BWS 700 N - Säge ATIKA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG BWS 700 N ATIKA
Sie dürfen das Gerät nicht in Betrieb nehmen, bevor Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebe- nen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrie- ben montiert haben. Anleitung für künftige Verwendungen aufbewahren.
Inhalt EG-Konformitätserklärung 3 Lieferumfang 3 Gerätebeschreibung / Ersatzteile 3 Geräuschkennwerte 3 Betriebszeiten 4 Symbole Gerät / Betriebsanleitung 4 Bestimmungsgemäße Verwendung 4 Restrisiken 4 Sicheres Arbeiten 5 Montage 6 Vorbereiten zur Inbetriebnahme 6 Transportsicherung entriegeln 7 Inbetriebnahme 7 Arbeiten mit der Säge 7 Wartung und Reinigung 8 − Sägeblattwechsel 8 − Kunststoffeinlage wechseln 8 − Rückholfeder wechseln 8 Transport 9 Lagerung 9 Mögliche Störungen 9 Technische Daten 10 Garantie 10
EG-Konformitätserklärung Nr. (S-No.): 15188 entsprechend der EG-Richtlinie 2006/42/EG Hiermit erklären wir ATIKA GmbH Josef-Drexler-Str. 8, 89331 Burgau - Germany in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt Brennholzwippkreissäge BWS 700 N Seriennummer: 000001 - 020000 konform ist mit den Bestimmungen der o. a. EG-Richtlinien, sowie mit den Bestimmungen folgender weiterer Richtlinien: 2004/108/EG und 2011/65/EU Folgende harmonisierte Normen wurden angewandt: EN 1870-6/A1:2009; EN 55014-1:2006+A1+A2; EN 55014-2:1997+A1+A2; EN 61000-3-2:2006+A1+A2: EN 61000-3-3:2008 Bevollmächtigter zur Zusammenstellung der technischen Unterlagen: ATIKA GmbH – Technisches Büro Josef-Drexler-Str. 8 – 89331 Burgau – Germany
i.A. Burgau, 07.01.2015 i.A. G. Koppenstein, Konstruktionsleitung Lieferumfang
- 1 Brennholzwippkreissäge • 2 Räder • 1 Verbindungsstrebe • 1 Schraubenbeutel • Montagewerkzeug • Betriebsanleitung • Montage- und Bedienblatt • Garantieerklärung Überprüfen Sie nach dem Auspacken den Inhalt des Kartons auf ¾ Vollständigkeit ¾ evtl. Transportschäden Teilen Sie Beanstandungen umgehend dem Händler, Zulieferer bzw. Hersteller mit. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
Gerätebeschreibung / Ersatzteile Pos. Bestell-Nr. Bezeichnung 1 365116 Rad1A 365138 Distanzhülse 2Wippe3 365117 Sicherungshaken 4 365118 Federstecker 5 365119Sägeblatt - Hartmetall ∅ 700 6 365070 Sechskantschraube M 12x30 7 365139Scheibe ∅ 42x12x4 8 365120 Sägeblattflansch - vorn 9 391647Scheibe ∅ 44x26x4
ufnahmebolzen 11 365123 Rückholfeder 12 365124 Verschlussblech 13 365125 Haltestift 14 Handgriff 15 365126 Sägeblattflansch - hinten 16 365127 Drehstrommotor 17 365128 Ein-/Ausschalter 18 365129 Kunststoffeinlage 19 Schutzhaube 20 365130 Passfeder 8x7x32 21 365131 Lüfterhaube 22 365132 Lüfterflügel 23 365133 Verbindungsstrebe 24 365003 Sicherheitsaufkleber 25 365135 Sicherheitsaufkleber
Geräuschkennwerte DIN EN ISO 3744 Einsatz der Maschine als Brennholzwippkreissäge mit serienmäßigem Sägblatt. Schalleistungspegel (Bearbeitung) L = 115 dB (A)Messunsicherheitsfaktor: 4 dB Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zu-gleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es einen Zusam-menhang zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwen-dig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhan-denen Immissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Ab-schätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.4 Betriebszeiten Gemäß der Maschinenlärmschutzverordnung vom September 2002 dürfen Brennholzwippkreissägen in reinen, allgemeinen und besonderen Wohngebieten, Kleinsiedlungsgebieten, Sondergebieten, die der Erho-lung dienen, Kur- und Klinikgebieten und Gebieten für die Fremdenbe-herbergung sowie auf dem Gelände von Krankenhäusern und Pflegean- stalten an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen von 20.00 bis 7.00 Uhr nicht in Betrieb genommen werden. Bitte beachten Sie auch die regionalen Vorschriften zum Lärm-schutz.
