XT420 - Walkie-Talkies MOTOROLA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG XT420 MOTOROLA
Rechtliche Hinweise zu Open-Source-Software
Dieses Motorola Produkt enthalt Open-Source-Software. Informationen zu Lizenzen, Bestätigungen und erforderlichen Copyright-Hinweisen und sonstigen Verwendungsbestimmungen finden Sie in der Dokumentation zu dieser Motorola Produkt unter:
http://businessonline.motorolasolutions.com
Gehen Sie zu: Resource Center > Product Information > Manual > Accessories (Ressourcencenter > Produktinformationen > Handbuch > Zubehör)
INHALT
Inhalt. 1
Copyright-Hinweis zur
Computersoftware. 4
Sicherheit. 5
Sicherheitshinweise für Akkus und
Ladegeräte 6
Sicherheitsrichtlinien fur den Betrieb. 7
Ubersicht über das Funkgerät .8
Teile des Funkgerats. 8
Ein/Aus/Lautstärkereglerknopf .9
Drehknopf fur die Kanalwahl. 9
Zubehoranschluss. 9
Modellbeschriftung 9
Mikrofon 9
Antenne. 9
LED-Anzeige. 9
Seitliche Tasten 9
Der Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion) .9
Akkus und Ladegeräte 11
Akku-Funktionen und Optionen zum
Aufladen 11
Info über Lithium-lonen-Akkus. 11
Installieren des Lithium-lonen-Akkus (Li-Ion) 12
Entfernen des Lithium-lonen-Akkus (Li-lon) 12
Netzteil und Schnellladegerat 13
Gurteltasche 14
Laden mit einem Schnelladegerat (SUC) 14
LED-Anzeigen am Schnelladegerat . . . 16
Geschätzte Ladezeit 17
LED-Anzeigen am Mehrfachladegerät. 19
Inbetriebnahme des Gerats. 20
Ein-/Ausschalten des Funkgerats 20
Einstellen der Lautstärke 20
Auswahlen eines Kanals 20
Sprechen und Überwachung 20
Empfangen eines Anrufs 21
Sprechbereich 22
LED-Anzeigen des Funkgerats 23
Freisprechbetrieb/VOX. 24
Mit kompatiblem VOX-Zubehor 24
Einstellen der iVOX-Empfindlichkeit 24
Freisprechfunktion ohne Zubehör (iVOX) 25
Mikrofonreichweite 25
Umschalten zu Sprachansagen im Benutzermodus. 25
Einschalten-Ton-Modus 25
Zurücksetzen auf Werkseinstellungen ..25
Programmierfunktionen 26
Erweiterter Konfigurationsmodus 26
Aufrufen des erweiterten Konfigurationsmodus 27
Aufrufen von Frequenzwerten. 27
Lesen der CTCSS/DPL-Werte 28
LesenderAuto-Scan-Werte. 28
Speichern der Einstellungen. 28
Programmieren von Werten - Beispiel . . . .31
Beisipel fur das Programmieren einer Frequenz. 31
Beispiel fur das Programmieren eines Codes 31
Beisiel fur das Programmieren von Auto-Scan 32
Weitere Programmierfungen 32
Scannen. 32
BearbeitenvonScan-Listen. 33
Lästige Kanäle loschen 33
Zeitbegrenzer. 35
Ruftone 35
Verschlüsselung 35
Rückwarts-Burst 35
Klonen von Funkgeräten 36
Klonen mit einem Mehrfachladegerät (MUC) 36
CPS und Klonkabel (optionales Zubehor) 38
Klonen eines Funkgeräts mithilfe des R2R-Klonkabels (optionales Zubehörteil) 39
Klonen mit der Customer Programming Software (CPS) 41
Fehler- 42
Verwendung und Pflege 46
Frequenz- und Codetabellen. 47
CTCSS- und PL/DPL-Codes 48
Beschränkte Garantie von Motorola .53
Zubehor 55
Audiozubehör 55
Akku- .55
Kabel. .55
Ladegeräte 55
Tragezubehor 56
COPYRIGHT-HINWEIS ZUR COMPUTERSOFTWARE
Die in thisen Handbuch beschrieben Motorola-Produkte können durch Copyright geschützte Computerprogramme von Motorola enthalten, die in Halbleiterspeichern oder anderen Medien gespeichert sind. Nach den Gesetzen der USA und anderer Staaten sind bestimmte exclusive Rechte an der urheberrechtlich geschützten Software, einschließlich aber nicht nur die Rechte der Vervielfaltigung, in jeglicher Form der Firma Motorola vorbehalten. Entsprechend dürfen keine in den Produkten von Motorola enthaltenen, durch Copyright geschützten Computerprogramme, die in dieser Bedienungsanleitung beschreiben werden, in irgendeiner Form kopiert, reproduziert, geändert, zurückentwickelt oder verteil werden, ohne dass hierfür eine ausrückliche schriftliche Genehmigung von Motorola vorliegt.
Darüber hinaus werden mit dem Kauf von Produkten von Motorola weder ausdrücklich noch stillschweigend, durch Rechtsverwirkung oder auf andere Weise Lizenzen unter dem Copyright, dem Patent oder den Patentanwendungen von Software von Motorola ausgegeben, abgesehen von der Nutzung von normalen, nicht ausschließlich erteilen Lizenzen, die sich aus der Anwendung der Gesetze beim Verkauf eines Produkts ergeben.
SICHERHEIT
PRODUKTSICHERHEIT UNDFUNKWELLENBELASTUNGSKON-FORMITÄT

Lesen Sie vor der Verwendung des Produktesitte die HF-Energie-Vorsichtsinformationen und Bedienungsanweisungen in der dem Funkerat beiliegenden Produktssicherheits- und Funkfrequenzstrahlungsbrosch ure durch.
ACHTUNG!
Zur Erfüllung der FCC/ICNIRP-HF-Strahlenschutzbedingungen ist diese Funktion ausschließlich für den beruflichen Einsatz bestimmt.
Eine List der von Motorola geprüften Antennen, Akkus und sonstiges Zubehör,. finden Sie auf der folgenden Website: www.motorolasolutions.com/XTseries
SICHERHEITSHINWEISE FÜR AKKUS UND LADEGERÄTE
Dieses Dokument enthalt wichtige Sicherheits- und Betriebsanweisungen. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch, und bewahren Sie sie für eine spätere Verwendung auf. Lesen Sie vor der Verwendung des AkkuladegeratsSAMTliche Anweisungen und Warnhinweise auf
- dem Ladegerät,
dem Akku und -
dem Funkgerät, das diesen Akku verwendet.
-
Um die Verletzungsgefahr zu minimieren, laden Sie nur von Motorola zugelassene Akkus auf. Andere Akkus konnen explodieren sowie Personen- und Sachschäden verursachen.
-
Die Verwendung von Zubehör, das nicht von Motorola empfohlen wird, kann zu Feuer, Stromschlagen oder Verletzungen führen.
-
Ziehen Sie das Kabel des Ladegerats aus der Steckdose am Stecker hereaus. Ziehen Sie nicht am Kabel selbst, um das Risiko einer Beschädigung des elektrischen Steckers oder des Kabels zu minimieren.
- Ein Verlängerungskabel sollte nur verwendet werden, wenn es unbedingt erforderlich ist. Die Verwendung eines ungeeigneten Verlängerungskabels kann das Risiko von Feuer oder Stromschlagen nach sichziehen. Wenn die Verwendung eines Verlängerungskabels unerlässlich ist, vergewissern Sie sich, dass die Kabelgroße für Kabel mit einer Länge von max. 100 Fuß (30,48 m) der AWG-Stufe 18 und für Kabel mit einer Länge von max. 150 Fuß (45,72) m der AWG-Stufe 16 entspricht.
- Um das Risiko von Feuer, Stromschlagen oder Verletzungen zu minimieren, verwenden Sie das Ladegerät nicht in defektem oder beschädigtem Zustand. Wenden Sie sich an einen qualifizierten Motorola-Kundendienstmitarbeiter.
Deutsch
- Demontieren Sie das Gerät nicht. Das Ladegerät kann nicht repariert werden, und es sind keine Ersatzteile verfügbar. Die Demontage des Ladegerats kann zu Feuer oder Stromschlagen führen.
- Ziehen Sie das Ladegerät aus der Netzsteckdose, bevor Sie versuchen, das Gerät zu warten oder zu reinigen, um Stromschläge zu vermeiden.
SICHERHEITSRICHTLINIEN FÜR DEN BETRIEB
- Schalten Sie das Funkgerät beim Aufladen des Akkus aus.
- Dieses Gerät ist nicht für die Verwendung im Freien geeignet. Verwenden Sie es nur in trockenen Umgebungen/Bedingungen.
-
Schlieben Sie das Gerät nur an einen ordnungsgemäß geschicherten und verkabelten Netzanschluss mit der richtigen Spannung an (siehe Angabe auf dem Produkt).
-
Trennen Sie das Ladegerät von der Netzspannung durch Abziehen des Netzsteckers.
Die Steckdose für these Gerät sollte sich in der Nähe befinden und leicht zugänglich sein. - In Geräten mit Sicherungen müssen Ersatzteile in Typ und Schutzart den in der Ausrüstungsbeschreibung angegebenen Werten entsprechen.
Die max. Umgebungstemperatur für das Netzeil darf 40^ nicht übersteigen.
Die Ausgangsleistung des Netzteilsarf nicht hoher sein als die Werte auf dem Produktetikett, das sich an der Unterseite des Ladegerats befindet. - Vergewissem Sie sich, dass das Kabel so verlegt ist, dass niemand darauf auf treten oder darüber stolpern kann. Des Weiterenarf es weder mit Wasser in Berührung kommt, Zugräften ausgesetzt oder beschädigt werden.
ÜBERSICHT ÜBER DAS FUNKGERÄT
ÜBERSICHT ÜBER DAS FUNKGERÄT

