GWS 18125 SPL Professional - Kaffeemühle BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Winkelschleifer |
| Modell | GWS 18-125 SPL Professional |
| Nennaufnahmeleistung | 1800 W |
| Leerlaufdrehzahl | 12000 U/min |
| Drehzahlbereich | 2800 - 12000 U/min |
| Max. Scheibendurchmesser | 125 mm |
| Spindelgewinde | M14 |
| Gewicht | 2,4 - 2,7 kg |
| Rückschlagschutz | Ja (KickBack Control) |
| Wiederanlaufschutz | Ja |
| Sanftanlauf | Ja |
| Konstant-Elektronik | Ja |
| Drehzahlvorwahl | Ja (Drehzahlvorwahl) |
| Geeignete Materialien | Metall, Stein, Kunststoff, Verbundwerkstoffe |
| Anwendungen | Schleifen, Trennen, Schmirgeln, Bürsten, Trockenbohren |
| Schalldruckpegel | 92 dB(A) |
| Schallleistungspegel | 100 dB(A) |
| Vibration (Schleifen) | 13,1 m/s² |
| Schutzklasse | II (Doppelisolation) |
| Stromversorgung | Netz 230 V ~ 50 Hz |
| Wartung | Lüftungsschlitze reinigen; mit Druckluft ausblasen |
| Mitgeliefertes Zubehör | Zusatzhandgriff, Schutzhaube, Stiftschlüssel |
Häufig gestellte Fragen - GWS 18125 SPL Professional BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GWS 18125 SPL Professional BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions
In Notice originale
es Manual original
pt Manual original
Itstrucioiogic
Allgemeine Sicherheitsinweis für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweis, Anweisungen, Beibildungen
und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkzeug versehen ist. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
Arbeitsplatzssicherheit
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. - Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieven.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugees muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nisse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühse sind oder unter dem Einfluss von Dro-gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschattet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
Wenn Staubabsaug- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
▶ Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicher im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defect ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Gerateeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit dieser nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitschinweise für Winkelschleifer
Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen:
Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste, Lochschneider oder Trennschleifmaschine. Lesen Sie alle Sicher-
heitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
- Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht für eine Funktion, für die es nicht ausdrücklich konstruiert und von seinem Hersteller vorgesehen ist. Solch ein Umbau kann zu einem Verlust der Kontrolle und ernsthaften Körperverletzungen führen.
Verwenden Sie kein Einsatzwerkzeug, das vom Hersteller nicht speziell für diese Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zube-hör an Ihr hem Elektrowerkzeug befestigen konnen, garantiert das keine sichere Verwendung.
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Ein Einsatzwerkzeug, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
Die Maße zur Befestigung des Einsatzwerkzeugs mussen zu den Maßen der Befestigungsmittel des Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht pass-genau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich ungleichmäßig, vibrierten sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen.
Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüften Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und halten Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen normalerweise in dieser Testzeit.
▶ Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augen müssen vor herumfliegenden Fremdkörpmn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub-oder
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Atemschutzmaske müssen den bei der jeweiligen Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie länger lautom Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrer Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge konnen wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
Reinigen Sie regelmäßige die Luftgungsschlitze ihrer Elektrowerkzeugs. Das Motergeblasezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähne brennbarer Materialien. Funken können diese Materia-lien entzüden.
- Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
Rückschlag und entsprechende Sicherheitschinweise:
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines blockierten oder hakenden drehenden Einsatzwerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste uw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtigung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu
oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brenchen.
Ein Rückschlag ist die Folge einer falschen Verwendung des Elektrowerkzeugs und/oder fehlerhaften Arbeitsbedingungen. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfängen können. Verwenden Sie immer den Zusammengriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
Bringen Sie ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
Meiden Sie mit ihrer Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
Arbeiten Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge gegen das Werkstück prallen und verhaken. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprält dazu, sich zu verhaken. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
Verwenden Sie kein Kettensagenblatt zum Holzschneiden, keine segmentierte Diamanttrennscheibe mit einem Segmentabstand über 10 mm und kein gezahntes Sageblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen halten einen Rückschlag und den Verlust der Kontrolle.
Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
Gekropfte Schleifscheiben müssen so montiert werden, dass ihre Schleiffläche nicht über der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteht. Eine unsachgemäß montierte Schleifscheibe, die über die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausagt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der klinstmögliche Teil des Schleifkorpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzüden konnten, zu schützen.
Schleifkorper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seiteliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkorper kann sie zerbrechen.
Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Groß und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleif-scheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben konnen sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Eine Schleifscheibe für größere Elektrowerkzeuge ist nicht für die höheren Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und kann brechen.
Verwenden Sie beim Einsatz von Scheiben für einen doppelten Zweck immer die geeignete Schutzhaube für die durchgeführte Anwendung. Nichtverwendung der richtigen Schutzhaube kann die erwünschte Abschirmung verfahren und zu schweren Verletzungen führen.
Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke konnen sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestutzt werden, und bzw sowohl in der Höhe der Schnittlinie als auch an der Kante.
Seien Sie entsprechens vorsichtig bei „Tauschsnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursa-chen.
Führer Sie keine Kurvenschritte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkorperbruchs, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Besondere Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen:
Benutzen Sie Schleifblätter der richtigen Höhe und befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auswahl der Schleifblätter. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, konnen Verletzungen verursachen sowie zum Verhaken, Zerreiben der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch dūne Kleidung und/oder die Haut dringen.
Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren konnen. Teller- und Topbürsten konnen durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
Zusätzliche Sicherheitshinweise

Tragen Sie eine Schutzbrille.

Die SchutzhaubearfichtumTrennen verwendet werden.Mitemeeigneten Aufsatzkann die Schutzhaube auch zum Trennen verwendet werden.

Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeits fest mit beiden Handen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Handen sicherer geführt.
Bei Einsatzwerkzeugen mit Innengewinde wie Bürsten und Diamant-Bohrkronen ist auf die max. Gewindelänge der Schleifspindel zu achten. Das Spindelende darfen Boden des Einsatzwerkzeuges nicht berühren.
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
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Fassen Sie Schleif- und Trennsscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitensehr heiB.
Entriegeln Sie den Ein-/Ausschalter und bringen Sie ihn in Aus-Position, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, z. B. durch Stromausfall oder Ziehen des Netzsteckers. Dadurch wird ein unkontrollierter Wiederanlauf verhindert.
Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist Sicherer gehalten als mit ihrer Hand.
Lagern Sie Einsatzwerkzeuge innerhalb von Gebäuden in einem trockenen, gleichmäßig temperierten und frostfreien Raum.
Entfernen Sie die Einsatzwerkzeuge vor dem Transport des Elektrowerkzeuges. Damit vermeiden Sie Beschädigungen.
Gebundene Trenn- und Schleifscheiben haben ein Verfallsdatum, nach dessen Ablauf die Scheiben nicht mehr verwendet werden)durfen.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte beachten Sie die Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt zum Trennen und Bürsten von Metall, Stein, Kunststoff und Verbundwerkstoffen, zum Schruppen von Metall, Kunststoff und Verbundwerkstoffen sowie zum Bohren in Steinwerkstoffen mit Diamant-Bohrkronen ohne Verwendung von Wasser. Dabei ist auf die Verwendung der korrekten Schutzhaube zu achtenden (siehe „Betrieb“, Seite 16).
Beim Trennen in Stein ist für eine ausreichende Staubabsaung zu sorgen.
Mit zulässigen Schleifwerkzeugen kann das Elektrowerkzeug zum Sandpapierschleifen verwendet werden.
Das Elektrowerkzeugarf nicht zum Schleifen von Steinwerkstoffen mit Diamant-Topfscheiben verwendet werden.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeugs auf der Grafik-seite.
(1) Entriegelungshebel für Schutzhaube
(2) Spindel-Arretiertaste
(3) Stellrad Drehzahlvorwahr (GWS 18-125 SL / GWS 18-125 SPL)
(4) Entriegelungshebel für Ein-/Ausschalter
(5) Ein-/Ausschalter
(6) Vibrationsdampfender Zusatzgriff (isolierte Griffläche)
(7) Standard-Zusatzgriff (isolierte Grifflache)a)
(8) Drehrichtungspfeil der Schleifspindel
(9) Absaughaube zum Schleifen a)
(10) Schutzhaube zum Schleifen
(11) Schutzhaube zum Trennena
(12) Abdeckung zum Trennen
(13) Aufnahmeflansch mit O-Ring
(14) Hartmetall-Topfscheibe3
(15) Schleifscheibe a)
(16) Scheibenbürste (Ø 22,22 mm) ^a)
(17) Scheibenbürste (M14) ^a)
(18) Trennschibe
(19) Diamant-Trennscheibe
(20) Spannmutter
(21) Schnellspannmutter SDS-lica
(22) Zweilochschlüssel für Spannmutter
(23) Handgriff (isolierte Griffläche)
(24) Schleifspindel
(25) Handschutza
(26) Gummischleifteller
(27) Schleifblatt
(28)Rundmutter
(29) Topfürste
(30)Kegelbürste
(31) Diamant-Bohrkrone
(32) Gabelschlüssel
(33) Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten a) Dieses Zubehor gehört nicht zum Standard-Lieferumfang
Technische Daten
| Winkelschleifer GWS 18-125 L GWS 18-125 PL GWS 18-125 SL GWS 18-125 SPL | ||
| Sachnummer | 3601 GA3 0.. 3601 GA3 1.. 3601 GA3 2.. 3601 GA3 3.. | |
| Nennaufnahmeleitung W 1800 1800 1800 1800 | ||
| Abgabeleitung W 1145 1145 1145 1145 | ||
| Bemessungs-LeerlaufdrehzahlA) | min-1 | 12000 12000 12000 12000 |
Winkelschleifer GWS 18-125 L GWS 18-125 PL GWS 18-125 SL GWS 18-125 SPL
| Drehzahlinstellbereich min | -1 | -- 2800-12000 2800-12000 | ||
| max. Schleifscheibendurchmesser/Gummischleiftellerdurchmesser | mm 125 125 125 125 | |||
| Schleifspindelgewinde M 14 M 14 M 14 M 14 | ||||
| max. Gewindelänge der Schleifspindel mm 22 22 22 22 | ||||
| Rückschlagabschaltung ● ● ● ● | ||||
| Wiederanlaufschutz ● ● ● ● | ||||
| Santhanlauf | ● ● ● ● | |||
| Konstantelektronik | ● ● ● ● | |||
| Drehzahlvorwahr | -- ● ● | |||
| Gewicht\(^{b)}\) | kg | 2,4-2,7 | 2,4-2,7 | 2,4-2,7 |
| Schutzklasse | \(\square/\square\) | \(\square/\square\) | \(\square/\square\) | |
A) Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nach EN IEC 62841-2-3 zur Auswahl passender Einsatzzwerkzeuge. Die tatsächliche Leerlaufdrehzahl dar die Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nicht überschreiben und ist davon niedriger.
B) abhängig von der verwendeten Schutzhaube (11), (10), (12)) und vom verwendeten Zusatzgriff (7), (6))
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
Werte konnen je nach Produkt variieren und Anwendungs- sowie Umweltbedingungen unterliegen. Weitere Informationen unter www.bosch-professional.com/wac.
| Winkelschleifer | GWS 18-125 L Inox | GWS 18-125 PL Inox | GWS 18-150 L |
| Sachnummer | 3 601 GA4 0.. | 3 601 GA4 1.. | |
| Nennaufnahmeleistung | W | 1800 | 1800 |
| Abgabeleistung | W | 1145 | 1145 |
| Bemessungs-LeerlaufdrehzahlA) | min-1 | 8100 | 8100 10000 |
| Drehzahlinstellbereich | min-1 | - | - |
| max. Schleifscheibendurchmes-ser/Gummischleiftellerdurch-messer | mm | 125 | 125 |
| Schleifspindelgewinde | M 14 M 14 M 14 | ||
| max. Gewindelänge der Schleif-spindel | mm | 22 | 22 |
| Rückschlagabschaltung | ● | ● | |
| Wiederanlaufschutz | ● | ● | |
| Santhanlauf | ● | ● | |
| Konstantelektronik | ● | ● | |
| Drehzahlvorwahr | - | - | |
| GewichtB) | kg 2,5-2,8 | 2,5-2,8 2,4-2,8 | |
| Schutzklasse | ☐/II | ☐/II |
A) Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nach EN IEC 62841-2-3 zur Auswahl passender Einsatzwerkzeuge. Die tatsächliche Leerlaufdrehzahl dar die Bemessungs-Leerlaufdrehzahl nicht überschreiben und ist davon niedriger.
B) abhängig von der verwendeten Schutzhaube (11), (10), (12)) und vom verwendeten Zusatzgriff (7), (6)
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren.
Werte können je nach Produkt variieren und Anwendungs- sowie Umweltbedingungen unterliegen. Weitere Informationen unter www.bosch-professional.com/wac.
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Gerausch-/Vibrationsinformation
| GWS 18-125 L GWS 18-125 PL GWS 18-125 SL GWS 18-125 SPL | |||||
| 3601 GA3 0.. 3601 GA3 1.. 3601 GA3 2.. 3601 GA3 3.. | |||||
| Gerauschemisswerte ermittelt entsprechend EN IEC 62841-2-3.Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise | |||||
| Schaldruckpegel | dB(A) | 92 | 92 | 92 | 92 |
| Schalleistungspegel | dB(A) | 100 | 100 | 100 | 100 |
| Unsicherheit K | dB | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Gehörschutzlagen! | |||||
| Schwungsgesamtwerte ah (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechendEN IEC 62841-2-3: | |||||
| Oberflächenschleifen (Schruppen) und Trennschleifen: | |||||
| ah | m/s2 | 13,1 | 13,1 | 13,1 | 13,1 |
| K | m/s2 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 |
| Schleifen mit Schleifblatt: | |||||
| ah | m/s2 | 3,5 | 3,5 | 3,5 | 3,5 |
| K | m/s2 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 |
| GWS 18-125 L Inox GWS 18-125 PL Inox GWS 18-150 L | |||||
| 3601 GA4 0.. 3601 GA4 1.. 3601 GA5 0.. | |||||
| Gerauschemisswerte ermittelt entsprechend EN IEC 62841-2-3.Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise | |||||
| Schaldruckpegel | dB(A) | 92 | 92 | 92 | 92 |
| Schalleistungspegel | dB (A) | 100 | 100 | 100 | 100 |
| Unsicherheit K | dB | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Gehörschutzlagen! | |||||
| Schwungsgesamtwerte ah (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechendEN IEC 62841-2-3: | |||||
| Oberflächenschleifen (Schruppen) und Trennschleifen: | |||||
| ah | m/s2 | 13,1 | 13,1 | 10,8 | |
| K | m/s2 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | |
| Schleifen mit Schleifblatt: | |||||
| ah | m/s2 | 3,5 | 3,5 | 3,5 | 3,5 |
| K | m/s2 | 1,5 | 1,5 | 1,5 | 1,5 |
| A) ermittelt für Durchmesser 125 mmDas Schleifen)dünner Bleche oder anderer leicht vibrierender Materialien mit großer Oberfläche kann zu einem bis zu 15dB erhöhten Geräuschchemissswert führen. Durch geeignete schwere Dämpfungsmatten kann die erhöhte Schallemission verrin-gert werden. Eine erhöhte Geräuschchemission ist sowohl bei der Risikobewertung der Lärmleistung als auch bei der Auswahl ei-nes geeigneten Gehörschutzes zu berücksichtigten. | |||||
| Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegelund der Geräuschchemisswert sind entsprechend einemgenormten Messverfahren gemessen worden und konnen forden Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendeten. Sie eigenen sich auch für eine vorläufige Ein-schätzung der Schwingungs- und Geräuschchemission.Der angegebene Schwingungspegel und der Geräuschchemis-sionswert repräsentieren die hauptsächlichen Anwendungen | |||||
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungs- und Geräuschemissionen sollenn auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschelt ist oder dazu lauft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwin-gungs- und Geräuschemissionen über den gesamten Arbeits-zeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hande, Organisation der Arbeitsablaufe.
Rückschlagabschaltung

Bei plötzlichem Rückschlag des Elektrowerkzeugs, z. B. Blockieren im Trennschnitt, wird die Stromzufahr zum Motor elektronisch unterbrochen.
Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (5) in die ausgeschaltete Position und schalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Wiederanlaufschutz

