GMF 1400 CE Professional - Elektrofräse BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Multifunktions-Oberfräse |
| Marke | Bosch |
| Modell | GMF 1400 CE Professional |
| Nennaufnahmeleistung | 1400 W |
| Leerlaufdrehzahl | 8000 - 24000 min⁻¹ |
| Drehzahlvorwahl | Ja (Stellrad 5 Positionen) |
| Konstant-Elektronik | Ja |
| Werkzeugaufnahme (Spannzange) | 8 - 12 mm (¼ - ½ Zoll) |
| Frässchlittenhub (Tauchbasis) | 59 mm |
| Gewicht mit Kopiereinheit | 3,6 kg |
| Gewicht mit Tauchbasis | 4,1 kg |
| Schutzklasse | Doppelisolierung |
| Schalldruckpegel | 86 dB(A) |
| Schallleistungspegel | 97 dB(A) |
| Vibration (Fräsen mit Kopiereinheit) | ah = 6,5 m/s², K = 2,0 m/s² |
| Vibration (Fräsen mit Tauchbasis) | ah = 5,5 m/s², K = 1,5 m/s² |
| Absauganschluss | Ja (Ø 35 mm) |
| Bestimmungsgemäße Verwendung | Fräsen von Nuten, Kanten, Profilen und Kopieren in Holz, Kunststoff, Leichtbaustoffen, Nichteisenmetallen |
| Sicherheitsfunktionen | Sanftanlauf, Konstant-Elektronik, Ein-/Ausschalter |
| Wartung und Reinigung | Lüftungsschlitze regelmäßig reinigen, Absaugvorrichtung verwenden |
Häufig gestellte Fragen - GMF 1400 CE Professional BOSCH
Benutzerfragen zu GMF 1400 CE Professional BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GMF 1400 CE Professional BOSCH
de Originalbetriebsanleitung
en Original instructions.
fr Notice originae
36 Manual original
pntioonal original
nOorsproekelike
sehnsaaarwzins
da Original brugsanvising
sv Bruksanvisinorig
no Original driftsinstruks
fi Alkuporaisol object
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk-zeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei
der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkeuge (mit Netzkel) und auf akkubetriebene Elektrowerkeuge (ohne Netzkel).
Arbeitsplatzssicherheit
Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfalen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosi- ongsfahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugten Funken, die den Staub oder die Dampfe entzünden können.
Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerat verlieren.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugees muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwendten Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschranken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zuragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteilen. Beschäftigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungs-kabels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzten Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mühde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewisern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragendes Elektronerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Geräteingeschaltet an die Stromversorgung anschreiben, kann dies zu Unfallen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
- Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontröllieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschufer fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
- Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewisern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörnteile wechseln oder das Gerät
Deutsch | 11
weglegen. These Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugees.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzten, die mit dieser nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gegeben haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfait. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei faktionierenden und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beebintrachtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeuge.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorg-faltig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
Service
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repa- rieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitschinweise für Fräsen
Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fraser das eigene Netzkabel trefen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteleine unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Befestigen und sichern Sie das Werkstuck mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stäbilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstuck nur mit der Hand oder gegen ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeuges muss mindestens so hoch sein wie auf dem Elektrowerke-zeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehor, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerstört werden.
Fraser oder andere Zubehör müssen genau in die Werkzeugaaufnahme (Spannzange) Its Elektrowerkzeuges passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau in die Werkzeugaaufnahme des Elektrowerkzeuges passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrierten sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen.
Führer Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet gegen das Werkstück. Es besteht sonst die Gefahr eines Rückschlages, wenn sich das Einsatzwerkzeug im Werkstück verhakt.
Kommen Sie mit ihren Händen nicht in den Fräsbereich und an den Fraser. Halten Sie mit ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehause. Wenn beide Hände die Fräse halten, konnen diese nicht vom Fraser verletzt werden.
Fransenie nüber Metallgegenstände,Nagel oder Schrauben.Der Fraser kann beschadigt werden und zu erhöhten Vibrationen führen.
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzusprüren, oder ziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschäftigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sach-beschäftigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Fräser. Stumpfe oder beschädigte Fraser verursachen eine erhöhe Reibung, können eingeklemmt werden und führen zu Unwucht.
Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Arbeitsen fest mit beiden Händen und sorgen Sie für einen sicheren Stand. Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Händen sichere gefuhrt.
Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ablegen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen.
Produkt- und Leistungsbeschreibung

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bitte klappen Sie die Aufklappseite mit der Darstellung des Elektrowerkzeugs auf, und setzen Sie diese Seite aufgeklapt, während Sie die Betriebsanleitung lesen.
