IDROPOINT - Kessel EDILKAMIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG IDROPOINT EDILKAMIN
D Installation, Gebrauch und Wartung
NASTAVITEV URE IN DATUMA
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Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde
Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch zur Wahl unseres Produkts.
Wir bitten Sie, vor dem Gebrauch dieses Merkblatt aufmerksam zu lesen, um sämtliche Eigenschaften des Geräts auf die beste Weise und in völliger Sicherheit zu nutzen.
Für weitere Auskünfte oder Erfordernisse, wenden Sie sich bitte an Ihren HÄNDLER oder besuchen Sie die Internetseite www.Edilkamin.com unter dem Eintrag CENTRO ASSISTENZA TECNICA (Technischer Kundendienst).
HINWEIS
- Nach dem Auspacken des Produkts vergewissern Sie sich der Unversehrtheit und der Vollständigkeit des Inhalts (fernbedienung, Anschlussstutzen, Rosette, 2 Halbdeckel aus Blech, Kalthandgriff, Verkleidung, Garantieheft, Handschuh, technisches Datenblatt, Spachtel, Entfeuchtungssalz).
Im Fall von Störungen wenden Sie sich bitte sofort an den Händler, bei dem der Kauf getätigt wurde und händigen Sie ihm Kopie des Garantiehefts und den Laufbeleg aus.
- Inbetriebnahme/Abnahme
Diese hat unbedingt durch ein von Edilkamin zugelassenes Assistenzzentrum (CAT) zu erfolgen, andernfalls verfällt die Garantie. Die Inbetriebnahme, so wie in der Norm UNI 10683 beschrieben, besteht aus einer Reihe von Kontrollmaßnahmen bei installiertem Ofen, die darauf abzielen, den ordnungsgemäßen Betrieb des Systems und die Übereinstimmung desselben mit den Vorschriften festzustellen.
Beim Händler, auf der Webseitewww.edilkamin.com oder unter der kostenlosen Hotline können Sie das nächstgelegene Kundendienst-Zentrum in Erfahrung bringen.
- Fehlerhafte Installation, nicht ordnungsgemäß ausgeführte Wartungsarbeiten, unsachgemäßer Gebrauch des Produkts entheben den Hersteller von jeglicher Haftung für durch den Gebrauch verursachten Schaden.
- Die Nummer des Kontrollabschnitts, der für die Identifizierung des Ofens erforderlich ist, ist angegeben:
- Im oberen Teil der Verpackung
- Im Garantieheft im Inneren des Brennraums
- Auf dem auf der Rückseite des Geräts angebrachten Typenschild;
Die besagten Unterlagen sind zusammen mit dem Kaufbeleg aufzubewahren, die darin enthaltenen Angaben müssen bei etwaigen Anfragen mitgeteilt und für den Fall von etwaigen Wartungseingriffen zur Verfügung gestellt werden;
- Die abgebildeten Details sind graphisch und geometrisch unverbindlich.
Hiermit erklärt die Firma EDILKAMIN S.p.A., Firmensitz in Via Vincenzo Monti 47 - 20123 Mailand - Steuernummer und USt-Nr. P.IVA 00192220192
auf eigene Haftung, dass:
Der nachstehend genannte Pelletofen entspricht der EU-Richtlinie 305/2011 (CPR) und der harmonisierten Europäischen Norm EN 14785:2006
PELLET-Ofen der Handelsmarke ITALIANA CAMINI, Modellbezeichnung IDROPOINT
SERIEN-NUMMER:
Typenschild-Daten
Leistungserklärung (DoP - EK 102):
Typenschild Nr.
Des Weiteren wird erklärt, dass:
Der Holzpelletofen IDROPOINT die Vorgaben folgender Europarichtlinien erfüllt:
2006/95/EWG - Niederspannungsrichtlinie
2004/108/EWG-EMV-Richtlinie
Für etwaige Funktionsstörungen des Geräts, die auf nicht von EDILKAMIN befugtem Personal und ohne ihre Genehmigung ausgeführten Auswechsel- und Montagemaßnahmen und/oder Änderungen zurückzuführen sind, übernimmt die Firma EDILKAMIN S.p.A. keinerlei Haftung.
