RAPID PRO PMP171 - Tacker

PRO PMP171 - Tacker RAPID - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts PRO PMP171 RAPID als PDF.

📄 120 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice RAPID PRO PMP171 - page 10

Benutzerfragen zu PRO PMP171 RAPID

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Tacker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PRO PMP171 - RAPID und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PRO PMP171 von der Marke RAPID.

BEDIENUNGSANLEITUNG PRO PMP171 RAPID

GB Pneumatic nailer
DE Pneumatisches nagelgerät
FR Cloueur pneumatique
NL Pneumatische nagelmachine
Chiodatrice pneumatica
ES Clavadora neumática
PT Pregador pneumatico
SE Pneumatisk spikpistol
OK Tryku Luft pistol
NO Spikerpistol med trykkuft
Paineilmakayttoinen naulain
PL Gwozdiarka pneumatyczna

WARNING:itte lessen Sie die Anweisungen und Warnungen fur diesen Werkzeug vor Gebrauch aufmerksam durch. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen kommt.

PNEUMATISCHES NAGELGERÄT PMP171 Betriebsanleitung - Übersetzung der ursprünglichen

RAPID PRO PMP171 - PNEUMATISCHES NAGELGERÄT PMP171 Betriebsanleitung - Übersetzung der ursprünglichen - 1

TECHNISCHE DATEN
Werkzeug-GröbeHöhe190
Länge 230 mm
Breite 48 mm
Gewicht ohne Nägel 0,95 kg
Gewicht mit den schwersten Nägeln0,96 kg
Lufteinlass 1/4"
Maximal zulässiger Betriebsdruck 8 bar
BetriebsdruckMinimal 5 bar
MinimalMaximal 7 bar
Auslösesysteme Kontaktauslösung
Einzelauslösung mit Sicherungsfolge Rapid 23P: 15 -> 35 mm
Nagelabmessungen Ø0,64mm - 23Ga
Kontaktauslösung 150
Empfohlenes PneumatikölHydrauliköl ISO 46 oder gleichwertig
Schallinformationen (EN 12549:1999)LpA, 1s, d 70,9 dB
Unsicherheit2,5 dB
LwA, 1s, d83,9 dB
Unsicherheit2,5 dB
LpC, peak109 dB
Unsicherheit2,5 dB

These Werte sind auf das Werkzeug bezogene Kennwerte und bezeichneten nicht die Lärmentwicklung am Ort der Verwendung. Der Lärm am Ort der Verwendung hangt beispissewe von der Arbeitsumgebung, dem Werkstück, der Werkstückkunterlage und der Anzahl der Nageloperationen ab. Die Vorbereitung des Arbeitsplatzes kann ebenfalls zur Reduzierung des Schallpegels beitragen, z. B. durch das Unterflüttern des Werkstücks mit schalldämpfenden Unterlanden.

Vibrationsinformationen (ISO 8662-11:1999) mmVibration2,24 m/s2
Unsicherheit0,332 m/s2

Dieser Wert ist ein auf das Werkzeug bezogener Kennwert und gibt nicht den Einfluss auf das Hand-Arm-System bei Verwendung wieder. Jeglicher Einfluss auf das Hand-Arm-System bei Verwendung des Werkzeuges hangt z. B. von der Griffkraft, der Kontaktdruckkraft, der Arbeitsrichtung, der Einstellung der Druckluftversorgung, dem Werkstück oder der Werkstückunterlage ab.

SYMBOLE
Nachstehend sind Symbole aufgeführrt, auf die Sie beim Werkzeuggebrauch stoßen können. Sie sollen noch vor Arbeitsbeginn ihre Bedeutung kennen.
Lesen und beachten Sie die Geräteaufkleber und die Anleitung. Die Nichtbeachtung kann zu schweren Verletzungen führen.
Anwender und andere Personen im Arbeitsbereich müssen einen stoßfesten Augenschutz mit Seitenschutz/TRagen.
Anwender und andere Personen im Arbeitsbereich müssen einen Gehörschutz/TRagen.

RAPID PRO PMP171 - PNEUMATISCHES NAGELGERÄT PMP171 Betriebsanleitung - Übersetzung der ursprünglichen - 2

Das Gerät kann im Kontaktauslösungsmodus betrieben werden.

