PKS 1500 B3 - Elektrosäge PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kapp- und Gehrungssäge (Radialsäge) |
| Marke | Parkside |
| Modell | PKS 1500 B3 |
| Netzspannung | 220-240 V ~ |
| Frequenz | 50 Hz |
| Nennleistung (S1) | 1200 W |
| max. Leistung (S6 25%) | 1500 W |
| Leerlaufdrehzahl | 5000 min⁻¹ |
| Sägeblatt (Durchmesser x Bohrung x Dicke) | 210 x 30 x 2,6 mm |
| Zähnezahl | 48 |
| Schnittbreite bei 90° | 120 x 60 mm |
| Schnittbreite bei 45° | 80 x 60 mm |
| Schnittbreite bei Doppelgehrung | 80 x 35 mm |
| Neigebereich | -45° / 0° / +45° |
| Gehrungsbereich | 0° bis 45° links |
| Gewicht | ca. 7,6 kg |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Laserklasse | 2 |
| Laserwellenlänge | 650 nm |
| Schalldruckpegel LpA | 99,6 dB |
Häufig gestellte Fragen - PKS 1500 B3 PARKSIDE
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BEDIENUNGSANLEITUNG PKS 1500 B3 PARKSIDE
KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE PKS 1500 B3 CROSS CUT MITRE SAW PKS 1500 B3 SCIE Å ONGLET PKS 1500 B3
GB IE NI CY MT DE
CROSS CUT MITRE SAW
KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE
Bedienungs- und Sicherheitsinweise.
Originalbetriebsanleitung

KAP-EN VERSTEKZAAG
Klappen Sie vor dem Lesen die Seite mit den Abbildungen aus und machen Sie sich anschlieBend mit allen Funktionen des Gerates vertraut.
FR BE CH
- Erklärung der Symbole auf dem Gerät 20
- Einleitung 21
- Gerätebeschreibung (Abb. 1-16) 21
- Lieferumfang 22
- Bestimmungsgemäß Verwendung 22
- Sicherheitshinweise 22
- Technische Daten 28
- Vor Inbetriebnahme 29
- Aufbau und Bedienung 30
- Transport (Abb. 13) 33
- Wartung 33
- Lagerung 34
- Elektrischer Anschluss 34
- Entsorgung und Wiederverwertung 34
- Störungsabhilfe 36
- Garantieurkunde 37
- Explosionszeichnung 298
- Konformitätserklarung 300
1. Erklärung der Symbole auf dem Gerät
| Vor Inbetriebnahme Bedienungsanlei-tung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! | Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! |
| Schutzbrille(TRagen! Achtung! Laserstrahlung | Achtung! - Laserschaltung Nicht in den Strahl blicken! Laserklasse 2 Laserschaffen nach EN 90625-1234 EN 90625 en 1 m³ |
| Gehörschutz(TRagen! | Schutzklasse II (Doppelisolie-rung) |
| Atemschutz(TRagen! |
2. Einleitung
Hersteller:
Scheppach GmbH
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit dem Hypre neuen Gerät.
Hinweis:
Der Hersteller把这些 Gerätes haftet nach dem geltenden Produktthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an thisem Gerät oder durch these Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach kräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originen Ersatzteilen,
- nicht bestimmungsgemäß Verwendung,
- Ausfallen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Beachten Sie:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamtten Text der Bedienungsanleitung durch.
These Bedienungsanleitung soll es ihren erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanleitung enthaltigt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringn und die Zuverlösigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung mussen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihr's Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden.
An dem Gerät)dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitschinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regel zu beachten.
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitschinweisen entstehen.
3. Gerätebeschreibung (Abb. 1-16)
- Ein/Ausschalter
- Sperrschalter
- Handgriff
- Maschinenkopf
- Sägeblattschutz beweglich
- Sageblatt
- Feststellschraube für Drehtisch
- Anschlagschiene
8a. Verschiebbare Anschlagschiene
8b. Feststellschraube - Feststehender Sägetisch
- Tischeinlage
- Skala
- Zeiger
- Drehtisch
- Feststellschraube für Werkstücksauflage
- Spannvorrichtung (Werkstückspanner)
- Feststellschraube
- Spänefangsack
- Werkstückauflage
- Feststellschraube für Spannvorrichtung
- Feststellschraube für Kippsicherung
- Standbügel
- Justierschraube (45^)
22a. Sicherungsmutter Justierschraube (45^) - Feststellschraube
- Klemmgriff
- Sicherungsbolzen
- Justierschraube (90^)
26a. Sicherungsmutter Justierschraube (90^) - Skala
- Zeiger
- Flanschschraube
- Außenflansch
- Führungsbügel
- Sägewellensperre
- Ein/Ausschalter Laser
- Batterieabdeckung
-
Laser
-
Schraube (Laser)
-
Transportgriff
(A) 90^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
(B) 45^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
(C) Innensechskantschlüssel, 6 mm
(D) Innensechskantschlüssel, 3 mm
(E) Kreuzschlitzschraube (Tischeinlage)
4. Lieferumfang
Kapp- und Gehrungssäge
- Spanefangsack
Werkstückspanner
- Innensechskantschlüssel 6 mm (C)
- Innensechskantonschlüssel 3 mm (D)
- 2x Werkstücksauflagen
- Standbügel
- 2x Kohlebürsten
- 2x Batterien (AAA)
Bedienungsanleitung
5. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröbe. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Warning!
