STE 90 SCS, STE 90 SCS - Stichsäge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts STE 90 SCS, STE 90 SCS METABO als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Stichsäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch STE 90 SCS, STE 90 SCS - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. STE 90 SCS, STE 90 SCS von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG STE 90 SCS, STE 90 SCS METABO
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, dass diese Stichsagen mit den auf Seite 3 angegebenen Normen und Richtlinien übereinstimmen.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Maschine ist geeignet zum Sagen von NE-Metallen und Stahlblech, von Holz und holzählichen Werkstoffen, von Kunststoffen und ähnlichen Werkstoffen. jeder andere Verwendung ist unzulässig.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihr eigenern Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitsnweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitschinweise
Halten Sie das Gerät an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Überzeugen Sie sich, dass sich an der Stelle, die bearbeitet werden soll, keine Strom-, Wasser- oder Gasleitungen befinden (z.B. mit Hilfe eines Metallsuchgerätes).
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Höhe befindlicher Personen
hervorrufen.
Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonderss in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarf Nur von Fachleutenbearbeitet werden.
- Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaugung.
Um einen hohen Grad der Staubabsaugung zu erreichen, verwenden Sie die Schutzkappe (11) und einen geeigneten Metabo-Sauger gemeinsam mit dieser Elektrowerkzeug. - Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrm Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen.
Versuchen Sie nicht, extrem keine Werkstücke zu sagen.
Die Fußplatte muss beim Sagen sicherauf dem Werkstück aufliegen.
Falls Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfern, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen.
Schalten Sie die Maschine nicht ein, während das Sageblatt das Werkstück berührt. Lassen Sie das Sageblatt erst seine volte Hubzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt ausführten.
Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägebalt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägebalt kann es einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
Kommen Sie mit ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblett. Greifen Sie nicht unter das Werkstück.
Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfern.
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendene Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Das Stichsägeblatt kann nach dem Sagen heißt sein. Schutzhandschuhe trag.
LED-Leuchte (10): LED-Strahlung nicht direkt mit optischen Instrumenten betrachten, LED Klasse 1M, klassifiziert nach DIN EN 60825-1: 2003, Wellenlänge: 400 - 700nm ; 300~ s .
5. Überblick
SieheSeite2.
1 Spannhebel zur Sägeblattbefestigung
2 Sägeblatt-Spanneinrichtung
3 Sägeblatt-Stützrolle
4 Sageblatt
5 Metalführung des Führungselements
6 Führungselement
7 Entriegelungstaste um das Führungselement zu entnahmen
8 SpanreiBschutz-Plattchen
9 FufBplatte
10 LED-Leuchte
11 Schutzkappe
12 Schutzbügel zum Schutz gegen unbeabsichtigtes Berühren des Sägeblattes
13 Einstellhebel für Pendelbewegung
14 Schaltknopf der Späneblaseinrichtung
15 Schaltschieber
16 Sechskantschlüssel
17 Stellrad zur Hubzahleinstellung
18 Absaugstutzen
19 Schraube zum Verstellen der Fußplatte
20 Sockel mit Angabe des eingestellen Schnittwinkels
- austattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
6. Inbetriebnahme

Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.

Maschine nicht ohne Sägeblatt laufen lessen.
6.1
SpanreiSchutz-Plattchen einsetzen

Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Beim Einsetzen des
SpanreiBschutz-Plattchens (8) muss das Sägeblatt entfernt sein.
Maschine umdrehen, die Fußplatte zeigt nach.
oben.Das SpanreiBschutz-Plattchen von vorn
einschiben,abei die folgenden 2 Punkte beacht
Die glatte Seite des Plättchens zeigt nach oben.
- Der Schlitz zeigt nach hinten (in Richtung Netzkabel).
Wenn sie mit angebrachter Schutzplatte (siehe Kapitel Zubehör 10.) arbeiten, dann setzen sie das Spanreifschutz-Plättchen in die Schutzplatte ein.
6.2 Sagen mit Führungseinrichtung für gerade Schnitte (SCS)
Die Metallführung (5) des Führungsselements (6) taucht in den Sagespalt ein und stabilisiert die Maschine für noch geradere Sageschritte.
Führungselement entnehmen:
- Maschine mit der Fußplatte nach unten halten.
Die Entriegelungstaste drücken, wodurch das Führungselement aus seiner Halterung in der Fußplatte fällt.
(Solle das Führungselement einmal nicht von
alleine Herausfallen, konnen sie den Sechskantschlüssel (16) in das Loch des Führungselements einsetzen und es so entnahmen.)
Führungselement einsetzen:

Für Geradschnitte das Führungselement so einsetzen, dass die Metalfuhrung (5) nach 1, aus der Fußplatte herausschaut.