RAPID PRO PMP171 - PNEUMATISCHES NAGELGERÄT PMP171 Betriebsanleitung - Übersetzung der ursprünglichen - 3

Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie sich auf einer Waage, einer Treppe oder einem Gerüst, einer Leiter oder leiterabhänglichen Konstruktionen befinden, z. B. aus Dachlatten, beim Schließen von Kästen oder Kisten, wenn Transportsicherheitsysteme angebracht werden z.B. an Anhangern und LKW.

RAPID PRO PMP171 - PNEUMATISCHES NAGELGERÄT PMP171 Betriebsanleitung - Übersetzung der ursprünglichen - 4

Verwenden Sie niemals Sauerstoff, Kohlendioxyd oder andere Flaschengase als Energiequelle für diesen Werkzeug.

ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE

  1. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung, bevor Sie das Werkzeug verwenden, um ihre persönliche Sicherheit sowie den ordnungsgemäß Betrieb und die Wartung des Werkzeugs zu gewährleis

RAPID PRO PMP171 - ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE - 1

  1. Bewahren Sie alle Warnhinweise und Anleitungen zum späteren Nachschlagen auf.
  2. Das Werkzeug ist nur für den professionellen Gebrauch bestimmt. Verwenden Sie es nicht für andere Zwecke. Es ist nicht dazu ausgelegt, Befestigungsmittel direkt in ein hartes Material wie Stahl oder Beton einzutreiben.
  3. Der Benutzer sollte die spezifischen Risiken einschätzen, die sich aus der jeweiligen Anwendung ergeben.
  4. Jeder andere Gebrauch außer dem beabsichtigten Gebrauch theses Werkzeugs ist verboten. Eintreibgeräte mit ständiger Kontaktauslösung oder Kontaktauslösung)durfen nur fur Produktionsanwendungen verwendet werden.
  5. Halten Sie die Finger vom Auslöser fern, wenn Sie diesen Werkzeug nicht benutzen, und wenn Sie von einer Arbeitsposition zu einer anderen wechseln.
  6. Mehrfache Gefahren. Lesen und verstehen Sie die Sicherheitsanweisungen, bevor Sie Zubehör am Werkzeug anschliefen, abtrennen, laden, betreiben, das Werkzeug warten, oder Zubehör am Werkzeug wechseln. Anderenfalls kann es zu schweren Körperverletzungenkommen.
  7. Halten Sie alle Körperteile, wie Hände und Beine usw., aus der Schussrichtung fern, und stellen Sie richer, dass das Befestigungselement nicht durch das Werkstück hindurch in Teile des Körpers eindringen kann.
  8. Beachten Sie bei Benutzung des Werkzeugs, dass das Befestigungselement abgelenkt werden und Verletzungen verursachen kann.
  9. Halten Sie das Werkzeug mit festem Griff, und richten Sie sich darauf ein, Rückstoß abzufangen.
  10. Nur technisch versierte Bediener sollen das Eintreibgerät benutzen.
  11. Unterlassen Sie jegliche Abänderung des Eintreibgerats. Abänderungen können die Effektivität der Sicherheitsmaßnahmen verringn und die Gefahren für den Bediener und/oder Umstehende erhöhen.
  12. Werfen Sie die Betriebsanleitung nicht weg.
  13. Benutzen Sie ein Werkzeug nicht, wenn es beschädigt.

worden ist.

  1. Lassen Sie bei der Handhabung von Befestigungselementen, verbesserten Beladen und Entladen, Vorsicht walten, da die Befestigungselemente scharfe Spitzen aufweisen, die Verletzungen verursachen können.
  2. Überprüfen Sie das Werkzeug vor Gebrauch immer auf beschädigte, falsch angeschlossene oder verschlissene Teile.
  3. Strecken Sie sich bei der Arbeit nicht zuweit vor. Benutzen Sie das Werkzeug nur an einem sicheren Arbeitsplatz. Achten Sie stets auf sicheren Stand und gute Balance.
  4. Halten Sie Umstehende fern (wenn Sie in einem Bereich arbeiten, wo die Wahrscheinlichkeit von durchgehendem Personenverkehr hoch ist). Markieren Sie ihren Arbeitsbereich deutlich.
  5. Richten Sie das Werkzeug niemals auf sich selbst oder andere Personen.
  6. Legen Sie ihren Finger nicht auf den Auslöser, wenn Sie das Werkzeug aufheiten, sich zwischen Arbeitsbereichen und -positionen bewegen oder gehen, weil das zu einer unbeabsichtigten Betätigung führen kann. Werkzeuge mit selektiver Betätigung sind vor Gebrauch stets zu überprüfen, um sicherzustellen, dass der korrekte Modus gewählt ist.
  7. Tragen Sie nur Handschuhe, die ein angemessenes Gefuhl und sichere Kontrolle von Auslösem und Einstellvorrichtungen gewähren.
  8. Legen Sie das Werkzeug im Ruhezustand auf einer ebenen Fläche ab. Wenn Sie den am Werkzeug angebrachten Aufhänger verwenden, hangen Sie das Werkzeug sicher an einer stabilen Oberfläche auf.
  9. Unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder dergleichen nicht in Betriebnehmen.
  10. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie sich auf einer Waage, einer Treppe oder einem Gerüst, einer Leiter oder leiterabhänglichen Konstruktionen befinden, z. B. aus Dachlatten, beim Schließen von Kästen oder Kisten, wenn Transportsicherheitsysteme angebracht werden z.B. an Anhangern und LKW.

