AST300PPM - Messgeräte INFICON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG AST300PPM INFICON
1 Konformitätserklärung

EU-KONFORMITÄTS- ERKLÄRUNG
Diese Erklärung wird in der alleinigen Verantwortung des Herstellers INFICON abgegeben. Mit dieser Erklärung soll bestätigt werden, dass dieses Equipment, das von:
entwickelt und hergestellt wurde, den relevanten Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft entspricht. Es wurde unter Berücksichtigung des in der Gemeinschaft gegebenen Stands der Sicherheitstechnik hergestellt und gefährdet bei einer ordnungsgemäßen Installation und Wartung sowie einer bestimmungsgemäßen Verwendung nicht die Sicherheit von Menschen und Nutztieren sowie die Erhaltung von Sachwerten.
| Beschreibung des Equipments: | Kältemittel-Dichtheitsprüfgerät AST300PPM mit PPM-Anzeige | |
| Modellnummer: | AST300PPM | (Gilt für alle Gruppennummern) |
| Geltende Richtlinien: | 2014/35/EU | NSR |
| 2014/30/EU | Allgemeine EMV | |
| 2011/65/EU | geändert durch 2015/863/EU RoHS | |
| 2006/66/EC | geändert durch Batterierichtlinie 2013/56/EU | |
| Anwendbare Normen: | ||
| Sicherheit: | EN 61010-1:2010 | Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte. Allgemeine Anforderungen |
| EN 62133:2013 | Sicherheitsanforderungen für tragbare gasdichte Akkumulatoren und daraus hergestellte Batterien für die Verwendung in tragbaren Geräte. CB-Testzert. DK-73443-UL | |
| UL 2054 | UL-Norm für die Sicherheit von Haushalts- und kommerziellen Batterien Zert. 20180518-MH29443 | |
| UL 60950-1 & CAN/CSA-C22.2 Nr. 60950-1-07 | UL-Norm für die Sicherheit von Informationstechnologiegeräten – Sicherheit – Teil 1: Allgemeine Anforderungen Zert. 20180518-MH294 | |
| UN 38.3 | UN-Handbuch für Tests und Kriterien, Teil III, Unterabschnitt 38.3. Sicherer Transport von Li-Ionen-Akkus | |
| Emissionen: | EN 61326-1:2013 Fassung 2.0 (Gestrahlte, leitungsgeführte und harmonische Emissionen) (EMV – Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte) | |
| CISPR 11/EN 55011:2009 (+A1:2010) | Emissionsnorm für industrielle, wissenschaftliche und medizinische Hochfrequenzgeräte (ISM) (Klasse A) | |
| Störfestigkeit: | EN 61326-1:2013 Fassung 2.0 (EMV – Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte) Störfestigkeit gemäß Table A.1 – Tragbare Prüf- und Messgeräte | |
| RoHS | Konform | |
CE-Einführungsdatum: 23. September 2020

Autorisierter Vertreter:
Brian King
INFICON
FRAGEN ZU DIESER ERKLÄRUNG ODER ZUR SICHERHEIT DER PRODUKTE VON INFICON RICHTEN SIE BITTE SCHRIFTLICH UNTER DER OBEN ANGEGEBENEN ADRESSE AN DEN AUTORISIERTEN VERTRETER
EG-Bevollmächtigter
INFICON GmbH
50968 Köln, Bonner Str. 498
2 Warnungen und Vorsichtshinweise
Vorsichtshinweise:
- Bitte nur ein zertifiziertes Ladegerät/Kabel mit einem Ladestrom von 5 V (DC) ±5 %, 1 A ±5% verwenden.
- Gerät bitte nicht an Orten mit extremen Temperaturen aufbewahren.
- Akku nicht in Kontakt mit Flüssigkeiten bringen.
- Gerät nicht benutzen, wenn Schäden am Akku festgestellt werden.
- Akku nicht auseinandernehmen oder modifizieren.
- Akku in Übereinstimmung mit örtlich geltenden Vorschriften entsorgen.
- Wenn der Wiederaufladevorgang nicht beendet wird, obwohl die angegebene Ladezeit abgelaufen ist, brechen Sie den Aufladevorgang sofort ab.
- Akku beim Aufladen nicht unbeaufsichtigt lassen.
- Wenn der Akku voll aufgeladen ist, Ladegerät vom Netz trennen.
• Die unsachgemäße Verwendung oder Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus kann einen Brand verursachen. - Hochfrequenzumgebungen können einen Fehlalarm verursachen.

⚠️ WARNING
Dieses Symbol weist den Benutzer auf wichtige Betriebs- und Wartungsanweisungen hin.

⚠️ WARNING
Die Einwirkung hoher Konzentrationen von CO_2 oder Kältemitteln ist gefährlich und kann lebensbedrohend sein.
Das Gerät ist nicht zur Verwendung in giftigen oder gefährlichen Umgebungen bestimmt. Es ist weder ein persönliches Schutzgerät noch ein lebensrettendes Gerät. In potenziell giftigen oder gefährlichen Umgebungen muss stets mit größter Vorsicht vorgegangen werden.

