Vonroc PD501AC - Bohrmaschine

PD501AC - Bohrmaschine Vonroc - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Vonroc PD501AC - page 17

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PD501AC - Vonroc und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PD501AC von der Marke Vonroc.

BEDIENUNGSANLEITUNG PD501AC Vonroc

1. SICHERHEITSHINWEISE

Lesen Sie die beigefügten Sicherheitswarnungen, die zusätzlichen Sicherheitswarnungen und die Anweisungen. Die Nichteinhaltung der Sicher- heitswarnungen und der Anweisungen kann in einem Stromschlag, Brand und/oder in schweren Verletzungen resultieren. Bewahren Sie die Sicher- heitswarnungen und Anweisungen für künftige Referenzzwecke auf. Die folgenden Symbole werden im Benutzerhand- buch oder auf dem Produkt verwendet: Lesen Sie das Benutzerhandbuch. Bedeutet, dass bei Nichtbeachtung der Anweisungen in dieser Anleitung Verletzun- gen, Tod oder Beschädigung des Werk- zeugs die Folge sein können. Stromschlagrisiko. Rotation, links/rechts. Gehörschutz tragen. Atemschutz tragen. Augenschutz tragen. Haare von beweglichen Teilen fernhalten. Langes Haar zurückbinden und unbedingt einen Haarschutz (Haarnetz oder Mütze) tragen. Lange Haare können sich leicht in beweglichen Teilen verfangen. Keine Schutzhandschuhe tragen. Hand- schuhe können von den rotierenden Teilen oder von Spänen erfasst werden, was zu Verletzungen führen kann. Geeignete Kleidung tragen. Keine locker sitzende Kleidung oder Schmuck tragen. Kleidung von beweglichen Teilen fernhalten. Locker sitzende Kleidung und Schmuck können sich in beweglichen Teilen verfangen. Stattdessen eng anliegende Kleidung tragen und die Knöpfe an den Ärmeln zuknöpfen.18

Vorsicht: Laserstrahlung. Nicht in den Strahl des Lasers der Klasse 2 blicken. Werkzeug/Gerät der Schutzklasse II - schutzisoliert - kein Schutzkontaktan- schluss erforderlich. Das Produkt entspricht den geltenden Sicherheitsstandards in den europäischen Richtlinien. Drehzahldiagramm

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Ø Wood Das Diagramm zeigt die einzustellende Drehzahl (U/min) in Abhängigkeit vom Bohrerdurchmesser (in mm) für die Materialien Stahl und Holz. Hinweis: Die angegebenen Bohrdrehzahlen sind lediglich Richtwerte.

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR

ELEKTROWERKZEUGE ACHTUNG! Beachten Sie alle Sicherheits- warnungen und Anweisungen. Die Nichtbeachtung der Warnungen und Anweisungen kann in einem Stromschlag, Brand und/oder in schweren Verletzungen resultieren. Bewahren Sie die Warnungen und Anweisungen für künftige Referenzzwecke auf. Der Begriff „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinwei- sen bezieht sich auf ein netzbetriebenes (kabelge- bundenes) oder auf ein akkubetriebenes (kabello- ses) Elektrowerkzeug.

1) Sicherheit am Arbeitsplatz

a) Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unübersichtliche oder dunkle Berei- che führen eher zu Unfällen. b) Betreiben Sie Elektrowerkzeuge nicht in explosionsgefährdeten Bereichen, z.B. bei Vorhandensein von brennbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Staub. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzün- den können.

Halten Sie Kinder und Umstehende fern, wäh- rend Sie Elektrogeräte benutzen. Ablenkungen können zum Verlust der Kontrolle führen.

2) Elektrische Sicherheit

a) Die Stecker von Elektrowerkzeugen müssen zur Steckdose passen. Den Stecker niemals modifizieren. Verwenden Sie bei geerdeten Elektrowerkzeugen keine Adapterstecker. Nicht modifizierte Stecker und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie Rohren, Heizkörpern, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge keinem Regen oder feuchten Bedingungen aus. Wenn Wasser in ein Elektrowerkzeug eindringt, erhöht sich die Gefahr eines Stromschlags. d) Missbrauchen Sie das Kabel nicht. Verwenden Sie das Kabel niemals zum Tragen, Ziehen oder Herausziehen des Steckers des Elektrowerk- zeugs. Halten Sie das Kabel vor Wärme, Öl, spit- zen Kanten oder sich bewegenden Teilen fern. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Stromschlagrisiko. e) Wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien betrei- ben, verwenden Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Die Verwen- dung eines für den Außeneinsatz geeigneten Kabels verringert das Risiko eines Strom- schlags. f) Wenn der Betrieb eines Elektrowerkzeugs in einer feuchten Umgebung unvermeidlich ist, verwenden Sie eine durch einen Fehlerstrom- schutzschalter geschützte Stromversorgung. Die Verwendung eines Fehlerstromschutzschal- ters senkt das Stromschlagrisiko.

3) Sicherheit von Personen

Bleiben Sie beim Umgang mit einem Elektro- werkzeug aufmerksam, achten Sie auf das, was Sie tun, und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand. Benutzen Sie Elektrowerk- zeuge nicht, wenn Sie müde sind oder unterDE

dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medika- menten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit während des Betriebs eines Elektrowerkzeugs kann zu schwerwiegenden Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Immer eine Schutzbrille tragen. Schutzausrüs- tungen wie Staubmaske, rutschfeste Sicher- heitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, die unter entsprechenden Bedingungen verwendet werden, verringern die Zahl der Verletzungen.

Unbeabsichtigtes Starten verhindern. Vergewis- sern Sie sich, dass der Schalter ausgeschaltet ist, bevor Sie das Gerät an die Stromquelle und/ oder den Akku anschließen, es in die Hand nehmen oder tragen. Das Tragen von Elektro- werkzeugen mit dem Finger auf dem Schalter oder das Einschalten von Elektrowerkzeugen, bei denen der Schalter eingeschaltet ist, lädt zu Unfällen ein. d) Entfernen Sie vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs alle Einstellschlüssel oder Schraubenschlüssel. Ein Einstellschlüssel oder Schraubenschlüssel, der an einem rotierenden Teil des Elektrowerkzeugs verbleibt, kann zu Verletzungen führen. e) Keine anormale Arbeitshaltung einnehmen. Achten Sie jederzeit auf festen Stand und Ihr Gleichgewicht. Das ermöglicht eine bessere Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unerwarteten Situationen. f) Angemessene Kleidung tragen. Keine locker sitzende Kleidung oder Schmuck tragen. Haare, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fernhalten. Locker sitzende Kleidung, Schmuck oder lange Haare können sich in beweglichen Teilen verfangen. g) Wenn Anschlüsse für Vorrichtungen zum Absaugen und Sammeln von Staub vorhanden sind, stellen Sie sicher, dass diese angebracht und ordnungsgemäß verwendet werden. Die Verwendung einer Staubabsaugvorrichtung kann staubbedingte Gefahren verringern.