Bestimmungsgemäß Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten, Kanten, Profile und Langlocher zu friesen sowie zum Kopierfriesen. Bei reduzierter Drehzahl und mit entsprechenden Frasern konnen auch NE-Metalle bearerbeitet werden.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieh sich auf die Darstellung des Elektrowerkeugees auf der Grafiskeite.
1 Frasmotor
2 Taucheinheit
3 Kopiereinheit
4 Handgriff (solierte Grifflache)
5 Stellrad Drehzahlvorwahl

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6 Ein-/Ausschalter
7 Skala Frästiefeneinstellung (Tauscheinheit)
8 Tiefenanschlag (Tauscheinheit)
9 Schieber mit Indexmarke (Tauschinheit)
10 Flügelschraube für Tiefenanschlag (Tauchinheit)
11 Hülse für Frästiefen-Feineinstellung (Tauscheinheit)
12 Schutzmanschette
13 Grundplatte
14 Revolveranschlag
15 Gleitplatte
16 Markierung an Taucheinheit/Kopiereinheit
17 Überwurfmutter mit Spannzange
18 Fraser
19 Spanschutz (Tauscheinheit)
20 Spannhebel für Tauchinheit/Kopiereinheit
21 Entriegelungshebel for Tauchfunktion
22 Aufnahme für Parallelanschlag-Führungsstangen
23 Spanschutz (Kopiereinheit)
24 Skala Frästiefeneinstellung (Kopiereinheit)
25 Drehknopf für Frästiefen-Feineinstellung (Kopiereinheit)
26 Spannhebel für Frästiefen-Grobeinstellung (Kopereinheit)
27 Aussparungen für Frästiefen-Grobeinstellung bei der Kopiereinheit
28 Markierung auf Frasmotor
29 Gabelschlüssel Schlüsselweite 16 mm
30 Gabelschlüssel Schlüsselweite 24 mm
31 Absaugschauch (0 35 mm)*
32 AbsaugAdapter (Tauscheinheit)*
33 Rändelschraube für Absaugadapter (Taucheinheit) (2x)^*
34 Befestigungsschraube für Absaugadapter (Kopiereinheit) (2x)^
35 Absaugadapter (Kopiereinheit)*
36 Parallelanschlag
37 Führungsstange für Parallelanschlag (2x)*
38 Flugelschraube für Parallelanschlag-Feineinstellung (2x)*
39 Flugelschraube für Parallelanschlag-Grobeinstellung (2x)*
40 Drehknopf für Parallelanschlag-Feineinstellung
41 Verstellbare Anschlagschiene für Parallelanschlag
42 Flügelschraube für Parallelanschlag-Führungsstangen (2x)*
43 Fraszirkel/Führungsschienenadapter
44Griff fur Fraszirkel
45 Flügelschraube für Fräszirkel-Grobeinstellung (2x)
46 Flugelschraube für Fraszirkel-Feineinstellung (1x)
47 Drehknopf für Fraszirkel-Feineinstellung
48 Zentrierschraube für Zirkelanschlag
49 Distanzplatte (im Set, Fraszirkel" enthalten)
50 Führungssschiene
51 Befestigungsschraube für Kopierhulsenadapter (2x)
52 SDS-Kopierhulsenadapter
53 Entriegelungshebel fur Kopierhulsenadapter
54 Kopierhülse
55 Befestigungsschraube für Gleitplatte (Tauscheinheit: 3x, Kopiereinheit: 4x)
56 Zentrierdorn
57 Spezial-Sechskantschluss für Frästiefen-Feineinstellung (Kopireinheit)
58 Befestigungsschrauben für Kopiereinheit
59 Veränderung für Frästiefen-Feineinstellung (Kopireinheit)
*Abgebildetes oder bescribenedes Zubehor gehört nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehorfinden Sie in unserem Zubehörprogramm.
Technische Daten
| Multifunktionsfräge GMF 1400 CE | ||
| Professional | ||
| Sachnummer | 3601 F17 8.. | |
| Nennaufnahmeleistung | W | 1 |
| Leerlaufdrehzahl | min-1 | 8000 - 24000 |
| Drehzahlvorwalt | ● | |
| Konstantelektronik | ● | |
| Anschluss für Staubabsaugung | ● | |
| Werkzeugaufnahme | mm | 8 - 12 |
| inch | ½ - ½ | |
Fraskorbhub (Taucheinheit) mm 59
| Gewicht entsprechend | ||
| EPTA-Procedure 01/2003 | ||
| - Kopierfräse | kg | 3,6 |
| - Tauchfräse | kg | 4,1 |
| Schutzklasse | ☐/II |
| Die Angaben geiten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abweichenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben varieren. | |
| Bitte beachten Sie die Sachnummer auf dem Typenschild Ihres Elektrwerkzeugs. Die Handelsbezeichnungen einzelner Elektrwerkzeuge können variieren. |
Gerausch-/Vibrationsinformation
Messwerte fur Gerausch ermittelt entsprechend EN 60745.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Elektrowerkzeugs beträgt typischerweise: Schaldruckpegel 86 dB(A); Schalleistungspegel 97 dB(A). Unsicherheit K = 3 dB.
Gehorschutz tragen!
2610021416(23.11.11) Bosch Power Tools

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Deutsch|13
| Fräsen mit Kopiereinheit | Fräsen mit Taucheinheit | ||
| Schwingungsgesamtwerte ah (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicher-heit K ermittelt entsprechend EN 60745: | |||
| ah | m/s2 | =6,5 | =5,5 |
| K | m/s2 | =2,0 | =1,5 |
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektronwerkzeugeiten miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repraesertiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung sollenen auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschelt ist oder bereits lauf, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Höhe, Organisation der Arbeitsablaufe.
Konformitätserklarung
C
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das unter „Technische Daten" beschriebene Produkt mit den folgenden
Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60745 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2011/65/EU, 2004/108/EG, 2006/42/EG.
Technische Unterlagen (2006/42/EG) bei:
Robert Bosch GmbH, PT/ETM9
D-70745 Leinfelden-Echterdingen
Dr. Egbert Schneider
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Fräsmotor in Tauchinheit/Kopiereinheit einsetzen (siehe Bild A)
Sie konnen den Frasmotor 1 in 2 Positionen in die Tauchheit/Kopiereinheit eingesetzen, so dass Sie den Ein-/Ausschalter 6 mit der rechten oder linken Hand bedienen konnen.
-Öffnen Sie den Spannhebel für die Tauchinheit/Kopiereinheit 20.
- Bringen Sie die Markierung auf dem Fräsmotor 28 mit der Markierung an der Tauchheit/Kopiereinheit 16 in Übereinstimmung. Sie können den Fräsmotor um 180^ rehen, um die Position des Ein/Ausschalters 6 zu verändern.
- Schieber den Frasmotor in die Taucheinheit/Kopier einheit und drehen Sie den Frasmotor soweit wie möglich im Uhreigersinn.
-Schieben Sie den Frasmotor bis zum Anschlag in die Tauchheit/Kopiereinheit.
- Bei Verwendung der Kopiereinheit 3 drucken Sie den Spannhebel 26 und schiben Sie den Frasmotor 1 in der Kopiereinheit 3 je nach gewünschter Position nach ober oder unter, bis er bei nicht mehr gedrücktem Spannhebel 26 in einer der 3 Aussparungen 27 arretiert wird.
SchlieBen Sie den Spannhebel für die Tauchinheit/Kopieinheit 20. Die Spannkraft des Spannhelbs kann durch vorsichtiges Verstellen der Mutter am Spannhebel mit einem Maulschlüssel (Schlüsselweite 10mm ) verändert werden.
- Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstehen".
Fräse einsetzen (siehe Bild B)
Zum Einsetzen und Wechseln von Fräsen wird das Tragen von Schutzhandschuhen empfohlen.
Je nach Einsatzzweck sind Fraser in den verschiedenen Ausführungen und Qualität verfügbar.
Fraser aus Hochleistungs-Schnellschnittstahl (HSS) sind zur Bearbeitung weicher Werkstoffe wie z. B. Weichholz und Kunststoff geeignet.
Fraser mit Hartmetallschneiden (HM) sind speziell für hare und abrasive Werkstoffe wie z. B. Hartholz und Aluminium geeignet.
Original-Fraser aus dem umfangreichen Bosch-Zubehörprogramm erhalten Sie bei ihrem Fachhandler.
Verwenden Sie möglichst Fraser mit einem Schaftdurchmesser von 12 mm. Setzen Sie nur einwandfrei und saubere Fraser ein.
Sie konnen den Fraser wechseln, wenn der Fräsmotor in die Tauchinheit/Kopiereinheit eingesetzt ist. Wir empfehlen jeder den Werkzeugwechsel mit demontiertem Fräsmotor.
- Nehmen Sie den Fräsmotor aus der Tauchinheit/Kopier-einheit hersus.



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- Halten Sie die Motorspindel mit dem Gabelschlüssel 29 (Schlüsselweite 16 mm).
-Lösen Sie die Überwurflnutter 17 mit dem Gabelschlüssel 30 (Schlüsselweite 24mm ) durch Drehen entgegen dem Uhrzeitigersinn (O).
-Schieben Sie den Fraser in die Spannzange.Der Fraser-schaft muss mindestens 20mm in die Spannzange eingeschoben sein. - Halten Sie die Motorspindel mit dem Gabelschlüssel 29 (Schlüsselweite 16mm and ziehen Sie die Überwurfmutter 17 mit dem Gabelschlüssel 30 (Schlüsselweite 24mm ) durch Drehen im Uhrzeitigersinn (Fest).
- Setzen Sie ohne montierte Kopierhülse keine Fräser mit einem Durchmesser größter als 50 mm ein. Diese Fräser passen nicht durch die Grundplatte.
Ziehen Sie die Spannzange mit der Überwurfmutter keinesfalls fest, solange kein Fraser montiert ist. Die Spannzange kann sonst beschädigt werden.
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metal konnen gesundheitschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Höhe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimme Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonder in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarf nur von Fachleuten bearerbeiteten werden.
-Benutzen Sie möglichst eine für das Material geeignete Staubabsaugung.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu,tragen.
Beachten Sie in Ihrm Land gultige Vorschriften fur die zu bearbeitenden Materialien.
Vermeiden Sie Staubansammlungen am Arbeitsplatz. Staube können sich leicht entzünden.
Absaugadapter an Tauchheit montieren (siehe Bild C)
Der Absaugadapter 32 kann mit dem Schlauchanschluss nach vorn oder nach hinten montiert werden. Bei eingesetztem Kopierhulsenadapter 52 müssen Sie eventuell den Kopierhulsenadapter um 180^ gedrecht montieren, damit der Absaugadapter 32 den Entriegelungshebel 53 nicht berührt. Bei der Montage mit Schlauchanschluss vorn muss zuvor der Spanschutz 19 abgenommen werden. Befestigen Sie den Absaugadapter 32 mit den 2 Rändelschauben 33 an der Grundplatte 13.
Absaugapter an Kopiereinheit montieren (siehe Bild D)
Befestigen Sie den Absaugadapter 35 mit den 2 Befestigungsschrauben 34 an der Grundplatte 13.
Staubabsaugung anschließen
Stecken Sie einen Absaugschauch (Ø 35 mm) 31 (Zubehor) auf den montierten Absaugadapter. Verbinden Sie den Absaugschauch 31 mit einem Staubsauger (Zubehor).
Das Elektrowerkzeug kann direkt an die Steckdose eines Bosch-Allwecksaugers mit Fernstarteinrichtung angeschlossen werden. Diese wird beim Einschalten des Elektrowerkzeuges automatisch gestartet.
Der Staubsauger muss für den zubearbeitenden Werkstoff geeignet sein.
Verwenden Sie beim Absaugen von besonderss gesundheitsgeführenden, krebszerzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger.
Zur Gewährleistung einer optimalen Absaugung muss der Absaugadapter 32/35 regelmäßig gereinigt werden.
Spanschutz montieren (siehe Bilder E-F)
Setzen Sie den Spanschutz 19/23 von vorn so in die Führung ein, dass er einrastet. Zum Abnehmer fassen Sie den Spanschutz seitlich undziehen Sieihn nach vorn ab.
Betrieb
Inbetriebnahme
Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichne Elektrowerkzeuge können auch an 220 V betrieben werden.
Drehzahl vorwahlen
Mit dem Stellrad Drehzahlvorwahl 5 konnen Sie die benötigte Drehzahl auch während des Betriebes vorwächlen.
1-2 niedrige Drehzahl
3-4mittlereDrehzahl
5-6 hohe Drehzahl
Die in der Tabelle dargestellen Werte sind Richtwerte. Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedingungen abhängig und kann durch praktischen Versuch ermittelt werden.
| Werkstoff Fräserdurch- | messer (mm) | Position |
| Stellrad 5 | ||
| Hartholz (Buche) | 4 - 10 | 5 - 6 |
| 12 - 20 | 3 - 4 | |
| 22 - 40 | 1 - 2 | |
| Weichholz (Kiefer) 4 - 10 | 5 - 6 | |
| 12 - 20 | 3 - 6 | |
| 22 - 40 | 1 - 3 | |
| Spanplatten | 4 - 10 | 3 - 6 |
| 12 - 20 | 2 - 4 | |
| 22 - 40 | 1 - 3 | |
| Kunststoffe | 4 - 15 | 2 - 3 |
| 16 - 40 | 1 - 2 | |
| Aluminium | 4 - 15 | 1 - 2 |
| 16 - 40 | 1 |
Nach längerem Arbeitsen mit kleiner Drehzahl sollen den Sie das Elektrowerkzeug zur Abkühlung ca. 3 Minuten lang bei maximaler Drehzahl im Leerlauf drehen halten.
Deutsch | 15
Ein-/Ausschalten
Stellen Sie vor dem Ein-/Ausschalten die Frästiee ein, siehe Abschnitt,Frästiee einstellen
Kippen Sie zur Inbetriebnahme des Elektrowerkzeuge den Ein-/Ausschalter 6 nach rechts in Position.
Um das Elektrowerkzeug auszuschalten, kippen Sie den Ein-/Ausschalter 6 nach links in Position „0".
Konstantelektronik
Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung.
Santhanlauf
Der elektronische Sanfanlauf begrenzt das Drehmoment beim Einsatzen und erhöht die Lebensdauer des Motors.
Frästiefe einstellen
Die Einstellung der Frästiefearfur bei ausgeschalte tem Elektrowerkeug erfolgen.
Frästiefe an Tauchinheit einstellen (siehe Bild G)
Zur Grobeinstellung der Frästige gehen Sie wie folgt vor:
- Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fraser auf das zu bearbeitende Werkstück.
- Stellen Sie den Feineinstellweg mit der Hülse 11 mittig.
- Stellen Sie den Revolveranschlag 14 auf die niedrigste Stufe; der Revolveranschlag rastet spürbar ein.
- Losen Sie die Flügelschraube am Tiefenanschlag 10, so dass der Tiefenanschlag 8 frei beweglich ist.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel für die Tauchfunktion 21 nach unten und führen Sie die Oberprüse langsam nach unten, bis der Fraser 18 die Werkstückoberflüche berührt. Lassen Sie den Entriegelungshebel 21 wieder los, um die sie Eintauchtiefe zu fixieren.
- Drücken Sie den Tiefenanschlag 8 nach unten, bis er auf dem Revolveranschlag 14 aufsitzt. Stellen Sie den Schieber mit der Indexmarke 9 auf die Position „0" an der Frästiefenskala 7.
- Stellen Sie den Tiefenanschlag 8 auf die gewünschte Frästie und zieren Sie die Flügelschraube am Tiefenanschlag 10 fest. Achten Sie darauf, dass Sie den Schieber mit der Indexmarke 9 nicht mehr verstehen.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 21 und führen Sie die Oberprüse in die oberste Position.
Bei groBeren Frasfien sollenn Sie mehrere Bearbeitungs-gange mit jeweils geringer Spanabnahme vornehmen. Mit Hilfe des Revolveranschags 14 konnen Sie den Frasvorgang auf mehrere Stufen aufteilen. Stellen Sie dazu die gewunschte Frasfie meit der niedrigsten Stufe des Revolveranschags ein und wahlen Sie fur die ersten Bearbeitungsgange zunachst die hohenen Stufen. Der Abstand der Stufen betragt jeweils ca.3,2 mm.
Nach einem Probefraggang konnen Sie durch Drehen der Hülse 11 die Frästie fexakt auf das gewünschte Maß einstellen; drehen Sie entgegen dem Uhrzeitigersinn zur Vergroßerung der Frästie, drehen Sie im Uhrzeitigersinn zur Verringerung der Frästie. Die Markierung auf dem Tiefenanschlag 8 dienthere zu Orientierung. Eine Umdrehung entspricht einem
Verstellweg von 0,8 mm,einer der 4 Teilstriche am oberen Rand der Hülse 11 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0.2mm
Beispiel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefrasung ergab eine Frästiefe von 9,6 mm.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 21 und führen Sie die Oberprüse in die oberste Position.
Drehen Sie die Hülse 11 um 0,4 mm/2 Teilstriche (Differenz aus Soll- und Istwert) gegen den Uhrzeigersinn. - Überprüfen Sie die gewährte Frästiefe durch einen weiteren Probefraggang.
Frästlefe an Kopiereinheit einstellen (siehe Bild H)
Zur Einstellung der Frästiege gehen Sie wie folgt vor.
-Öffnen Sie den Spannhebel für die Kopiereinheit 20
- Sie können die Frästiege grob in 3 Stufen voreinstellen. Drücken Sie dazu den Spannhebel 26 und schiben Sie den Frasmotor 1 in der Kopireinheit 3 nach oben oder unter, bis er bei nicht mehr gedrücktem Spannhebel 26 in einer der 3 Aussparungen 27 arretiert wird. Die Aussparungen haben einen Abstand von jeweils 12,7mm(0,5^ )
Zur Feineinstellung der Frästiefe dient der Drehknopf der Frästiefen-Feineinstellung 25; drehen Sie im Uhrzeitiger-sinn zur Vergroßerung der Frästiefe, drehen Sie entgegen dem Uhrzeitigersinn zur Verringerung der Frästiefe. Der Verstellweg ist auf der Skala am Drehknopf 25 in Zoll und Millimeter angegeben. Der maximale Einstellbereich beträgt 23mm Die Frasftefenskala 24dient zur zusätzlichen Orientierung.
Beisel: Die gewünschte Frästiefe soll 10,0 mm sein, die Probefrasung ergab eine Frästiefe von 9,5 mm.
- Stellen Sie die Skala am Drehknopf 25 auf "0" ,ohne bereits den Drehknopf 25 selbst zu verstellen. Stellen Sie dann den Drehknopf 25 im Uhrzeugersinn auf den Wert, 0.5 ^
- Überprüfen Sie die gewährte Frästiefe durch einen weiteren Probefraggang.
Arbeitshinweise
Frisrichtung und Frasvorgang (siehe Bild I)
Der Frasvorgang muss stets gegen die Umlaufrichtung des Frasers 18 erfolgen (Gegenlauf). Beim Friesen mit der Umlaufrichtung (Gleichlauf) kann Ohnen das Elektrowerkezeug aus der Hand gerissen werden.
Zum Fräsen mit der Tauchheit 2 führen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie die gewünschte Frästiefe ein, siehe Abschnitt „Frästiefe einstellen".
- Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit montiertem Fräser auf das zu bearbeitende Werkstück und schalten Sie das Elektrowerkzeug ein.
- Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 21 nach unten und führen Sie die Oberfräse langsam nach unten, bis die eingestellte Frästieufe erreicht ist. Lassen Sie den Entriegelungshebel 21 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
-Fuhren Sie den Frasvorgang mit gleichmäBigem Vorschub aus.
-Fuhren Sie nach Beendigung des Frasvorgangs die Oberfrase in die oberste Position zurück.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus.
16 | Deutsch
Zum Fräsen mit der Kopiereinheit 3 gehen Sie wie folgt vor:
- Hinweis: Berücksichtigten Sie, dass der Fraser 18 bei Frasarbeiten mit der Kopiereinheit 3 immer aus der Grundplatte 13 hersausstehen. Beschädigten Sie nicht die Schablone oder das Werkstück.
- Stellen Sie die gewündte Frästie ein, siehe Abschnitt „Frästie einstehen".
-Schalten Sie das Elektrowerkzeug ein und führen Sie an die zu bearbeitende Stelle heran.
-Fuhren Sie den Frasvorgang mit gleichmäßigem Vorschub aus.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus. Legen Sie das Elektrowerkzeug nicht ab, bevor der Fraser zum Stillstand gekommen ist.
Fräsen mit Hilfsanschlag (siehe Bild J)
Zur Bearbeitung großer Werkstücke bspw. beim Nutenfransen konnen Sie ein Brett oder eine Leiste als Hilfsanschlag am Werkstück befestigen und die Multifunktionsfrase am Hilfsanschlag entlangführren. Bei Verwendung der Tauchinheit 2 führen Sie die Multifunktionsfrase an der abgeflachten Seite der Gleichplatte entlang am Hilfsanschlag.
Kanten-oder Formfriesen
Beim Kanten- oder Formfriesen ohne Parallelanschlag muss der Fraser mit einem Führungszapfen oder einem Kugellager ausgestattet sein.
- Führn Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug von der Seite an das Werkstück heran, bis der Führungszapfen oder das Kugellager des Frasers an der zu bearbeitenden Werkstückkante anliegt.
-Fuhren Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Handen an der Werkstuckkante entlang. Achten Sie damit auf eine winkelgerechte Auflage. Zu starker Druck kann die Kante des Werkstucks beschädigen.
Fräsen mit Parallelanschlag (siehe Bild K)
Schieben Sie den Parallelanschlag 36 mit den Führungsstan- gen 37 in die Grundplatte 13 ein und ziehen Sie him mit den Flugelschrauben 42 entsprechend dem erforderlichen MaB fest. Mit den Flugelschrauben 38 und 39 konnen Sie den Parallelanschlag zusätzlich der Länge nach einstellen.
Mit dem Drehknopf 40 konnen Sie nach dem Losten beider Flüglschrauben 38 die Lange feineinstellen. Eine Umdrehung entspricht damit einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehknopf 40 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm.
Mittels der Anschlagschiene 41 konnen Sie die wirsame Anlagefläche des Parallelanschags verändern.
Führn Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit gleichmäßigen Vorschub und freihtlichem Druck auf den Parallelanschlag an der Werkstückkante entlang.
Fräsen mit Fraszirkel (siehe Bild L)
Für kreisrunde Frasarbeiten konnen Sie den Fraszirkel/Führungsschienenadapter 43 verwenden. Montieren Sie den Fraszirkel wie im Bild gezeigt.
Schrauben Sie die Zentrierschaubae 48 in das Gewinde im Fraszirkel ein. Setzen Sie die Schraubenspitze in den Mittel
punkt des zu frasenden Kreisbogens ein,性和 Sie damit daraufauf, dass die Schraubenspitze in die Werkstoffoberfläche eingreift.
Stellen Sie den gewünschten Radius durch Verschieben des Fraszirkels grob ein und drehen Sie die Flügelschrauben 45 und 46 fest.
Mit dem Drehknopf 47 konnen Sie nach dem Lösen der Flügelschraube 46 die Länge feineinstellen. Eine Umrehung entspricht damit einem Verstellweg von 2,0 mm, einer der Teilstriche am Drehknopf 47 entspricht einer Veränderung des Verstellwegs um 0,1 mm.
Fuhren Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit dem rechten Handgriff 4 und dem Griff für den Fraszirkel 44 über das Werkstück.
Fräsen mit Führungsschiene (siehe Bild M)
Mit Hilfe der Führungsschiene 50 konnen Sie geradlinig verlaufende Arbeitsvorgänge durchfahren.
Zum Ausgleich des Höhenunterschieds müssen Sie die Distanzplatte 49 montieren.
Montieren Sie den Fraszirkel/Führungsschienenadapter 43
wie im Bild gezeigt.
Befestigen Sie die Führungssschiene 50 mit geeigneten Spanvorrichtungen, z. B. Schraubzwingen, auf dem Werkstück. Setzen Sie das Elektronwerkzeug mit montiertem Führungssschienenadapter 43 auf die Führungssschiene auf.
Fräsen mit Kopierhülse (siehe Bilder N-Q)
Mit Hilfe der Kopierhülse 54 konnen Sie Konturen von Vorlagen bzw. Schablonen auf Werkstücke übertragen.
Zur Verwendung der Kopierhülse 54 muss zuvor der Kopierhülsenadapter 52 in die Gleitplatte 15 eingesetzt werden. Setzen Sie den Kopierhülsenadapter 52 von oben auf die Gleitplatte 15 und schrauben Sie him mit den 2 Befestigungsschrauben 51 fest. Achten Sie darauf, dass der Entrielegungshebel für den Kopierhülsenadapter 53 frei beweglich ist.
Wahlen Sie je nach Dicke der Schablone bzw. Vorlage die geeignete Kopierhülse. Wegen der uberstehenden Höhe der Kopierhülse muss die Schablone eine Mindeststärke von 8 mm besitzen.
Betätigten Sie den Entriegelungshebel 53 und setzen Sie die Kopierhülse 54 von unter in den Kopierhülsenadapter 52 ein. Die Codienmocken müssen bereits spürbar in die Aussparungen der Kopierhülse einrasten.
Überprüfen Sie den Abstand von Fräsermitte und Kopierhülsenrand, siehe Abschnitt „Zentrieren der Grundplatte".
Wahlen Sie den Durchmesser des Frasers kleiner als den Innendurchmesser der Kopierhülse.
Zum Fräsen mit der Kopierhülse 54 gehen Sie wie folgt vor:
- Hinweis: Berücksichtigten Sie, dass der Fraser 18 bei Frasarbeiten mit der Kopiereinheit 3 immer aus der Grundplatte 13 hersausstehen. Beschädigen Sie nicht die Schablone oder das Werkstück.
-Fuhren Sie das eingeschaltete Elektrowerkzeug mit der Kopierhülse an die Schablone heran.
Deutsch|17
- Bei Verwendung der Tauchheit 2: Drücken Sie den Entregelungshebel für Tauchfunktion 21 nach unten und führen Sie die Oberfrase langsam nach unten, bis die eingestellte Frästie erreicht ist. Lassen Sie den Entregelungshebel 21 wieder los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
-Fuhren Sie das Elektrowerkzeug mit überstehender Kopierhülse mit seitlichem Druck an der Schablone entlang.
Zentrieren der Grundplatte (siehe Bild R)
Damit der Abstand von Frasermitte und Kopierhulsenrand überall gleich ist, konnen Kopierhülse und Gleeplatte, falls er-forderlich, zueinander zentriert werden.