Verwenden Sie das Gerät nicht zum Schneiden anderer Materialien als in der Bedienungsanleitung beschrieben.
Warning!
Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von Holz bestimmt! Verwenden Sie diese nicht zum Sägen von Brennholz!
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Fur daaus hervorgerufene Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/ Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemänen Verwendung ist auch die Bechtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, welche die Maschine bedieren und warten, mösen mit dieser vertraut und über möglichche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherechtstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung konnen bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).
Ruckschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
Sagelblattbrüche. - Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstauben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks-oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
6. Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebildungen und technischen Daten, mit denen these Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitseinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1. Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funktion, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuge mss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöthes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringt das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewisern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevorsie an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tarigen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugedes Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder langge Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringn.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4. Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dafür be stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und{sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lassst, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhinder den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5. Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicheregestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für Gehrungskappssagen
a) Gehrungskappsgen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie konnen nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen dieunte Schutzhaube, die Einlegeplatz und andere Kunststoffeile.
b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100mm von jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu Klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt und schreiben Sie nie „freiähnig". Lose oder sich bewegende Werkstücke konnten mit hoher Geschwindigkeit Herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
d) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Händen“, d. h. Halten des Werkstücks rechts befindem dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
e) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschieden Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabfläten). Die Höhe des rotierenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
f) Prufen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrummten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist.
Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierrenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nagel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
g) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstückarf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommt, konnen mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
h) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke setzen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und konnen beim Sagen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
i) Sorgen Sie davon, dass die Gehrungskapp-sage vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskapp-sage instabil wird.
j) Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellt bare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommt. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneiden in den Anschlag kommt.
k) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstutzung, z. B. durch Tischverlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungsklassige sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stock Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheiten oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt wegenschleudert werden.
I) Ziehen Sie keine anderen Personen als Er-satz für eine Tischveränderung oder zur zusammenlichen Abstutzung heran. Eine instabile Abstutzung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschiben und Sie und den Helfer in das rotierende Blattziehen.
m) Das abgeschnittene Stückarf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wennewig Platz ist, z.B. bei Verwendung von Längs-anschlagen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
n) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeiben" und das Werkstück mit ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
o) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
p) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind,ziehen Sie den Netzstecker und/oder fühmen Sie den Akku hersaus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemme Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weiter}sagen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappäge kommt.
q) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unter und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschrittene Stück entfern. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern
- Verwenden Sie keine beschädigten oder deformierten Sägeblätter.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen. Mustern Sie gerissene Sägeblätter aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
- Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl gefertigten Sägeblätter.
- Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, bevör Sie die Kapp- und Gehrungssäge benutzen.
- Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter, die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
- Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgelegten Sägeblätter. Die Sägeblätter müssen, wenn Sie zum Bearbeitern von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
- Verwenden Sie keine Sageblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS).
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren hochstzulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl der Kapp- und Gehringssäge und die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
- Beachen Sie die Drehrrichtung des Sageblatts.
-
Setzen Sie nur Sägeblätter ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
-
Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahlarf nicht über-schritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
- Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
- Verwenden Sie keine losen Reduzierunge oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Sägeblättern.
- Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierunge zum Sichern des Sägeblats den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.
- Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierunge parallel zueinander sind.
- Handhaben Sie Sägeblätter mit Vorsicht. Bewahren Sie sie am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhand-schuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu/GLnern.
- Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern sich, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von ihren benutzte Sägeblatt den technischen Anforderungen dieser Kapp- und Gehrungssäge entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
- Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.
- Verwenden Sie nur eine Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
- Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auflagen, wenn dies für die Stabilität des Werkstücknotwendig ist.
- Die Veränderungen der Werkstücksauflage müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.
- Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage!
- Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezahne.
- Vermeiden Sie beim Sagen von Kunststoffen, dass der Kunststoff schmilzt. Verwenden Sie dazu die richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschädigten oder abgenutzten Sägeblätterrechtzeitig aus. Wenn sich das Sägeblatt überhütstoppen Sie die Maschine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst abkühlen, bevor Sie mit dem Elektrowerkzeug erneut arbeiten.
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer gleich großen oder higheren Drehzahl gekennzeichnet sind, als der auf dem Elektrowerkzeug angegebenen Drehzahl.
- Sorgen Sie immer für Standsicherheit und Sicherung der Gehrungskappa.

Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blichen Laserklasse 2

Schützen Sie sich und ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blichen.
- Niemals direkt in den Strahlengangblicken.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführten werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen. - Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommt.
- Wenn Sie das Gerät langere Zeit nicht benutzen, sollen die Batterien entfernrt werden.
- Der Laserarf nicht gegen einen Laser anderen Typaus ausgetscht werden.
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden.
Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien
- Jederzeit darauf auf achten, dass die Batterien mit der richtigen Polarität (+ und -) eingesetzt werden, wie sie auf der Batterie angegeben ist.
- Batterien nicht kurzschreiben.
- Nicht wiederaufladbare Batterien nicht laden.
- Batterie nicht überentlagen!
- Alte und neue Batterien sowie Batterien unterschiedlichen Typs oder Herstellers nicht mischen! Alle Batterien eines Satzes gleichzeitig wechseln.
