TS 254 - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | Formatkreissäge METABO TS 254, Leistung 1800 W, Sägeblattdurchmesser 254 mm, Leerlaufdrehzahl 5000 U/min. |
|---|---|
| Schnittkapazität | Schnittkapazität bei 90°: 88 mm, Schnittkapazität bei 45°: 63 mm. |
| Anwendung | Ideal für präzise Schnitte in Holz, Spanplatten und Verbundwerkstoffen. |
| Wartung | Regelmäßig die Schärfe des Sägeblatts überprüfen, das Absaugsystem reinigen und die beweglichen Teile schmieren. |
| Sicherheit | Ausgestattet mit einem Sägeblattschutz, einem Sicherheitsschalter und einem Erdungssystem. |
| Allgemeine Informationen | Gewicht: 25 kg, Abmessungen: 800 x 600 x 400 mm, 3 Jahre Garantie. |
Häufig gestellte Fragen - TS 254 METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG TS 254 METABO
Wir erklaren in alleiniger Verantwortlichkeit, dass these Produkt mit den folgenden Normen übereinstimmt gemäß den Bestimmungen der Richtlinien EG-Baumusterprüfung *** durchgefuhrt von **
F
DECLARATION DE CONFORMITE CONFORMITEITSVERKLARING
1. Die Säge im Überblick

Rechte Seite:


Rückseite:
1 Queranschlag
2 Tischveränderung
3 Spanhaube
4 Absaugadapter
5 Absaugschlauch
6 Parallelanschlag
7 Schiebestock
8 Tischverbreiterung
9 Klemmhebel für die Tischverbreiterung
10 Ablage Schiebestock
11 Fuβ/Handgriff
12 Ein-/Aus-Schalter
13 Handrad für die Verstellung des Neigungswinkels
14 Kurbel für Verstellung der Schnitt-höhe
15 Neigungsbegrenzungssstop
16 Klemmhebel zum Arretieren des Neigungswinkels
17 Sägeblatthalter
18 Werkzeugaaufnahme
19 Maulschlüssel
20 Ablage Spanhaube
21 Ablage Parallelanschlag
22 Ablage Queranschlag
23 Kabelhalter
24 Späneauswurf
Inhaltsverzeichnis
- Die Säge im Überblick
- Zuerstesen!
- Sicherheit
- Aufstellung
- Inbetriebnahme
- Bedienung
- Transport
- Wartung und Pflege
- Tipps und Tricks
- Lieferbares Zubehör
- Reparatur
- Entsorgung
- Probleme und Störungen
- Technische Daten
2. Zuerst lessen! 3. Sicherheit

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.
WARNING - Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitsinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
- These Betriebsanleitungrichtet sich an Personen mit technischen Grundkennntenissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschrieben. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollen den Sie zunachst die Hilfe von erfolhrenen Personen in Anspruchephemen.
- Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beachacht wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:

Gefahr!
Warning vor Personenschäden oder Umweltschäden.

Stromschlaggefahr!
Warning vor Personenschäden durch Elektrizität.

Einzugsgefahr!
Warning vor Personenschäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken.

Achtung!
Warning vor Sachschaen.

Hinweis:
Ergänzende Informationen.
3.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Gerät ist bestimmt für das Längs- und Querschneiden von Massivholz, beschichtetem Holz, Spanplatten, Tischlerplatten und ähnlichen Werkstoffen.
Metallarf Nur mit folgendenEinschrankungen gesagt werden:
-Nur mit geeignetem Sägeblatt (siehe „Lieberbares Zubehör")
- Nur Nicht-Eisen (kein Hartmetall oder gehärtes Metall)
Runde Werkstücke)durfen nur mit einer geeigneten Haltevorrichtung gesagt werden, da sie durch das rotierende Sägeblatt verdreht werden können.
Beim Hochkantsagen von flachen Werkstücken muss ein geeigneter Anschlag zur sicheren Führung verwendet werden.
Das Gerätarf ohne eine geeignete Schutzvorrichtung nicht zum Falzen und Nuten eingesetzt werden.
Kreissagen nicht zum Schlitzen (im Werkstück beendete Nut) verwenden
Jede andere Verwendung gilt als bestimmungswidrig und ist verboten. Für Schaden, die durch bestimmungswidrigige Verwendung entstehen, übernimmt der Hersteller keine Verantwortung.
Umbauten an thisem Gerat oder der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freiigegeben sind, können beim Betrieb zu unvorhersehbaren Schaden führen.
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
ACHTUNG! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten.
- Beachten Sie beim Gebrauch dieser Gerätes die folgenden Sicherheitshinweise, um Gefahren für Personen oder Sachschäden auszuschreiben.
- Beachten Sie die speziellen Sicherheitschinweise in den jeweiligen Kapiteln.
- Beachten Sie gegebenenfalls gesetzliche Richtlinien oder Unfallver
hutungs-Vorschriften fur den Umgang mit Kreissagen.

