METABO TS 254 - Säge

TS 254 - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts TS 254 METABO als PDF.

📄 200 Seiten PDF ⬇️ Deutsch DE 💬 KI-Frage 9 Fragen ⚙️ Technik 🖨️ Drucken
Notice METABO TS 254 - page 3
Handbuch-Assistent
Unterstützt von ChatGPT
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : METABO

Modell : TS 254

Kategorie : Säge

Technische Merkmale Formatkreissäge METABO TS 254, Leistung 1800 W, Sägeblattdurchmesser 254 mm, Leerlaufdrehzahl 5000 U/min.
Schnittkapazität Schnittkapazität bei 90°: 88 mm, Schnittkapazität bei 45°: 63 mm.
Anwendung Ideal für präzise Schnitte in Holz, Spanplatten und Verbundwerkstoffen.
Wartung Regelmäßig die Schärfe des Sägeblatts überprüfen, das Absaugsystem reinigen und die beweglichen Teile schmieren.
Sicherheit Ausgestattet mit einem Sägeblattschutz, einem Sicherheitsschalter und einem Erdungssystem.
Allgemeine Informationen Gewicht: 25 kg, Abmessungen: 800 x 600 x 400 mm, 3 Jahre Garantie.

Häufig gestellte Fragen - TS 254 METABO

Wie stellt man die Sägeblatt-Höhe bei der METABO TS 254 ein?
Um die Sägeblatt-Höhe einzustellen, verwenden Sie die Kurbel an der Seite der Säge. Drehen Sie sie im Uhrzeigersinn, um die Höhe zu erhöhen, und gegen den Uhrzeigersinn, um sie zu verringern.
Wie hoch ist die maximale Schnittkapazität der METABO TS 254?
Die METABO TS 254 hat eine maximale Schnittkapazität von 254 mm Breite und 85 mm Höhe.
Wie wechselt man das Sägeblatt bei der METABO TS 254?
Zum Wechseln des Sägeblatts trennen Sie die Säge vom Stromnetz, verwenden Sie dann den mitgelieferten Schlüssel, um die Befestigungsschraube des Sägeblatts zu lösen. Entfernen Sie das gebrauchte Sägeblatt und ersetzen Sie es durch ein neues, dann ziehen Sie die Schraube wieder fest.
Was tun, wenn die Säge nicht startet?
Überprüfen Sie, ob die Säge richtig angeschlossen ist und der Sicherheitsschalter auf "ON" steht. Wenn sie immer noch nicht startet, überprüfen Sie die Sicherung oder den Leistungsschalter Ihrer elektrischen Anlage.
Wie reinigt man die METABO TS 254 nach der Benutzung?
Trennen Sie die Säge vor der Reinigung vom Stromnetz. Verwenden Sie ein trockenes Tuch, um Staub und Schmutz zu entfernen. Vermeiden Sie die Verwendung von scheuernden Reinigungsmitteln, die die Oberfläche beschädigen könnten.
Kann ich die METABO TS 254 zum Schneiden von anderen Materialien als Holz verwenden?
Die METABO TS 254 ist hauptsächlich für Holz ausgelegt. Für Materialien wie Metall oder Kunststoff verwenden Sie geeignete Sägeblätter und beachten Sie die Empfehlungen des Herstellers.
Wie stellt man den Schnittwinkel bei der METABO TS 254 ein?
Um den Schnittwinkel einzustellen, lösen Sie den Einstellhebel an der Rückseite der Säge, passen Sie den Winkel nach Bedarf an und ziehen Sie den Hebel wieder fest.
Was tun, wenn das Sägeblatt während des Schneidens vibriert?
Wenn das Sägeblatt vibriert, überprüfen Sie, ob es korrekt installiert und festgezogen ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Werkstück richtig gestützt und stabil ist.
Wie hoch ist die Motorleistung der METABO TS 254?
Die METABO TS 254 ist mit einem Motor mit einer Leistung von 1,5 kW ausgestattet.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TS 254 - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TS 254 von der Marke METABO.

BEDIENUNGSANLEITUNG TS 254 METABO

Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, dass dieses Produkt mit den folgenden Normen übereinstimmt* gemäß den Bestimmungen der Richtlinien** EG-Baumusterprüfung *** durchgeführt von **** We herewith declare in our sole responsibility that this product complies with the following standards* in accordance with the regulations of the undermentioned Directives** EC type examination *** conducted by ****

1. Die Säge im Überblick

8. Wartung und Pflege

10. Lieferbares Zubehör

13. Probleme und Störungen

14. Technische Daten

1. Die Säge im Überblick

1 Queranschlag 2 Tischverlängerung 3 Spanhaube 4 Absaugadapter 5 Absaugschlauch 6 Parallelanschlag 7 Schiebestock 8 Tischverbreiterung 9 Klemmhebel für die Tischverbrei- terung 10 Ablage Schiebestock 11 Fuß/Handgriff 12 Ein-/Aus-Schalter 13 Handrad für die Verstellung des Neigungswinkels 14 Kurbel für Verstellung der Schnitt- höhe 15 Neigungsbegrenzungsstop 16 Klemmhebel zum Arretieren des Neigungswinkels 17 Sägeblatthalter 18 Werkzeugaufnahme 19 Maulschlüssel 20 Ablage Spanhaube 21 Ablage Parallelanschlag 22 Ablage Queranschlag 23 Kabelhalter 24 Späneauswurf Inhaltsverzeichnis 17028992_10_TS254_de.fm Originalbetriebsanleitung DEUTSCHDEUTSCH

WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Be- triebsanleitung lesen. WARNUNG - Lesen Sie alle Sicher- heitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Si- cherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/ oder schwere Verletzungen verursa- chen. Bewahren Sie alle Sicherheitshin- weise und Anweisungen für die Zu- kunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerk- zeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter. – Diese Betriebsanleitung richtet sich an Personen mit technischen Grundkenntnissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschriebe- nen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollten Sie zunächst die Hilfe von erfahre- nen Personen in Anspruch nehmen. – Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beach- tet wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung. Die Informationen in dieser Betriebsan- leitung sind wie folgt gekennzeichnet: Gefahr! Warnung vor Personen- schäden oder Umwelt- schäden. Stromschlaggefahr! Warnung vor Personen- schäden durch Elektrizi- tät. Einzugsgefahr! Warnung vor Personen- schäden durch Erfassen von Körperteilen oder Kleidungsstücken. Achtung! Warnung vor Sach- schäden. Hinweis: Ergänzende Informatio- nen.