-
Verbrauchte Batterien unverzüglich aus dem Gerät entfernen und richtig entsorgen! Werfen Sie Batterien nicht in den Hausmüll. Defekte oder verbrauchte Batterien müssen gemäß Richtlinie 2006/66/EC recyceilt werden. Geben Sie Batterien und / oder das Gerät über die angebotene Sammeleinrichtungen darüber. Über Entsorgungsmöglichkeiten können Sie sich bei ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung informieren.
-
Batterien nicht erhitzen!
- Nicht direkt an Batterien schweiben oder löten!
- Batterien nicht auseinandernehmen!
- Batterien nicht deformieren!
- Batterien nicht ins Feuer werfen!
- Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Kindern nicht ohne Aufsicht das Wechseln von Batterien gestalten!
- Bewahren Sie Batterien nicht in der Nähe von Feuer, Herden oder anderen Wärmequellen auf. Legen Sie die Batterie nicht in direkte Sonneneinstrahlung, benutzten oder lagern Sie diese nicht bei freiem Wetter in Fahrzeugen.
- Unbenutzte Batterien in der Originalverpackung aufbewahren und von Metallgegenständen fern halten. Ausgepackte Batterien nicht mischen oder durcheindander werfen! Dies kann zum Kurzschluss der Batterie und damit zu Beschädigungen, zu Verbrennungen oder gar zu Brandgefahr führen.
- Batterien aus dem Gerät entnehmer, wenn diese für langere Zeit nicht benutzt wird, außer es ist für Notfälle!
- Batterien, die ausgelaufen sind NIEMALS ohne entsprechenden Schutz anfassen. Wenn die ausgelaufene Flüssigkeit mit der Haut in Berührung kommt, sollen den Sie die Haut in dieserem Bereich sofort unter laufendem Wasser abspulen. Verhindern Sie in jeder Fall, dass Augen und Mund mit der Flüssigkeit in Berührungkommen. Suchen Sie in einem solchen Fallitte umgehend einen Arzt auf.
- Batteriekontakte und auch die Gegenkontakte im Gerät vor dem Einlagen der Batterien reinigen.
Restrisiken
Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch konnen beim Arbeitsen einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäß Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können troz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
-
Restrisiken konnen minimiert werden, wenn die „Sicherheitschinweise" und die „Bestimmungsgemäß Verwendung", sowie die Bedienungsanweisung insgeamt beachtet werden.
-
Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnittgenaugkeit führt.
- Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sieitte immer Klemmen: die Teile, die gesagt werden sollen, müssen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschinen: beim Einfahren des Steckers in die Steckdose darf die Starttaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass ihre Maschine optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie ihre Fälle vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, lassen Sie die Starttaste los undziehen den Netzstecker.
Warning!
Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektronisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate be-einträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
7. Technische Daten
Wechselstrommotor 220-240V\~50Hz
Nennleistung S1 1200 W
Betriebsart. S6 25% 1500 W
Leerlaufdrehzahl n. 5000 min
Hartmetallsageblatt 210x030x2,6mm
Anzahl der Zähne 48
Maximale Zahnbreite des Sageblattes 3 mm
Schwenkbereich -45^ / 0^ / +45^
Gehrungsschnitt. 0^ bis 45^ nach links
Sägebreite bei 90° 120 x 60 mm
Sägebrite bei 45^ 80 x 60 mm
Sägebrite bei 2 × 45^
(Doppelgehrungsschnitt) 80 x 35 mm
Schutzklasse II/回
Gewicht ca.7,6 kg
Laserklasse 2
Wellenlange Laser 650 nm
Leistung Laser. < 1mW
- Betriebsart S6, ununterbrochener periodischer Betrieb. Der Betrieb setzen sich aus einer Anlaufzeit, einer Zeit mit konstanter Belastung und einer Leerlaufzeit zusammen. Die Spieldauer beträgt 10 min, die relative Einschaltdauer beträgt 25% der Spieldauer.
Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben.
Achten Sie daraufuf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird.
Gerausch
Die Gerauschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.
Schalldruckpegel LpA 99,6 dB
Unsicherheit K. 3 dB
Schalleistungspegel LwA 1126 dB
Unsicherheit KWA 3 dB
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Die Einwirkung von Larm kann Gehörverlust bewirken.
Die angegebenen Gerauschemissengwerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und konnen zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Die angegebenen Gerauschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
Warning:
Die Gerauschemissionen konnen während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück darbeitet wird.
- Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beisielhafte Maßnahmen die Begrenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigten (beispelsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschelt ist, und solche, in denen es bereits eingeschelt ist, aber ohne Belastung lauft).
8. Vor Inbetriebnahme
- Öffnen Sie die Verpackung undnehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs- und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
ACHTUNG
Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder)dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
Sorgen Sie immer für Standsicherheit und Sicherung der Maschine, indem Sie diese z.B. an einer Werkbank befestigen.
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Sicherern Sie die Maschine durch die Bohrungen am feststehenden Sägetisch (9) mit 4 Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) auf einer Werkbank, einem Untergestell o.ä..
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
Das Sägeblatt muss frei laufen konnen.
- Bei bereits bearbeiteten Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nögel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter (1) betätigten, vergewis-sern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
8.1 Montage des Werkstückspanners (Abb. 2)
- Losen Sie die Feststellschraube (19) und montieren den Werkstückspanner (15) links oder rechts am feststehenden Sägetisch.
- Anschließlich ziehen Sie die Feststellschraube (19) wieder an.
8.2 Montage der Werkstücksauflagen (Abb. 2-3)
- Losen Sie die Feststellsschraube (14) und führen Sie die Werkstückkauflage (18) durch die vorgesehene Bohrung seitlich am feststehenden Sägetisches.