Gefahren von Geschossen

RAPID PRO PMP171 - Gefahren von Geschossen - 1

  1. Das Eintreibgerät ist grundsätzlich von der Druckluftquelle zu trennen, wenn Befestigungselemente entladen, Einstellungen vorgenommen, Nagelstaus beseitigt oder Zubehörteile gewechselt werden.
  2. Achten Sie während der Arbeit daraufuf, dass die Befestigungselemente das Material korrekt durchdringen und nicht fällschlicherweise auf den Bediener und/oder Umstehende abgelenkt/ abgeschlossen werden konnen.
  3. Wahlend der Arbeit konnen Bruchstücke vom Werkstück und Befestigungs-/Sammelsystem abgegeben werden.
  4. Tragen Sie stets eine Schutzbrille, um ihre Augen bei Verwendung von Elektrowerkzeugen vor Verletzung zu schützen. Die Brille muss den Vorschriften ANSI Z87.1 in den USA, EN 166 in Europa oder AS/NZS 1336 in Australien/Neuseeland entsprechen.

RAPID PRO PMP171 - Gefahren von Geschossen - 2

In Australien/Neuseeland ist das Tragen eines Geschäftsschutzes gesetzlich vorgeschreiben, um auch Ihr Gesicht zu schätzen. Der Arbeitgeber ist davon verantwortlich, den Gebrauch von angemessener Schutzausrüstung für die Werkzeugbenutzer und andere Personen im unmittelbaren Arbeitsbereich durchzusetzen.

  1. Die Gefahren für andere Personen sind vom Bediener zu beurteilen.
  2. Lassen Sie bei Werkzeugen ohne Werkstückkontakt Vorsicht walten, weil sie unbeabsichtigt ausgelost werden können und den Bediener und/oder Umstehende verletzen können.
  3. Vergewissern Sie sich stets, dass das Werkzeug sicherauf dem Werkstück aufsitzt und nicht abrutschen kann.
  4. Tragen Sie einen Gehorschutz, um ihre Ohren vor dem Auslassgeräusch zu schützen, und einen Kopfschutz. Tragen Sie außer dem leichte, aber keine weite Kleidung. Armel mussen zugeknöpt oder hochgerollt sein. Das Tragen einer Krawatte ist unzulässig.

