden von Druck auf das Werkstück beim Schneiden mit einer Kreissäge kann zu einem Einklommen und einem Rückschlag führen.
d) Richten Sie die Stange so aus, dass sie parallel zur Klinge ist. Eine Fehlausrichtung der Führung klemmt das Werkstück in der Kreissäge und führt zu Ausschuss.
e) Verwenden Sie eine Sägeblattführung, um das Werkstück relativ zum Tisch zu führen und zu führen, wenn ein Teilschnitt wie Falzen, Verkleidungen oder Sagen ausgeführrt wird. Die Blattführung hilt bei einem Rückschlag das Werkstück zu lenken.
f) Unterstützung Sie große Platten, um das Risiko des Einklemmens und Tretens der Klinge zu minimieren. Große Platten neigen dazu, unter ihrem eigenen Gewicht zu fallen. Unter allen Teilen der Platte, die hinter der Tischplatte hangen, sollenn Stützen angebracht werden.
g) Seien Sie äußert vorsichtig, wenn Sie ein Werkstück schreiben, das verzogen, geknicht oder verzogen ist oder keine gerade Kante hat, um es mit der Fasananzeige oder entlang der Führung zu führen. Ein verzogenes, verheddertes oder verzogenes Werkstück ist instabil und führt dazu, dass der Schnitt mit der Kreissäge nicht richtig ausgerichtet ist, was zu Einklommen und Zurückweisung führt
h) Schneiden Sie niemals mehr als ein Werkstück,[weder vertikal noch horizontal. Eine Kreissäge konnte mindestens eine davon aufnahmen und einen Ruckslag verursachen.
i) Beim Wiederanfahren der Säge mit der Kreissäge im Werkstück das Sägeblatt in der Kerbe zentrieren, damit die Sägezähne nicht in das Material eingreifen. Wenn die Säge im Werkstück eingeklemmt wird, kann sie das Werkstück anheben und beim Neustart der Säge einen Rückschlag verursichen.
j) Halten Sie die Kreissägen sauber, scharf und mit der notwendigen Öffnung. Verwenden Sie niemals verdrechte Kreissägen oder Sagen mit verbogenen oder abgebrochenen Zähen. Scharfe und richtig eingestellte Kreissägeblätter minimieren Einklommen, Verklemmen und Rückschlag.

Warningen zur Tischkreissage

a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus undziehen Sie das Netzkabel ab, wenn Sie den Tischeinsatz entfemen, die Kreissäge

ausauschen oder den Spaltkeil, die Ruckschlagsicherung oder den Kreissagenschutz einstellen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt bleibt. Vorbeugende Maßnahmen werden Unfälle vermeiden.

b) Lassen Sie eine laufende Tischkreissäge niemals unbeaufsichtigt. Schalten Sie das Werkzeug aus und setzen Sie das Werkzeug nicht stehen, bis es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine laufende Kettensäge ohne Aufsicht besteht eine unkontrollierte Gefahr dar.
c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem eigenen, gut beleuchteten Ort auf, an dem Sie ihre Beine abstätzen und das Gleichgewicht halten können. Es wird empfohlen, die Installation an einem Ort mit genugend Platz zu installieren, um die große des Werkstücks problemlos zu bewältigen. Enge, dunkle Räume und unebene, rutschige Böden verursachen Unfälle.
d) Reinigen und entfemen Sie früig das Sagemehl unter der Tischkreissäge und / oder dem Staubbehälter. Agenesismeltes Sagemehl ist brennbar und es kann zu Selfsentzündung kommt.
e) Die Tischkreissäge sollensicher befestigt sein. Eine unzureichend geschichte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen.
f) Entfernen Sie Werkzeuge, Holzstücke uw. vom Tisch, bevor Sie die Tischkreissäge einschalten. Ablenkung oder ein potenzieller Stau können gefährlich sein.
g) Verwenden Sie immer Kreissägen mit der richtigen Höhe und Form (Diamant statt Rund) der Befestigungslöcher. Kreissägen, die nicht in den Sägeaufsatz passen, laufen asymmetrisch, was zu einem Kontrollverlust führt.
h) Verwenden Sile nlemals beschädigte oder falsche Sägeblattbefestigungen wie Flansche, Kreissagescheiben, Schrauben oder Muttern. Diese Befestigungselemente wurden speziell für die Säge für einen sicheren Betrieb und optimale Leistung entwickelt.
i) Treten Sie niemals auf eine Tischkreissäge oder verwenden Sie sie als Hocker. Schwere Verletzungen können eintreten, wenn das Werkzeug gekippt wird oder Sie versehentlich mit dem Schneidwerkzeug in Berührung kommt.
j) Stellen Sie bisher, dass die Klinge so Installiert Ist, dass sie sich in die richtige Richtung dreht. Verwenden Sie keine Schleifscheiben, Drahtbürsten oder Schleifscheiben auf der Tischkreissäge. Eine falsche Installation der Kreissäge oder die Verwendung von nicht empfehlenem Zubehör kann zu schweren Verletzungen führen.

Zusätzliche Sicherheitsbestimmungen

  1. Nicht unter gefährlichen Bedingungen verwenden. Verwenden Sie Elektrowerkzeuge nicht in nassen oder regenerischen Umgebungen. Der Arbeitsplatz solle ausreichend beleucht sein.
  2. Überlasten Sie das Gerät nicht. Der Betrieb wirdlicher und effektiver, während das richtige Arbeitstempo beibehalten wird.
  3. Verwenden Sie das richtige Kabel. Stellen Sie sicher, dass Ihr Verlängerungskabel in gutem Zustand ist. Wenn Sie ein Verlängerungskabel verwenden, stellen Sie sicher, dass es für den von ihrem Produkt verwendeten Strom geeignet ist. Unterdimensionierte Kabel führen zu einem Abfall der Netzspannung, was zu Leistungsverlust und Überhitzung führt.
  4. Verwenden Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung, Handschuhe, Krawatten oder Schmuck, die sich in beweglichen Teilen verfangen können. Es wird empfohlen, rutschfeste Schuhe zu tragen. Tragen Sie einen Hut, um Ihr Haar zu schützen.
  5. Verwenden Sie einen Augenschutz. Es wird auch empfohlen, Atemschutz (Masken) zu verwenden.
  6. Verwenden Sie nur Verlängerungskabel mit elektrischen Spezifikationen, die dem Produkt entsprechen. Verwenden Sie keine beschädigten Verlängerungskabel. Überprüfen Sie das Verlängerungskabel vor dem Gebrauch und ersetzen Sie es, wenn es beschädigt ist. Ziehen Sie nicht am Kabel, wenn Sie es trennen. Halten Sie das Kabel von Hitze und scharfen Kanten fern. Ziehen Sie immer das Verlängerungskabel aus der Steckdose, bevor Sie das Produkt von einem Verlängerungskabel trennen.
  7. Schneiden Sie keine komplexen, vormontierten Teile durch.

