KM 120250 R LPG Classic - Kehrmaschine Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Kehrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch KM 120250 R LPG Classic - Kärcher und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. KM 120250 R LPG Classic von der Marke Kärcher.
BEDIENUNGSANLEITUNG KM 120250 R LPG Classic Kärcher
Allgemeine Hinweise ..... DE 1
Umweltschutz. . . . . . . DE 1
Garantie ..... DE 1
Zubehör und Ersatzteile. DE 1
Symbole in der Betriebsanlei-
tung ..... DE 1
Symbole auf dem Gerät. DE 1
Bestimmungsgemäße Verwen-
dung. DE 2 Vorhersehbarer Fehlgebrauch DE 2 Geeignete Beläge ..... DE 2
Sicherheitshinweise. . . . . . . DE 2
Sicherheitshinweise zur Bedienung. . . . . . . . . . . DE 2
Sicherheitshinweise zum Fahrbetrieb ..... DE 2
Sicherheitstechnische Richtlinien für Flüssiggas-Kraftfahrzeuge. DE 2
Geräte mit VerbrennungsmotorDE 4
Geräte mit Hochentleerung DE 4
Geräte mit Fahrerschutzdach DE 4
Sicherheitshinweise zum
Transport des Gerätes. . DE 4
Sicherheitshinweise zu Pflege und Wartung ..... DE 4
Funktion. DE 4
Abladehinweise ..... DE 4
Bedien- und Funktionselemente DE 5
Abbildung Kehrmaschine DE 5
Bedienfeld ..... DE 5
Pedale ..... DE 5
Kontrollleuchten und Display DE 6
Vor Inbetriebnahme. . . . . . . DE 6
Feststellbremse arretieren/lö-
sen....DE 6
Kehrmaschine ohne Eigenan-
trieb bewegen ..... DE 6
Inbetriebnahme ..... DE 6
Allgemeine Hinweise . . . DE 6
Gasflasche montieren/wechseln DE 6
Prüf- und Wartungsarbeiten DE 7
Betrieb ..... DE 7
Fahrersitz einstellen....DE 7
Gaszufuhr öffnen ..... DE 7
Gerät fahren. . . . . . . . DE 7
Kehrbetrieb ..... DE 7
Kehrgutbehälter entleeren DE 8
Gerät ausschalten ..... DE 8
Transport......DE 8
Lagerung / Stilllegung ..... DE 8
Pflege und Wartung.....DE 8
Allgemeine Hinweise . . . DE 8
Reinigung. . . . . . . . DE 9
Wartungsintervalle ..... DE 9
Wartungsarbeiten. ..... DE 9
Hilfe bei Störungen ..... DE 14
Technische Daten ..... DE 15
EU-Konformitätserklärung .... DE 16
Lesen Sie vor der ersten Benutzung Ihres Gerätes diese Originalbetriebsanleitung, handeln Sie danach und bewahren Sie diese für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Allgemeine Hinweise
Wenn Sie beim Auspacken einen Transportschaden feststellen, dann benachrichtigen Sie Ihr Verkaufshaus.
– Die an dem Gerät angebrachten Warn- und Hinweisschilder geben wichtige Hinweise für den gefahrlosen Betrieb.
– Neben den Hinweisen in der Betriebsanleitung müssen die allgemeinen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften des Gesetzgebers berücksichtigt werden.
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte werfen Sie die Verpackungen nicht in den Hausmüll, sondern führen Sie diese einer Wiederverwertung zu.

