KGS 254 M - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | Radial-Kapp-Gehrungssäge METABO KGS 254 M, Leistung 2000 W, Schnitttiefe 254 mm, Schnittwinkel von 0° bis 47°. |
|---|---|
| Anwendung | Ideal zum Schneiden von Holz, Platten und ähnlichen Materialien, geeignet für Tischler- und Heimwerkerarbeiten. |
| Wartung und Reparatur | Regelmäßige Überprüfung der Sägeblätter, Reinigung der Filter und Schmierung der beweglichen Teile werden für einen optimalen Betrieb empfohlen. |
| Sicherheit | Ausgestattet mit Schutzvorrichtung, Sicherheitsschalter und Spindelarretierung für einen sicheren Sägeblattwechsel. |
| Allgemeine Informationen | Gewicht 21 kg, kompakte Abmessungen für einfachen Transport, 3 Jahre Garantie bei Registrierung. |
Häufig gestellte Fragen - KGS 254 M METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG KGS 254 M METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original instructions 13
fr Notice originale 20
Direktor Produktentstehung & Qualität (Vice President Product Engineering & Quality)
*4) Metabowerke GmbH - Metabo-Allee 1 - 72622 Nuertingen, Germany
Originalbetriebsanleitung
Inhaltsverzeichnis
- Konformitätserklarung
- Bestimmungsgemäß Verwendung
- Allgemeine Sicherheitschinweise
- Spezielle Sicherheitshinweise
- Überblick
- Aufstellung und Transport
- Das Gerat im Einzelnen
- Inbetriebnahme
- Bedienung
- Wartung und Pflege
- Tipps und Tricks
- Zubehör
- Reparatur
- Umweltschutz
- Probleme und Störungen
- Technische Daten
1. Konformitätserklarung
Wir erklaren in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Kapp- und Gehrangssägen, identifiziert durch Type und Seriennummer 1 ), entsprechen allen einschlagigen Bestimmungen der Richtlinien 2 und Normen 3 . Technische Unterlagen bei 4 - siehe Seite 4.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Gehrungskappae ist geeignet fur Längsund Querschnittte, geniegte Schnittte, Gehrungsschnittte sowie Doppelgehrungsschnitte.
Nur bei KGS...: Außer dem können Nuten angefertigt werden.
Es dürfen nur solche Materialien beareritet werden, für die das entsprechende Sageblatt geeignet ist (zugelassene Sageblätter siehe Kapitel 12. Zubehor).
Die zulässigen Abmessungen der Werkstücke müssen eingehalten werden (siehe Kapitel 16. Technische Daten).
Werkstücke mit rundem oder unregelmäßigem Querschnitt (wie z.B. Brennholz) dürfen nicht gesagt werden, da diese beim Sägen nicht sichere gehalten werden. Beim Hochkantsagen von flachen Werkstücken muss ein geeigneter Hilfsanschlag zur sicheren Führung verwendet werden.
Jede andere Verwendung ist bestimmungswidrig. Durch bestimmungswidrige Verwendung, Veränderungen am Gerat oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freiogegeben sind, konnen unvorhersebare Schaden entstehen!
3. Allgemeine Sicherheitshinweise
Beachten Sie die mit dieserem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrigen eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!
WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNUNG - Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Beibilderrungen und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkeug versehen ist. Versaumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf! Der in den Sicherheitshirwesen verwendete Begriff "Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
3.1 Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfallen führen.
b)Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefahrder Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dampfe entzünden konnen.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerat verlieren.
3.2 Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerzeugees muss in die Steckdose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerzeugeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteileien. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleungen erhöhen das Risiko eines elektrischen SchLAGs.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3.3 Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie daraufauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzten Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen personallicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringt das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewistern Sie sich, dass das Elektrowerkeug ausgeschelt ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektronwerkezeuges den Finger am Schalter haben oder das Geräteingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das
Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperherhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden konnen, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendert werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringn.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
3.4 Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das darüber bestimme Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein-oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfern sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorschimsaßnahme verhinder den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerat nicht benuten, die mit diesen nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gegeben haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Zubehör mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgtätiggepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind weniger zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwarkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie bzw. die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Grifflachen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grifflachen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
3.5 Verwendung und Behandlung von Akkuwerkzeugen
a) Laden Sie die Akkus nur in Ladegeräten auf, die vom Hersteller empfohlen werden. Für ein Ladegerät, das für eine bestimmte Art von Akkus geeignet ist, besteht Brandgefahr, wenn es mit anderen Akkus verwendet wird.
b) Verwenden Sie nur die darauf vorgesehen. Akkus in den Elektrowerkzeug. Der
DEUTSCHde
Gebrauch von anderen Akkus kann zu Verletzungen und Brandgefahr führen.
c) Halten Sie den nicht benutzten Akku fern von Buroklammern, Munzen, Schlüsseln, Nageln, Schrauben oder anderen klinen Metallgegenständen, die eine Überbrückung der Kontakte verursachen konnten. Ein Kurzschluss zwischen den Akkukontakten kann Verbrennungen oder Feuer zur Folge haben.
d) Bei falscher Anwendung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Vermeiden Sie den Kontakt damit. Bei zufälligem Kontakt mit Wasser absprüten. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt, nehemen Sie zusätzlich arztliche Hilfe in Anspruch. Austretende Akkuflüssigkeit kann zu Hautreizungen oder Verbrennungen führen.
e) Benutzen Sie keinen beschädigten oder veränderten Akku. Beschädigte oder veränderte Akkus können sich unvorhersebar verhalten und zu Feuer, Explosion oder Verletzungsgefahr führen.
f) Setzen Sie einen Akku keinem Feuer oder zu hohen Temperaturen aus. Feuer oder Temperaturen über 130^ konnen eine Explosion hervorrufen.
g) Befolgen Sie alle Anweisungen zum Laden und laden Sie den Akku oder das Akwuwerkzeug nimels außerhalb des in der Betriebsanleitung angegebenen Temperaturbereichs. Falsches Laden oder Laden außerhalb des zugelassenen Temperaturbereichs kann den Akku zerstoren und die Brandgefahr erhöhen.
3.6 Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifizierten Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
b) Warten Sie niemals beschädigte Akkus. Sämltiche Wartung von Akkus sollte nur durch den Hersteller oder bevollmächtigte Kundendienststellen erfolgen.
3.7 Weitere Sicherheitshinweise
- These Betriebsanleitungrichtet sich an Personen mit technischen Grundkennnissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschrieben. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollenn Sie zunachst die Hilfe von erfahrenen Personen in Anspruchephemen.
- Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beachettemurdere, übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:

Gefahr!
Wenlrtung vor Personenschaden oder Umweltschaden.

Stromschlaggefahr!
Warning vor Personenschäden durch Elektrizität.

Einzugsgefahr!
Wannung vor Personenschäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken.

Achtung!
Warning vor Sachschäden.