Der Wiederanlaufschutz verhindert das unkontrollierte Anlaufen des Elektrowerkzeuges nach einer Unterbrechung der Stromzufuhr.
Zur Wiederinbetriebnahme bringen Sie den Ein-/Ausschalter (5) in die ausgeschaltete Pohalten das Elektrowerkzeug erneut ein.
Sanftanlauf
Der elektronische Sanftanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatzen und erfolglich ein ruckarmes Anlaufen des Elektrowerkzeuges.
Hinweis: Lauf das Elektrowerkzeug sofort nach dem Einshalten mit voller Drehzahl, ist der Santhanlauf und der Wiederanlaufschutz ausgefallen. Das Elektrowerkzeug muss umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Konstantelektronik
Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung.
Drehzahlvorwahl
(GWS 18-125 SL / GWS 18-125 SPL)
Mit dem Stellrad zur Drehzahlvorwahr (3) konnen Sie die benötigte Drehzahl auch während des Betriebes vorwahlen. Die Angaben in der nachfolgenden Tabelle sind empfohlene Werte.
| Werkstoff Anwendung Einsatzwerkzeug Position Stellrad | |
| Metall Farbe entfernen Schleifblatt 2-3 | |
| Metall Bürsten, Entrosten Topfbürste, Schleifblatt 3 | |
| Edelstahl Schleifen Schleifscheibe/Fiberscheibe 4-6 | |
| Metall Schruppschleifen Schleifscheibe 6 | |
| Metall Trennen Trennscheibe 6 | |
| Stein Trennen Diamant-Trennscheibe 6 | |
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerk
zeug angegebene Hochstdrehzahl. Zubehor, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
| Stufe Drehzahlvorwahr | GWS 18-125 ... [min-1] | GWS 18-150 ... [min-1] | GWS 18-125 ... Inox [min-1] |
| 1 | 2800 | 2800 | 2200 |
| 2 | 4500 | 4100 | 3400 |
| 3 | 6300 | 5400 | 4600 |
| 4 | 8200 | 6700 | 5700 |
| 5 | 9800 | 8000 | 6900 |
| 6 | 12000 | 10000 | 8100 |
Die angegebenen Werte der Drehzahlstufen sind Richtwerte.
14 |Deutsch
Montage
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Schutzvorrichtung montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Hinweis: Nach Bruch der Schleifscheibe während des Betriebes oder bei Beschädigung der Aufnahmevorrichtungen an der Schutzhaube/am Elektrowerkzeug, muss das Elektrowerkzeug umgehend an den Kundendienst geschickt werden, Anschriften siehe Abschnitt „Kundendienst und Anwendungsberatung".
Schutzhaube zum Schleifen

Legen Sie die Schutzhaube (10) auf die Aufnahme am Elektrowerkzeug, bis die Codiernocken der Schutzhaube mit der Aufnahme übereinstimmen. Drucken und halten Sie darüber den Entriegelungshebel (1). Drucken Sie die Schutzhaube (10) auf den Spindelhals bis der Bund der Schutzhaube am Flansch des Elektrowerkzeuges aufsitzt und drehen Sie die Schutzhaube, bis sie deutlich hör
bar einrastet.
Passen Sie die Position der Schutzhaube (10) den Erfordernissen des Arbeitsganges an. Drücken Sie dazu den Entrie-gelungshebel (1) nach oben und drehen Sie die Schutzhaube (10) in die gewünschte Position.
Stellen Sie die Schutzhaube (10) stets so ein, dass bereits Nocken des Entriegelungshebels (1) in die entsprchenden Aussparungen der Schutzhaube (10) eingreifen.
Stellen Sie die Schutzhaube (10) so ein, dass ein Funktionflug in Richtung des Bedieners verhindert wird.
In Drehrichtung des Zubehörs darf sich die Schutzhaube (10) nur unter Betätigung des Entriegelungshebels (1) verdrehen lessen! Andernfalls darauf Elektrowerkzeug keinesfalls weiter benutzt werden und muss dem Kundendienst übergeben werden.
Hinweis: Die Codiernocken an der Schutzhaube (10) stellen sicher, dass nur eine zum Elektrowerkzeug passende Schutzhaube montiert werden kann.
Absaughaube zum Schleifen
Zum staubarmen Schleifen von Farben, Lacken und Kunststoffen in Verbindung mit Hartmetall-Topfscheiben (14) können Sie die Absaughaube (9) verwenden. Die Absaughaube (9) ist nicht für die Bearbeitung von Metall geeignet.
An die Absaughaube (9) kann ein geeigneter Bosch-Staubsauger angeschlossen werden. Stecken Sie dazu den Saugschlauch mit Absaugadapter in den vorgesehenen Aufnahmestutzen der Absaughaube.
Schutzhaube zum Trennen
- Verwenden Sie zum Trennen immer die Schutzhaube zum Trennen (11) oder die Schutzhaube zum Schleifen (10) zusammen mit der Abdeckung zum Trennen (12).
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichende Staubabsaugung.
Die Schutzhaube zum Trennen (11) wird wie die Schutzhaube zum Schleifen (10) montiert.
Abdeckung zum Trennen aus Metall
Montieren Sie die Abdeckung zum Trennen (12) aus Metall an der Schutzhaube zum Schleifen (10) (siehe Bild A):
Schwenken Sie den Haltebügel zurück (1). Stecken Sie die Abdeckung (12) auf die Schutzhaube zum Schleifen (10) auf (2). Drücken Sie den Haltebügel fest an die Schutzhaube (10) (3).
Zur Demontage (siehe Bild B) drücken Sie den Knopf am Haltebügel (1) und schwenken ihn zurück (2). Ziehen Sie die Abdeckung (12) von der Schutzhaube (10) ab (3).
Abdeckung zum Trennen aus Kunststoff
Steen Sie die Abdeckung zum Trennen (12) aus Kunststoff auf die Schutzhaube zum Schleifen (10) auf (siehe Bild C). Die Abdeckung (12) rastet hörbar und sightbar an der Schutzhaube (10) ein.
Zur Demontage (siehe Bild D) entriegeln Sie die Abdeckung (12) an der Schutzhaube (10) (0) links oder rechts und ziehen die Abdeckung ab (2).
Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten
Die Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten (33) wird wie die Schutzhaube zum Schleifen montiert.
Durch das Befestigen des Zusatzgriffes (7)/(6) durch den Bügel an der Absaughaube hindurch am Getriebegehause wird das Elektrowerkzeug fest mit der Absaughaube verbunden. An die Absaughaube mit Führungsschlitten (33) kann ein geeigneter Bosch-Staubsauger angeschlossen werden. Stecken Sie dazu den Saugschlauch mit Absaugadapter in den vorgesehenen Aufnahmestutzen der Absaughaube.
Hinweis: Die Reibung, die durch den Staub im Saugschauch und im Zubehor während des Absaugens entsteht, verur-sacht eine elektrostatice Aufladung, die der Benutzer als statische Entladung empfinden kann (abhängig von Umge-bungsfaktoren und seinem physiologischen Zustand). Bosch empfehl't generll die Verwendung eines antistatischen Saugschauches (Zubehor) zum Aufsagen von Feinstaub und trockenen Materialien.
Handschutz
Montieren Sie fur Arbeitsen mit dem Gummischleiftelter (26) oder mit der Topbfurste/Kegelburste/Diamant-Bohrkrone immer den Handschutz (25).
Befestigen Sie den Handschutz (25) mit dem Zusammengriff (7)/(6).
Standard-Zusatzgriff/Vibrationsdampfender Zusatzgriff
Schrauben Sie den Zusammengriff (7)/(6) abhängig von der Arbeitsweise rechts oder links am Getriebekopf ein.
Verwenden Sie Ihr Elektrowerkzeug nur mit dem Zusatzgriff (7)/(6).
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht weiter, wenn der Zusatzgriff (7)/(6) beschädigt ist. Nehmen Sie keine Veränderungen am Zusatzgriff (7)/(6) vor.
Vibration
Der vibrationsdampfende Zusatzgriff (6) ermöglich ein vibrationsarmes und damit ein angenehmeres und si
cheresArbeiten.
Schleifwerkzeuge montieren
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Fassen Sie Schleif- und Trennsscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeitensehr heiB.
Reinigen Sie die Schleifspindel (24) und alle zu montierenden Teile.
Drucken Sie zum Festspannen und Losen der Schleifwerkzeuge die Spindel-Arretiertaste (2), um die Schleifspindel festzustellen.
Betätigten Sie die Spindel-Arretiertaste nur bei stillstehender Schleifspindel. Das Elektrowerkzeug kann sonst beschädigt werden.
Schleif-/Trennscheibe
Beachten Sie die Abmessungen der Schleifwerkzeuge. Der Lochdurchmesser muss zum Aufnahmeflansch passen. Verwenden Sie keine Adapter oder Reduzierstücke.
Achten Sie bei der Verwendung von Diamant-Trennscheiben darauf, dass der Drehrrichtungspfel auf der Diamant-Trennscheibe und die Drehrrichtung des Elektrowerkzeuges (siehe Drehrrichtungspfel auf dem Gehäuse) übereinstimmen. Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Hinweis: Bei der Montage von gebundenen Schleif- oder Trennscheiben mithilfe des mitgelieferten Aufnahmeflansches (13) und der Spannmutter (20) bzw. Schnellspannmutter (21) ist eine Verwendung von Zwischenlagen nicht notwendig.
Zum Befestigen der Schleif-/Trennscheibe stecken Sie den Aufnahmeflansch mit O-Ring (13) auf die Schleifspindel (24) und schrauben Sie die Spannmutter (20) auf. Achten Sie auf die Ausrichtung der Spannmutter (20) je nach verwendeter Schleif-/Trennscheibe (siehe Abbildungen im vorderen Teil der Betriebsanleitung), und spannen Sie diese mit dem Zweilochschluss (siehe „Schnellspannmutter SDS-clip", Seite 15).
Überprüfen Sie nach der Montage des Schleifwerkzeuges vor dem Einsatzen, ob das Schleifwerkzeug korrekt montiert ist und sich frei drehen kann. Stellen Sie richer, dass das Schleifwerkzeug nicht an der Schutzhaube oder anderen Teilen streift.

