BS 200 - Säge Herkules - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Bandsäge |
| Marke | Herkules |
| Modell | BS 200 |
| Netzspannung | 230 V, 50 Hz |
| Leistung (S1 / S2 15 min) | 180 W / 250 W |
| Leerlaufdrehzahl | 1400 U/min |
| Sägebandlänge | 1400 mm |
| max. Bandbreite | 8 mm |
| Bandgeschwindigkeit | 900 m/min |
| Schnitthöhe (90° / 45°) | 80 mm / 45 mm |
| Ausladung | 200 mm |
| Tischmaße | 300 × 300 mm |
| Schwenktisch | 0° bis 45° |
| max. Werkstückmaße | 400 × 400 mm |
| Gewicht | 18,5 kg |
| Schalldruckpegel LpA | 82,3 dB(A) |
| Schallleistungspegel LWA | 92,8 dB(A) |
| Verwendungszweck | Schneiden von Holz und ähnlichen Materialien |
| Sicherheit | Sicherheitsschalter gegen Wiedereinschalten, Schutzhauben |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung, Austausch des Sägebandes und der Gummiauflagen |
| Mitgeliefertes Zubehör | Tischverlängerung, Schiebestock, Parallelanschlag |
| Schnittfunktionen | Längs-, Gehrungs- und Freihandschnitte |
| Absauganschluss | Ja, für Späne |
Häufig gestellte Fragen - BS 200 Herkules
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BEDIENUNGSANLEITUNG BS 200 Herkules
Art.-Nr.: 43.080.25 I.-Nr.: 01018

BS 200

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"WARNING - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lessen"

Tragen Sie einen Gehorschutz.
Die Einwirkung von Larm kann Gehoverlust bewirken.

Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Materialarf nichtbearbeitetwerden!

Tragen Sie eine Schutzbrille.
Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät Heraustretende Splitter, Spane und Stäube konnen Sightverlust bewirken.

Bei allen Reparatur- und Wartungsarbeiten Netzsteckerziehen!

Achtung!
Beim Benutzten von Geräten mösen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit ihren die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollenen, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweiseitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
1. Gerätebeschreibung (Abb 1/2)
- Ein-Ausschalter
2.Netzleitung - Gummilaufflache
- Stegblech
- Standfuß
- Absauganschluss
- Sagebandrolle unten
- Sagebandrolle oben
- Spannschraube
- Sägebandschutz
- Sägebandführung offen
- Seitendeckel
- Deckelverschluss
- Sicherungsschraube für Sägebandrolle offen
- Sägetisch
- Gradskala für Schwenkbereich
- Kunststofftischeinlage
- Feststellgriffe fur Sagetisch
- Einstellgriff fur Sägebandführung
- Feststellgriff fur Sägebandführung
- Spannbügel für Parallelanschlag
- Einstellschraube für Sägebandrolle oben
- Motor
- Parallelanschlag
25.Maschinengestell - Sageband
2. Lieferumfang
Bandsäge
Sagetisch
Schiebestock
- Parallelanschlag
3. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Bandsäge dient zum Längs- und Querschneiden von Holzern oder holzahnlichen Werkstücken. Rundmaterialien **duren nur mit geeigneten Haltevorrichtungen geschritten werden.
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden.
Jede weiteredartiber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemaff.Fur dausa hervorgehende Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägebänder verwendet werden. Bestandteil der bestimmungsgemänen Verwendung ist auch die Beachitung der Sicherheitschinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebschinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienden und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs-vorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitsstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimme Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte aufreten:
Gehorschaden bei Nichtverwendung des notigen Gehorschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstauben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
- Unfallgagefahr durch Handkontakt in nicht abgedecktem Schneidbereich des Werkzeuges.
- Verletzungsgefahr beim Werkzeugwechsel (Schnittgefahr).
Gefahrungs durch das Wegschleudern von Werkstücken oder Werkstücksilen.
Quetschen der Finger.
Gefahrungs durch Ruckschlag.
- Kippen des Werkstücks aufgrund einer unzureichenden Werkstückauflagefläche.
Berühren des Schneidwerkzeuges.
Herausschleudern von Astteilen und Werkstückteilen.