Hinweis:
Ergänzende Informationen
4. Spezielle Sicherheitschinweise
a) Gehrungskapssagen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie konnen nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäbe, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abraser Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen die unter Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffeile.
b) Fixieren Sie das Werkstück nach möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das
Werkstück mit der Hand festhalten, mussen Sie ihre Hand immer mindestens 100mm von jeder Seite des Säeblatts entfernten halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu Klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Säeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Säeblatt.
c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie nie
"freiähnig". Lose oder sich bewegende Werkstücke konnten mit hoher Geschwindigkeit Herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
d) Nur bei KGS.... Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zuziehen. Für einen Schnitt haben Sie den Sägekopf undziehen ein über das Werkstück, ohne zu schreiben. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drucken die Säge durch das Werkstück. Bei zehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegeneschleudert wird.
e) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sageblatt. Abstutzen des Werkstücks "mit gekreuzten Handen", d.h. Halten des Werkstücks rechts besoin dem Sageblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
f) Greifen Sie bei rotierendem Säeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschieden Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Säeblatt (gilt auf beiden Seiten des Säeblatts, z.B. beim Entfernen von Holzabflänen). Die Nähe des rotierenden Säeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie konnen schwer verletzt werden.
g) Prufen Sie das Werkstuck vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücks können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblats beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nagel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
h) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabflällen usw. ist; nur das Werkstück dar sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommt, konnen mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
i) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke setzen sich nicht angemessen spanen oder festhalten und konnen beim Sagen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
j) Sorgen Sie davon, dass die Gehrungsskapsäge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche stehen. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringget die Gefahr, dass die Gehrungsskapsäge instabil wird.
k) Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jeder Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstutzt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommt. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
I) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstutzung, z.B. durch Tischverlangerungen oder Sägeböcke. Werkstücks, die länger oder breier als der Tisch der Gehrungskappae sind, könnenkippen,
wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es dieunte Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.
m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tschveränderung oder zur zusätzlichen Abstutzung heran. Eine instabile Abstutzung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschiben und Sie und den Helfer in das rotierende Blattziehen.
n) Das abgeschrittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn weniger Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlagen, kann sich das abgeschrittene Stück mit dem Blatt verkehren und gewaltsam weggeschleudert werden.
o) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt "festbeiben" und das Werkstück mit ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
p) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schreiben. Dies verringer das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
q) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskapssage aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/odernehmen Sie den Akku hersaus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemme Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersagen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskapssage kommt.
r) Lassen Sie nach beendeten Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unter und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfern. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Höhe des auslaufenden Blatts zu reichen.
s) Nur bei KGS 254 M, KGS 305 M, KGS 18 LTX BL 216, KGS 18 LTX BL 254, KGS 18 LTX BL 305: Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sageschnitt ausfuhlen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sagekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sagekopf ruckartig nach unten gezogen werden, was zu einem Verletzungsrisiko führt.
4.1 Weitere Sicherheitshinweise
- Beachten Sie die speziellen
Sicherheitshinweise in den jeweiligen Kapiteln. - Beachten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfallverhütungs-Vorschriften.

Allgemeine Gefahren!
- Berücksichtigten Sie Umgebungseinfüsse.
- Benutzen Sie bei langen Werkstücken geeignete Werkstückauflagen.
- Diese Maschinearf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzert werden, die mit solchen Maschinen vertraut sind und sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind. Personen unter 18 Jahren duren desses Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benuten.
- Halten Sie Unbeteiligte, insbesondere Kinder, aus dem Gefahrenbereich fern. Lassen Sie während des Betriebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren.
- Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne.
- Vermeiden Sie beim Sagen von Kunststoffen, dass der Kunststoff schmilzt.

Verletzungs- und Quetschgefahr an glichen Teilen!
- Nehmen Sie diese Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb.
- Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblett. Benutzten Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhilen. Halten Sie während des
Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen.
Warten Sie, bis das Sageblatt still steht, bevor Sie petite Werkstuckabschnittte, Holzreste uw. aus dem Arbeitsbereich entfernen.
Sagen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sagen erfolglichen.
- Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit ihrer Hand.
- Bremsen Sie das auslaufende Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab.
Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung den Netzsteckerziehen oder den abnehmbaren Akkupack entfern.
- Wenn das Gerät nicht benutzt wird, den Netzsteckerziehen oder den abnehmbaren Akkupak entfernern.

Schnittgefahr auch bei stehendem.
Schneidwerkzeug!
Tragen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handsch
Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann.

Gefahr durch Rückschlag des
Sägekopfes (Sägeblatt verfüngt sich im Werkstück und der Sägekopf schlägt plötzlich hoch)!
Wahlen Sie ein für den zu schneidenden Werkstoff geeignetes Sageblatt aus.
- Halten Sie den Handgriff gut fest. In dem Moment, in dem das Sageblatt in das Werkstück eintaucht, ist die Rückschlaggefahr entsprechend hoch.
Sagen Sie)dunne oder dunnwandige Werkstücke nur mit feinzahligen Sageblättern.
Benutzen Sie stets scharfe Sageblatter. Tauschen Sie stumpfe Sageblatter sofort aus. Es besteht erhöhte Ruckschlaggefahr, wenn ein stumpfere Sagezahn in der Oberfläche des Werkstücks verlangt.
- Verkanten Sie Werkstücke nicht.
- Suchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nagel oder Schrauben) ab.
Sagen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig - auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelniche Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden.
- Nur bei KGS...: Vermeiden Sie beim Anfertigen von Nuten seitlichen Druck auf das Sageblatt - benutzten Sie eine Spannvorrichtung.

Einzugsgefahr!
- Achten Sie darauf, dass beim Betrieb keine Körpersidele oder Kleidungsstücke von rotierenden Bauteilen erfasst und eingezogen werden können (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Kleidungsstücke mit wegen Armeln tragen; bei langen Haaren unbedingt ein Haarnetz benutzen).
- Niemals Werkstücke sagen, an denen sich Seile, Schnure, Bander, Kabel oder Drahte befinden oder die solche Materialien enthalten.

Gefahr durch unzureichende
personliche Schutzausrüstung!
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung
Tragen Sie rutschfestes Schuhwerk.
Tragen Sie Handschuhe beim Handhaben der Sageblätter und rauen Werkstücken. Tragen Sie Sageblätter in einem Behaltnis.

Gefahr durch Holzstaub!
- Arbeitsen Sie nur mit Absauganlage. Die Absauganlage muss die in Kapitel 16. genommen Werte erfüllen.
Staubbelastung reduzieren:
- Partikel, die beim Arbeiten mit dieser Maschine entstehen, konnen Stoffe enthalten, die Krebs, allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen konnen. Einige Beispiele dieser Stoffe sind: Blei (in bleihaltigem Anstrich), Zusatzstoffe zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel), einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub).
Das Risiko ist abhängig davon, wie lange der Benutzer oder in der Nahe befindliche Personen der Belastung ausgesetzt sind. - Lassen Sie Partikel nicht in den Körper gelangen.
- Um die Belastung mit diesen Stoffen zu reduzieren: Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes und tragen Sie geeignete Schutzausrüstung, wie z.B. Atemschutzmasken, die in der Lage sind, die mikroskopisch kleinen Partikel zu filtern.
- Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien (z.B. Arbeitsstschutzbestimmungen, Entsorgung).
- Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
-
Verwenden Sie die mitgelieferte Stauberfassungselnirrlichtung und eine geeignete Staubabsaugung. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: -
die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Höhe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten,
-- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger eingten,
den Arbeitsplatz gut luften und durch Saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.

Gefahr durch technische
Veränderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind
- Montieren Sie theses Gerät einzelnsprechend dieser Anleitung.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller freiigegebene Teile. Dies betriftt insbesondere:
- Sägeblätter (Bestellnummern siehe Kapitel 12. Zubehor).
- Sicherheitseinrichtungen.
-Schnittlinienanzeige - Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.
- Achten Sie daraufuf, dass die auf dem Sägeblatt angegebene max. Drehzahl mindestens so hoch ist, wie die auf der Säge angegebene Drehzahl.

