EcoMatic - Garagentor Hormann - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EcoMatic Hormann
Anleitung für Montage, Betrieb und Wartung
Garagentorantrieb
Gemäß der EG-Maschinenrichtlinie 98/37/EWG erklären wir hiermit, dass das nachfolgend bezeichnete Produkt aufgrund seiner Konzipierung und Bauart, sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinie entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des Produktes verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Torantriebe sind Komponenten zum Anbau an Garagentore und werden somit zur Maschine im Sinne der EG-Maschinenrichtlinie 98/37/EWG.
Die Inbetriebnahme ist solange untersagt, bis die Konformität des Endproduktes mit dieser Richtlinie festgestellt ist.
Produktbeschreibung
Garagentorantrieb, elektrisch
Hersteller
Ecostar, Upheider Weg 94-98, D-33803 Steinhagen
Geprüft nach
Richtlinie 98/37/EG
ZH 1/494 04/1989 Richtlinie für kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore
EN 12453 02/2001 Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore, Anforderung und Klassifikation
EN 12445 02/2001 Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore, Prüfverfahren
EN 12604 08/2000 Tore, Mechanische Aspekte, Anforderungen
EN 12605 08/2000 Tore, Mechanische Aspekte, Prüfverfahren
Richtlinie 73/23/EWG
VDE 0700 Teil 238 10/1983 Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke T238 Antriebe für Fenster, Türen, Tore und ähnliche Anlagen
Steinhagen, 01.05.2001

Axel Becker, Geschäftsleitung

Steinhagen, 01.05.2001

Steinhagen, 01.05.2001

EN 12604 08/2000 Deuren, mechanische aspecten, eisen
EN 12605 08/2000 Deuren, mechanische aspecten, testprocédé
Steinhagen, 01.05.2001

Steinhagen, 01.05.2001

Steinhagen, 01.05.2001

Axel Becker, Gerencia

Steinhagen 01.05.201

Steinhagen, 01.05.2001

Steinhagen, 01.05.2001

Steinhagen, 01.05.2001

Steinhagen, 01.05.2001

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Axel Becker, Ledelse

Steinhagen, 01.05.2001

Steinhagen, 01.05.2001

Axel Becker, Johto

Steinhagen, 01.05.2001

Axel Becker, Ledelse

Steinhagen, 01.05.2001

Steinhagen, 01.05.2001

Axel Becker, poslovodstvo
DEUTSCH
- Wichtige Hinweise 4
- Bildteil 38
- Montage 50
- Garantiebedingungen 103
ENGLISH
Sehr geehrter Kunde,
wir freuen uns darüber, dass Sie sich für ein Produkt aus unserem Hause entschieden haben. Bewahren Sie diese Anleitung bitte sorgfältig auf.
Bitte beachten Sie die nachfolgenden Hinweise, sie geben Ihnen wichtige Informationen für den Einbau und die Bedienung des Garagentorantriebes, damit Sie über viele Jahre Freude an diesem Produkt haben.