Allgemeine Gefahren!
- Halten Sie Ihr Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
- Seien Sie aufmerksam. Achten Sie daraufauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.
-
Berücksichtigten Sie Umgebungseinfusse. Sorgen Sie für gute Beuch-tung. Meta Ile
-
Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Benutzen Sie bei langen Werkstücken geeignete Werkstückauflagen.
- Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht.
- Dieses Geratarf Nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt werden, die mit Kreissagen vertraut sind und sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind. Personen unter 18 Jahren durrenf theses Gerat nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzten.
- Halten Sie Unbeteiligte, insbesondere Kinder, aus dem Gefahrenbereich fern. Lassen Sie während des Betriebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren.
- Überlasten Sie these Gerät nicht - benutzen Sie these Gerät nur im Leistungsbereich, der in den Technischen Daten angegeben ist.

Gefahr durch Elektrizität!
- Setzen Sie theses Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie theses Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Vermeiden Sie beim Arbeitsen mit diesen Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpmn, Rohren, Herden, Kühlschränken).
- Verwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist.

Verletzungs- und Quetschgen beweglichen Teilen!
- Nehmen Sie theses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb.
- Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sageblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhifen. Halten Sie während des Betriebs ausreichend Abstand zu angetriebenen Bauteilen.
Warten Sie, bis das Sageblatt still steht, bevor Sie keine Werkstückabschnitt, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich entfern. - Bremsen Sie das auslaufende Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab.
- Stellen Sie vor Wartungsarbeiten sicher, dass das Gerät vom Stromnetz getrennt ist.
- Stellen Sie sicher, dass sich beim Einsatzen (zum Beispiel nach Wartungsarbeiten) keine Montageworkzeuge oder losen Teile mehr im Gerät befinden.
- Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.

Schnittgefahr auch bei stehen-Schneidwerkzeug!
Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe.
Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann.

Gefahr durch Rückschlag von
Werkstücken (Werkstuck wird vom Sägeblatt erfasst und gegen den Bediener geschleudert)!
- Arbeitsen Sie nur mit korrekt eingestelltem Spaltkeil.
Spaltkeil und verwendetes Sägeblatt mussen zueinander passen: Der Spaltkeilarf nicht dicker als die Schnittfugenbreite und nicht dünner als das Stammlblatt sein. - Verkanten Sie Werkstücke nicht.
-
Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt für das Material des Werkstücks geeignet ist.
Sagen Sie)dunne oder dunnwandige Werkstücke nur mit feinzahligen Sageblättern. -
Benutzen Sie stets scharfe Sägeblätter.
- Suchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nägel oder Schrauben) ab.
Sagen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, welche ein sicheres Halten beim Sagen ermölich.
Sagen Sie niemals mehrere Werkstücks gleichzeitig - auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden. - Entfernen Sie keine Werkstückab-schnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich - das Sageblatt muss dazu still stehen.

Einzugsfahrt!
- Achten Sie darauf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Kleidungsstücke von rotierenden Bauteilen erfasst und eingezogen werden können (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Kleidungsstücke mit weiten Ärmeln; bei langen Haaren unbedingt ein Haar-netz benutzen).
-
Niemals Werkstücke sagen, an denen sich
-
Se i l e ,
Schnüre.
-Bänder,
-Kabel oder - Drahte befinden oder die solche Materialien enthalten.

Gefahr durch unzureichende Bonliche Schutzausrüstung!
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Tragen Sie eine Schutzbrille.
- Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Tragen Sie geeignete Arbeitskreidung.
- Bei Arbeitsen im Freien ist rutschfests Schuhwerk empfehlenswert.
- Tragen Sie Handschuhe beim Handhaben der Sägeblätter und rauen Werkstücken. Tragen Sie Sägeblätter in einem Behältnis.

Gefahr durch Holzstaub!
- Einige Holzstaubarten (z.B. von Eichen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie nur mit Absauganlage. Die Absauganlage muss die in den Technischen Daten genannten Werte erfüllen.
-
Achten Sie daraufuf, dass beim Arbeiten möglichst weniger Holzstaub in die Umgebung gelangt:
-
Ablagerungen von Holzstaub im Arbeitsbereich entfernen (nicht wegpusten!);
- Undichtigkeiten in der Absauganlage beseitigen;
-FurguteBeluftungsorgen.

Gefahr durch technische Ver
Änderungen oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freiigegeben sind
Montieren Sie theses Gerat gena uentsprechend dieser Anleitung.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betriff insbesondere:
- Sageblätter (Bestellnummern siehe Lieferbares Zubehör);
-
Sicherheitseinrichtungen (Bestellnummern siehe Ersatzteilliste).
-
Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.

Gefahr durch Mangel am Ge
- Pflegen Sie das Gerät sowie das Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften.
- Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädigungen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts mussen Sicherheitseinrichtungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionen und nicht klemmen. Sümtliche Teile mussen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen um den einwandfrei Betrieb des Gerätes zu gewährleisten.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sich gemäß
durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienst-werkstatt auswechseln. Benutzen Sie theseis Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lasst.
- Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.

Gefahr durch Lärm!
Tragen Sie einen Gehorschutz.
- Achten Sie darauf, dass der Spaltkeil nicht verbogen ist. Ein verbogener Spaltkeil druckt das Werkstück seitlich gegen das Sägeblatt. Dies verursacht Lärn.

