STEB 70 QUICK - Stichsäge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Stichsäge |
| Marke | Metabo |
| Modell | STEB 70 QUICK |
| Stromversorgung | Netz (Netzkabel) |
| Nennspannung | 230 V ~ (Typenschild prüfen) |
| Nennfrequenz | 50 Hz |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Leerlaufdrehzahl | Über Drehrad einstellbar (0 bis max.) |
| Pendelhub | 4 Positionen (0 bis III) |
| Schrägschnitt | Ja, bis 45° |
| Max. Schnittleistung (Holz) | Siehe technische Anleitung (Seite 3) |
| Max. Schnittleistung (Nichteisenmetalle) | Siehe technische Anleitung (Seite 3) |
| Max. Schnittleistung (Stahlblech) | Siehe technische Anleitung (Seite 3) |
| Spanbläser | Schaltbar (Ein/Aus) |
| Absauganschluss | Durchmesser 30 mm |
| Grundplatte | Im Winkel und in der Position verstellbar (wandnahes Sägen) |
| Spannhebel für Sägeblatt | Werkzeuglos |
| Dauerlaufarretierung | Ja (Dauerlaufknopf) |
| Schutz gegen versehentliches Berühren | Schutzbügel (11) |
| Schutzhaube | Abnehmbar für Absaugung |
| Geeignete Materialien | Holz, Nichteisenmetalle, Blech, Kunststoffe und ähnliche |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung der Lüftungsschlitze; gelegentliche Schmierung der Sägeblattträgerscheibe |
| Mitgeliefertes Zubehör | Splitterplatte, Flachschlüssel, Schutzhaube (je nach Ausführung) |
| Optionales Zubehör | Kreisführung und Parallelanschlag, Metabo-Sauger |
Häufig gestellte Fragen - STEB 70 QUICK METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG STEB 70 QUICK METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original instructions 9
fr Notice originale 13
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklärung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, dass diese Stichsägen mit den auf Seite 3 angegebenen Normen und Richtlinien übereinstimmen.
2. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Maschine ist geeignet zum Sägen von NE-Metallen und Stahlblech, von Holz und holzähnlichen Werkstoffen, von Kunststoffen und ähnlichen Werkstoffen. Jede andere Verwendung ist unzulässig.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!

WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen.
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheits-hinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
Halten Sie das Gerät an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Überzeugen Sie sich, dass sich an der Stelle, die bearbeitet werden soll, keine Strom-, Wasser- oder Gasleitungen befinden (z.B. mit Hilfe eines Metallsuchgerätes).
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube können allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen
hervorrufen.
Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden.
- Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaugung.
- Um einen hohen Grad der Staubabsaugung zu erreichen, verwenden Sie die Schutzkappe (9) und einen geeigneten Metabo-Sauger gemeinsam mit diesem Elektrowerkzeug.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen.
Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen.
Die Fußplatte muss beim Sägen sicher auf dem Werkstück aufliegen.
Falls Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen.
Schalten Sie die Maschine nicht ein, während das Sägeblatt das Werkstück berührt. Lassen Sie das Sägeblatt erst seine volle Hubzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt ausführen.
Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt kann es einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Greifen Sie nicht unter das Werkstück.
Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen.
Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird.
Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Das Stichsägeblatt kann nach dem Sägen heiß sein. Schutzhandschuhe tragen.
5. Überblick
Siehe Seite 2.
1 Spannhebel zur Sägeblattbefestigung
2 Sägeblatt-Stützrolle
3 Sägeblatt
4 Schraube zum Verstellen der Fußplatte
5 Fußplatte
6 Schaltknopf der Späneblaseinrichtung
7 Einstellhebel für Pendelbewegung
8 Spanreißschutz-Plättchen
9 Schutzkappe
10 Sägeblatt-Spanneinrichtung
11 Schutzbügel zum Schutz gegen unbeabsichtigtes Berühren des Sägeblattes
12 Stellrad zur Hubzahleinstellung
13 Schalterdrücker
14 Feststellknopf für Dauereinschaltung
15 Sechskantschlüssel
16 Absaugstutzen
17 Sockel mit Angabe des eingestellten Schnittwinkels
6. Inbetriebnahme

Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.