Vor Inbetriebnahme die Bedienungsan-leitung und Sicher-heitshinweise lesen und beachten. Schutzhandschuhe tragen. Schutzschuhe tragen. Augenschutz tragen. Gehörschutz tragen. Schutzkleidung tragen. Leichten Atemschutz benutzen. Verletzungsgefahr der Finger und Hände durch das Sägeblatt. Vor Reparatur-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten Motor abstellen und Netzstecker ziehen.
Warnung vor heißen Oberflächen. Verbrennungsgefahr! Berühren Sie keine heißen Motorteile.
Drehrichtung des Sägeblattes.
Das Produkt entspricht den produktspezifisch geltenden europäischen Richtlinien. Elektrische Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Geräte, Zubehör und Verpackung einer umweltfreundlichen Wieder-verwertung zuführen. Gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Symbole der Betriebsanleitung
Drohende Gefahr oder gefährliche Situation. Das Nichtbe-achten dieser Hinweise kann Verletzungen zur Folge haben oder zu Sachbeschädigung führen. Wichtige Hinweise zum sachgerechten Umgang. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen führen. Benutzerhinweise. Diese Hinweise helfen Ihnen, alle Funkti-onen optimal zu nutzen. Montage, Bedienung und Wartung. Hier wird Ihnen genau erklärt, was Sie tun müssen.
Nehmen Sie bitte das beiliegende Montage- und Bedienungsblatt zur Hand, wenn im Text auf die Bild-Nr. hingewiesen wird. Bestimmungsgemäße Verwendung Das Gerät ist geeignet für das Querschneiden von Brennholz im Haus- und Hobbybereich. Das Schneiden von Rundmaterial mit einem Durchmesser von unter 30 mm und über 240 mm ist nicht zulässig, da diese Werkstücke nicht sicher festgehalten werden können. Die maximale Länge des Schnittgutes darf 1000 mm betragen. Die Mindestlänge des Schnittgutes darf 200 mm nicht unterschreiten. Es dürfen nur Qualitätssägeblätter nach EN 847-1 mit einem Durch- messer von maximal 700 mm verwendet werden. Die Brennholzwippkreissäge darf wegen fehlender Absaugvorrichtung nur im Freien betrieben werden. Es dürfen nur Werkstücke bearbeitet werden, die sicher aufgelegt und in der Wippe gehalten werden können. Die Verwendung von Sägeblättern aus HSS - Stahl (hochlegierter Schnellarbeitsstahl) ist nicht zulässig, weil dieser Stahl hart und sprö-de ist. Verletzungsgefahr durch Bruch des Sägeblattes und Heraus-schleudern von Sägeblattstücken. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und In-standsetzungsbedingungen und die Befolgung der in der Anleitung enthaltenen Sicherheitshinweise. Die für den Betrieb geltenden einschlägigen Unfallverhütungs- vorschriften, sowie die sonstigen allgemein anerkannten arbeitsmedi-zinischen und sicherheitstechnischen Regeln sind einzuhalten. Jeder weiter darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestim- mungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden jeder Art haftet der Hersteller nicht: das Risiko trägt allein der Benutzer. Eigenmächtige Veränderungen an der Säge schließen eine Haftung des Herstellers für daraus entstehende Schäden jeder Art aus. Die Säge darf nur von Personen gerüstet, genutzt und gewartet werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Instandsetzungsarbeiten dürfen nur durch uns bzw. durch von uns benannte Kundendienststellen durchgeführt werden. Die Maschine darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung verwen- det oder dem Regen ausgesetzt werden. Metallteile (Nägel etc.) sind aus dem zu sägenden Material unbedingt zu entfernen.
Restrisiken Auch bei bestimmungsgemäßer Verwendung können trotz Einhaltung aller einschlägigen Sicherheitsbestimmungen aufgrund der durch den Verwendungszweck bestimmten Konstruktion noch Restrisiken bestehen. Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Betriebsanleitung insgesamt beachtet werden. Rücksichtnahme und Vorsicht verringern das Risiko von Personenverlet-zungen und Beschädigungen. Verletzungsgefahr der Finger und Hände durch das Werkzeug (Sä- geblatt) oder Werkstück, z.B. beim Sägeblattwechsel. Verletzung durch weggeschleuderte Werkstückteile. Rückschlag des Werkstückes oder von Werkstückteilen. Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes. Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen. Berührung spannungsführender Teile bei geöffneten elektrischen Bauteilen. Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz. Emission gesundheitsschädlicher Holzstäube. Tragen Sie deshalb eine Schutzmaske. Lärmemission: zur Reduzierung des Lärms konstruierte Sägeblätter verwenden und die Maschine instand halten. Des Weiteren können trotz aller getroffenen Vorkehrungen nicht offen-sichtliche Restrisiken bestehen.5 Sicheres Arbeiten Bei unsachgemäßem Gebrauch können Holzbearbeitungs-maschinen gefährlich sein. Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen be-folgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschließen. Lesen und beachten Sie deshalb vor Inbetriebnahme dieses Erzeug-nisses die folgenden Hinweise und die Unfallverhütungsvorschriften Ihrer Berufsgenossenschaft bzw. die im jeweiligen Land gültigen Sicherheitsbestimmungen, um sich selbst und andere vor mögli-chen Verletzungen zu schützen.