D
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
4. Wichtige Hinweise
Sicherheitshinweise
ACHTUNG! Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolggt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschreiben, einschließlich dem folgenden:
- Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung!
- Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
- Berücksichtigten Sie Umgebungseinfüsse!
- Setzen Sie Werkzeuge nicht dem Regen aus.
- Benützen Sie Werkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
Sorgen Sie für gute Beleuchtung. - Benützen Sie Werkzeuge nicht in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag!
- Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen.
- Halten sie andere Personen fern!
- Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern.
- Bewahren Sie Ihr Werkzeug auf!
- Unbenutzte Geräte sollen an reinem trockenen, verschlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kinder aufbewährt werden.
- Überlasten Sie Ihr Werkzeug nicht!
- Sie arbeiten better und{sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
- Benutzen Sie das richtige Werkzeug!
- Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeitsen.
- Benutzten Sie Werkzeuge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt sind. Benutzten Sie z.B. keine Handkreissägen zum Schneiden von Åsten oder Holzscheiden.
-
Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung!
Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie konnen von beweglichen Teilen erfasst werden. -
Bei Arbeitsen im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.
- Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
- Benutzen Sie Schutzausrüstung!
Tragen Sie eine Schutzbrille. - Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeitsen eine Atemmaske.
- Schlieben Sie die Staubabsaug-Einrichtungen an!
- Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Aufangeinrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und benutzt werden.
- Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist!
- Benützen sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
- Sichern Sie das Werkstück!
- Benützen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.
- Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung!
Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. - Pflegen Sie Ihr Werkzeug mit Sorgfalt!
- Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um better und richerer arbeiten zu konnen.
Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise über den Werkzeugwechsel. - Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel des Werkzeugs und setzen Sie es bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Kontrollieren Sie das Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie es, wenn es beschädigt ist.
- Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.
- Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose:
- bei Nichtgebrauch des Werkzeuges, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugena wie z.B. Sägeblatt, Bohrer, Fraser.
- Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken!
- Überprüfen Sie stets vor dem Einsatz, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge halten sind.
- Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf!
Vergewisern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschelt ist. - Verlägerungskabel im Freien
- Verwenden Sie im Freien nur dazu zugelassene und entsprechend gekenn-zeichnete Verlangerungskabel
-
Seien Sie aufmerksam!
-
Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie mude sind.
- Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschädigungen!
Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs,müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfátig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden. - Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb des Werkzeugs sicherzustellen.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.
- Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln.
- Benutzen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lasst.
21. WARNING!
- Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
- Lassen Sie Ihr Werkzeug durch eine Elektrofachkraft reparieren!
- Dieses Werkzeug entspricht den einschlädigten Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführten werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; andernfalls konnen Unfälle für den Benutzer entstehen.
- Tragen Sie bei allen Wartungsarbeiten am Sageband Schutzhandschuhe!
- Bei Gehrungsschnitten mit geneigtem Tisch ist die Führung auf dem unteren Teil des Tisches anzuordnen.
- Beim Schneiden von Rundholz muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Verdrehen sichert
- Beim Hochkantschneiden von Brettern, muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Zurückschlagen sichert
- Zur Einhaltung der Staubemissionswerte bei Holzbearbeitung und zum sicheren Betrieb, sollte eine Staubabsaugungsanlage mit mindestens 20m / s Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden.
- Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten
weiter.
29. Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
30. Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet.
31. Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
32. Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden.
33. An der Maschine tatie Personen durren nicht abgelenkt werden.
34. Beachen Sie die Motor- und Sageband Drehrichtigung
35. Sicherheitsinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gegacht werden.
36. Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu kein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
37. Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeband.
38. Die einschlagigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemeinen anerkannten Sicherheitsstechnischen Regel müssen beachtet werden.
39. Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7)
40. Bringen Sie den Sägebandschutz in einer Höhe von ca. 3 mm über dem zu sängenden Material an.
41. Achtung! Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern. (z. B. Abrolländer etc.)
42. Der Sägebandschutz (10) muss sich während des Transports der Säge in der unteren Position befinden.
43. Schutzabdeckungen möglich nicht zum Transport oder unsachgemäßem Betrieb der Maschine verwendet werden.
44. Deformierte oder Beschädigte Sägebänder dürfen nicht verwendet werden.
45. Abgenutzten Tischeinsatz austauschen.
46. Niemals die Maschine in Betrieb setzen, wenn die das Sägeband schützende Tur bzw. die trennende Schutzeinrichtung offen stehen.