- Achten Sie darauf, dass die Werkstücksauflage (18) ebenso durch die beiden Laschen an der Unterseite geführt wird.
- Anschließlich ziehen Sie die Feststellschraube (14) wieder fest.
- Diesen Vorgang wiederholen Sie ebenso auf der anderen Seite.
8.3 Montage des Standbügels (Abb. 2-3)
- Losen Sie die Feststellschraube (20) an der Unterseite der Säge und führen Sie den Standbügel (21) durch die vorgesehenen Bohrungen an der Rückseite der Säge.
- AnschlieBendziehen Sie die Feststellschraube (20) wie der an.
8.4 Spänefangsack (Abb. 4)
Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne ausgestattet.
- Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sie ein an der Auslassöffnung im Motorbereich an.
- Der Spanefangsack (17) kann über den ReiBverschluss auf der Unterseite entleert werden.
Anschluss an eine externe Staubabsaugung
- Schlieben Sie den Absaugschlauch an die Staubabsaung an.
Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeitende Material geeignet sein. - Benutzen Sie zum Absaugen von besonderss gesundheitschädlichen oder krebserregenden Stäuben eine spezielle Absaugvorrichtung.
8.5 Prüfung Sicherheitseinrichtung Sägeblattschutz beweglich (5)
Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berührendes Sägeblattes und vor herumfliegenden Spanen.
Funktion überprüfen.
Dazu die Säge nach unten klappen:
- Der Sägeblattschutz (5) muss das Sägeblatt beim Herunterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren.
- Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss der Sägeblattschutz automatisch das Sägeblatt abdecken.
9. Aufbau und Bedienung
9.1 Kapp- und Gehrungssäge aufbauen (Abb.1 - 3)
- Den Drehtisch (13) durch Lockern der Feststellschraube (7) lösen.
- Mit dem Handgriff (3) den Drehtisch (13) auf den gewünschten Winkel einstellen.
HINWEIS
Die Kapp- und Gehrungssäge kann mit dem Drehtisch (13) nach links und rechts gedreht werden. Anhand der Skala (11) ist eine absolut exakte Winkeleinstellung möglich. Die Winkel 0^ bis 45^ konnen durch Rastereinstellungen nach jeweils 15^ , 22,5^ , 30^ prazise und schnell eingestellt werden.
- Die Feststellschraube (7) wieder festziehen, um den Drehtisch zu fixieren.
-
Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (25) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
-
Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
Die Spannvorrichtung (15) kann sowohl links als auch rechts an dem feststehenden Sägetisch (9) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrichtung (15) in die damit vorgesehene Bohrung an der Hinterseite der Anschlag-schiene (8) und sichern diese über die Feststelltschraube (19). - Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösen der Feststell-schraube (23), nach links auf max. 45^ geneigt werden.
Die Werkstückauflagen (18) müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.
9.2 Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt 90^ (Abb. 5)
Benöttiges Werkzeug:
- Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (4) noch unter senken und mit dem Sicherungsbolzen (25) fixieren.
- Feststellschraube (23) lockern.
- 90^ Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) anlagen.
- Losen Sie die Sicherungsmutter (26a).
Die Justierschraube (26) sowieit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) 90^ beträgt.
Ziehen Sie die Sicherungsmutter (26a) wieder fest.
9.3 Kapp Schnitt 90^ und Drehtisch 0^ (Abb. 1/2/3/6)
Achtung! Die verschiedene Anschlagschiene (8a) muss für 90^ - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.
Benöttiges Werkzeug:
-
Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
-
Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der-verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und schiben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (8a) nachinnen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sageblatt (6) maximal 8mm betragt. - Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag-schiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (8b) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschie- ne (8) und auf den Drehtisch (13).
- Das Material mit den Spannvorrichtungen (15) auf dem feststehenden Sägetisch (9) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhinden. Siehe Punkt 9.12.
- Sperrschalter (2) entriegeln und Ein-/Ausschalter (1) drucken, um den Motor einschalten.
- Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (3) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sögeblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (1) loslassen.
Achtung!
Durch die Rückholfeder schląg die Maschine automatisch nach oben. Handgriff (3) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
9.4 Kapp Schnitt 90^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb.1/2/3/6)
Mit der Kapp- und Gehrungssäge konnen Schragschnitten nach links und rechts von 0^ - 45^ ausgeführt werden.
Achtung!
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss für 90^ -Kappschnittte in der inneren Position fixiert werden.
Benöttiges Werkzeug:
-
Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
-
Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der versuschiebbaren Anschlagschiene (8a) und schiben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (8a) nachinnen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sägeblatt (6) maxi- mal 8mm beträgt. - Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag-schiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (8b) wieder anziehen
- Den Drehtisch (13) durch Lockern der Feststellschraube (7) lösen.
- Mit dem Handgriff (3) den Drehtisch (13) auf den gewünschten Winkel einstellen
Die Feststellschraube (7) wieder festziehen, um den Drehtisch (13) zu fixieren.
Schnitt wie unter Punkt 9.3 beschrieben ausführten.
9.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungschnitt 45^ (Abb. 1/2/3/6/7/8)
Benöttiges Werkzeug:
-Innensechskantschlussel 3mm D
Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (4) nach unter senken und mit dem Sicherungsbolzen (25) fixieren.
