Herkules BS 200 - Säge

BS 200 - Säge Herkules - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Herkules BS 200 - page 3

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BS 200 - Herkules und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BS 200 von der Marke Herkules.

BEDIENUNGSANLEITUNG BS 200 Herkules

Art.-Nr.: 43.080.25 I.-Nr.: 01018

Originalbetriebsanleitung Bandsäge

Original-driftsveiledning Båndsag Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 12

Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 23

Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 34

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Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 5D

“WARNUNG - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen” Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden! Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. Bei allen Reparatur- und Wartungsarbeiten Netzstecker ziehen! Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 6D

Achtung! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

1. Gerätebeschreibung (Abb 1 / 2)

7. Sägebandrolle unten

8. Sägebandrolle oben

11. Sägebandführung oben

13. Deckelverschluss

14. Sicherungsschraube für Sägebandrolle oben

16. Gradskala für Schwenkbereich

17. Kunststofftischeinlage

18. Feststellgriffe für Sägetisch

19. Einstellgriff für Sägebandführung

20. Feststellgriff für Sägebandführung

21. Spannbügel für Parallelanschlag

22. Einstellschraube für Sägebandrolle oben

24. Parallelanschlag

25. Maschinengestell

Bandsäge Sägetisch Schiebestock Parallelanschlag

3. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Bandsäge dient zum Längs- und Querschneiden von Hölzern oder holzähnlichen Werkstücken. Rundmaterialien dürfen nur mit geeigneten Haltevor- richtungen geschnitten werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägebänder verwendet werden . Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs- vorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten: Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes. Gesundheitsschädliche Emissionen von Holz- stäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. Unfallgefahr durch Handkontakt in nicht abge- decktem Schneidbereich des Werkzeuges. Verletzungsgefahr beim Werkzeugwechsel (Schnittgefahr). Gefährdung durch das Wegschleudern von Werkstücken oder Werkstückteilen. Quetschen der Finger. Gefährdung durch Rückschlag. Kippen des Werkstückes aufgrund einer unzureichenden Werkstückauflagefläche. Berühren des Schneidwerkzeuges. Herausschleudern von Astteilen und Werkstück- teilen. Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 7D

Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

4. Wichtige Hinweise

Sicherheitshinweise ACHTUNG! Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschließen, einschließlich dem folgenden:

1. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung!

- Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.

2. Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse!

- Setzen Sie Werkzeuge nicht dem Regen aus. - Benützen Sie Werkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung. - Sorgen Sie für gute Beleuchtung. - Benützen Sie Werkzeuge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.

3. Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag!

- Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen.

4. Halten sie andere Personen fern!

- Lassen Sie andere Personen , insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern.

5. Bewahren Sie Ihr Werkzeug auf!

- Unbenutzte Geräte sollten an reinem trockenen, verschlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kinder aufbewahrt werden.

6. Überlasten Sie Ihr Werkzeug nicht!

- Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.

7. Benutzen Sie das richtige Werkzeug!

- Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten. - Benutzen Sie Werkzeuge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt sind. Benützen Sie z.B. keine Handkreissägen zum Schneiden von Ästen oder Holzscheiden.

8. Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung!

- Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie können von beweglichen Teilen erfasst werden. - Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuh- werk empfehlenswert. - Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.

9. Benutzen Sie Schutzausrüstung!

- Tragen Sie eine Schutzbrille - Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske.

10. Schließen Sie die Staubabsaug-Einrichtungen

an! - Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auffangeinrichtung vorhanden sind, über- zeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und benützt werden.

11. Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für

die es nicht bestimmt ist! - Benützen sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.

12. Sichern Sie das Werkstück!

- Benützen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.

13. Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung!

- Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.

14. Pflegen Sie Ihr Werkzeug mit Sorgfalt!

- Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. - Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise über den Werkzeugwechsel. - Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel des Werkzeugs und lassen Sie es bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern. - Kontrollieren Sie das Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie es, wenn es beschädigt ist. - Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.

15. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose:

- bei Nichtgebrauch des Werkzeuges, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z.B. Sägeblatt, Bohrer, Fräser.

16. Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken!

- Überprüfen Sie stets vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.

17. Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf!

- Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.

18. Verlängerungskabel im Freien

- Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekenn- zeichnete Verlängerungskabel

19. Seien Sie aufmerksam!

Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 8- Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie müde sind.

20. Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle

Beschädigungen! - Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. - Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Werkzeugs sicherzustellen. - Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist. - Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln. - Benutzen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt.

- Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungs- gefahr für Sie bedeuten.

22. Lassen Sie Ihr Werkzeug durch eine

Elektrofachkraft reparieren! - Dieses Werkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektro- fachkraft ausgeführt werden, indem Original- ersatzteile verwendet werden; andernfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen.

23. Tragen Sie bei allen Wartungsarbeiten am

Sägeband Schutzhandschuhe!

24. Bei Gehrungsschnitten mit geneigtem Tisch ist

die Führung auf dem unteren Teil des Tisches anzuordnen.

25. Beim Schneiden von Rundholz muss eine

Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Verdrehen sichert

26. Beim Hochkantschneiden von Brettern, muss

eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Zurückschlagen sichert

27. Zur Einhaltung der Staubemissionswerte bei

Holzbearbeitung und zum sicheren Betrieb, sollte eine Staubabsaugungsanlage mit min- destens 20m/s Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden.

28. Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle

Personen, die an der Maschine arbeiten weiter.

29. Verwenden Sie die Säge nicht zum

30. Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter

gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet.

31. Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die

Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.

32. Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand

33. An der Maschine tätige Personen dürfen nicht

34. Beachten Sie die Motor- und Sägeband

35. Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen

nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.

36. Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein

sind, um sie sicher in der Hand zu halten.

37. Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder

eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeband.

38. Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften

und die sonstigen, allgemeinen anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.

39. Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten

40. Bringen Sie den Sägebandschutz in einer Höhe

von ca. 3 mm über dem zu sägenden Material an.

41. Achtung! Lange Werkstücke gegen Abkippen

am Ende des Schneidevorgangs sichern. ( z. B. Abrollständer etc.)

42. Der Sägebandschutz (10) muss sich während

des Transports der Säge in der unteren Position befinden.

43. Schutzabdeckungen dürfen nicht zum Transport

oder unsachgemäßem Betrieb der Maschine verwendet werden.

44. Deformierte oder Beschädigte Sägebänder

dürfen nicht verwendet werden.

45. Abgenutzten Tischeinsatz austauschen.

46. Niemals die Maschine in Betrieb setzen, wenn

die das Sägeband schützende Tür bzw. die trennende Schutzeinrichtung offen steht.

47. Darauf achten, dass die Auswahl des

Sägebandes und der Geschwindigkeit für den zu schneidenden Werkstoff geeignet ist.

48. Nicht mit der Reinigung des Sägebandes

beginnen, bevor dieses vollständig zum Stillstand gekommen ist.

49. Beim geraden Sägen gegen den

Parallelanschlag ist ein Schiebestock zu verwenden.

Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 950. Während des Transportes soll sich die Sägeband-Schutzeinrichtung in der untersten Position und nahe dem Tisch befinden.

51. Bei Gehrungsschnitten mit geneigtem Tisch ist

der Parallelanschlag auf dem unteren Teil des Tisches anzuordnen.

52. Beim Schneiden von Rundholz ist eine geeignete

Haltevorrichtung zu verwenden, um zu vermeiden, dass sich das Werkstück dreht.

53. Trennende Schutzeinrichtungen niemals zum

Anheben oder Transport verwenden.

54. Achten Sie darauf, die Sägeband-

Schutzeinrichtungen zu verwenden und richtig einzustellen.

55. Halten Sie mit den Händen einen

Sicherheitsabstand zum Sägeband ein. Benutzen Sie einen Schiebestock für schmale Schnitte.