3.1 Bestimmungsgemäße

Verwendung Das Gerät ist bestimmt für das Längs- und Querschneiden von Massivholz, beschichtetem Holz, Spanplatten, Tischlerplatten und ähnlichen Werkstof- fen. Metall darf nur mit folgenden Einschrän- kungen gesägt werden: – Nur mit geeignetem Sägeblatt (siehe „Lieferbares Zubehör“) –Nur Nicht-Eisen-Metalle (kein Hartmetall oder gehärtetes Metall) Runde Werkstücke dürfen nur mit einer geeigneten Haltevorrichtung gesägt werden, da sie durch das rotierende Sä- geblatt verdreht werden können. Beim Hochkantsägen von flachen Werkstücken muss ein geeigneter An- schlag zur sicheren Führung verwendet werden. Das Gerät darf ohne eine geeignete Schutzvorrichtung nicht zum Falzen und Nuten eingesetzt werden. Kreissägen nicht zum Schlitzen (im Werkstück beendete Nut) verwenden Jede andere Verwendung gilt als be- stimmungswidrig und ist verboten. Für Schäden, die durch bestimmungswidri- ge Verwendung entstehen, übernimmt der Hersteller keine Verantwortung. Umbauten an diesem Gerät oder der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können beim Betrieb zu unvorhersehba- ren Schäden führen.

3.2 Allgemeine Sicherheits-

hinweise ACHTUNG! Beim Gebrauch von Elekt- rowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Beachten Sie beim Gebrauch dieses Gerätes die folgenden Sicherheits- hinweise, um Gefahren für Personen oder Sachschäden auszuschließen. Beachten Sie die speziellen Sicher- heitshinweise in den jeweiligen Ka- piteln. Beachten Sie gegebenenfalls ge- setzliche Richtlinien oder Unfallver- hütungs-Vorschriften für den Um- gang mit Kreissägen. Allgemeine Gefahren! Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbe- reich kann Unfälle zur Folge haben. Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie unkon- zentriert sind. Berücksichtigen Sie Umgebungsein- flüsse. Sorgen Sie für gute Beleuch- tung. Vermeiden Sie abnormale Körper- haltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Benutzen Sie bei langen Werkstü- cken geeignete Werkstückauflagen. Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsge- fahr besteht. Dieses Gerät darf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt wer- den, die mit Kreissägen vertraut sind und sich der Gefahren beim Um- gang jederzeit bewusst sind. Personen unter 18 Jahren dürfen dieses Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht ei- nes Ausbilders benutzen. Halten Sie Unbeteiligte, insbesonde- re Kinder, aus dem Gefahrenbereich fern. Lassen Sie während des Be- triebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren. Überlasten Sie dieses Gerät nicht – benutzen Sie dieses Gerät nur im Leistungsbereich, der in den Techni- schen Daten angegeben ist. Gefahr durch Elektrizität! Setzen Sie dieses Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Vermeiden Sie beim Arbeiten mit diesem Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern, Rohren, Herden, Kühlschränken). Verwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist.

