PF 1200 EPlus - Fräsmaschine FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PF 1200 EPlus - FESTOOL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PF 1200 EPlus von der Marke FESTOOL.
BEDIENUNGSANLEITUNG PF 1200 EPlus FESTOOL
EG-Konformitätserklärung. Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt allen ein-schlägigen Bestimmungen der folgenden Richtlinien einschließlich ihrer Änderungen ent- spricht und mit den folgenden Normen überein- stimmt:
- im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 -
720643_B7 Plattenfräse Technische Daten PF 1200 Leistung 1200 W Drehzahl (Leerlauf) 2000 - 5700 min
Fräswerkzeug - Außendurchmesser 118 mm - Bohrungsdurchmesser 20 mm - Breite 14 mm Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2005 5,4 kg Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Betriebsanleitung. 1 Symbole Achtung, Gefahr! Anleitung/Hinweise lesen! Gehörschutz tragen! Schutzbrille tragen! Atemschutz tragen! Schutzklasse II 2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise für
Elektrowerkzeuge WARNUNG! Lesen Sie alle Sicher- heitshinweise und Anweisungen. Ver- säumnisse bei der Einhaltung der Sicher- heitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netz- betriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
2.2 Maschinenspezifische Sicherheitshin-
weise für Plattenfräsen Fräsverfahren
GEFAHR! Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Fräsbereich und an das Ein- satzwerkzeug. Halten Sie mit Ihrer zwei- ten Hand den Zusatzgriff oder das Mo- torgehäuse. Wenn beide Hände die Fräse halten, können diese vom Einsatzwerkzeug nicht ver- letzt werden. b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Einsatzwerkzeug schützen. c) Passen Sie die Frästiefe an die Dicke des Werk- stücks an. d) Halten Sie das zu fräsende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Einsatzwerkzeuges oder Verlust der Kontrolle zu minimieren. e) Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolier- ten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschluss- leitung treffen kann. Kontakt mit einer span- nungsführenden Leitung setzt auch die Metall- teile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag. f) Verwenden Sie immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Fräsgenauigkeit und verringert die Möglichkeit, dass das Einsatzwerkzeug klemmt. g) Verwenden Sie immer Einsatzwerkzeuge in der richtigen Größe und mit passender Aufnahme- bohrung (z.B. sternförmig oder rund). Einsatz- werkzeuge, die nicht zu den Montageteilen der Fräse passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder fal- sche Einsatzwerkzeug-Spannflansche oder -Schrauben. Die Spannflansche und -Schrauben wurden speziell für Ihre Fräse konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit. Rückschlag – Ursachen und entsprechende Si- cherheitshinweise – Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion in- folge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Einsatzwerkzeuges, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Fräse abhebt8 und sich aus dem Werkstück heraus in Richtung des Bedienperson bewegt. – Wenn sich das Einsatzwerkzeug in dem sich schließenden Spalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt das Elektrowerkzeug in Richtung der Bedienperson zurück. – Wird das Einsatzwerkzeug im Schnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne des hinteren Einsatzwerkzeugbereiches in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch das Fräsblatt aus dem Spalt heraus und die Frä- se in Richtung der Bedienperson zurückspringt. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Fräse. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Halten Sie die Fräse mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Einsatz- werkzeugs, nie das Einsatzwerkzeug in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Fräse rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen. b) Falls das Einsatzwerkzeug verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Fräse aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Einsatzwerkzeug zum Stillstand gekom- men ist. Versuchen Sie nie, die Fräse aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Einsatzwerkzeug sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Einsatzwerkzeuges. c) Wenn Sie eine Fräse, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Ein- satzwerkzeug im Spalt und überprüfen Sie, ob die Zähne nicht im Werkstück verhakt sind. Verhakt das Einsatzwerkzeug, kann es sich aus dem Werkstück heraus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Fräse erneut gestartet wird. d) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Einsatzwerkzeug zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durch- biegen. Platten müssen auf beiden Seiten ab- gestützt werden, und zwar sowohl in der Nähe des Spalts als auch an der Kante. e) Verwenden Sie keine stumpfen oder beschä- digten Einsatzwerkzeuge. Einsatzwerkzeuge mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Spalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Einsatzwerk- zeuges und Rückschlag. f) Ziehen Sie vor dem Fräsen die Frästiefen- und Fräswinkeleinstellungen fest. Wenn sich wäh- rend des Fräsens die Einstellungen verändern, kann sich das Einsatzwerkzeug verklemmen und ein Rückschlag auftreten. g) Seien Sie besonders vorsichtig beim Fräsen in bestehende Wände oder andere nicht einseh- bare Bereiche. Die eintauchende Fräse kann beim Fräsen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen. Funktion der Schutzhaube a) Überprüfen Sie Zustand und Funktion der Feder für die Schutzhaube. Lassen Sie die Fräse vor dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufungen von Spänen lassen die untere Schutzhaube ver- zögert arbeiten.
