Weller WAD 101 - Schweißgerät

WAD 101 - Schweißgerät Weller - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Weller WAD 101 - page 8
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Produktinformationen

Marke : Weller

Modell : WAD 101

Kategorie : Schweißgerät

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Häufig gestellte Fragen - WAD 101 Weller

Laden Sie die Anleitung für Ihr Schweißgerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WAD 101 - Weller und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WAD 101 von der Marke Weller.

BEDIENUNGSANLEITUNG WAD 101 Weller

www.weller-tools.comDE Deutsch Achtung | Beschreibung | Inbetriebnahme | Potentialausgleich | Arbeitshinweise | Zubehör | Lieferumfang

5. Optische Regelkontrolle

6. Potentialausgleichsbuchse

7. Anschlussbuchse für Lötkolben

8. Luftanschlussnippel für

9. Drosselventil für Durchflussmenge

12. Schnellkupplung für

5. Optische regelcontrole

persluchtaansluiting Weller-Logo_2011 in „Weller-Blau“ Größen-Variationen3 FIN

2. Digitalindikation

komprimiranog zraka6 Wir danken Ihnen für das mit dem Kauf der Weller Heißluftstation WAD 101 / WAD 101IG erwiesene Vertrauen. Bei der Fertigung wurden strengste Qualitäts-Anforderungen zugrunde gelegt, die eine einwandfreie Funktion des Gerätes sicherstellen.

Vor Inbetriebnahme des Gerätes lesen Sie bitte diese Betriebsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinweise aufmerksam durch. Bei Nichteinhaltung der Sicherheitsvor- schriften droht Gefahr für Leib und Leben. Für andere, von der Betriebsanleitung abweichende Verwen- dung, sowie bei eigenmächtiger Veränderung, wird von Seiten des Herstellers keine Haftung übernommen. Die Weller Heißluftstation WAD 101 / WAD 101IG entspricht der EG Konformitätserklärung gemäß den grundlegenden Sicherheitsanforderungen der Richtlinien 2004/108/EG, 2006/95/EG und 2011/65/EU (RoHS).

2.1 Steuergerät WAD 101

Die WAD 101 ist eine Heißluftstation, die sich durch ihre große Funktionsvielfalt aus zeichnet.

2.2 Steuergerät WAD 101IG

Die WAD 101IG ist eine Schutzgaslötstation für den Betrieb der Schutzgas Lötkolben WP 80IG und WP 120IG. Durch den Einsatz eines Mikroprozessors wird eine einfache und kom fortable Bedienung ermöglicht. Die Regelelektronik gewährleistet ein optimales Regelverhalten an unter- schiedlichen Lötwerkzeugen. Die Lötwerkzeuge selbst werden automatisch erkannt und die entsprechenden Regelparameter zuge ordnet. Die besonders leistungsfähigen 24 V Heizelemente ermöglichen ein ausge zeichnetes dynamisches Verhalten. So wird das Lötwerkzeug zum uni- versellen Einsatz gebracht. Die gewünschte Temperatur kann über 2 Tasten (UP/DOWN) eingestellt werden. Für den Heißluftkolben sind Temperaturen von 50°C - 550°C (122°F - 999°F) realisierbar, beim Anschluss eines Lötkolbens wird der Einstellbereich automatisch auf max. 450°C (842°F) begrenzt. Soll- und Istwert werden digital ange- zeigt. Das Erreichen der vor gewählten Temperatur wird durch Blinken einer roten LED in der Anzeige signalisiert, die zur optischen Regelkontrolle dient. Dauerndes Leuchten bedeutet, dass das System aufheizt. Bei dem Steuergerät WAD 101 wird der Luftdurchfluss durch einen, im Handgriff integrierten, Fingerschalter gesteuert. Die Durchflussmengeneinstellung erfolgt stufenlos über ein Drosselventil im Bereich von ca. 0-10 l/min. Die ausströmende Heißluft ist frei von statischer Aufladung. Bei dem Steuergerät WAD 101IG wird der Gasdurchfluss durch die Schaltablage WDH 10T gesteuert. Die Durchflusmengeneinstellung ist im Bereich 0-5 l/min. möglich. Verschiedene Potentialausgleichsmöglichkeiten zur Lötspitze, Nullspannungsschal tung und antistatische Ausführung von Steuergerät und Kolben ergänzen den hohen Qualitätsstandard. Die Anschlussmöglichkeit eines externen Eingabegerätes erweitert die Funktionsvielfalt. Mit den als Option erhältlichen Eingabe geräten WCB 1 und WCB 2 können unter anderem Zeit- und Verriege lungs funktionen realisiert werden. Ein integriertes Temperaturmeßgerät gehört zum erweiterten Um fang des Eingabegerätes WCB 2. 2.3. Lötkolben HAP 1: 100 W Heißluftkolben mit integriertem Fingerschalter. Eignet sich zum Löten und Entlöten von oberflächenmontierten Bauelementen. Ein breites Düsenprogramm macht den HAP 1 universell einsetzbar. Der Heißluftkolben kann an der WAD 101IG nicht betrieben werden WMP: Der Weller Micro Lötkolben WMP eignet sich durch sein handliches Konzept zur Bearbeitung professioneller SMD Elektronik. Eine kurze Distanz zwischen Griffpunkt und Lötspitze erlaubt eine ergonomische Handhabung des 65 W Lötkolbens bei der Durchführung feinster Lötarbeiten. MPR 80: Der Weller Peritronic MPR 80 ist ein Lötkolben mit einstell- barem Arbeitswinkel von 40°. Dadurch wird eine individuelle Gestaltung des Lötprozesses hinsichtlich seiner Ergonomie ermöglicht. Durch seine Leistung von 80 W und schlanker Bauform eignet er sich für feine Lötarbeiten. WTA 50: Die Entlötpinzette WTA 50 wurde speziell zum Auslöten von SMD-Bauteilen konzipiert. Zwei Heizelemente (2 x 25 W) mit jeweils eigenem Temperatursensor sorgen für gleiche Temperaturen an beiden Schenkeln. LR 82: Leistungsfähiger 80 W Lötkolben für Lötarbeiten mit großem Wärmebedarf. Die Befestigung der Lötspitze erfolgt über einen Bajonettverschluss, der einen positionstreuen Spitzenwechsel ermöglicht. Deutsch

