HD 25154 Cage Plus - Hochdruckreiniger Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts HD 25154 Cage Plus Kärcher als PDF.
| Produkttyp | Hochdruckreiniger |
| Marke | Kärcher |
| Modell | HD 25154 Cage Plus |
| Abmessungen (L x B x H) | 1040 x 686 x 1080 mm |
| Gewicht | 119 kg |
| Stromversorgung | 400 V / 3~50 Hz / 13 kW |
| Betriebsdruck | 3 bis 15 MPa (30 bis 150 bar) |
| Maximal zulässiger Druck | 19,5 MPa (195 bar) |
| Wasserdurchfluss | 2500 l/h (41,7 l/min) |
| Maximale Zulauftemperatur | 60 °C |
| Maximaler Zulaufdruck | 1 MPa (10 bar) |
| Ölkapazität Pumpe | 1,3 L |
| Öltyp Pumpe | SAE 15W40 |
| Reifendruck | 0,20 MPa (2,0 bar) |
| Schalldruckpegel (LWA) | 93 dB(A) |
| Hauptfunktionen | EASY! Force, EASY! Lock, Druck- und Durchflussregelung, Flachstrahldüse und Rotordüse |
| Sicherheit | Sicherheitsraste, Hauptschalter, Überströmventil, Druckschalter, Phasenschutz, Motorschutzschalter, Sicherheitsventil |
| Wartung | Ölstand vor jedem Gebrauch prüfen, Filter wöchentlich reinigen, Ölwechsel alle 500 h |
| Im Lieferumfang enthalten | EASY! Force-Pistole, EASY! Lock-Verlängerung, Flachstrahldüse, Rotordüse, EASY! Lock-Hochdruckschlauch |
| Garantie | Gemäß Händlerbedingungen |
Häufig gestellte Fragen - HD 25154 Cage Plus Kärcher
Benutzerfragen zu HD 25154 Cage Plus Kärcher
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BEDIENUNGSANLEITUNG HD 25154 Cage Plus Kärcher
Lesen Sie vor der ersten Benutzung Ihres Gerates diese Originalbetriebsanleitung, handeln Sie danach und bewahren Sie diese fur späteren Gebrauch oder fur Nachbesitzer auf.
Vor erster Inbetriebnahme Sicherheitshinweise Nr. 5.951-949.0 unbedingt lessen!
- Bei Transportschaden(sofort Händler informieren.
- Prüfen Sie beim Auspacken den Packungsinhalt auf fehlendes Zubehör oder Beschädigungen.
Inhaltsverzeichnis
Umweltschutz DE 1
Gefahrenstufen . DE 1
Bestimmungsgemäß Verwen
dung DE2
Geräteelemente DE 2
Symbole auf dem Gerät . . . . DE 2
Sicherheitshinweise DE 2
Sicherheitseinrichtungen. DE 3
Inbetriebnahme DE 3
Bedienung. DE 5
Transport. DE 7
Lagerung des Gerätes DE 7
Pflege und Wartung DE 7
Hilfe bei Störungen. DE 8
Garantie DE 9
Zubehor und Ersatzteile .DE 9
EU-Konformitätserklarung. . . . DE 10
Technische Daten DE 11
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar.itte werfen Sie die Verpackungen nicht in den Hausmull, sondern führen Sie diese einer Wiederverwertung zu.

Altgeräte enthalten wertvolle recyclingfähige Materialien, die einer Verwertung zugeführrt werden sollenn. Batterien, Öl und ähnliche Stoffe dürfen nicht in die Umwelt gelangen.itte entsorgen Sie Altgeräte deshalb über geeignete Sammelsysteme.
Elektrische und elektronische Geräte enthalten oft Bestandteile, die bei falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potentielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen konnen. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Gerätes sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit thisem Symbol gekenn-zeichnete Geräte)dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Bitte Motorenol, Heizöl, Diesel und Benzin nicht in die Umwelt gelangen halten. Bitte Boden schützen und Altöl umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter:
www.kaercher.de/REACH
Gefahrenstufen
△GEFAHR
Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
△WARNUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann.
△VORSICHT
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Verletzungen führen kann.
ACHTUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Verwenden Sie diesen Hochdruckreiniger ausschließlich:
- zum Reinigen von Maschinen, Fahrzeugen, Bauwerken, Werkzeugen.
- mit von Kärcher zugelassenem Zube-hör und Ersatzteilen.
Geräteelemente
Abbildungen siehe Seite 2
1 Handspritz piston EASY!Force
2 Sicherungsraste
3 Abzugshebel
4 Sicherungshebel
5 Drehkupplung
(nicht bei HD 16/15-4 Cage)
6 Hochdruckschlauch EASY!Lock
7 Betriebsstundenzahler (Option)
8 Strahlrohrablage
9 Schubbügel
10 Schlauch-/Kabelhalter
11 Geräteschalter
12 Stopfen
13 Kontrollleuche Betriebszustand / Störung
14 Netzanschlusskabel mit Stecker
15 Öleinfüllstutzen (Ölbehälter bei HD 25/15-4)
16 Wasseranschluss mit Filter
17 Druck/Mengenregulierung
18 Zubehörfach
19 Ölablassschraube
20 Ölstandsanzeige
21 Hochdruckanschluss EASY!Lock
22 Manometer
23 Strebe für Kranverladung
24 Powerduse mit Überwurfmutter
25 Strahlrohr EASY!Lock
26 Servo-Press-Drehregler
Farbkennzeichnung
-Bedienelemente fur den Reinigungsprozess sind gelb.