2.3 Weitere Sicherheitshinweise
Tragen Sie geeignete persönli- che Schutzausrüstungen: Ge- hörschutz, Schutzbrille, Staub- maske bei stauberzeugenden Arbeiten, Schutzhandschuhe beim Bearbeiten rauher Materi- alien und beim Werkzeugwechsel. – Dieses Elektrowerkzeug darf nicht in einen Arbeitstisch eingebaut werden. Durch den Einbau in einen von einem Fremdhersteller an- gebotenen oder selbstgefertigten Arbeitstisch kann das Elektrowerkzeug unsicher werden und zu schweren Unfällen führen. – Greifen Sie nicht mit den Händen in den Span- auswurf. Sie können sich an rotierenden Teilen verletzen. – Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Still- stand gekommen ist, bevor Sie es ablegen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen. – Achten Sie auf einen festen Sitz des Fräswerk- zeuges und überprüfen Sie dessen einwand- freien Lauf. – Das Gerät nicht für Überkopf-Arbeiten anwen- den.9 – Beim Arbeiten können schädliche/giftige Stäu- be entstehen (z.B. bleihaltiger Anstrich, einige Holzarten und Metall). Das Berühren oder Ein- atmen dieser Stäube kann für die Bedienperson oder in der Nähe befindliche Personen eine Ge- fährdung darstellen. Beachten Sie die in Ihrem Land gültigen Sicherheitsvorschriften. Sorgen Sie in geschlossenen Räumen für ausreichende Belüftung.
Die nach EN 62841 (siehe EG-Konformitätser- klärung) ermittelten Geräuschwerte betragen typischerweise: Schalldruckpegel L
= 88 dB(A) Schallleistungspegel L
= 99 dB(A) Unsicherheit K = 3 dB Gehörschutz tragen! Schwingungsemissionswert a
(Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN 62841 (siehe EG-Konformitäts- erklärung): Fräsen einer Dibond®-Platte a
= <2,5 m/s² K = 1,5 m/s² Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Geräusch) – dienen dem Maschinenvergleich, – eignen sich auch für eine vorläufige Einschät- zung der Vibrations- und Geräuschbelastung beim Einsatz, – repräsentieren die hauptsächlichen Anwendun- gen des Elektrowerkzeugs. VORSICHT Die Geräuschemissionen können - ab- hängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird - während der tatsächli- chen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen. Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festlegen, die auf einer Ab- schätzung der Belastung während der tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen. (Hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen, bei- spielsweise Zeiten, in denen das Elekt- rowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft.) 3 Bestimmungsgemäße Verwendung Die PF 1200 E ist bestimmungsgemäß vorgese- hen zum Fräsen von Nuten in Verbundplatten aus Aluminium, Kunststoff (Alucubond®, Dibond®). Dieses Elektrowerkzeug nur mit angeschlossener Absaugeinrichtung verwenden. Es darf nur Fräswerkzeug mit den vorgegebenen Abmessungen verwendet werden. Keine Schleifscheiben einsetzen. Es darf nur Festool Fräswerkzeug gemäß EN 847- 1 verwendet werden. Nur Werkstoffe fräsen, für welche die Fräse be- stimmungsgemäß vorgesehen ist. Dieses Elektrowerkzeug darf ausschließlich von Fachkräften oder unterwiesenen Personen ver- wendet werden. Für Schäden und Unfälle bei nicht be- stimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer. 4 Elektrischer Anschluss und Inbetrieb- nahme Die Netzspannung muss mit der Angabe auf dem Leistungsschild übereinstim- men. Der Schalter (4.2) dient zum Ein-/Ausschalten (drücken = EIN, loslassen = AUS). Der Schalter lässt sich erst betätigen, nachdem die Einschaltsperre (4.1) nach oben geschoben wurde. Durch Betätigen der Einschaltsperre wird gleichzeitig die Eintauchvorrichtung entriegelt und das Fräsaggregat kann entgegen der Feder- kraft nach unten bewegt werden. Dabei taucht das Fräswerkzeug aus der Schutzhaube aus. Führen Sie die Maschine nur im einge- schalteten Zustand gegen das Werkstück. Beim Anheben der Maschine federt das Fräs- aggregat wieder in die Ausgangsstellung zurück. 5 Einstellungen an der Maschine Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets der Netzstecker aus der Steckdose.