BETRIEBSWEISE
Der Brennstoff (Pellet) wird aus dem Brennstoffbehälter (A) und über eine von einem Getriebemotor (C) angetriebene Förderschnecke (B) in den Verbrennungstiegel (D) befördert.
Das Anzünden des Pellets erfolgt durch von einem elektrischen Heizelement (E)erzeugte Heißluft, die von einem Rauchabscheider (F) in den Tiegel gesaugt wird.
Die durch die Verbrennung erzeugten Rauchgase werden durch denselben Ventilator (F) abgeschieden und durch den Stutzen (G) ausgeschieden, wobei der Ofen an der Rückseite, linksseitig oder oben angeschlossen werden kann (siehe S. 141).
Die Stahltiegel mit Rückwand und Decke aus Vermiculit verfügt über einen vorderseitigen Verschluss aus Keramikglas (zum Öffnen den entsprechenden Kaltgriff verwenden).
Das im Ofen enthaltene Wasser wird erwärmt und von der eingebauten Pumpe (H) zur Heizanlage befördert. Der Heizofen hat einen geschlossenen Druckbehälter (I) und ein eingebautes Überdruckventil (L).
Die Brennstoffmenge, das Rauchabscheiden, die Versorgung mit Brennluft werden von einer Platine gesteuert, um eine hochwirksame Verbrennung und geringe Emissionen zu erzielen.
Der Ofen verfügt über einen seriellen Anschluss für ein zusätzlich erhältliches Kabel (Cod. 640560) an ein Remote-Einschaltgerät (Uhrenthermostat, usw.).
Die äußere Keramikbeschichtung ist in drei Farbausführungen erhältlich: Cremeweiß, bordeaux und grau.

- Die einzigen mit dem Gebrauch des Kamins verbundenen Gefahren sind mit der mangelnden Einhaltung der Installationsanweisungen, direktem Kontakt mit unter Spannung stehenden (internen) Stromteilen oder mit der Berührung von Feuer oder heißen Teilen (Scheibe, Rohre, Warmluftaustritt) bzw. mit dem Einführen von Fremdkörpern verbunden.
- Für den Fall von Betriebsstörungen der Komponenten ist der Ofen mit Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet, die dessen Abschalten gewährleisten; dieses muss ohne Eingreifen des Benutzers automatisch erfolgen.
- Für einen ordnungsgemäßen Betrieb muss der Ofen unter Einhaltung der in diesem technischen Merkblatt enthaltenen Angaben installiert werden: Die Verbrennung wird vollautomatisch gesteuert und erfordert keinerlei Eingreifen.
- Als Brennstoffe lediglich Holzpellets mit 6 mm Durchmesser verwenden.
- Das Einführen von Fremdkörpern in den Tiegel oder Brennstoffbehälter ist strengstens untersagt.
- Zur Reinigung des Rauchkanals (Verbindung zwischen Rauchstutzen des Ofens mit dem Rauchfang) dürfen keine brennbaren Stoffe verwendet werden.
- Nur den abgekühlten Ofen reinigen.
- Tiegel und Brennstoffbehälter dürfen nur ERKALTET abgesaugt werden.
• Die Scheibe darf nur ERKALTET mit einem entsprechenden Reinigungsmittel und Lappen gereinigt werden.
- Sicherstellen, dass der Heizofen durch ein von Edilkamin zugelassenes CAT (Technisches Kundendienst-Center) gemäß den Angaben in diesem Datenblatt, die zudem für die Validierung der Garantie unverzichtbare Voraussetzungen sind, aufgestellt und eingeschaltet wird.
- Während des Betriebs können einige Teile des Ofens wie Leitungen und Tür sehr hohe Temperaturen erreichen (nicht ohne den speziellen Ofenhandschuh berühren).
- Keine hitzeempfindlichen Gegenstände in unmittelbarer Nähe des Ofens ablegen.
- NIEMALS flüssige Brennstoffe verwenden, um den Ofen zu schüren oder die Glut zu entfachen.
