GWS 27230 JR Professional - Kaffeemühle BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts GWS 27230 JR Professional BOSCH als PDF.
Benutzerfragen zu GWS 27230 JR Professional BOSCH
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Kaffeemühle kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GWS 27230 JR Professional - BOSCH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GWS 27230 JR Professional von der Marke BOSCH.
BEDIENUNGSANLEITUNG GWS 27230 JR Professional BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
In Notice originale
es Manual original
pt Manual original
Itstrucioiogic
Allgemeine Sicherheitsinweis für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweis, Anweisungen, Beibildungen
und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkzeug versehen ist. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Arbeitsplatzssicherheit
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. - Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieven.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugees muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühse sind oder unter dem Einfluss von Dro-gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschattet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsaug- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
10 | Deutsch
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
▶ Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicher im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defect ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Gerateeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit dieser nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitschinweise für Winkelschleifer
Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen:
Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste, Lochschneider oder Trennschleifmaschine. Lesen Sie alle Sicher-
heitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
- Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht für eine Funktion, für die es nicht ausdrücklich konstruiert und von seinem Hersteller vorgesehen ist. Solch ein Umbau kann zu einem Verlust der Kontrolle und ernsthaften Körperverletzungen führen.
Verwenden Sie kein Einsatzwerkzeug, das vom Hersteller nicht speziell für diese Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zube-hör an Ihrlem Elektrowerkzeug befestigen konnen, garantiert das keine sichere Verwendung.
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Ein Einsatzwerkzeug, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
Die Maße zur Befestigung des Einsatzwerkzeugs mussen zu den Maßen der Befestigungsmittel des Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht pass-genau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich ungleichmäßig, vibrierten sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen.
Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüften Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und halten Sie das Geräte eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen normalerweise in dieser Testzeit.
▶ Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augen müssen vor herumfliegenden Fremdkörpmn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub-oder
Atemschutzmaske müssen den bei der jeweiligen Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrer Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
- Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
Reinigen Sie regelmäßige die Luftgungsschlitze ihrer Elektrowerkzeugs. Das Motergeblasezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähne brennbarer Materialien. Funken können diese Materia-lien entzüllen.
- Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
Rückschlag und entsprechende Sicherheitschinweise:
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines blockierten oder hakenden drehenden Einsatzwerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste uw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtigung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu
oder von ihrweg,je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle.Hierbei konnen Schleifscheiben auch brenchen.
Ein Rückschlag ist die Folge einer falschen Verwendung des Elektrowerkzeugs und/oder fehlerhaften Arbeitsbedingungen. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusammengriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
Bringen Sie ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
Meiden Sie mit ihrer Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
Arbeiten Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzzwerkzeuge gegen das Werkstück prallen und verhaken. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprält dazu, sich zu verhaken. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
Verwenden Sie kein Kettensagenblatt zum Holzschneiden, keine segmentierte Diamanttrennscheibe mit einem Segmentabstand über 10 mm und kein gezahntes Sageblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen halten einen Rückschlag und den Verlust der Kontrolle.
Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
Gekropfte Schleifscheiben müssen so montiert werden, dass ihre Schleiffläche nicht über der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteht. Eine unsachgemäß montierte Schleifscheibe, die über die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausagt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der klinstmögliche Teil des Schleifkorpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzünden konnten, zu schützen.
12 |Deutsch
Schleifkorper dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichekeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seite比例 Krafteinwirkung auf diese Schleifkorper kann sie zerbrechen.
Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Groß und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleif-scheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben konnen sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Eine Schleifscheibe für großere Elektrowerkzeuge ist nicht für die höheren Drehzahlern von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und kann brechen.
Verwenden Sie beim Einsatz von Scheiben für einen doppelten Zweck immer die geeignete Schutzhaube für die durchgeführte Anwendung. Nichtverwendung der richtigen Schutzhaube kann die erwünschte Abschirmung verfahren und zu schweren Verletzungen führen.
Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke konnen sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestutzt werden, und bzw sowohl in der Höhe der Schnittlinie als auch an der Kante.
Seien Sie entsprechens vorsichtig bei „Tauschsnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursa-chen.
Führer Sie keine Kurvenschritte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkorperbruchs, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
Benutzen Sie Schleifblätter der richtigen Höhe und befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auswahl der Schleifblätter. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, konnen Verletzungen verursachen sowie zum Verhaken, Zerreiben der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch dūne Kleidung und/oder die Haut dringen.
Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren konnen. Teller- und Topbürsten konnen durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
Zusätzliche Sicherheitshinweise

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Die Schutzhaubearficht zum Trennen verwendet werden.Mit einem geeigneten Aufsatz kann die Schutzhaube auch zum Trennen verwendet werden.

Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeits fest mit beiden Handen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Handen sicherer geführt.
Bei Einsatzwerkzeugen mit Innengewinde wie Bürsten und Diamant-Bohrkronen ist auf die max. Gewindelänge der Schleifspindel zu achten. Das Spindelende darfen Boden des Einsatzwerkzeuges nicht berühren.
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitensehr heiB.
Entriegeln Sie den Ein-/Ausschalter und bringen Sie ihn in Aus-Position, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, z. B. durch Stromausfall oder Ziehen des Netzsteckers. Dadurch wird ein unkontrollierter Wiederanlauf verhindert.
Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist Sicherer gehalten als mit ihrer Hand.
Lagern Sie Einsatzwerkzeuge innerhalb von Gebäuden in einem trockenen, gleichmäßig temperierten und frostfreien Raum.
Entfernen Sie die Einsatzwerkzeuge vor dem Transport des Elektrowerkzeuges. Damit vermeiden Sie Beschäftigungen.
Gebundene Trenn- und Schleifscheiben haben ein Verfallsdatum, nach dessen Ablauf die Scheiben nicht mehr verwendet werden)durfen.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt zum Trennen und Bürsten von Metall, Stein, Kunststoff und Verbundwerkstoffen, zum Schruppen von Metall sowie zum Bohren in Steinwerkstoffen mit Diamant-Bohrkronen ohne Verwendung von Wasser. Dabei ist auf die Verwendung der korrekten Schutzhaube zu achten (siehe „Betrieb", Seite 17).
Beim Trennen in Stein ist für eine ausreichende Staubabsaung zu sorgen.
Mit zulässigen Schleifwerkzeugen kann das Elektrowerkzeug zum Sandpapierschleifen verwendet werden.
Das Elektrowerkzeugarf nicht zum Schleifen von Steinwerkstoffen mit Diamantschleifscheiben, zum Schleifen von Metall und Stein mit Topfscheiben oder zur Bearbeitung von Verbundwerkstoffen verwendet werden.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeugs auf der Grafik-seite.
(1) Spindel-Arretiertaste
(2)Vibrationsdampfung
(3) Ein/Ausschalter
(4) Standard-Zusatzgriff (isolierte Griffläche) ^a)
(5) Zweilochschlüssel für Spannmutter
(6) Schutzhaube zum Schleifen mit Spannhebel
(7) Codiernocke
(8) Spannhebel für Schutzhaube
(9) Schraube für Schutzhaubenjustierung
(10) Aufnahmeflansch mit O-Ring
(11) Schleifscheibe
(12) Scheibenbürste (Ø 22,22 mm)a
(13) Scheibenbürste (M14) ^a)
(14) Spannmutter
(15) Schnellspannmutter SDS-clic
(16) Schutzhaube zum Trennen
(17)Trennscheibea
(18) Handgriff (isolierte Griffläche)
(19) Schleifspindel
(20) Diamant-Trennscheibe
(21) Absaughabe zum Trennen mit Führungsschlitten
(22) Handschutza
(23) Gummischleifteller
(24) Schleifblatt
(25)Rundmutter
(26) Topfürste
(27) Abdeckung zum Trennen
(28) Gabelschlüssel
(29)Kegelbürste
(30) Diamant-Bohrkrone
(31) Vibrationsdampfender Zusatzgriff (isolierte Grifflache)
(32) Feststellschraube für Schutzhaube
(33) Schutzhaube zum Schleifen mit Feststellschaube
(34) Schutzhaube zum Trennen mit Feststellschraube
(35) Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten
a) Dieses Zubehor gehort nicht zum Standard-Lieferumfang.
Technische Daten
| Winkelschleifer GWS 27-180 PR GWS 27-230 PR GWS 27-180 JR GWS 27-230 JR | ||
| Sachnummer | 3601 HC6 1.. 3601 HC7 1.. 3601 HC6 3.. 3601 HC7 3.. | |
| Nennaufnahmeleitung W 2700 2700 2700 2700 | ||
| Bemessungs-Leerlaufdrehzahl(A) | min1 | 8500 6500 8500 6500 |
14 | Deutsch
| Winkelschleifer GWS 27-180 PR GWS 27-230 PR GWS 27-180 JR GWS 27-230 JR | ||||
| max. Schleifscheibendurchmesser mm 180 230 180 230 | ||||
| Schleifspindelgewinde M 14 M 14 M 14 | ||||
| max. Gewindelänge der Schleifspindel | mm 25 25 25 25 | |||
| Santhanlauf●●●● | ||||
| Wiederanlaufschutz●●●● | ||||
| Rückschlagabschaltung●●●● | ||||
| Verdrebarer Haupthandgriff●●●● | ||||
| PROtection-Schalter●●-- | ||||
| Gewicht(B)C) | kg 6,1-7,2 6,3-7,7 6,1-7,2 6,3-7,7 | |||
| Schutzklasse | ☐/II | ☐/II | ☐/II | ☐/II |
A) Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nach EN IEC 62841-2-3 zur Auswahl passender Einsatzzwerkzeuge. Die tatsächliche Leerlaufdrehzahl dar die Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nicht überschreiben und ist davon niedriger.
B) abhängig von der verwendeten Schutzhaube ((16), (6), (27) / (34), (33), (27)) und vom verwendeten Zusatzgriff ((4), (31))
C) Gewicht ohne Netzanschlussleitung und ohne Netzstecker
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
Werte können je nach Produkt variieren und Anwendungs- sowie Umweltbedingungen unterliegen. Weitere Informationen unter www.bosch-professional.com/wac.
Gerausch-/Vibrationsinformation
Gerauschemissionswerte ermittelt entsprechend ENIEC 62841-2-3.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schaldruckpegel 93 dB(A); Schalleistungspegel 101 dB(A). Unsicherheit K = 3 dB.
Gehorschutz tragen!
Schwingungsgesamtwerte a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend ENIEC 62841-2-3:
Oberflächenschleifen (Schruppen):
$$ a _ {n} = 6, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2}, K = 1, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2}, $$
Schleifen mit Schleifblatt:
$$ a _ {n} = 4, 5 m / s ^ {2}, K = 1, 5 m / s ^ {2}, $$
Trennschleifen:
$$ a _ {n} = 5, 1 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2}, K = 1, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2}. $$
Das Schleifen dürner Bleche oder anderer leicht vibrierender Materialien mit großer Oberfläche kann zu einem bis zu 15dB erhöhten Geräuschemissionswert führen. Durch geeignete schwere Dämpfungsmatten kann die erhöhte Schallemission verringgert werden. Eine erhöhte Gerauschemission ist sowohl bei der Risikobewertung der Lärmleistung als auch bei der Auswahl eines geeigneten Gehorschutzes zu berücksichtigten.
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemissionswert sind entsprechend einem genormten Messverfahren gemessen worden und konnen für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendert werden. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungs- und Gerauschemission.
Der angegebene Schwingungspegel und der Gerauschemisswert representieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, konnen der Schwingungspegel und der Gerauschemisswert ab
weichen. Dies kann die Schwingungs- und Gerauschemission über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungs- und Geräuschemissionen sollenn auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerat abgeschelt ist oder dazu lauft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwin-gungs- und Geräuschemissionen über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hande, Organisation der Arbeitsablaufe.
Sanftanlauf
Der elektronische Sanftanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatzen und erfolglicht ein ruckarmes Anlaufen des Elektrowerkzeuges.
Hinweis: Lauf das Elektrowerkzeug sofort nach dem Einshalten mit voller Drehzahl, ist der Santhanlauf und der Wiederanlaufschutz ausgefallen. Das Elektrowerkzeug muss umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Wiederanlaufschutz

Der Wiederanlaufschutz verhindert das unkontrollierte Anlaufen des Elektrowerkzeuges nach einer Unterbrechung der Stromzufuhr.
Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (3) in die ausgeschaltete Pohalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Rückschlagabschaltung

Bei platzlichem Ruckschlag des Elektrowerkzeugs, z. B. Blockieren im Trennschnitt, wird die Stromzufahr zum Motor elektronisch unterbrochen.
Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (3) in die ausgeschaltete Position und schalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Haupthandgriff drehen
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Der Ein-/Ausschalter (3) muss sich in Position Aus befinden.