Bedienelemente fur die Wartung und den Service sind hellgrau.
Symbole auf dem Gerät

Hochdruckstrahlen konnen bei unsachgemäßem Gebrauch gefährlich sein. Der Strahlarf nicht auf Personen, Tiere, aktive elektrische Ausrüstung oder auf das Gerät selbst gerichtet werden.
Beschädigungsgefahr durch gefrierendes Wasser! Gerät im Winter in einem beheizten Raum aufbewahren oder entleeren.
△WARNUNG
Vorschriften des Wasserversorgungsunternehmens beachten.
Gemäß gultiger Vorschriften darf das Gerät nie ohne Systemtrenner am Trinkwassernetz betrieben

werden. Es ist ein geeigneter Systemtrenner der Fa. KÄRCHER oder altenativ ein Systemtrenner gemäß EN 12729 Typ BA zu verwenden.
Wasser, das durch einen Systemtrenner geflossen ist, wird als nicht trinkbar eingestuft.
△VORSICHT
Systemtrenner immer an der Wasserversorgung, niemals direkt am Gerät anschließen.
Sicherheitshinweise
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
-Nur Original-Hochdruckschlauche verwenden.
- Der Hochdruckschlauch und die Spritzeinrichtung mussen für den in den Technischen Daten angegebenen maximalen Betriebsüberdruck geeignet sein.
- Kontakt mit Chemikalien vermeiden.
- Hochdruckschlauch tätiglich kontrollieren. Geknickte Schläuche nicht mehr verwenden.
Ist die äußere Drahtlage sightbar, Hochdruckschlauch nicht mehr verwenden.
-Hochdruckschlauch mit beschädigtem Gewinde nicht mehr verwenden.
-Hochdruckschlauch so verlegen, dass dieser nicht überfahren werden kann.
- Durch Überfahren, Knicken, Stößen belasteten Schlauch nicht mehr verwenden, auch wenn keine Beschädigung sightbar ist.
-Hochdruckschlauch so lagern,dass keine mechanischen Belastungen auftreten.
- Am Gerät/Zubehör dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden.
Sicherheitseinrichtungen
Sicherheitseinrichtungen dienen dem Schutz des Benutzers und dürfen nicht außer Betrieb gesetzt oder in ihrer Funktion umgangen werden.
Geräteschalter
Dieser verhindert das unbeabsichtigte Anlaufen des Gerätes. Bei Arbeitspausen oder beim Beenden des Betriebs ausschalten.
Sicherungsstraste
Die Sicherungsraste an der Handspritzpunkte verhindert unbeabsichtigtes Einsatzden des Gerätes.
Überströmventil mit Druckschalter
- Beim Reduzieren der Wassermenge mit der Druck-/Mengenregulierung öffnet das Überströmventil und ein Teil des Wassers fließt zur Pumpensaugsite zurück.
- Wird die Handspritzpirbole geschlossen, öffnet das Überströmventil und das gesamte Wasser fließt zur Pumpensaugseite darüber. Der Druckschalter am Überströmventil gibt ein Signal an die Steuerung, welche die Pumpe nach ca. 30 Sekunden Nachlaufzeit abschaltet (nicht HD 16/15-4).
- Wird die Handspritz Pistole wieder geöffnet, schaltet der Druckschalter am Zylinderkopf die Pumpe wieder ein.
Überströmventil und Druckschalter sind werkseitig eingestellt und plombiert. Einstellung nur durch den Kundendienst.
Phasenaussfallschutz
Der Phasenaussfallschutz unterbricht den Stromkreis, wenn eine Phase spannungss-los ist.
Wicklungsschutzkontakt
Der Wicklungsschutzkontakt in der Motorwicklung des Pumpenantriebs schaltet den Motor bei thermischer Überbelastung ab.
Sicherheitsventil
Bei einer Störung des Druckschalters öffnet das Sicherheitsventil. Dieses Ventil ist workseitig eingestellt und verplombt. Die Einstellungarf nicht verändert werden.
Inbetriebnahme
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Gerät, Zuleitungen, Hochdruckschlauch und Anschlüsse mussen in einwandfreiem Zustand sein. Falls der Zustand nicht einwandfrei ist, dar das Gerät nicht benutzt werden.
Ölstand kontrollieren
Spitze des Ölbehälterdeckels abschneiden (HD 25/15-4).
Ölstand der Hochdruckpumpe kontrollieren. Der Ölspiegel muss in der Mitte der Ölstandsanseige sein.
Bei Bedarf Öl nachfüllen (siehe Technische Daten).
Schubbügel montieren

Schubbügel mit den vier mitgelieferten Schrauben befestigen.
Handspritzpirto, Strahlrohr und Duse montieren
Hinweis: Das EASY!Lock-System verbindet Komponenten durch ein Schnellgewinde mit nur einer Umdrehung schnell und sicher.

△WARNUNG
Verletzungsgefahr durch ungeeignetes Zubehör. Nur Zubehör verwenden, das für den Arbeitsdruck des Gerätes (siehe „Technische Daten“) zugelassen ist. Zubehör nur bei ausgeschalteten Gerät montieren.