! WARNING
Dieses Produkt ist nicht eigensicher und darf nicht in Gegenwart von explosiven Dämpfen, explosivem Staub oder anderen explosiven Chemikalien verwendet werden. Die Verwendung in einer Umgebung mit einer Konzentration an brennbarem Kältemittel, die sich der unteren
Explosionsgrenze (UEG) nähert, kann eine Explosion oder ein Feuer verursachen, das zu schweren Verletzungen, Tod oder Sachschäden führen kann.
3 Technische Daten
| Verwendung Innen-/Außenbereich | |
| Sensortyp infrarot | |
| Kompatible Kältemittel | |
| Kältemittelsensor (Standard, PN 724-701-G1) | Alle FCKWs, HFCKWs, HFCs, HFOs und Mischungen (einschließlich A_2 Ls) |
| CO_2 -Sensor (PN 724-701-G2) R744 (Kohlendioxid) | |
| Mindestempfindlichkeit (Pinpoint -Modus, Empfindlichkeitseinstellung , Super) | 1 g/Jahr (0,03 Unzen/Jahr) ^1 |
| Displayauflösung (Cloud Hunting -Modus) | 1 ppm |
| Displaybereich (Cloud Hunting -Modus) 0 bis 9999 ppm | |
| Genauigkeit (Cloud Hunting -Modus, mit Reinluftreferenz, R134a) | ±1 ppm ±10% des Messwerts |
| Akkutyp Lithium-Ionen | |
| Ladeeingangstyp Micro-USB | |
| Ladezeit (beginnend ab 0 %) ca. 3 Stunden | |
| Akkulebensdauer ca. 8 Stunden (Wolkensuche) ca. 10 Stunden (Lokalisierung) | |
| Eingangsspannung 5 V (DC) ±5 % | |
| Eingangsstrom 1 A ±5% | |
| Aufwärmzeit 45–90 Sekunden | |
| Temperaturbereiche und Luftfeuchtigkeit | |
| • Lagerung | -20 bis 60 °C (-4 bis 140 °F) |
| • Betrieb3 ^2 | -20 bis 50 °C (-4 bis 122 °F) |
| • Aufladung | 0 bis 45 °C (32 bis 113 °F) |
| • Luftfeuchtigkeit | 95% rF nk maximal |
| Höhe ü.d.M. | 2000 m (6500 ft.) |
| Verschmutzungsgrad | 2 |
| Überspannungskategorie | 2 |
| Gewicht (mit Akku, ohne Tragekoffer oder Zubehör) | 0,50 kg (1,10 lb.) |
^1 Zur Erreichung der optimalen Leistung und der angegebenen Empfindlichkeiten das AST300PPM 15 Minuten vor dem Betrieb einschalten.
^2 Bei Temperaturen unter 0 °C (32 °F) sollte das Gerät nur begrenzt verwendet werden. Vor der Verwendung in Umgebungen mit tiefen Temperaturen wird eine längere Aufwärmzeit empfohlen.
Tabelle der technischen Daten gemäß EN 14624
| R134a R1234yf | ||
| Mindestempfindlichkeit, stationär (statisch) | 1 g/Jahr 0,5 g/Jahr | |
| Maximale Empfindlichkeit, stationär (statisch) ^3 | >50 g/Jahr >50 g/Jahr | |
| Mindestempfindlichkeit, mobil (dynamisch) | 1 g/Jahr 1 g/Jahr | |
| Maximale Empfindlichkeit, mobil (dynamisch) ^4 | >50 g/Jahr >50 g/Jahr | |
| Minimale Ansprech-/Nachweiszeit <1 Sek. | <1 Sek. | |
| Nullungszeit 1–4 Sek. 1–4 Sek. | ||
| Erholzeit bei Exposition von 50 g/J ^4 | 7,6 Sek. 6,4 Sek. | |
| Mindestempfindlichkeit in kontaminierter Umgebung | >2 g/Jahr 1 g/Jahr | |
| Kalibrierhäufigkeit Jährlich mit kalibriertem | Leckstandard überprüfen. | |
^3 Die obere Lecknachweisgrenze wird von INFICON nicht spezifiziert, weil es keine obere Grenze für die Leckgröße gibt, die der Detektor nachweisen kann.
^4 Weil bei der Prüfung kein 50 g/Jahr-Leckstandard zur Verfügung stand, wurde ein Leck von 32 g/Jahr verwendet.
SAE-Anwendungen
Die amerikanischen SAE-Normen J2791 (R-134a) und J2913 (R-1234yf) spezifizieren die Empfindlichkeit für die folgenden Leckgrößen bei den unten angegebenen Einstellungen. Für Dichtheitsprüfungen in reinen Umgebungen (ohne Hintergrundkonzentration von Kältemittel) ist die Empfindlichkeitseinstellung Super empfindlicher als gemäß SAE erforderlich. Bei Dichtheitsprüfungen in einer kontaminierten Umgebung (hohe Kältemittelkonzentration im Hintergrund) sollten Sie die Empfindlichkeitseinstellung Super verwenden.
| R-134a Leckrate (g/Jahr) R-1234yf Leckrate (g/Jahr) Empfindlichkeitseinstellung | |
| 14 14 Niedrig | |
| 7 7 Mittel | |
| 4 4 Hoch | |
Die folgende Tabelle listet einige häufig unter der Motorhaube verwendete Chemikalien auf und gibt an, ob sie einen falschen Alarm beim AST300PPM auslösen oder nicht.
INFICON Technische Daten | 3
| Die Dichtheitsprüfungist mit abgeschaltetemMotor durchzuführen. | Chemikalie Fehlalarm | |
| Scheibenwaschflüssigkeit (auf Methanolbasis) yes | ||
| FordTM Fleckenentferner Ja | ||
| Ford Rostpenetrier- und Rostschutzmittel Ja | ||
| Ford Dichtungs- und Zierleistenkleber Ja | ||
| PermatexTM Natural-Blue-Reiniger und Entfetter Ja | ||
| Ford Reiniger für Bremsteile Ja | ||
| Ford Spühreiniger für Vergaser Ja | ||
| Ford Silikonkautschuk, klar Ja | ||
| MotorcraftTM G-05 Frostschutz-/Kühlmittel Nein | ||
| GunkTM Liquid Wrench Nein | ||
| Ford Bimsstein/Lotion-Handreiniger Nein | ||
| Ford Motorcraft DOT3 Bremsflüssigkeit Nein | ||
| Ford Silikongleitmittel Nein | ||
| DexronTM Automatikgetriebeöl | Nein | |
| Mineralisches Motoröl | Nein |
Patente (angemeldet)
• Anwendung Nr. 10 2018 206 877.1
• Anwendung Nr. 18171080.7
• Anwendung Nr. 10 2018 208 826.8
4 D-TEK Stratus