Gefahr durch blockierende
Werkstücke oder Werkstücksleite!
Wenn eine Blockade auftritt:
- Gerätausschalten,
2.Netzsteckerziehen, - Handschuheragen,
- Blockade mit geeignetem Werkzeug beheben.
3.3 Symbole auf dem Gerät
Angaben auf dem Typenschild:

(25) Hersteller
(26) Seriennummer
(27) Gerätebezeichnung
(28) Motordaten (siehe auch „Technische Daten“)
(29) CE-Zeichen - Dieses Gerät erfüllt die EU-Richtlinien gemäß Konformitätserklärung
(30) Entsorgungssymbol - Gerät kann über Hersteller entsorgt werden
(31) Baujahr
(32) Abmessungen zugelassener Sägeblätter
Sicherheitszeichen

Gefahr! Missachtung der folgenden Warnungen kann zu schweren Verletzungen oder Sachschäden führen.

Betriebsanleitung lesen.

Nicht ins laufende Sageblatt greifen.

Schutzbrille und Gehorschutz/TRagen.

Gerat nicht in feuchter oder nasser Umgebung betrieben.
3.4 Sicherheitseinrichtungen
Spaltkeil
Der Spaltkeil (33) verhindert, dass ein Werkstück von den aufsteigenden Zahlen erfasst und gegen den Bediener geschleudert wird.
Der Spaltkeil muss während des Betriebs immer montiert sein.
Spanhaube
Die Spanhaube (34) schütz vor versehentlichem Berühren des Sageblattes und vor herumfliegenden Spanen.
Die Spanhaube muss während des Betriebs immer montiert sein.

Schiebestock
Der Schiebestock (35) dient als Verlängerung der Hand, um das Werkstück sicher am Säeblatt vorbeizuführen und schützt vor versehentlichem Berührendes Säeblattes.
Der Schiebestock muss immer verwendet werden, wenn der Abstand zwischen Sageblatt und einem Parallelanschlag kleiner ist als 120mm

Der Schiebestock muss in einem Winkel von 20^ ... 30^ zur Oberfläche des Sagetisches gefuhrt werden.
Wenn der Schiebestock nicht gebraucht wird, muss er mit der Maschine aufbewahrt werden.
Wenn der Schiebestock beschädigt ist, muss er ersetzt werden.
4. Aufstellung

Sorgen Sie für sicheren Standalten Sie jederzeit das Gleichheit.
Aufstellung ohne Maschinenstandener:
- Säge mit zwei Personen aus der Verpackung haben.
- Säge auf stabilen Tisch oder Werkbank abstellen.
- Säge auf Tisch oder Werkbank fest-schrauben.
Aufstellung mit Maschinenstandener:
- Gerat mit zwei Personen aus der Verpackung haben.
- Gerat auf den Boden stellen.
- Gerat an den Handgriffen anheiten und hochkant aufstellen
- Handgriffe (36) Herausziehen, drehen und einrasten.

36
- Die beiden unteren Tischbeine ausklappen. Dazu den roten Schwenkhebel (37) nach unten drücken (dies ist mit Fuß oder Hand möglich) und die Tischbeine nach unten schwenken.
- Gerät etwas nach hinter kippen und beide Tischbeine nach unten drücken. Die roten Schwenkhebel (37) müssen einrasten.

- Die beiden oberen Tischbeine ausklappen. Dazu die roten Schwenkhebel (38) nach rechts schieben und Tischbeine nach unten schwenken. Die roten Schwenkhebel musseneinrasten.

- Die Säge am oberen Rahmengestell mittig umgreifen. Säge hochziehen und abstellen. (Stellfuß mit Fuß ge
genhalten, um ein Verrutschen der Säge beim Aufstellen zu verhindern).

- Bodenunbenheiten mit dem Stellfuß (39) ausgleichen.

5. Inbetriebnahme
5.1 Montage
Spaltkeil

Hinweis:
Der Spaltkeil ist bei der Auslieferung bereits korrekt eingestellt. Eine Ausrich-tung bei der Inbetriebnahme ist nur notwendig, wenn der Spaltkeil sich beim Transport verstellt hat.
- Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
- Schraube (40) gegen den Uhrzeigersinn drehen, Tischeinlage anheben und herausnehmer.

- Feststellhebel (41) losen (gegen den Uhrzeigersinn drehen!).
- Spaltkeil (42) aus der unteren Transportstellung bis zum Anschlag nach obenziehen.

41
- Ausrichtung Spaltkeil überprüfen:
Der Abstand zwischen dem auBeren Rand des Sägeblats und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.
Der Spaltkeil muss mit dem Sägeblatt fluchten.

Gefahr!
Der Spaltkeil besteht zu den Sicherheitseinrichtungen und muss für einen gefahrlosen Betrieb korrekt montiert sein.
Nur wenn eine Neausrichtung des Spaltkeils notwendig ist:
- Feststellhebel (41) losen (gegen den Uhrzeigersinn drehen!).
- Spaltkeil (42) vertical ausrichten: Der Abstand zwischen dem außeren Rand des Sageblatts und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.
- Feststellhebel (41) festziehen (im Uhrzeigersinn drehen!).
Seitliche Ausrichtung einstellen: Spaltkeil (43) und Sägeblatt müssen exakt fluchten.
- Drei Innensechskantschrauben (44) Iosen.
- Spaltkeil (43) fluchtend zum Sägeblatt ausrichten.