Hochdruckduse auf Strahlrohr stecken.
Überwurfmutter montieren und handfest anziehen (EASY!Lock).
→ Strahlrohr mit Handspritzpirbole verbinden und handfest anziehen (EASY!Lock).
Drehkupplung für Anschluss Hochdruckschlauch an Pistole montieren. (nicht bei HD 16/15-4 Cage)
Hochdruckschlauch mit Handspritzpotole und Hochdruckanschluss des Gerätes verbinden und handfest anziehen (EASY!Lock).
Stromversorgung
-Anschlusswerte siehe Technische Daten.
- Der elektrische Anschluss muss von einem Elektroinstalleur ausgeführrt werden und IEC 60364-1 entsprechen.
△WARNUNG
Die maximal zulässige Netzimpedanz am elektrischen Anschlusspunkt (siehe Technische Daten)arf nicht übersritten werden. Bei Unklarheiten bezüglich der an Ihr Anschlusspunkt vorliegenden Netzimpedanz setzen Sie sichitte mit Imrem Energieversorgungsunternehmen in Verbindung.
△GEFAHR
- Ungeeignete elektrische Veränderungsleitungen können gefährlich sein. Im Freien nur dafür zugelassene und entspruchend gekennzeichnete elektrische Veränderungsleitungen mit einem ausreichendem Leitungsquerschnitt verwenden.
1-10m:4mm2
10-30m:6mm2
Netzkabel abwickeln und auf dem Boden ablegen.
Netzstecker in eine Steckdose stecken.
Wasseranschluss
△WARNUNG
Vorschriften des Wasserversorgungsunternehmens beachten.
Gemäß gultiger Vorschriften darf das Gerät nie ohne Systemtrenner am Trinkwassernetz betrieben

werden. Es ist ein geeigneter Systemtrenner der Fa. KÄRCHER oder alternatively ein Systemtrenner gemäß EN 12729 Typ BA zu verwenden.
Wasser, das durch einen Systemtrenner geflossen ist, wird als nicht trinkbar eingestuft.
△VORSICHT
Systemtrenner immer an der Wasserversorgung, niemals direkt am Gerät anschließen.
Anforderungen an die Wasserqualität:
| Parameter Wert | |
| pH-Wert 6,5...9,5 | |
| elektrische Leitfähigkeit max. | 2000 μS/cm |
| Kohlenwasserstoffe < 0,01 mg/l | |
| Chlorid < 250 mg/l | |
| Calcium < 200 mg/l | |
| Gesamthärte < 28 °dH | |
| Eisen < 0,2 mg/l | |
| Mangan < 0,05 mg/l | |
| Kupfer < 0,02 mg/l | |
| Sulfat < 240 mg/l | |
| Aktivchlor | < 0,1 mg/l |
| frei von üblen Gerüchen | |
Anschlusswerte siehe Typenschild/Technische Daten.
Einen gewebeverstärkten Schlauch (nicht im Lieferumfang) verwenden. Durchmesser mindestens 3/4
→ Schlauch am Wasseranschluss des Gerätes anschließen.
→ Schlauch am Wasserhahn anschließen.
Wasser aus Behälter ansaugen
△GEFAHR
Niemals Wasser aus einem Trinkwasserbehälter ansaugen.
Dieser Hochdruckreiniger ist mit entsprechend Zubehör zum Ansaugen von Oberflächenwasser z. B. aus Regentonnen oder Teichen geeignet (Ansaughöhe max. 0,5 m).
△GEFAHR
Niemals Lösungsmittelhaltige Flüssigkeiten oder unverdünnte Säuren und Lösungsmittel ansaugen! Dazu zahlen z.B. Benzin, Farbverträner oder Heizöl. Der Sprühnebel ist hochentzündlich, explosiv und gifting. Kein Aceton, unverdünnte Säuren und Lösungsmittel verwenden, da sie die am Gerät verwendeten Materialien angreifen.
Der Standard-Wasseranschluss ist nicht für Saugbetrieb geeignet, deshalb Kärcher-Saugschlauch (Durchmesser mindestens 1 Zoll) mit Filter (Zubehör) verwenden.
Gerät entlüften
Wasserzulauf öffnen.
Düse abschrauben.
Hebel der Handspritz pistole betätigen.
Gerät einschalten und so lange laufen halten, bis das Wasser blasenfrei am Strahlrohr austritt.
Gerät ausschalten und Düse wieder aufschrauben.
Bedienung
△GEFAHR
-
Verletzungsgefahr! Gerät nie ohne montiertes Strahlrohr verwenden. Strahlrohr vor jeder Benutzung auf feste Sitz überprüfen. Verschraubung des Strahlrohrs muss handfest angezogen sein.
-
Beim Einsatz des Gerätes in Gefahrbereichen (z.B. Tankstellen) sind die entsprechenden Sicherheitsvorschriften zu beachten.
- Verletzungsgefahr! Der Abzugshebel und der Sicherungshebel dürfen bei Betrieb nicht festgeklemmt werden.
- Verletzungsgefahr! Bei defektem Sicherungshebel Kundendienst aufsuchen.
- Verletzungsgefahr durch Hochdruckwasserstrahl. Vor allen Arbeiten am Gerät Sicherungsraste an der Handspritzpirto nach vorne schiben.
