SE 12115 - Poliermaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Metabo |
| Modell | SE 12115 |
| Produkttyp | Polier- / Satiniergerät |
| Stromversorgung | Netz (230 V, 50 Hz) |
| Leerlaufdrehzahl | 900 - 2810 U/min (einstellbar auf 6 Positionen) |
| Nennleistungsaufnahme | In der Anleitung nicht angegeben |
| Geeignete Materialien | Metall, Holz, Kunststoffe und ähnliche |
| Hauptfunktionen | Polieren, Satinieren, Bürsten, Schleifen, Entgraten |
| Mitgeliefertes Zubehör | Spannzange, Gabelschlüssel, Abstandshülsen |
| Schutzhaube | Ja, inklusive |
| Zusatzhandgriff | Ja, verstellbar |
| Schalter | Schiebschalter mit Dauereinschaltung |
| Spindelarretierung | Ja, für Zubehörwechsel |
| VTC-Elektronik | Drehzahlkonstanthaltung unter Last |
| Wiederanlaufschutz | Ja (elektronische Anzeige) |
| Motorreinigung | Druckluft durch die Lüftungsschlitze blasen |
| Bürstenwartung | Autostop-Kohlebürsten, Austausch in Fachwerkstatt |
| Gewicht | In der Anleitung nicht angegeben |
| Abmessungen | In der Anleitung nicht angegeben |
| Konformität | Europäische Richtlinien (siehe Erklärung) |
Häufig gestellte Fragen - SE 12115 METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG SE 12115 METABO
de Originalbetriebsanleitung 4
en Original instructions 10
2015-12-04, Volker Siegle
Direktor Produktentstehung & Qualität (Vice President Product Engineering & Quality)
*4) Metabowerke GmbH - Metabo-Allee 1 - 72622 Nuertingen, Germany
DEUTSCHde
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Satiniermaschinen, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlädigen Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlagen bei 4) - siehe Seite 3.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Satiniermaschine ist geeignet
- zum Satinieren, Mattieren, Strukturieren und Bürsten,
- zum Polieren und Glätten,
- zum Sandpapierschleifen und Entgraten von folgenden Materialien:
- Metall, Holz, Kunststoffen und dgl.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu ihrer eigenen Schutz und zum Schutz Ihrches Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines
Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

ARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitswerte und Anweisungen. Versäumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten, Polieren und Trennschleifen:
a) Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Sandpapierschleifer, Drahtbürste und Polierer. Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Schleifen und Trennschleifen.
Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, konnen Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
c) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für diesen Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrlem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerk-zeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
e) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Schleifscheiben, Flansche, Schleifteller oder anderes Zubehör müssen/genau auf die Schleifspindel/Hisches Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrierten sehr stark und konnen zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Dühte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und setzen Sie das Geräte eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgeschichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske,Gehorschutz,Schutzhandschuhe oder Spezialschurze, die klae Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt.Die Augensollen vor herumfliegenden Fremdkörpersn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen.Staub-oder Atemschutzmaske mussen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern.Wenn Sie lange lautem Larm ausgesetzt sind,konnen Sie einen Hörverlust erleiden.
i) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrem Arbeitsbereich.
Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss personliche Schutzausrüstung traben. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochene Einsatzwerkzeuge konnen wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
j) Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungs-führenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
I) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es traben. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
n) Reinigen Sie regelmäßig die Luftungsschlitze Ihr's Elektrowerkzeugs. Das Motorgebäsezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzünden.
p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihrweg, je nach Drehrrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschreiben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit Ihrlem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d) Arbeitsen Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Ruckschlag.
e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen fühig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
4.3 Besondere Sicherheitsinweise zum Sandpapierschleifen:
a) Benutzen Sie keine überdimensionierten Schleifblätter, sondern befolgen Sie die Herstellerangaben zur Schleifblattgroße. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreißen der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.4 Besondere Sicherheitshinweise zum Polieren:
Lassen Sie keine losen Teile der Polierhaube, insbesondere Befestigungsschnüre, zu. Verstauen oder kürzen Sie die Befestigungsschnüre. Lose, sich mitrehende Befestigungsschnüre können ihre Finger erfassen oder sich im Werkstück verfangen.
4.5 Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch)dunne Kleidung und/oder die Haut dringen.
DEUTSCHde
b) Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren können. Teller- und Topfbürsten können durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vermögen.
4.6 Weitere Sicherheitshinweise:

WARNING - Tragen Sie immer eine Schutzbrille.
Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden.
Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten!
Einsatzwerkzeuge müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandelt werden.
Vergewissern Sie sich, dass Einsatzwerkzeuge nach den Anweisungen des Herstellers angebracht sind.
Das Werkzeug lauft nach, nach dem die Maschine ausgeschaltet wurde.
Bei Schleifarbeiten und beim Arbeiten mit der Lammfell-Polierscheibe mit Schnurzug immer mit angebrachten Schutzhaube arbeiten.
Verwenden Sie keine getrennten Reduzierbuchsen oder Adapter, um Werkzeuge mit großem Loch passend zu machen.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Groß Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet,arf das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren.Darauf achten,dass Das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist,um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 3 und Kapitel 14. Technische Daten.
4.7 Staubbelastung reduzieren:

WARNING - Einige Stäube, die durch
Sandpapierschleifen, Sagen, Schleifen,
Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bereits nant ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind:
- Blei aus bleihaltigem Anstrich,
- mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und
- Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz.
Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführren. Um ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belufteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche
Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden.
Dies gilt etwa für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen-oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere besteht Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub*Richten,
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
Sorgen Sie davon, dass beim Arbeiten unter Staubbedingungen die Luftungsöffnungen frei sind. Falls es erforderlich werden solte, den Staub zu entfernen, trennen Sie zuerst das Elektrowerkzeug vom Stromversorgungsnetz (verwenden Sie nichtmetallische Objekte) und vermeiden Sie das Beschädigen innerer Teile.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge)dürfen nicht verwendet werden.
Ein beschädigter oder rissiger Zusatzgriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusatzgriff nicht betreiben.
Immer mit angebrachter Schutzhaube arbeiten.
Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehen Handgriffen führen
4.8 Spezielle Sicherheitshinweise für Netzmaschinen:
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendene Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim Einstecken des Netzsteckers ausgeschaltet ist.

Beider Bearbeitung,insbesondere vonMetallen,kann sichleitfahiger
Staub im Inneren der Maschine ablagern. Dadurch kann es zur Überleitung elektrischer Energie auf das Maschinengehäuse kommt. Das kann die zeitweilige Gefahr eines elektrischen Schlages begründen. Deshalb ist es notwendig, bei laufender Maschine regelmäßig,*hufig und gründlich die
Maschine durch die hinteren Lufthungsschlitze mit Druckluft auszublasen. Dabei muss die Maschine sicher gehalten werden.
Es wird empfohlen, eine stationäre Absauganlage einzusetzen und einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) vorzuschalten. Bei Abschaltung der Maschine durch den FI-Schutzschalter muss die Maschine überprüft und gereinigt werden. Motorreinigung siehe Kapitel 9. Wartung.
4.9 Spezielle Sicherheitshinweise für Akkumaschinen:
Akkupack aus der Maschine entnehmer bevor irgendene Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim Einstecken des Akkupacks ausgeschaltet ist.

Akkupacks vor Nasse schützen!
Akkupacks nicht dem Feuer aussetzen!
Keine defekten oder deformierten Akkupacks verwenden!
Akkupacks nicht offen!
Kontakte der Akkupacks nicht berühren oder kurzschreiben!

Aus defekten Li-Ion-Akkupacks kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten!

Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der Haut in Berührung kommt, spulen Sie sofort mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit in
Ohre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in arztliche Behandlung!
Bei einer defekten Maschine den Akkupack aus der Maschinenehmen.
Transport von Li-Ion-Akkupacks:
Der Versand von Li-Ion Akkupacks unterliegt dem Gefahrungsrecht (UN 3480 und UN 3481). Klaren Sie beim Versand von Li-Ion Akkupacks die aktuell gultigen Vorschriften. Informieren sie sich ggfs. bei ihrem Transportunternehmen. Zertifizierte Verpackung ist bei Metabo erhältlich.
Versenden Sie Akkupacks nur, wenn das Gehäuse unbeschädigt ist und keine Flüssigkeit austritt. Zum Versenden den Akkupack aus der Maschine führen. Die Kontakte gegen Kurzschluss sichern (z. B. mit Klebeband isolieren).
5. Überblick
SieheSeite2.
1 Staubfilter (S 18 LTX 115)
2 Elektronik-Signal-Anzeige
3 Taste zur Akkupack-Entriebelung (S 18 LTX 115)
4 Taste der Kapazitätsanzeige (S 18 LTX 115)
5 Kapazitäts- und Signalanzeige (S 18 LTX 115)
6 Akkupack (S 18 LTX 115)
7 Schaltschieber zum Ein-/Ausschalten
8 Spindelarretierknopf
9 Griffstange
10 Klemmhebel
11 Zusatzhandgriff
12 Schutzhaube
13 Spindel
14 Stellrad zur Drehzahlneinstellung (SE 12-115)
15 Einsatzwerkzeug-Befestigungsschraube
16 Spanndorn (mit 2 unverlierbar angebrachten Passfedern)
17 Gabelschlussel
18 Distanzhulsen (fur Einsatzwerkzeuge kürzer als der Spanndorn)
6. Inbetriebnahme
Schutzhaube
Schutzhaube (12) wie gezeigt mit dem Zusatzhandgriff (11) in einem der Gewindelöcher der Griffstange (9) festschrauben. Den Absatnd zum Einsatzwerkzeug so gering wie möglich wahlen. Zusatzhandgriff kräftig festziehen.
Griffstange

