RAPID PS101 - Tacker

PS101 - Tacker RAPID - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG PS101 RAPID

WARNING:itte lessen Sie die Anweisungen und Warnungen fur diesen Werkzeug vor Gebrauch aufmerksam durch. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen kommt.

Betriebsanleitung - Übersetzung der ursprünglichen

TECHNISCHE DATEN

PS101 PS111 PS141
WerkzeuggröbeHöhe 168 mm 168 mm 168 mm
Länge 225 mm 225 mm 225 mm
Breite 48 mm 48 mm 48 mm
Gewicht ohne Klammern0,89 kg 0,89 kg 0,88 kg
Gewicht mit den schwersten Klammern0,90 kg 0,76 kg 0,75 kg

Lufteinlass 1 / 4^ 1 / 4^ 1 / 4^

Maximal zulässiger Betriebsdruck7 bar7 bar7 bar
Betriebsdruck MinimalMinimal5 bar5 bar5 bar
Maximal7 bar7 bar7 bar
AusbösesystemeKontaktauslösung
Einzelauslösung mit SicherungsfolgeRAPID no53: RAPID no140: RAPID no12: 6 -> 16 mm 6 -> 16 mm 6 -> 16 mm
Klammerabmessungen0,7x0,50 mm 1,25x0,50 mm 0,95x0,62 mm
Kapazität190115150
Empfohlenes Pneumatiköl Hydrauliköl ISO 46 oder gleichwertig
Schallinformationen (EN 12549:1999)LpA, 1s, d84,2 dB79,1 dB83,4 dB
Unsicherheit2,5 dB2,5 dB2,5 dB
LwA, 1s, d97,2 dB92,1 dB96,4 dB
Unsicherheit2,5 dB2,5 dB2,5 dB
LpC, peak 118,5 dB115,5 dB106,3 dB
Unsicherheit2,5 dB2,5 dB2,5 dB

These Werte sind auf das Werkzeug bezogene Kennwerte und bezeichneten nicht die Lärmentwicklung am Ort der Verwendung. Der Lärm am Ort der Verwendung hängt beispiselsweise von der Arbeitsumgebung, dem Werkstück, der Werkstückkunterlage und der Anzahl der Nageloperationen ab. Die Vorbereitung des Arbeitsplatzes kann ebenfalls zur Reduzierung des Schallpegels beitragen, z. B. durch das Unterflüttern des Werkstücks mit schalldämpfenden Unterlanden.

Vibrationsinformationen (ISO 8662-11:1999)Vibration 4,48 m/s23,21 m/s2< 2,25 m/s2
Unsicherheit 0,191 m/s20,206 m/s2

Dieser Wert ist ein auf das Werkzeug bezogener Kennwert und gibt nicht den Einfluss auf das Hand-Arm-System bei Verwendung wieder. Jeglicher Einfluss auf das Hand-Arm-System bei Verwendung des Werkzeuges hängt z. B. von der Griffkraft, der Kontaktdruckkraft, der Arbeitsrichtung, der Einstellung der Druckluftversorgung, dem Werkstück oder der Werkstückunterlage ab.

SYMBOLE

Nachstehend sind Symbole aufgeführrt, auf die Sie beim Werkzeuggebrauch stoßen können. Sie sollen noch vor

Arbeitsbeginn ihre Bedeutung kennen.

RAPID PS101 - SYMBOLE - 1

Lesen und beachten Sie die Geräteaufkleber und die Anleitung. Die Nichtbeachtung kann zu schweren Verletzungen führen.

RAPID PS101 - SYMBOLE - 2

Anwender und andere Personen im Arbeitsbereich müssen einen stoßfesten Augenschutz mit Seitenschutz,tragen.

RAPID PS101 - SYMBOLE - 3

Anwender und andere Personen im Arbeitsbereich müssen einen Gehorschutzlagen.

RAPID PS101 - SYMBOLE - 4

Das Gerat kann im Kontaktauslösungsmodus betrieben werden.

RAPID PS101 - SYMBOLE - 5

Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie sich auf einer Waage, einer Treppe oder einem Gerüst, einer Leiter oder leiterabhänglichen Konstruktionen befinden, z. B. aus Dachlatten, beim Schließen von Kästen oder Kisten, wenn Transportsicherheitsysteme angebracht werden z.B. an Anhangem und LKW.

RAPID PS101 - SYMBOLE - 6

Verwenden Sie niemals Sauerstoff, Kohlendioxyd oder andere Flaschengase als Energiequelle für diese Werkzeug.