Den Drehtisch (13) auf 0^ Stellung fixieren. - Achtung! Die verschiedene Anschlagschiene (8a) muss für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußerten Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der-verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und schieren Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (8a) nach außen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sägeblatt (6) maximal 8mm beträgt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag-schiene (8a) und dem Sageblatt (6) keine Kollision möglich ist.
-
Feststellschraube (8b) wieder anziehen.
Die Feststellschraube (23) losen und mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45^ neigen. -
45^ -Anschlagwinkel (B) zwischen Sägeblatt (6) und Drehrtisch (13) anlagen.
- Sicherungsmutter (22a) lösen und Justierschraube (22) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) möglich 45^ beträgt.
Ziehen Sie die Sicherungsmutter (22a) wieder fest. - Überprüfen Sie abschiede Bend die Position der Winkel-anzeige. Falls erforderlich, Zeiger (28) mit Kreuzschlitzschraubendreher losen, auf 45^ -Position der Skala (27) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
9.6 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Abb. 1/2/3/6)
Mit der Kapp- und Gehrungssäge konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche ausgeführrt werden.
Achtung!
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss für Gehrungsschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden.
Achtung!
Bei Gehrungsschnitten 0^ - 45^ ist die Spannvorrichtung (Werkstückspanner) (15) nur rechts zu montieren.
Benöttiges Werkzeug:
-
Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
-
Offnen Sie die Feststellschraube (8b) der-verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und schieren Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (8a) nach außen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sageblatt (6) maxi- mal 8mm betragt. - Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag-schiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (8b) wieder anziehen
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Den Drehtisch (13) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellschraube (23) lösen und mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (28) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (27) zeigt. - Feststelltschraube (23) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 9.3 beschrieben durchfuhren.
9.7 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drechtisch 0^ - 45^ (Abb. 1/2/3/6)
Benötigtes Werkzeug:
- Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
Mit der Kapp- und Gehrungssäge konnen Gehrungsschnitten nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0^ - 45^ zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgehrgungsschnitt).
Achtung!
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss für Gehrungschnittte (geneigter Sägekopf) in der äußerten Position fixiert werden.
Bei der Schwenkung einer Kapsäge auf 31,6^ und einer Aggregatneigung von 33,9^ können gleichschemklige Dreiecksleisten und Profile wie Stuckrandprofile mit der Profilseite nach unter auf Gehrung geschritten werden.
Das ist vor allem bei großen Profilen, die bei normalem Einlagen die maximale Schnitthöhe überschreiben, von Vorteil. Auch die Probleme, mit der früig nicht rechtwinkligen Ausarbeitung des Winkels an den Ecken, sind so einfach zu losen.
Achtung!
Bei Gehrungsschnitten 0^ - 45^ ist die Spannvorrichtung (Werkstuckspanner) (15) nur rechts zu montieren.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der-verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und schieren Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (8a) nach außen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sägeblatt (6) maxi-mal 8mm beträgt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag-schiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (8b) wieder anziehen
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (13) durch Lockern der Feststellschraube (7) lösen.
- Mit dem Handgriff (3) den Drehtisch (13) auf den gewünschten Winkel einstellen
-
Die Feststellschraube (7) wieder festziehen, um den Dreh-tisch zu fixieren.
Die Feststellschraube (23) losen. -
Mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 9.6).
- Feststellschraube (23) wieder festziehen.
Schnitt wie unter Punkt 9.3 beschrieben ausführten.
9.8 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1/2/3/9/10)
Netzsteckerziehen!
Achtung!
Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutzhandschuhel! Verletzungsgefahr!
- Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und mit dem Sicherungsbolzen (25) arretieren.
- Sägeblattschutz (5) sowieit nach oben klappen, dass der Sägeblattschutz (5) über der Flanschschraube (29) ist.
- Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel (C) auf die Flanschschraube (29) setzen.
- Innensechskantschluss (C) festhalten und Sägeblattschutz (5) langsam schlieben, bis dieser am Innensechskantschluss (C) ansteht.
- Sägewellensperre (32) fest drücken und Flanschschraube (29) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (32) ein.
- Zeit mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (29) im Uhrzeigersinn lösen.
- Flanschschraube (29) gaz heraus drehen und Außenflansch (30) abnehmen.
- Das Sägeblatt (6) vom Innenflansch abnehmer und nach unter herausziehen.
- Flanschschraube (29), Außenflansch (30) und Innenflansch sorgfältig reinigen.
- Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
- Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtigung des Sägeblattes (6), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutz-einrichtungen prufen.
- Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prufen, ob das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45^ gekippt, frei in der Tischeinlage (10) lauft.
Achtung!
Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (6) muss ordnungsgemäß ausgeführrt werden.
9.9 Wechseln der Laserbatterien (Abb. 11)
- Entfernen Sie die Batterieabdeckung (34). Entnehmen Sie die 2 Batterien.
- Ersetzen Sie beide Batterien durch die gleichen oder gleichwertige Batterietypen. Achten Sie darauf, dass sie in der gleichen Polrlichtung eingesetzt sind wie die verbrauchten Batterien.
SchlieBen Sie die Batterieabdeckung.
9.10 Ein-/Ausschalten des Lasers (Abb. 11) Einschalten:
Ein-/Ausschalter Laser (33) in Stellung "I" bewegen. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, welche die genaue Schnittführung anzeigt.
Ausschalten:
Ein-/Ausschalter Laser (33) in Stellung 0^ bewegen.