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MODE-Taste SENS/ZERO- Taste5 Aufladen des Akkus
Der AST300PPM verwendet einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku, der teilaufgeladen geliefert wird. INFICON empfiehlt, den Akku vor der Verwendung vollständig aufzuladen. Mithilfe des mitgelieferten Ladegeräts oder der Ladestation kann ein leerer Akku in etwa ca. 2 Stunden auf 80 % seiner Ladekapazität und in ca. 3 Stunden auf 100 % seiner Ladekapazität aufgeladen werden. Ein voll aufgeladener Akku liefert je nach Betriebsmodus und -temperatur eine Betriebszeit von etwa 8 bis 10 Stunden. Eine Bildschirmanzeige zeigt die verbleibende Akkukapazität in Prozent an.

Der AST300PPM kann während des Aufladens verwendet werden.
6 Einschalten des Geräts und
Vorbereitung zur Verwendung

Wenn sich der Bildschirm nicht einschaltet, ist der Akku fast leer und muss aufgeladen werden. Der AST300PPM kann während des Aufladens verwendet werden.
-
Der AST300PPM wird durch längeres Drücken des (auf der linken Seite des Gerätegehäuses befindlichen) Betriebsschalters Ein- oder Ausgeschaltet.
Der AST300PPM beginnt eine 45 bis 90 Sekunden lange Aufwärmphase. Wenn die Aufwärmphase abgeschlossen ist, ist das AST300PPM einsatzbereit. -
Zum Wechseln der Betriebsart die MODE -Taste drücken. Die verfügbaren Modi sind Cloud Hunting(Gaswolkenaufspürung), Pinpoint (Exakte Leckortung) und Manual Zero (Manueller Nullabgleich).

Der AST300PPM startet immer im zuletzt benutzten Modus.

⚠️ WARNING
Auslassöffnung nicht blockieren.
Das Blockieren der Auslassöffnung kann Fehlalarme auslösen oder falsche Messwerte anzeigen.
7 Bildschirmlayout und Symbole
Alle Indikatoren und Informationen werden auf dem Display des AST300PPM angezeigt. Das Display besteht aus einer oberen Leiste, dem Hauptdisplay und einer unteren Leiste.

