KM 130300 R D Classic - Kehrmaschine Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Kehrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch KM 130300 R D Classic - Kärcher und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. KM 130300 R D Classic von der Marke Kärcher.
BEDIENUNGSANLEITUNG KM 130300 R D Classic Kärcher
Allgemeine Hinweise .DE 1
Umweltschutz. DE 1
Garantie . DE 1
Zubehör und Ersatzteile. DE 1
Symbole in der Betriebsan
Leitung DE 1
Symbole auf dem Gerät. DE 1
Bestimmungsgemäne Verwen
dung. DE 2
Vorhersebarer Fehlgie
brauch . DE 2
Geeignete Beläge .DE 2
Sicherheitschinweise. DE 2
Sicherheitshinweise zur Be
dienung DE 2
Sicherheitschinweise zum
Fahrbetrieb. DE 2
Geräte mit Verbrennungs
motor . DE 2
Geräte mit Hochentleerung DE 2
Geräte mit Fahrerschutz-
dach. DE 2
Sicherheitshinweise zum
Transport des Gerätes. . DE 2
Sicherheitschinweise zu Pfl
ge und Wartung . DE 3
Funktion. DE 3
Abladehinweise . DE 3
Bedien- und FunktionselementeDE 4
Abbildung Kehrmaschine DE 4
Bedienfeld. DE 4
Pedale . DE 4
Kontrolleuchten und DisplayDE 4
Vor Inbetriebnahme. DE 5
Feststellbremse arretieren/
losen DE 5
Kehrmschine ohne Eigen
antrieb bewegen .DE 5
Kehrmschine mit Eigenan
trieb bewegen DE 5
Inbetriebnahme DE 5
Allgemeine Hinweise . . . DE 5
Prüf- und Wartungsarbeiten DE 5
Tanken. DE 5
Betrieb . DE 5
Fahrersitz einstellen. . . . DE 5
Gerat starten . DE 5
Gerat fahren. DE 5
Kehrbetrieb DE 6
Kehrgutbehälter entleeren DE 6
Gerat ausschalten . . . . DE 6
Transport. DE 7
Lagerung / Stillegung . DE 7
Pflege und Wartung. DE 7
Allgemeine Hinweise . . . DE 7
Reinigung. DE 7
Wartungsintervalle .DE7
Wartungsarbeiten. DE 7
Hilfe bei Störungen . DE 13
Technische Daten 14
EU-Konformitätserklarung . . . DE 15
Lesen Sie vor der ersten Benutzung Ihres Gerates diese Originalbetriebsanleitung, handeln Sie danach und bewahren Sie diese für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Allgemeine Hinweise
Wenn Sie beim Auspacken einen Transportschaden feststellen, dann benachrichtigen Sie Ihr Verkaufshaus.
Die an dem Gerat angebrachten Warnund Hinweisschilden geben wichtigeHinweise fur den gefahrlosen Betrieb.
- Neben den Hinweisen in der Betriebsanleitung müssen die allgemeinen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften des Gesetzgebers berücksichtigt werden.
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar.itte werfen Sie die Verpackungen nicht in den Hausmull, sondern führen Sie diese einer Wiederverwertung zu.

Altgeräte enthalten wertvolle recyclungfähige Materialien, die einer Verwertung zugeführrt werden sollenen.itte entsorgen Sie Altgeräte deshalb über geeignete Sammelsysteme.
Motorenöl, Diesel und Benzin dürfen nicht in die Umwelt gelangen.itte Boden schützen und Altol umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter:
www.kaercher.de/REACH
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihr Gemärb beseitigem wir innerhalb der Garantiefrist kosten, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an ihren Handler oder die{nachste autorisierte Kundendienstelle.
Zubehör und Ersatzteile
△GEFAHR
Um Gefährdungen zu vermeiden, dürfen Reparaturen und der Einbau von Ersatzteilen nur vom autorisierten Kundendienst durchgeführt werden.
-
Es dürfen nur Zubehör und Ersatzteile verwendet werden, die vom Hersteller frei gegeben sind. Original-Zubehör und Original-Ersatzteile bieten die Gewähr dazu, dass das Gerät sicher und störungsfrei betrieben werden kann.
-
Weitere Informationen über Ersatzteile erhalten Sie unter www.kaercher.com im Bereich Service.
Symbole in der Betriebsanleitung
△GEFAHR
Warnt vor einer unmittelbar drohenden Gefahr, die zu schweren Körpersverletzungen oder zum Tod führt.
△WARNUNG
Warnt vor einer möglicherweise gefährlichen Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen können.
VORSICHT
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Verletzungen oder zu Sachschäden führen kann.
ACHTUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Symbole auf dem Gerät
| Verbrennungsgefahr durch heiße Oberflächen! Vor Arbeiten am Gerät, Auspuffanlage ausreichend abkühlenlassen. | |
| Arbeiten am Gerät immer mit geeigneten Handschuhen durchführren. | |
| Quetschgefahr durch Ein-klemmen zwischen beweglichen Fahrzeugteilen | |
| Verletzungsgefahr durch be-wege Teile. Nicht hineinfas-sen. | |
| Brandgefahr. Keine brennen-den oder glimmenden Ge-genstände aufsaugen. | |
| Kettenaufnahme / Kranpunkt | |
| Aufnahmepunkte für Wagen-heber | |
| Maximale Neigung des Un-tergrundes bei Fahrten mit gehobenem Kehrgutbehäl-ter. | |
| In Fahrtrichtung nur Steigun-gen bis zu 18% befahren. | |
| Beschädigungsgefahr! Den Staubfilter nicht auswa-schen. |
Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Kehrmaschine ist zur Reinigung von Bodenflächen für den gewerblichen Einsatz und z. B. für folgende Einsatzgebiete vorgesehen:
Parkplatz
Produktionsanlagen
Logistikbereiche
Hotel
Einzelhandel
Lagerbereiche
Gehwege
Verwenden Sie diese Kehrmschine ausschließlich gemäß den Angaben in dieser Betriebsanleitung. Jede darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko hierfürträgt allein der Benutzer.
An dem Gerat durren keine Veränderungen vorgenommen werden.
Die Kehrmsachine ist nur für die in der Betriebsanleitung ausgewiesenen Bodenflächen geeignet.
Es durren nur die vom Unternehmer oder dessen Beauftragten fur den Maschineneinsatz freiigegebenen Flächen befahren werden.
Generell gilt: Leichtentzündliche Stoffe von dem Gerät fernhalten (Explosions-/ Brandgefahr).
Vorhersehbarer Fehlgebrauch
Niemals explosive Flüssigkeiten, brennbare Gase sowie unverdünne Säuren und Lösungsmittel aufkehren/ aufsagen! Dazu zahlen Benzin, Farb-verdünner oder Heizöl, die durch Verwirbelung mit der Saugluft explosive Dämpfe oder Gemische bilden können, ferner Aceton, unverdünnte Säuren und Lösungsmittel, da sie die am Gerät verwendeten Materialien angreifen.
Niemals reaktivive Metallstäube (z.B. Aluminium, Magnesium, Zink) aufkehren/aufsaugen, sie bilden in Verbindung mit stark alkalischen oder sauren Reinigungsmitteln explosive Gase.
Keine brennenden oder glimmenden Gegenstände aufkehren/aufsaugen.
Das Gerät ist nicht zum Aufkehren von gesundheitsgeführenden Stoffen geeignet.
Das Gerätarf nicht in geschlossenen Räumen verwendet werden.
Der Aufenthalt im Gefahrenbereich ist verboten. Der Betrieb in explosionsgefahrdeten Räumen ist untersagt.
Die Mitnahme von Begleitpersonen ist nicht zulässig.
Das Schiebern/Ziehen oder Transportieren von Gegenständen ist mit thisem Gerät nicht erlaubt.
Geeignete Beläge
Asphalt
Industrieboden
Estrich
Beton
Pflastersteine
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise zur Bedienung
Das Gerät mit den Arbeitseinrichtungen ist vor Benutzung auf den ordnungsgemäßen Zustand und die Betriebssicherheit zu prufen. Falls der Zustand nicht einwandfrei ist, damit es nicht benutzt werden.
Beim Einsatz des Gerätes in Gefahrbereichen (z. B. Tankstellen) sind die entsprechenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Der Betrieb in explosionsgeführdeten Räumen ist untersagt.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Das Gerät nicht ohne Schutzdach gegen herabfallende Gegenstände in Bereichen benutzen, wo die Möglichkeit besteht, dass die Bedienungsperson von herabfallenden Gegenständen getroffen werden kann.
Die Bedienperson hat das Gerät bestimmungsgemäß zu verwenden. Sie hat die örtlichen Gegebenheiten zu berücksichtigten und beim Arbeiten mit dem Gerät auf Dritte, insbesondere Kinder, zu achten.
Es müssen grundsatzlich die Vorschriftsmaßnahmen, Regel und Verordnungen beachtet werden, die für Kraftfahrzeuge gelten.
Vor Arbeitsbeginn muss sich die Bedi- enperson vergewissem, dass alle Schutzeinrichtungen ordnungsgemäß angebracht sind und Funktionieren.
Die Bedienperson des Gerätes ist für Unfälle mit anderen Personen oder deren Eigentum verantwortlich.
Auf eng anliegende Bekleidung der Bedienperson achten. Festes Schuhwerk tragen und locker getragene Kleidung vermeiden.
Vor dem Anfahren den Nahbereich kontrollieren (z.B. Kinder). Auf ausreichende Sichtecht achten!
Das Gerätarf niemals unbeaufsichtigt gelassen werden, solange der Motor in Betrieb ist. Die BedienpersonDarf das Gerät erst verlassen, wenn der Motor stillgesetzt, das Gerät gegen unbeabsichtigte Bewegungen geschichert und der Schlüssel abgezogen ist.
Um unbefugtes Benutz den Gerates zu verhindern, Schlüssel abziehen.
Das Gerätarf nur von Personen be-nutzt werden, die in der Handhabung unterwiesen sind oder ihre Fähigkeiten zum Bedieren nachgewiesen haben und ausdrücklich mit der Benutzung be-auftragt sind.
Dieses Gerät ist nicht damit bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschrankten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei dessen, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist.
Kinder sollen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät speien.
Sicherheitshinweise zum Fahrbetrieb
△GEFAHR
Unfallgefahr, Verletzungsgefahr!
Die Fahrgeschwindigkeit muss den jeweiligen Verhältnissen angepasst werden.
Kippgefahr bei zu groBen Steigungen.
In Fahrrichtung nur Steigungen bis zu 18% befahren.
Kippgefahr bei instabilem Untergrund.
Das Gerät ausschließlich auf befestigtem Untergrund bewegen.
Kippgefahr bei zu großer seitlicher Neigung.
Quer zur Fahrtrichtung nur Steigungen bis maximal 10% befahren.
Geräte mit Verbrennungsmotor
Gefahr
Verletzungsgefahr!
Die Abgasöffnung darf nicht verschlssen werden.
Nicht über die Abgasöffnung beugen oder hinfassen (Verbrennungsgefahr).
Antriebsmotor nicht berühren oder an-fassen (Verbrennungsgefahr).
Abgase sind gifting und gesundheitsschädlich, sie dürfen nicht eingeatmet werden.
Der Motor benötigt ca. 3 - 4 Sekunden Nachlauf nach dem Abstellen. In dieser Zeitspanne unbedingt vom Antriebsbereich fernhalten.
Geräte mit Hochentleerung
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Bei Arbeiten an der Hochentleerung, den Kehrgutbehälter ganz anheben und sichern.
Die Sicherung nur von außerhalb des Gefahrenbereichs vornehmen.
Geräte mit Fahrschutzdach
HINWEIS
Das Fahrerschutzdach (optional) bietet Schutz gegen größere herabfallende Teile. Sie bieten aber keinen Überrollschutz!
Sicherheitshinweise zum Transport des Gerätes
Leergewicht (Transportgewicht) des Gerätes beim Transportieren auf Hängern oder Fahrzeugen beachten.
Zum Transport des Gerätes, Batterie abklemmen und das Gerät sichere festigen.
Sicherheitshinweise zu Pflege und Wartung
Vor dem Reinigen und Warten des Gerätes, dem Auswechseln von Teilen oder der Umstellung auf eine andere Funktion ist das Gerät auszuschalten und der Schlüssel abzuziehen.
Bei Arbeiten an der elektrischen Anlage ist die Batterie abzuklemmen.
Die Reinigung des Gerätes darf nicht mit Schlauch- oder Hochdruckwasserstrahl erfolgen (Gefahr von Kurzschlüssen oder anderer Schäden).
Instandsetzungen dürfen nur durch zugelassene Kundendienststellen oder durch Fachkräfte für diesen Gebiet, welche mit allen relevanten Sicherheitsvorschriften vertraut sind, durchgeführt werden.
Sicherheitsüberprüfung nach den örtlich geltenden Vorschriften für ortsvorderliche gewerblich genutzte Geräte beachten.
Arbeitsen am Gerät immer mit geeigneten Handschuhen durchführren.
Funktion
Die Kehrmschine arbeitet nach dem Kehrschaufelprinzip.
Die rotierende Kehrwalze befindert den Schmutz direkt in den Kehrgutbehälter.
- Der Seitenbesen reinigt Ecken und Kanten der Kehrfläche und befindert den Schmutz in die Bahn der Kehrwalze.
- Der Feinstaub wird über den Staubfilter durch das Sauggeblase abgesaucht.
Abladehinweise
△GEFAHR
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Gewicht des Gerätes beim Verladen beachten!
Keinen Gabelstapler verwenden, das Gerät kann damit beschädigt werden.
| Leergewicht (ohne Anbausätze) | 920 kg* |
| * Sind Anbausätze montiert liegt das Gewicht entsprechendHigher. | |
Beim Verladen des Gerätes ist eine geeignete Rampe oder ein Kran zu verwenden!
Be der Verwendung einer Rampe be-
achten: Bodenfreiheit 70mm.
Bedien- und Funktionselemente






Abbildung Kehrmschine
Abbildung A
1 Tankverschluss
2 Sitz (mit Sitzkontaktschalter)
3 Lenkrad
4 Fliehkraftabscheider
5 Verriegelung Geräthaube
6 Gerätehaube
7 Seitenbesen, rechts
8 Vorderrad
9 Zugang Kehralze
10 Festzurrpunkt
11 Typenschild
12 Rundumwarleuche
13 Gerätehaube rechts
14 Abdeckung, rechts
15 Heckverkleidung
16 Hinterrad
17 Abdeckung, links
18 Haube links (Motorhaube)
Optionale Ausstattung
| Fahrerschutzdach 2.851-691.0 |
| Arbeitsbeleuchtung 2.851-279.0 |
| Seitenbesen, links 2.851-272.0 |
Bedienfeld Pedale
Abbildung 3
1 Bedienhebel
Kehralze haben/senken
2 Bedienhebel
Kehrgutbehalter anheben/absenken
3 Bedienhebel
Seitenbesen haben/senken
4 Bedienhebel
Behalterklappe öffnen / schlieben
5 Kontrollleuchten und Display
6 Schalter Geblase und Filterabreinigung
Stellung mittig: Filterabreinigung und
Gebäse aus
Stellung hinten: Geblase ein
Stellung vorne: Filterabreinigung ein
7 Schalter Hupe
8 Sicherungen
9 Zündschloss
Gliuhwendelsymbol:Vorgliuhen
Stellung 0: Motor ausschalten
Stellung 1: Zündung ein
Stellung 2: Motor starten
10 Motordrehzahlverstellung
Gashebel
11 Feststellbremse
Abbildung
1 Bremspedal
2 Fahrpedal Vor-/Rückwärts
Kontrollleuchten und Display
Abbildung 0
1 Betriebsstundenzahler
2 Ladewarnleuche
3 Oldruckwarnleuche
4 Kuhlwassertemperaturwarnleucht
5 Motoransaugluft
6 Warnleuchte Kraftstoffreserve
7 Vorgliuhkontrollleuchte
8 Kontrolleuche (nicht angeschlossen)
9 Kontrollleuche Standlicht/Abblendlicht (Option)
10 Tankanzeige
11 Ohne Funktion, leuchtet nur beim Starten des Motors (Selbsttest)
12 Ohne Funktion
13 Ohne Funktion
14 Ohne Funktion
Vor Inbetriebnahme
Feststellbremse arretieren/losen
Feststellbremse losen, bzw Bremspedal drucken.
Feststellbremse arretieren, damit Bremspedal drucken.
Kehrmschine ohne Eigenantrieb bewegen

1 Stellung Freilaufhebel oben - Gerät kann geschoben werden.
Motorabdeckung offen.
Freilaufhebel (rot) in obere Stellung drehen.
ACHTUNG
Kehrmschine ohne Eigenantrieb nicht über langere Strecken und nicht schneller als 10km / h bewegen.
Nach dem Verschieben, Freilaufhebel wieder zureddrehen.
Kehrmschine mit Eigenantrieb bewegen

1 Stellung Freilaufhebel unter - Gerät ist fahrbereit
Freilauf der Hydraulikpumpe nach dem Verschieben der Maschine wieder im Uhrzeigersinn bis Anschlag zurückdrehen.
Inbetriebnahme
Allgemeine Hinweise
Vor Inbetriebnahme, Betriebsanleitung des Motorenherstellers lessen und insbesondere die Sicherheitshinweise beacht.
Kehrmschine auf einer ebenen Fläche abstellen.
Zündschlüssel abziehen.
Feststellbremse arretieren.
Prüf- und Wartungsarbeiten
Täglich vor Betriebsbeginn
Füllstand des Kraftstofftanks prufen.
Motorolstand prufen.
Füllstand im Kuhlmittel-Ausgleichsbehälter prufen.
Kehralze und Seitenbesen auf Verschleif und eingewickelte Bänder prufen.
Rader auf eingewickelte Bänder prufen.
Fliehkraftabscheider und Luftfilter prüfen, bei Bedarf reinigen.
Funktion aller Bedienelemente prufen.
Gerat auf Beschädigungen untersuchen.
Staubfilter mit der Taste Filterabreinigung abreinigen.
Hinweis: Beschreibung siehe Kapitel Pflege und Wartung.
Tanken
△GEFAHR
Explosionsgefahr!
Es darf nur der in der Betriebsanleitung angegebene Kraftstoff verwendet werden.
Nicht in geschlossenen Räumen tanken.
Rauchen und offenes Feuer ist verbo-ten.
Darauf achten, dass kein Kraftstoff auf heiße Oberflächen gelamt.
Kraftstoffinhalt über Tankanzeige überprüfen.
Motor abstellen.
Tankverschluss offen.
Diesel-Kraftstoff tanken.
Übergelaufenen Kraftstoff abwischen und Tankverschluss schließen.
Betrieb
Fahrersitz einstellen

1 Hebelsitzverstellung
2 Fahrersitz
Hebel Sitzverstellung nach außen ziehen.
Sitz verschiben, Hebel loslassen und einrasten.
Durch Vor- und Zurückbewegen des Sitzes prufen, ob er arretiert ist.
Gerät starten
Hinweis: Das Gerät ist mit einem Sitzkontaktschalter ausgestattet. Beim Verlassen des Fahrersitzes wird das Gerät ausgeschaltet.

1 Feststellbremse
2 Motordrehzahlverstellung
Auf dem Fahrersitz Platznehmen.
Feststellbremse arretieren.
Motordrehzahlverstellung 1/3 nach vorne schieren.
Vorlähen
Zündschlüssel in das Zündschloss stecken.
Zündschlüssel auf Stellung Gluhwenden"drehen. Vorglihlampe leuchtet.
Motor starten
Zum Starten des Motors muss das Bremspedal gedrückt werden.
Wenn Vorgluhlampe erlischt, Zundschlüssel auf Stellung „II“ drehen.
Ist das Gerät gestartet, Zündschlüssel loslassen.
Hinweis: Anlassen niemals länger als 10 Sekunden betätigten. Vor erneutem Betätig- den des Anlassers mindestens 10 Sekun- den warten.
Geräf hafen

1 Bremspedal
2 Fahrpedal „vorwärts"
3 Fahrpedal „rückwarts"
Motordrehzahlverstellung ganz nach vorne schieben (Betriebsdrehzahl).
Bremspedal drucken und gedrückt halten.
Feststellbremse losen.
Vorwarts fahren
→ Fahrpedal „vorwärts“ langsam drücken.
Rückwarts fahren
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Beim Rückwartsfahren darauf keine Gefahr fur Dritte bestehen, gegebenenfalls einweisen lassen.
→ Fahrpedal „rückwärts“ langsam drücken.
Fahrverhalten
Mit dem Fahrpedal kann die Fahrgeschwindigkeit stufenlos geregelt werden.
Ruckartiges Betätigen des Pedals vermeiden, da die Hydraulikanlage Schaden gehen.
Bei Leistungsabfall an Steigungen das Fahrpedal möglich zurücknehmen.
Bremsen
Fahrpedal loslassen, das Gerat bremst selbstätig und bleibt stehen.
Hinweis: Die Bremswirkung kann durch Drücken des Bremspedals unterszt werden.
Hindernisse überfahren
Feststehende Hinderisse bis 70 mm überfahren:
Langsam und vorsichtig vorwärts über-fahren.
Feststehende Hindernisse über 70 mm überfahren:
Hindernisse dürfen nur mit einer geeigneten Rampe überfahren werden.
Kehrbetrieb
ACHTUNG
Keine Packbänder, Drahte oder ähnliches einkehren, dies kann zur Beschädigung der Kehrmechanik führen.
Hinweis: Um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen, sollte die Fahrgeschwindigkeit den Gegebenheiten angepasst werden.
Hinweis: Wahrend des Betriebes sollte der Staubfilter in regelmäßigen Abständen abgereinigt werden.
Hinweis: Bei vernehrtem Arbeiten im Feinstaubbereich muss der Filter öfter abgereinigt werden.
Bedienhebel

1 Bedienhebel Kehralze
2 Bedienhebel Kehrgutbehälter
3 Bedienhebel Seitenbesen
4 Bedienhebel Behalterklappe
Bedienhebel Kehrwalze
Bedienhebel Kehralze (1) nach vorne: Kehralze senkt sich.
Bedienhebel Kehralze (1) nach hinten: Kehralzeheitschlag.
Bedienhebel Kehrgutbehälter
Bedienhebel Kehrgutbehälter (2) nach vorne: Kehrgutbehälter senkt sich.
Bedienhebel Kehrgutbehälter (2) nach hinten: Kehrgutbehälterheits sich.
Bedienhebel Seitenbesen
Bedienhebel Seitenbesen (3) nach vorne: Seitenbesen sentk sich.
Bedienhebel Seitenbesen (3) nach hinten: Seitenbesen liegt.
Bedienhebel Behalterklappe
Bedienhebel Behalterklappe (4) nach vorne: Behalterklappe vom Kehrgutbehälter öffnet sich.
Bedienhebel Behalterklappe (4) nach hinten: Behalterklappe vom Kehrgutbehälter schließt sich.
Trockenen Boden kehren

Geblase einschalten.
Bei Flächenreinigung: Bedienhebel Kehrwalze (1) nach vorne: Kehrwalze senkt sich.
Bedienhebel Behalterklappe (4) nach vorne: Behalterklappe öffnet sich.
Bei Reinigung von Seitenrändern: Bedienhebel Seitenbesen (3) nach vorne: Seitenbesen sentk sich.
Feuchten oder nassen Boden kehren
Geblase ausschalten.
Bei Flächenreinigung: Bedienhebel Kehrwalze (1) nach vorne: Kehrwalze sentk sich.
Bedienhebel Behalterklappe (4) nach vorne: Behalterklappe öffnet sich.
Bei Reinigung von Seitenrändern: Bedienhebel Seitenbesen (3) nach vorne: Seitenbesen sentk sich.
Kehrgutbehälter entleeren
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Während des Entleerungsvorganges)dürfen sich keine Personen und Tiere im Schwenkbereich des Kehrgutbehälters aufhalten.
Kippgefahr!
Gerät während des Entleerungsvorgangs auf einer ebenen Fläche abstellen.
△WARNUNG
Quetschgefahr!
Niemals in das Gestange der Entleerungsmechanik fassen. Nicht unter dem angehobenen Behälter aufhalten.
ACHTUNG
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
Weggeschleudertes Material der drehenden Kehrwalze während des Entleerungsvorgangs möglich. Genugend Abstand einhalten.


Kehrwalze und Seitenbesen mit Bedienhebeln anheben, dazu Bedienhebel (1 und 3) nach hinter.
Behalterklappe schlieben, dazu Bedienhebel (4) nach hinten.
Kehrgutbehälter anheiten, davon Bedienhebel Kehrgutbehälter (2) nach hinten.
Langsam an den Sammelbehälter her-anfahren.
Feststellbremse arretieren.
Behalterklappe offen, dazu Bedienhebel Behalterklappe (4) nach vorne drucken und Kehrgutbehälter entleeren.
Behalterklappe schlieben, dazu Bedienhebel Behalterklappe (4) nach hinten ziehen bis in Endstellung eingekippt ist.
Feststellbremse losen.
Langsam vom Sammelbehälter weg-fahren.
Kehrgutbehälter absenken in Endstellung, dazu Bedienhebel Kehrgutbehälter (2) nach vorne
Gerä ausschalten
Kehrwalze und Seitenbesen mit Bedienhebeln anheben, dazu Bedienhebel (1 und 3) nach hinter.
Behalterklappe schlieben, dazu Bedienhebel (4) nach hinten.
Motordrehzahlverstellung ganz nach hintenziehen.
Bremspedal drücken und gedrückt hal- ten.
Feststellbremse arretieren.
Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
Transport
△GEFAHR
Transportschaden!
Leergewicht (Transportgewicht) des Gerätes beim Transportieren auf Hängern oder Fahrzeugen beachten.
Beim Transport in Fahrzeugen Gerät nach den jeweils gültigen Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
Feststellbremse arretieren.
Gerat an den Festzurrpunktten (4x) mit Spanngurten, Seilen oder Ketten sichern.
Gerat an den Rädern mit Keilen sichern.
Beim Transport der Kehrmschine die Batterie abklemmen.
Lagerung / Stilllegung
Kehrmschine auf ebener Flache in trockener, frostfreier Umgebung abstellen. Mit Abdeckmaterial gegen Staub schutzen.
Kehrwalze und Seitenbesen anheiten, um die Borsten nicht zu beschädigen.
Behalterklappe schlieben.
Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
Feststellbremse arretieren.
Kehrmschine gegen Wegrollen sichern.
Wird die Kehrmschine über langere Zeit nicht genutzt, zusammen beachten:
Motoröl wechseln.
Bei Frosterwartung Kuhlwasser ablassen oder prufen, ob genugend Frostschutzmittel enthalten ist.
Kehrmschine innen und auBen reini- gen.
Batterie abklemmen.
Batterie laden und im Abstand von ca. 2 Monaten nachlagen.
Pflege und Wartung
Allgemeine Hinweise
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr!
Den Staubfilter nicht auswahlen.
Instandsetzungen)durfen nur durch zugelassene Kundendienststellen oder durch Fachkräfte fur diesen Gebiet, welche mit allen relevanten Sicherheitsvorschriften vertraut sind, durchgefuhrt werden.
Ortsveränderliche gewerblich genutzte Geräte unterliegen der Sicherheitsüberprüfung nach VDE 0701.
Kehrmschine auf einer ebenen Fläche abstellen.
Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
Feststellbremse arretieren.
Reinigung
VORSICHT
Beschädigungsgefahr!
Die Reinigung des Gerätes darf nicht mit Schlauch- oder Hochdruckwasserstrahl erfolgen (Gefahr von Kurzschlüssen oder anderer Schäden).
Innenreinigung des Gerätes
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Staubschutzmaske und Schutzbrille tragen.
Gerat mit einem Lappen reinigen.
Gerat mit Druckluft ausblasen.
Außenreinigung des Gerätes
Gerat mit einem feuchten, in milder Waschlauge getränktem Lappen reinigen.
Hinweis: Keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden.
Wartungsintervalle
Hinweis: Der Betriebsstundenzahler gibt den Zeitpunkt der Wartungsintervalle an.
Wartung durch den Kunden
Hinweis: Alle Service- und Wartungsarbeiten bei Wartung durch den Kunden, mussen von einer qualifizierten Fachkraft ausgeführt werden. Bei Bedarf kann jederzeit ein Kärcher-Fachhändler hinzugezogen werden.
Wartung tätiglich:
Füllstand des Kraftstofftanks prüfen.
Motorolstand prufen.
Füllstand im Kühlmittel-Ausgleichsbehälter prüfen.
Kehrwalze und Seitenbesen auf Verschleib und eingewickelte Bänder prufen.
Kraftstofffilter prufen.
Fliehkaftabscheider und Luftfilter prüfen, bei Bedarf reinigen.
Funktion aller Bedienelemente prufen.
Gerat auf Beschädigungen untersuchen.
Wartung wochentlich:
Wasserkuhler reinigen.
→ Hydraulikolkuhler reinigen.
→ Hydraikanlage prufen.
→ Hydraulikolstand prufen.
Bremsflüssigkeitsstand prufen.
Dichtleisten auf Verschleib prufen, bei Bedarf austauschen
Behalterklappe prufen und schmieren.
Wartung alle 50 Betriebsstunden:
Wasser aus Wasserabschneider Diesel ablassen
Wartung nach Verschleib:
Dichtleisten wechseln.
Seitliche Dichtungen nachstellen bzw. wechseln.
Kehrwalze wechseln.
Seitenbesen wechseln.
Hinweis: Beschreibung siehe Kapitel Wartungsarbeiten.
Wartung durch den Kundendienst
Hinweis: Um Garantieansprüche zu wahren, müssen während der Garantielaufzeit alle Service- und Wartungsarbeiten vom autorisierten Kärcher-Kundendienst gemäß Inspektionscheckliste durchgeführt werden.
Wartung nach 50 Betriebsstunden:
Erste Wartung gemäß Inspektions-checkliste vom Kundendienst durchfahrenslenngen.
Wartung nach 250/500/1000/1500/2000 Betriebsstunden:
Wartung gemäß Inspektionscheckliste vom Kundendienst durchführten halten.
Wartungsarbeiten
Vorbereitung:
Kehrmsachine auf einer ebenen Flache abstellen.
Zündschlüssel auf "0" drehen und Schlüssel abziehen.
Feststellbremse arretieren.
Allgemeine Sicherheitschinweise
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Sicherungsstange bei angehobenem Kehrgutbehälter immer einsetzen.
Die Sicherung nur von außerhalb des Gefahrenbereichs vornehmen.

1 Halter Sicherungsstange
2 Sicherungsstange
Sicherungsstange für Hochentleerung nach oben klappen und in den Halter stecken (gesichert).

Bitte Motorenol, Heizol, Diesel und Benzin nicht in die Umwelt gelangen halten. Bitte Bodenschützen und Altol umweltgerecht entsorgen.
Sicherheitshinweise Batterien
Beachten Sie beim Umgang mit Batterien unbedingt folgende Warnhinweise:

Hinweise auf der Batterie, in der Gebrauchsanweisung und in der Fahrzeugbetriebsanleitung beachten!

Augenschutz tragen!

Kinder von Säure und Batterien fern halten!
| Explosionsgefahr! | |
| Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verboten! | |
| Verätzungsgefahr! | |
| Erste Hilfe! | |
| Warnvermerk! | |
| Entsorgung! | |
| Pb | Batterie nicht in Müllonne werfen! |
△GEFAHR
Explosionsgefahr!
Nur Batterien mit Polabdeckung benutzen. Polabdeckung im Falle eines Verlusts ersetzen.
△GEFAHR
Explosionsgefahr!
Keine Werkzeuge oder ähnliches auf die Batterie legen. Kurzschluss und Explosionsgefasrt.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Wunden niemals mit Blei in Berührung bringen. Nach der Arbeit an Batterien immer die Hände reinigen.
△GEFAHR
Brand- und Explosionsgefahr!
Rauchen und offenes Feuer ist verbo-ten.
Räume in denen Batterien geladen werden, müssen gut durchluftet sein, da beim Laden hochexplosives Gas entstehen.
△GEFAHR
Veratzungsgefahr!
Säurespritzer im Auge oder auf der Haut mit viel klarem Wasser aus-beziehungsweise abspulen.
Danach unverzüglich Arzt aufsuchen.
Verunreinigte Kleidung mit Wasser auswahlen.
Batterie einbau und anschließen
Das Gerat ist seriennmig mit einer wartungsfreien Batterie ausgestattet.

1 Pluspol
2 Polabdeckung
3 Minuspol
Batterie in die Batteriehalterung stellen.
Halterungen am Batterieboden fest-schrauben.
Polklemme (rotes Kabel) am Pluspol (+) anschlieben.
Polklemme am Minuspol (-) anschließen.
Polabdeckungen anbringen.
Die Batteriepole und Polklemmen auf ausreichenden Schutz durch Polschutzfett kontrollieren.
Flüssigkeitsstand der Batterie prufen und korrigieren (nur bei wartungsarmer Batterie mit Zellverschlussungen)
VORSICHT
Beschädigungsgefahr!
Bei säuregeführten Batterien regelmäßig den Flüssigkeitstand überprüfen.
Alle Zellverschlussüsse herausdrehen.
Aus jeder Zelle mit dem Säureprüfer eine Probe ziehen.
Die Säure einer voll geladenen Batterie hat bei 20^ das spezifische Gewicht von 1,28 kg/l.
Die Säure einer teilentladen Batterie hat das spezifische Gewicht zwischen 1,00 und 1,28 kg/l.
In allen Zellen muss das spezifische Gewicht der Säure gleich sein.
Die Säureprobe wieder in thiselbe Zellezuckgeben.
Bei zu geringem Flüssigkeitspegel Zellen mit destilliertem Wasser bis zur Markierung auffluen.
Batterie laden.
Zellverschlussüsse einschrauben.
Batterie laden
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit Batterien beachten. Gebrauchsanweisung des Ladegerätheirstellers beachten.
△GEFAHR
Beschädigungsgefahr!
Batterie nur mit geeignetem Ladegerat laden.

Alle Zellverschlüsse Herausdrehen. (nur bei wartungsarmer Batterie)
Pluspol-Leitung des Ladegerates mit dem Pluspolanschluss der Batterie verbinden.
Minuspol-Leitung des Ladegerates mit dem Minuspolanschluss der Batterie verbinden.
Netzstecker einstecken und Ladegerät einschalten.
Batterie mit möglichst keinem Ladestrom laden.
Ist die Batterie aufgeladen, Ladegerät zuerst vom Netz und dann von der Batterie trennen.
Zellverschlussüsse einschrauben. (nur bei wartungsarmer Batterie)
Batterie ausbauen
Polklemme am Minuspol (-) abklemmen.
Polklemme am Pluspol (+) abklemmen.
Halterungen am Batterieboden loseN.
Batterie aus der Batteriehalterung behmen.
Verbrauchte Batterie gemäß den geltenden Bestimmungen entsorgen.
Bremsflüssigkeitsstand prufen und Bremsflüssigkeit nachfüllen
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Sicherungsstange bei angehobenem Kehrgutbehälter immer einsetzen.
Die Sicherung nur von außerhalb des Gefahrenbereichs vornehmen.

1 Halter Sicherungsstange
2 Bremsflüssigkeitsbehalter
3 Verschlussdeckel
Kehrgutbehälter nach oben fahren und mit der Sicherungsstange sichern, siehe dazu im Kapitel „Kehrgutbehälter entleeren“
Prufen ob im Bremsflüssigkeitsbehälter ausreichend Bremsflüssigkeit vorhanden ist.
Hinweis
Der Fuldstand muss zwischen Min. und Max. liegen.
Bei Bedarf, aktuell im Handel erhältliche DOT-Bremsflüssigkeit nachfüllen.
Motorolstand prufen und Öl nachfüllen GEFAHR
Verbrennungsgefahr!
Motor abkühlen lassen.
Prüfung des Motorolstands frühestens 5 Minuten nach Abstellen des Motors durchführren.

1 Oleinfüldeckel (Motor)
2 Olmessstab
Olmesstab herausziehen.
Ölmessstab abwischen und einschieben.
Olmesstab herausziehen.
Olstand abiesen.
Olmessstab wieder einschieben.

Der Olstand muss zwischen der MINund MAX-Markierung liegen.
- Liegt der Ölstand unterhalb der "MIN"-Markierung, Motoröl nachfüllen.
-Motor nicht über "MAX"-Markierung be-fullen.
Oleinfüldeckel abschrauben.
Motoröl einfllen.
Ölsorte siehe Kapitel Technische Daten.
Oleinfüldeckel verschlieben.
Mindestens 5 Minuten warten.
Motorolstand prufen.
Motorol und Motorolfilter wechseln
VORSICHT
Verbrennungsgefahr durch heiles Moto- renoll!
Motor abkühlen{lassen.
Aufgangbehälter für mindestens 6 Liter Motorenöl bereitstellen.
Motor abkühlen lassen.

Olablassschraube herausschrauben.
Oleinfüldeckel abschrauben.
Olablassen.

1 Motorolfilter
2 Kraftstofffilter
Ölfilter abschrauben.
Aufnahme und Dichtflächen reinigen.
Dichtung des neuen Ölfilters vor dem Einbau mit Öl bestreichen.
Neuen Ölfilter einbauen und handfest anziehen.
Ölablassschraube inklusive neuer Dichtung einschrauben. Anzugsdrehmoment: 25 Nm
Motorol einfullen. Olsorte und Fuldmerge siehe Kapitel Technische Daten.
Oleinfüldeckelverschlieben.
Motor ca. 10 Sekunden laufen halten.
Motorolstand prufen.
Kraftstofffilter prufen
Kraftstofffilter auf Verschmutzung prüfen.
Kraftstofffilter und Filtergehause bei Bedarf reinigen, wenn notwendig Kraftstofffilter austauschen.
Kraftstofffilter austauschen

1 Kraftstoffhahn
2 Kraftstofffilter
Kraftstoffhahn schlieben.
Kraftstofffilter abschrauben und austauschen.

1 Kraftstoffhahn
2 Kraftstofffilter
HINWEIS
Kraftstofffilter vor dem Einbau mit Diesel füssen.
Neuen Kraftstofffilter anschrauben.
Kraftstofffilter mit einem Drehmoment von 20Nm anziehen.
Kraftstoffhahn Offnen.
Kondenswasser am Wasserabscheder Dieselkraftstoff ablassen

1 Kraftstoffhahn
2 Abscheidertasse
3 Wasserabschneider
Kraftstoffhahn schlieBen.
Abscheidertasse abschrauben und entleeren.
Abscheiderteisse anschrauben.
Kraftstoffhahn Offnen.
Hydraulikolstand prufen und Hydraulikol nachfüllen
HINWEIS
Der Kehrgutbehälter darf nicht angehoben sein.
Motorabdeckung Offnen.

1 Olschauglas Hydraulikol
2 Verschlussdeckel, Oleinfullöffnung
→ Hydraulikolstand im Schauglas prufen.
Der Olstand muss zwischen der MINund MAX-Markierung liegen.
Liegt der Olstand unterhalb der MIN-Markierung, Hydraulikol nachfüllen.
Verschlussdeckel der Oleinfüllöffnung abschrauben.
Einfullbereich reinigen.
→ Hydraulikol nachfüllen.
Ölsorte siehe Kapitel Technische Daten.
Verschlussdeckel der Oleinfüllöffnung aufschrauben.
Hydraulikanlage prufen
HINWEIS
Wartung der Hydraulikanlage nur durch den Kärcher-Kundendienst.
Feststellbremse arretieren.
Motor starten.
Sümmtliche Hydraulikschläuche und Anschlüsse auf Dichtheit überprüfen.
Kuhlmittelstand prufen

1 Kuhlmittel-Ausgleichsbehälter
Füllstand bei kaltem Motor prüfen.
Füllstand im Kühlmittel-Ausgleichsbehälter prüfen. Der richtige Kühlmittelstand muss zwischen MIN und MAX liegen.
Wasser-/Hydraulikolkuhler prufen und reinigen
△GEFAHR
Verbrennungs- und Verbrühungsgefahr!
Wasserkühler mindestens 20 Minuten abkühlen halten.
Der Kuhlwasserstand vom Wasserkühler wird am Kuhlmittel-Ausgleichsbehalter geprüft.
Siehe Kapitel „Kuhlwasserstand prufen".
Kuhlerlamellen reinigen. Verschmutzungen mit einer weichen Bürste, Druckluft oder gingem Wasserdruck beseitigen.
Kuhlerschläuche und Anschlüsse auf Dichttheit überprüfen.
Ventilator reinigen.
Kehralze prufen
Motor starten.
Kehrgutbehälter bis Endstellung anheiten.
Motor abstellen.
Feststellbremse arretieren.
Sicherungsstange für Hochentleerung einsetzen.
Bnder oder Schnure von Kehrwalze entfern.
Sicherungsstange herausnehmen.
Motor starten.
Kehrgutbehälter bis Endstellung absenk.
Motor abstellen.
Kehralze auswechseln Kehrspiegel der Kehralze prufen und

1 Schlüssel
2 Seitenverkleidung
Kehrgutbehalter hochfahren und mit Sicherungsstange abstitzen.
Seitenverkleidung mit Schlüssel öffnen.

1 Haltebügel
2 Flügelmutter
3 Seitliche Dichtung
Flügelmuttern abschrauben.
Haltebügel abnehmen.
Flügelmuttern am Halteblech von seitlicher Dichtung abschrauben und Halteblech abnehmer.
Seitliche Dichtung nach außen klappen.
Befestigungsschraube Kehrwalzenaufnahme herausschrauben und Aufnahme nach außen schwenken.
Kehralze herausnehmen.

Einbaulage der Kehrwalze in Fahrtrichtung (Draufsicht)
Hinweis: Beim Einbau der neuen Kehrwalze auf die Lage des Borstensatzes achten.
Neue Kehralze einbau. Die Nuten der Kehralze müssen auf die Nocken der gegenüberliegenden Schwinge gesteckt werden.
Hinweis: Nach dem Einbau der neuen Kehralze muss der Kehrspiegel neu eingestellt werden.
einstellen
Saugeblase ausschalten.
Kehrmschine auf einen ebenen und glatten Boden fahren, der erkennbar mit Staub oder Kreide bedeckt ist.
→ Kehrwalze mit Bedienhebel absenken und laufen halten (ca. 10 s).
Kehrwalze anheben.
Gerat ruckwarts wegfahren.
Kehrspiegel prufen.

Die Form des Kehrspiegels soll ein gleichmäßiges Rechtek von 80-85 mm Breite bilden.
Kehrspiegel einstellen


1 Feder
2 Einstellmutter
3 Gegenmutter
4 Gewindestange
Kehrspiegellage durch Verstellen der Einstellschraube einstellen.
→ Kehrspiegel prufen.
Kehrspiegel des Seitenbesens prufen und einstellen
Seitenbesen anheiten.
Kehrmschine auf einen ebenen und glatten Boden fahren, der erkennbar mit Staub oder Kreide bedeckt ist.
Seitenbesen mit Bedienhebel absenk den und ca. 10 Sekunden laufen las- zen.
Seitenbesen anheiten.
Gerat ruckwarts wegfahren.
→ Kehrspiegel prufen.

