FESTOOL XL DF 700 - Fräsmaschine

XL DF 700 - Fräsmaschine FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice FESTOOL XL DF 700 - page 6

Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch XL DF 700 - FESTOOL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. XL DF 700 von der Marke FESTOOL.

BEDIENUNGSANLEITUNG XL DF 700 FESTOOL

Originalbetriebsanleitung Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang und am Ende der Betriebsanleitung. 1Symbole 2 Technische Daten 3 Geräteelemente 4 Bestimmungsgemäße Verwendung Die Maschine ist bestimmungsgemäß vorgesehen zum Herstellen von DOMINO-Dübel-Verbindungen in Hart- und Weichholz, Spanplatten, Sperrholz, Faser- platten. Jede darüber hinausgehende Anwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dieses Elektrowerkzeug ist ausschließlich zur Ver- wendung von unterwiesenen Personen oder Fach- kräften bestimmt und zugelassen. Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer. 5 Sicherheitshinweise

5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise

  • Warnung! Lesen Sie sämtliche Sicherheits- hinweise und Anweisungen. Fehler bei der Einhaltung der Warnhinweise und Anweisungen kön- nen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. 1 Symbole p. 6
  • 2 Technische Daten p. 6
  • 3 Geräteelemente p. 6
  • 4 Bestimmungsgemäße Verwendung p. 6
  • 5 Sicherheitshinweise p. 6
  • 6 Inbetriebnahme p. 7
  • 7 Einstellungen p. 7
  • 8 Arbeiten mit der Maschine p. 9
  • 9 Wartung und Pflege p. 10
  • 10 Fehlerbehebung p. 11
  • 11 Zubehör p. 11
  • 12 Umwelt Warnung vor allgemeiner Gefahr Warnung vor Stromschlag Anleitung/Hinweise lesen! Gehörschutz tragen! Atemschutz tragen! Schutzhandschuhe tragen! Netzstecker ziehen! Warnung vor heißer Oberfläche! Nicht in den Hausmüll geben. Dübelfräse DF 700 EQ Leistung 720 W Drehzahl (Leerlauf) n p. 11

Frästiefe 15 - 70 mm Fräsbreite, max. 16,5 mm + Ø-Fräser Ø-Fräser, max. 14 mm Anschlussgewinde der Antriebswelle M8 x 1 Gewicht (ohne Netzkabel) 5,2 kg Schutzklasse /II [1-1] Gummipuffer [1-2] Anschlagzapfen [1-3] Handgriffe [1-4] Ein-/Ausschalter [1-5] Anzeige für Dübellochbreite [1-6] Einstellhebel für Dübellochbreite [1-7] Schieber zur Frästiefen-Einstellung [1-8] Rastknopf für Frästiefen-Einstellung [1-9] Merker für Frästiefen-Einstellung [1-10] Entriegelung Motoreinheit/Führungsgestell [1-11] Vorwahlschieber für Fräshöhen-Einstellung [1-12] Klemmhebel zur Fräswinkel-Einstellung [1-13] Knopf zum Lösen der Anschlagzapfen [1-14] Klemmhebel zur Fräshöhen-Einstellung [1-15] Absaugstutzen [1-16] Spindelarretierung [1-17] Netzanschlussleitung Dübelfräse DF 700 EQDF 700 EQ

Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).

5.2 Maschinenspezifische Sicherheitshinwei-

Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den iso- lierten Handgriffen, da der Fräser das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metalle- ne Geräteteile unter Spannung setzen und könnte zu einem elektrischen Schlag führen.

Die Einsatzwerkzeuge müssen mindestens für die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Dreh- zahl ausgelegt sein. Mit Überdrehzahl laufende Einsatzwerkzeuge können auseinander fliegen und Verletzungen verursachen.

Benutzen Sie die Maschine nur mit montiertem Führungsgestell. Das Führungsgestell schützt den Benutzer vor abgebrochenen Teilen des Frä- sers und vor unabsichtlicher Berührung des Frä- sers.

Auf dem Elektrowerkzeug dürfen nur die von Festool hierfür angebotenen Fräser montiert werden. Der Einsatz anderer Fräser ist wegen er- höhter Verletzungsgefahr verboten.

Arbeiten Sie nicht mit stumpfen oder beschädig- ten Fräsern. Stumpfe oder beschädigte Fräser können zum Verlust der Kontrolle über das Elekt- rowerkzeug führen.

Schärfen Sie Fräsern nicht mehr als zweimal nach. Nachgeschärfte Fräser können die Genauig- keit des Fräsergebnisses beeinträchtigen.

Beim Loslassen der Motoreinheit muss sich diese federkraftbetätigt zurückbewegen, so dass der Fräser vollständig in der Schutzabdeckung ver- schwindet. Wenn dies nicht erfolgt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus und lassen Sie es vor dem weiteren Gebrauch Instand setzen.

Die nach EN 60745 ermittelten Werte betragen ty- pischerweise: Schwingungsemissionswert a

(Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN 60745: Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Ge- räusch) – dienen dem Maschinenvergleich, – eignen sich auch für eine vorläufige Einschät- zung der Vibrations- und Geräuschbelastung beim Einsatz, – repräsentieren die hauptsächlichen Anwendun- gen des Elektrowerkzeugs. Erhöhung möglich bei anderen Anwendungen, mit anderen Einsatzwerkzeugen oder wenn ungenü- gend gewartet. Leerlauf- und Stillstandszeiten der Maschine beachten! 6 Inbetriebnahme Maschine vor dem Anschließen und Lösen der Netzanschlussleitung stets ausschal- ten! Anschließen und Lösen der Netzanschlussleitung [1-17] siehe Bild [2]

Der Schalter [1-4] dient als Ein-/Ausschalter (I = EIN, 0 = AUS).

Entfernen Sie vor der ersten Inbetriebnahme die Schutzfolie von der Unterseite des Führungsge- stells [3-4]

Entfernen Sie die Transportsicherung [1-18]

7 Einstellungen Schalldruckpegel L

= 83 dB(A) Schallleistungspegel L

= 94 dB(A) Unsicherheit K = 3 dB VORSICHT Beim Arbeiten eintretender Schall Schädigung des Gehörs

Benutzen Sie einen Gehörschutz! Handgriff a

Unsicherheit K = 1,5 m/s

WARNUNG Unzulässige Spannung oder Frequenz! Unfallgefahr

Die Netzspannung und die Frequenz der Strom- quelle müssen mit den Angaben auf dem Typen- schild übereinstimmen.

In Nordamerika dürfen nur Festool-Maschinen mit der Spannungsangabe 120 V/60 Hz einge- setzt werden. WARNUNG Verletzungsgefahr, Stromschlag

Vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose ziehen!8 DF 700 EQ

Die Maschine besitzt eine Vollwellen-Elektronik mit folgenden Eigenschaften: Sanftanlauf Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt für ruckfreien Anlauf des Elektrowerkzeugs. Konstante Drehzahl Die Motordrehzahl wird elektronisch konstant gehal- ten. Dadurch wird auch bei Belastung eine gleich- bleibende Schnittgeschwindigkeit erreicht. Temperatursicherung Bei zu hoher Motortemperatur werden Stromzufuhr und Drehzahl reduziert. Die Maschine läuft nur noch mit verringerter Leistung, um eine rasche Abküh- lung durch die Motorlüftung zu ermöglichen. Wenn die Übertemperatur andauert, schaltet die Maschine nach ca. 40 sec komplett ab. Erst nach Abkühlung des Motors ist ein erneutes Einschalten möglich. Wiederanlaufschutz Der eingebaute Wiederanlaufschutz verhindert, dass die Maschine im Dauerbetriebszustand nach einer Spannungsunterbrechung wieder selbständig an- läuft. Die Maschine muss in diesem Fall zuerst aus- und danach wieder eingeschaltet werden.

7.2 Werkzeug wechseln

Heben Sie die Entriegelung [3-2] bis zum hörba- ren Ausrasten mit dem mitgelieferten Gabel- schlüssel (SW 12) [3-3] an.

Trennen Sie Motoreinheit [3-5] und das Füh- rungsgestell [3-4]

Halten Sie die Spindelarretierung [4-1] gedrückt.

Lösen Sie den Fräser [4-3] mit dem Gabelschlüs- sel [4-2] und nehmen Sie diesen ab.

Lassen Sie die Spindelarretierung [4-1] los. Werkzeug einsetzen

Halten Sie die Spindelarretierung [4-1] gedrückt.

