WS Regenerator - Wasserfilter Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WS Regenerator Kärcher
Lesen Sie vor der ersten Benutzung Ihres Gerätes diese Originalbetriebsanleitung, handeln Sie danach und bewahren Sie diese für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Inhaltsverzeichnis
Bestimmungsgemäße Verwendung ..... DE .. 1 Vorraussetzungen für den Betrieb..... DE .. 1
Allgemeine Hinweise ..... DE .. 1 Begriffsdefinition ..... DE .. 1 Umweltschutz ..... DE .. 1 Garantie ..... DE .. 1 Ersatzteile ..... DE .. 1 Symbole in der Betriebsanleitung ..... DE .. 1
Sicherheitshinweise ..... DE .. 1 Anwendung ..... DE .. 1 Bedienung..... DE .. 1
Installation. . . . . . . . . DE .. 2 Anschlüsse und Installation DE .. 2 Programmwerk Steuerventil DE .. 2
Erstinbetriebnahme. . . . . DE .. 3 WS Regenerierstation vor- bereiten zum Betrieb. .. DE .. 3
Regeneration .... DE .. 3 WS 50 / WS 100 regenerie- ren.... DE .. 3
Pflege und Wartung ..... DE .. 3 Allgemeine Hinweise... DE .. 3 Frostgefahr..... DE .. 3 Wartungsarbeiten.... DE .. 3 Anhang..... DE .. 4
Störungshilfe. . . . . . . . DE .. 5
Bestimmungsgemäße Ver- wendung
- Diese Station darf ausschließlich zur Regeneration der Enthärtungsanlagen WS 50 und WS 100 verwendet werden. Die Anlage ist geeignet für Stadtwasser bzw. Wasser das eine damit vergleichbare Qualität hat. Die Anlage arbeitet nach dem Prinzip des lonenaustauscherverfahrens im Neutralaustausch. Das Regeneriermittel ist Enthärtungssalz in Tablettenform (Bestell-Nr. 6.287-016.0 -25 kg)
– Die Anlage darf nicht zur Produktion von Trinkwasser verwendet werden (mögliche Gesundheitsschädigung!).
Vorraussetzungen für den Betrieb
– Das Zulaufwasser (Rohwasser) muss frei von Eisen, Mangan, Schwermetallen, Öl sowie größeren Mengen von organischen Stoffen sein. Trinkwasser erfüllt diese Bedingungen.
- Kann der Vordruck des Zulaufwassers (max. 6 bar) überschritten werden, muss in der Zuleitung zur Wasserenthärtungsanlage eine Schutzeinrichtung gegen Überdruck eingebaut werden.
| Wassertemperatur des Zulaufwasser (Rohwasser) | min: 5 °Cmax: 30 °C |
| UmgebungstemperaturImmerbei Betrieb | >0 °Cmin: 15 °Cmax: 40 °C |
| Vordruck des Zulaufwassers (Rohwasser | min: 3 barmax: 6 bar wasser-schlagfrei |
Allgemeine Hinweise
Begriffsdefinition
Rohwasser
Unbehandeltes Wasser, meist Trinkwasser, Stadtwasser oder Brunnenwasser.
Weichwasser
Mit einer Enthärtungsanlage behandeltes Wasser, enthält keine Härtebildner wie Calcium und Magnesium.
Injektor
Wasserstrahlpumpe zum Einsaugen der Salzsole.
Austauscher
Auch Filterbehälter oder Filtertank genannt. Dieser enthält das lonenaustauscherharz, mit dem das Wasser enthärtet wird.
lonenaustauscherharz
Filtermaterial im Austauscherbehälter, mit dem das Wasser enthärtet wird.
Regeneration
Die Regeneration des lonenaustauscherharzes erfolgt durch eine mehrstufige Spülung mit einer Kochsalzlösung und Wasser. Dieser Prozess wird durch das Steuerventil durchgeführt.
Steuerventil
Mehrwegeventil mit einem Injektor zur Durchführung der Regeneration. Die Positionen werden durch das Programmwerk angefahren.
Umweltschutz
Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte werfen Sie die Verpackungen nicht in den Hausmüll, sondern führen Sie diese einer Wiederverwertung zu.
Altgeräte enthalten wertvolle recyclingfähige Materialien, die einer Verwertung zugeführt werden sollten.
