STEB 140 Plus - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kreissäge |
| Marke | Metabo |
| Modell | STEB 140 Plus |
| Stromversorgung | 1400 W |
| Sägeblattdurchmesser | 140 mm |
| Leerlaufdrehzahl | 5000 U/min |
| Maximale Schnitttiefe | 50 mm (bei 90°) |
| Gehrungsfähigkeit | Bis zu 45° |
| Gewicht | 4,5 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | 300 x 200 x 250 mm |
| Hauptfunktionen | Längs-, Quer-, Gehrungsschnitte, Parallelführung |
| Sicherheit | Bremsstopp, Spindelarretierung, Zweihand-Sicherheitsschalter |
| Wartung und Reinigung | Lüftungsschlitze regelmäßig reinigen, verschlissene Kohlebürsten ersetzen, bewegliche Teile schmieren |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Reparierbarkeitsindex 8/10, verfügbare Teile (Kohlebürsten, Klingen, Schalter) |
| Enthaltenes Zubehör | Sägeblatt, Spannwerkzeug, Parallelanschlag, Inbusschlüssel |
Häufig gestellte Fragen - STEB 140 Plus METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG STEB 140 Plus METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original instructions 10
fr Notice originale 14
Direktor Produktentstehung & Qualität
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklärung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Stichsägen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - Abb. I
2. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Maschine ist geeignet zum Sägen von NE-Metallen und Stahlblech, von Holz und holzähnlichen Werkstoffen, von Kunststoffen und ähnlichen Werkstoffen. Jede andere Verwendung ist unzulässig.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!

WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen.

WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Änderungen und technischen Daten, mit den dieses Elektrowerkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
Halten Sie das Gerät an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene
Anschlussleitung treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren
Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
Überzeugen Sie sich, dass sich an der Stelle, die bearbeitet werden soll, keine Strom-, Wasser- oder Gasleitungen befinden (z.B. mit Hilfe eines Metallsuchgerätes).
Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen.
Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen.
Die Fußplatte muss beim Sägen sicher auf dem Werkstück aufliegen.
Falls Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen.
Schalten Sie die Maschine nicht ein, während das Sägeblatt das Werkstück berührt. Lassen Sie das Sägeblatt erst seine volle Hubzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt ausführen.
Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt kann es einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Greifen Sie nicht unter das Werkstück.
Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen.
Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird.
Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Das Stichsägeblatt kann nach dem Sägen heiß sein. Schutzhandschuhe tragen.
LED-Leuchte (3) (ausstattungsabhängig): Nicht direkt in die Leuchte blicken. Strahlung nicht direkt mit optischen Instrumenten betrachten.

ACHTUNG Nicht in die brennende Leuchte starren.
Staubbelastung reduzieren:
WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind:
- Blei aus bleihaltigem Anstrich,
- mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und
- Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz.
DEUTSCHde
Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden.
Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten,
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
5. Abbildungen
Die Abbildungen finden Sie am Anfang der Betriebsanleitung.
6. Überblick

Abb. A - E
1 Schutzplatte zur Verwendung bei empfindlichen Werkstückoberflächen (wie gezeigt anbringen) *
2 Spanreißschutz-Plättchen *
3 LED - Leuchte *
4 Schutzkappe *
5 Schutzbügel zum Schutz gegen unbeabsichtigtes Berühren des Sägeblattes
6 Einstellhebel für Pendelbewegung
7 Schaltknopf der Späneblaseinrichtung
8 Schaltschieberzum
9 Fuß platte
10 Handgriff
11 Absaugstutzen *
12 Stellrad zur Hubzahleinstellung
13 Führungsschienen-Adapter (zum Anbringen an der Führungsschiene 6.31213)*
14 Schalterdrücker *
15 Feststellknopf für Dauereinschaltung *
16 Sägeblatt *
17 Sägeblatt-Stützrolle
18 Sägeblatt-Spanneinrichtung
19 Spannhebel zur Sägeblattbefestigung
20 Skala zum Ablesen des eingestellten Schnittwinkels
21 Klemmhebel für Schrägschnitte (STE...Plus) *
22 Schraube für Schrägschnitte (STE...Plus) *
23 Sicherungsschraube (STE...Plus) *
24 Spannkraftschraube (STE...Plus) *
* austattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
7. Inbetriebnahme

Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.

Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von
30 mA vor.

Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung
oder Reinigung vorgenommen wird.
7.1 Spanreißschutz-Plättchen einsetzen Abb. A


Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Beim Einsetzen des
Spanreißschutz-Plättchens (2) muss das Sägeblatt entfernt sein.
Maschine umdrehen, die Fußplatte zeigt nach oben. Das Spanreißschutz-Plättchen von vorn einschieben, dabei die folgenden 2 Punkte beachten:
• Die glatte Seite des Plättchens zeigt nach oben.
- Der Schlitz zeigt nach hinten (in Richtung Netzkabel).
Wenn sie mit angebrachter Schutzplatte (1) (ausstattungsabhängig) arbeiten, dann setzen sie das Spanreißschutz-Plättchen in die Schutzplatte ein.
7.2 Sägeblatt einsetzen

Abb. B

Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Das Stichsägeblatt kann nach Sägen heiß sein. Schutzhandschuhe tragen.
Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist
- Spannhebel (19) bis zum Anschlag nach vorne drehen und halten.
- Sägeblatt (16) gegen die Federkraft bis zum Anschlag einsetzen. (Die Sägezähne zeigen nach vorne). Dabei darauf achten, dass es richtig in der Nut der Sägeblatt-Stützrolle (17) liegt.
- Spannhebel (19) loslassen. (Er dreht sich selbstständig in seine Ausgangsposition, zurück. Das Sägeblatt ist nun fest gespannt).
7.3 Sägeblatt entnehmen

Achtung, die Stichsäge beim Entnehmen des Sägeblatts nicht gegen Personen richten.
- Spannhebel (19) bis zum Anschlag nach vorne drehen, das Sägeblatt wird durch Federkraft ausgeworfen.
7.4 Schutzkappe anbringen / abnehmen Abb. A

Anbringen: Schutzkappe (4) von vorne bis zum Einrasten aufstecken
Abnehmen: Schutzkappe (4) beidseitig seitlich fassen, dann nach vorne abziehen.
7.5 Sägen mit Staubabsaugung

- Absaugstutzen (11) einsetzen. Ein geeignetes Absauggerät anschließen.
- Für optimale Staubabsaugleistung die Schutzkappe (4) aufsetzen.
- Späneblaseinrichtung ausschalten (siehe Kapitel 8.1).
7.6 Sägen ohne Staubabsaugung
- Mit abgenommener Schutzkappe (4) arbeiten (Abnehmen siehe Kapitel 7.4).
7.7 Schrägschnitte

Schutzkappe (4), Schutzplatte (1), Spanreißschutz-Plättchen (2) und Absaugschlauch entfernen. Diese Teile können bei Schrägschnitten nicht verwendet werden.
- STE 140 Plus, STEB 140 Plus: Klemmhebel (21) herausziehen. STE 140, STEB 140: Schraube (22) lösen.
- Fußplatte (9) ein wenig nach hinten schieben und verdrehen.
- Die Winkel können an der Skala (20) abgelesen werden. Andere Winkel mit Hilfe eines Winkelmessers einstellen.
- Fußplatte (9) zum Einrasten in den vorgegebenen Winkeln nach vorne schieben.
- STE 140 Plus, STEB 140 Plus: Klemmhebel (21) eindrücken. STE 140, STEB 140: Schraube (22) festziehen.
8. Benutzung
8.1 Späneblaseinrichtung

Am Schaltknopf (7) durch verdrehen einschalten (Symbol 1) oder ausschalten.
8.2 Pendelbewegung einstellen

Am Einstellhebel (6) die gewünschte Pendelbewegung einstellen.
Stellung „0“ = Pendelbewegung ist ausgeschaltet
Stellung „III“ = maximale Pendelbewegung Empfohlene Einstellwerte: → Abb. H.
Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
8.3 Maximale Hubzahl einstellen

Die maximale Hubzahl am Stellrad (12) einstellen. Dies ist auch während des Laufes möglich.
STE 140 Plus, STEB 140 Plus:
Stellradstellung „A“ = Anlaufautomatik: beim Ansägen beschleunigt die Hubzahl automatisch auf die maximale Hubzahl.
Empfohlene Einstellwerte: → Abb. H.
Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
8.4 Ein-/Ausschalten, Dauereinschaltung

Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.
Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen am vorgesehenen Handgriff festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
STE 140, STE 140 Plus:
Einschalten: Schaltschieber (8) nach vorn schieben (Dauereinschaltung).
Ausschalten: Schaltschieber (8) nach hinten schieben.
STEB 140, STEB 140 Plus:
Einschalten: Schalterdrücker (14) drücken. Die Hubzahl kann am Schalterdrücker durch Eindrücken verändert werden (bis zur eingestellten maximalen Hubzahl, siehe Kapitel 8.3).
Ausschalten: Schalterdrücker (14) loslassen.
Dauereinschaltung: Für Dauereinschaltung kann der gedrückte Schalterdrücker (14) mit dem Feststellknopf (15) arretiert werden. Zum Ausschalten Schalterdrücker (14) erneut drücken.
8.5 LED-Leuchte (ausstattungsabhängig)