Schrauben Sie mit dem Gabelschlüssel [4-2] den Fräser [4-3] auf.

Lassen Sie die Spindelarretierung [4-1] los.

Schieben Sie das Führungsgestell [3-4] bis zum hörbaren Einrasten auf die Motoreinheit [3-5]

7.3 Frästiefe einstellen

Drücken Sie einen oder beide Rastknöpfe [1-8]

Stellen Sie den Schieber zur Frästiefeneinstel- lung [1-7] auf die gewünschte Frästiefe (15 - 70 mm) ein.

Lassen Sie die Rastknöpfe [1-8] los.

Prüfen Sie, ob der Schieber [1-7] eingerastet ist.

Mit den beiden Merkern [1-9] können Sie zwei Frästiefen markieren und zwischen diesen mit dem Schieber [1-7] einfach hin- und herwech- seln (z.B. bei asymmetrischer DOMINO-Dübel Tiefen-Verteilung).

7.4 Fräshöhe einstellen

Die Klemmhebel [1-12] und [1-14] sind durch Anheben in ihrer Ausrichtung verstellbar. In an- gezogenem Zustand sollten diese nicht über die Anlagefläche hervorstehen. a) mit dem Vorwahlschieber

Lösen Sie den Klemmhebel für die Fräshöhen- Einstellung [5-1]

Heben Sie mit dem vorderen Handgriff [5-2] den vorderen Teil des Führungsgestells an. VORSICHT Heißes und scharfes Werkzeug Verletzungsgefahr

Keine stumpfen und defekten Einsatzwerkzeuge verwenden!

Schutzhandschuhe tragen. WARNUNG Verletzungsgefahr

Stellen Sie vor dem Einsetzen eines neuen Frä- sers sicher, dass die Maschine, das Führungs- gestell und die Führungen [3-1] sauber sind.

Beseitigen Sie evtl. Verschmutzungen.

Setzen Sie nur scharfe, unbeschädigte und sau- bere Werkzeuge ein. WARNUNG Fräser kann an der Rückseite des Werkstücks heraustreten. Verletzungsgefahr

Stellen Sie die Frästiefe mindestens 5 mm ge- ringer als die Werkstückdicke ein.DF 700 EQ

Stellen Sie mit dem Vorwahlschieber [5-6] die gewünschte Fräshöhe

Drücken Sie den vorderen Teil des Führungsge- stells bis zum Anschlag nach unten.

Schließen Sie den Klemmhebel [5-1]

Lösen Sie den Klemmhebel für die Fräshöhen- Einstellung [5-1]

Heben Sie mit dem vorderen Handgriff [5-2] den vorderen Teil des Führungsgestells an.

Ziehen Sie den Vorwahlschieber [5-6] bis zum Anschlag in Richtung Motoreinheit.

Stellen Sie die gewünschte Fräshöhe

anhand der Skala [5-3] ein, indem Sie den vorderen Teil des Führungsgestells senkrecht verfahren.

Schließen Sie den Klemmhebel [5-1]

7.5 Fräswinkel einstellen

Lösen Sie den Klemmhebel für die Winkeleinstel- lung [5-4]

Stellen Sie den gewünschten Winkel ein:

anhand der Skala [5-5] stufenlos von 0° bis 90°.

rastend bei 0°; 22,5°; 45°; 67,5°; 90°.

Schließen Sie den Klemmhebel [5-4]

Stellen Sie beim Fräsen auf Gehrung die Fräshöhe und -tiefe möglichst niedrig ein, da sonst die Gefahr besteht, dass der Fräser auf der anderen Seite heraustritt.

7.6 Dübellochbreite einstellen

Mit dem Einstellhebel [1-6] können Sie die zu frä- sende Dübellochbreite passend oder mit 3 mm- Spiel einstellen: An der Anzeige [1-5] sehen Sie, welche Dübelloch- breite gewählt ist.

7.7 Anschlagzapfen einstellen

An der Anschlagseite der Dübelfräse sind sechs An- schlagzapfen [1-2] vorhanden. Nicht benötigte Anschlagzapfen können einzeln durch überdrücken eingerastet werden und mit dem Knopf [1-13] gelöst werden. Diese dienen als Abstandshalter zur Fräsermitte und können unterschiedlich eingesetzt werden - siehe Bild [6]

An den Absaugstutzen [1-15] kann ein Festool Ab- saugmobil mit einem Absaugschlauchdurchmesser von 27 mm angeschlossen werden.

