YT09676 - Mühle Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Druckluft-Winkelschleifer (Schleifer) |
| Marke | Yato |
| Modell | YT09676 |
| Gewicht | 0,48 kg |
| Durchmesser des Luftanschlusses | 1/4" (6,3 mm) |
| Innendurchmesser des flexiblen Schlauches | 3/8" (10 mm) |
| Leerlaufdrehzahl | 20 000 min⁻¹ |
| Spannzangendurchmesser (Werkzeugaufnahme) | 6 mm |
| Maximaler Durchmesser des Werkzeugs | 50 mm |
| Maximaler Betriebsdruck | 0,63 MPa |
| Erforderlicher Luftverbrauch (bei 6,2 bar) | 113 l/min |
| Schalldruckpegel (EN ISO 15744) | 92,0 dB(A) ± 3,0 |
| Schallleistungspegel (EN ISO 15744) | 103,0 dB(A) ± 3,0 |
| Vibrationspegel (EN 28662-1) | 1,4 m/s² ± 1,5 |
| Energieversorgung | Druckluft |
| Wartung und Reinigung | Regelmäßige Schmierung mit SAE 10 Öl, Reinigung des Filters und des Ölers, Entleeren des Kompressorkondensators |
| Sicherheit | Schutzbrille, Handschuhe und Gehörschutz tragen; nicht in explosionsgefährdeter Umgebung verwenden; Luftversorgung vor jedem Zubehörwechsel abschalten |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Einsatzwerkzeuge (Schleifscheiben, Trennscheiben), Dichtungen, Filter; Reparatur durch qualifiziertes Personal |
| Allgemeine Informationen | Mit einem geeigneten Kompressor verwenden, maximalen Druck einhalten, Sicherheitshinweise des Handbuchs befolgen |
Häufig gestellte Fragen - YT09676 Yato
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BEDIENUNGSANLEITUNG YT09676 Yato
D DRUCKLUFT - SCHLEIFMASCINE
RUS INHEBMATNUECKA WNIΦOBAJIbHAR MAINHA
UA INHEBMATNHYA WJIΦYBAJIbHA MAUNHA
LT PNEUMATINIS SLIFUOKLIS
LV PNEIMATISKA SLIPMASINA
CZ PNEUMATICKA BRUSKA
SK PNEUMATICKA BRUSKA
H PNEUMATIKUS CSISZOLOGEP
RO POLIOZOR PNEUMATIC
E MAQUINA DE PULIR NEUMATICA
F MEULEUSE PNEUMATIQUE
SMERIGLIATRICE PNEUMATICA
NL PNEUMATISCHE SLIJPMACHINE
GR INNEYMATIKOTPIBEIO

PLGBDRUSUA LTVCZSKHROEFINLGR




2018
Rokprodukji:
Production year:
Produktionsjahr:
TdBbInycka
Pik Bunycky:
Pagarimimo metal:
Razosanas gads:
Rok vroby:
Rok wyroby:
Gyartasiev:
Anui producjiu utilaiului:
Año de Fabricación:
- air filter
- air inlet connector
- switch lever (trigger)
- tool handle
- wrenches to the tool holder
- pressure adjustme
-
switch lever lock
-
tool
-
hose socket
- hose
- hose connector
- grease qu
-
reducer
15 filter
16.compressor -
Lufteinlauf
-
Lufeinaufhippel
- Steuerschafternebell (Schafter)
- Werkzeugfutter
- Schüssel des Werkzeugfutters
- Druckeinstellung
-
Sperre für Steuerschalterhebe
-
Werkzeug
-
Schlau
- Schlauch
- Schlauchnippel
13.Öler
14.Druckminderer
15.Filter - Kompressor
RUS
1.BXoHoe BO3DyUHoe OTBepCTne
2.coeHHHtEnb
3. puhar domkpata (BbIKHOATENB)
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6. KIOOHTaTPOHa
7. perynnpOBkDaBHeHn
8. 8nokpOBKa pbHara BkHouTeHa
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14. peyktop
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16. Komnpceccop
UA
1.BXIDHNI NOBITPAHHNOTBIP
2.36dHyB4y
3.BaxiNbBMnKaa(BMnKaay)
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- nisdo wanahra
- wanaHr
12.3eDHyBaWuHaHa - MacnHKA
- penyktop
- dinbtp
- Komnpecop
LT
- oro jejimas
- orj ejiimo atvamzdis
- jungiklio svertas
- griebtuvas
- griebtuvo rakta
- sègio reguliarimas
-
jungiklio sverto blokada
-
Jrankis
- Žarnos lizdas
- Žarna
- Žarnos mova
- tepaliné
- reduktorius
- filtras
- kompresorius
LV
- gaisa pievads
- gaisa pievada savienojums
3.iesledzêja svira (laidene)
5.ieri turetajs - IeriCu turetaa atslegas
- spiediena regulešana
8.iesledzja sviras blokade - icerice
- vada ligzda
11.vads - yada savienojums
- elosanas instruments
- reduktors
- filtrs
- kompressors
CZ
- vstup vduchu
- spojka vstupu vzduchu
- páčka spínače (spouš't)
- nastrojov upina
6.klice k nastrojovemu upinaci
7.nastavenilaku - blokáda páčky spinače
- nastroj
- zasuvka hadice
- hadice
- spojka hadice
- olejovac
- reduk.cn/ventil
- fi lit
- kompresor
SK
Bedienungsanleitung durchgegeben
PPOUHTaTB NHTpyKLIHO
PpOHTaHcTpyKluo
Druckluft-Schleifmaschine ist ein mit Druckluft betriebenes Werkzeug. Mittels Schneide- und Schleifscheiben werden verschiedene Werkstücke geschritten und geschlossen. Eine einwandfrei und zuverlassicte Funktion des Werkzeuges hangt von der sachgemäß Betriebsart, deshalb:
Vor Arbeitsbeginn soll die Betriebsanweisung sorgfältig durchgeleen und aufbewahrt werden.
