Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Garagentor

ThermoSafe ThermoCarbon - Garagentor Hormann - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Wie schließt man ein Hormann ThermoSafe ThermoCarbon Garagentor an eine 24V Stromversorgung an?
Häufig Gestellte Fragen - 02/04/2026
Antwort Notice-Facile

Um Ihr Hormann ThermoSafe ThermoCarbon Garagentor an eine 24V Stromversorgung anzuschließen, befolgen Sie diese wesentlichen Schritte:

1. Sicherheit zuerst

Stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung vor jeglichen Eingriffen abgeschaltet ist, um das Risiko eines Stromschlags zu vermeiden.

2. Anschlussterminals identifizieren

Lokalisieren Sie die Anschlüsse oder den Anschlussblock für die 24V Stromversorgung am Mechanismus oder Bedienfeld des Tores. Diese Information ist normalerweise in der Nähe der Anschlüsse angegeben.

3. Kabel vorbereiten

  • Verwenden Sie ein Kabel, das für die 24V Spannung und die von dem Tor benötigte Leistung geeignet ist.
  • Entblättern Sie die Enden der Drähte etwa 5 bis 7 mm, um einen guten Kontakt zu gewährleisten.

4. Drähte anschließen

  • Schließen Sie den positiven (+) Draht der 24V Stromversorgung an den positiven Anschluss des Tores an.
  • Schließen Sie den negativen (-) Draht der 24V Stromversorgung an den entsprechenden negativen Anschluss an.

Stellen Sie sicher, dass die Verbindungen fest sitzen, um einen Wackelkontakt zu vermeiden.

5. Einschalten und testen

Nachdem Sie die Verbindungen überprüft haben, schalten Sie die Stromversorgung wieder ein. Testen Sie die Funktion des Tores, um zu bestätigen, dass die Stromversorgung korrekt ist und das Tor normal reagiert.

Zusätzliche Tipps

  • Wenn Sie sich mit elektrischen Arbeiten nicht wohlfühlen, ziehen Sie einen qualifizierten Fachmann hinzu.
  • Beachten Sie die örtlichen elektrischen Vorschriften und verwenden Sie konformes Material.
Antworten (sein Sie der Erste)

Laden Sie die Anleitung für Ihr Garagentor kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch ThermoSafe ThermoCarbon - Hormann und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. ThermoSafe ThermoCarbon von der Marke Hormann.

BEDIENUNGSANLEITUNG ThermoSafe ThermoCarbon Hormann

1 Zu dieser Anleitung. 3

1.1 Verwendete Warnhinweise.. 3
1.2 Verwendete Symbole 3
1.3 Verwendete Abkürzungen 5
1.4 Farbcode fur Leitungen, Einzeladern und Bauteile...5

2 Sicherheitschinweise. 5

2.1 Qualification des Monteurs 5
3 Montage. 5
3.1 Zubehor 5
3.2 Turposition ermitteln.. 6
3.3 Montagearten 6
3.4 Baukörperanschluss 6
3.5 Beschlag einstellen 6
3.6 Verglasen 6
3.7 Elektrische Anschluss 6
3.8 Montage einbruchhemmender Turelemente 6

4 Beschreibung von S5 Smart, Comfort, Code, Scan....8
4.1 LED-Anzeige 8
4.2 Einlernen eines Funkcodes 8
4.3 Funkcodes einlernen 8
4.4 Betrieb 8
4.5 Gerate-Reset 8
5 Prüfung und Wartung 8
5.1 Sitz und Abdichtung prufen.. 8
6 Reinigung und Pflege 8
6.1 Oberfläche 8
6.2 Bewegliche Beschlagteile 8
6.3 Turbander 9
6.4 Zylinder 9
7 Demontage und Entsorgung. 9
8 Ersatzteile 9
9 Unternehmererklarung 9

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - 1

79

Weitergabe sowie Vervielfaltigung these Dokuments, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts sind verboten, soweit nicht ausrücklich gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patent-, Gebrauchsmuster- oder Geschmacksmustereintragung vorbehalten. Änderungen vorbehalten.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir freiuen uns, dass Sie sich für ein Qualitätsvprodukt aus unserem Haus entschieden haben.