Bitte entsorgen Sie Altgeräte deshalb über geeignete Sammelsysteme.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter:
www.kaercher.de/REACH
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihrem Gerät beseitigen wir
innerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sich bitte mit Kaufbeleg an Ihren Händler oder die nächste autorisierte Kundendienststelle.
Ersatzteile
Verwenden Sie ausschließlich Original KÄRCHER Ersatzteile. Eine Ersatzteilübersicht finden Sie am Ende dieser Betriebsanleitung.
Symbole in der Betriebsanleitung
⚠Gefahr
Warnt vor einer unmittelbar drohenden Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
⚠ Warning
Warnt vor einer möglicherweise gefährlichen Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen könnte.
Vorsicht
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Verletzungen oder zu Sachschäden führen kann.
Sicherheitshinweise
- Personen die mit der Aufstellung, Instandhaltung und Bedienung der Anlage zu tun haben müssen entsprechend qualifiziert sein, die entsprechenden Vorschriften und die Betriebsanleitung kennen und beachten.
- Umbauten und nicht vom Hersteller autorisierte Veränderungen sind aus Sicherheitsgründen untersagt.
Anwendung
- Das Gerät mit den Arbeitseinrichtungen ist vor Benutzung auf den ordnungsgemäßen Zustand und die Betriebssicherheit zu prüfen. Falls der Zustand nicht einwandfrei ist, darf es nicht benutzt werden. - Der Hersteller haftet nicht für eventuelle Schäden, die durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Bedienung
- Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten benutzt zu werden. Das Gerät darf nicht von Kindern oder nicht unterwiesenen Personen betrieben werden. Kinder sollten beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
- Das Gerät darf nur von Personen benutzt werden, die in der Handhabung unterwiesen und ausdrücklich mit der Benutzung beauftragt sind.
- Gerät auf einer ebenen Fläche abstellen und gegen Wegrollen sichern (z.B. durch Unterlegkeile unter den Rädern).
– Das Gerät nicht in ungeeignetem Gelände bewegen.
⚠Gefahr
Stromschlaggefahr!
→ Arbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur von autorisiertem Fachpersonal durchgeführt werden.
⚠Gefahr
Verletzungsgefahr!
→ Gerät nur mit Schutzbrille bedienen, warten und reinigen.
→ Steckverbindungen stehen unter Druck, vor Lösen der Steckverbindungen Anlage drucklos machen.
Installation
Bei fehlendem Zubehör oder bei Transportschäden benachrichtigen Sie bitte ihren Händler.
Anschlüsse und Installation
Zur Aufstellung der Station ist ein trockener, frostfreier und ausreichend großer Platz zu wählen.
Bei der Installation der Station sind die jeweils gültigen Normen (DIN 1988, EN1717, u.a.) sowie die Vorschriften der Wasserversorger zu beachten.
Die Installation von Wasser- und elektrischen Anschlüssen durch eine Fachkraft vornehmen lassen.
Folgendes ist zu beachten:
– Die Konsole des Steuerventils muss an einer Wand oder Säule befestigt werden.
(Montagehöhe über Fußboden 100 - 120 cm)
– In die Zulaufleitung Rohwasser muss ein Absperrventil installiert werden. Zusätzlich muss das Rohwasser mit einem Filter (ca. 100 μm) filtriert werden. Empfohlene Zulaufleitung 3/4".
- Salzhaltiges Abwasser des Steuerventils muss mit einem Schlauch zu einem Abwasseranschluss geführt werden. Die Übergabe muss über Syphon oder Sammelrinne erfolgen.
Empfohlener Abwasserschlauch 1/2" (nicht im Lieferumfang). Länge nach Gegebenheiten festlegen.
– Die Abwasserleitung darf max. 2,5 m über der Aufstellfläche der Station geführt werden. Die Abwasserleitung darf nicht mit dem Überlauf des Salztanks verbunden werden, da sonst Abwasser in den Salztank gelangen kann.
– Elektrischer Anschluss: Das Netzteil des Steuerventils darf nur an einer ordnungsgemäßen Steckdose betrieben werden. Anschlusswerte beachten.
– Zufahrt für fahrbare Enthärtungsanlage
WS 50 / WS 100 sicherstellen
– Salzversorgung des Salztanks sicherstellen.