Der Lieferant haftet nicht fur Schaden und Verletzungen, die infolge der nicht bestimmungsgemaien Verwendung, Nichteinhaltung der Sicherheitsvorschriften und der vorliegen den Betriebsanweisung entstanden sind. Die nicht bestimmungsgemäe Verwendung des Werkzeuges hat auch die Aufhebung der Garantieleistungen zur Folge.
ZUBEHÖR
Schleifmaschine ist mit einem Nippel zum Anschluss an die Druckluftinstallation ausgestellt, Zur Ausstattung gehoren auch Schlüssel fur die Befestigung der Werkzeuge im Futter.
TECHNISCHE DATEN
| Parameter Maßeinheit Grüße | ||
| Katalognummer YT-09676 | ||
| Gewicht [kg] 0,48 | ||
| Durchmesser des Luftanschlusses (PT) [°] / [mm] 1/4 / 6,3 | ||
| Schlauchdurchmesser des Luftanschlusses ( Innendurchmesser) [°] / [mm] 3/8 / 10 | ||
| Drehzahl [min | -] 20 000 | |
| Durchmesser des Werkzeugfutters [mm] | 6 | |
| Durchmesser Werkzeuge, max. | [mm] | 50 |
| Max Betriebsdruck | [MPa] | 0,63 |
| Erforderlicher Luftdurchfluss (bei 6,2 Bar) | [l/min] | 113 |
| Schalldruck (PN-EN ISO 15744:2004) | [dB(A)] | 92,0 ± 3,0 |
| Schalleistung (PN-EN ISO 15744:2004) | [dB(A)] 103,0 ± 3,0 | |
| Schwingungen (PN-EN 28662-1:1998) | [m/s2] | 1,4 ± 1,5 |
ALLGEMEINE SICHRERHEITSHINWEISE
ACHTUNG! Wahrend des Einsatzes der Druckluftwerkzeuge sind die grundsätzlichen Sicherheitsvorschriften sowie die nachstehend angeführten Hinweise einzuhalten, um die Brandgefährung, die Gefährung des elektrischen Schlages und die Verletzungsgefährung zu beschränken und zu vermeiden.
Vor Arbeitsbeginn mit dem Luftdruckwerkzeug soll die vollständige Betriebsanweisung sorgfältig durchgehen und aufbewahrt werden
ACHTUNG! Alle nachstehenden Anweisungen sollen durchgelesen werden. Nichtbeachtung der Anweisungen kann zum elektrischen Schlag, Brand oder Körpersverletzungen führen. Unter dem Begriff. Druckluftwerkzeuge in den Sicherheitsanweisungen sind die mit Druckluft betriebene Werkzeuge zu verstehen.
NACHSTEHENDE ANWEISUNGEN SIND ZU BEAchteN
Allgemeine Sicherheitsbestimmungen
Vor Beginn der Installation, des Funktionsbetriebes, der Reparaturen und Wartungen sowie der Veränderung des Zubehörs oder bei einem Betriebseinsatz in der Höhe eines Pneumatikwerkzeuges muss man auf Grund von vielen Gefährdungen die Sicherheitsanleitung durchlesen und verstehen. Die Nichtausführung obiger Tätigkeiten kann zu ernsthaften Körpersverletzungen führen. Die Installation, Regelung und Montage des Pneumatikwerkzeuges darur durch qualifiziertes und geschultes Personal ausgefuhrt werden. Außer dem dar das Pneumatikwerkzeug nicht modiziert werden, weil dadurch die Effektivität und das Sicherheitsniveau verringgert sowie das Risiko des Werkzeugbedieners erhöht werden können. Die Sicherheitsanleitung nicht wegwerfen, sondern jedem Werkzeugbediener übergeben. Ebenso dar ein beschädigtes pneumatisches Werkzeug nicht verwendet werden. Das Werkzeug ist einer regelmäßigen Inspektion in Bezug auf die erforderliche Datenisch entsprechend der Norm ISO 11148 zu unterziehen. Der Arbeitgeber/Nutzer muss sich jedesmal, wenn das notwendig ist, mit dem Hersteller zwecks Austausch des Typenschilds in Verbindung setzen.