Der Haupthandgriff (36) lassst sich zum Motorghause jeweils um 90^ nach links oder rechts drehen. Dadurch kann der Ein-/Ausschalter für besondere Arbeitsfälle in eine gunstigere Handhabungssposition gebracht werden, z. B. für Trenarbeiten mit der Absaughabe mit Führungsschlitten (21)/(35) oder für Linkshänder.
Drucken Sie die Griffentriegelung (37), um den Haupthandgriff (36) zu entriegeln und drehen Sie gleichzeitig den Haupthandgriff (36) in die gewünschte Position bis er einrastet.
Montage
Schutzvorrichtung montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Hinweis: Nach Bruch der Schleifscheibe während des Betriebes oder bei Beschädigung der Aufnahmevorrichtungen an der Schutzhaube/am Elektrowerkzeug, muss das Elektrowerkzeug umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Schutzhaube zum Schleifen mit Spannhebel
Öffnen Sie den Spannhebel (8). Setzen Sie die Schutzhaube (6) mit der Codierocke (7) in die Codiernut am Spindelhals bis der Bund der Schutzhaube am Flansch des Elektrowerkzeuges aufsitzt und drehen Sie die
Schutzhaube (6) in die gewünschte Position. Schlieben Sie den Spannhebel (8).
Stellen Sie die Schutzhaube (6) so ein, dass ein Funkenflug in Richtung des Bedieners verhindert wird.
Sie konnen die Spannkraft des Verschlusses der Schutzhaube (6) durch Lösen oder Anziehen der Justierschraube (9) verändern. Achten Sie auf festen Sitz der Schutzhaube (6) und prufen Sie diesen regelmäßig.
Hinweis: Die Codiernocken an der Schutzhaube (6) stellen sicher, dass nur eine zum Elektrowerkzeug passende Schutzhaube montiert werden kann.
Schutzhaube zum Schleifen mit Feststellschraube
Setzen Sie die Schutzhaube (33) auf den Spindelhals. Passen Sie die Position der Schutzhaube (33) den Erfordernissen des Arbeitsganges an und arretieren Sie die Schutzhaube (33) mit der Feststellschaube (32).
Stellen Sie die Schutzhaube (33) so ein, dass ein Funkenflug in Richtung des Bedieners verhindert wird.
Schutzhaube zum Trennen
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Die Schutzhaube zum Trennen (34)/(16) wird wie die Schutzhaube zum Schleifen mit Feststellschraube (33) oder die Schutzhaube zum Schleifen mit Spannhebel (6) montiert.
- Verwenden Sie zum Trennen immer die Schutzhaube zum Trennen (34)/(16)oder die Schutzhaube zum Schleifen (33)/(6) zusammen mit der Abdeckung zum Trennen (27).
Abdeckung zum Trennen
Montieren Sie die Abdeckung zum Trennen (27) an der Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33) (siehe Bild A/D): Schwenken Sie den Hebel zurück (0). Stecken Sie die Abdeckung (27) auf die Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33) auf (2). Drucken Sie den Hebel wieder fest an die Schutzhaube (6)/(33) (8).
Zur Demontage (siehe Bild B/E) schwenken Sie den Hebel zurück (0). Ziehen Sie die Abdeckung (27) von der Schutzhaube (6)/(33) ab (0).
Absaughabe zum Trennen mit Führungsschlitten
Setzen Sie die Absaugaheube zum Trennen mit Führungs-schlitten (21)/(35) auf den Spindelhals. Passen Sie die Position der Absaugaheube (21)/(35) den Erfordernissen des Arbeitsvorgangs an. Sichern Sie die Absaugaheube (21)/(35) mit der Feststellsschraube. An die Absaugaheube mit Führungsschlitten (21)/(35) kann ein geeigneter Bosch-Staub-sauger angeschlossen werden. Stecken sie dazu den Saug-schlauch mit Absaugadapter in den vorgesehenen Aufnahmestutzen der Absaugaheube.
Handschutz
Montieren Sie fur Arbeitsen mit dem Gummischleiftel-ler (23) oder mit der Topbfurste/Kegelburste/Diamant-Bohrkrone immer den Handschutz (22).
16 | Deutsch
Befestigen Sie den Handschutz (22) mit dem Zusammengriff (4)/(31).
Standard-Zusatzgriff/Vibrationsdampfender Zusatzgriff Schrauben Sie den Zusatzgriff (4)/(31) abhängig von der Arbeitsweise rechts oder links am Getriebekopf ein.
Verwenden Sie Ihr Elektrowerkzeug nur mit dem Zusatzgriff (4)/(31).
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht weiter, wenn der Zusatzgriff (4)/(31) beschädigt ist. Nehmen Sie keine Veränderungen am Zusatzgriff (4)/(31) vor.
Vibration
Der vibrationsdampfende Zusatzgriff (31) erfolgt ein vibrationsarmes und damit ein angenehmeres und si
cheresArbeiten.
Schleifwerkzeuge montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitsenaehrheits.
Reinigen Sie die Schleifspindel (19) und alle zu montierenden Teile.
Drücken Sie zum Festspannen und Lösen der Schleifwerkzeuge die Spindel-Arretiertaste (1), um die Schleifspindel festzustellen.
Betätigten Sie die Spindel-Arretiertaste nur bei stillstehender Schleifspindel. Das Elektrowerkzeug kann sonst beschadigt werden.
Schleif-/Trennscheibe
Beachten Sie die Abmessungen der Schleifwerkzeuge. Der Lochdurchmesser muss zum Aufnahmeflansch passen. Verwenden Sie keine Adapter oder Reduzierstücke.
Achten Sie bei der Verwendung von Diamant-Trennscheiben darauf, dass der Drehrrichtungspfel auf der Diamant-Trennscheibe und die Drehrrichtung des Elektrowerkzeuges (siehe Drehrrichtungspfel auf dem Getriebekopf) übereinstimmen. Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Hinweis: Bei der Montage von gebundenen Schleif- oder Trennscheiben mithilfe des mitgelieferten Aufnahmeflansches (10) und der Spannmutter (14) bzw. Schnellspannmutter (15) ist eine Verwendung von Zwischenlagen nicht notwendig.
Zum Befestigen der Schleif-/Trennscheibe stecken Sie den Aufnahmeflansch mit O-Ring (10) auf die Schleifspindel (19) und schrauben Sie die Spannmutter (14) auf. Achten Sie auf die Ausrichtung der Spannmutter (14) je nach verwendeter Schleif-/Trennscheibe (siehe Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung), und spannen Sie diese mit dem Zweilochschluss (siehe „Schnellspannmutter SDS-clip", Seite 16).
Überprüfen Sie nach der Montage des Schleifwerkzeugevors vor dem Einsatzen, ob das Schleifwerkzeug korrekt montiert ist und sich frei drehen kann. Stellen Sie
sicher, dass das Schleifwerkzeug nicht an der Schutzhaube oder anderen Teilen streift.

Im Aufnahmeflansch (10) ist um den Zentrierbund ein Kunststoffeil (O-Ring) eingesetzt. Fehlt der O-Ring oder ist er beschädigt, muss der Aufnahmeflansch (10) vor der Weiterverwendung unbedingt ersetzt werden.
Schnellspannmutter SDS-eic
Zum einfahren Schleifwerkzeugwechsel ohne die Verwendung weiterer Werkzeuge konnen Sie anstatt der Spannmutter (14) die Schnellspannmutter (15) verwenden.
Die Schnellspannmutter (15) scarf nur fur Schleif- oder Trennscheiben verwendet werden.
Verwenden Sie nur eine einwandfrei, unbeschädigte Schnellspannmutter (15).
Achten Sie beim Aufschrauben darauf, dass die beschriftete Seite der Schnellspannmutter (15) nicht zur Schleif-scheibe zeigt; der Pfeil muss auf die Indexmarke (38) zeigen.

Drucken Sie die Spindel-Arretiertaste (1), um die Schleifspindel festzustellen. Um die Schnellspannmutter festzuziehen, drehen Sie die Schleifscheibe kraftig im Uhrzeigersinn.

