PARKSIDE PKS 1500 B3 - Säge

PKS 1500 B3 - Säge PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice PARKSIDE PKS 1500 B3 - page 25
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Produktinformationen

Marke : PARKSIDE

Modell : PKS 1500 B3

Kategorie : Säge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PKS 1500 B3 - PARKSIDE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PKS 1500 B3 von der Marke PARKSIDE.

BEDIENUNGSANLEITUNG PKS 1500 B3 PARKSIDE

KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE PKS 1500 B3

CROSS CUT MITRE SAWOperating and Safety Instructions. Translation of Original Operating ManualKAPP- UND GEHRUNGSSÄGEBedienungs- und Sicherheitshinweise. Originalbetriebsanleitung

Klappen Sie vor dem Lesen die Seite mit den Abbildungen aus und machen Sie sich anschließend mit allen Funktionen des Gerätes vertraut.

1. Erklärung der Symbole auf dem Gerät..................................................................... 20

14. Entsorgung und Wiederverwertung .......................................................................... 34

  • 15. Störungsabhilfe p. 36
  • 16. Garantieurkunde p. 37
  • 17. Explosionszeichnung p. 298
  • 18. Konformitätserklärung 0 DE/AT/CH p. 3002

1. Erklärung der Symbole auf dem Gerät

Vor Inbetriebnahme Bedienungsanlei- tung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! Schutzbrille tragen! Achtung! Laserstrahlung Gehörschutz tragen! Schutzklasse II (Doppelisolie- rung) Atemschutz tragen!21DE/AT/CH

Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Pro- dukthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach kräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz teilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge- samten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Ge- rät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Ein- satzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich ar- beiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedie- nungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Ar- beit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Ge- brauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbun- denen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestal- ter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Si- cherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicher- heitshinweisen entstehen.

3. Gerätebeschreibung (Abb. 1-16)

5. Sägeblattschutz beweglich

7. Feststellschraube für Drehtisch

8a. Verschiebbare Anschlagschiene 8b. Feststellschraube

9. Feststehender Sägetisch

14. Feststellschraube für Werkstückauflage

15. Spannvorrichtung (Werkstückspanner)

16. Feststellschraube

19. Feststellschraube für Spannvorrichtung

20. Feststellschraube für Kippsicherung

22. Justierschraube (45°)

22a. Sicherungsmutter Justierschraube (45°)

23. Feststellschraube

25. Sicherungsbolzen

26. Justierschraube (90°)

26a. Sicherungsmutter Justierschraube (90°)

32. Sägewellensperre

33. Ein-/Ausschalter Laser

(A) 90° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten) (B) 45° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten) (C) Innensechskantschlüssel, 6 mm (D) Innensechskantschlüssel, 3 mm (E) Kreuzschlitzschraube (Tischeinlage)

  • Kapp- und Gehrungssäge
  • Innensechskantschlüssel 6 mm (C)
  • Innensechskantschlüssel 3 mm (D)

5. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet. Warnung! Verwenden Sie das Gerät nicht zum Schneiden anderer Ma- terialien als in der Bedienungsanleitung beschrieben. Warnung! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von Holz bestimmt! Verwenden Sie dieses nicht zum Sägen von Brennholz! Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/ Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter ver- wendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Monta- geanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanlei- tung. Personen, welche die Maschine bedienen und warten, müs- sen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unter- richtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschrif- ten genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und si- cherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Be- dingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:

  • Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Säge- bereich.
  • Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).
  • Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
  • Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
  • Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehör- schutzes.
  • Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder indust- riellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätig- keiten eingesetzt wird.

6. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge m WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinwei- se, Anweisungen, Bebilderungen und techni- schen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicher- heitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektro- werkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeu- ge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerk- zeuge (ohne Netzleitung).23DE/AT/CH

1. Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Ar- beitsbereiche können zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Fun- ken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2. Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeu- ges muss in die Steckdose passen. Der Ste- cker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker ge- meinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerk- zeugen. Unveränderte Stecker und passende Steck- dosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages. b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöh- tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die An- schlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschä- digte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlän- gerungsleitungen, die auch für den Außen- bereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutz- schalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3. Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Be- nutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Dro- gen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elekt- rowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen. b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persön- licher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Si- cherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbe- triebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tra- gen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerk- zeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschlie- ßen, kann dies zu Unfällen führen. d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektro- werkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüs- sel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerk- zeugs befindet, kann zu Verletzungen führen. e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhal- tung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarte- ten Situationen besser kontrollieren. f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewe- genden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lan- ge Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.24 DE/AT/CH g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrich- tungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Ver- wendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Han- deln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.

4. Verwendung und Behandlung des Elektro-

werkzeuges a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür be

stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passen- den Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmba- ren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeu- ge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektro- werkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Las- sen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend die- sen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszufüh- rende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerk- zeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird si- chergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Gehrungskappsägen a) Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vor- gesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile. b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stü- cken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungs- risiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.25DE/AT/CH c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den An- schlag und den Tisch gedrückt werden. Schie- ben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt und schneiden Sie nie ,,freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Ge- schwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Ver- letzungen führen. d) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgese- hene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks ,,mit gekreuz- ten Händen“, d. h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich. e) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwi- schen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nähe des ro- tierenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden. f) Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schnei- den. Wenn das Werkstück gebogen oder ver- zogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotie- renden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dür- fen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein. g) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder an- dere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden. h) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht an- gemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder ver- rutschen.

i) Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskapp-

säge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeits- fläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskapp- säge instabil wird. j) Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstell- bare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schnei- dens in den Anschlag kommt. k) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstützung, z. B. durch Tisch- verlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskapp- säge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stock Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube an- heben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt wegge- schleudert werden. l) Ziehen Sie keine anderen Personen als Er- satz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen. m) Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z. B. bei Verwendung von Längs- anschlägen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden. n) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt ,,festbeißen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.26 DE/AT/CH o) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl errei- chen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortge- schleudert wird. p) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigun- gen der Gehrungskappsäge kommen. q) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfer- nen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen. Sicherheitshinweise für den Umgang mit Säge- blättern

1. Verwenden Sie keine beschädigten oder deformier-

2. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen. Mustern

Sie gerissene Sägeblätter aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.

3. Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl gefertig-

4. Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, bevor

Sie die Kapp- und Gehrungssäge benutzen.

5. Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter, die für den

zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.

6. Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgelegten

Sägeblätter. Die Sägeblätter müssen, wenn Sie zum Bearbeiten von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vor- gesehen sind, EN 847-1 entsprechen.

7. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem

Schnellarbeitsstahl (HSS).

8. Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren höchstzulässi-

ge Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spin- deldrehzahl der Kapp- und Gehrungssäge und die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.

9. Beachten Sie die Drehrichtung des Sägeblatts.

10. Setzen Sie nur Sägeblätter ein, wenn Sie den Um-

gang damit beherrschen.

11. Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Sä-

geblatt angegebene Höchstdrehzahl darf nicht über- schritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.

12. Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen,

Fett, Öl und Wasser.

13. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buch-

sen zum Reduzieren von Bohrungen bei Sägeblättern.

14. Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Si-

chern des Sägeblatts den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.

15. Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel

16. Handhaben Sie Sägeblätter mit Vorsicht. Bewahren

Sie sie am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhand- schuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.

17. Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern si-

cher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.

18. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von

Ihnen benutzte Sägeblatt den technischen Anforde- rungen dieser Kapp- und Gehrungssäge entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.

19. Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für

Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.

20. Verwenden Sie nur eine Sägeblatt mit einem Durch-

messer entsprechend den Angaben auf der Säge.

21. Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auflagen, wenn

dies für die Stabilität des Werkstück notwendig ist.

22. Die Verlängerungen der Werkstückauflage müssen

während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.

23. Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage!

24. Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne.

25. Vermeiden Sie beim Sägen von Kunststoffen, dass der

Kunststoff schmilzt. Verwenden Sie dazu die richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschädigten oder abgenutzten Sägeblätter rechtzeitig aus. Wenn sich das Sägeblatt überhitzt, stoppen Sie die Maschine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst abkühlen, bevor Sie mit dem Elektrowerkzeug erneut arbeiten.

26. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer gleich gro-

ßen oder höheren Drehzahl gekennzeichnet sind, als der auf dem Elektrowerkzeug angegebenen Drehzahl.

27. Sorgen Sie immer für Standsicherheit und Sicherung

der Gehrungskappsäge.27DE/AT/CH Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeig- nete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!

  • Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blicken.
  • Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
  • Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Perso- nen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
  • Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfah- rensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefähr- lichen Strahlungsexposition führen.
  • Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
  • Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, sollten die Batterien entfernt werden.
  • Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs aus- getauscht werden.
  • Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des La- sers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden. Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien

1. Jederzeit darauf achten, dass die Batterien mit der

richtigen Polarität (+ und –) eingesetzt werden, wie sie auf der Batterie angegeben ist.

2. Batterien nicht kurzschließen.

3. Nicht wiederaufladbare Batterien nicht laden.

4. Batterie nicht überentladen!

5. Alte und neue Batterien sowie Batterien unterschiedli-

chen Typs oder Herstellers nicht mischen! Alle Batteri- en eines Satzes gleichzeitig wechseln.

6. Verbrauchte Batterien unverzüglich aus dem Gerät

entfernen und richtig entsorgen! Werfen Sie Batterien nicht in den Hausmüll. Defekte oder verbrauchte Bat- terien müssen gemäß Richtlinie 2006/66/EC recycelt werden. Geben Sie Batterien und / oder das Gerät über die angebotene Sammeleinrichtungen zurück. Über Entsorgungsmöglichkeiten können Sie sich bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung informieren.

7. Batterien nicht erhitzen!

8. Nicht direkt an Batterien schweißen oder löten!

9. Batterien nicht auseinander nehmen!

10. Batterien nicht deformieren!

11. Batterien nicht ins Feuer werfen!

12. Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern auf-

13. Kindern nicht ohne Aufsicht das Wechseln von Batte-

14. Bewahren Sie Batterien nicht in der Nähe von Feuer,

Herden oder anderen Wärmequellen auf. Legen Sie die Batterie nicht in direkte Sonneneinstrahlung, be- nutzen oder lagern Sie diese nicht bei heißem Wetter in Fahrzeugen.

15. Unbenutzte Batterien in der Originalverpackung auf-

bewahren und von Metallgegenständen fern halten. Ausgepackte Batterien nicht mischen oder durchein- ander werfen! Dies kann zum Kurzschluss der Batterie und damit zu Beschädigungen, zu Verbrennungen oder gar zu Brandgefahr führen.

16. Batterien aus dem Gerät entnehmen, wenn dieses für

längere Zeit nicht benutzt wird, außer es ist für Not- fälle!

17. Batterien, die ausgelaufen sind NIEMALS ohne ent-

sprechenden Schutz anfassen. Wenn die ausgelaufe- ne Flüssigkeit mit der Haut in Berührung kommt, sollten Sie die Haut in diesem Bereich sofort unter laufendem Wasser abspülen. Verhindern Sie in jedem Fall, dass Augen und Mund mit der Flüssigkeit in Berührung kom- men. Suchen Sie in einem solchen Fall bitte umgehend einen Arzt auf.

18. Batteriekontakte und auch die Gegenkontakte im Ge-

rät vor dem Einlegen der Batterien reinigen. Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechni- schen Regeln gebaut. Dennoch können beim Ar- beiten einzelne Restrisiken auftreten.

  • Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
  • Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicher- heitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwen- dung“, sowie die Bedienungsanweisung insge samt beach- tet werden.28 DE/AT/CH
  • Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verar- beitung und in der Schnittgenauigkeit führt.
  • Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sie bitte immer Klemmen: die Teile, die gesägt werden sollen, müs- sen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschi- ne: beim Einführen des Steckers in die Steckdose darf die Starttaste nicht gedrückt werden.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Maschine op- timale Leistungen erbringt.
  • Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
  • Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, lassen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker. Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate be- einträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit me- dizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektro- werkzeug bedient wird.
  • Betriebsart S6, ununterbrochener periodischer Betrieb. Der Betrieb setzt sich aus einer Anlaufzeit, einer Zeit mit konstan- ter Belastung und einer Leerlaufzeit zusammen. Die Spieldau- er beträgt 10 min, die relative Einschaltdauer beträgt 25% der Spieldauer. Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird. Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermit- telt. Schalldruckpegel L

..................................................................3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwen- det werden. Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden. Warnung:

  • Die Geräuschemissionen können während der tatsächli- chen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabe- werten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
  • Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beispielhafte Maßnahmen die Begrenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).29DE/AT/CH

8. Vor Inbetriebnahme

  • Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpa- ckungs- und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. ACHTUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunst- stoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr! Sorgen Sie immer für Standsicherheit und Siche- rung der Maschine, indem Sie diese z.B. an einer Werkbank befestigen.
  • Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Si- chern Sie die Maschine durch die Bohrungen am festste- henden Sägetisch (9) mit 4 Schrauben (nicht im Lieferum- fang enthalten) auf einer Werkbank, einem Untergestell o. ä..
  • Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Si- cherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
  • Das Sägeblatt muss frei laufen können.
  • Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten.
  • Bevor Sie den Ein-/Ausschalter (1) betätigen, vergewis- sern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
  • Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.

8.1 Montage des Werkstückspanners (Abb. 2)

  • Lösen Sie die Feststellschraube (19) und montieren den Werkstückspanner (15) links oder rechts am feststehenden Sägetisch.
  • Anschließend ziehen Sie die Feststellschraube (19) wieder an.

8.2 Montage der Werkstückauflagen (Abb. 2 - 3)

  • Lösen Sie die Feststellschraube (14) und führen Sie die Werkstückauflage (18) durch die vorgesehene Bohrung seitlich am feststehenden Sägetischs.
  • Achten Sie darauf, dass die Werkstückauflage (18) eben- so durch die beiden Laschen an der Unterseite geführt wird.
  • Anschließend ziehen Sie die Feststellschraube (14) wieder fest.
  • Diesen Vorgang wiederholen Sie ebenso auf der anderen Seite.

8.3 Montage des Standbügels (Abb. 2 - 3)

  • Lösen Sie die Feststellschraube (20) an der Unterseite der Säge und führen Sie den Standbügel (21) durch die vorge- sehenen Bohrungen an der Rückseite der Säge.
  • Anschließend ziehen Sie die Feststellschraube (20) wie- der an.

8.4 Spänefangsack (Abb. 4)

Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne aus- gestattet.

  • Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusam- men und bringen Sie ihn an der Auslassöffnung im Mo- torbereich an.
  • Der Spänefangsack (17) kann über den Reißverschluss auf der Unterseite entleert werden. Anschluss an eine externe Staubabsaugung
  • Schließen Sie den Absaugschlauch an die Staubabsau- gung an.
  • Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeitende Ma- terial geeignet sein.
  • Benutzen Sie zum Absaugen von besonders gesundheits- schädlichen oder krebserregenden Stäuben eine spezielle Absaugvorrichtung.

8.5 Prüfung Sicherheitseinrichtung Sägeblatt-

schutz beweglich (5) Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen. Funktion überprüfen. Dazu die Säge nach unten klappen:

  • Der Sägeblattschutz (5) muss das Sägeblatt beim Herun- terschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren.
  • Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss der Sägeblattschutz automatisch das Sägeblatt ab- decken.30 DE/AT/CH