Gefahr durch Mängel am Gerät!
- Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschäftigungen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen Sicherheitseinrichtungen, Schutzvorrichtungen oder weniger beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfreiFUNZIONIEREN und nicht klemmen. Sümmtliche Teile須s要么 righting montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.
- Verwenden Sie keine beschädigten oder verformten Sägeblätter.

Gefahr durch Lärm!
Tragen Sie einen Gehorschutz.

Gefahr durch blockierende
Werkstücke oder Werkstückteile!
Wenn eine Blockade auftritt:
- Gerat ausschalten,
- Netzsteckerziehen oder den abnehmbaren Akkupack entfern,
- Handschuheragen,
- Blockade mit geeignetem Werkzeug beheben.
4.2 Spezielle Sicherheitseinweise für Akkumaschinen:
Akkpack aus der Maschine entnehmen bevor eigendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.

Akkupacks vor Nasse schützen!

Akkupacks nicht dem Feuer aussetzen!
Keine defekten oder deformierten Akkupacks verwendent!
Akkupacks nicht offen!
Kontakte der Akkupacks nicht berühren oder kurzschreiben!

Aus defekten Li-Ion-Akkupacks kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten!

Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der Haut in Berührung kommt, spulen Sie族自治 mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit
in ihre Augen gelamt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung!
Bei einer defekten Maschine den Akkupack aus der Maschinenehmen.
Transport von Li-Ion-Akkupacks:
Der Versand von Li-Ion Akkupacks unterliegt dem Gefahrgutrecht (UN 3480 und UN 3481). Klaren Sie beim Versand von Li-Ion Akkupacks die aktuell gütigen Vorschriften. Informieren sie sich ggfs. bei ihrem Transportunternehmen. Zertifizierte Verpackung ist bei Metabo erhältlich.
Versenden Sie Akkupacks nur, wenn das Gehäuse unbeschädigt ist und keine Flüssigkeit austritt. Zum Versenden den Akkupack aus der Maschine führen. Die Kontakte gegen Kurzschluss sichern (z. B. mit Klebeband isolieren).
4.3 Symbole auf dem Gerät
(modellabhängig) Betriebsanleitung lessen.

Nicht ins Sageblatt greifen.

Gefahrenbereich. Halten Sie möglichst? Finger, Hande und Arme aus thisem Bereich fern.

Schutzbrille und Gehorschutz tragen.

Gerat nicht in feuchter oder nasser Umgebung betreiben.

ACHTUNG Nicht in die brennende Leuchte starren.
4.4 Sicherheitseinrichtungen Pendelschutzhaube (5)
Die Pendelschutzhaube schützt vor
vershechtlichem Berühen des Sägeblattes und vor herumflegenden Spanen.
Sicherheits-Verriegelung (26)
Nur wenn die Sicherheits-Verriegelung (rechts oder links) eingedrucht wird, lässt sich die Maschine einschalten.
DEUTSCHde
Werkstückanschlag (25)
Der Werkstückanschlag verhindert, dass ein Werkstück beim Sagen bewegt werden kann. Der Werkstückanschlag muss beim Betrieb stets montiert sein.
Achten Sie daraufuf, dass das Zusammenprofil (33) richtig justiert ist und das Werkstück möglichst gut abstutzt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zukommen. Mit Feststellhebel (34) arretieren.
Ohne die Maschine einszuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in das Zusammenprofil (33) kommt.
Ein falsch justiertes Zusammenprofil (33) kann, bei geniegenen Schnitten und bei Doppelgehrungsschnitten, mit dem Sageblatt in Berührung kommt und damit zu schweren Verletzungen führen.
Das Zusatzprofil (33) am Werkstückanschlag muss für Neigungsschnitte nach Lüssen der Feststellhebel (34) verschoben werden. Nur bei KGS...305...(siehe Abb. A): These Maschine hat links und rechts ein Zusatzprofil (33). Für spezielle Schnitte kann es notwendis sein, ein Zusatzprofil (33) abzunehmen. Zum Abnehmer so verschieben, dass sich die 2 Dreiecke gegenüber stehen. In dieser Stellung kann das Zusatzprofil (33) nach oben abgenommen werden. Nach Beendigung des Schnittes das Zusatzprofil (33) wieder anbrin damit es nicht verloren besteht.
5. Überblick
SieheSeite2.
Die Abbildungen gelten beispelthaft für alle Geräte. Die Ausstattung Ihres Gerätes kann daher von den Abbildungen abweichen.
1 Verschluss des Spanesacks
2 Spanesack
3 Späneabsaugstutzen
4 Standbügel
5 Pendelschutzhaube
6 Längenanschlag
7 Tisch
8 Drehtisch
9 Tischeinlage
0 Feststellgriff für Drehtisch
1.1 Sperrklinke for Rastpositionen des Drehtisch
12 Feststellschraube für Zugvorrichtung
13 Innensechskantschlüssel / Werkzeugdepot für Innensechskantschlüssel
14 Werkstückspannvorrichtung
15 Tischverbreiterung
16 Arretierhebel der Tischverbreiterung
17 Sageblattarretierung
18 Sägegriff
19 Schnittlinienanzeige
20 Tragegriff / Tragegriffe
21 Haken für Kabelaufwicklung
22 Feststellhebel für Neigungseinstellung
23 Sperrknopf (zum Erweitern des Neigungswinkels um + / - 2^ )
24 Transport-Arretierung
25 Werkstückanschlag
26 Sicherheits-Verriegelung
27 Ein-/ Aus-Schalter der Sage
28 Schalter der Schnittlinienanzeige
29 Taste zur Akkupack-Entriebelung
30 Taste der Kapazitätsanzeige
31 Kapazitäts- und Signalanzeige*
32 Akkupack *
- modell- / ausstattungsabhängig
6. Aufstellung und Transport
KS 216 M: Feststellhebel für Neigungseinstellung (22) montieren (siehe Seite 2, Abb. rechts offen)
-
Drehtisch (8) in 0^ -Stellung schwenken.
-
Befestigungssachraube vom Sechskant-Bolzen abschrauben.
-
Feststellhebel (22) auf den Sechskant-Bolzen aufstecken und im Uhrzeigersinn festziehen.
-
Feststellhebel (22) abziehen und in etwa waagerecht ausgerichtet wieder auf den Sechskant-Bolzren aufstecken und mit der Befestigungsschraube festschauben.
Ggf. Tragegriff (20) montieren (modellabhängig)
- Tragegriff (20) wie abgebildet festschrauben.
Ggf. Tischverbreiterung (15) montieren (modellabhängig)
- Rechte und linke Tischverbreiterung aus der Transportverpackung enthalten.
- Die Tischverbreiterung mit hochklappbarem Längenanschlag (6) auf der rechten Seite einsenzen. Die richtige Seite beachten, da beim Verwechseln der Seiten eine Entnahme nur erschwert möglich ist.
- Den Knopf (35) eindrücken und die Führungsschienen der Tischverbreiterungen (15) ganz in die Aufnahmen schiben. Der Knopf (35) rastet ein und die Tischverbreiterungen sind montiert.
- Gewünschte Tischbrite einstellen und Tischverbreiterungen mit Arretierhebel (16) arretieren.
- Zur AbstutzungCcberslanger Werkstücke konnen die beiden seitlichen Tischverbreiterungen (15) entnommen und zusammengesteckt werden (siehe Abb.B), um diese frei im Raum zu platzieren.Nach Gebrauch unbedingt wieder an der Maschine anbringen.
i Hinweis:
Um die Tischverbreiterung abzubauen (siehe Abb.B): Bis zum Anschlag herausziehen, so dass der Knopf (35) durch die Öffnung an der Hinterseite (z.B. mit dem Innensechskantschluss) eingedrückt werden kann. Tischverbreiterung ganz Herausziehen.
Nur bei KGS ... 305: Standbügel bei Bedarf herausziehen
- Die 2 Innensechskantschrauben lose, mit denen der Standbügel (4) auf der Unterseite befestigt ist.
- Standbügel (4) bis zum Anschlag hersausziehen und durch Festziehen der 2 Innensechskantsschrauben befestigen.
Achtung!
Transportieren Sie die Säge nicht am Standbügel (4).
Aufstellung
Für ein sicheres Arbeiten muss das Gerät auf einer stabilen Unterlage befestigt werden.
- Als Unterlage kann entweder ein geeignetes Kapssagen-Untergestell, eine fest montierte Arbeitsplatzte oder Werkbank dienen.
- Das Gerät muss auch beim Bearbeiten größere Werkstücke sichere stehen.
-Lange Werkstücke müssen mit geeignetem Zubehor zusätzlich abgestützt werden.
i Hinweis:
Für mobilen Einsatz kann das Gerät auf einer Sperrholz- oder Tischlerplatte (500 mm × 500 mm, mindestens 19 mm stark) festgeschraubt werden. Beim Einsatz muss die Platte mit Schraubzwingen auf einer Werkbank befestigt werden.
- Gerat auf der Unterlage festschrauben.
- Transport-Arretierung (24) offen: Sägekopf, etwas nach unter drucken und festhalten. Transport-Arretierung (24) hersausziehen.
- Sägekopf langsam hochschenken.
Transport
- Sägekopf nach unter schwenken und Transport-Arretierung (24) eindrücken.
- Nur bei KGS....: Zugvorrlichtung mit der Feststellschraube (12) in der vorderen Position arretieren.
- Drehtisch (8) optimalerweise 45^ nach rechts schwenken.