Achten Sie darauf, nicht durch häufigen Ge- brauch von Werkzeugen nachlässig zu werden und die Prinzipien zum sicheren Umgang mit den Werkzeugen zu ignorieren. Eine unachtsame Handlung kann innerhalb von Sekundenbruchtei- len schwere Verletzungen verursachen.

4) Verwendung und Pflege von Elektrowerkzeu-

gen a) Wenden Sie keine übermäßige Kraft auf das Elektrowerkzeug an. Verwenden Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihre Anwendung. Das richtige Elektrowerkzeug erledigt die Arbeit besser und sicherer mit der Geschwindigkeit, für die es konzipiert wurde. b) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es nicht am Schalter ein- und ausge- schaltet werden kann. Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter gesteuert werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden.

Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose bzw. trennen Sie den Akku-Pack vom Elektrowerk- zeug, bevor Sie irgendwelche Einstellungen vornehmen, Zubehörteile austauschen oder Elektrowerkzeuge aufbewahren. Diese vorbeu- genden Sicherheitsmaßnahmen verringern das Risiko einer unbeabsichtigten Inbetriebnahme des Elektrowerkzeugs. d) Bewahren Sie ungenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf und erlauben Sie Personen, die mit dem Elektro- werkzeug oder dieser Anleitung nicht vertraut sind, nicht, das Elektrowerkzeug zu bedienen. Elektrowerkzeuge stellen in den Händen von ungeschulten Benutzern eine Gefahr dar. e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge. Prüfen Sie auf Fehlausrichtung oder Blockierung beweglicher Teile, Bruch von Teilen sowie auf alle anderen Bedingungen, die den Betrieb des Elektro- werkzeugs beeinträchtigen können. Bei einer Beschädigung lassen Sie das Elektrowerkzeug vor dem weiteren Gebrauch reparieren. Viele Unfälle werden durch schlecht gepflegte Elekt- rowerkzeuge verursacht. f) Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Ordnungsgemäß gewartete Schneid- werkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich seltener und sind leichter zu kontrollieren. g) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug, das Zube- hör und die Bits usw. gemäß dieser Anleitung und unter Berücksichtigung der Bedingungen und der vorgesehenen Arbeiten. Die Verwen- dung des Elektrowerkzeugs für andere als die vorgesehenen Tätigkeiten kann zu einer gefähr- lichen Situation führen.20

h) Halten Sie Griffe und Greifflächen immer trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Greifflächen verhindern in unerwarteten Situationen den sicheren Umgang mit dem Werkzeug und die richtige Kontrolle darüber.

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug von einer qua- lifizierten Fachwerkstatt warten, die nur iden- tische Ersatzteile verwendet. So wird sicherge- stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs gewahrt bleibt.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSWARNUNGEN

FÜR TRANSPORTABLE BOHRMASCHINEN

SICHERHEITSWARNUNGEN FÜR BOHR

MASCHINEN a) Die Bohrmaschine muss befestigt werden. Eine nicht richtig befestigte Bohrmaschine kann sich bewegen oder umkippen, was zu Verletzungen führen kann. b) Das Werkstück muss eingespannt oder an der Werkstückauflage befestigt werden. Nehmen Sie keine Bohrungen an Teilen vor, die zu klein sind, um sicher eingespannt zu werden. Wird das Werkstück bei der Arbeit mit der Hand festgehalten, kann dies zu Verletzungen führen. c) Tragen Sie keine Handschuhe. Handschuhe können von den rotierenden Teilen oder von Spänen erfasst werden, was zu Verletzungen führen kann. d) Halten Sie Ihre Hände aus dem Bohrbereich fern, während die Maschine läuft. Der Kontakt mit rotierenden Teilen oder Spänen kann zu Verletzungen führen. e) Stellen Sie sicher, dass sich das Werkzeug dreht, bevor Sie es in das Werkstück ein- führen. Andernfalls kann sich das Werkzeug im Werkstück verklemmen und zu unerwarteten Bewegungen des Werkstücks und Verletzungen führen. f) Wenn das Werkzeug klemmt, hören Sie auf, Druck nach unten auszuüben und schalten Sie die Maschine aus. Finden Sie die Ursache für das Festklemmens heraus und ergreifen Sie Korrekturmaßnahmen. Ein Festklemmen kann zu einer unerwarteten Bewegung des Werkstücks und zu Verletzungen führen. g) Vermeiden Sie die Erzeugung langer Späne, indem Sie den Druck nach unten regelmäßig unterbrechen. Scharfe Metallspäne können sich verwickeln und zu Verletzungen führen. h) Entfernen Sie niemals Späne aus dem Bohrbe- reich, während das Werkzeug läuft. Um Späne zu entfernen, bewegen Sie das Werkzeug vom Werkstück weg, schalten Sie die Maschine aus und warten Sie, bis das Werkzeug stillsteht. Verwenden Sie zum Entfernen von Spänen Hilfsmittel wie eine Bürste oder einen Haken. Der Kontakt mit rotierenden Teilen oder Spänen kann zu Verletzungen führen.