47. Darauf achten, dass die Auswahl des Sägebandes und der Geschwindigkeit für den zu schneidenden Werkstoff geeignet ist.
48. Nicht mit der Reinigung des Sägebandes beginnen, bevor theses vollständig zum Stillstand gekommen ist.
49. Beim geraden Sagen gegen den Parallelanschlag ist ein Schiebestock zu verwenden.
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- Wahrend des Transportes soll sich die Sägeband-Schutzeinrichtung in der untersten Position und nahe dem Tisch befinden.
- Bei Gehrungsschnitten mit geneigtem Tisch ist der Parallelanschlag auf dem unteren Teil des Tisches anzuordnen.
- Beim Schneider von Rundholz ist eine geeignete Haltevorrichtung zu verwenden, um zu vermeiden, dass sich das Werkstück dreht.
- Trennende Schutzeinrichtungen niemals zum Anheiten oder Transport verwenden.
- Achten Sie darauf, die Sägeband-Schutzeinrichtungen zu verwenden und richtig einzustellen.
- Halten Sie mit den Händen einen Sicherheitsabstand zum Sageband ein. Benutzen Sie einen Schiebestock für schmale Schnitte.
5. Technische Daten
Netzspannung: 230V 50Hz
| Leistung: S1 180 W S2 15 min 250 W | |
| Leerlaufdrehzahl no.: | 1400 |
Sägebandbreite max.: 8 mm
Sägebandgeschwindigkeit: 900 m/min
Schnitthöhe: 80 ~mm / 90^
45mm / 45^
Ausladung:200 mm
TischgroBe: 300 × 300 ~mm
Tisch neigbar: 0^ bis 45^
WerkstückgroBe max.: 400× 400mm
Gewicht: 18,5 kg
Gerauschemissionswerte
Die Gerausch- und Vibrationswerte wurden entsprechend EN 61029 ermittelt.
Betrieb
| Schalldruckpegel LpA | 82,3 dB (A) |
Unsicherheit K_pA 3 dB
Schalleistungspegel L_WA 92,8 dB (A)
Unsicherheit K_WA 3 dB
Einschaltdauer:
Die Einschaltdauer S2 15 min (Kurzzeitbetrieb) sagt aus, dass der Motor mit der Nenleistung 250 Watt nur für die auf dem Datenbild angegebene Zeit (15 min) dauernd belastet werden darf. Andernfalls wurde er sich unzulässig erwärmen. Wahrend der Pause kühlt sich der Motor wieder auf seine Ausgangstemperatur ab.
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Die Einwirkung von Larm kann Gehörverlust bewirken.
Beschränken Sie die Gerauschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!
Verwenden Sie nur einwandfrei Geräte
Warten und reinigen Sie das Gerät regelmäßig.
Passen Sie ihre Arbeitsweise dem Gerät an.
- Uberlasten Sie das Gerät nicht.
Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls überprüfen.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
Restrisiken
Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschrifsmäßig bedieten, bleiben immer
Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren konnen im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung these Elektrowerkzeuges auftreten:
- Lungenschäden, falls keine geeignete Staubschutzmaske getragen wird.
- Gehorschaden, falls kin geeigneter Gehorschutz getragen wird.
6. Vor Inbetriebnahme
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden. Zu dieser Zweck befinden sich im Maschinenfuß Befestigungslöcher.
Der Sägetisch muss korrekt montiert sein
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
Das Sageband muss frei laufen konnen.
Bei bereits bearbeiteten Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nagel oder Schrauben usw. achen.
- Bevor Sie den Ein-/ Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sägeband richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
7. Montage
ACHTUNG!
Vor allen Wartungs-Umrüst- und Montagearbeiten an der Bandsäge ist der Netzstecker zuziehen.
