METABO OFE 738 - Router

OFE 738 - Router METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice METABO OFE 738 - page 6

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Router kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch OFE 738 - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. OFE 738 von der Marke METABO.

BEDIENUNGSANLEITUNG OFE 738 METABO

Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Oberfräsen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 4. Die Oberfräse ist geeignet zum Fräsen von Holz, holzähnlichen Werkstoffen und Kunststoffen. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.

4.1 Sicherheitshinweise für Oberfräsen

a) Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fräser die eigene Anschlussleitung treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und könnte zu einem elektrischen Schlag führen. b) Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.

4.2 Weitere Sicherheitshinweise

Tragen Sie eine geeignete Staubschutzmaske. Tragen Sie Gehörschutz. Tragen Sie Augenschutz. Absaugeinrichtung benützen! Vor allen Umbau- und Wartungsarbeiten Netzstecker ziehen! Der Knaufgriff muss bei Arbeiten mit der Oberfräse immer fest angezogen sein. Kleinere Werkstücke müssen so gesichert werden, dass sie sich beim Arbeiten mit der Oberfräse nicht lösen (z.B. mit Schraubzwingen festklemmen). Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird. Nicht an das sich drehende Werkzeug fassen! Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen. Spindelarretierknopf nur bei stillstehendem Motor drücken. Materialien, die bei der Bearbeitung gesundheitsgefährdende Stäube oder Dämpfe erzeugen (z.B. Asbest), dürfen nicht bearbeitet werden. Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Beim Arbeiten stets darauf achten, dass nicht in Nägel o.ä. gefräst wird. Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu bearbeiten. Staubbelastung reduzieren: WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind: - Blei aus bleihaltigem Anstrich, - mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und - Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden. Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere

1. Konformitätserklärung

2. Bestimmungsgemäße

4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCH de

bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen. Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Siehe Seite 2 und 3. 1 Stellrad (zur Drehzahleinstellung) 2 Skala (Frästiefe) 3 Knaufgriff (zum Festhalten und zur Frästiefeneinstellung) 4 Flügelschraube (Frästiefe) 5 Stift (Frästiefe) 6 Rändelschraube (Frästiefe) 7 Parallelanschlag 8 Verbindungsstück (zur Späneabsaugung) 9 Spannzange 10 Flügelschrauben (Parallelanschlag) 11 Spannzangenmutter 12 Spindelarretierknopf (zum Arretieren der Frässpindel) 13 Knaufgriff (zum Festhalten) 14 Schaltschieber 15 Befestigungshebel (Absaugstutzen) 16 Maßstab (Parallelanschlag) 17 Pfeilmarke Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird.

6.1 Einsatzwerkzeug einsetzen

Die hohe Drehzahl der Oberfräse erfordert Einsatzwerkzeuge von hoher Qualität (HSS- oder Hartmetall). Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die für eine Drehzahl von 34000 1/min geeignet sind. Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, deren Schaftdurchmesser zur Spannbohrung der Spannzange passt. Spannzangen siehe Kapitel Zubehör. Ohne eingesetztes Einsatzwerkzeug darf die Spannzangenmutter nur von Hand festgezogen werden.

1. Netzstecker ziehen.

2. Frässpindel arretieren: Spindelarretierknopf

(12) drücken und gedrückt halten.

3. Spannzangenmutter (11) drehen bis der

Schieber mit seiner Aussparung auf den Schlüsselflächen der Spindel aufsitzt.

4. Werkzeug mit der ganzen Länge seines

Schaftes in die Spannzange (9) einschieben.

5. Die Spannzangenmutter (11) mit einem 19-mm-

Maulschlüssel kräftig festziehen.

6. Spindelarretierknopf (12) loslassen.

6.2 Frästiefe einstellen

Sauberes und sicheres Fräsen erreicht man bei einer maximalen Frästiefe von 6 mm. Beim Bearbeiten von Hartholz, die Maschine regelmäßig im Leerlauf entlasten, um den Motor ausreichend zu kühlen.