Für die Sicherheit von Personen ist es lebenswichtig, alle Anweisungen, die in dieser Anleitung enthalten sind, zu befolgen.
Wichtige Sicherheitsanweisungen
Der Garagentorantrieb ist für den automatischen Betrieb von federausgeglichenen Schwing- und Sectionaltoren im nichtgewerblichen Bereich vorgesehen. Der Einsatz im gewerblichen Bereich ist nicht zulässig. Wir sind von der Gewährleistung und Produkthaftung befreit, wenn ohne unsere vorherige Zustimmung eigene bauliche Veränderungen vorgenommen oder unsachgemäße Installationen gegen unsere vorgegebenen Montagerichtlinien ausgeführt bzw. veranlasst werden.
Der Weiterverarbeiter hat darauf zu achten, dass die nationalen Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten eingehalten werden. Weiterhin übernehmen wir keine Verantwortung für den versehentlichen oder unachtsamen Betrieb oder die unsachgemäße Instandhaltung des Tores, des Zubehörs und des Gewichtsausgleichs des Tores.
Batterien und Glühlampen sind von den Gewährleistungsansprüchen ausgenommen. Die Konstruktion des Antriebes ist nicht für den Betrieb schwerer Tore, d. h. Tore, die nicht mehr oder nur sehr schwer von Hand geöffnet oder geschlossen werden können, ausgelegt. Aus diesem Grund ist es notwendig, vor der Antriebsmontage das Tor zu überprüfen und sicherzustellen, dass es auch von Hand leicht zu bedienen ist.
Hierzu heben Sie das Tor ca. einen Meter an und lassen es los. Das Tor sollte in dieser Stellung stehen bleiben und sich weder nach unten noch nach oben bewegen. Bewegt sich das Tor doch in eine der beiden Richtungen, so besteht die Gefahr, dass die Ausgleichsfedern nicht richtig eingestellt oder defekt sind. In diesem Fall ist mit einer erhöhten Abnutzung und Fehlfunktionen der Toranlage zu rechnen.
Achtung: Lebensgefahr!
Versuchen Sie nicht, die Ausgleichsfedern für den Gewichtsausgleich des Tores oder deren Halterungen auszuwechseln, nachzustellen, zu reparieren oder zu versetzen. Sie stehen unter großer Spannung und können ernsthafte Verletzungen verursachen. Lassen Sie Arbeiten an den Ausgleichsfedern des Tores zu Ihrer eigenen Sicherheit nur durch Ihren Garagentor-Kundendienst ausführen.
Kontrollieren Sie außerdem die gesamte Toranlage - Gelenke, Lager des Tores, Seile, Federn und Befestigungsteile - auf Verschleiß, eventuelle Beschädigungen und mangelhaften Gewichtsausgleich hin. Prüfen Sie, ob Rost, Korrosion oder Risse vor-
handen sind. Die Toranlage ist nicht zu benutzen, wenn Reparatur- oder Einstellarbeiten durchgeführt werden müssen, denn ein Fehler in der Toranlage oder ein falsch ausgerichtetes Tor kann Verletzungen verursachen.
Bevor Sie den Antrieb installieren, lassen Sie, falls erforderlich, Wartungs- und Reparaturarbeiten durch Ihren Garagentor-Kundendienst ausführen.
Die Funktion der mechanischen Entriegelung ist monatlich zu überprüfen. Die Seilglocke darf nur bei geschlossenem Tor betätigt werden, sonst besteht die Gefahr, dass das Tor bei schwachen, gebrochenen oder defekten Federn oder wegen mangelhaften Gewichtsausgleichs schnell zulaufen kann.

Wichtige Anweisungen für eine sichere Montage
ACHTUNG: Eine falsche Montage kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Bei Bohrarbeiten ist der Antrieb abzudecken. Alle Montageanweisungen bitte befolgen.
Vor der Montage des Antriebes sind die mechanischen Verriegelungen des Tores, die nicht für eine Betätigung mit einem Garagentorantrieb benötigt werden, außer Betrieb zu setzen. Hierzu zählen insbesondere die Verriegelungsmechanismen des Torschlosses.
Vor der Montage des Garagentorantriebes ist zu überprüfen, ob sich das Tor mechanisch in einem guten Zustand und zudem

im Gleichgewicht befindet; sich richtig öffnen und schließen lässt. Festinstallierte Steuerungsgeräte (wie Taster o. ä.), sind in Sichtweite des Tores zu montieren, aber entfernt von sich bewegenden Teilen und in einer Höhe von mindestens 1,5 Metern. Sie sind unbedingt außer Reichweite von Kindern anzubringen!
Warnschilder gegen Einklemmen sind an auffälliger Stelle oder in der Nähe der festinstallierten Taster zum Verfahren des Antriebes dauerhaft anzubringen.
Die Garagendecke muss so ausgelegt sein, dass eine sichere Befestigung des Antriebes gewährleistet ist. Bei zu hohen oder zu leichten Decken muss der Antrieb an zusätzlichen Streben befestigt werden.
Der Antrieb ist für einen Betrieb in trockenen Räumen konstruiert und darf daher nicht im Freien montiert werden. Die Torhöhe darf max. drei Meter betragen. Der Freiraum zwischen dem höchsten Punkt des Tores und der Decke muss (auch beim Schwenken des Tores) mind. 30 mm betragen. Maße bitte prüfen! Bei geringerem Freiraum kann, sofern genügend Platz vorhanden ist, der Antrieb auch hinter dem geöffneten Tor montiert werden. In diesen Fällen muss ein verlängerter Tormitnehmer eingesetzt werden.
Der Torantrieb kann max. 500 mm außermittig angeordnet werden. Ausnahme sind Sectionaltore mit Höherführung (H-Beschlag). Hier ist ein Spezialbeschlag erforderlich. Die notwendige Schutzkontaktsteckdose sollte ca. 50 cm neben dem Antriebskopf montiert werden.
DEUTSCH