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100% Obere Leiste 1345 ppm Max 1456 Cloud Hunting Hauptdisplay Untere LeisteObere Leiste: Die obere Leiste enthält das Akkusymbol, den Prozentwert der Restkapazität, die Sensoranzeige (bei Verwendung eines nichtstandardmäßigen Sensortyps) und die Signaltonanzeige.
Symbol Beschreibung

Akkuladung ist 75–100%

Akkuladung ist 75-100%

Akkuladung ist 50-74%

Akkuladung ist 30-49%

Akkuladung ist <10%

Akku wird aufgeladen

Lautstärke ist auf 100% eingestellt (Standardeinstellung)

Lautstärke ist auf 50% eingestellt

Lautstärke ist stumm geschaltet

CO _2 -Sensor ist installiert
Hauptdisplay:: Das Hauptdisplay zeigt die für die Dichtheitsprüfung relevanten Informationen an. Dazu gehören die ppm-Messwerte für den Modus Cloud Hunting und Leckanzeigen für die Modi Pinpoint und Manual Zero.
Untere Leiste:: Die untere Leiste zeigt den aktuellen Modus und das zugehörige Modussymbol an. Darüber hinaus zeigt sie die Empfindlichkeit für den Pinpoint - Modus an.
| Symbol | Beschreibung |
![]() | zeigt den Cloud Hunting (Gaswolkenaufspürung) an |
![]() | zeigt den Pinpoint -Modus (exakte Leckortung) an |
![]() | zeigt den Modus Manual Zero (manueller Nullabgleich) an |
![]() | Empfindlichkeit = Super (nur im Pinpoint -Modus angezeigt) |
![]() | Empfindlichkeit = High (nur im Pinpoint -Modus angezeigt) |
![]() | Empfindlichkeit = Medium (nur im Pinpoint -Modus angezeigt) |
![]() | Empfindlichkeit = Low (nur im Pinpoint -Modus angezeigt) |
8 Verwendung des Cloud-Hunting-Modus (Portabler Monitor)

Der Modus Cloud Hunting wird durch einen hohen ppm-Messwert auf dem Display und den Text Cloud Hunting zusammen mit einem Wolkensymbol angezeigt. Die Seitenleiste vergrößert oder verkleinert sich in Abhängigkeit vom ppm-Messwert.

Im Cloud-Hunting-Modus gibt es keine Empfindlichkeitseinstellung.
- Tasten Sie den Bereich der vermuteten Undichtigkeit langsam ab und beobachten Sie den ppm-Messwert.
- Folgen Sie dem ppm-Messwert, um Bereiche höherer Kältemittelkonzentration zu finden. Je höher der Messwert, desto höher die Konzentration.
- Drücken Sie die Taste SENS/ZERO, um die Funktion MAX zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird die höchste gemessene ppm-Konzentration unter der Hauptanzeige für ppm angezeigt. Um den MAX - Messwert wieder zurückzusetzen, die Taste SENS/ZERO länger drücken oder die Funktion aus- und wieder einschalten.

Im Modus Cloud Hunting verwendet der AST300PPM ein zum Patent angemeldetes Umschaltventil, um die Probe von der Sondenspitze mit der Luft im Gehäuse des Lecksuchers (der Referenzprobe) ständig zu vergleichen. Dank dieser Technologie
kann der AST300PPM Dichtheitsprüfungen ohne Kohlefilter durchführen. Bei mehrminütigem Verbleib in einem Bereich mit hoher Kältemittelkonzentration kann die Referenzprobe mit Kältemittel kontaminiert werden, wodurch der ppm-Messwert allmählich auf Null zurückgehen würde. In diesem Fall sollten Sie für ein paar Minuten einen Bereich mit reiner Luft aufsuchen (bei eingeschaltetem Cloud Hunting -Modus), um die Reinheit der Referenzprobe wiederherzustellen.
9 Verwendung des Pinpoint-Modus (exakte Leckortung)

funnel
| Category | Value | | -------------------- | ----- | | Leckanzeige (Vollalarm gezeigt) | 100% | | Empfindlichkeit | | | Super | | | Pinpoint-Symbol | |Der Pinpoint Pinpoint-Modus wird durch eine große Leckanzeige auf dem Display und ein Pinpoint -Symbol auf der unteren Leiste angezeigt. Die aktuelle Empfindlichkeit wird ebenfalls auf der unteren Leiste angezeigt. Dieser Modus funktioniert wie ein standardmäßiges Lecksuchgerät mit automatischer Nullung, wobei die Anzeigebalken aufleuchten, wenn ein Leck erkannt wird.
-
Bringen Sie die Spitze des AST300PPM möglichst nahe an die vermutete undichte Stelle (Luftstrom nicht blockieren!).
-
Bewegen Sie die Sonde langsam entlang der einzelnen potenziellen Leckstellen.
Wird ein Leck erkannt, signalisiert der AST300PPM einen Alarm und die Bildschirmanzeige leuchtet auf.
- Wird ein Leck identifiziert, ziehen Sie die Sonde für ein paar Sekunden von der undichten Stelle zurück und prüfen Sie die Stelle anschließend erneut, um das Leck zu bestätigen.

Im Pinpoint -Modus wird der AST300PPM automatisch auf die Hintergrundkonzentration des Kältemittels genullt und löst nur bei einer höheren Kältemittelkonzentration einen erneuten Alarm aus. In diesem Fall sollten Sie entweder weiter nach einer höheren Konzentration des Kältemittels suchen oder die Sonde für ein paar Sekunden in einen Bereich niedrigerer Konzentration bewegen, um das Gerät auf Null zurückzusetzen.