1 Zu dieser Anleitung

These Anleitung giedert sich in einen Bild- und einen Textteil. Den Bildteil finden Sie im Anschluss an den Textteil.

These Anleitung ist eine Originalbetriebsanleitung im Sinn der EU-BpVO 305/2011. Lesen Sie die Anleitung sorgfältig und vollständig durch. Die Anleitung enthalt wichtige Informationen für den Einbau, den Betrieb und die korrekte Pflege bzw. Wartung der Aluminium-Haustur.

Beachten Sie insbesondere alle Sicherheitshinweise und Warnhinweise.

Bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf!

Sachkundige Montage und sorgfällige Wartung erhöhen Leistung, Verfügbarkeit und Sicherheit.

Texte und Zeichnungen dieser Anleitung entstanden mit großtmöglicher Sorgfalt. Aus Gründen der Übersicht enthalt die Anleitung nicht alle Detailinformationen zu allen Varianten und denkbaren Montagen. Die in dieser Anleitung veröffentlich den Texte und Zeichnungen haben ledigious Beisielcharakter.

Jede Gewahr auf Vollständigkeit wird ausgeschlossen und berechtigt nicht zur Reklamation.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder Probleme auftreten, die diese Anleitung nicht ausfuhrlich gehandelt, Kontaktieren Sie das Herstellwerk.

Unterstutzung finden Sie auch beim Montageplaner desift Rosenheim. www.ift-montageplaner.de

These Anleitung ist ein wichtiges Dokument für die Baukute.

1.1 Verwendete Warnhinweise

GEFAHR

Kennzeichnet eine Gefahr, die unmittelbar zum Tod oder zuschweren Verletzungen führt.

ACHTUNG

Kennzeichnet eine Gefahr, die zur Beschädigung oder Zerstörung des Produkts führen kann.

1.2 Verwendete Symbole

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 1

wichtiger Hinweis zur Vermeidung von Sachschaen

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 2

zulässige Anordnung oder Tätigkeit

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 3

unzulässige Anordnung oder Tätigkeit

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 4

siehe Textteil

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 5

siehe Bildteil

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 6

siehe gesonderte Montageanleitung der Steuerung bzw. der zusätzlichen elektrischen Bedienelemente

elektrische Spannung

optionale Bauteile als Zubehor bestellbar

Tur 1-fluglig

Tür mit Seiteinteil

Tür nachinnenoffend

Tür nach außen öffnend

Tragklötze

Distanzklötz

Rahmen nach Flügel ausrichten

Hausinnenbereich

Hausaußenbereich

unzulässig nach DIN 4108

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 7

Winter

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 8

Sommer

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 9

Tauwasserbildung

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 10

dampdfluidfusionsdicht

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 11

dampdfluidfusionsoffen

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 12

Verschraubung handfest anziehen

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 13

Verschraubung fest anziehen

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 14

prufen

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 15

wartungsfrei

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 16

Tüflügel abstellen

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 17

Bauteil oder Verpackung entfern und entsorgen

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 18

kennzeichnet im Bildteil Arbeitssschritte, die nacheinander ausgeführrt werden müssen

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 19

einbruchhemmendes Bauteil RC 3
nach DIN EN 1627:2011

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 20

einbruchhemmendes Bauteil RC 4
nach DIN EN 1627:2011

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 21

Angriffsseite

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 22

Daueroffen

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 23

potentialfreier Taster

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 24

Schalter

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 25

Automatiktur

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 26

bauseits anzuschlieben, bauseits zu montieren

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Verwendete Symbole - 27

werkseitig angeschlossen, werkseitig montiert

1.3 Verwendete Abkürzungen

OFF Oberkante Fertigfußboden

1.4 Farbcode fur Leitungen, Einzeladern und Bauteile

Die Abkürzungen der Farben für Ader- und Leitungskennzeichnung sowie Bauteile folgt dem internationalen Farbcode nach IEC 757:

BK Schwarz YE Gelb
BN BraunWH Weiß
GN Grün GN/YE Grün, Gelb
GY Grau

2 Sicherheitschinweise

GEFAHR

Lebensgefahr beim Einbau der Haustür

Beim Einbau kann die Tur oder der Turrahmen umfallen und darauf Personen erschlagen.

Sichern Sie Tur und Turrahmen vor und während der Montagearbeit gegen Umfallen.

