Master XL9SR - Heizung

XL9SR - Heizung Master - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Master XL9SR - page 22
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Produktinformationen

Marke : Master

Modell : XL9SR

Kategorie : Heizung

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Häufig gestellte Fragen - XL9SR Master

Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch XL9SR - Master und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. XL9SR von der Marke Master.

BEDIENUNGSANLEITUNG XL9SR Master

3. PRODUKTBESCHREIBUNG

4. SICHERHEITSVORRICHTUNG

4. TRANSPORT UND BEWEGBARKEIT

5. VORBEUGENDE WARTUNGSVERFAHREN

DAS PRODUKT XL 9 ist ein Strahlungswärmegenerator. Die Strahlungstechnologie verwendet das gleiche physikalische Prinzip, das für die Wärme des Sonnenlichts verantwortlich ist. Die Sonne erwärmt Körper nicht durch Warmluftströmung, sondern mit Strahlungswellen. Das Strahlungssystem ist sehr erfolgreich bei unseren professionellen Kunden, da diese Technologie sehr viele Vorteile bietet. XL 9 beruht auf diesem physikalischen Prinzip und ist somit ein besonderer Wärmegenerator, der dort eingesetzt wird, wo eine gleichmäßige, homogene Wärmequelle benötig wird, die wärmt, auftaut und trocknet. Darüber hinaus kann man dank seiner Geräuschlosigkeit bei eingeschaltetem Generator arbeiten, ohne durch den normalerweise von diesen Maschinen verursachten Lärm gestört zu werden. Der Generator ist mit Reifen ausgestattet und kann so leicht umgestellt werden, außerdem kann er auch angehoben und mittels spezieller Ringschrauben auf unterschiedlichen Höhen genutzt werden. Seine große Leistungsfähigkeit und die Möglichkeit, ihn durch Einschalten des Thermostats auf Automatik zu schalten, gewähren dem Nutzer eine große Einsatzfreiheit. Ein außen angebrachter Anzeiger erlaubt es zu überprüfen, wie viel Brennsto󰀨 noch im Tank ist und ob es nötig ist, nachzufüllen. Das Modell SR bietet zwei Potenzstufen und ermöglicht so eine e󰀩zientere Nutzung des Generators, entsprechend seinem Einsatz und der Jahreszeit.

  • Die zur Verpackung des Gerätes verwendeten Bänder entfer- nen (Abb. 1).
  • Die Verpackung an der Oberseite ö󰀨nen.
  • Den Karton von oben her abnehmen.
  • Die Bänder entfernen, mit denen das Heizgerät an der Palette befestigt ist (Abb. 2).
  • Das Gerät vorsichtig von der Palette fahren.
  • Das Verpackungsmaterial gemäß den gesetzlichen Bestim- mungen entsorgen.
  • Das Gerät auf eventuelle Transportschäden überprüfen. Wenn das Heizgerät beschädigt ist, sofort den Händler benachrichti- gen, bei dem das Gerät erworben wurde.

VERPACKUNG UND LAGERUNG

Falls der Generator gelagert werden soll oder große Transportschäden aufweist oder repariert werden soll, muss:

  • Kontrolliert werden, dass die Maschine keine Schäden aufweist, vor allem Verlust von Brennsto󰀨. Sollte dies der Fall sein, den Tank leeren.
  • Der Generator auf die gleiche Palette gestellt werden, auf der er ausgepackt wurde (Lagerung) oder auf eine für die Rückgabe geeignete Palette (Euro-Pallet EPA).
  • Der Generator entsprechend an der Palette befestigt werden (Abb. 2).
  • Wenn möglich die Kartonverpackung von oben auf der Palette positioniert und mit passenden Materialien xiert werden (Abb. 1).
  • Stellen das Gerät in geeigneten und nicht naßen Ort. Nicht mehr als 2 Geräte übereinanderlegen. Schicken das Heizer als Abbildung Abb. 1 oder wenigstens als Abb. 2. Abbildung 1 - Verpackung Abbildung 2 - Auf der palette2