Die Griffstange (9) muss bis zum Anschlag auf den Getriebeflansch aufgesteckt sein.
Nach Losen des Klemmhebels (10) kann die Griffstange (9) in die gewünsche Position verdrecht werden. Klemmhebel (10) wieder kräftig festziehen. Dazu muss ggf. die Position des Hebels verändert werden.
Die Position des Hebels kann verändert werden ohne die Klemmschraube zu verdrehen. Dazu den Hebel nach obenziehen, Hebel verdrehen und wieder absenken (siehe Abbildung, Seite 2).

Zum Arbeitenden den Hebel immer so positionieren, dass er vom Einsatzwerkzeug berührt werden kann.
Spanndorn
Spanndorn (10) bei gedrücktem Spindelarretierknopf (2) auf die Spindel (4) aufschauben und mit einem Gabelschlussel (12) festziehen.
6.1 Speziell für Netzmaschinen Netzanschluss

Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
Die rote Elektronik-Signal-Anzeige (7) leuchtet beim Einstecken des Netzsteckers in die Steckdose kurz auf und zeigt so die Betriebsbereitschaft an.
Drehzahl einstellen
Mit dem Stellrad (14) kann die Drehzahl vorgewählt und stufenlos verändert werden.
Die Stellungen 1-6 entsprechen etwa folgenden Leerlaufdrehzahlen:
DEUTSCHde
- 900/min 4. 2050/min
2 1250/min 5.2410/min
3 1660/min 6.2810/min
Die VTC-Elektronik ermittelgerechtes Arbeitsen und eine nahezu konstante Drehzahl auch bei Belastung.
Die optimale Drehzahlinstellung ist am besten durch einen Versuch zu ermitteln.
6.2 Speziell für Akkumaschinen
Staubfilter

Bei stark verschutzter Umgebung stets den Staubfilter (1) anbringen.

Mit angebrachten Staubfilter (1) erwartt sich die Maschine schneller. Die Elektronik schützt
die Maschine vor Überhitzung (Siehe Kapitel 10.).
Anbringen: Siehe Seite 2, Abbildung A.
Staubfilter (1) wie gezeigt anbringen.
Abnehmer: Den Staubfilter (1) an den oberen Kanten gingefugig anheben und nach unten abnehmer.
Drehbarer Akkupack
SieheSeite2,AbbildungB.
Der hintere Maschinenteil lassst sich in 3 Stufen um 270^ drehen und dadurch die Form der Maschine den Arbeitsbedingungen anpassen. Nur in eingerasteter Stellung arbeiten.
Akkupack
Vor der Benutzung den Akkupack (6) aufladen.
Laden Sie den Akkupack bei Leistungsabfall wieder auf.
Die optimale Aufbewährungstemperatur liegt zwischen 10^ und 30^ .
Li-Ion-Akkupacks "Li-Power" haben eine Kapazitäts- und Signalanzeige (5):
- Taste (4) drücken und der Ladezustand wird durch die LED-Leuchten angezeigt.
- Blinke eine LED-Leuche, ist der Akkupack fast leer und muss wieder aufgeladen werden.
Akkupack entnehmen, einsetzen
Entnehmen: Taste zur Akkupack-Entriegelung (3) drücken und Akkupack (6) nach unter hersausziehen.
Einsetzen: Akkupack (6) bis zum Einrasten aufschieben.
7. Ein- und Ausschalten

Maschine immer mit beiden Händen führen.

Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen.

Esist zu vermeiden,dass die Maschine zusammen Staub und Spane einsaugt.Beim
Ein- und Ausschalten die Maschine von abgelagertem Staub fernhalten. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.