Netzspannung: 230V~50 Hz Leistung: S1 180 W S2 15 min 250 W Leerlaufdrehzahl n

Sägebandlänge: 1400 mm Sägebandbreite max.: 8 mm Sägebandgeschwindigkeit: 900 m/min Schnitthöhe: 80 mm / 90° 45 mm / 45° Ausladung: 200 mm Tischgröße: 300 x 300 mm Tisch neigbar: 0° bis 45° Werkstückgröße max.: 400 x 400 mm Gewicht: 18,5 kg Geräuschemissionswerte Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entspre- chend EN 61029 ermittelt. Betrieb Schalldruckpegel L

82,3 dB (A) Unsicherheit K

3 dB Schalleistungspegel L

92,8 dB (A) Unsicherheit K

3 dB Einschaltdauer: Die Einschaltdauer S2 15 min (Kurzzeitbetrieb) sagt aus, dass der Motor mit der Nennleistung 250 Watt nur für die auf dem Datenschild angegebene Zeit (15 min) dauernd belastet werden darf. Andernfalls würde er sich unzulässig erwärmen. Während der Pause kühlt sich der Motor wieder auf seine Aus- gangstemperatur ab. Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewir- ken. Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum! Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte. Warten und reinigen Sie das Gerät regelmäßig. Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an. Überlasten Sie das Gerät nicht. Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls überprüfen. Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird. Restrisiken Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:

1. Lungenschäden, falls keine geeignete

Staubschutzmaske getragen wird.

2. Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehörschutz

6. Vor Inbetriebnahme

Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden. Zu diesem Zweck befinden sich im Maschinenfuß Befestig- ungslöcher. Der Sägetisch muss korrekt montiert sein Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein. Das Sägeband muss frei laufen können. Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten. Bevor Sie den Ein- / Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeband richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.

Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 10 Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.

ACHTUNG! Vor allen Wartungs- Umrüst- und Montagearbei- ten an der Bandsäge ist der Netzstecker zu zie- hen. 7.1. Sägetisch montieren (Abb 3- 5) Stegblech (4) herausnehmen Sägetisch (15) von rechts auf das Maschinenge- häuse (25) aufsetzenundmit 3 Befestigungs- schrauben (27) befestigen. Achten Sie darauf, dass sich das Sägeband (26) genau in der Mitte des Sägetisches befindet! Stegblech (4) wieder einsetzen. Kunststofftischeinlage (17) von oben so in den Tisch einsetzen, dass sich ein durchgehender Schlitz ergibt. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihen- folge. 7.2. Sägeband spannen (Abb . 1/6) ACHTUNG! Bei längerem Stillstand der Säge muss das Sägeband entspannt werden, d.h. vor dem Einschalten der Säge ist die Sägeblattspannung zu prüfen. Spannschraube (9) zum Spannen des Sägebandes (26) im Uhrzeigersinn drehen. Die richtige Spannung des Sägebandes kann durch einen seitlichen Fingerdruck gegen das Sägeband, etwa mittig zwischen den beiden Sägebandrollen (7 + 8) festgestellt werden. Hierbei sollte sich das Sägeband (26) nur minimal (ca. 1-2 mm) drücken lassen. ACHTUNG! Bei zu hoher Spannung kann das Sägeband brechen. VERLETZUNGSGEFAHR! Bei zu geringer Spannung kann die ange- triebene Sägebandrolle (7) durchdrehen, wodurch das Sägeband stehenbleibt.

