WSFP 8 - Schweißgerät Weller - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Weller WSFP 8 - page 12

Laden Sie die Anleitung für Ihr Schweißgerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WSFP 8 - Weller und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WSFP 8 von der Marke Weller.

BEDIENUNGSANLEITUNG WSFP 8 Weller

www.weller-tools.comDE Deutsch Achtung! | Beschreibung | Bedienungsprinzip | Inbetriebnahme | Potentialausgleich | Arbeitshinweise Löten | Zubehör | Lieferumfang

5. Anzeige Kanalwahl /

6. Anschlussbuchse Vorschubeinheit

8. Potentialausgleichsbuchse

9. Anschlussbuchse Lötkolben

10. Anzeige Kanalwahl / Optische

Regelkontrolle Lötkolben

11. Verriegelung Deckel

12. Anschlussstecker Vorschubeinheit

13. Anschluss für Drahtführung

soldeerbout Weller-Logo_2011 in „Weller-Blau“ Größen-Variationen Weller-Logo_2011 in „Weller-Blau“ Größen-Variationen6 FIN

16. Anschlussbuchse für externe

Auslösung und potentialfreiem Kontakt.

17. Klemmschraube für Lötkolben-

19. Rändelmutter für

Zinnrollenbefestigung

Deutsch Wir danken Ihnen für das mit dem Kauf der Weller Lötstation WSF 81 D5 / D8 erwiesene Vertrauen. Bei der Fertigung wurden strengste Qualitäts-Anforderungen zugrunde gelegt, die eine einwandfreie Funktion des Gerätes sicherstellen.

Vor Inbetriebnahme des Gerätes lesen Sie bitte diese Betriebsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinweise aufmerksam durch. Bei Nichteinhaltung der Sicherheits- vor-schriften droht Gefahr für Leib und Leben. Für andere, von der Betriebsanleitung abweichende Ver-wendung, sowie bei eigenmächtiger Veränderung, wird von Seiten des Herstellers keine Haftung übernommen. Die Weller Lötstation WSF 81 D5/D8 entspricht der EG Konformitätserklärung gemäß den grundlegenden Sicherheitsanforderungen der Richtlinien 2004/108/EG, 2006/95/EG und 2011/65/EU (RoHS).

Die Lötstation WSF 81 D5/D8 gehört einer Gerätefamilie an, die für die industrielle Fertigungstechnik, sowie für den Reparatur- und Laborbereich entwickelt wurde. Die Lötstation beinhaltet ein automatisches Lötzinnvor- schubsystem. Die verwendbaren Lötdrahtdurchmesser sind in zwei Bereiche aufgeteilt und werden durch den ange- schlossenen Lötkolben bestimmt (0,5 mm - 0,8 mm mit Lötkolben WSF P5 und 0,8 mm - 1,5 mm mit Lötkolben WSF P8) Vorschubseinheit und Steuergerät können platz- sparend übereinander gestapelt werden. Das Steuergerät beinhaltet die digitale Elektronik für Lötkolbenregelung (Kanal 1) und Vorschubsteuerung (Kanal 2). Durch den Einsatz eines Mikroprozessors wird ein opti- males Temperaturregelverhalten an unterschiedlichen Lötwerkzeugen und eine präzise Vorschubsteuerung des Lötdrahtes erzielt. Die Temperatur der Lötkolbenspitze (Kanal 1) wird digital angezeigt und ist im Bereich von 50°C bis 450°C stufenlos einstellbar. Das Erreichen der vorgewählten Temperatur wird durch Blinken einer roten LED in der Anzeige signalisiert, die zur optischen Regelkontrolle dient. Dauerndes Leuchten bedeutet, dass das System aufheizt. Mit einer integrierten Temperaturüberwachungsschaltung können verschiedene Temperaturzustände über einen poten- tialfreien Kontakt ausgewertet werden. In der Vorschubseinheit ist der mechanische Antrieb für den Zinnvorschub und der Lötkolbenanschluss für die Drahtführung enthalten. Ein Zinnrollenhalter bis max. 1kg Lötdraht ist ebenfalls Bestandteil der Vorschubseinheit. Die Abstimmung des mech. Antriebs auf den Drahtdurch- messer erfolgt automatisch. Der WSF Lötkolben zeichnet sich durch seine ergonomische Konstruktion mit einem beweglichen Heizelement aus. Durch das besonders leistungsfähige 80 W Heizelement wird die Löttemperatur präzise und schnell erreicht. Der Winkel des beweglichen Heizelements lässt sich nach Lösen der Arretierschraube (20) um ca. 40° verstellen. Beim Arbeiten mit einem Zinnvorschubsystem lassen sind prinzipiell zwei Arten unterscheiden: Modus SFA automatic: Im Betriebsmodus SFA wird durch kurzes Betätigen des Fingerschalters (optional Fussschalter oder externer Kontakt) die voreingestellte Lotmenge vorgeschoben. Die benötigte Lotmenge kann stufenlos von ca. 1 – 10mm eingestellt wer- den. Die Vorschubszeit (Kanal 2) wird digital angezeigt. Modus SFC continuous: Beim Betriebsmodus SFC ist der Zinnvorschub aktiviert solange der Fingerschalter (optional Fussschalter oder exter- ner Kontakt) betätigt wird. Die Drehzahl (Geschwindigkeit) des Vorschubes lässt sich stufenlos einstellen und wird auf Kanal 2 digital angezeigt. Verschiedene Potentialausgleichsmöglichkeiten zur Lötspitze, Nullspannungsschaltung sowie die antistatische Ausführung der Lötstation ergänzen den hohen Qualitätsstandard. Mit den als Option erhältlichen Eingabegeräten WCB 1 und WCB 2 können ergänzende Zusatzfunktionen und Einstellungen an der Lötstation vorgenommen werden. Integriertes Temperaturmessgerät und PC-Schnittstelle gehören zum erweiterten Funktionsumfang des Eingabegerätes WCB 2.