Begriffserklarung

  • Schneiden: Schneiden, um ein Element in 2 Teile zu teilen.
  • Pusher: langliches Werkzeug, das verwendet wird, um ein Werkstück in Richtung des Ziels zu bewegen.
  • Freihandbetrieb: "Per Hand" bedeutet, das Werkstück mit den Händen zu stützen oder zu führen, anstatt den Schieber oder die Neigungsanzeige zu verwenden.
  • Zurückweisung: Plötzliche Reaktion des Werkstücks durch eingespanntes, verklemmtes Sägeblatt oder Schiefstellung des mit der Kreissäge geschnitten Werkstücks oder wenn ein Teil des

Werkstücks zwischen Kreissägeblatt und Parallelanschlag oder einem anderen feststehenden Gegenstand eingeklemmt wird.

Erklärung der Symbole

Graphite 59G823 - Erklärung der Symbole - 1

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  1. Lesen Sie das Handbuch
  2. Augenschutz verwenden
  3. Die zweite Schutzklasse
  4. Atemschutz verwenden
  5. Gehorschutz tragen

  6. Lassen Sie es nicht Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt.

TECHNISCHE DATEN

Kreissäge 59G823
ParameterWert
Spannung230V AC
Frequenz50 Hz
Leistung1600W, S6 20% 2000W
Leerlaufdrehzahl4800 U/min
Zifferblattdurchmesser254 mm
Durchmesser der Scheibenbohrung30 mm
Zifferblattstärke2,8 mm
Dicke der Spaltscheibe2,5 mm
Die Grüße der Tischplatte560 x 560 mm
Die Grüße derArbeitsplattenveränderung1040 x 560 mm
Maximale Schnittliefe für 45°55 mm
Maximale Schnittliefe für 0°80 mm
Einstellung der Klingenschräige0-45°
SchutzklasseII
SicherheitsniveauIPX0
Masse31 kg
Baujahr
59G823 steht sowohl für den Typ als auch für die Bezeichnung der Maschine

GERÄUSCH- UND VIBRATIONSDATEN

SchalldruckpegelLpA = 92,6 dB (A) K = 3 dB (A)
Der gemessene SchalleistungspegelLWA = 105,6 dB (A) K = 3 dB (A)

Informationen zu Gerauschen und Vibrationen

Der von einem Gerät abgegebene Gerauschpegel wird beschrieben durch: den Pegel des emittierten Schalldrucks LpA und den Schallleistungspegel LWA (wobei K die Messunsicherheit ist).

Folgende Informationen: Emissionsschalldruckpegel LpA, Schalleistungspegel LWA und Schwingbeschleunigung ah wurden nach EN 62841-1 gemessen.

GERATEELEMENTE

Der Aufbau des Geräts ist in Abbildung U dargestellt, wobei:

  1. Langsführung
  2. Kreissagenschutz
  3. Spaltkeil
  4. Rücklaufspierre
  5. Seitenführung
  6. Drehknopf für den Führungsschragwinkel
  7. Transportrader
  8. Ein-/Ausschalter mit einem Schlüssel
  9. Stand
  10. Neigungssperre
  11. Einstellkopf für die Blatthöhe
    12.Rack-Verriegelungsknopf
  12. Einstellen des Klingenwinkels
  13. Tischplattenverlängerungssperre
  14. Tischplatte
  15. Parallelanschlagsperre
  16. Veränderung der Tischplatte.
  17. Taste

Zubehör

  1. Klappbarer Stander 1 Stick
  2. Schlüssel 2 Stick
  3. Inbusschlüssel 1 Stück
  4. Verbinder 1 Stuck

VORBEREITUNG ZUR ARBEIT

Auspacken

Hinweis: Um die Gefahr eines unbeabsichtigten Einschaltens oder eines Stromschlags beim Auspacken und Zusammenbauen zu vermeiden, schlieben Sie das Elektrowerkzeug nicht an das Stromnetz an. Das Kabel sollte abgezogen werden, wenn die Säge nicht verwendet wird. Vergewissern Sie sich vor dem Entsorgen der Verpackung, dass das Kit vollständig ist. Versuchen Sie nicht, die Säge zusammenzubauen, wenn eine Komponente fehlt. Versuchen Sie nicht, die Säge an das Stromnetz anzuschreiben oder einzuschalten, bevor alle Elemente ordnungsgemäß installiert wurden.

Klingenschutz und Spaltkeil

Verwenden Sie beim Schneiden immer einen Klingenschutz und Spaltmesser. Dies reduziert die Rückschlaggefahr und schützt ihre Höhe vor Kontakt mit der Klinge.

Pusher

Der Drücker sollte ca. 400 mm lang und 50 mm breit sein. Aus Steigkeitsgründen sollte es mindestens 10 mm dick sein. Für Komfort sorgen abgerundete Kanten. Es sollte mit einer Vertiefung enden, die Druck und Schieben des verarbeiteten Materials erhögt. Die Aufgabe des Schiebers besteht darin, ihre Hand in sicheren Abstand zur Säge zu halten.

Aufstellen des Ständers (Abb. A1, A2, A3, A4, A5)

Die richtige Positionierung des Sägeständers ermitteligt die Verwendung, das Zusammenklappen und den Transport. Die Beine werden mit den Verriegelungsknöpfen arretiert.

  • Stellen Sie die Säge in der Ausgangsposition auf die Räder (A1). Vorderbeine entriegeln. Ausklappen und verriegeln (A2), dann die Hinterbeine entriegeln.
  • Heben Sie die Säge auf der anderen Seite an (A3). Die Beine werden sich entfallen. Wenn sie sich in der richtigen Position befinden, verriegeln Sie (A4).
  • Durch Anziehen und Abschrauben der Beinstützen (A5) können Sie die Position der Säge einstellen.

Die Reihenfolge der Schritte wird durch die Nummern auf den Bildern angezeigt.

Zusammenklappen des Statifs (Abb. B1, B2, B3, B4)

Halten Sie die Tischkante fest, entriegeln Sie die Beine auf der Radseite (B1). Legen Sie die Kettensäge auf die Räder und klappen Sie die Beine zusammen (B2). Block. Entriegeln Sie das andere Beinpaar (B3) und legen Sie die Säge mit eingeklappten Beinen auf den Boden. Sperren (B4).

Transport der Säge (Abb. C1, C2)

Die Vorderbeine können beim Transport der Säge auf Rädern als Griff verwendet werden.

Spaltkeil einstellen (Abb. D1, D2)

Der Spaltkeil kann auf zwei Positionen eingestellt werden: die Lagerposition (D1) und die Arbeitsposition (D2). Der Keil befindet sich standardmäßig in der Lagerposition.

Keil in Arbeitsstellung einstellen

Ziehen Sie die Abdeckung ab
- Bringen Sie das Sägeblatt in die höchste Position, indem Sie den Höheneinstellknopf im Uhrzeigersinn drehen. Stellen Sie sicher, dass der Klingenwinkel (Gehrung) 0^ beträgt. Die Fase sollte verriegelt sein.
- Entriegeln Sie den Keil, indem Sie den Sperrhebel nach obenziehen.
- Ziehen Sie den Keil nach oben in die Betriebsposition. Die Lächer sollenn mit den Stiften am Gehäuse fluchten.
- Blockieren Sie den Keil, indem Sie den Hebel in dieunte Position bringen (stellen Siesicher,dass derKeilrichtigverriegeltist)
- Bringen Sie die Abdeckung an.