9.11 Justierend des Lasers (Abb. 12)
Falls der Laser (35) nicht mehr die korrekte Schnittlinie anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrauben (36) und stellen Sie den Laser durch seitliches verschieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzöhne des Sägeblattes (6) trifft.
9.12 Bedienung des Werkstückspanners (Abb. 1/2)
Über die Feststellschraube (16) kann der Werkstückspanner (15) in der Höhe eingestellt werden.
- Senken Sie den Werkstückspanner (15) auf das Werkstück ab.
Ziehen Sie die Feststellschraube (16) fest an. - Klemmgriff (24) im Uhrzeigersinn drehen, um das Werkstück zu spannen.
- Um das Werkstück zu halten, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.
10. Transport (Abb. 13)
- Feststellschraube (7) festziehen, um den Drehtisch (13) zu verriegeln.
- Maschinenkopf (4) nach unter drücken und mit Sicherungsbolzen (25) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
- Maschine am Transportgriff (37)ragen.
- Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter Kapitel 8 - 9 beschreiben vorgehen.
11. Wartung
Warnung!
Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung, Netzsteckerziehen!
Allgemeine Wartungsmaßnahmen
Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Spane und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Veränderung des Werkzeuglebensomal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.
Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine atzenden Mittel.
Reinigung Sicherheitseinrichtung Sägeblattschutz beweglich (5) (Abb. 16)
Prufen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Sägeblattschutz auf Verunreinigungen.
Entfernen Sie alte Sagespane sowie Holzsplitter unter Zuhilfenahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeigneten Werkzeuges.
Achten Sie auf Leichtgangigkeit des Führungsbügels (31).
Tischeinlage (10) wechseln (Abb. 14)
Gefahr!
Bei einer beschädigten Tischeinlage (10) besteht die Gefahr, dass sich keine Gegenstände zwischen Tischeinlage (10) und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren.
Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen (10) so fort aus!
- Schrauben (E) der Tischeinlage (10) herausdrehen.
- Tischeinlage (10) abnehmen.
- Neue Tischeinlage (10) einsetzen.
- Schrauben (E) an Tischeinlage (10) festziehen.
Bürsteninspektion (Abb. 15)
Prufen Sie die Kohlebürsten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prufen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden.
Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutz ist, die Fe-der oder der Nebenschlußdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beiden Bürsten ersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befinden werden, konnen Sie sie wieder einbauen.
Zur Wartung der Kohlebürsten öffnen Sie die beiden Verriegelungen (wie in Abbildung 15 dargestellt) entgegen dem Uhrzeigersinn. Entnahmen Sie anschließend die Kohlebürsten.
Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihenfolge wieder ein.
Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesen Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemänen oder natürlichen Verschleib unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien besteht werden.
Verschleibeitee*: Kohlebursen, Sageblatt, Tischeinlagen, Spänefangsacke
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
12. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30^ .
Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.
Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.
13. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlädigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Veränderungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich entsprechlich){lsst sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationschäden.
Ursachen hierfür können sein:
-
Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Turspalten geführt werden.
-
Knickstellen durch unsachgemäß Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreiben aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hangt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung „H05VV-F".
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Sicherheitshinweise für den Austausch beschädigter oder defekter Netzanschlussleitungen
Typ X:
Wenn die Netzanschlussleitung these Gerätes beschädigt wird, muss sie durch eine besondere Anschlussleitung ersetzt werden, die vom Hersteller oder seinem Kundendienst erhältlich ist.
Wechselsstrommotor:
Die Netzspannung muss 220 - 240 V ~ betragen.
- Verläufigungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadrat millimeter aufweisen.
- Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung)durenur von einer Elektro-Fachkraft durchgefuhrt werden.
Bei Rückfragenitte folgende Daten angegeben:
- Stromart des Motors
- Daten des Motor-Typenschildes
14. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung



Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar.itte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführren!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungsfrei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.
- Der Endnutzerträgt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmull entsorgt werden dürfen.
-
Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:
-
Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B.COMMUNALE Bauhöfe)
- LIDL bietet Ihnen Rückgabemoglichkeiten direkt in den Filialen und Markten an. Rückgabe und Entsorgung sind fur Sie kostenfrei.
- Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, konnen Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neugerätes vom Hersteller kostenfrei bei thisem abgeben oder einer anderen autorisierten Sammelstelle in Ihrer Höhe zuführen.
- Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiberethoden Sie beim jeweiligen Kundenservice.
im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die onentgeltliche Abholung des Elektroaltgerätes, auf Nachtrage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung. - These Aussagen gesten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union konnen davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
Hinweise zum Batteriegesetz (BattG)

Altbatterien und -akkus gehoren nicht in den Hausmull, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu-zuführren!
- Zur sicheren Entnahme von Batterien oder Akkus aus dem Elektrogerät und für Informationen über deren Typ bzw. chemisches System beachten Sie die weiteren Angaben innerhalb der Bedienungs- bzw. Montageanleitung.
- Besitzer bzw. Nutzer von Batterien und Akkus sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet. Die Rückgabe beschränkt sich auf die Abgabe von haushaltsüblichen Mengen.
- Altbatterien können Schadstoffe oder Schwermetalle enthalten, die der Umwelt und der Gesundheit Schaden zufugen können. Eine Verwertung der Altbatterien und Nutzung der darin enthaltenen Ressourcenträgt zum Schutz dieser beiden wichtigen Güter bei.