i) Werkzeuge mit Drehzahlangabe müssen min-

destens für die an der Maschine angegebene maximale Drehzahl geeignet sein. Werkzeuge, die mit einer höheren Drehzahl als ihrer Nennd- rehzahl betrieben werden, können zerspringen und weggeschleudert werden. j) Warnschilder an der Maschine müssen immer lesbar sein. k) Richten Sie den Laserstrahl nicht auf Personen oder Tiere und blicken Sie nicht direkt oder in den reflektierten Laserstrahl. Sie könnten jemanden blenden, Unfälle verursachen oder Ihre Augen schädigen. l) Wenn der Laserstrahl Ihr Auge trifft, müssen Sie die Augen schließen und sofort den Kopf vom Strahl wegdrehen. m) Nehmen Sie keine Änderungen an der Lase- rausrüstung vor. n) Kinder dürfen die Maschine nicht unbeaufsich- tigt benutzen. Sie könnten versehentlich jeman- den blenden. o) Wenn der Text des Laserwarnschildes nicht in Ihrer Landessprache verfasst ist, kleben Sie das mitgelieferte Warnschild in Ihrer Landes- sprache darüber, bevor Sie die Maschine zum ersten Mal in Betrieb nehmen. p) Befestigen Sie die Maschine auf einer stabilen, ebenen und horizontalen Fläche. Wenn die Maschine verrutschen oder wackeln kann, kann das verwendete Arbeitswerkzeug nicht gleichmäßig und sicher eingesetzt werden. q) Lassen Sie die Maschine niemals unbeaufsich- tigt zurück, bevor sie vollständig zum Stillstand gekommen ist. Sich noch bewegende Schneid- werkzeuge können Verletzungen verursachen.DE

r) Berühren Sie das Arbeitswerkzeug nach der Arbeit nicht, bevor es abgekühlt ist. Das Arbeitswerkzeug wird während der Arbeit sehr heiß. s) Halten Sie die Arbeitsfläche und das Werkstück sauber. Scharfkantige Bohrspäne und andere Gegenstände können Verletzungen verursa- chen. Materialmischungen sind besonders ge- fährlich. Leichtmetallstaub kann sich entzünden oder explodieren. t) Wählen Sie die richtige Drehzahl, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Die Drehzahl muss sowohl für den Bohrdurchmesser als auch für das Material, das Sie bohren möchten, geeignet sein. Wenn eine falsche Drehzahl gewählt wird, kann sich das Arbeitswerkzeug im Werkstück verklemmen. u) Verwenden Sie keine Bohrer, die am Schaft beschädigt sind.

v) Prüfen Sie, ob alle Schutzvorrichtungen vorhan-

den sind und korrekt angebracht sind. Entfer- nen Sie keine mechanischen oder elektrischen Schutzvorrichtungen. w) Prüfen Sie, ob das Bohrfutter richtig festgezo- gen ist.

x) Verwenden Sie zum Entfernen von Bohrspänen

nur Handfeger, Bürsten, Gummiwischer, Späne- haken oder ähnliche Hilfsmittel. Führen Sie keine Reinigungs- oder Schmierarbeiten durch, während die Maschine in Betrieb ist. y) Bewahren Sie die Maschine sicher auf, wenn sie nicht in Gebrauch ist. Der Aufbewahrungs- ort muss trocken und abschließbar sein. Dadurch wird verhindert, dass die Maschine bei der Lagerung beschädigt und von nicht geschulten Personen bedient wird. Schalten Sie die Maschine in folgenden Fällen sofort aus:

  • Beschädigungen am Netzstecker oder Netzka- bel.
  • Rauch oder Geruch nach verbrannter Isolierung. Elektrische Sicherheit Bei der Verwendung von elektrischen Geräten müs- sen stets die sicherheitsrelevanten Bestimmungen Ihres Landes eingehalten werden, um die Gefahr von Feuer, Stromschlag und Verletzungen zu ver- meiden. Lesen Sie die folgenden Sicherheitshinwei- se und auch die beiliegenden Sicherheitshinweise. Immer prüfen, dass die Stromversorgung der Spannung auf dem Ratingschild entspricht. Die Maschine ist mit einem Nullspannungs- schalter ausgestattet. Nach einem Abfall der Netzspannung läuft die Maschine aus Sicherheitsgründen nicht wieder automa- tisch an. Die Maschine muss wieder eingeschaltet werden. Austausch von Kabeln oder Steckern Alte Kabel oder Stecker sofort wegwerfen, wenn sie durch neue ersetzt wurden. Es ist gefährlich, eine Maschine mit losem Kabel an die Steckdose anzuschließen. Wenn der Austausch des Stromkabels erforder- lich ist, hat dies durch den Hersteller oder dessen Vertreter zu erfolgen, um eine Sicherheitsgefahr zu vermeiden. Verwendung von Verlängerungskabeln Nur ein zugelassenes Verlängerungskabel verwen- den, das für die Eingangsleistung der Maschine geeignet ist. Der minimale Leiterquerschnitt beträgt 1,5 mm

. Bei Verwendung einer Kabeltrom- mel die Trommel immer vollständig abwickeln.

Verwendungszweck Das Produkt eignet sich bei Verwendung der entsprechenden Arbeitswerkzeuge zum Bohren in Holz, Metall, Keramik und Kunststoff. Es ist für die Verwendung im privaten Bereich, zum Beispiel zu Hause, bestimmt. Lebensmittel und gefährli- che Stoffe dürfen nicht mit dem Gerät verarbeitet werden. Das Bohrfutter ist für die Verwendung von Bohrern und Werkzeugen mit einem zylindrischen Schaft und einem Durchmesser von 1,5-13 mm ausgelegt. Die Maschine ist nur für die Verwendung durch Erwachsene bestimmt. Das Gerät darf nur für den vorgeschriebenen Zweck eingesetzt werden. Jede andere Verwendung gilt als Missbrauch und führt zum Erlöschen der Garantie. Der Hersteller haftet nicht für Schäden oder Verletzungen jegli- cher Art, die dadurch verursacht werden.22

TECHNISCHE DATEN Spannung 230V~ Frequenz 50 Hz Eingangsleistung 720 W S1, 900 W S2 6 Min. Schutzklasse II Leerlaufdrehzahl 1. Gang: 220 - 880 U/ min

U/min Spannbereich 1,5 - 13mm Maximale Bohrtiefe (Spindel

stand zwischen Spannfutter und Bohrtisch

Abmessungen des Sockels 340 * 300 * 40 mm Max. Bohrdurchmesser  Holz  Stahl Ø40mm Ø13mm Spezifikationen des Lasers:  Klasse  Wellenlänge  Ausgang

650 nm < 1 mW Gewicht 7,8 kg Schalldruckpegel LPA 79,7 dB(A) K=3 dB(A) Schallleistungspegel LWA 90,7 dB(A), K=3dB(A)

  • S1, Dauerbetrieb mit kontinuierlicher Belastung.
  • S6, Dauerbetrieb mit periodischer Belastung. Identische Arbeitszyklen mit einer Periode unter Last, gefolgt von einer Periode ohne Last. Laufzeit 6 Minuten. Schützen Sie sich vor den Auswirkungen von Vibrationen, indem Sie das Gerät und sein Zubehör in gutem Zustand halten, Ihre Hände warm halten und Ihre Arbeitsabläufe organisieren. BESCHREIBUNG Die Zahlen im Text beziehen sich auf die Abbildun- gen auf den Seiten 3-5.