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE

  1. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung, bevor Sie das Werkzeug verwenden, um ihre persönliche Sicherheit sowie den ordnungsgemäß Betrieb und die Wartung des Werkzeugs zu gewährleis

RAPID PS101 - ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE - 1

  1. Bewahren Sie alle Warnhinweise und Anleitungen zum späteren Nachschlagen auf.
  2. Das Werkzeug ist nur für den professionellen Gebrauch bestimmt. Verwenden Sie es nicht für andere Zwecke. Es ist nicht davon ausgelegt, Befestigungsmittel direkt in ein hartes Material wie Stahl oder Beton einzutreiben.
  3. Der Benutzer sollte die spezifischen Risiken einschätzen, die sich aus der jeweiligen Anwendung ergeben.
  4. Jeder andere Gebrauch außer dem beabsichtigten Gebrauch theses Werkzeugs ist verboten. Eintreibgeräte mit ständiger Kontaktauslösung oder Kontaktauslösung)dürfen nur fur Produktionsanwendungen verwendet werden.
  5. Halten Sie die Finger vom Auslser fern, wenn Sie diesen Werkzeug nicht benutzen, und wenn Sie von einer Arbeitsposition zu einer anderen wechseln.

  6. Mehrfache Gefahren. Lesen und verstehen Sie die Sicherheitsanweisungen, bevor Sie Zubehör am Werkzeug anschließen, abtrennen, laden, betreiben, das Werkzeug warten, oder Zubehör am Werkzeug wechseln. Anderenfalls kann es zu schweren Körperverletzungen kommt.

  7. Halten Sie alle Körperteile, wie Höhe und Beine usw., aus der Schussrichtung fern, und stellen Sie richer, dass das Befestigungselement nicht durch das Werkstück hindurch in Teile des Körpers eindringen kann.
  8. Beachten Sie bei Benutzung des Werkzeugs, dass das Befestigungselement abgelenkt werden und Verletzungen verursichen kann.
  9. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff, und richten Sie sich darauf ein, Rückstoß abzufangen.
  10. Nur technisch versierte Bediener sollen das Eintreibgerät benutzen.
  11. Unterlassen Sie jegliche Abänderung des Eintreibgerats. Abänderungen können die Effektivität der Sicherheitsmaßnahmen verringn und die Gefahren für den Bediener und/oder Umstehende erhöhen.
  12. Werfen Sie die Betriebsanleitung nicht weg.
  13. Benutzen Sie ein Werkzeug nicht, wenn es beschädigt worden ist.
  14. Lassen Sie bei der Handhabung von Befestigungselementen, bereits beim Beladen und Entladen, Vorsicht walten, da die Befestigungselemente scharfe Spitzen aufweisen, die Verletzungen verursachen können.
  15. Überprüfen Sie das Werkzeug vor Gebrauch immer auf beschädigte, falsch angeschlossene oder verschlissene Teile.
  16. Strecken Sie sich bei der Arbeit nicht zuweit vor. Benutzen Sie das Werkzeug nur an einem sicheren Arbeitsplatz. Achten Sie stets auf sicheren Stand und gute Balance.
  17. Halten Sie Umstehende fern (wenn Sie in einem Bereich arbeiten, wo die Wahrscheinlichkeit von durchgehendem Personenverkehr hoch ist). Markieren Sie ihren Arbeitsbereich deutlich.
  18. Richten Sie das Werkzeug niemals auf sich selbst oder andere Personen.
  19. Legen Sie Ihr Finger nicht auf den Auslöser, wenn Sie das Werkzeug aufheiten, sich zwischen Arbeitsbereichen und -positionen bewegen oder gehen, weil das zu einer unbeabsichtigten Betätigung führen kann. Werkzeuge mit selektiver Betätigung sind vor Gebrauch stets zu überprüfen, um sicherzustellen, dass der korrekte Modus gewählt ist.
  20. Tragen Sie nur Handschuhe, die ein angemessenes Gefuhl und sichere Kontrolle von Auslösem und Einstellvorrichtungen gewähren.
  21. Legen Sie das Werkzeug im Ruhezustand auf einer ebenen Fläche ab. Wenn Sie den am Werkzeug angebrachten Aufhänger verwenden, hängen Sie das Werkzeug sichere an einer stabilen Oberfläche auf.
  22. Unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder dergleichen nicht in Betriebnehmen.
  23. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie sich auf einer Waage, einer Treppe oder einem Gerüst, einer Leiter oder leiterabhänglichen Konstruktionen befinden, z.