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die mit der Maschine arbeiten. Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf. Machen Sie sich vor Gebrauch mit Hilfe der Betriebsanleitung mit dem Gerät vertraut. Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alko-hol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Das Gerät darf nicht von Personen mit verminderten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder Personen mit unzu-reichendem Wissen oder Erfahrung benutz werden, außer sie werden von einer für sie verantwortlichen Person beaufsichtigt oder angelei-tet. Kinder dürfen das Gerät nicht benutzen. Personen unter 18 Jahren dürfen die Säge nicht bedienen. Personen, welche die Betriebsanleitung nicht gelesen haben, dürfen das Gerät nicht bedienen. Kinder sind zu beaufsichtigen, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Kinder vom Gerät fernhalten. Lassen Sie die Säge nie unbeaufsichtigt. Halten Sie andere Personen fern. Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werk-zeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern. Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung: − keine weite Kleidung oder Schmuck, sie können von beweglichen Teilen erfasst werden − rutschfestes Schuhwerk − ein Haarnetz bei langen Haaren Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung: − Gehörschutz (Schalldruckpegel am Arbeitsplatz übersteigt in der Regel 85 dB (A)) − Augenschutz − Atemschutz − Handschuhe beim Umgang mit Sägeblättern z. B. Sägeblatt- wechsel (Sägeblätter sollten wann immer möglich in einem Werkzeugträger transportiert werden) Die Staubexposition wird beeinflusst durch die Art des zu sägenden Materials. Die Brennholzwippkreissäge darf wegen fehlender Ab-saugvorrichtung nur im Freien betrieben werden. Beim Arbeiten entstehender Staub ist oft gesundheitsschädlich und sollte nicht in den Körper gelangen. Verwenden Sie eine geeignete Schutzmaske. Enfernen Sie abgelagerten Staub gründlich, z. B. durch Aufsaugen. Betreiben Sie die Säge nur auf − festem − ebenem − rutschfestem − schwingungsfreiem Untergrund. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung! Unordnung kann Unfälle zur Folge haben. Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse: − Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus. − Verwenden Sie die Säge nicht in feuchter oder nasser Umge- bung. − Sorgen Sie für gute Beleuchtung. − Verwenden Sie die Säge nicht in der Nähe von brennbaren Flüs- sigkeiten oder Gasen. Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Strecken Sie sich nicht vor. Nehmen Sie die richtige Arbeitsstellung ein. Stellen Sie sich vorn an die Bedienerseite, frontal zur Sägeblattflucht. Beginnen Sie mit dem Schneiden erst, wenn das Sägeblatt seine erforderliche Drehzahl erreicht hat. Überlasten Sie die Maschine nicht! Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. Melden Sie sofort Fehler an der Maschine einschließlich an den trennenden Schutzvorrichtungen oder dem Sägeblatt, nachdem sie bemerkt wurden. Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen und ändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beeinträchtigen könnte. Erneuern Sie bei ausgeschlagenem Sägespalt die Kunststoffeinlage. Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben. Verwenden Sie nur scharfe Sägeblätter, da stumpfe Sägeblätter nicht nur die Rückschlaggefahr erhöhen, sondern auch den Motor belas-ten. Um die Geräuschentwicklung zu minimieren muss das Sägeblatt geschärft sein und alle Elemente zur Lärmminderung (Abdeckungen usw.) ordnungsgemäß angebracht bzw. eingestellt sein. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Hochleistungsstahl (HSS), weil dieser Stahl hart und spröde ist, nur Werkzeuge gemäß EN 847-1 dürfen verwendet werden. Der Gebrauch anderer Werkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt mit den unter "Technische Da-ten" angegebenen Abmessungen übereinstimmt und für das Material des Werkstücks geeignet ist. Beachten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene maximale Drehzahl. Verwenden Sie nur Original-Sägeblattflansche. Ordnen Sie den zu bearbeitenden Werkstückstapel und die fertigen Werkstücke nah beim Arbeitsplatz an. Sägen Sie immer nur ein Werkstück. Niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig oder zu einem Bündel zusammengefasste Einzelstücke sägen. Es besteht die Gefahr, dass Einzelstücke vom Sägeblatt un-kontrolliert erfasst werden. Sorgen Sie dafür, dass abgeschnittene Stücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfasst und weggeschleudert werden. Benutzen Sie die Säge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt ist (siehe Bestimmungsgemäße Verwendung). Entfernen Sie vor dem Sägen alle Nägel und Metallgegenstände aus dem Werkstück. Achten Sie darauf, dass das Werkstück keine Kabel, Seile, Schnüre oder ähnliches enthält. Sägen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, die ein siche- res Halten während des Sägens ermöglichen. Die maximale Länge des Schnittgutes darf 1000 mm betragen. Die Mindestlänge des Schnittgutes darf 200 mm nicht unterschreiten. Es darf nur Holz mit einem maximalen Durchmesser von 240 mm geschnitten werden, damit ein gefährlicher Wendeschnitt vermieden wird. Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Das Sägeblatt läuft nach. Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie Splitter, Späne und Abfälle entfernen. Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Entfernen Sie Splitter, Späne und Abfälle nicht mit der Hand aus dem Gefahrenbereich des Sägeblattes.6 Entfernen Sie Schnittreste (den Erfordernissen entsprechend) von der Maschine, um die Sicherheit am Arbeitsplatz nicht zu beeinträch- tigen. Das gleiche gilt auch für Sägespäne, die Spanabführung muss frei gehalten werden. Unterlassen Sie es, jegliche Abschnitte oder andere Teile des Werk- stücks bei laufender Maschine aus dem Schneidbereich zu entfernen, es sei denn Sie verwenden einen Schiebestock. Schalten Sie die Maschine ab und ziehen Sie den Netz- stecker aus der Steckdose bei: − Reparaturarbeiten − Wartungs- und Reinigungsarbeiten − Beseitigung von Störungen (dazu gehört auch das Entfernen von eingeklemmten Splittern) − Überprüfungen der Anschlussleitungen, ob diese verschlungen oder beschädigt sind − Transport der Säge − Sägeblattwechsel − Verlassen der Säge (auch bei kurzzeitigen Unterbrechungen) Pflegen Sie Ihre Säge mit Sorgfalt: − Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und si- cherer arbeiten zu können. − Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel. − Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett. Überprüfen Sie die Maschine auf eventuelle Beschädigungen: − Vor weiterem Gebrauch der Maschine müssen Schutz- vorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht wer- den. − Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionie- ren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um einwandfreien Betrieb der Säge sicherzustellen. − Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewech- selt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist. − Beschädigte oder unleserliche Sicherheitsaufkleber sind zu er- setzen. Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken! Überprüfen Sie stets vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Ein- stellwerkzeuge entfernt sind. Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlosse- nen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Machen Sie sich die sicheren Vorgehensweisen zum Reinigen, zur Instandhaltung und zum regelmäßigen Entfernen von Spänen und Staub zur Vermeidung eines Brandrisikos zu Eigen. Es ist sicherzustellen, dass während der gesamten vorhersehbaren Lebensdauer die Maschine einschließlich ihrer Bauteile während des Transports, der Montage, des Unbrauchmachens und des Verschrot- tens nicht in einer unkontrollierten Art und Weise kippen oder umfal- len oder sich bewegen kann. Elektrische Sicherheit Ausführung der Anschlussleitung nach IEC 60 245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens − 1,5 mm² bei Kabellänge bis 25 m − 2,5 mm² bei Kabellänge über 25m Lange und dünne Anschlussleitungen erzeugen einen Spannungsab- fall. Der Motor erreicht nicht mehr seine maximale Leistung, die Funk- tion des Gerätes wird reduziert. Stecker und Kupplungsdosen an Anschlussleitungen müssen aus Gummi, Weich-PVC oder anderem thermoplastischen Material der gleichen mechanischen Festigkeit sein oder mit diesem Material überzogen sein. Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag. Vermeiden Sie Körperbe- rührung mit geerdeten Teilen. Die Steckvorrichtung der Anschlussleitung muss spritzwasserge- schützt sein. Wickeln Sie bei Verwendung einer Kabeltrommel das Kabel vollstän- dig ab. Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. Ver- wenden Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Beim Verlegen der Anschlussleitung darauf achten, dass sie nicht stört, gequetscht, geknickt und die Steckverbindung nicht nass wird. Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie, wenn sie beschädigt sind. Verwenden Sie keine defekten Anschlussleitungen. Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel. Keine provisorischen Elektroanschlüsse einsetzen. Schutzeinrichtungen niemals überbrücken oder außer Betrieb setzen. Schließen Sie das Gerät über Fehlerstromschutzschalter (30 mA) an. Der Elektroanschluss bzw. Reparaturen an elektrischen Teilen der Maschine hat durch eine konzessionierte Elektrofachkraft oder ei- ner unserer Kundendienststellen zu erfolgen. Örtliche Vorschriften insbesondere hinsichtlich der Schutzmaßnahmen sind zu beachten. Reparaturen an anderen Teilen der Maschine haben durch den Hersteller bzw. einer seiner Kundendienststellen zu erfolgen. Nur Originalersatzteile verwenden. Durch den Gebrauch anderer Ersatzteile und anderen Zubehörs können Unfälle für den Benutzer entstehen. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht.