Altgeräte enthalten wertvolle recyclingfähige Materialien, die einer Verwertung zugeführt werden sollten. Bitte entsorgen Sie Altgeräte deshalb über geeignete Sammelsysteme.
Flüssigkeiten wie Motorenöl, Hydrauliköl, Bremsflüssigkeit, Diesel oder Kühlmittel nicht in den Boden gelangen lassen. Bitte Umwelt schützen und die Flüssigkeiten umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter:
www.kaercher.de/REACH
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihrem Gerät beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sich bitte mit Kaufbeleg an Ihren Händler oder die nächste autorisierte Kundendienststelle.
Zubehör und Ersatzteile
⚠ GEFAHR
Um Gefährdungen zu vermeiden, dürfen Reparaturen und der Einbau von Ersatzteilen nur vom autorisierten Kundendienst durchgeführt werden.
– Es dürfen nur Zubehör und Ersatzteile verwendet werden, die vom Hersteller freigegeben sind. Original-Zubehör und Original-Ersatzteile bieten die Gewähr dafür, dass das Gerät sicher und störungsfrei betrieben werden kann.
– Weitere Informationen über Ersatzteile erhalten Sie unter www.kaercher.com im Bereich Service.
Symbole in der Betriebsanleitung
⚠GEFAHR
Warnt vor einer unmittelbar drohenden Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
⚠️WARNUNG
Warnt vor einer möglicherweise gefährlichen Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen könnte.
△VORSICHT
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Verletzungen oder zu Sachschäden führen kann.
ACHTUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Symbole auf dem Gerät
![]() | Verbrennungsgefahr durch heiße Oberflächen! Vor Arbeiten am Gerät, Auspuffanlage ausreichend abkühlen lassen. |
![]() | Arbeiten am Gerät immer mit geeigneten Handschuhen durchführen. |
![]() | Quetschgefahr durch Einklemmen zwischen beweglichen Fahrzeugteilen |
![]() | Verletzungsgefahr durch bewegte Teile. Nicht hineinfassen. |
![]() | Brandgefahr. Keine brennenden oder glimmenden Ge-genstände aufsaugen. |
![]() | Kettenaufnahme / Kranpunkt |
![]() | Aufnahmepunkte für Wagen-heber |
![]() | Maximale Neigung des Untergrundes bei Fahrten mit gehobenem Kehrgutbehälter. |
![]() | In Fahrtrichtung nur Steigungen bis zu 18% befahren. |
![]() | Einbaulage der Gasflasche beachten! Anschluss bzw. Ringöffnung muss nach unten zeigen. |
Bestimmungsgemäße Verwendung
Verwenden Sie diese Kehrmaschine ausschließlich gemäß den Angaben in dieser Betriebsanleitung.
– Diese Kehrmaschine ist zum Kehren von verschmutzten Flächen im Außenbereich bestimmt.
– Das Gerät ist nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.
– Jede darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko hierfür trägt allein der Benutzer.
– (Gasmotor)
Der Betrieb des Gerätes ist in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung erlaubt.
– Lagerung von Gasflaschen und Gerät nur erdgleich erlaubt.
– An dem Gerät dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden.
– Das Gerät ist nur für die in der Betriebsanleitung ausgewiesenen Beläge geeignet.
– Es dürfen nur die vom Unternehmer oder dessen Beauftragten für den Maschineneinsatz freigegebenen Flächen befahren werden.
- Generell gilt: Leichtentzündliche Stoffe von dem Gerät fernhalten (Explosions-/Brandgefahr).
Vorhersehbarer Fehlgebrauch
– Niemals explosive Flüssigkeiten, brennbare Gase sowie unverdünnte Säuren und Lösungsmittel aufkehren/ aufsaugen! Dazu zählen Benzin, Farb- verdünner oder Heizöl, die durch Ver- wirbelung mit der Saugluft explosive Dämpfe oder Gemische bilden können, ferner Aceton, unverdünnte Säuren und Lösungsmittel, da sie die am Gerät ver- wendeten Materialien angreifen.
– Niemals reaktive Metallstäube (z.B. Aluminium, Magnesium, Zink) aufkehren/aufsaugen, sie bilden in Verbindung mit stark alkalischen oder sauren Reinigungsmitteln explosive Gase.
– Das Gerät ist nicht zum Aufkehren von gesundheitsgefährdenden Stoffen geeignet.
- Keine brennenden oder glimmenden Gegenstände aufkehren/aufsaugen.
– Der Aufenthalt im Gefahrenbereich ist verboten. Der Betrieb in explosionsgefährdeten Räumen ist untersagt.
– Die Mitnahme von Begleitpersonen ist nicht zulässig.
– Das Schieben/Ziehen oder Transportieren von Gegenständen ist mit diesem Gerät nicht erlaubt.
Geeignete Beläge
- Asphalt
- Industrieboden
- E s t r i c h
- Beton
– Pflastersteine
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise zur Bedienung
(Nur gültig für Finnland) Sollte das Gerät mit einer PVC-Schlauchleitung ausgerüstet sein, darf das Gerät nicht bei tiefen Umgebungstemperaturen (unter 0°C) eingesetzt werden. Bei Fragen zu ihrem Gerät bitte Kärcher kontaktieren.
Das Gerät mit den Arbeitseinrichtungen ist vor Benutzung auf den ordnungsgemäßen Zustand und die Betriebssicherheit zu prüfen. Falls der Zustand nicht einwandfrei ist, darf es nicht benutzt werden.
→ Beim Einsatz des Gerätes in Gefahrbereichen (z. B. Tankstellen) sind die entsprechenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Der Betrieb in explosionsgefährdeten Räumen ist untersagt.
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Das Gerät nicht ohne Schutzdach gegen herabfallende Gegenstände in Bereichen benutzen, wo die Möglichkeit besteht, dass die Bedienungsperson von herabfallenden Gegenständen getroffen werden kann.
→ Die Bedienperson hat das Gerät bestimmungsgemäß zu verwenden. Sie hat die örtlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen und beim Arbeiten mit dem Gerät auf Dritte, insbesondere Kinder, zu achten.
→ Es müssen grundsätzlich die Vorschriftsmaßnahmen, Regeln und Verordnungen beachtet werden, die für Kraftfahrzeuge gelten.
→ Vor Arbeitsbeginn muss sich die Bedienperson vergewissern, dass alle Schutzeinrichtungen ordnungsgemäß angebracht sind und funktionieren.
→ Die Bedienperson des Gerätes ist für Unfälle mit anderen Personen oder deren Eigentum verantwortlich.
→ Auf eng anliegende Bekleidung der Bedienperson achten. Festes Schuhwerk tragen und locker getragene Kleidung vermeiden.
→ Vor dem Anfahren den Nahbereich kontrollieren (z.B. Kinder). Auf ausreichende Sicht achten!
Das Gerät darf niemals unbeaufsichtigt gelassen werden, solange der Motor in Betrieb ist. Die Bedienperson darf das Gerät erst verlassen, wenn der Motor stillgesetzt, das Gerät gegen unbeabsichtigte Bewegungen gesichert und der Schlüssel abgezogen ist.
→ Um unbefugtes Benutzen des Gerätes zu verhindern, Schlüssel abziehen.
Das Gerät darf nur von Personen benutzt werden, die in der Handhabung unterwiesen sind oder ihre Fähigkeiten zum Bedienen nachgewiesen haben und ausdrücklich mit der Benutzung beauftragt sind.
→ Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist.
→ Kinder sollen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
VORSICHT
Beschädigungsgefahr! Keine Bänder, Schnüre oder Drähte einkehren, weil diese sich um die Kehrwalze wickeln können.
Sicherheitshinweise zum Fahrbetrieb
⚠GEFAHR
Verletzungsgefahr! Tragfähigkeit des Untergrundes vor dem Befahren prüfen.
⚠GEFAHR
Unfallgefahr, Verletzungsgefahr!
→ Die Fahrgeschwindigkeit muss den jeweiligen Verhältnissen angepasst werden.
Kippgefahr bei zu großen Steigungen.
→ In Fahrtrichtung nur Steigungen bis zu 18% befahren.
Kippgefahr bei instabilem Untergrund.
→ Das Gerät ausschließlich auf befestigtem Untergrund bewegen.
Kippgefahr bei zu großer seitlicher Neigung.
→ Quer zur Fahrtrichtung nur Steigungen bis maximal 10% befahren.
Sicherheitstechnische Richtlinien für Flüssiggas-Kraftfahrzeuge
Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften e.V. (HVBG). Flüssiggase (Treibgase) sind Butan und Propan oder Butan/Propan-Gemische. Sie werden in besonderen Flaschen geliefert. Der Betriebsdruck dieser Gase ist abhängig von der Außentemperatur.
⚠ GEFAHR
Explosionsgefahr!
Flüssiggas nicht wie Benzin behandeln. Benzin verdampft langsam, Flüssiggas wird sofort gasförmig. Die Gefahr der Raumvergasung und der Entzündung ist also bei Flüssiggas größer als bei Benzin.
VORSICHT
Nur Flüssiggasflaschen mit Treibgasfüllung nach DIN 51622 Qualität verwenden. Die Verwendung von Haushaltsgas und Campinggas ist grundsätzlich verboten. Flüssiggasgemische können für verschiedene Gasmotoren unterschiedlich sein. Die zugelassenen Flüssiggasgemische sind den Technischen Daten zu entnehmen.
Pflichten der Betriebsleitung und der Arbeitnehmer
– Sämtliche Personen, die mit Flüssiggas umzugehen haben, sind verpflichtet, sich die für die gefahrlose Durchführung des Betriebes erforderlichen Kenntnisse über die Eigenarten der Flüssiggase anzueignen. Die vorliegende Druckschrift ist mit der Kehrmaschine ständig mitzuführen.
Wartung durch Sachkundigen
– Treibgasanlagen sind in regelmäßigen Zeitabständen, mindestens jedoch jährlich einmal, durch einen Sachkundigen auf Funktionsfähigkeit und Dichtheit zu prüfen (nach BGG 936).
– Die Prüfung muss schriftlich bescheinigt werden. Prüfungsgrundlagen sind § 33 und § 37 UVV "Verwendung von Flüssiggas" (BGV D34).
– Als allgemeine Vorschriften gelten die Richtlinien für die Prüfung von Fahrzeugen, deren Motoren mit verflüssigten Gasen betrieben werden, des Bundesministeriums für Verkehr.
Inbetriebnahme/Betrieb
– Die Gasentnahme darf stets nur aus einer Flasche erfolgen. Die Gasentnahme aus mehreren Flaschen zugleich kann bewirken, dass das Flüssiggas aus einer Flasche in eine andere übertritt. Dadurch ist die überfüllte Flasche nach späterem Schließen des Flaschenventils (vgl. B. 1 dieser Richtlinien) einem unzulässigen Druckanstieg ausgesetzt.
– Beim Einbau der vollen Flasche ist die Einbaulage des Gasanschlusses zu beachten, nähere Informationen im Kapitel „Gasflasche einbauen“.
Den Austausch der Gasflasche sorgfältig vornehmen. Beim Ein- und Ausbau muss der Gasaustrittstutzen des Flaschenventils durch eine mit einem Schlüssel fest angezogene Verschlussmutter abgedichtet sein.
– Undichte Gasflaschen dürfen nicht weiterverwendet werden. Sie sind unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen sofort im Freien durch Abblasen zu entleeren und dann als undicht zu kennzeichnen. Bei der Ablieferung oder Abholung beschädigter Gasflaschen ist dem Verleiher oder seinem Vertreter (Tankwart oder dergleichen) von dem bestehenden Schaden sofort schriftlich Mitteilung zu machen.
– Bevor die Gasflasche angeschlossen wird, ist ihr Anschlussstutzen auf ordnungsgemäßen Zustand zu prüfen.
– Nach Anschluss der Flasche muss diese mittels schaumbildender Mittel auf Dichtheit geprüft werden.
– Die Ventile sind langsam zu öffnen. Das Öffnen und Schließen darf nicht unter Zuhilfenahme von Schlagwerkzeugen erfolgen.
- Flüssiggasbrände nur aus sicherer Entfernung und Deckung löschen.
- nur Kohlensäuretrockenlöscher oder Kohlensäuregas-Löscher verwenden. - zur Kühlung des Gasbehälters reichlich Wasser verwenden.
– Die gesamte Flüssiggasanlage muss laufend auf ihren betriebssicheren Zustand, besonders auf Dichtigkeit überwacht werden. Die Benutzung des Fahrzeuges bei undichter Gasanlage ist verboten.
– Vor dem Lösen der Rohr- beziehungsweise Schlauchverbindung ist das Flaschenventil zu schließen. Die Anschlussmutter an der Flasche ist langsam und zunächst nur wenig zu lösen, da sonst das noch in der Leitung befindliche unter Druck stehende Gas spontan austritt.
- Wird das Gas aus einem Großbehälter getankt, so sind die einschlägigen Vorschriften bei dem jeweiligen Flüssiggas-Großvertrieb zu erfragen.
⚠Gefahr
Verletzungsgefahr!
- Flüssiggas in flüssiger Form erzeugt auf der bloßen Haut Frostwunden.
- Nach dem Ausbau muss die Verschlussmutter auf das Anschlussgewinde der Flasche fest aufgeschraubt werden.
- Zur Probe auf Dichtigkeit sind Seifenwasser, Nekal oder sonstige schaumbildende Mittel zu benutzen. Das Ableuchten der Flüssiggasanlage mit offener Flamme ist verboten.
- Beim Auswechseln einzelner Anlage-teile sind die Einbauvorschriften der Hersteller zu beachten. Dabei sind Flaschen- und Hauptabsperrventile zu schließen.
– Der Zustand der elektrischen Anlage der Flüssiggas-Kraftfahrzeuge ist laufend zu überwachen. Funken können bei Undichtigkeiten der gasführenden Anlageteile Explosionen verursachen.
- Nach längerem Stillstand eines Flüssiggas-Kraftfahrzeuges ist der Einstellraum vor Inbetriebnahme des Fahrzeuges oder seiner elektrischen Anlagen gründlich zu lüften.
- Unfälle im Zusammenhang mit Gasflaschen oder der Flüssiggasanlage sind der Berufsgenossenschaft und dem zuständigen Gewerbeaufsichtsamt sofort zu melden. Beschädigte Teile sind bis zum Abschluss der Untersuchung aufzubewahren.
In den Einstell- und Lagerräumen sowie den Ausbesserungswerkstätten
– Die Lagerung von Treibgas- beziehungsweise Flüssiggasflaschen muss nach den Vorschriften TRF 1996 (Technische Regeln Flüssiggas, siehe DA zur BGV D34, Anhang 4) vorgenommen werden.
- Gasflaschen sind stehend aufzubewahren. Der Umgang mit offenem Feuer und das Rauchen am Aufstellungsort von Behältern und während der Reparatur ist nicht zulässig. Im Freien aufgestellte Flaschen müssen gegen Zugriff gesichert sein. Leere Flaschen müssen grundsätzlich verschlossen sein.
– Die Flaschen- und Hauptabsperrventile sind sofort nach dem Einstellen des Kraftfahrzeuges zu schließen.
- Für die Lage und Beschaffenheit der Einstellräume für Flüssiggas-Kraftfahrzeuge gelten die Bestimmungen der Reichsgaragenordnung und der jeweiligen Landes-Bauordnung.
– Die Gasflaschen sind in besonderen, von den Einstellräumen getrennten Räumen aufzubewahren (siehe DA zur BGV D34, Anhang 2).
– Die in den Räumen verwendeten elektrischen Handlampen müssen mit geschlossener, abgedichteter Überglocke und mit kräftigem Schutzkorb versehen sein.
- Bei Arbeiten in Ausbesserungswerkstätten sind die Flaschen- und Hauptabsperrventile zu schließen und die Treibgasflaschen gegen Wärmeeinwirkung zu schützen.
- Vor Betriebspausen und vor Betriebs-schluss ist durch eine verantwortliche Person nachzuprüfen, ob sämtliche Ventile, vor allem Flaschenventile, geschlossen sind. Feuerarbeiten, insbesondere Schweiß- und Schneidarbeiten, dürfen in der Nähe von Treibgasflaschen nicht ausgeführt werden. Treibgasflaschen, auch wenn sie leer sind, dürfen nicht in den Werkstätten aufbewahrt werden.
– Die Einstell- und Lagerräume sowie die Ausbesserungswerkstätten müssen gut belüftet sein. Dabei ist zu beachten, dass Flüssiggase schwerer als Luft sind. Sie sammeln sich am Boden, in Arbeitsgruben und sonstigen Bodenvertiefungen an und können hier explosive Gas-Luft-Gemische bilden.
Geräte mit Verbrennungsmotor
Das Gerät ist nicht zum bestimmungsgemäßen Gebrauch in einer Höhe über 1200 Meter über Normal Null vorgesehen.
⚠ GEFAHR
Vergiftungsgefahr!
→ (Gasmotor)
Der Betrieb des Gerätes ist in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung erlaubt.
→ Abgase sind giftig und gesundheitsschädlich, sie dürfen nicht eingeatmet werden.
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Die Abgasöffnung des Verbrennungsmotors darf nicht verschlossen werden.
→ Der Motor benötigt ca. 3 Sekunden Nachlauf nach dem Abstellen. In dieser Zeitspanne unbedingt vom Antriebsbereich fernhalten.
⚠ GEFAHR
Verbrennungsgefahr!
→ Heißen Verbrennungsmotor nicht berühren.
→ Vor dem Abnehmen der Verkleidungen Fahrzeug abkühlen lassen.
→ Nicht über die Abgasöffnung beugen oder hinfassen.
Geräte mit Hochentleerung
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Bei Arbeiten an der Hochentleerung, den Kehrgutbehälter ganz anheben und sichern.
→ Die Sicherung nur von außerhalb des Gefahrenbereichs vornehmen.
Geräte mit Fahrerschutzdach
HINWEIS
Das Fahrerschutzdach (optional) bietet Schutz gegen größere herabfallende Teile. Sie bieten aber keinen Überrollschutz!
→ Schutzdach täglich auf Beschädigung prüfen.
→ Bei Beschädigung des Schutzdachs, auch einzelner Elemente, ist das komplette Schutzdach auszutauschen.
→ Jegliche Modifikation des Schutzdachs sowie das Anbringen von anderen als von Kärcher freigegebenen Elemente, Bauteilen und Baugruppen ist nicht zulässig und schränkt unter Umständen die Funktion des Schutzdachs ein.
Sicherheitshinweise zum Transport des Gerätes
→ Leergewicht (Transportgewicht) des Gerätes beim Transportieren auf Hängern oder Fahrzeugen beachten.
→ Zum Transport des Gerätes, Batterie abklemmen und das Gerät sicher befestigen.
Sicherheitshinweise zu Pflege und Wartung
→ Vor dem Reinigen und Warten des Gerätes, dem Auswechseln von Teilen oder der Umstellung auf eine andere Funktion ist das Gerät auszuschalten und der Schlüssel abzuziehen.
→ Bei Arbeiten an der elektrischen Anlage ist die Batterie abzuklemmen. Hierzu zuerst den Minuspol, dann den Pluspol abklemmen.
Der Wiederanschluss erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Erst den Pluspol dann den Minuspol anschließen.
→ Die Reinigung des Gerätes darf nicht mit Schlauch- oder Hochdruckwasserstrahl erfolgen (Gefahr von Kurzschlüssen oder anderer Schäden).
→ Instandsetzungen dürfen nur durch zugelassene Kundendienststellen oder durch Fachkräfte für dieses Gebiet, welche mit allen relevanten Sicherheitsvorschriften vertraut sind, durchgeführt werden.
→ Sicherheitsüberprüfung nach den örtlich geltenden Vorschriften für ortsveränderliche gewerblich genutzte Geräte beachten.
→ Arbeiten am Gerät immer mit geeigneten Handschuhen durchführen.
Funktion
Die Kehrmaschine arbeitet nach dem Kehrschaufelprinzip.
– Die rotierende Kehrwalze befördert den Schmutz direkt in den Kehrgutbehälter.
– Der Seitenbesen reinigt Ecken und Kanten der Kehrfläche und befördert den Schmutz in die Bahn der Kehrwalze.
– Der Feinstaub wird über den Staubfilter durch das Sauggebläse abgesaugt.
Abladehinweise
⚠ GEFAHR
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
→ Gewicht des Gerätes beim Verladen beachten!
→ Keinen Gabelstapler verwenden, das Gerät kann dabei beschädigt werden.
Leergewicht (Transportgewicht) 851 kg*
* Sind Anbausätze montiert liegt das Gewicht entsprechend höher.
→ Beim Verladen des Gerätes ist eine geeignete Rampe oder ein Kran zu verwenden!
→ Bei der Verwendung einer Rampe beachten: Bodenfreiheit 70mm.
Wird das Gerät auf einer Palette geliefert, muss mit den beiliegenden Brettern eine Abfahrrampe gebaut werden. Die Anleitung dazu findet sich auf Seite 2 (Umschlaginnenseite).
Wichtiger Hinweis: jedes Brett muss jeweils mit 2 Schrauben festgeschraubt werden.
A