7.3 Sägeband einstellen

ACHTUNG! Bevor die Einstellung des Sägebandes durchgeführt werden kann, muss das Sägeband korrekt gespannt werden. Seitendeckel (12) durch Lösen der Verschlüsse (13) öffnen. Obere Sägebandrolle (8) langsam im Uhrzeiger- sinn drehen. Das Sägeband (26) sollte mittig auf der Säge- bandrolle (8) laufen. Ist dies nicht der Fall, so muss der Neigungs- winkel der oberen Sägebandrolle (8) korrigiert werden. Läuft das Sägeband (26) mehr zur Rückseite der Sägebandrolle (8), d. h. Richtung Maschinengehäuse (25) muss die Einstell- schraube (22) gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, dabei ist die Sägebandrolle (8) langsam mit der anderen Hand zu drehen, um die Lage des Sägebandes (26) zu überprüfen. Läuft das Sägeband (26) zur vorderen Kante der Sägebandrolle (8), so ist die Einstell- schraube (22) im Uhrzeigersinn zu drehen. Nach dem Einstellen der oberen Sägeband- rolle (8) ist die Position des Sägebandes (26) auf der unteren Sägebandrolle (7) zu kontrollieren. Das Sägeband (26) sollte hier ebenfalls in der Mitte der Sägebandrolle (7) liegen. Ist dies nicht der Fall, so ist die Neigung der oberen Sägebandrolle (8) nochmals zu verstellen. Bis sich die Verstellung der oberen Säge- bandrolle (8) auf die Sägebandposition auf der unteren Sägebandrolle (7) auswirkt, ist die Sägebandrolle einige Male zu drehen. Nach erfolgter Einstellung sind die Seitendeckel (12) wieder zu schließen und mit den Ver- schlüssen (13) zu sichern. 7.4. Sägebandführung einstellen (Abb. 7 - 10) Sowohl Stützlager (30 + 31) als auch Führungstifte (28 + 29) müssen nach jedem Sägebandwechsel neu eingestellt werden. Seitendeckel (12) durch lösen der Verschlüsse (13) öffnen.

7.4.1. Oberes Stützlager (30)

Schraube (33) lockern Stützlager (30) so weit verschieben bis es das Sägeband (26) gerade nicht mehr berührt (Abstand max. 0,5 mm) Schraube (33) wieder festziehen.

7.4.2. Unteres Stützlager (31) einstellen

Sägetisch (15) demontieren Sägebandschutz (34) wegklappen. Die Einstellung erfolgt analog zum oberen Stützlager. Die beiden Stützlager (30 + 31) stützen das Sägeband (26) nur während des Schneidevorgangs. Im Leerlauf sollte das Sägeband das Kugellager nicht berühren.

Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 117.4.3. Obere Führungsstifte (28) einstellen Inbusschraube (35) lockern Aufnahmehalter (36) der Führungsstifte (28) verschieben, bis die Vorderkante der Führungsstifte (28) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Sägebandes liegt. Inbusschraube (35) wieder festziehen. ACHTUNG! Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungstifte berühren. Inbusschrauben (37) lockern. Die beiden Führungsstifte (28) so weit in Richtung Sägeband schieben, bis der Abstand zwischen den Führungsstiften (28) und dem Sägeband (26) max. 0,5 mm beträgt. (Sägeband darf nicht klemmen) Inbusschrauben (37) wieder festziehen. Obere Sägebandrolle (8) einige Male im Uhrzeigersinn drehen. Einstellung der Führungsstifte (28) noch- mals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren.