Eine ordnungsgemäß befestigte, un-beschädigte Schnellspannmutter konnen Sie durch Drehen des Rändelrings entgegen dem Uhrzeigersinn von Hand lösen. Lösen Sie eine festsitzende Schnellspannmutter nie mit einer Zange, sondern verwenden Sie den Zweilochschlüssel. Setzen Sie den Zweilochschlüssel wie im Bild gezeigt an.
Zulässige Schleifwerkzeuge
Sie konnen alle in dieser Betriebsanleitung genannten Schleifwerkzeuge verwenden.
Die zulässige Drehzahl [^-1] bzw. Umfangsgeschwindigkeit [m / s] der verwendeten Schleifwerkzeuge muss den Angaben in der nachfolgenden Tabelle mindestens entsprechen.
Beachten Sie deshalb die zulässige Drehzahl bzw. Umfangs geschwindigkeit auf dem Etikett des Schleifwerk-zeugs.
| max. [mm] [mm] [°] | ||||||
| D b s d a [min] | -1] [m/s] | |||||
| 180 | 8 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 8 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | 4,2 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 4,2 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | - | - | - | - | 8500 | 80 |
| 230 | - | - | - | - | 6500 | 80 |
| 100 | 27 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| 125 | 30 | - | M 14 | - | 6500 | 80 |
| 180 | 26 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| 180 | 20 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 125--M 14-850080 | ||||||
| 83--M 14-850080 | ||||||
| 180 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 8500 | 80 |
| 230 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 6500 | 80 |
Betrieb
Belasten Sie das Elektrowerkzeug nicht so stark, dass es zum Stillstand kommt.
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Vorsicht beim Schlitzen in tragende Wände, siehe Abschnitt „Hinweise zur Statik".
- Spannen Sie das Werkstück ein, sofern es nicht durch sein Eigengewicht sicher liegt.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nach starker Belastung noch eine Minute im Leerlauf laufen, um das Einsatzwerkzeug abzukühlen.
Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit einem Trennschleifstand.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitsenaehr heiB.
Arbeitshinweise
Schruppschleifen
Verwenden Sie beim Schruppschleifen mit gebundenen Schleifmitteln immer die Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33).
Verwenden Sie niemals Trennscheiben zum Schrupp-schleifen.
Beim Schruppschleifen kann die Schutzhaube zum Trennen (16)/(34) oder die Schutzhaube zum Schlei fen (6)/(33) mit montierter Abdeckung zum Trennen (27) an das Werkstück anstoßen und zu Kontrollverlust führen.
Mit einem Anstellwinkel von 30^ bis 40^ erhalten Sie beim Schruppschleifen das Beste Arbeitsergebnis. Bewegen Sie das Elektrowerkzeug mit mäbigem Druck hin und her. Dadurch wird das Werkstück nicht zu heiß, verfürbt sich nicht, und es gibt keine Rillen.
Bei Verwendung von gebundenen Scheiben, die sowoh zum Trennen als auch zum Schleifen zugelassen sind, muss die Schutzhaube zum Trennen (16)/(34) bzw. die Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33) mit montierter Abdeckung zum Trennen (27) verwendet werden.
Oberflächenschleifen mit Fächerschleifscheibe
Verwenden Sie beim Schleifen mit der Fächerschleif-scheibe immer die Schutzhaube zum Schleifen (6)/ (33).
Mit der Fächerschleifscheibe (Zubehor) können Sie auch gewöblte Oberflächen und Profile bearbeiten. Fächerschleifscheiben haben eine wesentlich langere Lebensdauer, geringere Gerauschpegel und niedrigere Schleiftemperaturen als herkömmliche Schleifscheiben.
Oberflächenschleifen mit Schleifteller
Montieren Sie fur Arbeitsen mit dem Gummischleifel-ler (23) immer den Handschutz (22).
Das Schleifen mit Schleifteller kann ohne Schutzhaube erfolgen.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Schrauben Sie die Rundmutter (25) auf und spannen Sie diese mit dem Zweilochschlüssel.
Topfburste/Scheibenburste/Kegelburste
Verwenden Sie beim Bürsten mit Scheibenbürsten im- mer die Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33).Das Bürsten mit Topfbürsten/Kegelbürsten kann ohne Schutzhaube erfolgen.
Montieren Sie fur Arbeitsen mit der Topfürste oder Kegelbürste immer den Handschutz (22).
Die Drähte der Scheibenbürsten können sich an der Schutzhaube verfangen und aufbrechen, falls die maximal zugelassen Abmessungen der Scheibenbürsten übersritten werden.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ertsichtlich.
Die Topfbürste/Kegelbürste/Scheibenbürste mit Gewinde M14 muss sich so welt auf die Schleifspindel schrauben lasen, dass sie am Schleifspindelflansch am Ende des Schleifspindelgewindes fest anliegt. Spannen Sie die Topfbürste/Kegelbürste/Scheibenbürste mit einem Gabelschlüssel fest.
Zum Befestigen der Scheibenbürste mit Durchmesser 22,22 mm stecken Sie den Spannflansch auf die Schleifspindel (19), schrauben die Rundmutter (25) auf und spanen diese mit dem Zweilochschlüssel.
18 | Deutsch
Trennen von Metall
Verwenden Sie beim Trennen von Metall mit gebundenen Trennscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben immer die Schutzhaube zum Trennen (16)/(34) bzw. die Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33) mit montier-ter Abdeckung zum Trennen (27).
Be der Verwendung der Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33) für Trennarbeiten mit gebundenen Trennscheiben besteht ein erhöhtes Risiko Funken und Partikeln sowie Scheibenfragmenten bei Scheibenbruch ausgesetzt zu sein.
Arbeiten Sie beim Trennschleifen mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepassten Vorschub. Üben Sie keine den Druck auf die Trennscheibe aus, verkanten oder ozillieren Sie nicht.
Bremsen Sie auslaufende Trennscheiben nicht durch seitlichen Gegendrücken ab.

Das Elektrowerkzeug muss stets im Gegenlauf gefuhrt werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass es unkontroliert aus dem Schnitt gedrückt wird. Beim Trennen von Profilen und Vierkantrohren setzen Sie am besten am kleinsten Querschnitt an.
Trennen von Stein
Verwenden Sie beim Trennen von Stein mit gebundenen Trennscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben für Gestein/Beton immer die Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten (21)/(35) oder die Schutzhaube zum Trennen (16)/(34) oder die Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33) mit montierter Abdeckung zum Trennen (27).
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Das Elektrowerkeugarf nur fur Trockenschnitt/Trockenschliffe verwendet werden.
Bei Verwendung der Schutzhaube zum Trennen (16)/ (34), der Schutzhabe zum Schleifen (6)/(33) oder der Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33) mit montierter Abdeckung zum Trennen (27) für Trenn- und Schleifanwendungen in Beton oder Mauerwerk besteht eine erhöhte Staubbelastung sowie ein erhöhtes Risiko, die Kontrolle über das Elektrowerkzeug zu verlieren, was zum Rückschlag führen kann.
Verwenden Sie zum Trennen von Stein am besten eine Diamant-Trennscheibe.
Bei Verwendung der Absaughabe zum Trennen mit Führungsschlitten (21)/(35) muss der Staubsauger zum Absaugen von Steinstaub zugelassen sein. Bosch bietet geeignete Staubsauger an.

Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und setzen Sie es mit dem vorderen Teil des Führungsschlittens auf das Werkstück. Schieber Sie das Elektrowerkzeug mit mäßigem, dem zu bearerbeitenden Material angepasstem Vorschub.
Beim Trennen entsprechenden harter Werkstoffe, z. B. Beton mit hohem Kieselgehalt, kann die Diamant-Trennscheibe überhitzen und dadurch beschädigt werden. Ein mit der Diamant-Trennscheibe umlaufender Funkenkranz weist deutlich darauf auf hin.
Unterbrechen Sie in thisem Fall den Trennvorgang und lassen Sie die Diamant-Trennscheibe im Leerlauf bei hochster Drehzahl kurze Zeit laufen, um sie abzukühlen.
Merklich nachlassender Arbeitsportschnitt und ein umlaufender Funkenkranz sind Anzeichen für eine stumpf gewordene Diamant-Trennscheibe. Sie können diese durch kurze Schnitte in abrasivem Material, z. B. Kalksandstein, wieder schäften.
Trennen von anderen Materialien
Verwenden Sie beim Trennen von Materialien wie Kunststoff, Verbundwerkstoffe usw. mit gebundenen Trennscheiben oder Carbide Multi Wheel Trennscheiben immer die Schutzhaube zum Trennen (16)/(34) oder die Schutzhaube zum Schleifen (6)/(33) mit montierter Abdeckung zum Trennen (27). Durch die Verwendung der Absaughabe mit Führungsschlitten (21)/(35) erreichen Sie eine bessere Staubabsaugung.
Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen
Verwenden Sie nur Trocken-Diamant-Bohrkronen.
Montieren Sie für Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen immer den Handschutz (22).
Setzen Sie die Diamant-Bohrkrone nicht parallel auf das Werkstück auf. Tauchen Sie in das Werkstück schrag und in kreisenden Bewegungen ein. Damit erreichen Sie eine optime Kuhlung und eine längerere Standzeit der Diamant-Bohrkrone.
Hinweis zur Statik
Schlitze in tragenden Wänden unterliegen länderspezifischen Festlegungen. Diese Vorschriften sind unbedingt einzuhalten. Ziehen Sie vor Arbeitsbeginn den verantwortlichen Statiker, Architekten oder die zuständige Bauleitung zurate.
Inbetriebnahme
Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen.
Beim Betrieb des Elektrowerkzeuges an mobilen Stromerzeugern (Generatoren), die nicht über ausreichende Leistungsreserven bzw. über keine geeignete Spanningsregelung mit Anlaufstromverständung verfügen, kann es zu Leistungseinbußen oder untypischem Verhalten beim Einschalten kommt.
Bitte beachten Sie die Eignung des von Ihnen eingesetzen Stromerzeugers, insbesondere hinsichtlich Netzspannung und -frequenz.
- Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Grifflächen und dem Zusammengriff. Das Einsatzwerkzeug konnte verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkaibel treffen. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Ein-/Ausschalten
Schalterausführung mit Arretierung
Zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges drucken Sie zu erst den Ein-/Ausschalter (3) ①, dann schieben Sieihn nach vorn ②. Drucken Sieihn anschliebend und haltenihn gedrückt ③.
Zum Arretieren des gedruckten Ein-/Ausschalters (3) schiben Sie den Ein-/Ausschalter (3) weiter nach vorn 4.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten,LANsien Sie den Ein-/Ausschalter (3) los bzw. wenn er arretiert ist, drucken Sie den Ein-/Ausschalter (3) kurz und lassen him dann los.
Schalterausführung ohne Arretierung
Zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges drucken Sie zu erst den Ein-/Ausschalter (3) ①, dann schieben Sieihn nach vorn ②. Drucken Sieihn anschliebend und halten ihn gedrückt ③.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, halten Sie den Ein-/Ausschalter (3) los.
Überprüfen Sie die Schleifwerkzeuge vor dem Gebrauch. Das Schleifwerkzeug muss einwandfrei montiert sein und sich frei drehen können. Führten Sie einen Probelauf von mindestens 1 Minute ohne Belastung durch. Verwenden Sie keine beschädigten, unrunden oder vibrierenden Schleifwerkzeuge. Beschädigte Schleifwerkzeuge können zerbersten und Verletzungen verursachen.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftungs-schlitze sauber, um gut und safer zu arbeiten.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienst-
stelle für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheitsgefahrendungen zu vermeiden.
Lagern und behandeln Sie das Zubehör sorgfältig.
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com
Das Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilft Ihnen frembe bei Fragen zu unseren Produkten und deren Zubehör.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Produkts an.
Deutschland
Robert Bosch Power Tools GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Kundendienst: Tel.: (0711) 400 40 460
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com
Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile bestellen oder Reparaturen anmelden.
Anwendungsberatung:
Tel.: (0711) 400 40 460
Fax: (0711) 400 40 462
E-Mail: kundenberatung.ew@de.bosch.com
Weitere Serviceadressen finden Sie unter:
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur fur EU-Länder:
Nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge müssen getrennt entsorgt werden. Nutzen Sie die vorgesehenen Sammelsysteme.
Bei unsachgemäß Entsorgung können Elektro- und Elektronik-Altgeräte aufgrund des möglichen Vorhandenseins gefährlicher Stoffe schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
Nur für Deutschland:
Informationen zur Rücknahme von Elektro-Altgeräten für private Haushalte
Wie im Folgenden naher beschreiben, sind bestimmte Vertreiber zur unentgeltlichen Rücknahme von Altgeräten verpflichtet.
Vertreiber mit einer Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von mindestens 400m^2 sowie Vertreiber von Lebensmitteln mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens
20|English
800m^2 die mehrmals im Kalenderjahr oder dauerhaft Elektr- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstellen, sind verpflichtet,
- bei der Abgabe eines neuen Elektro- oder Elektronikgeräts an einen Endnutzern ein Altgerät des Endnutzers der gleichen Geräteart, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie das neue Gerät erfüllt, am Ort der Abgabe oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zureckzunehmen; Ort der Abgabe ist auch der private Haushalt, sofern dört durch Auslieferung die Abgabe erfolgt: In thisem Fall ist die Abholung des Altgeräts für den Endnutzern unentgeltlich; und
- auf Verlangen des Endnutzers Altgeräte, die in keiner äußeren Abmessung länger als 25 cm sind, im Einzelhandelsgeschäft oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; die Rücknahmearf nicht an den Kauf eines Elektro- oder Elektronikgerätes geknüft werden und ist auf drei Altgeräte pro Geräteart beschränkt.
Der Vertreiber hat beim Abschluss des Kaufvertrags für das neue Elektro- oder Elektronikgerät den Endnutzer über die Möglichkeit zur unentgeltlichen Rückgabe bzw. Abholung des Altgerats zu informieren und den Endnutzer nach seiner Absicht zu befragen, ob bei der Auslieferung des neuen Gerats ein Altgerät zurückgegeben wird.
Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lager- und Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400m^2 betragen oder die gesamten Lager- und Versandflächen mindestens 800m^2 betragen, wobei die unentgeltliche Abholung auf Elektro- und Elektronikgeräte der Kategorien 1 (Wärmeüberträger), 2 (Bildschirmgeräte) und 4 (Großergeäte mit mindestens einer äußeren Abmessung über 50~cm ) beschrankt ist. Für alle übrigen Elektro- und Elektronikgeräte muss der Treiber geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzter gewährleisten; das gilt auch für Altgeräte, die in keiner äußerten Abmessung länger als 25~cm sind, die der Endnutzter zurückgeben will, ohne ein neues Gerät zu kaufen.
English
Safety Instructions
Elektrische veiligeid
Illustreredekomponenter
Knapmodel Eden lasefunktion
For atande el-vaerktoget skal du forst trykke pa tend/slukknappen (3) 0 og derefter skubbe den fremad. Tryk dererfter pa den, og hold den inde.
El-vaerktjet slukkes ved at slippe taend/sluk-kontakten (3) igen.
Brytaruforandeutansparr
Tel.: +420 519 305700
Fax:+420519305705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com
www.bosch-pt.cz
Dalsi adresy servisu najdete na:
Kopfahbiw acnantbl ophaty
BapnbKxmbicTapdAndbH 3neKTp KypanbHbH Xeninik aibipbH po3eKaadH bIfapbHb3.
Hcykay:Kymbc Ke3iHne Tericte ue He6epi 6y3bIca Hemece Koprafbu KaTama/3NeKtp Kypan KypblfBnapb 6y3bIca, 3NeKtp KypanDbipdeh CepBnc Kb3MeTHe Ki6epyKepek, MeKeHkaJnapdb «TytbHyBfRa Kb3Met KcpctyKaHe naaDanahy KeHeCTeP» TaPaybHaH KaPaHbI3.
Kbickbiu nHtipekeNeh axapnayfa aphanfah Kopfahbiu KaTama
Kbickhhi HInHtpeKi (8) aBih3. KopraHbi kiTamaHb (6) KOtay JyDblpkiuacBmeh (7) uHHneB MOHbHaFbKOtay OhyfHa eHri3iH, COHa KopraHbi KaTamaHbIKambl 3eKtp KpaBhlH pnaHeJine Kipy TnIC, coAH COH KopraHbi KaTamaHb (6) KaIaybI no3nueFa dein BpaHb3. Kbickhhi HInHtpeKi (8) kaybin KoibHb3.
KopraHbI KAnTaMaHbI (6) onepatopra kapa yuKbH 6aftTAMaTbHda etin opHaTbHb3.
KopfahbI KANTama (6) KynnbHbH Kbcy KyuH peTey 6ypaHdacbH (9) 6ocaty Hemece TapTy apkblbE3reptyre 6oana. KopfahbI KANTamaHbH (6) TypaKtbl TypybHa Ke3 keTkiin, OHJI Kynei Tpye TekcepHia.
Hcykay: KopFaHbI W KaTamaDaFbl (6) KoTay Kdyblpblkaanapbl TeK 3neKtp KypalbHa XapaMdb1 KopFaHbI W KaTamaHbH MOHTaKaDanybi H KaMTaMaCb3 eTei.
Bekitkiu 6ypaHdAmeh axapnayFa apHaFAn KopFaHbIi KaTama
KopraTbIH KaTamaHbI (33) WINHHJeMbIHbHaOpHaTbHbI. KopraTbIH KaTama (33) KYIH Kymblc KYHI HTaanTapbiHa caeITIN KopraTbIH KaTamaHbI (33) 6kityb 6paHacBImeH (32) 6yFaTahbI3.
221Kazak
Kopfarbki KanTamaHbI (33) onepatOpdbi H KafbHa Kapai yWKBiHdapDbH yWbI 6oMaHTbIHdaOpHaTbHbI3.
Kecyre apHaHraH KopFaBbI W KanTaMa
Tactbkeckenhe wahhbih xetkinikti copbinybH kAMTaMaCb3 etIH3.
Kecyre apHaIraH KopFaHbI KAnTama (34)/(16) 6ekitkiu 6paHdameH axapayfa apHaIraH KopFaHbI KaNTama (33) KbickbI NHTipeKeNeh axapayfa apHaIraH KopFaHbI KaNTama (6) CnKTbMOHTaKaJaAbl.
Kecy yin āpánbim Kecyre aphanfah Kopfahbik KaTamahbi (34)/(16) Hemece axapnayfa aphanfah Kopfahbi KaTamahbi (33)/(6) Kecyre aphanfah KaTamaMeH (27) bipre naDanaHbIbI3.
Kecyre apHaHan KaTama
Kecyre apHaIraH KaNTaMaHbI (27) axapnayra apHaIraH KopFaHbI W KaNTaMaF a6/33 MoTakJaHbI (A/D CypTeIH KapaHbI): iNHTipeKTi kepi KaIbIbIbH 3 (). KaTAMaHbI (27) axapnayFa apHaIraH KopFaHbI W KaTAMaF a6/33 Knr13iH3 (2). NHTipeKTi KopFaHbI W KaTAMaF a6/33 KaTADahMbIKan bAcBbH3 (3). BcneKeTey wih (B/E cypetIH kapaHbI) nHTipeKTi kepi KaIbIbHbI 3 (). KaTAMaHbI (27) KopFaHbI W KaNTaMaDaH (6)/(33 TaTbIn anbHbI 3 (2).
BaftaybiTap 6ap Kecyre apHanfah KopFaBli KaTama
BaftaybIatapbIbapkeCeyre aPhalraHcOpfbWkantamaHbI (21)/(35) WnHdJIb MoHbHa opHaTbHbIc. COpfbW KaTAMaHbH (21)/(35) Kyin JxMbc6apbcHbIH TaanaptbHa cai peteHi3. CopfbW KANTaMaHbI (21)/(35) 6ekitkiw bpaHdaHbIKemerimbeKetiriJ3.BafBTTaybIosbikapbIbap copfbW kantamara (21)/(35) XapaMDBo Bosch wahCopfbWiH xanfayra 6oana. On yuih copfbW IanaHriH copy aadantepimeH copfbW kantamaHbI apHaBkipic KeTe KybipHa HXaNFaHbI3.
Konkoprafbiuhi
Pe3eKe axkapay TepenKecimEn (23) Hemece ToctaraH Tepi3di KbluakneH/KohyctbIK KbIuakneH/ anMac 6ypfnay KopOHKaCbIMeH Kymbc icTey yin H epaibm Kon KopFaHbCbIH (22) KmIn KypiH3. Kon KopFaHbCbIH (22) KocbIMua TyTkAmEH (4)/(31) 6ekitih3.
CtaHapTbIKocbIMMaTyTKa/dipin 6ackbIkwocbIMMa TyTKa
KocbIMua TytKaHbI (4)/(31) xMyBic TaCinHe 6aHaNbICTbpeDyKTOp 6actnerHH OH HeMece coN XaFbHa 6ypan6ekitih3.
3neKtp KypaBIn TEK KocBIMwA TyTKaMeH 6ipre naDanaHbIb3: (4)/(31).
KocbIMwA TyTKa (4)/(31) 3aKbIMdAnFaH KaFdaJa, 3neKtp KypanbIn api Kapai naJdAnaH6aHbI3. KocbIMwA TyTKaFa (4)/(31) eWKaHdai 03repicTepe XacamaHbI3.
Vibration
Dipin 6ackbikocbIMua TyTKa (31) dipinci3 kHe XaHbI api Kayinci3 Kymbcicteye MymkiHik bepeji.
Akapnaybii KypanapbH opHaTy
BapnbKxmbicTapdAndbH 3neKtp KypanbHbH Xeninik aibpbiH po3eTkaaH bifapbHb13.
Terictey kane Kecy nckinepihe cybifaHua Tmehi3.
TericteywnHdeniH(19)xHe6apnbKOpHaTbNaTbH KypanadpblTa3anaHb3.
A6pa3nBti KpapanbIb 6ypan any Xahe 6eKity yuHINHHdJI b6eKity tyMeciH (1) 6acbin, uHHdJIbdi 6ekitiH3.
UHHndbdi6eKity TYmecin TeK UHHndb ToKtaTbInFaH Kynde 6acBHy3. Θηne 3neKtp KpaBbI 3aKbIMdaybHbIbM MymKIH.
Tericteyweh6epi/kecyweh6epi
Akapnafbiu Kypanapdibn enwemepin eckepiiz. CaBbany dHaMeTp iTipeK pfnaeueine caikec 6onyb kepek.
AaTepnepHHeMeceXaNFaTbIPfBItTeTikTePdiandaHa6aHb3.
AImac KeckiDnckinepi naIaNanHaFa anMac keckiW
nckideraiHany 6aftbHbH Kepctkici 3neKtp
KpaBnDaFbAiHany 6aftbHbHa cainKec 6onybH
KaIaFanaHb3 (peyKTop bactneriHderi KepcetkiH kapaH3).
MoTakday petiniri rpaiknab6 bete Kepcetiren.
Hcy:6aNaHbIcTbIpBnFaH axapnaFbIw XaHe KeckiUdNCKInepdi KETK3inim XNbHTbIFbHaTipeKfnaHeuH(10)XaHe KblckbiIraKaHbH(14)HEMeceKbldAm KbickbiIraKaHbH(15)KemrimeH MOHTaJaHaKe3de apalbIK Tecmepdi naDanaHy KaKeT emec.
Akapnaftwi/KeckiDnckiH6eKity yinTbIf3dayblw caKnHacbi 6ap TIpeK fnaHeuH (10) akapnay uHHneiHe (19) opHaTbi, KbcBkiW raKaHbi (14) bypan 6ekitj3. PndanaHbIaTbH aKapnaftwi/KeckiDnckire kapa (naDanaHy 6oBbHwa HcKaybIKTBH anDbIHbFb 6enirHderi cypeTepdi kapaHbi3) Kbickbi WraKaHbH (14) 6aftbHa Hasap aydpbHb3 XHe Onapdb Eki CaHbIaynb KInTne (kapaHb3, KbIaam KbckbHraKa SDS- clic Bet 223) TapTbHb3.
Terictey KypanbH opHaTkaHHa KeiH Kocy anDbIH aOpHAtydbH dypbcIbFbH XaHe KypandbH epKIn aHaHaTaBbH TeKcepiH3. Terictey Kypanbl KoparbiW kantamara XaHe 6acka 6nWeKeTepre YKeJMeH aHaHbIN KaTaKaHbHa Ke3 KeTki3iH3.