ACHTUNG: Die bauseitige Elektroinstallation muss den jeweiligen Schutzbestimmungen entsprechen (230/240 V AC, 50/60 Hz). Elektroanschlüsse dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden! Fremdspannung an den Anschlussklemmen 1-7 der Steuerung führt zur Zerstörung der Elektronik.
Bei der Durchführung der Montagearbeiten sind die geltenden Vorschriften zur Arbeitssicherheit zu befolgen. Achten Sie darauf, dass das Seil der mechanischen Entriegelung am Antrieb nicht an einem Dachträgersystem oder sonstigen Vorsprüngen des Fahrzeuges oder des Tores hängen bleiben kann.
Es ist darauf zu achten, dass sich im Bewegungsbereich des Tores keine Personen oder Gegenstände befinden.

Erste Funktionsprüfungen sowie das Programmieren oder Erweitern der Fernsteuerung sollten grundsätzlich im Inneren der Garage durchgeführt werden.

ACHTUNG: Für Garagen ohne zweiten Zugang ist eine Notentriegelung erforderlich, die ein mögliches Einschließen verhindert. Sie ist separat zu bestellen und monatlich auf ihre Funktionsfähigkeit hin zu überprüfen.
Hinweise für den Betrieb des Antriebes

ACHTUNG: Nicht mit dem Körpergewicht an die Entriegelungsglocke hängen!
Vor allen Arbeiten am Antrieb den Netzstecker ziehen. Weisen Sie alle Personen, die die Toranlage benutzen, in die ordnungs-

gemäße und sichere Bedienung ein. Demonstrieren und testen Sie den Sicherheitsrücklauf sowie die mechanische Entriegelung. Halten Sie dazu das Tor während des Torzulaufes mit beiden Händen an. Die Toranlage sollte sanft abschalten und den Sicherheitsrücklauf einleiten.
Ebenso muss während des Torauflaufes die Toranlage sanft abschalten und das Tor stoppen. Betreiben Sie das Tor nur, wenn Sie den Bewegungsbereich des Tores einsehen können.

ACHTUNG: Handsender gehören nicht in Kinderhände.
Warten Sie so lange, bis das Tor zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie sich in den Bewegungsbereich des Tores begeben.
Vergewissern Sie sich vor der Ein- bzw. Ausfahrt, ob das Tor auch ganz geöffnet wurde.
Spannung des Antriebsgurtes
Der Zahngurt des Antriebes besitzt eine werkseitige optimale Vorspannung. In der Anfahr- und Abbremsphase kann es bei großen Toren zu einem kurzzeitigen Heraushängen des Gurtes aus dem Schienenprofil kommen. Dieser Effekt bringt jedoch keine technischen Einbußen mit sich und wirkt sich auch nicht nachteilig auf die Funktion und Lebensdauer des Antriebes aus.

ACHTUNG: Nicht mit den Fingern in die Antriebsschiene greifen → Quetschgefahr!
Wartungshinweise
Der Garagentorantrieb ist wartungsfrei. Zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir jedoch, die Toranlage einmal im Jahr durch einen Fachbetrieb überprüfen zu lassen.
Luftschallemission des Garagentorantriebes: Der äquivalente Dauerschalldruckpegel von 70 db (A-gewichtet) wird in drei Metern Entfernung nicht überschritten.