text_image
KRACHER Professional 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Abbildung Kehrmaschine Bedienfeld
Abbildung A
1 Typenschild
2 Sitz (mit Sitzkontaktschalter)
3 Len k rad
4 Fliehkraftabscheider
5 Verriegelung Gerätehaube
6 Gerätehaube
7 Seitenbesen, rechts
8 Vorderrad
9 Zugang Kehrwalze
10 Festzurrpunkt
11 Rundumwarnleuchte
12 Gerätehaube rechts
13 Abdeckung, rechts
14 Gasflasche
15 Sicherungsstange
16 Heckverkleidung
17 Hinterrad
18 Abdeckung, links
19 Haube links (Motorhaube)
Abbildung B
1 Bedienhebel Kehrwalze und Seitenbesen Hebel nach vorne: Kehrwalze ein und Seitenbesen absenken und ein. Hebel nach hinten: Kehrwalze ein
2 Bedienhebel Kehrgutbehälter Kehrgutbehälter anheben/absenken
3 Bedienhebel Kehrwalze Kehrwalze heben und senken
4 Bedienhebel Behälterklappe Behälterklappe öffnen / schließen
5 Kontrollleuchten und Display
6 Schalter Gebläse und Filterabreinigung Stellung mittig: Filterabreinigung und Gebläse aus Stellung vorne: Gebläse ein Stellung hinten: Filterabreinigung ein und Gebläse aus
7 Schalter Hupe
8 Sicherungen
9 Zündschloss
Stellung 0: Motor ausschalten
Stellung 1: Zündung ein
Stellung 2: Motor starten
10 Gashebel
Motordrehzahlverstellung
11 Feststellbremse
12 Verschleißnachstellung / Kehrspiegeleinstellung Kehrwalze
13 Choke
Pedale
Abbildung ©
1 Bremspedal
2 Fahrpedal „vorwärts“
3 Fahrpedal „rückwärts“
Kontrollleuchten und Display
Abbildung D
1 Betriebsstundenzähler
2 Ladewarnleuchte
3 Öldruckwarnleuchte
4 Kühlwassertemperaturwarnleuchte
5 Motoransaugluft
6 Warnleuchte Feststellbremse betätigt
7 Fahrtrichtung Vorwärts
8 Fahrtrichtung Rückwärts
9 Kontrollleuchte Standlicht/Abblendlicht (Option)
10 Warnleuchte Kraftstoffreserve
- blinkt bei Reserve
- leuchtet bei leerer Gasflasche
Vor Inbetriebnahme
Feststellbremse arretieren/lösen
→ Feststellbremse lösen, dabei Bremspedal drücken.
→ Feststellbremse arretieren, dabei Bremspedal drücken.
Kehrmaschine ohne Eigenantrieb bewegen
Hinweis
Diese Vorgehensweise ist dann notwendig wenn das Gerät von der Palette geschoben, bzw. wenn das Gerät abgeschleppt oder ohne Eigenantrieb auf ein Transportfahrzeug gezogen werden muss.
ACHTUNG
Kehrmaschine ohne Eigenantrieb nicht über längere Strecken und nicht schneller als 10 km/h bewegen.