6. Drei Innensechskantschrauben (44) festziehen.
- Tischeinlage befestigen und mit Schraube (40) verriegeln.
Spanhaube montieren
- Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
- Spanhaube (46) an der vorderen Aufnahme am Spaltkeil (45) montieren.
- Spanhaube mit dem Klemmhebel fest anziehen.

5.2 Netzanschluss

Gefahr! Elektrische Spannung
- Setzen Sie das Gerät nur in trockener Umgebung ein.
-
Betreiben Sie das Gerät nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch „Technische Daten“):
-
Steckdosen vorschäftsmäßig installiert, geerdet und geprüft;
- Netzspannung und -Frequenz mussen mit den auf dem Ty
penschild des Gerätes angegebenen Daten übereinstimm- men;
- Absicherung mit einem Fl-Schalter mit einem Fehlerstrom von 30mA

Hinweis:
Wenden Sie sich an Ihr Energieversorgungsunternehmen oder ihren Elektroinstalleur, falls Sie Fragen haben, ob Ihr Hausanschluss diese Bedingungen erfüllt.
- Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeitsen nicht stört und nicht beschädigt werden kann.
Schützen Sie das Netzkabel vor Hitze, aggressiven Flüssigkeiten und scharfen Kanten. - Verwenden Sie als Verlängierungskabel nur Gummikabel mit ausreichendem Querschnitt (siehe „Technische Daten").
- Verwenden Sie im Freien nur Verlängerungskabel, die für den Außenbereich zugelassen und gekennzeichnet sind.
- Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose.
- Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: vergewissern Sie sich, dass der Ein-/Aus-Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.
6. Bedienung

Unfallgefahr!
Die Säge darf nur von einer Person zugleich bedient werden. Weitere Personen dürfen sich nur zum Zuführen oder Abnehmer der Werkstücke entfernt von der Säge aufhalten.
Kontrollieren Sie vor der Arbeit auf einwandfreiien Zustand:
-Netzkabel und Netzstecker;
Ein/Aus-Schalter;
- Spaltkeil;
- S p a n h a u b e ;
-Zuführhilen (Schiebestock, Schieberholz und Griff).
Verwenden Sie personliche Schutzausrüstung:
- Staubschutzmaske;
-
Gehörschutz;
-
Schutzbrille.
Nehmen Sie beim Sagen die richtige Arbeitsposition ein:
-vorn an der Bedienerseite;
- frontal zur Säge;
- links besoin der Sägeblattflucht;
- bei Zwei-Personen-Betrieb muss die zweite Person ausreichen den Abstand zur Säge haben.
Benutzen Sie bei der Arbeit je nach Erfordernis:
- Geeignete Werkstückkauflagen - wenn Werkstücke nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen wurden;
- Späneabsaugvorrichtung.
Vermeiden Sie typische Bedienungsfehler:
Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Es besteht Rückschlaggefahr.
- Drücken Sie das Werkstück beim Sagen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht. Es besteht Rückschlaggefahr.
- Sagen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig - auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden.

Einzugsgefahr!
Niemals Werkstücke schneiden, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drahte befinden oder die solche Materialien enthalten.
6.1 Späneabsauganlage / Allessauger

Gefahr!
Einge Holzstaubarten (z.B. von Buchen-, Eichen- und Eschenholz) konnen beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie in geschlossenen Räumen nur mit einer geeigneten Späneabsaganlage. Die Absauganlage muss folgende Forderungen erfüllen:
Passend zum Durchmesser der Absaugstutzen (Spanhaube 38 mm; Spänekasten 35/44 mm);
- Luftmenge ≥ 460m^3 /h
- Unterdruck am Absaugstutzden der Säge ≥ 530 Pa;
-Luftgeschwindigkeit am Absaugstutzen der Säge ≥ 20 m/s.
Die Absaugstutzen zur Späneabsaugung befinden sich am Sägeblatt-Schutzkasten und an der Spanhaube.
Beachten Sie auch die Bedienungsanleitung der Späneabsauganlage!
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage ist nur im Freien möglich.
6.2 Schnitthöhe einstellen

Gefahr!
Körperteile oder Gegenstände, die sich im Verstellbereich befinden, können vom laufenden Sägeblatt erfasst werden! Verstellen Sie die Schnitthöhe nur, wenn das Sägeblatt stillsteht!
Die Schnitthöhe des Sägeblattes muss an die Höhe des Werkstücks angepasst werden: Die Spanhaube muss mit ihrer unteren Vorderkante auf dem Werkstück aufliegen.

Schnitthöhe durch Drehen des Handrades (47) einstellen.


Hinweis:
Um ein eventuelles Spiel bei der Schnitthohenverstellung auszuglei-chen, fahren Sie das Sageblatt im
mer von unter in die gewünschte Position.
6.3 Sägeblattneigung einstellen

Gefahr!
Körperteile oder Gegenstände, die sich im Verstellbereich befinden, können vom laufenden Sägeblatt erfasst werden! Verstellen Sie die Sägeblattneigung nur, wenn das Sägeblatt stillsteht!
Die Neigung des Sägeblattes kann zwischen -1,5° und 46,5° eingestellt werden.
- Klemmhebel (48) losen.
- Gewünschte Sägeblattneigung einstellen.