Im Aufnahmeflansch (13) ist um den Zentrierbund ein Kunststoffeil (O-Ring) eingesetzt. Fehlt der O-Ring oder ist er beschädigt, muss der Aufnahmeflansch (13) vor der Weiterverwendung unbedingt ersetzt werden.
Schnellspannmutter SDS-e/ie
Zum einfachen Schleifwerkzeugwechsel ohne die Verwendung weiterer Werkzeuge konnen Sie anstatt der Spannmutter (20) die Schnellspannmutter (21) verwenden.
Die Schnellspannmutter (21) scarf nur fur Schleif- oder Trennscheiben verwendet werden.
Verwenden Sie nur eine einwandfrei, unbeschädigte Schnellspannmutter (21).
Achten Sie beim Aufschrauben darauf, dass die beschrif-tete Seite der Schnellspannmutter (21) nicht zur Schleifscheibe zeigt; der Pfeil muss auf die Indexmarke (34) zeigen.

Drucken Sie die Spindel-Arretiertaste (2), um die Schleifspindel festzustellen. Um die Schnellspannmutter festzuziehen, drehen Sie die Schleifscheibe kragtf im Uhrzeigersinn.

Eine ordnungsgemäß befestigte, un-beschädigte Schnellspannmutter konnen Sie durch Drehen des Rändelrings entgegen dem Uhrzeigersinn von Hand lösen. Lösen Sie eine festsit-zende Schnellspannmutter nie mit einer Zange, sondern verwenden Sie den Zweilochschlüssel. Setzen Sie den Zweilochschlüssel wie im Bild gezeigt an.
Zulässige Schleifwerkzeuge
Sie konnen alle in dieser Betriebsanleitung genommen Schleifwerkzeuge verwenden.
Die zulässige Drehzahl [^-1] bzw. Umfangsgeschwindigkeit [m / s] der verwendeten Schleifwerkzeuge muss den Angaben in der nachfolgenden Tabelle mindestens entsprechen.
Beachten Sie deshalb die zulässige Drehzahl bzw. Umfangsgeschwindigkeit auf dem Etikett des Schleifwerk-zeugs.
| max. [mm] [mm] [°] | ||||||
| D b s d a [min] | -1] [m/s] | |||||
| 125 | 7,2 | - | 22,2 | - | 12000 | 80 |
| 150 | 7,2 | - | 22,2 | - | 10000 | 80 |
| 125 | 4,2 | - | 22,2 | - | 12000 | 80 |
| 150 | 4,2 | - | 22,2 | - | 10000 | 80 |
| 125 | - | - | - | - | 12000 | 80 |
| 150 | - | - | - | - | 10000 | 80 |
| 75 30-M 14-12000 80 | ||||||
| 125 | 24 | - | M 14 | - | 12000 | 80 |
| 125 | 19 | - | 22,2 | - | 12000 | 80 |
| 150 | 24 | - | M 14 | - | 10000 | 80 |
| 150 | 19 | - | 22,2 | - | 10000 | 80 |
| 125--M 14-12000 80 | ||||||
| 83--M 14-12000 80 | ||||||
| 125 | 6 | 10 | 22,2 | >0 | 12000 | 80 |
| 150 | 6 | 10 | 22,2 | >0 | 10000 | 80 |
| 125 21-22,2-12000 80 | ||||||
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarfur nach von Fachleutenbearbeitet werden.
-Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrm Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz.
Stäube können sich rechtententzünden.
Betrieb
Belasten Sie das Elektrowerkzeug nicht so stark, dass es zum Stillstand kommt.
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Vorsicht beim Schlitzen in tragende Wände, siehe Abschnitt „Hinweise zur Statik".
- Spannen Sie das Werkstück ein, sofern es nicht durch sein Eigengewicht sichert liegt.
- Lassen Sie das Elektrowerkzeug nach starker Belastung noch eine Minute im Leerlauf laufen, um das Einsatzwerkzeug abzukühlen.
Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit einem Trennschleifstände.
Fassen Sie Schleif- und Trennscheiben nicht an, bevorsie abgekühlt sind. Die Scheiben werden beim Arbeiten sehr heiß.
Arbeitshinweise
Schruppschleifen
Verwenden Sie beim Schruppschleifen mit gebundenen Schleifmitteln immer die Schutzhaube zum Schleifen (10).
Verwenden Sie niemals Trennscheiben zum Schrupp-schleifen.
Beim Schruppschleifen kann die Schutzhaube zum Trennen (11) oder die Schutzhaube zum Schleifen (10) mit montierter Abdeckung zum Trennen (12) an das Werkstück anstoßen und zu Kontrollverlust führen.
Mit einem Anstellwinkel von 30^ bis 40^ erhalten Sie beim Schruppschleifen das Beste Arbeitsergebnis. Bewegen Sie das Elektrowerkzeug mit mäbigem Druck hin und her. Dadurch wird das Werkstück nicht zu heiß, verfürbt sich nicht, und es gibt keine Rillen.
Bei Verwendung von gebundenen Scheiben, die sowohl zum Trennen als auch zum Schleifen zugelassen sind, muss die Schutzhaube zum Trennen (11) bzw. die Schutzhaube zum Schleifen (10) mit montierter Abdeckung zum Trennen (12) verwendet werden.
Oberflächenschleifen mit Fächerschleifscheibe
Verwenden Sie beim Schleifen mit der Fächerschleif-scheibe immer die Schutzhaube zum Schleifen (10).
Mit der Fächerschleifscheibe (Zubehor) konnen Sie auch gewöblte Oberflächen und Profile bearbeiten. Fächerschleifscheiben haben eine wesentlich langere Lebensdauer, geringere Gerauschpegel und niedrigere Schleiftemperaturen als herkömmliche Schleifscheiben.
Oberflächenschleifen mit Schleifteller
Montieren Sie fur Arbeitsen mit dem Gummischleiftelter (26) immer den Handschutz (25).
Das Schleifen mit Schleifteller kann ohne Schutzhaube erfolgen.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafikseite ersichtlich.
Schauben Sie die Rundmutter (28) auf und spannen Sie diese mit dem Zweilochschlüssel.
Topfbürste/Scheibenbürste/Kegelbürste
Verwenden Sie beim Bürsten mit Scheibenbürsten im- mer die Schutzhaube zum Schleifen (10). Das Bürsten mit Topfbürsten/Kegelbürsten kann ohne Schutzhaube erfolgen.
Montieren Sie für Arbeiten mit der Topfbürste oder Kegelbürste immer den Handschutz (25).
Die Drahte der Scheibenbürsten können sich an der Schutzhaube verfangen und aufbrechen, falls die maximal zugelassenen Abmessungen der Scheibenbūrsten übersritten werden.
Die Reihenfolge der Montage ist auf der Grafiksite ersichtlich.
Die Topfbürste/Kegelbürste/Scheibenbürste mit Gewinde M14 muss sich so welt auf die Schleifspindel schrauben lasen, dass sie am Schleifspindelflansch am Ende des Schleifspindelgewindes fest anliegt. Spannen Sie die Topfbürste/Kegelbürste/Scheibenbürste mit einem Gabelschlüssel fest. Zum Befestigen der Scheibenbürste mit Durchmesser 22,22 mm stecken Sie den Aufnahmeflansch mit O-Ring (13) auf die Schleifspindel (24), schrauben die Rundmutter (28) auf und spannen diese mit dem Zweilochs Schlüssel.
Trennen von Metall
Verwenden Sie beim Trennen von Metall mit gebundenen Trennscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben immer die Schutzhaube zum Trennen (11) bzw. die Schutzhaube zum Schleifen (10) mit montierter Abdeckung zum Trennen (12).
Be der Verwendung der Schutzhaube zum Schleifen (10) fur Trennarbeiten mit gebundenen Trennscheiben besteht ein erhöhtes Risiko Funken und Partikeln sowie Scheibenfragmenten bei Scheibenbruch ausgesetzt zu sein.
Arbeiten Sie beim Trennschleifen mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepassten Vorschub. Üben Sie keinen Druck auf die Trennscheibe aus, verkanten oder oszillieren Sie nicht.
Bremsen Sie auslaufende Trennscheiben nicht durch seitlichen Gegendrücken ab.