7.1. Sägetisch montieren (Abb 3-5)
Stegblech (4) herausnehmer
Sagetisch (15) von rechts auf das Maschinengehause (25) aufsetzenundmit 3 Befestigungsschrauben (27) befestigen. Achten Sie daraufauf, dass sich das Sageband (26).Genau in der Mitte des Sagetisches befindet!
Stegblech (4) wieder einsetzen.
Kunststofftischeinlage (17) von oben so in den Tisch einsetzen, dass sich ein durchgehender Schlitz ergibt.
Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
7.2. Sägeband spannen (Abb. 1/6)
- ACHTUNG! Bei längerem Stillstand der Säge muss das Sägeband entspannt werden, d.h. vor dem Einschalten der Säge ist die Sägebllattnspannung zu prufen.
- Spannschaube (9) zum Spannen des Sagebandes (26) im Uhrzeigersinn drehen.
Die richtige Spannung des Sägebandes kann durch einen seitlichen Fingerdruck gegen das Sägeband, etwa mittig zwischen den beiden Sägebandrollen (7 + 8) festgestellt werden. Hierbei sollte sich das Sägeband (26) nur minimal (ca. 1 - 2mm ) drucken lessen. - ACHTUNG! Bei zu hoher Spannung kann das Sägeband brechen. VERLETZUNGSGEFAHRI! Bei zu geringer Spannung kann die angebriebene Sägebandrolle (7) durchdrehen, wodurch das Sägeband stehenbleibt.
7.3 Sägeband einstellen
- ACHTUNG! Bevor die Einstellung des Sägebandes durchgeführt werden kann, muss das Sägeband korrekt gespannt werden.
- Seitendeckel (12) durch Losen der Verschluss (13) öffnen.
- Obere Sägebandrolle (8) langsam im Uhrzeiger-sinn drehen. Das Sägeband (26) solte mittig auf der Sägebandrolle (8) laufen. Ist dies nicht der Fall, so muss der Neigungs
winkel der oberen Sägebandrolle (8) korrigiert werden.
Lauft das Sägeband (26) mehr zur Rückseite der Sägebandrolle (8), d. h. Richtung Maschinengehause (25) muss die Einstell-schraube (22) gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, bzw ist die Sägebandrolle (8) langsam mit der anderen Hand zu drehen, um die Lage des Sägebandes (26) zu überprüfen.
Lauft das Sägeband (26) zur vorderen Kante der Sägebandrolle (8), so ist die Einstell-schraube (22) im Uhrzeigersinn zu drehen.
Nach dem Einstellen der oberen Sagebandrolle (8) ist die Position des Sagebandes (26) auf der unteren Sagebandrolle (7) zu kontrollieren. Das Sageband (26) sollte hier ebenfalls in der Mitte der Sagebandrolle (7) liegen. Ist dies nicht der Fall, so ist die Neigung der oberen Sagebandrolle (8) nochmals zu verstehen.
Bis sich die Verstellung der oberen Sägebandrolle (8) auf die Sägebandposition auf der unteren Sägebandrolle (7) auswirkt, ist die Sägebandrolle eine Male zu drehen.
Nach erfolgter Einstellung sind die Seitendeckel (12) wieder zu schreiben und mit den Verschlüssen (13) zu sichern.
7.4. Sägebandführung einstellen (Abb. 7 - 10)
Sowohl Stutzlager (30 + 31) als auch Führungstfte (28 + 29) ⇒n nach jedem Sagebandwechsel neu eingestellt werden.
- Seitendeckel (12) durch losen der Verschluss (13) öffnen.
7.4.1. Oberes Stützlager (30)
Schaube (33) lockern
Stutzlager (30) so welt verschieben bis es das Sageband (26) gerade nicht mehr berührt (Abstand max. 0,5 mm)
Schaube (33) wieder festziehen.
7.4.2. Unteres Stützlager (31) einstellen
Sagetisch (15) demontieren
Sagebandschutz (34) wegklappen.
Die Einstellung erfolgt analog zum oberen Stützlager. Die beiden Stützlager (30 + 31) stützen das Sägeband (26) nur während des Schneidevorgangs. Im Leerlauf sollte das Sägeband das Kugellager nicht berührend.
