ModEco Cloud 50 - Kessel Tesy - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ModEco Cloud 50 Tesy
DE ELEKTRISCHER WARMWASSER-SPEICHER 22-25 Bedienungs- und Aufbewahrungsanleitung
IT SCALDABAGNI ELECTTRICI 26-29 Manuale d'uso e stoccaggio
BEDIENUNGS- UND AUFBEWAHRUNGSANLEITUNG
Sehr geehrte Kunden,
Vorliegende technische Beschreibung und Bedienungsanleitung ist dazu bestimmt, Sie mit dem Gerät und den Erforderungen für seine richtigen Installation und Betrieb bekannt zu machen. Die Anleitung ist auch für die geprüften Techniker bestimmt, welche das Gerät montieren und im Falle eines Fehlers demontieren und reparieren werden.
Die Einhaltung der Anweisungen der vorliegenden Anleitung ist im Interesse des Käufers und eine der Garantievoraussetzungen, die in der Garantiekarte genannt sind. Bitte beachten Sie, dass die Einhaltung der Hinweise in der vorliegenden Anleitung im Interesse des Käufers liegt. Zur gleichen Zeit wird sie als eine der Garantiebedingungen erklärt, die in der Garantiekarte erwähnt sind, damit der Käufer kostenlose Garantieleistungen nutzen darf. Der Hersteller haftet nicht für Beschädigungen am Gerät und eventuelle Schäden, die infolge eines Betriebes und/oder einer Montage, die den Hinweisen und den Instruktionen in dieser Anleitung nicht entsprechen, verursacht sind.
Der elektrische Boiler entspricht den Erforderungen von EN 60335-1, EN 60335-2-21.
I. BESTIMMUNG
Das Gerät ist bestimmt, heißes Wasser für den Haushalt und für kommunale Objekte zu versorgen, welche eine Wasserversorgung mit höchstens 6 bar (0.6 MPa) haben. Er ist nur für einen Gebrauch in geschlossenen und beheizten Räumen bestimmt, in denen die Temperatur unter 4°C nicht fällt. Er ist nicht bestimmt, in einem ununterbrochenen gedehnten Modus betrieben zu werden.
Das Gerät ist für einen Gebrauch in Gebieten mit Wasserhärte bis 10 °dH bestimmt. Im Falle, dass er in einem Gebiet mit "härterem" Wasser montiert wird, ist das schnelle Ansammeln von Kalkablagerungen möglich. Diese Kalkablagerungen verursachen ein spezifisches Geräusch beim Wasseraufwärmen, sowie schnelle Beschädigung der elektrischen Teile. In Regionen mit härteren Wässern wird jedes Jahr eine Reinigung des Gerätes von den angesammelten Kalkablagerungen.
II. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
- Nennvolumen V, Liter – s. das Schild auf das Gerät
- Nennspannung - s. das Schild auf das Gerät
- Nennleistung - s. das Schild auf das Gerät
- Nenndruck – s. das Schild auf das Gerät

Dies ist der Druck des Wasserversorgungsnetzes nicht. Dies ist der für das Gerät geltende Druck und bezieht sich auf die derungen der Sicherheitsnormen.
-
Typ des Boilers - geschlossener Speicher- Warmwassererwärmer, wärmeisoliert
-
Tageselektroenergieverbrauch - siehe Anhang I
- Angegebenes Lastprofil – siehe Anhang I
- Menge des Mischwassers bei 40°C V40 in Litern - siehe Anhang I
- Maximale Temperatur des Thermostats - siehe Anhang I
- Standardtemperatureinstellungen - siehe Anhang I
- Energieeffizienz bei der Wassererwärmung - siehe Anhang I
III. WICHTIGE REGELN
- Der Boiler soll nur in Räumen mit einer normalen Feuersicherung installiert werden.
- Schalten Sie den Boiler nicht ein, wenn Sie sich nicht vergewissert haben, dass er voll mit Wasser ist.