Bringen Sie den Keil in die Aufbewahrungsposition

Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 3. Schieben Sie den Keil nach unter in die Aufbewahrungsposition. Blockieren Sie den Keil. Senken Sie das Sägeblatt in die niedrigste Position ab. Der Keil solls sich unter der Tischplatte befinden.

Einstellen der Position des Keils relativ zum Sägeblatt (Abb. D3)

Hinweis: Um Verletzungen zu vermeiden, trennen Sie die Säge immer von der Stromquelle, bevor Sie Einstellungen vornehmen. Der Keil muss perfect parallel zum Sägeblatt sein. Um die Position des Keils einzustellen, lösen Sie die beiden Schrauben (D3 - 1) und stellen Sie dann den Keil in die richtige Position. Nach dem Einstellen der Position den Keil wieder verriegeln.

Installation der Rückschlagsicherungen (Abb. E1, E2)

Hinweis: Zum Einbau der Sperrklinken muss sich der Spaltkeil in Arbeitsstellung befinden.

  • Hebien Sie das Sägeblatt in die höchste Position und stellen Sie die Gehrung auf 0^ . Stellen Sie safer, dass die Fase richtig verriegelt ist.
  • Finden Sie den Sitz 1 auf dem Keil (Abb. D2-1) und platzieren Sie das Element mit den Ratschen darin. Senken Sie die Plastikabdeckung ab und verriegeln Sie sie (Abb. E1 - 1). Bringen Sie den Hebel in dieunte Position. Stellen Sie sicher, dass der Stift vollständig in Sitz 1 sitzt.
  • Losen Sie die Plastikabdeckung, um den Mechanismus zu sichern. Stellen Sie safer, dass die einzelnen Elemente des Mechanismus gut montiert sind.

Sägeblattschutz montieren

  • Heben Sie den Hebel (Abb. F1 - 1) an, der in Abb. 1 markiert ist. F1. Legen Sie den Klingenschutz über den Sitz 2 (Abb. D2 - 2), so dass der interne Sicherungsstatt (Abb. F2 - 2) darin sitzt.
  • Legen Sie die Abdeckung auf das Spaltmesser.
  • Ziehen Sie die Abdeckung nach hinten, um sicherzustellen, dass der Sicherungsstatt (Abb. F2 - 1) richtig im Sitz 3 (Abb. D2 - 3) sitzt
  • Drücken Sie den Hebel (Abb. F1 - 1) nach unten, um die Abdeckung zu verriegeln (Abb. F3).

Tisch erweitern

Die Veränderung kann mit der Tischplattenveränderungssperre (Abb. U - 14) ent- und verriegelt werden.
Die Arretierung in der unteren Position blockiert das Auffahren der Tischplatte (Abb. G1 - 1)
- Die Arretierung in der oberen Position erhögt das Herausziehen der Tischplattenveränderung (Abb. G2 - 1).
- Verlangern Sie bei Bedarf die Tischplattenveränderung (Abb. G3).
- Nachdem Sie die Veränderung auf die gewünschte Länge ausgefahren haben, drücken Sie die Verriegelung nach unten, um den Mechanismus zu verriegeln (Abb. G4). Hinweis: Stellen Sie sicher, dass die Nebenstelle richtig blockiert ist.
- Ziehen Sie die Schraube an den Schieren fest (Abb. G5).

Installieren der Hoheneinstellungshalterung (Abb. H)

Der Griff der Klingenhohenverstellkurbel (Abb. U-11) wird durch Einschrauben befestigt.

Montage des Parallelanschlags

Lösen Sie die Führungssperre (Abb. U-16), indem Sie sie nach oben drücken. Legen Sie die Führung so auf die Arbeitsplatte, dass sich der Führungszeiger (Abb. I1-2) auf der gleichen Seite wie die Skala auf der Arbeitsplatte (Abb. I1-1) befindet.

Verriegeln Sie die Führungsschiene zuerst vorne und dann hinter, indem Sie die Führungsriegel gegen den Tisch drucken (I2).

Passen Sie die Position des Parallelanschlags an.

Standardmäßig ist die Führung rechtwinklig zur Vorderkante der Arbeitsplatte. Wird der 90^ -Winkel nicht eingehalten, * losen Sie die beiden Schrauben (Abb. J1-1) offen am vorderen Teil der Führung mit einem Innensechskantschluss. Stellen Sie dann die Position der Führung so ein, dass der Winkel von 90^ zur Kante der Arbeitsplatte eingehalten wird. Verschieben Sie die Führung, um sie mit dem Sageblatt auszurichten. Die Positionsanzeige sollte 0 aneigen. Ist dies nicht der Fall, * losen Sie die Schraube (Abb. J2-1) und richten Sie die Anzeige auf den Nullpunkt der Skala aus. Hinweis: Klingenschutz und Spaltkeil * müssen vorher entfern't werden.

SERVICE

Ein/Aus Schalter

Hinweis: Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz der Maschine, dass der Blattschutz richtig installiert ist.

Die Säge ist mit einem Schaltmechanismus mit Sperrfunktion ausgestattet. Dies schützt vor einer Aktivierung durch Kinder und Unbefugte.

  • Um das Gerät zu starten, stecken Sie den Schlüssel ein undziehen dann den Ein-/Ausschalter nach oben (Abb. K1).
  • Um das Gerät auszuschalten, schieben Sie den Ein-/Ausschalter in dieunte Position.(Bild K2)

  • Ziehen Sie bei ausgeschalteten Gerät den Schlüssel (Abb. K3-1) ab, um es zu verriegeln. (Bild K3).

Hohenverstellung der Klinge.

Mit dem Messerhöhenkopf (Abb. U -11) wird die Messerhöhe eingestellt. Drehen Sie die Kurbel im Uhrzeigersinn, um die Säge abzuseken und umgekehrt, um sie anzuheiten (Abb. L).

Neigungswinkel (Fase) der Kreissäge einstellen.

Die Säeblatt-Kippkurbel dient zum Kippen des Säeblatts für Gehrungsschnitte (Abb. M1). Die Gehrungsverriegelung (Abb. U-10) hält den Kippmechanismus in der gewährten Position (Abb. M2). Lösen Sie beim Einstellen des Säeblattwinkels die Arretierung, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen. Stellen Sie durch Drehen der Kurbel und mithilfe der Skala den gewünschten Neigungswinkel ein. Ziehen Sie das Schloss fest, indem Sie es im Uhrzeigersinn drehen. Stellen Sie safer, dass die Fase richtig verriegelt ist, bevor Sie die Säe einschalten.

Spaltkeil

Der Keil spaltet beim Sagen mit einem Sägeblatt zwei Stücke gesagtes Holz. Dies verhindert ein Verklemmen der Messer am Material und einen Rückschlag.