RAPID PS101 - ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE - 2

B. aus Dachlatten, beim Schlieben von Kästen oder Kisten, wenn Transportsicherheitsysteme angebracht werden z.B. an Anhangern und LKW.

Gefahren von Geschossen

  1. Das Eintreibgerät ist grundsätzlich von der Druckluftquelle zu trennen, wenn Befestigungselemente entlagen, Einstellungen vorgenommen, Nagelstaus beseitigt oder Zubehörteile gewechselt werden.
  2. Achten Sie während der Arbeit darauf, dass die Befestigungselemente das Material korrekt durchdringen und nicht fällschlicherweise auf den Bediener und/oder Umstehende abgelenkt/ abgeschlossen werden konnen.
  3. Wahrend der Arbeit konnen Bruchstücke vom Werkstück und Befestigungs-/Sammelsystem abgegeben werden.
  4. Tragen Sie stets eine Schutzbrille, um ihre Augen bei Verwendung von Elektrowerkzeugen vor Verletzung zu schützen. Die Brille muss den Vorschriften ANSI Z87.1 in den USA, EN 166 in Europa oder AS/NZS 1336 in Australien/Neuseeland entsprechen. In Australien/Neuseeland ist das Tragen eines Geschitsschutzes gesetzlich vorgeschreiben, um auch Ihr Geschigt zu schützen. Der Arbeitgeber ist davon verantwortlich, den Gebrauch von angemessener Schutzausrüstung für die Werkzeugbenutzer und andere Personen im unmittelbaren Arbeitsbereich durchzusetzen.
  5. Die Gefahren für andere Personen sind vom Bediener zu beurteilen.
  6. Lassen Sie bei Werkzeugen ohne Werkstückkontakt Vorsicht walten, weil sie unbeabsichtigt ausgelost werden konnen und den Bediener und/oder Umstehende verletzen konnen.
  7. Vergewissem Sie sich stets, dass das Werkzeug sicherauf dem Werkstück aufsitzt und nicht abrutschen kann.
  8. Tragen Sie einen Gehorschutz, um ihre Ohren vor dem Auslassgeräusch zu schützen, und einen Kopfschutz. Tragen Sie außerdem leichte, aber keine weite Kleidung. Armel mussen zugeknpft oder hochgerollt sein. Das Tragen einer Krawatte ist unzulässig.

Gefahren beim Betrieb

  1. Halten Sie das Werkzeug korrekt:*Richten Sie sich darauf ein, normalen oder plötzlichen Bewegungen, wie z. B. Rückstoß, entgegenzuwirken.
  2. Behalten Sie eine ausbalancierte Körperhaltung und sicheren Stand bei.
  3. Tragen Sie eine geeignete Schutzbrille; außer dem wird das Tragen geeigneter Handschuhe und Schutzkleidung empfohlen.
  4. Tragen Sie einen geeigneten Gehorschutz.
  5. Verwenden Sie die korrekte Energiequelle gemäß den Anweisungen in der Betriebsanleitung.
  6. Benutzen Sie das Werkzeug nicht auf beweglichen

Plattformen oder auf der Ladefl äche von Lastwagen. Eine plötzliche Bewegung der Plattform kann zum Verlust der Kontrolle über das Werkzeug führen und Verletzungen verursachen.

  1. Gehen Sie stets davon aus, dass sich Befestigungsmittel im Werkzeug befinden.
  2. Arbeiten Sie nicht überhastet, und verwenden Sie das Werkzeug nicht mit zu hohem Kraftaufwand. Gehen Sie mit dem Werkzeug sorgfältig um.
  3. Achten Sie beim Arbeiten mit dem Werkzeug auf sicheren Stand und auf Ihr Gleichgewicht. Stellen Sie safer, dass sich bei Arbeiten an hochgelegenen Arbeitsplätzen keine Personen unterhalb Ihres Standorts aufhalten, und sichern Sie den Druckluftschlauch, um Gefahren durch plötzliches Rucken oder Hangenbleiben zu vermeiden.
  4. Bewegen Sie sich beim Eintreiben von Befestigungsmitteln auf Dächern und anderen hochgelegenpen Orten in Vorwärtsrichtung. Wenn Sie sich beim Arbeiten rückwärts bewegen, können Sie leicht den Stand verlieren. Arbeiten Sie beim Eintreiben von Befestigungsmitteln an senkrechten Flächen von oben nach unter. Das Arbeiten auf diese Weise ist weniger ermüdend.
  5. Wenn Sie verstehentlich auf ein anderes Befestigungsmittel oder auf einen Ast im Holz treffen, kann sich das Befestigungsmittel verliegen oder im Werkzeug verklemen. Das Befestigungsmittel kann Herausgeschleudert werden und Personen treffen, oder das Werkzeug selbst kann gefährliche Bewegungen machen. Setzen Sie die Befestigungsmittel mit Sorgfalt.
  6. Das mit Befestigungsmitteln geladene Werkzeug und den Kompressor nicht langere Zeit der Sonneneinstrahlung aussetzen - insbesondere, wenn sie unter Druck stehen. Achten Sie darauf, dass am Ablageplatz des Werkzeugs keine Fremdkörper wie Staub, Sand, Späne oder sonstige Materialien in das Werkzeug eindringen.
  7. Treiben Sie Befestigungsmittel niemals gleichzeitig voninnen und außen ein. Die Befestigungsmittel konnen durchschieben und/ oder umher fliegen und stellen eine große Gefahr dar.