Achtung!
Transportieren Sie die Säge nicht an den Schutzeinrichtungen. Transportieren Sie die Sägen nicht am Standbügel (4).
- Gerat am Tragegriff bzw. den Tragegriffen (20) (ausstattungsabhängig) anheben und tragen.
Alternative Mogglichkeit: Beide Tischverbreitungen (15) ganz einschieben und mit Arretierhebel (16) arreteren. Die Maschine an beiden Tischverbreitungen (15) anheiten und tragen.
7. Das Gerät im Einzelnen
7.1 Ein-/ Aus-Schalter Motor
Motor einschalten:
- Sicherheits-Verriegelung (26) (rechts oder links) eindrücken und gedrück htten.
- Ein-/ Aus-Schalter (27) drucken und gedrückt halten.
- Sicherheits-Verriegelung (26) loslassen. Motor ausschalten:
Ein-/ Aus-Schalter (27) loslassen.
7.2 Schnittlinienanzeige (19)
Beim „Precision Cut Line System" (PCL) wird mit Hilfe einer über dem Sägeblatt platzierten LED ein exakter Schatten des Sägeblattes auf das Werkstück geworfen. Eine Kalibrierung ist somit nicht notwendig.
- PCL durch Betätigten des Schalters (28) aktivieren.
- Sageblatt bis weniger Zentimeter über das Werkstuck senken um eine exakte Schnittlinie zu erzeugen.
- Werkstücks an der Schnittlinienanzeige ausrichten.
Bei Akkugeraten wird das Licht durch kurzes Betätigten des Ein-/Aus-Schalters (27) aktiviert. Nach kurzer Arbeitspause erlischt das Licht (Ruhemodus) und wird beim Weiterarbeiten automatisch aktiviert. Wird das Licht nicht besteht, kann es am Schalter (28) deaktiviert werden, um Akkustrom zu spare.

Gefahr!
Den Leuchtstrahl nicht auf Augen von Personen oder Tieren richten.
7.3 Neigungseinstellung
Nach Losen des Feststellhebels (22) kann die Säge stufenlos zwischen 0^ und 45^ nach links zur Senkrechten geneigt werden (38).
Drucken sie während des Verstellens den Sperrknopf (23) ein, um auch Winkel bis 47^ nach links zur Senkrechten bzw. bis 2^ nach rechts zur Senkrechten einzustellen.
Nur bei KGS...305... kann die Säge zusätzlich nach rechts zur Senkrechten eingestellt werden: Lösen Sie den Feststellhibel (22) UND zieren Sie den Knopf (39) nach vorne. Die Säge kann jetzt stufenlos zwischen 0^ und 45^ nach rechts zur Senkrechten geeigt werden (38). Drucken sie während des Verstellens den Sperrknopf (23) ein, um auch Winkel bis 47^ nach rechts zur Senkrechten einzustellen.

Gefahr!
Damit sich der Neigungswinkel beim Sagen nicht ändern kann, muss der Feststellhebel (22) des Kipparmes festgezogen werden.
Nicht bei KGS...305..., KS 216 M: Sie können die Position des Feststellhebels ihren Bedürfnissen anpassen: Feststellhebel Herausziehen, verdrehen und in der gewündsten Position eindrucken und einrasten halten.
7.4 Drehtisch
Nur bei KGS....Fur Gehrungsschnitte kann der Drechtisch (8) nach Losen des Feststellgriffs (10) und Betätigten der Sperrklinke (11) auf den gewünschten Winkel gedreht werden. Auf diese Weise wird der Schnittwinkel zur Anlegekante des Werkstücks verstellt.
Nur bei KS.... Für Gehrungsschnitte kann der Drehtisch nach Losen des Feststellgriffs (10) auf den gewünschten Winkel gedreht werden. Auf diese Weise wird der Schnittwinkel zur Anlegekante des Werkstücks verstellt.

ahr!
Damit sich der Gehrungswinkel beim Sagen nicht andersn kann, muss der Feststellgriff (10) des Drehtisches (auch in den Rastpositionen!) festgodrecht werden.
7.5 Nur bei KGS....: Zugvorrichtung
Mit der Zugvorrichtung konnen auch Werkstücke mit längerem Querschnitt gesagt werden. Die Zugvorrichtung kann für alle Schnittarten (gerade Schnitte, Gehrungsschnittte, geneigte Sichte und Doppelgehrungsschnittte und Nutensägen) eingesetzt werden.
Wenn die Zugvorrichtung nicht benötigt wird, Zugvorrichtung mit der Feststelltschraube (12) in der hinteren Position arretieren.
7.6 Nur bei KGS...
Schnitttiefenbegrenzung
Die Schnitttiefenbegrenzung (48) ermittelcht zuminmen mit der Zugvorrichtung das Anfertigen von Nuten.
Die Stellschraube verdrehen und mit der Kontermutter fixieren. Die
Schnittliefenbegrenzung kann deaktiviert werden, wenn der Anschlag (49) nach hinten verschoben wird.
8. Inbetriebnahme
8.1 Spänesack / Späneabsauganlage anschließen

