FM 5006 - Router METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts FM 5006 METABO als PDF.
Benutzerfragen zu FM 5006 METABO
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Router kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch FM 5006 - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. FM 5006 von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG FM 5006 METABO
de Originalbetriebsanleitung 6
en Original instructions 10
fr Notice originale 14
Direktor Produktentstehung & Qualität (Vice President Product Engineering & Quality)
*6) Metabowerke GmbH - Metabo-Allee 1 - 72622 Nuertingen, Germany
DEUTSCHde
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklärung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Kantenfräsen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 4.
2. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Kantenfräse ist geeignet zum Fräsen von Holz, holzähnlichen Werkstoffen und Kunststoffen.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!

WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen.

WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Alterungen und technischen Daten, mit den dieses Elektrowerkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
4.1 Sicherheitshinweise für Kantenfräsen
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fräser die eigene Anschlussleitung treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und könnte zu einem elektrischen Schlag führen.
b) Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das
Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
4.2 Weitere Sicherheitshinweise

Tragen Sie eine geeignete Staubschutzmaske.

Tragen Sie Gehörschutz.

Tragen Sie Augenschutz.
Netzstecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Die Knebelmutter (3) muss bei Arbeiten mit der Maschine immer fest angezogen sein.
Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu bearbeiten.
Kleinere Werkstücke müssen so gesichert werden, dass sie sich beim Arbeiten mit der Maschine nicht lösen (z.B. mit Schraubzwingen festklemmen).
Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Beim Arbeiten stets darauf achten, dass nicht in Nägel o.ä. gefräst wird.
Nicht an das sich drehende Werkzeug fassen! Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen.
Berühren Sie den Fräser nicht unmittelbar nach dem Gebrauch. Er kann sehr heiß sein und Hautverbrennungen verursachen.
Verletzungsgefahr durch scharfkantige Fräser. Ggf. den Standfuß zum Schutz nach unten stellen.
Materialien, die bei der Bearbeitung gesundheitsgefährdende Stäube oder Dämpfe erzeugen (z.B. Asbest), dürfen nicht bearbeitet werden.
Die Maschine darf nicht in einem Halter betrieben werden.
Staubbelastung reduzieren:

WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen,
Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind:
- Blei aus bleihaltigem Anstrich,
- mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und
- Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz.
Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden.
Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten,
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch Saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
5. Überblick
Siehe Seite 2 und 3.
1 Ein-/Ausschalter
2 Skala (Frästiefe)
3 Knebelmutter (Frästiefe)
4 Einstellschraube (Frästiefe)
5 Spindel
6 Spannzangenmutter
7 Spannzange
8 Fußplatte
9 Grifffläche
11 Schraube
12 Augenschutz
13 Standfuß (Frästiefe)
14 Parallelanschlag
15 Anschlag mit Führungsrolle
16 Kopierflansch
10 Pfeil (zeigt die Umlaufrichtung des Fräsers)
6. Inbetriebnahme, Einstellen

Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.

Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von
30 mA vor.

Stecker aus der Steckdose ziehen.
6.1 Fräser einsetzen

Die hohe Drehzahl der Maschine erfordert Fräser von hoher Qualität (HSS- oder metall).

Nur Fräser verwenden, die für die Drehzahl der Maschine geeignet sind. Siehe Kapitel nische Daten.

Nur Fräser verwenden, deren Schaftdurchmesser zur Spannbohrung der Anzange passt.

Ohne eingesetzten Fräser darf die Spannzangenmutter nur von Hand gezogen werden.

Keine stumpfen oder beschädigte Fräser verwenden.
- Netzstecker ziehen.
- Knebelmutter (3) lösen und Standfuß (13) nach unten abziehen.
- Fräser mit der ganzen Länge seines Schaftes in die Spannzange (7) einschieben.
- Die Spindel (5) mit dem mitgelieferten 13-mm-Maulschlüssel anhalten.
- Die Spannzangenmutter (6) mit dem mitgelieferten 19-mm-Maulschlüssel kräftig festziehen.
- Standfuß (13) wieder anbringen.
Siehe Abb. A:
6.2 Frästiefe einstellen

Sauberes und sicheres Fräsen erreicht man bei einer maximalen Frästiefe von 6 mm. So
wird auch der Motor vor Überlastung geschützt. Größere Frästiefen können durch mehrere Durchgänge erzielt werden.
- Stecker aus der Steckdose ziehen.
- Knebelmutter (3) lösen.
- Durch Drehen der Einstellschraube (4) den Standfuß (13) so einstellen, dass der Fräser ganz leicht die Werkstückoberfläche berührt.
- Skala (2) betrachten und durch Drehen der Einstellschraube (4) den Standfuß (13) auf die gewünschte Frästiefe einstellen.
- Knebelmutter (3) fest anziehen, um Standfuß (13) zu sichern.
6.3 Spannzange wechseln
Siehe Abb. F.
- Stecker aus der Steckdose ziehen.
- Spannzangenmutter (6) abschrauben.
- Spannzange (7) austauschen.
- Die Spannzangenmutter (6) nur von Hand aufschrauben, nicht festziehen.
6.4 Augenschutz anbringen
Siehe Abb. G.
- Stecker aus der Steckdose ziehen.
- Augenschutz (12) wie gezeigt anbringen.
7. Benutzung
7.1 Ein- und Ausschalten
Ein-/Ausschalter (1) betätigen.
DEUTSCHde
I = Einschalten
0 = Ausschalten
7.2 Arbeitshinweise
Handhabung