2. Zuerst lesen! 3. SicherheitDEUTSCH

Verletzungs- und Quetschge- fahr an beweglichen Teilen! Nehmen Sie dieses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtun- gen in Betrieb. Halten Sie immer ausreichend Ab- stand zum Sägeblatt. Benutzen Sie gegebenenfalls geeignete Zuführhil- fen. Halten Sie während des Be- triebs ausreichend Abstand zu an- getriebenen Bauteilen. Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie kleine Werkstückab- schnitte, Holzreste usw. aus dem Ar- beitsbereich entfernen. Bremsen Sie das auslaufende Sä- geblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Stellen Sie vor Wartungsarbeiten si- cher, dass das Gerät vom Stromnetz getrennt ist. Stellen Sie sicher, dass sich beim Einschalten (zum Beispiel nach Wartungsarbeiten) keine Montage- werkzeuge oder losen Teile mehr im Gerät befinden. Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird. Schnittgefahr auch bei stehen- dem Schneidwerkzeug! Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe. Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann. Gefahr durch Rückschlag von Werkstücken (Werkstück wird vom Sägeblatt erfasst und gegen den Be- diener geschleudert)! Arbeiten Sie nur mit korrekt einge- stelltem Spaltkeil. Spaltkeil und verwendetes Sägeblatt müssen zueinander passen: Der Spaltkeil darf nicht dicker als die Schnittfugenbreite und nicht dünner als das Stammblatt sein. Verkanten Sie Werkstücke nicht. Achten Sie darauf, dass das Säge- blatt für das Material des Werk- stücks geeignet ist. Sägen Sie dünne oder dünnwandige Werkstücke nur mit feinzahnigen Sägeblättern. Benutzen Sie stets scharfe Säge- blätter. Suchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nä- gel oder Schrauben) ab. Sägen Sie nur Werkstücke mit sol- chen Abmessungen, welche ein si- cheres Halten beim Sägen ermögli- chen. Sägen Sie niemals mehrere Werk- stücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstü- cken bestehen. Es besteht Unfallge- fahr, wenn einzelne Stücke unkon- trolliert vom Sägeblatt erfasst werden. Entfernen Sie kleine Werkstückab- schnitte, Holzreste usw. aus dem Ar- beitsbereich – das Sägeblatt muss dazu still stehen. Einzugsgefahr! Achten Sie darauf, dass beim Be- trieb keine Körperteile oder Klei- dungsstücke von rotierenden Bau- teilen erfasst und eingezogen werden können (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Klei- dungsstücke mit weiten Ärmeln; bei langen Haaren unbedingt ein Haar- netz benutzen). Niemals Werkstücke sägen, an de- nen sich –Seile, – Schnüre, –Bänder, – Kabel oder – Drähte befinden oder die solche Materialien enthalten. Gefahr durch unzureichende persönliche Schutzausrüstung! Tragen Sie einen Gehörschutz. Tragen Sie eine Schutzbrille. Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Tragen Sie geeignete Arbeitsklei- dung. Bei Arbeiten im Freien ist rutschfes- tes Schuhwerk empfehlenswert. Tragen Sie Handschuhe beim Hand- haben der Sägeblätter und rauen Werkstücken. Tragen Sie Sägeblät- ter in einem Behältnis. Gefahr durch Holzstaub! Einige Holzstaubarten (z.B. von Ei- chen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verur- sachen. Arbeiten Sie nur mit Ab- sauganlage. Die Absauganlage muss die in den Technischen Daten genannten Werte erfüllen. Achten Sie darauf, dass beim Arbei- ten möglichst wenig Holzstaub in die Umgebung gelangt: – Ablagerungen von Holzstaub im Arbeitsbereich entfernen (nicht wegpusten!); – Undichtigkeiten in der Absaugan- lage beseitigen; – Für gute Belüftung sorgen. Gefahr durch technische Ver- änderungen oder durch den Ge- brauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind Montieren Sie dieses Gerät genau entsprechend dieser Anleitung. Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betrifft ins- besondere: – Sägeblätter (Bestellnummern sie- he Lieferbares Zubehör); – Sicherheitseinrichtungen (Bestell- nummern siehe Ersatzteilliste). Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor. Gefahr durch Mängel am Ge- rät! Pflegen Sie das Gerät sowie das Zu- behör sorgfältig. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften. Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädigun- gen: Vor weiterem Gebrauch des Geräts müssen Sicherheitseinrich- tungen, Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestim- mungsgemäße Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die be- weglichen Teile einwandfrei funktio- nieren und nicht klemmen. Sämtli- che Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleisten. Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sachgemäßDEUTSCH

durch eine anerkannte Fachwerk- statt repariert oder ausgewechselt werden. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienst- werkstatt auswechseln. Benutzen Sie dieses Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und ausschal- ten lässt. Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett. Gefahr durch Lärm! Tragen Sie einen Gehörschutz. Achten Sie darauf, dass der Spalt- keil nicht verbogen ist. Ein verboge- ner Spaltkeil drückt das Werkstück seitlich gegen das Sägeblatt. Dies verursacht Lärm. Gefahr durch blockierende Werkstücke oder Werkstückteile! Wenn eine Blockade auftritt:

1. Gerät ausschalten,

2. Netzstecker ziehen,

3. Handschuhe tragen,

4. Blockade mit geeignetem Werk-

3.3 Symbole auf dem Gerät

Angaben auf dem Typenschild: Sicherheitszeichen Gefahr! Missachtung der folgen- den Warnungen kann zu schweren Verletzungen oder Sachschäden füh- ren. Betriebsanleitung lesen. Nicht ins laufende Säge- blatt greifen. Schutzbrille und Gehörschutz tragen. Gerät nicht in feuchter oder nasser Umgebung betrei- ben.

3.4 Sicherheitseinrichtungen

Spaltkeil Der Spaltkeil (33) verhindert, dass ein Werkstück von den aufsteigenden Zäh- nen erfasst und gegen den Bediener geschleudert wird. Der Spaltkeil muss während des Be- triebs immer montiert sein. Spanhaube Die Spanhaube (34) schützt vor verse- hentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen. Die Spanhaube muss während des Be- triebs immer montiert sein. Schiebestock Der Schiebestock (35) dient als Verlän- gerung der Hand, um das Werkstück si- cher am Sägeblatt vorbeizuführen und schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes. Der Schiebestock muss immer verwen- det werden, wenn der Abstand zwi- schen Sägeblatt und einem Parallelan- schlag kleiner ist als 120 mm.

Der Schiebestock muss in einem Winkel von 20° … 30° zur Oberfläche des Sä- getisches geführt werden. Wenn der Schiebestock nicht gebraucht wird, muss er mit der Maschine aufbe- wahrt werden. Wenn der Schiebestock beschädigt ist, muss er ersetzt werden. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleich- gewicht. Aufstellung ohne Maschinenständer:

1. Säge mit zwei Personen aus der

2. Säge auf stabilen Tisch oder Werk-

3. Säge auf Tisch oder Werkbank fest-

schrauben. Aufstellung mit Maschinenständer:

1. Gerät mit zwei Personen aus der

2. Gerät auf den Boden stellen.

3. Gerät an den Handgriffen anheben

und hochkant aufstellen

4. Handgriffe (36) herausziehen, dre-

hen und einrasten. (25) Hersteller (26) Seriennummer (27) Gerätebezeichnung (28) Motordaten (siehe auch „Technische Daten“) (29) CE-Zeichen – Dieses Gerät erfüllt die EU-Richtlinien gemäß Konfor- mitätserklärung (30) Entsorgungssymbol – Gerät kann über Hersteller entsorgt werden (31) Baujahr (32) Abmessungen zugelassener Sägeblätter

5. Die beiden unteren Tischbeine aus-

klappen. Dazu den roten Schwenk- hebel (37) nach unten drücken (dies ist mit Fuß oder Hand möglich) und die Tischbeine nach unten schwen- ken.