△VORSICHT
Motoren nur an Stellen mit entsprechenden Ölabscheider reinigen (Umweltschutz).
Handspritzpistole öffnen/schlieben
Handspritzpirto offen: Sicherungshebel und Abzugshebel betätigten.
Handspritzpirto schlieben: Sicherungshebel und Abzugshebel loslassen.
Gerä einschalten
Wasserzulauf öffnen.
Netzstecker einstecken.
Geräteschalter auf „l“ stellen.
Handspritzpirto entsichern, dazu Sicherungsraste nach hinten schieben.
HandspritzpirstoleÖffnen.
Betrieb mit Hochdruck
Das Gerät ist mit folgenden Düsen ausgestattet:
-Powerduse, 25^ Strahlwinkel
- Rotordüse
Powerdüse
-Fur die gängigsten Reinigungsaufgaben
Rotordüse
- Für hartnäckige Verschmutzungen.
Arbeitsdruck und Fördermenge einstehen
△GEFAHR
Beim Einstellen der Druck-/Mengenregulierung darauff.achtend, dass sich die Verschraubung des Strahlrohrs nicht lösst. Arbeitsdruck und Fordermenge konnen entweder an der Pumpeneinheit oder an der Handspritzpirbole eingestellt werden. Eine Druck-/Mengenreduzierung darf nicht an beiden Reglern gleichzeitig vorgenommen werden. Deshalb ist folgende Vorgehensweise zwingend zu beachten:
Druck-/Mengenregulierung an der Pumpeneinheit
Druck-/Mengenregulierung an der Handspritzpistole auf maximalen Arbeitsdruck und Fordermenge einstellen (+)
Arbeitsdruck und Fordermenge durch Drehen der Druck-/Mengenregulierung an der Pumpeneinheit einstellen. Der Arbeitsdruck kann am Manometer abgelesen werden.
Handspritzpirstole offen.
Druck-/Mengenregulierung an der Handspritzpistole
Druck-/Mengenregulierung an der Pumpeneinheit durch Drehen im Uhrzeigersinn auf maximalen Arbeitsdruck und Fordermenge einstehen.
→ Arbeitsdruck und Fordermenge durch Drehen der Druck-/Mengenregulierung an der Handspritzpirbole einstellen (+/-).
Handspritzpirstole offen.
Betrieb unterbrechen
Handspritzpistole schließen. Das Gerät schaltet nach 30 Sekunden ab.
Handspritzpistole sichern, dazu Sicherungsraste nach vorne schieben.
Handspritzpistole inkl. Strahlrohr in der Strahlrohrablage ablegen.
Nach der Unterbrechung:
Handspritzpirto entsichern, davon Sicherungsraste nach hinten schieben.
Handspritzpistole offen. Das Gerat schaltet sich wieder ein.
Gerätausschalten
Nach dem Betrieb mit salzhaltigem Wasser (Meerwasser) Gerät mindestens 2-3 Minuten bei geöffneter Handspritzpirbole mit Leitungsswasser klarspulen.
Wasserzulauf schlieben.
Handspritzpirstole offen.
Pumpemit Gerateschalter einschalten und 5-10 Sekunden laufen lassen.
→ Handspritz piston schlieben.
Geräteschalter auf „0/OFF“ stellen.
Netzstecker nur mit trockenen Händen aus Steckdoseziehen.
Wasseranschluss entfernen.
Handspritzpirto betätigen, bis Gerät drucklos ist.
Handspritzpistole sichern, dazu Sicherungsraste nach vorne schieben.
Netzanschlusskabel, Hochdruckschlauch und Zubehör am Gerät verstauen.
Frostschutz
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr! Gefrierendes Wasser im Gerät kann Teile des Gerätes zerstoren.
Gerät im Winter in einem beheizten Raum aufbewahren oder entleeren. Bei längeren Betriebspausen empfeht es sich, Frostschutzmittel durch das Gerät zu pumpen.
Wasser ablassen
Wasserzulaufschlauch und Hochdruckschlauch abschrauben.
Gerät mit Druckluft ausblasen.
Gerät mit Frostschutzmittel durchspüssen
Hinweis:
Handelsübliches Frostschutzmittel für Automobile auf Glykolbasis verwenden.
Handhabungsvorschriften des Frostschutzmittelherstellers beachten.
Transport
△VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes beim Transport be-achten.
ACHTUNG
Abzugshebel während des Transports vor Beschädigung schützen.
Fahrenheit
Schubbügel nach unter drücken und Gerät schieben.
Krantransport
Hebeeinrichtung in der Mitte der Strebefur Kranverladung befestigen.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch herunterfallendes Gerät.
Die ortlichen Unfallverhütungsvorschriften und Sicherheitshinweise beachten.
Vor jedem Krantransport Vorrichtung für Kranverladung auf Beschädigung kontrollieren.
- Vor jedem Krantransport Hebezeug auf Beschädigung kontrollieren.
- Gerät nur an dieser Vorrichtung für Kranverladung anheiten.
- Keine Anschlagketten verwenden.
- Hebeeinrichtung vor unbeabsichtigem Aushängen der Last sichern.
- Strahlrohr mit Handspritzpirto und lose Gegenstände vor dem Krantransport entfern.
Während des Hebevorgangs keine Gegenstände auf dem Gerät transportieren.
Das Gerätarf nur durch Personen mit dem Kran transportiert werden, die in der Bedienung des Krans unterwiesen sind.