Die Maschine an der Grifffläche (9) kräftig festhalten.
Die Maschine auf das Werkstück setzen, ohne dass der Fräser das Werkstück berührt. Maschine einschalten und warten, bis die volle Drehzahl erreicht ist. Erst dann den Fräser in das Werkstück eindringen lassen. Die Fußplatte (8) gleitet auf dem Werkstück.
Vorschubrichtung
Immer im Gegenlauf arbeiten. Die Maschine immer wie gezeigt vorschieben. Siehe Abb. B.
Die Umlaufrichtung des Fräsers ist durch einen Pfeil (10) auf der Maschine angegeben.
Mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepasstem Vorschub arbeiten.
7.3 Ablegen nach Gebrauch
Nach Beenden des Fräsvorgangs die Maschine ausschalten und erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.
7.4 Spezielle Arbeitsweisen:
Fräsen mit Parallelanschlag (Abb. C)
-
Parallelanschlag (14) mit Schraube (11) an der Maschine anbringen.
-
Flügelschraube (a) lösen und den gewünschten Abstand zum Fräser einstellen. Flügelschraube (a) festziehen.
Anschlag mit Führungsrolle (siehe Abb. D)
Der Anschlag mit Führungsrolle (15) wird verwendet zum Fräsen nach einer geschweiften Kante
- Anschlag (15) mit Schraube (11) an der Maschine anbringen.
- Klemmschraube (a) lösen.
- Mit der Einstellschraube (b) den gewünschten Abstand zum Fräser einstellen.
- Klemmschraube (a) festziehen.
Kopierflansch (siehe Abb. E)
Zum Fräsen nach einer auf dem Werkstück befestigten Schablone.
- Lösen Sie die Schrauben (a), um die Fußplatte (8) abzunehmen. Den Kopierflansch (16) einsetzen und anschließend die Fußplatte (8) wieder anschrauben.
- Befestigen Sie eine Schablone (b) auf dem Werkstück (c). Die Maschine auf die Schablone setzen und so führen, dass der Kopierflansch (16) an der Kante der Schablone (b) entlanggleitet.
Fräsen entlang einer am Werkstück befestigten Leiste / Fräsen nach einem geraden Anriss
- Eine Leiste auf dem Werkstück befestigen und die Maschine mit einer geraden Kante der Fußplatte an der Leiste entlangführen. (Immer die gleiche Kante verwenden.)
Profilfräsen
- Beim Arbeiten mit Profilfräsern zuerst einen größeren Span und anschließend einen kleineren Span abnehmen.
- Der Vorschub darf dabei nicht zu gering sein, da sonst das Holz versengt und der Fräser vorzeitig stumpf wird.
8. Reinigung, Wartung

Netzstecker ziehen.
Die Maschine muss regelmäßig von abgelagertem Staub befreit werden. Dabei die Lüftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger aussaugen.
9. Störungsbeseitigung
Wiederanlaufschutz:
Die Maschine läuft nicht. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
10. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Hauptkatalog.
11. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt en!
Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von Metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist.
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
12. Umweltschutz
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör.
Verpackungsmaterialien müssen entsprechend Ihrer Kennzeichnung nach kommunalen Richtlinien entsorgt werden. Weitere Hinweise finden Sie auf www.metabo.com im Bereich Service.

Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektround Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in natio nales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
13. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
P_1 =Nennaufnahme P_2 =Abgabeleistung n_0 =Leerlaufdrehzahl n_1 =Drehzahl bei Nennlast H_max =max. Hubhöhe D_max =max. zulässiger Durchmesser des Fräsers
m = Gewicht ohne Netzkabel
Hinweis: Den Durchmesser der Spannbohrung der Spannzange finden Sie auf dem Leistungsschild der Maschine.
Messwerte ermittelt gemäß EN 62841.

Maschine der Schutzklasse II
\~ Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards).

Emissionswerte
Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:
a_h =Schwingungsemissionswert (Nuten fräsen in MDF-Platte) K_h =Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
L_pA = Schalldruckpegel L_WA = Schallleistungspegel
K_pA, K_WA = Unsicherheit
Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) überschreiten.

Gehörschutz tragen!
ENGLISHen
12. Milieubescherming
13. Technische gegevens
Bruk et egnet avsug.