1. Bohrmaschinengehäuse

3. Schraube für Spindelvorschubhebel

6. Sechskantschlüssel

8. Schraube der Schutzabdeckung

9. Schnellspannvorrichtung

10. Schnellspannhebel

11. Maschinenschraubstock (75mm Backenbreite)

12. Federscheibe für Schraubstock

13. Unterlegscheibe für Schraubstock

14. Mutter für Schraubstock

15. Schraube für Schraubstock

16. Parallelanschlag

17. Vierkantmutter für Anschlag

18. Knebel für Anschlag

19. Gangwahlschalter

21. LED-Arbeitsleuchte

24. Befestigungsöffnungen

25. Schraubstockhebel

27. Untere Spannhülse

28. Obere Spannhülse

29. Ein-/Aus-Schalter

31. Einstellknebel für Tiefenanschlag

33. Höheneinstellhebel

34. Fußplattenschraube

39. Drehzahl- oder Tiefenwahltaste

40. Taste zum Verringern der Drehzahl

41. Taste zum Erhöhen der Drehzahl

42. Taste für Laser / LED-Arbeitsleuchte

44. LasereinstellschraubeDE

Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine den Netzstecker aus der Steckdose. Prüfen des Produkts und des Lieferumfangs

  • Nehmen Sie die Säulenbohrmaschine und das Zubehör aus der Verpackung.
  • Überprüfen Sie, ob die Lieferung vollständig ist (siehe Abbildung „Packungsinhalt“).
  • Überprüfen Sie die Säulenbohrmaschine und das Zubehör auf Schäden.
  • Verwenden Sie die Säulenbohrmaschine nicht, wenn sie beschädigt ist oder Teile fehlen. Wen- den Sie sich an den Vonroc-Kundendienst. Zusammenbau der Säule mit dem Fuß (Abb. C, D)

1. Legen Sie die Fußplatte (5) auf eine ebene

2. Stecken Sie die Säule (23) der Bohrmaschine

(1) in die Öffnung der Fußplatte (5), wie in Ab- bildung C1 gezeigt. Achten Sie darauf, dass das Spannfutter richtig ausgerichtet ist, d.h. dass es sich über der mittleren Öffnung der Fußplatte (5) befindet.

3. Befestigen Sie die Säule (23) an der Fußplat-

te (5), indem Sie die Schraube (34) mit dem Sechskantschlüssel (6) festziehen.

4. Setzen Sie zum Schluss die Abdeckkappe (2)

auf die Säule (23), wie in Abbildung D gezeigt. Anbringen des Spindelvorschubhebels (Abb. E, F) Achten Sie bei der Montage des Vorschub- griffs darauf, dass die Passflächen richtig ineinander greifen.

1. Montieren Sie den Spindelvorschubhebel (4) an

der Achse (37), wie in Abbildung E gezeigt.

2. Befestigen Sie den Spindelvorschubhebel (4)

mit der Schraube (3) und einem Kreuzschlit- zschraubendreher PH2 (nicht im Lieferumfang enthalten) an der Achse (37). Montage der Schutzhaube (Abb. G) Verletzungsgefahr! Die Säulenbohrmaschi- ne darf nicht ohne die Schutzhaube betrieben werden.

  • Bringen Sie die Schutzhaube (7) am Gehäuseteil mit den Öffnungen, wie in Abbildung G gezeigt, an.
  • Befestigen Sie die Schutzhaube (7) mit den Schrauben (8) auf der rechten und linken Seite mit einem Kreuzschlitzschraubendreher PH2 (nicht im Lieferumfang enthalten). Anbringen der Schnellspannvorrichtung (Fig. B, C, H) Verletzungsgefahr! Es ist verboten, Werkstücke mit der Hand festzuhalten, da dies gefährlich ist. Sichern Sie das Werkstück immer in einem Maschinen- schraubstock oder einer ähnlichen Spannvorrichtung.

1. Befolgen Sie die Schritte aus dem Kapitel

“Zusammenbau der Säule mit dem Fuß”, wobei die Schnellspannvorrichtung (9) an der Säule (23) angebracht werden muss, bevor sie in die Fußplatte (5) eingesetzt wird, wie in Abbildung C2 gezeigt.

2. Vergewissern Sie sich, dass die Kerbe im

Inneren der Schnellspannvorrichtung (9) auf die Seite der Säule (23) mit der hervorstehen- den Zahnstange ausgerichtet ist. Eine korrekt angebrachte Schnellspannvorrichtung (9) ist in Abbildung B dargestellt.

3. Bringen Sie nun den Schnellspannhebel (10)

an der Schnellspannvorrichtung (9) an, wie in Abbildung H gezeigt. Anbringen des Maschinenschraubstocks (Abb. A, I) Verletzungsgefahr! Es ist verboten, Werkstücke mit der Hand festzuhalten, da dies gefährlich ist. Sichern Sie das Werkstück immer in einem Maschinen- schraubstock oder einer ähnlichen Spannvorrichtung. Die Fußplatte ist mit Nuten zur Befestigung der Spannwerkzeuge versehen.

1. Ziehen Sie zunächst die Schrauben (15) mit

Unterlegscheiben (13), Federscheiben (12) und Muttern (14) am Maschinenschraubstock (11) locker von Hand an, wie in Abbildung Igezeigt.

2. Schieben Sie nun den Maschinenschraubstock

(11) in die Nuten der Fußplatte (5), wie auf Abbildung Igezeigt.

3. Bringen Sie den Maschinenschraubstock (11)

in die gewünschte Position und ziehen Sie die Muttern (14) fest. Verwenden Sie einen Schrau- benschlüssel der Größe 17 (nicht im Lieferum- fang enthalten).24

4. Die Backen des Maschinenschraubstocks (11)

lassen sich durch Drehen des Hebels gegen den Uhrzeigersinn öffnen und durch Drehen im Uhrzeigersinn schließen. Anbringen des Parallelanschlags (Abb. J, K) Verletzungsgefahr! Es ist verboten, Werkstücke mit der Hand festzuhalten, da dies gefährlich ist. Der Parallelanschlag kann nur in Verbindung mit der Schnell- spannvorrichtung oder einer ähnlichen Spannvorrichtung verwendet werden. Es ist verboten, den Anschlag zu benutzen und das Werkstück mit der Hand festzuhalten.