- Nicht unter die Last stehen.
- Darauf achten, dass sich im Gefahrenbereich des Krans keine Personen aufhalten.
Gerat nicht unbeaufsichtigt am Kran hängen halten.
Transport in Fahrzeugen
Beim Transport in Fahrzeugen Gerät nach den jeweils gültigen Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
Lagerung des Gerätes
△VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes bei Lagerung beachten.
Dieses Gerätarf nur in Innenräumen gelagert werden.
Pflege und Wartung
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch unabsichtlich anlaufendes Gerät und elektrischen Schlag. Vor allen Arbeiten am Gerät, Gerät ausschalten und Netzsteckerziehen.
Wartung
Sicherheitsinspektion/Wartungsvertrag
Mit ihrer Handlender konnen Sie eine regelmäßige Sicherheitsinspektion vereinbaren oder einen Wartungsvertrag abschieden.itte lessen Sie sich beraten.
Vor jeder Betrieb
Netzanschlusskabel prufen.
Das Netzanschlusskabelarfnicht beschädigtsein(Gefahr durch elektrischen Schlag).Ein beschädigtes Netzanschlusskabelmuss unverzüglich durch den autorisierten Kundendienst oder eine Elektrofachkraft ausge-tauscht werden.
Hochdruckschlauch auf Beschädigung überprüfen (Berstgefahr).
Beschädigten Hochdruckschlauch unverzüglich austauschen.
Ölstand an der Ölstandsanzeige der Hochdruckpumpe kontrollieren.
Ist das Öl milchig (Wasser im Öl),(sofort Kundendienst aufsuchen.
Gerat (Pumpe) auf Dichtheit prufen.
3 Tropfen Wasser pro Minute sind zulässig und konnen an der Geräteunter-seite austreten. Bei stärkerer Undichtigkeit Kundendienst aufsuchen.
Wochentlich
Filter am Wasseranschluss reinigen.
Luftdruck der Räder prüfen (siehe „Technische Daten").
Alle 500 Betriebsstunden, mindestens jährlich
Wartung des Gerätes vom Kundendienst durchführten halten.
Öl der Hochdruckpumper wechseln.
Ölwechsel
Olsorte und Füllmenge siehe „Technische Daten".
Olablassschraube herausdrehen.
Öl in Auffangbehälter ablassen.
Olablassschraube einschrauben.
Neues Öl langsam bis zur Mitte der Ölstandsanzeige einfllen.
Hinweis:
Luftblasen müssen entweichen können.
Hilfe bei Störungen
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch unabsichtlich anlaufendes Gerät und elektrischen Schlag.
Vor allen Arbeiten am Gerät, Gerät ausschalten und Netzsteckerziehen.
- Elektrische Bauteile nur vom autorisierten Kundendienst prufen und reparieren lessen.
- Bei Störungen, die in dieser Kapitel nicht genannot sind, im Zweifelsfall und bei ausdrücklichen Hinweis einen autorisierten Kundendienst aufsuchen.
Kontrolleuchte
Die Kontrolleuchte zeigt Betriebszustände (grün) und Störungen (rot) an.
Rücksetzen:
Geräteschalter auf „0“ stellen.
Kurz warten.
Geräteschalter auf „l“ stellen.
Betriebszustandsanzeige
Dauerlicht grün:
Gerat ist betriebsbereit.
1x blinken grun:
- Betriebsbereitschaft nach 30 Minuten abgelaufen.
- Das Gerät hat nach 30 Minuten Dauerbetrieb abgeschaltet (Sicherheit bei geplatztem Hochdruckschlauch).
Störungsanzeige
Dauerlicht rot:
- Elektrische Störung im Gerät
Netzsteckerziehen.
Kundendienst aufsuchen.
1x blinken rot:
-Hochdrucksite undicht
Hochdruckschlauch, Schlauchverbindungen und Handspritzpirbole auf Dichtheit überprüfen.
2x blinken rot:
Motor überlastet/überhitzt
Geräteschalter auf „0“ stellen.
Gerat abkühlen halten.
Geräteschalter auf „l“ stellen.
Wasserdruck zu niedrig
Ausreichenden Wasserleitungsdruck sicherstellen.
3x blinken rot:
-
Fehler in der Spannungsvorsorgung
Netzanschluss und Netzsicherungen prufen.
4x blinken rot: -
Stromaufnahme zu hoch
Kundendienst aufsuchen.
Gerät lauft nicht
- Keine Netzspannung
Prufen, ob die angegebene Spannung auf dem Typenschild mit der Spannung der Stromquelle übereinstimmt.
Netzanschlusskabel auf Beschädigung prufen. - Kontrollleuche blinkt grün
Bereitschaftszeit ist abgelaufen. Gerät aus- und wieder einschalten. - Wassermangelsicherung (Option) hat wegen zu geringem Wasserzulaufdruck angesprochen.
Die Kontrollleuche Wassermangel leuchtet.
Wasserzulaufdruck prufen, Minimalwert siehe „Technische Daten". Zur Wiederinbetriebnahme den Geräteschalter auf Stellung „0“ stellen, dann wieder einschalten.
- Motor überlastet/überhitzt bzw. Phasenaussfallschutz oder Wicklungsschutzschalter haben ausgelöst
Gerat ausschalten und abkühlen lassen. Ursache der Störung beseitigen. Gerät wieder einschalten.