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1 21 Schraube
2 Schlüssel
→ Schraube herausdrehen.
→ Schlüssel entnehmen.

→ Mutter mit Schlüssel lösen (Freilauf öffnen) bis das Gerät verschiebbar ist.
→ WICHTIG: Mutter nach dem Verschieben wieder schließen (Freilauf schließen = Fahrstellung).
Inbetriebnahme
Allgemeine Hinweise
→ Vor Inbetriebnahme, Betriebsanleitung des Motorenherstellers lesen und insbesondere die Sicherheitshinweise beachten.
→ Kehrmaschine auf einer ebenen Fläche abstellen.
→ Zündschlüssel abziehen.
→ Feststellbremse arretieren.
Gasflasche montieren/wechseln
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Sicherheitstechnische Richtlinien für Flüssiggas-Kraftfahrzeuge beachten.
→ Vereisungen und schaumig-gelbe Ablagerungen an der Gasflasche deuten auf Undichtigkeit hin.
→ Der Flaschenwechsel darf nur von unterwiesenen Personen durchgeführt werden.
→ Treibgasflaschen dürfen nicht in Garagen und nicht in Räumen unter Erdreich ausgewechselt werden.
→ Beim Flaschenwechsel nicht rauchen und kein offenes Licht verwenden.
→ Beim Flaschenwechsel Absperrventil der Flüssiggasflasche fest verschließen und Schutzkappe sofort auf die leere Flasche aufsetzen.
⚠️WARNUNG
Zu verwenden sind nur Bauart geprüfte Wechselflaschen mit 11 kg Inhalt.
VORSICHT
Die Verwendung von Haushaltsgas und Campinggas ist grundsätzlich verboten. Zugelassen sind Flüssiggasgemische aus Propan und Butan. Der Propananteil muss mindestens 90% betragen.
Gasflasche einbauen
ACHTUNG
Einbaulage der Gasflasche beachten! Anschluss bzw. Ringöffnung muss nach unten zeigen.

1 Gasflasche
2 Sicherungsstange
3 Bügelverschluss
→ Schraube an Sicherungsstange lösen und Stange wegschwenken.
→ Gasflasche austauschen.
→ Schutzkappe vom Anschlussventil der Gasflasche abschrauben.
→ Bügelverschluss schließen.
Gasflasche anschließen
ACHTUNG
Nach Anschluss der Flasche muss diese mittels schaumbildender Mittel auf Dichtheit geprüft werden.

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1 2 31 Schutzkappe
2 Gasschlauch mit Überwurfmutter
3 Gasentnahmeventil
→ Gasschlauch an Anschlussventil der Gasflasche schrauben (Schlüsselweite 30 mm).
→ Sicherungsstange schließen und mit Schraube sichern.
Leere Gasflasche wechseln
Zeigt die Warnleuchte Kraftstoffreserve beim Arbeiten durch Dauerleuchten eine leere Gasflasche an, folgendermaßen vorgehen:
→ Gasentnahmeventil durch Drehen im Uhrzeigersinn schließen.
→ Maschine abstellen und im Leerlauf solange weiterlaufen lassen bis der Motor ausgeht.
Hinweis: Damit wird sichergestellt dass alle Gasleitungen leer sind und keine Vereisung stattfinden kann, die das Starten des Motors behindert.
→ Gasschlauch abschrauben (Schlüsselweite 30 mm).
→ Schutzkappe auf Anschlussventil der Gasflasche schrauben.
→ Bügelverschluss öffnen.
HINWEIS
Anschluss ist ein Linksgewinde.
⚠ Warning
Gasentnahmeventil (3) erst vor dem Starten des Gerätes (siehe Kapitel Gerät starten) öffnen.
Prüf- und Wartungsarbeiten
Täglich vor Betriebsbeginn
→ Motorölstand prüfen.
→ Füllstand im Kühlmittel-Ausgleichsbehälter prüfen.
→ Kehrwalze und Seitenbesen auf Verschleiß und eingewickelte Bänder prüfen.
→ Räder auf eingewickelte Bänder prüfen.
→ Fliehkraftabscheider und Luftfilter prüfen, bei Bedarf reinigen.
→ Funktion aller Bedienelemente prüfen.
→ Gerät auf Beschädigungen untersuchen.
→ Staubfilter mit der Taste Filterabreinigung abreinigen.
Hinweis: Beschreibung siehe Kapitel Pflege und Wartung.
Betrieb
Fahrersitz einstellen

1 Hebel Sitzverstellung
2 Fahrersitz
→ Hebel Sitzverstellung nach außen ziehen.
→ Sitz verschieben, Hebel loslassen und einrasten.
→ Durch Vor- und Zurückbewegen des Sitzes prüfen, ob er arretiert ist.
Gaszufuhr öffnen

→ Gasentnahmeventil durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn öffnen.
Gerät starten
Hinweis: Das Gerät ist mit einem Sitzkontaktschalter ausgestattet. Beim Verlassen des Fahrersitzes wird das Gerät ausgeschaltet.

→ Auf dem Fahrersitz Platz nehmen.
→ Feststellbremse (11) arretieren.
→ Motordrehzahlverstellung (10) 1/3 nach vorne schieben.
Motor starten
→ Zum Starten des Motors muss das Bremspedal gedrückt werden.
→ Bei kalten Außentemperaturen: Choke (13) ziehen.
→ Zündschlüssel nach rechts drehen und Gerät starten.
→ Ist das Gerät gestartet, Zündschlüssel loslassen.
→ Läuft der Motor rund, Choke eindrücken.
Hinweis: Anlasser niemals länger als 10 Sekunden betätigen. Vor erneutem Betätigen des Anlassers mindestens 10 Sekunden warten.
Gerät fahren

2 Fahrpedal „vorwärts“
3 Fahrpedal „rückwärts“
→ Motordrehzahlverstellung ganz nach vorne schieben (Betriebsdrehzahl).
→ Bremspedal drücken und gedrückt halten.
→ Feststellbremse lösen.
Vorwärts fahren
→ Fahrpedal „vorwärts“ langsam drücken.
Rückwärts fahren
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Beim Rückwärtsfahren darf keine Gefahr für Dritte bestehen, gegebenenfalls einweisen lassen.
→ Fahrpedal „rückwärts“ langsam drücken.
Fahrverhalten
→ Mit dem Fahrpedal kann die Fahrgeschwindigkeit stufenlos geregelt werden.
→ Ruckartiges Betätigen des Pedals vermeiden, da die Hydraulikanlage Schaden nehmen kann.
→ Bei Leistungsabfall an Steigungen das Fahrpedal leicht zurücknehmen.
Bremsen
→ Fahrpedal loslassen, das Gerät bremst selbsttätig und bleibt stehen.
Hinweis: Die Bremswirkung kann durch Drücken des Bremspedals unterstützt werden.
Hindernisse überfahren
Feststehende Hindernisse bis 70 mm überfahren:
→ Langsam und vorsichtig vorwärts überfahren.
Feststehende Hindernisse über 70 mm überfahren:
→ Hindernisse dürfen nur mit einer geeigneten Rampe überfahren werden.
Kehrbetrieb
ACHTUNG
Keine Packbänder, Drähte oder ähnliches einkehren, dies kann zur Beschädigung der Kehrmechanik führen.
Hinweis: Um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen, sollte die Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten angepasst werden.
Hinweis: Während des Betriebes sollte der Staubfilter in regelmäßigen Abständen abgereinigt werden.
Hinweis: Bei vermehrtem Arbeiten im Feinstaubbereich muss der Filter öfter abgereinigt werden.
Bedienhebel

1 Bedienhebel Kehrwalze und Seitenbesen
2 Bedienhebel Kehrgutbehälter
3 Bedienhebel Kehrwalze
4 Bedienhebel Behälterklappe
→ Bedienhebel (1) nach vorne: Kehrwalze ein und Seitenbesen absenken und ein.
→ Bedienhebel (1) nach hinten: Kehrwalze ein.
Bedienhebel Kehrwalze und Seitenbesen
Bedienhebel Kehrgutbehälter
→ Bedienhebel Kehrgutbehälter (2) nach vorne: Kehrgutbehälter senkt sich.
→ Bedienhebel Kehrgutbehälter (2) nach hinten: Kehrgutbehälter hebt sich.
Bedienhebel Kehrwalze
→ Bedienhebel Kehrwalze (3) nach vorne: Kehrwalze hebt sich.
→ Bedienhebel Kehrwalze (3) nach hinten: Kehrwalze senkt sich.
Bedienhebel Behälterklappe
→ Bedienhebel Behälterklappe (4) nach vorne: Behälterklappe vom Kehrgutbehälter öffnet sich.
→ Bedienhebel Behälterklappe (4) nach hinten: Behälterklappe vom Kehrgutbehälter schließt sich.
Trockenen Boden kehren