= siehe Textteil
Urheberrechtlich geschützt.
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit unserer Genehmigung. Änderungen vorbehalten.
Dear Customer,
Funktionsbeschreibung
Im Bildteil wird die Antriebsmontage an einem Schwingtor dargestellt.
Bei Montageabweichungen wird außerdem das Sectionaltor gezeigt. Hierbei wird der Buchstabe
a dem Schwingtor und
b dem Sectionaltor zugeordnet.
Bild 1a
Bei den hier nicht aufgeführten Tormodellen sind die Schnäpper bauseits festzustellen.

Bild 1b.1
ACHTUNG: Bei der Antriebsmontage muss das Handseil entfernt werden.
Bild 3a.2
Bei einem kunstschmiedeeisernen Torgriff ist die Schiene außermittig anzubringen.
Bild 2b
Beim mittigen Torverschluss ist die Schiene außermittig anzu- bringen. Bei Holztoren sind die Spax-Schrauben 5 x 35 aus dem Beipack des Tores zu verwenden (Bohrung ø 3 mm). Beim außermittigen Verstärkungsprofil am Sectionaltor, ist der Mitnehmerwinkel am nächstgelegenen Verstärkungsprofil rechts oder links zu montieren.
Bilder 4.1 und 4.2
Bei Fremdfabrikaten muss der Freiraum zwischen dem höchsten Punkt beim Torlauf und der Decke mind. 30 mm betragen.
Bild 10
Vorgehensweise:
Kuppeln Sie den Führungsschlitten ein.
Bild 12
Um Bedien- und Sicherheitselemente anzuschließen, muss die Antriebshaube demontiert werden.

Hinweis:
Die Wurfantenne ist voll auszurollen und möglichst nach oben sowie schräg zur und in die Richtung der Toröffnung an der Garagendecke zu befestigen. Dabei ist die Antennenlitze nicht um Metallteile wie Nägel, Streben usw. zu wickeln. Die beste Ausrichtung muss durch Versuche ermittelt werden.
Alle Anschlussklemmen sind mehrfach belegbar, jedoch max. 1 x 2,5 mm²! Lampe: 24V/10W, Fassung: B(A) 15s
Bild 13
Anschluss eines externen Tasters "Impuls"
(Folgesteuerung: AUF-STOPP-ZU)
Ein oder mehrere Taster können parallel an die Klemmen 1 und 2 angeschlossen werden.
Bild 14
Anschluss eines Ausschalters (Haltkreis)
Die Klemmen 4 und 5 sind im Auslieferungszustand überbrückt. Hier kann ein Ausschalter mit Öffnerkontakt angeschlossen werden. Beim Anschluss ist die Drahtbrücke zu entfernen.
Anschluss von einer Lichtschranke oder einer Schließkantensicherung als Zulaufschutz.
Bild 15
Nach Masse (0V) schaltende Lichtschranken und Schließkantensicherungen vom Typ A (Alles o.k. = Kontakt geschlossen) müssen wie folgt angeschlossen werden:
Masse (0V) an die Klemme 7
Versorgung (+ 24V) an die Klemme 3 (max. 100 mA!), falls erforderlich
Der werkseitig eingesetzte Widerstand 8,2 kΩist zwischen den Klemmen 6 und 7 zu entfernen und im Schaltgerät, wie gezeigt, zwischen dem Schaltausgang und der Klemme 6 wieder einzufügen.
Bild 16
Nach Masse (0V) schaltende Lichtschranken und Schließkantensicherungen vom Typ B (Alles o.k. = Kontakt geöffnet) müssen wie folgt angeschlossen werden:
Masse (0V) an die Klemme 7
Versorgung (+ 24V) an die Klemme 3 (max. 100 mA!), falls erforderlich
Der werkseitig eingesetzte Widerstand 8,2 kΩ ist zwischen den Klemmen 6 und 7 zu entfernen und im Schaltgerät, wie gezeigt, wieder einzufügen. Den Schaltausgang an der Klemme 6 anschließen.
Bild 17
Anschlussklemmen des frei beschaltbaren Relais' (externe Beleuchtung, Blinkampel oder Rundumleuchte)
Klemme 9 - 8
Schließer max. Kontaktbelastung
2,5 A/30 VDC 500 W/250 VAC
Klemme 9 - 10
Öffner max. Kontaktbelastung
2,5 A/30 VDC 500 W/250 VAC

