HDS 9144 St - Heizung Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HDS 9144 St Kärcher
Lesen Sie vor der ersten Benutzung Ihres Gerätes
these Originalbetriebsanleitung, handeln Sie danach
und bewahren Sie diese für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
-Vor erster Inbetriebnahme Sicherheitshinweise Nr. 5.956-309.0 unbedingt lessen!
- Bei Transportschaden sofort Handler informieren.
Inhaltsverzeichnis
Umweltschutz. DE 1
Gefahrenstufen DE 1
Symbole auf dem Gerät. . . . . . DE 1
Allgemeine Sicherheitshinweise DE 1
Bestimmungsgemäß Verwendung DE 2
Funktion . DE 2
Sicherheitseinrichtungen . DE 2
Geräteelemente. DE 3
Inbetriebnahme DE 4
Bedienung. DE 4
Außerbetriebnahme DE 6
Stilllegung DE 6
Lagerung DE 6
Transport. DE 6
Technische Daten . DE 7
Pflege und Wartung . DE 9
Hilfe bei Störungen DE 11
Zubehor
Anlageninstallation. DE 14
EU-Konformitätserklarung . . . DE 17
Garantie . DE 17
Kundendienst. DE 18
Wiederkehrende Prüfungen. . . DE 19
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar.itte werfen Sie die Verpackungen nicht in den Hausmull, sondern führen Sie diese einer Wiederverwertung zu.

Altgeräte enthalten wertvolle recyclingfähige Materialien, die einer Verwertung zugeführrt werden sollenn. Batterien, Öl und ähnliche Stoffe dürfen nicht in die Umwelt gelangen.itte entsorgen Sie Altgeräte deshalb über geeignete Sammelsysteme.
Bitte Motorenöl, Heizöl, Diesel und Benzin nicht in die Umwelt gelangen给你们. Boden schützen und Altöl umweltgerecht entsorgen.
Kärcher-Reinigungsmittel sind abscheidefreundlich (ASF). Das bedeutet, dass die Funktion eines Ölabscheiders nicht behindiert wird. Eine Liste mit empfehlenen Reinigungsmitteln ist im Kapitel „Zubehör" aufgeführrt.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter:
www.kaercher.de/REACH
Gefahrenstufen
△GEFAHR
Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
△WARNUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zuschweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann.
VORSICHT
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zuleichten Verletzungen führen kann.
ACHTUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Symbole auf dem Gerät

Hochdruckstrahlen konnen bei unsachgemäßem Gebrauch gefährlich sein. Der Strahlarf nicht auf Perso
nen, Tiere, aktive elektrische Ausrüstung oder auf das Gerät selbst gerichtet werden.

Verbrennungsgefahr durch heiße Oberflächen!
gemeine Sicherheitshinweise
- Jeweilige nationale Vorschriften des Gesetzgebers für Flüssigkeitsstrahler beachten.
- Jeweilige nationale Vorschriften des Gesetzgebers zur Unfallverhütung beachten. Flüssigkeitsstrahler mussen regelmäß geprüft und das Ergebnis der Prüfung schriftlich festgehalten werden.
Die Heizeinrichtung des Gerätes ist eine Feuerungsanlage. Feuerungsanlagen müssen regelmäßig nach den jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers überprüft werden. - Bei Betrieb der Anlage in Räumen ist für eine gefahrlose Ableitung der Abgase zu sorgen (Rauchgasrohr ohne Zugunterbrecher). Weiter muss eine ausreichende Frischluftzufuhr vorhanden sein.
Gemäß gültigen nationalen Bestimmungen muss dieser Hochdruckreiniger bei gewerblichem Einsatz erstmalg von einer befähigten Person in Betrieb genommen werden. KÄRCHER hat diese Erstinbetriebnahme bereits für Sie durchgeführt und Dokumentiert. Die Dokumentation dazu erhalten Sie auf Nachfrage über ihren KÄRCHER Partner.itte halten Sie bei Nachfragen zur Dokumentation die Teile- und Werknummer des Gerätes bereit. - Wir weisen darauf auf hin, dass das Gerät gemäß den gültigen nationalen Bestimmungen wiederkehrend von einer befähigten Person geprüft werden muss.itte wenden Sie sich dazu an ihren KÄRCHER Partner.
- Sicherheitschinweise, die den verwendeten Reinigungsmitteln begestellt sind (i. d. R. auf dem Verpackungsetikett) beachten.
- Am Gerät/Zubehör dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden.
Vorschriften, Richtlinien und Regeln
Vor der Installation des Gerätes sollte eine Abstimmung mit dem Bezirksschornsteinfegermeister erfolgen.
Bei der Installation sind die Vorschriften des Baurechts, des Gewerberechts und des Immissionsschutzes zu beachten. Wir weisen auf die nachstehend aufgeführten Vorschriften, Richtlinien und Normen hin:
- Das Gerätarf nur von einem Fachbetrieb nach den jeweiligen nationalen Vorschriften installiert werden.
- Bei der elektrischen Installation sind die jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers zu beachten.
-Einstellungen, Wartungsarbeiten und Reparaturen am Brenner)durfen nur von geschulten Karcher-Kundendienstmonteuren durchgefuhrt werden. - Bei der Planung eines Kamins mussen die örtlich gültigen Richtlinien beachtet werden.
Arbeitsplätze
Der Arbeitsplatz befindet sich am Bedienfeld. Weitere Arbeitspläte sind je nach Anlagenaufbau an den Zubehörgeräten (Spritzeinrichtungen), die an den Zapfstellen angeschlossen werden.
Persönliche Schutzausrücktung

Beim Reinigen gerauschverstarkender Teile Gehorschutz zur Vorbeugung von Gehorschaden trag.
Zum Schutz vor zurückspritzendem Wasser oder Schmutz geeignete Schutzkleidung und Schutzbrille trag.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Gerät dient dazu, mittels eines frei austretenden Wasserstrahls Schmutz von Oberflächen zu entfernen. Es wird insbesondere zur Reinigung von Maschinen, Fahrzeugen und Fassaden verwendet.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Beim Einsatz an Tankstellen oder anderen Gefahrenbereichen entsprechende Sicherheitsvorschriften beachteten.
Bitte mineralöhlaltiges Abwasser nicht ins Erdreich, Gewässer oder Kanalisation gelangen halten. Motorenwäschne und Unterbodenwäschne deshalb北部 nur an geeigneten Plätzen mit Ölabschneider durchführten.
Anforderungen an die Wasserqualität:
ACHTUNG
Als Hochdruckmediumarf nur sauberes Wasser verwendet werden. Verschmutzungen fuhren zu vorzeitigem Verschleib oder Ablagerungen im Gerät und im Zubehör.
Wird Recyclingwasser verwendet, dürfen folgende Grenzwerte nicht übersritten werden.
| pH-Wert 6,5...9,5 | |
| elektrische Leitfähigkeit * Leitfähigkeit | eit Frischwasser +1200 μS/cm |
| absetzbare Stoffe ** < 0,5 mg/l | |
| abfiltrierbare Stoffe *** < 50 mg/l | |
| Kohlenwasserstoffe < 20 mg/l | |
| Chlorid < 300 mg/l | |
| Sulfat < 240 mg/l | |
| Kalzium < 200 mg/l | |
| Gesamthärte < 28 °dH | < 50 °TH < 500 ppm (mg CaCO3/l) |
| Eisen < 0,5 mg/l | |
| Mangan < 0,05 mg/l | |
| Kupfer | < 2 mg/l |
| Aktivchlor | < 0,3 mg/l |
| frei von üblen Gerüchen | |
| * Maximum insgesamt 2000 μS/cm** Probevolumen 1 l, Absetzzeit 30 min*** keine abrasiven Stoffe | |
Funktion
- Das Kaltwasser gelangt über die Motorkühlschlange und den Schwimmerbehälter zur Saugseite der Hochdruckpumpe. Im Schwimmerbehälter wird Enthärter zudosiert. Die Pumpe fordert Wasser und angesaugtes Reinigungsmittel durch den Durchlauferhitzer. Der Anteil von Reinigungsmittel im Wasser kann durch ein Dosierventil eingestellt werden. Der Durchlauferhitzer wird mit einem Brenner beheizt.
- Der Hochdruckausgang wird an ein im Gebäude vorhandennes Hochdrucknetz angeschlossen. An den Zapfstellen die- ses Netzes erfolgt der Anschluss der Handspritzpestole mit einem Hochdruckschlauch.
Sicherheitseinrichtungen
Sicherheitseinrichtungen dnen dem Schutz des Benutzers und)dürfen nicht außer Kraft gesetzt oder in ihrer Funktion umgangen werden.
Wassermangelsicherung Schwimmerbehälter
Die Wassermangelsicherung verhindert das Einschalten der Hochdruckpumper bei Wassermangel.
Wassermangelsicherung Sicherheitsblock
Die Wassermangelsicherung verhindiert die Überhitzung des Brenners bei Wassermangel. Nur bei ausreichender Wasserver-sorgung Goes der Brenner in Betrieb.
Druckschalter
Der Druckschalter schaltet das Gerät bei Überschreiben des Arbeitsdruckes aus. Die Einstellungarf nicht verändert werden.
Sicherheitsventil
Bei einer Störung des Druckschalters öffnet das Sicherheitsventil. Dieses Ventil ist werkseitig eingestellt und verplombt. Die Einstellungarficht nicht verändert werden.
Flammenüberwachung
Bei Brennstoffmangel oder Brennerstörung schaltet die Flammenüberwachung den Brenner ab. Die Kontrollampe Brennerstörung (E) leuchtet auf.
Uberstromschutz
Ist der Brennermotor blockiert, lösder Überstromschutzschalter aus. Der Motor der Hochdruckpumper ist mit einem Motorschutzschalter und einem Wicklungsschutzschalter abgesichert.
Abgasthermostat
Der Abgasthermostat lost aus, wenn die Abgastemperatur 300^ übersteigt. Das Gerät wird ausgeschaltet.
Druckentlastung Hochdrucksystem
Nach Abschalten des Gerätes über die Handspritzpirone öffnet nach Ablauf der Betriebsbereitschaftszeit ein im Hochdrucksystem angeordnetes Magnetventil, wodurch der Druck absinkt.
Sicherungsstraste
Die Sicherungsraste an der Handspritzpirbole verhindert unbeabsichtigtes Einsatzen des Gerätes.
Geräteelemente

Bld 1
1 Brenner
2 Manometer
3 Frischwasser-Zulauf mit Sieb
4 Hochdruckausgang EASY!Lock
5 Brennstoffleitung Vorlauf
6 Brennstoffleitung Rücklauf
7 Reinigungsmittel-Saugschlauch I
8 Reinigungsmittel-Saugschlauch II (Option)
9 Enthärterbehälter
10 Elektrozuleitung
11 Schwimmerbehälter
12 Bedienfeld
13 Sicherungshebel
14 Abzugshebel
15 Sicherungsraste der Handspritzpirtole
16 Handspritzpirbole EASY!Force
17 Druck-/Mengenregulierung an der Handspritzpirtole
18 Strahlrohr EASY!Lock
Bedienfeld

Bild 2
A Geräteschalter
B Temperaturregler
C Reinigungsmittel-Dosierventil I
D Reinigungsmittel-Dosierventil II (Option)
E Kontrollampe Brennerstörung
F Kontrollampe Betriebsbereitschaft
G Kontrollampe Motorüberhitzung
H Kontrollampe Verkalkungsschutz
I Stopfen - Entriegelungstaste Brennermotor
Inbetriebnahme
△WARNUNG
Verletzungsgefahr! Gerät, Zubehör, Zuleitungen und Anschlüsse müssen in einwandfreiem Zustand sein. Falls der Zustand nicht einwandfrei ist, damit das Gerät nicht benutzt werden.
Stromanschluss
- Anschlusswerte siehe Technische Daten und Typenschild.
- Der elektrische Anschluss muss von einem Elektroinstallat-. teur ausgeführrt werden und IEC 60364-1 entsprechen.
Bedienung
△GEFAHR
Explosionsgefahr! Keine brennbaren Flüssigkeiten versprühen.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Gerät nie ohne montiertes Strahlrohr verwenden. Strahlrohr vor jeder Benutzung auf festen Sitz überprüfen. Verschraubung des Strahlrohrs muss handfest angezogen sein.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Beim Arbeitsen Handspritzpestle und Strahrohr mit beiden Händen halten.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Der Abzugshebel und der Sicherungsbele dürfen bei Betrieb nicht festgeklemmt werden.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Bei defektem Sicherungshebel Kundendienst aufsuchen.
Sicherheitschinweise
Der Benutzer hat das Gerät bestimmungsgemäß zu verwenden. Er hat die örtlichen Gegebenheiten zu berücksichtigten und beim Arbeiten mit dem Gerät auf Personen im Umfeld zu achten.
Das Gerät niemals unbeaufsichtigt setzen, solange das Gerät in Betrieb ist.
△GEFAHR
- Verbrühungsgefahr durch Heißwasser! Wasserstrahl nicht auf Personen oder Tiere richten.
- Verbrennungsgefahr durch heiße Anlagenteile! Bei Heißwasserbetrieb unisolierte Rohrleitungen und Schläuche nicht berühren. Strahlrohr nur an den Griffschalen festhalten. Abgasstutzen des Durchlauferhitzers nicht berühren.
- Vergiftungs- oder Veratzungsgefahr durch Reinigungsmittel! Hinweise auf den Reinigungsmitteln beachten. Reinigungsmittel für Unbefugte unzugänglich aufbewahren.
△GEFAHR
Lebensgefahr durch elektrischen Schlag! Richten Sie den Wasserstrahl nicht auf folgende Einrichtungen:
Elektrische Geräte und Anlagen,
- dieser Anlage selbst,
- alle stromfuhrenden Teile im Arbeitsbereich.

Durch den aus dem Strahlrohr austretenden Wasserstrahl entsteht eine Rückstoßkraft. Durch das abgewinkelte Strahlrohr wirkt eine Kraft nach oben.
△GEFAHR
- Verletzungsgefahr! Der Rückstöß des Strahrhohres kann Sie aus dem Gleichgewicht bringen. Sie können stürzen. Das Strahrhohr kann umherfliegen und Personen verletzen. Sicheren Standplatz suchen und Pistole gut festhalten.
- Den Strahl nicht auf andere oder sich selbst richten, um Kleidung oder Schuhwerk zu reinigen.
- Verletzungsgefahr durch wegliegende Teile! Wegfliegende Bruchstücke oder Gegenstände können Personen oder Tiere verletzen. Den Wasserstrahl nie auf zerbrechliche oder lose Gegenstände richten.
- Unfallgefahr infolge Beschädigung! Reifen und Ventile mit einem Mindestabstand von 30 cm reinigen.
△WARNUNG
Gefahr durch gesundheitsgeführende Stoffe! Folgende Materialien nicht abspritzen, da gesundheitsgeführende Stoffe aufgewirbelt werden können:
- Asbesthaltige Materialien,
- Materialien, die möglicherweise gesundheitsgeführnde Stoffe enthalten.
△GEFAHR
- Verletzungsgefahr durch austretenden, eventuell他们是 Wasserstrahl! Nur Original Kärcher-Hochdruckschläuche sind optimal auf die Anlage abgestimmt. Bei Verwendung anderer Schläuche wird keine Gewähr übernommen.
- Gesundheitsgefahr durch Reinigungsmittel! Durch gegeben falls beigemischte Reinigungsmittel besitzt das vom Gerät abgegebene Wasser keine Trinkwasserqualität.
- Gefahr von Gehörschäden durch Arbeiten an geräuschverstärkenden Teilen! In this fall Gehörschutz-Tragen.
Handspritzpistole öffnen/schlieben
Handspritzpirbole offen: Sicherungshebel und Abzugshebel betätigten.
Handspritzpirbole schlieben: Sicherungshebel und Abzugsshebel loslassen.
Düse wechseln
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Gerät vor Düsenwechsel ausschalten und Handspritzpirbole betätigten, bis Gerät drucklos ist.
→ Handspritzpirbole sichern, dazu Sicherungsraste nach vorn schieben.
Duse wechseln.
Betriebsbereitschaft herstellen
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch austretenden, eventuell他们是 Wasserstrahl!
△GEFAHR
Hochdruckschlauch vor jedem Betrieb auf Schäden prüfen. Beschädigten Hochdruckschlauch unverzüglich austauschen.
Hochdruckschlauch, Rohrleitungen, Armaturen und Strahlrohr vor jeder Benutzung auf Beschädigung prüfen.
→ Schlauchkapplung auf festen Sitz und Dichtheit überprüfen.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch Trockenlauf.
Füllstand der Reinigungsmittelbehälter überprüfen und bei Bedarf nachfüllen.
Enthärterflüssigkeitsstand überprüfen und bei Bedarf nachfüllen.
Ausschalten im Notfall
Geräteschalter (A) auf 0^ drehen.
Wasserzulauf schlieben.
Handspritzpistole betatigen, bis das Gerat drucklos ist.
Arbeitsdruck und Fordermenge einstellen
Einstellung am Gerät

Mengenregulierventil im Uhrzeigersinn drehen ergibt hoheren Arbeitsdruck und größere Fördermenge.
Mengenregulierventil gegen den Uhrzeigersinn drehen ergibt geringeren Arbeitsdruck und Kleinere Fordermenge.
Einstellung an der Druck-/Mengenregulierung der Handspritzpirbole (Option)
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Beim Einstellen der Druck-/Mengenregulierung darauf aufachten, dass sich die Verschraubung des Strahirohrs nicht lost.

Rechtsdrehung des Wassermengenreglers ergibt größere Fordermenge und higheren Arbeitsdruck.
Linksdrehung des Wassermengenreglers ergibt gingere Fordermenge und geringeren Arbeitsdruck.
Betrieb mit Kaltwasser
Wasserzulauf offen.

Symbol „Motor ein"
→ Handspritzpirbole entsichern, davon Sicherungsraste nach hinten schieben.
→ Handspritzpistole öffnen und Geräteschalter (A) auf „1" (Motor ein) stellen.
Die Kontrollampe Betriebsbereitschaft (F) zeigt Betriebsbereitschaft an.
Betrieb mit Heißwasser
△GEFAHR
Verbrühungsgefahr!
ACHTUNG
Heißwasserbetrieb ohne Brennstoff führt zur Beschädigung der Brennstoffpumpe. Vor dem Heißwasserbetrieb Brennstoffversorgung sicherstellen.
Der Brenner kann bei Bedarf zugeschaltet werden.

Symbol „Brenner ein
Geräteschalter (A) auf „Brenner ein“ stellen.
Gewünsche Wassertemperatur am Temperaturregler (B) einstellen. Hochsttemperatur ist 98^ .
Betrieb mit Dampf
△GEFAHR
Verbrühnungsgefall! Bei Arbeitstemperaturen über 98^ darf der Arbeitsdruck 3,2 MPa (32 bar) nicht überschreiben.
Zur Umrüstung von Heiwwasser- auf Dampfstufenbetrieb ist das Gerat kaltzufahren und auszuschalten. Die Umrüstung ist wie folgt durchzufahren:
Hochdruckduse durch Dampfduse (Zubehör) ersetzen.
| Bestell-Nr. Typ | |
| 4.116-000 HDS 9/14 | |
| 4.116-001 HDS 12/14 |
Temperaturregler auf 150^ stellen.
Ohne Druck-/Mengenregulierung an der Handspritzpirbole
Mengenregulierventil an der Hochdruckpumpe auf minimale Wassermenge stellen (entgegen dem Uhrzeigersinn drehen).
Mit Druck-/Mengenregulierung an der Handspritzpirbole (Option)
Mengenregulierventil an der Hochdruckpumpe auf maximale Wassermenge stellen (im Uhrzeigersinn drehen).
Wassermengenregler an der Handspritzpirtole durch Linksdrehung auf minimale Wassermenge stellen.
Betriebsbereitschaft
- Wird die Handspritzpirbole während des Betriebes geschlossen, schaltet das Gerät ab.
- Beim erneuten Öffnen der Pistole innerhalb der einstellbaren Betriebsbereitschaftszeit (2...8 Minuten) lauf das Gerätselbstätigkeit wieder an.
- Wird die Betriebsbereitschaftszeit übersritten, schaltet die Sicherheitszeitschaltung Pumpe und Brenner ab. Die Kontrollampe Betriebsbereitschaft (F) erlischt.
-Zur Wiederinbetriebnahme den Geräteschalter auf Stellung,0" stellen, dann wieder einschalten. Wird das Gerät mit einer Fernbedienung gesteuert, kann die Wiederinbetriebnahme am entsprechenden Schalter der Fernbedienung ausgeführrt werden.
Dusenauswahl
- Fahrzeugreifen werden nur mit der Flachstrahldüse (25^) und einem Mindest-Spritzabstand von 30 cm gereinigt. Mit dem Rundstrahl dürfen Reifen auf keinen Fall gereinigt werden.
Für alle anderen Aufgaben stehen folgende Dusen zur Auswahl:
| Ver-schmut-zung | Düse Spritzwin-kel | Teile-Nr. D | Rück [MPa] | Rückstoß [N] |
HDS 9/14
| stark 0006 | 0° 5.765-240 14 44 | |
| mittel 2506 | 0 25° 5.765-027 | |
| leicht | 40060 40° 5.130-087 |
HDS 12/14
| stark 0008 | 0° 5.765-243 14 55 | |
| mittel 2508 | 0 25° 5.765-061 | |
| leicht | 40080 40° 5.765-221 |
Bei mehr als 20m Rohrleitung oder mehr als 2× 10m Hochdruckschauch NW 8 sind folgende Dusen zu verwenden:
| Ver-schmut-zung | Düse Spritzwin-kel | Teile-Nr. | Druck [MPa] | Rückstoß [N] |
HDS 9/14
| stark 0075 | 0°5.765-242 10 | 37 | ||
| mittel 2575 | 25°5.765-057 | |||
| leicht | 4075 | 40°5.765-220 |
Reinigungsmittel-Dosierung
- Reinigungsmittel erleichtern die Reinigungsaufgabe. Sie werden aus einem externen Reinigungsmitteltank angesaugt.
- Das Gerät ist in der Grundausstattung mit einem Dosierventil (C) ausgestattet. Eine zweite Dosiereinrichtung (Dosierventil D) ist als Sonderzubehr erhältlich. Dann besteht die Mänglichkeit, zwei verschiedene Reinigungsmittel anzusagen.
Die Dosiermenge wird an den Reinigungsmittel-Dosierventi- len (C oder D) am Bedienfeld eingestellt. Der eingestelle Wert entspricht dem Reinigungsmittelanteil in Prozent.

Die außerne Skala gilt bei Verwendung von unverdünnten Reinigungsmittel (100% CHEM).
Die innere Skala gilt bei Verwendung von 1+3 vorverdünnten Reinigungsmittel (25% CHEM + 75% Wasser).
Folgende Tabelle gibt den Reinigungsmittelverbrauch für die Werte auf der äußerten Skala an:
HDS 9/14
| Stellung | 0,5 | 1 | 5 |
| Reinigungsmittelmenge [I/h] 14...15 | 22...24 | 50 | |
| Reinigungsmittelkoncentration [%] | 1,5 | 2,5 | 5 |
HDS 12/14
| Stellung | 0,5 | 1 | 5 |
| Reinigungsmittelmenge [I/h] 10...13 | 23...27 | 60 | |
| Reinigungsmittelkoncentration [%] | 1 | 2 | 5 |
Die genaue Dosiermenge ist abhängig von:
- Viskosität des Reinigungsmittels
- Ansaughe
- Strömungswiderstand der Hochdruckleitung
Ist eine exakte Dosierung erforderlich, so ist die angesaugte Reinigungsmittelmenge auszumessen (z. B. durch Sagen aus einem Messbecher).
Hinweis: Reinigungsmittel-Empfehlungen finden Sie im Kapitel „Zubehor".
Enthärter nachfüllen
ACHTUNG
Bei Betrieb ohne Enthärter kann der Durchlauferhitzer verkalken. Bei leerem Enthärterbehälter blinkt die Kontrollampe Verkalkungsschutz (H).
Bild 1 - Pos. 9
Enthärterbehälter mit Enthärterflüssigkeit RM 110 (2.780-001) nachfüllen.
Außerbetriebnahme
△GEFAHR
Verbrühnungsgefrd durch heiles Wasser! Nach dem Betrieb mit Heilwasser oder Dampf, muss das Gerät zur Abkuhlung mindestens zwei Minuten mit Kaltwasser bei geöffneter Pistole betrieben werden.
Nach Betrieb mit Reinigungsmittel
Bei HeiSwasserbetrieb den Temperaturregler (B) auf die niedrigste Temperatur einstellen.
Gerät mindestens 30 Sekunden ohne Reinigungsmittel benützen.
Geräausschalten
Geräteschalter (A) auf 0^ drehen.
Wasserzulauf schlieben.
Handspritzpistole betatigen, bis das Gerat drucklos ist.
Handspritzpirtole mit Sicherungsraste gegen unbeabsichtigtes Offnen sichern.
Stilllegung
Bei längeren Betriebspauden oder wenn eine frostfreie Lagerung nicht möglich ist, folgende Maßnahmen durchführren (siehe Kapitel „Pflege und Wartung“, Abschnitt „Frostschutz"):
Wasser ablassen.
Gerät mit Frostschutzmittel durchspälen.
Hauptschalter abschalten und sichern bzw. Cekon-Stecker ausstecken.
Lagerung
△VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes bei Lagerung beachten.
Transport
ACHTUNG
Abzugshebel während des Transports vor Beschädigung schützen.
△VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes beim Transport beachten.
Beim Transport in Fahrzeugen Gerät nach den jeweils gültigen Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
Technische Daten
| HDS 9/14 HDS 12/14 HDS 12/14 | ||||
| 1.698-917 1.699-921 1.699-923 | ||||
| Leistungsdaten | ||||
| Arbeitsdruck Wasser (mit Standarddüse) | MPa (bar) | 14 (140) | 14 (140) | 14 (140) |
| Max. Arbeitsdruck Dampfbetrieb (mit Dampfdüse) | MPa (bar) | 3,2 (32) | 3,2 (32) | 3,2 (32) |
| Teile-Nr. Dampfdüse -- 4.116-000 4.116-001 4.116-001 | ||||
| Max. Betriebsüberdruck (Sicherheitsventil) | MPa (bar) | 18,5 (185) | 18,5 (185) | 18,5 (185) |
| Fördermenge Wasser (stufenlos regelbar) l/h (l/min) 500-930 | (8,3-15,5) | 600-1200 (10-20) | 600-1200 (10-20) | |
| Fördermenge Dampfbetrieb | l/h (l/min) | 470 (7,8) | 600 (10) | 600 (10) |
| Reinigungsmittelansaugung (stufenlos regelbar) | l/h (l/min) | 0-50 (0-0,8) | 0-60 (0-1) | 0-60 (0-1) |
| Wasseranschluss | ||||
| Zulaufmenge (min.) | l/h (l/min) | 1100 (18,3) | 1300 (21,7) | 1300 (21,7) |
| Zulaufdruck (min.) | MPa (bar) | 0,1 (1) | 0,1 (1) | 0,1 (1) |
| Zulaufdruck (max.) | MPa (bar) | 0,6 (6) | 0,6 (6) | 0,6 (6) |
| Elektrischer Anschluss | ||||
| Stromart | -- 3N~ | 3N~ | 3N~ | |
| Frequenz | Hz | 50 | 50 | 50 |
| Spannung | V 400 | 400 | 230 | |
| Anschlussleistung | kW | 6,4 | 7,5 | 8,2 |
| Elektrische Absicherung (träge) | A | 16 | 20 | 32 |
| Schutzart | -- IPX5 | IPX5 | IPX5 | |
| Schutzklasse | -- I | I | I | |
| Maximal zulässige Netzimpedanz | Ohm | (0,381+j 0,238) | -- | -- |
| Elektrozuleitung | mm² | 5 x 2,5 | 5 x 2,5 | 5 x 4 |
| Temperatur | ||||
| Zulauftemperatur (max.) | °C | 30 | 30 | 30 |
| Max. Arbeitstemperatur Heißenwasser | °C | 98 | 98 | 98 |
| Max. Arbeitstemperatur Dampfbetrieb | °C | 155 | 155 | 155 |
| Temperaturerhöhung bei max. Wasserdurchsatz | °C | 56±2 | 54±2 | 54±2 |
| Heizleistung brutto | kW | 68 | 85 | 85 |
| Brennstoffverbrauch | kg/h | 5,8 | 7,1 | 7,1 |
| Kaminzug | kPa | 0,01-0,04 | 0,01-0,04 | 0,01-0,04 |
| Abgasmassenstrom - Volllast | kg/h | 124 | 155 | 155 |
| Betriebsstoffe | ||||
| Brennstoff | -- Heizöl EL oder Diesel | Heizöl EL oder Diesel | Heizöl EL oder Diesel | |
| Maße und Gewichte | ||||
| Länge | mm | 1124 | 1124 | 1124 |
| Breite | mm | 558 | 558 | 558 |
| Höhe | mm | 687 | 699 | 699 |
| Typisches Betriebsgewicht | kg | 164,4 | 178,8 | 178,8 |
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79 | ||||
| Geräuschemission | ||||
| Schalldruckpegel LpA | dB(A) | 74 | 76 | 76 |
| Unsicherheit KpA | dB(A) | 1 | 1 | 1 |
| Hand-Arm Vibrationswert | ||||
| Handspritzpistole | m/s² | 2,2 | 2,3 | 2,3 |
| Strahrhohr | m/s² | 1,8 | 2,1 | 2,1 |
| Unsicherheit K | m/s² | 1,0 | 1,0 | 1,0 |


Pflege und Wartung
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Vor allen Wartungs- und Reparaturarbeiten ist der Hauptschalter auszuschalten bzw. der Cekon-Stecker auszustecken.
Wartungsplan
| Zeitpunkt Tätigkeit betroffene Bautragsgruppe Durchführung von wem | ||||
| täglich Handspritzp | istoleprüfen | Handspritzpistele | Überprüften, ob Handspritzpiste nicht schließt. Funktion der Sicherung gegen unbeabsichtigte Bedienung prüfen. Defekte Handspritzpistolen austauschen. | Bediener |
| Hochdruck-Schläuche prüfen | Ausgangsleitungen, Schläuche zum Arbeitsgerät | Schläuche auf Beschädigung untersuchen. Defekte Schläuche sofort auswechseln. Unfallgefahr! | Bediener | |
| Anschlusslei-tung mit Netzste-cker prüfen | Elektrischer Anschluss mit Stecker/Steckdose | Anschlussleitung mit Netzstecker auf Schäden prüfen. Beschädigte Anschlussleitung unverzüglich durch autorisierten Kundendienst/Elektron-Fachkraft austauschen halten. | Bediener | |
| wöchentlich oder nach 40 Betriebs-stunden | Ölzustand prüfen | Ölbehälter an der Pumpe | Ist das Öl milchig, muss es gewechselt werden. | Bediener |
| Ölstand überprüfen | Ölbehälter an der Pumpe Ölstand | d der Pumpe überprüfen. Bei Bedarf Öl (Best.-Nr. 6.288-016) nachfüllen. | Bediener | |
| Sieb reinigen Sieb | im Wassereingang Siehe Abschnitt „Siebe reinigen". Bediener | |||
| monatlich oder nach 200 Betriebs-stunden | Zündelektroden reinigen und überprüfen | Zündelektroden im Deckel des Durchlauferrhitzers | Brennstoffleitung abschrauben, Elektrodenhalter ausbauen und Elektroden reinigen. Elektrodeinstellung nach der Skizze auf der folgenden Seite überprüfen und bei Bedarf einstellen. | Bediener mit Einweisung |
| Pumpe prüfen | Hochdruckpumpe Pumpe auf Undichtigkeit unschlussen. Bei mehr als 3 Tropfen pro Minute Kundendienst rufen. | Bediener | ||
| auf innere Abla-gerungen prüfen | gesamte Anlage | Anlage mit Strahrhohr ohne Hochdruck-Düse in Betriebrehmen. Steigt der Betriebsdruck am Gerätemanometer über 3 MPa an, so muss die Anlage entkalkt werden. Dasselse gilt auch, wenn beim Betrieb ohne Hochdruckleitung (Wasser tritt am Hochdruckausgang frei aus) ein Betriebsdruck von mehr als 0,7-1 MPa festgestellt wird. | Bediener mit Einweisung für Entkalkung | |
| Sieb reinigen Sieb | in der Wassermangelsicherung | Siehe Abschnitt „Siebe reinigen". Bediener | ||
| halbjährlich oder nach 1000 Betriebsstunden | Ölwechsel | Hochdruckpumpe | Öl ablassen. 1 | neues Öl (Best.-Nr. 6.288-016) einfüssen. Fülldstand am Ölbehälter kontrollieren. | Bediener |
| prüfen, reinigen | gesamte Anlage | Sichtkontrolle der Anlage, Hochdruckanschlussse auf Dichtheit prüfen, Überströmventil auf Dicht-heit prüfen, Hochdruckschauch prüfen, Druck-speicher prüfen, Brennstofffilter reinigen / erneumann, Heizschangle entrußen / entkalken, Zündelektroden reinigen / erneumann, Brennerdüse reinigen / erneumann, Brenner einstellen. | Kunden-dienst | |
| jährlich | Sicherheitsüberprüfung | gesamte Anlage | Sicherheitsüberprüfung nach den jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers für Flüssigkeitsstrahler durchführten. | Sachkundi-ger |
| spätestens alle 5 Jahre wiederkehrend | Druckprüfung | gesamte Anlage | Druckprüfung gemäß Herstellervorgabe durch-hüssen. | Sachkundi-ger |
Wartungsvertrag
Mit dem zuständigen Kärcher-Verkaufsbüro kann ein Wartungsvertrag für das Gerät abgeschlossen werden.
Siebe reinigen
Sieb im Wassereingang
Bild 1 - Pos. 3
Wasserzulauf schlieben.
Wasserzulaufschlauch am Gerät abschrauben.
Sieb mit einem Schraubendreher aus dem Anschluss heraus-schieben.
Sieb reinigen
In umgekehrter Reihenfolge wieder montieren.
Sieb in der Wassermangelsicherung
Verkleidungsbleche abnehmen.
Winkelstück vom Sicherheitsblock abschrauben.

→ Schraube M8x30 in das Sieb drehen.
→ Schraube und Sieb mit einer Zange herausziehen.
Sieberinigen
In umgekehrter Reihenfolge wieder montieren.
Elektrodeneinstellung
Die Zündelektroden müssen nach folgenden Angaben eingestellt sein:

| A | B | C | a | |
| HDS 9/14 4,5±0,5 3,5±0,5 3+0,5 60° | ||||
| HDS 12/14 3,5±0,5 3,5±0,5 3+0,5 60° | ||||
Entkalken
Bei Ablagerungen in den Rohrleitungen steigt der Strömungswiderstand, so dass der Druckschalter auslösen kann.
△GEFAHR
Explosionsgefahr durch brennbare Gase! Beim Entkalken ist Rauchen verboten. Für gute Belüftung sorgen.
△GEFAHR
Verzungsgefrd durch Säure! Schutzbrille und Schutzhand-schuhe trag.
Durchführung
Zur Entfernung dürfen nach gesetzlichen Vorschriften nur geprüfte Kesselsteinlösemittel mit Prüfzeichen benutzt werden.
-
RM 100 (Best.-Nr. 6.287-008) lost Kalkstein und einfache Verbindungen aus Kalkstein und Waschmittelrückständen.
-
RM 101 (Best.-Nr. 6.287-013) lost Ablagerungen, die mit RM 100 nicht ablösbar sind.
Einen 20-Liter-Behalter mit 15 l Wasser fullen.
Einen Liter Kesselsteinlosemittel dazugeben.
Wasserschlauch direkt am Pumpenkopf anschließen und freies Ende in den Behälter hängen.
Das angeschlossene Strahlrohr ohne Duse in den Behälter stecken.
Handspritzpirbole offen und während des Entkalkens nicht wieder schlieben.
Geräteschalter auf „Brenner ein“ schalten, bis ca. 40^ erreicht sind.
Gerat abschalten und 20 Minuten stehen给你们. Die Handspritzpirbole muss geöffnet bleiben.
Gerat anschlieBend leerpumpen.
Hinweis: Wir empfehlen zum Korrosionsschutz und zur Neutralisierung der Sauereste anschließend eine alkalische Lösung (z.B. RM 81) über den Reinigungsmittelbehälter durch das Gerät zu pumpen.
Frostschutz
Das Gerät soll in frostgeschützten Räumen aufgestellt werden. Bei Frostgefahr, z. B. bei Installationen im Außenbereich, muss das Gerät entleert und mit Frostschutzmittel durchgesprült werden.
Wasser ablassen
Wasserzulaufschlauch und Hochdruckschlauch abschrauben.
Gerat max. 1 Minute laufen halten bis Pumpe und Leitungen leer sind.
Zulaufleitung am Kesselboden abschrauben und Heizschlange leerlaufen halten.
Gerat mit Frostschutzmittel durchspullen
Hinweis: Handhabungsvorschriften des Frostschutzmittelherstellers beachten.
Handelsübliches Frostschutzmittel in Schwimmerbehälter bis offen hin einfllen.
Auffangbehälter unter den Hochdruck-Ausgang stellen.
Gerät einschalten und so lange laufen halten, bis die Wassermangelsicherung Schwimmerbehälter anspricht und das Gerät abschaltet.
Dadurch wird auch ein gewisser Korrosionsschutz erreicht.
Hilfe bei Störungen
△GEFAHR
Verletzungsgefahr! Vor allen Wartungs- und Reparaturarbeiten ist der Hauptschalter auszuschalten bzw. der Cekon-Stecker auszustecken.
| Störung Mögliche Ursache | Behebung von wem | ||
| Gerät lauft nicht, Kontrollampe Betriebsbereitschaft (F)leuchtet nicht | Keine Spannung am Gerät vorhan-den. | Elektrisches Netz überprüfen. Elektriker | |
| Sicherheitszeitschaltung in Funktion. | Gerät am Geräteschalter kurz aus-, dann wie der einschalten. | Bediener | |
| Sicherung im Steuerkreis (F3)durchgebranlt. Sicherung ist im Steuertrafo (T2) enthalten. | Neue Sicherung einsetzen, bei Wieder durch-brennen Überlastungsgrund beseitigen. | Kundendienst | |
| Druckschafter HD (Hochdruck) oder ND (Niederdruck) defekt. | Druckschafter prüfen. Kundendienst | ||
| Timer Modul (A1) defekt. Anschlüsse überprüften, bei Bedarf austau-schen. | Kundendienst | ||
| Abgasthermostat (B8) hat ausge-lösst. | Anlage abkühlen halten. Abgasthermostat (B8) entriegeln. Ursache der Störung beseiti-gen. | Kundendienst | |
| + Kontrollampe Motorüber-hitzung (G) leuchtet | Thermofühler (WS) im Motor oder Überstromschutzschalter (F1) hat ausgelöst. | Überlastungsgrund beseitigen. Kundendienst | |
| Wassermangelsicherung imSchwimmerbehälter hat angespro-chen. | Wassermangel beseitigen. Bediener | ||
| Brenner zündet nicht oder Flamine erlischt während des Betriebes | Temperaturregler (B) zu niedrig eingestellt. | TemperaturreglerHigher einstellen. Bediener | |
| Geräteschalter steht nicht auf Bren-ner. | Brenner einschalten. Bediener | ||
| Wassermangelsicherung des Si-cherheitsblocks hat abgeschaltet. | Ausreichende Wasserzufahr sicherstellen. Gerät auf Dichtheit überprüfen. | Bediener | |
| Kontrollampe Brennerstö-rung (E) leuchtet auf * | Brennstoffbehälter leer. Brennstoffauffüllen. Bediener | ||
| Brennstofffilter verstopft. | Brennstofffilter reinigen,ecause Brennstofffilter herausdrehen, reinigen und wieder eindre-hen. | Bediener | |
| Fotozelle Flammüberwachungfalsch ausgerichtet oder defekt. | Korrekten Sitz der Fotozelle prüfen.** | Bediener | |
| Kein Zündfunke vorhanden (durch Schauglas im Brennerdeckel fest-stellbar). | Elektrodenabstand Zündtransformator und Zündkabel überprühen. Abstand berichtigen oder defekte Teile austauschen. Falls erfor-derlich säubern. | Kundendienst | |
| Brennermotor ist blockiert. | Blockierung begeben. Stopfen (I) am Bedien-feld entfernen und Überstromschnittschanterentriegeln. Stopfen wieder einsetzen. | Kundendienst | |
| Störung an Brennstoffpumpe oder Brennstoffmagnetventil. | Teile prüfen und defekte Teile austauschen. | Bediener |
Hinweis: Anlage aus- und einschalten, um die Brennerstörung zu entriegeln.

| Störung Mögliche Ursache | Behebung von wem | ||
| Kontrollampe Verkalkungs-schutz (H) leuchtet | Enthärter verbraucht. Enthärter nach滿en. Bediener | ||
| Ungenügende oder keine Reinigungsmittelförderung | Dosierventil auf Stellung „0". Reinigungsmittel-Dosierventil einstellen. Bediener | ||
| Reinigungsmittelfilterverstopf oder Tank leer. | Säubern bzw. fullen. Bediener | ||
| Reinigungsmittel-Saugschläuche, -Dosierventil oder -Magnetventil undicht oder verstopf. | Prüfen, reinigen. Bediener | ||
| Elektronik oder Magnetventil def- fekt. | Austauschen Kundendienst | ||
| Gerät kommt nicht auf vollen Druck | Düse ausgesplült. Düse ersetzen. Bediener | ||
| Reinigungsmitteltank leer. Reinigungsmittel nach滿en. Bediener | |||
| Nicht genügend Wasser. | Für ausreichende Wasserzufuhr sorgen. | Bediener | |
| Sieb am Wassereingang verstopf. | Prüfen, Sieb ausbauen und reinigen. | Bediener | |
| Reinigungsmitteldosierventil un-dicht. | Prüfen und abdichten. | Bediener | |
| Reinigungsmittelschläuche un-dicht. | Austauschen Bediener | ||
| Schwimmerventil klemmt. | Auf Gängigkeit überprüfen. | Bediener | |
| Sicherheitsventil undicht. | Einstellung prüfen, bei Bedarf neue Dichtung einbauen. | Kundendienst | |
| Mengenregulierventil undicht oder zu niedrig eingestellt. | Ventilteile prüfen, bei Beschädigung austau-schen, bei Verschmutzung reinigen. | Kundendienst | |
| Magnetventil für Druckentlastung defekt. | Magnetventil austauschen. | Kundendienst | |
| Hochdruckpumper klopft, Ma-nometer schwingt stark | Schwingungsdämpfer defect. | Schwingungsdämpfer austauschen. | Kundendienst |
| Wasserpumper saugt geringfügig Luft an. | Saugsystem überprüfen und Undichtheit be-heben. | Bediener | |
| Gerät schaltet bei geöffneter Handspritzpirbole laufend aus/ein | Düse im Strahlrohr verstopf. | Prüfen, reinigen. Bediener | |
| Gerät ist verkalkt. Siehe Abschnitt „Entkalken". Bediener | |||
| Schaltpunkt des Überströmers hat sich verstellt. | Überströmer neu einstellen halten. | Kundendienst | |
| Sieb in der Wassermangelsische-rung verstopf. | Prüfen, Sieb ausbauen und reinigen. | Bediener | |
| Gerät schaltet bei geschlos-sener Handspritzpirbole nicht aus | Pumpe ist nicht vollständig entlüf-tet. | Geräteschalter auf „0" stellen und Handspritz-pistoleziehen, bis keine Flüssigkeit aus der Düse austritt. Dann Gerät wieder einschalten. Diese Vorgang wiederholen, bis der volle Betriebsdruck erreicht ist. | Bediener |
| Sicherheitsventil bzw. Sicherheits-ventildichtung defect. | Sicherheitsventil bzw. Dichtung ersetzen. | Kundendienst |
Zubehör
Reinigungsmittel
Reinigungsmittel erleichtern die Reinigungsaufgaben. In der Tabelle ist eine Auswahl von Reinigungsmitteln dargestellt. Vor Verarbeitung von Reinigungsmitteln müssen unbedingt die Hinweise auf der Verpackung besteht werden.
| Anwendungsbereich Ver | Schutzung, Anwendungsart Reinigungsmittel pH-Wert (ca.) 1 %-ige | Lösung in Leitungs- wasser | |
| Kfz-Gewerbe, Tankstel- len, Spedition, Fuhrparks | Staub, Straβenschutz, Mineralöle (auf lackierten Flächen) | RM 55 ASF ** 8 | |
| RM 22/80-Pulver ASF 12/10 | |||
| RM 81 ASF 9 | |||
| RM 803 ASF 10 | |||
| RM 806 ASF 11 | |||
| Fahrzeugkonservierung RM 42 Kalt | wachs für Hochdruck-Reiniger 8 | ||
| RM 820-Heiβwachs ASF 7 | |||
| RM 821-Sprühwachs ASF 6 | |||
| RM 824-Super-Perlwachs ASF 7 | |||
| RM 44 Gel-Felgenreiniger 9 | |||
| Metallverarbeitende In- dustrie | Öle, Fette, Staub und ähnliche Ver- schmutzungen | RM 22-Pulver ASF | 12 |
| RM 55 ASF 8 | |||
| RM 81 ASF 9 | |||
| RM 803 ASF 10 | |||
| RM 806 ASF 12 | |||
| RM 31 ASF (starke Verschmutzung) | 12 | ||
| RM 39-flüssig (mit Korrosionsschutz) | 9 | ||
| Lebensmittelverarbeiten- de Betriebe | Leichte bis mittlere Verschmutzun- gen, Fette/Öle, Großflächen | RM 55 ASF 8 | |
| RM 81 ASF 9 | |||
| RM 882 Gelschaum OSC 12 | |||
| RM 58 ASF (Schaumreinigungsmittel) | 9 | ||
| RM 31 ASF * | 12 | ||
| Rauchharz | RM 33 * | 13 | |
| Reinigung und Desinfektion | RM 732 | 9 | |
| Desinfektion | RM 735 | 7...8 | |
| Kalk, mineralische Ablagerungen | RM 25 ASF * | 2 | |
| RM 59 ASF (Schaumreinigung) | 2 | ||
| Sanitärbereich *** | Kalk, Urinstein, Seifen etc. | RM 25 ASF * (Grundreinigung) | 2 |
| RM 59 ASF (Schaumreinigung) | 2 | ||
| RM 68 ASF 5 | |||
^* = nur für kurzen Einsatz, Zweischnittmethode, mit Klarwasser nachspälen
** = ASF = abscheidefreundlich
*** = zum Vorsprühen eignet sich Foam-Star 2000
Anlageninstallation

Nur fur autorisiertes Fachpersonal!
Allgemein
- Die Heizeinrichtung des Gerätes ist eine Feuerungsanlage. Bei der Aufstellung sind die örtlich geltenden Vorschriften zu beachten.
Nur geprüfte Schornsteine/Abgasleitungen verwenden.

Bei Arbeitsstemperatu ren uber 100^, Hochdruckduse durch Dampfduse ersetzen.
△GEFAHR
Verbrühungsgefahr! Dieses Symbol muss an jeder Entnahmestelle angebracht werden.
Heizoltank
Bei der Aufstellung eines Heizoltanks im Geräteaufstellungsraum sind die Vorschriften über die Lagerung brennbarer Flüssigkeiten zu beachten (zu beziehen beim Carl Heymanns Verlag, Köln, www.heymanns.com).
Brennstoffleitungen
Bei der Verlegung der Brennstoffleitungen ist unterstehendes Diagramm zu beachten.
Vorzusehen ist ein 2-Strang-System, Vor- und Rücklauf.
- Maximaler Heizolfvordruck: 0,05 MPa (0,5 bar)
- Maximaler Unterdruck zwischen Heizölfilter und Pumpe: 0,04 MPa (0,4 bar)
Saugrohrlange in m

Ansaughöhe in m
Mögliche Saugrohränge bei Rohren mit NW 8
Rauchgasrohr
- Jedes Gerät muss an einen eigenen Kamin angeschlossen werden.
- Die Abgasfuhrung ist entsprechend der örtlichen Vorschriften und in Abstimmung mit dem zuständigen Schornsteinfegermeister auszuführen.
Wir empfehlen den Einbau eines Zugunterbrechers zwischen Anlage und Kamin.
Hinweis: Um die vorgeschriebenen Verbrennungswerte zu erreichen, muss der bei den Technischen Daten angegebene Kaminzug eingehalten werden.
Wandmontage
Vor der Montage ist die Wand auf Tragfähigkeit hin zu prufen. Das mitgelieferte Befestigungsmaterial ist für Beton geeignet. Für Hohlraumbaustein-, Ziegelbaustein- und Gasbetonwände sind geeignete Dubel und Schrauben zu verwenden, z. B. Injektionsanker (Bohrbild siehe Maßblatt).
-Bild 3 -Pos.19 und 23 Das Gerat darf nicht starr mit dem Wasserleitungs- oder dem Hochdruckrohrleitungsnetz verbunden werden. Die Verbindungsschlauche sind unbedingt zu montieren.
-Bild 3-A Zwischen dem Wasserleitungsnetz und dem Verbindungs-schlauch ist ein Absperrhahn vorzusehen.
Montage der Hochdruckleitungen
Bei der Montage der Hochdruckleitungen sind die jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers zu beachten.
- Der Druckabfall in der Rohrleitung muss unter 1,5 MPa liegen.
Die fertige Rohrleitung muss mit 28 MPa geprüft werden.
Die Isolation der Rohrleitung muss bis 155^ temperaturbestandig sein.
Reinigungsmittelbehälter aufstellen
Bild 3 - Pos. 20
Die Behälter sind so aufzustellen, dass sich der untere Niveauspiegel des Reinigungsmittels nicht mehr als 1,5 m unter dem Geräteboden und der obere Niveauspiegel nicht über dem Geräteboden befindet.
Wasserversorgung
Bild 3 - B und Pos. 19
Wassereingang mit einem passenden Wasserschlauch an das Wasserleitungsnetz anschließen.
Die Leistung der Wasserversorgung muss mindestens 1300 l/h bei mindestens 0,1 MPa betragen.
Die Wassertemperatur muss unter 30^ liegen.
Elektrischer Anschluss
ACHTUNG
Die maximal zulässige Netzimpedanz am elektrischen Anschlusspunkt (siehe Technische Daten) darf nicht übersritten werden. Bei Unklarheiten bezüglich der an ihrem Anschlusspunkt vorliegenden Netzimpedanz setzen Sie sichitte mit ihrem Energieversorgungsunternehmen in Verbindung.
Hinweis: Einschaltvorgänge erzeugen kurzzeitig Spannungabsenkungen. Bei umgültigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten.
- Anschlusswerte siehe Technische Daten und Typenschild.
- Der elektrische Anschluss muss von einem Elektroinstallat. teur ausgeführrt werden und IEC 60364-1 entsprechen.
- Stromfuhrende Teile, Kabel und Geräte im Arbeitsbereich müssen in einwandfreiem Zustand strahlwassergeschützt sein.
△GEFAHR
Zur Vermeidung von Elektrounfällen empfehlen wir, Steckdosen mit vorgeschalteten Fehlerstrom-Schutzschalter (max. 30 mA Nennauslöse-Stromstärke) zu benutzen.
Fest installerierter elektrischer Anschluss
Elektrischen Anschluss herstellen.
Für das Abschalten des stationären Hochdruckreinigers ist ein abschlussbarer Hauptschalter (Bild 3 - Pos. 6) an ungebahrter Stelleleitung zugänglich anzubringen.
Die Kontaktöffnungseite des Hauptschalters muss mindestens 3mm betragen.
Elektrischer Anschluss mit Stecker/Steckdose
Cekon-Stecker an Anschlusskabel des Gerätes montieren.
Cekon-Stecker in Steckdose stecken.
Für das Abschalten des stationären Hochdruckreinigers muss der Cekon-Stecker zur Netztrennung keinlich zugänglich sein.
Erstinbetriebnahme
Vor dem ersten Gebrauch die Spitze des Deckels vom Ölbehälter auf der Wasserpumpe abschreiben.
Maßnahmen vor Inbetriebnahme
△GEFAHR
Explosionsgefahr! Nur Dieselkraftstoff oder leichtes Heizöl einfu-len. Ungeeignete Brennstoffe, z. B. Benzin, dürfen nicht verwendet werden.
Brennstoffbehalterbefullen.
ACHTUNG
Heißwasserbetrieb ohne Brennstoff führt zur Beschädigung der Brennstoffpumpe. Vor dem Heißwasserbetrieb Brennstoffversorgung sicherstellen.
Bild 3 - Pos. 14
Hinweis: Das EASY!Lock-System verbindet Komponenten durch ein Schnellgewinde mit nur einer Umdrehung schnell und sicher.
Hochdruckschlauch mit Handspritzpirale und Strahlrohr verbinden und am Hochdruckausgang des Gerätes oder am Hochdruckrohrleitungsnetz anschließen.

Dusenmundstück (b) mit Überwurfmutter (a) am Strahlrohr (d) befestigen. Darauf achten, dass der Dichstring (c) sauber in der Nut liegt.
Schutz vor Verkalkung

Feder (c) von der Deckelstütze (b) des Enthärterbehalters (a) entfern.
Behalter mit Kärcher-Enthärterflüssigkeit RM 110 (Best.-Nr. 2.780-001) fullen.
△GEFAHR
Gefährliche elektrische Spannung! Einstellungarf nur durch eine Elektro-Fachkraft erfolgen.
Die ortliche Wasserharte ermitteltn:
- Uber das örtliche Versorgungsunternehmen,
- mit einem Härteprüferat (Best.-Nr. 6.768-004).
Gerätehaube abnehmer.
→ Schaltkasten am Bedienfeld öffnen.

Drehpotentiometer (a) je nach Wasserhärte einstellen. Aus der Tabelle kann die richtige Einstellung entnommen werden.
Beispiel:
Für eine Wasserhärte von 15^ Skalenwert 6 am Drehpotentiometer einstellen. Daraus ergibt sich eine Pausenzeit von 31 Sekunden, d.h. alle 31 Sekunden öffnet kurz das Magnetventil.
| Wasserhärte (°dH) 5 10 15 2 | 0 25 | ||||
| Skala am Drehpotentiometer | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 |
| Pausenzeit (Sekunden) 50 4 | 0 31 22 | 16 |
Verstellen der Betriebsbereitschaftszeit
Die Einstellung der Betriebsbereitschaftszeit erfolgt auf der größeren Platine an der linken Seitenwand des Elektroschranks.

Die Betriebsbereitschaftszeit ist werkseitig auf die Minimalzeit von 2 Minuten eingestellt und kann bis zur Maximalzeit von 8 Minuten erhöht werden.

Bld 3
| Pos. | Installationsmaterial Bestell-Nr. | |
| 1 Winkelverschraubung 6.386-356 | ||
| 2 Rauchgasrohrkrümer 90° 7.234-605 | ||
| 3 Rauchgasrohr 7.234-603 | ||
| 4 Zugunterbrecher Rauchgasrohr HDS 9/14-4 | 4.656-080 | |
| 4.656-079 | ||
| 5 Wärmeisolation 6.286-114 | ||
| 6 Hauptschalter 6.631-455 | ||
| 7 Rohrleitungssatz, Stahl verzinkt 2.420-004 | ||
| 8 Teilessatz Fernsteuerung 2.744-008 | ||
| 9 Teilessatz Not-Aus-Schalter 2.744-002 | ||
| 10 T-Verschraubung | 6.386-269 | |
| 11a Anschlussstutzen, Messing | 2.638-180 | |
| 2.638-181 | ||
| 11b Absperhahn NW 8, Stahl verzinkt | 4.580-144 | |
| 4.580-163 | ||
| 11c Schnellkupplungsfestteil | 6.463-025 | |
| 11d Schnellkupplungsloosteil | 6.463-023 | |
| Pos. | Installationsmaterial Bestell-Nr. | |
| 12 | Schlauchhalter | 2.042-001 |
| 13 | Schlauchtrommel | 2.637-238 |
| 14 | Hochdruckschauch EASY!Lock 10 m (Anschlüsse 2x TR) | 6.110-038 * |
| 15 | Handspritzpirale EASY!Force | 4.118-005 |
| Drehregler HDS 9/14-4 | 4.118-008 | |
| Drehregler HDS 12/14-4 4.118-009 | ||
| 16 | Strahrohrhalter 2.042-002 | |
| 17 | Strahrohr EASY!Lock | 4.112-012 |
| 18 | Düsenmundstück HDS 9/14-4 | 2.113-026 |
| Düsenmundstück HDS 12/14-4 | 2.113-015 | |
| 19 | Wasserschlauch | 4.440-282 |
| 19a | Magnetventil Wasserzulauf 4.743-011 | |
| 20 | Reinigungsmittel-Tank, 60 | 5.070-078 | |
| 21 | Heizöl-Tank 600 | | 6.392-050 |
| 22 | Teilesatz Wandkonsole | 2.053-005 |
| Teilesatz Bodengestell | 2.210-008 | |
| 23 | Hochdruckschauch EASY!Lock 1,5 m (Anschlüsse TR - M22x1,5) | 6.110-068 |
| Hochdruckschauch EASY!Lock 1,5 m (Anschlüsse 2x TR) | 6.110-024 * | |
| 24 | Rohrschelle | 6.373-374 |
- Adapter TR - M22x1,5 (4.111-030) erforderlich
EU-Konformitätserklarung
Hiermit erklaren wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlagigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Hochdruckreiniger mit Dampfstufe
Typ: 1.698-xxx
Typ: 1.699-xxx
Einschlagige EU-Richtlinien
2014/68/EU
2006/42/EG (+2009/127/EG)
2014/30/EU
Kategorie der Baugruppe
II
Konformitätsverfahren
Modul H
Heizschlange
Konformitätsbewertung Modul H
Sicherheitsventil
Konformitätsbewertung Art. 4 Abs. 3
Steuerblock
Konformitätsbewertung Modul H
diverse Rohrleitungen
Konformitätsbewertung Art. 4 Abs. 3
Angewandte harmonisierte Normen
EN 55014-1:2006+A1:2009+A2:2011
EN 55014-2: 2015
EN 60335-1
EN 60335-2-79
EN 61000-3-2: 2014
HDS 12/14:
EN 61000-3-3: 2013
HDS 9/14:
EN 61000-3-11:2000
Angewandte Spezifikationen:
AD 2000 in Anlehrung
TRD 801 in Anlehnung
Name der benannten Stelle:
fur 2014/68/EU
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
Kenn-Nr. 0035
5.957-054
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-StraBe 28-40
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihr Gemärb beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern ein Material- oder Herstellungsehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sich mit Kaufbeleg an ihren Handlcr oder die nachste autorisierte Kundendienstelle.
Kundendienst
Anlagentyp: Herstell-Nr.: Inbetriebnahme am:
Prüfung durchgeführt am:
Befund:
Unterschrift
Prüfung durchgeführt am:
Befund:
Unterschrift
Prüfung durchgeführt am:
Befund:
Unterschrift
Prüfung durchgeführt am:
Befund:
Unterschrift
Hinweis: Die Prüffristempfehlungen entsprechend der jeweiligen nationalen Anforderungen des Betreiberlandes sind zu beachten.
Wiederkehrende Prüfungen
| Prüfung durchgeführt durch: Äußere Prüfung Innere Prüfung Festigkeitprüfung | |||
| Name Unterschrift der befährigten | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name Unterschrift der befährigten | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name Unterschrift der befährigten | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name Unterschrift der befährigten | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Dum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name Unterschrift der befährigten | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name Unterschrift der befährigten | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name Unterschrift der befährigten | Person/DDatum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name Unterschrift der befährigten | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name Unterschrift der befährigten | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| NAME UNS TRIPT DHRBE FABHIGEN | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name UNS TRIPT DHRBE FABHIGEN | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name UNS TRIPT DHRBE FABHIGEN | Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum | Unterschrift der befährigen Person/Datum |
| Name UNS TRIPT DHRBE FABHIGEN | Person/Datum | Unter'schrift der befahrigen Person/Datum | Unterschrift der befahrigen Person/Datum |
| Name UNS TRIPT DHRBE FABHIGEN | Person/Datum | Unter'schrift der befahrigen Person/Datum | Unterschrift der befahrigen Person/Datum |
| Name UNS TRIPT DHRBE FABHIGEN | Person/Datum | Unter'schrift der befahrigen Person/Datum | Unterschrift der befahrigen Person/Datum |
| Name UNS TRIPT DHRBE F ABHIGEN | Person/Datum | Unter'schrift der befahrigen Person/Datum | Unterschrift der befahrigen Person/Datum |

TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
ID No. 0035
5.957-054
Alfred-Karcher-Straße 28-40
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
Alfred-Karcher-Straße 28-40
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
Identificatienr. 0035
5.957-054
Alfred-Karcher-Straße 28-40
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
N° de id. 0035
5.957-054
Alfred-Karcher-Straße 28-40
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
N.°ident.0035
5.957-054
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Galdende EU-direktiver
2014/68/EU
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
Kendingsummer. 0035
5.957-054
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Er blötemittelbeholderen tom, blinker kontrollampen Anti-kalkfunksjön (H).
Bilde 1 - pos. 9
Relevante EU-direktiver
2014/68/EU
TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
Merkenr.: 0035
5.957-054
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Endast for behörig personall
Allmänt
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Am Grauen Stein
51105 Köln
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Am Grauen Stein
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Tunnusnummer 0035
5.957-054
Alfred-Karcher-Straße 28-40
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Szimbólum „Motor be“
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