3. Bedienung und Einstellung

Kanalwahl Durch das Betätigen der Kanalwahltaste (7) kann die Digitalanzeige auf Kanal 1 (Temperaturregelung) oder Kanal 2 (Vorschub) eingestellt werden. Der jeweils angezeigte Kanal ist durch eine rot/orange Leuchtdiode über der Anschlussbuchse (6) oder (9) gekennzeichnet. Wenn keine Tasten betätigt werden schaltet das Gerät nach ca. 10 sec automatisch auf Kanal 1 um und zeigt den Temperaturistwert an.13

Deutsch Temperatureinstellung (Kanal 1) Ohne Tastendruck zeigt die Digitalanzeige (2) den Temperaturistwert an. Durch Betätigen der “UP” oder “DOWN” -Taste (3)(4) schaltet die Digitalanzeige (2) auf den derzeit eingestellten Sollwert um. Der eingestellte Sollwert (blinkende Anzeige) kann nun durch Antippen oder perma- nentes Drücken der “UP” oder “DOWN” -Taste (3) (4) in ent- sprechender Richtung verändert werden. Wird die Taste per- manent gedrückt, verändert sich der Sollwert im Schnelldurchlauf. Ca. 2 sec. nach dem Loslassen schaltet die Digitalanzeige (2) automatisch wieder auf den Istwert um. Standardsetback Bei Nichtgebrauch des Lötwerkzeuges wird die Temperatur nach 20 min. automatisch auf den Stand by Wert von 150°C (300°F) abgesenkt. Nach dreifacher Setbackzeit (60 min.) wird die „AUTO OFF“ Funktion aktiviert. Der Lötkolben wird abgeschalten. Einschalten der Standardsetback-Funktion: Während des Einschaltens des Gerätes die „UP“ Taste gedrückt halten bis in der Anzeige „ON“ erscheint. Gleiches Verfahren zum Ausschalten. In der Anzeige erscheint „OFF“ (Auslieferungs- zustand). Bei der Verwendung von sehr feinen Lötspitzen kann die Funktionssicherheit beeinträchtigt sein. Vorschubeinstellung (Kanal 2) Nach dem Umschalten auf Kanal 2 zeigt die Digitalanzeige (2) die Drehzahl beim SFC Modus oder die Vorschubszeit beim SFA Modus an. Der eingestellte Wert kann nun durch Antippen oder permanentes Drücken der “UP” oder “DOWN” -Taste (3) (4) in entsprechender Richtung verändert werden. Wird die Taste permanent gedrückt, verändert sich der Sollwert im Schnelldurchlauf. Wenn keine Tasten betätigt werden schaltet das Gerät nach ca. 10 sec automatisch auf Kanal 1 um und zeigt den Temperaturistwert an. Einstellbereiche: SFA Modus Vorschubszeit (Lotmenge)