RSI-Syndrom verursachende Gefahren

  1. Wird ein Werkzeug über längerere Zeitspannen benutzt, kann der Bediener Beschwerden in Händen, Armen, Schultern, Nacken oder anderen Körperteilen versprüren.
  2. Bei der Benutzung eines Werkzeugs solte der Bediener eine geeignete, aber ergonomische Haltung annehmen. Behalten Sie sicheren Stand bei, und vermeiden Sie unbehagliche oder unausbalancierte Haltungen.
  3. Falls der Bediener Symptome, wie z. B. anhaltende oder immer wiederkehrende Beschwerden, Schmerzen, Pochen, Reißen, Kribbeln, Taubheit, Brennen oder Steift gkeit versprürt, sollen den diese Warnzeichen nicht ignoriert werden. Der Bediener sollte einen qualifi zierten Gesundheitsexperten in

Bezug auf allgemeine Aktivitäten konsultieren.

  1. Fortgesetzter Gebrauch des Werkzeugs kann RSI-Syndrom durch den vom Werkzeug erzeugten Rückstoß verursachen.
  2. Um RSI-Syndrom zu vermeiden, sollte sich der Bediener nicht übernehmen oder übermäßig Kraft anwenden. Darüber hinaus solte der Bediener eine Pause einlagen, wenn er Müdigkeit versprürt.
  3. Führer Sie eine Gefährungsabschätzung bezüglich Gefahren durch wiederholte Beanspruchung durch. Diese sollte sich auf Muskel-Skelett-Erkrankungen konzentrieren und vorzugsweise auf der Annahme basieren, dass geringere Ermudung während der Arbeit effektiv zur Reduzierung von Erkrankungen ist.

Durch Zubehör und Verbrauchsmaterial verursachte Gefahren

  1. Trennen Sie das Werkzeug von seiner jeweiligen Energiequelle, wie z. B. Luft oder Gas oder Batterie, wo anwendbar, bevor Sie Zubehörteile, wie z. B. den Werkstückkontakt, austauschen oder Einstellungen vornehmen.
  2. Verwenden Sie nur Zubehörteile der vom Hersteller gelieferten Größen und Typen.
  3. Verwenden Sie nur die in dieser Anleitung empfohlenen Schmiermittel.

Gefahren am Arbeitsplatz

  1. Ausrutschen, Stolpern und Stürzen sind Hauptursachen für Verletzungen am Arbeitsplatz. Achten Sie auf Schlüpfrige Oberflächen, die durch den Gebrauch des Werkzeugs verursacht werden, und auch auf Stolpergefahren, die durch den Druckluftschlauch verursacht werden.
  2. Lassen Sie in fremden Umgebungen zusätzliche Sorgfalt walten. Verborgene Gefahren, wie z. B. Stromkabel oder andere Versorgungsleitungen, könnenvorhanden sein.
  3. Dieses Werkzeug ist nicht für den Einsatz in potenziell explosiven Atmosphären vorgesehen und ist nicht gegen Kontakt mit Strom isoliert.
  4. Vergewissem Sie sich, dass keine Stromkabel, Gashore usw. vorhanden sind, die bei Beschädigung durch den Einsatz des Werkzeugs eine Gefahr darstellen können.
  5. Der Arbeitsplatz muss sauber, aufgeräumt und gut beleuchtet sein. Unordnung und Dunkelheit am Arbeitsbereich bringen Unfallgefahren mit sich.
  6. Befolgen Sie etwaige ortliche Lärmschutzvorschriften, und halten Sie die vorgeschreibenbenen Grenzen für Gerauschpegel ein. In bestimmten Fällen muss der Lärmpegel mit Hilfe von Schallschutzwänden/-lamellen gedämpft werden.