ACHTUNG! FEHLERHAFTE INSTALLATION UND ANSCHLUSS DES GERÄTS WIRD SCHWERE GESUNDHEITLICHE FOLGENVERURSACHEN UNDFÜHRT SOGARZUM TODDERVERBRAUCHER. DASKÖNNTEAUCHZU SACHSCHÄDEN PERSONENSCHÄDEN FÜHREN, DIE DURCH ÜBERSCHWEMMUNG, EXPLOSION ODER FEUER VERURSACHT SIND. Die Relation, der Anschluss ans Wassernetz und der Anschluss ans Stromnetz müssen von qualifizierten Technikern angeführt werden. Ein qualifizierter Techniker ist eine Person, die gemäß den Vorschriften des entsprechenden Landes die entsprechenden Kompetenzen verfügt.
- Beim Anschluß des Boilers an das Stromversorgungsnetz ist für den ordnungsgemäßen Anschluß des Schutzleiters (bei Modellen ohne Schnur mit Stecker) zu achten.
- Wenn es die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Raumtemperatur unter 0 °C fällt, soll der Boiler entleert werden (befolgen Sie das im V., 2. beschriebene Verfahren "Anschluss des Boilers an die öffentliche Wasserversorgung").
- Im Betrieb (Beim Modus Wassererhitzen) ist es normal, dass Wasser von dem Wasserablaufsloch des Ventils tropft. Das Wasserablaufsloch ist zu der Atmosphäre offen zu lassen. Maßnahmen in Bezug auf das Beseitigen oder Sammeln der abgelaufenen Wassermenge sind zu treffen, damit Schäden vermieden werden. Die Anforderungen, die im Punkt 2 des Absatzes V beschrieben sind, sind nicht zu verletzen.
- Das Ventil und die zugehörigen Komponenten müssen vor Frost geschützt werden.
- Während des Erhitzens kann ein pfeifendes (wie kochendes Wasser) Geräusch von dem Gerät gehört werden. Dies ist normal und ist kein Anzeichen für eine Fehlfunktion. Das Geräusch nimmt im Laufe der Zeit zu. Der Grund dafür ist der angesammelte Kalkstein. Damit das Geräusch beseitigt wird, ist es notwendig, dass man das Gerät reinigt. Diese Diensleistung ist bei der Garantiebedienung nicht enthalten.
- Für die sichere Arbeit des Boilers ist es erforderlich, dass die Rückschlagklappe regelmäßig gereinigt und ihre normale Funktion geprüft wird /ob sie nicht blockiert ist/, indem in den Gebieten mit stark kalkhaltiges / hartes/ Wasser die Reinigung vom angehäuften Kalkstein notwendig ist. Diese Leistung gehört zu der Garantiewartung nicht.

