YT-07190 - Industriesauger Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG YT-07190 Yato
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Hauptbehälter
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Kontrollbehälter
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Auff angwanne
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Manometer
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Lufteinlass des Kontrollbehälters
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Lufteinlass des Hauptbehälters
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Gewinnungssonde
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fl exibler Schlauch der Sonde
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Schlauch für die Entleerung des Kontrollbehälters
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Ventil der Auff angwanne
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Ventil unter dem Kontrollbehälter
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Einlassventil in den Hauptbehälter
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Ventil des Hauptbehälters
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Sicherheitsventil
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Werkzeug
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Schlauchbuchse
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Schlauch
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Schlauchverbinder
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Schmiervorrichtung
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Druckminderer
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Filter
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Verdichter
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Bedienungsanleitung durchgelesen
Durchmesser des Luftanschlusses
Der pneumatische Absauggerät für Ölentsorgung ermöglicht das schnelle, effiziente und sichere Entsorgen und Sammeln von Betriebsflüssigkeiten in Form von Motoröl, Getriebeöl usw. aus Fahrzeugen und anderen mit einem Verbrennungsmotor ausgestatteten Maschinen. Das Produkt wird nicht zum Sammeln von brennbaren Flüssigkeiten, wie Benzin, Lösungsmitteln, Dieselöl, Alkohol usw., und ätzenden Flüssigkeiten z.B. Bremsflüssigkeit verwendet werden. Der störungsfreie, sichere und zuverlässige Betrieb des Produktes hängt von seinem ordnungsgemäßen Gebrauch ab, deshalb:
Lesen Sie vor dem Betrieb die gesamte Bedienungsanleitung durch und bewahren Sie sie auf.
Der Lieferant haftet nicht für jegliche Schäden und Verletzungen infolge der Nichtbeachtung der Sicherheitsvorschriften und der Bestimmungen dieser Bedienungsanleitung.
ZUBEHÖR
Das Produkt wird in einem vollständigen Zustand geliefert, muss jedoch vor der Verwendung montiert werden. Zusammen mit dem Produkt werden Sonden geliefert, um die Behälter für Betriebsflüssigkeiten in Verbrennungsmotoren zu erreichen.
TECHNISCHE DATEN
| Parameter Maßeinheit Wert | ||
| Katalog-Nr. YT-07190 | ||
| Maximaler Absaugung-Druck [MPa] 0,8 | ||
| Empfohlener Absaugung-Druck [MPa] 0,7 | ||
| Maximaler Behälter-Entleerungsdruck [MPa] 0,18 | ||
| Erforderlicher Luftdurchfl uss [l/min] 150 | ||
| Hauptbehälterkapazität [l] | 70 | |
| Kontrollbehälterkapazität | [l] | 10 |
| Kapazität der Auffangwanne | [l] | 10 |
| Temperatur der Flüssigkeit | [°C] 40-60 | |
| Erzeugter Unterdruck | [MPa] | 0 ~ -1 |
| Lärmpegel | ||
| - Schalldruck | [dB(A)] | 101,2 ± 3 |
| - Schalleistungspegel | [dB(A)] | 119,8 ± 3 |
| Gewicht | [kg] | 20 |
ALLGEMEINE SICHERHEITSGRUNDSÄTZE
WARNUNG! Beim Einsatz eines druckluftbetriebenen Werkzeuges sind allgemeine Grundsätze der Arbeitssicherheit - der folgend genannten inklusive - zu beachten, um den möglichen Brand oder die Gefahr des elektrischen Schlages einzuschränken und Körperverletzungen zu verhindern.
Bedienungsanleitung vor Erstgebrauch gründlich lesen und für künftigen Gebrauch aufbewahren.
ACHTUNG! Lesen Sie alle folgenden Anweisungen durch. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu einem Stromschlag, Brand oder zu Verletzungen führen. Der in den folgenden Hinweisen verwendete Begriff „Druckluftwerkzeug“ bezieht sich auf alle druckluftbetriebenen Geräte.