- Bei Verwendung der Tauchinheit 2: Drücken Sie den Entriegelungshebel für Tauchfunktion 21 nach unten und führen Sie die Oberprüse bis zum Anschlag in Richtung Grundplatte. Lassen Sie den Entriegelungshebel 21 weiter los, um diese Eintauchtiefe zu fixieren.
- Losen Sie die Befestigungsschrauben 55 ca. 2 Umdrehungen, so dass die Gleitplatte 15 frei beweglich ist.
- Setzen Sie den Zentrierdorn 56 wie im Bild gezeigt in die Werkzeugaufnahme ein. Ziehen Sie die Überwurfmutter von Hand fest, so dass der Zentrierdorn noch frei beweglich ist.
- Richten Sie den Zentrierdorn 56 und die Kopierhülse 54 durch leichtes Verschieben der Gleitplatte 15 zueinander aus.
Ziehen Sie die Befestigungsschrauben 55 wieder fest. - Entfernen Sie den Zentrierdorn 56 aus der Werkzeugaaufnahme.
-Bei Verwendung der Tauchinheit 2: Drücken Sie den Entriegelungshebel fur Tauchfunktion 21 und führen Sie die Oberprüse in die oberste Position zurück.
Arbeiten mit Frästisch (siehe Bild S)
Die Kopiereinheit 3 kann in einen geeigneten Frästisch eingesetzt werden. Entfern den Sie zur Montage die Gleichplatte 15 und befestigen Sie die Kopiereinheit 3 mit den Befestigungsschrauben 58 am Frästisch.
Beachten Sie zur Montage der Kopiereinheit die Bedieu-nungsanleitung Ihres Frästisches. Ggf. müssen zur Montage der Kopiereinheit Bohrungen im Frästisch angefertigt werden.
Verwenden Sie zur Feineinstellung der Frästiefe am besten die Verlängerung für die Frästiefen-Feineinstellung 59 oder den Spezial-Sechskantschlüssel 57.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeitsen am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftgungsschlitze sauber, um gut und sicher zu arbeiten.
Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Mogglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Luftungsschlitze halten aus und schalten Sie einen Fehlerstrom-(Fl-)Schutzschalter vor. Bei der Bearbeitung
von Metallen kann sich leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden.
Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies von Bosch oder einer autorisierten Kundendienstle- le für Bosch-Elektrowerkzeuge auszufahren, um Sicherheitsge-fahrndungen zu vermeiden.
Sollte das Elektrowerkzeug trotz sorgfaltiger Herstellungsund Prüferfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienststelle für Bosch-Elektronerkzeuge ausführten zu halten.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschilddes Elektrowerkzeuges an.
Kundendienst und Kundenberatung
Der Kundendienst beantwortet ihre Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produkts sowie zu Ersatzteilen. Explosions-zeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter:
www.bosch-pt.com
Das Bosch-Kundenberater-Team hilft OhnenGREne bei Fragen zu Kauf,Anwendung und Einstellung von Produktun und Zubehoren.
www.powertool-portal.de, das Internetportal fur Handwerker und Heimwerker. www ewbc.de, der Informations-Pool fur Handwerk und Ausbildung.
Deutschland
Robert Bosch GmbH
Servicezentrum Elektrowerkeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Tel. Kundendienst: +49 (1805) 7074 10*
Fax:+49(1805)707411
(Festnetzpreis 14 ct/min, hochstens 42 ct/min aus Mobilfunknetzen)
E-Mail: Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com
Tel. Kundenberatung: +49 (1803) 335799
(Festnetzpreis 9 ct/min, hochstens 42 ct/min aus Mobilfunk-netzen)
Fax:+49(711)7581930
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Österreich
Tel.: +43 (01) 797222010
Fax:+43(01)797222011
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Schweiz
Tel.: +41 (044) 847 15 11
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Luxemburg
Tel.: +32 25880589
Fax:+3225880595
E-Mail: outillage.gereedschap@be.bosch.com
18|English
Entsorgung
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden. Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder:

Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht mussen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden.
Änderungen vorbehalten.
English
Safety Notes
Elektrischeeiligkeit
Illustreredekomponenter
Tel.: +420 (519) 305700
Fax: +420 (519) 305705
E-Mail: servis.naradi@cz.bosch.com
www.bosch.cz
128 | Slovensky
Zpracovani odpadu
E-Mail: asboschz@EUnet.yu
Uklanjanedjubreta
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GAS 50 M






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GAS 25
GAS 50
GAS 50 M