7.4.4. Untere Führungsstifte (29) einstellen

Sägetisch (15) demontieren Schraube (40) lockern Aufnahmehalter (49) der Führungsstifte (29) verschieben, bis die Vorderkante der Führungsstifte (29) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Sägebandes liegt. Schraube (40) wieder festziehen. ACHTUNG! Das Sägeband wird un- brauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungstifte berühren. Schrauben (38) lockern. Die beiden Führungsstifte (29) so weit in Richtung Sägeband schieben, bis der Abstand zwischen den Führungsstiften (29) und dem Sägeband (26) max. 0,5 mm beträgt. (Sägeband darf nicht klemmen) Inbusschrauben (38) wieder festziehen. Untere Sägebandrolle (7) einige Male im Uhrzeigersinn drehen. Einstellung der Führungsstifte (29) nochmals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. ACHTUNG! Nach Beendigung der Einstellungen ist der Sägebandschutz (34) wieder zu schließen. 7.5. Obere Sägebandführung (11) einstellen (Abb. 11) Feststellgriff (20) lockern. Sägebandführung (11), durch drehen des Einstellrades (19) so nahe wie möglich (Abstand ca. 2-3 mm) auf das zu schneidende Material absenken. Feststellgriff (20) wieder festziehen. Die Einstellung ist vor jedem Schneidevorgang zu kontrollieren bzw. neu einzustellen. 7.6. Sägetisch (15) auf 90° justieren (12/13) obere Sägebandführung (11) ganz nach oben stellen. Feststellgriffe (18) lockern. Winkel (d) zwischen Sägeband (26) und Sägetisch (15) anlegen. Sägetisch (15), durch drehen so weit neigen, bis der Winkel zum Sägeband (26) genau 90° be- trägt. Feststellgriffe (18) wieder festziehen. Mutter (42) lockern. Schraube (41) so weit verstellen, bis das Maschinengehäuse berührt wird. Mutter (42) wieder festziehen um die Schraube (41) zu fixieren. 7.7. Welches Sägeband verwenden Das in der Bandsäge mitgelieferte Sägeband ist für den universellen Gebrauch vorgesehen. Folgende Kriterien sollten Sie bei der Auswahl des Säge- bandes beachten: Mit einem schmalen Sägeband können Sie engere Radien schneiden als mit einem breiten. Ein breites Sägeband verwendet man, wenn man einen geraden Schnitt durchführen will. Dies ist vor allem beim Schneiden von Holz wichtig, da das Sägeband die Tendenz hat, der Holzmaserung zu folgen und somit leicht von der gewünschten Schnittlinie abweicht Feingezahnte Sägebänder schneiden glatter, aber auch langsamer, als grobe Sägebänder. Achtung: Niemals verbogene oder eingerissene Sägebänder verwenden! 7.8. Sägeband wechseln (Abb. 14) Sägebandführung (11) auf ca. halbe Höhe zwischen Sägetisch (15) und Maschinengehäuse (25) einstellen. Verschlüsse (13) lösen und Seitendeckel (12) öffnen. Stegblach (4) entfernen Sägeband (26) durch Drehen der Spannschraube (9), entgegen dem Uhrzeigersinn, entspannen. Sägeband (26) von den Sägebandrollen (7,8) und durch den Schlitz in Sägetisch (15)

Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 12herausnehmen. Das neue Sägeband (26) mittig auf die beiden Sägebandrollen (7,8) wieder aufsetzen. Die Zähne des Sägebandes (26) müssen nach unten in Richtung des Sägetisches zeigen. Sägeband (26) spannen (siehe 7.2) Seitendeckel (12) wieder schließen. Stegblech (4) wieder montieren 7.9. Gummi-Lauffläche der Bandsägerollen austauschen (Abb. 15) Die Gummi-Laufflächen (3) der Bandsägerollen(7/8) nutzen sich nach einiger Zeit, durch die scharfen Zähne des Sägebandes ab und müssen dann ausgetauscht werden. Seitendeckel (12) öffnen Sägeband (26) herausnehmen (siehe 7.7) Den Rand des Gummibandes (3) mit einem kleinen Schraubenzieher (f) anheben und es dann von der oberen Bandsägerolle (8) abziehen. Bei der unteren Bandsägerolle (7) ist analog vorzugehen. Die neue Gummilauffläche (3) aufziehen, Sägeband (26) montieren und Seitendeckel (12) wieder schließen 7.10. Tischeinlage austauschen (Abb. 16) Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tisch- einlage (17) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Sägetisch (15) demontieren (siehe 7.1) Die verschlissene Tischeinlage (17) nach oben herausnehmen. Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. 7.11. Absaugstutzen Die Bandsäge ist mit einem Absaugstutzen (6) für Späne ausgestattet.