SICHERHEITSINFORMATIONEN WARNHINWEISE WICHTIGER: Dieses Luftheizgerät wurde für mobile und temporäre professionelle Anwendungen entwickelt. Es wurde weder für den häuslichen Gebrauch noch für den thermischen Komfort des Menschen entwickelt. WICHTIG: Lesen Sie diese Bedienungsanleitung vor der Inbetriebnahme oder der Wartung dieses Heizgerätes sorgfältig und vollständig durch. Unsachgemäße Verwen- dung dieses Heizgerätes kann schwere Verletzungen oder Tod durch Verbrennung, Feuer, Explosion, Elektroschock sowie Kohlenmonoxydvergiftung zur Folge haben. GEFAHR: Eine Kohlenmonoxydvergiftung kann tödlich sein. Kohlenmonoxydvergiftung - Die frühen Anzeichen einer Koh- lenmonoxydvergiftung gleichen denen einer Grippe, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Schwindel und/oder Übelkeit. Diese Symptome können durch eine fehlerhafte Funktionsweise Ihres Heizgerätes bedingt sein. In diesem Fall begeben Sie sich sofort ins Freie. Lassen Sie Ihr Heizgerät überprüfen und re- parieren. Gewisse Personen sind anfälliger für Kohlenmonoxyd als andere: z.B. schwangere Frauen, Personen mit Herz- oder Lungenkrankheiten oder Anämien, Personen unter Einuss von Alkohol und diejenigen, die sich in Höhenlagen benden. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle Warnhinweise gelesen und verstanden haben. Bewahren Sie diese Betriebsanleitung zum Nachschlagen auf. Sie dient Ihnen als Führer für die sichere und sachgemäße Bedienung dieses Heizgerätes.

  • Verwenden Sie nur Kerosin oder Dieselkraftsto󰀨, um Feuer- und Explosionsgefahr zu vermeiden. Auf keinen Fall Benzin, Naphtha, Farblösungsmittel, Alkohol und andere hochent- zündliche Brennsto󰀨e verwenden.
  • Brennsto󰀨 au󰀨üllen: a) Das mit dem Au󰀨üllen von Brennsto󰀨 beschäftigte Personal muss geschult werden und mit den Anweisungen des Her- stellers und den geltenden Vorschriften für das sichere Au󰀨ül- len von Heizgeräten vollkommen vertraut sein. b) Es darf nur die Art des Brennsto󰀨es verwendet werden, die auf dem Datenschild des Heizgerätes angegeben ist. c) Vor dem Au󰀨üllen muss jede Flamme, einschließlich der Zündamme, gelöscht werden. Solange warten, bis das Ge- rät abgekühlt ist. d) Während des Au󰀨üllens von Brennsto󰀨 müssen alle Brenn- sto󰀪eitungen und -anschlüsse auf undichte Stellen unter- sucht werden. Eventuelle undichte Stellen müssen vor er- neuter Inbetriebnahme des Heizgeräts abgedichtet werden. e) Unter keinen Umständen darf mehr als der Tagesbedarf an Brennsto󰀨 im gleichen Gebäude, in der Nähe des Heizgerätes, gelagert werden. Große Brennsto󰀨vorräte müssen außerhalb des Gebäudes aufbewahrt werden. f) Alle Brennsto󰀪ager müssen sich in einem Mindestabstand von 762 cm zu Heizgeräten, Brennern, Schweißgeräten und ähnlichen Entzündungsquellen (ausgenommen der im Heiz- gerät integrierte Brennsto󰀨behälter) benden. g) Der Brennsto󰀨 muss an Orten gelagert werden, an denen die Bodenbescha󰀨enheit Ansammlungen von ausgelaufenem Brennsto󰀨 verhindert und Brennsto󰀨 nicht durch tiefer gele- gene Feuerquellen entzündet werden kann. h) Die Aufbewahrung von Brennsto󰀨 hat gemäß den geltenden Vorschriften zu erfolgen.
  • Das Heizgerät niemals in der Nähe von Benzin, Farblösungs- mitteln oder anderen leicht entzündbaren Dämpfen betreiben.
  • Während der Verwendung dieses Heizgeräts müssen alle ört- lich dafür geltenden Bestimmungen und Vorschriften beachtet werden.
  • Heizgeräte, die in der Nähe von Abdeckplanen, Zeltplane oder ähnlichen Abdeckungsmaterialien betrieben werden, sind in einem sicheren Abstand zu diesen Materialien aufzustellen. Der empfohlene Mindestabstand entspricht dem von den zu- ständigen Behörden vorgeschriebenen Abstand. Es wird au- ßerdem empfohlen, feuerfeste Abdeckungsmaterialien zu ver- wenden. Jene Materialien müssen sicher befestigt sein, um sie vor Entzündung zu schützen und um zu verhindern, dass sie das Heizgerät bei Windstößen berühren und umstoßen.
  • Nur in gut belüfteten Räumen betreiben. Vorzusehen ist eine Lüftungsö󰀨nung oder zumindest ein angemessener Luftaus- tausch gemäß den geltenden Vorschriften, um ausreichende Frischluftzufuhr zu gewährleisten.
  • Nur an Orten verwenden, an denen keine entzündbaren Dämpfe bzw. kein hoher Staubgehalt vorhanden ist.
  • Nur unter der auf dem Datenschild angegebenen Stromspan- nung und -frequenz betreiben.
  • Stets ein ordnungsgemäß geerdetes Verlängerungskabel be- nutzen.
  • Mindestabstand des Generators zu entzündbaren Sto󰀨en nach den gesetzlich geltenden Bestimmungen der zuständi- gen Behörde.
  • Zur Vermeidung von Feuergefahr muss das heiße oder in Be- trieb bendliche Heizgerät auf einer sicheren, ebenen Fläche aufgestellt sein.
  • Das Heizgerät muss in waagerechter Position bewegt und ge- lagert werden, um das Verschütten von Brennsto󰀨 zu vermei- den.
  • Kinder und Haustiere vom Heizgerät fernhalten.
  • Den Stecker aus der Steckdose ziehen, wenn das Heizgerät nicht in Betrieb ist.
  • Wenn das Gerät durch eine Kontrollvorrichtung (Umgebungs- thermostat oder Timer) gesteuert wird, kann sich das Heizge- rät jederzeit einschalten.
  • Das Heizgerät niemals in Wohnräumen benutzen.
  • Niemals den Lufteinlass oder den Luftauslass des Heizgeräts versperren.
  • Das heiße, in Betrieb bendliche oder am Stromnetz ange- schlossene Heizgerät niemals bewegen, bedienen, mit Brenn- sto󰀨 au󰀨üllen oder warten.
  • Der Rauch, der bei der ersten Verbrennung austritt, wird durch die Verdunstung von organischem Material (Keramik) im Ver- brennungsraum und von Rostschutzöl auf den Oberächen der Komponenten des Brenners verursacht. Nach ein paar Mi- nuten hört der Rauch auf.
  • Das Gerät bei Raumtemperaturen zwischen -30°C und +40°C benutzen.3