Gefahrduungen im Zusammenhang mit ausgeworfenen Teilen
e

hervorrufen. Man muss deshalb immer einen stoßfesten Augenschutz tragen. Der Schutzgrad ist in Abhängigkeit von der durchzuführenden Arbeit auszuwahlen. Man muss sich auch davon überzeugen, ob der zu bearbeitende Gegenstand safer befestigt ist. Es ist regelmäß zu überprüfen, ob die Drehgeschwindigkeit nichtHigher als der auf dem Typenschild sichtbare Wert ist. Die Kontrolle sollte entsprechend den Empfehlungen des Herstellers ohne das montierte und eingesetzte Werkzeug erfolgen. Man muss sich davon überzeugen, dass die wahrrend des Funktionsbetriebes entstehenden Funken und Splitter keine Gefährdung hervorrufen. Außer dem ist das eingesetzte Werkzeug vor dem Wechsel oder der Wartung von der Stromversorgung zu trennen. Ebenso muss ständig auf das Risiko unbeteiligter Personen geachtet werden.
Gefahrduungen im Zusammenhang mit Verwicklungen
e
Gefährdungen im Zusammenhang mit dem Funktionsbetrieb
Um dem Abtrennen der Hande sowie anderer Körperteile vorzubeugen, muss man den Kontakt mit der rotierenden Spindel und dem eingesetzten Werkzeug vermeiden. Durch die Nutzung des Werkzeuges konnen die Hande des Bedieners verschieden Gefahren ausgesetzt werden, und darüber solchen wie Quetschungen, Stöfe, Abschreiben, Abscheren und heißen Stellen. Man muss deshalb die richtigen Schutzhandschuhe über die Hande ziehen. Der Bediener sowie das Wartungspersonal müssen physisch in der Lage sein, um mit der Anzahl, dem Gewicht und mit der Leistung des Werkzeuges fertig zu werden. Das Werkzeug ist richtig festhalten. Dabei muss man ständig bereit sein, sich gegen normale oder unerwartete Bewegungen zu stellen und immer über die Hande verfügen zu konnen. Gleichgewicht halten und ein sicheres Aufstellen der Fuß gewährleisten. Man muss Schutzbrillen tragen. Ebenso wird die Verwendung von angepassten Handschuhen sowie Schutzkleidung empfohlen. Dagegen darf man keine Umlauffeile bei einer Geschwindigkeit einsetzen, welche die Nenngeschwindigkeit überschreitet. Wird mit dem Werkzeug über Kopf gearbeitet, ist ein Schutzhelm zu(TRagen Vorscut! Das eingesetzte Werkzeug dreht sich nach der Freigabe der Starteinrichtung noch über eine bestimmte Zeit. In Abhängigkeit von dem zu bearbeitenden Material muss man auch auf die Gefahren im Zusammenhang mit einer Explosion oder Feuer achten.
Gefahrduungen im Zusammenhang mit wiederholbaren Bewegungen
Während der Verwendung eines pneumatischen Werkzeuges für einen Funktionsbetrieb, der auf der Wiederholung von Bewegungen beruht, ist der Bediener einer gewissen Unbehaglichkeit der Höhe, Schultern, des Hales oder anderer Körperteile ausgesetzt. Bei der Benutzung eines pneumatischen Werkzeuges muss der Bediener eine bequeme Haltung einnehmer, die einen richtigen Stand der Fuß gewährleistet sowie komische oder das Gleichgewicht nicht sicherennde Haltungen vermeidet. Der Bediener soll während einer längeren Betriebszeit seine Haltung änder; dies hält Unbehagen und Ermüdungen zu vermeiden. Wenn der Bediener solche Symptome versprürt, wie: dauerhaftes oder sich wiederholendes Unbehagen, Schmerzen, pulsierender Schmerz, Kribbeln, Taubheit, ein Brennen oder eine gewisse Steifheit, dann soll er sie nicht ignorieren, sondern seinem Arbeitgeber davon berichten und einen Arzt konsultieren.