Das Elektrowerkzeug muss stets im Gegenlauf gefuhrt werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass es unkontrolliert aus dem Schnitt gedrückt wird. Beim Trennen von Profilen und Vierkantrohren setzen Sie am besten am kleinsten Querschnitt an.
Trennen von Stein
▶ Verwenden Sie beim Trennen von Stein mit gebundenen Trennscheiben oder mit Diamant-Trennscheiben für Gestein/Beton immer die Absaughabaue zum Tren
nen mit Führungsschlitten (33) oder die Schutzhaube zum Trennen (11) oder die Schutzhaube zum Schleifen (10) mit montierter Abdeckung zum Trennen (12).
Sorgen Sie beim Trennen in Stein für eine ausreichen de Staubabsaugung.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Das Elektrowerkeugarf nur fur Trockenschmitt/Trockenschliff verwendet werden.
Bei Verwendung der Schutzhaube zum Trennen (11), der Schutzhabe zum Schleifen (10) oder der Schutzhaube zum Schleifen (10) mit montierter Abdeckung zum Trennen (12) für Trenn- und Schleifanwendungen in Beton oder Mauerwerk besteht eine erhöhte Staubbelastung sowie ein erhöhtes Risiko, die Kontrolle über das Elektrowerkzeug zu verlieren, was zum Rückschlag führen kann.
Verwenden Sie zum Trennen von Stein am besten eine Diamant-Trennscheibe.
Bei Verwendung der Absaughaube zum Trennen mit Führungsschlitten (33) muss der Staubsauger zum Absaugen von Steinstaub zugelassen sein. Bosch bietet geeignete Staubsauger an.

Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und setzen Sie es mit dem vorderen Teil des Führungsschlittens auf das Werkstück. Schieber Sie das Elektrowerkzeug mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepasstem Vorschub.
Beim Trennen besonderss harter Werkstoffe, z. B. Beton mit hohem Kieselgehalt, kann die Diamant-Trennscheibe überhitzen und dadurch beschädigt werden. Ein mit der Diamant-Trennscheibe umlaufender Funkenkranz weist deutlich darauf auf hin.
Unterbrechen Sie in thisem Fall den Trennvorgang und lassen Sie die Diamant-Trennscheibe im Leerlauf bei hochster Drehzahl kurze Zeit laufen, um sie abzukühlen.
Merklich nachlassender Arbeitsportschnitt und ein umlaufender Funkenkranz sind Anzeichen für eine stumpf gewordene Diamant-Trennscheibe. Sie können diese durch kurze Schnitte in abrasivem Material, z. B. Kalksandstein, wieder schäften.
Trennen von anderen Materialien
Verwenden Sie beim Trennen von Materialien wie Kunststoff, Verbundwerkstoffe usw. mit gebundenen Trennscheiben oder Carbide Multi Wheel Trennscheiben immer die Schutzhaube zum Trennen (11) oder die Schutzhaube zum Schleifen (10) mit montierter Abdeckung zum Trennen (12). Durch die Verwendung der Absaughabe mit Führungsschlitten (33) erreichen Sie eine bessere Staubabsaugung.
Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen
Verwenden Sie nur Trocken-Diamant-Bohrkronen.
Montieren Sie für Arbeiten mit Diamant-Bohrkronen immer den Handschutz (25).
18 | Deutsch
Setzen Sie die Diamant-Bohrkrone nicht parallel auf das Werkstück auf. Tauchen Sie in das Werkstück schrag und in kreisenden Bewegungen ein. Damit erreichen Sie eine optime Kuhlung und eine längerere Standzeit der Diamant-Bohrkrone.
Hinweise zur Statik
Schlitze in tragenden Wänden unterliegen länderspezifischen Festlegungen. Diese Vorschriften sind unbedingt einzuhalten. Ziehen Sie vor Arbeitsbeginn den verantwortlichen Statiker, Architekten oder die zuständige Bauleitung zurate.
Inbetriebnahme
Beim Betrieb des Elektrowerkzeuges an mobilen Stromerzeugern (Generatoren), die nicht über ausreichende Leistungsreserven bzw. über keine geeignete Spanningsregelung mit Anlaufstromverständlung verfügen, kann es zu Leistungseinbußen oder untypischem Verhalten beim Einschalten kommt.
Bitte beachten Sie die Eignung des von Ihnen eingesetzen Stromerzeugers, insbesondere hinsichtlich Netzspannung und -frequenz.
Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen.
Ein-/Ausschalten

Schalterausführung mit Arretierung
(GWS 18-125 L / GWS 18-125 SL / GWS 18-125 L Inox / GWS 18-150 L)
Schieben Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges den Entriegelungshebel (4) nach vorn ①, drücken Sie anschlieBend den Ein-/Ausschalter (5) ② und halten ihn gedruckt.
Zum Arretieren des gedrückten Ein-/Ausschalters (5) schiben Sie den Ein-/Ausschalter (5) weiter nach vorn ③. Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, setzen Sie den Ein-/Ausschalter (5) los bzw. wenn er arretiert ist, drücken Sie den Ein-/Ausschalter (5) kurz ② und setzenihn dann los ④.
Schalterausführung ohne Arretierung
(GWS 18-125 PL / GWS 18-125 SPL / GWS 18-125 PL Inox)
Schieben Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuges den Entregelungshebel (4) nach vorn ①. Drücken Sieihn anschließend und halten ihn gedrück ③.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, halten Sie den Ein-/Ausschalter (5) los 0.
Überprüfen Sie die Schleifwerkzeuge vor dem Gebrauch. Das Schleifwerkzeug muss einwandfrei montiert sein und sich frei drehen konnen. Führten Sie einen Probelauf von mindestens 1 Minute ohne Belastung durch. Verwenden Sie keine beschädigten, unrunden oder vibrierenden Schleifwerkzeuge. Beschädigte Schleifwerkzeuge konnen zerbersten und Verletzungen verursachen.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftungs-schlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten.
Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Möglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Luftungsschlitze halten und schalten Sie einen Fehlerstromschutzschafter (PRCD) vor. Bei der Bearbeitung von Metallen kann sich leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolieung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden.
Lagern und behandeln Sie das Zubehör sorgfältig.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektrowerkzeuge auszuführen, um Sicherheitsgefahrenungen zu vermeiden.
Kundendienst und Anwendungsberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter: www.bosch-pt.com
Das Bosch-Anwendungsberatungs-Team hilft ihren gemeinschaft bei Fragen zu unseren Produkten und deren Zubehör.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Produkts an.
Deutschland
Robert Bosch Power Tools GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Kundendienst: Tel.: (0711) 400 40 460
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com Unter www.bosch-pt.de können Sie online Ersatzteile bestellen oder Reparaturen anmelden.
Anwendungsberatung:
Tel.: (0711) 400 40 460
Fax: (0711) 400 40 462
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Weitere Serviceadressen finden Sie unter:
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur fur EU-Länder:
Nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge müssen getrennt entsorgt werden. Nutzen Sie die vorgesehen Sammelsysteme.
Bei unsachgemäß Entsorgung konnen Elektro- und Elektronik-Altgeräte aufgrund des möglichen Vorhandenseins gefährlicher Stoffe schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben.
Nur für Deutschland:
Informationen zur Rücknahme von Elektro-Altgeräten für private Haushalte
Wie im Folgenden naher beschreiben, sind bestimmte Vertreiber zur unentgeltlichen Rücknahme von Altgeräten verpflichtet.
Vertreiber mit einer Verkaufsfläche für Elektro- und Elektronikgeräte von mindestens 400m^2 sowie Vertreiber von Lebensmitteln mit einer Gesamtverkaufsfläche von mindestens 800m^2 , die mehrmals im Kalenderjahr oder dauerhaft Elektron- und Elektronikgeräte anbieten und auf dem Markt bereitstehen, sind verpflichtet,
- bei der Abgabe eines neuen Elektro- oder Elektronikgeräts an einen Endnutzern ein Altgerät des Endnutzers der gleichen Geräteart, das im Wesentlichen die gleichen Funktionen wie das neue Gerät erfüllt, am Ort der Abgabe oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zureckzunehmen; Ort der Abgabe ist auch der private Haushalt, sofern dört durch Auslieferung die Abgabe erfolgt: In dieser Fall ist die Abholung des Altgeräts für den Endnutzern unentgeltlich; und
- auf Verlangen des Endnutzers Altgeräte, die in keiner außeren Abmessung länger als 25 cm sind, im Einzelhandelsgeschäft oder in unmittelbarer Höhe hierzu unentgeltlich zurückzunehmen; die Rücknahmearf nicht an den Kauf eines Elektro- oder Elektronikgerätes geknüft werden und ist auf drei Altgeräte pro Geräteart beschränkt.
Der Vertreiber hat beim Abschluss des Kaufvertrags für das neue Elektro- oder Elektronikgerät den Endnutzer über die Möglichkeit zur unentgeltlichen Rückgabe bzw. Abholung des Altgerats zu informieren und den Endnutzer nach seiner Absicht zu befragen, ob bei der Auslieferung des neuen Gerats ein Altgerät zurückgegeben wird.
Dies gilt auch bei Vertrieb unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln, wenn die Lager- und Versandflächen für Elektro- und Elektronikgeräte mindestens 400m^2 betragen oder die gesamten Lager- und Versandflächen mindestens
800m^2 betragen, wobei die unentgeltliche Abholung auf Elektro- und Elektronikgeräte der Kategorien 1 (Wärmeüberträger), 2 (Bildschirmgeräte) und 4 (Großergeäte mit mindestens einer äußerten Abmessung über 50~cm ) beschrankt ist. Für alle übrigen Elektro- und Elektronikgeräte muss der Vertreiber geeignete Rückgabemöglichkeiten in zumutbarer Entfernung zum jeweiligen Endnutzter gewährleisten; das gilt auch für Altgeräte, die in keiner äußerten Abmessung länger als 25~cm sind, die der Endnutzter zurückgeben will, ohne ein neues Gerät zu kaufen.
English
Safety Instructions
Illustreredekomponenter
Standard-stodhandtag/vibrationsdampende stodhandtag
Skruva fast stodhandtaget (7)/(6) till hoger erller vander om vaxelhuset beroende pa arbetssatt.
Anvandendastelverktygetmedstodhandtaget(7)/ (6).
Anvand inte elverktyget om stddhandtaget (7)/(6) ar skadat. Gor inga andringar pa stddhandtaget (7)/(6).