6. Gerät etwas nach hinten kippen und

beide Tischbeine nach unten drü- cken. Die roten Schwenkhebel (37) müssen einrasten.

7. Die beiden oberen Tischbeine aus-

klappen. Dazu die roten Schwenk- hebel (38) nach rechts schieben und Tischbeine nach unten schwen- ken. Die roten Schwenkhebel müssen einrasten.

8. Die Säge am oberen Rahmengestell

mittig umgreifen. Säge hochziehen und abstellen. (Stellfuß mit Fuß ge- genhalten, um ein Verrutschen der Säge beim Aufstellen zu verhin- dern).

9. Bodenunebenheiten mit dem Stell-

fuß (39) ausgleichen.

Spaltkeil Hinweis: Der Spaltkeil ist bei der Auslieferung be- reits korrekt eingestellt. Eine Ausrich- tung bei der Inbetriebnahme ist nur not- wendig, wenn der Spaltkeil sich beim Transport verstellt hat.

1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.

2. Schraube (40) gegen den Uhrzei-

gersinn drehen, Tischeinlage anhe- ben und herausnehmen.

3. Feststellhebel (41) lösen (gegen

den Uhrzeigersinn drehen!).

4. Spaltkeil (42) aus der unteren

Transportstellung bis zum Anschlag nach oben ziehen.

5. Ausrichtung Spaltkeil überprüfen:

– Der Abstand zwischen dem äu- ßeren Rand des Sägeblatts und dem Spaltkeil muss 3bis5mm betragen. – Der Spaltkeil muss mit dem Sä- geblatt fluchten. Gefahr! Der Spaltkeil gehört zu den Sicher- heitseinrichtungen und muss für ei- nen gefahrlosen Betrieb korrekt montiert sein. Nur wenn eine Neuausrichtung des Spaltkeils notwendig ist:

1. Feststellhebel (41) lösen (gegen

den Uhrzeigersinn drehen!).

2. Spaltkeil (42) vertikal ausrichten:

Der Abstand zwischen dem äußeren Rand des Sägeblatts und dem Spaltkeil muss 3 bis 5 mm betragen.

3. Feststellhebel (41) festziehen (im

Uhrzeigersinn drehen!). Seitliche Ausrichtung einstellen: Spaltkeil (43) und Sägeblatt müssen ex- akt fluchten.

4. Drei Innensechskantschrauben (44)

5. Spaltkeil (43) fluchtend zum Säge-

6. Drei Innensechskantschrauben (44)

7. Tischeinlage befestigen und mit

Schraube (40) verriegeln. Spanhaube montieren

1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.

2. Spanhaube (46) an der vorderen

Aufnahme am Spaltkeil (45) montie- ren.

3. Spanhaube mit dem Klemmhebel

Gefahr! Elektrische Spannung Setzen Sie das Gerät nur in tro- ckener Umgebung ein. Betreiben Sie das Gerät nur an einer Stromquelle, die folgende Anforderungen erfüllt (siehe auch „Technische Daten“): – Steckdosen vorschriftsmäßig installiert, geerdet und ge- prüft; – Netzspannung und -Frequenz müssen mit den auf dem Ty- penschild des Gerätes ange- gebenen Daten übereinstim- men; – Absicherung mit einem FI- Schalter mit einem Fehler- strom von 30 mA; Hinweis: Wenden Sie sich an Ihr Energiever- sorgungsunternehmen oder Ihren Elektroinstallateur, falls Sie Fragen haben, ob Ihr Hausanschluss diese Bedingungen erfüllt. Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschädigt werden kann. Schützen Sie das Netzkabel vor Hitze, aggressiven Flüssigkeiten und scharfen Kanten. Verwenden Sie als Verlänge- rungskabel nur Gummikabel mit ausreichendem Querschnitt (sie- he „Technische Daten“). Verwenden Sie im Freien nur Ver- längerungskabel, die für den Au- ßenbereich zugelassen und ge- kennzeichnet sind. Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose. Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: vergewissern Sie sich, dass der Ein-/Aus-Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist. Unfallgefahr! Die Säge darf nur von einer Person zugleich bedient werden. Weitere Personen dürfen sich nur zum Zu- führen oder Abnehmen der Werkstü- cke entfernt von der Säge aufhalten. Kontrollieren Sie vor der Arbeit auf einwandfreien Zustand: – Netzkabel und Netzstecker; – Ein-/Aus-Schalter; –Spaltkeil; –Spanhaube; – Zuführhilfen (Schiebestock, Schiebeholz und Griff). Verwenden Sie persönliche Schutz- ausrüstung: – Staubschutzmaske; –Gehörschutz; – Schutzbrille. Nehmen Sie beim Sägen die richtige Arbeitsposition ein: – vorn an der Bedienerseite; – frontal zur Säge; – links neben der Sägeblattflucht; – bei Zwei-Personen-Betrieb muss die zweite Person ausreichen- den Abstand zur Säge haben. Benutzen Sie bei der Arbeit je nach Erfordernis: – Geeignete Werkstückauflagen – wenn Werkstücke nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen würden; – Späneabsaugvorrichtung. Vermeiden Sie typische Bedie- nungsfehler: – Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Es be- steht Rückschlaggefahr. – Drücken Sie das Werkstück beim Sägen stets auf den Tisch und verkanten Sie es nicht. Es be- steht Rückschlaggefahr. – Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es be- steht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Säge- blatt erfasst werden. Einzugsgefahr! Niemals Werkstücke schneiden, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befinden oder die solche Materialien enthalten.