RAPID PRO PMP171 - Gefahren von Geschossen - 3

Gefahren beim Betrieb

  1. Halten Sie das Werkzeug korrekt: richten Sie sich darauf ein, normalen oder plottlichen Bewegungen, wie z. B. Rückstoß, entgegenzuwirken.
  2. Behalten Sie eine ausbalancierte Körperhaltung und sicheren Stand bei.
  3. Tragen Sie eine geeignete Schutzbrille; außer dem wird das Tragen geeigneter Handschuhe und Schutzkleidung empfohlen.
  4. Tragen Sie einen geeigneten Gehorschutz.
  5. Verwenden Sie die korrekte Energiequelle gemäß den Anweisungen in der Betriebsanleitung.
  6. Benutzen Sie das Werkzeug nicht auf beweglichen Plattformen oder auf der Ladefl äche von Lastwagen. Eine plötzliche Bewegung der Plattform kann zum Verlust der Kontrolle über das Werkzeug führen und Verletzungen verursachen.
  7. Gehen Sie stets davon aus, dass sich Befestigungsmittel im Werkzeug befinden.
  8. Arbeiten Sie nicht überhastet, und verwenden Sie das Werkzeug nicht mit zu hohem Kraftaufwand. Gehen Sie mit dem Werkzeug sorgfältig um.
  9. Achten Sie beim Arbeiten mit dem Werkzeug auf sicheren Stand und auf Ihr Gleichgewicht. Stellen Sie safer, dass sich bei Arbeiten an hochgelegenen Arbeitsplätzen keine Personen unterhalb Ihres Standorts aufhalten, und sichern Sie den Druckluftschlauch, um Gefahren durch plötzliches Rucken oder Hangenbleiben zu vermeiden.
  10. Bewegen Sie sich beim Eintreiben von Befestigungsmitteln auf Dächern und anderen hochgelegenen Orten in Vorwärtsrichtung. Wenn Sie sich beim Arbeiten rückwärts bewegen, können Sie leicht den Stand verlieren. Arbeiten Sie beim Eintreiben von Befestigungsmitteln an senkrechten Flächen von oben nach unter. Das Arbeiten auf diese Weise ist weniger ermudend.

  11. Wenn Sie verstehentlich auf ein anderes Befestigungsmittel oder auf einen Ast im Holz treffen, kann sich das Befestigungsmittel verbiegen oder im Werkzeug verklemen. Das Befestigungsmittel kann Herausgeschleudert werden und Personen treffen, oder das Werkzeug selbst kann gefährliche Bewegungen machen. Setzen Sie die Befestigungsmittel mit Sorgfalt.

  12. Das mit Befestigungsmitteln geladene Werkzeug und den Kompressor nicht langere Zeit der Sonneneinstrahlung aussetzen - insbesondere, wenn sie unter Druck stehen. Achten Sie darauf, dass am Ablageplatz des Werkzeugs keine Fremdkörper wie Staub, Sand, Späne oder sonstige Materialien in das Werkzeug eindringen.
  13. Treiben Sie Befestigungsmittel niemals gleichzeitig voninnen und außen ein. Die Befestigungsmittel konnen durchschieben und/ oder umher fliegen und stellen eine große Gefahr dar.

RSI-Syndrom verursachende Gefahren

  1. Wird ein Werkzeug über länger Zeitspannen benutzt, kann der Bediener Beschwerden in Händen, Armen, Schultern, Nacken oder anderen Körperteilen versprüren.
  2. Bei der Benutzung eines Werkzeugs sollte der Bediener eine geeignete, aber ergonomische Haltung annehmen. Behalten Sie sicheren Stand bei, und vermeiden Sie unbehagliche oder unausbalancierte Haltungen.
  3. Falls der Bediener Symptome, wie z. B. anhaltende oder immer wiederkehrende Beschwerden, Schmerzen, Pochen, ReiBen, Kribbeln, Taubheit, Brennen oder Steifi gkeit verspurt, sollen den diese Warnzeichen nicht ignoriert werden. Der Bediener sollte einen qualifi zierten Gesundheitsexperten in Bezug auf allgemeine Aktivitäten konsultieren.
  4. Fortgesetzter Gebrauch des Werkzeugs kann RSI-Syndrom durch den vom Werkzeug erzeugten Rückstoß verursachen.
  5. Um RSI-Syndrom zu vermeiden, sollte sich der Bediener nicht übernehmen oder übermäßige Kraft anwenden. Darüber hinaus solte der Bediener eine Pause einlagen, wenn er Müdigkeit versprürt.
  6. Führer Sie eine Gefährungsabschätzung bezüglich Gefahren durch wiederholte Beanspruchung durch. Diese sollte sich auf Muskel-Skelett-Erkrankungen konzentrieren und vorzugseise auf der Annahme basieren, dass geringere Ermudung während der Arbeit effektiv zur Reduzierung von Erkrankungen ist.

Durch Zubehör und Verbrauchsmaterial verursachte Gefahren

  1. Trennen Sie das Werkzeug von seiner jeweiligen Energiequelle, wie z. B. Luft oder Gas oder Batterie, wo anwendbar, bevor Sie Zubehörteile, wie z. B. den Werkstückkontakt, austauschen oder Einstellungen vornehmen.
  2. Verwenden Sie nur Zubehörteile der vom Hersteller gelieferten Größen und Typen.
  3. Verwenden Sie nur die in dieser Anleitung

empfohlenen Schmiermittel.