48
- Eingestalten Neigungswinkel durch Festsetzen des Klemmhebels (48) arretieren.
Handrad fur Schnitthohenverstellung
Die Schnitthöhe kann durch Drehen des Handrades (49) verstellt werden.
Klemmhebel für Neigungswinkelverstellung
Durch Losen des Klemmhebels (50) kann das Sageblatt zwischen -1,5 und 46,5' verstellt werden.

50
49
Damit der eingestellte Neigungswinkel sich beim Sagen nicht ändert, muss er mit dem Klemmhebel (50) wieder arretiert werden.
Umschaltgriff für Neigungsanschlag
Die Neigungsverstellung besitzt bei 0^ und bei 45^ einen Anschlag. Für spezielle Gehrungsschnitte (Hinterschnitt) kann der Neigungswinkel in beiden Richtungen um 1,5^ erhöht werden.
- Neigungsbegrenzungsstop (51) herausziehen und über die rechte Exzenterscheibe setzen = Neigungswinkel des Säeblatts zwischen -1,5° und 45° verstelltbar.
- Neigungsbegrenzungsstop (51) herausziehen und über die linke Exzenterscheibe setzen = Neigungswinkel des Sägeblatts zwischen 0^ und 46.5^ verstellbar.

Ein-/Aus-Schalter
Ausschalten = unteren Schalter (52) drucken.
Einschalten = oberen Schalter (53) 1 bis 2 sec. lang drucken.

6.4 Parallelanschlag einstellen
Für den Parallelanschlag wird das lange Anschlagprofil (54) benutzt. Die Montage erfolgt am Führungsprofil auf der Vorderseite der Säge.
- Parallelanschlag rechts vom Sägeblatt positionieren.
Die Markierung in der Lupe zeigt den eingestellen Abstand des Parallelanschlags zum Sageblatt auf der Skala an.
Klemmhebel (55) des Parallelanschlag losen und Parallelanschlag verschieben, bis die Markierung in
der Lupe den gewünschten Abstand zum Sageblatt anziegt.
Klemmhebel (55) zum Feststellen nach unter drucken.

Das Anschlagprofil (54) muss beim Sagen mit Parallelanschlag parallel zum Sageblatt stehen und mit dem Klemmhebel (55) arretiert sein. Dazu den Klemmhebel nach unter drucken.
Randelmuttern des Anschlagprofils. Das Anschlagprofil kann nach Lösen der beiden Randelmuttern (56) abgenommen und umgesetzt werden:

Niedrige Anlegekante:
-zum Sagen von flachen Werkstücken;
- wenn das Sägeblatt geneigt ist.
Hohe Anlegekante:
zum Sagen von hohen Werkstücken (max. 87 mm).
6.5 Zeiger am Parallelanschlag justieren
- Parallelanschlag am Sägeblatt ausrichten.
- Schraube am Zeiger des Parallelanschlags lösen.
-
Zeiger auf Parallelanschlag und „O" auf Skalenband in Übereinstimmung bringen.
-
Schraube am Zeiger des Parallelanschlags wieder festziehen

Hinweis:
Um ein Klemmen des Werkstücks beim Sagen mit dem Parallelanschlag zu vermeiden:
Parallelanschlag ganz nach rechts verschieren und anschließend auf die gewünschte Schnittbreite einstellen.

Hinweis:
Parallelanschlag justieren (bei Bedarf): Damit das Werkstück nicht zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt klemmt, muss der Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt ausgerichtet sein, bzw. max. 0,3 mm sich nach hinten öffentlich eingestellt sein. Zum justieren die 2 Schrauben auf der Oberseite des Parallelanschlags losen, danach wieder festziehen.

Hinweis: n.besifen
Klemmkaft des Parallelanschags justieren (bei Bedarf): Solle das hintere Klemmstück früher oder später als das vordere Klemmstück klemmen, kann dies durch Drehen der Mutter (an der hinteren Stirnseite) eingestellt werden. Die Mutter lösen, damit das hintere Klemmstück später klemmt. Die Mutter anziehen, damit das hintere Klemmstück früher klemmt.
6.6 Queranschlag einstellen
Der Queranschlag (58) wird von vorne in die Nut im Sägetisch eingeschoben.

Für Winkelschnitte kann der Queranschlag nach beiden Seiten um 60^ verstellt werden.
Für Winkelschnitte von 45^ und 90^ sind entsprachende Anschlagevorhanden.
Zum Einstellen eines Winkels: Klemmgriff (57) durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn losen.

Verletzungsgefahr!
Der Klemmgriff muss beim Sagen mit Queranschlag festgezogen sein.
Das Vorsatzprofil kann durch Lösen der Rändelmutter (59) verschoben oder abgenommen werden.
6.7 Tischverbreiterung einstellen
Die Tischverbreiterung erweitert die Auflagefläche, so dass auch großere Werkstücke sicher gehalten werden.

Zum Einstellen der Tischverbreitung muss der Klemmhebel (60) gelöst werden.