PRODUKTBESCHREIBUNG A. Verbrennungsraum, B. Öse für Gerätetransport, C. Brenn- sto󰀨lter oder Beheizungslter (optional), D. Brennsto󰀨-ein- gang, E. Brennsto󰀨ausgang, F. Tankdeckel, G. Drehbares Rad (optional), H. Brennsto󰀨anzeige, I. Feststellknopf für Verbren- nungsaggregat, L. Heizscheibe (Infrarotstrahler), M. Brennsto󰀨- auslassdeckel, N. Brennsto󰀨tank, O. Handgri󰀨e zum Transport, P. Feststellstifte für Handgri󰀨e, Q. Brenner, R. Neigungsregler

Abbildung 5 - Schaltung

U1. U2. U1. N2. N2. O2. A. Luftregulierung, B. ON/OFF-Schalter mit Leuchte, C. Schal- ter für Brennsto󰀨beheizung (optional) (XL 9SR), D. RESET- Schalter, E. Spannungskontrollleuchte, F. Brennergehäuse, G. Anschluss für Umgebungsthermostat, H. Schraube, I. Nachven- tilationskarte, L. Flammenkontrollautomat, M. Transformator, N1. Regulierung Druck (XL 9ER) der Pumpe, N2. Regulierung Druck (XL 9ER) der Pumpe, O1. Kraftsto󰀨pumpe (XL 9ER), O2. Kraftsto󰀨pumpe (XL 9SR), P. Kondensator, Q. Motor, R. Bren- nerrohr, S. Regulierung der Luftklappe, T. Fotowiderstand, U1. Elektrisches Ventil 1. Stufe der Flamme (XL 9ER-S), U2. Elektri- sches Ventil 2. Stufe der Flamme (XL 9SR) Abbildung 6 - BrennerkomponentenBRENNSTOFF WARNHINWEIS: Heizgerät NUR mit Kerosin oder Diesel- kraftsto󰀨 betreiben. Der Gebrauch von unreinem Brennsto󰀨 führt zu:

  • Verstopfung des Brennsto󰀨lters und der Düse.
  • Bildung von Kohleablagerungen auf den Elektroden. Bei niedrigen Temperaturen ist der Zusatz eines ungiftigen Frostschutzmittels notwendig. ARBEITSWEISE Für die für eine korrekte Verbrennung nötige Sauersto󰀨zufuhr wird durch die Drehung eines im Brenner angebrachten Flügel- rads gesorgt. Die Luft tritt aus dem Rohr des Brenners aus und vermischt sich mit dem Brennsto󰀨, der bei hohem Druck von einer Düse pulverisiert wird. Der von der Düse pulverisierte Brennsto󰀨 wir von einer rotierenden Pumpe garantiert, die den Brennsto󰀨 aus dem Tank saugt und ihn unter hohem Druck zur Düse transportiert, wo er pulverisiert wird. INBETRIEBNAHME WICHTIG: Vor der Inbetriebnahme und vor dem Anschluss an das Stromnetz, muss kontrolliert werden, ob die Span- nung des Stromnetzes mit der auf dem Generator ange- gebenen Spannung übereinstimmt.

EINSCHALTEN DES HEIZGERÄTS

1. Alle Sicherheitsanweisungen befolgen.

2. Auftanken mit Dieselkraftsto󰀨 oder Kerosin.

3. Den Tankdeckel schließen.

4. Das Netzkabel des Heizgeräts an eine standardmäßige

Schutzkontaktsteckdose anschließen. Darauf achten, dass die Spannung des Stromnetzes mit der auf dem Generator angegebenen Spannung übereinstimmt.

BETRIEB OHNE UMGEBUNGSTHERMOSTAT

  • XL 9ER Den Schalter (B Abb. 5) in Position ON (I) bringen. Die Vorven- tilation schaltet sich ein. Nach ca. 10 Sekunden beginnt die Ver- brennung.
  • XL 9SR ACHTUNG: Vor die Ausschaltung achten sie das die Taste (C Abb. 5) in Position ist. Den Schalter (B Abb. 5) in Position ON (I) bringen. Die Vorventilation schaltet sich ein. Nach ca. 10 Sekunden beginnt die Verbrennung. Um die maximale Stärke zu erreichen, bringen sie die Taste (C Abb. 5) in Position ( ).

BETRIEB MIT UMGEBUNGSTHERMOSTAT

Den Umgebungsthermostat oder, falls angeschlossen, die Kon- trollvorrichtung (zum Beispiel ein Timer) so einstellen, dass das Gerät betrieben werden kann. ACHTUNG: Das Heizgerät kann NUR dann automatisch betrieben werden, wenn eine Kontrollvorrichtung, zum Beispiel ein Umgebungsthermostat oder ein Timer, am Gerät angebracht ist. Um die Kontrollvorrichtung an das Heizgerät anzuschließen, ziehen Sie bitte den Absatz „SCHALTPLAN“ zu Rate. Bei der ersten Inbetriebnahme oder nach der vollständigen Ent- leerung der Brennsto󰀪eitungen, kann der Brennsto󰀨uss an der Düse unausreichend sein und zum Einschreiten der Sicher- heitsvorrichtung führen, welche die Flamme kontrolliert (siehe Absatz „SICHERHEITSVORRICHTUNG”). Diese schaltet das Heizgerät aus. In diesem Fall warten Sie bitte etwa eine Minute, drücken dann den RESET-Knopf (D Abb. 5 or 6) und schalten den Apparat erneut ein. Im Falle ausbleibenden Betriebes, sind zunächst folgende Schritte durchzuführen:

1. Überprüfen Sie, ob sich noch Brennsto󰀨 im Tank (N Abb. 4)

2. Den RESET-Knopf (D Abb. 5 or 6) drücken.

Wenn danach das Heizgerät nach wie vor nicht funktioniert, le- sen Sie bitte den Absatz „FEHLERSUCHE” um den Grund des ausbleibenden Betriebs herauszunden. ACHTUNG: Vor die zweite Zündung (Gerät ausgeschaltet und ausreichend kühl) versichern sie die Schrauben die das vorhergehende Umlenkblech (L Abb. 4) blockieren. WARNHINWEIS: Das Netzkabel des Apparates muss ge- erdet und mit einem thermomagnetisch di󰀨erenzierten Schalter ausgestattet sein. Der Netzstecker des Heizge- rätes muss an eine Steckdose mit ON/OFF-Schalter ange- schlossen sein.