  • Befolgen Sie beim Einbau der Aluminium-Haustür die Grundregeln der DIN 4108 Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden.

  • Befolgen Sie gültige Normen, Richtlinien, Vorschriften und Verordnungen. Befolgen Sie die anerkannten Regel der Technik.
    Schützen Sie ihre Aluminium-Haustür bis zur Baufertigstellung vor Beschädigungen. Decken Sie die Aluminium-Haustür mit Folie und Klebeband ab. Beachten Sie, dass Klebestreifen, bei längerer Sonneneinstrahlung Rückstände hinterlassen können.

  • Ermitteln Sie die geeigneten Befestigungen entsprechend den örtlichen Gegebenheiten. Halten Sie die Befestigungen bauseits bereit.
  • Verankern Sie die Aluminium-Haustür an allen vorgesehenen Befestigungspunkten in der Wand.
  • Halten Sie die erforderlichen Achs- und Randab stände der Dubel ein, abhängig von der Wandart. Beachten Sie die Montagehinweise und Verarbeitungsrichtlinien des Dubelherstellers.
  • Reinigen Sie vorher alle Kontaktflächen, die mit Silikon und Dichtstoffen versiegelt werden, z. B.: Profiloberflächen
  • Randverbund der Scheibe.
  • Verwenden Sie nur Dicht- und Klebstoffe, die für die Anwendung geeignet und für die Werkstoffe verträglich sind. Beachten Sie die Verarbeitungsrichtlinien des jeweiligen Herstellers.
    Beauftragen Sie nur ausgebildete Fachkräfte mit den Elektroarbeiten.
  • Bei Aluminium-Hausturren mit automatischen Türantrieben müssen Sie die EG-Richtlinie 2006/42/EG einhalten.

Beauftragen Sie für den fachgerechten Einbau der Aluminium-Haustür ausschließlich ausgebildete Monteure.

ACHTUNG

Funktionsbeeinträchtigung

Fehlende oder geänderte Bauteile beeinträchtigen die Funktion der Haustür.

Andern oder entfernen Sie keine Bauteile.
Befestigen Sie alle in der Anleitung aufgeführten Bauteile.

3 Montage

Befolgen Sie für eine einfache und fachgerechte Montage die im Bildteil dargestellen Arbeitsschritte sorgfältig.
Prufen Sie vor dem Tureinbau, ob Anbauteile montiert werden müssen (siehe Bild 3).
Entfernen Sie vor der Montage die Transport Sicherungen (siehe Bild 2.3).
Befestigungsmaterialien und Abdichtungsmaterialien gehoren nicht zum Lieferumfang.

HINWEIS:

Verwenden Sie vorrangig die werkseitig vorerichtigeten Befestigungspunkte.

Die in der Bauanleitung angegebenen Befestigungspunkte sind allgemeingültig. Sie können von den werkseitig vorerichtigten Befestigungspunkten abweichen.

3.1 Zubehor

K3 Kopplung Tur,Seitenteil,Oberlicht (siehe Bilder 3.1/3.2)
VP25/VP50 Verbreiterung (siehe Bild 3.3a)
VP100/VP150 Verbreiterung (siehe Bild 3.3b)
VPE20/VPE50 Verbreiterung einteilig (siehe Bild 3.4)
KE135/KE90 Eckprofile 135^ / 90^ (siehe Bilder 3.5a/3.5b)
KS3 Statikprofil (siehe Bild 3.6) Befestigungsmaterial für Zubehör gehört zum Lieferumfang.

3.2 Turposition ermitteln

Legen Sie die Turposition für die Dubel fest. Die Turposition hängt ab von den ortlichen Befestigungsmöglichkeiten, der Wandart und den erforderlichen Achs- und Randabständen.
Positionieren Sie die Tur in der Dammebene der Wand. Positionieren Sie bei monolithischen oder einschaligem Mauerwerk die Tur möglichst welt Richtung Gebäudeinnenseite. Beachten Sie den Isothermenverlauf (siehe Bild 1).

3.3 Montagearten

Ankermontage (siehe Bilder 10-12)
Dübelmontage (siehe Bilder 10-12)
Rahmenschraubenmontage (siehe Bilder 10-12)

HINWEIS:

Hinterklotzen Sie jeder Befestigungspunkt druckfest.
Tüflügel aushängen (siehe Bilder 2.5/15a/15b).