- Die Belüftungsöffnungen im Installationsraum und die Lufteinlässe des Öfens selbst nicht verschließen.
- Den Ofen nicht nässen, sich den elektrischen Teilen nicht mit nassen Händen nähern.
- Keine Reduzierstücke auf die Rauchabzugsrohre stecken.
- Der Ofen ist in Räumen zu installieren, die den Brandschutzvorschriften entsprechen und die mit allen für den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb des Geräts erforderlichen Ausstattungen (Luftzufuhr und Abzüge) versehen sind.
- Sicherstellen, dass die Rückführungstemperatur des Wasser mindestens 45°-50° C beträgt.
- Der Ofen ist für Raumtemperaturen über 0^ geeignet.
- Geeignete Frostschutzadditive für das Anlagenwasser verwenden.
- Bei nicht erfolgreichem Schüren vor einem erneuten Versuch zunächst den Tiegel leeren.
- ACHTUNG: AUS DEM TIEGEL ENTNOMMENE PELLETS NICHT WIEDER IN DEN LAGERBEHALTER GEBEN.
ABMESSUNGEN
VORDERSEITE

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49 93RPCKSEITE

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Füllen/Leeren Reset-Taste Rückführung 3/4" 3,52,5 5,5 4 Wasserzufuhr 3/4" 8,5 5 6 Ø 4 Brenntaffustione Ø 8 Raswahrzeugig 17 27 2 5 14 Sicherheitsventil zu 3 barSEITE

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Ø 80 mm Rauchabzug 13,5 Ø 8 17 50 93GRUNDRISS

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Ø 80 mm Rauchabzug 11 13,5 50 49ELEKTROAPPARATE
ELEKTROAPPARATE

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RAUCH-ENCODER Wassersonde Rauschande DISPLAY SERILL/EXT. THERMOSTAT SHERALMEXTERMOSTAT RAUCH-ENCODER +5V GND ENC RAUCH-ENCODER RAUMtem- peratursonde NIC WARNING: HIGH VOLTAGE COD. N100_1 UL GAUDREZZA DEP RAUCH AUSTAUSCHER SONLEBKE m m FA F N FF VERSORGUNG 230VACSERIELLER PORT
Am seriellen RS232 Ausgang mit entsprechendem Kabel (Cod. 640560) kann vom CAT eine Zusatzausstattung für die Ein- und Aus-Steuerung, z.B. ein Raumthermostat, eingebaut werden.
Der serielle Ausgang ist im Ofen links untergebracht.
PUFFERBATTERIE
An der Platine befindet sich eine Pufferbatterie (Typ CR 2032, 3 Volt).
Ein etwaiger Leistungsmangel ist eine normale Verschleißerscheinung und kein Defekt des Produkts.
Weitere Auskünfte erhalten Sie vom CAT, das Installation und Inbetriebnahme durchgeführt hat.
SICHERHEITSVORRICHTUNGEN
• THERMOELEMENT:
Ermittelt die Rauchgastemperatur am Abzug.
In Abhängigkeit von den eingegebenen Parametern steuert es die Zünd-, Ein- und Aus-Phasen.
• DIFFERENTIAL-DRUCKMESSER:
Wird am Rauchabzug angebracht ausgelöst, sobald er Druckprobleme im Rauchkreis misst (z.B.: Abzugshaube verstopft).
• SICHERHEITS-THERMOSTAT:
Wird ausgelöst, sobald die Innentemperatur des Ofens zu hoch ist. Die Beschickung mit Pellets wird unterbunden, der Ofen wird ausgeschaltet.
• SICHERHEITS-THERMOSTAT WASSER:
Wird ausgelöst, sobald die Wassertemperatur des Ofens zu hoch ist. Die Beschickung mit Pellets wird unterbunden, der Ofen wird ausgeschaltet. Mit dem Schalter an der Rückseite des Ofens ein manuelles Reset vornehmen (siehe S. 136).