Alle Änderungen und Umbau an der Konstruktion und dem elektrischen Plan des Boilers sind untersagt. Wenn solche festgestellt werden, wird die Garantie für das Gerät aufgehoben. Unter Änderungen und Umbau versteht man jede tigung von Teilen, welche vom Hersteller eingebaut sind, Einbau zusätzlicher Bauteilen in den Boiler, Ersetzung von mit vergleichbaren Teilen, die vom Hersteller nicht zugestimmt sind.
- Dieses Gerät ist dazu bestimmt, von Kindern, die 8 und über 8 Jahre alt sind, und Personen mit eingeschränkten physischen, empfindlichen oder geistigen Fähigkeiten, oder Menschen mit einem Mangel an Erfahrung und Wissen verwendet zu werden, soweit sie unter Beobachtung sind oder in Übereinstimmung mit dem sicheren Umgang mit dem Gerät instruktiert sind und die Gefahren verstehen, die entstehen können.
- Kinder sollten nicht mit dem Gerät spielen
- Die Reinigung und die Wartung des Gerätes sollte nicht von Kindern durchgeführt werden, die nicht beaufsichtigt sind.
IV. BESCHREIBUNG UND ARBEITSPRINZIP
Das Gerät besteht aus einem Körper, einem Flansch im unteren Teil / bei vertikaler Befestigung des Boilers/ oder seitlich / bei Boiler, die horizontal zu befestigen sind /, einer Kunststoff- Schutzplatte und einer Rückschlagklappe.
- Der Körper besteht aus einem Stahlbehälter (Wasserbehälter), einem Mantel (Aussenhaut) und einer Wärmeisolierung zwischen Ihnen, welche aus einem ökologisch reinen hochdichten Polyurethanschaum, und zwei Rohren mit G ½"-Gewinde für die Kalt-Wasser-Zuführung (mit blauen Ring) und zum Ablassen des Warmwassers (mit einem roten Ring).
Der Innenbehälter, kann modellbezogen zwei Typen sein:
• aus schwarzem Stahl mit einer speziellen glaskeramischen Beschichtung oder emailbeschichtet
• aus rostfreiem Stahl
Die vertikalen Boiler können mit einem eingebauten Wärmetauscher (Serpentine) sein. Der Eingang und der Ausgang der Serpentine sind seitlich angeordnet und stellen Rohren mit G 3/4"-Gewinde dar.
- An dem Flansch ist ein elektrischer Heizer montiert. Bei den Boilern mit einer glaskeramischen Beschichtung ist auch ein Magnesium- Schutz montiert.
Der elektrische Heizer dient zur Erwärmung des Wassers im Behälter und wird vom Thermostat geteuert, der automatisch die notwendige Temperatur aufrecht erhält. Das Gerät ist mit einer eingebauten Überhitzungsschutzvorrichtung (Thermoschalter) ausgerüstet, welche den Heizer vom elektrischen Diese Vorrichtung setzt nicht selbsttätig zurück.
- Die Rückschlagklappe vermeidet das volle Ausleeren des Geräts falls von der Wasserversorgung kein kaltes Wasser zugeführt wird. Sie schutzt das Gerät bei der Heizung gegen Druckerhöhung im Wasserbehälter über den zulässigen Wert (bei der Heizung dehnt sich das Wasser aus und der Druck steigert), durch Auslassung des Überschusses durch die Drainage-Öffnung.
Die Rückschlagklappe kann das Gerät vor höheren als für das Gerät erklärten, von der Wasserleitung zugeführten Druck, nicht schützen.
V. MONTAGE UND ANSCHLUSS
ACHTUNG! FEHLERHAFTE INSTALLATION UND ANSCHLUSS DES GERÄTS WIRD SCHWERE GESUNDHEITLICHE FOLGEN VERURSACHEN UND FÜHRT SOGAR ZUM TOD DER VERBRAUCHER. DAS KÖNNTÉ AUCH ZU SACHSCHÄDEN ODER PERSONENSCHÄDEN FÜHREN, DIE DURCH ÜBERSCHWEMMUNG, EXPLOSION ODER FEUER VERURSACHT SIND. Die Installation, der Anschluss ans Wassernetz und der Anschluss ans Stromnetz müssen von qualifizierten Technikern durchgeführt werden. Ein qualifizierter Techniker ist eine Person, die gemäß den Vorschriften des entsprechenden Landes über die entsprechenden Kompetenzen verfügt.
1. Montage
Es wird empfohlen, das Gerät möglichst nah an die Stellen, wo das Warmwasser benutzt wird, zu installieren, damit die Wärmeverluste in der Leitung reduziert werden. Falls der Boiler in einem Badezimmer installiert wird, ist zu beachten, dass er nicht von der Dusche oder von der Handbrause mit Wasser übergossen wird.
Bei einer Befestigung an der Wand wird das Gerät an den tragenden Platten, die an seinem Körper montiert sind, gehängt (falls sie nicht montiert sind, müssen sie mittels der beigelegten Bolzen montiert werden). Das Aufhängen wird auf zwei Haken gemacht (min. ∅ 10 mm), die zuverlässig an der Wand befestigt sind (sie sind dem Aufhängeset nicht beigelegt). Die Konstruktion der tragenden Platte bei vertikale Boiler ist universal und erlaubt einen Abstand zwischen den Haken von 220 bis 310 mm - Bild 1.
Um Schäden für den Verbraucher und Dritten, falls das System für Warmwasserversorgung Fehler zeigt, zu vermeiden, ist es notwendig, das Gerät in Räumen mit Boden-Hydroisolierung und Drainage in die Kanalisation zu installieren. Keinesfalls stellen Sie bitte unter dem Gerät Gegenstände, die nicht wasserbeständig sind. Falls das Gerät in einem Raum installiert wird, wo der Boden nicht hydroisoliert ist, ist es erforderlich, unter dem Gerät eine Schutzwanne mit Verbindung / Drainage/ zur Kanalisation zu stellen.
Bemerkung: die schutzwanne gehört zur anlage nicht und wird vom verbraucher gewählt.
2. Anschluss des Boilers an die öffentliche Wasserversorgung
Bild 4: a - Vertikale Befestigung an der Wand;
Wo: 1- Eingangsrohr; 2 – Schutzklappe; 3- Reduzierventil (bei einem Druck in der Wasserleitung über 0.6 MPa); 4- Verschlusshahn; 5 – Trichter zum Anschluss an die Kanalisation; 6- Schlauch; 7 – Ablaufhahn für Boilerentleerung Beim Anschluß des Boilers zur Wasserversorgung muss man die Hinweiszeichen /farbige Ringe/ der Rohre berücksichtigen: blau – für Kaltwasser /Zufuhrwasser/, rot – für das Heisswasser /Ausgangswasser/.
Das Montieren der Rückschlagklappe, welche samt mit dem Boiler verkauft wird, ist eine Soll-Vorschrift. Sie wird am Kaltwassereingang montiert, entsprechend dem Pfeil auf dem Körper der Rückschlagklappe, welche die Richung des Eingangswassers zeigt. Es ist keine andere Verschlussarmatur zwischen der Klappe und dem Gerät zugelassen.
Ausnahme: Wenn die örtlichen Regelungen (Vorschriften) die Verwendung eines anderen Sicherheitsventils oder anderes Gerätes (die den EN 1487 oder EN 1489 entsprechen) erfordern, dann soll es zusätzlich gekauft werden. Für Einrichtungen, die den EN 1487 entsprechen, soll der maximale angekündigte Betriebsdruck 0.7 MPa sein. Für andere Sicherheitsventile soll der Druck, der eingestellt ist, mit weniger als 0.1 MPa unter dem Druck auf dem Typenschild des Gerätes sein. In diesen Fällen soll das Sicherheitsventil, das mit dem Gerät angeliefert ist, nicht verwendet werden.
Das Vorhandensein anderer /alten/ Rückschlagklappen kann zum Schaden Ihres Geräts führen, deshalb sind sie zu entfernen.