ACHTUNG
Funktionsbeeinträchtigung
Das Nichtbeachten der Verarbeitungsrichtlinien beeinträchtigt die Funktion der Haustür.
Beachten Sie beim Befestigungsmaterial und beim Abdichtungsmaterial die Verarbeitungsrichtlinien des jeweiligen Herstellers.

3.4 Baukörpersanschluss

Die fachgerechte Befestigung, Lastabtragung und Abdichtung der Anschlussfuge zum Baukörper ist eine wesentliche Voraussetzung für die dauerhafte Gebrauchstauglichkeit der Tur. Die Anschlussfuge ist abhängig vom jeweiligen Außenwandsystem und der Einbausituation. Befolgen Sie die Anforderungen der aktuellen EnEV, die Vorgaben der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Hausturen e.V. und die Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller.

Grundsätzlich gilt:
Ruum.SEITE dampf- und luftdiffusionsdichteAbdichtung
mittlerer Bereich feuchtigkeitsunempfindlicheWärmedämmung
Außenete dampfdiffusionsoffene Regen- undWindspere

(siehe Bild 11.1/17)

3.5 Beschlag einstellen

Türlfugelverstellung horizontal und vertical, Anpressdruckeinstellung (siehe Bilder 15a-15b).

ACHTUNG
Türöffnungswinkel begrenzen (siehe Bild 15b.1)Sie müssen den Türöffnungswinkel bauseits auf 105° begrenzen.Begrenzen Sie bei verdecktliegenden Bändern denTuröffnungswinkel auf 105°. Beachten Sie, dass sonstBeschädigungen an Bändern bzw. Turrahmen zu erwartensind.

3.6 Verglasen

  • Einsetzen und Austauschen der Glasscheiben oder Füllungen (siehe Bild 14)
    Klotzungsvorschläge (siehe Bild 14)
  • Sicher der Verklotzungen gegen Herunterfallen (z.B. Patex-Kleber)

3.7 Elektrische Anschlüsse

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Elektrische Anschlüsse - 1

GEFAHR

Netzspannung!

Beim Kontakt mit Netzspannung besteht die Gefahr eines tödlichen Stromschlags. Beachten Sie folgende Hinweise:

Nur Elektrofachkräfte)dürfen Elektroanschlusslegen.
Die bauseitige Elektroinstallation muss den jeweiligen Schutzbestimmungen entsprechen!
Die Elektrofachkraft muss darauf auf achten, dass die nationalen Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten eingehalten werden!

Der Querschnitt ist abhängig von der Länge der Spannungsversorgungsleitung:

10 m 0,50 mm275 m 1,50 mm2
40 m 0,75 mm2125 m 2,50 mm2
50 m 1,00 mm2

3.8 Montage einbruchhemmender Turelemente

Die Montageanweisungen these Abschnitts enthalten zusätzliche Hinweise zur Montage einbruchhemmender Turelemente der Widerstandsklasse RC 3/RC 4 nach DIN EN 1627:2011 (siehe Bild 18-22).

Nur durch den fachgerechten Einbau gemäß dieser Anleitung verfügen die Türelente über einbruchhemmende Eigenschaften.

3.8.1 Zulässige Wände

Die geforderte Einbruchhemmung wird nur erzielt, wenn die angrenzenden Wände den Anforderungen gemäß Tab. 1 - Tab. 3 entsprechen.

3.8.2 Zulässige Wandanschlüsse

Die unter Bild 10.2a-10.2n definierten Wandanschlüsse sind zulässig. Die fachgerechte Montage wird durch die Montagebescheinigung belegt.

3.8.3 Sicherheitsrelevante Bauteile

Die geforderte Einbruchhemmung wird nur erzielt, wenn die verwendeten Ausfachungen den unter folgenden Anforderungen entsprechen.

Mindestanforderung an die Fällungen der Seitenteile, Oberlicher:

Widerstandsklasse RC 3
Widerstandsklasse der Verglasung gemäß EN 356P5 A
Positionierung der Sicherheitscheibe Angriffsseite
Panel mit oder ohne Glas Aluminiumpanel

Der Austausch Sicherheitsrelevanter Bauteile (z. B. Beschläge, Schlösser und Ausfachungen) kann zum Verlust der Widerstandsfähigkeit des Türeelements führen.