TipeK pfnaHeiHne (10), opta
KeTIpy 6byITbIFbIHbIaHaNacbIHda
nacthe 6eIK (TbIFb3daybIi
caKaHa) opHaTbIraH. TbIFb3daybIi
CaKaHa KOK HeMece 3aKbIMdAnfAH
6oNa, TipeK pfnaHeiH (10) apbl
kapai naDanaH6a TypbIn, mHDetTI
Typde aybICTpy KepeK.
KbIJaM KbICbIaRaiKaSDS-eic
KypanapdbnaiyanaHcyb3xakpny KypanbiHohaybictbyyuih Kbckiu raimaHbH(14)OpHbHaTe3Kbckiu raimaHb(15)naiDanaHyfa6oJabl.
KbIaam KbICbIaRkaHbI (15) TeK aXapnaFbI Hemece Keckiu DnCKinepeMEn 6ipre naDanaHyfa 6oNabl.
By3bIMFaH mHcI3 Te3 KbICbIH rAIKacbIH naJdaNaHbIHbI3 (15).
Bypan KoIopa XbIaam KbcIcy ComblHbIbHx Ka3bINFaH XaFb1 (15) axapnay dncicine Kepcetneyine Ke3 XeKlizhi3;6aftTama Hndekctik 6enrire (38) Kepceryi Tnic cypetih KapaHbI3.