WP 80 / WSP 80: Der Lötkolben WP 80 / WSP 80 zeichnet sich durch sein blitzschnelles und präzises Erreichen der Löttemperatur aus. Durch seine schlanke Bauform und einer Heizleistung von 80 W ist ein universeller Einsatz von extrem feinen Lötarbeiten bis hin zu solchen mit hohem Wärmebedarf möglich. Nach Wechsel der Lötspitze ist ein unmittelbares Weiterarbeiten möglich, da die Betriebstemperatur in kürzester Zeit wieder erreicht ist. Weiter anschließbare Werkzeuge siehe Zubehörliste.

Das Lötwerkzeug in der Sicherheitsablage ablegen. Druckluftschlauch mit Außen durch messer 6 mm in die Schnellkupplung für Druckluftanschluss (12) einstecken. Druckluftversorgung mit 400 kPa (58 psi) trockener ölfreier Druckluft oder Stickstoff N

herstellen. Warnung: Bei der Verwendung von Stickstoff ist auf ausreichende Raumbelüftung zu achten. Die elektrische Verbindungsleitung des Lötwerkzeugs in die 7 pol. Anschlussdose (7) an der Frontplatte einstecken und arretieren. Den Luftschlauch auf den Luft anschluss nippel (8) stecken. Überprüfen, ob die Netzspannung mit der Angabe auf dem Typenschild übereinstimmt und der Netzschalter (1) sich im ausgeschalteten Zustand befindet. Bei korrekter Netzspannung das Steuergerät mit dem Netz verbinden. Warnung: Den Heißluftkolben nicht auf Personen oder brennbare Gegenstände richten. Gerät am Netzschalter (1) einschalten. Beim Einschalten des Gerätes wird ein Selbsttest durchgeführt, bei dem alle Anzeigeelemente (2) in Betrieb sind. Anschließend wird kurz- zeitig die eingestellte Temperatur (Sollwert) und die Temperaturversion (°C/°F) angezeigt. Danach schaltet die Elektronik automatisch auf die Istwertanzeige um. Roter Punkt (5) in der Digitalanzeige (2) leuchtet. Dieser Punkt dient als optische Regelkontrolle. Dauerndes Leuchten bedeutet, System heizt auf. Blinken signalisiert das Erreichen der Betriebstemperatur. Temperatureinstellung Grundsätzlich zeigt die Digitalanzeige (2) den Temperaturistwert an. Durch Betätigung der „UP“ oder „DOWN“ Taste (3) (4) schaltet die Digitalanzeige (2) auf den derzeit eingestellten Sollwert um. Der eingestellte Sollwert (blinkende Anzeige) kann nun durch Antippen oder permanentes Drücken der „UP“ oder „DOWN“ Taste (3) (4) in entsprechender Richtung verändert werden. Wird die Taste permanent gedrückt, verändert sich der Sollwert im Schnelldurchlauf. Ca. 2 sec. nach dem Loslassen schaltet die Digitalanzeige (2) automatisch wieder auf die Istwertanzeige um. Luftmengeneinstellung Die gewünschte Durchflussmenge kann am Drosselventil (9) eingestellt werden. Linksdrehung am Drosselventil (9) erhöht die Durchflussmenge. Solange sich der Fingerschalter im gedrückten Zustand befindet, wird Luft durch den Heißluftkolben gefördert. Deutsch Technische Daten Abmessungen in mm: 166 x 134 x 101 (L x B x H) Netzspannung: 230 V / 50 Hz (120 V / 60 Hz) Leistungsaufnahme WAD 101: 105 W Leistungsaufnahme WAD 101IG: 150 W Schutzklasse: 1 (Steuergerät) und 3 (Lötwerkzeug) Sicherung: 230 V: T 630 mA (120 V: T 1,0 A) Temperaturregelung: °C Version: Heißluft 50°C - 550°C Lötkolben & Schutzgaslötkolben 50°C - 450°C °F Version: Heißluft 122°F - 999°F Lötkolben & Schutzgaslötkolben 122°F - 842°F Genauigkeit: Heißluft ± 30°C (± 54°F) Lötkolben & Schutzgaslötkolben ± 9°C (± 17°F) Luftmenge: ca. 0 - 10 l/min Regelbereich WAD 101IG: ca. 0 - 5 I/min. Druckluft: Eingangsdruck 400 kPa (58 psi) ölfreie, trockene Druckluft oder Stickstoff N