Die Breite des Kehrspiegels sollen zwischen 40-50 mm sein.
Kehrspiegel mit den zwei Einstell-schrauben korrigieren.
Kehrspiegel prufen.
Seitliche Dichtungen einstellen
△GEFAHR
Verletzungsgefahr!
Sicherungsstange bei angehobenem Kehrgutbehälter immer einsetzen.
Die Sicherung nur von außerhalb des Gefahrenbereichs vornehmen.
Kehrgutbehälter hochfahren und mit Sicherungsstange sichern.
Sicherungsstange für Hochentleerung nach oben klappen und in den Halter stecken (gesichert).
Manuelle Filterabreinigung einschalten.
Staubfilter prüfen/auswechseln WARNUNG
Verletzungsgefahr!
Bei Arbeitsen an der Filteranlage Staubschutzmaske tragen. Sicherheitsvorschriften über den Umgang mit Feinstäuben beachten.
Staubfilter mit der Taste Filterabreinigung abreinigen.
Kehrgutbehälter entleeren.
1 Querstreben
2 Staubfilter
Staubfilter prufen, bei Bedarf reinigen oder austauschen.
Hinweis
Der Austausch des Staubfiltersarf nur durch den Karcher-Kundendienst erfolgen.
Filterabdeckung aufsetzen und verriegeln.
Keilriemen prüfen und einstellen
1 Verriegelung Gerätehaube
2 Gerätehaube
3 Filterabdeckung
Verriegelung öffnen, dazu Sterngriff-schraube herausdrehen.
Gerätehaube nach vorne klappen.
Der Keilriemen muss bei einem Druck von 10kg ca. 7-9 mm nachgeben.
Keilriemenspannung durch autorisier- ten Kundendienst einstellen halten.
Luftfilter prüfen und wechseln
1 Verschluss
2 Luftfiltergehäuse
Seitenverkleidung abnehmen.
Luftfiltergehause abnehmen.
Luftfiltereinsatz austauschen.
Hinweis: Einbauposition mit Ausblös-öffnung nach unten (siehe Abbildung).
1 Halter Sicherungsstange
2 Sicherungsstange
Seitenverkleidung offen wie unter Kapitel „Kehrwalze wechseln" beschreiben.
6 Flügelmuttern am seitlichen Halteblech lose.
3 Muttern (SW 13) am vorderen Halteblech losen.
Seitliche Dichtung soweit nach unter drücken (Langloch) bis sie einen Abstand von 1 - 3 mm zum Boden aufweist.
Haltebleche festschrauben.
Den Vorgang auf der anderen Geräte-seite wiederholen.
2
1
1 Verschluss, Filterabdeckung (2x)
2 Filterabdeckung
Verschluss offnen.
Filterabdeckung offen.
Fliehkraftabscheider reinigen

1 Flügelmutter
2 Fliehkraftabscheider
Flügelmutter am Fliehkraftabscheider abschrauben.
Fliehkrafabscheider reinigen.
Sicherungen auswechseln

1 Rändelmutter
2 Deckel Sicherungskasten
Randelmutter herausdrehen.
Deckel am Sicherungskosten offen.
Sicherungen prufen.
Defekte Sicherungen erneuern.
Hinweis: Nur Sicherungen mit gleichem Sicherungswert verwenden.
Hinweis: Die Sicherung FU 01 befindet sich im Motorraum.
| FU 01 Hauptversicherung 60 A | |
| FU 02 HubeHydraulikölkühler | 20 A |
| FU 03 SicherheitsrelaisMultifunktionsanzeige | 10 A |
| FU 04 Rundumwärnleuchte 5 A | |
| FU 05 SicherheitsrelaisZeitverzögerung | 25 A |
| FU 06 KabinenbeleuchtungScheibenwischer | 10 A |
| FU 07 Kraftstoffpumper 10 A | |
| FU 08 ZeitrelaisSitzkontaktschalter | 3 A |
| FU 09 Beleuchtung links 7,5 A | |
| FU 10 Beleuchtung rechts 7,5 A | |
| FU 11 Arbeitsbeleuchtungvorne (Abblendlicht) | 10 A |
| FU 12 Rülltersystem 25 A | |
| FU 13 Rückfahrssignal 5 A |