MERKMALE
| WÄRMETECHNISCHE MERKMALE | ||
| Nennleistung 11,5 kW | ||
| Nennleistung Wasser 8,3 kW | ||
| Gesamtwirkungs ca. 90,1 % | ||
| CO-Ausstoß (13% O_2 ) 0,013 % | ||
| CO-Ausstoß 2 bar | ||
| Betriebsdruck 1,5 bar | ||
| Temperatur Rauchabzug | 140 °C | |
| Mindestzug | 12 | Pa |
| Brenndauer mind./max. | 5 / 18 | ore |
| Brennstoffverbrauch mind./max. | 0,8 / 2,7 | kg/h |
| Fassungsvermögen Behälter | 14 | kg |
| Heizbares Raumvolumen * 300 m3 | ||
| Gewicht samt Verpackung | 142 | kg |
| Durchmesser Rauchgasrohr (Innenrohr) | 80 mm | |
| Durchmesser Luftrohr (Innenrohr) | 40 mm | |
* Das heizbare Raumvolumen wurde unter Berücksichtigung einer Hausisolierung nach Ges. 10/91 berechnet und einer Wärmeanforderung von 33 Kcal/m3 Stunden berechnet.
* Auch die Aufstellungsposition des Ofens im Raum muss in Betracht gezogen werden.
ANMERKUNG
1) Bedenken Sie, dass externe Geräte den Betrieb der Platine stören können.
2) Achtung: Eingriffe an unter Spannung stehenden Komponenten, Wartung und /oder Prüfungen müssen von Fachpersonal vorgenommen werden. (Vor Wartungsmaßnahmen stets bedenken, die Stromversorgung zu trennen)
| ELEKTRISCHE MERKMALE | ||
| Versorgung 230Vac +/- 10% 50 Hz | ||
| Durchschnittl. Leistungsaufnahme 150 W | ||
| Leistungsaufnahme beim Einschalten 400 W | ||
| Platinenschutz * Fusibile F4 AL, 250 Vac | ||
Bei den oben genannten Daten handelt es sich um Richtwerte.
EDILKAMIN s.p.a. behält sich das Recht vor, die Produkte ohne Vorankündigung und nach eigenem Ermessen zu ändern.
SICHERHEITS- UND MESSVORRICHTUNGEN
Rauch-Thermoelement
Ermittelt die Rauchgastemperatur am Abzug.
Regelt die Ein-Phase bei zu hoher oder zu niedriger Temperatur und löst eine Betriebssperre aus.
Löst das Abschalten des Ofens durch Unterbindung der Pellets-Beschickung aus, falls die Tür geöffnet wird, der Rauchabzug verstopft ist, die Dichtungen übermäßig verschlissen sind und die außergewöhnliche Reinigung des Ofen nicht ausgeführt wurde.
Sicherheits-Thermostat Schnecke:
Ist in der Nähe des Pellets-Behälters angebracht und unterbricht die Stromversorgung des Getriebemotors, falls die Temperatur zu hoch ist.
Wassertemperatursensor
Misst die Wassertemperatur im Ofen und sendet die Informationen an die Platine zur Steuerung der Leistungseinstellung des Ofens. Bei übermäßiger Temperatur wird der Ofenbetrieb gesperrt.
Sicherheitsthermostat Wassertemperatur mit manuellem Reset
Misst die Wassertemperatur im Ofen. Unterbricht die Stromversorgung des Getriebemotors, falls die Temperatur zu hoch ist. Bei Einschreiten des Thermostats muss mit dem entsprechenden Schalter an der Rückseite des Ofens ein manuelles Reset vorgenommen werden.
Überdruckventil
Bei Erreichen des auf dem Typenschild genannten Drucks muss das in der Anlage enthaltene Wasser abgelassen und anschließend neu eingefüllt werden.
ACHTUNG!!!! Bedenken Sie einen Anschluss an die Kanalisation.
Druckmesser
Mit dem rückseitig am Ofen angebrachten Druckmesser wird der Wasserdruck gemessen. Bei eingeschaltetem Ofen sollte der Druck etwa 1 bar betragen.
BEI GESPERRTEM OFENBETRIEB WIRD DIE URSACHE AUF DEM DISPLAY ANGEZEIGT UND GESPEICHERT.