Gefährdungen durch das Zubehör
Vor einer Änderung des eingesetzten Werkzeuges oder Zubehör ist das Werkzeug von der Stromversorgungsqle zu trennen. Das Zubehör und die Betriebsstoffe sind nur in solchen Abmessungen und Typen zu verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden. Zubehör eines anderen Typs oder von einer anderen Abmessung darcht nicht verwendet werden Wahrund und nach dem Funktionsbetrieb ist der Direktkontakt mit dem eingesetzten Werkzeug zu vermeiden, dann es kann heiss oder scharf sein. Es ist auerdem zu prufen, ob die maximale Betriebsgeschwindigkeit des eingesetzten Werkzeuges grober ist als die Nenngeschwindigkeit einer Schleif- oder Poliermaschine bzw. ob die maximaile Betriebsgeschwindigkeit des eingesetzten Werkzeuges grober ist als die Nenngeschwindigkeit des Werkzeuges. Eine Schleifscheibe, Schneidscheibe oder Fraser darre auf der Schleifmaschine montiert werden. Die beschadigte Schleifscheibe kann ernsthafte Verletzungen hervorrufen or zum Tode fahren. Es sind deshalb nke gerissenen oder gebrochenen or solche Scheiben zu verwenden, die fallen gelassen wurden. Es sind deshalb nur zugelassene Werkzeuge zu verwenden, die mit dem richtigen Bolzendurchmesser eingesetzt werden. Man muss auch auf die Tatsache achten, dass die Drengeschwindigkeit des Montagepunktes auf Grund der Erhohung der Wellenlänge zwischen dem Ende der Hulse und dem Montagepunkt verringerert werden muss. Ebenso ist sich davon zu überzeugen, dass die Lange des in die Werkzeughalterung eingedruckten Bolzens mindestens 10 mm betragt (zu beachten sind auch die Empfehlungen des Herstellers fur die einzusetzenden Werkzeuge beachten). Vermeiden Sie auch Fehler beim Anpassen des Bolzendurchmessers des eingesetzten Werkzeuges sowie des Klemmsstückes fur das Pneumatikwerkzeug.
Gefährungen am Arbeitssort
Ausrutschen, Stolpern und Stürze, das sind die Hauptursachen für Verletzungen. Außen dem muss man sich vor rutschigen Flächen und aber auch vor der Stolpergefahr, hervorgerufen durch die Nutzung des Werkzeuges und aber auch die installierte Pneumatikanlage, in Acht erhnen. In unbekanter Umgebung soll man vorsichtig vorgehen, dess konnen verdeckte Gefahren bestehen, wie Elektrizität oder andere Nutzlaitungen. Das Pneumatikwerkzeug ist nicht für den Einsatz in explosionsgefahrdeten Zonen bestimmt und ist auch nicht gegen den Kontakt mit Elektroenergie isoliert. Ebenso muss man sich davon überzeugen, dass es keine elektrischen Leitungen, Gasrohe usw. gibt, die im Falle einer Beschädigung während der Anwendung des Werkzeuges eine Gefährdung hervorrufen können.
Gefährdungen im Zusammenhang mit Dämpfen und Staub
Die beim Gebrauch des Pneumatikwerkzeuges entstandenen Dampfe und Staub konnen den Gesundheitszustand verschlechtern (zum Beispiel Krebs, angeborene Fehler, Astma und/oder Hautenzündungen hervorrufen). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchgeführt werden. Die Bewertung des Risikos muss den Einfluss des beim Gebrauch des Werkzeuges entstehenden Staubes und die Möglichkeit des Aufwirbelns von verhandem Staub enthalten. Der Austritt des Luftstroms ist so zu lenken, damit das Aufwirbeln des Staubes in einer verstauben Umwelt minimiert wird. Dort wo Staub und Dampfe entstehen, muss ihre Kontrolle in der Emissionsquelle vorrangig sein. Alle integrierten Funktionen und die Ausrüstung zum Sammeln, der Extraktion oder der Verringerung des Staubes oder des Rauches müssen zweckentsprechend genutzt und gemäß den Empfehlungen des Herstellers erhalten werden. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers sowie den Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sind die Atemwege zu schützen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzufahren, wurdhr eine Minimierung der Emission von Dampfen und Staub ermöglich wird. Die einzusetzenden Werkzeuge sind entsprechend den Empfehlungen der Anleitung auszuwahlen, zu warten und auszubauschen, um einer Zunahme der Dampfe und des Staubes vorzubeugen. Durch die Bearbeitung bestimmter Materialien entstehen Dampfe und Staub, die auch eine Explosion hervorrufen können.
Gefahrungs durch Lärn
Wenn man ohne Schutz einem hohen Larmpegel ausgesetzt ist, so kann dies zu einem dauerhaften und irreversiblen Gehorverlust sowie anderen Problmen führen, wie z.B. ständigen Geräuschen in den Ohren (Klingeln, Summen, Pfeifen oder Brummen in den Ohren). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährungen durchgefuhrt werden. Die entsprechenden Kontrollen zur Risikoverringerung können solche Maßnahmen umfassen, wie den Einsatz von Dämpfungsmaterialien, um dem „Klingeln" des zu bearbeitenden Gegenstand vorzubeugen. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers und den Anforderungen an die Hygiene und Sicherheit ist Gehorschutz zu tragen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist gemäß den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch einunnötgiges Ansteigen des Larmpegels vermieden wird. Wenn das Pneumatikwerkzeug einen Dampfer besitzt, muss man sich immer davon überzeugen, ob er während der Nutzung des Werkzeuges richtig montiert ist. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlissenen, eingesetzten Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanleitung. Dadurch wird ein unnöttiger Anstieg des Larmpegels vermieden.