Parallelanschlag (Abb. N)

Der Parallelanschlag wird für alle Längsschnittte verwendet. Schneiden Sie nicht von Hand, ohne eine ordnungsgemäß installierte und verriegelte Führung zu verwenden.

Winkeldrehknopf (Abb. O1, O2)

Der Gehrungswinkelknopf zusammen mit der Querführung (Abb. U-5, Abb. O2-1) wird für Quer- und Diagonalschnittte verwendet. Der Knauf wird durch Anziehen des Schlosses verriegelt (Abb. O1 - 2). Stellen Sie sicher, dass der Knopf/Queranschlag richtig verriegelt ist, bevor Sie mit dem Schneiden beginnen.

Um den Winkel des Querschlittens einzustellen, lösen Sie die Arretierung und drehen Sie den Winkeldrehknopf, bis der "0"-Punkt im gewünschten Winkel ist. Ziehen Sie das Schloss fest.

Um die Position des Queranschlags einzustellen, lösen Sie den Feststellknopf (Abb. O2 -2) und schiben Sie den Anschlag in die gewünschte Position. Ziehen Sie das Schloss fest.

Der Drehknopf ist mit einer Skala mit einer Genaugkeit von 5 Grad ausgestattet. Auf dem Schäft des Knopfes befindet sich eine 1-Grad-Skala. Wenn Sie beiden verwenden, können Sie den genauen Winkel ablesen.

Der Drucker (Abb. P)

Einsatz für Breiten von 50 mm bis 150 mm.

Austausch der Kreissäge

Hinweis: Vor dem Austausch der Kreissäge muss die Säge von der Stromquelle getrennt werden.

Das Sägeblatt wird gemäß den Schritten ausgetauscht:

  • Entfernen Sie den Klingenschutz und die Maske. (Abb. Q1 -1).

  • Hebien Sie das Sageblatt in die hochstmögliche Position.

  • Halten Sie den Klingenbund mit einem Schraubenschlüssel fest, um zu verhindern, dass sich die Spindel dreht.

  • Setzen Sie den Schlüssel auf die Spindelmutter.

Zum Festziehen im Uhrzeigersinn drehen. Umgekehrt zu lockern.
Losen und entfern den Sie die Spindelmutter. (Abbildung Q2).

  • Entfermen Sie den Kragen und die Kreissäge von der Spindel.

Die Montage einer neuen Scheibe erfolgt analog in umgekehrter Reihenfolge.

Hinweis: Die Säge dreht sich von der rechten Seite der Säge aus gesehen gegen den Uhrzeigersinn. Stellen Sie safer, dass das Messer richtig montiert ist (der Richtungspfel auf dem Messer stimmt mit der Drehrichtung überein).

Grundoperationen

  • Für Kappschnitt, Fasenschmitt, Fasenschmitt, Kombischnitt oder Filzen entlang des schmalen Teils verwenden Sie den Querschlitten und den Einstellknopf für den Fasenwinkel.
  • Nicht von Hand (ohne Parallelanschlag oder Querführung) schneiden. Es kann die Klinge blockieren, getreten werden oder ihre Hand/Finger mit der Klinge in Berührung bringen.
  • Vertriegeln Sie den Fasenwinkel immer, nach dem Sieihn eingestellt haben.
  • Der Parallelanschlag wird für Längsschnittte verwendet. Für andere Arbeiten muss es demontiert werden (Abb. U-15).
  • Bei jedem Trennvorgang muss ein Kreissagenschutz montiert werden. NachArbeiten, bei denen die Abdeckung entfernt werden mussofort wieder aufsetzen.

Die Höhe der Kreissäge solle so eingestellt werden, dass ihre Kante beim Schneiden ca. 3 mm über das Arbeitselement hinausragt.
- Verwenden Sie einen Stopfer, wenn Sie schmale Stücke schneiden.

Quertellung (Abb. O1)

Schneiden Sie das Holz quer zur Faser in einem Winkel von 90^ . Verwenden Sie dazu eine um 0^ abgewinkelte Querführung. Stellen Sie vor der Verwendung sich, dass der Fasenwinkel verriegelt ist. Die Querführung kann entlang einer der Führungsnoten des Tisches geführt werden.

Gehrungstrennen (Abb. O1)

Schneiden in einem anderen Winkel als 90^ mit einer senkrecht nach oben zeigenden Kreissäge. Wir wie das Ablängen ausgeführt, in jedem Winkel, der mit dem Fasenwinkelknopf eingestellt wird.

Gehrungsschnitte (Abb. R)

Der Vorgang ist analog zum Querschneiden mit aus der Vertikalen geneigtem Messer. Der Winkel der Klinge wird mit einer Kurbel eingestellt.

Kombiniertes Trennen (Abb. S)

Schräges Ablängen beiGENeigterKlinge.StellenSiedazuden Fasenwinkel des Querschlittens und den Winkel der Klinge ein.

Rippen (Abb. N)

Holz entlang der Faser schneiden. Hergestellt unter Verwendung einer Längsführung. Durch Verschieben der Längsführung die gewünschte Breite des geschrittenen Elements einstellen, dann die Führung blockieren. Für Rippenschritte:

  • Stellen Sie sicher, dass der Zaun parallel zur Klinge ist.
  • Der Spaltkeil ist korrekt auf die Scheibe ausgerichtet.

Verwenden Sie beim Durchtrennen länger Werkstücke immer Stützen. Drücken Sie das Holz gleichzeitig gegen die Führung und die Tischplatte und drucken Sie es mit gleichmäßigem, sanftem Druck in Richtung Säge. Beim Verschieben des Elements nur das Bruchstück zwischen Säge und Längsführung drucken, um ein Verklemmen und Rückschlagen des Sägeblattes zu vermeiden.

Für Elemente, die schmaler als 150mm sind, sollte ein Schieber verwendet werden.

Staubabsaugung (Abb. T)

Die Säge ist mit einem abnehmbaren Staubabsaugsystem ausgestattet. Das System kann am Eingang angebracht werden (Abb. T-2), um Staub vom Arbeitsplatz zu entfernen. Um den Staubsammler (Abb. T-1) zu entfernen,lös Sie die beiden Muttern (Abb. T-3) und trennen Sie him vom Gerät.

Schneidetipps

  • Stellen Sie sichere, dass sich die Hinterschneidung auf der Ausschussside befindet.
  • Schneiden Sie das Holz mit der fertigen Seite nach oben.
  • Verwenden Sie immer geeignete Auflagen für die zu schneidenden Holzstücke.
  • Bei wichtigen Schnitten lohnt sich ein Probeschnitt.
  • Achten Sie auf die richtige Positionierung der Klinge. Der Rand der Scheibe sollte 3 bis 6 mm über die Oberfläche des zu schneidenden Werkstücks hinausragen.
  • Durchsuchen Sie das Werkstück nach Fremdkörpern, Nageln usw.
  • Verwenden Sie immer gut geschärfte Scheiben - niemals stumpf.
  • Wenden Sie sanften, gleichmäßigen und konstanten Druck an. Drücken Sie nicht mit zu viel Kraft.
  • Schneiden Sie kein nasses oder verzogenes Holz.
  • Halten Sie das Werkstück mit beiden Händen oder mit dem Stopfer fest.