Mindestanforderungen an Beschläge:

WiderstandsklasseRC 3RC 4
EN 1303 (siehe Bild 19)
Schließzylinder (Stelle 7)46
Schließzylinder (Stelle 8)12

Beachten Sie unbedingt folgende Einbauvorschriften:

Die sightbare Fuge zwischen Rahmen und Flügel von 5± 1 mm muss eingehalten werden (siehe Bild 20), sodass die Riegel des Schlosses voll in die Schließ Öffnungen eingreifen.

Tab. 1: Zuordnung der Widerstandsklassen von einbruchhemmender Bauteile zu Massiwänden

Widerstandsklasse des Bauteils nach DIN EN 1627Umgebende Wände
aus Mauerwerk nach DIN 1053-1 aus Stahlbeton nach DIN 1045
Wanddicke (ohne Putz)Druckfestig- keitsklasse der Steine (DFK)Rohdichteklasse der Steine (RDK)Mörtelgruppe [min.]Nenndicke [min.]Festigkeits- klasse [min.]
RC 3 ≥ 115 mm≥ 12 - MG II/DM≥ 120 mmB 15
RC 4 ≥ 240 mm ≥ 140 mm

Tab. 2: Zuordnung der Widerstandsklassen von einbruchhemmender Bauteile zu Porenbetonwänden

Wand aus Porenbeton
Widerstandsklasse Druckfesteigkeitsklasseder SteineNenndickeAusführung
RC 3 ≥ 4≥ 240 mmverklebt

Tab. 3: Zuordnung der Widerstandsklassen von einbruchhemmender Bauteile zu Holztafelwänden

WiderstandsklasseGeeigneter Wandaufbau
RC 3N+F Holzschalung 19×120 mm, Lattung 40×60 mm, SB.W 60 mm, Holzstiel 60×140 mm, MF 140 mm, PE-Folie, OSB 15 mm, GKB 12,5 mm
Putz mit Gewebe, SB W 40 mm, DWD 15 mm, Holzstiel 60×140 mm, MF 140 mm, Kraftpapier, BFU 15 mm, GKB 12,5 mm
Putz mit Gewebe ca. 4 mm, PS 30 mm, FP 13 mm V100E1, Holzstiel 60×140 mm, MF 140 mm, PE-Folie 0,2 mm, FP 13 mm V20E1, Lattung 40×60 mm, Dämmung MF 40 mm, BFU 15,0 mm, GKB 9,5 mm
RC 4Putz mit Gewebe ca. 4 mm, SB.W 60 mm, DWD 15 mm, Holzstiel 60×160 mm, SB.W 160 mm, Natronkraftpapier, OSB 22 mm, BFU 15 mm, GKB 12,5 mm
Putz mit Gewebe ca. 4 mm, SB.W 60 mm, DWD 15 mm, Holzstiel 60×160 mm, Mineralfaser 160 mm, Natronkraftpapier, FP 13 mm V20, Blech 0,75 mm, FP 13 mm V20, GKB 9,5 mm

Montagewandte und Holzstandenerwande mit Nachweis des Herstellers bzgl. Eignung der entsprechenden Widerstandsklasse. Abweichende Wände sind möglich in Übereinstimmung mit EN 1627.

3.8.4 Zusätzliche Hinweise zum Einbau

Bauen Sie den Rahmen Iotrecht und fluchtgerecht ein (siehe Bild 11).
Hinterfüttern Sie die Freiräume zwischen Rahmen und Wänden druckfest mit verrottungsfreiem Material in den folgenden Bereichen:

Bander
- Füllung
- Verriegelung
Befestigungspunkte
an den oberen und unteren Ecken

Sorgen Sie durch geeignete Maßnahmen (z. B. Silikon) davon, dass die druckfeste Hinterfütterung nicht verrutschen kann (siehe Bild 10.2).

3.8.5 Hinweise für den Benutzer

  • Einbruchhemmende Bauteile bieten Widerstand gegen Einbruch nur in geschlossenem, verriegeltem und verschlossenem Zustand und nur mit abgezogenem Schlüssel.
    Antipanikschlosser sind in Verbindung mit einbruchhemmenden Turen, nicht zulässig!