Station

1 Spannungsversorgung
2 Konsole
3 Steuerventil
4 Saugschlauch (rot)
5 Adapter Steuerventil
6 Anschluss WS 50 / WS 100 (2x)
7 Verbindungsschlauch WS 50 / WS 100 (2x)
8 Deckel, Salztank
9 Salztank
10 Saugsieb
11 Siebboden
12 Überlauf
Anschlüsse

text_image
1 2 3 4 5 100 - 120 cm1 Anschluss Rohwasser 1" IG
(Montagehöhe über Fußboden 100 - 120 cm)
(Absperrventil im Zulauf installieren)
2 Anschluss 1/2" Schlauchnippel
3 Abwasserschlauch (nicht im Lieferumfang)
4 Anschluss für roten Saugschlauch
5 Saugschlauch mit Saugsieb
Programmwerk Steuerventil
Die Aktivierung des Programmwerks erfolgt durch Drücken des roten Startknopfes vom Steuerventil.

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Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Aufüllten Und Reinweschen BetriebAbbildung: Programmwerk Steuerventil
Das Programmwerk des Steuerventils hat folgende Positionen:
1 Betrieb
2 Rückspülen
3 Regenerieren waschen
4 Auffüllen und Reinwaschen
Automatischer Programmablauf
Das Programmwerk führt die Regeneration durch und bringt das Steuerventil wieder auf Positionen 1 - Betrieb.
Manueller Programmablauf
Die einzelnen Programme der Regeneration können auch manuell angewählt werden.
→ Roten Programmknopf drücken, entgegen dem Uhrzeigersinn in die gewünschte Positionen drehen.
Hinweis: Bei Position 4 - Auffüllen und Reinwaschen darauf achten, dass dieser Schritt nur durchgeführt wird wenn der Salztank zuvor leergesaugt wurde.
Vorsicht
→ Am Ende darf der Programmknopf nicht auf Positionen 1 - Betrieb gestellt werden da sonst eine erneute Regeneration stattfindet. Der Programmknopf läuft am Ende selbsttätig in die Position 1 - Betrieb zurück.
Erstinbetriebnahme
→ Beide Anschlüsse des Adapter Steuerventil mit Schlauch verbinden.

WS Regenerierstation vorbereiten zum Betrieb
1 Absperrventil der Wasserversorgung schließen.
2 Abdeckhaube des Steuerventils abnehmen. Das Programmwerk (Nockenwelle und Steuerventilklappen) des Steuerventils wird sichtbar.
Steuerventil in Stellung „Betrieb, Position 1“ bringen.
Dazu roten Programmknopf des Programmwerks drücken und gleichzeitig an der Nockenwelle gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis der Pfeil des Programmknopfes aus „Betrieb, Position 1“ steht.
3 Absperrventil der Wasserversorgung öffnen.
4 Programmknopf durch Drehen der No-ckenwelle in Stellung „Rückspülen, Position 2“ bringen.
Hinweis: Durch den Abwasseranschluss entweicht jetzt Wasser und Luft. Nach ca. 1 Minute Programmknopf weiterdrehen.
5 Programmknopf kurz vor die Stellung „Auffüllen und Reinwaschen, Position 4“ bringen. Dazu roten Programmknopf des Programmwerks drücken und Nockenwelle gegen den Uhrzeigersinn drehen.
6 Das Programmwerk selbsttätig in Stellung „Betrieb, Position 1“ laufen lassen. Hinweis: Das dauert ca. 15 Minuten, in dieser Zeit füllt sich das Luftverschlussventil mit Wasser und befüllt durch den Saugschlauch den Salztank. Ist die Stellung „Betrieb, Position 1“ erreicht, Programmknopf auf Stellung „Regenerieren Waschen, Position 3“ drehen. Das Steuerventil saugt und der Wasserstand im Salztank nimmt langsam ab bis er leer ist. Leer entspricht einem Wasserstand von ca. 7 cm.
Wichtig: Falls der Salztank nicht leergesaugt wird, so ist das Saugsystem nicht ausreichend entlüftet und im Luft-
verschlussventil ist Luft. In diesem Fall nochmals mit Schritt 5 beginnen.
7 Abschließend Programmknopf kurz vor die Stellung „Auffüllen und Reinwaschen, Position 4“ bringen und selbsttätig in Stellung „Betrieb, Position 1“ laufen lassen.
Hinweis: Der Salztank wird dabei aufgefüllt. Steht das Wasser über dem Siebboden im Salztank kann Salz eingefüllt werden.