Durch Staub und Abgase verursichte Gefahren

  1. Überprüfen Sie stets ihre Umgebung. Die vom Werkzeug ausgeblasene Luft kann Staub oder Objekte aufwirbeln und den Bediener und/oder Umstehende treffen.
  2. Lenken Sie die Abluft so, dass Aufwirbelung von

Staub in einer staubgebung minimiert wird.

  1. Werden Staub oder Objekte im Arbeitsbereich emittiert, reduzieren Sie die Emissionen soweit wie möglich, um Gesundheitsrisiken und Verletzungsgefahr zu verringem.

Gefahren durch Lärm

  1. Ungeschützte Einwirkung von hohen Gerauschpegeln kann permanente, behindernde Gehorschädigung und andere Probleme wie Tinnitus (Klingeln, Sausen, Pfeifen oder Brummen in den Ohren) verursichen.
  2. Führer Sie eine Gefährungsabschätzung bezüglich Lärmgefahren im Arbeitsbereich durch, und realisieren Sie angemessene Kontrollen für diese Gefahren.
  3. Geeignete Kontrollen zur Verringerung des Risikos können Maßnahmen, wie Dämpfungsmaterial, beinhalten, um „Klingeln“ von Werkstücken zu verhindern.
  4. Verwenden Sie einen geeigneten Gehorschutz.
  5. Betreiben und warten Sie das Werkzeug gemäß den Empfehlungen in dieser Anleitung, um eine unnöttige Zunahme von Gerauschpegeln zu verhindern.
  6. Ergreifen Sie Lärmeduzierungsmaßnahmen, indem Sie beispielsweise Werkstücke auf Schalldämpfungsstützen legen.

Gefahren durch Vibrationen

  1. Die Schwingungsemission während der Arbeit hängt von der Greifkraft, der Anpresskraft, der Arbeitsrichtung, der Einstellung der Energieversorgung, dem Werkstück und der Werkstückaufl age ab. Führn Sie eine Gefährungsabschätzung bezüglich Vibrationsgefahren durch, und realisieren Sie angemessene Kontrollen für diese Gefahren.
  2. Einwirkung von Vibrationen kann behindere Schäden an den Nerven und BlutgefaBen der Hände und Arme verursachen.
  3. Tragen Sie beim Arbeiten unter kalten Bedingungen warme Kleidung, und halten Sie ihre Hände warm und trocken.
  4. Wenn Sie Taubheit, Kribbeln, Schmerzen oder Bleichwerden der Haut an ihren Fingern oder Händen erleben, holen Sie sich medizinischen Rat von einem qualifi zierten Berufsmediziner in Bezug auf allgemeine Aktivitäten.
  5. Betreiben und warten Sie das Werkzeug gemäß den Empfehlungen in dieser Anleitung, um eine unnötige Zunahme von Vibrationspegeln zu verhindern.
  6. Halten Sie das Werkzeug mit leichtem, aber sicheren Griff, weil die Gefährung durch Vibrationen bei higherer Greifkraft im Allgemeinen größter ist.

Zusätzliche Warnungen für Druckluftwerkzeuge

  1. Druckluft kann schwere Verletzungen verursachen.
  2. Stellen Sie immer die Druckluftversorgung ab, und trennen Sie das Werkzeug von der Druckluftversorgung, wenn es nicht benutzt wird.
  3. Trennen Sie das Werkzeug immer von der

Druckluftversorgung, bevor Sie Zubehörteile wechseln, Einstellungen und/oder Reparaturen vornehmen, und wenn Sie sich von einem Arbeitsbereich zu einem anderen bewegen.

  1. Halten Sie die Finger vom Auslöser fern, wenn Sie theses Werkzeug nicht benutzten, und wenn Sie von einer Arbeitsposition zu einer anderen wechseln.
  2. Richten Sie Druckluft niemals auf sich selbst oder andere Personen.
  3. Peitschende Schläuche können schwere Verletzungen verursachen. Prufen Sie stets, ob beschädigte oder lockere Schläuche oder Anschlussstuten vorhanden sind.
  4. Tragen Sie ein Druckluftwerkzeug niemals an seinem Schlauch.
  5. Ziehen Sie ein Druckluftwerkzeug niemals an seinem Schlauch.
  6. Bei Benutzung von Druckluftwerkzeugen darf der maximale Betriebsdruck ps max. nicht übersritten werden.
  7. Druckluftwerkzeuge sollenn nur mit Druckluft bei der niedrigsten für den Arbeitsvorgang erforderlichen Druckeinstellung betrieben werden, um Lärn und Vibrationen zu verringen und Verschleib zu minimieren.
  8. Die Verwendung von Sauerstoff oder brennbaren Gasen für den Betrieb von Druckluftwerkzeugen erzeugt eine Brand- und Explosionsgefasrt.
  9. Lassen Sie bei der Benutzung von Druckluftwerkzeugen Vorsicht walten, weil das Werkzeug kalt werden konnte, wodurch Griff und Kontrolle beeinfl usst werden.