→ Gebläse einschalten.
→ Bei Flächenreinigung:
Bedienhebel Kehrwalze und Seitenbesen (1) nach hinten: Kehrwalze ein. Bedienhebel Kehrwalze (3) nach hinten: Kehrwalze senkt sich.
→ Bedienhebel Behälterklappe (4) nach vorne: Behälterklappe öffnet sich.
→ Bei Reinigung von Seitenrändern:
Bedienhebel Kehrwalze und Seitenbesen (1) nach vorne: Kehrwalze ein, Seitenbesen ein und senkt sich.
Bedienhebel Kehrwalze (3) nach hinten: Kehrwalze senkt sich.
Feuchten oder nassen Boden kehren
→ Gebläse ausschalten.
→ Bei Flächenreinigung:
Bedienhebel Kehrwalze und Seitenbesen (1) nach hinten: Kehrwalze ein. Bedienhebel Kehrwalze (3) nach hinten: Kehrwalze senkt sich.
→ Bedienhebel Behälterklappe (4) nach vorne: Behälterklappe öffnet sich.
→ Bei Reinigung von Seitenrändern:
Bedienhebel Kehrwalze und Seitenbesen (1) nach vorne: Kehrwalze ein, Seitenbesen ein und senkt sich.
Bedienhebel Kehrwalze (3) nach hinten: Kehrwalze senkt sich.
Kehrgutbehälter entleeren
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Während des Entleerungsvorganges dürfen sich keine Personen und Tiere im Schwenkbereich des Kehrgutbehälters aufhalten.
Kippgefahr!
→ Gerät während des Entleerungsvorgan- ges auf einer ebenen Fläche abstellen.
⚠️WARNUNG
Quetschgefahr!
→ Niemals in das Gestänge der Entleerungsmechanik fassen. Nicht unter dem angehobenen Behälter aufhalten.
ACHTUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
→ Weggeschleudertes Material der drehenden Kehrwalze während des Entleerungsvorgangs möglich. Genügend Abstand einhalten.

→ Kehrwalze und Seitenbesen mit Bedienhebeln anheben: Bedienhebel (1) in die Mitte und Bedienhebel (3) nach vorne.
→ Behälterklappe schließen, dazu Bedienhebel (4) nach hinten.
→ Kehrgutbehälter anheben, dazu Bedienhebel Kehrgutbehälter (2) nach hinten.
→ Langsam an den Sammelbehälter heranfahren.
→ Feststellbremse arretieren.
→ Behälterklappe öffnen, dazu Bedienhebel Behälterklappe (4) nach vorne drücken und Kehrgutbehälter entleeren.
→ Behälterklappe schließen, dazu Bedienhebel Behälterklappe (4) nach hinten ziehen bis in Endstellung eingekippt ist.
→ Feststellbremse lösen.
→ Langsam vom Sammelbehälter wegfahren.
→ Kehrgutbehälter absenken in Endstellung, dazu Bedienhebel Kehrgutbehälter (2) nach vorne
Gerät ausschalten
→ Kehrwalze und Seitenbesen mit Bedienhebeln anheben: Bedienhebel (1) in die Mitte und Bedienhebel (3) nach vorne.
→ Behälterklappe schließen, dazu Bedienhebel (4) nach hinten.
→ Motordrehzahlverstellung ganz nach hinten ziehen.
→ Bremspedal drücken und gedrückt halten.
→ Feststellbremse arretieren.
→ Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
Transport
⚠ GEFAHR
Transportschäden!
→ Leergewicht (Transportgewicht) des Gerätes beim Transportieren auf Hängern oder Fahrzeugen beachten.
→ Beim Transport in Fahrzeugen Gerät nach den jeweils gültigen Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
→ Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
→ Gasentnahmeventil durch Drehen im Uhrzeigersinn schließen.
→ Feststellbremse arretieren.
→ Gerät an den Festzurrpunkten (4x) mit Spanngurten, Seilen oder Ketten sichern.
→ Gerät an den Rädern mit Keilen sichern.
Lagerung / Stilllegung
⚠GEFAHR
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes bei Lagerung beachten.
→ Kehrmaschine auf ebener Fläche in trockener, frostfreier Umgebung abstellen. Mit Abdeckmaterial gegen Staub schützen.
→ Kehrwalze und Seitenbesen anheben, um die Borsten nicht zu beschädigen.
→ Behälterklappe schließen.
→ Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
→ Gasentnahmeventil durch Drehen im Uhrzeigersinn schließen.
Gasschlauch mit Überwurfmutter abschrauben (Schlüsselweite 30 mm).
Gasflasche mit Schutzkappe verschließen, und in geeigneten Räumen stehend aufbewahren (siehe dazu im Kapitel „Sicherheitshinweise“).
→ Feststellbremse arretieren.
→ Kehrmaschine gegen Wegrollen sichern. Wird die Kehrmaschine über längere Zeit nicht genutzt, zusätzlich beachten:
→ Motoröl wechseln.
→ Bei Frosterwartung Kühlwasser ablassen oder prüfen, ob genügend Frostschutzmittel enthalten ist.
→ Kehrmaschine innen und außen reinigen.
→ Batterie abklemmen.
→ Batterie laden und im Abstand von ca. 2 Monaten nachladen.
Pflege und Wartung
Allgemeine Hinweise
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
→ Den Staubfilter nicht auswaschen.
→ Instandsetzungen dürfen nur durch zugelassene Kundendienststellen oder durch Fachkräfte für dieses Gebiet, welche mit allen relevanten Sicherheitsvorschriften vertraut sind, durchgeführt werden.
→ Bei Arbeiten an der elektrischen Anlage ist die Batterie abzuklemmen.
→ Ortsveränderliche gewerblich genutzte Geräte unterliegen der Sicherheitsüberprüfung nach VDE 0701.
→ Kehrmaschine auf einer ebenen Fläche abstellen.
→ Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
→ Feststellbremse arretieren.
→ Gaszufuhr schließen.
Reinigung
VORSICHT
Beschädigungsgefahr!
→ Die Reinigung des Gerätes darf nicht mit Schlauch- oder Hochdruckwasserstrahl erfolgen (Gefahr von Kurzschlüssen oder anderer Schäden).
Innenreinigung des Gerätes
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Staubschutzmaske und Schutzbrille tragen.
→ Gerät mit einem Lappen reinigen.
→ Gerät mit Druckluft ausblasen.
Außenreinigung des Gerätes
→ Gerät mit einem feuchten, in milder Waschlauge getränktem Lappen reinigen.
Hinweis: Keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden.
Wartungsintervalle
Hinweis: Der Betriebsstundenzähler gibt den Zeitpunkt der Wartungsintervalle an.
Wartung durch den Kunden
Hinweis: Alle Service- und Wartungsarbeiten bei Wartung durch den Kunden, müssen von einer qualifizierten Fachkraft ausgeführt werden. Bei Bedarf kann jederzeit ein Kärcher-Fachhändler hinzugezogen werden.
Wartung täglich:
→ Motorölstand prüfen.
→ Füllstand im Kühlmittel-Ausgleichsbehälter prüfen.
→ Kehrwalze und Seitenbesen auf Verschleiß und eingewickelte Bänder prüfen.
→ Fliehkraftabscheider und Luftfilter prüfen, bei Bedarf reinigen.
→ Funktion aller Bedienelemente prüfen.
→ Gerät auf Beschädigungen untersuchen.
Wartung wöchentlich:
→ Gasleitungen, Anschlüsse und Verbindungen prüfen
→ Wasserkühler reinigen.
→ Hydraulikölkühler reinigen.
→ Hydraulikanlage prüfen.
→ Hydraulikölstand prüfen.
→ Bremsflüssigkeitstand prüfen.
→ Dichtleisten auf Verschleiß prüfen, bei Bedarf austauschen
→ Behälterklappe prüfen und schmieren.
Wartung nach Verschleiß:
→ Dichtleisten wechseln.
→ Seitliche Dichtungen nachstellen bzw. wechseln.
→ Kehrwalze wechseln.
→ Seitenbesen wechseln.
Hinweis: Beschreibung siehe Kapitel Wartungsarbeiten.
Wartung durch den Kundendienst
Hinweis: Um Garantieansprüche zu wahren, müssen während der Garantielaufzeit alle Service- und Wartungsarbeiten vom autorisierten Kärcher-Kundendienst gemäß Inspektionscheckliste durchgeführt werden.
Wartung nach 50 Betriebsstunden:
→ Erste Wartung gemäß Inspektionscheckliste vom Kundendienst durchführen lassen.
Wartung nach 250/500/1000/1500/2000
Betriebsstunden:
→ Wartung gemäß Inspektionscheckliste vom Kundendienst durchführen lassen.
Wartungsarbeiten
Vorbereitung:
→ Kehrmaschine auf einer ebenen Fläche abstellen.
→ Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
→ Feststellbremse arretieren.
→ Gaszufuhr schließen.
Allgemeine Sicherheitshinweise
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Sicherungsstange bei angehobenem Kehrgutbehälter immer einsetzen.
→ Die Sicherung nur von außerhalb des Gefahrenbereichs vornehmen.