6.1 Späneabsauganlage /

Allessauger Gefahr! Einige Holzstaubarten (z.B. von Bu- chen-, Eichen- und Eschenholz) kön- nen beim Einatmen Krebs verursa- chen. Arbeiten Sie in geschlossenen Räumen nur mit einer geeigneten Späneabsauganlage. Die Absaugan- lage muss folgende Forderungen er- füllen: – Passend zum Durchmesser der Absaugstutzen (Spanhaube 38 mm; Spänekasten 35/44 mm); – Luftmenge 460 m

/h; – Unterdruck am Absaugstutzen der Säge 530 Pa;

– Luftgeschwindigkeit am Absaug- stutzen der Säge 20 m/s. Die Absaugstutzen zur Späneabsau- gung befinden sich am Sägeblatt- Schutzkasten und an der Spanhaube. Beachten Sie auch die Bedienungsan- leitung der Späneabsauganlage! Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage ist nur im Freien möglich.

6.2 Schnitthöhe einstellen

Gefahr! Körperteile oder Gegenstände, die sich im Verstellbereich befinden, können vom laufenden Sägeblatt er- fasst werden! Verstellen Sie die Schnitthöhe nur, wenn das Säge- blatt stillsteht! Die Schnitthöhe des Sägeblattes muss an die Höhe des Werkstückes ange- passt werden: Die Spanhaube muss mit ihrer unteren Vorderkante auf dem Werkstück aufliegen. Schnitthöhe durch Drehen des Handrades (47) einstellen. Hinweis: Um ein eventuelles Spiel bei der Schnitthöhenverstellung auszuglei- chen, fahren Sie das Sägeblatt im- mer von unten in die gewünschte Position.

6.3 Sägeblattneigung ein-

stellen Gefahr! Körperteile oder Gegenstände, die sich im Verstellbereich befinden, können vom laufenden Sägeblatt er- fasst werden! Verstellen Sie die Sä- geblattneigung nur, wenn das Säge- blatt stillsteht! Die Neigung des Sägeblattes kann zwi- schen -1,5° und 46,5° eingestellt wer- den.

1. Klemmhebel (48) lösen.

2. Gewünschte Sägeblattneigung ein-

3. Eingestellten Neigungswinkel durch

Festsetzen des Klemmhebels (48) arretieren. Handrad für Schnitthöhen- verstellung Die Schnitthöhe kann durch Drehen des Handrades (49) verstellt werden. Klemmhebel für Neigungswinkelver- stellung Durch Lösen des Klemmhebels (50) kann das Sägeblatt zwischen -1,5° und 46,5° verstellt werden. Damit der eingestellte Neigungswinkel sich beim Sägen nicht ändert, muss er mit dem Klemmhebel (50) wieder arre- tiert werden. Umschaltgriff für Neigungsanschlag Die Neigungsverstellung besitzt bei 0° und bei 45° einen Anschlag. Für spezi- elle Gehrungsschnitte (Hinterschnitt) kann der Neigungswinkel in beiden Richtungen um 1,5° erhöht werden. Neigungsbegrenzungsstop (51) her- ausziehen und über die rechte Ex- zenterscheibe setzen = Neigungs- winkel des Sägeblatts zwischen – 1,5° und 45° verstellbar. Neigungsbegrenzungsstop (51) her- ausziehen und über die linke Exzen- terscheibe setzen = Neigungswin- kel des Sägeblatts zwischen 0° und 46,5° verstellbar. Ein-/Aus-Schalter Ausschalten = unteren Schalter (52) drücken. Einschalten = oberen Schalter (53) 1 bis 2 sec. lang drücken.

6.4 Parallelanschlag einstel-

len Für den Parallelanschlag wird das lange Anschlagprofil (54) benutzt. Die Monta- ge erfolgt am Führungsprofil auf der Vorderseite der Säge. – Parallelanschlag rechts vom Säge- blatt positionieren. Die Markierung in der Lupe zeigt den eingestellten Abstand des Pa- rallelanschlags zum Sägeblatt auf der Skala an. – Klemmhebel (55) des Parallelan- schlag lösen und Parallelanschlag verschieben, bis die Markierung in

der Lupe den gewünschten Ab- stand zum Sägeblatt anzeigt. Klemmhebel (55) zum Feststellen nach unten drücken. – Das Anschlagprofil (54) muss beim Sägen mit Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt stehen und mit dem Klemmhebel (55) arretiert sein. Dazu den Klemmhebel nach unten drücken. –Rändelmuttern (56) zum Befestigen des Anschlagprofils. Das Anschlag- profil kann nach Lösen der beiden Rändelmuttern (56) abgenommen und umgesetzt werden: Niedrige Anlegekante: – zum Sägen von flachen Werk- stücken; – wenn das Sägeblatt geneigt ist. Hohe Anlegekante: – zum Sägen von hohen Werk- stücken (max. 87 mm).

1. Parallelanschlag am Sägeblatt aus-

2. Schraube am Zeiger des Parallel-

3. Zeiger auf Parallelanschlag und „O“

auf Skalenband in Übereinstimmung bringen.

4. Schraube am Zeiger des Parallel-

anschlags wieder festziehen Hinweis: Um ein Klemmen des Werkstücks beim Sägen mit dem Parallelanschlag zu ver- meiden: Parallelanschlag ganz nach rechts ver- schieben und anschließend auf die ge- wünschte Schnittbreite einstellen. Hinweis: Parallelanschlag justieren (bei Bedarf): Damit das Werkstück nicht zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt klemmt, muss der Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt ausgerichtet sein, bzw. max. 0,3 mm sich nach hinten öffnend eingestellt sein. Zum justieren die 2 Schrauben auf der Oberseite des Paral- lelanschlags lösen, danach wieder fest- ziehen. Hinweis: Klemmkraft des Parallelanschlags jus- tieren (bei Bedarf): Sollte das hintere Klemmstück früher oder später als das vordere Klemmstück klemmen, kann dies durch Drehen der Mutter (an der hinteren Stirnseite) eingestellt werden. Die Mutter lösen, damit das hintere Klemmstück später klemmt. Die Mutter anziehen, damit das hintere Klemm- stück früher klemmt.