Zusätzliche Warnungen für Werkzeuge mit Kontaktauslösungsvermögen

  1. Legen Sie ihren Finger nicht auf den Auslöser, wenn Sie das Werkzeug aufheben, sich zwischen Arbeitsbereichen und -positionen bewegen oder gehen, weil das zu einer unbeabsichtigten Betätigung führen kann.
  2. Wenn das Werkzeug entweder über die Auswahl zwischen Einzelkontaktauslösung und Dauerkontaktauslösung verfügt oder es sich um ein Gerät mit Einzelkontaktauslösung oder mit Dauerkontaktauslösung mit nebenstehendem Symbol handelt, sind die vorgesehenen Anwendungen Produktionsanwendungen wie z. B. Palettenb Möbelbau, Fertighäuser, Polstern und Folienbefestigung.
  3. Verwenden Sie die Kontaktauslösung nicht bei Anwendungen wir z. B. dem Schlieben von Kisten und Verschlagen oder dem Anbringen von Transportsicherungen an Anhangern und LKW.
  4. Achtung: das Gerätarf nur an einem sicheren Arbeitsplatz verwendet werden.
  5. Seien Sie vorsichtig beim Wechseln von einer Eintreibstelle zur nachsten.

RAPID PS101 - Zusätzliche Warnungen für Werkzeuge mit Kontaktauslösungsvermögen - 1

RAPID PS101 - Zusätzliche Warnungen für Werkzeuge mit Kontaktauslösungsvermögen - 2

LADEN

1 Trennen Sie das Werkzeug von der Druckluftversorgung ab.(Figure 3) Lösen Sie das Magazin, indem Sie auf den Hebel drücken. (Figure 4)
2 Beladen mit Klammern: drehen Sie das Gerät um. Legen Sie einen Klammerstab in das Magazin, mit den Spitzen nach oben. Danach schlieben Sie das Magazin indem Sie es vollständig nach vorn schieben. (Figure 5)
3. Verwenden Sie nur empfohlene Befestigungselemente (siehe technische Daten).
4. Das in der Bedienungsanleitung angegebene Werkzeug und die Befestigungselemente gelten als ein Sicherheitssystem.

VERWENDUNG DES WERKZEUGS

  1. Halten Sie das Werkzeug von sich und anderen Personen entfern und schlieben Sie es an die Druckluftversorgung an. (Figure 1)
  2. Werkzeuge sind mit dem für die Anwendung niedrigst möglichen Druck zu betreiben. Dies reduziert Schallpegel, Teileverschleiß und Energieverbrauch.
  3. Drücken Sie die Nase des Werkzeuges auf das zu befestigende Werkstück und drücken Sie auf den Auslöseschalter, um Befestigungselemente auszuschreiben. (Figure 6)

Stellen Sie den für das Eindringen der Befestigungselemente erforderlichen Minimaldruck ein. Führten Sie dann eine Insere durch, Sie mit dem niedrigsten Druck beginnen.

  1. Prufen Sie, ob das Befestigungsmaterial entsprechend den Anforderungen in das Werkstück eingetrieben wurde.

  2. wenn das Befestigungsmittel nicht vollständige eingetrieben wurde, erhöhen Sie den Luftdruck in Schritten von 0,5 bar und überprüfen Sie das Ergebnis nach jeder neuen Einstellung.

  3. wenn das Befestigungsmittel zu tief eingetrieben wird, reduzieren Sie den Luftdruck in Schritten von 0,5 bar, bis das Ergebnis zufriedenstelltend ist.

  4. Sie sollen immer bemuht sein, mit dem geringstmöglichen Luftdruck zu arbeiten.

  5. Halten Sie das Werkzeug beim Arbeiten so, dass Sie sich bei einem möglichen Rückschlag, hervorgerufen durch eine Unterbrechung in der Energieversorgung oder durch harte Teile im Werkstück, nicht am Kopf oder Körper verletzen können.
  6. Trennen Sie das Gerät vom Druckluftsystem, bevor Sie es an einen anderen Ort transportieren, insbesondere wenn Leitern genutzt werden oder während der Bewegung eine ungewöhnliche Körperhaltung eingenommen wird.
  7. Tragen Sie das Werkzeug nur am Griff und niemals mit gedrücktem Auslösehebel.
  8. Berücksichtigten Sie die Bedingungen am Arbeitsplatz. Befestigungsmittel können dūne Werkstücke durchdringen oder von Ecken und Kanten von Werkstücken abrutschen und damit Personen geführden.
  9. Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen

Schutzausrüstung wie Gehör- und Augenschutz.