1 Halter Sicherungsstange
2 Sicherungsstange
→ Sicherungsstange für Hochentleerung nach oben klappen und in den Halter stecken (gesichert).

Flüssigkeiten wie Motorenöl, Hydrauliköl, Bremsflüssigkeit, Diesel oder Kühlmittel nicht in den Boden gelangen lassen. Bitte Umwelt schützen und die Flüssigkeiten umweltgerecht entsorgen.
Sicherheitshinweise Batterien
Beachten Sie beim Umgang mit Batterien unbedingt folgende Warnhinweise:
| Hinweise auf der Batterie, in der Gebrauchsanweisung und in der Fahrzeugbetriebsanleitung beachten! | |
| Augenschutz tragen! | |
| Kinder von Säure und Batterien fern halten! | |
| Explosionsgefahr! | |
| Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten! |
| Verätzungsgefahr! | |
| Erste Hilfe! | |
| Warnvermerk! | |
| Entsorgung! | |
| Batterie nicht in Mülltonne werfen! |
⚠GEFAHR
Explosionsgefahr!
→ Nur Batterien mit Polabdeckung benutzen. Polabdeckung im Falle eines Verlusts ersetzen.
⚠GEFAHR
Explosionsgefahr!
→ Keine Werkzeuge oder ähnliches auf die Batterie legen. Kurzschluss und Explosionsgefahr.
⚠GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Wunden niemals mit Blei in Berührung bringen. Nach der Arbeit an Batterien immer die Hände reinigen.
⚠ GEFAHR
Brand- und Explosionsgefahr!
→ Rauchen und offenes Feuer ist verboten.
Räume in denen Batterien geladen werden, müssen gut durchlüftet sein, da beim Laden hochexplosives Gas entsteht.
⚠ GEFAHR
Verätzungsgefahr!
→ Säurespritzer im Auge oder auf der Haut mit viel klarem Wasser aus- beziehungsweise abspülen.
→ Danach unverzüglich Arzt aufsuchen.
→ Verunreinigte Kleidung mit Wasser auswaschen.
Batterie einbauen und anschließen
Das Gerät ist serienmäßig mit einer wartungsfreien Batterie ausgestattet.

text_image
3 2 1 2 HTP500J51 P l u s p o l
2 Polabdeckung
3 Minuspol
→ Batterie in die Batteriehalterung stellen.
→ Halterungen am Batterieboden fest-
schrauben.
→ Polklemme (rotes Kabel) am Pluspol (+) anschließen.
→ Polklemme am Minuspol (-) anschließen.
→ Polabdeckungen anbringen.
→ Die Batteriepole und Polklemmen auf ausreichenden Schutz durch Polschutzfett kontrollieren.
Flüssigkeitsstand der Batterie prüfen und korrigieren (nur bei wartungsarmer Batterie mit Zellverschlüssen)
VORSICHT
Beschädigungsgefahr!
→ Bei säuregefüllten Batterien regelmäßig den Flüssigkeitstand überprüfen.
→ Alle Zellverschlüsse herausdrehen.
→ Aus jeder Zelle mit dem Säureprüfer eine Probe ziehen.
– Die Säure einer voll geladenen Batterie hat bei 20 °C das spezifische Gewicht von 1,28 kg/l.
– Die Säure einer teilentladenen Batterie hat das spezifische Gewicht zwischen 1,00 und 1,28 kg/l.
– In allen Zellen muss das spezifische Gewicht der Säure gleich sein.
→ Die Säureprobe wieder in dieselbe Zelle zurückgeben.
→ Bei zu geringem Flüssigkeitspegel Zellen mit destilliertem Wasser bis zur Markierung auffüllen.
→ Batterie laden.
→ Zellverschlüsse einschrauben.
Batterie laden
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit Batterien beachten. Gebrauchsanweisung des Ladegeräteherstellers beachten.
⚠ GEFAHR
Beschädigungsgefahr!
→ Batterie nur mit geeignetem Ladegerät laden.

→ Alle Zellverschlüsse herausdrehen. (nur bei wartungsarmer Batterie)
→ Pluspol-Leitung des Ladegerätes mit dem Pluspolanschluss der Batterie verbinden.
→ Minuspol-Leitung des Ladegerätes mit dem Minuspolanschluss der Batterie verbinden.
→ Netzstecker einstecken und Ladegerät einschalten.
→ Batterie mit möglichst kleinem Ladestrom laden.
→ Ist die Batterie aufgeladen, Ladegerät zuerst vom Netz und dann von der Batterie trennen.
→ Zellverschlüsse einschrauben. (nur bei wartungsarmer Batterie)
Batterie ausbauen
→ Polklemme am Minuspol (-) abklemmen.
→ Polklemme am Pluspol (+) abklemmen.
→ Halterungen am Batterieboden lösen.
→ Batterie aus der Batteriehalterung nehmen.
→ Verbrauchte Batterie gemäß den geltenden Bestimmungen entsorgen.
Bremsflüssigkeitsstand prüfen und Bremsflüssigkeit nachfüllen
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Sicherungsstange bei angehobenem Kehrgutbehälter immer einsetzen.
→ Die Sicherung nur von außerhalb des Gefahrenbereichs vornehmen.

1 Halter Sicherungsstange
2 Bremsflüssigkeitsbehälter
3 Verschlussdeckel
→ Kehrgutbehälter nach oben fahren und mit der Sicherungsstange sichern, siehe dazu im Kapitel „Kehrgutbehälter entleeren“
→ Prüfen ob im Bremsflüssigkeitsbehälter ausreichend Bremsflüssigkeit vorhanden ist.
Hinweis
Der Füllstand muss zwischen Min. und Max. liegen.
→ Bei Bedarf, aktuell im Handel erhältliche DOT-Bremsflüssigkeit nachfüllen.
Motorölstand prüfen und Öl nachfüllen
⚠ GEFAHR
Verbrennungsgefahr!
→ Motor abkühlen lassen.
→ Prüfung des Motorölstands frühestens 5 Minuten nach Abstellen des Motors durchführen.

1 Öleinfülldeckel (Motor)
2 Ölmessstab
→ Ölmessstab herausziehen.
→ Ölmessstab abwischen und einschieben.
→ Ölmessstab herausziehen.
→ Ölstand ablesen.
→ Ölmessstab wieder einschieben.
→ Ölmessstab herausziehen.
→ Ölstand ablesen.
→ Ölmessstab wieder einschieben.

text_image
MAX MIN- Der Ölstand muss zwischen der „MIN“- und „MAX“-Markierung liegen.
– Liegt der Ölstand unterhalb der „MIN“-Markierung, Motoröl nachfüllen. - Motor nicht über „MAX"-Markierung befüllen.
→ Oleinfülldeckel abschrauben.
→ Motoröl einfüllen.
Ölsorte siehe Kapitel Technische Daten.
→ Oleinfülldeckel verschließen.
→ Mindestens 5 Minuten warten.
→ Motorölstand prüfen.
Motoröl und Motorölfilter wechseln
VORSICHT
Verbrennungsgefahr durch heißes Motorenöl!
→ Motor abkühlen lassen.
→ Auffangbehälter für mindestens 6 Liter Motorenöl bereitstellen.
→ Motor abkühlen lassen.

→ Ölablassschraube herausschrauben.
→ Öleinfülldeckel abschrauben.
→ Öl ablassen.
→ Ölfilter abschrauben.
→ Aufnahme und Dichtflächen reinigen.
→ Dichtung des neuen Ölfilters vor dem Einbau mit Öl bestreichen.
→ Neuen Ölfilter einbauen und handfest anziehen.
→ Ölablassschraube inklusive neuer
Dichtung einschrauben.
Anzugsdrehmoment: 25 Nm
→ Motoröl einfüllen.
Ölsorte und Füllmenge siehe Kapitel
Technische Daten.
→ Oleinfülldeckel verschließen.
→ Motor ca. 10 Sekunden laufen lassen.
→ Motorölstand prüfen.
Hydraulikölstand prüfen und Hydrauliköl nachfüllen
HINWEIS
Der Kehrgutbehälter darf nicht angehoben sein.
→ Gerätehaube öffnen und mit der Hau- benstütze sichern.