TEILE DES FUNKGERÄTS
Deutsch
Ein/Aus/Lautstärkereglerknopf
Hiermit schalten Sie das Funkgerät ein oder aus und stellen seine Lautstärke ein.
Drehknopf für die Kanalwahr
Auswahl verschiedener Kanäle für das Funkgerät.
Zubehöranschluss
Zum Anschluss kompatiblen Audiozubehör.
Modellbeschriftung
Gibt das Modell des Funkgeräts an.
Mikrofon
Sprechen Sie beim Senden einer Nachricht deutlich in das Mikrofon.
Antenne
Bei Modell XT420 kann die Antenne nicht entfernt werden.
LED-Anzeige
Dient zur Anzeige des Akkustatus, des Einsatzstatus, der Funkrufinformationen und des Scanstatus.
Seitliche Tasten
Sendetaste (PTT)
- Drücken und halten Sie diese Taste zum Sprechen, und setzen Sie sie zum Horen wieder los.
Seitliche Taste 1 (SB1)
- Die seitliche Taste 1 ist eine allgemeine Taste, die mithilfe ihrer CPS (Customer Programming Software) konfiguriert werden kann. Die Standardeinstellung von SB1 ist „Überwachung".
Seitliche Taste 2 (SB2)
- Die seitliche Taste 2 ist eine allgemeine Taste, die über die CPS konfiguriert werden kann. Die Standardeinstellung für SB2 ist „Scan-/ Störungskanal Löschen".
Der Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion)
Die XT-Serie verfügbar standardmäßig über einen Lithium-Ionen-Akku Eventuell sind andere Akkus verfügbar. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Akku-Funktionen und Optionen zum Aufladen" auf Seite 11.
Deutsch
sem Benutzerhandbuch werden die
Modelle der XT420-Serie gehandelt. Angaben
zum Modell befinden sich auf der Unterseite
des Funkgerats. Hier finden Sie folgende
Informationen:
Tabelle 1: Funktechnische Merkmale von XT420
| Modell Freqenzband | Sendeleistung (Watt) | Anzahl der Kanäle | Antenne | |
| XT420 PMR | 446 0,5 16 Nicht entfernbar | |||
AKKUS UNDLADEGERATE
Funkgeräte der XT-Serie werden mit Lithium-lonen-Akkus unterschiedlicher Kapazität gefelwert, welche die Akkulebensdauer festlegt.
AKKU-FUNKTIONEN UND OPTIONEN ZUM AUFLADEN
Info über Lithium-Ionen-Akkus
Das Funkerat der XT-Serie wird mit einem wiederaufladbaren Lithium-ilonen-Akku ausgeliefert. Dieser Akku sollte vor dem ersten Einsatz vollständig aufgeladen werden, um eine optimale Kapazität und Leistung zu gewährleisten.
Die Akkulebensdauer wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Zu den erher kritischen Faktoren zahlen die regelmäßige Überladung von Akkus und der durchschnittliche
Entladungsstand bei jedem Ladezyklus. Je stärker die Überladung und je niedriger der durchschnittliche Ladestand ist,esto kürzer ist in der Regel die Lebensdauer eines Akkus.
Ein Akku, der beispielsweise mehrmals tätiglich
überladen und 100% entladen wird, halt weniger Zyklen an, als ein Akku, der weniger überladen und pro Tag nur zu 50% entladen wird. Und ein Akku, der nur eine minimale Überladung erhalten und durchschnittlich nur 25% entladen wird, halt noch länger.
Motorola Akkus sind speziell für die Verwendung mit einem Motorola Ladegerät und umgekehrt konzipiert. Das Aufladen in anderen Geräten als die von Motorola kann den Akku beschädigen und damit die Akku-Garantie außer Kraft setzen. Der Akku soll be etwa 25^ (77°F) (Raumtemperatur) betreiben werden. Wird ein kalter Akku (unter 10^ [50°F]) aufgeladen, kann dies zu einem Austreten des Elektrolyts und letztendlich zu einem Versagen des Akkus führen. Das Aufladen eines bereits Akkus (über 35^ [95°F]) führt zu einer reduzierten Entladungsleistung, die wiederum die Leistung des Funkgeräts beeinflusst. Motorola Schnelladegeräte sind mit einem Temperatursensor ausgestattet, der sicherstellt, dass Akkus innerhalb der oben genannten Temperaturlimits aufgeladen werden.
Installieren des Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion)

- Schalten Sie das Funkgerät aus.
- Setzen Sie die Laschen an der Unterseite des Akkus mit den Schlitzen auf der Unterseite des Funkgeratgehäuses und mit dem Motorola Logo auf dem Akku nach oben zeigend ein.
- Drucken Sie den oberen Teil des Akkus zum Funkgerät hin, bis ein Klicken zu horen ist.
Hinweis: Weitere Informationen zu den Merkmalen der Lithium-Ilonen-Akkulebensdauer finden Sie in „Info über Lithium-Ilonen-Akkus" auf Seite 11
Entfernen des Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion)
- Schalten Sie das Funkgerät aus.
- Drücken Sie die Akkuverriegelung nach unten, und halten Sie sie gedrückt, während Sie den Akku entfern.
- Ziehen Sie den Akku aus dem Funkerat hersa.
Tabelle 1: Lebensdauer des Lithium-Ionen-Akkus mit einer Sendeleistung von 0,5 Watt
| Akkutyp | Akkulei-stungsparen AUS | Akkulei-stungsparen EIN |
| Standardmäbi-ges | 16 Stunden 20 | Stunden |
| Hohe Kapazität | k. A. k. A. |
Netzteil und Schnellladegerät

Schnelladegerat

Netzteil
Das Funkerat wird mit einem Schnelladegerer, einem Netzteil (auch als Trafo bezeichnet) und einer Reihe von Adaptern geleiefert.
Das Netzteil kann nach Bedarf auf einen der Adapter wechseln, die Sie zusammen mit Ihrlem Funkerat erhalten haben.
Welchen Adapter Sie installieren, richtet sich nach Ihrer Region.
Nachdem Sie den Adapter ermittelt haben, der zu ihrer Netzsteckdose passt, fahren Sie wie folgt mit der Installation fort:

- Schieben Sie den Adapter an seinen Einkerbungen in das Netzteil, bis dieser einrastet.
Zum Entfernen schieben Sie den Adapter nach oben.
Hinweis: Der auf den Bildern gezeigte Adapter dient nur der Veranschaulichung. Der von Ihnen installierte Adapter kann sich davon unterscheiden.
Wenn Sie ein zusätzliches Ladegerät oder Netzteil erwerben, müssen Sie sicherstellen, dass Sie ein entsprechendes Schnelladegerät und ein passendes Netzteil wahren.

Gurteltsache
- Setzen Sie das Funkerat bereits schrag in das Holster ein. Drücken Sie das Funkerat gegenüber die Rückseite des Holsters, bis die Haken am Holster in die oberen Aussparungen des Akkus eingerastet sind.
- Um den Akku mithilfe der oberen Lasche am Holster zu entfernen, losen Sie die Haken des Holsters aus den oberen Aussparungen des Akkus. Schieben Sie das Funkerat leicht schrag aus dem Holster hereaus.
Hinweis: Zum Aufladen des Akkus (mit angeschlossenem Funkgerät) setzen Sie diesen in ein von Motorola zugelassenes Ladegerät oder Mehrfachladegerät.

Laden mit einem Schnelllagegerät (SUC)
- Stellen Sie das Ladegerät auf eine ebene Fläche.
- Schlieben Sie den Stecker des Netzteils am Anschluss an der Seite des Ladegerats an.
- Schlieben Sie den AC-Adapter an eine Steckdose an.
- Setzen Sie das Funkgerät mit der Vorderseite nach vorne in die Ladestation, wie in der Abbildung dargestellt.
Deutsch
Hinweis: Beim Aufladen eines in ein Funkgeräteingesetzten Akkus sollenn Sie das Funkgerätausschalten, damit eine vollständige Ladung erzielt wird. Weitere Informationen finden Sie unter „Sicherheitsrichtlinien für den Betrieb" auf Seite 7.
Aufladen des Akkus ohne Funkgerät



Wenn Sie einen Akku aufladen möchten, der nicht am Funkgerät montiert ist, setzen Sie bei Schritt 4 auf Seite 14 den Akku in die
Ladeschale, wobei die Innenseite des Akkus in Richtung Vorderseite der Einzelladestation zeigt, wie oben abgebildet. Die Aussparungen am Akku müssen ganz in die Einzelladestation einrasten.
Tabelle 2: Von Motorola autorisierte Akkus
| Artikelnummer Beschreibung | |
| PMNN4434_R | Lithium-lonen-Akku (Standard) |
| PMNN4453_R | Lithium-lonen-Akku mit hoher Kapazität |
LED-Anzeigen am Schnelladegerät
Tabelle 3: LED-Anzeige des Ladegerats
| Status LED-Anzeige Kommentare | ||
| Einschalten | Grün für ca. 1 Sekunde | |
| Laden | Konstant rot | |
| Ladevorgang abgeschlossen | Konstant grün | |
| Akkufehler (*) | Schnelles rotes Blinken | |
| Wartet auf die Aufladung (**) | Blinkt langsam orange | |
| Akku-Ladestatus | k. A. Akku leer | |
| Blinkt 1 Mal rot | Akkuladestand niedrig | |
| Blinkt 2 Mal orange | Akku halbvoll | |
| Blinkt 3 Mal grün | Akku voll | |
() Normalerweise wird eine Neupositionierung des Akkus das Problem beheben.
(^*) Der Akku ist zu warm oder zu kalt, oder es wird eine falsche Netzspannung verwendet.
Deutsch
Wenn KEINE LED-Anzeige vorliegt:
- Überprüfen Sie, ob das Funker mit Akku oder der Akku für sich allein richtig eingesetzt ist. (Siehe Schritt von "Laden mit einem Schnelladegerät (SUC)" auf Seite 14).
- Stellen Sie sicher, dass das Netzteilkabel fest in der Ladegerätbuchse steckt und eine geeignete Steckdose mit Stromversorgung verwendet wird.
- Vergewissern Sie sich, dass der mit dem Gerät verwendete Akku in Tabelle 2 auf Seite 15 aufgeführrt wird.
Geschätzte Ladezeit
Die folgende Tabelle zeigt die geschätzte Ladezeit des Akkus. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Sicherheitshinweise für Akkus und Ladegeräte" auf Seite 6.
Tabelle 4: Geschätzte Ladezeit des Akkus
| Auflademethoden | Geschätzte Ladezeit | |
| Standardakku Hohe Alkukapazität | ||
| Standard ≤ 4,5 Stunden k. A | ||
| Schnell ≤ 2,5 Stunden k. A. | ||
Aufladen von Funkgerät und Akkumit einem Mehrfachladegerät - MUC (optionales Zubehör)