FOLGENDE HINWEISE LESEN
Allgemeine Sicherheitsregeln
Vor Installation, Betrieb, Reparatur, Wartung, Zubehörwechsel sowie bei den Arbeiten in der Nähe eines Druckluftwerkzeuges sind die Sicherheitshinweise gründlich zu lesen und zu begreifen, weil damit viele Gefahren verbunden sind. Sonst sind ernsthafte Körperverletzungen möglich. Die Druckluftwerkzeuge dürfen nur vom entsprechend qualifizierten und unterwiesenen Personal installiert, eingestellt und zusammengebaut werden. Das Druckluftwerkzeug nicht modifizieren. Modifizierungen die Leistung und das Sicherheitsniveau reduzieren und die Gefahren für den Bediener erhöhen können. Sicherheitshinweise sicher aufbewahren und dem Bediener zur Verfügung stellen. Beschädigtes Druckluftwerkzeug nicht gebrauchen. Bei Bedarf ist Kontaktaufnahme des Arbeitgebers / Betreibers mit dem Hersteller erforderlich, um beschädigtes Typenschild zu erneuern.
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Mit der Arbeit verbundene Gefahren
Die Verwendung des Werkzeugs kann den Körper des Bedieners der Gefahr aussetzen, unter hohem Druck injiziert zu werden oder Kontakt mit dem Unterdruck zu haben. Den Auslass des Öles aus dem Behälter und dem Sonden Einlass nicht auf sich oder auf die Seite anderer Personen oder Tier richten. Den Auslass und den Einlass nicht auf die Haut auftragen. Immer entsprechende Schutzhandschuhe tragen. Der Bediener und das Wartungspersonal müssen das Gerät in seinem Gewicht und der Leistung körperlich beherrschen können. Gerät immer korrekt halten. Bereit sein, normalen oder gewalttätigen Bewegungen entgegenzuwirken, und beide Hände frei zu halten. Gleichgewicht behalten und Füße sicher stellen. Auslöser des Gerätes bei Versorgungsausfall lösen. Nur vom Hersteller empfohlene Schmiermittel verwenden. Eine ungünstige Körperhaltungen, sowie Positionen, die der normalen oder plötzlichen Bewegung des Werkzeugs nicht entgegenstehen, vermeiden.
Mit wiederholten Bewegungen verbundene Gefahren
Beim Einsatz eines Druckluftgerätes und bei erforderlichen wiederholten Bewegungen ist der Bediener den Hand-, Arm-, Rücken-, Halsbeschwerden bzw. Beschwerden von anderen Körperteilen ausgesetzt. Bei der Arbeit mit einem Druckluftgerät muss der Bediener eine komfortable Körperlage mit zuverlässig gestellten Füßen einnehmen sowie abnormale oder derartige Positionen vermeiden, die kein Gleichgewicht gewährleisten. Der Bediener muss seine Körperlage bei einer längeren Arbeit ändern, um Beschwerden und Müdigkeit zu vermeiden. Der Bediener hat Symptome wie: dauerhafte oder wiederholte Beschwerden, Schmerzen, pochende Schmerzen, Kribbeln, Taubheit, Brennen oder Steifheit. Diese Symptome nicht ignorieren, sie dem Arbeitgeber mitteilen und einen Arzt aufsuchen.
Mit dem Zubehör verbundene Gefahren
Gerät vor Einbauwerkzeug- oder Zubehörwechsel von der Versorgungsquelle trennen. Nur vom Hersteller empfohlene Zubehör- typen und Hilfsmittel verwenden. Kein gesprungenes oder verzerrtes Zubehör verwenden. Vor jeder Verwendung den Zustand des Zubehörs überprüfen.
Mit dem Arbeitsplatz verbundene Gefahren
Ausrutschen, Stolpern und Sturz sind die Hauptursachen für Körperverletzungen. Aufgrund des Gerätegebrauches rutschig gewordene Flächen sowie Stolpern durch die Druckluftinstallation vermeiden. Mit Vorsicht in einer unbekannten Umgebung gehen. Verdeckte Gefahren, wie elektrische oder sonstige Nutzleitungen, können vorhanden sein. Die Druckluftgeräte sind nicht für den Gebrauch in Ex-Bereichen bestimmt, auch sind sie nicht elektrisch isoliert. Sicherstellen, dass keine Elektroleitungen, Gasrohre u. dgl. am Arbeitsplatz vorhanden sind, die eine Gefahr bei ihrer Beschädigung durch das Gerät herbeiführen können.