6.6 Queranschlag einstellen

Der Queranschlag (58) wird von vorne in die Nut im Sägetisch eingeschoben. Für Winkelschnitte kann der Queran- schlag nach beiden Seiten um 60° ver- stellt werden. Für Winkelschnitte von 45° und 90° sind entsprechende Anschläge vorhanden. Zum Einstellen eines Winkels: Klemm- griff (57) durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn lösen. Verletzungsgefahr! Der Klemmgriff muss beim Sägen mit Queranschlag festgezogen sein. Das Vorsatzprofil kann durch Lösen der Rändelmutter (59) verschoben oder ab- genommen werden.

6.7 Tischverbreiterung ein-

stellen Die Tischverbreiterung erweitert die Auflagefläche, so dass auch größere Werkstücke sicher gehalten werden. Zum Einstellen der Tischverbrei- tung muss der Klemmhebel (60) ge- löst werden. Verletzungsgefahr! Der Klemmgriff muss beim Sägen immer festgezogen sein. Ablesen des Skalenbands beim Arbeiten mit dem Parallelanschlag Auf welcher Skala die Schnittbreite ab- gelesen wird, hängt davon ab, wie das Anschlagprofil am Parallelanschlag montiert ist: –Hohe Anlegekante= Skala mit schwarzer Schrift auf wei- ßem Hintergrund. – Niedrige Anlegekante = Skala mit weißer Schrift auf schwar- zem Hintergrund. Bei kleinen Schnittbreiten wird die Tischverbreiterung nicht ausgezogen. Die Schnittbreite wird auf der jeweils rechten Skala am Zeiger des Parallel- anschlags abgelesen: – Hohe Anlegekante: Schnittbreiten von 0 bis 35 cm möglich. – Niedrige Anlegekante: Schnittbrei- ten von 0 bis 29,5 cm möglich.

Wenn größere Werkstücke gesägt wer- den sollen, muss die Tischverbreiterung ausgezogen werden.

1. Parallelanschlag auf die Endposition

der Skala verschieben.

2. Tischverbreiterung herausziehen

und Parallelanschlag auf den ge- wünschten Abstand einstellen. Die Schnittbreite wird auf der jeweils lin- ken Skala am Zeiger des Skalen- bands abgelesen.

6.8 Tischverlängerung ein-

stellen Die Tischverlängerung erweitert die Auf- lagefläche, so dass auch längere Werk- stücke sicher gehalten werden.

1. Zum Ausziehen der Tischverlänge-

rung müssen die beiden Rändel- schrauben (61) gelöst werden.

2. Tischverlängerung herausziehen

und auf den gewünschten Abstand einstellen.

3. Die beiden Rändelschrauben wieder

Gefahr! Der Schiebestock muss immer ver- wendet werden, wenn der Abstand zwischen Sägeblatt und einem Par- allelanschlag kleiner ist als 120 mm. Gerader Schnitt

1. Neigungswinkel einstellen und arre-

2. Schnitthöhe einstellen. Die Span-

haube muss an der Vorderseite ganz auf dem Werkstück aufliegen.

3. Parallelanschlag einstellen.

4. Säge einschalten.

5. Das Werkstück gleichmäßig nach

hinten schieben und in einem Ar- beitsgang durchsägen.

6. Gerät ausschalten, wenn nicht un-

mittelbar weitergearbeitet werden soll. Winkelschnitt

1. Der Queranschlag wird von vorne in

die Nut im Sägetisch eingeschoben.

2. Gewünschten Winkel nach Lösen

des Klemmgriffs (62) am Queran- schlag einstellen und Klemmgriff wieder festschrauben.

3. Seitlichen Abstand zwischen Vor-

satzprofil und Sägeblatt einstellen: Rändelmutter lösen und Vorsatz- profil verschieben. Rändelmutter festdrehen.

4. Werkstück gegen den Queranschlag

5. Werkstück durch Vorschieben des

Queranschlags durchsägen.

6. Gerät ausschalten, wenn nicht un-

mittelbar weitergearbeitet werden soll Gefahr! Vor jedem Transport: Gerät ausschalten. Warten bis Sägeblatt stillsteht. Netzstecker ziehen. Sägeblatt vollständig herunterkur- beln. Neigungswinkel des Sägeblatts auf 0° einstellen und mit dem Klemm- hebel arretieren. Anbauteile (Spanhaube, Späneab- saugung) abmontieren. Spanhaube am Sägetisch aufbewahren. Netzkabel an der Kabelaufwicklung aufwickeln. Nur Gerät mit Maschinenständer: Gerät am Rahmengestell anheben und nach hinten schwenken. Gerät hochkant aufstellen und oberen Bei- ne einklappen. Die roten Schwenk- hebel müssen wieder einrasten. Gerät nach hinten schwenken und die unteren Beine einklappen. Die roten Schwenkhebel müssen wie- der einrasten. Handgriffe einschieben und Gerät abstellen. Klemmgefahr Arretieren Sie die ausgezogene Tischverbreiterung mit dem Klemm- hebel. Benutzen Sie zum Tragen des Geräts die seitlichen Griffe (63) am Tisch. Achtung! Tragen Sie das Gerät nicht an den Schutzeinrichtungen, der Tischver- breiterung oder an den Bedienele- menten! Mobiler Transport: Handgriff herausziehen, drehen und einrasten. Säge am Handgriff ziehen oder schieben

Beim Versand nach Möglichkeit die Ori- ginalverpackung verwenden. Gefahr! Vor allen Wartungs- und Reinigungs- arbeiten:

1. Gerät ausschalten.

2. Warten bis die Säge stillsteht.

3. Netzstecker ziehen.

– Nach Wartungs- und Reinigungsar- beiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und über- prüfen. – Beschädigte Teile, insbesondere Si- cherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen, da Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, zu unvorherseh- baren Schäden führen können. – Weitergehende Wartungs- oder Re- paraturarbeiten, als die in diesem Kapitel beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen. Gefahr! Bei einer beschädigten Tischeinla- ge besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände, zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklem- men und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischein- lagen sofort aus!