Andere Absperrventile zwischen dem Sicherheitsventil (Sicherheitseinrichting) und dem Gerät sind nicht erlaubt.
Das Einschrauben der Klappe an Gewinden, die länger als 10 mm sind, ist untersagt. Im entgegengesetzten Fall kann das zum Schaden Ihrer Klappe führen und ist für Ihr Gerät gefährlich.
Bei den Boilern mit vertikaler Befestigung muss die Schutzklappe zum Eingangsrohr bei entfernter Kunststoff-Platte des Geräts gemacht werden. Nach der Montage soll ihre Position die am Bild 2 gezeigte sein.
Das Sicherheitsventil und die Rohrleitungen an den Boiler müssen vor Frost geschützt werden. Bei einem Ablaufschlauch soll sein freier Teil immer zu der Atmosphäre offen sein (aber nicht eingetaucht). Der Schlauch soll auch vor Frost geschützt werden.
Das Auffüllen des Boilers wird durch Öffnen des Hahns für die Zuführung des Kaltwassers von der Wasserversorgung zum Boiler und des Hahns für Heißwasser der Mischbatterie gemacht. Nach dem Auffüllen muss von der Mischbatterie ein ununterbrochener Wasserstrahl fließen. Jetzt können Sie den Feißwasser-Hahn zumachen.
Wenn eine Entleerung des Boilers erforderlich ist, sorgen Sie an erster Stelle dafür, dass die Stromversorgung des Boilers abgeschaltet wird. Stoppen Sie den Wasserzufluss an das Gerät. Öffnen Sie den Warmwasserhahn der Mischbatterie. Öffnen Sie den Hahn 7 (Bild 4a), um das Wasser aus dem Boiler zu entleeren. Wenn keiner solcher vorhanden ist, kann der Boiler direkt vom Eingangsrohr entleert werden, indem er zuerst von der Wasserleitung getrennt wird.
Es ist normal, dass bei der Abnahme des Flansches einige Liter Wasser herunterfließen, die im Wasserbehälter waren.