WARTUNG

Hinweis: Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Wartungsarbeiten durchführren oder das Gerät aufstellen.

  • Halten Sie die Werkzeuge sauber und gut geschärft, um die Arbeitseffizienz zu verbessern. Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand der Kabel und halten Sie diese bei Beschädigungen von einer autorisierten Servicestelle reparieren.
  • Das Werkzeug besteht keine zusätzliche Schmierung und hat keine vom Benutzer austauschbaren Verbrauchsmaterialien. Verwenden Sie zum Reinigen kein Wasser oder Chemikalien. Mit einem trockenen Tuch sauber wischen.
  • An einem trockenen Ort lagern. Halten Sie die Lüftungsschlitze sauber. Kontrollen sollenn staubfrei sein. Aus den Lüftungsöffnungen sightbare Funken sind normal und stellen keine Gefahr für das Gerät dar.

  • Im Schadensfall muss das Kabel vom Hersteller oder einer qualifizierten Person ausgetauscht werden, um jegliche Gefährung zu vermeiden.

FEHLERBEHEBUNG

ProblemMögliche UrsachenLösung
Die Säge startet nichtDie Säge ist nicht an die Stromversorgung angeschlossen.Durchgebrannte Sicherung oder Schutzschalter.Gebrochene Schnur.Schmutz im Schalter.Schließen Sie die Säge a die Stromversorgung an.Ersetzen Sie die Sicherung.Tauschen Sie das Kabel i einem autorisierten Servicecenter aus.Schmutz entfern.
Ungenaue Gehrungschnitt / Klinge nicht vertikal.Schräangiage falsch eingestellt.Unkalibrierter SchräglaufmesseÜberprüfen Sie die Vertikale mit einem Quadrat und stellen Sie die Position de Klinge ein.Uberprüfen Sie das Lot m einem Quadrat und stellen Sie die Anzeige ein.
Das Zifferblatt klebt am Material.Die Führung ist nicht parallel zu Sägeblatt.Arbeitselement verdrecht, Elementkante berührt die Führung ist nicht kadre.Überprüften Sie die Positiver Führung und stellen Sie ein.Verwenden Sie ein anderesArbeitselement.
Material klemmt am Keil.Falsche Position des Keils relati zur Scheibe.Keilposition prüfen und einstellen.
Schnitte von schlechter Qualität.Stumpfe Klingen.Der Schirm ist auf der falschen Seite montiert.Gummi oder Harz auf dem Zifferblatt.Falscher Schildtyp.Ersetzen Sie die Disc.Drehren Sie den Schild um.Nehmen Sie die Disc heraus und reinigen Sie sie.Durch einen geeigneter Disc-Typ ersetzen.
Es gibt Ablehnung.Falsche Positionierung des Parallelanschlags.Falsche Position des Keils relati zur Scheibe.Arbeiten Sie ohne Anleitung.Stumpfe Klingen.St skew-Sperkknopf nicht festgezogen.Passen Sie die Position der Führung an.Keilposition prüfen und einstellen.Installieren Sie die Anleitung Ersetzen Sie die Disc.Ziehen Sie den Knopf fest.
Die Disc{lasset sich nicht reibungslos anheiten oder kippenStaub und Schmutz im Hebe-/Skew-Mechanismus.Schmutz entfern.
Die Disc dreht sich nicht mit der gewürschten Geschwindigkeit oder blockiert schnell.Es wurde das falsche Kabel verwendet.Niedrige Spannung.Ersetzen Sie das Kabel durch ein geeignetes.Wenden Sie sich an einer Elektriker.
Starke Vibrationen.Die Säge ist nicht fest genug an Tisch befestigt.Tisch oder Ständer auf unebenem Boden aufgestellt.Defekter Schild.Befestigen Sie die Sägesicher.Auf eine ebene,Ebene Flächte übertragen.Ersetzen Sie die Disc.

UMWELTSCHUTZ

Graphite 59G823 - UMWELTSCHUTZ - 1

Elektrisch betriebene Produkte)durfen nicht mit dem Hausmüll, sondern in geeigneten Einrichtungen entsorg werden. Informationen zur Entsorgung erhalten Sie bei Handler des Produkts oder bei den ortlichen Behörden. Elektro- und Elektronik-Altgeräte enthalten Stoffe, die fü die natürliche Umwelt nicht neutral sind. Nicht recyclelter Geräte stellen eine potenzielle Bedrohung für die Umwe und die menschliche Gesundheit dar.

"Grupa Topex Spóka z ograniczona odpowiedzialnosci" Spóka komandytowa mit Sitz in Warschau, Ul. Pograniczna 2/4 (im Folgenden "Grupa Topex") weist daraufhin, dass alle Urheberrechte am Inhalt这点es Handbuchs (im Folgenden: das "Handbuch"), einschließlich der Texte, Fotos, Diagramme, Zeichnungen und seiner Zusammensetzungen, ausschließlich der Topex-Gruppe gehoren und unterliegen dem gesetzlichen Schutz gemäß dem Gesetz vom 4. Februar 1994 über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (dh das Gesetzblatt von 2006 Nr. 90 Pos. 631 in der geänderten Fassung). Das Kopieren, Bearbeiten, Veröffentlichten und Modifizieren des gesamten Handbuchs und seiner einzelnen Elemente zu kommtriellen Zwecken ist ohne die schriftliche Zustimmung von Grupa Topex strengstens verboten und kann zivil- und strafrechtliche Folgen nach sichziehen.

RU

OpHnHaNbHoe pyKOBoDCTBO (no 3KcNlyatauIN) Hna HactonbHa

59G823

BHIMAHHE: INCINOLB3OBAHEM INHCTPYMEHTA BHIMATEIbHO IPOHTAITE HACTOUIIO IHCTPYKLIIO COXPAHNTE EE DAIJIbHEIWERO INCINOLB3OBAHIA.