1 - 300 (10 ms Schritte)

SFC Modus Drehzahl (Geschwindigkeit) 10% - 100% Schnellvorschub: Durch gleichzeitiges Drücken der Taste “UP” und “DOWN” erfolgt der Lötdrahtvorschub mit max. Geschwindigkeit (100%). Empfohlen zum Nachschieben des Lotdrahtes nach dem Zinnrollenwechsel. SFA / SFC Modus Umschaltung: Kanalwahltaste (7) gedrückt halten und mit der “UP” Taste (3) den gewünschten Modus einstellen. In der Anzeige erscheint der eingestellte Betriebsmodus. Einstellung Temperaturfenster Kanalwahltaste (7) und “DOWN” (4) gleichzeitig drücken. In der Anzeige erscheint blinkend der Wert (in °C/°F) des aktuell eingestellten Temperaturfensters (Werksseitig auf “000” eingestellt). Die werksseitige Einstellung “000” bedeutet: Temperaturüberwachungsschaltung ist ausgeschalten und der potentialfreie Kontakt (16) ist immer niederohmig. °C Anzeige Die Einstellung “ 001 – 099 ” entspricht: Größe des Temperaturfensters + - 1°C bis + - 99°C °F Anzeige Die Einstellung “ 001 – 178 ” entspricht: Größe des Temperaturfensters +- 1°F bis +-178°F Potentialfreier Kontakt Befindet sich die Isttemperatur des Lötwerkzeugs innerhalb des eingestellten Temperaturfensters (Toleranzbreite) wird der potentialfreier Kontakt (16) niederohmig geschalten. Befindet sich die Temperatur außerhalb des eingestellten Temperaturfensters wird dies in der Anzeige (2) mit “HI” (High; Temperatur zu hoch) oder “LO” (Low, Temperatur zu niedrig) im 2 sec. Takt angezeigt und der potentialfreie Kontakt (16) ist hochohmig. Der Transistorausgang eines Optokopplers stellt den potentialfreien Kontakt des Gerätes dar. Es ist daher auf die Polarität der zu schaltenden Spannung zu achten. PLUS (+) an Pin 2, MINUS (-) an Pin 3 Belastbar ist dieser Kontakt mit max. 24 V / 20 mA Technische Daten Abmessungen (B X T X H): 120 X 217 X 199 mm Netzspannung: 230 V / 50 Hz Ausgangsspannung: 24 VAC (Kanal 1); 24 VDC (Kanal 2) Leistung: 90 W Sicherung: T800 mA Temperaturregelung: stufenlos 50°C – 450°C Genauigkeit: + / - 9°C Potentialausgleich: Grundzustand hart geerdet14 Externes Eingabegerät WCB 2 (Option) Bei der Verwendung eines externen Eingabegeräres stehen folgende Funktionen zur Verfügung. Offset: Die tatsächliche Lötspitzentemperatur kann durch die Eingabe eines Temperaturoffsets um +/- 40°C verändert werden. Setback: Herabsetzung der eingestellten Solltemperatur auf 150°C / 300°F (Stand by). Die Setbackzeit, nachdem die Lötstation in den Stand by Modus wechselt, ist von 0 – 99 Minuten ein- stellbar. Der Setbackzustand wird durch eine blinkende Istwertanzeige signalisiert. Nach dreifacher Setbackzeit wird die “AUTO OFF” Funktion aktiviert. Das Lötwerkzeug wird abgeschaltet (blinkender Strich in der Anzeige). Durch Drücken einer Taste oder Fingerschalterdruck wird der Setbackzustand bzw. “AUTO OFF” Zustand beendet. Dabei wird kurzzeitig der eingestellte Sollwert angezeigt. Lock: Verriegelung von Solltemperatur und Temperaturfenster. Nach dem Verriegeln sind an der Lötstation keine Einstelländerungen möglich. °C / °F: Umschalten der Temperaturanzeige von °C in °F und umge- kehrt. Drücken der “DOWN” Taste während des Einschaltens zeigt die aktuelle Temperaturversion an. Window: Einschränkung des Temperaturbereiches auf max. +/-99°C ausgehend von einer durch die „LOCK“ Funktion verriegelten Temperatur. Die verriegelte Temperatur stellt somit die Mitte des einstellbaren Temperaturbereiches dar. Bei Geräten mit potentialfreiem Kontakt (Optokoppleraus- gang) dient die „WINDOW“ Funktion zur Einstellung eines Temperaturfensters. Liegt die Isttemperatur innerhalb des Temperaturfensters wird der potentialfreie Kontakt (Opto-kopplerausgang) durchgeschaltet. Cal: Factory setting FSE (Rücksetzen aller Einstellwerte auf 0, Temperatursollwert 350°C/660°F) PC-Schnittstelle: RS232 (nur WCB 2) Temperatur-Messgerät: Integriertes Temperaturmessgerät für Thermoelement Typ K (nur WCB 2) Wartung und Pflege Bei ungleichmäßigem Vorschub sollte das Antriebsrad mit einer Messingbürste gereinigt werden. Dazu Steuergerät von der Vorschubseinheit entfernen. Den Deckel der Vorschubseinheit nach hinten klappen um die Vorschubseinheit zugänglich zu machen. Anschließend Antriebsrad abheben und reinigen. Pflegehinweis für den Lötkolben WSF P5/P8 / WP / WSP (Heizkörper, Spitzenhülse und Lötspitze) Bitte je nach Benutzungsintensität des Lötkolbens den Heizkörper reinigen Reinigung des Heizkörpers: Die Verschmutzungsreste auf der Spitzenhülse entfernen. Entfernen der Spitzen- hülse durch lösen der Rändel- mutter/Spitzenhülse. Dabei die Spitzenhülsen nicht quetschen (um Heizkörper- schäden zu vermeiden). Zum reinigen verwenden sie die Drahtbürste T0051382799 Reinigungsset WDC 2 T0051512699 Reinigungsset WDC T0051512799. Pflege der Lötspitze: Nach Bleifreilötungen empfiehlt es sich immer die Lötspitze vor ablegen des Lötkolbens in die Ablage mit Lötzinn neu zu benetzen. Zur Lötspitzenreinigung verwenden Sie immer unsere Spiralwolle für WDC 2 T0051512599 und WDC T0051512499. Für unbenetzbare Lötspitzen empfiehlt es sich den Tip-Activator (T0051303199) zu verwenden.