Bei dem Ablaufen muss mann dafür sorgen, dass es keine Schaden vom fließenden Wasser entstehen.
Im Falle, dass der Druck im Wasserleitungsnetz den im oberen Absatz I angegebenen Wert überschreitet, dann ist ein Reduzierventil zu montieren. Sonst wird der Boiler falsch im Betrieb gesetzt. Der Hersteller haftet für Folgen auf Grund des unrechtmäßigen Betriebs des Geräts nicht.
3. Anschluß an die Stromversorgung
Bevor Sie die Stromversorgung einschalten, vergewissern Sie sich, dass das Gerät voll mit Wasser ist.
3.1. Bei den Modellen, die mit Versorgungsschnur und Stecker ausgerüstet sind, wird das Gerät durch Anschließen des Stecker an die Steckdose eingeschaltet. Das Abschalten wird durch Ausschalten des Netzsteckers aus der Steckdose.
Die Steckdose muss ordnungsgemäß an einen eigenen Stromkreis mit versehener Schutzschaltung angeschlossen werden. Es muss geerdet werden.
3.2. Wassererwärmer, ausgestattet mit einem Stromversorgungsschnur ohne Stecker
Das Gerät muss an einen eigenen Stromkreis von der festen Elektroinstallation angeschlossen sein, der mit einer Sicherung mit angegebenem Nennstrom 16A (20A für Leistung >3700W) ausgestattet ist. Der Anschluss muss ständig erfolgen – ohne Stecker und Steckdosen. Der Stromkreis soll mit einer Sicherung und einem eingebauten Gerät ausgestattet sein, das die Trennung aller Pole unter den Bedingungen einer Überspannung Kategorie III bereitstellt.
Der Anschluss der Leitungen des Stromversorgungsschnures des Gerätes sollte erfolgt werden, wie folgt:
- Leitung mit brauner Farbe der Isolation - an den stromführenden Leiter der Elektroinstallation (L)
- Leitung mit blauer Farbe der Isolation – an den Neutralleiter der Elektroinstallation (N)
- Leitung mit gelb-grüner Farbe der Isolation – an den Schutzleiter der Elektroinstallation 12
3.3. Wassererwärmer ohne Stromversorgungsschnur
Das Gerät muss an einen eigenen Stromkreis von der festen Elektroinstallation angeschlossen sein, der mit einer Sicherung mit angegebenem Nennstrom 16A (20A für Leistung >3700W) ausgestattet ist. Der Anschluss erfolgt durch eindrähtige (feste) Kupferleitern – Kabel 3 x 2,5mm ^2 für Gesamtleistung 3000W (Kabel 3 x 4.0mm ^2 für Leistung >3700W).
Im elektrischen Versorgungskreis des Geräts muss eine Vorrichtung eingebaut werden, welche die Trennung aller Pole bei Überspannung III. Stufe garantiert.
Um den elektrischen Versorgungskabel zum Boiler anzuschliessen, ist es notwendig den Kunststoffdeckel zu entfernen (Bild 2).
Das Anschließen der Stromleiter soll in Übereinstimmung mit den Kennzeichnungen der Klemmen erfolgen, wie folgt:
- Schließen Sie den Phasenleiter zu der Kennzeichnung A oder A1 oder L oder L1 an.
- Schließen Sie den Neutralleiter zu der Kennzeichnung N (B oder B1 oder N1) an.
- Der Schutzleiter muss unbedingt an die Schraubverbindung mit Bezeichnung angeschlossen werden 12 .
Nach der Montage ist der Kunststoffdeckel wieder auf seine Stelle zu setzen!
Erläuterung zum Bild 3: TS – Thermoschalter; TR/EC – Thermoregler/ elektronischer steuerung; S - Sensor; R – Heizer; F – Flansch
DE
KORROSIONSSCHUTZ - MAGNESIUMANODE
Der Magnesiumanodenbeschützer schützt zusätzlich die innere Oberfläche des Behälters vor Korrosion. Er erscheint als ein Verschleißteil, der einen regelmäßigen Austausch erfordert. Im Hinblick auf die langfristige und sichere Bedienung Ihres Wassererwärmers empfiehlt der Hersteller eine regelmäßige Überprüfung des Zustandes der Magnesiumanode von einem qualifizierten Techniker und einen Ersatz notfalls. Das kann während der regelmäßigen Wartung des Gerätes durchgeführt werden. Bei dem Ersatz wenden Sie sich an ein autorisiertes Service-Zentrum!
VI. ARBEIT MIT DEM GERÄT.
Dieses Gerät verfügt über vier Hauptbetriebsarten: „Stand-by-Modus“, „Erwärmen“ – die Solltemperatur wird konstant gehalten, „Smart-Control“ – kontinuierlich adaptive Betriebsart mit automatischer Auswahl der Temperatur je nach laufende Betriebsart und „Smart-Home-Modus“ – Fernüberwachung und –steuerung.
Als weitere Extras können der Tonsignal beim Tastendruck, der Frostschutz des Warmwasserspeichers und die Anti-Legionellen-Funktion genannt werden.
1. Einschalten des elektrischen Boilers
Vor dem ersten Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass es richtig an das Stromnetz angeschlossen ist und dass es mit Wasser voll ist. Das Einschalten des Boilers erfolgt über die Vorrichtung, eingebaut in der Anlage und beschrieben im Punkt 3.3 vom Paragraph V, oder durch Anschließen des Steckers an die Steckdose (falls das Modell über eine Schnur mit Stecker verfügt).
2. Beschreibung zum Bedienfeld des Geräts

text_image
45° 60° ECO 75° ① ② ③ ④ ⑤ ⑥Auf dem Bedienfeld des Geräts werden Angaben über den Betrieb und Zustand des Warmwasserspeichers angezeigt.
Beschriftung der Tasten und Elemente:
1 - Bedienfeld
2 - Fehlermelder
3 - Standby-/AN-Taste
4 - Anzeige des Wi-Fi-Modus
5 - Betriebsart-Wahltaste
6 - Anzeige der Soll- und Ist-Wassertemperatur
3. Einstellung und Betrieb des Geräts
Einschalten der elektronischen Gerätsteuerung
Drücken Sie Taste ⏻, um die Gerätsteuerung einzuschalten. Auf dem Bedienfeld wird die voreingestellte Betriebsart angezeigt.

Drücken Sie die Taste ☉ erneut, um die elektronische Steuerung auszuschalten. Dadurch wird der Stand-by-Modus aktiviert und das Gerät geht automatisch im „Frostschutz-Modus“ über. Auf dem Bedienfeld bleibt die Taste ☉, die ►-Tasteleuchten sowie die Wi-Fi-Anzeige.