BE30NACHOCTb

OCOBIE INPABINIA B30NACHOCTN IINI NOPTATNBbIX HACTOJIbHbIX NII

PpeynpeKDeHn, CBraHHbIe nCNoJIb3ObaHHeM KOxyXOB

a) CneIte 3a TeM, YTObI KOxyHn HaxOuINcHb Ha CBOeM MecTe. KoxyHn DoNkHbI 6bITb B paOoey CoCToHNn n npAunbHO yctahOBHeHb.I Ocna6NeHHbI, NOBpeXdEHbI NII He pa6oTaIOUnn IOnKHBIM Obpa3OM Koxy HeoXoDmO OTPeMOHTnpoBaTb NII 3aMeHHTb
b) Bcerda nCnoB3yIte 3aunTHbI KOxMy NnIbHoro DNCKa, packnnHBateIbN yctpoNCTBO 3aunTbI OT o6paTHo OTdauN dIra Kkdo nnHOonepaun pe3Kn. Ppi onepaunx noHoi pe3Kn, KOJa nnBbI dyck noHocTbIO npope3aET TOuHy 3arTOBm, 3aunTHbIK KOxMy IN pyTne 3aunTHbIE ycTPOJcTBa NOMaOT CHINbPnCK NOyHeHH TpaBMbl.
c) YctahOBnTe CnCTeMy 3aunTHbIX KOxyXOB cpa3y Je nocne 3aBepWeHn Onpaun (TaKnx KAK falbuOBA, o6uNBk Nn OTnnNBAHnE), Tpe6yUoNX CHrTNA KOxyXB, packnHnBaTe n/nn yctpoCTBa 3auNTbI OT OTdAn. 3aunTHbIK KOxyx, packnHnBaTeNb uycPoIcTBo 3auNTbl OT o6paTHo OTdAn. NOMraOT ChnNTb PnCK NOyHeHn TpaBM.
d) NpeB BKIOHHeHbIKHOaTeYy6eINTEcB,TO INHBHbIM DnCK He COpHKAcAETCa 3aUNTHbIM KOXYXOM, packINHBATeIeM Hn3aROTOBko. HenpeHaMepeHHbKOHTaKTBblUeYka3AHbIX YCTPOINCTBC DnCKOM MOKeT Co3DaTb ONACHyIO CNTyaCNUHO.
e) OtperynpytepacknHbAteB CootBeTCTBnC HactoIpykoBODCBOM no 3KcnnyatauH. HenpaBnHoe pacctoHne, HenpaBnHoe pacnoIOxKeHne INn HenpaBnHae CEHTPOBkAMOryT npBecTN K TOMy, yTO packnHbAteJIb BydET He3cpeKtNBEN dnn CHNKeHnBEporTHOCTNI OpaTHOIOTDAH.N
f) 406bI packKINHBATeB n yctpoNCTBO 3aunTbI OT o6paTHO 0TaHpa6oTaN, OHnDOnKHB6blb cconpKeHbC 3aTOBko. Pnppe3ke 3arOTOBOK, KOtOpBie cInuKOM KOPOTKn DnIc conpKeHnC paKINHBATeEM n yctpoNCTBOM 3aunTbI OT o6paTHO OTdaH, paKINHBATeB n yctpoNCTBO 3aunTbI OT o6paTHO OTdaH He 6ydy TΦΦeKTNBbI. B TaKnx YcNoBHX paKINHBATeB n yctpoNCTBO 3aunTbI OT o6paTHO OTdaH He MOrYT NpeDoTbpATnTB OTdaHy.
g) NcnoNb3yute NnIbHbI DnCK, NOxOaun dna packKnINHBaTeNa. Ipy npAubHo pa6oTbI packNINHBaTeNa DNAmTp NIIbHO rDnCKa DOJKeH COOTBeTCTBOBaTb packKnINHBaTeIO, KOpNc NIIbHO rDnCKa DOJKeH 6bITb TOHbSe, YEM TOIuHa paKInNHBaTeNa, a WpHnHa pe3Kn NIIbHO rDnCKa DOJXHa 6bITb Wnpe, Yem ToJIuHa paKInNHBaTeNa.

Mepbl npedoctopoxkno npn pe3ke

a) ONACHOCTb: HkOrda He KnaIte nanbUbln pyKm Ppdom nn Ha NHHIO DvNKeHnn NnBHoro nCKa. MHyTHa HEBHMATEbHOCTb HIN CKJbXeHne Mory T HanpaBnTb BaWy pyKy B CTOpOHy DNcKa HHaHEctu CpeB3HyTOpaBMY.
b) IopabaiTe 3arotOBky K dNcKy Hnn 3y6nny TOnbko B HappaBHeHH, IpOTNBONIOXHOM HApBaJIeHHIO BpaueHHa. Iopaa 3arotOBKn B TOM Xe HApBaJIeHH, B KOTOPOM BpaauaetcR IIhBHyI DnCK HaD CTJOM, MOKeT pNBecTH K BTINBAHHIO 3arotOBKn N pyKN B nCK.
c) HNKOrda He NcNoB3yIte yKa3aTeIb YrNa HAcKIOHa dIra NoaH 3aROTOBn npn npoOJbHOpe3Ke n HNKOrda He NcNoB3yIte HApBaBnaOuOyDn npoOJbHOpe3Kn B KaYeCTBe orpaHnHTeIa DnHbI npn nonepueHoi pe3Ke c NOMoubIO yKa3aTeIa YrNa HAcKIOHa. OndOpemEHoe BeDeHme 3aROTOBKn C NOMoubIO HApBaBnaIOUe IpnnpoOJIbHOpe3Kn INyKa3aTeIa YrNa HAKIoHa yBeMnHbaeBepoAHTocb 3acTpeBaHn INMbHorO duCKaN erO o6pTaHOn OTdauN.
d) Pn npoDOnbHoepe3Ke BcERda npKlaBbIaTe yCInne noaun 3arOTOBm MEXdy HAnpaBnHOeN INNbHbIM DnCKOM. NcnoB3yTe TOnkaTeN, KOrDa pacCTOHaNe MeKdy HAnpaBnHOeN INNbHbIM DnCKOM MeHbSe 150 MM, n PnpKmHoo pblvAr, Korda pacCTOHaNe MeHbSe 50 MM. «BcnomorateJIbHbe»ycTroYCTBa yDepKINBaHT pykHa 6e3onachom paocToHHn OT dNCA.
e) Icnonb3ynte TOnbko TOnKaTeJIb, npeIOCTaBHeHHbI npON3BOIDnTeJEM Nm CCKHCTpyuPObAHbI B COOTBeTCTBnC

HNCpykunma. TaKo ToIkaTeJb 06cneuBaet HxHoe pacCTOARHe MEKdy pyKO IN NINbHIM DnCKOM.