Die Tastrolle liegt beim Arbeiten auf dem Werk- stück auf und bestimmt dadurch die Schnitttiefe. Festool bietet Tastrollen passend für die handels- üblichen Plattendicken an. Wechsel der Tastrolle – Drücken Sie die Schrauben (1.1) und drehen Sie diese nach links.10 – Öffnen Sie die Klappe (1.2). – Drehen Sie die vier Schrauben (1.4) heraus. – Tauschen Sie die Tastrolle (1.5) aus. – Schrauben Sie die vier Schrauben (1.4) fest. – Schließen Sie die Klappe (1.2). – Drücken Sie die Schrauben (1.1) und drehen Sie diese bis zum Einrasten nach rechts.
5.2 Tiefenanschlag (4.5)
Wenn die Tastrolle auf dem Werkstück aufliegt (Arbeitsposition), muss der Abstand zwischen dem Tiefenanschlag (4.5) und der Anschlagplatte (4.4) 0,3 mm betragen. Dadurch wird die Schnitt- tiefe begrenzt und eine seitliche Kippbewegung der Maschine beim Arbeiten (einseitiges Abheben von der Führungsschiene) wird verhindert. Mit einem Schraubendreher lassen sich die drei Schrauben des drehbaren Tiefenanschlages ein- stellen. Von Werk aus sind die Schrauben auf Plat- tendicken von 3 mm, 4 mm und 6 mm eingestellt.
5.3 Werkzeug wechseln
– Drücken Sie die Schrauben (1.1) und drehen Sie diese nach links. – Öffnen Sie die Klappe (1.2). – Drücken Sie den Spindelstopp (2.1) und drehen Sie das Werkzeug (2.4) bis zum Einrasten des Spindelstopps; halten Sie den Spindelstopp gedrückt. – Öffnen Sie die Schraube (2.2). – Entnehmen Sie das Werkzeug (2.5) samt Tast- rolle (2.4). – Säubern Sie die Auflagefläche zwischen Werk- zeugflansch, Werkzeug und Tastrolle; setzen Sie ein neues Werkzeug samt Tastrolle ein.
Die auf dem Werkzeug aufgedruckte Drehrichtung muss mit der Drehrichtung der Maschine (2.3) übereinstimmen. – Ziehen Sie die Schraube (2.2) fest an und lassen Sie den Spindelstopp los. – Schließen Sie die Klappe (1.2). – Drücken Sie die Schrauben (1.1) und drehen Sie diese bis zum Einrasten nach rechts.