Gefahr!
Eine Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachten.
- Arbeiten Sie nur mit montiertem Spanesack oder einer geeigneten Spaneabsauganlage.
- Verwenden Sie zusammen eine
Staubschutzmaske, da nicht aller Sägestaub aufgefangen beziehungsweise abgesaugt wird. - Leeren Sie den Spanesack regelmäßig. Tragen Sie beim Entleeren eine Staubschutzmaske.
Wenn Sie das Gerät mit dem mitgelieferten Spanesack in Betriebnehmen:
- Stecken Sie den Spanesack (2) auf den Spaneabsaugstuten (3). Achten Sie darauf, dass der Verschluss (1) des Spanesacks geschlossen ist.
Wenn Sie das Gerät an eine Späneabsauganlage anschließen: - Verwenden Sie zum Anschluss an den Späneabsaugsstuten einen geeigneten Adapter (siehe Kapitel 12. „Zubehör").
- Achten Sie darauf, dass die Späneabsauganlage die in Kapitel 16. "Technische Daten" genommen Anforderungen erfüllt.
- Beachten Sie auch die Bedienungsanleitung der Späneabsauganlage!
8.2 Werkstückspannvorrichtung montieren
Die Werkstücksspannvorrichtung (14) kann in zwei Positionen montiert werden:
-Fur breite Werkstücke: Werkstücks spannvorrichtung in die hintere Bohrung (36) des Tisches einschieben.
-Fur schmiele Werkstücke: Werkstückspannvorrichtung in die vorder Bohrung (37) des Tisches einschieben.
8.3 Speziell für Netzmaschinen

Gefahr! Elektrische Spannung
Betreiben Sie das Gerat nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch Kapitel 16. "Technische Daten"):
- Netzspannung und -frequenz **müssen mit den auf dem Typenschild des Gerates angegebenen Daten ubereinstimmen;
- Absicherung mit einem Fl-Schalter mit einem Fehlerstrom von 30mA
- Steckdosen vorschäftsmäßig installiert, geerdet und geprüft.
- Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeitena nicht stört und nicht beschädigt werden kann.
- Verwendten Sie als Veränderungskabel nur Gummikabel mit ausreichendem Querschnitt (3× 1,5mm^2)
Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außenbereich. Verwenden Sie im Freien nur davon zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlangerungskabel. - Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf.
Vergewissem Sie sich, dass der Schalter beim Einstcken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.
8.4 Speziell für Akkumaschinen
- Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf.
- Vergewisern Sie sich, dass der Schalter beim Einsetzen des Akkupacks ausgeschaltet ist.
Akkupack
Vor der Benutzung den Akkupack (32) aufladen.
Laden Sie den Akkupack bei Leistungsabfall wieder auf.
Anweisungen zum Laden des Akkupacks finden Sie in der Betriebsanleitung des Metabo-Ladegerätes.
Akkupacks haben eine Kapazitäts- und Signalanzeige (31) (ausstattungsabhängig):
- Taste (30) drucken und der Ladezustand wird durch die LED-Leuchten angezeigt.
- Blinkt eine LED-Leuche, ist der Akkupack fast leer und muss wieder aufgeladen werden.
Akkupack entnehmen, einsetzen
Entnehmen: Taste zur Akkupack-Entriegelung (29) drucken und Akkupack (32) nach vormerauszieden.
Einsetzen: Akkupack (32) bis zum Einrasten aufschieben.
9. Bedienung
- Kontrollieren Sie vor der Arbeit die Sicherheitsinrichtungen auf einwandfrei Zustand.
- Nehmen Sie beim Sagen die richtige Arbeitsposition ein:
-vorn an der Bedienerseite;
- frontal zur Säge;
- neben der Sägeblattflucht.

Gefahr!
Fixieren Sie das Werkstück immer mit der Werkstückspannvorrichtung (14).

Quetschgefahr!
Greifen Sie beim Neigen oder Schwenken des Sägekopfes nicht in den Scharnierbereich oder unter das Gerät!
- Halten Sie beim Neigen den Sagekopf fest.
Benutzen Sie bei der Arbeit:
Werkstückauflage - bei langen Werkstücken, wenn diese nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen wurden;
- Spanesack oder Späneabsauganlage.
Sagen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sagen erfolglichen.
- Drucken Sie das Werkstück beim Sagen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht.
Bremsen Sie das Sägeblatt auch nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Unfallgafehr, wenn das Sägeblatt blockiert wird.
9.1 Gerade Schnitte
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
- Sägekopf nach oben geschwenkt.
Nur bei KGS...: Schnitttiefenbegrenzung (49) deaktiviert.
Drehtisch steht in 0^ -Stellung, Feststellgriff (10) fur Drehtisch ist angezogen. - Neigung des Kipparmes zur Senkrechten beträgt 0^ , Feststellhebel (22) für Neigungseinstellung ist angezogen.
-Nur bei KGS....: Zugvorrichtung ganz hinten.
Nur bei KGS... Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelost.
Werkstuckanschlag (25) einstellen: Feststellhebel (34) losen. Das Zusatzprofil (33) (KGS...305...: die Zusatzprofil) so verschieben, dass das Werkstuck möglichst gut abgestutz wird, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommt. Mit Feststellhebel (34) fixieren.
Werkstück sagen:
- Werkstück gegen den Werkstücksanschlag drucken und mit Werkstücksspannvorrichtung (14) festklemmen.
- Nur bei KGS...: Bei breiteren Werkstücken: Sägekopf nach vorne (zum Bediener hin) ziehen (Zugvorrichtung).
- Sicherheits-Verriegelung (26) betätigten und Ein-/ Aus-Schalter (27) drücken und gedrück halten.
- Sägekopf am Handgriff langsam ganz nach unten absenken und ggf. nach hinteren (vom Bediener weg) schieben. Beim Sägen den Sägekopf nur so fest auf das Werkstück drucken, dass die Motordrehzahl nicht zu stark sinkt.
- Werkstück in einem Arbeitsgang durchsagen
- Ein-/ Aus-Schalter (27) loslassen und Sägekopf langsam in obere Ausgangsstellung zuruckschwenken laden.
9.2 Gehrungsschnitte
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
- Sägekopf nach oben geschwenkt.
Nur bei KGS...: Schnitttiefenbegrenzung (49) deaktiviert. - Neigung des Kipparmes zur Senkrechten beträgt 0^ , Feststellhebel (22) für Neigungseinstellung ist angezogen.
-Nur bei KGS...: Zugvorrichtung ganz hinten.
-Nur bei KGS.:. Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelost. - Werkstückanschlag (25) einstellen: Feststellhebel (34) lösen. Das Zusatzprofil (33) (KGS...305... die Zusatzprofil) ganz in Richtung Sägeblatt verschieben, so dass das Werkstück möglichst gut abgestützt wird. Mit Feststellhebel (34) fixieren.
Werkstuck sagen:
- Feststellgriff (10) des Drehtisches losdrehen und bei KGS... Sperrklinke (11) offen.
- Gewünschten Winkel einstellen.
- Feststellgriff (10) des Drehtisches festziehen.
- Werkstück sagen, wie bei „Gerade Schnitte" beschrieben.
9.3 Geneigte Schnitte
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
-Sagekopf nach oben geschwenkt.
Nur bei KGS...: Schnitttiefenbegrenzung (49) deaktiviert.
Drehtisch steht in 0^ -Stellung, Feststellgriff (10) fur Drehtisch ist angezogen.
Nur bei KGS.: Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelost.
Nur bei KGS....: Zugvorrichtung ganz halten.
DEUTSCHde
Werkstuckanschlag (25) einstellen: Feststellhebel (34) losen. Das Zusammenprofil (33) (KGS...305... die Zusammenprofil) so verschieben, dass das Werkstück möglichst gut abgestützt wird, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommt. Mit Feststellhebel (34) fixieren. Nur bei KGS...305... Für bestimme Winkelstellungen kann es erforderlich sein, eines der Zusammenprofil (33) abzunehmen. Zum Abnehmer so verschieben, dass sich die 2 Drieiecke gegenüber stehen. In dieser Stellung kann das Zusammenprofil (33) nach oben abgenommen werden. Nach Beendigung des Sageschnittes das Zusammenprofil (33) wieder anbringen, damit es nicht verloren liegt.
Werkstück sagen:
- Feststellhebel (22) für Neigungseinstellung auf der Rückseite der Säge offen.
- Kipparm langsam in die gewünschte Stellung neigen. Details siehe Kapitel 7.3.
- Feststellhebel (22) für Neigungseinstellung festziehen.
- Werkstück sagen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben.
9.4 Doppelgehrungsschnitte

Hinweis:
Der Doppelgehrungsschnitt ist eine Kombination aus Gehrungschnitt und geneintem Schmitt. Das heißt, das Werkstück wird schrag zur hinteren Anlegekante und schrag zur Oberseite gesagt.