Tel.: +420 519 305700
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Kopfahbiw acnantbI ophaty
BapnbKxmbCTapdaH andbH 3neKtp KypanbHbH Xeninik aibpbH po3eKaadH bIfapbHbI3.
Hcykay:Kymbc Ke3iHne Terictey Weh6epi 6y3bIcA hemece Koprafta KANTama/3NeKTP Kypan KypblfNapb 6y3bIcA, 3NeKTP KypanDbipDen CepBnC Kb3MeTHe Kj6epy KepeK, MeKeHkaanapDb «TyTBHyBfRa Kb3Met Kcpcty KaHe naDanahy KeheCTepi TapatbHaH KapaHbI3.
Tericteyre aphanfah Koprafblii KantTama

KopfaBli KAnTamaHb (10)3neKtp
KpaIbHbH NaTpoHbHa KopfAbl
KanTmacbHbH KoTay
KyDbPbIKwanaPb NaTPOHa CaiKec
KeIreHwe caIbHb3. ByrTaTaydah
UbFapu Hntiperih (1)6acbl
YCTaHb3.
UHHnDeMb MoHbHdaFb KopfAfl
KanTamaHb (10)6acbl, KaTAMadaFb
6ypNTki 3neKtp KpaIbH PhaHeihe
OTbIPb3bHb3 XaHE KopFAbl
KanTamaHbI bIbI pTeKHe dIbIbI cEctinireHe 6ypbIHbI. KoprafbI KAnTaMaHbIH (10) KyIN Kymbc 6apbcihbI TaanantapbHa caOpHaTBbIb3. ByyWIn 6yfattaydbH IbFapy nIntiperH (1) KofapbI 6acbHb3 XaHE KoprafbI KAnTaMaHbI (10) KaKET KyIe 6ypbIHbI.
Koprahbi KantiTamaHb1 (10) npdaBIM, Kyblntah 6ocaty nhtiperih1 (1) eki xydbipkwa cbi Koprahbi KantiTamaHb1 (10) tnici oibkTapbHa kipetihde, pettei3.
Kopfarbki KanTaMaHbI (10) onepatOpdbH KArbHa Kapai yuKbIHapDbH yuSybl 6oMaTbHdaOpHaTbHb3.
KepeK-JkapakTBIn aHany 6aftbTbHa KaPfAhl KAnTaMaHbI (10) TeK KynblTah 6ocaty nHtiperiH (1) naDanaHy apkblb6ypayFa 6oanbl! OHTnece 3NeKTp Kypanbl naDanaHy MymKIn emec XHe cepBnCTIK KbImETke Tancbipy KepeK.
Hcyay: KopraftaKaTtAmadaftoKoTay KdybIpbKaIapab1 (10)TeK 3neKtp KypanFa KaapaTbH Ka6blkTbOpHaTydb KaMTamac3eTei.
Tericteyre aphanfah copfbw kantama
Bory, naK neH nIacMaccHb KaTbI MetaIbTa TaKaTbI
nckimeh (14) 6ipre wahcb3 axapnay yiwin copblw
kantamaHb (9) naJaHaHyfbaOlaDb. Copblw KanTama (9)
MetaIbIe Hdeyre apHaMaFaH.
Copfblkantamara9caKeKcKeTIN Bosch wa
copfbhixkanfay60ana. On yuih copfblwnaHriHi
copy aanTepeMeH copfblkantamaHbH apHaBb6ekitkiW
caHnaybHa eHri3iH3.
Kecyre aphanfah Kopfabii KanTama
Kecy yuih epaibim MbHanaapnb naHdaHaHbI3: kecye aphanfah KopFaHbIi KaTamaHbI (11) HeMece axapnayfa aphanfah KopraHbII KaTamaHbI (10) kecye aphanfah KaTamaMeH (12).
Tactbkeckenhe wahhbinxetkinikti copbnybH KaMTaMaCb13 etHi3.
Kecyre apHaHaFaH KopFaHbIi KaTama (11) aXapnayFa
apHaHaF KOpFaHbIi KaTama (10) cYKTB MoTHaKaDaIaDbI.
Metanahan kacanfah kecyre aphanfah kantama
MeTaanah kacaanfah kecyre aphanfah kantamahbi (12)
aKapnayfa aphanfah KopFaHbIK Kantamara (10)
MOHTAKdAHB3 (A cypetIH KapaB3): KancbpMaHb Kepi KaibpbHb3 (). KaTAMahbl (12) aKapnayfa apHanfah
kopraHHkantamara (10)auf ehriri3i3 (2). KaCbpMaHb
kopraHHkantamara (10) KaTBI 6acBbH3 (3).
Benwekey yuiH (B cypetIH KapaB3) KancbpMaDAfbI
TymeHi bACbin (1),KePI KaBpBbH3 (2).KANTAMAHbl (12)
KopraHHkantamadaH (10) TaTBI anlbHb3 (3).
INaCTKTeH XacanFaH Kecyre apHanFAN KanTama
INaCTKTeH XacanFaH Kecyre apHanFAN Xa6bHbI (12)
XaKapnayFa aphanFaH KopFaHbI W KaTAmAfa (10) opHaTbHb3 (C cypTeH KapaHb3).Xa6bH (12) KopFaHbI W
KanTamada (10) Wepy DblbicbIMe HxHe KepiHetIHne
Tipenei.
BeneKey yuiH (D cypetIH KapaHbI3) KopFaHbIi KaTamaDaFbl (10) ① JkabHbIbI (12) con Hemece OH JkaKa 6ocatbn, kabHbIb Taftbn IbIbIbIbIbIbI (2).
BaftaybiuTap 6ap Kecyre apHanfah KopFaBki KaTama
BaftaybIATapbI 6ap Kcye aPhaHaK KopFaHbI KaTama (33) axapnayra apHaHaK KopFaHbI W KaTTaMaMe H 6ipJeOpHaTbIaNbl.
KocbIMwaTtKaHb7(7)/(6)CopfblW KaTtMaDaFb KaCbIpMa apKbIbpeyKTop KopnyCbHa 6eKity apKbIb 3neKtp KypaIb copfbl W KantamAmeh 6epiK baNnAbCTbPbIaDb. BaftTaybiWap Copfbl W Kantamara (33) apHaB Bosch waHcopfblw H KaNfayfa 6oIaBl. On yiwicopfbl W nAhrHi copy aanTepimc Hopbl W KantamAhApHaB b6eKITkiW caHbnaybHa eHri3H3.
Hcy:copyKe3iHede copfblwIaHaHderiKHeKepeK- kapaKaTafblwaHnHaN naJaDaBonFaH yKeInic 3eKTPcTaTHkAnbIK 3apAdbTyDbPaDb,naJaHaHyBb6y3apAdtcltaTHkAnbIK pa3pR peIHde ce3yIMyMkih (KopuHaH optaraJxHe e3iHin fH3nOHornbla KaNbHa baaNaHbCTb).Bosch KOMnHaHrcbJxAnbIbBoHbHa yCaK WHaHbJxHe KypFak MaTePnAndapDb copy yWih aHTcTaTHkAnbIK copfblwIaHaHhi (KepeK-JkapA) naJaHaNyFA KeHec 6epei.
Kon Koprafbiwbl
Pe3eKe axapnay tapenkeimn (26) Hemece TocTaFaH TAp13i KbIwauKneH/KOHyctbIK KbIwauKneH/ anMac 6ypfbInay KopoHKacbImn XyMbic icTey yin H apdaiBIM KOI KopraHbcIN (25) KmN Kypipi3.
KoN KOpFaHbIcBn (25) KocBIMuTgTkAmeh (7)/(6)6eKtiHj3.
CTaHapTbIKocbIMwA TyTKa/dipin 6ackbIu KocbIMwa TyTKa
KocbIMua TytKaHbI (7)/(6) Kymbc TcCinHe 6aJnHaBCTbl peyKTOp 6actnerHH OH Hemece con XaFbHa 6ypan 6ekitih3.
3NeKtp KypaBbH TEK KocBIMwA TyTKaMeH 6ipre naDaNaHaBb13: (7)/(6).
KocbIMwa TyTka (7)/(6) 3aKbIMdAnFaH KaFda, 3NeKTp KypabIn opi Kapai NaIAnaH6aHb13. KocbIMwa TyTKaFA (7)/(6) eWKaHdAe3repicTeP JkacMaHb13.
Vibration
Dipin6ackbI KOCBIMuTaTKa (6) dipinc3 XeHe KaHbI api Kayinc3 XyMbic icTeye MymKInik 6peJI.
Akapnaybii Kypanapbih opHaty
BapnbKxmbCTapdaH andbH 3neKtp KypaibHbH Xeiniik aibpbH po3eKaadH bHfapbHbI3.
Terictey xhe Kecy dncKinepine cybifaHua TMHei3.
Terictey uHHdeniH (24) XeHe 6apbIK opHaTbnaTbH Kypanadpbl Ta3anaHb3.
A6pa3nBti KpyanDb6ypan any Xahe 6eKity yuHINHHdJI 6eKITy TYMeciH (2) 6acbin, uHHdJIbdi 6ekitih3.
UHHHEnbDi 6ekity tyimecin TK UHHHEnb TOKtaTbInrA H Kyide 6acBHy3. Θηne 3neKTp KypaBH 3aKbMdyBHy3 MYMKIH.
Tericteyweh6epi/kecyweh6epi
Akapnafbi Kypanapdbin enwemepi eckepi3. CaHbinya
DnaMeTp i TipeK pfnaheuihe caikec 60nyi kepek.
AanTepnerPi HeMece XaNFactbipfbiu TetikTepei
naindaan6aHb3.
AImactbkeckiw dNcckinei naDanaHfHa da nMactb keckiw dNckiideri aHHany 6aftbTBHH KepcETKici 3NeKtp KpaBnDaftb aHHany 6aftbTbHa caiKec 6onyBH KaFaFAnb3 (kopnyCTaB aHHany 6aftbTbHH KepcETKici H KapaB3).
MOntaay peTiniri rpaiknabik 6ette Kepcetiren.
Hcykay:6aiaNaHbIcTbIpBnFaHxapnaFbIuXeKeckiU DNCKInepdiKETkiImIMKbHbITbFbHdaFbTIpeK fpaHeuiH13XeHE KbICBIuTaKaHbH20HEmeCe KbldAM KbICBIu TaKaHbH21KemIrMeH MOHTaXdA Ke3de apanbTKecmepdi naDanaHy KaKetEmc.
Akapnaftbi/Keckii Dnckihi 6eKity yinHtbf3daybi
caKinacbi 6ap tipek pfnaheun (13) axkapay
wnHHenie (24) opHaTbIn, KbcBkiu raKaHb (20) 6ypan
6ekiriH3. PaIaHaNbIaNtBn Akapnaftbi/Keckiu dncire
kapai (naDanaHy BoBihua HcKayblkTBn anDbHbf
6enirHderi cypetepdi kapaH3) Kbicklu raKaHb (20)
6aftbiHa Hasap aydpabHb3 XHe OApbl Eke caHbIaybl
kintneh (kapaHb3, KbldAm Kbckbln raKa SPS-clc
Ber 264) TaTbHb3.
Terictey KypanbH opHaTkaHHa KeiH Kocy anDbIHda opHATyblH dpybIcTBfbH XaHe KypandbH epKIn aHahalbHbH TeKcepi3. Terictey Kypanbl KoparaBliW KaTamaF aXe6Ba6eWeKTepre yKeMeu aHaHbIN XaTaKaHbHa Ko3 KeTki3iH3.