1 Ölschauglas Hydrauliköl
2 Hydrauliktank
3 Verschlussdeckel, Öleinfüllöffnung
4 Haubenstütze
→ Hydraulikölstand im Schauglas prüfen.
- Der Ölstand muss zwischen der „MIN“- und „MAX“-Markierung liegen.
– Liegt der Ölstand unterhalb der „MIN“-Markierung, Hydrauliköl nachfüllen.
→ Verschlussdeckel der Öleinfüllöffnung abschrauben.
→ Einfüllbereich reinigen.
→ Hydrauliköl nachfüllen.
Ölsorte siehe Kapitel Technische Daten.
→ Verschlussdeckel der Oleinfüllöffnung aufschrauben.
Hydraulikanlage prüfen
HINWEIS
Wartung der Hydraulikanlage nur durch den Kärcher-Kundendienst.
→ Feststellbremse arretieren.
→ Motor starten
→ Sämtliche Hydraulikschläuche und Anschlüsse auf Dichtheit überprüfen.
Kühlmittelstand prüfen

1 Kühlmittel-Ausgleichsbehälter
→ Füllstand bei kaltem Motor prüfen.
→ Füllstand im Kühlmittel-Ausgleichsbehälter prüfen.
Der richtige Kühlmittelstand muss zwischen MIN und MAX liegen.
Wasser-/Hydraulikölkühler prüfen und reinigen
⚠ GEFAHR
Verbrennungs- und Verbrühungsgefahr!
→ Wasserkühler mindestens 20 Minuten abkühlen lassen.
→ Der Kühlwasserstand vom Wasserkühler wird am Kühlmittel-Ausgleichsbehälter geprüft.
Siehe Kapitel „Kühlwasserstand prüfen“.
→ Kühlerlamellen reinigen.
Verschmutzungen mit einer weichen Bürste, Druckluft oder geringem Wasserdruck beseitigen.
→ Kühlerschläuche und Anschlüsse auf Dichtheit überprüfen.
→ Ventilator reinigen.
Kehrwalze prüfen
→ Motor starten.
→ Kehrgutbehälter bis Endstellung anheben.
→ Motor abstellen.
→ Feststellbremse arretieren.
→ Sicherungsstange für Hochentleerung einsetzen.
→ Bänder oder Schnüre von Kehrwalze entfernen.
→ Sicherungsstange herausnehmen.
→ Motor starten.
→ Kehrgutbehälter bis Endstellung absenken.
→ Motor abstellen.
Kehrwalze auswechseln

→ Kehrgutbehälter hochfahren und mit Sicherungsstange abstützen.
→ Seitenverkleidung mit Schlüssel öffnen.

3 Seitliche Dichtung
→ Flügelmuttern abschrauben.
→ Haltebügel abnehmen.
→ Seitliche Dichtung nach außen klappen.
→ Befestigungsschraube Kehrwalzenaufnahme herausschrauben und Aufnahme nach außen schwenken.
→ Kehrwalze herausnehmen.

Einbaulage der Kehrwalze in Fahrtrichtung (Draufsicht)
Hinweis: Beim Einbau der neuen Kehrwalze auf die Lage des Borstensatzes achten.
→ Neue Kehrwalze einbauen. Die Nuten der Kehrwalze müssen auf die Nocken der gegenüberliegenden Schwinge gesteckt werden.
Hinweis: Nach dem Einbau der neuen Kehrwalze muss der Kehrspiegel neu eingestellt werden.
Kehrspiegel der Kehrwalze prüfen und einstellen
Hinweis: Der Kehrspiegel ist ab Werk auf 80 mm eingestellt, er lässt sich bei Abnutzung der Kehrwalze stufenlos nachstellen.

→ Reifenluftdruck prüfen.
→ Sauggebläse ausschalten.
→ Kehrmaschine auf einen ebenen und glatten Boden fahren, der erkennbar mit Staub oder Kreide bedeckt ist.
→ Bedienhebel Kehrwalze und Seitenbesen (1) nach hinten: Kehrwalze ein. Bedienhebel Kehrwalze (3) nach hinten: Kehrwalze senkt sich.
→ Kehrwalze für ca. 10 Sekunden laufen lassen.
→ Bedienhebel Kehrwalze und Seitenbesen (1) in die Mitte.
Bedienhebel Kehrwalze (3) nach vorne: Kehrwalze hebt sich.
→ Gerät rückwärts wegfahren.
→ Kehrspiegel prüfen.

text_image
80 - 85 mmDie Form des Kehrspiegels soll ein gleichmäßiges Rechteck von 80-85 mm Breite bilden.
→ Anschlagschraube der Verschleißnachstellung (12) öffnen und einstellen. Anschlag nach oben: schmalerer Kehr- spiegel. Anschlag nach unten: breiterer Kehr- spiegel.
→ Anschlagschraube wieder festziehen. → Kehrspiegel der Kehrwalze erneut wie bereits beschrieben prüfen.
Kehrspiegel des Seitenbesens prüfen und einstellen
→ Seitenbesen anheben.
→ Kehrmaschine auf einen ebenen und glatten Boden fahren, der erkennbar mit Staub oder Kreide bedeckt ist.
→ Seitenbesen mit Bedienhebel absenken und ca. 10 Sekunden laufen lassen.
→ Seitenbesen anheben.
→ Gerät rückwärts wegfahren.
→ Kehrspiegel prüfen.

text_image
40 - 50 mmDie Breite des Kehrspiegels sollte zwischen 40-50 mm sein.

text_image
A B A B→ Kehrspiegel mit den zwei Einstellschrauben korrigieren.
→ Kehrspiegel prüfen.
Seitliche Dichtungen einstellen
⚠ GEFAHR
Verletzungsgefahr!
→ Sicherungsstange bei angehobenem Kehrgutbehälter immer einsetzen.
→ Die Sicherung nur von außerhalb des Gefahrenbereichs vornehmen.
→ Kehrgutbehälter hochfahren und mit Sicherungsstange sichern.
→ Sicherungsstange für Hochentleerung nach oben klappen und in den Halter stecken (gesichert).

1 Halter Sicherungsstange 2 Sicherungsstange
→ Seitenverkleidung öffnen wie unter Kapitel „Kehrwalze wechseln“ beschrieben.
→ 6 Flügelmuttern am seitlichen Halteblech lösen.
→ 3 Muttern (SW 13) am vorderen Halteblech lösen.
→ Seitliche Dichtung soweit nach unten drücken (Langloch) bis sie einen Abstand von 1 - 3 mm zum Boden aufweist.
→ Haltebleche festschrauben.
→ Den Vorgang auf der anderen Geräte-
seite wiederholen.
Staubfilter manuell abreinigen

→ Manuelle Filterabreinigung einschalten.
Staubfilter prüfen/auswechseln
⚠️WARNUNG
Verletzungsgefahr!
→ Bei Arbeiten an der Filteranlage Staub-
schutzmaske tragen. Sicherheitsvor-
schriften über den Umgang mit Fein-
stäuben beachten.
→ Staubfilter mit der Taste Filterabreinigung abreinigen.
→ Kehrgutbehälter entleeren.

1 Verriegelung Gerätehaube
2 Gerätehaube
3 Filterabdeckung
→ Verriegelung öffnen, dazu Sterngriffschraube herausdrehen.
→ Gerätehaube nach vorne klappen.

1 Verschluss, Filterabdeckung (2x)
2 Filterabdeckung
→ Verschluss öffnen.
→ Filterabdeckung öffnen.

1 Querstreben
2 Staubfilter
→ Staubfilter prüfen, bei Bedarf reinigen oder austauschen.
Hinweis
Der Austausch des Staubfilters darf nur durch den Kärcher-Kundendienst erfolgen.
→ Filterabdeckung aufsetzen und verriegeln.
Keilriemen prüfen und einstellen

Der Keilriemen muss bei einem Druck von 10 kg ca. 7-9 mm nachgeben.
→ Keilriemenspannung durch autorisierten Kundendienst einstellen lassen.
Luftfilter prüfen und wechseln

text_image
1 2 11 Verschluss
2 Luftfiltergehäuse
→ Seitenverkleidung abnehmen.
→ Luftfiltergehäuse abnehmen.
→ Luftfiltereinsatz austauschen.
Hinweis: Einbauposition mit Ausblasöffnung nach unten (siehe Abbildung).
Fliehkraftabscheider reinigen

1 Flügelmutter
2 Fliehkraftabscheider
→ Flügelmutter am Fliehkraftabscheider abschrauben.
→ Fliehkraftabscheider reinigen.
Sicherungen auswechseln

text_image
FU FU FU FU FU FU 34 39 41 95 07 FU RL FU RL FU 08 03 13 02 ② ① ② ①1 Rändelmutter
2 Deckel Sicherungskasten
→ Rändelmutter herausdrehen.
→ Deckel am Sicherungskasten öffnen.
→ Sicherungen prüfen.
→ Defekte Sicherungen erneuern.
Hinweis: Nur Sicherungen mit gleichem Sicherungswert verwenden.
Hinweis: Die Sicherung FU 01 befindet sich im Motorraum.