Montage Räder montieren Stecken Sie je Seite eine Distanzhülse (1A) und ein Rad (1) auf die Achse der vormontierten Geräteeinheit. Sichern Sie sie jeweils mit einer Scheibe und einer Schraube. [2x Sechskantschraube M 8x16, 2x Scheibe A 10,5]. Verbindungsstrebe montieren Befestigen Sie die Verbindungsstrebe (23) an die Geräteeinheit. [4x Sechskantschraube M8x20, 8x Scheibe A8,4, 4x Sechskantmut- ter M8, selbstsichernd]. Schalter / Kabelhalterung montieren Schrauben Sie den Schaltersockel (a) an das Gestell. [2x Sechskant schraube M8x20, 4x Scheibe A8.4, 2x Sechskantmutter M8, selbstsi- chernd] Kabelhalterung montieren [1x Schraube M4x15, 1x Kabelhalterung, 2x Scheibe A4, 1x Sechskantmutter M4, selbstsichernd].
Vorbereiten zur Inbetriebnahme
Um ein einwandfreies Funktionieren der Maschine zu erzielen, befolgen Sie die aufgeführten Hinweise: Stellen Sie die Säge an einen Platz, der folgende Bedingungen erfüllt: − im Freien − rutschfest − schwingungsfrei − eben − frei von Stolpergefahren − ausreichende Lichtverhältnisse Um einen noch sicheren Stand beim Arbeiten mit der Säge zu garan- tieren, sichern Sie die Säge gegen wegrollen. Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch: − die Anschlussleitungen auf defekte Stellen (Risse, Schnitte o. dgl.) Verwenden Sie keine defekten Leitungen − die Kunststoffeinlagen auf ordnungsgemäßen Zustand − das Sägeblatt auf einwandfreien Zustand − die Funktion der Wippe7 Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl. Tauschen Sie abgenutzte oder beschädigte Kunststoffeinlagen un- verzüglich aus. Nehmen Sie die richtige Arbeitsstellung ein. Stellen Sie sich vorn an die Bedienerseite, frontal zur Sägeblattflucht.
Transportsicherung entriegeln Drücken Sie die Wippe (2) in Richtung Sägeblatt. Der Sicherungshaken (3) wird gelöst. Klappen Sie den Sicherungshaken (3) um. Die Wippe (2) wird automatisch durch die Rückholfeder in ihre Ruhestellung gebracht.
Inbetriebnahme Drehrichtung des Sägeblattes
Achten Sie darauf, dass die Drehrichtung des Sägeblattes mit der auf der Schutzhaube (19) angegebenen Drehrichtung überein-stimmt. Bei Drehstrommotoren können Sie die Dreh-richtung ändern, indem Sie einen Schrauben-dreher in den hierfür vorgesehenen Schlitz im Steckerkragen führen und mit leichtem Druck durch Links- oder Rechtsdrehung die richtige Drehrichtung einstellen. Sägeblattauswahl Beachten Sie bei der Sägeblattauswahl, dass keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter verwendet werden, und dass der Bohrungsdurchmesser des Blattes 30 mm beträgt (Typenschild am Gerät beachten). L Netzanschluss Vergleichen Sie die auf dem Gerätetypenschild angegebene Spannung, z.B. 400 V mit der Netzspannung und schließen Sie die Säge an die entsprechende und vorschriftsmäßige Steckdose an. CEE-Steckdose verwenden, Netzspannung 400 V mit Fehlerstromschutz-schalter (FI-Schalter 30 mA). L Absicherung: 16 A träge Ein- / Ausschalter Benutzen Sie kein Gerät, bei dem sich der Schalter nicht ein und ausschalten lässt. Beschädigte Schalter müssen unverzüglich vom Kundendienst repariert oder ersetzt werden.