Gefahren am Arbeitsplatz

  1. Ausrutschen, Stolpern und Stürzen sind Hauptursachen für Verletzungen am Arbeitsplatz. Achten Sie auf Schlüpfrige Oberflächen, die durch den Gebrauch des Werkzeugs verursacht werden, und auch auf Stolpergefahren, die durch den Druckluftschauch verursicht werden.
  2. Lassen Sie in fremden Umgebungen zusätzliche Sorgfalt walten. Verborgene Gefahren, wie z. B. Stromkabel oder andere Versorgungsleitungen, können vorhanden sein.
  3. Dieses Werkzeug ist nicht für den Einsatz in potenziell explosiven Atmosphären vorgesehen und ist nicht gegen Kontakt mit Strom isoliert.
  4. Vergewissern Sie sich, dass keine Stromkabel, Gashore usw. vorhanden sind, die bei Beschäftigung durch den Einsatz des Werkzeugs eine Gefahr darstellen können.
  5. Der Arbeitsplatz muss sauber, aufgeräumt und gut beleucht sein. Unordnung und Dunkelheit am Arbeitsbereich bringen Unfallgefahren mit sich.
  6. Befolgen Sie etwaige örtliche Lärmschutzvorschriften, und halten Sie die vorgeschreibenbenen Grenzen für Gerauschpegel ein. In bestimmen Fälle muss der Lärmpegel mit Hilfe von Schallschutzwänden/-lamellen gedämpft werden.

Durch Staub und Abgase verursichte Gefahren

  1. Überprüfen Sie stets ihre Umgebung. Die vom Werkzeug ausgeblasene Luft kann Staub oder Objekte aufwirbeln und den Bediener und/oder Umstehende treffen.
  2. Lenken Sie die Abluft so, dass Aufwirbelung von Staub in einer staubgefällten Umgebung minimiert wird.
  3. Werden Staub oder Objekte im Arbeitsbereich emittiert, reduzieren Sie die Emissionen soweit wie möglich, um Gesundheitsrisiken und Verletzungsgefahr zu verringn.

Gefahren durch Lärm

  1. Ungeschützte Einwirkung von hohen Geräuschpegeln kann permanente, behindemde Gehorschädigung und andere Probleme wie Tinnitus (Klingeln, Sausen, Pfeifen oder Brummen in den Ohren) verursachen.
  2. Führer Sie eine Gefährungsabschätzung bezüglich Lärmgefahren im Arbeitsbereich durch, und realisieren Sie angemessene Kontrollen für diese Gefahren.
  3. Geeignete Kontrollen zur Verringerung des Risikos können Maßnahmen, wie Dämpfungsmaterial, beinhalten, um „Klingeln“ von Werkstücken zu verhindern.
  4. Verwenden Sie einen geeigneten Gehorschutz.
  5. Betreiben und warten Sie das Werkzeug gemäß den Empfehlungen in dieser Anleitung, um eine unnötige Zunahme von Gerauschpegeln zu verhindern.
  6. Ergreifen Sie Lärmreduzierungsmaßnahmen, indem Sie beispielsweise Werkstücke auf Schalldämpfungsstützen legen.

Gefahren durch Vibrationen

  1. Die Schwingungsemission während der Arbeit hängt von der Greifkraft, der Anpresskraft, der Arbeitsrichtung, der Einstellung der Energieversorgung, dem Werkstück und der Werkstückaufl age ab. Führn Sie eine Gefährungsabschätzung bezüglich Vibrationsgefahren durch, und realisieren Sie angemessene Kontrollen für diese Gefahren.
  2. Einwirkung von Vibrationen kann behindernnde Schäden an den Nerven und Blutgefassten der Höhe und Arme verursachen.
  3. Tragen Sie beim Arbeiten unter kalten Bedingungen warme Kleidung, und halten Sie ihre Höhe warm und trocken.
  4. Wenn Sie Taubheit, Kribbeln, Schmerzen oder Bleichwerden der Haut an ihren Fingern oder Händen erleben, holen Sie sich medizinischen Rat von einem qualifi zierten Berufsmediziner in Bezug auf allgemeine Aktivitäten.
  5. Betreiben und warten Sie das Werkzeug gemäß den Empfehlungen in dieser Anleitung, um eine unnötie Zunahme von Vibrationspegeln zu verhindern.
  6. Halten Sie das Werkzeug mit leichtem, aber sicheren Griff, weil die Gefährung durch Vibrationen bei higherer Greifkraft im Allgemeinen größter ist.