Druckluftanschluss: Druckluftschlauch Außendurchmesser 6 mm (0,24“) Schutzgasdruck: Der Eingangsdruck ist über eine Druckregeleinheit fest auf 200 kPa eingestellt. Die Druckregeleinheit darf nicht verstellt werden.8 Standardsetback bei Steuergerät WAD 101 Herabsetzen der eingestellten Solltemperatur auf 150°C. Die Setbackzeit, nachdem die Lötstation in den Standbymodus wechselt beträgt 20 min. Nach dreifacher Setback zeit (60 Min) wird die „AUTO-OFF“ Funktion aktiviert. Das Lötwerkzeug wird abge schalten (blinkender Strich in der Anzeige). Einstellung: Während des Einschaltens die „UP“ - Taste (3) gedrückt halten bis ON oder OFF in der Anzeige erscheint. Beim Loslassen der “UP” - Taste wird die Einstellung abge- speichert. Zum Verändern Vorgang wiederholen. Standardsetback bei Steuergerät WAD 101IG Nach Ablegen des Lötkolbens wird nach 2 Min. die Solltemperatur auf 180°C abgesenkt und die Schutzgaszufuhr abgeschaltet. Die „AUTO-OFF“ Funktion ist deaktiviert.

4. Potentialausgleich

Durch unterschiedliche Beschaltung der 3,5 mm Schaltklinkenbuchse (6) sind 4 Va ri a tionen realisierbar: Hart geerdet: Ohne Stecker (Auslieferungszustand) Potentialausgleich (Impedanz 0 Ohm): Mit Stecker, Ausgleichsleitung am Mittelkontakt Potentialfrei: Mit Stecker Weich geerdet: Mit Stecker und eingelötetem Widerstand. Erdung über den gewählten Widerstandswert

Externes Eingabegerät WCB 1 und WCB 2 (Option) Bei der Verwendung eines externen Eingabegerätes stehen folgende Funktionen zur Verfügung.

Offset: Die reale Lötspitzentemperatur kann durch die Eingabe eines Tempe raturoffsets um ± 40°C verändert werden.

Setback: Herabsetzung der eingestellten Solltemperatur auf 150°C/300°F (Standby). Die Setbackzeit, nachdem die Lötstation in den Standby -modus wechselt, ist von 0-99 Minuten einstellbar. Der Setbackzu stand wird durch eine blinkende Istwertanzeige signalisiert. Nach dreifacher Setbackzeit wird die „AUTO-OFF“aktiviert. Das Lötwerkzeug wird abgeschalten (blinkender Strich in der Anzeige). Durch Drücken einer Taste oder Fingerschalterdruck wird der Setbackzustand bzw. Auto-OFF Zustand beendet. Dabei wird kurzzeitig der eingestellte Sollwert angezeigt.

Lock: Verriegelung von Solltemperatur und Temperaturfenster. Nach dem Verriegeln sind an der Lötstation keine Einstelländerungen möglich.