Das Mehrfachladegerät (MUC) erhögtlich schmelles Aufladen von bis zu 6 Funkgeräten oder Akkus. Akkus können mit den Funkgeräten oder auch separat im MUC aufgeladen werden. jeder der 6 Ladeschalen kann ein Funkgerät (mit oder ohne Holster)
oder einen Akku aufnehmen, jedoch nicht beides zusammen.
- Platzieren Sie das MUC auf einer ebenen Fläche.
- Schlieben Sie den Netzkabelstecker am Zweistiftanschluss unter am MUC an.
- Stecken Sie das Netzkabel in eine Netzsteckdose.
- Schalten Sie das Funkgerät aus.
- Setzen Sie das Funkgerät oder den Akku in die Ladeschale so ein, dass das Funkgerät oder der Akku nicht in Richtung der Kontakte zeigt.
Hinweis:
- Dieses Einzelladegerät klont bis zu 2 Funkgeräte (2 Ausgangsfunkgeräte und 2 Zielfunkgeräte). Nähere Informationen hierzu finden Sie unter „Klonen mit einem Mehrfachladegerät (MUC)" auf Seite 36.
- Ausfuhrliche Informationen zu den Funktionen der Mehrfachladestation finden Sie in der Gebrauchsanweisung, die Sie zusammen mit der Ladestation erhalten haben. Weitere Informationen zu den einzelnen Komponenten und deren Teilenummern finden Sie unter „Zubehör" auf Seite 55.
Deutsch
LED-Anzeigen am Mehrfachladegerät
Tabelle 5: LED-Anzeige des Ladegeräts
| Status LED-Status Kommentare | ||
| Einschalten Grün für ca. 1 Sek. | ||
| Laden Konstant rot | ||
| Vollständig geladen Konstant grün | ||
| Akkufehler (*) | Schnelles rotes Blinken | |
| Wartet auf die Aufladung (**) | Blinkt langsam orange | |
| Akku-Ladestatus | Blinkt 1 Mal rot | Akkuladestand niedrig |
| Blinkt 2 Mal orange | Akku halbvoll | |
| Blinkt 3 Mal grün | Akku voll | |
() Normalerweise wird eine Neupositionierung des Akkus das Problem beheben.
(^*) Der Akku ist zu warm oder zu kalt, oder es wird eine falsche Netzspannung verwendet.
Wenn KEINE LED-Anzeige vorliegt:
- Überprüfen Sie, ob das Funkerät mit Akku oder der Akku für sich allein richtig eingesetzt ist. (Siehe „Aufladen von Funkerät und Akku mit einem Mehrfachladegerät - MUC (optionales Zubehör)" auf Seite 18).
- Stellen Sie sicher, dass das Netzteilkabel fest in der Ladegeratbuchse steckt und eine geeignete Steckdose mit Stromversorgung verwendet wird.
- Vergewissern Sie sich, dass der mit dem Gerät verwendete Akku in Tabelle 2 auf Seite 15 aufgeführrt wird.
INBETRIEBNAHME DES GERÄTS
Die nachfolgenden Erläuterungen beziehensich auf "Teile des Funkgerats" auf Seite 8.
EIN-/AUSSCHALTEN DES FUNKGERÄTS
Zum Einschalten des Funkgeräts drehen Sie den Ein/Aus/Lautstärkereglerknopf im Uhrzeigersinn. Das Funkerät gibt Folgendes wieder:
- Hinweiston beim Einsatzen und Ansage der Kanalnummer, oder
- Ansage des Akkuladezustands und der Kanalnummer, oder
Lautlos (Signaltone deaktiviert)
Die LED-Anzeige blinkt kurz rot.
Um das Funkgerät wieder auszuschalten,
drehen Sie den EIN/AUS/Lautstärkereglerknopf
gegen den Uhrzeigersinn, bis er hörbar klicht
und die LED-Anzeige des Funkgeräts ausgeht.
EINSTELLEN DER LAUTSTARKE
Drehen Sie den EIN/AUS/Lautstärkereglerknopf nach rechts, um die Lautstärke zu erhöhen bzw. nach links, um die Lautstärke zu verringern.
Hinweis: Halten Sie das Funkerat bei voller Lautstärke oder beim Einstellen der Lautstärke nicht an Ihr Ohr.
AUSWÄHLEN EINES KANALS
Wahlen Sie einen Kanal durch Drehen des Kanalwahlschalters, bis Sie den gewünschten Kanal erhalten. Eine akustische Meldung gibt den ausgewählten Kanal an.
Jeder Kanal hat seine eigene Frequenz, seinen eigenen Code zur Eliminierung von Interferenzen und eigene Scaseinstellungen.
SPRECHEN UND UBERWACHUNG
Esistwichtig,vor einer Übertragung den Datenverkehr zu überwachen,um zu vermeiden,dassSie"übereineandere Person sprechen",diebereits Daten überträgt.
Deutsch
Zur Überwachung drücken und halten Sie die SB1 (^*) -Taste, um auf den Datenverkehr im Kanal zuzugreifen. Wenn keine Aktivität vorhanden ist, horen Sie eine staticische Aufladung. Drücken Sie dann SB1 erneut. Sobald kein Datenverkehr im Kanal vorliegt, fahren Sie mit Ihr Anruf fort, indem Sie die PTT-Taste drucken. Bei der Übertragung leuchtet die LED-Anzeige dauerhaft rot.
Notizen:
Zum Horen aller Aktivitäten auf einem aktivellen Kanal drücken Sie kurz die SB1-Taste, um den CTCSS/DPL-Code auf 0 zu setzen. Diese Funktion wird als "CTCSS/DPL Defeat" (Sprachaktivität auf Stumm gesetzt) bezeichnet.
- (^*) Es wird davon ausgegangen, dass SB1 nicht für einen anderen Modus programmiert wurde.
EMPFANGEN EINES ANRUFS
-
Wahlen Sie einen Canal durch Drehen des Kanalauss Wahl-Knopfes, bis Sie den gewünschten Canal erhalten. Eine akustische Meldung gibt den ausgewählten Canal an.
-
Stellen Sie sicher, dass die PTT-Taste freigegeben wurde, und warten Sie auf Sprachaktivität.
- Die LED-Anzeige leuchtet rot, wenn das Funkgerät einen Anruf erhält.
- Zum Antwerten halten Sie das Funkgerät senkrecht 2,5 bis 5,0 cm vom Mund entfernt. Drücken Sie zum Sprechen die Sendetaste (PTT), und{lassen Sie sie zum Horen wieder los.
Hinweis:
- Codes zur Eliminierung von Interferenzen werden auch als CTCSS/DPL-Codes oder PL/DPL-Codes bezeichnet.
SPRECHBEREICH
Funkgeräte der XT-Serie sind für maximale Leistung und eine Verbesserung des Übertragungsbereichs im Feld konzipiert. Es wird empfohlen, dass Sie keine Funkgeräte weniger als 1,5 Meter voneinander entfern verbwenden, um Störungen zu vermeiden. Die Abdeckung des XT460 beträgt 16,250 Quadratmeter, 13 Stockwerke und 9 km in flachen Gebieten.
Der Sprechbereich ist vom Gelände abhängig. Es wird durch Betonwände, starke Belaubung sowie die Bedienung des Funkgerats in Gebäuden oder in Fahrzeugen beeinflusst. Die optimale Reichweite wird in ebenen, offen Bereichen mit bis zu 9 km Abdeckung erzielt. Eine mittlere Reichweite wird erzielt, wenn Gebäude und Bäume im Weg sind.
Um eine ordnungsgemäße Kommunikation zu erzielen, müssen Kanal, Frequenz und Code zur Eliminierung von Interferenzen bei beiden Funkgeräten gleich eingestellt sein. Dies hangt
von dem gespeicherten Profil ab, das auf dem Funkerat vorprogrammiert wurde:
- Kanal: Aktueller Kanal, den das Funkgerät verwendet, abhängig vom Modell des Funkgeräts.
- Frequenz: Die Frequenz, die das Funkerat zum Senden/Empfangen verwendet.
- Code zur Eliminierung von Interferenzen:
These Codes help, during the Wahl von Codekombinationen Störungen zu minimieren. - Verschlussungsdode: Codes, die die Übertragung für jeder unverständlich machen, der nicht auf diesen spezifischen Code eingestellt ist.
Weitere Informationen zum Einstellen der Frequenzen und CTCSS/DPL-Codes in den Kanälen finden Sie in „Aufrufen des erweiterten Konfigurationsmodus" auf Seite 27
LED-ANZEIGEN DES FUNKGERÄTS
| Funkstatus LED-Anzeige | |
| Kanal belegt Orangefarbenes Dauerlicht | |
| Klon-Modus Doppelte orangefarbene Heartbeats | |
| Klon-Vorgang lauft Orangefarbenes Dauerlicht | |
| Schwerwiegender Fehler beim Einsatzen | Ein grünes Blinken, ein orangefarbenes Blinken, ein grünes Blinken, dann für 4 Sekunden wiederholen |
| Akku leer Orangefarbener Heartbeat | |
| Abschaltung bei niedrigem Akkustand | Schneller orangefarbener Heartbeat |
| Überwachung LED ist aus | |
| Einschalten Konstant Rot für 2 Sekunden | |
| 'Leerlauf'-Programmiermodus/Kanalmodus | Grüner Heartbeat |
| Suchmodus Schneller roter Heartbeat | |
| Senden (Tx)/Empfangen (RX) Rotes Dauerlicht | |
| VOX/iVOX Modus Doppelte rote | Heartbeats |