Zum Arbeiten an schlecht beleuchteten Stellen. Die LED-Leuchte (3) leuchtet bei eingesteckter und bewegter Maschine. Die LED-Leuchte schaltet sich bei unbewegter Maschine nach einigen Sekunden aus.
Bei blinkender LED-Leuchte siehe Kapitel 10.
8.6 Anwendungshinweis

Eintauchen: Bei dünnen, weichen Werkstoffen kann man mit dem Stichsägeblatt in das Werkstück eintauchen, ohne vorher ein Loch zu bohren. Nur kurze Sägeblätter verwenden. Nur bei Winkeleinstellung 0°.
Einstellhebel (6) auf Stellung „0“ einstellen (Pendelbewegung ist ausgeschaltet). Stichsäge mit der vorderen Kante der Fußplatte (9) auf das Werkstück aufsetzen. Die laufende Stichsäge gut festhalten und langsam nach unten führen. Wenn sich das Sägeblatt freigeschnitten hat, kann die Pendelbewegung zugeschaltet werden.
DEUTSCHde
9. Reinigung, Wartung
Die Maschine regelmäßig reinigen. Dabei die Lüftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger aussaugen.
Die Sägeblatt-Spanneinrichtung regelmäßig und gründlich mit Druckluft ausblasen.
Bei Bedarf die Öffnungen hinter der Sägeblatt-Stützrolle (17) reinigen.
Von Zeit zu Zeit einen Tropfen Öl auf die Sägeblatt-Stützrolle (17) geben.
STE 140 Plus, STEB 140 Plus: Ggf. die Spannkraft des Klemmhebels (21) einstellen (→ Abb. E): Die Sicherungsschraube (23) lösen und Spannkraftschraube (24) drehen (Drehen gegen den Uhrzeigersinn erhöht die Spannkraft). Sicherungsschraube (23) festziehen.
10. Störungsbeseitigung
Nur bei STE 140 Plus, STEB 140 Plus:

Die LED (3) blinkt und die Maschine läuft nicht. Der Wiederanlaufschutz hat
angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
11. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör → Abb. G.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehör sicher anbringen. Wird die Maschine in einem Halter betrieben: Die Maschine sicher befestigen. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen.
A Kreis- und Parallelführung anbringen
Zum Sägen von Kreisen (∅ 100 - 360 mm) und für Schnitte parallel zu einer Kante (max. 210 mm).
Kreisführung anbringen (→ Abb. G-I)
- Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in die Fußplatte einschieben (Die Zentrierspitze (c) zeigt nach unten).
- Gewünschten Radius (d) einstellen.
- Schraube (b) festziehen.
Parallelführung anbringen (→ Abb. G-II)
- Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in die Fußplatte einschieben (Die Zentrierspitze (c) zeigt nach oben).
- Maß (e) einstellen
- Schraube (b) festziehen.
Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog.
12. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt en!
Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von Metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist.
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
13. Umweltschutz
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör.

Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
14. Technische Daten
→ Abb. H. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
T_1 =Größte Materialdicke in Holz
T_2 =Größte Materialdicke in NE-Metalle
T_3^2 =Größte Materialdicke in Stahlblech
n_0 =Hubzahl bei Leerlauf
P_1 =Nennaufnahmeleistung
P_2 =Abgabeleistung
m =Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 62841.
□ Maschine der Schutzklasse II
\~ Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards).
Energiereiche hochfrequente Störungen können Drehzahlschwankungen bis zum Stillstand hervorrufen. Diese verschwinden wieder, sobald die Störungen abgeklungen sind.
Emissionswerte Diese Werte ermö
Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte
Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier
Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:
a_h,CM =Schwingungsemissionswert (Metallblech sägen)
a_h,CW = Schwingungsemissionswert (Holz sägen)
K_n, =Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
L_pA =Schalldruckpegel
L_WA =Schallleistungspegel
K_pA, K_WA = Unsicherheit
Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) überschreiten.

Gehörschutz tragen!
ENGLISHen
24 Spankrachtschroef (STE...Plus) *
13. Milieubescherming
14. Technische gegevens

Bruk et egnet avsug.
Anbefalte innstillingsverdier: → fig. H.
Anbefalte innstillingsverdier: → fig. H.