Gerät baut keinen Druck auf
Falsche Duse
Duse auf richtige große überprüfen (siehe „Technische Daten").
- Düse ausgespüt.
Duse reinigen/erneuern.
-Filterverschmutzt.
Filter am Wasseranschluss reinigen. Filtergehäuse aufschrauben, Filter entnehmen, reinigen und wieder einsetzen.
- Luft im System
Gerat entlufen.
Düse abschrauben. Gerät einschalten und so lange laufen lassen, bis das Wasser blasenfrei am Strahlrohr austritt. Gerät ausschalten und Düse wieder aufschrauben.
-Zulaufleitungen zur Pumpe undicht oder verstopf
Sümmtliche Zulaufleitungen zur Pumpe auf Dichtheit oder Verstopfung prüfen.
Hochdruckpumpe undicht
3 Tropfen Wasser pro Minute sind zulässig und können an der Geräteunter-seite austreten. Bei stärkerer Undichtigkeit Kundendienst aufsuchen.
Hochdruckpumpe klopft
Sämtliche Zulaufleitungen zur Hochdruckpumpe auf Dichtheit oder Verstopfung überprüfen.
Gerat entlufen.
Düse abschrauben. Gerät einschalten und so lange laufen halten, bis das Wasser blasenfrei am Strahlrohr austritt. Gerät ausschalten und Düse wieder aufschrauben.
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihr Gemärb beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kosten, sofern ein Material- oder Herstellungsehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an ihren Handlcr oder die nachste autorisierte Kundendienstelle.
Zubehör und Ersatzteile
△WARNUNG
Verletzungsgefahr durch ungreeignetes Zubehör. Nur Zubehör verwenden, das für den Arbeitsdruck des Gerätes (siehe „Technische Daten") zugelassen ist. Nur Original-Zubehör und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Gerätes.
Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com.
Sonderzubehör
| Zubehör Bestellnummer | |
| Schlauchtrommel 2.44 | 0-002.0 |
| Schlauchtrommel Stahl lackiert | 2.110-002.0 |
| Schlauchtrommel Edelstahl | 2.110-001.0 |
| Betriebsstundenzahler | 2.851-066.0 |
| Pannensichere Berei-fung | 2.851-067.0 |
| Lenkrollen 2.851-042.0 | |
| Wasserfilter mit ver-großerer Filterfläche. | 2.851-065.0 |
EU-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlagigen grundlegenden Sicherheits-und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Hochdruckreiniger
Typ: 1.353-xxx
1.367-xxx
Einschlagige EU-Richtlinien
2000/14/EG
2006/42/EG (+2009/127/EG)
2011/65/EU
2014/30/EU
Angewandte harmonisierte Normen
EN 60335-1
EN 60335-2-79
EN 50581
EN 55014-1: 2006+A1: 2009+A2: 2011
EN 55014-2: 2015
EN 61000-3-11:2000
EN 62233: 2008
HD 16/15-4 HD 20/15-4
HD 25/15-4
EN 61000-3-2: 2014
HD 9/50-4 HD 13/35-4
EN 1829-1
EN 1829-2
EN 61000-3-12: 2005
Angewandtes Konformitätsbewer
tungsverfahren
2000/14/EG: Anhang V
Schalleistungspegel dB(A)
HD 16/15-4
Gemessen: 91
Garantiert: 93
HD 20/15-4 Cage
Gemessen: 95
Garantiert: 97
HD 25/15-4 Cage
Gemessen: 90
Garantiert: 93
Die Unterzeihnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.

Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Straße 28-40
| Typ HD 25/15-4 HD 20/15-4 HD 16/15-4 | ||||
| Stromanschluss | ||||
| Spannung V 400 400 400 | ||||
| Stromart Hz 3~50 3~50 3~50 | ||||
| Anschlussleistung kW 13 11,5 7,5 | ||||
| Netzabsicherung (träge) A 25 25 | 16 | |||
| Maximal zulässige Netzimpedanz | Ohm | (0,072 +j0,045) | (0,072 +j0,045) | (0,072 +j0,045) |
| Schutzart | IPX5 | |||
| Wasseranschluss | ||||
| Zulauftemperatur, max. °C | 60 60 | 60 | ||
| Zulaufdruck (max.) | MPa (bar) | 1 (10) | 1 (10) | 1 (10) |
| Zulaufmenge, min. | I/h (I/min) | 3000 (50) | 2500 (42) | 2000 (34) |
| Zulaufschlauch-Länge (min.) m 7,5 7,5 | 7,5 | 7,5 | ||
| Zulaufschlauch-Durchmesser (min.) | Zoll | 3/4 3/4 /4 | ||
| Saughöhe aus offenem Behälter (20 °C) | m 0,5 0,5 | 0,5 | ||
| Leistungsdaten | ||||
| Arbeitsdruck Wasser (mit Standard-düse) | MPa (bar) | 3...15 (30...150) | 3...15 (30...150) | 3...15 (30...150) |
| Max. zulässiger Druck | MPa (bar) | 19,5 (195) | 19,5 (195) | 19,5 (195) |
| Fördermenge, Wasser | I/h (I/min) | 2500 (41,67) | 2000 (33,4) | 1600 (26,7) |
| Dusengröße der Standarddüse | -- 155 125 100 | |||
| Rückstoßkraft der Hochdruckpistole | N | 120 | 96 | 77 |
| Betriebsstoffe | ||||
| Ölmenge - Pumpe | I | 1,3 1,3 1,3 | ||
| Ölsorte - Pumpe | SAE 15W40 | |||
| Maße und Gewichte | ||||
| Länge x Breite x Höhe | mm | 1040 x 686 x 1080 | ||
| Gewicht | kg | 119 | 117,2 105,5 | |
| Luftdruck Räder | MPa (bar) | 0,20 (2,0) | ||
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79 | ||||
| Hand-Arm Vibrationswert | ||||
| Handspritzpistole | m/s2 | 3,6 4,6 5,3 | ||
| Strahlrohr | m/s2 | 6,0 5,9 5,7 | ||
| Unsicherheit K | m/s2 | 1,1 | 1 1 | |
| Schalldruckpegel LpA | dB(A) | 76 80 | 79 | |
| Unsicherheit KpA | dB(A) | 3 | 3 3 | |
| Schalleistungspegel LWA + Unsicher-heit KWA | dB(A) | 93 97 | 96 | |

Alfred-Karcher-Straße 28-40
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Technische gegevens. NL 11
Alfred-Karcher-Straße 28-40
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Relevante EU-direktiver
2000/14/EF
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Driftstillstandsdisplay
Permanent ljus gront:
- Apparaten ar driftsklar.