8.1 Sägeblatt wechseln

Gefahr! Kurz nach dem Sägen kann das Sä- geblatt sehr heiß sein – Verbren- nungsgefahr! Lassen Sie ein heißes Sägeblatt abkühlen. Reinigen Sie das Sägeblatt nicht mit brennbaren Flüssigkeiten. Schnittgefahr besteht auch am ste- henden Sägeblatt. Tragen Sie beim Wechsel des Sägeblattes Handschu- he. Beim Zusammenbau unbedingt Drehrichtung des Sägeblattes be- achten!

1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.

2. Spanhaube abnehmen.

3. Tischeinlage (64) lösen und heraus-

4. Spannmutter (68) mit Maulschlüssel

drehen und gleichzeitig den Hebel der Sägeblattarretierung (65) nach oben ziehen, bis dieser einrastet.

5. Hebel festhalten und die Spannmut-

ter im Uhrzeigersinn abschrauben.

6. Spannmutter (68), äußeren Säge-

blattflansch (67) und Sägeblatt von der Sägeblattwelle nehmen.

7. Spannflächen der Sägeblattflan-

sche (66) und (67) und des Säge- blattes reinigen. Gefahr! Verwenden Sie keine Reinigungsmit- tel (z.B. um Harzrückstände zu be- seitigen), welche die Leichtmetall- bauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst be- einträchtigt werden.

8. Inneren Sägeblattflansch (66) auf

Motorwelle aufschieben.

9. Neues Sägeblatt auflegen (Drehrich-

tung beachten!). Gefahr! Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Angaben in den Technischen Daten und der Norm EN 847-1 ent- sprechen – bei ungeeigneten, be- schädigten oder deformierten Säge- blättern können durch die Fliehkraft Teile explosionsartig weggeschleu- dert werden. Nicht verwendet werden dürfen: – Sägeblätter, deren zulässige Höchstdrehzahl unter der Nenn- leerlaufdrehzahl der Sägeblatt- welle liegt (siehe „Technische Daten“); – Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HS oder HSS); – Sägeblätter, deren Schnittbreite kleiner oder deren Stammblattdi- cke größer ist als die Dicke des Spaltkeiles. – Sägeblätter mit sichtbaren Be- schädigungen; – Trennscheiben. Gefahr! – Montieren Sie das Sägeblatt nur mit Originalteilen. – Verwenden Sie keine losen Redu- zierringe; das Sägeblatt kann sich sonst lösen. – Sägeblätter müssen so montiert sein, dass sie ohne Unwucht und

8. Wartung und Pflege

Schlag laufen und sich beim Be- trieb nicht lösen können.

10. Äußeren Sägeblattflansch (67) auf-

11. Spannmutter (68) aufdrehen (Links-

gewinde!). Spannmutter (68) mit Maulschlüssel drehen und gleichzei- tig den Hebel der Sägeblattarretie- rung (65) nach oben ziehen, bis die- ser einrastet.

12. Hebel festhalten und die Spannmut-

ter gegen den Uhrzeigersinn hand- fest anziehen. Gefahr! – Werkzeug zum Festschrauben des Sägeblattes nicht verlän- gern. – Spannschraube nicht durch Schläge auf das Werkzeug fest- ziehen.

13. Spaltkeil entsprechend zur Säge-

blattgröße (69) einstellen. (Spaltkeileinstellung siehe 5.1)

14. Tischeinlage befestigen.

15. Spanhaube befestigen.

8.2 Anschlagbegrenzung ein-

1. Anschlagbegrenzungshebel (71) für

den Winkelbebereich auf 0° / 45° einstellen.

2. Eingestellten Neigungswinkel durch

Festsetzen des Klemmhebel (70) arretieren.

3. Neigungswinkel prüfen:

– 0° = rechtwinklig zum Sägetisch – 45° mit separatem Winkelmaß. Werden diese Werte nicht genau er- reicht:

4. Kreuzschlitzschraube (72) an der je-

weiligen Exzenterscheibe lösen und die Exzenterscheibe verstellen, bis der Neigungswinkel zum Sägetisch in den Endpositionen genau 0° (= rechtwinklig), beziehungsweise 45° beträgt.

5. Kreuzschlitzschraube an der Exzen-

terscheibe wieder festziehen.

6. Nach dem Verstellen der Anschlag-

begrenzung, Winkelskala an der Vorderseite ggf. nachjustieren. Hinweis: Um die Neigungsbegrenzung von -1,5° bis 46,5° einzustellen, muss der An- schlagsbegrenzungshebel herausgezo- gen werden.

8.3 Maschine aufbewahren

Gefahr! Bewahren Sie das Gerät außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Be- wahren Sie das Gerät so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang ge- setzt werden kann und sich niemand am stehenden Gerät verletzen kann. Achtung! Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbe- wahren.