Lärmgefährdung
Eine sehr starke Lärmexposition kann zum irreversiblen Gehörverlust sowie zu anderen Problemen, wie Gehörstörungen (Tinnitus, Brummen usw.) führen. Es ist daher erforderlich, Risiken zu beurteilen und entsprechende Kontrollmaßnahmen im Zusammenhang mit diesen Gefahren zu treffen. Isolierungsmaterialien gegen die Lärmentwicklung durch bearbeiteten Gegenstand umfassen. Gehörschutz gemäß den Vorgaben des Arbeitgebers bzw. entsprechend den Hygiene- und Sicherheitsanforderungen gebrauchen. Auswahl, Wartung und Wechsel von Verbrauchsmaterialien/ Einsatzwerkzeug sollten gemäß den Anweisungen der Bedienungsanleitung durchgeführt werden, um eine unnötige Geräuschentwicklung zu vermeiden. Ist das Druckluftgerät mit einem Schaldämpfer ausgestattet, so ist es immer vor dem Geräteeinsatz sicherzustellen, dass er korrekt eingebaut ist.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Druckluftgeräte
Die Druckluft kann ernsthafte Körperverletzungen verursachen:
- Druckluftzuführung trennen, Druckluftschlauch drucklos machen und Druckluftgerät trennen, wenn das Gerät nicht gebraucht, die Zubehörteile gewechselt oder Reparaturen durchgeführt werden;
- Druckluftstrom niemals gegen sich selbst oder gegen andere Personen richten.
Ein Druckluftschlauchschlag kann ernsthafte Verletzungen verursachen. Häufige Kontrollen auf beschädigte oder gelöste Schläuche und Anschlüsse durchführen. Kalte Druckluft fern von den Händen halten. Immer wenn schraubbare Mehrzweckanschlüsse (Klauenanschlüsse) verwendet werden, sind Sicherungsbolzen und -verbindungsstücke gegen mögliches Lösen der Verbindungen der Schläuche selbst und der Schläuche mit dem Gerät zu verwenden. Für jeweiliges Gerät vorgeschriebenen Luftdruck nicht überschreiten. Gerät niemals am Schlauch gefasst vertragen.
BETRIEBSBEDINGUNGEN
Der Absauggerät für Ölentsorgung darf nur zum Absaugen und vorübergehenden Lagern von Motoröl, Getriebeöl usw. aus Fahrzeugen und anderen mit einem Verbrennungsmotor ausgestatteten Maschinen verwendet werden. Das Produkt wird nicht zu einer Gewinnung und einem vorläufigen Sammeln von brennbaren Flüssigkeiten, wie Benzin, Lösungsmitteln, Dieselöl, Alkohol usw., und ätzenden Flüssigkeiten z.B. Bremsflüssigkeit verwendet werden.
Sicherstellen, dass die Druckluftquelleden richtigen Betriebsdruck und denerforderlichen Druckluftdurchflussliefern kann. Beizuhohem Versorgungsluftdruckistein Reduzierventilmit dem Sicherheitsventile einzusetzen. Beizuhohem Druckkönnendie Produktkomponenten zerreißen und schwere Verletzungen verursachen.
Die Luftversorgung des Druckluftgerätes hat über einen Luftfilter und eine Schmiervorrichtung zu erfolgen. Dann bleibt die Druck-
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luft sauber und enthält die erforderliche Ölmenge. Der Luftfilter und die Schmiervorrichtung sind vor jeden Gebrauch auf ihre Beschaffenheit zu kontrollieren, bei Bedarf ist der Luftfilter zu reinigen oder das Öl in der Schmiervorrichtung nachzufüllen. Somit wird der korrekte Gerätebetrieb sichergestellt und die -lebensdauer verlängert.
Bei hohen Beanspruchungen kann eine Rückprallkraft zum Gerätebediener hin entstehen. Es ist daher eine derartige Körperposition zu halten, um diesen Kräften effizient entgegenzuwirken.