Maschine nicht ohne Sägeblatt laufen lassen.
6.1 Spanreißschutz-Plättchen einsetzen

Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Beim Einsetzen des
Spanreißschutz-Plättchens (8) muss das Sägeblatt entfernt sein.
Maschine umdrehen, die Fußplatte zeigt nach oben. Das Spanreißschutz-Plättchen von vorn einschieben, dabei die folgenden 2 Punkte beachten:
• Die glatte Seite des Plättchens zeigt nach oben.
- Der Schlitz zeigt nach hinten (in Richtung Netzkabel).
Wenn sie mit angebrachter Schutzplatte (siehe Kapitel Zubehör 10.) arbeiten, dann setzen sie das Spanreißschutz-Plättchen in die Schutzplatte ein.
6.2 Sägeblatt einsetzen

Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Das Stichsägeblatt kann nach Sägen heiß sein. Schutzhandschuhe tragen.
Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist
- Spannhebel (1) bis zum Anschlag nach vorne drehen und loslassen (Der Spannhebel bleibt geöffnet).
- Sägeblatt (3) bis zum Anschlag einsetzen. Dabei darauf achten, dass die Sägezähne nach vorne zeigen und es richtig in der Nut der Sägeblatt-Stützrolle (2) liegt.
- Spannhebel (1) in seine Ausgangsposition zurückdrehen (Das Sägeblatt ist nun fest gespannt).
6.3 Schutzkappe anbringen / abnehmen
Anbringen: Schutzkappe (9) von vorne bis zum Einrasten aufstecken
Abnehmen: Schutzkappe (9) beidseitig seitlich fassen, geringfügig abheben, dann nach vorne abziehen.
6.4 Sägen mit Staubabsaugung
- An den Absaugstutzen (16) ein geeignetes Absauggerät anschließen. Einen Saugschlauch mit einem Anschlussstück-Durchmesser von 30 mm verwenden.
- Für optimale Staubabsaugleistung die Schutzkappe (9) aufsetzen.
- Späneblaseinrichtung ausschalten (siehe Kapitel 7.1).
6.5 Sägen ohne Staubabsaugung
- Mit abgenommener Schutzkappe (9) arbeiten (Abnehmen siehe Kapitel 6.3).
6.6 Schrägschnitte
Schutzkappe (9), Spanreißschutz-Plättchen (8) und Absaugschlauch entfernen. Diese Teile können bei Schrägschnitten nicht verwendet werden.
- Schraube (4) lösen.
- Fußplatte (5) ein wenig nach vorn schieben und verdrehen.
- Dann die Fußplatte (5) nach hinten oder nach vorne in eine der Rasten schieben. (Die Rasten sind durch die hintere, halbrunde Öffnung an der Fußplatte (5) zu sehen.) Der jeweils eingestellte Winkel kann an der Zahl am Sockel (17) der Fußplatte abgelesen werden. Andere Winkel mit Hilfe eines Winkelmessers einstellen.
- Schraube (4) wieder festziehen.
6.7 Wandnahes Sägen
Schutzkappe (9), Spanreißschutz-Plättchen (8) und Kreis- und Parallelführung entfernen. Diese Teile können beim wandnahen Sägen nicht verwendet werden.
- Schraube (4) so weit lösen, dass sich die Fußplatte (5) etwas anheben lässt.
- Fußplatte (5) etwas anheben und bis zum Anschlag nach hinten schieben.
- Schraube (4) wieder festziehen.
7. Benutzung
7.1 Späneblaseinrichtung
Zuschaltbare Blaseinrichtung für freie Sicht auf die Schnittstelle.
Ein: Schaltknopf (6) auf der rechten Maschinenseite eindrücken. (Auf der linken Maschinenseite ist das Symbol ➞ zu sehen).
Aus: Schaltknopf (6) auf der linken Maschinenseite eindrücken. (Auf der rechten Maschinenseite ist das Symbol ✗ zu sehen).
7.2 Pendelbewegung einstellen
Am Einstellhebel (7) die gewünschte Pendelbewegung einstellen.
Stellung „0“ = Pendelbewegung ist ausgeschaltet ...
Stellung „III“ = maximale Pendelbewegung Empfohlene Einstellwerte siehe Seite 3.
Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
7.3 Maximale Hubzahl einstellen
Die maximale Hubzahl am Stellrad (12) einstellen.
Dies ist auch während des Laufes möglich.
Empfohlene Einstellwerte siehe Seite 3.
Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
7.4 Ein-/Ausschalten, Hubzahl verändern, Dauereinschaltung
Ein: Schalterdrücker (13) drücken. Die Hubzahl kann am Schalterdrücker durch Eindrücken verändert werden (bis zur eingestellten maximalen Hubzahl, siehe Kapitel 7.3).
Aus: Schalterdrücker (13) loslassen.
Dauereinschaltung: Für Dauereinschaltung kann der gedrückte Schalterdrücker (13) mit dem Feststellknopf (14) arretiert werden. Zum Ausschalten Schalterdrücker (13) erneut drücken.

Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen am vorgesehenen Handgriff festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
8. Reinigung, Wartung
Die Maschine regelmäßig reinigen. Dabei die Lüftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger aussaugen.
Die Sägeblatt-Spanneinrichtung regelmäßig und gründlich mit Druckluft ausblasen.
Bei Bedarf die Öffnungen hinter der Sägeblatt-Stützrolle (2) reinigen.
Von Zeit zu Zeit einen Tropfen Öl auf die Sägeblatt-Stützrolle (2) geben.
9. Tipps und Tricks
Einstechen
Bei dünnen, weichen Werkstoffen kann man mit dem Stichsägeblatt in das Werkstück einstechen, ohne vorher ein Loch zu bohren. Nur kurze Sägeblätter Verwenden. Nur bei Winkeleinstellung 0°.
Siehe Abbildung auf Seite 2. Einstellhebel (7) auf Stellung „0“ einstellen (Pendelbewegung ist ausgeschaltet). Stichsäge mit der vorderen Kante der Fußplatte (5) auf das Werkstück aufsetzen. Die laufende Stichsäge gut festhalten und langsam nach unten führen. Wenn sich das Sägeblatt freigeschnitten hat, kann die Pendelbewegung zugeschaltet werden.
Bei dickeren Werkstücken muss zunächst ein Loch gebohrt werden, in das das Sägeblatt eingesetzt werden kann.
10. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehör sicher anbringen. Wird die Maschine in einem Halter betrieben: Die Maschine sicher befestigen. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen.
Siehe Seite 4.
A Kreis- und Parallelführung
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Hauptkatalog.
10.1 Kreis- und Parallelführung anbringen
Zum Sägen von Kreisen ( 100 - 360 mm) und für Schnitte parallel zu einer Kante (max. 210 mm).
Klemmelemente anbringen (Seite 4, Abb. I)
Klemmelemente (a) mit der Öffnung nach vorn und der Gewindebohrung nach oben auf die Fußplatte (5) auflegen. Von der Unterseite aus die Schrauben (b) eindrehen.

Nach Gebrauch Klemmelemente wieder entfernen, da bei Schrägschnitten die
Sägeblatt-Spanneinrichtung (10) beschädigt werden könnte.

Bei 45°Schrägschnittwinkel darf die Stichsäge nicht nach rechts geschwenkt werden, da
sonst die Sägeblatt-Spanneinrichtung (10) beschädigt wird.
Kreisführung anbringen (Seite 4, Abb. II)
- Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in die Klemmelemente (a) einschieben (Die Zentrierspitze (c) zeigt nach unten).
- Gewünschten Radius (d) einstellen.
- Schrauben (b) festziehen.
Parallelführung anbringen (Seite 4, Abb. III)
- Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in die Klemmelemente (a) einschieben (Die Zentrierspitze (c) zeigt nach oben).
- Zentrierspitze (c) herausschrauben.
- Maß (e) einstellen
- Schrauben (b) festziehen.
11. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt
werden!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
12. Umweltschutz
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör.

Nur für EU-Länder: Werfen Sie
Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG
über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt
und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
13. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
M = Drehmoment
T_1 = Größte Materialdicke in Holz
T_2 =Größte Materialdicke in NE-Metalle
T_3^- =Größte Materialdicke in Stahlblech
n_0 = Hubzahl bei Leerlauf
P_1 = Nennaufnahmeleistung
P_2 = Abgabeleistung
m = Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.

Maschine der Schutzklasse II
\~ Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards).

Emissionswerte
Diese Werte ermöglichen die Abschätzung
der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
a_h,CM = Schwingungsemissionswert (Metallblech sägen)
a_h,CW = Schwingungsemissionswert (Holz sägen)
K_h, = Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
L_pA = Schalldruckpegel
L_WA^p = Schallleistungspegel
K_pA, K_WA = Unsicherheit

Gehörschutz tragen!