Säge reinigen Sägespäne und Staub mit Staub- sauger oder Bürste entfernen: – Führungselemente für das Ver- stellen des Sägeblattes; – Lüftungsschlitze des Motors; – Sägeblatt-Schutzkasten. – Höhenverstellung – Schwenkführung Vor jedem Einschalten Sichtprüfung, ob – Abstand Sägeblatt – Spaltkeil 3 bis 5mm. – Spaltkeil mit dem Sägeblatt fluchtet. Sichtprüfung, ob Netzkabel und Netz- stecker unbeschädigt; defekte Teile ggf. durch Elektrofachkraft ersetzen lassen. Bei jedem Ausschalten Prüfung, ob Nachlauf des Sägeblattes länger als 10 Sekunden; bei längerem Nachlauf Motor durch Elektrofachkraft ersetzen lassen. 1x im Monat (bei täglichem Ge b r a u c h ) Sägespäne mit Staubsauger oder Pin- sel entfernen; Führungselemente leicht ölen: – Gewindestange und Führungsstan- gen für Höhenverstellung; – Schwenksegmente. Alle 150 Betriebsstunden Alle Schraubverbindungen prüfen, ggf. festziehen. Bei Bedarf: Führungsbuchsen Tischbeine einstel- len. Innensechskantschrauben (73a) im Uhrzeigersinn drehen = Führung schwergängig. Innensechskantschrauben (73a) gegen Uhrzeigersinn drehen = Führung leichtgängig. zusätzliche Feinjustierung mittels Madenschraube (73b). Führungsbuchsen der vorderen Bein- halterung einstellen: Innensechskantschrauben (74) im Uhrzeigersinn drehen = Führung schwergängig. Innensechskantschrauben (74) ge- gen Uhrzeigersinn drehen = Führung leichtgängig.

Führungsbuchsen der hinteren Beinhal- terung einstellen: Innensechskantschrauben (75) im Uhrzeigersinn drehen = Führung schwergängig. Innensechskantschrauben (75) ge- gen Uhrzeigersinn drehen = Füh- rung leichtgängig. Alle Innensechskantschrauben gleichmäßig anziehen. Vor dem Zuschneiden, Probeschnit- te an passenden Reststücken durchführen. Werkstück stets so auf den Sägetisch auflegen, dass das Werkstück nicht umkippen oder wackeln kann (z.B. bei einem gewölbten Brett, die nach au- ßen gewölbte Seite nach oben). Zum rationellen Sägen gleich langer Abschnitte, Längenanschlag ver- wenden. Oberflächen der Auflagetische sau- ber halten. Verwenden Sie nur original Metabo Zu- behör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog. Gefahr! Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen aus Sicherheitsgründen nur durch eine Elektrofachkraft mit Ori- ginalersatzteilen ausgeführt werden! Mit reparaturbedürftigen Metabo Elek- trowerkzeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Elektrogeräte gehören nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtli- nie 2002/96/EG über Elek- tro- und Elektronik-Altgeräte müssen gebrauchte Elektrogeräte ge- trennt gesammelt und einer umweltge- rechten Wiederverwertung zugeführt werden. Möglichkeiten zur Entsorgung des aus- gedienten Geräts erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung. Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100 % recyclingfähig Gefahr! Vor jeder Störungsbeseitigung:

1. Gerät ausschalten.

2. Netzstecker ziehen.

3. Warten bis Sägeblatt steht.

Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen. Motor läuft nicht Der Wiederanlaufschutz hat angespro- chen. Wird der Netzstecker bei einge- schalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unter- brechung wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an: Die Maschine aus- und wieder ein- schalten. Keine Netzspannung: Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prüfen. Motor überhitzt, z.B. durch stumpfes Sägeblatt oder Spänestau im Gehäuse: Ursache der Überhitzung beseiti- gen, einige Minuten abkühlen las- sen. Dann das Gerät erneut ein- schalten. Drehzahl wird nicht erreicht Überlastschutz: Die Lastdrehzahl nimmt STARK ab: Die Motortemperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen lassen, bis die Maschine abgekühlt ist. Überlastschutz: Die Lastdrehzahl nimmt LEICHT ab: Die Maschine wird überlastet. Arbei- ten Sie mit reduzierter Belastung weiter. Angegebene Höchstdrehzahl wird nicht erreicht - Motor erhält zu geringe Netz- spannung: Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit größerem Querschnitt verwenden ( 1,5 mm

Stromversorgung von Elektrofach- kraft überprüfen lassen. Sägeleistung lässt nach Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite): Sägeblatt austauschen (siehe Kapi- tel „Wartung“). Späneauswurf verstopft Keine Absauganlage angeschlossen oder Absaugleistung zu gering: Absauganlage anschließen oder Ab- saugleistung erhöhen (Luftge- schwindigkeit 20 m/sec am Spä- neauswurfrohr.

10. Lieferbares Zubehör

13. Probleme und StörungenDEUTSCH

14. Technische Daten

Spannung V 220 - 240 (1 50/60 Hz) Leistung Aufnahmeleistung P

2,00 kW S6 20% 1,27 kW S6 20% Stromaufnahme A 9 Absicherung min. A 16 (träge) Schutzart IP 20 Nennleerlaufdrehzahl (bei 230V) min

Schnittgeschwindigkeit (bei 230V) m/s 57 Dicke des Spaltkeils mm 2,3 Sägeblatt Sägeblattdurchmesser (außen) Sägeblattbohrung (innen) Schnittbreite max. Grundkörperdicke des Sägeblattes

2,4 1,6 Schnitthöhe bei senkrechtem Sägeblatt bei 45° Sägeblattneigung

max. Schnittbreite mit Parallelanschlag mm 630 max. Querschnittbreite mit Winkelanschlag mm 200 Abmessungen ohne Maschinenstände (L x B H) mit Maschinenständer (L x B H) Länge Sägetisch Breite Sägetisch

740 x 750 x 355 790 x 945 x 850 670/970 715/995 Maschinengewicht mit Maschinenständer kg 33,4 Geräuschemissionswerte nach EN 61029 * A-Schall-Druckpegel L

A-Schall-Leistungspegel L

  • Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerk- zeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.16 ENGLISH

14. Technische gegevens

15. Beschermkap bevestigen.

14. Technische gegevens