Gefährung durch Schwingungen
Die Einwirkung von Schwingungen kann dauerhafte Schäden der Nerven und Durchblutung der Hände sowie der Schultern hervorrufen. Die Hände sind deshalb welt weg von den Buchsen der Schraubendreher zu halten. Während der Arbeit bei niedrigen Temperatoren muss man sich warm anziehen sowie die Hände warm und trocken halten. Wenn die Hände und Finger gefühllos sind und zu kribbeln oder zu schmerzen beginnen bzw. die Haut blass wird, dann muss man�始 mit der Anwendung des Pneumatikwerkzeuges aufhoren und anschließend den Arbeitgeber informieren sowie einen Arzt konsultieren. Durch die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges entsprichend den Empfehlungen der Bedienanleitung wird ein unnotiges Ansteigen des Schwingungspegels vermieden. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlissenen, eingesetzt Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanleitung. Dadurch wird ein unnotiger Anstieg des Schwingungspegels vermieden. Dort, wo es möglich ist, solle eine verdeckende Montage durchgefuhrt werden. Wenn die Mochigkeit besteht, muss man das Gewicht des Werkzeuges im Ständer, Spanner oder Aequivalent abstuten. Das Werkzeug ist mit einem leichten, aber sicheren Griff und unter der Berücksichtigung der erforderlichen Reaktionskräfte festzehalten, weil die Gefährung durch die Schwingungen gewöhlich länger ist, wenn die Kraft des Grifles hoher ist. Falsch montierte oder beschädigt eingesetzte Werkzeuge konnen eine Zunahme der Schwingungen hervorrufen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise bzgl. pneumatischer Werkzeuge
Die Druckluft kann ernsthafte Verletzungen hervorrufen und deshalb muss man:
-
wenn das Werkzeug nicht genutzt wird, vor dem Austauschen von Zubehör oder beim Ausführren von Reparaturen immer die Luftzufuhr sperren, den Schlauch mit dem Luftdruck entleeren und das Werkzeug von der Luftzufuhr trennen;
-
den Luftstrom niemals auf sich oder irgendjemand anders*Richten.
Ein Schlag mit dem Schlauch kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen in Bezug auf lose Schläuche und Verbinder durchzuführen. Die kalte Luft muss von den Händen fern gehalten werden. Jedesmal wenn Universalsteckverbinder zum Zudrehen (sog. Klauenkupplungen) verwendet werden, muss man Sicherungsbolzen und Verbinder einsetzen, die gegen eine mögliche Beschädigung der Verbindungen zwischen den Schläuchen sowie zwischen dem Schlach und dem Werkzeug schützen. Der für das Werkzeug vorgegebene maximale Luftdruckarf nicht übersritten werden. Beim Herumtragen des Werkzeuges dar es nie am Schlach gehalten werden.
BETRIEBSBEDINGUNGEN
Es ist Sicherzustellen, dass die Versorgungsquelle der Druckluft einen ausreichenden Betriebsdruck und eine erforderliche Luftdurchflussmenge liefert. Ist der Versorgungsdruck zu hoch, dann ist ein Druckminderer mit Sicherheitsventil einzusetzen. Das Druckluftwerkzeug ist über ein Filter und Oler zu versorgen. Damit wird die Luft gereinigt und geöttlt. Der Zustand des Filters und des Ölers vor jeder Einsatz prüfen und gegebenenfalls das Filter reinigen und das Öl in dem Öler ergänzen. Damit werden entsprechende
D
Betriebsbedingungen des Werkzeuges gewährleistet und seine Lebensdauer verlangert.
Werden zusätzliche Halter oder Ständer verwendet, dann ist Sicherzustellen, dass das Werkzeug safer und einwandfrei befasst wurde. Eine entsprechende Arbeitsstellung annehmen, damit man einer normalen oder unerwarteten Werkzeugbewegung infolge der Drehmomeinwirkung entgegen wirken kann.
Auf die Umgebung des Arbeitsplatzes achten, die Schleifmaschine kann es leicht durchschniden.
Keine Schleifscheiben und Werkzeuge zum Schleifen mit der Seitenfläche, zum Schneider verwenden.
Keine Scheiben zum Schneiden oder zum Fräsen verwenden.
Die Schleifringblätter zur Selfbefestigung sollen zentrisch auf dem Kissen der Schleifmaschine aufgelegt werden.