1. Knaufgriff (3) lösen (entgegen dem

Uhrzeigersinn drehen) und den Motorteil nach unten führen bis der Fräser auf dem Werkstück aufsitzt.

2. Anschließend Knaufgriff (3) wieder festziehen

(im Uhrzeigersinn drehen).

3. Flügelschraube (4) lösen.

4. Stift (5) nach unten führen, bis er auf der

Rändelschraube (6) aufliegt.

5. Skala (2) beachten, den Stift (5) nach oben

schieben und die gewünschte Frästiefe an Skala (2) grob voreinstellen.

6. Flügelschraube (4) wieder festziehen.

7. Feineinstellung mittels Rändelschraube (6):

1 Umdrehung der Rändelschraube entspricht einer Veränderung der Frästiefe von ca. 1 mm.

6.3 Drehzahl einstellen

  • Durch Drehen des Stellrads (1) kann die Drehzahl eingestellt und stufenlos reguliert werden. Die VC-Elektronik hält die Drehzahl zwischen Leerlauf und Nennlast nahezu konstant. Dadurch erübrigt sich manuelles Nachregeln. Drehzahlen im Leerlauf: Stufe 1 p. 1300
  • 0 1/min Stufe 2 p. 1800
  • 0 1/min Stufe 3 p. 2300
  • 0 1/min Stufe 4 p. 2700
  • 0 1/min Stufe 5 p. 3050
  • 0 1/min Stufe 6 0 1/min p. 3400

6. Inbetriebnahme, EinstellenDEUTSCHde

6.4 Späneabsaugung anbringen

Siehe Seite 2, Abb. A+B.

1. Bei Verwendung einer Absaugeinrichtung wird

das Verbindungsstück (8) von vorne oder hinten in die Fußplatte der Oberfräse eingesetzt.

2. Die Aussparung in der Platte des

Verbindungsstücks unter die Nase der Fußplatte (vorne oder hinten) schieben.

3. Das Verbindungsstück mit etwas Druck gegen

die Fußplatte drücken.

4. Den Befestigungshebel (15) unter dem

Absaugstutzen in 90° Position zur Fußplatte arretieren.

5. Zum Absaugen der Sägespäne ein geeignetes

Absauggerät mit Absaugschlauch anschließen.

7.1 Ein- und Ausschalten

Einschalten: Schaltschieber (14) nach unten schieben. Ausschalten: Auf oberes Ende des Schaltschiebers (14) drücken. Um unbeabsichtigtes Anlaufen zu vermeiden: Maschine stets ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.

Handhabung Die Anschlussleitung so führen, dass sie beim Arbeiten nicht hinderlich ist (z.B. über die Schulter legen). Die Oberfräse an beiden Knaufgriffen kräftig festhalten. Vorschubrichtung Siehe Seite 3, Abb. C. Immer im Gegenlauf arbeiten. Die Oberfräse immer wie gezeigt vorschieben. Die Umlaufrichtung des Fräsers ist durch Pfeile auf der Grundplatte der Oberfräse angegeben. Mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepasstem Vorschub arbeiten.

7.3 Abstellen nach Gebrauch

Nach Beenden des Fräsvorgangs Oberfräse ausschalten und Knaufgriff (3) lösen. Danach wird der Motorteil durch die Federn in den Säulen nach oben gedrückt und die Maschine kann abgestellt werden.

7.4 Spezielle Arbeitsweisen:

Fräsen von der Werkstückkante aus. Siehe Seite 3, Abb. D.

1. Verwenden Sie Fräser mit Anlaufring

2. Knaufgriff (3) lösen und den Motorteil der

eingeschalteten Oberfräse bis zur gewünschten Frästiefe (a) absenken.

3. Zum Fixieren der Frästiefe den Knaufgriff (3)

festziehen und die Maschine vorschieben. Fräsen entlang einer am Werkstück befestigten Leiste / Fräsen nach einem geraden Anriss

1. Eine Leiste auf dem Werkstück befestigen und

die Oberfräse mit einer geraden Kante der Fußplatte an der Leiste entlangführen. (Immer die gleiche Kante verwenden.) Nuten und Hohlkehlen von der Werkstückmitte aus fräsen

1. Knaufgriff (3) lösen und den Motorteil der

eingeschalteten Oberfräse bis zur gewünschten Frästiefe absenken.