Um die Empfindlichkeitseinstellung zu ändern, drücken Sie die Taste SENS/ZERO. Bei einem großen Leck kann die exakte Ortung des Lecks einfacher sein, wenn Sie eine niedrigere Empfindlichkeitseinstellung wählen. Die aktuelle Empfindlichkeit wird auf der unteren Leiste angezeigt.
10 Manueller Nullabgleich-Modus

funnel
| Category | Percentage | | -------------------- | ---------- | | Leckanzeige (Vollalarm gezeigt) | 68% | | Manual Zero | - | | Manual-Zero-Symbol | - |Der Modus Manual Zero (Manueller Nullabgleich) verhält sich ähnlich wie der Pinpoint -Modus, wird aber durch den Text Manual Zero und das Symbol für Manual Zero auf der unteren Leiste identifiziert. Der Modus Manual Zero ermöglicht die manuelle Nullung des Geräts auf die Hintergrundkonzentration des Kältemittels durch Drücken der Taste SENS/ZERO. Nach Einstellung des neuen Nullpunkts löst der AST300PPM nur dann einen neuen Alarm aus, wenn eine höhere Konzentration des Kältemittels erkannt wird.
Im Manual Zero piept das Gerät am Nullpunkt schneller als in den anderen Modi. Wenn die Konzentration niedriger ist als am aktuellen Nullpunkt, verlangsamt sich das Piepen. So zeigt eine Veränderung der Piepfrequenz dem Benutzer an, ob er sich von der Leckquelle entfernt.

Im Modus Manual Zero gibt es keine Empfindlichkeitseinstellung.

Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, erfordert der Modus Manual Zero eine zusätzliche Aufwärmzeit von bis zu 15 Minuten.
11 UV-Inspektionsleuchte
Die UV-Inspektionsleuchte gibt einen Lichtstrahl mit einer Wellenlänge von ca. 400 nm ab und beleuchtet damit den fluoreszierenden Farbstoff, der werksseitig bei Autoklimaanlagen aufgebracht wird. Verwenden Sie die UV-Inspektionsleuchte, um schnell einen mit Farbstoff versehenen Bereich eines Systems auf Lecks zu untersuchen oder um ein Leck nach der Lokalisierung mit Ihrem Lecksuchgerät zu verifizieren. INFICON empfiehlt für die Verifizierung eines Lecks die Verwendung mehrerer verschiedener Dichtheits-Prüfmethoden.

⚠️ WARNING
Richten Sie das UV-Licht nicht auf Menschen oder Tiere.
UV-Licht kann zu Augenschäden oder Erblindung führen.
12 R1234yf-Druckmessgerät
Das R1234yf-Druckmessgerät kann zum Messen des Betriebsdrucks an der Niederdruckseite einer R1234yf-Fahrzeugklimaanlage verwendet werden.

⚠ VORSICHT
Verwenden Sie das R1234yf-Druckmessgerät nicht für R134a-Klimaanlagen.

⚠ VORSICHT
Verwenden Sie das R1234yf-Druckmessgerät nur am Anschluss an der Niederdruckseite. Verwenden Sie das R1234yf-Druckmessgerät nicht am Anschluss an der Hochdruckseite.
Überprüfen des Klimaanlagendrucks:
- Starten Sie den Motor und lassen Sie die Klimaanlage mindestens drei Minuten lang laufen.
- Lokalisieren Sie den Anschluss an der Niederdruckseite der Klimaanlage (ziehen Sie das Handbuch des Fahrzeugs zu Rate).
- Drücken Sie das R1234yf-Druckmessgerät fest auf den Anschluss an der Niederdruckseite.
- Entfernen Sie das Druckmessgerät, um den Messwert abzulesen (das Gerät hält den Messwert).
- Drücken Sie die Taste am Gerät, um es zurückzusetzen.
- Wenn der Druck nicht innerhalb der FILLED-Zone (blau) liegt, informieren Sie sich in den SAE-Richtlinien über die weiteren Untersuchungen und über die Reparatur.

radar
| Status | Percentage | Value | |--------|----------|-------| | ALERT (gelb) | 65 | 4.5 | | FILLED (blau) | 45 | 3.1 | | LOW (grün) | 25 | 1 | | DANGER (rot) | 100 | 6.9 | | R1234yf PSI (BAR) | 200 | 13.8 |Die Empfehlungen basieren auf einem Anlagendruck bei einer Umgebungstemperatur von 24 bis 30 °C (75 bis 86 °F). Die Drücke variieren bei Temperaturänderungen.
13 Kopfhörer und Lautstärkeregler
An der rechten Seite des AST300PPM befindet sich ein Kopfhöreranschluss für die Wiedergabe von Alarmtönen über Kopfhörer oder Ohrhörer.