Die verschiedenen Funktionen des Antriebes und des freibeschaltbaren Relais' können durch drei trennbare Drahtschlaufen auf der Steuerungsplatine (J1, J2, J3) eingestellt werden (s. Bild 18). Zum Durchtrennen der Drahtschlaufen muss die Antriebshaube abgenommen werden.
| Die Funktionen des Antriebes und des frei beschaltbaren Relais' | |
J1 J2 J3 ![]() | Keine besonderen Funktionen des Antriebes (Werkseinstellung) -Das Relais zieht mit der Antriebsbeleuchtung an, jedoch ohne Blinken |
J1 J2 J3 ![]() | Keine besonderen Funktionen des Antriebes-Das Relais zieht bei Erreichen der Endlage "TOR-ZU" an ("TOR-ZU"-Meldung) |
J1 J2 J3 ![]() | Automatischer Zulauf aus der Endlage "TOR-AUF" nach 30 Sek. Aufhaltezeit und 2 Sek. Vorwarnzeit-Das Relais ist bei der Aufhalte- und Vorwarnzeit sowie bei der Torfahrt dauernd angezogen |
J1 J2 J3 ![]() | Automatischer Zulauf aus der Endlage "TOR-AUF" nach 30 Sek. Aufhaltezeit und 2 Sek. Vorwarnzeit -Das Relais blinkt während der Aufhaltezeit lang-sam und bei der Vorwarnzeit schnell; weiterhin normales Blinken bei der Torfahrt |
J1 J2 J3 ![]() | Die Vorwarnzeit (2 Sek.) ist immer aktiviert -Das Relais ist während der Vorwarnzeit sowie bei der Torfahrt dauernd angezogen |
J1 J2 J3 ![]() | Die Vorwarnzeit (2 Sek.) ist immer aktiviert -Das Relais blinkt bei der Vorwarnzeit schnell; weiterhin normales Blinken bei der Torfahrt |
J1 J2 J3 ![]() | Die Vorwarnzeit (2 Sek.) ist immer aktiviert -Automatischer Zulauf aus der Endlage "TOR-AUF" nach 30 Sek. Aufhaltezeit und 2 Sek. Vorwarnzeit -Das Relais ist bei der Aufhalte- und Vorwarnzeit sowie bei der Torfahrt dauernd angezogen |
J1 J2 J3 ![]() | Die Vorwarnzeit (2 Sek.) ist immer aktiviert -Automatischer Zulauf aus der Endlage "TOR-AUF" nach 30 Sek. Aufhaltezeit und 2 Sek. Vorwarnzeit -Das Relais blinkt während der Aufhaltezeit lang-sam und bei der Vorwarnzeit schnell; weiterhin normales Blinken bei der Torfahrt |
Aufhaltezeit:
Wartezeit des Tores in der Endlage "TOR-AUF". Ein Impulsbefehl während dieser Zeit startet die Aufhaltezeit neu.
Vorwarnzeit:
Die Zeit zwischen dem Fahrbefehl und dem Beginn der Torfahrt. Ein erneuter Befehl während dieser Zeit beendet die Vorwarnzeit ohne eine anschließende Torfahrt.
Automatischer Zulauf:
Automatischer Torzulauf nach einer festen Zeit nach Erreichen der Endlage "TOR-AUF". Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir bei der Aktivierung des automatischen Zulaufs dringend den Einsatz einer Lichtschranke oder einer Schließkantensicherung.
Bild 18
Schaltplan