f) HNKOrda He nCNoIb3yIte NOBpeKdEHbI IIN 3a3y6peHHbI ToNkATEIb. NOBpeKdEHbI TOJIkATEIb MOXET IONHyTb, B pe3yIbTaTe Yero pyka MoXET COCKOJIb3HYtB B INJIbHbI DnCK.
g) He BbInonHnIte HnKaKnx «pyhBix» onepaun. Bcerda NcNoIb3yIte HnPaBnIooHyo nIu yKa3aTeNb yrNa HAKNoHa dIy IOn3NIOHOHPOBAHn IIN HnPaBnEHH 3arOTobKn. PoI «pyHbIMN» OnpaunMn NpOpa3ymBeaeTcNcNoJIb3OBAHne pyk IJn POnIepxKn IIN HnPaBnEHH 3arOTobKn, BmecTo NcNoJIb3OBAHn IpoDoJIbHOH HnPaBnIooHe nIu yKa3aTeN yrNa HAKNoHa. Obpe3ka BpyHyO npINBOIDNT K nepeKocy, 3axBaTy nIIbHoro DnCKa N o6paTHOH OTdAue.
h) HnKOrda He npnkacaiTecb K BpaauoUeMcy Je3BnO nHn He npotraBaIte pyk npdom c Hm. TnaCb 3a 3arTOBko, Bbl MOKeTe CnyaHNO KOCHyTbc BpaauoUe O Dncka.
i)ДЯДИHHbIX n/INn WIPOKHX 3aROTOBOK, YTO6bI COxpaHHTb IN TROP3OHTaNBHOe NOLOXKeHne, OBCNEyBte ONOpY dNIA 3aROTOBKN Ha 3aDHe NAcTn CTOna n/INn Ero 60KOBbIX CToPOHax.ДиHHaN H/INn WIPOKa 3aROTOBKa IMeET TeHDeHcHIO IOBOPaHbTaBcR Ha KpaIO CTOna, YTO npuBoNT K NTope KOHTpONr, 3aXBaTy DmCKa N o6paTHoN OTDAue.
j) IopdaBaIte 3arOTOBky paBHOmeHOp. He crn6aIte HnepeKpyuHaBe 3arOTOBky. Ecnn npOn3oUNo 3aklnHHBaHne, HEmdJIeHNO BbIKJIOHTye yCTpoiCTBO, BbIHbTe BNkY n3 po3eTKn, a 3aTeM ycTaHNe 3aklnHHBaHne. 3aklnHHaHne INIbHorO DNCKa 3arOTOBKO MoKeT Bbl3BaTb o6paTHyO OJaCy INI OCTaHOBky DIBrAteTna.
k) He ydaIyte KcKn 06pe3aHOro MaTePna, noka Dnck Bpaauetca. MaTePnaI MoXeT 3acptb MExdy HapPaBJIIOUIMM NIN BHyTpN 3aunTHoro KoKyxa NInbHorO DNCK, IN DnCK MoKET 3aTMyb NaIbCuI. BbIKIOHTe NInJy IN DoxDNTecb OCTaHOKn NInbHorO DNCKa NepeI ydaJeHHeM MaTePnaIa.
I) NcnoJb3yTe BCNOMORAteIbHyH HAnpaBJIHOUHO, KOHTaKTHpyHOuO Co cToJeWHnuei, ecn BblpeXeTe 3arOTOBKn TOIunHO Mehee 2 MM. ToHKa 3arOTOBKa MOKeT 3actPraTb nOd npoDIObHOH HApBaJIPOUeH N Bb3BaTb ObaPaHYO OTaCy.

PnunnbI o6paTHo OTaun n npedynpeJeHna

ObpaTHa oTdaa-3TO BHe3aHnag peakun 3aROTOBn B pe3yIbTaTe
3aKIMMa, 3aKINHnBaHnN PInbHO DnCKa Nm CMeueHnN PInnpe3a
3aROTOBKn OTHOCNTeHbHO DnCKa, Nm KOrDa YAcTb 3aROTOBKn
OKa3bBAeTcraKaToM Mekdy DnCKOM NpOOnbHo HAnpaBnIoUe
nN DpytM npeDMToM.
Caee BCero npo OTdAye 3aROTOBka NOHMaETcCo CTolJa Chepe3
3aDHIOu cAteb PInbHO DnCKa NHaPabJIeTcB CTOPOHy ONepaTopa.
OTdAua RaBnEeTcpe3yJbTAtom HePaBnIBHO NcNOlb3OBaHn Nnbl
n/nnn HnPaBnIBHO O6paSeHn Nn HeHaDneKaUnx ycNoBn
paobtI, n ee MoXHO N36ExKaTb, pInnR BcoOTBeTCTByUOuine MepbI,
onncAHhble HnKe.

a)HnKOrda He cToTe pRMO Ha OndHou NHHu C NnIbHbIM DnCKOM. Bcerda cToTe c ToJ Xe cTOpOHbI NnIbHO rCKa, YTO HnnpabnaOa.OTdau MoKeT PnIBeCTn 3aTOBky B DBNXeHne Ha BbICOK CKoPcTN B HnPaBHeHn JIObOro YeNoBeka, CTOnIe RopeD NnIbHbIM DnCKOM N Ha OndHou NHHu C Hei.
b) HNKOrJa He TAHInTeCb HaI dNcKOM IIN 3a DnCKOM, YTo6bl NotAHyTb IIN NpOdEepKaTb 3arOTOBky. MoXeT npOn3oITn CnyaHbI KOtAKT C INlbHbIM DnCKOM IIN oBaTHaY OTo4a MoXeT npNBecTI K NOIaHaHIO NaIbUeB B DCck.
c) HnKOrJa He ydepeXbAaTe 3arOToBky N He DaBnTe Ha 3arOToBky, KOtopyO OTe3aET BpaauounCra NnIbHbI DnCK. HaxmHaHe Ha 3arOToBky BO Bpem pe3Kn PnIbHbIM DNCKOM MOKeT BbI3BaTb 3aueMneHne I o6paTHyO OTaCy.
d) BbipOBHnTe HnpaBnIOyU TAK, YTO6bI OHa 6bI npapannelbHa ne3BnIO. NpekoWeHHa HnpaBnIOuOa 6yDet 3aKIMaTb 3aROTOBky B DnCKe N BblBaTb 6paTHyIOOTaHy.
e) NcnoIb3yIte nepBeByIO HanpaBnIooIyIO dIa HapBaNHeHna 3arOTOBKn OTHOCInTeNbHO CTOnA HApPaBnIooJe npn BbINOJIHeHn HENoINbIX pe3OB, TaKx KAc fAnbOuBA, 06WnBKa nn OTnnNBaHne. NepBeBaJ HApBaNJIooJa nOMoraet HapPaBtB 3arOTOBky CJIyue OITdauN.
f)PdepKbAte 6oBwne naHEny,YTO6bI CBeCTN K MNHMMy PnCK 3aueMleHnnaCKa nO6paTHo OTdaHn.BoJbWne naHeN NMeOT TEHDeHcHIO NaTaTb NOcCObTeHHbIM BecOM. ONOpbl DOJIxHbI 6bITb NOJIOKeHbI NOc Bce TaHn naHEn, CBnCaOuNe 3a CTOneWHuCeI.

g) Bybte npedeIbHO ocToPOXHb Ipn pe3Ke deOpMnPoBaHHo, ckpyeHHo, 30rHyTOI 3aROTBKn IIN 3aROTOBKn 6e3 npAmO KpOMKn, HappaBnIe ee c NOMOuBIO yka3aTeNy rYna HAKNoHa INn NO HAnpaBnIooJe. DeOpMnPoBaHHa, ckpyeHHa INn I30HyTaN 3aROTBKa HeCTa6nIbHa IN pINBOIT K CMeueHHIO npOnIIa, 3aUeMMHeHIO O6paTHOH OTDAe
h) HnKOrda He pa3pe3aTe 6oJee OJHO 3arOTOBKn, KAK BepTKKaJIbHo, TAK I rOpN3OHTaJIbHo. NINbHbI DNCK MOKeT NOdHrTb IO KpaHHe Mpe OJHy I3 HIX IN PnIBeCTN K OTDaYe.
i) Pn NOBTOPHOM 3anycke nINbI c DnCKOM B 3aROTOBKe OTcHTPnpyTe dNck B Bblpe3e TaK, YTO6bI 3y6bI He 3aennn MaTePnA.I. Ecn nn HbHm DNCK 3acTpRHe T 3aROTOBKe, OHa MoKeT NoHNrTB 3aROTOBky N BblBaTb 06paTHyO tDaUy Pn NOBTOPHOM 3anycke nINbl.
j)ДерхиTe NINbHbIe DnCKN YnCTbIMN 3aTOyeHHbIMN n C Heo6xOaHMoP pa3BODKO 3y6beB. HNKOrda He nCNoNb3yInTe DeΦopMnPoBAHbIe DnCKOBbIe NINbI INN PnINbIC NORHyTBIMN INN OblomAHbIMN 3y6bAMN. OcTpBle I npaBnIbHO pa3BeDeHHbIe DnCKOBbIe NINbIMNHIMN3npyIO T acTpeBaHHe, 3acopeHne n 6paTHyIO OTdauY.