Die Vorschubseinheit mit dem Steuergerät elektrisch mitein- ander verbinden. Stecker (12) in Buchse (6). Die Lötkolbenanschlüsse mit dem Steuergerät und der Vorschubseinheit verbinden. Elektrischer Anschlussstecker des Lötkolbens in die 7 pol. Anschlussbuchse (9) des Steuergerätes einstecken und arretieren. Die Drahtführung in das Verbindungselement (13) der Vorschubseinheit bis zum

Anschlag einführen und mit der Klemmschraube (17) fixieren. Den Lötkolben in die Sicherheitsablage ablegen. Bei korrekter Netzspannung das Steuergerät mit dem Netz (14) verbinden. Gerät einschalten (1). Zinnrolle montieren Rändelmutter (19) des Zinnrollenhalters demontieren. Die Zinnrolle so auf die Welle stecken, dass der Lotdraht nach unten abgerollt wird. Die Zinnrolle mit der Rändelmutter sichern und den Drahtanfang in die Einführungsöffnung (18) schieben. Durch gleichzeitiges Betätigen der “UP” und “DOWN” Taste wird der Lötdraht vom Antrieb erfasst und mit der max. Geschwindigkeit transportiert. Lötdraht bis zum Erscheinen an der Lötkolbenzuführdüse (22) tranportieren. Der Deckel der Vorschubseinheit lässt sich nach hinten klap- pen, um die Antriebseinheit zugänglich zu machen, falls der Lotdraht vom Antrieb nicht erfasst wird. Die beiden Verriegelungselemente des Deckels lassen sich durch eine ca. 90° Drehung nach links öffnen. Anschließend Geräteeinstellungen wie in Abschnitt “Bedienung und Einstellung” vornehmen.