Für Schrag- oder Kurvenschnitte das
Führungselement so einsetzen, dass die
Metalfuhrung (5) in der FuBplatte verschwindet.
- Bei gedrückter Entriegelungstaste das Führungselement in die Fußplatte einsetzen. Bemerkung: Es lässt sich nur einsetzen, wenn das Loch im Führungselement nach hinten (zum Netzkabel) zeigt.
6.3 Sägeblatt einsetzen

Verletzungsgefahr durch scharfes
Stichsägeblatt. Das Stichsägeblatt kann nach
dem Sagen hei sein. Schutzhandschuhe/TRagen.
Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu saggende Material geeignet ist
- Spannhebel (1) bis zum Anschlag nach vornehren und halten.
- Sägeblatt (4) bis zum Anschlag einsetzen. Dabei darauf auf achten, dass die Sägezähne nach vorneizen und es richtig in der Nut der Sägeblatt-Stützrolle (3) liegt.
- Spannhebel (1) Tosalainen. (Er dreht sich selbstständig in seine Ausgangsposition zurück. Das Sägeblatt ist nun fest gespannt).
6.4 Schutzkappe anbringen / abnehmen
Anbringen: Schutzkappe (11) von vorne bis zum Einrasten aufstecken
Abnehmen: Schutzkappe (11) beidseitig seitlich fassen, geringfugig abheben, dann nach vorne abziehen.
6.5 Sagen mit Staubabsaugung
- An den Absaugstutzen (18) ein geeignetes Absauggerät anschließen. Einen Saugschlauch mit einem Anschlussrück-Durchmesser von 30 mm verwenden.
- Für optimale Staubabsaugleistung die Schutzkappe (11) aufsetzen.
- Spaneblaseinrichtung ausschalten (siehe Kapitel 7.1).
6.6 Sagen ohne Staubabsaugung
- Mit abgenommener Schutzkappe (11) arbeiten (Abnehmer siehe Kapitel 6.4).
6.7 Schragschnitte
Schutzkappe (11), Spanreißschutz-Plättchen (8) und Absaugschlauch entfern. Diese Teile konnen bei Schragschnitten nicht verwendet werden.
- Führungselement (6) entnahmen (siehe Kapitel 6.2).
-
Schraube (19) losen.
-
Fußplatte (9) ein weniger nach vorn schieben und verdrehen.
- Dann die Fußplatte (9) nach hinten oder nach vorne in eine der Rasten schieben. (Die Rasten sind durch die hintere, halbrunde Öffnung an der Fußplatte (9) zu sehen.) Der jeweils eingestellte Winkel kann an der Zahl am Sockel (20) der Fußplatte abgelesen werden. Andere Winkel mit Hilfe eines Winkelmessers einstehen.
- Schraube (19) wieder festziehen.
- Führungselement (6) wieder einsetzen (siehe Kapitel 6.2).
6.8 Wandnahes Sagen
Schutzkappe (11), SpanreiBschutz-Plattchen (8) und Kreis- und Parallelfhrung entfern. These Teile konnen beim wandnahen Sagen nicht verwendet werden.
- Führungselement (6) entnahmen (siehe Kapitel 6.2).
- Schraube (19) so welt lösen, dass sich die Fußplatte (9) etwas anheiten{lsst.
- Fußplatte (9) etwas anheben und bis zum Anschlag nach halten schieben.
- Schraube (19) wieder festziehen.
- Führungselement (6) wieder einsetzen (siehe Kapitel 6.2).
7. Benutzung
7.1 Späneblaseinrichtung
Zuschaltbare Blaseinrichtung fur freiie Sichte auf die Schnittstelle.
Ein:Schaltknopf (14) auf der rechten Maschinenseite eindrücken. (Auf der linken Maschinenseite ist das Symbol zu sehen).
Aus:Schaltknopf (14) auf der linken Maschinenseite eindrücken. (Auf der rechten Maschinenseite ist das Symbol × zu sehen).
7.2 Pendelbewegung einstellen
Am Einstellhebel (13) die gewünschte Pendelbewegung einstellen.
Stellung ^一0^ = Pendelbewegung ist ausgescheltet
Stellung "III" = maximale Pendelbewegung Empfohlene Einstellwerte siehe Seite 3.
Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
7.3 Maximale Hubzahl einstellen
Die maximale Hubzahl am Stellrad (17) einstellen. Dies ist auch während des Laufes möglich.
Empfohlene Einstellwerte siehe Seite 3.
Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
7.4 Ein-/Ausschalten, Dauereinschaltung
Vermeiden Sie unbeabsichtiges Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.
Bei Dauereinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen am vorgesehenen Handgriff festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Einschalten: Schaltschieber (15) nach vorn sieben. Zur Daureeinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet.
Ausschalten: Auf das wichtere Ende des Schaltschiebers (15) drucken und loslassen.
7.5 LED-Leuchte
Zum Arbeitsen an schlecht beleuchteten Stellen. Die LED-Leuchte (10) leuchtet bei eingeschalteter Maschine.
8. Reinigung, Wartung
Die Maschine regelmäßig reinigen. Dabei die Luftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger aussaugen.
Die Sägeblatt-Spanneinrichtung regelmäßig und gründlich mit Druckluft ausblasen.
Bei Bedarf die Öffnungen hinter der Sägeblatt-Stützrolle (3) reinigen.
Von Zeit zu Zeit einen Tropfen Öl auf die Sägeblatt-Stützrolle (3) geben.
9. Tipps und Tricks
Einstechen
Bei dūnnen, weichen Werkstoffen kann man mit dem Stichsägeblatt in das Werkstück einstehen, ohne vorher ein Loch zu bohren. Nur kurze Sägeblätter Verwendten. Nur bei Winkeleinstellung 0^ .
Siehe Abbildung auf Seite 2. Einstellhebel (13) auf Stellung „0" einstehen (Pendelbewegung ist ausgeschalte). Stichsäge mit der vorderen Kante der Fußplattet (9) auf das Werkstück aufsetzen. Die laufende Stichsäge gut festhalten und langsam nach unten führen. Wenn sich das Sägeblatt freigeschnitten hat, kann die Pendelbewegung zugeschalten werden.
Bei dickeren Werkstücken muss zunachst ein Loch geobhr werden, in das das Sageblatt eingesetzt werden kann.
10. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Verwendten Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehor sichere anbringen. Wird die Maschine in einem Halter betrieben: Die Maschine sichere befestigten. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen.
SieheSeite4.
A Kreis- und Parallelführung
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Hauptkatalog.
10.1 Kreis- und Parallelführung anbringen
Zum Sagen von Kreisen (0 100 - 360 mm) und für Schnitte parallel zu einer Kante (max. 210 mm).
Klemmelemente anbringen (Seite 4, Abb. I)
Klemmelemente (a) mit der Öffnung nach vorn und der Gewindebohrung nach oben auf die Fußplatte (9) auflagen. Von der Unterseite aus die Schrauben (b) eindreten.