2. Zum Fixieren der Frästiefe den Knaufgriff (3)

festziehen und die Maschine vorschieben. Profilfräsen

1. Beim Arbeiten mit Profilfräsern zuerst einen

größeren Span und anschließend einen kleineren Span abnehmen.

2. Der Vorschub darf dabei nicht zu gering sein, da

sonst das Holz versengt und der Fräser vorzeitig stumpf wird. Fräsen mit Parallelanschlag (E-H)

1. Abb.: E: Parallelanschlag (7) in die Nuten an der

Fußplatte einschieben.

2. Abb.: F: Maßstab (16) wie gezeigt einsetzen.

3. Abb.: G: Abstandsänderungen zwischen

Anschlagwinkel und Fräser können am Maßstab (16) anhand der Pfeilmarke (17) abgelesen werden.

4. Abb.: H: Flügelschrauben (10) festziehen.

Die Maschine muss regelmäßig von abgelagertem Staub befreit werden. Dabei die Lüftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger aussaugen. - Überlastschutz: Die Lastdrehzahl nimmt STARK ab. Die Motortemperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen lassen, bis die Maschine abgekühlt ist. - Überlastschutz: Die Lastdrehzahl nimmt LEICHT ab. Die Maschine wird überlastet. Arbeiten Sie mit reduzierter Belastung weiter. - Metabo S-automatic Sicherheitsabschaltung: Die Maschine wurde selbsttätig ABGESCHALTET. Bei zu hoher Strom- Anstiegsgeschwindigkeit (wie sie z.B. bei einer plötzlichen Blockierung oder einem Rückschlag auftritt) wird die Maschine abgeschaltet. Maschine am Schaltschieber (14) ausschalten. Danach wieder einschalten und normal weiterarbeiten. Vermeiden sie weitere Blockierungen. - Wiederanlaufschutz: Die Maschine läuft nicht. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.

8. Reinigung, Wartung

9. StörungsbeseitigungDEUTSCH de

Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Spannzangen (einschließlich Mutter): Spannbohrung ............................ Best.-Nr. ø 3 mm ........................................ 31 947 ø 1/8“ (3,18 mm) .......................... 31 948 ø 6 mm......................................... 31 945 ø 1/4“ (6,35 mm) .......................... 31 949 ø 8 mm......................................... 31 946. Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Hauptkatalog.

10.1 Arbeiten mit Zubehör

30 360 Anschlag mit Führungsrolle (siehe Seite 4, Abb. I+J) Abb. H: Der Anschlag mit Führungsrolle wird verwendet zum Fräsen nach einer geschweiften Kante

1. (Siehe Abb. J) Kunststoffleiste abnehmen. Den

Anschlag mit Führungsrolle zum Fräsen von dünnen Werkstücken an der Oberseite und zum Fräsen von dickeren Werkstücken an der Unterseite des Parallelanschlags anbringen.

2. Die Flügelschrauben des Anschlags mit

Führungsrolle können (je nach auszuführender Arbeit) – durch die Bohrungen des Parallelanschlags – in die mittlere und hintere oder die mittlere und vordere Gewindebohrung des Anschlags mit Führungsrolle eingedreht werden. 31 504 Kreisführungsstift (siehe Seite 4, Abb. K) Zum Einfräsen von kreisrunden Nuten, Ausfräsen runder Öffnungen, Abrunden von Ecken und für ähnliche Arbeiten kann am Parallelanschlag ein Kreisführungsstift angebracht werden

1. Zum Fräsen von Kreisen mit großem Radius den

Kreisführungsstift mittels Flügelschraube an der hinteren Bohrung befestigen. Bei kleinen Radien Befestigung an der vorderen Bohrung möglich. Kleinstmöglicher Durchmesser 160 mm.

2. Am Werkstück eine kleine Ansenkung

anbringen und den Führungsstift mit seiner Spitze in diese Ansenkung einsetzen.