⚠️ WARNING
Wenn Sie andere als die von INFICON gelieferten Kopfhörer verwenden möchten, sollten Sie diese sorgfältig testen, um eventuelle Gehörschäden zu vermeiden.
Neben dem Kopfhöreranschluss befindet sich ein Lautstärkeregler. Durch wiederholtes Drücken des Lautstärkereglers lässt sich die Lautstärke von 100 % auf 50 % und dann auf stumm schalten. Die Standardeinstellung für die Lautstärke beim Einschalten ist 100 %. Wenn Kopfhörer oder Ohrhörer eingesteckt sind, wechselt die Lautstärke beim Umschalten zwischen 100 % Lautstärke und Stummschaltung.
14 Auswechseln des Lithium-Ionen-Akkus
- Drücken Sie die Auswurftaste an der Rückseite des AST300PPM und entfernen Sie den Batteriedeckel.

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Auswurftaste Akkuentriegelungs lasche- Entnehmen Sie den Akku, indem Sie die Entriegelungslasche zur Seite schieben, bis Sie den Akku greifen können. Ziehen Sie den Akku dann heraus.
- Setzen Sie die Batterie wieder ein, indem Sie die Batterie zunächst an den Schienen ausrichten.

- Schieben Sie den Akku dann vorsichtig entlang der Führungsschienen ein, bis die Akku-Entriegelungslasche einrastet.
Dabei bitte keine Gewalt anwenden. Wenn der Akku sich nicht problemlos einschieben lässt, überprüfen Sie seine Ausrichtung und versuchen Sie es erneut.
- Setzen Sie die Akkuabdeckung wieder auf.
15 Auswechseln des Sensors
Der AST300PPM verwendet einen Sensor in Patronenform, der sich am Einsatzort schnell und bequem austauschen lässt. Neben dem Standardsensor bietet INFICON außerdem einen CO₂ spezifischen Sensor für Anwendungen in der Kälte- und Klimatechnik an. See Ersatzteile und Zubehör.

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Auswurftaste SensorentriegelungslascheAustausch des Sensors:
-
Drücken Sie die Auswurftaste auf der Rückseite des AST300PPM und nehmen Sie die Akkuabdeckung ab.
-
Greifen Sie die Sensor-Entriegelungslasche und ziehen Sie den alten Sensor vorsichtig heraus.
-
Richten Sie den neuen Sensor auf die Führungsschienen aus.
-
Schieben Sie den Sensor vorsichtig entlang der Führungsschienen ein, bis er vollständig einrastet.
Dabei bitte keine Gewalt anwenden. Wenn der Sensor sich nicht leicht einschieben lässt, überprüfen Sie seine Ausrichtung und versuchen Sie es erneut.
- Setzen Sie die Akkuabdeckung wieder auf.
16 Austausch der Filter
Der AST300PPM verwendet eine hydrophobe Filterpatrone, die Luft und Kältemittel durchlässt, während Wasser, Schmutz und Öl zurückgehalten werden. Schauen Sie sich das weiße Gewebematerial an, um zu entscheiden, ob der Filter erneuert werden muss. Wenn das Gewebematerial verfärbt ist, sollten Sie einen neuen Filter einsetzen. Ein Filterwechsel ist außerdem ein leicht durchzuführender Schritt bei der Fehlersuche, wenn Sie vermuten, dass Ihr Lecksuchgerät Kältemittel nicht korrekt erkennen kann. Ein verstopfter Luftfilter kann den Durchfluss der Probenluft beeinträchtigen.

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Filter Sondenspitze
Durch Einwirkung von Wasser oder Öl auf den Filter kann der Luftstrom blockiert werden. In diesem Fall wird der Filter bei nach unten gerichteter Sonde herausgezogen, um zu vermeiden, dass Verunreinigungen in die Sonde gelangen und ein neuer Filter eingesetzt. Ein nasser Filter kann nach dem Trocknen wiederverwendet werden.

⚠ VORSICHT
Das Gerät bitte niemals ohne Sondenspitze und Filter verwenden.
Austausch des Filters:
- Schrauben Sie die Sondenspitze ab und nehmen Sie den Filter heraus.
- Setzen Sie den neuen Filter in die Sonde ein.
- Schrauben Sie die Sondenspitze wieder auf. Nicht zu fest anziehen.
17 Extra lange Sonde
Der AST300PPM enthält eine extra lange Ersatzsonde zur Leckprüfung in schwer zugänglichen Bereichen.
Anbringung der extra langen Sonde:
- Standardsonde vom Gehäuse des AST300PPM mithilfe eines 10-mm-Schraubenschlüssels abschrauben.
- Extra lange Sonde mit einem Drehmoment von etwa 4 N·m (35 in·lb) festziehen. Nicht zu fest anziehen.
- Sondenspitze von der Standardsonde abschrauben und Filter entfernen (oder neuen Filter verwenden).
- Filter in die extra lange Sonde einsetzen.
- Sondenspitze auf die extra lange Sonde aufschrauben. Nicht zu fest anziehen.
18 Optionale Sensoren
Es sind optionale Sensoren für die Nutzung in CO _2 -Anwendungen (PN 724-701-G2) verfügbar. Zur Verwendung des CO _2 -Sensors bauen Sie den Standardsensor aus und den neuen Sensor wie in den Anweisungen unter Auswechseln des Sensors [▶ 85] beschrieben ein. Der AST300PPM erkennt automatisch den Sensortyp. Die MODE-Anzeige leuchtet in der entsprechenden Farbe auf, um den Sensortyp während der gesamten Installation des Sensors anzuzeigen. Grün gibt an, dass der CO _2 -Sensor installiert ist, während orange den Standard-Kältemittelsensor kennzeichnet.