5. Potentialausgleich

Durch unterschiedliche Beschaltung der 3,5 mm Schaltklinkenbuchse (8) sind 4 Variationen realisierbar. Hart geerdet: Ohne Stecker (Auslieferungszustand) Potentialausgleich (Impedanz 0 Ohm): Mit Stecker, Ausgleichsleitung am Mittel- kontakt Potentialfrei: Mit Stecker Weich geerdet: Mit Stecker und eingelötetem Widerstand. Erdung über den gewählten Widerstandswert.

6. Löttechnische Hinweise

Beim ersten Aufheizen die selektiv verzinnbare Lötspitze mit Lot benetzen. Diese entfernt lagerbedingte Oxydschichten und Unreinheiten der Lötspitze. Bei Lötpausen und vor dem Ablegen des Lötkolbens immer darauf achten, dass die Lötspitze gut verzinnt ist. Bei sehr mild aktivierten Flussmitteln (no clean) wird zur Aufrechterhaltung der Benetzung die Verwendung von Tip Aktivator empfohlen. Der Übergang zwischen Heizkörper / Sensor und der Lötspitze darf nicht durch Schmutz, Fremdkörper oder Beschädigung beeinträchtigt werden, da dies Auswirkungen auf die Genauigkeit der Temperaturregelung hat. Achtung: Immer auf ordnungsgemäßen Sitz der Lötspitze achten. Die Wärmeübertragunsflächen von Heizkörper und Lötspitze sauber halten. Die heiße Lötspitze nicht auf dem Reinigungsschwamm oder Kunststoffoberflächen ablegen. Die Lötgeräte wurden für eine mittlere Lötspitze bzw. Düse justiert. Abweichungen durch Spitzenwechsel oder der Verwendung von anderen Spitzenformen können entstehen.

005 13 120 99 Fussschalter 005 13 031 99 Tip Aktivator 005 28 126 99 FE-Nachrüstsatz Lötspitzen: 005 44 403 99 LT A 1,6 mm Meißel 005 44 405 99 LT B 2,4 mm Meißel 005 44 407 99 LT C 3,2 mm Meißel 005 44 443 99 LT ALX 1,6 mm gebogen 005 44 442 99 LT BX 2,4 mm gebogen 005 44 412 99 LT H 0,8 mm Meißel 005 44 420 99 LT HX 0,8 mm gebogen 005 44 408 99 LT F 1,2 mm Rundform abgeschrägt 005 44 444 99 LT BB 2,4mm Rundform abgeschrägt 005 44 445 99 LT CC 3,2 mm Rundform abgeschrägt

20. Arretierschraube für

Heizkörperverstellung

21. Klemmschraube für Zuführrohr

Symbole Symbole CE-Konformitätszeichen Britisches Konformitätszeichen Entsorgung Elektro- und Elektronik-Altgeräte sind getrennt zu sammeln und zu entsorgen. Entfernen Sie Leuchtmittel vor dem Entsorgen ausdenGeräten.ErkundigenSiesichbeidenörtlichenBehördenoderbeiIhremFachhändlernachRecyclinghöfenund Sammelstellen.JenachdenörtlichenBestimmungenkönnenEinzelhändlerverpichtetsein,Elektro-undElektronik-Altge

rätekostenloszurückzunehmen.TragenSiedurchWiederverwendungundRecyclingIhrerElektro-undElektronik-Altgeräte dazubei,denBedarfanRohmaterialienzuverringern.Elektro-undElektronik-Altgeräteenthaltenwertvolle,wiederverwert- bareMaterialien,diebeinichtumweltgerechterEntsorgungnegativeAuswirkungenaufdieUmweltundIhreGesundheit haben können. Löschen Sie vor der Entsorgung möglicherweise auf Ihrem Altgerät vorhandene personenbezogene Daten. VerschmutzteFiltermüssenalsSondermüllbehandeltwerden.EntsorgenSieausgetauschteGeräteteile,Filteroderalte Geräte gemäß den Vorschriften Ihres Landes.

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Produktinformationen

Marke : Weller

Modell : WSFP 8

Kategorie : Schweißgerät