Verletzungsgefahr!
Der Klemmgriff muss beim Sagen immer festgezogen sein.
Ablesen des Skalenbands beim Arbeitsen mit dem Parallelanschlag
Auf welcher Skala die Schnittbrite abgegeben wird, hangt davon ab, wie das Anschlagprofil am Parallelanschlag montiert ist:
- Hohe Anlegekante Skala mit schwarzer Schrift auf wei-Bem Hintergrund.
Niedrige Anlegekante = Skala mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund.
Bei klinen Schnittbreiten wird die Tischverbreiterung nicht ausgezogen. Die Schnittbreite wird auf der jeweils rechten Skala am Zeiger des Parallelanschlags abgegeben:
-Hohe Anlegekante: Schnittbreiten von 0 bis 35 cm möglich.
Niedrige Anlegekante: Schnittbreiten von 0 bis 29,5 cm möglich.
Wenn groBere Werkstücke gesagt werden sollen, muss die Tischverbreiterung ausgezogen werden.
- Parallelanschlag auf die Endposition der Skala verschieben.
- Tischverbreiterung Herausziehen und Parallelanschlag auf den gewünschten Abstand einstellen. Die Schnittbreite wird auf der jeweils linken Skala am Zeiger des Skalenbands abgelesen.
6.8 Tischveränderung einstellen
Die Tischveränderung erweitert die Auflagefläche, so dass auch längerere Werkstücke sicher gehalten werden.
- Zum Ausziehen der Tischverlängerung müssen die beiden Rendelschrauben (61) gelöst werden.

- Tischveränderung Herausziehen und auf den gewünschten Abstand einstehen.
- Die beiden Rändelschrauben wieder festziehen.
6.9 Sagen

Gefahr!
Der Schiebestock muss immer verwendet werden, wenn der Abstand zwischen Sageblatt und einem Parallelanschlag kleiner ist als 120mm

Gerader Schnitt
-
Neigungswinkel einstellen und arretenen.
-
Schnitthöhe einstellen. Die Spanhaube muss an der Vorderseite ganz auf dem Werkstück aufliegen.
- Parallelanschlag einstellen.
- Säge einschalten.
- Das Werkstück gleichmäßig nach hinten schiben und in einem Arbeitsgang durchsagen.
- Gerat ausschalten, wenn nicht unmittelbar weitergarbeitet werden soll.
Winkelschnitt
- Der Queranschlag wird von vorne in die Nut im Sägetisch eingeschoben.
- Gewünschten Winkel nach Lösen des Klemmgriffs (62) am Queranschlag einstellen und Klemmgriff wieder festschrauben.
- Seitlichen Abstand zwischen Vorsatzprofil und Sägeblatt einstellen:
Randelmutter loses und Vorsatzprofil verschieben.
Randelmutter festdrehen.

- Werkstück gegen den Queranschlag drucken.
- Werkstück durch Vorschieben des Queranschlags durchsagen.
- Gerat ausschalten, wenn nicht unmittelbar weitergearbeitet werden soll
7. Transport

Gefahr!
Vor jeder Transport:
Gerat ausschalten.
Warten bis Sageblatt stillsteht.
- Netzsteckerziehen.
Sageblatt vollständig herunterkurbein.
- Neigungswinkel des Sägeblatts auf 0^ einstellen und mit dem Klemmhebel arretieren.
- Anbauteile (Spanhaube, Späneabsaugung) abmontieren. Spanhaube am Sägetisch aufbewahren.
- Netzkabel an der Kabelaufwicklung aufwickeln.
Nur Gerät mit Maschinenständern:
Gerat am Rahmengestell anheben und nach hinten schwenken. Gerat hochkant aufstellen und oberen Beine einklappen. Die roten Schwenkhebel mussen wieder einrasten.
Gerat nach hinten schwenken und die unteren Beine einklappen. Die roten Schwenkhebel müssen wieder einrasten.
- Handgriffe einschieben und Gerät abstellen.
Klemmgefahr
Arretieren Sie die ausgezogene Tischverbreiterung mit dem Klemmhebel.
Benutzen Sie zum Tragen des Geräts die seitlichen Griffe (63) am Tisch.


Achtung!
Tragen Sie das Gerät nicht an den Schutzeinrichtungen, der Tischverbreiterung oder an den Bedienelementen!
Mobiler Transport:
Handgriff hersausziehen, drehen und einrasten.
Säge am Handgriff ziehen oder schieren

Beim Versand nach Möglichkeit die Originalverpackung verwenden.
8. Wartung und Pflege

Gefahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungsrarbeiten:
- Gerä ausschalten.
- Warten bis die Säge stillsteht.
-
Netzsteckerziehen.
-
Nach Wartungs- und Reinigungsrarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
- Beschädigte Teile, insbesondere Sicherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen, da Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freiogegeben sind, zu unvorhersebaren Schäden führen können.
- Weiterergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in thisem Kapitel beschrieben, * dürfen nur Fachkräfte durchführten.

Gefahr!
Bei einer beschädigten Tischeinlage besteht die Gefahr, dass sich keine Gegenstände, zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!
8.1 Sägeblatt wechseln

Gefahr!
Kurz nach dem Sagen kann das Sägeblatt sehr heißt sein - Verbrennungsgefahr! Lassen Sie ein heiges Sägeblatt abkühlen. Reinigen Sie das Sägeblatt nicht mit brenbaren Flüssigkeiten.
Schnittgfahr besteht auch am stehenden Sägeblatt. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschuhe.
Beim Zusammenbau unbedingt Drehrichtung des Sägeblattes be-achten!
- Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.
- Spanhaube abnehmen.
- Tischeinlage (64) losen und hersunnehmen.