Gefahr!
Beim Doppelgehrungsschnitt ist das Sägeblett aufgrund der starrken Neigung wichtiger zugänglich - hierdurch besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
Halten Sie ausreichend Abstand zum Sägeblatt!
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
- Sägekopf nach oben geschwenkt.
Nur bei KGS....: Schnitttiefenbegrenzung (49) deaktiviert.
Drehtisch in gewünschter Stellung arretiert. - Kipparm in gewünschten Winkel zur Werkstückoberfliche geneigt und arretiert. Details siehe Kapitel 7.3.
Nur bei KGS...: Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelost.
Nur bei KGS.... Zugvorrlichtung ganz hinten. - Werkstückanschlag (25) einstellen: Feststellhebel (34) lose. Das Zusatzprofil (33) (KGS...305.... die Zusatzprofil) so verschieben, dass das Werkstuck möglichst gut abgestützt wird, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommt. Mit Feststellhebel (34) fixieren. Nur bei KGS...305.... Für bestimme Winkelstellungen kann es erforderlich sein, eines der Zusatzprofil (33) abzunehmen. Zum Abnehmer so verschieben, dass sich die 2 Dreiecke gegenüber stehen. In dieser Stellung kann das Zusatzprofil (33) nach oben abgenommen werden. Nach Beendigung des Sägeschnittes das Zusatzprofil (33) wieder anbringen, damit es nicht verloren liegt.
Werkstück sagen:
Werkstuck sagen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben.
9.5 Nur bei KGS.... Nuten sagen

Hinweis:
Die Schnitttiefenbegrenzung ermöglich zusammen mit der Zugvorrichtung das Anfertigen von Nuten. Dabei erfolgt kein trennender Schnitt, sondern das Werkstück wird nur bis zu einer bestimmten Tiefe eingesagt.
Rückschlaggefahr!
Beim Anfertigen von Nuten ist esalanders wichtig, dasskein seitlicher Druck auf das Sageblatt ausgeübt wird.DerSagekopf kann sonst platzlich hochschlagen! Benutzen Sie beim Anfertigen von Nuten eine Spannvorrichtung.
Vermeiden Sie seitlichen Druck auf den Sägekopf.
Ausgangsstellung:
- Transport-Arretierung (24) herausgezogen.
- Sägekopf nach oben geschwenkt.
- Kipparm in gewünschem Winkel zur Werkstückoberfläche geneigt und arretiert. Details siehe Kapitel 7.3.
Drehtisch in gewünschter Stellung arretiert. - Feststellschraube (12) der Zugvorrichtung ist gelost.
Zugvorrichtung ganz hinten.
Werkstuck sagen:
- Schnitttiefenbegrenzung (48) auf gewündte Schnitttiefe einstehen und mit Kontermutter fixieren. Anschlag der Schnitttiefenbegrenzung (49) nach vorne schiben.
- Sicherheits-Verriegelung (26) lösen und Sägekopf nach unter schwenken, um die eingestellte Schnitttiefe zu überprüfen:
- Probeschnitt anfertigen.
- Ggf. Schritte 1 und 3 wiederholen, bis die gewünschte Schnitttiefe eingestellt ist.
- Werkstück sagen, wie bei "Gerade Schnitte" beschrieben.
10. Wartung und Pflege

Gefahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungserbeiteten Netzstecker ziehen oder den abnehmbaren Akkupack (32) entfern.
- Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in thisem Kapitel beschrieben, dürfen nur Fachkräfte durchführten.
-Beschädigte Teile,insbesondere Sicherheitseinrichtungen,nur gegen Originalteile austauschen. Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freilegegeben sind, konnen zu unvorhersebaren Schäden führen. - Nach Wartungs- und Reinigungserarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüften.
10.1 Sägeblatt wechseln

Verbrennungsgefahr!
Kurz nach dem Sagen kann das Sägeblatt sehr hei sein. Lassen Sie ein heiβes Sägeblatt abkühlen. Reinigen Sie ein heiβes Sägeblatt nicht mit brennbaren Flüssigkeiten.

Schnittgfahr auch am stehenden latt!
Beim Losen und Festziehen der Spannschraube (40) muss die Pendelschutzhaube (5) über das Sägeblatt geschwenkt sein. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschuhe.
- Netzstecker ziehen oder den abnehmbaren Akkupack (32) entfernen.
- Sägekopf in die obere Position bringen.
- Sägeblatt arretieren: den Arretierknopf (17) drücken und damit das Sägeblatt mit der anderen Hand drehen, bis der Arretierknopf einrastet. Arretierknopf gedrückellt halten.
- Spannschraube mit Scheibe (40) auf der Sageblattwelle mit Innensechskantschluss (13) im Uhrzeitigersinn abschauben (Linksgewinde!).
- Pendelschutzhaube (5) nach oben schiben und halten.
- Außenflansch (41) und Sägeblatt (42) vorsicht von der Sägeblätwellenehmen und Pendelschutzhaube wieder schreiben.

Gefahr!
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu beseitigen), welche die Leichtmetallbauteile angreifen konnen; die Festigkeit der Säge kann sonst beeinträchtigt werden.
- Spannflächen reinigen:
-Sägeblattwelle (45),
Sageblatt (42)
-Außenflansch (41)
-Innenflansch (44).

Gefahr!
Innenflansch richtig auflegen! Die Säge kann sonst blockieren oder das Sägeblatt kann sich lose! Der Innenflansch liegt richtig, wenn die Ringnut zum Sägeblatt und die flache Seite zum Motor zeigt.
- Innenflansch (44) aufstecken.
- Pendelschutzhaube (5) nach oben schiben und halten.
- Neues Säeblatt auflegen - Drehrichtigung beachten: Von der linken (geöffneten) Seite betrachtet, muss der Pfeil auf dem Säeblatt der Pfeilrichtung (43) auf der Säeblattabdeckung entsprechen!

Gefahr!
Verwendten Sie nur Sägeblätter, die die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllen.
Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter, die für die maximale Drehzahl ausgelegt sind (siehe „Technische Daten") – bei ungeeigneten oder beschädigten Sägeblättem konnen durch die Fliehkaft Teile explosionsartig wegchesleudert werden.
Sägebälter die zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, müssen EN 847-1 entsprechen.
Nicht verwendet werden)durfen:
Sägeblättner aus hochlegiertem Schnellarbeitssstahl (HSS);
-beschädigte Sägeblätter;
Trennscheiben.