D
7.4.3. Obere Führungsstifte (28) einstellen
Inbusschraube (35) lockern
- Aufnahmehalter (36) der Führungsstifte (28) verschiben, bis die Vorderkante der Führungsstifte (28) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Sägebandes liegt.
Inbusschraube (35) wieder festziehen.
- ACHTUNG! Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungstitte berühren.
Inbusschrauben (37) lockern.
Die beiden Führungsstifte (28) so welt in Richtung Sägeband schieben, bis der Abstand zwischen den Führungsstiften (28) und dem Sägeband (26) max. 0,5 mm beträgt. (Sägebandarf nicht klemmen)
Inbusschrauben (37) wieder festziehen.
- Obere Sägebandrolle (8) einige Male im Uhrzeigersinn drehen.
- Einstellung der Führungsstüfte (28) noch mals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren.
7.4.4. Untere Führungsstifte (29) einstellen
Sagetisch (15) demontieren
Schraube (40) lockern
- Aufnahmehalter (49) der Führungsstüfte (29) verschiben, bis die Vorderkante der Führungsstüfte (29) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Sägebandes liegt.
Schaube (40) wieder festziehen
- ACHTUNG! Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungstfte berühren.
Schauben (38) lockern.
Die beiden Führungsstiftes (29) so welt in Richtung Sägeband schieben, bis der Abstand zwischen den Führungsstiften (29) und dem Sägeband (26) max. 0,5 mm beträgt. (Sägeband darf nicht klemmen)
Inbusschrauben (38) wieder festziehen.
- Untere Sägebandrolle (7) einige Male im Uhrzeigersinn drehen.
- Einstellung der Führungsstiftes (29) nochmals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren.
ACHTUNG! Nach Beendigung der Einstellungen ist der Sägebandschutz (34) wieder zu schreiben.
7.5. Obere Sägebandführung (11) einstehen (Abb. 11)
Feststellgriff (20) lockern.
Sägebandführung (11), durch drehen des Einstellrades (19) so nahe wie möglich
Abstand ca. 2-3 mm) auf das zu schneidende Material absenken.
Feststellgriff (20) wieder festziehen.
Die Einstellung ist vor jedem Schneidevorgang zu kontrollieren bzw. neu einzustellen.
7.6. Sägetisch (15) auf 90^ justieren (12/13)
obere Sagebandfuhrung (11) ganz nach offen stellen.
Feststellgriffe (18) lockern.
Winkel (d) zwischen Sageband (26) und Sägetisch (15) anlagen.
Sagetisch (15), durch drehen so welt neigen, bis der Winkel zum Sageband (26)惊人 90^ betracht.
Feststellgriffe (18) wieder festziehen.
Mutter (42) lockern.
Schaube (41) soweitverstellen, bis das Maschinengehause berührt wird.
- Mutter (42) wieder festziehen um die Schraube (41) zu fixieren.
7.7. Welches Sageband verwenden
Das in der Bandsäge mitgelieferte Sägeband ist für den universellen Gebrauch vorgesehen. Folgende Kriterien sollen den Sie bei der Auswahl des Sägebandes beachten:
- Mit einem schmalen Sageband konnen Sie engere Radian schneiden als mit einem breiten.
Ein breites Sägeband verwendet man, wenn man einen geraden Schnitt durchführren will. Dies ist vor allem beim Schneiden von Holz wichtig, da das Sägeband die Tendenz hat, der Holzmaserung zu folgen und damit kein von der gewündsten Schnittlinie abweicht
Feingezahnte Sägebändner schneiden glatter, aber auch langsamer, als große Sägebändner.
Achtung: Niemals verbogene oder eingerissene Sägebänder verwenden!
7.8. Sägeband wechseln (Abb. 14)
Sägebandführung (11) auf ca. halbe Höhe zwischen Sägetisch (15) und Maschinengehäuse (25) einstehen.
- Verschluss (13) lösen und Seitedeckel (12) öffnen.
Stegblach (4) entfernen
Sageband (26) durch Drehen der Spannschraube (9), entgegen dem Uhrzeigersinn, entspannen.
Sageband (26) von den Sagebandrollen (7,8) und durch den Schlitz in Sagetisch (15)
herausnehmen.