  1. Der Auslöser und die Auslösesicherung müssen für jeder Eintreibvorgang betätigter werden, wobei die Reihenfolge der Betätigung nicht vorgegeben ist. Für anschließende Eintreibvorgänge reicht es aus, wenn entweder der Auslöser betätigtembleibt und die Auslösesicherung betätig wird, oder umgekehrt.
  2. Vermeiden Sie das Auslösen des Werkzeugs, wenn das Magazin leer ist.
  3. Ein defektes oder nicht einwandfrei arbeitendes Eintreibgerät muss sofort von der Pneumatik-Druckquelle getrennt werden und einem Spezialisten zur Prüfung übergeben werden.
  4. Bei längeren Arbeitspausen oder Arbeitsende trennen Sie das Gerät von der Pneumatik-Druckquelle. Es wird empfohlen, das Magazin zu entleeren.
  5. Die Druckluftanschlüsse des Werkzeugs und der Schläuche sind vor Verschmutzung zu schützen. Das Eindringen von grobem Staub, Spanen, Sand usw. führt zu Undchtigkeiten und zur Beschädigung des Werkzeugs und der Kupplungen.

DRUCKLUFTSYSTEM

  1. Für den einwandfreiien Betrieb des Eintreibwerkzeugs ist gefi Iterte, trockene und geölte Druckluft in ausreichenden Mengen erforderlich.
  2. Übersteigt der Luftdruck im Leitungssystem den maximal zulässigen Druck des Werkzeugs zum Eintreiben von Befestigungselementen, ist in der Versorgungsleitung des Werkzeugs zusätzlich ein Druckminderventil und ein nachgeschaltetes Druckbegrenzungsventil anzubringen.
  3. Verbinden Sie das Eintreibwerkzeug mit der Pneumatik-Druckquelle durch einen mit Schnellkupplungen ausgerüsteten, zweckmäßigen Druckschauch. (Figure 1)
  4. Die Kompressoranlage muss hinsichtlich Druckleistung und Leistung (Volumenstrom) für den zu erwartenden Verbrauch ausreichend dimensioniert sein. Zu keine Leitungsabschnittte im Verhältnis zur Leitungslänge (Rohre und Schläuche) sowie eine Überlastung des Kompressors führen zu Druckabflänen.
  5. Fest verlegte Druckluftleitungen sollen einen Innendurchmesser von mindestens 19 mm und einen entsprechend großen Durchmesser haben, wenn relativ large Leitungen oder mehrere Benutzer beteiligigt sind.
  6. Druckluftleitungen sind so zu verlagen, dass ein Gefälle entsteht (hochster Punkt in Richtung Kompressor). Leicht zugängliche Wasserabschider sollenn an den tiefsten Stellen installiert werden.
  7. Abzweigungen für Benutzer sollenn von oben an die Leitungen angeschlossen werden.
  8. Anschlussstellen für Eintreibwerkzeuge sollen mit einer Druckluftwartungseinheit (Filter/Wasserabschneider/Öler) direkt an der Anschlussstelle versehen werden.
  9. Öler,müssen tätigch überprüft und gegebenenfalls mit der empfohlenen Ölsorte aufgefüllt werden (siehe

TECHNISCHE DATEN). Bei Schlauchlängen über 10m kann die Olversorgung fur das Eintreibwerkzeug nicht garantiert werden. Wir empfehlen dazu, 2 bis 5 Tropfen (abhängig von der Belastung des Eintreibwerkzeugs) des empfohlen den Ols (siehe TECHNISCHE DATEN) uber den Luftinlass des Werkzeugs oder uber einen Oler, der direkt am Schraubwerkzeug angebracht ist, einzufullen.

FEHLERSUCHE UND WARTUNG

  1. Wenn die Befestigungselemente verklemmen, trennen Sie das Werkzeug von der Druckluftversorgung. (Figure 3)
  2. Losen Sie das Magazin und schiben Sie die Schiene zusck. (Figure 4)
  3. Entfernen Sie verklemmte Befestigungselemente. (Figure 7)

WARTUNG:

  1. Prüfen Sie das Werkzeug bei abgetrennter Druckluftversorgung tätig auf frei Beweglichkeit von Auslösesicherung und Auslöseschalter.
  2. Alle Schrauben,müssen fest angezogen sein. (Figure 2)

Lockere Schrauben führen zu einem unsicheren Betrieb und zur Beschädigung von Teilen. Geben Sie 2 - 3 Tropfen Öl in den Luftseinlass.