Vor der erneuten Arbeitsaufnahme immer sicherstellen, dass alle, für die Einstellung verwendeten Schlüssel und Werkzeuge entfernt wurden. Immer bei der Einstellung und Verwendung von Werkzeug eine Schutzbrille verwenden.
Vor jedem Gebrauch die Kabel und Adapter auf Lecks überprüfen.
Vor dem Anschluss an eine Druckluftquelle sicher stellen, dass sich alle Ventile und Schalter in der Aus-Position befinden - „OFF“.
Den maximalen Luftdruck von 0,8 MPa / 0,18 MPa für Absaugen / Entleeren des Behälters nicht überschreiten
Niemals den Temperaturbereich des zu absaugenden Öls überschreiten. Die Temperatur des Motoröls vor dem Absaugen sollte zwischen 40°C und 60°C liegen. Eine zu niedrige Öltemperatur führt dazu, dass das Öl zu dick ist, um effektiv zu abgesaugt zu sein.
Eine zu hohe Temperatur kann die Kunststoffkomponenten des Produkts beschädigen und schwere Verbrennungen verursachen.
Dieses Gerät darf nicht für Anwendungen, die nicht in der Anleitung aufgeführt sind, verwendet werden. Das Absaugen von anderen als den in der Bedienungsanleitung genannten Flüssigkeiten kann zu Verletzungen und Feuer sowie zu Schäden am Produkt führen.
Bei dem Absaugen von Öl aus einem Verbrennungsmotor kann der Motor nicht gestartet werden.
Die örtlichen Regeln für die Verwendung von Altöl sollten beachtet werden. Öl ist keine neutrale Substanz für die natürliche Umwelt. Altes Motoröl muss ordnungsgemäß entsorgt oder recycelt werden. An Ihre örtliche Abfallbehörde sich wenden, um Informationen zum Recycling zu erhalten. Nie wieder gebrauchtes Motoröl verwenden.
Beim Absaugen von Öl nicht mit Feuer an der Maschine sich zu nähern, starke Wärmequellen wie Heizkörper oder Erhitzer vermeiden. Während des Betriebs der Maschine nicht rauchen.
GERÄTEBEDIENUNG
Achtung! Vor Beginn von Montage- oder Demontagearbeiten sich vergewissern, dass das Produkt von der Druckluft-versorgung getrennt wurde. Sicherstellen, dass der in den Behälter angesammelte Druck abgelassen wurde. Dazu alle Ventile öffnen. Das Ventil ist geöffnet, wenn sich der Hebel parallel zur Ventilleitung befindet. Durch Bewegen des Hebels in eine Position senkrecht zur Ventilleitung wird das Ventil geschlossen.
Gewindeanschlüsse mit einer Kraft festziehen, die nicht größer als zur Erzielung der Luftdichtheit erforderlich ist. Zu festes Anziehen der Gewindeanschlüsse kann die Dichtung beschädigen. Die PTFE-Band verwenden, um die Dichtheit der Gewindeanschlüsse zu verbessern.
Montage des Produktes
Zuerst den Steuertank an den Haupttank schrauben. Der Kugelhahnanschluss auf der Unterseite des Behälters am Einlass des Hauptbehälters (II) festziehen Den flexiblen Schlauch mit einem Aufsatz für die Befestigung der Sonden (III) am Einlass des Kontrollbehälters festziehen.
Die Schraube lösen, die das Verbindungsrohr zwischen Hauptbehälter und Auffangwanne befestigt, das Rohr so weit herausziehen, dass sich der Einlass über dem Kontrollbehälter befindet, und die Befestigungsschraube festziehen, um das verlängerte Rohr (IV) zu verriegeln. Die Auffangwanne (V) in den Rohreinlass einsetzen.
Das Manometer (Vl) am Lufteinlass des Kontrollbehälters anziehen.
Die Schale (VII) auf die Haken des Hauptbehälters legen. In der Schale können Ölstopfen von dem Behälter während des Absaugens vorübergehend aufbewahrt werden.
Den Griff der Absaugsonden in den Haltering an der Seitenwand des Hauptbehälters schieben und die Sonden (VIII) hineinsetzen.