Hinweis: Für die nachfolgenden Schritte muss der Führungsschlitten eingekuppelt sein (s. Bild 10). Ist kein separater Zugang zur Garage vorhanden, so sind die weiteren Punkte im Inneren der Garage durchzuführen!
Bild 19
Fernbedienung anschließen
Die Leitung des Funkempfängers ist wie folgt anzuschließen:
- die grüne Ader an die Klemme 1 (0V)
- die weiße Ader an die Klemme 2 (Signal)
- die braune Ader an die Klemme 3 (+24 V)
Bild 20
Löschen der Tordaten
-
Den Netzstecker ziehen.
-
Den Platinentaster betätigen und gedrückt halten.
-
Sofort danach den Netzstecker einstecken und den Platinentaster so lange gedrückt halten, wie die Antriebsbeleuchtung blinkt. Blinkt diese nur einmal, wurden die Tordaten gelöscht. Die Inbetriebnahme kann nun durchgeführt werden (s. Bild 21).
Bild 21
Inbetriebnahme: Die Tordaten müssen gelöscht sein (s. Bild 20).
-
Den Netzstecker einstecken, falls erforderlich.
-
Den Handsender, den Platinentaster oder einen externen Impulstaster betätigen, um das Tor bis zum mechanischen Anschlag aufzufahren (Referenzfahrt "AUF"). Vergewissern Sie sich, ob der mechanische Anschlag auch ganz erreicht wurde. Anderenfalls mit dem Potenziometer "AUF" eine höhere Maximalkraft einstellen, den Netzstecker ziehen und eine erneute Inbetriebnahme durchführen! Ist das Tor in der Endlage "TOR-AUF", den Handsender, den Platinentaster oder einen externen Impulstaster erneut betätigen, um das Tor in die Endlage "TOR-ZU" zu fahren (Lernfahrt 'ZU'). Nach dem Erreichen der Endlage "TOR-ZU" erfolgt automatisch eine komplette Tor-Auffahrt.
-
Mindestens drei ununterbrochene Torfahrten hinter einander durchführen! Achten Sie darauf, dass das Tor auch ganz geschlossen wird. Anderenfalls mit dem Potenziometer "ZU" eine höhere Maximalkraft ein stellen, die Tordaten löschen und eine erneute Inbetriebnahme durchführen! Danach ist die Anlage betriebsbereit.
Betrieb nach einem Netzspannungsausfall
Bei einem Spannungsausfall bleiben die gespeicherten Tordaten erhalten. Die erste Torfahrt ist immer eine Referenzfahrt "AUF" mit blinkender Antriebsbeleuchtung. Wichtig ist hierbei, dass das Gurtschloss in den Führungsschlitten eingekuppelt ist. Ist dieses nicht der Fall, fährt das Gurtschloss in die Antriebsscheibe und der Antrieb setzt dort seinen falschen Referenzpunkt. Sollte dieses einmal passieren, so verfahren Sie den Antrieb in Richtung "TOR-ZU", bis Sie das Gurtschloss in den Führungsschlitten einkuppeln können. Nachdem Sie den Antrieb vom Netz getrennt haben, führen Sie die Referenzfahrt "AUF" erneut durch.
Normale Torfahrten:
Der Antrieb arbeitet ausschließlich mit einer Impulsfolgesteuerung.
- Impuls: Der Antrieb fährt "AUF"
- Impuls: Der Antrieb stoppt
- Impuls: Der Antrieb fährt "ZU"
- Impuls: Der Antrieb stoppt
- Impuls: Der Antrieb fährt "AUF" usw.
Bild 22.1
Potenziometer "ZU": Maximalkraft in Fahrtrichtung "ZU" Dieses Potenziometer dient zum Einstellen der maximal erreichbaren Kraft in Richtung "ZU". Werkseitig ist die Mittelstellung voreingestellt.
Eine Erhöhung im Uhrzeigersinn ist nur bei sehr schwergängigen Toren erforderlich.
Bild 22.2
Potenziometer "AUF": Maximalkraft in Fahrtrichtung "AUF" Dieses Potenziometer dient zum Einstellen der maximal erreichbaren Kraft in Richtung "AUF". Werkseitig ist die Mittelstellung voreingestellt. Eine Erhöhung im Uhrzeigersinn ist nur bei sehr schwergängigen Toren erforderlich.
Diagnose-“LED”: Fehler und Zustandsanzeige