TipeK pnaHeiHne (13), opta
KeTIpy 6yblITbIFbIHbIN aHaIaNcBHn
nnactie 6eIK (TbIFb3daybIi
caKaHa) opHaTbIraH. TbIFb3dAbyi
CaKHa KOK Hemece 3aKbIMdaIFaH
6oNa, TipeK pnaHeiH (13) apbl
kapai naJaIaN6a typbIn, MiHdetTI
Type aYbCTbpy KepeK.
KbIaam KbickBraKaSDS-eic
KypanapdbnaaHanycb3xakpny KypanbH OH aaybCTbpy yuH KbcBbIraKaHbH (20) opHbHa Te3 KbckblraKaHb (21) naDanaHyfa 6oJabl.
Te3 tapKbIu comBnDbl (21)TeK akapnay Hemece Kecy dickicimen naDanahyra 6onaBl.
By3bIMMaFaH MInci3 Te3 KbICbIu raiKacbH naJdaNaHbIHbI3 (21).
Bypan KOJDA KbIaDAM KbIcy COMblHbHbIH Xa3bINFaH XaFb (21) axapnay dncicine Kepcetneyine K03 XeKl3iH3;6aftTama Hndekctik 6enrre (34) Kepceryi Tnic cypertin KaapanbI3.

Akapnay uHHdeniH (2) 6ekity yuH HnnHdneBdi 6ekity tyMecin
6acbHb3. Te3 KcikBw raKaHb
6ekemdey uHn axkapny dNCKicih Kyu
caBn caFt TiniH 6afblMeH
6ypaHb3.

Dpybc6ekitireh,3akbImdAmMarH Te3 KbcBkiIraKaHbCaKHaHb CaFat TiniH 6aftbTaHa KapcbI bypay apkblu wblrnapyfa 60ana. Ekaan KaTbI 6ekemEnre Hte3 KbcBkiIraKaHbTicTeyiknEe 6pan anMaHb3,eKi 6yipnik Teciri 6apraKa kInIH naDanaHbHb3. RaKa Kintin CpeTcKpcetinreHde eKi 6yipnik TecirimeOpHaTbHb3.
Kapamdbiaxkapnay Kypandapbi
OcbHyckaynbKaTkaKofapbdaatanetireh 6apbIkerictey KypalapbHnaiDanaHyfa6oanda.
PainanaHbIaTbH tericTey KypaIapbIbHpyKcTeiReH aHaBIMdap caHb [MnH-] Hemece aHaHly XblJaMaDblfbl [M/c] TMeHe 6epinre H keTeeri MAnHepeH ToMeH 6oNMaybKepek.
CoHbIKTaH TericTeKypaIbIHbIXKaNCbIPMacbIHda KepcTeINRepykcatetINReaHaNbIMdapcaBHHeMece aHanyXbINDaMbIFbH CaKaTbI3.
MAKC. [MM] [MM] [°]
Dbcd[MINH
![BOSCH GWS 18125 SPL Professional - MAKC. [MM] [MM] [°] - 1](/content/2026/03/447467/images/66f071c9d9954791ce1d169e6e692e579c9e7ae4edc10b3ffc019fb6af2c91f5.jpg)
1][M/c]
| 125 | 7,2 | - | 22,2 | - | 12000 | 80 |
| 150 | 7,2 | - | 22,2 | - | 10000 | 80 |
| 125 | 4,2 | - | 22,2 | - | 12000 | 80 |
| 150 | 4,2 | - | 22,2 | - | 10000 | 80 |
| 125 | - | - | - | - | 12000 | 80 |
| 150 | - | - | - | - | 10000 | 80 |
| 75 30-M 14-12000 80 |
| 125 | 24 | - | M 14 | - | 12000 | 80 |
| 125 | 19 | - | 22,2 | - | 12000 | 80 |
| 150 | 24 | - | M 14 | - | 10000 | 80 |
| 150 | 19 | - | 22,2 | - | 10000 | 80 |
| 125--M 14-12000 80 |
![BOSCH GWS 18125 SPL Professional - MAKC. [MM] [MM] [°] - 2](/content/2026/03/447467/images/54d95afd39fd0b341e0c7ba0d608b8063e01729054588e250de356e64b597654.jpg)
![BOSCH GWS 18125 SPL Professional - MAKC. [MM] [MM] [°] - 3](/content/2026/03/447467/images/0c35d84e1502b3b230108d6283911c33e2f55e5d3bdae58f6c2fb1235199ad03.jpg)
![BOSCH GWS 18125 SPL Professional - MAKC. [MM] [MM] [°] - 4](/content/2026/03/447467/images/a427b031a73c7481dbd2bf85bf87c9e4a2a8bc077832a66152e70a9c1282fd25.jpg)
UaHdbj kHe KOHKanapdbi copy
KopfaBH 6oay, Kei6ip aaraaw copTtapbi, MnhepaIap XaHe MetanIap 6ap Kei6ip MATEPAIAPDbIH. Wahb IeHcaybIKKa 3nHdbI 6oNybl MyMKH. WaHaTaTHO XaHFa TIO XaHe WauHbI KyTu naDalaHyubda HEmce XaHbIHaFbI anaMdpA anNeprnnbIK peakunapBbXaHe/Hemce TBHbIC KOndApBHIn aypynapBI TYbIPBy MyMKIN. Kei6ip wAn Typnepi, acipece emeH XaHe WAMuAT aafuBHIn h WaaHbI, acipece, aafuTb EhdEy KaNbktapMeH (xpomat, aafuTb Kopray 3aTb) bIpre kaHcporeHep 60bn ecentenei. Ac6ectik Maepnai Tek KaHa Mamadap apkblb eHdnyi MyMKIN.
MymkiHwiniirHwe Ocbi MaTePnA yuHcAKeK KeNetIH
-¥MbIcOpHbIbHJkaKcbJKeJeTInyHe Ke3KetKiaiHa3.
-P2 cy3ri cbHbInbHdaFbIra3KaFapbl naDanaHy CbHbInaBl.
HneneiH MaepnAnap yin eniHj3e KonJaHbnaTbH yIrapMbnpDa naHaanHbHb3.
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3aunntenkanak3a6pycehe