FREISPRECHBETRIEB/VOX
Motorola Funkgeräte der XT-Serie können mit kompatiblem VOX-Zubehör im Freisprechbetrieb (VOX) genutzt werden.
Mit kompatiblem VOX-Zubehör
Die standardmäßige Werkseinstellung für die VOX-Empfindlichkeitsstufe ist „Mittel" (Stufe 2). Stellen Sie vor Einsatz von VOX über die Customer Programming Software (CPS) eine andere Stufe als 2 ein. Führten Sie anschließend die folgenden Schritte aus:
- Schalten Sie das Funkerat aus.
- Offnen Sie die Zubehörabdeckung.
- Schlieben Sie den Stecker des Audio-Zubehör fest am Zubehöranschluss an.
- Schalten Sie das Funkerat ein. Die LED-Anzeige blinkt doppelt rot
- Reduzieren Sie die Lautstärke des Funkgeräts, bevor Sie das Zubehör ans Ohr halten.
- Beim Senden sprechen Sie in das Zubehörnikrofon, und beim Empfangen horen Sie auf zu sprechen.
- VOX kann vorübergehend deaktiviert werden, indem Sie die PTT-Taste drücken oder das Audio-Zubehör entfern.
Hinweis: Wenn Sie Zubehör bestellen möchten,
wenden Sie sich an den Motorola Handler
Einstellen der iVOX-Empfindlichkeit
Die Empfindlichkeit des Funkgerät-Zubehörns oder des Mikrofons kann an verschiedene Betriebsbedingungen angepasst werden. Die iVOX-Empfindlichkeit kann über CPS programmiert werden.
Deutsch
Der Standardwert ist 3. Die iVOX-Stufe soll anders eingestellt werden.
- 1 = Niedrige Empfindlichkeit
- 2 = Mittlere Empfindlichkeit
- 3 = Hohe Empfindlichkeit
Freisprechfunktion ohne Zubehör (iVOX)
- Aktivieren Sie iVOX, indem Sie beim Einschalten des Funkgerats die PTT-Taste drucken.
iVOX kann durch Drucken der PTT-Taste vorübergehend deaktiviert werden. - Durch kurzes Drücken der PTT-Taste wird iVOX erneut aktiviert.
- Es kommt zu einer kurzen Verzögerung zwischen dem Zeitpunkt, zu dem Sie sprechen und der Übertragung.
Mikrofonreichweite
Die Empfindlichkeit des Mikrofons kann an Unterschiedliche Benutzer und verschiedene Betriebsbedingungen angepasst werden.
Die Anpassung kann nur über CPS erfolgen.
Standardeinstellung für das Mikrofon ist Stufe 2 (mittlere Reichweite).
Umschalten zu Sprachansagen im Benutzzermodus
Drücken Sie beim Einschalten des Funkgeräts kurz die SB1-Taste, um Sprachansagen im Benutzzermodus zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. (standardmäßig aktiviert).
Einschalten - Ton-Modus
Um den Ton-Modus beim Einsatzen zu aktivieren/deaktivieren, drücken Sie gleichzeitig SB1 und SB2 2-3 Sekunden lang, bis Sie den vorprogrammierten Einsatzalton horen. Es sind 3 verschiedene Einsatztöne verfügbar.
Zurücksetzen auf Werkseinstellungen
Durch das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen werden alle Funktionen des Funkgeräts auf die Werksvorgaben zurückgesetzt. Drücken Sie dazu gleichzeitig die Taste PTT, SB2 und SB1, während Sie das Funkerat einschalten, bis Sie einen hohen Piepton horen.
PROGRAMMIER FUNKTIONEN
Zum Programmieren aller Funktionen Ihres Funkgeräts wird die Verwendung der Kunden-Programmiersoftware (CPS, Customer Programming Software) zusammen mit dem Programmierkabel empfohlen.
Die CPS-Software konnen Sie von www.motorolasolutions.com/XTSeries kostenlos herunterlagen.
ERWEITERTER KONFIGURATIONSMODUS
Mit der erweiterten Konfiguration konnen Sie zusätzliche Funktionen über die Funkerat-Vorderseite anpassen.
Bei Funkgerätemodellen ohne Display erfolgt die Navigation über akustische Meldungen.
Wenn das Funkerat auf „Erweiterte Konfiguration“ eingestellt ist, sind Sie in der Lage, drei Funktionen zu lesen bzw. zuändern:
- Frequenzwahl,
- Codes (CTCSS/DPL) und
- Auto-Scan
Über die Funktion Frequenzwahl wahlen Sie Frequenzen aus einer vordefinierten Liste aus.
Mit dem Code zur Eliminierung von Interferenzen (CTCSS/DPL) lassen sich
Störungen minimieren, indem Ihnen eine Reihe von Codekombinationen zur Auswahr gestellt wird, die statische Aufladung, Rauschen und unerwänschte Nachrichten ausfiltern.
Die Auto-Scan-Funktion ermöglich das Festlegen eines bestimmten Kanals, der bei jeder Wechsel zu dieser dem Kanel einen automatischen Scan durchfuhrt.
Aufrufen des erweiterten Konfigurationsmodus
Hinweis: Vergewissern Sie sich vor dem Konfigurieren der Funktionen, dass das Funkgerät auf den Kanal eingestellt ist, den Sie programmieren möchten. Dies konnen Sie vor Aufrufen des erweiterten Konfigurationsmodus tun oder solange Sie sich in this modus befinden, indem Sie den Kanalwahlschalter bis zum gewünschten Kanal drehen.
Zum Lesen oder Ändern von Frenzen, Codes und Auto-Scan stellen Sie das Funkerat auf den erweiterten Konfigurationsmodus, indem Sie beim Einschalten des Funkerats gleichzeitig die PTT-Taste und die SB1-Taste 3 bis 5 Sekunden drücken, bis Sie die akustische Sprachmeldung „Progaming Mode" (Programmiermodus) und „Channel Number" (Kanalnummer) horen. Die LED-Anzeige blinkt mit einem grünen Heartbeat.
Hinweis: Im Programmiermodus „Leerlauf“ wartet das Funkgerät darauf, dass der Benutzer den Programmierungszyklus des Funkgeräts startet.
Sobald Sie sich im Programmiermodus „Leerlauf“ befinden, horen Sie die Einstellungen für Frenzen, Codes und Auto-Scan, indem Sie kurz die PTT-Taste drücken und durch die verschiedene programmierbaren Funktionen navigieren.
Aufrufen von Frequenzwerten
Funkgeräte der XT-Serie nutzen das PMR446-Band mit 8 Frenzen.
Im Programmiermodus „Leerlauf" ist die Kanalnummer der erst enderbare Wert. Wahlen Sie den gewünschten Kanal durch Drehen des Kanalwahlschalters. Eine akustische Sprachmeldung gibt den ausgewählten Kanal an, den Sie konfigurieren. Durch kurzes Drucken der PTT-Taste können Sie durch die anderen verfügbaren Konfigurationsfunktionen navigieren. Verwenden Sie die Tasten SB1 und SB2, um die Werte zu ändern. Eine akustische Sprachmeldung gibt den ausgewählten Wert an.
Lesen der CTCSS/DPL-Werte
Schalten Sie durch die Funktionen für die Konfiguration, indem Sie kurz die PTT-Taste drücken, bis Sie den aktuellen Code horen. Das Funkerat wechselt zur Programmierung der CTCSS-/PL-Codes.
Geben Sie einen neuen Codewert mithilfe der Tasten SB1 und SB2 ein.
Funkgeräte der XT-Serie verfügen über bis zu 219 Codes. Weitere Informationen finden Sie unter „Frequenz- und Codetabellen" auf Seite 47.
Lesen der Auto-Scan-Werte
Sobald Sie die CTCSS/DPL-Codes horen, drücken Sie kurz die PTT-Taste, um zum Auto-Scan-Modus zu wechseln.
Auto-Scan hat nur 2 Werte:
Aktiviert
- Deaktiviert
Ändern Sie die Auto-Scan-Werte mit den SB1- und SB2-Tasten.
Speichern der Einstellungen
Nachdem die Einstellungen ihren Vorstellungen entsprechen, können Sie entweder:
- die PTT-Taste kurz drücken und mit der Programmierung fortfahren,
- die PTT-Taste länger drücken, um die Einstellungen zu speichern und zum Programmiermodus „Leerlauf" zurückzukehren oder
- die PTT-Taste zweimal länger drucken, um den Programmiermodus „Leerlauf“ zu beenden und zum normalen Funkgerätebetrieb zurückzukehren.
Hinweis:
- Um den Programmiermodus ohne Speicherung zu verlassen, schalten Sie das Funkgerät aus.
- Wenn Sie an den Anfang des Programmiermodus „Leerlauf“ zureckgeben, horen Sie „Channel Number“ (Kanalnummer) und die LED-Anzeige blinkt wieder grün. Alle geänderten Werte werden automatisch gespeichert.
Programmiermodus: Häufiggestellte Fragen
- Ich wurde beim Programmieren abgelenkt und haben vergessen, welche Funktion ich gerade programmiert haben. Was soll ich tun?
Kehren Sie zum Programmiermodus „Leerlauf“ zusammen nicht zum Programmiermodus zusammen gehren (das Funkerat bietet keine anderen Möglichkeit der Information darüber, in welcher spezifischen Stufe des Programmiermodus Sie sich befinden). Daher können Sie wie folgt vorgehen:
- Drücken Sie die PTT-Taste etwas länger. Das Funkgerät wechseln in den Programmiermodus „Leerlauf".
-
Oder schalten Sie das Funkerat aus, und rufen Sie erneut den Programmierungsmodus auf. (Nahere Informationen hierzu finden Sie unter „Aufrufen des erweiterten Konfigurationsmodus" auf Seite 27).
-
Ich entsche, eine Frequenz (oder einen Code-Wert) zu programmieren, noch das Funkerat nimmt diesen Wert nicht an. Es ist wieder an den Anfang gesprungen und zeit wieder den Wert „0" an.
Das Funkgerät lässt Sie nur solche Werte programmieren, die im Frenzen- und Codes-Pool verfügbar sind. Wenn Sie zum Beispiel versuchen, den Code 220 zu programmieren, nimmt das Funkgerät diesen Wert nicht an, da der zulässige Höchstwert 219 ist. Das Gleiche gilt für die Frenzen. Lesen Sie unter „Frequenz- und Codetabellen“ auf Seite 47 nach, um sicherzustellen, dass Sie einen gültigen Wert programmieren. - Ich versuche, den Programmiermodus aufzurufen, noch das Funker reagiert nicht.
Das Funkerat ist möglicherweise per CPS gespeppt, damit der Bedienfeld-Programmiermodus (FPP) nicht verwendet werden kann. Um diesen Modus erneut zu aktivieren, verwenden Sie die CPS.
- Ich habe beim Programmieren einen falschen Wert angegeben. Wie kann ich diesen Wertlöschen oder neu programmieren?
Wenn Sie einen falschen Wert programmieren, haben Sie folgende Möglichkeit:
- Gehen Sie darüber zum Anfang. Das Funkerat besteht weiter, sooft es den maximal zulässigen Wert erreicht. Erhöhen (drücken Sie kurz die SB1-Taste) oder reduzieren Sie den Wert (drücken Sie kurz die SB2-Taste) bis Sie zum gewünschten Wert gelangen.
- Sie können auch das Funkgerät ausschalten und von vorne beginnen.
- Ich habe gerade den gewünschten Wert programmiert. Wie kann ich den Programmiermodus beenden?
Sie haben folgende möglichekeiten:
- Im Programmiermodus drücken Sie zweimal die PTT-Taste etwas länger, umihn zu beenden.
-
Wenn Sie sich bereits im Programmiermodus „Leerlauf“ befinden, drücken Sie die PTT-Tasteomal etwas länger.
-
Ich bin mit dem Programmieren der Funktionen in thisem Kanal fertig. Wie programmiere ich einen anderen Kanal?
Drücken Sie mehrmals kurz die PTT-Taste, bis Sie „Channel Number" (Kanalnummer) horen. Wechseln Sie den Canal durch Drehen des Kanalwahlschalters. Wenn Sie die Änderungen speichern möchten, vergewissern Sie sich vor dem Kanalwechsel, dass Sie sich im Programmiermodus „Leerlauf" befinden, da die Änderungen sonst verloren sind.
PROGRAMMIEREN VON WERTEN - BEISPIEL
Beispiel für das Programmieren einer Frequenz
Angenommen, der aktuelle Frequenzwert ist
Kanal 1 mit der Standardfrequenz von
PMR446 auf „02" (entspricht 446,03125 MHz).
Diesen möchten Sie in Freqenznummer = 13
(entspricht 466,05625 MHz)ändern. Dazu
gehen Sie wie folgt vor:
- Rufen Sie den erweiterten Konfigurationsmodus auf.
- Drücken Sie kurz die PTT-Taste, um die Frequenz einzugeben. Die akustische Meldung des Funkgeräts gibt den aktuellen Wert „2" an.
- Drücken Sie die SB1-Taste 11 Mal, um die Frequenzen zu erhöhen. Sie horen den Frequenzwert „One, three" (Eins, Drei) (13).
- Drücken Sie die PTT-Taste etwas länger. Ein grüner Heartbeat auf der LED-Anzeige gibt den Programmiermodus „Leerlauf" an.
- Drücken Sie erneut die PTT-Taste etwas länger, um den Programmiermodus zu beenden, oder schalten Sie das Funkgerät aus.
Beispiel für das Programmieren eines Codes
Angenommen, der aktuelle Codewert ist die Werkseinstellung „001". Dessen möchten Sie in CTCSS/DPL Code = 103ändern. Gehen Sie wie folgt vor:
- Rufen Sie den erweiterten Konfigurationsmodus auf.
- Drücken Sie zweimal kurz die PTT-Taste. Die akustische Meldung des Funkgeräts gibt „Code Number" (Codenummer) (Aufrufen des CTCSS/DPL-Programmierungsmodus) an.
- Durch Drücken und Halten der SB1- oder SB2-Taste wird der Wert schnell zur{nachsten Zehnerstelle erhöht oder reduziert. Wenn Sie die Tastes loslassen, gibt die akustische Meldung des Funkgerats die erste, zweite und dritte Ziffer vollständig an. Drucken Sie die SB1- oder SB2-Taste mehrmals, bis Sie ^103 horen.
-
Drücken Sie die PTT-Taste etwas länger. Ein grüner Heartbeat auf der LED-Anzeige gibt den Programmiermodus „Leerlauf" an.
-
Drücken Sie erneut die PTT-Taste etwas länger, um den Programmiermodus zu beenden, oder schalten Sie das Funkgerät aus.
Beispiel fur das Programmieren von Auto-Scan
Auto-Scan ist die dritte Funktion im Programmiermodus und kann für einen bestimmten Kanal entweder auf EIN oder AUS eingestellt werden.
So setzen Sie Auto-Scan auf EIN.
Rufen Sie den erweiterten Konfigurationsmodus auf, und wahlen Sie den gewünschten Kanal.
- Drücken Sie dreimal kurz die PTT-Taste, um in den Auswahlmodus zum Programmieren der aktiven Kanäle zu wechseln. Die akustische Meldung des Funkgeräts gibt „Auto-Scan" und die Einstellung (aktiviert oder deaktiviert) an.
- Drücken Sie zum Ändern der Einstellung SB1 oder SB2.
- Drücken Sie die PTT-Taste etwas länger. Ein grüner Heartbeat auf der LED-Anzeige gibt den Programmiermodus „Leerlauf" an.
- Drücken Sie erneut die PTT-Taste etwas länger, um den Programmiermodus zu beenden, oder schalten Sie das Funkgerät aus.
WEITEREPROGRAMMIERFUNKTIONEN
Scannen
Mit Scannen können Sie andere Kanäle überwachen und Geschäftscherkennen. Wenn das Funkgerät eine Übertragung erkennt, wird der Scanvorgang angehalten und in den aktiven Kanal gewechselt. Auf diese Weise können Sie andere auf thism Kanal horen und mit ihren sprechen, ohne den Kanal zu wechseln. Gibt es Kanalaktivitäten auf Kanal 2, bleibt das Funkgerät auf Kanal 1. Dann können Sie auf Kanal 2 nichts horen. Nachdem das Geschäft auf Kanal 1 beendet ist, wartet das Funkgerät 5 Sekunden, bevor es den Scanvorgang wieder aufnimmt.
- Um den Scanvorgang zu starten, drücken Sie die Taste SBx- ( x = 1 oder 2). (Scannen ist standardmäßig auf SB2 festgelegt, kann aber über CPS auch auf die SB1-Taste programmiert werden). Wenn das Funkerat Kanalaktivität
erkennt, verbleibt es solange auf diesen Kanal, bis die Aktivität endet. Sie können dann auf diesen Kanal halten, ohne durch Drücken der PTT-Taste den Kanal zu wechseln. Wenn innerhalb von 5 Sekunden keine Übertragungstattfindet, wird der Scanvorgang wieder fortgeführrt.
- Um den Scanvorgang zu stoppen, drücken Sie erneut kurz die SB1- oder SB2-Taste (programmiert für das Scannen).
- Wenn Sie einen Kanal ohne die Codes zur Eliminierung von Interferenzen (CTCSS/DPL) scannen möchten, setzen Sie im Auswahlmodus der CTCSS/DPL-Programmierung die Codes für die Kanäle auf „0".
Hinweis: Wenn das Funkgerät auf Scanneneingestellt ist, blinkt auf der LED-Anzeige ein roter Heartbeat.
BearbeitenvonScan-Listen
Eine Scan-Liste kann mithilfe der CPS bearbeitet werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Customer Programming Software (CPS)" auf Seite 34.
Lästige Kanäle Löschen
Durch das Löschen eines Störkanals konnen Sie Kanäle vorübergehend aus der Scan-Liste entfern. Diese Funktion ist entsprechenden dann hilfreich, wenn irrelevant Konversationen auf einem Störkanal die Scan-Funktion des Funkgeräts unterbinden.
So loschen Sie einen Kanal aus der Scan-Liste:
- Starten Sie den Scan-Modus durch kurzes Drucken der SB1- oder SB2-Taste (programmiert für das Scannen).
- Warten Sie, bis das Funkerat auf dem zu Löschen den Kanal nichts mehr empfängt. Halten Sie die SB2-Taste länger gedrückt, um den Kanal zu Löschen. Bei aktiviertem Scan (Home-Kanal) konnen Sie den Kanal nicht Löschen.
- Der Kanal wird erst dann erneut gescannot, nachdem Sie den Scan-Modus durch kurzes Drücken der Tasten SB1 oder SB2 (programmiert für das Scannen) beendet haben. Sie konnen auch das Funkgerät aus- und wieder einschalten.