3. Der Radius des zu fräsenden Kreises lässt sich

durch Verschieben des Parallelanschlags in der Fußplatte der Oberfräse verändern. 30 103 Winkelanschlag (siehe Seite 4, Abb. L) Der Winkelanschlag ermöglicht eine optimale Führung der Oberfräse, vor allem bei Arbeiten an der Kante von Werkstücken (z.B. beim Einfräsen von Nuten für Umleimer mit Steg).

1. Der Abstand des Fräsers zur Werkstückkante

lässt sich mit der Rändelmutter (1) des Winkelanschlags genau einstellen. Dabei sind die Flügelschrauben (2) an der Fußplatte gelöst. Diese werden abschließend festgeschraubt. 31 503 Zwischenplatte (siehe Seite 4, Abb. M) Zwischenplatte zum Bündigfräsen z.B. von überstehenden Umleimern.

1. Zwischenplatte an der Unterseite der Oberfräse

2. Den Fräser dabei so einstellen, dass seine

Stirnseite mit der Unterseite der Zwischenplatte bündig ist. 31 505 Kreisführung (siehe Seite 4, Abb. N) Für sehr genaue Kreisfräsarbeiten kann die Kreisführung in die Fußplatte der Oberfräse eingesetzt werden.

1. Der Zapfen der Kreisführung kann in der inneren

oder der äußeren Bohrung der Kreisführung festgeschraubt werden. Größtmöglicher Kreisdurchmesser bei Außenbefestigung: 480 mm Größtmöglicher Kreisdurchmesser bei Innenbefestigung: 350 mm

2. Der Zapfen der Kreisführung wird ins Werkstück

in eine Bohrung mit passendem Durchmesser eingesetzt.

3. Veränderungen am Radius des zu fräsenden

Kreises sind durch Verschieben der Kreisführung in der Fußplatte der Oberfräse möglich. Kopierflansche Zum Fräsen von Buchstaben, usw. nach einer auf dem Werkstück befestigten Schablone. A = Außendurchmesser der Anlaufbuchse B = Für Nutfräser bis ø C = Bestell-Nr. A B C 9 mm 6 mm 30105 11 mm 8 mm 30106 17 mm 14 mm 30118 24 mm 19 mm 30119 27 mm 22 mm 30120 30 mm 25 mm 30121

1. Den Kopierflansch auf die Fußplatte der

Oberfräse legen. Die Anlaufbuchse zeigt dabei nach unten.

2. Anschließend die beiden Senkschrauben in die

Gewindebohrungen des Kopierflansches eindrehen.

3. Die Aussparungen in der Schablone dürfen nicht

schmäler sein als der Außendurchmesser der Anlaufbuchse im Kopierflansch.

4. Soll die Schrift breiter werden als der

Fräserdurchmesser, müssen die Aussparungen der Schablone entsprechend breiter gemacht werden. Die Oberfräse wird dann mit der Anlaufbuchse des Kopierflansches zuerst entlang der einen und dann entlang der anderen Kante der Aussparungen der Schablone geführt.

10. ZubehörDEUTSCHde

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von Metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Verpackungsmaterialien müssen entsprechend Ihrer Kennzeichnung nach kommunalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk- zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Euro- päischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in natio- nales Recht müssen verbrauchte Elektrowerk- zeuge getrennt gesammelt und einer umweltge- rechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.

=Drehzahl bei Nennlast

max =max. Hubhöhe d=Spannbohrung der Spannzange

max =max. zulässiger Durchmesser des Fräsers m =Gewicht ohne Netzkabel Messwerte ermittelt gemäß EN 62841. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:

=Schwingungsemissionswert (Nuten fräsen in MDF-Platte)

=Unsicherheit (Schwingung) Typische A-bewertete Schallpegel

= Schallleistungspegel

= Unsicherheit Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) überschreiten. Gehörschutz tragen!

13. Technische DatenENGLISH en

13. Technische gegevensITALIANOit

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Produktinformationen

Marke : METABO

Modell : OFE 738

Kategorie : Router