1. Ziehen Sie zunächst die Knebel (18) und Vier-

kantmuttern (17) am Anschlag (16) locker von Hand fest, wie in Abbildung J gezeigt.

2. Schieben Sie nun den Anschlag (16) in die

Nuten der Fußplatte (5), wie in Abbildung Kge- zeigt.

3. Bringen Sie den Anschlag (16) in die gewünsch-

te Position und ziehen Sie die Knebel (18) mit der Hand fest.

4. Die Position des Anschlags (16) kann leicht

eingestellt werden, indem Sie die Knebel (18) lösen und anschließend wieder festziehen. Befestigen der Bohrmaschine am Aufstellungsort (Abb. A, B) Um eine sichere Handhabung zu gewährleisten, muss das Werkzeug vor dem Gebrauch auf einer ebenen, stabilen Arbeitsfläche (z.B. Werkbank) be- festigt werden. Sie können die Maschine auf zwei Arten befestigen:

1. Auf einer Werkbank

In diesem Fall muss die Maschine mit geeigneten Schraubverbindungen an der Werkbank befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier Öffnungen (24) in der Fußplatte (5). Siehe Abb. D.

2. Auf einem Untergestell

Lesen Sie alle Warnhinweise und Anweisun- gen, die dem Gestell beiliegen. Die Nichtbeachtung der Warnungen und Anweisungen kann zu einem Stromschlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Montieren Sie das Gestell ordnungsgemäß, bevor Sie das Werkzeug daran befestigen. Eine korrekte Montage ist wichtig, um das Risiko eines Zusammenbrechens zu vermeiden. In diesem Fall muss die Maschine mit Schrauben am Untergestell befestigt werden. Verwenden Sie dazu die vier Öffnungen (24) in der Fußplatte (5). Das Untergestell muss mit 4 Schrauben an einer Bodenplatte mit einer Größe von mindestens 1 Quadratmeter befestigt werden.

Vor dem Gebrauch immer die Schutzabdec- kungen überprüfen. Überprüfen Sie die Bohrmaschine und ihre Sicherheitsvorrichtungen auf Schäden und Mängel. Verwenden Sie die Bohrmaschine nicht, wenn Sie Schäden oder Mängel feststellen, und wenden Sie sich an den Vonroc-Kundendienst. Vergewissern Sie sich, dass die Spannung des Stromnetzes mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmt. Schließen Sie die Maschine nur an eine Steckdose mit ordnungsgemäß installier- tem Erdungskontakt an. Staubansammlung am Arbeitsplatz vermeiden. Staub kann sich leicht entzünden. Ziehen Sie nach jeder Einstellung des Werkzeugs alle Schrauben und Klemmhebel wieder fest an. Ein- und Auspannen eines Bohrers (Abb. A) Bohrer und anderes Werkzeugzubehör mit einem runden Schaftdurchmesser von 1,5 - 13 mm kön- nen in das Bohrfutter (26) der Säulenbohrmaschine eingespannt werden.

1. Setzen Sie den Bohrer (22) in das Bohrfutter

ein und halten Sie ihn in Position. Hinweis: Wenn Sie kleine Bohrer verwenden, stellen Sie den Werkzeughalter zunächst auf den groben Bohrdurchmesser ein. Andernfalls besteht dieDE

Gefahr, dass der Bohrer nicht richtig zentriert wird.

2. Spannen Sie den Bohrer ein, indem Sie die

untere Hülse des Bohrfutters (27) gegen den Uhrzeigersinn von Hand anziehen. Hinweis: Die Drehrichtung ist zusammen mit der Drehricht- ung auch auf dem Klemmring mit “LOCK” gekennzeichnet.

3. Spannen Sie den Bohrer ein, indem Sie die

obere Hülse des Bohrfutters (28) festhalten und die untere Hülse des Spannfutters (27) gegen den Uhrzeigersinn festziehen. Das Futter macht während des Einspannens bei jeder Drehung ein klickendes Geräusch.

4. Um den Bohrer zu entfernen, öffnen Sie das

Spannfutter, indem Sie die obere Hülse des Spannfutters (28) festhalten und die untere Hülse des Spannfutters (27) durch Drehen im Uhrzeigersinn lösen. Hinweis: Die Drehrichtung ist zusammen mit der Drehrichtung auch auf dem Klemmring mit “UNLOCK” gekennzeichnet. Ein- und Ausschalten (Abb. A, L) Die Bohrmaschine ist mit einem Nullspannungs- schalter ausgestattet, die den Bediener vor einem unerwarteten Neustart nach einem Spannungsab- fall schützen soll. Sollte dies der Fall sein, muss das Gerät von Hand wieder eingeschaltet werden. Einschalten

1. Um das Display (30) einzuschalten, drücken Sie

die Taste (I) am Ein/Aus-Schalter (29).

2. Um das Werkzeug einzuschalten, drücken Sie

den Netzschalter (38). Ausschalten

1. Um den Bohrvorgang zu beenden, drücken Sie

den Netzschalter (38).

2. Um das Werkzeug vollständig auszuschalten,

drücken Sie die Taste (O) am Ein-/Aus-Schalter (29). Hinweis: Das Werkzeug ist nun ausgeschaltet. Alle aktuellen Einstellungen werden gelöscht. Oder