Akapnay uHHdeniH (1) 6ekity yiwH uHHenbdi 6ekity tyMecih 6acbHb3. Te3 KbiCkiu raKaHbI 6ekmey uW H axkapny dNCKicin Kyu caBn carat TiniH 6aFbITbIMeH 6ypaHb3.

Dpybc6ekitireh,3akimdaImaFar
Te3KbCKbIraKaHbIcKaHaHbIcaFt
TinHHBaftbHaKapcbIbyay
apkbIbIbIbIrapyra60ana.
Ekaan KaTbI 6eKemEnreH Te3
KbCKbIraKaHbITicTeYiknEH
6ypan anMaHb3,eki6yipnk Teciri
6apraKa KInIH naDanaHbHb3.
rKaKiIN CpeTte KepCtInReHdei
eki6yipnk TecirimeOpHaTbHb3.
Xapamdbiterictey kypanbl
OcbHyckaynbKaTkaKofapbdaatanetinreH 6apbIK terictey KpaIapbH naIanaHya 6oIaIbI.
PnndanaHbntbH tericTey KpyaIapbHbHpyKcTetInre HaaHbIMdap CaHb [MnH] HeMeCe aHaHJy KblJaMdbIfbl [M/c] TomeHe 6epinre KeCTeeri MHaHepen ToMeH 6oNmaybKepek.
CoHbKTHerictey KypaBhlHxKanCbPmacbHaKepcTeInrepykcatetirehAHaBmDapCaBHHEMece aHanyXbNdaMdbfBnCaKaTah3.
| Makc. [MM] [MM] [°] | ||||||
| D b c d a [MHH | -1] [M/c] | |||||
| 180 | 8 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 8 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | 4,2 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 230 | 4,2 | - | 22,2 | - | 6500 | 80 |
| 180 | - | - | - | - | 8500 | 80 |
| 230 | - | - | - | - | 6500 | 80 |
| Makc. [MM] [MM] [°] | ||||||
| D b c d a [MnH] | -1] [M/c] | |||||
| 100 | 27 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| 125 | 30 | - | M 14 | - | 6500 | 80 |
| 180 | 26 | - | M 14 | - | 8500 | 80 |
| 180 | 20 | - | 22,2 | - | 8500 | 80 |
| 125--M 14-850080 | ||||||
| 83--M 14-850080 | ||||||
| 180 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 8500 | 80 |
| 230 | 3,0 | 7 | 22,2 | >0 | 6500 | 80 |
Paiandaanhy
3neKtp KypanFA ToKtaFaHwa KyKTeMe TYcipMeH3.
BapnbKxmbCTapdaH andbH 3neKtp KypaibHbH Xeninik aibpbH po3eKaadH bIfapbHbI3.
TipeK Ka6bipranapda OibkTap KacaFaHda a6aHaHb3, «CtAtnKa Tpyanb HycKaynap» TapaybH KapaHbI3.
CanmaTbI TypaTbI KaNbITbI KaMTaMaCbI3 etnec, daBihdamaHb6ekirih3.
KorapbI xyktemeH KeIH 3neKtp KypandbH 6ipa3 cankbHdaybHa, 6ipheW e MHHyT 6oc xypicTe xymbcic icteyiHe MyMKiHik 6epiH3.
3neKtp Kypanbla6pa3nBti-KeCy ctaHHada naDanaHaHbI3.
Terictey xhe Kecy dncKinepine cybifaHua TMHei3.
PaiDanaHyckaynapbi
CbDipbin Terictey
BaiHbCTbIPbINFa 6pa3nBtep KemerimEn 6actankbi aXkapny Ke3iHne epaibm axkapayfa apHaIFaH KopraHbII KaTAmHb (6)/(33) naJaHaHbIHb13.
Eukkaan Kecy weh6epnepin cbdbipin terictey yui naindaan6a,b3.
BactankbI axkapnay ke3iHne kecyre aphanfah Koprahblkantama (16)/(34) Hemece axkapnayra aphanfah Koprahblkantama (6)/(33) kecyre aphanfah MOHTAXdANFah Kantamamen (27) 6ipre daBHdAmFa cofblbin, 6akblay MymkiHdirineh aibpbnyfa kenyi myMKIN.
224Kazak
30^ - 40^ eHKeIy 6pybIbIMeH cbIbIpbIn aKapnay KezIHde en KaKcbI HtNKeIepre KOn KeTki3yre 6oJaIb. 3NeKtp KpaIbIN opTaWa KbICbIMMeH anFa-apTKa KbIJIbITbIbI3. HtNKeCiHne daBnIHMa TbIM KaTbI KbI36aNbl, TyCIn 63reptnei XHe KATnapnap naJa 6oImaBl.
Kecy yuH de, axkapay yuH de pykcat erinre KOMno3HTIK dckinepdi naDanaHaF Ke3e kecyre apHaIrah KopfAhlWi KaTAMaHb1 (16)/(34) Hemece axkapayra apHaIFAH KopfAhlWi KaTAMaHb1 (6)/(33) Kecyre apHaIraH MOtackdJaFah KaTAMaMeH (27) bipre naDanahyKepek.
Xennyiu Təpi3di axkapnaftbiu dNCKIMeH yctihri 6etTepdi axkapnay
Kennyiup3iiaxapnafbiuDnckimehaxapnay KeiHne apdaibm axapnayf aphanfah Kopfahbii KanTamaHbI naDaanhaHbIb3 (6)/(33).
Jennyiu Tepi3di axapnafbui Dnckimeh (kepek-japaK), cohmeH KATAP dOHeC 6eTepdi XHe npoPnIbepDi de eDeyre 60ana. Jennyiu Tepi3di axapnafbui Dnckinep aTeTteri axapnafbui DnckinepmH canblcTbipraHa y3aFbpaK b13Met etedi, a3bipak WbyIn wblfapapabiXaHe TeMeHipek axaplay TempepatypacbHa He 60ana.
Akapnay tpenkecimeh yctinri beetepdi akapnay
Pe3eHKe tericTey TApenKecimEn (23) KymbIcTap yuHn apKaWah KOI KopFaFbiUbH (22) KNIH3.
Akapay Tepenkeimeh akapay apeketih koprahbi KaTamaCb3 opbHdayfa 6oana.
Opnaty peti cypetep 6ap 6epekcertireh.
dOmaKa rAkaHbI (25) 6ypan 6ekitih3 de, eki cahbnaynb KInTneH TApTbHb3.
ToctarH Tapi3di KblnwaK/duckini KblnwaK/kohyctbK kblnwaK
Dnckini KblwaKTapMeH eHdey Ke3iHepe pdaibm axapayra aphanraH Koprahbi KaTamaHbI (6)/(33) naDaanahBbI3. TocTafA H Tpi3di KblwaKTapMeH/ KOHyctbIK KblwaKTapMeH eHdey apeketIH KopFaHbI KaTamaCbI opbHdayFa 6onaBl.
Toctarh Tapi3iHemece KOHyctbIK Kbluakne Hxmbictap etki3y yuiH apdaHbIM KON KopraHbcBih (22) MOHTaXdaHbI3.
Dnckini KblwaakTapdbH MaKcHMaNdbI pyKcatetiren enweemepiHe acbipfAH KaFaJa, Dnckini KblwaakTapdbIH CbIMapbIKopFaHbIKaNTamara TIN, cblHybIMyMKIH.
Opnaty peti cypetep 6ap 6epeKepctirenH. M14 npek oimacbi 6ap toctaHaT api3di KblwaKtbi/ KOhyctbIK KblwaKtbi/DnCKini KblwaKtbi, on WnHHdEnb npek oimacbiHbH weHderi axkapnay wnnHdeninH fnaHeJImeH TbIb3 XaHaCAtbHda, axkapnay wnnHdenihe 6papan 6ekity Kaket. ToctaHan Tep3di KblwaKtbi/KOHcytbIK KblwaKtbi/ DnCKini KblwaKtbi aBip Taip3di kinttne 6ekemdeHia.
22,22 MM dIaMeTpI dNcKINI KblIwAkbTb6eKiy yiwH kBICbI W pHaHeu axapnay wHHdInie (19) eHriin, domanak raKaHb (25) 6ypan opHaTbHb3 Xe He OHb Eki caHbIaynb KiITNeh TapTbHb3.
MeTaNDbI Kecy
KOMno3nTtIK KeckiUdNCKinepeMeH HeMece anMac KeckiUdNCKinepeMeH MetanDbI Kecy Ke3iHne āpàbIM Kecyre apHaflFaH KopFahBII KaNTaMaHbI (16)/(34) Hemece axkapayra apHaflFaH KopFahBII KaNTaMaHbI (6)/(33) Kecyre apHaflFaH MOHTaXdAnFaH KaNTaMaMeH (27) 6ipre naDanaHbIbI3.
AkapnayFa apHaHFaH KopFaHbI KaTAmaHbI (6)/(33) KOMNo3HTIK axkapnaFbI dNckInepMeH Kecy XymictapByuH naDanaHrae Ke3e, yKbH MeH 6enikTeprHxHe NcKHHcbHybHAn Dnck φparmehTrepiH bHy Kayni acKaFapb60anbl.
KeckiDnCKImeH KeckeHe 6ipKeKki, MaTepnaI yuIn dypbc
6epicneH Kymbic icTeHj3. KeckiDnCKire KbcbIM
TycipMeH3, OHBe HKeITneH3 XHe ShaKaMaHb3.
ByinpiNK bCIMMeH aHaHaHaDa Kecki DnCKHi
TOkTaNaHb3.