- Spannmutter (68) mit Maulschlüssel drehen und gleichzeitig den Hebel der Sägeblattarretierung (65) nach obenziehen, bis dieser einrastet.

- Hebel festhalten und die Spannmutter im Uhrzeigersinn abschrauben.
- Spannmutter (68), außeren Sägeblattflansch (67) und Sägeblatt von der Sägeblattwellenehmen.

- Spannflächen der Sägeblattflansche (66) und (67) und des Sägeblattes reinigen.

Verwenden Sie keine Reinigungsmittel (z.B. um Harzrückstände zu besitigen), welche die Leichtmetallbauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst beeinträchtigt werden.
- Inneren Sageblattflansch (66) auf Motorwelle aufschieben.
- Neues Sageblatt auflegen (Drehrichtung beachten!).


Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Angaben in den Technischen Daten und der Norm EN 847-1 entsprechen - bei ungeeigneten, beschädigten oder deformierten Sägeblättern können durch die Fliehkraft Teile explosionsartig weggeschleudert werden.
Nicht verwendet werden dürfen:
- Sägeblätter, deren zulässige Höchstdrehzahl unter der Nennleerlaufdrehzahl der Säeblattwelle liegt (siehe „Technische Daten“);
- Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HS oder HSS);
- Sägeblätter, deren Schnittbreite kleiner oder deren Stamblattdike größter ist als die Dicke des Spaltkeiles.
- Sägeblätter mit sightbaren Beschädigungen;
Trennscheiben.

- Montieren Sie das Sageblatt nur mit Originalteilen.
- Verwenden Sie keine losen Reduzierringe; das Sägeblatt kann sich sonst losen.
- Sägeblätter mussen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und
Schlag laufen und sich beim Betrieb nicht losen können.
- Außeren Sägeblattflansch (67) aufschieben.
- Spannmutter (68) aufdrehen (Linksgewinde!). Spannmutter (68) mit Maulschlüssel drehen und gleichzeit den Hebel der Sägeblattarretierung (65) nach oben ziehen, bis dieser einrastet.
- Hebel festhalten und die Spannmutter gegen den Uhrzeigersinn handfest anziehen.

Gefahr!
Werkzeug zum Festschaubendes Sägeblattes nicht verlangern.
- Spannschraube nicht durch Schläge auf das Werkzeug festziehen.
13. Spaltkeil entsprechend zur Sägeblattgroße (69) einstellen.
(Spaltkeileinstellung siehe 5.1)

- Tischeinlage befestigen.
- Spanhaube befestigen.
8.2 Anschlagbegrenzung einnstellen
- Anschlagbegrenzungshebel (71) für den Winkelbebereich auf 0^ / 45^ einstehen.

- Eingestalten Neigungswinkel durch Festsetzen des Klemmhebel (70) arretieren.
- Neigungswinkel prufen:
-0^ = rechtwinklig zum Sägetisch
-45° mit separatem Winkelmaß.
Werden diese Werte nicht genau erreicht:
- Kreuzschlitzschraube (72) an der jeweiligen Exzenterscheibe losen und die Exzenterscheibe verstellen, bis der Neigungswinkel zum Sägetisch in den Endpositionen/genau 0^ (=rechtwinklig), beziehungsweise 45^ beträgt.
- Kreuzschlitzschraube an der Exzenterscheibe wieder festziehen.
- Nach dem Verstellen der Anschlagbegrenzung, Winkelskala an der Vorderseite ggf. nachjustieren.

Hinweis:
Um die Neigungsbegrenzung von -1,5° bis 46,5° einzustellen, muss der Anschlagsbegrenzungshebel Herausgezogen werden.
8.3 Maschine aufbewahren

Gefahr!
Bewahren Sie das Gerät außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Bewahren Sie das Gerät so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann und sich niemand am stehenden Gerät verletzen kann.

Achtung!
Gerat nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren.
8.4 Wartung
Sage reinigen
Sagespäne und Staub mit Staubsauger oder Bürste entfern:
-Führungselemente fur das Verstellen des Sageblattes;
-Luftungsschlitze des Motors;
Sägeblatt-Schutzkasten.
-Hohenverstellung
- Schwenkführung
Vor jedem Einschalten
Sichtprüfung, ob
- Abstand Sägeblatt - Spaltkeil 3 bis 5mm
- Spaltkeil mit dem Sageblatt fluchtet.
Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netzstecker unbeschädigt; defekte Teile ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen halten.
Bei jedem Ausschalten
Prüfung, ob Nachlauf des Sägeblattes länger als 10 Sekunden; bei längerem Nachlauf Motor durch Elektrofachkraft ersetzen setzen.
1x im Monat (bei tätigchem Gebrauch)
Sagespene mit Staubsauger oder Pinsel entfern; Führungselemente leicht olen:
Gewindestange und Führungsstan-gen für Hohenverstellung;
- Schwenksegmente.
Alle 150 Betriebsstunden
Alle Schraubverbindungen prufen, ggf. festziehen.
Bei Bedarf:
Führungsbuchsen Tischbeine einstellen.
- Innensechskantschrauben (73a) im Uhrzeigersinn drehen = Führung schwergängig.
- Innensechskantschrauben (73a) gegen Uhrzeigersinn drehen = Führung leichtgangig.
- zusätzliche Feinjustierung mittels Madenschraube (73b).