  • Das Werkzeug kann schnell ausgeschaltet wer- den, wenn sich zum Beispiel das Arbeitswerk- zeug im Werkstück verklemmt hat. Drücken Sie die Taste (O) am Ein-/Aus-Schalter (29), um das Werkzeug und das Display sofort auszuschal- ten. Hinweis: Das Werkzeug ist nun ausgeschaltet. Alle aktuellen Einstellungen werden gelöscht. Einstellen der Drehzahl (Abb. B) Wenn eine falsche Drehzahl gewählt wird, kann sich das Arbeitswerkzeug im Werkstück verklemmen. Die Bohrmaschine ist mit zwei mechanischen Getrieben und einer elektronischen Drehzahlrege- lung ausgestattet. Wählen Sie die richtige Drehzahl, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Sie muss sowohl für den Bohrdurchmesser als auch für das zu bohrende Material geeignet sein. Verwenden Sie das Drehzahldiagramm, um die richtige Drehzahl einzustellen. Es zeigt die einzustellende Drehzahl (U/min) in Abhängigkeit vom Bohrerdurchmesser (in mm) für die Materialien Stahl und Holz. Hinweis: Die angegebenen Bohrdrehzahlen sind lediglich Richtwerte. Ändern des Gangs (Abb. A) Die Drehzahl darf erst geändert werden, wenn die Bohrspindel zum Stillstand gekommen ist (Gefahr von Getriebeschä- den).
  • Drehen Sie den Gangwahlschalter (19) auf Position ‘1’ für eine Drehzahl ohne Last von 220 - 880 U/min. Im Allgemeinen ist dieser Gang für die Arbeit mit großen Bohrdurchmessern gedacht.
  • Drehen Sie den Gangwahlschalter (19) auf Po- sition ‘2’ für eine Drehzahl ohne Last von 650 - 2550 U/min. Im Allgemeinen ist dieser Gang für die Arbeit mit kleinen Bohrungsdurchmessern gedacht. Vergewissern Sie sich, dass der Drehzahl- wahlschalter (19) richtig in Position 1 oder 2 eingerastet ist. Einstellen der Drehzahl (Abb. A, L) Der verfügbare Drehzahlbereich hängt vom gewähl- ten Gang ab (siehe Kapitel „Ändern des Gangs“).

1. Vergewissern Sie sich, dass das Display (30)

eingeschaltet ist, indem Sie die Taste (I) am Ein-/Aus-Schalter (29) drücken, und aktivieren Sie die Bohrmaschine, indem Sie den Net- zschalter (38) drücken.26

2. Warten Sie ein paar Sekunden, bis der Bohrer

seine Drehzahl erreicht hat. Sie können die zunehmende Drehzahl auf dem Display (30) ablesen, siehe auch Abbildung L2.

3. Drücken Sie die Taste „+“ (40), um die Drehzahl

4. Drücken Sie die „-” Taste (41), um die Drehzahl

zu verringern. Ein- und Ausschalten des Lasers / der LED-Arbeits- leuchte (Abb. A, L)

  • Vergewissern Sie sich, dass das Display (30) eingeschaltet ist, indem Sie die Taste (I) am Ein-/Aus-Schalter (29) drücken, und aktivieren Sie die Bohrmaschine, indem Sie den Net- zschalter (38) drücken.
  • Drücken Sie die Taste Laser / LED-Arbeitsleuch- te (42) wiederholt, um zwischen Laser und Arbeitsleuchte umzuschalten.
  • Die jeweilige Einstellung wird auf dem Display (30) angezeigt, siehe Abbildung L3. - „Laser“ = Kreuzlaser eingeschaltet - “Light” = LED-Arbeitsleuchte ist eingeschaltet - “Laser & Light” = Der Kreuzlaser und die LED-Arbeitsleuchte sind eingeschaltet.
  • Zum Ausschalten drücken Sie die Taste Laser / LED-Arbeitsleuchte (42) mehrmals, bis nichts mehr auf dem Display angezeigt wird. Einstellen des Lasers (Abb. A, L) Hinweis: Um die Laserfunktion zu testen, muss das Elektrowerkzeug an die Stromversorgung ange- schlossen sein. Während des Justierens des Lasers (z.B. beim Bewegen des Werkzeugarms) niemals den Ein-/Ausschalter betätigen. Ungewoll- tes Starten des Elektrowerkzeugs kann zu Verletzungen führen. Wenn der Laser (20) nicht mehr die richtige Schnit- tlinie anzeigt, können Sie den Laser neu justieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Lösen Sie die Schraube (44) und stellen Sie die

2. Ziehen Sie die Schraube (44) fest.

Anzeige der Bohrtiefe oder Drehzahl (Abb. A, L) Durch Drücken der Drehzahl- oder Tiefenwahltaste (39) können Sie die Bohrgeschwindigkeit oder die Bohrtiefe auf dem Display (30) auswählen.

  • Vergewissern Sie sich, dass das Display (30) eingeschaltet ist, indem Sie die Taste (I) am Ein-/Aus-Schalter (29) drücken, und aktivieren Sie die Bohrmaschine, indem Sie den Net- zschalter (38) drücken.
  • Standardmäßig wird die Drehzahl auf dem Display angezeigt, wie in Abb. L2 dargestellt.
  • Drücken Sie die Drehzahl- oder Tiefenwahltaste (39), um die Anzeige auf Bohrtiefe umzustellen, wie in Abbildung L4 dargestellt.
  • Drücken Sie die Drehzahl- oder Tiefenwahltaste (39) erneut, um wieder auf die Drehzahlanzeige umzustellen, wie in Abbildung L2 dargestellt. Festlegen des Nullpunkts der Bohrtiefe (Abb. A, L)

1. Vergewissern Sie sich, dass das Display (30)

eingeschaltet ist, indem Sie die Taste (I) am Ein-/Aus-Schalter (29) drücken, und aktivieren Sie die Bohrmaschine, indem Sie den Net- zschalter (38) drücken.

2. Ändern Sie die Anzeige auf Bohrtiefe (siehe

Kapitel „Anzeige der Bohrtiefe oder Drehzahl“).

3. Bewegen Sie den Bohrkopf bei drehendem

Bohrer mit dem Spindelvorschubhebel (4) nach unten. Das Display zeigt kontinuierlich den Abstand zum aktuellen Nullpunkt an.

4. Halten Sie an der gewünschten Position an

und drücken Sie die Nullpunkttaste (43), um die aktuelle Tiefe/Höhe als neuen Nullpunkt zu festzulegen.

5. Das Display zeigt den neuen Startpunkt mit

„0.0“an. Einstellen der Höhe (Abb. A, B) Verstellen Sie die Höhe des Antriebs nicht bei laufender Maschine. Betätigen Sie den Klemmhebel (36) nur, wenn sich der Spindelvorschubhebel (4) in seiner Ausgangsposition befindet. Diese Vor- sichtsmaßnahme soll verhindern, dass es zu Verletzungen kommt. Die Position des Maschinenkopfes kann je nach Höhe des Werkstücks oder der Länge des Bohrzu- behörs angepasst werden. Stellen Sie die Höhe des Maschinenkopfes so ein, dass ein ausreichender Abstand zwischen der Spitze des Bohrers (22) und der Oberseite des Werkstücks vorhanden ist. Es wird ein Abstand von ~15 mm empfohlen.DE

1. Lösen Sie den Klemmhebel (36) an der Rücksei-

te des Maschinenkopfes durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn.