3neKtp KpyalbHepKaawah aHany 6aftbHa Kapcbk Kypri3y Kepek. Θηtnec6akbnaycb3 KecinreH KepdeH sbfry Kaynt TyhdaNdbI. PpOnnbdepHemece Tep Kblpbl Ky6bpapnb Kecy Ke3Hnde Kecydi eA3 KeNeHeH KImada bactaH3.
Tactbi Kecy
KOMNo3HTIK KeckiW DnCKinepeMeH HeMece Tac/ 6eToHf aPhaHFaH anMAC KeckiW DnCKinepeMeH TactbI Kecy KezInHe apdaiBm 6afblTaybiTapbi Bap KecyRe aPhaHFaH copFbHs KaNTamaHbI (21)/(35) HeMece Kecyre aPhaHFaH KopFaHbI KANTamaHbI (16)/(34) HeMece axApNlayFa aPhaHFaH KopFaHbI KANTamaHbI (6)/(33) Kecyre aPhaHFaH MOnTaXdaIHa H KaNTamaMeH (27) 6ipre naDaHaHBi3.
TactbKeckenHe WAnHbIn XeTKinikTi copbinybH KaMTaMaCbI3 etIH3.
WahTyKbIIMackacbiH KNIiJ3.
Byn 3neKtp KypanDbI TEK KypraK Kecy/KypraK TericTey yuH naiDanahyfa 6onaDbI.
Kecyre aphanrah Koprahbiu KaTama (16)/(34), axkapayra aphanrah Koprahbiu KaTama (6)/(33) hemece axkapayra aphanrah Koprahbiu KaTama (6)/(33) kecyre aphanrah MOHTaXdAnFaH KaTAmAmeH (27) 6ipre 6etoh hemece kipniu Kanay 6oBuHua kecy Xane aXapnay xymbictapbyin naDanaHbnrH Ke3de,ACKBH uan KYkTeMeci naJa 6Obln,3NeKtp KypabH 6akbinay yMmKihirInen anBpblny Kayni KTepeineDi,6yn Kepi coKKbHbTydbpybly MymKIN.
Tactbkywih anmactbkeckiu dncinepei naaHaHfAHKcH.
BaftaybIATapbIb6ap Kecyre apHaIraH cOpfBII KaTAmAHbI (21)/(35) naDanaHy Ke3InDe Tac WaHbIH cOpbIn any YwH WAnCOPFBIITb NaDanaHy KepeK. Bosch apHaNbI WaHcOpFBIHTapDbYcbHAdbl.

3neKtp KypaIbIH eWipHiz KHe 6aftTaybiHTapDih anBihFb6nirimH bWeke opHaTbHbI3. 3neKtp KypaIbIH bipKeNki, MaTePnaIra cAnKec bepinicnE KblkbltBhl3.
KypambHda KbipbikTac eTe Ke6oNaTbH aca KaTTbI Maepnndapbl, MbcaIb, 6eTOhbl eHcy Ke3iHne anMac keckiw dNCK kblBn KeTyjKeHe 3akbMaanyb MyMKiH.AImac keckiw dNckiDi er ykBn H ocblb biDinipei.
OcbjKaFdaJaKMybICTbTOKTaTbHb3KeHeaMnC KeckiDnCKHI Boc Kypic KyiHDe, eH Kofapbi XblamdbkTa Kbicka yaKbI tcanbHdaTbHb3.
HImdiniKTHaIapbIKTaTMeHdeyJxHe naJa6oNaTbIH yKbIH anMac KeckiWi DnCKiH INekip 6oNfAHBin 6iInipeJI. OHbl abpaBNTi MaTePnaJa, MbicJI, CINNKat KipniWte KbickaHa Kecy apkblb otKipnyre 6oNaJI.
Tel.: +40 21 405 7541
Fax: +40 21 233 1313
E-Mail:BoschServiceCenter@ro.bosch.com
www.bosch-pt.ro
E-Mail: RBKN-bsc@hr.bosch.com
www.bosch.hr
Ostale adrese servisa mozte pronacina: