KS 54 SP - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Sägetyp | Kreissäge |
| Leistung | 1600 W |
| Scheibendurchmesser | 190 mm |
| Schnitttiefe | 65 mm bei 90° |
| Leerlaufdrehzahl | 5000 U/min |
| Gewicht | 4,5 kg |
| Verwendung | Sägen von Holz, Platten, Verbundmaterialien |
| Schutzsystem | Schutzabdeckung für die Sägeblatt |
| Wartung | Regelmäßige Überprüfung des Sägeblatts und Reinigung |
| Lieferumfang | Sägeblatt, Service-Schlüssel |
| Sicherheitsnormen | Entspricht CE-Normen |
| Garantie | 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - KS 54 SP METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG KS 54 SP METABO
Erhard Krauß, Geschäftsführung
© 2008 Metabowerke GmbH, 72622 Nürtingen, Germany




A

B

C

D

E

F

G

H

1
6.34810

J
K

0 35 mm
3.5m
6.31362
035mm
2,5 m
6.31752

L
6.30898

M
6.30924
Originalbetriebsanleitung
Sehr geehrter Kunde, vielen Dank für das Vertrauen, das Sie uns beim Kauf Ihres neuen Metabo Elektrowerkzeugs entgegengebracht haben. Jedes Metabo Elektrowerkzeug wird sorgfältig getestet und unterliegt den strengen Qualitätskontrollen der Metabo Qualitätssicherung. Die Lebensdauer eines Elektrowerkzeugs hängt aber in starkem Maße von Ihnen ab. Beachten Sieitte die Informationen dieser Gebrauchsanleitung und der beiliegenden Dokumente. Je sorgsamer Sie Ihr Metabo Elektrowerkzeug behandeln, umso länger wird es zuverlüssig seinen Dienst erfüllen.
Inhalt
1 Konformitätserklarung
2 Bestimmungsgemäß Verwendung
3 Allgemeine Sicherheitshinweise
4 Spezielle Sicherheitshinweise
5 Überblick
6 Besondere Produkteigenschaften
7 Inbetriebnahme, Einstellen
7.1 Spaltkeil einstellen
7.2 Schnitttiefe einstellen
7.3 Sageblatt schragstellen fur Schragschnitte
7.4 Sägeblattwinkel korrigieren
7.5 Drehzahl vorwahlen (KSE 55 Plus)
7.6 Sägespäneabsaugung
8 Benutzung
8.1 Ein- und Ausschalten
8.2 Signal-Anzeige (KSE 55 Plus)
8.3 Arbeitshinweise
9 Wartung
10 Zubehör
11 Reparatur
12 Umweltschutz
13 Technische Daten
1 Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, dass diese Produkte mit den auf Seite 2 angegebenen Normen und Richtlinien übereinstimmt.
2 Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Maschine ist geeignet zum Sagen von Holz, Kunststoffen und Metallen oder ähnlichen Werkstoffen.
Die Maschine ist nicht für Tauchschnittte bestimmt.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungs-vorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Lesen Sie vor der Benutzung des Elektrowerkzeugs die beiliegenden Sicherheitshinweise und die Gebrauchsanleitung aufmerksam und vollständig durch. Bewahren Sie alle beiliegenden Dokumente auf und geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4 Spe zi e I l e Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihremigen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!
Sägeverfahren

a) GEFAHR: Kommen Sie mit ihren Handen nicht in den Sägebereich und an Sägeblett. Halten Sie mit ihrer zweiten den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse.
Wenn beide Hande die Säge halten, konnen diese vom Sägeblatt nicht verletzt werden.
b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen.
c) Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhohe unter dem Werkstück sightbar sein.
d) Halten Sie das zu sagende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren.
e) Fassen Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Grifflächen an, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.
f) Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine grenade
Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenaigung und verringgert die Möglichkeit, dass das Sageblatt klemmt.
9) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. sternförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder - Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und -Schrauben wurden speziell für ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit.
Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
- ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück Heraus in Richtung der Bedienperson bewegt;
- wenn sich das Sägeblatt in dem sich schliebenden Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlągt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück;
- wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt Herausbewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Sage. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes,
nie das Sageblatt in eine Linie mit ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissäge ruckwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen.
b) Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zuziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Säeblattes.
c) Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sagespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es sich aus dem WerkstückHERE aus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
d) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiedgen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, sowohl in Höhe des Sagespalts als auch an der Kante.
e) Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
f) Ziehen Sie vor dem Sagen die Schnitttiefen und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sagens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.
g) Seien Sie besonderss vorsichtig bei „Tauchschnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sageblatt kann beim Sagen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.
Funktion der unteren Schutzhaube
a) Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die untere Schutzhaube verbogen werden. Öffnen Sie die Schutzhaube mit dem Hebel (24) und stellen Sie sicher, dass sie sich frei bewegt und bei allen
Schnittwinkeln und -tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt.
b) Überprüfen Sie die Funktion der Feder für dieunte Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wennunte Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufigungen von Spanen lessen dieunte Schutzhaube verzöger arbeiten.
c) Öffnen Sie dieunte Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie „Tauch- und Winkelschnitten". Öffnen Sie dieunte Schutzhaube mit dem Hebel (24) und setzen Sie diesen los, sobald das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht. Bei allen anderen Sägearbeiten soll dieunte Schutzhaube automatisch arbeiten.
d) Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die unter Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sagt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie damit die Nachlaufzeit der Säge.
Funktion des Spaltkeils
a) Verwenden Sie den für das eingesetzte Sägeblatt passenden Spaltkeil. Der Spaltkeil muss stärker als die Stammblattdicke des Sägeblatts, aber dünner als dessen Zahnbreite sein.
b) Justieren Sie den Spaltkeil wie in dieser Betriebsanleitung beschreiben. Falsche Stärke, Position und Ausrichtung konnen der Grund damit sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert.
c) Verwenden Sie immer den Spaltkeil, außer bei Tauchschnitten. Montieren Sie den Spaltkeil nach dem Tauchschnitt wieder. Der Spaltkeil stört bei Tauchschnitten und kann einen Rückschlag erzeugen.
d) Damit der Spaltkeil wirken kann, muss er sich im Sagespalt befinden. Bei kurzen Schnitten ist der Spaltkeil unwirksam um einen Rückschlag zu verhindern.
e) Betreiben Sie die Säge nicht mit verbogenem Spaltkeil. Bereits eine geringe Störung kann das Schlieben der Schutzhaube verlangsamen.
Verwenden Sie keine Schleifscheiben.
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird.
Nicht an das sich drehende Werkzeug fassen!
Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfern.

Tragen Sie Gehorschutz.

Tragen Sie Augenschutz.
Spindelarretierknopf nur bei stillstehendem Motor drucken.
Das Sageblattarf nicht durch seitlichen.
Gegendrucken abgebremst werden.
Die bewegliche SchutzhaubearfzumSagen nicht in der zurückgezogenen Position festgeklemmt werden.
Die bewegliche Schutzhaube muss frei beweglich sein, selbstätig, kein und exakt in ihre Endstellung zusückkehren.
Beim Sagen von Werkstoffen mit starker Staubentwicklung muss die Maschine regelmäßig gereinigt werden. Das einwandfreie Funktionierend der Schutzeinrichtungen (z.B. bewegliche Schutzhaube) muss gewährleistet sein.
Materialien, die bei der Bearbeitung gesundheitsgeführnde Stäube oder Dämpfe erzeugen (z.B. Asbest),)dürfen nicht bearbeitet werden.
Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Beim Arbeiten stets darauf auf achten, dass nicht in Nagel o.a. gesagt wird.
Beim Blockieren des Sägeblattes(sofort den Motor ausschalten.
Versuchen Sie nicht, extrem keine Werkstücke zu sagen.
Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein.
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen.
Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarf Nur von Fachleutenbearbeitert werden.
- Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaugung.
- Um einen hohen Grad der Staubabsaugung zu erreichen, verwenden Sie einen geeigneten Metabo-Sauger gemeinsam mit thisem Elektrowerkzeug.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihr Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Verwenden Sie ein Sageblatt, das für das zu saggende Material geeignet ist.
Verharzte oder mit Leimresten verschutzte Sägeblätter reinigen. Verschmutzte Sägeblätter verursachen eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und erhöhte Rückschlaggefahr.
Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sagezahnspitzen. Vermeiden Sie ein Schmelzen des Werkstoffs beim Sagen von
Kunststoff. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu saggende Material geeignet ist. Nur KSE 55 Plus: Am Stellrad (1) die Drehzahl vorwahlen. Empfohlene Drehzahlen siehe Seite 2.
5 Überblick
Siehe Seite 3 (bitte ausklappen).
1 Stellrad zur Drehzahlvorwahl
2 Signal-Anzeige
3 Führungsplatte
4 Skala (Schragschnittwinkel)
5 Feststellschraube (Schrägschnitte)
6 Schnittanzeiger
7 Feststellschraube (Parallelanschlag)
8 Parallelanschlag
9 Sperrknopf
10 Schalterdrücker
11 Kontermutter (Sägeblattwinkel justieren)
12 Justierschraube (Sägeblattwinkel justieren)
13 Depot für Sechskantschlüssel
14 Feststellschraube (Schnitttiefe)
15 Spindelarretierknopf
16 Skala (Schnitttiefe)
17 Markierung (AuBendurchmesser Sägeblatt)
18 Innerer Sägeblattflansch
19 Sägeblatt
20 Sägeblatt-Befestigungsschraube
21 Spaltkeil
22 Bewegliche Schutzhaube
23 Innensechskantschraube (Spaltkeileinstellung)
24 Hebel (Zurückschwenken der beweglichen Schutzhaube)
* ausstattungsabhängig
6 Besondere Produkteigenschaften
Metabo S-automatic Sicherheitskapplung:
Klemmt oder hakt das Einsatzwerkzeug, wird der Kraftfluss zum Motor begrenzt. Wegen der darauf auftretenden hohen Kräfte die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Signal-Anzeige (KSE 55 Plus):
Elektronische Überwachung der Wicklungstemperatur. Ein Lichtsignal warnt bei Überlastung.
7 Inbetriebnahme, Einstellen

Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.

Stecker aus der Steckdoseziehen, bzw. 1935 irgendeine Einstellung oder Wartung genommen wird.
7.1 Spaltkeil einstellen
Der Spaltkeil (21) verhindert, dass sich das Holz während des Sagens hinter dem Sageblatt schließt und das Sageblatt einklemmt. Es konnte dadurch zu einem Rückschlag kommt.

Der Spaltkeil muss so eingestellt sein, dass der Abstand zwischen seiner inneren
Rundung und dem Zahnkranz des Sägeblattes nicht länger als 5 mm ist. Den Spaltkeil so einstellen, dass der tiefste Punk des Sägeblattes nicht mehr als 5 mm unter der unteren Kante des Spaltkeils Herausragt. Siehe Abbildung Seite 2.
Zum Verstellen die Innensechskantschraube (23) losen, die richtigen Abstände zum Sageblatt einstellen und die Innensechskantschraube wieder festziehen.
7.2 Schnitttiefe einstellen
Zum Einstellen die Feststellschraube (14) lösen. Das Motorteil gegen die Führungsplatte (3) anheiten oder absenken. Die eingestellte Schnitttiefe kann an der Skala (16) abgelesen werden. Die Feststellschraube (14) wieder festziehen.
Zweckmäßig ist eine Einstellung der Schnittiefe so, dass die Zähne des Sägeblattes um nicht mehr als die halbe Zahnöhe unter dem Werkstück vorstehen. Siehe Abbildung Seite 3.
Die Spannkraft der Feststellschraube (14) lässt sich einstellen. Dazu die Schraube des Hebels abschrauben. Hebel abnehmer und gegen den Uhrzeigersinn versetzt aufsetzen. Mit Schraube befestigen.
7.3 Sägeblatt schragstellen für Schrägschnitte
Zum Einstellen die Feststellschrauben (5) lösen. Das Motorteil gegen die Führungsplatte (3) neigen. Der eingestellte Winkel kann an der Skala (4) abgelesen werden. Die Feststellschrauben (5) wieder festziehen.
7.4 Sägeblattwinkel korrigieren
Der Sägeblattwinkel ist werksseitig eingestellt.
Wenn bei 0^ das Sägeblatt nicht rechtwinkelig zur Führungsplatte ist: Feststellschrauben (5) losen. Kontermutter (11) losen und mit Justierschraube (12) den Sägeblattwinkel korrigieren. Anschliebend Kontermutter wieder festziehen. Die Feststellschrauben (5) wieder festziehen.
7.5 Drehzahl vorwahlen (KSE 55 Plus)
Am Stellrad (1) die Drehzahl vorwahlen. Empfohlene Drehzahlen siehe Seite 2.
7.6 Sägespäneabsaugung
Zum Absaugen der Sagespane ein geeignetes Absauggerät mit Absaugschlauch an der Maschine anschließen.
8 Benutzung
8.1 Ein- und Ausschalten
Einschalten: Sperrknopf (9) eindrücken und halten, dann Schalterdrücker (10) betätigten.
Ausschalten: Schalterdrücker (10) loslassen.
8.2 Signal-Anzeige (KSE 55 Plus)
Die Signal-Anzeige (2) leuchtet beim Einsatzen kurz auf und signalisiert Betriebsbereitschaft. Leuchtet die Signal-Anzeige beim Arbeiten auf, wird eine Überlastung signalisiert. Die Maschine entlasten.
8.3 Arbeitshinweise
Das Netzkabel so auslegen, dass der Sageschnitt ungehindert ausgeführrt werden kann.
Der Pfeil (17) auf der Führungsplatte dient zur Hilfestellung beim Ansetzen an das Werkstück und beim Sagen. Bei maximaler Schnittiefe markiert er in etwa den Außendurchmesser des Sageblattes und damit die Schnittkante.
Schalten Sie die Maschine nicht ein oder aus, während das Sageblatt das Werkstück berührt.
Lassen Sie das Sägeblatt erst seine volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt ausführren.
Beim Ansetzen der Handkreissäge wird die bewegliche Schutzhaube durch das Werkstück zurückgeschwenkt.
Während des Sägens die Maschine nicht mit drehendem Sägeblatt aus dem Material fühmen. Erst das Sägeblatt zum Stillstand kommt lessen.
