STEB 65 Quick - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Sägetyp | Stichsäge |
| Leistung | 650 W |
| Leerlaufdrehzahl | 500 - 3.100 U/min |
| Schnitttiefe Holz | 65 mm |
| Schnitttiefe Metall | 10 mm |
| Hubhöhe | 20 mm |
| Gewicht | 2,2 kg |
| Blattwechselsystem | Quick |
| Sicherheitsausstattung | Schutz vor Neustart, Blattschutz |
| Anwendungen | Sägen von Holz, Kunststoff, Metall |
| Im Lieferumfang enthaltenes Zubehör | Sägeblätter, Parallelanschlag |
| Wartung | Regelmäßig den Zustand der Blätter prüfen und den Staubfilter reinigen |
| Garantie | 3 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - STEB 65 Quick METABO
Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch STEB 65 Quick - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. STEB 65 Quick von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG STEB 65 Quick METABO
Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Stichsägen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 3. Die Maschine ist geeignet zum Sägen von NE- Metallen und Stahlblech, von Holz und holzähnlichen Werkstoffen, von Kunststoffen und ähnlichen Werkstoffen. Jede andere Verwendung ist unzulässig. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter. Halten Sie das Gerät an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschlussleitung treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen. Überzeugen Sie sich, dass sich an der Stelle, die bearbeitet werden soll, keine Strom-, Wasser- oder Gasleitungen befinden (z.B. mit Hilfe eines Metallsuchgerätes). Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen. Die Fußplatte muss beim Sägen sicher auf dem Werkstück aufliegen. Falls Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Schalten Sie die Maschine nicht ein, während das Sägeblatt das Werkstück berührt. Lassen Sie das Sägeblatt erst seine volle Hubzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt ausführen. Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt kann es einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird. Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird. Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Das Stichsägeblatt kann nach dem Sägen heiß sein. Schutzhandschuhe tragen. Staubbelastung reduzieren: WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind: - Blei aus bleihaltigem Anstrich, - mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und - Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden. Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische
1. Konformitätserklärung
2. Bestimmungsgemäße
4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCHde
Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen. Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Siehe Seite 2. 1 Spannhebel zur Sägeblattbefestigung 2 Sägeblatt-Stützrolle 3 Sägeblatt (mit Einnockenschaft (T-Schaft))* 4 Schraube zum Verstellen der Fußplatte 5Fußplatte 6 Einstellhebel für Pendelbewegung 7 Spanreißschutz-Plättchen * 8 Sägeblatt-Spanneinrichtung 9 Schutzbügel zum Schutz gegen unbeabsichtigtes Berühren des Sägeblattes 10 Schutzkappe 11 Stellrad zur Hubzahleinstellung 12 Schalterdrücker 13 Feststellknopf für Dauereinschaltung 14 Handgriff 15 Absaugstutzen 16 Schlüsseldepot 17 Sechskantschlüssel 18 Sockel mit Angabe des eingestellten Schnittwinkels
- ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor. Maschine nicht ohne Sägeblatt laufen lassen. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
6.1 Spanreißschutz-Plättchen einsetzen
Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Beim Einsetzen des Spanreißschutz-Plättchens (7) muss das Sägeblatt entfernt sein. Maschine umdrehen, die Fußplatte zeigt nach oben. Das Spanreißschutz-Plättchen von vorn einschieben, dabei die folgenden 2 Punkte beachten:
Die glatte Seite des Plättchens zeigt nach oben.
Der Schlitz zeigt nach hinten (in Richtung Netzkabel). Wenn sie mit angebrachter Schutzplatte arbeiten, dann setzen sie das Spanreißschutz-Plättchen in die Schutzplatte ein.
6.2 Sägeblatt einsetzen
Verletzungsgefahr durch scharfes Stichsägeblatt. Das Stichsägeblatt kann nach dem Sägen heiß sein. Schutzhandschuhe tragen. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist. - Schutzkappe (10) ggf. nach oben schieben. - Spannhebel (1) bis zum Anschlag nach vorne drehen und halten. - Sägeblatt (3) bis zum Anschlag einsetzen. Dabei darauf achten, dass die Sägezähne nach vorne zeigen und es richtig in der Nut der Sägeblatt- Stützrolle (2) liegt. - Spannhebel (1) loslassen. (Er dreht sich selbstständig in seine Ausgangsposition zurück. Das Sägeblatt ist nun fest gespannt).
6.3 Sägen mit Staubabsaugung
- An den Absaugstutzen (15) ein geeignetes Absauggerät anschließen. - Für optimale Staubabsaugleistung die Schutzkappe (10) nach unten schieben.
6.4 Sägen ohne Staubabsaugung
- Mit nach oben geschobener Schutzkappe (10) arbeiten.