AUSSCHALTEN DES GERÄTES

Den Schalter (B Abb. 5) in Position OFF (O) bringen oder, falls angeschlossen, das Umgebungsthermostat oder die Kontroll- vorrichtung (Timer) richtig einstellen. Die Flamme erlischt und die Ventilation wird fortgesetzt bis die Nachventilation (Abküh- lung) abgeschlossen ist. WARNHINWEIS: Das Netzkabel erst dann aus der Steck- dose ziehen, wenn die Nachventilation (Abkühlung von ca. 3 min) abgeschlossen ist. SICHERHEITSVORRICHTUNG Das Gerät ist mit einer Sicherheitsvorrichtung (L Abb. 6) aus- gestattet, welche die Flamme kontrolliert. Wenn Unregelmäßig- keiten während des Betriebes auftreten, bewirkt diese Vorrich- tung die Störabschaltung des Brenners und das Aueuchten des RESET-Knopfes (D Abb. 5 und 6). Der Generator verfügt auch über eine Vorrichtung zur Post-Ven- tilation. Dieses Systems erlaubt eine optimale und automatische Abkühlung der Brennkammer über einen Zeitraum von circa drei Minuten. Vor dem erneuten Einschalten des Gerätes muss die Ursache des Stopps herausgefunden und beseitigt werden.

TRANSPORT UND BEWEGBARKEIT

ACHTUNG: Bevor der Generator umgestellt oder angeho- ben wird, muss man sich versichern, dass die Tankdeckel (F und H Add. 3) gut verschlossen sind. TRANSPORT Der Generator kann leicht umgestellt werden, außerdem kann er auch angehoben und, mittels spezieller Ringschrauben, auf unterschiedlichen Höhen genutzt werden (B Abb. 3 oder Abb. 7). Man kann ihn also befestigen und anheben, um ihn dort ein- zusetzen, wo erwärmt, aufgetaut und getrocknet werden soll.

deBEWEGBARKEIT Das Heizgerät kann mit einem drehbaren Rad (G Abb. 3) verse- hen sein. In diesem Fall kann das Gerät je nach Bodenbeschaf- fenheit wie ein Wagen geschoben werden. Wenn das Heizgerät nicht über ein drehbares Rad verfügt, muss man den Feststell- stift (P Abb. 4) lösen, der sich seitlich am Rahmen des Gerätes bendet. Die in der „Ruheposition“ (Abb. 8) bendlichen Gri󰀨e herunterziehen. Die Gri󰀨e drehen und in die „Bewegungspositi- on“ bringen (Abb. 9). Den Heizstrahler anheben und ihn auf den Vorderrädern schieben. WARNHINWEIS: Bevor das Heizgerät bewegt wird muss man: das Gerät gemäß den Anleitungen, beschrieben im Absatz „AUSSCHALTEN DES GERÄTES“, abstellen. Die Stromversorgung durch herausziehen des Netzsteckers unterbrechen und warten bis das Heizgerät abgekühlt ist. VORBEUGENDE WARTUNGSVERFAHREN WARNHINWEIS: Vor dem Beginn jeglicher Wartungsar- beiten muss man: das Heizgerät gemäß den Anleitungen, beschrieben im Absatz „AUSSCHALTEN DES GERÄTES“, abstellen. Die Stromversorgung durch herausziehen des Netzsteckers unterbrechen und warten bis das Heizgerät abgekühlt ist. Die in diesem Paragraphen enthaltenen Anweisungen für die Wartung hängen direkt von der Sauberkeit des Brennsto󰀨s und dem Einsatzort des Generators ab. Die unten aufgeführten An- merkungen beziehen sich auf gut gelüftete Arbeitsräume, die weitgehend staubfrei sind, und sauberen Brennsto󰀨. Alle 50 Stunden des Betriebes müssen Sie:

  • Die Filterkartusche aus der Leitung montieren (siehe „REINI- GUNG DES BRENNSTOFFILTERS“), sie herausnehmen und reinigen. Alle 200 Stunden des Betriebes müssen Sie:
  • Bauen Sie den Pumpenlter ab (sehen Sie das „SÄUBERN DES FILTERS DER PUMPE“). Alle 300 Stunden des Betriebes müssen Sie:
  • Den Brenner abmontieren und im Inneren des Brennerrohrs die Brennscheibe und Elektroden säubern und, wenn notwen- dig, deren Abstände regulieren (siehe „REGELMÄSSIGE REI- NIGUNG DES BRENNERS“).

REINIGUNG DES BRENNSTOFFFILTERS

  • Das Plastikgefäß abschrauben und das Filterelement (Kartu- sche) herausnehmen.
  • Reinigen Sie es gründlich mit Kerosin.
  • Das Filterelement in den eigens dafür vorgesehenen Platz ein- setzen und das Plastikgefäß an den festen Teil des Brennsto󰀨- lters schrauben. SÄUBERN SIE DEN FILTER DER PUMPE
  • Bauen Sie den Brennerco󰀨er ab (F. Abb. 5), die Pumpe des Brenners (O. Abb. 6) kennzeichnen.
  • Schrauben Sie die Nuß (A Abb. 11) das ab, welches das Filterelement zur Pumpe blockiert.
  • Extrahieren Sie das Filterelement (C Abb. 11) außerhalb seines Platzes.
  • Reinigen Sie es gründlich mit Kerosin.
  • Setzen Sie das Filterelement zurück in seinen Platz ein und schrauben Sie die Nuß zur Pumpe.

A. Dichtun- gsringe, B. Plastik- schale, C. Filtere- lement, D. Körper von IN/OUT des Kraftsto󰀨s Abbildung 10 - Filter Abbildung 7 - Haken zwecks anheben Abbildung 8 - Ruheposition Abbildung 9 - BewegungspositionREGELMÄßIGE REINIGUNG DES BRENNERS • Die Schraube (H Abb. 5) lösen, welche den Brenner (A Abb. 3) am Verbrennungsraum festhält.• Den Brenner aus dem Verbrennungsraum ziehen (Abb. 3).• Die drei Schrauben (B Abb. 12) lösen, welche das Brennerrohr (A Abb. 12) festhalten.• Das Rohr entfernen.• Die Schraube (C Abb. 13) lösen, welche das Brennscheibe-Elektroden-Aggregat festhält und sie vom Düsenträgerrohr (F Abb. 14) abziehen.• Die Brennscheibe (D Abb. 14) und die Elektroden (E Abb. 14) reinigen.• Die Düse (G Abb. 14) vom Düsenträgerrohr (F Abb. 14) schrau-ben. Sie reinigen, und wenn notwendig, ersetzen.• Die Düse (G Abb. 14) wieder an ihrem Platz befestigen.• Das Brennscheibe-Elektroden-Aggregat wieder montieren und die Elektroden gemäß (Abb. 14) anbringen.

A. Nuß für das Blockieren des Filters der Pum-pe, B. Einzelnes Elektroventil für XL 9ER, doble Elektroventil für XL 9SR, C. Filterelement der Pumpe, D. PumpeAbbildung 11 - Pumpe des Brenners

Abbildung 12 - Demontage rohr und brenner

22 mm Abbildung 13 - Demontage des Brennscheibe-Elektroden-aggregatsAbbildung 14 - Abstände Elektroden - Düse A. Rohr, B. Schrauben rohr, C. Schrauben brennscheiben-ag- gregat, D. Brennscheibe, E. Elektroden, F. Düsenträgerrohr, G. Düse, H. Die SchraubeDREHBARES RAD MIT BREMSEBEHEIZUNGSFILTERACHTUNG: Vor dem Anschliessen der Steuervorrichtung-betrieb, müssen Sie: das Gerät ausschalten nach den An-weisungen im Punkt “AUSSCHALTEN DES GERÄTES„; schalten sie die Alimentation aus, indem Sie das Netz-kabel vom Anschlußstecker trennen und warten, daß der Generator abkühlt. ZUBEHÖR