KOMPONENTEN
Heizelement
Sorgt beim Schüren dafür, dass die Pellets entfacht werden.. Bleibt so lange eingeschaltet, bis sich die Flamme gezündet hat.
Rauchabscheider
“Presst” den Rauch in den Rauchabzug und saugt Brennluft durch Unterdruck an.
Getriebemotor
Aktiviert die Förderschnecke und somit die Beschickung des Tiegels aus dem Pellets-Behälter.
Umwälzpumpe
"Presst" das Wasser zur Heizanlage.
Geschlossener Druckbehälter
Fängt die durch das Erhitzen bedingten Volumenänderungen des Wassers im Ofen ab.
!Je nach Wassermenge in der Anlage sollte ein Sanitär- und Heizungsfachmann prüfen, ob der vorhandene Druckbehälter durch einen anderen ersetzt werden muss!
Entlüftungsventile:
Sie sind im oberen Bereich angebracht (siehe S. 145) und ermöglichen den Ablass von Luft, die beim Einfüllen des Wassers möglicherweise in den Ofen gelangt ist.
Soweit nicht ausdrücklich angegeben, sind in jedem Land die örtlichen Vorschriften zu befolgen. In Italien ist die Norm UNI 10683/2005 zu befolgen, sowie eventuelle regionale Bestimmungen oder Vorgaben der lokalen Gesundheitsbehörden.
Bei Installation in einem Mehrparteienhaus sollte zuvor auch die Meinung des Hausverwalters gehört werden.
PRÜFUNG DER VERTRÄGLICHKEIT MIT ANDEREN GERÄTEN
Der Ofen darf NICHT in Räumen installiert werden, in denen sich Luftabzugsgeräte, Heizgeräte des Typs B und weitere Geräte, welche seinen korrekten Betrieb beeinträchtigen könnten, befinden. Siehe Norm UNI 10683.
PRÜFUNG DES STROMANSCHLUSSES (die Netzsteckdose muss sich in einer leicht zugänglichen Position befinden)
Der Ofen wird mit einem Netzversorgungskabel geliefert, das an eine Steckdose mit 230 V 50 Hz anzuschließen ist, vorzugsweise ist diese mit einem FI-Schutzschalter versehen. Sollte sich die Steckdose nicht in einer leicht zugänglichen Position befinden, muss (kundenseitig) für einen dem Ofen vorgeschalteten Trennschalter gesorgt werden.
Spannungsschwankungen über 10% können den Ofen beeinträchtigen.
Die Elektroanlage muss den Vorschriften entsprechen; insbesondere die Wirksamkeit des Erdungskreislaufs überprüfen. Die Versorgungsleitung muss einen der Leistung des Ofens entsprechenden Querschnitt aufweisen.
Eine nicht effiziente Erdung verursacht Betriebsstörungen, für die Edilkamin keine Haftung übernimmt.
BRANDSCHUTZ-SICHERHEITSABSTÄNDE
Der Ofen muss direkt an einer Wand aus Ziegeln oder Gipskarton aufgestellt werden.
Im Fall von brennbaren Wänden (z. B. Holz) ist erforderlich, eine angemessene Isolierung aus nicht brennbarem Material vorzusehen. Es besteht die Verpflichtung, das Rauchabzugsrohr und das Warmluft-Ableitungsrohr angemessen zu isolieren, da diese hohe Temperaturen erreichen. Jedes in der Nähe des Ofens befindliche brennbare bzw. wärmeempfindliche Element muss sich in einem Abstand von mindestens 20 cm vom Ofen befinden oder mit nicht brennbarem Isoliermaterial entsprechend gedämmt werden; in jedem Fall darf vor dem Ofen kein Material näher als 80 cm platziert werden, da es der Strahlung des Feuerraums unmittelbar ausgesetzt ist.
LUFTEINLASS
Es ist wichtig, dass hinter dem Ofen ein Lufteinlass vorbereitet wird, der ins Freie führt. Der nutzbare Mindestquerschnitt dieser Öffnung muss 80 cm² betragen, um eine ausreichende Luftversorgung für die Verbrennung zu gewährleisten.