9. Aufbau und Bedienung

9.1 Kapp- und Gehrungssäge aufbauen (Abb.1 - 3)

  • Den Drehtisch (13) durch Lockern der Feststellschraube (7) lösen.
  • Mit dem Handgriff (3) den Drehtisch (13) auf den ge- wünschten Winkel einstellen. HINWEIS Die Kapp- und Gehrungssäge kann mit dem Drehtisch (13) nach links und rechts gedreht werden. Anhand der Skala (11) ist eine absolut exakte Winkeleinstellung möglich. Die Winkel 0° bis 45° können durch Rastereinstellungen nach jeweils 15°, 22,5°, 30° präzise und schnell einge- stellt werden.
  • Die Feststellschraube (7) wieder festziehen, um den Dreh- tisch zu fixieren.
  • Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungs- bolzens (25) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
  • Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
  • Die Spannvorrichtung (15) kann sowohl links als auch rechts an dem feststehenden Sägetisch (9) befestigt wer- den. Stecken Sie die Spannvorrichtung (15) in die dafür vorgesehene Bohrung an der Hinterseite der Anschlag- schiene (8) und sichern diese über die Feststellschraube (19).
  • Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösen der Feststell- schraube (23), nach links auf max. 45° geneigt werden.
  • Die Werkstückauflagen (18) müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.

9.2 Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt

90° (Abb. 5) Benötigtes Werkzeug: - Innensechskantschlüssel 3 mm (D) Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.

  • Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (25) fixieren.
  • Feststellschraube (23) lockern.
  • 90° Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) anlegen.
  • Lösen Sie die Sicherungsmutter (26a).
  • Die Justierschraube (26) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) 90° beträgt.
  • Ziehen Sie die Sicherungsmutter (26a) wieder fest.

9.3 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°

(Abb. 1/2/3/6) Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss für 90° - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden. Benötigtes Werkzeug: - Innensechskantschlüssel 3 mm (D)

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (8a) nach innen.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sägeblatt (6) maxi- mal 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (8b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
  • Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschie- ne (8) und auf den Drehtisch (13).
  • Das Material mit den Spannvorrichtungen (15) auf dem feststehenden Sägetisch (9) feststellen, um ein Verschie- ben während des Schneidvorgangs zu verhindern. Siehe Punkt 9.12.
  • Sperrschalter (2) entriegeln und Ein-/Ausschalter (1) drü- cken, um den Motor einzuschalten.
  • Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (3) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sä- geblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.
  • Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Aus- schalter (1) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben. Handgriff (3) nach Schnittende nicht loslas- sen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.

9.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45°

(Abb. 1/2/3/6) Mit der Kapp- und Gehrungssäge können Schrägschnitte nach links und rechts von 0°-45° ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss für 90°-Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.31DE/AT/CH Benötigtes Werkzeug: - Innensechskantschlüssel 3 mm (D)

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (8a) nach innen.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sägeblatt (6) maxi- mal 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (8b) wieder anziehen
  • Den Drehtisch (13) durch Lockern der Feststellschraube (7) lösen.
  • Mit dem Handgriff (3) den Drehtisch (13) auf den ge- wünschten Winkel einstellen
  • Die Feststellschraube (7) wieder festziehen, um den Dreh- tisch (13) zu fixieren.
  • Schnitt wie unter Punkt 9.3 beschrieben ausführen.

9.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs-

schnitt 45° (Abb. 1/2/3/6/7/8) Benötigtes Werkzeug: - Innensechskantschlüssel 3 mm (D) Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.

  • Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (25) fixieren.
  • Den Drehtisch (13) auf 0° Stellung fixieren.
  • Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden.
  • Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und schieben Sie die verschiebba- ren Anschlagschienen (8a) nach außen.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sägeblatt (6) maxi- mal 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (8b) wieder anziehen.
  • Die Feststellschraube (23) lösen und mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45° neigen.
  • 45°-Anschlagwinkel (B) zwischen Sägeblatt (6) und Dreh- tisch (13) anlegen.
  • Sicherungsmutter (22a) lösen und Justierschraube (22) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) genau 45° beträgt.
  • Ziehen Sie die Sicherungsmutter (22a) wieder fest.
  • Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkel- anzeige. Falls erforderlich, Zeiger (28) mit Kreuzschlitz- schraubendreher lösen, auf 45°-Position der Skala (27) setzen und Halteschraube wieder festziehen.