8 Abdeckhaube des Steuerventils wieder aufsetzen.
9 Wassertank mit mindestens 5 kg Salz befüllen.
Hinweis: Der Salztank kann ganz gefüllt werden, der Salzverbrauch erhöht sich dadurch nicht.
Vorsicht
→ Kein Vieh- oder Streusalz verwenden!
→ Nur Salz nach DIN 19604 verwenden. Unser Salz erfüllt diese Anforderung (Bestell-Nr. 6.287-016.0 - 25 kg).
Nach Abschluss dieser Arbeiten ist die WS Regenerierstation betriebsbereit.
Regeneration
WS 50 / WS 100 regenerieren

2 Verbindungsschlauch 1
3 Eingang Austauscher
4 Ausgang Austauscher
5 Verbindungsschlauch 2
6 Startknopf
7 Entlüftungsventil
8 Messuhr
WS 50 / WS 100 anschließen
→ WS 50 oder WS 100 neben WS Regenerierstation stellen.
→ Absperrventil der Wasserversorgung schließen.
→ Verbindungsschlauch 1 mit Eingang Austauscher und Anschluss Steuerventil verbinden.
→ Verbindungsschlauch 2 mit Ausgang Austauscher und Anschluss Steuerventil verbinden.
→ Absperrventil der Wasserversorgung öffnen.
→ Austauscher entlüften, dazu Entlüftungsventil öffnen und Luft ablassen. Dann Ventil schließen.
Regeneration
→ Roten Startknopf drücken. Die Regeneration läuft durch das Programmwerk vom Steuerventil automatisch ab. Dauer ca. 2 Stunden.
Hinweis: Die einzelnen Funktionen können auch manuell angewählt werden, siehe Kapitel „Programmwerk Steuerventil“.
Vorsicht
→ Salz immer rechtzeitig nachfüllen, pro Regeneration werden ca. 5 kg verbraucht.
→ Spätestens Salz nachfüllen wenn nach Abnehmen des Deckels Wasser über dem Salz sichtbar ist.
→ Wird der Salztank ganz leer, verursacht das eine erfolglose Regeneration
WS 50 / WS 100 trennen
Nach erfolgter Regeneration:
→ Absperrventil der Wasserversorgung schließen.
→ Austauscher entlüften, dazu Entlüftungsventil öffnen und Luft ablassen. Dann Ventil schließen.
→ Verbindungsschlauch 1 von Anschluss Steuerventil abziehen und an Messuhr aufstecken.
→ Verbindungsschlauch 2 von Austauscher abziehen und an Steuerventil aufstecken.
→ Die Regeneration ist beendet.
→ Nach erfolgter Regeneration ist eine Weichwasserbestimmung durchzuführen.
Siehe dazu in der Betriebsanleitung WS 50 / WS 100 Austauscher.
Pflege und Wartung
Allgemeine Hinweise
⚠Gefahr
Verletzungsgefahr!
→ Gerät nur mit Schutzbrille bedienen, warten und reinigen.
→ Steckverbindungen stehen unter Druck, vor Lösen der Steckverbindungen Anlage drucklos machen.
Frostgefahr
Vorsicht
→ Die Station darf keinem Frost ausgesetzt werden. Beim Aufstellen der Station auf die Auswahl des richtigen Platzes zu achten.
Wartungsarbeiten
Salztank reinigen
mindestens 1x jährlich:
→ Salzstand im Salztank soweit herunterfahren bis Wasser über dem Salz sichtbar wird.
→ Das restliche Salz entfernen.
→ Saugschlauch mit Saugsieb aus dem Führungsrohr ziehen.
→ Den gesamten Behälter reinigen und wieder zusammenbauen.
→ Erstinbetriebnahme durchführen (siehe Kapitel „Erstinbetriebnahme“) damit das Saugsystem entlüftet und der Salztank gefüllt wird.
Injektor Steuerventil
Im Zuge einer Wartung empfiehlt es sich, Injektor und Injektorsieb des Steuerventils zu reinigen.

1 Injektorsieb
2 O-Ring
3 Injektor
4 Injektorkappe
→ Absperrventil der Wasserversorgung schließen.
→ System drucklos machen, dazu Programmknopf auf Stellung Position 2 - Rückspülen stellen.
→ Injektorsieb reinigen:
Injektorsieb ausschrauben und reinigen.
→ O-Ring mit Silikonfett einfetten.