CTabete ro 3aunTHHOT kanak (10) Ha npnafot od eneKtpnHOT anat,doNeKa KOnnpaHNTe 3aun Ha 3aunTHHOT kanak He ce NOKlonat co npnafot. PpntoA, pntnche To n dpkeTe ro loctot 3a OTKnuyBaHe (1). PpntncheTo raunTHHOT kanak (10) Ha rplto HA BpeTeHOT DoKeA BeHeuOHa 3aunTHHOT kanak He IerHe Ha nppa6Hnata Ha
eNEKTPNCHNOIaHbPTeTe 03aHTNHOT KanaKIOEKA HeOCETHeDcKa CbKNONII.
Ipoecete ja no3nuijata Ha 3aunthata xay6a (10) cnopei notpe6nte Ha paobTHNOI pOuec. PpntoA, npNTCHETe ro IOCTOT 3a OTKnyuBaHe (1) HArope n 3aBPTeTe 3aHTHNOI KAnk (10) BO cKaHaTnO3nuija.
Cekoraw noctabybaje ro 3aHTHNOT KANAK (10) Taka uTO Dbata 3anu Ha NoCTOT 3a OTKnyBaBe (1) BO COODBETHTE OTBOPN HA 3aHTHTHNOT KANAK (10) Ke BnE3AT.
Noctabete ja 3aWHTHata xay6a (10) Ha toj hauHH Ito Ke ro cnpueH netaBeto HA NCKPN BO npabeu Ha Hnuceto Ito ja KOpNCTH.
Bo npabeot Ha BpTeHe Ha onpeMaTa 3aWTHTHnot KanaK (10) cMee Da ce BPTn caMo co npHTNcKaHe Ha NoctOT 3a OTKnuyBaBe (1)! Hnaky, eNeKTpnHnOt anat He cMee Da ce KopHCTn Mopa Da ce PpeJaDe Ha cepBnchata cnjx6a.
HanomeHa:KoInpaHITe3anuHa3aHTHTNtOT KanaK (10) rapaHTnpaat,JaKaHa eJIeKTPNHOT aAT MoKe Ja ce MOHTnpa cAmO eEHe 3aHTNTeH KAnAK ITO My OJRObapa.
Kanak 3a BCNCyBaBe npn 6pyceheTo
3a 6pycebe ha 6o, naKOBn H nIpaCTka co IOnHecn IIOou Ond CBpct MeTal (14) Kade ITO He CE CO3DaBA MHOY npAB MOKe Da To KOpNCHTe KaNakOT 3a BCncyBaBe (9). KanakOT 3a BCncyBaBe (9) He e NorOeH 3a o6paBcTKa Ha MeTaN.
Ha kanaKOT 3a BCncyBaHe (9) MoKeJa ce npNKlyuBoschBCncyBaU. 3a Taa cen, CTabeTe ro ueBOTo 3a BCncyBaHe co aAnTePoT 3a BCncyBaHe BO ppeBnEHNte DeNoBn 3a BMETHyBaHe Ha xaybTa 3a BCncyBaHe.
3aHTTHa xay6a 3a ceuehe
3a cehebe cekorawkopnctete 3aHTTHa xay6a 3a cehebe (11) Hnn 3aHTTHa xay6a 3a 6pycehe (10) 3aeHNO co nokloneoT 3a cehebe (12).
PnceyeheTo BO KaMEn NOrpnXeTe ce 3a DOBONHO BWMkyBaBe Ha npabTA.
3aHTnTHata xay6a 3a ceHbe (11) ce MoHTnpa KaKo 3aHTnTHa xay6a 3a 6pyceHbe (10).
Tokloneu 3a ceuebe oMetan
MoHTnpajre ro nokloneoT 3a ceuehe (12) od metan Ha 3aWHTnHATA xay6a 3a 6pycehe (10) (Bnu Cnka A): HabaneTe ro 3aWHTnHOT dpxau Hana3aad (O).CTabeTe ro nokloneoT (12) Ha 3awTHnHATA xay6a 3a 6pycehe (10) (②).LbpcTo npntncHeTe ro 3awTHnHOT dpxau 3a npnucbpctyBaHe Ha 3awTHnHATA xay6a (10) (③).
3a demoHTnpaBe (BnDn Cnka B) npntncheTe ro konyeTo Ha 3aHTnHOT dpKau (0) n HabaNETe ro hHa3ad (2).
N3BneTe ro noknoneot (12) od 3aHTnHata xay6a (10) (8).
Toklone3aceheo nnactnka
CTabete ro nokloneqot 3a ceyehe (12) od nlaactka Ha 3aunTHata xay6a 3a 6pycehe (10) (BnDn CnKa C). POKloneoT (12) ce BkIOnyBa 3ByuHNO H BnDnHBO Ha 3aunTHata xay6a (10).
3a demoHTnpaHe (BnDn Cnka D) OTknyeTe ro nokloneuOT (12) Ha 3aWTHHaTa xayba (10) (1) neBO nn deCHO H3BneYeTe ro nokloneueT (2).
Xay6a 3a BwmykyBaBe npH ceuehe co IIN3raUka BOINK
3aHTnTa xay6a 3a Ceuehe co IINrAauKn BODnKn (33) ce MoHTnpa KaKo 3aHTnHa xay6a 3a 6pyceHe.
Co npuBpctyBaHe Ha dononHnTeHaata paKa (7)/(6) Hn3 3aHTTHNt DPKaH XaybTa 3a BCncyBaHe Do MeHyBaOT, eKeTpHuHrO anat e UbpTo NOBp3an Co xaybTa 3a BCncyBaHe. Ha xaybTa 3a BCncyBaHe co nIraqKn BOHNK (33) MoKe Da ce NoBp3e COoBETe Bosch- BCncyBaY 3a npab. 3a Taa cen, CTABete ro ueBoto 3a BCncyBaBe co aAnTepot 3a BCncyBaHe BO ppeBnDEHnTE DeIOBn 3a BMETHyBaHe Ha xaybTa 3a BCncyBaHe.
Hanomeha: TpneHeTo npEIN3BnKaHO od npaWnHaT Bo UpeBOTo 3a BCNCyBaHe n DoaTOuTE 3a BpeMe Ha BCNCyBaHeTo npEIN3BnKBye eneKTPOCTaTuKo NOHHeBe ITO KOPINCHKOT MOKe da rO DoxNBEe KAKO CTaTuKo Ipa3HeBe (BO 3aBnCHOCt OD fakToprTe Ha XNBOTHa T CpeHnHa HerOBaTfN3NOUka Cocto6a). Bosch RehepanHo npenopayBa ynotpe6a Ha aHTnCTaTuKo UpeBO 3a BCNCyBaHe (DoaToK) 3a BCNCyBaHe fHnA npaWnHa n CyBN MaTepnjann.
3aHTa 3a nnHKeTne
Cekoraw MoHTnpajTe ja 3aWHTATA 3paue Kora pa6oTnte co rymehnOT 6pycen DNCK (26) mHn co IONHecTata YETKa/KOHyChATA YETKa/DnJaMaHTcKa t KaYHeCTa 6yprna (25).
Pnucpcte ja 3aunntata 3paueTe (25) co dononHHTenHa paKa (7)/(6).
CtaHapHa-donONHHTenHa paKa/DonONHHTenHa paKa 3a npduyBaBe Ha Bn6paunte
Habptete ja dononHnHtHaTa paKa (7)/(6) od DecHO nn OJneBO Ha IOROHcKa Ta gnBa BO 3aBnCHOCT OJ HauHHOT Ha pa60ta.
KopncTeTe ro Baunot eneKtpueh anaT caMo co dononHHTenHa paKa (7)/(6).
He npoOnKyBaJte co pa6ota co eNeKtpnHnot anat, ako dononHtEnHa ta paKa (7)/(6) e oWTeHa. He Bpwe Te npomeHH Ha dononHtEnHa ta paKa (7)/(6).
Vibration Control
DOnonHnTeHaTa paKa 3a npNdyuBaHe Ha Bn6paunte (6)OBO3MOxy
pa6oTeHe co mAn Bn6paun n npjatHa 6e36edHa pa6ota.
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世君的主义明
其吾的主义皂明电,表之有在,是不
a a 100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100.100