RAUCHABZUG Das Rauchabzugssystem darf einzig für den Ofen bestehen (Einleitung in mit anderen Feuerstellen gemeinsamem Schornstein ist nicht zulässig).
In Deutschland kann der Auslass über einen Mehrfachrauchabzug erfolgen:
- Die Pelletöfen befinden sich in derselben Wohnung.
- oder sind vom selben Typ (Gerätewärmeleistung und Gebläsekennlinie).
- Die Pelletöfen dürfen nicht zusammen mit Geräten ohne Gebläse an einen gemeinsamen Abzug angeschlossen werden. Darüber hinaus müssen alle lokalen Vorschriften eingehalten werden.
Der Abzug erfolgt über den Stutzen mit 8 cm Durchmesser an der Rückseite, seitlich links oder an der Oberseite. Der Rauchabzug muss mittels geeigneter Stahlrohre nach außen verbunden werden und hermetisch versiegelt sein. Für die Dichtheit der Rohre und gegebenenfalls deren Isolierung ist die Verwendung von hitzebeständigem Material erforderlich (Silikon oder hitzebeständige Dichtmasse). Eine eventuelle waagerechte Leitung darf maximal 2 m lang sein. Es sind bis zu zwei Kurven mit einem Höchstwinkel von 90° möglich. Falls der Rauchabzug nicht in einen Schornstein eingeleitet wird, ist ein senkrechtes Teilstück mit abschließendem Windschutz (gemäß UNI 10683) erforderlich
Befindet sich das Abzugsrohr im Freien, muss es entsprechend isoliert sein. Wird der Rauchabzug in einen Schornstein eingeleitet, muss dieser für Festbrennstoffe geeignet sein. Falls sein Durchmesser mehr als 150 mm beträgt, muss ein neues Rohr aus geeignetem Material und mit geeignetem Querschnitt eingefügt werden (z.B. Stahl, Durchmesser 80 mm). Alle Abschnitte des Rauchabzugs müssen zur Inspektion zugänglich sein. Die Schornsteine und Rauchabzüge, an die die Geräte angeschlossen sind, die feste Brennstoffe verwenden, müssen mindestens einmal pro Jahr gereinigt werden (überprüfen, ob im Einsatzland des Geräts eine diesbezügliche Vorschrift besteht). Mangelhafte Wartung und Reinigung erhöhen die Möglichkeit eines Schornsteinbrandes. In diesem Fall wie folgt vorgehen: Nicht mit Wasser löschen; Pellets-Behälter leeren. Wenden Sie sich nach dem Vorfall an Fachpersonal, bevor das Gerät erneut gestartet wird.
TYPISCHE FÄLLE
Abb. 1 Abb. 2

A: Rauchfang aus Stahl
B: Mindesthöhe 1,5 m und jedenfalls über die Dachtraufe hinaus
C-E: Lufteinlassöffnung von außen (Mindestquerschnitt 80 cm²)
D: Rauchfang aus Stahl, im Inneren des bestehenden Schornsteins aus Mauerwerk.
SCHORNSTEIN
Grundlegende Eigenschaften:
- Innenquerschnitt an der Basis gleich dem des Rauchfangs
- Ausgangsquerschnitt mindestens doppelter Querschnitt des Rauchfangs
- Voll dem Wind ausgesetzte Lage, oberhalb des Daches und außerhalb der Rückführungsbereiche.
INSTALLATION

IDROPOINT ist zum Anschluss des Rauchabzugsrohrs an Oberseite, Rückseite und seitlich links konzipiert. Bei der Zustellung ist der Ofen zum Anschluss des Rauchabzugsrohrs an der Rückseite vorbereitet (Abb. 1).
UM SÄMTLICHE LÖSUNGEN ZUM ANSCHLUSS DES RAUCHABZUGSROHRS ZU ERMÖGLICHEN MUSS DIE LINKE SEITENVERKLEIDUNG ABGENOMMEN WERDEN.
Zum Anschluss folgendermaßen vorgehen:

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B B1 Abb. 3
- Die beiden Schrauben an der gusseisenen Oberseite und der Blechabdeckung (um ca. 15 mm) lockern (A - Abb. 2).