→ Injektor reinigen:
Injektorkappe abschrauben, Injektor mit Zange herausziehen und reinigen.
→ Alles wieder einbauen.
→ Absperrventil der Wasserversorgung öffnen.
→ Saugschlauch entlüften:
Erstinbetriebnahme durchführen, oder Steuerventilklappe 1 drücken.
Anhang
Detail Steuerventil

1 Luftverschlussventil
2 Schwimmkugel
3 Saugschlauch (rot)
4 Salzmengenregler
Voreingestellt, Verstellung nicht erlaubt
Steuerventilklappen
Die Ansteuerung der Steuerventilklappen erfolgt über die Nocken der Nockenwelle (nicht dargestellt) des Programmwerks.

1 Sole (Entlüftung Saugschlauch)
2 Einlass
3 Auslass
4 Bypass
5 Rückspülen/Abfluß
6 Spülen/Abfluss
Funktion Steuerventilklappe

text_image
1 2 3 4 41 Ventilgehäuse
2 Ventilklappe geschlossen
3 Ventilklappe offen
4 Nocke (Nockenwelle)
Beschreibung Luftverschlussventil

text_image
1 2 31 Schwimmkugel in Stellung offen
2 Schwimmkugel in Stellung geschlossen (Luft im Luftverschlussventil)
3 Saugschlauch (rot)
Ist der Salztank leer, saugt der Saugschlauch Luft in das Luftverschlussventil. Die Schwimmkugel setzt sich nach unten und schließt das Ventil.
→ Luftverschlussventil entlüften: Salztank füllen, dann Erstinbetriebnahme durchführen.
Fängt sich im Luftverschlussventil Luft ohne dass der Salztank leer ist, so ist das Saugsystem nicht richtig entlüftet.
→ Luftverschlussventil entlüften: Erstinbetriebnahme ab Schritt 5 wiederholen.
Störungshilfe
⚠ Gefahr
Stromschlaggefahr!
→ Arbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur von autorisiertem Fachpersonal durchgeführt werden.
→ Vor Reparaturarbeiten am Gerät den Anschlussstecker abziehen.
⚠Gefahr
Verletzungsgefahr!
→ Steckverbindungen stehen unter Druck, vor Lösen der Steckverbindungen Anlage drucklos machen.
Bei einer Störung zunächst den Salztank überprüfen und evtl. Salz nachfüllen.
→ Falls kein Salz mehr im Tank war, nach dem Auffüllen mindestens 1 Stunde warten bis sich Sole gebildet hat.
→ Regeneration wiederholen.
→ Durch Weichwasserbestimmung kontrollieren ob der Austauscher regeneriert ist.
Siehe dazu in der Betriebsanleitung WS 50 / WS 100 Austauscher.
| Störung Ursache Behebung | ||
| Steuerventil saugt nicht Kein Wasserdruck | Mindestdruck von 3 bar sicherstellen | |
| Injektor oder Injektorsieb verstopft Reinigen | Siehe Kapitel „Wartungsarbeiten“ | |
| Saugschlauch zieht Luft Verschraubungen überprüfen | ||
| Saugschlauch mit Saugsieb verschmutzt Reinigen | ||
| Schmutzanhäufung im Salztank Salztank reinigen | Siehe Kapitel „Wartungsarbeiten“ | |
| Abwasserschlauch verstopft oder abge-knickt | Überprüfen, bei Bedarf reinigen oder aus-tauschen | |
| Steuerventilklappe schließen Kundendienst rufen | ||
| Luft im Luftverschlussventil. Schwimmkugel schließt dadurch vorzeitig | Anschlüsse von Saugschlauch und Schauglas überprüfen | |
| Anlage bekommt kein Salz obwohl das Steuerventil saugt | WS 50 / WS 100 Wasserstand im Salztank ist zu niedrig und hat keine Salzberührung | Salzmengenregler höher stellen durch Kun-dendienst Siehe Kapitel „Anhang“ |
| Harzaustritt in Betriebsstellung Untere Ver- | teilerdüse am Steigrohr defekt Austauschen | |
| Ein- und Ausgang der Anlage vertauscht Verbindungsschläuche richtig anschließen | ||
| Kein Weichwasser im Betrieb Kein Salz im | Salztank Salztank befüllen | |
| Regeneration nicht erfolgt | Regeneration wiederholen. | |
| Störung im Saugsystem Abhilfe wie oben beschrieben | ||
| WS 50 / WS 100 Steigrohr im Harztank ist zu kurz | Steigrohr in Position schieben oder Kun-dendienst rufen | |
| WS 50 / WS 100 O-Ring für Steigrohr im Tankadapter Steu-erventil defekt | Kundendienst rufen | |
| Salztank läuft über | Salzmengenregler defekt | Kundendienst rufen |
| Programmwerk defekt | Kundendienst rufen | |
| Steuerventilklappe schließt nicht | Kundendienst rufen | |
| Anlage saugt nicht, befüllt aber trotzdem | Injektor oder Injektorsieb verstopft Reinigen | |