Das neue Sägeband (26) mittig auf die beiden Sägebandrollen (7,8) wieder aufsetzen. Die Zähne des Sägebandes (26) mussen nach unter in Richtung des Sägetisches zeigen.
Sageband (26) spannen (siehe 7.2)
- Seitendeckel (12) wieder schreiben.
Stegblech (4) wieder montieren
7.9.Gummi-Laufflache der Bandsagerollen austauschen (Abb.15)
Die Gummi-Laufflachen (3) der Bandsagerollen(7/8) nutzen sich nach einiger Zeit, durch die scharfen Zähne des Sägebandes ab und müssen dann ausgetauscht werden.
Seitendeckel (12) offen
Sageband (26) herausnehmer (siehe 7.7)
Den Rand des Gummibandes (3) mit einem kleinen Schraubenzieher (f) anheben und es dann von der oberen Bandsagerolle (8) abziehen.
- Bei der unteren Bandsagerolle (7) ist analog vorzugehen.
Die neue Gummilaufflache (3) aufziehen, Sageband (26) montieren und Seitendeckel (12) wieder schlieben
7.10. Tischeinlage austauschen (Abb. 16)
Bei Verschleib oder Beschädigung ist die Tischeinlage (17) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
Sagetisch (15) demontieren (siehe 7.1)
Die verschissene Tischeinlage (17) nach oben herausnahmen.
Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
7.11. Absaugstulzen
Die Bandsäge ist mit einem Absaugstutzen (6) für Späne ausgestattet.
8. Bedienung
8.1. Ein/Ausschalter (Abb. 17)
Durch Drucken der grunen Taste,1" (g) kann die Sage eingeschaltet werden.
Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste _p0^a (h) gedrückt werden.
Die Bandsäge ist mit einem Unter-. spannungsschalter ausgestellt. Bei einem Stromausfall muss die Bandsäge neu eingeschaltet werden.
8.2. Parallelanschlag (Abb. 18)
- Spannbügel (21) des Parallelanschlages (24) nach oben drucken
Den Parallelanschlag (24) links oder rechts vom Sageband (26) auf den Sagetisch (15) schiben und auf das gewünschte Maß einstehen. - Spannbügel (21) nach unter drucken um den Parallelanschlag (24) zu fixieren. Soltte die Spannkraft des Spannbügels (21) nicht ausreichen, so ist der Spannbügel (21) eine Umdrehungen im Uhrzeugersinn zu drehen, bis der Parallelanschlag ausreichend fixiert ist.
- Es ist darauf zu achten, dass der Parallelanschlag (24) immer parallel zum Sageband (26) verlauft.
8.3. Schragschnitte (Abb. 19)
Um Schragschnitte parallel zum Sageband (26) ausführten zu können, ist es möglich den Sägetisch
(15) von 0^ - 45^ nach vorne zu neigen.
Feststellgriffe (18) lockern.
Sagetisch (15), nach vorne neigen, bis das gewünschte Winkelmaß auf der Grundskala (16) eingestellt ist.
Feststellgriffe (18) wieder festziehen.
- Achting: Bei geneigtem Sägetisch (15) ist der Parallelanschlag (24), in Arbeitsrichtung rechts vom Sageband (26) auf der abwarts gerichteten Seite anzubringen (sofern die Werkstückbreite dies erlaubt), um das Werkstück gegen Abrutschen zu sichern.
9. Betrieb
Achtung! Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestillten Maße zu überprüfen.
- Bei allen Schnittvorgangen ist die obere Bandführung (11) so nahe wie möglich an das Werkstück heranzustellen (siehe 7.5)
Das Werkstuck ist stets mit beiden Händen zu führen und flach auf den Bandsagetisch (15) zu halten, um ein Verklemmen des Sägebandes (26) zu vermeiden. - Der Vorschub soll stets mit gleichmäßigem Druck erfolgen, der gerade ausreicht, damit das Sägeband problemlos durch das Material schneidet, aber nicht blockiert.