Nach Gebrauch Klemmelemente wieder entfernen, da bei Schrägschnitten die
Sägeblatt-Spanneinrichtung (2) beschädigt werden können.
Kreisführung anbringen (Seite 4, Abb. II)
- Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in die Klemmelemente (a) einschieben (Die Zentrierspitze (c) zeigt nach unter).
Gewünschten Radius (d) einstellen. - Schrauben (b) festziehen.
Parallelführung anbringen (Seite 4, Abb. III)
- Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in die Klemmelemente (a) einschieben (Die Zentrierspitze (c) zeitigt nach oben).
- Zentrierspitze (c) herausschrauben.
- Maß (e) einstellen
- Schrauben (b) festziehen.
11. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgewährt den!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
12. Umweltschutz
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweitgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör.

Nur für EU-Länder: Werfen Sie
Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull! Gemäß
Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektround Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte
Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführht werden.
13. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
M =Drehmoment
T1 =Größte Materialdicke in Holz
T2 =Größte Materialdicke in NE-Metalle
T=Gröβte Materialdicke in Stahlblech
n_0 =Hubzahl bei Leerlauf
P1 =Nennaufnahmeleistung
P2 =Abgabeleistung
m =Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Maschine der Schutzklasse II
Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafet (entspruchend den jeweils gültigen Standards).
A Emissionswerte
These Werte erfolgslichkeiten der Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschidener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung higher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entspruchend EN 60745:
a_h,CM = Schwingungsemissionswert (Metalblech sagen)
a_h,CW = Schwingungsemissionswert (Holz sagen)
K_h, =Unsicherheit(Schwungung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
LpA =Schalldruckpegel
LWA =Schalleistungspegel
K_pA K_WA = Unsicherheit
Beim Arbeiten kann der Gerauschpegel 80 dB(A) überschreiben.

Gehorschutzragen!
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