CUSTOMER PROGRAMMING SOFTWARE (CPS)
Abbildung 1: Einrichten des Funkgerats für CPS
Die einfachste Möglichkeit zum Programmieren oder Ändern von Funktionen Ihres Funkgeräts ist über die Customer Programming Software (CPS) und das CPS-Programmierkabel (*). CPS kann als webbasierte Software kostenlose heruntergeladen werden:
Zum Programmieren schreiben Sie das Funktion der XT-Serie über das Schnelladegerat und das CPS-Programmierkabel an, wie in Abbildung 1 auf Seite 34 dargestellt. Stellen Sie den Schalter des CPS-Programmierkabels auf CPS-Modus.
Mit CPS können Sie Frenzen, PL/DPL-Codes und weitere Funktionen programmieren, wie z. B. Zeitbegrenzer, Scan-Liste, Ruftone, Verschlussung, Rückwärts-Burst u. a. CPS ist ein sehr nützliches Tool, Denn damit kann auch der Bedienfeld-Programmiermodus gespeppt oder Änderungen an bestimmten Funkgerätfunktionen verhindert werden (um versehentliches Löschen von voreingestellten Werten zu vermeiden). Darüber hinaus bietet sie Sicherheit, indem Sie die Möglichkeit erhalten, ein Kennwort für das Profil der Funkgerät-Verwaltung festzulegen. Weitere Informationen entnehmen Sie der Tabelle mit der Funktionsübersicht am Ende der Bedienungsanleitung.
Hinweis: (*) Das CPS Programmierkabel P/N# HKKN4027_ist ein separat erhältliches Zubehor. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihr demotorola Handler.
Zeitbegrenzer
Der Zeitbegrenzer legt die Zeitdauer fest, während der das Funkerat kontinuierlich übertragen kann, bevor die Übermittlung automatisch beendet wird. Die Standardeinstellung ist 60 Sekunden und kann mit CPS geändert werden.
Ruftöne
Mit dieser Funktion konnen Sie ein akustisches Signal an andere Funkgeräte auf dem gleichen Kanal übertragen, um darauf hinzuweisen, dass Sie sprechen möchten oder um eine Warnung auszugegeben.
Um diese Funktion zu verwenden, müssen die Ruftone auf SB1 oder SB2 programmiert und einer der drei vorher aufgezeichneten Töne muss ausgewählt sein.
Verschlusselung