Einschalten Öffnen Sie die Schalterklappe (A). Drücken Sie den grünen Knopf am Schalter. Bei Stromausfall schaltet das Gerät automatisch ab. Zum Wiedereinschalten den grünen Knopf drücken. Ausschalten Drücken Sie den roten Knopf am Schalter oder den roten Knopf an der Schalterabdeckung (A). Das Sägeblatt wird durch die eingebaute Bremse innerhalb von 10 Sekunden zum Stillstand gebracht. Achtung! Während und kurz nach der Bremszeit brummt der Motor. In dieser Phase darf der Schalter keinesfalls betätigt werden. (Weder ein- noch ausschalten.) Erst nach verstummen des Brummtons darf der Motor wieder einge-schaltet werden. Die Säge darf bei defekter Bremse nicht betrieben werden, d. h. wenn die Zeit nach dem Abschalten bis zum Stillstand des Sägeblattes 10 Sekunden überschreitet. Motorschutz Der Motor ist mit einem Schutzschalter ausgerüstet und schaltet bei Überlastung selbsttätig ab. Der Motor kann nach einer Abkühlpause (ca. 5 – 10 min.) wieder eingeschaltet werden.
Arbeiten mit der Säge Vor Arbeitsbeginn beachten Sie die folgenden Sicherheitshinweise, um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten. Sägeblatt, Kunststoffeinlage und Rückholfeder o. k.? Arbeitsplatz aufgeräumt? Sie dürfen das Gerät nicht in Betrieb nehmen, bevor Sie diese Be- triebsanleitung gelesen, alle angegebenen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrieben montiert haben! Vor Veränderungen oder Einstellungen an der Säge (z. B. Säge-blatt auswechseln) − Gerät ausschalten − Stillstand des Sägeblattes abwarten − Netzstecker ziehen Beachten Sie außerdem folgende wichtige Punkte: Stellen Sie sich außerhalb des Gefahrenbereiches. Legen Sie das Holz in die Wippe. Sägen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Druck durch. Entfernen Sie lose Splitter, Späne u. dgl. nie mit der Hand. Beachten Sie auf jeden Fall alle Sicherheitshinweise. Arbeitshinweise
1. Sichern Sie die Säge gegen wegrollen. 2. Legen Sie das Holz in die Wippe.
Es können Hölzer von mindestens ∅ 30 mm bis maximal ∅ 240 mm gesägt werden.
3. Fassen Sie nun mit beiden Händen den Handgriff (14) an der Wippe
an und drücken Sie die Wippe gleichmäßig zum Sägeblatt. Keine ruckartigen Bewegungen! L Die Kerben auf der Wippe verhindern, dass sich das Holzstück während des Sägens verdreht. Drücken Sie die Wippe nicht zu stark gegen das Sägeblatt, die Motorendrehzahl sollte nicht stark absinken!
4. Nach dem Sägevorgang wird die Wippe durch selbsttätigen Feder-
druck wieder in Ruhestellung gebracht. L Durch eine gebrochene Rückholfeder (11) erfolgt keine selbsttä- tige Rückstellung der Wippe. Ersetzten Sie die Rückholfeder. Siehe „Rückholfeder wechseln“. Sägen Sie niemals ohne oder mit einer defekten Rückholfeder! 5. Schieben Sie erst nach dem Sägevorgang das Holz nach.8 Verhalten bei Unfall oder Ausfall 1. Drücken Sie den roten Knopf am Ein-/Ausschalter. 2. Warten Sie bis das Sägeblatt stillsteht. 3. Ziehen Sie den Netzstecker. 4. Leiten Sie bei Verletzungen Erste Hilfe Maßnahmen ein. Verhalten bei blockiertem Sägeblatt durch festgeklemmte Holzstücke 1. Drücken Sie den roten Knopf am Ein-/Ausschalter. 2. Ziehen Sie den Netzstecker. 3. Entfernen Sie die Blockierung. Tragen Sie Schutzhandschuhe Entfernen Sie das festgeklemmte Holzstück nicht mit den Händen, sondern mit einem geeigneten Holzstück. 4. Überprüfen Sie das Sägeblatt auf mögliche Beschädigungen.
Wartung und Reinigung
Vor jeder Wartungs- und Reinigungsarbeit − Gerät ausschalten − Stillstand des Sägeblattes abwarten − Netzstecker ziehen Weitergehende Wartungs- und Reinigungsarbeiten, als die in diesem Kapitel beschrieben, dürfen nur vom Kundendienst durchgeführt werden. Zum Warten und Reinigen entfernte Sicherheitseinrichtungen müssen unbedingt wieder ordnungsgemäß angebracht und überprüft werden. Nur Originalteile verwenden. Andere Teile können zu unvorhersehbaren Schäden und Verletzungen führen. Reinigung L Beachten Sie folgendes, um die Funktionsfähigkeit der Säge zu erhalten: Gerät nicht mit Wasser abspritzen. Sägespäne und Staub nur mit Bürste oder Staubsauger entfernen. Reinigen und ölen Sie regelmäßig alle beweglichen Teile. L Niemals Fett verwenden! Verwenden Sie z.B. Nähmaschinenöl, oder umweltverträgliches Sprühöl. Sorgen Sie dafür, dass das Sägeblatt rost- und harzfrei bleibt. Entfernen Sie Harzrückstände von der Oberfläche der Wippe. L Harzrückstände können mit einem handelsüblichen Wartungs- und Pflegespray entfernt werden. Das Sägeblatt ist ein Verschleißteil und wird nach längerem bzw. öfteren Gebrauch stumpf. Erneuern Sie dann das Sägeblatt oder lassen es schärfen. Wartung Sägeblattwechsel Vor dem Sägeblattwechsel Netz-stecker ziehen. Schnittgefahr! Das Sägeblatt ist schwer und kann rutschig sein. Tragen Sie beim Wechseln des Sägeblattes Handschuhe. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl. Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben. Verwenden Sie nur gut geschärfte Sägeblätter. Verbrennungsgefahr! Kurz nach dem Sägen ist das Sägeblatt noch heiß. Sägeblattwechsel
1. Schrauben Sie die Schraube des Verschlussbleches (12) heraus.
2. Ziehen Sie den Federstecker (4) heraus und entfernen Sie die drei Scheiben (9B + 9 + 9A). Halten Sie dabei die Wippe fest. 3. Senken Sie die Wippe langsam in Richtung Boden ab. 4. Sichern Sie das Sägeblatt (5) mit dem Haltestift (13) gegen Verdrehen. 5. Lösen Sie die Schraube (6). 6. Nehmen Sie die Scheibe (7), den vorderen Sägeblattflansch (8) und das Sägeblatt (5) ab. 7. Reinigen Sie die Sägeblattflansche (8, 15). 8. Stecken Sie ein neues oder geschärftes Sägeblatt auf. LAchten Sie auf die korrekte Laufrichtung des Sägeblattes: der Pfeil auf der Schutzhaube und der Pfeil auf dem Sägeblatt müssen in die gleiche Richtung zeigen! 9. Stecken Sie den vorderen Sägeblattflansch und die Scheibe wieder auf. 10. Sichern Sie das Sägeblatt mit der Schraube. 11. Schieben Sie die Scheibe (9) auf den Aufnahmebolzen (10). 12. Heben Sie die Wippe an und führen Sie den Aufnahmebolzen in die Bohrung (A). 13. Schieben Sie zuerst die Gummischeibe (9A), dann die große Scheibe (9) und zuletzt die kleine Scheibe (9B) auf den Aufnahme-bolzen (10). 14. Stecken Sie den Federstecker (4) durch den Aufnahmebolzen (10). 15. Schrauben Sie das Verschlussblech (12) wieder an.
16. Entfernen Sie den Haltestift (13).
Kunststoffeinlage wechseln Tauschen Sie abgenutzte oder beschädigte Kunststoffeinlagen (18) unverzüglich aus.
1. Lösen Sie die Schrauben der Kunststoffeinlage und nehmen Sie sie
2. Setzten Sie eine neue Kunststoffeinlage ein und schrauben Sie sie
fest. Rückholfeder wechseln Tauschen Sie eine abgenutzte oder gebrochene Rückholfeder unverzüglich aus. 1. Schrauben Sie die Schraube des Verschlussbleches (12) heraus. 2. Ziehen Sie den Federstecker (4) heraus und entfernen Sie die drei Scheiben (9B + 9 + 9A). Halten Sie dabei die Wippe fest. 3. Senken Sie die Wippe langsam in Richtung Boden ab. 4. Entfernen Sie die Scheibe (9) und die Rückholfeder (11). 5. Schieben Sie eine neue Rückholfeder auf den Aufnahmebolzen (10) und dann die Scheibe (9). 6. Heben Sie die Wippe an und führen Sie den Aufnahmebolzen in die Bohrung (A).