Nach dem Ausschalten der Schleifmaschine abwarten bis das Werkzeug zum Stillstand kommt, erst dann ablegen.
Vor dem Einbau der zusätzlichen Zubehörteile ist Sicherzustellen, dass die max. Drehzahl der Zubehörteile die Drehzahl der Schleifmaschine nicht überschreitet. Nur Werkzeuge mit dem in der Anweisung gegebenen Schaft verwenden. Das Einsatzwerkzeug soll safer und einwandfrei befestigt werden. Keine Reduzierhulsen und Reduzierunge verwenden, um die Durchmesser der Spindel und der Schleifscheibe anzupassen.
Die Schlefscheiben gemäß den Anweisungen des Herstellers aufbewahren und verwenden. Keine beschädigten Zubehörteile verwenden. Fehlerhafte Zubehörteile unverzüglich gegen neue und Funktionfähige ausauschen. Den Zustand der Spindel und Werkzeugfutter auf eventuellen Verschleiß oder Beschädigungen prufen.
Die Schleifmaschine dar in der Explosion gefahrdeten Räumen nicht benutzt werden. Die entstehenden Funken konnen einen Brand verursachen.
Nach dem Einbau der Schleifscheibe das Werkzeug für 30 Sekunden in der sicheren Lage in Betrieb setzen. Sollten übermäßige Vibrationen oder irgendwelte Störungen in der Funktion der Schleifmaschine festgestellt werden, dann ist die Schleifmaschine sofort auszuschalten. Jegliche Störungen sollen vor wiederholter Inbetriebsetzung beseitigt werden.
Die Drehzahl der Schleifmaschine darf die an dem Datenchild gegebene Drehzahl nicht überschreiben.
Während der Bearbeitung mancher Werkstoffe können giffige oder brennbare Stäube oder Dunste entstehen. Nur in ausreichend gelufteten Räumen arbeiten und personliche Arbeitsschutzmittel verwenden.
Bei der Auswahl der Schutzmittel die Art des bearbeiteten Werkstücks berücksichtigten.
Esisticherzustellen,dass die wahrnd derArbeit entstehendenFunkendAbfallekeineGefahrduDarstellen.
Die personliche Arbeitssschutzmittel wie Handschuhe Schürze, Helm/TRagen.
Ist das Werkzeug mit der eingebauten Schleifscheibe unter gefallen, dann vor dem wiederholten Einschalten den Zustand der Schleifscheibe bereits untersuchen.
BENUTZUNG DES WERKZEUGES
Vor dem Gebrauch des Werkzeuges ist Sicherzustellen, dass kein Bestandteil der Druckluftinstallation beschädigt ist. Wurden Beschädigungen festgestellt, dann sollen die beschädigten Bestandteile gegen neue ausgelaucht werden.
Vor jedem Gebrauch der Druckluftinstallation ist die im Inneren des Werkzeuges, Kompressors und Leitungen abgesetzte Feuchtigkeit zu beseitigen.
Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallation
In der Abbildung wird der empfohnde Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallation darestellt. Der darestelle An Schluss gewahrleistet die beste Ausnutzung des Werkzeuges und wird zur Verlangerung der Betriebsdauer beitragen.
Einge Tropfen Ol mit der Viskositat SAE 10 zu dem Luftteinlauf einlassen.
An das Luftinlaufgewinde ein entsprechendes Endstück zur Befestigung des Druckluftschaues sicher und fest anschlossen. (II)
An dem Werkzeugmitnehmer ein entsprechendes Endstück befestig.
Zu dem Einsatz an den Druckluftwerkzeugen nur Zubehörteile verwenden, die fur den Einsatz mit Stoßwerkzeugen geeignet sind
Die gewünschte Drehrichtung einstellen. Buchstabe F bedeutet Drehrichtung im Uhrzeigersinn, Buchstabe R - die Drehrichtung gegen Uhrzeigersinn. Dort wo möglich ist, die Druckhöhe einstellen (Drehmoment).
Das Werkzeug an die Druckluffinstallation anschieben, ], bei Schlauch mit dem Innendurchmesser von 3/8" (10 mm) verwenden. Sicherstellen, dass die Schlauchfestigkeit zumindest 1,38MPa beträgt. (III)
Das Werkzeug für eine Sekunden in Betrieb setzen um sichzustellen, dass keine verdächtige Gerausche oder Vibrationen entstehen.
Gerat in und außer Betrieb fühmen
Achtung! Vor Inbetriebnahme des Druckluftgerätes sichereiten, dass das Einbauwerkzeug keine Gegenstände und insbesondere keine Körperteile berührt.