Bei Blockieren des Sägeblattes(sofort die Maschine ausschalten.
Sägen nach geradem Anriss: Hierfür dient der Schnittanzeiger (6). Die Breite des Schnittanzeigers entspricht etwa der Breite des Sägeblattes.
Sagen nach einer auf dem Werkstück befestigten Leiste: Um eine exakte Schnittkante zu erreichen, kann man eine Leiste auf dem Werkstück anbringen und die Handkreissäge mit der Führungsplatte (3) an dieser Leiste entlangführren.
Sagen mit Parallelanschlag: Für Schnitte parallel zu einer geraden Kante.
Der Parallelanschlag (8) kann von rechts in seine Halterung eingesetzt werden. Die Schnittbreite rechts vom Schnittanzeiger (6) ablesen. Feststellschraube (7) festziehen. Die genaue Schnittbreite ermittelt man am besten durch einen Probeschnitt.
Sagen mit Führungsschiene:
Für milimetergenaue, schnurgerade, ausrissfrei Schnittkanten. Der Anti-Rutschbelag sorgt für eine sichere Auflage und dient zum Schutz der Werkstücke gegen Kratzer. Siehe Kapitel Zubehör.
9 Wartung
Die Maschine regelmäßig reinigen. Dabei die Luftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger aussaugen.
Sägeblattwechsel
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird.
Den Spindelarretierknopf (15) eindrücken und halten. Sägewelle langsam mit dem in die Sägeblatt-Befestigungsschraube (20) eingesetzten Sechskantschlüssel drehen, bis die Arretierung einrastet.
Die Sägeblatt-Befestigungsschraube (20) gegen den Uhrzeigersinn Herausdrehen.
Die bewegliche Schutzhaube (22) zurückziehen und das Sägeblatt (19) abnehmer.
Die Auflageflächen zwischen innerem Sägeblattflansch (18), Sägeblatt (19), und Sägeblatt-Befestigungsschraube (20) von Sägespanen befren.
Fur die ordnungsgemiete Funktion der Sicherheitskapplung muss die Sägeblatt-Befestigungsschraube (20) an ihrer Kontaktfliche zum Sägeblatt mit einem dünnen Fettfilm bedeckt sein. Mit einem Mehrzweckfett (DIN 51825 - ME / HC 3/4 K -30) nachfetten.
Neues Sägeblatt einsetzen. Auf die richtige Drehrichtigung achten. Die Drehrichtigung ist durch Pfeile auf Sägeblatt und Schutzhaube angegeben.
Die Sägeblatt-Befestigungsschraube (20) fest anziehen.
Nur scharfe, unbeschädigte Sägeblätter verwenden. Keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben, verwenden.
Keine Sägeblätter verwenden, deren Grundkorper dicker oder deren Schnittbreite kleiner ist als die Dicke des Spaltkeils.
Keine Sageblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS) verwenden.
Keine Sägeblätter verwenden, die den angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.
Das Sägeblatt muss für die Leerlaufdrehzahl geeignet sein.
Verwenden Sie ein Sageblatt, das für das zu sagende Material geeignet ist.
10 Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehor.
Wenn Sie Zubehör benötigen, wenden Sie sich)):itte an ihren Handler.
Zur Auswahl des richtigen Zubehörs teilen Sie dem Handleritte den genauen Typ Ihres Elektrowerkzeugs mit.
SieheSeite4.
A Führungsschiene
B Spannbügel (2 Stück). Zum Befestigen der Führungsschiene.
C Winkelanschlag. Zum Ansetzen an die Führungsschiene. Ermöglicht Gehrungsschnitte bis 45^ nach beiden Seiten.
D Kreissägeblätter. Für Holz und holzähnliche Werkstoffe. Mittlere Schnittgute.
E Kreissägeblätter. Für Holz und holzähnliche Werkstoffe. Auch geeignet für beschichtete Platten und Kunststoffe. Sauberer Schnitt.