- Türklappe öffnen und das verzinkte Blech abnehmen (B1 - Abb. 3)
- Links- und rechtsseitig die unteren und seitlichen Schrauben lockern (B -Abb. 3).
- Schraube an der Oberseite entfernen (siehe Abb. 5 auf S. 142)
- Seitliche Metallverkleidung abmontieren und um etwa 2 cm nach vorne versetzen, dazu zunächst von unten anheben und dann unter der Oberseite herausziehen (Abb. 4).
Nun den gewünschten Anschluss für das Rauchabzugsrohr auswählen.
ANSCHLUSS DES RAUCHABZUGS AN DER RÜCKSEITE
Das (nicht im Lieferumfang enthaltene) Rauchabzugsrohr hinten am Stutzen der Rauchschnecke anschließen (C- Abb. 5), dazu die im Lieferumfang enthaltene Montageschelle verwenden.
Auf diese Weise das (nicht im Lieferumfang enthaltene) Rohr einfach durch die Öffnung an der Unterseite der Rückwand aus Blech verlegen (Abb. 5).
LINKSSEITIGER ANSCHLUSS DES RAUCHABZUGS
Den Anschlussstutzen gemeinsam mit der im Lieferumfang enthaltenen Montageschelle am Stutzen der Rauchschnecke anschließen (D - Abb. 6). Das seitliche (nicht im Lieferumfang enthaltene) Rauchabzugsrohr am oben genannten Stutzen anschließen.
Das aus dem Seitenblech vorgestanzte Einsatzstück entfernen, um das Durchführen des (nicht im Lieferumfang enthaltenen) Rauchabzugsrohrs zu ermöglichen. 6).
Die im Lieferumfang enthaltene Verschlussrosette (E - Abb. 7) mit den beiliegenden Schrauben fixieren, nachdem die seitliche Metallverkleidung wieder angebracht wurde.
ANMERKUNG Die endgültige Fixierung der Rosette und der seitlichen Blechverkleidung erfolgt erst nach der Befestigung des Rauchabzugs.
ANSCHLUSS DES RAUCHABZUGS AN DER OBERSEITE
Den Anschlussstutzen gemeinsam mit der im Lieferumfang enthaltenen Montageschelle am Stutzen der Rauchschnecke anschließen (D - Abb. 8). Das (nicht im Lieferumfang enthaltene) Rauchabzugsrohr am oben genannten Stutzen anschließen. In diesem Fall müssen die beiden, im Lieferumfang enthaltenen Halbdeckel (G - H - Abb. 9) anstelle der Gesamtabdeckung aus Blech verwendet werden, der Zinkverschluss wird nicht gebraucht (I - Abb. 8). Das aus dem kleineren Halbdeckel vorgestanzte Einsatzstück entfernen (G - Abb.9), um das Durchführen des Rauchabzugsrohrs zu ermöglichen.
NACH DER MONTAGE DES RAUCHABZUGSROHRS DIE LINKSSEITIGE METALLVERKLEIDUNG UND DANN DIE GESAMTE VERKLEIDUNG WIEDER VERWENDEN (SIEHE S. 142).

text_image
C Abb. 5 Abb. 6
Bei Lieferung des Ofens sind die Metallseiten (A-B) und die Metallbügel zur Fixierung der Seitenblenden aus Keramik (D) bereits vormontiert. Nachstehende Teile werden getrennt verpackt:
• 4 Vorderblenden aus Keramik (C)
- Ofenaufsatz aus Keramik (E)
• 2 Zentrierungsstifte für den Ofenaufsatz aus Keramik (F)
• 8 Bördelschrauben M4 (X)
• 8 Unterlegscheiben Durchm. 4
Zur Montage folgendermaßen vorgehen:
Abb. 1/2/3
Von dem Ofen die beiden Metallbügel zur Befestigung der Keramikblenden (D) abmontieren und von unten um ca. 3 cm anheben und herausziehen. Die Metallbügel (D) an der Rückseite der vorderen Keramikblenden (C) anbringen und mit den (im Lieferumfang enthaltenen) M4 Schrauben und Unterlegscheiben ∅ 4 befestigen.