Bei Dauereinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Einschalten: Schaltschieber (7) nach vorn schieren. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet.
Ausschalten: Auf das wichtere Ende des Schaltschiebers (7) drucken und loslassen.
8. Anbringen der Werkzeuge

Spindelarretierknopf (8) nur bei stillstehender Spindel eindrücken!
Einsatzwerkzeuge mit Gewindeinsatz:
- Ggf. den Spanndorn (16) abnehmer. Dazu Spindelarretierknopf (8) eindrücken und gedrückt halten. Spanndorn mit Gabelschlussel (17) abschrauben.
- Spindelarretierknopf eindrücken und gedrückt halten.
- Das Einsatzwerkzeug auf die Spindel aufschrauben und festziehen.
Einsatzwerkzeuge für Spanndorn:
- Ggf. den Spanndorn (16) anbringen. Dazu Spindelarretierknopf (8) eindrücken und gedrückt halten. Spanndorn mit Gabelschlussel (17) festschrauben.
- Das Einsatzwerkzeug auf den Spanndorn aufschieben.
- Spindelarretierknopf (8) eindrücken und gedrückt halten.
- Die Einsatzwerkzeug-Befestigungsschraube (15) auf den Spanndorn aufschrauben und festziehen (Dabei rastet der Spindelarretierknopf ein und das Einsatzwerkzeug kann befestigt werden).

Werden Einsatzwerkzeuge verwendet, die kürzer als der Spanndorn sind, die passenden
Distanzhulsen (18) einsetzen. Nur so kann das Einsatzwerkzeug richtig befestigt werden.
9. Wartung
Vor allen Wartungsarbeiten: Stecker aus der Steckdoseziehen bzw. Akkupack aus der Maschine entnehmer!
Motorreinigung: Die Maschine regelmäßig, möglich und gründlich durch die hinteren Luftungsschlitze mit Druckluft ausblasen. Dabei muss die Maschine sicher gehalten werden.
Netzmaschinen: Die Autostop-Kohlebürsten dürfen nur in Fachwerkstätten ersetzt werden. Lassen Sie Überprüfungen und Wartungen beim Metabo Kundendienst vornehmen.
10. Störungsbeseitigung
10.1 Netzmaschinen
- Wiederanlaufschutz Die rote Elektronik-Signal-Anzeige (2) blinkt. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter
Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wiederhergestellt, lauft die Maschine nicht an. Maschine aus- und wieder einschalten.
- Elektronik-Signal-Anzeige (2) leuchtet, und Lastrehzahl nimmt ab.
Wicklungstemperatur zu hoch. Maschine im Leerlauf laufen setzen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
- Energiereiche hochfrequente Störungen
Energiereiche hochfrequente Störungen können zu einem Abschalten der Maschine führen. In dieser Fall die Maschineitte ausschalten, den Netzsteckerziehen und wieder einstecken. Sobald sie Störung abgeklungen ist, kann weiter gearbeitet werden.
10.2 Akkumaschinen
Die Elektronik-Signal-Anzeige (2) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt ab. Die
Temperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen{lassen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
Die Elektronik-Signal-Anzeige (2) blinkt und die Maschine lauft nicht. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Akkupack bei eingeschalteter Maschine eingesteckt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
11. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo- oder CAS-Cordless Alliance System) Akkupacks und Zubehor.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog.
12. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführten!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabovertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehor.

Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektro
werkzeuge getrennt gesammelt und einer umwelt-gerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Spezielle Hinweise für Akkumaschinen:
Akkupacks呪fen nicht mit dem Hausmull entsorgt werden! Geben Sie defekte oder verbrauchte Akkupacks an den Metabo-Handler zurück!
Akkupacks nicht ins Wasser werfen.
Vor dem Entsorgen den Akkupack im Elektrowerkzeug entladen. Die Kontakte gegen Kurzschluss sichern (z. B. mit Klebeband isolieren).
14. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
D =zulässiger Schleifkörperdurchmesser
B_max = maximale Schleifkörperbreite
M = Spindelgewinde
I =Lange der Spindel n =Leerlaufdrehzahl (Hochstdrehzahl)
U = Spannung des Akkupacks
P1 =Nennaufnahmeleistung
P2 =Abgabeleistung
m = Gewicht mit kleinstem Akkupack / Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Gleichstrom (Akkumaschinen)
Wechselstrom (Netzmaschinen)
Maschine der Schutzklasse II (Netzmaschinen)
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafte (entsprechend den jeweils gultigen Standards).

Emissionswerte
These Werte ermöglich die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung hoher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasengeringer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745: a_h,P = Schwingungsemissionswert (Polieren) K_h,P = Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
LpA =Schalldruckpegel
LWA =Schallleistungspegel
K_pA , K_WA = Unsicherheit

Gehorschutz tragen!
ENGLISHen
Accupacks gegen vocht beschemen!
13. Milieubescherming
14. Technische gegevens
2 Elektronikindikering
6.1 Särskilt für natdrvna maskiner
Elanslutting

Mälevaerdier beregnet fj. EN 60745.
Jævnstrøm (akku-maskiner)
Vekselström (elektriske maskiner)
Klasse II maskine (elektriske maskiner)
De angivne tekniske data er tolerancesat (svarende til de pagaelende gyldige standarder).