9.6 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°

(Abb. 1/2/3/6) Mit der Kapp- und Gehrungssäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss für Gehrungsschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden. Achtung! Bei Gehrungsschnitten 0° - 45° ist die Spannvor- richtung (Werkstückspanner) (15) nur rechts zu montieren. Benötigtes Werkzeug: - Innensechskantschlüssel 3 mm (D)

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und schieben Sie die verschiebba- ren Anschlagschienen (8a) nach außen.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sägeblatt (6) maxi- mal 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (8b) wieder anziehen
  • Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
  • Den Drehtisch (13) auf 0° Stellung fixieren.
  • Die Feststellschraube (23) lösen und mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (28) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (27) zeigt.
  • Feststellschraube (23) wieder festziehen.
  • Schnitt wie unter Punkt 9.3 beschrieben durchführen.32 DE/AT/CH

9.7 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°- 45°

(Abb. 1/2/3/6) Benötigtes Werkzeug: - Innensechskantschlüssel 3 mm (D) Mit der Kapp- und Gehrungssäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°- 45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgeh- rungsschnitt). Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äu- ßeren Position fixiert werden. Bei der Schwenkung einer Kappsäge auf 31,6° und einer Aggregatneigung von 33,9° können gleichschenklige Drei- ecksleisten und Profile wie Stuckrandprofile mit der Profilseite nach unten auf Gehrung geschnitten werden. Das ist vor allem bei großen Profilen, die bei normalem Ein- legen die maximale Schnitthöhe überschreiten, von Vorteil. Auch die Probleme, mit der häufig nicht rechtwinkligen Ausar- beitung des Winkels an den Ecken, sind so einfach zu lösen. Achtung! Bei Gehrungsschnitten 0° - 45° ist die Spannvor- richtung (Werkstückspanner) (15) nur rechts zu montieren.

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und schieben Sie die verschiebba- ren Anschlagschienen (8a) nach außen.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sägeblatt (6) maxi- mal 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (8b) wieder anziehen
  • Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
  • Den Drehtisch (13) durch Lockern der Feststellschraube (7) lösen.
  • Mit dem Handgriff (3) den Drehtisch (13) auf den ge- wünschten Winkel einstellen
  • Die Feststellschraube (7) wieder festziehen, um den Dreh- tisch zu fixieren.
  • Die Feststellschraube (23) lösen.
  • Mit dem Handgriff (3) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 9.6).
  • Feststellschraube (23) wieder festziehen.
  • Schnitt wie unter Punkt 9.3 beschrieben ausführen.

9.8 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1/2/3/9/10)

Netzstecker ziehen! Achtung! Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutz- handschuhe! Verletzungsgefahr!

  • Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und mit dem Sicherungsbolzen (25) arretieren.
  • Sägeblattschutz (5) soweit nach oben klappen, dass der Sägeblattschutz (5) über der Flanschschraube (29) ist.
  • Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel (C) auf die Flanschschraube (29) setzen.
  • Innensechskantschlüssel (C) festhalten und Sägeblatt- schutz (5) langsam schließen, bis dieser am Innensechs- kantschlüssel (C) ansteht.
  • Sägewellensperre (32) fest drücken und Flanschschraube (29) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (32) ein.
  • Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (29) im Uhrzeigersinn lösen.
  • Flanschschraube (29) ganz heraus drehen und Außen- flansch (30) abnehmen.
  • Das Sägeblatt (6) vom Innenflansch abnehmen und nach unten herausziehen.
  • Flanschschraube (29), Außenflansch (30) und Innen- flansch sorgfältig reinigen.
  • Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge wie- der einsetzen und festziehen.
  • Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrich- tung des Sägeblattes (6), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
  • Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutz- einrichtungen prüfen.
  • Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45° ge- kippt, frei in der Tischeinlage (10) läuft. Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (6) muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.33DE/AT/CH

9.9 Wechseln der Laserbatterien (Abb. 11)

  • Entfernen Sie die Batterieabdeckung (34). Entnehmen Sie die 2 Batterien.
  • Ersetzen Sie beide Batterien durch die gleichen oder gleichwertige Batterietypen. Achten Sie darauf, dass sie in der gleichen Polrichtung eingesetzt sind wie die ver- brauchten Batterien.
  • Schließen Sie die Batterieabdeckung.