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne beweutet, dass Batterien und Akkus nicht über den Hausmull entsorgt werden dürfen.
- Befinden sich zudem die Zeichen Hg, Cd oder Pb unterhalb des Mülltonnensymbols, so steht dies für Folgendes:
-Hg:Batterie enthalt mehr als 0,0005% Quecksilber
- Cd: Batterie enthalt mehr als 0,002% Cadmium
- Pb: Batterie enthalt mehr als 0,004% Blei
-
Akkus und Batterien können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgeben werden:
-
Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B.COMMUNALE Bauhöfe)
-
Verkaufsstellen von Batterien und Akkus
-
Rücknahmestellen des gemeinsamen Rücknahmesystems für Geräte-Altbatterien
-
Rücknahmestelle des Herstellers (falls nicht Mitglied des gemeinsamen Rücknahmesystems)
-
These Aussagen sind nur gültig für Akkus und Batterien, die in den Ländern der Europäischen Union verkauf werden und die der Europäischen Richtlinie 2006/66/EG unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union konnen davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Akkus und Batterien gelten.
15. Störungsabhilfe
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defect, Netzsicherungen durchgebrannt. | Maschine vom Fachmann überprüfen setzen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Netzsicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln | |
| Der Motor Goes langsam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht. | Spannung zu niedrig, Wicklungen be-schädigt, Kondensator durchgebrannt. | Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren setzen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren setzen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln setzen. |
| Motor macht zu viel Lärm. | Wicklungen beschädigt, Motor defect. | Motor durch einen Fachmann kontrollieren setzen. |
| Motor erreicht volle Leistung nicht. | Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.). | Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis. |
| Motor überhütst sich leicht. | Überlastung des Motors, ungenügen-de Kühlung des Motors. | Überlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfern, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist. |
| Sägeschnitt ist rau oder gewellt. | Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke. | Sägeblatt nachscharfen bzw. geeignetes Sägeblatt einset-zen. |
| Werkstück reiibt aus bzw. splitted. | Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet. | Geeignetes Sägeblatt einsetzen. |
16. Garantieurkunde
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitatskontrolle. Sollte these Gerat dennoch einmal nicht einwandfrei Funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch Telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfugung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgendes:
- These Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihr gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mangel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mangel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt.itte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht fur den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt aber nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen fur Transportschäden, Schaden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. An Schluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbrächliche oder unsachgemäß Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehor), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpmn in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schaden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleib ausgeschlossen.
Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
Die Garantiezeit betragt 3 Jahre und beginnnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nach dem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlssen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Veränderung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch die Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches wenden Sie sichitte an die unter angegebene Service-Adresse. Sofern die Reklamation innerhalb der Garantiezeit liegt, werden wir Ihnen einen Retourenschein zur Verfugung stellen, mit dem Sie Ihr defektes Gerät kostenfrei an uns zurücksenden konnen. Beschreiben Sie unsitte den Reklamationsgrund möglich genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantielseistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein reparietdes oder neues Gerät zurück.
Selbstverstandlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch fremde Defekte am Gerat, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Geratitte an unsere Serviceadresse.
Service-Hotline (DE):
0080040034003
(0,00 EUR/Min.)
Service-Hotline (AT):
0080040034003
(0,00 EUR/Min.)
Service-Hotline (CH):
0080040034003
(0,00 EUR/Min.)
Service-E-Mail (DE):
service.DE@scheppach.com
Service-E-Mail (AT):
Service-E-Mail (CH):
service.CH@scheppach.com
DE-89335 Ichenhausen
Service-Adresse (AT):
Gausch Hubert
Bairisch Kolldorf 267
AT-8344 Bad Gleichenberg
Service-Adresse (CH):
Klaus-Haberling AG
IndustriestraBe 6
CH-8610 Uster

Auf www.lidl-service.com können Sie diese und weitere Handbuchere, Produktvideoe und Installationssoftware herunterlagen.
Mit dem QR-Code gelangen Sie direkt auf die Lidl-Service-Seite (www.lidl-service.com) und können mittels der Eingabe der Artikelnummer (IAN) 499235_2204 ihre Bedienungsanleitung öffnen.
Service-Adresse (CH):
Klaus-Haberling AG
IndustriestraBe 6
CH-8610 Uster

2. Elektrische verilgheit
3. Veiligkeit van Personen
7. Technische gegevens
Wisselstroommotor. 220 - 240 V~50Hz
Nominal vermogen S1 1200 W
-Inbussleutel 3 mm (D)
-Inbussleutel 3mm (D)
-Inbussleutel 3mm (D)
-Inbussleutel 3mm (D)
-Inbussleutel 3 mm (D)
-Inbussleutel 3mm (D)
EURO Elektrowerkzeug- und Maschinen Service
Bürgerbuschweg 20
DE-51381 Leverkusen
Serviceadres (BE):
Service Center Bruyninckx
Guldendelle 30
BE-1930 Zventem (Nossegem)

-Inbusovy klic 3 mm (D)
-Inbusovy klic 3 mm (D)
-Inbusovy klic 3 mm (D)
-Inbusovy klic 3 mm (D)
-Inbusovy klic 3 mm (D)
Vaeopmaerksonpafolgende:
Driftsfunktion.. 5625% 1500W
Omdrejingstal i tomgang n_0 5000 min
Hårdmetalsavklinge 210 x 30 x 2,6 mm
Antal taender. 48
Maks. tandbrede pa savklingen 3 mm
Drejeomrade -45^ / 0^ / +45^
Geringssnit. 0^ til 45^ til venstre
Savebrede ved 90^ 120x60mm
Savebrede ved 45^ 80x60mm
Savebreddev 2x45°
(dobbeltgeringssnit) 80 x 35 mm
Anslagsvinkel medfolger icke.