  1. Verwenden Sie nur das in den technischen Daten empfohlene Öl. Halten Sie das Werkzeug sauber. Reinigen Sie es regelmäßig mit einem trocken Tuch und prufen Sie es auf Verschleib. Schmieren Sie gelegentlich die beweglichen Teile des Magazines, um Verschleib vorzubeugen.
  2. Verwenden Sie keine brennbaren Reinigungslösungen. Tauchen Sie das Werkzeug nicht ein und verwenden Sie kein Lösungsmittel; diese können O-Ringe und andere empfi ndliche Teile des Werkzeugs beschädigen. Verwenden Sie saubere, trockene Luft. Verwenden Sie möglichst eine Druckluft-Wartungseinheit in der Zuleitung zum Werkzeug. Andere als die hier beschrieben Wartungsarbeiten)dürfen nur von geschultem, quali ziertem Personal oder von Kundendienst-personal des Herstellers durchgeführt werden.

ERSATZTEILLISTE

Befolgen Sie bei der entsorgung des Werkzeugs die örtlichen Vorschriften.

PS101 Ersatzteilliste (Figure 8)

Nr.Art.-Nr.Bezeichnung
A 5001145Reparatur-Set A für PS101 M2
B 5000143Reparatur-Set B für PS101
C 5000144Reparatur-Set C für PS101
5000145Nasenschutzkappe (Beutel mit 5 St.)

PS111 Ersatzteilliste (Figure 8)

Nr.Art.-Nr.Bezeichnung
A5001146 Reparatur-Set A für PS111 M2
B5000147 Reparatur-Set B für PS111
C 5000148 Reparatur-Set C für PS111
5000145Nasenschutzkappe (Beutel mit 5 St.)

PS141 Ersatzteilliste (Figure 8)

Nr.Art.-Nr.Bezeichnung
A5001147Reparatur-Set A für PS141 M2
B500158Reparatur-Set B für PS141
C500159Reparatur-Set C für PS141
5000178Nasenschutzkappe (Beutel mit 5 St.)

AGRAFEUSE PNEUMATIQUE PS101 PS111 PS141 (M2)

PANNES, REMEDES ET ENTRETIEN

TECHNISCHE SPECIFICATIONS

PS101 PS111 PS141
Afmetingen gereedschapHoopte 168 mm 168 mm 168 mm
Lengte 225 mm 225 mm 225 mm
Breedte 48 mm 48 mm 48 mm
Gewicht zonderieten0,89 kg 0,89 kg 0,88 kg
Gewicht met zwaarsteieten0,90 kg 0,90 kg 0,91 kg
Luchtinlaat1/4"1/4"
Maximaal toegestanewerkdruk7 bar7 bar
WerkdrukMinimaal 5 bar5 bar5 bar
Maximaal 7 bar7 bar7 bar
Pneumatische bedieningContact bediening
Aanbevolen nitjesRAPID no53: RAPID no140: RAPID no12:6 -> 16 mmRAPID no140: RAPID no12:6 -> 16 mm
Afmetingen nitjen0,7x0,50 mm1,25x0,50 mm
Laadcapaciteit190115
Aanbevolen pneumatische olieHydraulische olie ISO 46 of gelifkwaardig
Geluidsinformationatie(EN 12549:1999)LpA, 1s, d 84,2 dB 79,1 dB 83,4 dBonzekerheid2,5 dB2,5 dB
LwA, 1s, d 97,2 dB 92,1 dB 96,4 dBonzekerheid2,5 dB2,5 dB
LpC, peak118,5 dB106,3 dB
onzekerheid2,5 dB2,5 dB
IndexArtnr. BeskrVning
A 5001146 Reparationsset A für PS111 M2
B 5000147 Reparationsset B für PS111
C 5000148 Reparationsset C für PS111
5000145Gummerat noskydd (pase med 5 st)

PS141 Reservdelslsta (Figure 8)

IndexArtnr. Beskr.Vning
A5001147Reparationsset A für PS141 M2
B5000158Reparationsset B für PS141
C5000159Reparationsset C für PS141

praefabrikerede huse.

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Produktinformationen

Marke : RAPID

Modell : PS101

Kategorie : Tacker