PE 1525 - Poliermaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts PE 1525 METABO als PDF.
Benutzerfragen zu PE 1525 METABO
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Poliermaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PE 1525 - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PE 1525 von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG PE 1525 METABO
Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Winkelpolierer, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 3. Der Winkelpolierer PE 15-20 RT ist geeignet zum Hochglanzpolieren lackierter Oberflächen. PE 15-20 RT ist besonders geeignet zum Polieren von Autolacken. Der Winkelpolierer PE 15-25 ist geeignet zum Schleifen von Holz, Kunststoffen und dgl., zum Schleifen von gespachtelten und lackierten Flächen und zum Hochglanzpolieren lackierter Oberflächen. PE 15-25 ist desweiteren vorgesehen zur Verwendung mit original Metabo Kunststoff- tellerbürsten (siehe Kapitel Zubehör). Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum
Sandpapierschleifen oder Polieren: a-1) PE 15-25: Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Sandpapierschleifer oder Polierer. Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen. a-2) PE 15-20 RT: Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Polierer. Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie nicht alle folgenden Anweisungen beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen. b-1) PE 15-25: Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Schleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten, Lochschneiden und Trennschleifen. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen. b-2) PE 15-20 RT: Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten, Lochschneiden und Trennschleifen. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen. c) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht für eine Funktion, für die es nicht ausdrücklich konstruiert und von seinem Hersteller vorgesehen ist. Solch ein Umbau kann zu einem Verlust der Kontrolle und ersthaften Körperverletzungen führen. d) Verwenden Sie kein Einsatzwerkzeug, das vom Hersteller nicht speziell für dieses Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung. e) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Ein Einsatzwerkzeug, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen. f) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden. g) Die Maße zur Befestigung des Einsatzwerkzeugs müssen zu den Maßen der Befestigungsmittel des Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht passgenau am Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen. h) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder
1. Konformitätserklärung
2. Bestimmungsgemäße
4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCHde
starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Nähe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und lassen Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen normalerweise in dieser Testzeit.
i) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung.
Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die kleine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhält. Die Augen sollen vor herumfliegenden Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden. j) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen. k) Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen. l) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und Ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten. m) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können. n) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren. o) Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze Ihres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebläse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen. p) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken könnten diese Materialien entzünden. q) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende
Sicherheitshinweise Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines blockierten oder hakenden drehenden Einsatzwerkzeugs wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei können Schleifscheiben auch brechen. Ein Rückschlag ist die Folge einer falschen Verwendung des Elektrowerkzeugs und/oder fehlerhaften Arbeitsbedingungen. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie Ihren Körper und Ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die größtmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen. b) Bringen Sie Ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über Ihre Hand bewegen. c) Meiden Sie mit Ihrem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle. d) Arbeiten Sie besonders vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge gegen das Werkstück prallen und verhaken. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt dazu, sich zu verhaken. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.DEUTSCH de
e) Verwenden Sie kein Kettensägenblatt zum Holzschneiden, keine segmentierte Diamanttrennscheibe mit einem Segmentabstand über 10 mm und kein gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen häufig einen Rückschlag und den Verlust der Kontrolle.
4.3 Nur für PE 15-25: Besondere
Sicherheitshinweise zum Sandpapierschleifen: a) Benutzen Sie Schleifblätter der richtigen Größe und befolgen Sie die Herstellerangaben zur Auswahl der Schleifblätter. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Verhaken, Zerreißen der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.4 Besondere Sicherheitshinweise zum
Polieren: a) Lassen Sie keine losen Teile der Polierhaube, insbesondere Befestigungsschnüre, zu. Verstauen oder kürzen Sie die Befestigungsschnüre. Lose, sich mitdrehende Befestigungsschnüre können Ihre Finger erfassen oder sich im Werkstück verfangen. Vorsicht: Das Werktück kann beim Polieren warm werden!