Stets den Parallelanschlag (24) für alle Schnittvorgänge benutzten, für die sie eingesetzt werden können. - Es ist better einen Schnitt in einem Arbeitsgang durchzufahren, als in mehreren Abschnitten, die möglicherweise ein
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Zurückziehen des Werkstücks erfordern. Ist ein Zurückziehen trotzdem nicht zu vermeiden, so ist die Bandsäge vorher auszuschalten und das Werkstück erst zurückzuziehen, nach dem das Sägeband (26) zum Stillstand gekommen ist.
- Beim Sagen muss das Werkstück immer mit seiner längeren Seite gefuhrt werden.
Achtung! Beim Bearbeiten schmaler Werkstücke muss unbedingt ein Schiebestock verwendet werden. Der Schiebestock (28) ist immer griffbereit am darauf vorgesehenen Haken (29) an der Seite der Säge aufzubewahren.
9.1. Ausführung von Längsschnitten (Abb. 20) Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten.
- Parallelanschlag (24) auf der linken Seite (sofern möglich) des Sägebandes (26) entsprechend der gewünschten Breite einstellen.
Sägebandführung (11) auf das Werkstück absenken. (siehe 7.5)
Sage einschalten. - Eine Kante des Werkstücks, mit der rechten Hand, gegen den Parallelanschlag (24) drücken, während die flache Seite auf dem Sägetisch (15) aufliegt.
Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub entlang des Parallelanschlages (24) in das Sägeband (26) schieren.
Wichtig: Lange Werkstücke müssen gegen Abkippen am Ende des Schneidvorganges gesichert werden (z.B. mit Abrolländer etc.)
9.2. Ausführung von Schragschnitten (Abb. 19)
Sagetisch auf gewünschten Winkel einstellen (siehe 8.3).
- Schnitt wie unter 9.1 beschrieben durchführren.
9.3. Freihandschnittte (Abb. 21)
Eine der wichtigen Merkmale einer Bandsäge ist das problemlose Schneiden von Kurven und Radien.
Sägebandführung (11) auf Werkstück absenken. (siehe 7.5)
Sage einschalten.
Werkstuck fest auf den Sägetisch (15) drucken und langsam in das Sägeband (26) schieren.
- Beim Freihandschneiden sollenn Sie mit einer geringeren Vorschubgeschwindigkeit arbeiten, damit das Sageband (26) der gewünschten Linie folgen kann.
Invielen Fällen ist es hilfreich, Kurven und Ecken ungebär 6 mm entfernt von der Linie grob auszusagen.
- Sollten Sie Kurven sagen,müssen, die fur das verwendete Sageband zu eng sind,müssen Hilfsschnitte bis zur Vorderseite der Kurve gesagt werden, so dass diese als Holzabfälle anfallen, wenn der endgültige Radius ausgesagt wird.
10. Transport
Transportieren Sie die Bandsäge, indem Sie sie mit einer Hand am Standfuß (5) und mit der anderen am Maschinengestell (25) halten. Achtung! Verwenden Sie zum Anheiten oder Transport niemals trennende Schutzeinrichtungen.
11. Wartung
- Achtung! Netzstecker ziehen.
Staub und Verschmutzungen sind regelmäß von der Maschine zu entfern. Die Reinigung ist am besten mit einer feinen Bürste oder einem Lappen durchzuführen.
Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffe keine atzende Mittel.
12. Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollen folgende Angaben gemacht werden:
Typ des Gerätes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident-Nummer des Gerätes
- Ersatzteil- Nummer des erforderlichen Ersatzteils
Aktuelle Preisere und Info finden Sie unter www.isc-gmbh.info
13. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhinden. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zugrückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedene Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führten Sie defekte Bauteile der Sondereinflussorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach

3. Bestimmungsgemäß Verwendung
Petta taki ma einungisnota i pau verk sem paer framleitt fyir.
7.11. Avsugingsstuss
Bandsagen er utstyr med avsugingsstuss (6) for spon.