Schutzkappe (10) nach oben schieben. Spanreißschutz-Plättchen (7) und Absaugschlauch entfernen. Diese Teile können bei Schrägschnitten nicht verwendet werden. - Schraube (4) lösen. - Fußplatte (5) verdrehen. - Der jeweils eingestellte Winkel kann am Sockel (18) der Fußplatte abgelesen werden. Andere Winkel mit Hilfe eines Winkelmessers einstellen. - Schraube (4) wieder festziehen.
Schutzkappe (10), Spanreißschutz-Plättchen (7) und Kreis- und Parallelführung entfernen. Diese
6. InbetriebnahmeDEUTSCH de
Teile können beim wandnahen Sägen nicht verwendet werden. - Schraube (4) so weit lösen, dass sich die Fußplatte (5) etwas anheben lässt. - Fußplatte (5) etwas anheben und bis zum Anschlag nach hinten schieben. - Schraube (4) wieder festziehen.
7.1 Pendelbewegung einstellen
Am Einstellhebel (6) die gewünschte Pendelbewegung einstellen. Stellung „0“ = Pendelbewegung ist ausgeschaltet
Stellung „III“ = maximale Pendelbewegung Empfohlene Einstellwerte siehe Seite 3. Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
7.2 Maximale Hubzahl einstellen
Die maximale Hubzahl am Stellrad (11) einstellen. Dies ist auch während des Laufes möglich. Empfohlene Einstellwerte siehe Seite 3. Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
7.3 Ein-/Ausschalten, Dauereinschaltung
Ein: Schalterdrücker (12) drücken. Aus:Schalterdrücker (12) loslassen. Dauereinschaltung:Für Dauereinschaltung kann der gedrückte Schalterdrücker (12) mit dem Feststellknopf (13) arretiert werden. Zum Ausschalten Schalterdrücker (12) erneut drücken. Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird. Daher die Maschine immer mit beiden Händen am vorgesehenen Handgriff festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten. Die Maschine regelmäßig reinigen. Dabei die Lüftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger aussaugen. Die Sägeblatt-Spanneinrichtung regelmäßig und gründlich mit Druckluft ausblasen. Bei Bedarf die Öffnungen hinter der Sägeblatt- Stützrolle (2) reinigen. Von Zeit zu Zeit einen Tropfen Öl auf die Sägeblatt- Stützrolle (2) geben. Einstechen Bei dünnen, weichen Werkstoffen kann man mit dem Stichsägeblatt in das Werkstück einstechen, ohne vorher ein Loch zu bohren. Nur kurze Sägeblätter verwenden. Nur bei Winkeleinstellung 0°. Siehe Abbildung auf Seite 2. Einstellhebel (6) auf Stellung „0“ einstellen (Pendelbewegung ist ausgeschaltet). Stichsäge mit der vorderen Kante der Fußplatte (5) auf das Werkstück aufsetzen. Die laufende Stichsäge gut festhalten und langsam nach unten führen. Wenn sich das Sägeblatt freigeschnitten hat, kann die Pendelbewegung zugeschaltet werden. Bei dickeren Werkstücken muss zunächst ein Loch gebohrt werden, in das das Sägeblatt eingesetzt werden kann. Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Zubehör sicher anbringen. Wird die Maschine in einem Halter betrieben: Die Maschine sicher befestigen. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen. Siehe Seite 4. A Kreis- und Parallelführung B Schutzplatte (verhindert das Zerkratzen von empfindlichen Werkstückoberflächen)
10.1 Kreis- und Parallelführung anbringen
Zum Sägen von Kreisen (Ø 100 - 360 mm) und für Schnitte parallel zu einer Kante (max. 210 mm). Kreisführung anbringen ( siehe Abb. I) - Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in die Fußplatte einschieben (Die Zentrierspitze (c) zeigt nach unten). - Gewünschten Radius (d) einstellen. - Schraube (b) festziehen. Parallelführung anbringen ( siehe Abb. II) - Stange der Kreis- und Parallelführung seitlich in die Fußplatte einschieben (Die Zentrierspitze (c) zeigt nach oben). - Maß (e) einstellen - Schraube (b) festziehen. Um ein Verlaufen des Sägeblatts zu minimieren, empfehlen wir die Verwendung extradicker Sägeblätter: 6.23694, 6.23679, 6.23685 Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog. Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von Metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
8. Reinigung, Wartung
11. ReparaturDEUTSCHde
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. M=Drehmoment
=Größte Materialdicke in Holz
=Größte Materialdicke in NE-Metalle
=Größte Materialdicke in Stahlblech
=Hubzahl bei Leerlauf
=Nennaufnahmeleistung
=Abgabeleistung m =Gewicht ohne Netzkabel Messwerte ermittelt gemäß EN 62841. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:
h,CM =Schwingungsemissionswert (Metallblech sägen)
h,CW =Schwingungsemissionswert (Holz sägen)
h,... = Unsicherheit (Schwingung) Typische A-bewertete Schallpegel
=Schallleistungspegel
= Unsicherheit Gehörschutz tragen!
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