ANSCHLUSS DER KONTROLLVORRICHTUNGUMGEBUNGSTHERMOSTAT7

FEHLERSUCHE WARNHINWEIS: Vor dem Beginn jeglicher Wartungsarbeiten muss man: das Heizgerät gemäß den Anleitungen, beschrieben im Absatz „AUSSCHALTEN DES GERÄTES“, abstellen. Die Stromversorgung durch herausziehen des Netzsteckers unterbrechen und warten bis das Heizgerät abgekühlt ist. BEOBACHTETER FEHLER MÖGLICHE URSACHE SÖSUNG Das Gerät geht mit brennender Flamme in Störabschaltung. RESET-Knopf (D Abb. 5 or 6) leuchtet

1. Leitung des Fotowiderstand defekt oder

Fotowiderstand durch Rauch verschmutzt

2. Brennsto󰀨lter verschmutzt

3. Leitung der Flammenkontrollkarte defekt

4. Brennscheibe oder Brennerrohr (Abb. 12, 13

1. Fotowiderstand reinigen oder ersetzen

2. Filter ausbauen und reinigen

3. Die Flammenkontrollkarte ersetzen

Das Gerät geht in Störab- schaltung und sprüht Brenn- sto󰀨, ohne dass die Flamme brennt. RESET-Knopf (D Abb. 5 or 6) leuchtet

1. Elektrische Anlage fehlerhaft

2. Zündungstransf (M Abb. 6) unterbrochen

3. Die Zündtransformator-kabel entladen sich an

4. Die Spitzen der Elektroden sind nicht im rich-

5. Die Elektroden entladen sich an Masse, weil

sie verschmutzt sind oder weil die Isolierung beschädigt ist

1. Kompletten Stromkreis kontrollieren

2. Transformator ersetzen

4. Elektroden in die vorgegebene Position brin-

ersetzen Das Gerät sprüht keinen Brennsto󰀨 und geht in Störab- schaltung. RESET-Knopf (D Abb. 5 or 6) leuchtet

1. Photowiderstand nimmt intensive Lichtquelle

2. Es fehlt eine Phase am Motor

3. Brennsto󰀨 kommt nicht an der Pumpe an

4. Kein Brennsto󰀨 im Tank

1. Die Maschine unter Vermeidung der Licht-

quelle auf den vorderen Deektor positio- nieren

2. Elektrische Anlage kontrollieren

3. Brennsto󰀪eitungen kontrollieren (D Abb. 3)

5. Abmontieren und reinigen

Der Brenner springt nicht an 1. Kontrollvorrichtung (Umgebungsthermostat oder Timer) geö󰀨net

2. Kurzschluss in Fotowiderstand (T Abb. 6)

3. Keine Spannung weil Schalter nicht

angeschlossen oder Schalter des Zählers verstellt oder kein Strom in der Leitung ist

4. Fehlerhafte Installation der Kontrollvorrichtung

(Umgebungsthermostat oder Timer)

5. Schaden im Flammenkontrollautomat

6. Durchgebrannte Sicherung im Inneren der

1. Wert erhöhen oder die eingestellte Zeit des

Timers kontrollieren

2. Widerstand ersetzen

3. Den Schaltkreis schließen und nach und

nach die Schalter schließen oder abwarten, bis die Spannung wieder hergestellt ist

4. Die Installation anhand des Schaltplans

kontrollieren „ANSCHLUSS DER KONTR...“

5. Flammenkontrollautomat ersetzen

6. Ö󰀨nen Sie Brennergehäuse (F Abb. 5) und

ersetzen Sie es Unregelmäßige Flamme mit unangenehmem Geruch, schwarzem Rauch und an der Heizscheibe austretenden Flammen

1. Niedriger Zerstäubungsdruck

2. Ungenügende Luftzufuhr für Verbrennung

3. Durch Schmutz verstopfte oder abgenutzte

4. Wasser im Brennsto󰀨

5. Brennsto󰀨 im Tank geht zu Ende

1. Vorgesehen Wert wieder einstellen

2. Luftzufuhr erhöhen

3. Düse reinigen oder ersetzen

4. Tank am dafür vorgesehenen Auslass leeren

und wieder au󰀨üllen (M Abb. 4)

NETTOYAGE FILTRE GAS-OIL

2. Skittent brennsto󰀩lter