N
8. Betjening
8.1.PA/AV-bryter (fig. 17)
ISC GmbH · Eschenstraße 6 · D-94405 Landau/Isar

Konformitätserklarung
© erklart folgende Konformität gemäß EU-Richtlinde und Normen für Anteilk
密 explains the following conformity according to EU directives and norms for the following product
déclaré la conformité suivante selon la directive CE et les normes concernant l'article
dlchiarala se seguente conformità seconda la diretiva UE e le norme per l'articololo
念 verkaart de volgende overeenstemming conform EU richtlIn en nomen voor het product
(2) declarar la singularmente conformidad a tenor de la directiva y normas de la UE para el articulo
declara a segunte conformidade, de acordo com a directiva CE e normas para o artigo
attembrot folgeende overensstemmei medfor au EU-direktiv samt standarder for artikel
(2) förklar auf folgende överensstammelse enl. EU-direktiv och standarder ford artilikel
yakuutta, etta tuote tayttau EU-direktivin ja standardien vaalmuksed
toendab toote vastavust EL direktllvle Ja standarditele
@ yváda následujicj prohláseni o shodé podle směrnice EU a norem pro vyrobek
potrjule sledeco skladnost s smernlco EU in standardl za izdekle
yvdava nasedludjue prehlasene o zhode podfa smernlc EU a norlem pre vyrobok
密 a clikkehzek as EU-Iranyonalns Normak szerint a kovetkezo konformitazjelentki
deklaruje zgodnose wymelenonego nploJIe artyuklu z nastepuyacimi normami na podstawie dyrekyw WE.
DeKApHaPbCbTObHTHOcBbTcETBnBe CbflACHO DInpeKTHaBa HC E and HOpMn 3a atynH
paskaidro sadu atbilstibu ES direktivai un standartiem
apibudina sj atitikima EU reikalavimams ir prekés norms
(35) declara urmatoarea concomitate conform directivei UE si nomelor pentru articicol
e TIV akokouon oumuopdpow anuipwva mT IV OShyla EK kai ta npotua yia topoiv
potvrduje sljedecu uskadenost prema smjernicama EU i normama za artikl
potvrduje sljedecu uskladenost prema smjernicama EU normama za artikl
potvrduje sledecu uskladenost prema smercama EZ i normama za artkal
C5 CnDyUOIMuYDOCTOBEPRETCN, YTO CnDyUOINpOaYbTHCOOTBETCYIOT DHPERHTBAMN HOPMAM EC
nporoloyo npo 3a3aHuy HnHcE HbObnIhCTB BpuOpBdupeKTHBAM TaTchapTaC EC Ha Bpi6
Ja3jaHbBya CnHATAcoo6p3HOCTcGnACHO EV-dIpeKTHBATA HOPMITE 3a apTNKH
Urūnī le Ilgili AB direktfler ve normlari geregince asagida aqiklanan uygünluğ beilir
_i erklaer folgende samsvar I henhold til EU-direktivet og standarder for artikelke
Lysir uppyllingu EU-reglna og annarra staola voru
Bandsäge BS 200 (Herkules)
Landau/Isar, den 01.07.2010

First CE: 08 Archive-File/Record: 4308022-31-4177400-07
Art.-No.:43.080.25 I-No.:01018
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull!
Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht mussen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendeafforderung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist anlattiv anstelle Rücksendsung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Algerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschaftsdund Abfallgesetze durchfuhlrt. Nicht betroffen sind den Altgeräten beigefugte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
Der Nachdruck oder sonstige Vervlieffaltung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugswise ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der ISC GmbH zulässig.
G
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte这点es Gerat dennoch einmal nicht einwandfrei Funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse, oder an den nachstgelegen den zuständigen Baumarkt zu wenden. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gitt Folgendes:
- These Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihr gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
- Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschärkt.itte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht fur den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen fur Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanlei-tung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbrauchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehor), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpmn in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z.B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäBen, üblichen Verschleib ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Akkus, auf die wir dennoch eine Garantiezeit von 12 Monaten gewährren.
Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
- Die Garantiezeit beträgt 5 Jahre und beginnnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nach dem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Veränderung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches übersenden Sieitte das defekte Gerat portofrei an die unter angegebene Adresse, oder wenden Sie sichitte an den nachstgelgenen zuständigen Baumarkt. Fugen Sie den Verkaufsbeleg im Original oder einen sonstigen datierten Kaufnachweis bei.itte bewahren Sie deshalb den Kassenbon als Nachweis gut auf! Beschreiben Sie unsitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerates von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerat zuruck.
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