Die mit einer integrierten Wi-Fi-Kommunikationseinheit ausgerüsteten Wasserspeicher können eine Echtzeitverbindung mit dem Fernüberwachungs- und -steuerungssystem aufbauen. Anhand der Wi-Fi-Verbindung können Sie die Verbindungsaktivität prüfen. Die Anzeige leuchtet bei aufgebauter Wi-Fi-Verbindung mit dem Gerät und blinkt bei unterbrochener Verbindung.
Lokale Steuerung

flowchart
graph LR
A["Laptop"] -->|Data Flow| B["Cloud"]
B --> C["Server"]
Bei Geräten, die mit einer lokalen Verbindung ohne Bedarf an einer Internet-Verbindung betrieben werden, dem 📋 - Symbol blinken.

flowchart
graph TD
A["Input"] --> B["Processing"]
B --> C{Cloud}
C --> D["Output"]
style A fill:#fff,stroke:#000
style D fill:#fff,stroke:#000
style B fill:#fff,stroke:#000
style C fill:#fff,stroke:#000
style D fill:#fff,stroke:#000
Die Verbindung mit dem Gerät kann via Mobilgeräte (Telefon, Tablet, PC) aufgebaut werden.
Nähere Anweisungen zur Fernbedienung des Geräts finden Sie in der "Bedienungsanleitung eines eingebauten drahtlosen Kommunikationsmoduls (Wi-Fi-Modul)", die mit dem Gerät mitgeliefert wird.
Internet-Steuerung

flowchart
graph TD
A["Internet-Steuerung"] --> B["Cloud"]
B --> C["Router"]
C --> D["WLAN"]
D --> E["Laptop"]
D --> F["Cylinder"]
C --> G["WLAN"]
G --> H["Laptop"]
Bei Geräten, die über eine Internet-Verbindung betrieben werden, ist die Anzeige mit dem Symbol gekennzeichnet.

Nähere Anweisungen zur Fernbedienung des Geräts finden Sie in der "Bedienungsanleitung eines eingebauten drahtlosen Kommunikationsmoduls (Wi-Fi-Modul)", die mit dem Gerät mitgeliefert wird.
Sollte auf Ihrem Gerät keine Wi-Fi-Anzeige auf Ihrem Bedienfeld vorhanden sein, verfügen Sie über ein Grundmodell dieser Gerätereihe. Sie können Ihr Gerät im Manuellen Modus über das Bedienfeld steuern.

Warnung! "Fernüberwachung und steuerung" - Modus zu verlassen, drücken Sie die ▶-Taste.
•Manueller Modus
Die Steuerung über den „Manuellen Modus“ erfolgt über die ►-Taste. Die aktive Betriebsart und -zustand des Geräts werden durch einen Leuchtmelder am Bedienfeld angezeigt.
aktiver Modus (Solltemperatur) und Temperaturskala-Anzeige:
| 45°...... | 60°...... | ECO...... | 75°...... |
Über die ▶-Taste wird die entsprechende Betriebsart gewählt. Sie können zwischen vier Betriebsarten wählen: 45°C, 60°C, ECO oder 75°C.
Mit jedem Tastendruck wird die entsprechende Betriebsart in Folge – von 45°C, 60°C, ECO oder 75°C – angezeigt und kann entsprechend gewählt werden, und zwar:

45°C-Modus
In diesem Modus wird das Wasser auf ca. 45°C erwärmt.
Auf dem Bedienfeld leuchtet der Leuchtmelder auf und gibt damit eine Rückmeldung über die erfolgte Wahl. Während der Erwärmung blinkt der erste Abschnitt der Lichtskala. Beim Erreichen der Solltemperatur leuchtet die Skala kontinuierlich.
60°C-Modus
In diesem Modus wird das Wasser auf ca. 60°C erwärmt.
Auf dem Bedienfeld leuchtet der Leuchtmelder auf und gibt damit eine Rückmeldung über die erfolgte Wahl. Während der Erwärmung blinken der erste und zweite Abschnitt der Skala. Beim Erreichen einer Temperatur von 45°C leuchtet der erste Abschnitt der Lichtskala kontinuierlich und der zweite Abschnitt blinkt. Beim Erreichen der Solltemperatur (von 60°C) leuchten beide Abschnitte der Temperaturskala kontinuierlich.
75°C-Modus
In diesem Modus wird das Wasser auf ca. 75°C erwärmt.
Auf dem Bedienfeld leuchtet der Leuchtmelder auf und gibt damit eine Rückmeldung über die erfolgte Wahl. Während der Erwärmung blinken der erste, zweite und dritte Abschnitt der Skala. Beim Erreichen einer Temperatur von 45°C leuchtet der erste Abschnitt der Lichtskala kontinuierlich, der zweite und dritte Abschnitt blinken fortlaufend. Erreichen einer Temperatur von 60°C leuchten die ersten und zweiten Abschnitte der Lichtskala kontinuierlich und der dritte Abschnitt blinkt fortlaufend.
Beim Erreichen der Solltemperatur (von 75°C) leuchtet die gesamte Temperaturskala auf.
ECO-Modus (adaptiv)
Diese Betriebsart eignet sich für feste Gewohnheiten hinsichtlich des Warmwasserverbrauchs (z. B.: wenn Sie täglich zu derselben Uhrzeit duschen). Für das Einschalten des Warmwasserspeichers im Eco-Modus betätigen Sie die ▶-Taste bis der ECO-Lichtmelder am Bedienfeld aufleuchtet. In der ersten Woche der Schulung des Geräts über die Gewohnheiten im Haushalt wird das Wasser bis auf 70°C erwärmt. In diesem Zeitraum entspricht die Höchsttemperatur des erwärmten Wasser dem tatsächlichen Verbrauch.
Während der Erwärmung blinkt die gesamte Temperaturskala. Beim Erreichen einer Temperatur von 45°C leuchtet der erste Abschnitt der Lichtskala kontinuierlich, der zweite und dritte Abschnitt blinken fortlaufend. Beim Erreichen einer Temperatur von 60°C leuchten der erste und zweite Abschnitt der Lichtskala kontinuierlich und der dritte Abschnitt blinkt fortlaufend. Beim Erreichen der Temperatur von 70°C leuchtet die gesamte Temperaturskala kontinuierlich.
Im ECO-Modus berechnet der Warmwasserspeicher einen individuellen Betriebsablauf und gewährleistet dadurch die Einsparung von Stromkosten, d.h. Ihre Stromrechnung wird dadurch einerseits gesenkt, Sie erhalten aber zugleich höchsten Komfort beim Gebrauch des Geräts.
⚠️ Warnung! Der elektrische Boiler TESY, den Sie besitzen, ist von höchster Energieklasse. Die Klasse des Gerätes ist nur beim Betrieb des Gerätes im Modus ECO "Eco Smart" gewährleistet, wegen der erheblichen Energieeinsparungen, die generiert werden.
Funktionsprinzip: mit der Wahl des Eco-Modus trainiert sich das Gerät Ihre Gewohnheiten ein und berechnet selbständig ein Wochenprogramm, damit Sie über die erforderliche Warmwassermenge zum entsprechenden Zeitpunkt des Bedarfs verfügen, indem dadurch Strom eingespart wird und Ihre Stromrechnung gesenkt wird. Das Funktionsprinzip erfordert das Selbstlernen für einen Zeitraum, der eine Woche in Anspruch nimmt, indem der Eco-Modus die einstudierten Verbrauchszyklen automatisch wiedergibt und anhand der gespeicherten Gewohnheiten Energie ohne Komfortbeeinträchtigung spart.
Das Gerät speichert Ihre Gewohnheiten auch über diesen Zeitraum hinaus und passt sich ihnen kontinuierlich an.
Sollten Sie Ihre Gewohnheiten häufig ändern, kann das Gerät keinen genauen Betriebsalgorithmus berechnen, um Ihren Komfort und Warmwasserbedarf entsprechend gewährleisten zu können.
Hinweis: Beim Stromausfall speichert das Gerät die Einstellungen für 12 Stunden.
Sollten Sie beim eingeschalteten Eco-Modus maximal warmes Wasser einmalig brauchen, wählen Sie den 75°C-Modus in dieser Betriebsart aus. Dabei wird der Eco-Betrieb aufrechterhalten. Nach dem Übergang zum Eco-Modus wird der Warmwasserspeicher nach dem berechneten Algorithmus weiterhin betrieben.
• Frostschutz-Funktion