1 Sicherung FU 01 (Hauptsicherung)
| FU 01* Hauptsicherung 60 A | |
| FU 02 HupeSauggebläse | 20 A |
| FU 03 Multifunktionsanzeige 3 A | |
| FU 04 Rundumwarnleuchte 5 A | |
| FU 05 Motor-Kontrolleinheit 10 A | |
| FU 06 Fahrerkabine (Option)Scheibenwischer | 10 A |
| FU 07 LPG-Füllstandsanzeige 5 A | |
| FU 08 Anlasser 10 A | |
| FU 09 Beleuchtung links 7,5 A | |
| FU 10 Beleuchtung rechts 7,5 A | |
| FU 11 Arbeitsbeleuchtung 10 A | |
| FU 12 Rüttlersystem 25 A | |
| FU 13 LPG-VentilRückfahrsignal | 7,5 A |
* Diese Sicherungen dürfen nur vom Kundendienst gewechselt werden, da eine Überprüfung auf etwaige Fehler des Geräts notwendig wird.
Hilfe bei Störungen
| Störung Behebung | |
| Gerät lässt sich nicht starten | Auf dem Fahrersitz Platz nehmen, Sitzkontaktschalter wird aktiviert |
| Zum Starten des Motors muss das Bremspedal gedrückt werden. | |
| Batterie laden oder auswechseln | |
| Gasflasche leer - Gasflasche wechseln | |
| Gasentnahmeventil geschlossen - Ventil durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn öffnen. | |
| Gasventil vereist - Beschreibung zum Gasflaschenaustausch beachten. | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Motor läuft unregelmäßig Luftfilter | reinigen oder Filterpatrone auswechseln |
| Kraftstoff-Leitungssystem, Anschlüsse und Verbindungen prüfen und bei Bedarf instandsetzen | |
| Einbaulage der Gasflasche prüfen: Anschluss bzw. Ringöffnung muss nach unten zeigen. | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Motor überhitzt Kühlmittel nachfüllen | |
| Kühler durchspülen | |
| Keilriemen spannen | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Motor läuft, aber Gerät fährt nur langsam oder gar nicht | Feststellbremse lösen |
| Freilauf schließen (Fahrstellung) | |
| Gashebel ganz nach vorne (hohe Drehzahl) stellen. | |
| Auf eingewickelte Bänder und Schnüre prüfen. | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Pfeifendes Geräusch in der Hydraulik | Hydraulikflüssigkeit nachfüllen |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Bürsten drehen sich nur langsam oder gar nicht | Gashebel ganz nach vorne (hohe Drehzahl) stellen. |
| Auf eingewickelte Bänder und Schnüre prüfen. | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Wenig oder keine Saugkraft im Bürstenbereich | Staubfilter prüfen, abreinigen oder austauschen. |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Gerät staubt Seitliche Dichtungen einstellen | |
| Gebläse einschalten | |
| Staubfilter prüfen, abreinigen oder austauschen. | |
| Filterdichtungen auswechseln | |
| Behälterklappe vom Kehrgutbehälter öffnen. | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Kehreinheit lässt Kehrgut liegen Kehrgutbehälter leeren | |
| Kehrgutbehälter hebt oder senkt sich nicht | Gashebel ganz nach vorne (hohe Drehzahl) stellen. |
| Sicherungsstütze vom Kehrgutbehälter entfernen | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Behälterklappe vom Kehrgutbehälter öffnet sich nicht | Kärcher-Kundendienst benachrichtigen |
| Betriebsstörungen mit hydraulisch bewegten Teilen | Kärcher-Kundendienst benachrichtigen |
Technische Daten
| KM 120/250 R LPG Classic | ||
| Gerätedaten | ||
| Fahrgeschwindigkeit, vorwärts km/h 9 | ||
| Fahrgeschwindigkeit, rückwärts km/h 4 | ||
| Steigfähigkeit (max.) % 18 | ||
| Flächenleistung ohne Seitenbesen m | 1h 8100 | |
| Flächenleistung mit Seitenbesen m | 1h 10800 | |
| Arbeitsbreite ohne Seitenbesen mm 900 | ||
| Arbeitsbreite mit Seitenbesen mm 1200 | ||
| Schutzart tropfawassergeschützt -- IPX 3 | ||
| Einsatzdauer bei voller Gasflasche | h | 4 |
| Motor | ||
| Typ | -- | Kubota WG 972 GL-E3 |
| Bauart | -- | 3-Zylinder- LPG Gasmotor mit 3-Wege Katalysator |
| CO2 Emission gemäß Messverfahren der EU-Verordnung 2016/1628 (Stufe V) | g/kWh | 844,3 |
| Kühlart | -- | Wasserkühlung |
| Drehrichtung | -- | gegen den Uhrzeigersinn |
| Bohrung | mm 68 | |
| Hub | mm 68 | |
| Hubraum | cm3 | 740 |
| Ölmenge | I | 3,25 |
| Betriebsdrehzahl | 1/min | 2500 |
| Maximale Drehzahl | 1/min | 2500 |
| Leerlaufdrehzahl | 1/min | 1300 |
| Leistung max. | kW/PS | 12,7 / 17,0 |
| Höchstdrehmoment bei 2400 1/min Nm 60 | ||
| Ölfilter | -- | Filterpatrone |
| Ansaugluftfilter | -- | Innenfilterpatrone, Außenfilterpatrone |
| Kraftstoffart | LPGZugelassen sind Flüssiggasgemische aus Propan und Butan. Der Propananteil muss mindestens 90% betragen. | |
| Tankinhalt | 11 kg bzw. 20 Liter (Wechselflasche) | |
| Elektrische Anlage | ||
| Batterie | V, Ah | 12, 52 |
| Generator, Drehstrom | V, Watt | 12, 150 |
| Anlasser | -- | Elektrostarter |
| Hydraulische Anlage | ||
| Ölmenge in der kompletten Hydraulikanlage | I | 26,5 |
| Ölmenge im Hydrauliktank | I | 21,2 |
| Ölsorten | ||
| Motor (über 25 °C) | -- | SAE 30, SAE 10W-30, SAE 15W-40 |
| Motor (0 bis 25 °C) | -- | SAE 20, SAE 10W-30, SAE 10W-40 |
| Motor (unter 0 °C) | -- | SAE 10W, SAE 10W-30, SAE 10W-40 |
| Hydraulik | -- | HV 46 |
| Kehrgutbehälter | ||
| Max. Entladehöhe | mm 1400 | |
| Volumen des Kehrgutbehälters | I | 250 |
| Kehrwalze | ||
| Kehrwalzen-Durchmesser | mm 300 | |
| Kehrwalzen-Breite | mm 900 | |
| Drehzahl | 1/min | 350 |
| Kehrspiegel | mm | 80 |
| Seitenbesen | ||
| Seitenbesen-Durchmesser mm 600 | ||
| Drehzahl (stufenlos) 1/min 0 - 60 | ||
| Vollgummibereifung | ||
| Größe vorne -- 15-4.5x8 | ||
| Größe hinten -- 15-4.5x8 | ||
| Bremse | ||
| Vorderräder -- mechanisch | ||
| Hinterrad -- hydrostatisch | ||
| Filter- und Saugsystem | ||
| Bauart -- Taschenfilter | ||
| Drehzahl | 1/min | 2800 |
| Filterfläche Feinstaubfilter | m^2 | 6,0 |
| Nennunterdruck Saugsystem | mbar | 15,5 |
| Nennvolumenstrom Saugsystem | m^3/h | 800 |
| Rüttlersystem | -- Elektrromotor | |
| Umgebungsbedingungen | ||
| Temperatur | °C | -5 bis +40 |
| Luftfeuchtigkeit, nicht betauend | % | 0 - 90 |
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-72 | ||
| Geräuschemission | ||
| Schalldruckpegel L_pA | dB(A) | 83 |
| Unsicherheit K_pA | dB(A) | 3 |
| Schallleistungspegel L_wA + Unsicherheit K_wA | dB(A) | 104 |
| Gerätevibrationen | ||
| Hand-Arm Vibrationswert | m/s^2 | <2,5 |
| Sitz | m/s^2 | 0,8 |
| Unsicherheit K | m/s^2 | 0,1 |
| Maße und Gewichte | ||
| Länge x Breite x Höhe | mm | 2082x1250x1450 |
| Wenderadius rechts | mm | 1350 |
| Wenderadius links | mm | 1350 |
| Leergewicht | kg | 851 |
| Zulässiges Gesamtgewicht | kg 1300 | |
| Zulässige Achslast vorne | kg | 787 |
| Zulässige Achslast hinten | kg | 513 |
| Technische Änderungen vorbehalten! | ||
EU-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Kehrsaugmaschine Aufsitzgerät
Typ: KM 120/250 R LPG Classic 1.186-001.0
Einschlägige EU-Richtlinien
2006/42/EG (+2009/127/EG)
2014/30/EU
2000/14/EG
Angewandte harmonisierte Normen
EN 60335-1
EN 60335-2-72
EN 55012: 2007 + A1: 2009
EN 61000-6-2: 2005
EN 62233: 2008
Angewandtes Konformitätsbewer-
tungsverfahren
2000/14/EG: Anhang V
Schallleistungspegel dB(A)
Gemessen: 102
Garantiert: 104
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.

H. Jenner
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Technische gegevens ..... NL 15
Leeggewicht (transportgewicht) 851 kg*
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
→ Aktiver stopbremsen.
Dokumentationsbefuldmægtiget: S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Skifte tom gassflaske
Relevante EU-direktiver
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Funktion. . . . . . . . . . . . . . . . . SV 4
Tillämpliga EU-direktiv
2006/42/EG (+2009/127/EG)
2014/30/EU
2000/14/EG
Tillämpade harmoniserade normer
EN 60335-1
EN 60335-2-72
EN 55012: 2007 + A1: 2009
EN 61000-6-2: 2005
EN 62233: 2008
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Kasutuselevött. . . . . . . . . . . ET 6
Üldmärkusi.... ET 6
Gaasiballooni paigaldamine/vahetamine ..... ET 6
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
Alfred-Kärcher-Straße 28-40