Schließen Sie die Maschine stets an eine Absaugung an. An den Absaugstutzen (4.8) kann ein Festool- Absauggerät mit einem Absaugschlauchdurch- messer von 36 mm angeschlossen werden. 6 Elektronik Die PF 1200 E besitzt eine Vollwellene- lektronik mit folgenden Eigenschaften: Sanftanlauf Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt für ruckfreien Anlauf der Maschine. Drehzahlregelung Die Drehzahl lässt sich mit dem Stellrad (4.3) stu- fenlos zwischen 2000 und 5700 min
einstellen. Wir empfehlen folgende Einstellung des Stellrads (4.3): 5-6. Konstante Drehzahl Die vorgewählte Motordrehzahl wird elektronisch konstant gehalten. Dadurch wird auch bei Belas- tung eine gleichbleibende Schnittgeschwindigkeit erreicht. Temperatursicherung Zum Schutz vor Überhitzung (Durchbrennen des Motors) ist eine elektronische Temperatur- überwachung eingebaut. Vor Erreichen einer kritischen Motortemperatur schaltet die Sicher- heitselektronik den Motor ab. Nach einer Abkühl- zeit von ca. 3-5 Minuten ist die Maschine wieder betriebsbereit und voll belastbar. Bei laufender Maschine (Leerlauf) reduziert sich die Abkühlzeit erheblich. 7 Arbeiten mit der Maschine Befestigen Sie das Werkstück stets so, dass es sich beim Bearbeiten nicht be- wegen kann. Die Maschine ist stets mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen (5.1, 5.2) zu halten. Maschine stets nach vorne schieben (5.3), keinesfalls Maschine rückwärts zu sich heranziehen. Die Maschine darf nur in Verbindung mit dem Führungslineal (3.1) eingesetzt werden. Führungslineal auf dem Werkstück befestigen – Das Führungslineal muss das Werkstück an beiden Enden um jeweils mindestens 150 mm überragen. – Richten Sie das Führungslineal mit dem Schnit- tanzeiger (3.2) aus. Die Vorderkante (3.4) zeigt die Nutmitte an. – Befestigen Sie das Führungslineal beidseitig mit zwei Schraubzwingen (3.3) am Werkstück.11 Metallbearbeitung Bei der Bearbeitung von Metall sind aus Sicherheitsgründen folgende Maßnah- men einzuhalten: – Vorschalten eines Fehlerstrom- (FI-, PRCD-) Schutzschalters. – Maschine an ein geeignetes Absauggerät an- schließen. – Maschine regelmäßig von Staubablagerungen im Motorgehäuse reinigen. Schutzbrille tragen. Nut fräsen – Stellen Sie sicher, dass die Tastrolle und der Tie- fenanschlag entsprechend der Werkstückdicke richtig eingestellt sind. – Setzen Sie die Maschine vor der Werkstückkante auf das Führungslineal. Die Markierung (4.7) zeigt die Mittelachse des Fräsers an. – Schalten Sie die Maschine an. – Drücken Sie die Maschine langsam nach unten, bis die Anschlagplatte (4.4) auf dem Tiefenan- schlag (4.5) aufliegt. – Schieben Sie die Maschine entlang der Füh- rungschiene nach vorne und fräsen Sie dadurch die Nut. Der Schnittanzeiger (4.6) zeigt die Nutmitte an. – Schalten Sie am Schnittende die Maschine aus und schwenken Sie diese nach oben. Eintauchen Bei Tauchschnitten ist wegen der Rück- schlaggefahr hinter der Maschine eine Führungsbegrenzung (6.1) auf der Füh- rungsschiene zu befestigen. Die Maschi- ne ist an die Führungsbegrenzung anzu- legen, mit beiden Händen sicher zu halten und langsam nach unten zu bewegen. 8 Wartung und Pflege Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets der Netzstecker aus der Steckdose. Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorgehäuses erfor- dern, dürfen nur von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt durchgeführt werden. Maschine und Kühlluftöffnungen stets sauber- halten. Die Maschine ist mit selbstabschaltenden Spe- zialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand. Damit die Tastrolle nicht durch das drehende Werkzeug beschleunigt wird und Markierungen auf dem Werkstück hinterläßt, wird es durch eine Bremsscheibe (1.3) abgebremst. Läßt die Wirkung der Bremsscheibe nach, ist diese durch eine neue zu ersetzen. Kundendienst und Reparatur: Nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstät- ten. Nächstgelegene Adresse unter: www.festool.com/service EKAT
Nur original Festool Ersatzteile verwen- den! Bestell-Nr. unter www.festool.com/service 9 Zubehör, Werkzeuge Verwenden Sie zu Ihrer eigenen Sicher- heit nur original Festool-Zubehör und Ersatzteile. Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeu- ge finden Sie in Ihrem Festool-Katalog oder im Internet unter „www.festool.com“. 10 Entsorgung Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Führen Sie die Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wieder- verwertung zu. Beachten Sie dabei die geltenden nationalen Vorschriften. Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umset- zung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Informationen zur REACh: www.festool.com/reach12 Aluminium composite milling tool Technical data PF 1200 E Power 1200 W Speed (no load) 2000 - 5700 rpm Milling tool - outside diameter 118 mm - drill hole diameter 20 mm - width 14 mm Weight according to EPTA-Procedure 01:2015 5.4 kg The specified illustrations can be found at the beginning of the operating instructions. 1 Graphical symbols Caution. Danger! Read the operating instructions/notes Wear ear protection! Wear protective goggles! Wear a protective mask! Safety class II 2 Safety warnings
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