Bei der Suche nach CO_2 -Lecks sollte ein Atemschutzgerät oder eine Atemschutzmaske getragen werden, um zu verhindern, dass ausgeatmetes CO_2 in die Sonde gelangt.

⚠️ WARNING
Die Einwirkung hoher Konzentrationen von CO_2 oder Kältemitteln ist gefährlich und kann lebensbedrohend sein.
Das Gerät ist nicht zur Verwendung in giftigen oder gefährlichen Umgebungen bestimmt. Es ist weder ein persönliches Schutzgerät noch ein lebensrettendes Gerät. In potenziell giftigen oder gefährlichen Umgebungen muss stets mit größter Vorsicht vorgegangen werden.

⚠️ WARNING
Dieses Produkt ist nicht eigensicher und darf nicht in Gegenwart von explosiven Dämpfen, explosivem Staub oder anderen explosiven Chemikalien verwendet werden. Die Verwendung in einer Umgebung mit einer Konzentration an brennbarem Kältemittel, die sich der unteren Explosionsgrenze (UEG) nähert, kann eine Explosion oder ein Feuer verursachen, das zu schweren Verletzungen, Tod oder Sachschäden führen kann.
19 Ersatzteile und Zubehör
| Kopfhörer 721-607-G1 | |
| 12 Volt (DC) Kfz-Ladegerät 721-605-G1 | |
| Wandladegerät (inkl. Stecker für unterschiedliche Regionen) | 721-606-G1 |
| Lithium-Ionen-Akku 721-702-G1 | |
| Akku-Ladestation 721-610-G1 | |
| Kombination Akku/Ladestation 721-604-G1 | |
| Standardsensor (Nachweis von R134a und R1234yf) | 724-701-G1 |
| CO_2 -Sensor 724-701-G2 | |
| Filterpatronen (5 Stck.) 712-707-G1 | |
| Ersatzsondenkappe 712-705-G1 | |
| Extralange Sonde 721-611-G1 | |
| TEK-Check R134a Prüfleck 703-080-G10 | |
| TEK-Check R1234yf-Prüftleck 703-080-G12 |
20 Reinigung und Aufbewahrung
Der AST300PPM kann mit einem milden Reinigungsmittel oder mit Isopropylalkohol gereinigt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass das Reinigungsmittel nicht in das Gerät eindringt. Benzin, Aceton oder andere aggressive Lösungsmittel sollten nicht verwendet werden, da sie den Kunststoff oder das Display beschädigen können.
21 Fehlersuchanleitung
| Störung Ursache Abhilfe | ||
Das folgende Symbol wird angezeigt:![]() | Es ist ein Akkufehler aufgetreten. Ursachen können ein fehlerhafter Akku, ein falsch installierter Akku oder eine schlechte Verbindung sein. | Akku herausnehmen und wieder einlegen. Wird die Störung dadurch nicht behoben, den Akku austauschen. Siehe Auswechseln des Lithium- lonen-Akkus. |
Das folgende Symbol wird angezeigt:![]() | Der Akku befindet sich unterhalb oder oberhalb des idealen Temperaturbereichs und wird möglicherweise nicht korrekt aufgeladen. | Akku auf Normaltemperatur bringen. |
Das folgende Symbol wird angezeigt:![]() | Es ist ein Sensorfehler aufgetreten. Ursachen können ein fehlerhafter Sensor, ein falsch installierter Sensor oder eine schlechte Verbindung sein. | Sensor herausnehmen und wieder einlegen. Wird die Störung dadurch nicht behoben, den Sensor austauschen. Siehe Auswechseln des Sensors [▶ 85]. |
| Das Display schaltet sich nach längerem Drücken des Betriebsschalters nicht ein. | Der Ladezustand des Akkus ist kritisch niedrig. | Laden Sie den Akku auf oder schließen Sie das Gerät an ein Ladegerät an. |
| Das Gerät schaltet sich ein, erkennt jedoch kein Kältemittel. | Das Gerät hat die Aufwärmphase noch nicht abgeschlossen (es wird eine Kaffeetasse angezeigt). | Warten Sie, bis die Aufwärmphase abgeschlossen ist. Sie dauert 45 bis 90 Sekunden. |
| Der Filter ist verstopft und beeinträchtigt den Luftstrom. | Erneuern Sie die Filterpatrone. Siehe Austausch der Filter [▶ 86]. | |
| Die Pumpe ist ausgefallen. | Prüfen Sie das Pumpengeräusch. Wenn die Pumpe kein Geräusch macht und der Akku korrekt aufgeladen ist, wenden Sie sich bitte an INFICON. | |