7. Schieben Sie zuerst die Gummischeibe (9A), dann die große
Scheibe (9) und zuletzt die kleine Scheibe (9B) auf den Aufnahme-bolzen (10). 8. Stecken Sie den Federstecker (4) durch den Aufnahmebolzen (10). 9. Schrauben Sie das Verschlussblech (12) wieder an.9 Transport
Vor jedem Transport Netzstecker ziehen. Vor jedem Transport: 1. Drücken Sie die Wippe (2) zum Sägeblatt. 2. Klappen Sie den Sicherungshaken (3) um, bis er einhakt. Transport: fassen Sie an den Handgriff (14), belasten Sie mit einem Fuß die Achse und kippen Sie die Brennholzsäge zu sich hin. In dieser Stellung kann die Säge mühelos transportiert wer-den. Absetzen: belasten Sie mit einem Fuß die Achse und setzen Sie die Brennholzsäge vorsichtig ab.
Netzstecker ziehen. Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, ver-schlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Beachten Sie vor einer längeren Lagerung folgendes, um die Le- bensdauer der Säge zu verlängern und ein leichtgängiges Bedienen zu gewährleisten: − Führen Sie eine gründliche Reinigung durch. − Behandeln Sie alle beweglichen Teile mit einem umwelt-freundlichen Öl L Niemals Fett verwenden!
Vor jeder Störungsbeseitigung − Gerät ausschalten − Stillstand der Säge abwarten − Netzstecker ziehen Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen. Störung Mögliche Ursache Beseitigung Maschine läuft nach Einschalten nicht an • Stromausfall • Verlängerungskabel defekt • Motor oder Schalter defekt
- Sicherung überprüfen • Kabel überprüfen, defekte Kabel nicht mehr benutzen • Motor oder Schalter von einer konzessionierten Elekt-rofachkraft überprüfen / reparieren lassen, bzw. durch Originalersatzteile ersetzen lassen Keine Wippfunktion
- Sicherungshaken nicht gelöst • Sicherungshaken (3) lösen Maschine bleibt während des Schneidens stehen • Sägeblatt ist stumpf • zu großer Vorschub
- Sägeblatt austauschen oder schärfen lassen • Motor abkühlen lassen und mit weniger Druck weiter-arbeiten Werkstück klemmt beim Vorschieben oder Zurückziehen • Sägeblatt ist stumpf
- Halten Sie das Werkstück fest und schalten sofort den Motor aus. Danach Sägeblatt erneuern. Brandflecke an den Schnittstellen
- Sägeblatt ist stumpf • Sägeblatt austauschen oder schärfen lassen Säge vibriert • Sägeblatt verzogen • Sägeblatt nicht richtig montiert • Sägeblatt austauschen • Sägeblatt richtig befestigen Rückholmechanismus der Wippe funktio-niert nicht
- Rückholfeder gebrochen oder ausgeleiert • Rückholfeder austauschen Bremswirkung zu gering (Bremszeit >10 sec.) • Bremse defekt • Verschiedene Ursachen • Schalter von einer konzessionierten Elektrofachkraft oder vom Kundendienst überprüfen / reparieren las-sen, bzw. durch Originalersatzteil ersetzen lassen Bei weiteren Fehlfunktionen setzten Sie sich bitte mit unserem Kundendienst in Verbindung.
Bei Fragen: Tel. +49 (0) 23 82 / 8 92 - 54 - 58 - 65 - 101 - 10210 Technische Daten Typ BWS 700 N Baujahr siehe letzte Seite Motorleistung P
4,5 kW S6 20 % Netzspannung 400 V 3~ Netzfrequenz 50 Hz Leerlaufdrehzahl ca. 1490 min
Schutzart IP 54 Netzsicherung 16 A träge Sägeblatt ∅ 700 mm (Hartmetall) Sägeblattbohrung ∅ 30 mm Zähnezahl 42 Sägeblattdicke 3,2 mm Schnittbreite 4,2 mm Schnittleistung ca. ∅ min. 30 – max. 240 mm Holzlänge max. ca. 1000 mm Holzlänge min. ca. 200mm Abmessungen (Länge x Breite x Höhe) Ca. 1150 mm x 745 mm x 1085 mm Gewicht (mit Zubehör) ca. 98 kg Betriebsart: S6 – 20 % ununterbrochener periodischer Betrieb bei 10 min.: 2 min. Dauerbetrieb 8 min. Leerlauf oder geringe Last
- Sägeblatt austauschen oder schärfen lassen
EinfachAnleitung