Zusätzliche Warnungen für Druckluftwerkzeuge

  1. Druckluft kann schwere Verletzungen verursachen.
  2. Stellen Sie immer die Druckluftversorgung ab, und trennen Sie das Werkzeug von der Druckluftversorgung, wenn es nicht benutzt wird.
  3. Trennen Sie das Werkzeug immer von der Druckluftversorgung, bevor Sie Zubehörteile wechseln, Einstellungen und/oder Reparaturen vornehmen, und wenn Sie sich von einem Arbeitsbereich zu einem anderen bewegen.
  4. Halten Sie die Finger vom Auslöser fern, wenn Sie theses Werkzeug nicht benutzen, und wenn Sie von einer Arbeitsposition zu einer anderen wechseln.
  5. Richten Sie Druckluft niemals auf sich selbst oder andere Personen.
  6. Peitschende Schläuche können schwere Verletzungen verursachen. Prufen Sie stets, ob beschädigte oder lockere Schläuche oder Anschlussstuten vorhanden sind.
  7. Tragen Sie ein Druckluftwerkzeug niemals an seinem Schlauch.
  8. Ziehen Sie ein Druckluftwerkzeug niemals an seinem Schlauch.
  9. Bei Benutzung von Druckluftwerkzeugen darf der maximale Betriebsdruck ps max. nicht übersritten werden.
  10. Druckluftwerkzeuge sollenn nur mit Druckluft bei der niedrigsten für den Arbeitsvorgang erforderlichen Druckeinstellung betrieben werden, um Lärn und Vibrationen zu verringn und Verschleib zu minimieren.
  11. Die Verwendung von Sauerstoffe

RAPID PRO PMP171 - Zusätzliche Warnungen für Druckluftwerkzeuge - 1

oder brennbaren Gasen für den Betrieb von Druckluftwerkzeugen erzeugt eine Brand- und Explosionsgefahr.

  1. Lassen Sie bei der Benutzung von Druckluftwerkzeugen Vorsicht walten, weil das Werkzeug kalt werden konnte, wodurch Griff und Kontrolle beeinfl usst werden.

Zusätzliche Warnungen für Werkzeuge mit Kontaktauslösungsvermögen

  1. Legen Sie ihren Finger nicht auf den Auslöser, wenn Sie das Werkzeug aufheben, sich zwischen Arbeitsbereichen und -positionen bewegen oder gehen, weil das zu einer unbeabsichtigten Betätigung führen kann.

  2. Wenn das Werkzeug entweder über die Auswahl zwischen Einzelkontaktauslösung und Dauerkontaktauslösung verfügt oder es sich um ein Gerät mit Einzelkontaktauslösung oder mit Dauerkontaktauslösung mit befinden dem Symbol handelt, sind die vorgesehenen Anwendungen Produktionsanwendungen wie z. B. Palettenb Möbelbau, Fertighäuser, Polstern und Folienbefestigung.

RAPID PRO PMP171 - Zusätzliche Warnungen für Werkzeuge mit Kontaktauslösungsvermögen - 1

  1. Verwenden Sie die Kontaktauslösung nicht bei Anwendungen wir z. B. dem Schlieben von Kisten und Verschlagen oder dem Anbringen von Transportsicherungen an Anhangern und LKW.

  2. Achtung: das Gerätarf nur an einem sicheren Arbeitsplatz verwendet werden.

  3. Seien Sie vorsichtig beim Wechseln von einer Eintreibstelle zur nachsten.

LADEN

  1. Trennen Sie das Werkzeug von der Druckluftversorgung ab.(Figure 3)
  2. Losen Sie das Magazin, indem Sie auf den Hebel drücken. (Figure 4)
  3. Laden von Drahtstiften: Halten Sie die Nagelpistole nach unter und laden Sie einen Streifen Nagel in die Kartusche, wobei die Spitzen nach unter weisen. (Figure 5) Drucken Sie auf die Schiene, bis sie mit einem Klicken einrastet.(Figure 6)
  4. Verwenden Sie nur empfohlene Befestigungselemente (siehe technische Daten).
  5. Das in der Bedienungsanleitung angegebene Werkzeug und die Befestigungselemente gelten als ein Sicherheitssystem.