Gefahr!
-
Montieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen.
-
Verwenden Sie keine losen Reduzierunge; das Sägeblatt kann sich sonst länger.
-
Sägeblätter,müssen so montiert sein,dassieohneUnwucht und Schlaglaufenund sich beimBetrieb nichtlosken.
11.Pendelschutzhaube (5) wieder schlieben.
12.Außenflansch (41) aufschieben - Die flache Seite muss zum Motor zeigen!
13.Spannschaube mit Scheibe (40) entgegen dem Uhrzeitigersinn aufschauben (Linksgewinde!) und handfest anziehen.
14.Sageblatt arretieren: den Arretierknopf (17) drucken und darauf das Sageblatt mit der anderen Hand drehen, bis der Arretierknopf einrastet. Arretierknopf gedrückt halten.

Gefahr!
- Sechskantschlüssel nicht verlangern.
-
Spannschraube nicht durch Schläge auf den Sechskantschluss festziehen.
15.Spannschraube (40) mit dem Sechskantschluss (13) fest anziehen.
16.Funktion überprüfen. Dazu Sägekopf nach unten schwenken: -
die Pendelschutzhaube muss das Sägeblatt beim Herunterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren.
- Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss die Pendelschutzhaube automatisch das Sägeblatt abdecken.
- Sägeblatt von Hand drehen. Das Sägeblatt muss sich in jeder möglichen Verstellposition drehen können, ohne andere Teile zu berühren.
10.2 Tischeinlage wechseln

Bei einer beschädigten Tischeinlage (9) besteht die Gefahr, dass sich keine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!
- Schrauben an Tischeinlage Herausdrehen. Ggf. Drehtisch drehen und Sägekopneigen, um die Schrauben erreichen zu konnen.
- Tischeinlage abnehmen.
- Neue Tischeinlage einsetzen.
- Schrauben an Tischeinlage festziehen.
10.3 Werkstückanschlag justieren
- Innensechskantschrauben (46) losen.
-
Werkstückanschlag (25) so austrichten, dass er exakt rechtwinklig zum Sageblatt steht, wenn der Drehtisch in der 0^ -Position einrastet.
-
Innensechskantschrauben (46) festziehen.
10.4 Neigungseinstellung justieren
Die Justierschrauben (47) zur Neigungseinstellung befinden sich links und rechts der Maschine. Bei KGS 305 zusätzlich im oberen Bereich (0^) (Siehe Abb. J):
KGS/KS...: linke Schraube = 0^ , rechte Schraube = 45^
KGS 305 M: linke Schraube = 45^ nach links, obere Schraube = 0^ , rechte Schraube = 45^ nach rechts
Sechskant-Kontermutter losen, die Inbus-Einstellschaube leicht nachstellen und dann mit der Sechskant-Kontermutter wieder fixieren. Neigungseinstellung mit einem Winkel prufen. Ggf.Vorgang wiederholen.
10.5 Klemmhebel nachstellen
Nur bei Bedarf: Wenn mit den Helbeln (16) und (34) keine ausreichende Klemmkraft erzielt werden kann, lessen sich die Helbel anpassen.
Torx-Schraube im Hebel Herausschrauben, Hebel abnehmer und ein weniger gedrecht wieder auf den Sechskant-Bolzen aufstecken. Mit Torx-Schraube wieder festschrauben.
10.6 Gerat reinigen
Sägespane und Staub mit Bürste oder Staubsauger entfern von/aus:
- Verstelleinrichtungen;
-Bedienelemente;
Kühlöffnung des Motors; - Raum unter Tischeinlage;
Schnittlinenanzeige (Sagelblatt ausbauen, mit einem Tuch oder weichen Pinsel reinigen.) - Schutzhauben-System
10.7 Gerä aufbewahren

Bewahren Sie das Gerat so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann.
- Stellen Sie sicher, dass sich niemand am stehenden Gerät verletzen kann.

Gerat nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren.
10.8 Wartung
Vor jedem Einsatz
Sagespene mit Staubsauger oder Pinsei entfern.
- Netzkabel und Netzstecker oder Akkupack auf Beschäftigungen überprüften, ggf. durch Elektrofachkräft ersetzen halten.
- Alle beweglichen Teile prufen, ob sie über den gesamtten Bewegungsbereich frei beweglich sind.
Regelmäßig, je nach Einsatzbedingungen
- Alle Schraubverbindungen prufen, ggf. festziehen.
- Rückstellfungtion des Sägekopfes prüfen (Sägekopf muss durch Federkraft in obere Ausgangsstellung zurückkehren), ggf. Feder ersetzen setzen.
- Führungselemente leicht ölen.
11. Tipps und Tricks
- Bei langen Werkstücken links und rechts der Säge geeignete Auflagen benutzen.
- Bei geneigten Schnitten Werkstück rechts vom Sägeblatt festhalten.
- Beim Sagen von kleinen Abschritten
Zusatzanschlag benutzten (als Zusatzanschlag kann z.B. ein passendes Holzbrett dienen, das am Anschlag des Gerätes festgeschraubt wird). - Beim Sägen eines gewöltben (verzogenen) Brettes (50) die nach außen gewöltte Seite an den Werkstücksanschlag legen.
Werkstücke nicht hochkant sagen, sondern flach auf den Drehtisch legen.
12. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo- oder CAS-Cordless Alliance System) Akkupacks und Zubehor.
Verwendten Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
A Wartungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückständen und zum Konservieren der Metalloberflächen. 0911018691
B Absaugadapter Multi zum Anschluss von Absaugschläuchen mit 44, 58 oder 100mm Anschlussstuck 0910058010
C Metabo Allessauger (siehe Katalog)
D Untergestelle:
Universal-Maschinenstandner UMS 631317000
Mobiles Untergestell KSU 251 Mobile 629007000
Untergestell KSU 251 629005000
Untergestell KSU 401 629006000
E Rollenstandner: RS 420 0910053353
F Ladegeräte: ASC 145, etc.
G Akkupacks verschiedener Kapazitäten.
Kaufen Sie nur Akkupacks mit der zu ihrem Elektrowerkzeug passenden Spannung.
Best.-Nr.: 625369000 (8,0 Ah, LiHD)
Best.-Nr.: 625368000 (5,5 Ah, LiHD) etc.
Sägeblätter für KS 216 M/KGS 216 M:
H Sägeblatt Power Cut Wood - professional 628009000
216× 2,4 / 1,8× 30 24 WZ 5^ neg fur Langs- und Querschnitte in Massivholz
I Sägeblatt Precision Cut Classic 628060000
216× 2.4 / 1,8× 30 40 WZ 5^ neg fur Langs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
J Sägeblatt Multi Cut Classic 628066000 216× 2,4 / 1,8× 30 60 FZ/TZ 5^ neg
für Langs- und Querschnittte in beschichteten Materialien, Laminat, Kunststoffe und Alu-Profile
Sägeblätter für KGS 254 M:
K Sägeblatt Precision Cut Classic 628061000 254× 30× 2,4 / 1,8 48 WZ 5^ neg fur Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
L Sägeblatt Multi Cut - professional 628223000 254 x 30 x 2,4/1,6 80 FZ/TZ 5° neg für Längs- und Querschnittene in beschiedten Materialien, Laminat, Kunststoffe und Alu-Profile
Sägeblätter für KGS 305 M:
M Sägeblatt Precision Cut Classic 628064000 305× 30× 2,4 / 1,8 56 WZ 5^ neg fur Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
N Sägeblatt Multi Cut 628091000 305× 30× 2,8 / 2,0 96 FZ/TZ 5^ neg, fur Längs- und Querschnittte in beschiteten Materialien, Laminat, Kunststoffe und Alu-Profile
Sägeblätter für KGS 18 LTX BL 216:
O Sägeblatt "cordless cut wood - classic 628065000
216× 1.8 / 1.2× 3040WZ5^
für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
Sägeblätter für KGS 18 LTX BL 254:
P Sägeblatt "cordless cut wood - classic" 628690000
254x2,2/1,6x30mm 48 WZ
für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
Sägeblätter für KGS 18 LTX BL 305:
für Längs- und Querschnitte in Massivholz und Spanplatte
Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog.
13. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur Elektrofachkräfte ausführten!
Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von Metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist.
Mit reparaturbedürftigen Metabo-Elektrowerkeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
14. Umweltschutz
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör.
Verpackungsmaterialien müssen entsprechend. Ihrer Kennzeichnung nach communalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service.
Nur fur EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchtele Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden.
15. Probleme und Störungen
Im Folgenden werden Probleme und Störungen beschreiben, die Sie selbst beheben都能够. Falls Ihn die hier beschreibenbene Abhilfemaßnahmen nicht weiterhelfen, siehe Kapitel 13. "Reparatur."