| Die Empfindlichkeit ist zu niedrig eingestellt (nur im Pinpoint-Modus). | Überprüfen Sie die Empfindlichkeitseinstellung . Für sehr kleine Lecks sollte die Einstellung High oder Super verwendet werden. | |
| Der falsche Sensor ist installiert. | Überprüfen Sie, dass der richtige Sensor verwendet wird (Kältemittelsensor oder CO_2 -Sensor) | |
| Die Referenzprobe ist kontaminiert (Cloud Hunting -Modus). | Lassen Sie den AST300PPM bis zu fünf Minuten lang in Reinluft im Modus Cloud Hunting laufen. | |
| Das Gerät löst einen Alarm in Reinluft aus. | Die Auslassöffnung ist abgedeckt. | Überprüfen Sie, dass die Auslassöffnung nicht blockiert ist. |
| Der falsche Sensor ist installiert. | Überprüfen Sie, dass der Kältemittelsensor anstelle des CO_2 -Sensors installiert ist. | |
| Der ppm-Messwert fällt in einem bekannt kontaminierten Bereich auf Null ab. | Die Referenzprobe ist möglicherweise kontaminiert. | Lassen Sie den AST300PPM bis zu fünf Minuten lang in Reinluft im Modus Cloud Hunting laufen. |
| Kein Pumpengeräusch. Die | Pumpe ist ausgefallen. | Wenn der Akku korrekt aufgeladen ist, wenden Sie sich bitte an INFICON. |
22 Garantie und Haftungsbeschränkung
INFICON garantiert, dass Ihr AST300PPM für eine Dauer von einem oder zwei Jahren (je nach geografischer Region) ab dem Kaufdatum frei von Material- oder Verarbeitungsfehlern ist. INFICON übernimmt keine Garantie für Teile, die bei normaler Verwendung einem Verschleiß unterliegen, wie z.B. Batterien, Sensoren und Filter. Darüber hinaus übernimmt INFICON keine Garantie für unsachgemäße Behandlung, Fahrlässigkeit oder Unfälle sowie für Geräte, die von einer anderen Partei als INFICON repariert oder modifiziert wurden. Die Haftung von INFICON ist auf Geräte beschränkt, die spätestens dreißig (30) Tage nach Ablauf der Garantiefrist mit vorausbezahlten Transportgebühren an INFICON zurückgegeben werden und die nach Einschätzung von INFICON aufgrund von fehlerhaften Materialien oder Herstellungsfehlern nicht ordnungsgemäß funktionieren. Die Haftung von INFICON ist nach eigenem Ermessen auf die Reparatur oder den Ersatz des fehlerhaften Geräts oder Teils beschränkt. Diese Garantie gilt anstelle aller anderen ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien, einschließlich der MARKTGÄNGIGKEIT oder der EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK oder anderweitig. Alle derartigen Garantien werden ausdrücklich ausgeschlossen. INFICON übernimmt keine Haftung, die über den an INFICON für das Gerät bezahlten Kaufpreis plus vorausbezahlter Transportgebühren für die Rücksendung hinausgehen. INFICON übernimmt weiterhin keine Haftung für Folge- oder Nebenschäden. Alle derartigen Haftungen sind AUSGESCHLOSSEN.
23 Einsenden des Geräts für Garantieansprüche oder zur Reparatur
Kontaktieren Sie Ihren Großhändler zur Bewertung Ihres Garantieanspruchs oder für Reparaturen nach Ablauf der Garantiefrist. Senden Sie Ihr Gerät nicht direkt an INFICON zurück. Alle an INFICON zur Reparatur oder Gutschrift zurückgesendeten Geräte und Teile müssen einschließlich vorbezahlter Frachtkosten ordnungsgemäß verpackt und versichert sein und eine vor der Rücksendung zugewiesene Warenrücksendenummer (RMA-Nummer) haben. Die RMA-Nummer ist auf allen Fracht- und Packzetteln anzugeben. Bitte wenden Sie sich an Ihren INFICON Händler zwecks Unterstützung. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte INFICON unter der Rufnummer 800-344-3304 oder wenden Sie sich an Ihr zuständiges INFICON Vertriebsbüro.
Tillämpliga direktiv:
AST300PPM
2014/35/EU
2014/30/EU
2011/65/EU
2006/66/EG