VERWENDUNG DES WERKZEUGS

  1. Halten Sie das Werkzeug von sich und anderen Personen entfern und schlieben Sie es an die Druckluftversorgung an. (Figure 1)
  2. Werkzeuge sind mit dem für die Anwendung niedrigst möglichen Druck zu betreiben. Dies reduziert Schallpegel, Teileverschleiß und Energieverbrauch.
  3. Drücken Sie die Nase des Werkzeuges auf das zu befestigende Werkstück und drücken Sie auf den Auslöseschalter, um Befestigungselemente auszuschreiben. (Figure 7)

Stellen Sie den für das Eindringen der

Befestigungselemente erforderlichen Minimaldruck ein.
Führten Sie dann einige Versuche durch, Sie mit dem niedrigsten Druck beginnen.

  1. Prufen Sie, ob das Befestigungsmaterial entsprechend den Anforderungen in das Werkstück eingetrieben wurde.

  2. wenn das Befestigungsmittel nicht vollständig eingetrieben wurde, erhöhen Sie den Luftdruck in Schritten von 0,5 bar und überprüfen Sie das Ergebnis nach jeder neuen Einstellung.

  3. wenn das Befestigungsmittel zu tief eingetrieben wird, reduzieren Sie den Luftdruck in Schritten von 0,5 bar, bis das Ergebnis zufriedenstelltend ist.

  4. Sie sollen immer bemührt sein, mit dem geringstmöglichen Luftdruck zu arbeiten.

  5. Halten Sie das Werkzeug beim Arbeiten so, dass Sie sich bei einem möglichen Rückschlag, hervorgerufen durch eine Unterbrechung in der Energieversorgung oder durch harte Teile im Werkstück, nicht am Kopf oder Körper verletzen können.
  6. Trennen Sie das Gerät vom Druckluftsystem, bevor Sie es an einen anderen Ort transportieren, insbesondere wenn Leitern genutzt werden oder während der Bewegung eine ungewöhnliche Körperhaltung eingenommen wird.
  7. Tragen Sie das Werkzeug nur am Griff und niemals mit gedrücktem Auslösehebel.
  8. Berücksichtigten Sie die Bedingungen am Arbeitsplatz. Befestigungsmittel können)dinne Werkstücke durchdringen oder von Ecken und Kanten von Werkstücken abrutschen und somit Personen gefährden.
  9. Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen Schutzausrüstung wie Gehör- und Augenschutz.
  10. Der Auslöser und die Auslösesicherung müssen für jeder Eintreibvorgang betätigter werden, wobei die Reihenfolge der Betätigung nicht vorgegeben ist. Für anschließende Eintreibvorgänge reicht es aus, wenn entweder der Auslöser betätig ist, und die Auslösesicherung betägt wird, oder umgekehrt.
  11. Vermeiden Sie das Auslösen des Werkzeugs, wenn das Magazin leer ist.
  12. Ein defektes oder nicht einwandfrei arbeitendes Eintreibgerät muss sofort von der Pneumatik-Druckquelle getrennt werden und einem Spezialisten zur Prüfung übergeben werden.
  13. Bei längeren Arbeitspausen oder Arbeitsende trennen Sie das Gerät von der Pneumatik-Druckquelle. Es wird empfohlen, das Magazin zu entleeren.
  14. Die Druckluftanschlüsse des Werkzeugs und der Schläuche sind vor Verschmutzung zu schützen. Das Eindringen von grobem Staub, Spanen, Sand usw. führt zu Undchtigkeiten und zur Beschädigung des Werkzeugs und der Kupplungen.

DRUCKLUFTSYSTEM

  1. Für den einwandfrei Betrieb des Eintreibwerkzeugs ist gefi Iterte, trockene und geolte Druckluft in ausreichenden Mengen erforderlich. (Figure 11)

  2. Übersteigt der Luftdruck im Leitungssystem den maximal zulässigen Druck des Werkzeugs zum Eintreiben von Befestigungselementen, ist in der Versorgungsleitung des Werkzeugs zusätzlich ein Druckminderventil und ein nachgeschaltetes Druckbegrenzungsventil anzubringen.