PpeDynpexdHn, kacaOuinec3KcnIpyaTauHn HactoBHOHnJIbI

a) BbIKIOaHTe HAcToIbHyIO Nnny N BbIHMaJIte Bnky n3 po3ETK, KOrda CHIMaETc BCTaBkA CTOJa, 3aMeHReTcNIIbHbI INck nn peryNpyIOc packKnHbAteJb, ycTpoIcTBo 3auNTbI OT o6paTHoI OTdAnuNN 3auNTbI Koxy NnblBOHO DnKa, a TaIOKe KOrda cTahOcTaeTc 6e3 PnncMOTpa. IpOfNIaKTInueckne MepbI No3BOJrN 36ExaTaHecCaCTbIX CNyAaeB.
b) HnKoIa He octabJrte pa6oTaHcyu HAcToIbHyU nIy 6e3 npncMOTpa. BbIKIOHTe ycTPOcTB O He octabJrte erO, noka OH He octaHOBITc NOHOCbIO. Pa6oTaUqaa NnA 6e3 npncMOTpa npedCTabJrEcoB HeKOHTPoNpMyO anChOCTb.
c) PacnoonKeTe HactoBHyIO Nnny B xopoio ocBeueHHom, POBHOM MecTe, rIe BB MoKTe ObecneuHTb ONopy dna Hor n COxpaHnTb paBHObecne. YcToPoiCTBO peKOMeHdyETcY cTaHaBnBaTb B MeTe, ObecneuBaHOeMocTaTOHNOpcTba, Yo6bl MoXho 6blNo JERKO cnpaBnTcRc Paa3Mepom 3aorTOBKn. TeChbIe, TEmHbIe NOMeEHNr HepOBHbIE CKOJIb3KHe IOJIb CTAHOBaTc PnPHHO HeCHaCTHBix CNYaEB.
d) Yacto ouuauTe u ydaJnTe OOnJIKn H3-NOd HactOJBHOH NJIbI n/nnn 3 nbIe6OpHnka. CkONNBUNecr OOnIKN RAJIOTcR rOIOHMn MOyT cMOBO3rpaTbcra.
e) HactoIbHnna nnna doJnxHa 6bIb HaedxHo 3aKpenneHa. HactoIbHnna nna, KOtopa HeOCTaTOUHO 3aKpenneHa, MoXet cDInHyTbcr INN ONpOKnHyTbcr.
f) Ipeep BkHIOeHnem HactoIbHOINIIbI y6epnte co cToJa HNCTpyMeHTbl, KcCKn DepeBa n T. d. OTBneueHne BHIMAHn IIN BO3MOXHoe 3aKJIINHBaHne MOYt 6bITb ONaCHbIMN.
g) Bcerda nCnoNb3yIte nInbHbIe DnCKn COOTBeTCTByIOUero pa3Mepa HOpMbI (pOM6oBnDhIbe, a He KpyrIbIe) MOHTaXHbIX OTBepCTn. INbHbIe DNCKn, KOToPbIe He NIOxOJrK KpeJeKbIM DeTaN MINbl, 6ydt pa6oTa bAcMMeTpHuO, YTO pNpBEdet K NOtepe KOHTPOJIa.
h) HnKOrHa He nCnONb3yIte NOBpeXDeHHbIe IIN HenpaBnIbHbIe KpeNExHbIe DeTaN NnBHorO DnCKa, TaKne KaFJNaHcbl, Wai6bl NnBHorO DNcKa, BNHTbl IIN rAkn. 3TN KpeNexHbIe DeTaAN 6blnn CneuaNbHO pa3pa6oTaHbI dna oBeceueHnE 6eOnaChoi pa60bl n ONTMaNbHo Ipon3BOIDNTbHocTH.
i) HnKOrda He cTaHOBntEcB Ha HAcToIbHyIO NnIy I He nCNoIb3yIe ee B KaueCTBe TabypeTa. Ipekeoc IHcTpymeHTa IIN CnyaHbIKoHTaKT C peJxUIM INHCTpyMeHTOM MOrYT pInBecT K cepbe3HbIM TpaBMAM.
j) Y6eIntecb, YTO nINbHbIM dNCK yCTaHOBLeH IN BpaUaeTcB INpaBnblHom HAnpaBHeHH. He nCNoB3yIte WnNFOBaJIbHbIe Kpyr, nPOBOLOOHbIe 8ETKn IIN a6pa3NBHbIe DnCKn Ha HAcToJIbHoN nIIne. HenpaBnblHaY cTAHOBka NINbHoro DNCKa IIN NCNOJb3OBAHmE He peKOMeHIOBaHHbIX pInHaJNeXHOCTeM MOryt TpINBeCTN K cepBe3HbIM TpaBMam.

Kombinält vagens (S ábra)

PpOaepoTe Tn 0eOn Tou PpaXtn.

H ppoeTlEeyevn puOuon Tou onyou eivai oepn ywia wTpoc to
mPoTIVo akpo Tou naykou epyaiac. Eav deviatnpetai n ywia 90°,
xalapwote ta duo mToulovia (iK.J1-1) OTO eTavw upeoc Tou
mPoTIVou TmuatoC Tou onyou xpanoiotoiWvTAC eva KAEiD AEv. STn
ouVexia,puOmuTE tn theon Tou onyou etoi wote va diatnpetai n ywia 90° wS TPOCS Tnv aKpn Tou naykou epyaiaac. MetakivnoTe Tov onyoyia
va Tov EUUypaumuTe TE nAeiDaa Tou Pioviou. H EvdiN thcncs PtETe
va eivai O.Eav deivai, xalapwote TN bida (iK.J2-1) kai Euuypauiote
tnv EvdiEgN TE TO qneuo nuDev Tns KJIpaac. SNeieIomega: o
TPoqualaKTnpac TnC AEiTIDac KAI TO paiaipi TTpeTIE VA aPapoeovk Twv
TPoTepwv.

YINHPEIA

Aikokntns evapns/ n

/Unterzeichnet im Namen von:/

/Qualitätsbeauftragter von GRUPA TOPEX/

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Produktinformationen

Marke : Graphite

Modell : 59G823

Kategorie : Säge