°C/°F: Umschalten der Temperaturanzeige von °C in °F und umge- kehrt. Drücken der „DOWN“ Taste während des Einschaltens zeigt die aktuelle Temperaturversion an.

Window: Einschränkung des Temperaturbereichs auf max. ± 99°C ausgehend von einer durch die „LOCK“ Funktion verriegelten Temperatur. Die verriegelte Temperatur stellt somit die Mitte des einstellbaren Temperaturbereiches dar.

Cal: Factory setting FSE (Rücksetzen aller Einstellwerte auf 0, Temperatursollwert 350°C/660°F).

PC-Schnittstelle: RS 232 (nur WCB 2)

emperaturmeßgerät: Integriertes Temperaturmeßgerät für Thermoelement Typ K (nur WCB 2) Heißluftkolben Die Heißluftdüsen sind in den Heizkörper eingeschraubt. Zum Düsenwechsel den Steckschlüssel SW 8 verwenden und am Heizkörper mit Gabelschlüssel kontern. Achtung: Die Gewindetiefe beträgt max. 5 mm (0,2“). Ein längeres Gewinde führt zur Zerstörung des Heizkörpers. Stickstoff N

vermindert die Oxidation und das Flussmittel bleibt länger aktiv. Wir empfehlen Stickstoff N

, der in Stahlflaschen im Handel erhältlich ist. Die Flasche muss mit einem Druckminderer 0-10 bar ausgerüstet sein. Deutsch

Lötkolben Der Übergang zwischen Heizkörper/Sensor und der Lötspitze darf nicht durch Schmutz, Fremdkörper oder Beschädigung beeinträchtigt werden, da dies Auswirkungen auf die Genauigkeit der Temperaturregelung hat. Beim ersten Aufheizen die selektiv verzinnbare Lötspitze mit Lot benet- zen. Dies entfernt lagerbedingte Oxydschichten und Unreinheiten der Lötspitze. Bei Lötpausen und vor dem Ablegen des Lötkolbens immer darauf achten, dass die Lötspitze gut verzinnt ist. Keine zu aggressiven Flussmittel verwenden. Achtung: Immer auf ordnungsgemäßen Sitz der Lötspitze achten. Die Lötgeräte wurden für eine mittlere Lötspitze bzw. Düse justiert. Abweichungen durch Spitzenwechsel oder der Verwendung von anderen Spitzenformen können entstehen.

WAD 101 Steuergerät Heißluftkolben HAP 1 Sicherheitsablage KH 27 Netzkabel Wechselwerkzeug für Düsen Klinkenstecker 3,5 mm Heißluftdüse R04 Betriebsanleitung Sicherheitshinweise PU WAD 101 Steuergerät Klinkenstecker 3,5 mm Netzkabel Betriebsanleitung Sicherheitshinweise

Steuergerät Netzkabel Klinkenstecker 3,5 mm Betriebsanleitung Sicherheitshinweise Bild Düsensortiment HAP 1 siehe Seite 93 Bild Schaltplan siehe Seite 94 Bild Explo-Zeichnung siehe Seite 95 Technische Änderungen vorbehalten! Die aktualisierten Betriebsanleitungen finden Sie unter www.weller-tools.com.

Symbole CE-Konformitätszeichen Britisches Konformitätszeichen Entsorgung Elektro- und Elektronik-Altgeräte sind getrennt zu sammeln und zu entsorgen. Entfernen Sie Leuchtmittel vor dem Entsor- genausdenGeräten.ErkundigenSiesichbeidenörtlichenBehördenoderbeiIhremFachhändlernachRecyclinghöfen undSammelstellen.JenachdenörtlichenBestimmungenkönnenEinzelhändlerverpichtetsein,Elektro-undElektronik- Altgerätekostenloszurückzunehmen.TragenSiedurchWiederverwendungundRecyclingIhrerElektro-undElektronik- Altgerätedazubei,denBedarfanRohmaterialienzuverringern.Elektro-undElektronik-Altgeräteenthaltenwertvolle, wiederverwertbareMaterialien,diebeinichtumweltgerechterEntsorgungnegativeAuswirkungenaufdieUmweltundIhre Gesundheit haben können. Löschen Sie vor der Entsorgung möglicherweise auf Ihrem Altgerät vorhandene personenbezo- gene Daten. Verschmutzte Filter müssen als Sondermüll behandelt werden. EntsorgenSieausgetauschteGeräteteile,FilteroderalteGeräte gemäß den Vorschriften Ihres Landes.