4.5 Weitere Sicherheitshinweise:
WARNUNG – Tragen Sie immer eine Schutzbrille. Tragen Sie Gehörschutz. WARNUNG – Verwenden Sie das Elektrowerkzeug immer mit beiden Händen. Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden. Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Einsatzwerkzeuge müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandhabt werden. Vergewissern Sie sich, dass Einsatzwerkzeuge nach den Anweisungen des Herstellers angebracht sind. Das Werkzeug läuft nach, nachdem die Maschine ausgeschaltet wurde. Verwenden Sie keine getrennten Reduzierbuchsen oder Adapter, um Werkzeuge mit großem Loch passend zu machen. Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Große Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden. Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet, darf das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 3 und Kapitel 14. Technische Daten. Es wird empfohlen, eine geeignete stationäre Absauganlage einzusetzen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Bei Abschaltung des Winkelschleifers durch den FI-Schutzschalter muss die Maschine überprüft und gereinigt werden. Siehe Kapitel 9. Reinigung. Sorgen Sie dafür, dass beim Arbeiten unter Staubbedingungen die Lüftungsöffnungen frei sind. Falls es erforderlich werden sollte, den Staub zu entfernen, trennen Sie zuerst das Elektrowerkzeug vom Stromversorgungsnetz (verwenden Sie nichtmetallische Objekte) und vermeiden Sie das Beschädigen innerer Teile. Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge dürfen nicht verwendet werden. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird. Ein beschädigter oder rissiger Zusatzhandgriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusatzhandgriff nicht betreiben. Ein beschädigter oder rissiger Handschutz ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Handschutz nicht betreiben. Verwenden Sie nur die in Kapitel 11.genannten Einsatzwerkzeuge. Bei dieser Verwendung ist keine Schutzhaube vorgeschrieben. Verwenden Sie keine Lamellenschleifteller. Staubbelastung reduzieren: WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind: - Blei aus bleihaltigem Anstrich, - mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und - Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden. Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen.DEUTSCHde
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch Saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Siehe Seite 2. 1 Spindelarretierknopf 2 Schaltschieber zum Ein-/Ausschalten 3 Handgriff 4 Stellrad zur Drehzahleinstellung 5 Elektronik-Signal-Anzeige * 6 Staubschutzfilter * 7 Bügel-Zusatzhandgriff * 8 Flügelschrauben des Bügel-Zusatzhandgriff * 9 Rastscheiben des Bügel-Zusatzhandgriff *
Gewindebohrungen am Getriebegehäuse 11 Zusatzhandgriff * 12 Feststellknopf 13 Schalterdrücker
- ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Den Winkelpolierer immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen führen.
6.1 PE 15-20 RT: Zusatzhandgriff anbringen
Nur mit angebrachtem Zusatzhandgriff (11) arbeiten! Den Zusatzhandgriff auf der linken oder rechten Maschinenseite fest einschrauben.
6.2 PE 15-25: Bügel-Zusatzhandgriff
anbringen Nur mit angebrachtem Bügel-Zusatzhandgriff (7) arbeiten! Den Bügel-Zusatzhandgriff (7) wie gezeigt anbringen (siehe Abbildung A, Seite 2). - Rastscheiben (9) links und rechts auf das Getriebegehäuse stecken. - Bügel-Zusatzhandgriff (7) am Getriebegehäuse anbringen. - Flügelschrauben (8) links und rechts in den Bügel- Zusatzhandgriff (7) einstecken und leicht einschrauben. - Gewünschten Winkel des Bügel-Zusatzhandgriffs (7) einstellen. - Flügelschrauben (8) links und rechts von Hand kräftig festziehen.
6.3 Staubschutzfilter
(ausstattungsabhängig) Montage siehe Seite 2, Abb. B. Reinigen Sie den Staubschutzfilter regelmäßig. Siehe Kapitel 9. Reinigung. Spindelarretierknopf (1) nur bei stillstehender Spindel eindrücken! Spindel arretieren Spindelarretierknopf (1) eindrücken und Spindel von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.1 Stützteller und Schleifblatt anbringen
Nur die mit dem Stützteller gelieferte Spannmutter verwenden! Stützteller gemäß Abbildung auf die Spindel auflegen. Schleifblatt mit beiliegender Spannmutter des Stütztellers aufschrauben. Spindel arretieren. Schleifblatt mit Stützteller von Hand im Uhrzeigersinn festziehen. Lösen von Hand oder ggf. mit Zweilochschlüssel.
8.1 Drehzahl einstellen
Mit dem Stellrad (4) kann die Drehzahl vorgewählt und stufenlos verändert werden. Die VTC-Elektronik ermöglicht materialgerechtes Arbeiten und eine nahezu konstante Drehzahl auch bei Belastung.
7. Anbringen der Werkzeuge
8. BenutzungDEUTSCH de
8.2 Ein-/Ausschalten
Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen. Es ist zu vermeiden, dass die Maschine zusätzlichen Staub und Späne einsaugt. Beim Ein- und Ausschalten die Maschine von abgelagertem Staub fernhalten. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist. Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird. Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten. PE 15-25: Einschalten: Schaltschieber (2) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet. Ausschalten: Auf das hintere Ende des Schaltschiebers (2) drücken und loslassen. PE 15-20 RT: Einschalten, Drehzahl: Schalterdrücker (13) drücken. Die Drehzahl kann am Schalterdrücker durch Eindrücken verändert werden. Ausschalten: Zum Ausschalten Schalterdrücker (13) loslassen. Dauereinschaltung: Bei gedrücktem Schalterdrücker (13) den Feststellknopf (12) eindrücken und Schalterdrücker loslassen. Zum Ausschalten Schalterdrücker (13) erneut drücken und dann loslassen.