2. Kurbeln Sie den Höheneinstellhebel (33) im

Uhrzeigersinn, um den Maschinenkopf nach oben zu bewegen.

3. Kurbeln Sie den Höheneinstellhebel (33) entge-

gen dem Uhrzeigersinn, um den Maschinenkopf nach unten zu bewegen.

4. Nachdem der obere oder untere Totpunkt er-

reicht ist, kann die Höhenverstellung nicht mehr weiter bewegt werden.

5. Ziehen Sie den Klemmhebel (36) an der Rück-

seite des Maschinenkopfes durch Drehen im Uhrzeigersinn wieder fest.

6. Nachdem die Höhe der Antriebseinheit einge-

stellt wurde, muss die Position des Werkstücks erneut mit dem Laserkreuz überprüft werden. Möglicherweise müssen Sie das Werkstück neu positionieren. Hinweis: Die Maschine ist erst dann stabil und spielfrei, wenn der Klemmhebel (36) festgezogen ist. Einspannen des Werkstücks (Abb. A, B, M, N, O) Verletzungsgefahr! Es ist verboten, Werkstücke mit der Hand festzuhalten, da dies gefährlich ist. Sichern Sie das Werkstück immer in einem Maschinen- schraubstock oder einer ähnlichen Spannvorrichtung. Das zu bearbeitende Werkstück muss sicher eingespannt werden. Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die nicht eingespannt werden können, weil sie z. B. zu klein sind. Das freie Ende von langen und schweren Werkstücken muss abgestützt werden. Die Säulenbohrmaschine ist mit einer Schnellspan- nvorrichtung (9), einem Parallelanschlag (16) und einem Maschinenschraubstock (11) ausgestattet, die verwendet werden können, um ein Werkstück fest einzuspannen. Einspannen eines Werkstücks mit dem Maschinen- schraubstock Der Maschinenschraubstock kann für verschiedene Einspannanwendungen verwendet werden und ist ideal zum Einspannen kleiner(er) Werkstücke geeignet.

1. Bringen Sie den Maschinenschraubstock (11)

an, wie im Kapitel „Anbringen des Maschinen- schraubstocks“ beschrieben.

2. Lösen Sie den Klemmhebel (25), indem Sie ihn

gegen den Uhrzeigersinn drehen.

3. Positionieren Sie das Werkstück, indem Sie sich

am Laserkreuz orientieren.

4. Ziehen Sie den Klemmhebel (25) im Uhrzeiger-

sinn fest, bis das Werkstück fest eingespannt ist.

5. Lösen Sie nach dem Bohren den Klemmhebel

(25), indem Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn drehen. Einspannen eines Werkstücks mit der Schnellspan- nvorrichtung Die Schnellspannvorrichtung kann für verschiedene Einspannanwendungen eingesetzt werden und eignet sich ideal zum Einspannen von runden oder rohrförmigen Werkstücken, aber auch von Blechen und Holzplatten.

1. Montieren Sie die Schnellspannvorrichtung (9)

wie im Kapitel „Anbringen der Schnellspannvor- richtung“ beschrieben.

2. Lösen Sie den Klemmhebel (10), indem Sie ihn

gegen den Uhrzeigersinn drehen.

3. Positionieren Sie das Werkstück, indem Sie sich

am Laserkreuz orientieren.

4. Lassen Sie die Schnellspannvorrichtung (9) auf

dem Werkstück aufliegen. Siehe Abbildung N als Beispiel.

5. Ziehen Sie den Klemmhebel (10) im Uhrzeiger-

sinn fest, bis das Werkstück fest eingespannt ist.

6. Lösen Sie nach dem Bohren den Klemmhebel

(10), indem Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn drehen. Drehen Sie die Schnellspannvorrichtung (9) zur Seite und entfernen Sie das Werkstück. Einspannen eines Werkstücks mit der Schnellspan- nvorrichtung und dem Parallelanschlag Verletzungsgefahr! Es ist verboten, Werkstücke mit der Hand festzuhalten, da dies gefährlich ist. Der Parallelanschlag kann nur in Verbindung mit der Schnell- spannvorrichtung oder einer ähnlichen Spannvorrichtung verwendet werden. Es ist verboten, den Anschlag zu benutzen und das Werkstück mit der Hand festzuhalten.28

Der Parallelanschlag (16) wird verwendet, um ein Verdrehen großer Werkstücke zu verhindern. Er kann nur in Verbindung mit der Schnellspannvor- richtung verwendet werden. Er kann nicht zusam- men mit dem Maschinenschraubstock verwendet werden.

1. Bringen Sie den Parallelanschlag (16) an, wie

im Kapitel „Anbringen des Parallelanschlags“ beschrieben.

2. Spannen Sie das Werkstück mit der Schnell-

spannvorrichtung ein. Siehe: „Einspannen eines Werkstücks mit der Schnellspannvorrichtung”. Einstellen des Tiefenanschlags (Abb. B) Sie können den Tiefenanschlag einstellen, um die Bohrtiefe zu begrenzen.

1. Lösen Sie den Knebel (31) des Tiefenanschlags,

2. Stellen Sie den Tiefenanschlag mithilfe der

Tiefenskala (32) auf die gewünschte Tiefe ein.

3. Spannen Sie das Werkstück in den Schraub-

stock ein (siehe Kapitel „Einspannen des Werkstücks“).

4. Stellen Sie die Höhe des Maschinenkopfes ein

(siehe Kapitel „Einstellen der Höhe“).

5. Setzen Sie die Bohrerspitze leicht auf das

Werkstück auf und legen Sie den Nullpunkt fest (siehe Kapitel „Festlegen des Nullpunkts der Bohrtiefe“.

6. Führen Sie eine Probebohrung durch.

7. Sobald die gewünschte Tiefe auf dem Display

(30) angezeigt wird, ziehen Sie den Knebel (31) des Tiefenanschlags wieder fest.