Im Zusammenhang mit Problemen und Störungen geschehen sondern weitere Unfälle. Beachten Sie dazu:
Vor jeder Störungsbeseitigung Netzstecker ziehen oder den abnehmbaren Akkupack (32) entfern.
- Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüften.
Keine Kappfunktion
Transport-Arretierung verriegelt:
- Transport-Arretierung herausziehen.
Sägeleistung zu gering
Säeblatt stumpf (Säeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite);
Sageblatt für das Material ungeeignet (siehe Kapitel 12."Zubehor");
Sägeblatt verzogen:
Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel 10. "Wartung").
DEUTSCHde
Säge vibriert stark / Sägeblatt lauft unrund
Sägeblatt verzogen:
Sageblatt austauschen (siehe Kapitel 10. "Wartung").
Sägeblatt nicht richtig montiert:
Sägeblatt richtig montieren (siehe Kapitel 10. "Wartung").
Ggf. Sägeblatt zu Innenflansch in der Position leicht verdrehen.
Drehtisch schwergängig
Späne unter Drehtisch:
- Späne entfermen.
Schnittlinienanzeige leuchtet nur schwach
Bei Verwendung von harzreichem Holz kann es zur Verschmutzung der LED kommt.
- Reinigen Sie die Linse, in this fall, mit Waschbenzin.
16. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
U = Netzspannung / Spannung des Akku-packs
I=Nennstrom
F =min. Absicherung
P1 =Nennaufnahmeleistung
IP = Schutzart
n =Leerlaufdrehzahl
v0 =max.Schnittgeschwindigkeit
D=Sägeblattdurchmesser (außen)
d = Sageblattbohrung (inner)
b = Zahnbreite des Sageblatts
A = Abmessungen (LxBxH)
m=Gewicht
Anforderungen an eine Späneabsauganlage:
D1 =Anschlussdurchmesser des
Absaugstutzens
D2 =Mindest-Luftmengendurchsatz
D3 =Mindest-Unterdruck am Absaugstutzen
D4 =Mindest-Luftgeschwindigkeit am
Absaugstutzen
Maximaler Querschnitt des Werkstücks siehe Tabelle auf Seite 4.
Messwerte ermittelt gemaß EN 62841.
Erlaubte Umgebungstemperatur beim Betrieb: -20°C bis 50°C (eingeschrankte Leistung bei Temperaturen unter 0°C). Erlaubte Umgebungstemperatur bei Lagerung: 0°C bis 30°C
Empfohlene Umgebungstemperatur beim Laden:
0^ bis 40^ .
Wechselstrom
Gleichstrom
Maschine der Schutzklasse II
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafet (entsprechend den jeweils gültigen Standards).
Emissionswerte
These Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektronerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektronerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektronerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche BelastungHigher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schatzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Typische A-bewertete Schallpegel
(gemba EN 62841):
LpA =Schalldruckpegel
LWA =Schalleistungspegel
KDA, KWA=Unsicherheit

Gehorschutz tragen!
3.2 Elektrische veiligkeit
Accupacks gegen vocht beschemen!
14. Milieubescherming
16. Technische gegevens
8.3 Särskilt für natdrvna maskiner

Varning! Elektrisk spanning
Anslut coma maskinen till stromkallor som uppyfyll foljande krav (se aven kapitel 16. Tekniska specifikationer):
Ett komplettilbehörssortiment hitter du pa www.metabo.com aller i katalogen.
13. Reparation

Dreiebordet gartungt
Spon under dreiebord:
Fjern spon.
Snittlinjevisingen lyser svakt
Mälevaerdier beregnet jf. EN 62841.
Tilladt omgivelsestemperatur under drift:
-20°C til 50°C (begraenset ydelseved
temperaturer under 0^) .Tilladt
16. Stjolihmufi plinpmq
mnpnpumufnaftp 4-1 qnn npmd mJpnfHp qnpjpn
tipulun t hnnnntu nhtlghutnupptuufu fuyuunui:
U =1. uunu/ qununulh duunlquhupnup 1 U=Uiduiuuiu/ucnuunuufu hnnuif
F =f1mqnnjnf mncnnnfnpnnf
P 1 =Ufuiufuufuihpuqnnhqnnpjnti
IP =0uiuunuufuupuufu
n 0 =mpnnpimpgft qnnmikph mnpqnpj
v0 =Unqmrfmmnmhmqmfpmpmqpnp
D =Unghulunuunlunuunuunuunuunu(ununuunh)
d =0nghnlqmlnnnhmhgh(hph)
b =Ungnulunununlhuununllpununlquqnl
fuhul
A =qmlnlp(6xIf)
m =Fmc
Suclqh, pl|h hkuuunui huuluquqiu fui ququqiu jy mnhfudn snnmufdik.
D1 =tbpfnmnn qnnwh h qgnnsh npumfuswh D2 =0nh fququqduou
D3 =funnqnnh hmuquyngh gdp fieni
D4 =uunnnnunuhonupuunpui
Lunmmnnmpnnmuaaftnannlunqnnfpnunpumptb
mfnhmmnJPLnntk.4- mnnnnl
quihjihuaqiupeu EN 62841 qiuji:
Järkamisfunktsion pudub
Transportimisfiksaator sukustatud:
Tommake transportimisfiksaaator valja.
254X2,2/1,6x30 mm 48 WZ
isilginiams ir skersiniams pjviamis medzio masyva ir medzio drozli plokste
Pjovimo diskai, skirti KGS 18 LTX BL 305:
Q Pijovimo diskas „cordless cut wood - classic" 628693000
305X2,2/1,6x30 mm 56 WZ
isilginiams ir skersiniams pjviamis medzimasyva ir medzio drozli plokste
Visa priedu sarasa rasite adresu www.metabo.com arba kataloge.
13. Taisymas
Pavojus!
Elektriniy irankiu remonta gali atlikti tik kvalifikuoti elektrikai!
Apgadinta tinklo maitinimo laida galima pakeisti tik specialiu, originaliu „Metabo" tinklo maitinimo laidu, kurj galima jsigyti „Metabo" klienu aptarnavimio tarnyoje.
Jei turite, Metabo' jrankiu, kurios reikia remontuoti, susisiekite su, Metabo' aptarnavimo centru. Adresus rasite internetiame puslapyje www.metabo.com.
Atsarginiu daliu saraus galite atsisiusti is www.metabo.com.
EinfachAnleitung