| Steuerventil klemmt und beendet Rege-neration nicht | Programmwerk defekt | Kundendienst rufen |
| Abwasser läuft dauernd | Fremdkörper in Steuerventilklappe | Kundendienst rufen |
text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rücksgulen 4 Auflüften Und Reiewaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knopf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Aufüllen Und Reinwaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Auflüften Und Reisewaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Auflüften Und Reiewaschen Betrieb 12 Verbindungsslang 1
3 Ingang wisselaar
4 Uitgang wisselaar
5 Verbindungsslang 2
6 Startknop
text_image
Handbedienung Röten Kneipf drücken, lostessen Regenerieren waschen 3 2 Rücksgulen 4 Auffüllen Und Reiswaschen Betriebtext_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. lostlassen Regenerieren waschen 3 2 Rücksgulen 4 Auftüllen Und Reinwaschen Betrieb 1Figura: mecanismo do programa da válvula de comando
text_image
Handbedienung Roten Keepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rücksgulen 4 Aufüllen und Reiewaschen Beirlab 1→ Brug kun salt iht. DIN 19604.
Vores salt opfylder disse krav (bestillingsnr. 6.287-016.0 - 25 kg).
1 Injektorsi
2 O-Ring
3 Injektor
4 Injektorkappe
→ Luk vandforsyningens spærreventil.
→ Gør systemet trykløst, stil hertil programknappen på stilling "Position 2 - til-bageskylning.
→ Rens injektorsien:
text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken: loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Aufüllen Und Releweschen Betrieb 11 Injektorsil
2 O-ring
3 Injektor:
4 Injektorhette
text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Auflüften Und Reiewaschen Betrieb 1Bild: Programenhet styrventil
flowchart
graph TD
A["Regenerieren waschen"] --> B["Rückspulen"]
B --> C["Betrieb"]
C --> D["Aufüllen Und Reiswaschen"]
D --> E["Handbedienung: Roten Knopf drücken. loslassen"]
text_image
Handbedienung Roten Knopf drücken. lostlassen Regenerieren waschen 3 Rückspulen 2 4 Auflültes Und Reiswaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Auflüften Und Reiewaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knopf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Aufüllen Und Reinwaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Auflüten Und Reiewaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rücksgulen 4 Auflüften Und Reiewaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knopt drücken. lostassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Auflüllen Und Reiwaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. lostlassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Aufüllen Und Reiewaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Keepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Aufüllen und Reiewaschen Beirlab 1text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Aufüllen Und Reiewaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Auflüften Und Reiewaschen Betrieb 1text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Auflüften Und Reiewaschen Betrieb 1flowchart
graph TD
A["Regenerieren waschen"] --> B["Rückspulen"]
B --> C["Betrieb"]
C --> D["Auflüllen und Relewaschen"]
D --> E["Handbedienung: Roten Knepf drücken. loslassen"]
text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Aufüllen und Reiewaschen Beirlab 1flowchart
graph TD
A["Regenerieren waschen"] --> B["Rückspulen"]
B --> C["Beirlab"]
D["Auflüllen und Reiewaschen"] --> E["4"]
F["Handbedienung: Röten Knepf drücken, loslassen"] --> G["3"]
G --> H["2"]
H --> I["1"]
text_image
Handbedienung Roten Knepf drücken. loslassen Regenerieren waschen 3 2 Rückspulen 4 Aufüllen Und Reiewaschen Betrieb 1flowchart
graph TD
A["Regenerieren waschen"] --> B["Rückspulen"]
B --> C["Betrieb"]
C --> D["Auflüften und Reiswaschen"]
D --> E["Handbedienung: Rotten Knepf drücken. loslassen"]
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