Die Diagnose-“LED” befindet sich auf der Steuerungsplatine (s. Bild 12.1).
Im Normalzustand leuchtet die "LED" kontinuierlich und erlischt bei einem Impuls-Befehl.
Anzeige "LED": blinkt langsam
mögliche Ursache: 1. Der Haltkreis ist unterbrochen
- Der Haltschalter ist offen
Behebung: 1. Die Verdrahtung Klemme 4 und der Klemme 5 kontrollieren
- Den Haltschalter schließen
Anzeige "LED": blinkt zweimal in 4 Sek.
mögliche Ursache: Der Zulaufschutz ist/war aktiv
-
Ist der 8,2 kΩWiderstand zwischen der Klemme 6 und der Klemme 7 vorhanden?
-
Ist die Lichtschranke oder die Schließkantensicherung unterbrochen oder betätigt
Behebung: 1. Den 8,2 kΩWiderstand an die Klemme 6 und an die Klemme 7 anschließen.
- Die Lichtschranke oder die Schließkantensicherung überprüfen, ggf. auswechseln.
Anzeige "LED": blinkt dreimal in 5 Sek.
mögliche Ursache: 1. Kraftbegrenzung "ZU"
Behebung: 1. Das Hindernis beseitigen, ggf. die Tordaten löschen und eine erneute Inbetriebnahme durchführen.
Anzeige "LED": blinkt fünfmal in 7 Sek.
mögliche Ursache: 1. Kraftbegrenzung "AUF"
- Die Torfeder ist gebrochen
Behebung: 1. Das Hindernis beseitigen, ggf. die Tordaten löschen und eine erneute Inbetriebnahme durchführen.
- Die Torfedern auswechseln!
Anzeige "LED": blinkt sechsmal in 8 Sek.
mögliche Ursache: 1. Der Antrieb oder die Installation ist fehlerhaft
Behebung: 1. Die Tordaten löschen, die Inbetriebnahme neu durchführen, die Verdrahtung kontrollieren, ggf. den Antrieb auswechseln
Anzeige "LED": blinkt siebenmal in 9 Sek.
mögliche Ursache: 1. Der Antrieb ist noch nicht eingelernt Behebung: 1. Lernfahrt "ZU" durchführen
Anzeige "LED": blinkt achtmal in 10 Sek.
mögliche Ursache: 1. Der Antrieb hat noch keine Referenzfahrt "AUF" ausgeführt
Behebung: 1. Referenzfahrt "AUF" durchführen
Automatische sluiting:
2,5 A/30 B 500 B _T /250 B
2,5 A/30 B 500 B _T /250 B
Zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung des Händlers aus dem Kaufvertrag leisten wir Garantie für die Dauer von 24 Monaten ab Kaufdatum. Durch die Inanspruchnahme der Garantie verlängert sich die Garantiefrist nicht. Für Ersatzlieferungen und Nachbesserungsarbeiten beträgt die Gewährleistungsfrist sechs Monate, mindestens aber die anfängliche Gewährleistungsfrist.
Voraussetzungen
Der Garantieanspruch gilt nur für das Land, in dem das Gerät gekauft wurde. Dio Ware muss auf dem von uns vorgegebenen Vertriebswog erstanden worden sein. Der Garantieanspruch besteht nur für Schäden am Vertragsgegenstand selbst. Der Kaufbeleg gilt als Nachweis für Ihren Garantieanspruch.
Leistung
Für die Dauer der Garantie beseitigen wir alle Mängel am Produkt, die nachweislich auf einen Material- oder Herstellungsehler zurückzuführen sind. Wir verpflichten uns, nach unserer Wahl die mangelhafte Ware unentgeltlich gegen mangelfreie zu ersetzen, nachzubessem oder einen Minderwert zu ersetzen.
Ausgeschlossen sind Schäden durch:
- unsachgemäßen Einbau und Anschluss
- unsachgemäße Inbetriebnahme und Bedienung
- äußere Einflüsse wie Feuer, Wasser, anormale Umwelt- bedingungen
- mechanische Beschädigung durch Unfall, Fall, Stoß
- fahrlässige oder mutwillige Zerstörung
- normale Abnutzung
- Reparatur durch nicht qualifizierte Personen
- Verwendung von Teilen fremder Herkunft
- Entfernen oder Unkenntlichmachen der Produktnummer
Ersetzte Teile werden unser Eigentum.
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