Anschluss an das Druckluftsystem
Unabhängig davon, ob die Druckluftquelle angeschlossen wird, um Öl abzusaugen oder den Hauptbehälter zu leeren, sollte das Werkzeug gemäß Abbildung (IX) angeschlossen werden. Auf der Abbildung wird der korrekte Geräteanschluss am Druckluftsystem dargestellt. Nur auf diese Art und Weise kann das Gerät am effektivsten eingesetzt und seine Lebensdauer möglichst verlängert werden.
Druckluftwerkzeuge mit einer Viskosität von SAE 10 am Lufteinlass mit einigen Tropfen Öl füllen.
Die Werkzeugleistung kann durch Ändern des Luftdrucks des Werkzeugs eingestellt werden.
Es ist verboten, den in der Tabelle mit den technischen Daten angegebenen Höchstdruck zu überschreiten.
Gerät am Druckluftsystem mit einem Druckluftschlauch mit dem Innendurchmesser 10mm / 3/8" anschließen. Sicherstellen, dass die Schlauchfestigkeit mindestens 1,38 MPa beträgt.
Ölgewinnung im Vakuumverfahren
Sicherstellen, dass das Sonden Ventil am Ende des flexiblen Schlauchs geschlossen ist, und die ausgewählte Absaugsonde anschließen. Die Schutzabdeckung entfernen und dann den Anschluss der Absaugsonde (X) aufschieben.
Sonden aus Kunststoff können bis zu einem gewissen Grad verformt werden, was nützlich sein kann, wenn die Aussparungen
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des Öltanks erreicht werden müssen. Es sollte jedoch vermieden werden, dass die Sonde geknickt wird, was zu einer Verstopfung der Sonde und zu ihrer dauerhaften Beschädigung führen kann. Metallsonden können nicht verformt werden.
Sicherstellen, dass das Ventil unter dem Kontrollbehälter geschlossen ist.
Sicherstellen, dass das Hauptbehälterventil geschlossen ist.
Den Druck in der Druckluftquelle so einstellen, dass er den in der Tabelle mit den technischen Daten angegebenen maximalen Absaugdruck nicht überschreitet.
Die Drückluftquelle an den Steuertank (XI) anschließen, und mit der Luftzufuhr zum Kontrollbehälter beginnen, wodurch ein Unterdruck im Kontrollbehälter entsteht. Die Anzeige des Manometers beobachten Wenn sich die Nadel auf der gelben Skala der Manometerskala befindet, die Zufuhr von Luft in den Steuertank beenden.
Führen Sie Die Sonde in den Behälter einführen, aus dem das Öl abgesaugt werden soll, und das Sonden Ventil öffnen. Unterdruck im Kontrollbehälter führt zur Ölabsaugung.
Die Skala am Behälter beobachten, der Ölstand darf die angegebene Linie „STOP“ nicht überschreiten. Wenn sich der Ölstand im Kontrollbehälter dieser Linie nähert, die Sonde aus dem Ölbehälter entfernen und den Druck im Inneren des Ölbehälters ausgleichen lassen. Dann das Sonden Ventil schließen und das Ventil unter dem Kontrollbehälter öffnen. Dadurch wird der Inhalt des Kontrollbehälters in den Hauptbehälter überlaufen. Nach dem Entleeren des Kontrollbehälters das Ventil unter dem Kontrollbehälter schließen.
Wenn der erzeugte Unterdruck nicht das gesamte Öl aus dem Behälter absaugt, das Sonden Ventil schließen, den Vorgang zum Erzeugen eines Unterdrucks im Kontrollbehälter wiederholen und dann die Ölabsaugung fortsetzen.
Während der Erzeugung des Unterdrucks muss der Kontrollbehälter nicht entleert werden. Dies wird jedoch aufgrund der höheren Effizienz der Ölförderung bei leerem Kontrollbehälter empfohlen.
Ölabsaugen durch Schwerkraftmethode
Bei diesem Verfahren werden kein Steuertank und keine Druckluftquelle verwendet.
Sicherstellen, dass das Wanneventil darunter geschlossen ist. Sicherstellen, dass das Hauptbehälterventil geschlossen ist.