8.1. Ein/Ausschalter (Abb. 17) Durch Drücken der grünen Taste „1“ (g) kann die Säge eingeschaltet werden. Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0“ (h) gedrückt werden. Die Bandsäge ist mit einem Unter- spannungsschalter ausgestattet. Bei einem Stromausfall muss die Bandsäge neu eingeschaltet werden. 8.2. Parallelanschlag (Abb. 18) Spannbügel (21) des Parallelanschlages (24) nach oben drücken Den Parallelanschlag (24) links oder rechts vom Sägeband (26) auf den Sägetisch (15) schieben und auf das gewünschte Maß einstellen. Spannbügel (21) nach unten drücken um den Parallelanschlag (24) zu fixieren. Sollte die Spannkraft des Spannbügels (21) nicht aus- reichen, so ist der Spannbügel (21) einige Um- drehungen im Uhrzeigersinn zu drehen, bis der Parallelanschlag ausreichend fixiert ist. Es ist darauf zu achten, dass der Parallelan- schlag (24) immer parallel zum Sägeband (26) verläuft. 8.3. Schrägschnitte (Abb. 19) Um Schrägschnitte parallel zum Sägeband (26) ausführen zu können, ist es möglich den Sägetisch (15) von 0° - 45° nach vorne zu neigen. Feststellgriffe (18) lockern. Sägetisch (15), nach vorne neigen, bis das gewünschte Winkelmaß auf der Grundskala (16) eingestellt ist. Feststellgriffe (18) wieder festziehen. Achtung: Bei geneigtem Sägetisch (15) ist der Parallelanschlag (24), in Arbeitsrichtung rechts vom Sägeband (26) auf der abwärts gerichteten Seite anzubringen (sofern die Werkstückbreite dies erlaubt), um das Werkstück gegen Abrutschen zu sichern.

Achtung! Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen. Bei allen Schnittvorgängen ist die obere Bandführung (11) so nahe wie möglich an das Werkstück heranzustellen (siehe 7.5) Das Werkstück ist stets mit beiden Händen zu führen und flach auf den Bandsägetisch (15) zu halten, um ein Verklemmen des Sägebandes (26) zu vermeiden. Der Vorschub soll stets mit gleichmäßigem Druck erfolgen, der gerade ausreicht, damit das Sägeband problemlos durch das Material schneidet, aber nicht blockiert. Stets den Parallelanschlag (24) für alle Schnitt- vorgänge benutzen, für die sie eingesetzt werden können. Es ist besser einen Schnitt in einem Arbeits- gang durchzuführen, als in mehreren Abschnitten, die möglicherweise ein

Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:02 Uhr Seite 13Zurückziehen des Werkstückes erfordern. Ist ein Zurückziehen trotzdem nicht zu vermeiden, so ist die Bandsäge vorher auszuschalten und das Werkstück erst zurückzuziehen, nachdem das Sägeband (26) zum Stillstand gekommen ist. Beim Sägen muss das Werkstück immer mit seiner längsten Seite geführt werden. Achtung! Beim Bearbeiten schmaler Werkstücke muss unbedingt ein Schiebestock verwendet wer- den. Der Schiebestock (28) ist immer griffbereit am dafür vorgesehenen Haken (29) an der Seite der Säge aufzubewahren. 9.1. Ausführung von Längsschnitten (Abb. 20) Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten. Parallelanschlag (24) auf der linken Seite (sofern möglich) des Sägebandes (26) entsprechend der gewünschten Breite einstellen. Sägebandführung (11) auf das Werkstück absenken. (siehe 7.5) Säge einschalten. Eine Kante des Werkstücks, mit der rechten Hand, gegen den Parallelanschlag (24) drücken, während die flache Seite auf dem Sägetisch (15) aufliegt. Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub entlang des Parallelanschlages (24) in das Sägeband (26) schieben. Wichtig: Lange Werkstücke müssen gegen Abkippen am Ende des Schneidvorganges gesichert werden (z.B. mit Abrollständer etc.) 9.2. Ausführung von Schrägschnitten (Abb. 19) Sägetisch auf gewünschten Winkel einstellen (siehe 8.3). Schnitt wie unter 9.1 beschrieben durchführen. 9.3. Freihandschnitte (Abb. 21) Eine der wichtigsten Merkmale einer Bandsäge ist das problemlose Schneiden von Kurven und Radien. Sägebandführung (11) auf Werkstück absenken. (siehe 7.5) Säge einschalten. Werkstück fest auf den Sägetisch (15) drücken und langsam in das Sägeband (26) schieben. Beim Freihandschneiden sollten Sie mit einer geringeren Vorschubgeschwindigkeit arbeiten, damit das Sägeband (26) der gewünschten Linie folgen kann. In vielen Fällen ist es hilfreich, Kurven und Ecken ungefähr 6 mm entfernt von der Linie grob auszusägen. Sollten Sie Kurven sägen müssen, die für das verwendete Sägeband zu eng sind, müssen Hilfsschnitte bis zur Vorderseite der Kurve gesägt werden, so dass diese als Holzabfälle anfallen, wenn der endgültige Radius ausgesägt wird.