F Mehrmaterial-Sägeblätter. Für Holz und holzähnliche Werkstoffe, Baustoffplatten, Kunststoffe, Verbundwerkstoffe, Kabelkanäle (aus Kunststoff, Aluminium), NE-Metalle. Sauberer Schnitt.
G Kreissageblätter. Für Sperrholz, Holzfaserplatten. Sauberer Schnitt.
H Kreissägeblätter. Für Spanplatten, Kunststoffe, Aluminium, Messing, Kupfer, beschichtete Platten. Holzfaserplatten. Sehr sauberer Schnitt.
I Sägetisch
J Allessauger, Spezialsauger
K Saugschlauch
L Anschlussstück mit Bajonettverschluss M Späneauswurfstutzen
Zubehor-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Hauptkatalog.
11 Reparatur
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführrt werden!
Reparaturbedürftige Metabo Elektrowerkzeuge können an die auf der Ersatzteilliste angegebenen Adressen eingesandt werden.
Bitte beschreiben Sie bei der Einsendung zur Reparatur den festgestelltten Fehler.
12 Umweltschutz
Metaboverpackungen sind 100% recyclingfähig.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die eben falls einem Recyclingprozess zugeführrt werden können.
These Gebrauchsanleitung ist auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
13 Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 2.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
P1 = Nennaufnahme
P2 = Abgabeleistung
n0 = Leerlaufdrehzahl
n1 = Lastrehzahl
T_90^ = max. Schnitttiefe (90^)
T45° = max. Schnitttiffe (45°)
A = Schragschnittwinkel einstellbar
D = Sägeblatt-Durchmesser
d = Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser
a = max. Grundkorperdicke des Sageblattes
b = Schneidenbreite des Sägeblattes
c = Spaltkeildicke
m = Gewicht
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier
(Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
a_h_D = Schwingungsemissionswert
(Sagen von Spanplatte)
K_h,D =Unsicherheit(Schwingung)
Der in diesen Anweisungen angegebene
Schwingungspegel ist entsprechend einem in
EN 60745 genormtten Messverfahren gemessen
worden und kann für den Vergleich von
Elektrowerkzeugen miteinander verwendet
werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige
Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repreSENTiert die hauptsächlichen Anwendungen des
Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das
Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit
abweichenden Einsatzwerkzeugen oder
ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der
Schwingungspegel abweichen. Dies kann die
Schwingungsbelastung über den gesamten
Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der
Schwingungsbelastung sollen auch die Zeiten
berücksichtigt werden, in denen das Gerät
abgescheltet ist oderzarw lauft,aber nicht
tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die
Schwingungsbelastung über den gesamten
Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung v Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Höhe, Organisation der Arbeitsabläufe.
Typische A-bewertete Schallpegel:
L_pA = Schalldruckpegel
LWA = Schalleistungspegel
K_pA, K_WA = Unsicherheit (Schallpegel)
Beim Arbeiten kann der Gerauschpegel 85 dB(A) überschreiben.

Gehorschutz tragen!
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Maschine der Schutzklasse II
Die angegeben technischen Daten sind toleranzbehafte (entspruchend den jeweils gültigen Standards).
Ermighten werden gebrachten.
Indicatielichtje elektronische signalen (KSE 55 Plus):
13 Technische gegevens
Spaltkilens Funktion
7 Driftstart,installing

EinfachAnleitung