  • Knauf- und Rundzylinder sind bei einbruchhemmenden Turen (RC 3/RC 4) niemals zulässig.

3.8.6 Gewährleistung

Zur Gewährleistung der Leistungseigenschaft „Einbruchhemmung nach DIN EN 1627" mit der Klassifizierung RC 3/RC 4, muss das Montageunternehmen die fachgerechte Montage gemäß dieser Anleitung bestätigten. Dazu müssen Sie das mit der Auftragsbestätigung übergebene Dokument

"Montagebescheinigung für einbruchhemmende Türen" ausgefüllt an den Hersteller zusückensenden.

4 Beschreibung von S5 Smart, Comfort, Code, Scan

Potentialfreie Ansteuerung der Schlösser (siehe Bild 7b/7c/7d)
Wenn die Schlösser mit Sprechanlagen oder Tastern angesteuert werden sollen, deren Ausgang unter Spannung liegt, muss diese Leitung potentialfrei sein. Dies erfolgt durch den Einbau eines Koppelrelais. Das Koppelrelais für den Standardfall (12 V AC) finden Sie im Zubehör.

Bei Inbetriebnahme des Fingerlesers müssen Sie den Werkcodeändern. Beachachten Sie hierzu die mitgelieferte Bedienungsanleitung.

4.1 LED-Anzeige

Blau (BU)

Zustand Funktion
leuchtet kurz ein gültiger Funkcode wird erkannt für Kanal 1
leuchtet 1 × lang ein gültiger Funkcode wird erkannt, der auf beiden Kanälen gespeichert wurde
blink langsam Empfänger ist im Modus Lernen für Kanal 1
blink schnell nach langsamem Blinkenbeim Lernen wurde ein gültiger Funkcode erkannt
blink 5 Sek. langsam, blinkt 2 Sek.chnellGeräte-Reset wird durchgeführt bzw. abgeschlossen
aus Betriebsmodus

Programmiertaste P (P-Taste)

4.2 Einlernen eines Funkcodes

Um einen Kanal zu aktivieren, zu wechseln:

Drucken Sie die P-Taste 1× um Kanal 1 zu aktivieren.

Um den Modus Lernen abzubrechen:
Drucken Sie die P-Taste 3× oder warten Sie auf das Timeout.

Timeout:

Wenn innerhalb von 25 Sekunden kein gultiger Funkcode erkannt wird, wechsel der Empfänger automatisch zurück in den Betriebsmodus.

4.3 Funkcodes einlernen

(siehe Bild 7e)

  1. Aktivieren Sie den gewünschten Kanal durch Drücken der

P-Taste.

Die blaue LED blinkt langsam fur Kanal 1

  1. Bringen Sie den Handsender zum Vererben seines Funkcodes in den Modus Vererben, Senden.

Wenn ein gultiger Funkcode erkannt wird, blinkt die LED

schnell blau und erlischt.

Der Empfänger ist im Betriebsmodus.

4.4 Betrieb

Der Empfänger signalisiert im Betriebsmodus das Erkennen eines gultigen Funkcodes durch das Aufleuchten der blauen LED.

HINWEIS:

Wenn der Funkcode der eingelernten Handsendertaste zuvor von einem anderen Handsender kopiert wurde, müssen Sie die Handsendertaste zum ersten Betrieb ein zweites Mal drücken.

ein gultiger Funkcode

Kanal 1 wird erkannt = die LED leuchtet 1 × kurz

4.5 Geräte-Reset

So konnen Sie alle Funkcodes loschen:

  1. Drücken Sie die P-Taste. Halten Sie die P-Taste gedrückt.

Die LED blinkt 5 Sekunden langsam blau.

Die LED blinkt 2 Sekunden Schnell blau.

  1. Lassen Sie die P-Taste los.

Alle Funkcodes sind gelöscht.

HINWEIS:

Wenn Sie die P-Taste vorzeitig loslassen, bricht der Geräte-Reset ab. Die Funkcodes sind nicht gelöscht.

5 Prüfung und Wartung

5.1 Sitz und Abdichtung prufen

Kontrollieren Sie vor dem Abschluss der Montage den korrekten Einbau der Aluminium-Haustür.