Die Verschlussungsfunktion macht Übertragungen für jeder unverständlich, der nicht mit demselben Code hört. Der Standardwert für die Verschlussung ist „Aus". Um den Verschlussungsfcode im normalen Funkgerätbetrieb zu ändern, muss die Verschlussungsfunktion entweder auf SB1 oder SB2 programmiert sein.
Rückwärts-Burst
Ein Rückwarts-Burst eliminiert unerwünsche Geräusa (Nachrauschen) bei Ausfall der Netzbetriebererkennung. Sie konnen Werte von 180 oder 240 wahlen, die mit anderen Funkgeräten kompatibel sind. Der Standardwert ist 180.
Notizen:
- Bei den auf den vorherigen Seiten beschriebenen Funktionen handelt es sich nur um eine keine Auswahl aller CPS-Funktionen. CPS bietet noch mehr Funktionen. Weitere Informationen finden Sie in der Hilfedatei in CPS.
- Einige Funktionen der CPS-Software sind je nach Funkgerätmodell verfügbar.
KLONEN VON FUNKGERÄTEN
Sie können Funkgerätprofile der XT-Serie mit einer der drei folgenden Methoden von einem Ausgangsfunkerat auf ein Zielfunkerat klonen:
- Mit einem Mehrfachladegerät (als optionales Zubehor),
- mit zwei Einzelladestationen (SUC) und einem R2R-Klonkabel (optionales Zubehörteil),
- mit CPS (kostenloser Software-Download)
Klonen mit einem Mehrfachladegerät (MUC)

"KLON"-Symbol Schale 2 ,KLON"-Symbol Schale 5
Um Funkgeräte mit dem Mehrfachladegerät zuklonen, müssen mindestens zwei Funkgerätevorhanden sein:
- ein Ausgangsfunkgerät (dessen Profile geklont oder kopiert werden) und
- ein Zielfunkgerät (auf dessen Profil das Profil des Ausgangsfunkgeräts geklont wird)
Das Ausgangsfunkgerät muss sich in Ladeschale 1 oder 4 und das Zielfunkgerät muss sich in Ladeschale 2 oder 5 befinden, wobei die Schalen des Mehrfachladegeräts wie folgt gekoppelt werden:
- 1 und 2 oder
4 und 5.
Beim Klonen muss das Mehrfachladegerät nicht an eine Stromquelle angeschlossen sein, noch ALLE Funkgeräte benötigen aufgeladene Akkus.
-
Schalten Sie das Zielfunkgerät ein, und setzen Sie es in eine Zielschale des Mehrfachladegeräts.
-
Schalten Sie das Ausgangsfunkgerät wie nachfolgend beschrieben ein:
-
Drücken Sie beim Einschalten des Funkgeräts gleichzeitig die PTT-Taste und SB2 etwas länger.
-
Lassen Sie die Tasten erst nach 3 Sekunden los, wenn Sie das akustische Signal „Cloning" (Klonen) horen.
-
Setzen Sie das Ausgangsfunkgerät in die entsprechende Schale, die mit der in Schritt 1 gewährten Schale des Zielfunkgeräts gopaart ist. Drücken Sie kurz die Sendetaste (SB1).
-
Nachdem das Klonen abgeschlossen ist, gibt das Ausgangsfunkgerät entweder ein Erfolgssignal (Klonvorgang war erfolgreich) oder eine Fehlermeldung (Klonvorgang ist fehlgeschlagen) aus. Verfügt das Ausgangsfunkgerät über ein Display, wird entweder eine Erfolgsmedlung, Pass" (Erfolgreich) oder eine Fehlermeldung ,Fail(Fehlgeschlagen) angezeigt (innerhalb von 5 Sekunden ist ein Ton hörbar)
-
Nach Abschluss des Klonvorgangs schalten Sie die Funkgeräte aus und wieder ein, um den Klon-Modus zu verlassen.
Weitere Informationen zum Klonen von Funkgeräten finden Sie in der Gebrauchsanweisung, die Sie zusammen mit der Mehrfachladestation erhalten haben.
Geben Sie bei Bestellung des MUC die Nummer P/N# PMLN6384_ an.
Notizen:
- Wenn der Klonvorgang fehlschlägt,esen Sie unter „Vorgehensweise bei fehlgeschlagenem Klonvorgang" auf Seite 40 nach.
- Gepaarte Ziel- und Ausgangsfunkgeräte müssen denselben Bandtyp aufweisen, damit das Klonen erfolgreich ausgeführrt werden kann.
Die Schalennummern des MUC sollenn von links nach rechts gelesen werden, mit dem Motorola Logo auf der Vorderseite.
CPS und Klonkabel (optionales Zubehr)
- Sowohl CPS als auch Klonkabel sind speziell für Funkgeräte der XT-Serie oder der XTNi-Serie gegnet. Das Klonkabel unterstützt eine Kombination aus Funkgeräten der XT- und der XTNi-Serie.
- CPS-Kabelprogramme für Funkgeräte der XT-Serie. Stellen Sie sicher, dass sich der Kabelschalter in der Position „Blinken" oder „CPS" befindet. Zum Programmieren eines XTNi-Funkgeräts mit dem CPS-Kabel müssen Sie sicherstellen, dass der Kabelschalter in der Position „CPS" stehen und der im CPS Kabel-Kit mitgelieferte USB-Konverter am Kabel angeschlossen ist.
- Klonkabel erfolglichen folgende Klonvorgänge:
-Funkgerate der XT-Serie. Vergewissern Sie sich, dass sich der Schalter in der Position "Klonen" oder Alt befindet.
- Funkgeräte der XTNi-Serie. Vergewissern Sie sich, dass sich der Schalter in der Position „Alt" befindet und ein USB-Konverter an beiden Enden des Klonkabels angeschlossen ist.
-Funkgeräte der XT- und XTNi-Serie. Vergewissern Sie sich, dass sich der Schalter in der Position "Alt" befindet und Sie einen USB-Konverter mit dem XTNi-Einzelladegerät verwenden. Das Klonkabel-Kit enthalt 1 USB-Konverter.



USB-Konverter
Klonen eines Funkgeräts mithilfe des R2R-Klonkabels (optionales Zubehörteil)

Betriebsanweisungen
-
Vor Beginn der Klonvorgangs sollenn Sie Folgendes sicherstellen:
-
Der Akku≦des Funkgeräts ist vollständig aufgeladen.
- Sie haben zwei Einzelladegeräte (SUC) oder 2 Einzelladegeräte zum Klonen von Funkgeräten der XT-Serie oder 1 Einzelladegerät für ein
Funkerat der XT-Serie und 1 Einzelladegerat für eines der XTNi-Serie.
- Schalten Sie die Funkgeräte aus.
- Ziehen Sie alle Kabel (Netzkabel oder USB-Kabel) von den SUCs ab.
- Stecken Sie ein Ende des Klonkabels mit Mini-USB-Stecker in das erste Einzelladegerät und das andere Ende in das zweite Einzelladegerät.
Hinweis: Wahlrend des Klonvorgangs erhält das Einzelladegerät keine Stromversorgung. Die Batterien werden nicht aufgeladen. Zwischen den beiden Funkgeräten wird lediglich die DatenCOMMunikation aufgebaut.
- Schalten Sie das Zielfunkgerät ein, und setzen Sie es in eines der Einzelladegerate ein.
-
Schalten Sie das Ausgangsfunkgerät wie folgt ein:
-
Drücken Sie beim Einschalten des Funkgerats gleichzeitig die PTT-Taste und die SB2-Taste etwas länger.
-
Lassen Sie die Tasten erst nach 3 Sekunden wieder los, wenn Sie das akustische Signal „Klonen“ horen.
-
Setzen Sie das Ausgangsfunkgerät in das entsprechende Einzelladegerät. Drücken Sie kurz die Sendetaste (SB1).
-
Wenn das Klonen abgeschlossen ist, gibt das Ausgangsfunkgerät entweder ein akustisches Erfolgssignal „Successful" aus (Klonvorgang war erfolgreich) oder ein Fehlersignal „Fail" (Klonvorgang ist fehlgeschlagen). Verfügt das Ausgangsfunkgerät über ein Display, wird entweder „Erfolgreich" oder „Fehlgeschlagen" angezeigt (innerhalb von 5 Sekunden ist ein Ton hörbar).
- Sobald der Klonvorgang abgeschlossen ist, schalten Sie die Funkgeräte aus und wieder ein, um den Klon-Modus zu verlassen.
Vorgehensweise bei fehlgeschlagenem Klonvorgang
Das Funkerat gibt die akustische Meldung „Fail" (Fehlgeschlagen) aus, wenn der Klonvorgang nicht erfolgreich war. Falls ein Klonvorgang fehlschlägt, führen Sie die folgenden Schritte aus, bevor Sie das Klonen erneut beginnen:
-
Stellen Sie sicher, dass die Akkus beider Funkgeräte vollständig geladen sind.
-
Überprüfen Sie die Verbindung des Klonkabels zwischen beiden Einzelladegeräten.
- Stellen Sie safer, dass der Akku richtig im Funkgerät eingesetzt ist.
- Stellen Sie sicher, dass die Ladestation oder die Funkgerätkontakte keine Verschmutzungen aufweisen.
- Stellen Sie sicher, dass das Zielfunkgeräteingeschaltet ist.
- Stellen Sie sicher, dass das Ausgangsfunkgerät im Klon-Modus ist.
- Vergewissern Sie sich, dass beiden Funkgeräte desselbe Frequenzband, dieselbe Region und die gleiche Übertragungsleistung aufweisen.
Hinweis: Dieses Klonkabel wurde speziell für das kompatible Einzelladegerät von Motorola RLN6175 und PMLN6394 konzipiert.
Geben Sie bei Bestellung des Klonkabels die Nummer P/N# HKKN4028 an. Weitere Informationen über Zubehör finden Sie unter „Zubehör" auf Seite 55.
Klonen mit der Customer Programming Software (CPS)
Beim Klonen mit dieser Methode benötigen Sie die CPS-Software, ein Schnelladegerät sowie das CPS-Programmierkabel.
Be der Bestellung des CPS-Programmierkabels geben Sie die Referenz HKKN4028_ an.
Informationen über das Klonen mit CPS finden Sie in:
der CPS-Hilfedatei Inhalt und Index Klonen von Funkgeräten oder
- in der Broschüre für das Zubehör für das CPS-Programmierkabel.