Transportieren Sie die Bandsäge, indem Sie sie mit einer Hand am Standfuß (5) und mit der anderen am Maschinengestell (25) halten. Achtung! Verwenden Sie zum Anheben oder Transport niemals trennende Schutzeinrichtungen.

Achtung! Netzstecker ziehen. Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfernen. Die Reinigung ist am besten mit einer feinen Bürste oder einem Lappen durchzuführen. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzende Mittel.

12. Ersatzteilbestellung

Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden: Typ des Gerätes Artikelnummer des Gerätes Ident- Nummer des Gerätes Ersatzteil- Nummer des erforderlichen Ersatzteils Aktuelle Preise und Infos finden Sie unter www.isc-gmbh.info

13. Entsorgung und Wiederverwertung

Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führen Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!

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3. Bestimmungsgemäße Verwendung

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Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:03 Uhr Seite 44reservedele; i modsat fald er der fare for personskade.

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Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise ist nur mit aus- drücklicher Zustimmung der ISC GmbH zulässig.

GARANTIEURKUNDE Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht ein- wandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf die- ser Garantiekarte angegebenen Adresse, oder an den nächstgelegenen zuständigen Baumarkt zu wenden. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgendes:

1. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsan-

sprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.

2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zu-

rückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten einge- setzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanlei- tung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbräuchliche oder un- sachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Ein- dringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Akkus, auf die wir dennoch eine Garantiezeit von 12 Monaten gewähren. Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.

3. Die Garantiezeit beträgt 5 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor

Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.

4. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches übersenden Sie bitte das defekte Gerät portofrei an die

unten angegebene Adresse, oder wenden Sie sich bitte an den nächstgelgenen zuständigen Baumarkt. Fügen Sie den Verkaufsbeleg im Original oder einen sonstigen datierten Kaufnachweis bei. Bitte bewahren Sie deshalb den Kassenbon als Nachweis gut auf! Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. iSC GmbH • Eschenstraße 6 • 94405 Landau/Isar (Deutschland) E-Mail: info@isc-gmbh.info • Internet: www.isc-gmbh.info Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:04 Uhr Seite 175EH 09/2010 (02) Name: www.isc-gmbh.info Straße / Nr.: PLZ Ort Mobil: Telefon: Retouren-Nr. iSC: Kaufbeleg-Nr. / Datum: Garantie:

NEIN Welcher Fehler ist aufgetreten (genaue Angabe): Art.-Nr.: I.-Nr.: Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, bitte beschreiben Sie uns die von Ihnen festgestellte Fehlfunktion Ihres Gerätes als Grund Ihrer Beanstandung möglichst genau. Dadurch können wir für Sie Ihre Reklamation schneller bearbeiten und Ihnen schneller helfen. Eine zu ungenaue Beschreibung mit Begriffen wie „Gerät funktioniert nicht“ oder „Gerät defekt“ verzögert hingegen die Bearbeitung erheblich.

Bei iSC-Webadresse anmelden - es wird Ihnen eine Retourennummer zugeteilt l Ihre Anschrift eintragen l Fehlerbeschreibung und Art.-Nr. und I.-Nr. angeben l Garantiefall JA/NEIN ankreuzen sowie Kaufbeleg-Nr. und Datum angeben und eine Kopie des Kaufbeleges beilegen Anleitung_BS_200_SPK7:_ 04.10.2010 10:04 Uhr Seite 176

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Produktinformationen

Marke : Herkules

Modell : BS 200

Kategorie : Säge