  3. Verbinden Sie das Eintreibwerkzeug mit der Pneumatik-Druckquelle durch einen mit Schnellkupplungen ausgerüsteten, zweckmäßigen Druckschlauch. (Figure 1)
  4. Die Kompressoranlage muss hinsichtlich Druckleistung und Leistung (Volumenstrom) für den zu erwartenden Verbrauch ausreichend dimensioniert sein. Zu keine Leitungsabschnittte im Verhältnis zur Leitungslange (Rohre und Schläuche) sowie eine Überlastung des Kompressors führen zu Druckabflänen.
  5. Fest verlegte Druckluftleitungen sollen einen Innendurchmesser von mindestens 19 mm und einen entsprechend groben Durchmesser haben, wenn relativ large Leitungen oder mehrere Benutzer beteiligigt sind.
  6. Druckluftleitungen sind so zu verlagen, dass ein Gefälle entsteht (höchster Punkt in Richtung Kompressor). Leicht zugängliche Wasserabschneider sollenn an den tiefsten Stellen installiert werden.
  7. Abzweigungen für Benutzer sollenn von oben an die Leitungen angeschlossen werden.
  8. Anschlussstellen für Eintreibwerkzeuge sollen mit einer Druckluftwartungseinheit (Filter/ Wasserabschneider/Oler) direkt an der Anschlussstelle versehen werden.
  9. Oler mussen tätiglich überprüft und gegebenenfalls mit der empfohlenen Ölsorte aufgefüllt werden (siehe TECHNISCHE DATEN). Bei Schlauchlängen über 10 m kann die Ölversorgung für das Eintreibwerkzeug nicht garantiert werden. Wir empfehlen dazu, 2 bis 5 Tropfen (abhängig von der Belastung des Eintreibwerkzeugs) des empfohlenen Öls (siehe TECHNISCHE DATEN) über den Luftinlass des Werkzeugs oder über einen Oler, der direkt am Schraubwerkzeug angebracht ist, einzufüllen.

FEHLERSUCHE UND WARTUNG

  1. Wenn die Befestigungselemente verklemmen, trennen Sie das Werkzeug von der (Figure 3)
  2. Druckluftversorgung. Lösen Sie das Magazin und schieben Sie die Schiene zusück. (Figure 8) Entfern den Sie verklemmte Befestigungselemente.
  3. Oder durch Lösen der zwei Schrauben an der Frontplatte und Herausziehen. (Figure 9) Beseitigen Sie die Störung, setzen Sie die Frontplatte wieder auf undziehen Sie die Schrauben an. (Figure 10)

WARTUNG:

  1. Prufen Sie das Werkzeug bei abgetrennt Druckluftversorgung tätig auf frei Beweglichkeit von Auslösesicherung und Auslöseschalter.
  2. Alle Schrauben müssen fest angezogen sein. (Figure 2) Lockere Schrauben führen zu einem unsicheren

Betrieb und zur Beschädigung von Teilen. Geben Sie 2 - 3 Tropfen Öl in den Luftinlass.

  1. Verwenden Sie nur das in den technischen Daten empfohlene Öl. Halten Sie das Werkzeug sauber. Reinigen Sie es regelmäßig mit einem trocken Tuch und prufen Sie es auf Verschleiß. Schmieren Sie gelegentlich die beweglichen Teile des Magazines, um Verschleiß vorzubeugen.
  2. Verwenden Sie keine brennbaren Reinigungslösungen. Tauchen Sie das Werkzeug nicht ein und verwenden Sie kein Lösungsmittel; diese können O-Ringe und andere empfindliche Teile des Werkzeugs beschädigen. Verwenden Sie saubere, trockene Luft. Verwenden Sie möglichst eine Druckluft-Wartungseinheit in der Zuleitung zum Werkzeug. Andere als die hier beschrieben Wartungsarbeiten)duren nur von geschultem, qualifi ziertem Personal oder von Kundendienst-personal des Herstellers durchgefuhrt werden.

ERSATZTEILLISTE

Befolgen Sie bei der entsorgung des Werkzeugs die örtlichen Vorschriften.

PMP171 Ersatzteilliste (Figure 12)

Nr.Art.-Nr.Bezeichnung
A 5001346Ventilkopf-, Zylinder- und Kolbenset
B 5001347Sicherheitshebelset
C 5001348Magazinset

PANNES, REMEDES ET ENTRETIEN

TECHNISCHE SPECIFICATIONS

Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : RAPID

Modell : PRO PMP171

Kategorie : Tacker