Anslagsvinkel medfolger icke.
Service-Adresse (CH):
Klaus-Haberling AG
IndustriestraBe 6
CH-8610 Uster

DE-89335 Ichenhausen
Pooblaščeni serviser (SI):
Sbay d.o.o.
Veliko Mlacevo 59b
1290 Grosuplie
Telefonska st. servisa (SI):
0080040034003
0,00 /Min.)
E-postni naslov (SI):
service.SI@scheppach.com
Garancijski list
Achtung! - Laserstrahlung Nicht in den Strahl blichen!
Laserspezifikation nach EN 60825-1:2014 A=650 nm P2 < 1 mW
Prikladnim mjerama opreza zašitite sebe i svoju okolinu od opasnosti od nezgode!
- Ne gledajte izravno golim okom u lasersku zraku.
- Nikada ne gledaite izravno u putanju zrake.
Lasersku zraku nikada ne usmjeravajte na reflektirajuce plohe i Ijude ili zivotinje. Laserska zraka veci male snage moze uzrokovati ostecenia na oku. - Oprez - u slučaju obavljanja drugih postupaka od onog koji je navenen u ovom prisručniku, toMZe uzrokovati opasno izlaganje zračenju.
- Nikada ne otvarajte laserski modul. Moguce je neocekiyano izlaganie zraceniu.
- Ako uredaj dulje vrijeme ne rabite, trebali bi izvaditi baterijie.
- Laser nije dopusteno ijnenjati laserom nekog drugog tipa.
- Popravke na laseru smiju obavljiati samo proizvodač lasera ili njegovov ovlasteni distributer.
Sigurnosne napomene za rukovanje baterijama
-
Uvjek pazite na to da uporabite baterije s ispravnim polaritetom (+i-), onako kako je on naveden na ba- teriji.
-
Baterijne spajajte u katki spoj.
- Ne punite punjive baterije.
- Ne prepunjajte bateriju!
- Ne miješaţe stare i nove baterijte te baterije raznih tipova ili raznih proizvodača! Istodobno zamijenite sle baterijie istog kompleta.
- Istrosene baterije odmah izvadite iz uredaja i ispavno zbrinite! Ne bacajte baterije u kuci otpad. Neispravne ili rabljene baterije potrebno je reciklarati sukladno Direktivi 2006/66/EZ. Odnesite baterije i/ili uredaj na propisna sabirna mjesta. O mogucnostima zbrinjavanja raspitaje se kod mjerodavne opcinske ili gradske sluzbe.
- Ne zagrijavajte baterijel
- Ne zayruije i ne lemite izravno ng baterijel
- Ne rastavligaje baterij!
- Ne deformiragite baterij!
- Baterijne bacajte u vatrul
- Baterije cuvaje izvan dohvata djece.
- Ne dopustite djeci zamjenu baterija bez nadzora odraslih!
- Baterije ne cuvajte u blizini vatre, stednjaka ili drugih izvora topline. Baterije ne izlažite izravnoj suncanoj svjetlosti te ih ne rabite i ne skladistite na vrucini u vozilima.
- Nekorištene baterije Čuvajte u originalnom pakiranju i držite dalje od metalnih predmeta. Raspakirane baterije ne miješajte i ne pobacujte! To要考虑 uzrokovati katki spoj baterije te time oštećenja, opekline pa Čak i opasnost od požara.
- Izvadite baterije iz uredaja ako ga necete dulje vrijeme rabiti, osim ako je to za hitne slucajeve!
- Iscurile baterije NIKAD ne primaje bez odgovaraju- ce zašite.Dode li iscurila tekuciina u dodir s kožom, na tom biste području morali kožu odmah isprati pod tekucom vodom.U svakom slucaju spriječite da oci i usta dodu u dodir s tom tekuciinom.U takvom slucaju odmah potražite lijčnicku pomoc.
- Prijie umetanja baterije ocistite kontakte baterije i protukontakte u uretagiu.
Potencijaln rizici
Elektricni alat konstruiran je prema aktualnom stanju tehnike i prihvacenim pravilima o tehnickoj sigurnosti. Unatoč tome, prilikom rada mogu se pojaviti neke potencijalni rizici.
Scoatei fisa de retea!
Atentie!
Pentru schimbarea pänzei de ferăstrău, puratai manusi de protectie! Pericol de vătamare!
Str. Nicolae Balcescu Nr. 6a
RO - 200676 - Croaiova, jud. DOLJ
Romania

EG-Konformitätserklarung Originalkonformitätserklarung
Art.-Bezeichnung: KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE - PKS 1500 B3
Article name: CROSS CUT MITRE SAW - PKS 1500 B3
Nom d'article: SCIE A ONGLET-PKS 1500 B3
Art.-Nr./Art.no./Numero d'article:39012469915
IAN-Nr./IAN no./N°IAN:499235_2204
Serien-Nr. / Serial no. / N° série: 01001-12938

Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung tragt der Hersteller.
Ichenhausen, 28.09.2022

First CE: 2019