Das Werkzeug dann so aufstellen, dass sich die Wanne unter dem Ölauslass aus dem Behälter befindet. Den Öltankauslass öffnen und das Öl in die Wanne laufen lassen. Nach der Entleerung des Behälters den Ölauslass schließen, das Wanneventil öffnen und das Öl von der Wanne zum Hauptbehälter fließen lassen. Nach dem Entleeren der Schüssel das Wanneventil schließen.
Hauptbehälterentleerung
Achtung! Vor dem Entleeren des Haupttanks sicherstellen, dass das Ventil unter dem Kontrollbehälter und das Wanneventil geschlossen sind. Andernfalls kann das Entleeren des Hauptbehälters fehlschlagen, und das im Hauptbehälter angesammelte Öl kann in die Wanne und / oder den Kontrollbehälter entweichen.
Der Hauptbehälter hat an der Seite eine Ölstandsanzeige. Wenn das Öl die Oberkante der Anzeige erreicht, muss der Hauptbehälter entleert werden.
Der Aufsatz des Schlauchs zur Entleerung des Behälters sollte in dem Behälter befestigt sein, in den das Öl aus dem Hauptbehälter gefüllt wird.
Den Druck in der Druckluftquelle so einstellen, dass er den in der Tabelle mit den technischen Daten angegebenen maximalen Druck der Entleerung vom Behälter nicht überschreitet.
Sicherstellen, dass das Lufteinlassventil des Behälters geschlossen ist, und dann die Druckluftquelle (XII) mit dem Einlass verbinden.
Das Hauptbehälterventil öffnen. Wenn der Aufsatz des Schlauchs zur Entleerung des Behälters unter dem Ölstand im Hauptbehälter liegt, fließt das Öl nach dem Prinzip der angeschlossenen Behälter aus dem Hauptbehälter. Das Lufteinlassventil zum Hauptbehälter öffnen. Die in den Hauptbehälter eintretende Druckluft verdrängt das darin befindliche Öl. Nachdem das Öl nicht mehr aus dem Hauptbehälter strömt, das Lufteinlassventil schließen, die Druckluftquelle trennen und warten, bis der gesamte Druck der in den Behälter eingespritzten Luft abgelassen ist, und das Hauptbehälterventil schließen.
Der Hauptbehälter ist mit einem Sicherheitsventil ausgestattet, das bei Überschreiten der Druckbegrenzung für den Behälter seinen Überschuss freigibt. Das Ventil kann auch manuell angehoben werden (XIII), was zu einem Druckausgleich im Hauptbehälter führt.
WARTUNG, TRANSPORT UND LAGERUNG
Die Außenflächen des Produkts mit verdünnen wässrige Reinigungsmittel reinigen, um Rückständen von Motoröl zu entfernen. Keine brennbaren Reinigungsmittel, Lösungsmittel, Benzin oder Alkohol verwenden. Keine abrasive oder scheuernden Mittel verwenden. Die Auffangwanne wie die Außenflächen reinigen.
Das Innere des Produkts mindestens alle sechs Monate mit einem wässrigen Reinigungsmittel mit Vakuum- und Schwerkraftmethode spülen. Dadurch können Verunreinigungen entfernt werden, die zusammen mit dem Altöl in die Behälter gelangt sind.
Das Produkt über kurze Strecken, z.B. innerhalb einer Werkstatt mit Produkträdern transportieren. Beim Transport über weite Strecken, das Produkt gereinigt, demontiert und in Fabrikverpackung transportieren. Unabhängig von der Entfernung das Produkt immer getrennt von der Druckquelle und mit ausgeglichenem Druck in beiden Behältern transportieren.
Produkt getrennt von der Druckquelle und mit ausgeglichenem Druck in beiden Behältern lagern. Die Behälter und die Auffangwanne zur Lagerung entleeren und reinigen. Das Produkt zusammengebaut oder demontiert lagern. Das Produkt an Orten, die für Unbefugte, insbesondere Kinder, nicht zugänglich sind, aufbewahren. Der Lagerort vor hohen Temperaturen und direkter Sonnen-einstrahlung schützen und für gute Belüftung sorgen, damit kein Wasserdampf auf dem Produkt kondensiert.