7.9 Auflageverbreiterung

Durch die Auflageverbreiterung [7-1] lässt sich die Auflagefläche beim Fräsen an der Werkstückkante vergrößern, und dadurch die Maschine sicherer füh- ren.

Befestigen Sie die Auflageverbreiterung mit den beiden Schrauben [7-2] an den Gewindebohrun- gen [7-3] des Führungsgestells. Die Auflageflächen der Auflageverbreiterung [7-

und des Tisches [7-4] müssen in einer Ebene liegen. 8 Arbeiten mit der Maschine Holz ist ein natürlicher, inhomogener Werkstoff. Da- her können sich bei dessen Bearbeitung stets gewis- se Maßabweichungen ergeben, selbst wenn die Ma- schine exakt eingestellt ist. Auch durch die Handha- bung der Maschine (z. B. Vorschubgeschwindigkeit) wird die Arbeitsgenauigkeit beeinflusst. Weiterhin kann die Abmessung, der aus Holz gefertigten DOMI- NOs, abhängig von deren Lagerung (z. B. Feuchtig- keit), schwanken. All diese Faktoren beeinflussen die Maßhaltigkeit der hergestellten Dübellöcher und Dübelverbindungen.

Wir empfehlen vor der Bearbeitung des endgül- tigen Werkstücks an einem Probewerkstück eine Probefräsung und -fügung durchzuführen. Beachten Sie beim Arbeiten alle eingangs gemachten Sicherheitshinweise sowie fol- gende Regeln: – Befestigen Sie das Werkstück stets so, dass es sich beim Bearbeiten nicht bewegen kann. – Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeiten immer mit beiden Händen an den Handgriffen Dübel passend 13,5 mm + Fräserdurchmes- ser Dübel mit seitlichem Spiel 16,5 mm + Fräserdurchmes- ser A drei mögliche Abstände zu einer Bezugsseite (1 - 2 - 3) B zwei Dübellöcher nebeneinander von einer Bezugsseite (1 - 3) C zwei Dübellöcher durch Wenden des Werk- stücks, z.B. bei Friesquerschnitt. WARNUNG Gesundheitsgefährdung durch Stäube

Nie ohne Absaugung arbeiten.

[1-3] . Dies vermindert die Verletzungsgefahr und ist die Voraussetzung für exaktes Arbeiten. – Schließen Sie den Klemmhebel für Fräshöhen- Einstellung [1-14] und den Klemmhebel für die Winkeleinstellung [1-12] , so dass kein unbeab- sichtigtes Lösen während des Betriebes möglich ist. – Passen Sie die Vorschubgeschwindigkeit dem Frä- ser-Durchmesser und dem Material an. Arbeiten Sie mit konstanter Vorschubgeschwindigkeit – Legen Sie die Maschine erst weg, wenn der Fräser zum vollständigen Stillstand gekommen ist. – Schließen Sie die Maschine stets an eine Absau- gung an. Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbei- ten eine Atemmaske. Vorgehensweise Gehen Sie wie folgt vor, um eine DOMINO-Dübelver- bindung herzustellen: 9 Wartung und Pflege Das Gerät ist mit selbstabschaltenden Spezialkoh- len ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand. Kundendienst und Reparatur nur durch Hersteller oder durch Service- werkstätten: Nächstgelegene Adresse unter: www.festool.com/service Nur original Festool Ersatzteile ver- wenden! Bestell-Nr. unter: www.festool.com/service Folgende Hinweise beachten:

Halten Sie zur Sicherung der Luftzirkulation die Kühlluftöffnungen im Gehäuse stets frei und sau- ber.

Halten Sie die Führungen [3-1] und [3-6] sauber.

Ölen Sie die Führungen regelmäßig mit harzfrei- em Öl (z.B. Nähmaschinenöl) leicht ein.

Wir empfehlen eine jährliche Überprüfung und/ oder nach ca. 100 Stunden Betriebsdauer von ei- ner autorisierten Kundendienstwerkstatt. Dies dient der Sicherheit des Benutzers und der Wert- beständigkeit des Elektrowerkzeuges. siehe Kap.

1. Wählen Sie einen DOMINO-Dübel aus,

und setzen Sie den dazu passenden Fräser in die Dübelfräse ein.