1x blinking grön:
- Tillstand driftsklar har utgatt after 30 minutes.
Alfred-Karcher-Straße 28-40
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Meta aTó Tn δiakotn:
Alfred-Karcher-Straße 28-40
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Protect from frost!
Vor Frost schützen!
Cmpyu noD bIcOKum Ha-nopom npu HeHaJnxKa-ueM nOJIb306aHuU Mo-ym 6bIMb onaChbIMU.
Cmpyu HeIb3Ha npae- IaMb Ha IIOdeU, KUbomHbIX,paBomaouee 3neKmpueeckoe o6opyoBaHue uNu Ha caMo ycmpoucmBo.
Opanachocmb nopejdeHua 3aMeP3aUoueB o-doou! 3umou xpahume npubop e omannueaEMOM NOMEuHu uUOnopoxHume eo.
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Cobnodaume npednucnue npednpura mua bodocnakehur.
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Boda, npomekaioza ype3 cucmemhui omdenumelb, npuucnemcK kameo-puu Hennmbeo.
OCTOPOXHO
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Yka3aHnno TExHnKe 6e30NaChOCTn
ONACHOCTb
Onachocmb nolyeHu mpaem!
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- PpOJoxumb uHaH2 bIcOKo2o daeneHua maK, yMo6bl e2o HeJIb3a 6blIO nepeexamb.
- BoJIbue He uCnoIb3oBamb wIaH2, Ko-mOpbl 6bl pa3daBneH ecneDcmeue Hae3da, a maKxe nepedaeBneH unu nepeXam daxe eCnu eU3yAalbHo omcym-cmyiom cneDbI noepexKeHnur.
XpaHmb uHaHe bICOKo2O daNeHu maK, yMo6bI He 603Hukano MexaHueckux Haepy30K.
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IepenyckHO Knapan H MaHometpueckn BbIKIOaTeJIb HaCTpoEhI N ONNOMboBaHbI Ha 3aBoe. HAcTpoiKa ocUeCTBna-ETcra TOnbKO cepBnCHO cLyK6oI.
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Hauaio pa6oTbI
ONACHOCTb
Onachocmb mpaembl! Ppu6op, noobodbl, wnahe blicokoz0 daeneu u nooknloyeHua donxHbI haxodumbc8 be3ynpueHOM ccmohu. Ecnu coemnue he neemaCra ucpaehbIM, mo ycmpoucmeo uonnb-306amb Heib3a.
Alfred-Kärcher-Straße 28-40
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IIndkaia nowkoJKeHHa
IobrN YepBOHn CnHnI:
- EneKTHUHe NOsKOJxHnI pncTpoIO
→ Bīṭaŋhɪt b MēpēxéBy wTe nceJIbHy BnI-Ky.
BuknkaTe cnyx6y texHioi nID-TPIMKn.
1x6nMaHHy cepBOHm
- HerepMeTnUHa CToPOHa BNOKOTo TnCKy
→ IpepeBipTe pyKaB BnCOKOro TnCKy, 3'eDHaHHaIHaHry Ta pyuHn Po3nnIOBaH a repMeTuHicTb.
2x6nMaHHy cepBOHm
-пениваотхенья/перрів MOTOPY
BcTaHOBIb BmMkau npncToHO Ha "0".
→ДаиTe npictpoIO oxoJOnHyTN.
BCTaHOBIb BmMkau npucToIO Ha "I".
-TnCK BOIN 3aHaTO HN3bKnI
3a6e3neuNTn doCTaTHiN TnCK y Tpy6o-npOBoDi.
3x6nMaHHaepBOHm:
-Помилka падачнанругн
IpebeipTe ndknueHn MepeXi Ta 3a-6ecneHHn MepeXi.
4x6nMaHHaepBOHm:
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BuknkaTe cnyx6y texHicHoi niTpIMKn.
PnnctpiHne npaioe
-HemaHanpyuB MepeKi
→ IpepeBipTe, Yu cnIbnaJaE daHa Hanpyra Ha MapkiPoBOuHi Ta6nUci 3 HanpyroIo DKepeJa cTpyM.