FEHLER-
| Symptom Versuchen Sie Folgendes: | |
| Keine Stromversorgung | Laden Sie den Lithium-Ionen-Akku auf, oder ersetzen Sieihn. Extreme Betriebstemperaturen konnen die Lebensdauer des Akkus beeinflussen. Siehe hierzu „Info über Lithium-Ionen-Akkus“ auf Seite 11. |
| Sie horen auf einem Kanal andere Geräusache oder Konversationen | Prüfen Sie, ob der Code zur Eliminierung von Interferenzen eingestellt ist. Frequenz oder Code zur Eliminierung von Interferenzen wird möglicherweise bereits verwendet. Ändern Sie die Einstellungen: Ändern Sie entweder die Frenzen oder Codes für alle Funkgeräte. Vergewissern Sie sich, ob für das Funkerät beim Senden die richtige Frenz und der richtige Code eingestellt sind. Siehe hierzu „Sprechen und Überwachung“ auf Seite 20. |
| Verschlüsselte Nachricht | Der Verschlüsselungscode ist möglicherweise auf EIN gesetzt, und/oder die Einstellung stimmt nicht mit den Einstellungen anderer Funkgeräte überein. |
| Unzureichende Audio-Qualität | Die Einstellungen des Funkgeräts passen möglicherweise nicht zusammen. Überprüfen Sie Frenzen, Codes und Bandbreiten, um sicherzustellen, dass sie bei allen Funkgeräten identisch sind. |
Deutsch
| Symptom Versuchen Sie Folgendes: | |
| Eingeschränkter Sprechbereich | Stahl- und/oder Betonwände, starke Belaubung, Gebäude oder Fahrzeuge verringern den Sprechbereich. Überprüfen Sie, ob direkte Sightverbindung besteht, um die Übertragung zu verbessern.Das Tragen des Funkgeräts dicht am Körper wie z. B. in einer Tasche oder am Gürtel verringgert den Sprechbereich. Suchen Sie einen anderen Standort für das Funkgerät. Um die Reichweite und Abdeckung zu verbessern, können Sie Hindernisse beseitigen oder die Übertragungsleistung erhöhen. UHF-Funkgeräte bieten größere Reichweiten in Industrianlagen oder Bürogebäuden. Höheere Übertragungsleistung sorgt für eine größere Signalreichweite und bessere Durchdringung von Hindernissen.Siehe hierzu „Sprechen und Überwachung" auf Seite 20 |
| Nachricht wird nicht gesendet oder empfangen | Stellen Sie safer, dass die PTT-Taste bei der Übertragung vollständig gedrückt ist.Vergewissern Sie sich, ob die Funkgeräte dieselben Einstellungen für Kanal, Frequenz, Code zur Eliminierung von Interferenzen und Verschlüsselungscode aufweisen. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter „Sprechen und Überwachung" auf Seite 20.Laden Sie den Akku auf, ersetzen Sieihn, oder setzen Sieihn neu ein. Siehe hierzu „Info über Lithium-lonen-Akkus" auf Seite 11.Hindernisse und Bedienung des Funkgeräts in Gebäuden oder Fahrzeugen können Störungen hervorrufen. Wechseln Sie den Standort. Siehe hierzu „Sprechen und Überwachung" auf Seite 20.Stellen Sie safer, dass das Funkgerät nicht im Scan-Modus ist. Siehe „Scannen" auf Seite 32 und „Lästige Kanäle Löschen" auf Seite 33. |
| Starke statische Aufladung oder Interferenzen | Die Funkgeräte sind nicht welt genug voneinander entfern. Der Abstand muss mindestens 1,5 Meter betragen.Die Funkgeräte sind zuweit voneinander entfern, oder Hindernisse stören die Übertragung.Siehe hierzu „Sprechen und Überwachung" auf Seite 20. |
| Akku leer | Laden Sie den Lithium-lonen-Akku auf, oder ersetzen Sieihn.Sehr hohe Betriebstemperaturen wirken sich auf die Lebensdauer des Akkus aus.Siehe hierzu „Info über Lithium-lonen-Akkus" auf Seite 11. |
| Die LED-Anzeige des Schnellladegeräts blinkt nicht | Überprüfen Sie, ob das Funkgerät/der Akku richtig eingesetzt ist. Überprüfen Sie die Kontakte von Akku/Ladegerät auch auf Sauberkeit und ob der Ladeanschluss richtig eingesetzt ist.Siehe „Laden mit einem Schnellladegerät (SUC)" auf Seite 14, „LED-Anzeigen am Schnellladegerät" auf Seite 16 und „Installieren des Lithium-lonen-Akkus (Li-lon)" auf Seite 12. |
| Die Ladeanzeige des Akkus blinkt, bzwohl neue Akkus eingelegt sind | Siehe „Installieren des Lithium-lonen-Akkus (Li-lon)" auf Seite 12 und „Info über Lithium-lonen-Akkus" auf Seite 11. |
Deutsch
| Symptom Versuchen Sie Folgendes: | |
| VOX{lösst sich nicht aktivieren | Die VOX-Funktion ist möglicherweise ausgeschelt. Stellen Sie mithilfe der CPS-Software sicher, dass die VOX-Empfindlichkeit nicht auf „0“ gesetzt ist. Zubehör faktioniert nicht oder ist nicht kompatibel. Siehe hierzu „Freisprechbetrieb/VOX“ auf Seite 24. |
| Der Akku wird nicht aufgeladen, obwohl er sich bereits seit einiger Zeit im Schnelladegerät befindet. | Überprüfen Sie, ob das Schnelladegerät richtig an einem kompatiblen Netzteil angeschlossen ist. Siehe „Laden mit einem Schnelladegerät (SUC)“ auf Seite 14 und „Aufladen des Akkus ohne Funkgerät“ auf Seite 15. Überprüfen Sie die LED-Anzeigen des Ladegeräts, ob ein Akku-Problem erkennbar ist. Siehe hierzu „LED-Anzeigen am Schnelladegerät“ auf Seite 16. |
Hinweis: Wenn eine Funktion des Funkgeräts nicht der Standardeinstellung oder den vorprogrammierten Werten entspricht, sollen den Sie überprüfen, ob sie mit einem benutzerdefinierten Profil der CPS-Software programmiert wurde.
VERWENDUNG UND PFLEGE

Weiches, angefeuchtetes Tuch zum Reinigen der Außenfläche

Nicht in Wasser eintauchen Keinen Alkohol oder Reinigungslösungen verwenden
Beim Eintauchen des Funkgeräts in Wasser...