| Hilfe bei Störungen | |
| Störung Behebung | |
| Gerät{lösst sich nicht starten Auf dem Fahrersitz Platznehmen, Sitzkontaktschalter wird aktiviert | |
| Zum Starten des Motors muss das Bremspedal gedrück werden. | |
| Batterie laden oder auswechseln | |
| Kraftstoff tanken, Kraftstoffsystem entlöften | |
| Kraftstofffilter wechseln | |
| Kraftstoff-Leitungssystem, Anschüsse und Verbindungen prüfen und bei Bedarf instanzetzen | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Motor lauft unregelmäßige Luftfilter | einen oder Filterpatrone auswechseln |
| Kraftstoff-Leitungssystem, Anschüsse und Verbindungen prüfen und bei Bedarf instanzetzen | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Motor überhützt Kühlmittel nachfüllen | |
| Kühler durchspülen | |
| Keilriemen spannen | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Motor lauft, aber Gerät führt nur langsam oder gar nicht | Feststellbremse lösen |
| Gashebel ganz nach vorne (hohe Drehzahl) stellen. | |
| Auf eingewickelte Bänder und Schnüre prüfen. | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Pfeifendes Geräusch in der Hyd-raulik | Hydraulikflüssigkeit nachfüllen |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Bürsten drehen sich nur langsam oder gar nicht | Gashebel ganz nach vorne (hohe Drehzahl) stellen. |
| Auf eingewickelte Bänder und Schnüre prüfen. | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Wenig oder keine Saugkraft im Bürstenbereich | Staubfilter prüfen, abreinigen oder austrauschen. |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Gerät staubt Seiteliche Dichtungen | instellen |
| Geblase einschalten | |
| Staubfilter prüfen, abreinigen oder austrauschen. | |
| Filterdichtungen auswechseln | |
| Behälterklappe vom Kehrgutbehälter öffnen. | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Kehreinheit{lösst Kehrgut liegen Ke | hrgutbehälter leeren |
| Staubfilter prüfen, abreinigen oder austrauschen. | |
| Kehralze auswechseln | |
| Kehrspiegel einstellen | |
| Dichtstreifen des Kehrgutbehälters auswechseln | |
| Blockierung der Kehrwalze beseitigen | |
| Behälterklappe vom Kehrgutbehälter öffnen. | |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Kehrgutbehälter htbt oder sentk sich nicht | Gashebel ganz nach vorne (hohe Drehzahl) stellen. |
| Kärcher-Kundendienst benachrichtigen | |
| Behälterklappe vom Kehrgutbehäl-ter öffnet sich nicht | Kärcher-Kundendienst benachrichtigen |
| Betriebsstörungen mit hydraulisch bewegten Teilen | Kärcher-Kundendienst benachrichtigen |
| Technische Daten | ||
| KM 130/300 R D Classic | ||
| Gerätedaten | ||
| Fahrgeschwindigkeit, vorwärtskm/h 10 | ||
| Fahrgeschwindigkeit, rückwärtskm/h 10 | ||
| Steigfähigkeit (max.) % 18 | ||
| Flächenleistung ohne Seitenbesen m | 2/h 10000 | |
| Flächenleistung mit Seitenbesen m | 2/h 13000 | |
| Arbeitsbreite ohne Seitenbesen mm 1000 | ||
| Arbeitsbreite mit Seitenbesen mm 1300 | ||
| Schutzart tropf Wassergeschützt -- IPX 3 | ||
| Einsatzdauer bei vollem Tank h 4 | ||
| Motor | ||
| Typ -- YANMAR 3TNV76A | ||
| Bauart -- 3-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor | ||
| CO2Emission gemäß Messverfahren der EU-Verordnung 2016/1628 (Stufe V) | g/kWh | 932,0 |
| Kühlart | -- Wasserkühnung | |
| Drehrichtung | -- gegen den Uhrzeigersinn | |
| Bohrung | mm 70 | |
| Hub | mm 82 | |
| Hubraum | cm3 | 1116 |
| Ölmenge | I | 3,5 |
| Betriebsdrehzahl | 1/min | 2500 |
| Maximale Drehzahl | 1/min | 2500 |
| Leerlaufdrehzahl | 1/min | 1300 |
| Leistung max. | kW/PS | 15,8 / 21,5 |
| Höchstdrehmoment bei 2100 1/min | Nm | 67,9 |
| Ölfilter | -- Filterpatrone | |
| Ansaugluftfilter | -- Innenfilterpatrone, Außenfilterpatrone | |
| Kraftstofffilter | -- Filterpatrone | |
| Elektrische Anlage | ||
| Batterie | V, Ah | 12, 60 |
| Generator, Drehstrom | V, A | 12, 55 |
| Anlasser | -- Elektrostarter | |
| Hydraulische Anlage | ||
| Ölmenge in der kompletten Hydraulikanlage | I | 26,5 |
| Ölmenge im Hydrauliktank | I | 21,2 |
| Ölsorten | ||
| Motor (über 25 °C) | -- SAE 30, SAE 10W-30, SAE 15W-40 | |
| Motor (0 bis 25 °C) | -- SAE 20, SAE 10W-30, SAE 10W-40 | |
| Motor (unter 0 °C) | -- SAE 10W, SAE 10W-30, SAE 10W-40 | |
| Hydraulik | -- HV 46 | |
| Kehrgutbehälter | ||
| Max. Entlagehöhe | mm 1400 | |
| Volumen des Kehrgutbehalters | I | 300 |
| Kehrwalze | ||
| Kehrwalzen-Durchmesser | mm 300 | |
| Kehrwalzen-Breite | mm 1000 | |
| Drehzahl | 1/min | 350 |
| Kehrspiegel | mm 80 | |
| Seitenbesen | ||
| Seitenbesen-Durchmesser | mm 600 | |
| Drehzahl (stufenlos) | 1/min | 0 - 60 |
| Vollgumbibereitung | ||
| Größe vorne | -- 15-4.5x8 | |
| KM 130/300 R D Classic | ||
| Größe halten -- 15-4.5x8 | ||
| Bremse | ||
| Vorderträder -- mechanisch | ||
| Hinterrad -- hydrostatisch | ||
| Filter- und Saugsystem | ||
| Bauart -- Taschenfilter | ||
| Drehzahl 1/min 2800 | ||
| Filterfläche Feinstaubfilter m | 2 | 7,8 |
| Nennunterdruck Saugsystem mbar 15,5 | ||
| Nennvolumenstrom Saugsystem m | 3/h 800 | |
| Rüttlersystem -- Elektromotor | ||
| Umgebungsbedingungen | ||
| Temperatur °C -5 bis +40 | ||
| Luftfeuchtigkeit, nicht betauend | % | 0 - 90 |
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-72 | ||
| Geräuschemission | ||
| Schalldruckpegel LpA | dB(A) | 80 |
| Unsicherheit KpA | dB(A) | 3 |
| Schallleistungspegel LwA + Unsicherheit KwA | dB(A) | 98 |
| Gerätevibrationen | ||
| Hand-Arm Vibrationswert | m/s2 | <2,5 |
| Sitz | m/s2 | 0,7 |
| Unsicherheit K | m/s2 | 0,1 |
| Maße und Gewichte | ||
| Länge x Breite x Höhe | mm | 2040x1330x1430 |
| Wenderadius rechts | mm | 1400 |
| Wenderadius links | mm | 1400 |
| Leergewicht | kg | 920 |
| Zulässiges Gesamtgewicht | kg | 1397 |
| Zulässige Achstast vorne | kg | 862 |
| Zulässige Achstast hinter | kg | 535 |
| Inhalt Kraftstofftank, Diesel | l | 16 |
| Technische Änderungen vorbehalten! | ||
EU-Konformitätserklarung
Hiermit erklaren wir, dass die nachfolgenden bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlagigen grundlegenden Sicherheits-und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Kehrsaugmaschine Aufsitzgerat
Typ: KM 130/300 R D Classic 1.186-139
Einschlagige EU-Richtlinien
2006/42/EG (+2009/127/EG)
2014/30/EU
2000/14/EG
Angewandte harmonisierte Normen
EN 60335-1
EN 55012: 2007 + A1: 2009
EN 55014-2: 2015
Angewandte nationale Normen
Angewandtes Konformitätsbewertungsverfahren
2000/14/EG: Anhang V
Schalleistungspegel dB(A)
Gemessen: 96
Garantiert: 98
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Technische gegevens 14
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
1500/2000 driftstimer:
Lad kundeservice gennemfrole vedlige-holdelsen iht. tjeklisten.
Kontrollere kraftstofffilteret.
Galdende EU-direktiver
Dokumentationsbefuldmaegtiget:
S. Reiser
Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Straße 28-40
1 Plusspol
2 Polhette
3 Minuspol
Sett batteriene i batteriholderen.
→ Skru holderne fast i bunnen av batteriet.
Relevante EU-direktiver
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Bild pa sopmaskin . . . . SV 4
Observera: Räkneverket für driftstimmar anger tidpunkterna für underhállsintervalen.
Underhall av kunden
Underhäll after 50 driftstimmar
1Bensinkran
2 Drivmedelsfilter
1Bensinkran
2 Drivmedelsfilter
MEDDELANDE
Fyll pa branslefiltret med diesel innan det monteras.
Drivmedelsfilter --Filterpatron
Elektrisk anlaggning
Batteri V, Ah 12, 60
Generator, trefas V,A 12,55
Startmotor -- Elstart
Hydraulisk anlaggning
Oljemangd i den kompleta hydraulikanlaggningen 1 26,5
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Nebezpeci pohmaozdén!
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
dotyczacepielegnaciikon
serwacji PL3
Funkcja. PL 3
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Procedura de evaluare a conformitatei:
2000/14/CE:Anexa V
Nivel de zgomot dB(A)
māsurat: 96
garantat: 98
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
sega seotud ohutusnóued ET 3
Funktsoon. ET 3
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
jlll lalb jIggsaalllglllpssu
jll jlell a
aagaaog allmo aolg aolg pssw
jgljllabui jao Jue Jgbo
aIgacabwslgo aolpaxy:abgalo
aJalll alolilal jaiill
a|g0J Jjwll aclw s:abgdo
aJU
Jaaal Jg no gj>I aai all
gai jil auiall gaojll Jiai guo: abgalo
aia 10
sI aalil aJll iic Jd
S_ AOB = 12 · OB · AB = 12 × 10 × 5
:agll aalall
ggljso gsiog
j>all sgi#aa>1,pa
jIw jgsuun jz eJall sssu
aaii gao> lc abg2al:abgdo
ailll jafj bai 2wll Jc Eblu: abgdo
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