9.10 Ein- / Ausschalten des Lasers (Abb. 11)

Einschalten: Ein- / Ausschalter Laser (33) in Stellung „I“ bewegen. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, welche die genaue Schnittführung anzeigt. Ausschalten: Ein- / Ausschalter Laser (33) in Stellung „0“ bewegen.

9.11 Justieren des Lasers (Abb. 12)

Falls der Laser (35) nicht mehr die korrekte Schnittlinie an- zeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrauben (36) und stellen Sie den Laser durch seitliches ver- schieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzähne des Sägeblattes (6) trifft.

9.12 Bedienung des Werkstückspanners (Abb. 1/2)

Über die Feststellschraube (16) kann der Werkstückspanner (15) in der Höhe eingestellt werden.

  • Senken Sie den Werkstückspanner (15) auf das Werk- stück ab.
  • Ziehen Sie die Feststellschraube (16) fest an.
  • Klemmgriff (24) im Uhrzeigersinn drehen, um das Werk- stück zu spannen.
  • Um das Werkstück zu lösen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.

10. Transport (Abb. 13)

  • Feststellschraube (7) festziehen, um den Drehtisch (13) zu verriegeln.
  • Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Siche- rungsbolzen (25) arretieren. Die Säge ist nun in der unte- ren Stellung verriegelt.
  • Maschine am Transportgriff (37) tragen.
  • Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter Kapitel 8 - 9 beschrieben vorgehen.

m Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen! Allgemeine Wartungsmaßnahmen Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Verlängerung des Werk- zeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzenden Mittel. Reinigung Sicherheitseinrichtung Sägeblatt- schutz beweglich (5) (Abb. 16) Prüfen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Sägeblattschutz auf Verunreinigungen. Entfernen Sie alte Sägespäne sowie Holzsplitter unter Zuhil- fenahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeigneten Werk- zeuges. Achten Sie auf Leichtgängigkeit des Führungsbügels (31). Tischeinlage (10) wechseln (Abb. 14) Gefahr! Bei einer beschädigten Tischeinlage (10) besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände zwischen Tischeinlage (10) und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen (10) so- fort aus!

1. Schrauben (E) der Tischeinlage (10) herausdrehen.

2. Tischeinlage (10) abnehmen.

3. Neue Tischeinlage (10) einsetzen.

4. Schrauben (E) an Tischeinlage (10) festziehen.

Bürsteninspektion (Abb. 15) Prüfen Sie die Kohlebürsten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prüfen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10Betriebsstunden. Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutzt ist, die Fe- der oder der Nebenschlußdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten ersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befunden werden, können Sie sie wieder einbauen.34 DE/AT/CH Zur Wartung der Kohlebürsten öffnen Sie die beiden Verrie- gelungen (wie in Abbildung 15 dargestellt) entgegen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie anschließend die Kohlebürs- ten. Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihenfolge wieder ein. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unter- liegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benö- tigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinlagen, Spänefangsäcke

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpa- ckung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerk- zeug auf.

13. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwen- dete Verlängerungsleitung müssen diesen Vor- schriften entsprechen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolations- schäden. Ursachen hierfür können sein:

  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Füh- rung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
  • Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wand- steckdose.
  • Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung „H05VV-F“. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift. Sicherheitshinweise für den Austausch beschä- digter oder defekter Netzanschlussleitungen Typ X: Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch eine besondere Anschlussleitung ersetzt werden, die vom Hersteller oder seinem Kundendienst erhält- lich ist. Wechselstrommotor: Die Netzspannung muss 220 - 240 V
  • Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
  • Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt wer- den. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
  • Daten des Motor-Typenschildes

14. Entsorgung und Wiederverwertung

Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.35DE/AT/CH Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätege- setz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!

  • Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät ver- baut sind, müssen vor Abgabe zerstörungsfrei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
  • Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe ver- pflichtet.
  • Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Lö- schen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu ent- sorgenden Altgerät!
  • Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Haus- müll entsorgt werden dürfen.
  • Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z.B. kommunale Bauhöfe) - LIDL bietet Ihnen Rückgabemöglichkeiten direkt in den Filialen und Märkten an. Rückgabe und Entsorgung sind für Sie kostenfrei. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neugerätes vom Her- steller kostenfrei bei diesem abgeben oder einer ande- ren autorisierten Sammelstelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
  • Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elektroaltgerätes, auf Nach- frage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung.
  • Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unter- liegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsor- gung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten. Hinweise zum Batteriegesetz (BattG) Altbatterien und -akkus gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer ge- trennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!
  • Zur sicheren Entnahme von Batterien oder Akkus aus dem Elektrogerät und für Informationen über deren Typ bzw. chemisches System beachten Sie die weiteren Angaben innerhalb der Bedienungs- bzw. Montageanleitung.
  • Besitzer bzw. Nutzer von Batterien und Akkus sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet. Die Rückgabe beschränkt sich auf die Abgabe von haushalts- üblichen Mengen.
  • Altbatterien können Schadstoffe oder Schwermetalle ent- halten, die der Umwelt und der Gesundheit Schaden zu- fügen können. Eine Verwertung der Altbatterien und Nut- zung der darin enthaltenen Ressourcen trägt zum Schutz dieser beiden wichtigen Güter bei.
  • Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Batterien und Akkus nicht über den Hausmüll ent- sorgt werden dürfen.
  • Befinden sich zudem die Zeichen Hg, Cd oder Pb unter- halb des Mülltonnensymbols, so steht dies für Folgendes: - Hg: Batterie enthält mehr als 0,0005 % Quecksilber - Cd: Batterie enthält mehr als 0,002 % Cadmium - Pb: Batterie enthält mehr als 0,004 % Blei
  • Akkus und Batterien können bei folgenden Stellen unent- geltlich abgeben werden: - Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe) - Verkaufsstellen von Batterien und Akkus - Rücknahmestellen des gemeinsamen Rücknahmesys- tems für Geräte-Altbatterien - Rücknahmestelle des Herstellers (falls nicht Mitglied des gemeinsamen Rücknahmesystems)
  • Diese Aussagen sind nur gültig für Akkus und Batterien, die in den Ländern der Europäischen Union verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2006/66/ EG unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Akkus und Batterien gelten.36 DE/AT/CH

Störung Mögliche Ursache Abhilfe Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt, Netzsicherungen durchgebrannt. Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Netzsicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln Der Motor geht langsam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht. Spannung zu niedrig, Wicklungen be- schädigt, Kondensator durchgebrannt. Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln lassen. Motor macht zu viel Lärm. Wicklungen beschädigt, Motor defekt. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Motor erreicht volle Leistung nicht. Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.). Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis. Motor überhitzt sich leicht. Überlastung des Motors, ungenügen- de Kühlung des Motors. Überlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist. Sägeschnitt ist rau oder gewellt. Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke. Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Sägeblatt einset- zen. Werkstück reißt aus bzw. splittert. Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet. Geeignetes Sägeblatt einsetzen.37DE/AT/CH

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgendes:

  • Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
  • Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Ins- tallation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üb- lichen Verschleiß ausgeschlossen. Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
  • Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
  • Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches wenden Sie sich bitte an die unten angegebene Service-Adresse. Sofern die Reklamation innerhalb der Garantiezeit liegt, werden wir Ihnen einen Retourenschein zur Verfügung stellen, mit dem Sie Ihr defektes Gerät kostenfrei an uns zurücksenden können. Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garan- tieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse. Auf www.lidl-service.com können Sie diese und viele weitere Handbücher, Produktvideos und Installationssoftware herunterladen. Mit dem QR-Code gelangen Sie direkt auf die Lidl-Service-Seite (www.lidl-service.com) und können mittels der Eingabe der Artikelnummer (IAN) 499235_2204 ihre Bedienungsanleitung öffnen. Service-Hotline (AT):

26. Vis d’ajustage (90°)

7. Technische gegevens

17. Explosionszeichnung

  • Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.

15. Konformitätserklärung

DE erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für den Artikel

18. Konformitätserklärung