Das Funkgerät ausschalten und die Akkus entnehmer

Mit einem weichen Tuch trocknen

Das Funkgerät solange nicht verwenden, bis es vollständig trocken ist
FREQUENZ- UND CODEABELLEN
Die Tabellen in this dem Abschnitt enthalten Informationen zu Frenzen und Codes. Diese Tabellen sind sehr nutzlich, wenn Sie Motorola Funkgeräte der XT-Serie mit anderen gemeinslichen Funkgeräten verwenden. Die meisten Frequenzpositionen sind mit denen der Serie XTNi identisch.
Standardkanalfrequency und Code zur Eliminierung von Interferenzen
| Kanalnr. | Frequenz (MHz) | Code Bandbreite K |
| 1 446.00 | 625 67,0 Hz 12,5 kHz | |
| 2 446.01 | 875 67,0 Hz 12,5 kHz | |
| 3 446.03 | 125 67,0 Hz 12,5 kHz | |
| 4 446.04 | 875 67,0 Hz 12,5 kHz | |
| 5 446.05 | 625 67,0 Hz 12,5 kHz | |
| 6 446.06 | 875 67,0 Hz 12,5 kHz | |
| 7 446.08 | 125 67,0 Hz 12,5 kHz | |
| 8 446.09 | 875 67,0 Hz 12,5 kHz |
Hinweis: Code 754 entspricht DPL 121
| alnr. | Frequenz (MHz) | Code Bandbreite |
| 9 | 446.00625 754 12,5 kHz | |
| 10 | 446.01875 754 12,5 kHz | |
| 11 | 446.03125 754 12,5 kHz | |
| 12 | 446.04375 754 12,5 kHz | |
| 13 | 446.05625 754 12,5 kHz | |
| 14 | 446.06875 754 12,5 kHz | |
| 15 | 446.08125 754 12,5 kHz | |
| 16 | 446.09375 754 12,5 kHz | |
CTCSS- UND PL/DPL-CODES
CTCSS-Codes
| CTCSS Hz | CTCSS Hz |
| 1 67,0 | 14 107,2 27 167,9 |
| 2 71,9 | 15 110,928 173,8 |
| 3 74,4 | 16 114,8 29 179,9 |
| 4 77,0 | 17 118,830 186,2 |
| 5 79,7 | 18 123 31 192,8 |
| 6 82,5 | 19 127,3 32 203,5 |
| 7 85,4 | 20 131,8 33 210,7 |
| 8 88,5 | 21 136,5 34 218,1 |
| 9 91,5 | 22 141,3 35 225,7 |
| 10 94,8 | 23 146,2 36 233,6 |
| 11 97,4 | 24 151,4 37 241,8 |
| 12 100,0 | 25 156,7 38 250,3 |
| 13 103,5 | 26 162,2 |
| SS Hz | |
| 122 (*) | 69,3 |
Hinweis: (*) Neuer CTCSS-Code.
PL/DPL-Codes
| DPL Code | |
| 39 23 | 55 116 71 243 |
| 40 25 | 56 125 72 244 |
| 41 26 | 57 131 73 245 |
| 42 31 | 58 132 74 251 |
| 43 32 | 59 134 75 261 |
| 44 43 | 60 143 76 263 |
| 45 47 | 61 152 77 265 |
| 46 51 | 62 155 78 271 |
| 47 54 | 63 156 79 306 |
| 48 65 | 64 162 80 311 |
| 49 71 | 65 165 81 315 |
| 50 72 | 66 172 82 331 |
| 51 73 | 67 174 83 343 |
| 52 74 | 68 205 84 346 |
| 53 114 | 69 223 85 351 |
| 54 115 | 70 226 86 364 |
| DPL | Code |
| DPL | Code |
PL/DPL-Codes (Fortsetzung)
| DPL Code | DPL Code | DPL Code | |||
| 87 365 | 104 565 121 754 | ||||
| 88 371 | 105 606 123 645 | ||||
| 89 411 | 106 612 124 Benutzerdefinierte PL | ||||
| 90 412 | 107 624 125 Benutzerdefinierte PL | ierte PL | |||
| 91 413 | 108 627 126 Benutzerdefinierte PL | ierte PL | |||
| 92 423 | 109 631 127 Benutzerdefinierte PL | ierte PL | |||
| 93 431 | 110 632 128 Benutzerdefinierte PL | ierte PL | |||
| 94 432 | 111 654 129 Benutzerdefinierte PL | ierte PL | |||
| 95 445 | 112 662 130 Invertierte DPL | 39 | |||
| 96 464 | 113 664 131 Invertierte DPL | 40 | |||
| 97 465 | 114 703 132 Invertierte DPL | 41 | |||
| 98 466 | 115 712 133 Invertierte DPL | 42 | |||
| 99 503 | 116 723 134 Invertierte DPL | 43 | |||
| 100 506 | 117 731 135 Invertierte DPL | 44 | |||
| 101 516 | 118 732 136 Invertierte DPL | 45 | |||
| 102 532 | 119 734 137 Invertierte DPL | 46 | |||
| 103 546 | 120 743 138 Invertierte DPL | 47 | |||
PL/DPL-Codes (Fortsetzung)
| DPL | Code |
| 139 | Invertierte DPL 48 |
| 140 | Invertierte DPL 49 |
| 141 | Invertierte DPL 50 |
| 142 | Invertierte DPL 51 |
| 143 | Invertierte DPL 52 |
| 144 | Invertierte DPL 53 |
| 145 | Invertierte DPL 54 |
| 146 | Invertierte DPL 55 |
| 147 | Invertierte DPL 56 |
| 148 | Invertierte DPL 57 |
| 149 | Invertierte DPL 58 |
| 150 | Invertierte DPL 59 |
| 151 | Invertierte DPL 60 |
| 152 | Invertierte DPL 61 |
| 153 | Invertierte DPL 62 |
| 154 | Invertierte DPL 63 |
| 155 | Invertierte DPL 64 |
| DPL | Code |
| 156 | Invertierte DPL 65 |
| 157 | Invertierte DPL 66 |
| 158 | Invertierte DPL 67 |
| 159 | Invertierte DPL 68 |
| 160 | Invertierte DPL 69 |
| 161 | Invertierte DPL 70 |
| 162 | Invertierte DPL 71 |
| 163 | Invertierte DPL 72 |
| 164 | Invertierte DPL 73 |
| 165 | Invertierte DPL 74 |
| 166 | Invertierte DPL 75 |
| 167 | Invertierte DPL 76 |
| 168 | Invertierte DPL 77 |
| 169 | Invertierte DPL 78 |
| 170 | Invertierte DPL 79 |
| 171 | Invertierte DPL 80 |
| 172 | Invertierte DPL 81 |
| DPL | Code |
| 173 | Invertierte DPL 82 |
| 174 | Invertierte DPL 83 |
| 175 | Invertierte DPL 84 |
| 176 | Invertierte DPL 85 |
| 177 | Invertierte DPL 86 |
| 178 | Invertierte DPL 87 |
| 179 | Invertierte DPL 88 |
| 180 | Invertierte DPL 89 |
| 181 | Invertierte DPL 90 |
| 182 | Invertierte DPL 91 |
| 183 | Invertierte DPL 92 |
| 184 | Invertierte DPL 93 |
| 185 | Invertierte DPL 94 |
| 186 | Invertierte DPL 95 |
| 187 | Invertierte DPL 96 |
| 188 | Invertierte DPL 97 |
| 189 | Invertierte DPL 98 |
PL/DPL-Codes (Fortsetzung)
| DPL | Code |
| 190 | Invertierte DPL 99 |
| 191 | Invertierte DPL 100 |
| 192 | Invertierte DPL 101 |
| 193 | Invertierte DPL 102 |
| 194 | Invertierte DPL 103 |
| 195 | Invertierte DPL 104 |
| 196 | Invertierte DPL 105 206 |
| 197 | Invertierte DPL 106 |
| 198 | Invertierte DPL 107 208 |
| 199 | Invertierte DPL 108 |
| DPL Code | |
| 200 | Invertierte DPL 109 |
| 201 | Invertierte DPL 110 |
| 202 | Invertierte DPL 111 |
| 203 | Invertierte DPL 112 |
| 204 | Invertierte DPL 113 |
| 205 | Invertierte DPL 114 |
| erte DPL | 115 216 Benutzerde |
| 207 | Invertierte DPL 116 |
| erte DPL | 117 218 Benutzerde |
| 209 | Invertierte DPL 118 |
| DPL | Code |
| 210 | Invertierte DPL 119 |
| 211 | Invertierte DPL 120 |
| 212 | Invertierte DPL 121 |
| 213 | Invertierte DPL 123 |
| 214 | Benutzerdefinierte DPL |
| 215 | Benutzerdefinierte DPL |
| DPL | |
| 217 | Benutzerdefinierte DPL |
| DPL | |
| 219 | Benutzerdefinierte DPL |
BESCHRÄNKTE GARANTIE VON MOTOROLA
GARANTIEINFORMATIONEN
Der autorisierte Motorola Handler oder Vertriebspartner, bei dem Sie Ihr Motorola Funkgerät und/oder das Originalzubehör gekauft haben, nimmt Garantieansprüche entgegen und/oder bietet die entsprechenden Garantieleistungen. Bringen Sieitte Ihr Sprechfunkgerät zu ihrem Motorola Handler oder Vertriebspartner, um ihre Garantieleistungen in Anspruch zu behmen. Senden Sie das Sprechfunkgerät nicht zum Hersteller Motorola ein. Damit Sie die Garantieleistungen in Anspruch behmen können, müssen Sie den Kaufbeleg oder einen vergleichbaren Kaufnachweis vorlagen, aus dem das Kaufdatum hervorgeht. Auf dem Sprechfunkgerät muss außerdem die Seriennummer deutlich erkennbar sein. Die Garantieansprüche werden hinfällig, wenn die Typen- oder Seriennnummern auf dem Produkt geändert, halten oder ungültig gemacht wurden.
GARANTIEAUSSCHLUSS
- Defekte oder Schäden, die sich aus unsachgemäß oder unüblicher Handhabung oder Nichtbefolgung der in thism Handbuch vorgegebenen Anweisungen ergeben.
Defekte oder Schäden, die auf Missbrauch, Unfall oder Versäumnis zurückzuführen sind.
Defekte oder Schäden, die auf nicht ordnungsgemäßes Testen, Betreiben, Warten, Einstellen oder auf irgendwelche Änderungen und Modifikationen zurückzuführen sind. - Bruch oder Beschädigung der Antennen, sofern dies nicht direkt auf Material- oder Verarbeitungsfehler zurückzuführen ist.
-
Produkte, die so zerlegt oder repariert worden sind, dass sie den Betrieb des Produkts oder eine angemessene Untersuchung und Prüfung zur Feststellung des Garantieanspruches unwilling machen.
Defekte oder Schäden aufgrund von Feuchtigkeitseinwirkungen und Eindringen von Flüssigkeiten. -
Alle Kunststoffoberflächen und alle anderen freiliegenden Teile, die durch normale Naturung zerkratzt oder beschädigt sind.
- Produkte, die über einen beschränkten Zeitraum gemietet sind.
- Regelmäßige Wartung und Reparatur oder Auswechseln von Teilen aufgrund normaler Nutzung, Verschleiberscheinungen und Abnutzung.
Deutsch
ZUBEHÖR
AUDIOZUBEHÖR
| Artikeln. Beschreibung | |
| 00115 | Externes Laufsprechemikrofon (BR) |
| 00117 | Headset mit schwenkbarem Mikrofonbügel |
| 00118 | Kopfhörer mit Clip für PTT-Mikrofon (BR) |
| 00168 Leichtes | Headset |
AKKU-
| Artikelnr. Beschreibung | |
| PMNN4434_R | Lithium-lonen-Akku (Standard) |
| PMNN4453_R | Lithium-lonen-Akku mit hoher Kapazität |
KABEL
| Artikeln. Beschreibung | |
| HKKN4028_R2R-Klonkabel (Radio to Radio) | |
| HKKN4027_CPS-Programmierkabel |
LADEGERÄTE
| Artikelnr. Beschreibung | |
| PMLN6385_ | Standard-Schnelladegerät (Kit für das europäische Festland und Großbritannien) |
| PMLN6393_ | Standard-Mehrfachladegerät für die Ladeleiste INT (europeanes Festland und Großbritannien) |
TRAGEZUBEHÖR
Artikelnr. Beschreibung
HKLN4510_Drehbares Holster
Hinweis: Bestimmte Zubehörteile sind zum
Kaufzeitpunkt unter Umständen nicht
verfügbar. Wenden Sie sich an ihren
Motorola Händler, oder besuchen Sie die
Website www.motorolasolutions.com/XTSeries
oder www.motorolasolutions.com/radios/
business, um aktuelle Informationen zu
Zubehor zu erhalten.
Hinweis
MOTOROLA, MOTO, MOTOROLA SOLUTIONS und das stilisierte M-Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Motorola Trademark Holdings, LLC und werden unter Lizens verwendet. Alle anderen Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.
© 2013 Motorola Solutions, Inc.
Alle Rechte vorbehalten.
CODES CTCSS ET PL/DPL
Codes CTCSS
| CTCSS Hz CTCSS Hz | SS Hz | ||
| 1 67,0 | 14 107,2 | 167,9 | |
| 2 71,9 | 15 110,9 | 28 173,8 | |
| 3 74,4 | 16 114,8 | 29 179,9 | |
| 4 77,0 | 17 118,8 | 30 186,2 | |
| 5 79,7 | 18 123 31 | 31 192,8 | |
| 6 82,5 | 19 127,3 | 32 203,5 | |
| 7 85,4 | 20 131,8 | 33 210,7 | |
| 8 88,5 | 21 136,5 | <34>.218,1 | |
| 9 91,5 | 22 141,3 | 35 225,7 | |
| 10 | 94,8 | 23 146,2 | 36 |
| 11 | 97,4 | 24 151,4 | 37 |
| 12 100,0 | 25 156,7 | 38 250,3 | |
| 13 103,5 | 26 162,2 | (∗) | |
| 69,3 | |||
Juridische kennisgevingen open source-software:
RICHTLIJNEN VOOR EEN VEILIGEBEDIENING
iVOX-gevoeligkeit instellen
Programmeringsfunktioner 26
Tilstanden avanceret konfiguration 26
Tillbehörskontakt. 9
Modelletikett 9
Mikrofon 9
Antenn. 9
LED-indikator 9
Sidoknappar 9
Lithiumjonbatteriet. .9
Startaupp-tonlage 25
Programmeringsfunktioner 26
Advanced Configuration Mode (avanceratprogrammeringslage) 26
Gà till Advanced Configuration Mode . . .27
SLA PÄ/STÄNGA AV RADION
Handsfreeutan tillbehör (iVOX)
Redigere skannelisten 33
- Enabled (Aktivert)
- Disabled (Deaktivert)