→ IpepeBipTe MepeXeBn Ka6eNb HaHa-ABHicTb NOsKOJKeHb.
- KoHTpopNbHa IamnoUka 6IImaE 3eJIeHIM
Yac ITOBHOCTI DO PO6OTN BnIOB. PnCTPII BIMKHITb Ta 3HOB BBIMKHITb.
-Yepe3 BnHKHeHnaHaTo Hn3bKOTo TnCKy nOaChi BOi CnpaIOBab npNcTpi 3anobiraHHB iD BiDCyTHoCTi BOi (onci).
KoHTpOJIbHa JAmNoUka "BiDcyTHiCt b BODn" NOuHaE CBITNTnCra.
Ipebeipntu Tnck noaui BoNi, MiHimalbHe 3naueHHaB. y po3di "TexHiHi daHI".
Дя NOBTOPO BBeDeHnB EeknnyaTaIIO BCTaHOBNu BIMnKaU npNcTpoB NNoJoxKeHH "0", nicJy QOrO 3HOBy BKJIQUHTN.
- CnpaioBab DaTunK nepeBaHTaKeHHn/ neperpib MOTopa, 3axnt BID BnpanIHn Hpa3n a6o 3axnCHn Bmukay o6-MOTKN.
→ BumKHiTb npucptpi Ta daIte npuctpoO oxoNoHyTu. YcyHbTe npuHHn N0wKOd-KeHHa. BBIMKHeHHa npuctpoO 3HOB.
PnucptiHne yTBOpIOe TnCKy
-HeBipHaΦopcyHka
IpeBipbTe po3nIIOBaHa KopeKTHiCTb po3Mipy (dN.B. "TexHiHi daHI").
- PpoDyTN φopcyHky.
→ PpomnIe/3aMiHITb po3nnJIIOBaui.
-ΦiNbTp 3a6pydHeHnI.
IpouHuaTe iJbTp B MiCi NiOaHi BOHN. BiKpyTITb KOkEx iJbTp iB, BNrHITb iJbTp , NOMInTe NOro Ta 3HOB BCTaBBte.
-ПовитраВ систemi
→ BeHTnIaIy npIcTpoIO. BiD'EDHaIe po3nIIOBau. BvIMKnHITb npIcTpi Ta daIte HOMy nonpaIIOBaTu, DOKN BOJa He 6yJe BHXoIHTu 3 BNXJONHoro cOnna 6e3 6yJIb6aIok. BImKnHITb npIcTpi Ta 3HOB npHeIHaIte po3nIIOBau.
-ЖИВИЛБИ ЛIHII HAcOca HeRepeMeTnUHia6o 3aCmiiHHi
→ ΠepeBipuTn repMeTuHicTb a6o 3acMiueHHBaix 6e3 BnHrTkU KINBnIbHnx LiHi HaOca.
HerepMeTnUHa Hacocy BnOKOro TnCKy
3 Kpapani BOAn 3a XB. E DonyctHMMn Ta MOxTyB BNXOINTHa 3OBHIuHIO NOBepXHIO npncTpoIO. Ppi 6Ibui HierepeMeTNUHOCTI BIKNkaTe Cnyk6y TexHiUHOI NiIDTPMKN.
Hacoc BncoKoro Tncky Ctykae
→ Ipebeipntu repMeTnUHicTh a6o 3acmiueHicTh ycix 6e3 BnHrTkY KINBnIbHnx NiHi HaOcA BnCOKOrTo TCKy.
Bentnlaic npnctroo. BiD'EdHaTe po3nnIOBauch.BBIMKHiTb npncpti Ta daite Homy nonpaOBAtu, DOKN BODa He 6yde BHXoHTN 3 BNXJONHoro cOnna 6e3 6yIb6aWok.BIMKHiTb npncpti Ta 3HOB npneDHaHTe po3nnIIOBauch.
TapaHTi
Y KOxHn KpaHn DiIOb yMOBn rapaHTi,HaDaHOI BiIDNOIBHOO fipMOIO-npOdaBcEm. HenoJaKn Bpo6oti npncTPOu MN ycBaEMo 6e3KoSTOBHO npOTaROM TepMHy dIraPahTI, JaKIO BOHn BnKlnKaHI 6paKom MaTepiAly YN NOMIKAMN BnROTOBHeHH. Y BnPaADky YnHOI rapaHTi 3BepTiTbcrdo pOdaBzqy Hn HaN6JnxQn ABTopN3OBAHn cepBicHn ceHTp 3 DOKymEHTaJIbHm NiTBePdKeHHm NOKyn.
PpnilaIaIy 3anacHi deTani
△NONEPEJXEHHA
He6e3neKa odepXaHnMy mpaMu yepe3 3acmocyeaHnHeeiDIOBIDHOo npunaed. Bukopucmoeyama minbku npunaed, po3paxoahi ha poboyi mucku npucmpoio (due. "Texhiy dihi").
CniD BnKOpNCTOByBaTn NnIe opnirHaJIbHi KOMnJIeKTyUoyi Ta opnirHaJIbHi 3anachi DeTani, TOMy IIOcame BOHr rapaHTyOToB 6e3neuHy Ta 6e3nepebiHy ekcnnyataciio npnilady.
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