8. Der Tiefenanschlag ist an der gewünschten

Bohrtiefe arretiert. Bohren Gefahr von Schäden! Lassen Sie die Säulenbohrmaschine nach der Verwendung 15 Minuten lang auf Raumtemperatur abkühlen, bevor Sie weiterarbeiten. Der Bohrer kann sich im Werkstück verklemmen, wenn er aus dem Werkstück entfernt wird, was zu einem Rückschlag führen kann. Achten Sie daher darauf, die Vorschubbewegung gegen Ende des Bohrvorgangs zu verlangsamen. Stellen Sie sich immer vor das Werkzeug. Dadurch haben Sie immer eine gute Sicht auf die Bohrstelle. Halten Sie Hände und Finger von dem rotierenden Arbeitswerk- zeug fern. Greifen Sie nicht mit einem Arm über den anderen, wenn Sie sich vor der Antriebseinheit befinden.

1. Bereiten Sie die Säulenbohrmaschine und das

Werkstück wie in den vorangegangenen Kapi- teln beschrieben vor.

2. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzhaube

(7) heruntergeklappt ist. Ein Beispiel für eine richtig positionierte Schutzhube ist in Abbildung Adargestellt.

3. Richten Sie das Werkstück aus und spannen

Sie es ein (siehe Kapitel „Einspannen des Werkstücks“).

4. Schließen Sie die Säulenbohrmaschine an die

5. Schalten Sie die Säulenbohrmaschine ein (siehe

Kapitel „Ein-/Ausschalten“).

6. Bewegen Sie den Spindelvorschubhebel (4)

gleichmäßig vorwärts, bis die gewünschte Bohrtiefe erreicht ist. Hinweis: Beim Bohren von Metallen sollten Sie den Vorschub kurz unter- brechen, um die Späne zu brechen.

7. Nachdem Sie die Bohrtiefe erreicht haben, be-

wegen Sie den Spindelvorschubhebel (4) zurück in seine Ausgangsposition.

8. Schalten Sie die Säulenbohrmaschine aus.

  • Der Bohrvorschub, d.h. die Bewegung des Bohrers, erfolgt manuell mithilfe des Spindel- vorschubhebels (4).
  • Die Schneidgeschwindigkeit wird von der Bohrdrehzahl und dem Bohrerdurchmesser beeinflusst.
  • Die Lebensdauer von Bohrern wird weitgehend von der Vorschubgeschwindigkeit und der Spin- deldrehzahl bestimmt. Als allgemeine Regel gilt: Wählen Sie eine niedrigere Drehzahl für Bohrer mit großem Durchmesser.
  • Reduzieren Sie bei Werkstücken aus Metall den Vorschub und die Schnittgeschwindigkeit und kühlen Sie den Bohrer mit Bohröl. Werkstücke aus Metall sollten angekörnt werden, bevor sie gebohrt werden.DE
  • Verwenden Sie für größere Löcher in dünnen Blechen einen niedrigen Vorschub und Schneid- druck, damit der Bohrer nicht „stecken bleibt“ und die Bohrung maßhaltig ist.
  • Beim Bohren von tiefen Löchern (tiefer als das 2-fache des Bohrerdurchmessers) wird ein effektiver Abtransport der Späne behindert und der Bohrer wird wärmer. Reduzieren Sie den Vorschub und die Bohrgeschwindigkeit und ziehen Sie den Bohrer wiederholt aus dem Loch zurück, um den Abtransport der Späne zu verbessern.
  • Beim Bohren von Löchern mit einem Durchmes- ser von mehr als 8 mm wird empfohlen, vorzu- bohren, um eine vorzeitige Abnutzung und hohe Beanspruchung der Bohrerspitze zu vermeiden. Transport Wenn Sie die Säulenbohrmaschine transportieren, tragen Sie sie mit beiden Händen an der Fußplatte (5) oder mit einer Hand am Gehäuse (1). Tragen Sie das Werkzeug nicht am Spindelvorschubhebel (4).

Schalten Sie das Gerät vor der Reinigung und Wartung immer aus und ziehen Sie den Netzstecker. Die Maschinengehäuse regelmäßig mit einem weichen Tuch reinigen, vorzugsweise nach jedem Gebrauch. Sicherstellen, dass die Lüftungsöff- nungen frei von Staub und Schmutz sind. Sehr hartnäckigen Schmutz mit einem mit Seifenlauge befeuchteten Tuch entfernen. Keine Lösungsmittel wie Benzin, Alkohol, Ammoniak usw. verwenden, da Chemikalien dieser Art die Kunststoffteile beschädigen. UMWELT Fehlerhafte und/oder ausgesonderte elektrische oder elektronische Geräte müssen zu den entsprechenden Recycling- orten gebracht werden. Nur für EU-Länder Entsorgen Sie Elektrowerkzeuge nicht im Hausmüll. Nach der europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umset- zung in nationales Recht müssen Elektrowerkzeuge, die nicht mehr verwendet werden sollen, getrennt gesammelt und auf umweltgerechte Weise entsorgt werden. GARANTIE VONROC-Produkte werden nach den höchsten Qualitätsstandards entwickelt und sind für den gesetzlich festgelegten Zeitraum ab dem Datum des ursprünglichen Kaufs garantiert frei von Mate- rial- und Verarbeitungsfehlern. Sollte das Produkt während dieses Zeitraums aufgrund von Material- und/oder Verarbeitungsfehlern ausfallen, wenden Sie sich bitte direkt an VONROC. Folgende Umstände sind aus der Garantie ausge- schlossen:

  • An der Maschine wurden von nicht autorisierten Servicestellen Reparaturen und/oder Änderun- gen vorgenommen oder versucht;
  • Normaler Verschleiß;
  • Das Gerät wurde missbräuchlich oder falsch verwendet oder unsachgemäß gewartet;
  • Es wurden keine Originalersatzteile verwendet. Dies ist die einzige ausdrückliche oder stillschwei- gende Garantie, die das Unternehmen übernimmt. Es gibt keine weiteren ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien, die über die hierin enthaltenen Angaben hinausgehen, einschließlich der stillschweigenden Garantien der Gebrauchs- tauglichkeit und Eignung für einen bestimmten Zweck. VONROC haftet in keinem Fall für zufällige Schäden oder Folgeschäden. Die Rechtsmittel des Händlers beschränken sich auf die Reparatur oder den Austausch der nicht konformen Geräte oder Teile. Das Produkt und die Bedienungsanleitung können Änderungen unterliegen. Technische Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.30

37. Borrdjupshandtagskaft

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Produktinformationen

Marke : Vonroc

Modell : PD501AC

Kategorie : Bohrmaschine