Polieren: Zu Beginn des Polierens wird mit niedriger Drehzahl, grober Politur und einem Lammfell bzw. einem groben Schwamm begonnen. Dann wird die Drehzahl erhöht, eine mittlere Politurkörnung und ein mittlerer Schwamm verwendet. Für das Finish (Hochglanzpolieren) wird eine hohe Drehzahl verwendet, sowie die feinste Politur und der feinste Schwamm. Poliert wird im Kreuzschliff, d.h. von links nach rechts und danach nochmal von oben nach unten. Dabei muss darauf geachtet werden, nicht zu lange auf einer Stelle zu verweilen, da sich die Oberfläche stark erwärmen kann und die Oberfläche evtl. beschädigt werden könnte. Sandpapierschleifen (nicht PE 15-20 RT): Maschine mäßig andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückober- fläche nicht zu heiß wird. Bei der Bearbeitung können sich Partikel im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kühlung des Elektrowerkzeugs. Leitfähige Ablagerungen können die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs beeinträchtigen und elektrische Gefahren verursachen. Elektrowerkzeug regelmäßig, häufig und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und tragen Sie dabei Schutzbrille und geeignete Staubmaske. Achten Sie beim Ausblasen auf eine fachgerechte Absaugung. Reinigung des Staubschutzfilters: Lagert sich zu viel Staub auf dem Staubschutzfilter ab, wird die Kühlung des Motors reduziert, der Motor kann überhitzen und beschädigt werden! Reinigen Sie den Staubschutzfilter regelmäßig, häufig und gründlich durch Absaugen oder Abwischen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung oder nehmen Sie den Staubschutzfilter ab. Tragen Sie dabei Schutzbrille und geeignete Staubmaske. Achten Sie beim Ausblasen auf eine fachgerechte Absaugung. PE 15-25: Die Elektronik-Signal-Anzeige (5) leuchtet und die Lastdrehzahl nimmt ab. Die Belastung der Maschine ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen lassen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt. PE 15-20 RT, PE 15-25: Die Maschine läuft nicht. Die Elektronik- Signal-Anzeige (5) blinkt. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten. Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
10. Störungsbeseitigung
11. ZubehörDEUTSCHde
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Verwenden Sie immer das für die Arbeitsaufgabe geeignete Einsatzwerkzeug und die vorgeschriebene Schutzhaube. Siehe Seite 4. (Abbildungen sind beispielhaft). Arbeitsaufgabe: Sandpapierschleifen / Oberfläche strukturieren mit original Metabo- Kunstofftellerbürsten - Einsatzwerkzeug: Schleifteller für Schleifblätter oder Kunststofftellerbürste - vorgeschriebene Schutzhaube: keine Arbeitsaufgabe: Polieren - Einsatzwerkzeuge: Polierzubehör - vorgeschriebene Schutzhaube: keine Zubehör: (siehe auch www.metabo.com) Siehe Seite 4. A Haftstützteller, mit Kletthaftung (zur Aufnahme von Polier- und Schleifzubehör) B Haftpolierschwamm, grob (zum Aufpolieren verwitterter Lacke) C Haftpolierschwamm, fein (zum Polieren von Lacken) D Haftpolierfilz, weich (zum Aufpolieren von Lacken, NE-Metallen und VA-Blechen) E Haft-Lammfellpolierscheibe (zum Aufpolieren von verwitterten Lacken) F Haftzwischenscheibe mit Kletthaftung (zum Bearbeiten von gewölbten Flächen) G Filzpolierscheibe mit Innengewinde M 14 H Kunststofftellerbürsten Zum Bearbeiten, Entgraten, Schleifen und Strukturieren von Oberflächen. I Staubschutzfilter Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog. Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Verpackungsmaterialien müssen entsprechend Ihrer Kennzeichnung nach kommunalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk- zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Euro- päischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in natio- nales Recht müssen verbrauchte Elektrowerk- zeuge getrennt gesammelt und einer umweltge- rechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
max =maximaler Stütztellerdurchmesser
t, max =maximales Drehmoment M =Spindelgewinde l =Länge der Schleifspindel n* =Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
=Leerlaufdrehzahl in Abhängigkeit der Stellradstellung
- =Drehzahl bei Nennlast
=Nennaufnahmeleistung
=Abgabeleistung m =Gewicht ohne Netzkabel Messwerte ermittelt gemäß EN 62841. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom
- Energiereiche hochfrequente Störungen können Drehzahlschwankungen hervorrufen. Diese verschwinden wieder, sobald die Störungen abgeklungen sind. Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Das Schleifen von dünnen Blechen oder anderen leicht vibrierenden Werkstücken mit großer Oberfläche kann zu einer wesentlich höheren Gesamtschallemission (bis zu 15 dB), als die angegebenen Schall-Emissionswerte führen. Solche Werkstücke sollten durch geeignete Maßnahmen, wie z.B. das Anbringen schwerer, flexibler Dämpfungsmatten, so weit wie möglich, an der Schallabstrahlung gehindert werden. Auch bei der Gefährdungsbeurteilung der Lärmbelastung und der Auswahl eines geeigneten Gehörschutzes ist die erhöhte Schallemission zu berücksichtigen.
14. Technische DatenDEUTSCH de
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:
h, P =Schwingungsemissionswert (Polieren)
h,DS =Schwingungsemissionswert (Oberflächen schleifen)
h,DS =Unsicherheit (Schwingung) Typische A-bewertete Schallpegel:
=Schallleistungspegel
= Unsicherheit Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) überschreiten. Gehörschutz tragen!ENGLISHen
EinfachAnleitung