Prufen Sie folgende Punkte:

Sitz der Befestigungsschrauben zum Baukörper
Abdichtung der Aluminium-Haustur zum Baukorper

6 Reinigung und Pflege

6.1 Oberfläche

Sie haben ein hochwertiges Produkt aus Aluminium erworben. Schützen Sie es durch regelmäßige Reinigung und Pflege. Nur so vermeiden Sie Korrosion durch Umwelteinflüsse und nutzungsbedingte Verunreinigungen.

Reinigen Sie Klebeflächen vorher mit einem Alkohol-Wasser-Gemisch.

ACHTUNG

Ungeeignete Pflegemittel

Aggressive, atzende oder schmirgeldne Stoffe wie z. B. Säuren oder Stahlbürsten können die Oberfläche der Tur oder angrenzender Bauteile beschädigen.

Verwenden Sie zur Pflege der Aluminium-Haustür nur handelsübliche Pflegemittel und Microfasertücher.
Spulen Sie bei hochglänzenden Oberflächen den Schmutz mit Wasser ab.
Verwenden Sie bei matten Oberflächen keinesfalls Politur.
Beachten Sie beim Pflegemittel die Herstellerhinweise.

HINWEIS:

Herstellerempehlung: Reinigungsmittel proWIN „Seidenglanz" in Kombination mit Microfasertuch proWIN „Hochglanzzauber". www.prowin.net

6.2 Bewegliche Beschlagteile

Olen oder fetten Sie bewegliche Beschlagteile einmal im Jahr. Verwenden Sie nur saurefreies Öl oder Vaseline.

6.3 Turbander

ACHTUNG

Schmieren der Turbänder

Schmieren Sie verdecktliegende Türbänder spätestens nach 50.000 Schliebigungen.

Aufliegende Turbänder sind wartungsfrei.
Schmieren Sie aufliegendeTurbänder niemals.

6.4 Zylinder

Zur Pflege des Schliebzylinders sind ausschließlich spezielle Zylinderpflegesprays zulässig. Verwenden Sie keinesfalls graphithaltige Mittel.

7 Demontage und Entsorgung

Die Demontage der Aluminium-Haustür erfolgt in umgekehrter Aufbaureihenfolge.

Zerlegen Sie zur ordnungsgemänen Entsorgung die Aluminium-Haustür nach der Demontage in einzelne Komponenten. Entsorgen Sie alles unter Beachtung der ortlichen, behördlichen Vorschriften.

8 Ersatzteile

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass nur Originalersatzteile geprüft und freiigegeben sind.

Sie können in Verbindung mit unseren Schlüssern H5, S5 folgende Zylinder verwenden:

Knaufzylinder
Zylinder mit und ohne Freilauffunktion
Zylinder mit und ohne Gefahren- und Notfungkion

Vor dem Einsatz anderer Schlösser wie z.B. Getriebeschlösser mit Antipanikfunktion müssen Sie die Funktion in Verbindung mit dem gewünschten Zylinder prüfen und sicherstellen.

9 Unternehmererklärung

Fachunternehmen bzw. Ersteller

StraBe

PLZ,Ort

Bauherrschäft bzw. Auftraggeber

StraBe

PLZ,Ort

Standort des Gebäudes

StraBe

PLZ,Ort

Die Haustür mit den Abmessungen:

Breite mm und Hohe

hat einen berechneten UD Wert . W/m2K.

Wir bestätigen den Einbau der Tur nach den anerkannten Regel der Technik und den Anforderungen der aktuellen EnEV.

Ort, Datum

Unterschrift Auftragnehmer bzw. Fachunternehmen

Hiermit bestätige ich Erhalt und Kenntnisnahme der Unternehmererklarung.

Ort, Datum

Unterschrift

These Unternehmererklarung ist laut § 26a der

Energieeinsparverordnung (EnEV) Pflicht. Die

Unternehmererklarung dient als Nachweis und muss mindestens

5 Jahre aufbewahrt werden.

Table of Contents

"Hochglanzzauber". www.prowin.net

Elektrische spanning

Beschermd gegen dampdiffusie

Hormann ThermoSafe ThermoCarbon - Table of Contents - 1

"Hochglanzzauber". www.prowin.net

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Produktinformationen

Marke : Hormann

Modell : ThermoSafe ThermoCarbon

Kategorie : Garagentor