2. Stellen Sie die Frästiefe ein. 7.3

3. Stellen Sie die Fräshöhe ein. 7.4

4. Stellen Sie ggf. den Fräswinkel ein. 7.5

5. Kennzeichnen Sie die zusammengehö-

rigen Flächen der Werkstücke [8-1]

damit Sie diese nach dem Fräsen der Dübellöcher wieder korrekt zusam- mensetzen können.

6. ALegen Sie die beiden zu verbindenden

Werkstücke aneinander, und markieren Sie die gewünschten Positionen der DOMINO-Dübel mit einem Bleistift [8-

Wählen Sie die benötigten Anschlagzap- fen aus.

7. Stellen Sie die gewünschte Dübelloch-

breite ein (passend oder mit 3 mm- Spiel).

8. Fräsen Sie die Dübellöcher

– das erste Dübelloch durch Anlegen des Anschlagzapfen an der seitlichen Kante des Werkstückes, – die folgenden Dübellöcher nach den zuvor gemachten Bleistiftmarkierun- gen und der Skala des Sichfensters [8-3]

Unsere Empfehlung: Bitte prüfen Sie jedes Dübelloch auf Späne und entlee- ren Sie diese ggf.. Arbeiten Sie immer mit Staubabsau- gung, um den Spanabtransport zu ver- bessern! Fräsen Sie das erste Loch je Werkstück ohne Spiel (Dübellochbreite = DOMINO- Dübelbreite), und die übrigen Dübellö- cher mit der größeren Dübellochbreite. WARNUNG Verletzungsgefahr, Stromschlag

Vor allen Wartungs- und Pflegearbeiten stets den Netzstecker aus der Steckdose ziehen!

Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorgehäuses erfordern, dürfen nur von einer autorisierten Kundendienstwerk- statt durchgeführt werden. siehe Kap. EKAT

10 Fehlerbehebung 11 Zubehör Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge finden Sie in Ihrem Festool Katalog oder im Internet unter „www.festool.com“. Festool bietet umfangreiches Zubehör an, das Ihnen einen vielfältigen und effektiven Einsatz Ihrer Ma- schine gestattet, z.B.:

  • Längsanschlag LA-DF 500/700 Die Montage entnehmen Sie der am Ende der Be- triebsanleitung angehängten Montageanleitung! 12 Umwelt Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll werfen! Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zuführen. Geltende nationale Vorschriften beachten. Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elek- tro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektro- werkzeuge getrennt gesammelt und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Informationen zur REACh: www.festool.com/reach Fehler Ursache Behebung Brandstellen Stumpfer Fräser Scharfen Fräser verwenden Dübelloch zu eng, DOMINO-Dübel lässt sich nicht fügen a. Stumpfer Fräser b. Ablagerungen (z.B. Späne im Dübelloch) a. Scharfen Fräser verwenden b. Ablagerung entfernen und mit Staubabsaugung arbeiten Aufweitung des Dübellochs mit 8mm Fräser Zu große Frästiefe (größer 50 mm) Frästiefe verringern (max.50 mm) Ausrisse am Dübelloch-Rand Zu hohe Vorschubgeschwindigkeit Vorschubgeschwindigkeit verringern Dübelloch nicht parallel zur Werkstückkante Werkstück hat sich bei der Bear- beitung bewegt Werkstück ausreichend befestigen Werkzeug lässt sich beim Werk- zeugwechsel nicht lösen Spindelarretierung außer Funk- tion Spindel mit Gabelschlüssel gegen Werkzeug verdrehen. Bei mehrmali- gem Auftreten Kundendienst kontak- tieren Die Lage der Dübellöcher, die mit einem der linken und dem rech- ten Anschlagzapfen hergestellt wurden, stimmen nicht genau überein. Die Anschlagzapfen sind links und rechts unterschiedlich gewählt. Anschlagzapfen links und rechts gleich wählen Dübelfräse läuft unruhig, ruckelt a. Keine Absaugung angeschlos- sen b. Gummipuffer [1-1] abgenutzt a. Absaugung anschließen b. Gummipuffer austauschen (Er- satzteil)12 DF 700 EQ

Stel de gewenste hoek in:

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  • im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 -
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Produktinformationen

Marke : FESTOOL

Modell : XL DF 700

Kategorie : Fräsmaschine