Das Werkzeug wird mit einem Heb in Betrieb genommen, der das Druckluftventil offnet und fur die Druckluftlieferung fur den Gerateantrieb sorgt. Ist der Hebel mit einer Sperre gegen unewunsches Hebelbetatigen ausgerustet, ist die Sperre so zu verstellen, dass sie parallel zum Hebel steht, anschieBend Hebel zum Gerategehuse drucken. So wird das Gerat in Betrieb genommen. Gerat auf Nenndrehzahl gehen loen und erst danach mit der Arbeit beginnen.
D
Durch das Losen des Hebels wird das Druckluftgerät außer Betrieb genommen. Der Hebel springt in die Neutrallage selbsttätig zurück und wird durch die Sperre gesichert. Dabei ist es zu beachten dass sich das Einbauwerkzeug noch eine gewisse Zeit bewegen kann. Gerät nicht zur Seite legen, bis das Einbauwerkzeug ganz stillsteht.
Einbau und Austausch der Zubehörnteile (IV)
Sicherstellen, dass die max. Drehzahl der Zubehorteile hoher ist als die Drehzahl der Schleifmaschine. Die Hinweise des Herstellers der Schleifscheiben hinsichtlich der Drehzahl und Schaftlange in der Spindel beachten.
Spindel fest anfassen und Befestigungsmutter soweit lösen, bis das Zubehörteil hinein kommt.
Das Zubehrönteil so befestigen damit zumindest 10mm der Schaflänge in der Spindel steckt.
Die Befestigungsmutter mittels Schlüssel fest und sichere anziehen.
Einsatz der Schleifmaschine
Das Werkzeug zu der jeweiligen Betriebsart wahlen. Vor Arbeitsbeginn abwarten bis die Schleifscheibe die volle Drehzahl erreicht. An das Werkstück nur laufende Schleif-scheibe anlagen.
Einen angemessenen für die Bearbeitung des Werkstücks erforderlichen Druck auf die Schleifscheibe ausüb. Ein zu hoher Druck kann die Schleifscheibe beschädigen und das Risiko der Körperverletzung herbeiführen.
Wahrend der Arbeit konnen Funken entstehen und die Werkstückteile konnen abbrechen. Es ist davon zu sorgen, damit Funken und die abgebrochenen Werkstückteile keine Gefährdung des Arbeitsplatzes verursachen.
WARTUNG
Zur Reinigung des Werkzeuges keine Benzin, Lösungsmittel oder andere brennbare Flüssigkeiten verwenden. Die Dämpfe konnen entzünden und eine Explosion des Werkzeuges und ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen.
Die bei der Reinigung des Werkzeughalters und des Gehäuses verwendeten Lösungsmittel konnen die Dichtungen erweichen. Das Werkzeug vor dem Arbeitsbeginn sorgfällig trocknen lessen.
Sollten irgendwelche Störungen in der Werkzeugfunktion festgestellt werden, dann soll das Werkzeug unverzüglich von der Druckluftinstallation abgetrennt werden. Sümmtliche Bestandteile der Druckluftinstallation sollen vor der Vereinigungen geschützt werden. Die Verreinigungen, die in das Innere der Druckluftinstallation gelingen, können eine Zerstörung des Werkzeuges und der sonstigen Bestandteile der Druckluftinstallation herbeiführen.
Wartung des Werkzeuges vor jedem Gebrauch
Werkzeug von der Druckluftinstallation trennen.
Vor jeder Verwendung eine Kleinmenge des Pfl egemittels (z.B. WD-40) uber den Luftseinlauf einfahren.
Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen und für 30 Sekunden in Betrieb setzen. Dadurch wird das Pflegemittel in dem Inneren des Werkzeuges verbreitet und die Innenteile gereinigt.
Das Werkzeug wiederholt von der Druckluffinstallation abschalten. Eine Kleinmenge des Ols SAE 10 in das Innere des Werkzeuges über den Luftinlauf und dazugehörige
Of t e t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 0
Achtung! WD-40 kann nicht als das eigentliche Schmieröl verwendet werden. Das durch die Auslauföffnungen ausgelaufene Öl abwischen. Das verbleibende Öl kann eine Beschädigung der Werkzeugdichtungen verursachen.
Sonstige Wartungsarbeiten
Vor jeder Verwendung sicheren, dass auf dem Werkzeug keine Spuren der Beschädigungen sightbar sind. Mitnehmer, Spannflutter, Werkzeughalter und Spindel in Sauberkeit halten.
Jede 6 Monate oder nach 100 Betriebsstunden soll das Werkzeug einer Inspektion in der autorisierten Werkstatt unterzogen werden. Wird das Werkzeug ohne der Vorrichtung zur Druckluftreinigung und Ölung betrieben, dann die Zeitinterva zwischen den Inspektionen des Werkzeuges sollen verkürzt werden.
Beseitigung der Störungen
Nach Feststellung irdener Sturig ist die Arbeit soort einzustellen. Die Benutzung des beschadigten Werkzeuges kan zur Korperverletzungen fuhren. Samtliche Reparatur oder Austausch der Bestandteile sollen von dem Fachpersonal in der autorisierten Werkstatt durchgefuhrt werden.