Führungsbuchsen der vorderen Beinhalterung einstellen:
- Innensechskantschrauben (74) im Uhrzeigersinn drehen = Führung schwergängig.
- Innensechskantschrauben (74) gegen Uhrzeigersinn drehen = Führung leichtgangig.

Fuhrungsbuchsen der hinteren Beinhalterung einstellen:
Innensechskantschrauben (75) im Uhrzeigersinn drehen = Führung schwergängig.
- Innensechskantschrauben (75) gegen Uhrzeigersinn drehen = Führung leichtgangig.

Alle Innensechskantschrauben gleichmäßig anziehen.
9. Tipps und Tricks
Vor dem Zuschneiden, Probeschnitt an passenden Reststücken durchführten.
- Werkstück stets so auf den Sägetisch aufliegen, dass das Werkstück nicht umkippen oder wackeln kann (z.B. bei einem gewöltben Brett, die nach außen gewölbte Seite nach oben).
Zum rationellen Sagen gleich langer Abschnittte, Längenanschlag verwenden.
- Oberflächen der Auflagetische sauber halten.
10. Lieferbares Zubehor
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehor-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog.
11. Reparatur
Gefahr!
Reparaturen an Elektrowerkzeugendürfen aus Sicherheitsgründen nur durch eine Elektrofachkraft mit Originalersatzteilen ausgeführrt werden!
Mit reparaturbedurftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
12. Entsorgung

Elektrogeräte gehören nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektr- und Elektronik-Altgeräte
müssen gebrauchte Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerats erfahren Sie bei ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung.
Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100% recyclingfähig
13. Probleme und Störungen
Gefahr!
Vor jeder Störungsbeseitigung:
- Gerat ausschalten.
- Netzsteckerziehen.
- Warten bis Sägeblatt stehen.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
Motor lauft nicht
Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, lauft die Maschine nicht an:
Die Maschine aus- und wieder einschalten.
Keine Netzspannung:
Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prufen.
Motor überhitz, z.B. durch stumpfes Sägeblatt oder Spanestau im Gehäuse:
- Ursache der Überhitzung beseitigen, eine Minute abkühlen lasen. Dann das Gerät erneut einschalten.
Drehzahl wird nicht erreicht
Überlastschutz: Die Lastrehzahl nimmt
STARK ab:
Die Motortemperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen halten, bis die Maschine abgekühlt ist.
Überlastschutz: Die Lastrehzahl nimmt LEICHT ab:
Die Maschine wird überlastet. Arbeiten Sie mit reduzierter Belastung weiter.
Angegebene Hochstdrehzahl wird nicht erreicht - Motor erhalten zu geringe Netzspannung:
Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit großem Querschnitt verwenden (≥ 1,5 mm).
Stromversorgung von Elektrofachkraft überprüfen setzen.
Sägeleistunglässt nach
Säeblatt stumpf (Säeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite):
Sägeblatt austauschen (siehe Kapitel „Wartung").
Späneauswurf verstopf
Keine Absauganlage angeschlossen oder Absaugleistung zu gering:
- Absauganlage anschließen oder Absaugleistung erhöhen (Luftgeschwindigkeit ≥ 20 m/sec am Spanneauswurfrohr.
14. Technische Daten
| Spannung V 220 - 240 (1~ 50/60 Hz) | ||
| Leistung Aufnahmeleistung P1 Abgabeleistung P2 | kW kW | 2,00 kW S6 20% 1,27 kW S6 20% |
| Stromaufnahme A 9 | ||
| Absicherung min. A 16 (träge) | ||
| Schutzart IP 20 | ||
| Nennleerlaufdrehzahl (bei 230V) min | -1 | 4200 |
| Schnittgeschwindigkeit (bei 230V) m/s 57 | ||
| Dicke des Spaltkeils mm 2,3 | ||
| Sägeblatt Sägeblattdurchmesser (außen) Sägeblattbohrung (innen) Schnittbreite max. Grundkorperdicke des Sägeblattes | mm mm mm mm | 250 - 254 30 2,4 1,6 |
| Schnitthöhe bei senkrechtem Sägeblatt bei 45° Sägeblattneigung | mm mm | 0 . . . 8 7 0 . . . 5 0 |
| max. Schnittbreite mit Parallelanschlag | mm 630 | |
| max. Querschnittbreite mit Winkelanschlag | mm 200 | |
| Abmessungen ohne Maschinenstände (L x B H) mit Maschinenständern (L x B H) | mm mm | 740 x 750 x 355 790 x 945 x 850 |
| Länge Sägetisch Breite Sägetisch | mm mm | 670/970 715/995 |
| Maschinengewicht mit Maschinenständer | kg | 33,4 |
| Gerauschemissionswerte nach EN 61029 * A-Schall-Druckpegel LpA A-Schall-Leistungspegel LWA Messunsicherheit (KpA, KWA) | dB (A) dB (A) dB (A) | 99 112 3 |
| * Emissionswerte Diese WerteEROHGEN die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzungwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. | ||
1. Getting To Know Your Saw

Right/hand side:


Rear:
22 23 24
14. Technische gegevens
Färe alla underhalls/rengöringsarbeiten:
Färebyteavtillbehör:
Kontroller for arbeitet at folgende er i orden:
EinfachAnleitung