Die Frostschutz-Funktion ist im Stand-by-Modus aktiviert.
Sollten Sie den Warmwasserspeicher über längere Zeiträume nicht brauchen, schützen Sie ihn gegen Frost, indem Sie die ▶-Taste betätigen und der Warmwasserspeicher erwärmt das Wasser auf einer Temperatur bis ca 10°C.
WICHTIG: Das Gerät sollte an das Stromnetz angeschlossen sein. Der im Warmwasserspeicher eingebaute Schalter muss ebenfalls eingeschaltet sein. Das Sicherheitsventil und die dazugehörige Wasserleitung müssen frostgeschützt sein.
•Werkseinstellungen-Funktion
Damit die Funktion erfolgt, ist es wichtig, dass sich der Boiler im Standby-Modus befindet. Dies wird durch Halten der Tasten ◎ und ▶ mindestens für 10 Sekunden ausgeführt. Während diesen 10 Sekunden müssen Sie zwei Pieptöne hören. Der erste bedeutet „Test“ und alle Symbole auf dem Bedienfeld werden leuchten. Beim Fortsetzen des Haltens der Tasten werden Sie den zweiten Piepton hören, der bereits smybolisiert, dass Sie die Werkeinstellungen des Gerätes zurückgesetzt haben.
•Anti-Legionellen-Funktion
Niedrige Wassertemperaturen im Warmwasserspeicher begünstigen die Bildung von Keimen und vor allem der Bakterien Legionellen, die für den menschlichen Körper äußerst gefährlich sein können.
Die Anti-Legionellen-Funktion (Desinfektion) ist eine innovative Funktion und wird automatisch geschaltet, um den Warmwasserspeicher vor der Bildung dieser Bakterien im Warmwasser zu schützen.
Sollte das Wasser im Warmwasserspeicher im Verlauf von 7 Tagen eine Temperatur von 65°C nicht erreichen, wird die Anti-Legionellen-Funktion automatisch eingeschaltet. Das Wasser im Warmwasserspeicher wird auf 65°C erwärmt und für 60 Minuten aufrechterhalten.
4. Fehlermeldungen
Bei einer Fehlermeldung erlöschen alle Symbole. Das Symbol △ leuchtet am Bedienfeld auf und blinkt. Gleichzeitig wird der Wassererhitzer des Geräts ausgeschaltet (das Gerät erwärmt nicht mehr) und die Anzeige der Betriebsart erlischt. Die einzelnen Fehlermeldungen sind durch eine bestimmte Blinkanzahl des Symbols (Blinkt N Mal und erlischt für 2 Sekunden) kodiert.
| Fehlercode Bezeichnung | ||
| 1-maliges Blinken | Fehler 1 der untere Geber ist unterbrochen | |
| 2-faches Blinken | Fehler 2 Kurzschluss am unteren Geber | |
| 3-faches Blinken | Fehler 3 der obere Geber ist unterbrochen | |
| 4-faches Blinken | Fehler 4 Kurzschluss am oberen Geber | |
| 5-faches Blinken | Fehler 5 Der Erhitzer läuft ohne Wasser | |
| 6-faches Blinken | Fehler 6 Einstellung des Datums und der Uhrzeit | |
⚠️ Warnung! Bei einer Fehlermeldung: "Fehler 6" Es ist notwendig, dass Sie das Wi-Fi-Netz des Boilers "TCHxxxxxxxxx" finden und sich damit verbinden.
Hinweis: Falls sowie einer der oben genannten Fehler, bitte eine autorisierte Reparaturstelle kontaktieren! Die Reparaturstellen sind in der Garantiekarte angegeben.
VII. PERIODISCHE WARTUNG
Bei normalem Betrieb des Boilers, setzt sich unter der Wirkung der hohen Temperatur Kalk (s.g. Kesselstein) an der Oberfläche des Heizers ab. Das verschlechtern den Wärmetausch zwischen den Heizer und das Wasser. Die Temperatur der Heizeroberfläche und in der Zone um ihn erhöht sich. Es erscheint ein charakterisches Geräusch / das Geräusch des kochenden Wassers/. Der Thermoregler fängt an, häufiger ein- und auszuschalten. Es ist ein falsches Auslösen der Übererhitzungsschutz möglich. Deswegen empfiehlt der Hersteller dieses Geräts jede zwei Jahre eine Wartung / Prophylaxe/ Ihres Boilers von einem zuständigen Service. Diese Wartung muss eine Reinigung und Revision der Schutzanode einschliessen (bei Boiler mit glaskeramischen Beschichtigung), die gegebenenfalls mit einer neuen ersetzt werden muss.
Um das Gerät zu reinigen, gebrauchen Sie ein feuchtes Tuch. Verwenden Sie abrasive und lösungshaltige Reinigungsmittel nicht. Gießen Sie das Gerät mit Wasser nicht.
Der Hersteller haftet für Folgen auf Grund der Nichteinhaltung der vorliegenden Anleitung nicht.

Anweisungen zum Umweltschutz
Die alten elektrischen Geräte enthalten wertvolle Materialien und sind deshalb nicht gemeinsam mit dem Hausmüll zu entsorgen! Wir bitten Sie aktiv zum Umweltschutz beizutragen und das Gerät in die speziellen Ankaufstellen zu entsorgen (falls solche vorhanden sind).