D
| Störung Maßnahmen | |
| Drehzahl zu kein oder das Werkzeug lauft nicht an | Eine Kleinmenge von WD-40 über Luftceilauf einführen. Das Werkzeug einige Sekunden laufen setzen. Die Schaufeln konnten an dem Rotor angeklebt sein. Das Werkzeug etwa 30 Sekunden laufen setzen. Das Werkzeug mit kleiner Menge von Öl einfettten. Achting! Zu große Ölmenge kann zur Herabsetzung der Leistung herbeihufen. In thisem Fall den Antrieb reinigen. |
| Das Werkzeug lauft an und dann die Drehzahl sinkt | Der Kompressor sichert keine ausreichende Luftmenge. Das Werkzeug lauft mit der in Behälter gespeicherten Luftmenge an. Im Laufe der Entleerung des Behälters liefert der Kompressor keine ausreichende Luftmenge. Einen leistungsstärkerten Kompressor verwenden. |
| Leistung zu kein | Sicherstellen, dass die Schlüche einen Innendurchmesser von zumindest 3/8 / 10" besitzen. Die Druckeinstellung prüfen ob die max. Einstellung vorhanden ist. Prüfen, ob das Werkzeug sachgemäß geeinigt und eingefett erkte. Falls kein Resultat, das Werkzeug an die Werkstatt zur Reparatur anliefern. |
Verschissene Werkzeuge sind Sekundärrohstoffe - sie dürfen nicht in die Abfallbehälter für den Hausmüll geworfen werden, da sie gesundheits- und umweltgefrhdende Stoffe enthalten. Wir bitten um ihre aktive Mithilfe beim sparsamen Wirtschaften mit natürlichen Ressourcen und dem Umweltschutz, in dem Sie das verschissene Gerät dem Sammelpunkt für verbrauchte Anlagen und Geräte übergeben. Um die Menge der beseitigten Abfälle zu begrenzen, ist ihre erneute Verwendung, Recycling oder Wiederverwertung in einer anderen Form notwendig.
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IHEBMATUeCKA WnHOBaHbHa MaunHa - yCTPOCTBO C nTAHmE C pTcHem CTpye KOMPecCPOBaHHORO BO3yxa NOc COOTBETCTBYIOHM daBHeHMe. C nMOuBo a6pa3NBbIX uNnHO KpyoB MOxHO ope3aB N wHOBaTB pa3HOHbIe MATEpnaJIbI. IpaBnHbA, 6e30Ka3Hra N 6e30NaChra pa6oTa yCTPOCTBA 3ABNCIT OT npabUNbHO 3KcPiYatauM, B CBa3N C YEM:
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OCHAUHEHIE
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TEXHNUECKNE DAHNbIE
| Параметр Реднице История 3начениe | ||
| Номер по Каталогу YT-09676 | ||
| Вес [kg] 0,48 | ||
| Диаметр воздунно等相关 Воздуха (PT) ["] / [mm] 1/4 / 6,3 | ||
| Диаметршианoga podачи воздуха (Бочтейний) ["] / [mm] 3/8 / 10 | ||
| Овороты [min ] | 20 000 | |
| Диаметр патона | [mm] | 6 |
| Масималыний диаметр оборUDовania | 50 | |
| Рекоменданhoe равоче дадениe | [MPa] | 0,63 |
| Требуемoe тение воздуха (при 6,2 bar) | [ft/min] | 113 |
| Актугеске дадениe (PN-EN ISO 15744:2004) | [dB(A)] | 92.0 ± 3.0 |
| Актугеске мошноctь (PN-EN ISO 15744:2004) | [dB(A)] | 103.0 ± 3.0 |
| Кoleбаня (PN-EN 28662-1:1998) | [m/s²] | 1.4 ± 1.5 |
OBUHE PABNIA B3ONACHOCTN
BHIMAHIE! BO BpemI NOB3OBAHIN HHEBMATNueCKM UcTPOCTBOM O63aTeNbHO C6bIOaTb OCHOBHbIe PnabUa TpyoBOB 6eONacHOCTN, BKNIOyA npNBDeHHbIe HJKe, C CEbO OrpaHueHEN pNcKa noKapa, Ydapa 3NEKTPNeCKM TKOM N 36ExAHIN TEeChbIX NOpeXeHNI.
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RUS
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Onachoctn,cBraahhbe cpafoToI
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Onachoctn, CB3aHHbIe C NOBTOPOUIMMRC DBMKeHnRA
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Onachoctn,Cb3aHhbleC npHaadnexKHOCTMn
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Onachoctn,cbraHHbIe C MeCTOM pa60tbi
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Onachoctn,cbraaHbIe cnapamn nbilbu
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RUS
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