Abb. 3/4
Die Keramikblenden (C) (samt Metallbügel) von oben nach unten in die Vertiefung (L) an den Winkeln der Steinverkleidung aus Metall (M) stecken.
Abb. 5/6/7
Die vertikale Ausrichtung der Keramikblenden (C) überprüfen und etwaige Einstellungen mit den Schrauben an der Oberseite (V - Abb. 5) und im Olen mit den Schrauben (R - Abb. 6/7)
vornehmen ANMERKUNG Zuvor das verzinkte Blech (Z - Abb. 6/7) beidseitig abnehmen und die Verriegelungsschrauben (T - Abb.6/7) lockern.
Abb. 4/8
An der Unterseite des Keramikaufsatzes an der Oberseite (E) die beiden Zentrierungsstifte (F) anbringen und in den entsprechenden Bohrungen festschrauben. Den Keramikaufsatz an der Oberseite anbringen, dazu die Stilte in die Bohrungen (S) auf den zuvor montierten Metallbügeln (D) einsetzen.

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M D C L Abb. 3
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M D S C Abb. 4
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Linke Seite Z R T Abb. 6
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Rechte Seite T R Z Abb. 7
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V V Abb. 5
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E F F Abb. 8WASSERANSCHLUSS
(NUR FÜR DAS KUNDENDIENSTZENTRUM BESTIMMT)
- IDROPOINT DARF AUSSCHLIESSLICH MIT WASSER IN DER ANLAGE BETRIEBEN WERDEN.
• DER BETRIEBSDRUCK MUSS CA. 1,5 BAR BETRAGEN. - TROCKENBETRIEB OHNE WASSER KANN DEN OFEN BESCHÄDIGEN.
Der Wasseranschluss muss von qualifiziertem Fachpersonal ausgeführt werden, das eine Konformitätserklärung gemäß Ministerialerlass 37, ehemals Gesetz L.46/90, ausstellen kann.
Beachten Sie auch die geltenden Vorschriften im jeweiligen Einsatzland.
- Zum Anschluss von Wasserzufuhr, Rückführung und Abfluss müssen entsprechende Lösungen ergriffen werden, die ein etwaiges Verstellen des Ofens erleichtern.
- Zur Optimierung des Betriebs muss der Hauptkreis (wo sich der Wärmegenerator befindet) vom Nebenkreis (Nutzer) getrennt werden.
Beispielsweise mit einem Plattenwärmetauscher, der einen Energieaustausch in Form von Hitze ermöglicht, ohne die Wasserkreise zu vermischen.
WASSERAUFBEREITUNG
Verwenden Sie für Leichtmetalllegierungen geeignete Frostschutz- und Korrosionsschutzmittel. Hat das Füll- und Nachfüllwasser eine Härte über 35°F sollte auch ein Wasserenthärter zugesetzt werden. Weitere Empfehlungen entnehmen Sie Norm UNI 8065-1989 (Wasseraufbereitung in Heizanlagen von Wohngebäuden).
HINWEISE ZUR WASSERTEMPERATUR DER RÜCKFÜHRUNG.
Verwenden Sie ein geeignetes System, das gewährleistet, dass die Wassertemperatur bei der Rückführung nicht unter 45° - 50° C beträgt.
HINWEIS:
- Der Installateur muss abwägen, ob für die Anlage ein zusätzlicher Druckbehälter erforderlich ist.
- Bei der Erzeugung von warmem Sanitärwasser wird gleichzeitig die Leistung der Heizkörper verringert.
- Inbetriebnahme
Sicherstellen, dass die Wasseranlage korrekt ausgeführt wurde und der Druckbehälter zur Gewährleistung der Sicherheit ausreicht. Der vorhandene, in den Ofen eingebaute Druckbehälter ist KEINE Gewährleistung für einen angemessenen Schutz gegen die NON hitzebedingten Ausdehnungen der gesamten Anlage.
Stromversorgung des Ofens herstellen und Kalttest ausführen.
Die Anlage durch den Füllanschluss füllen (achten Sie auf einen Druck von circa 1,5 bar). Während des Füllvorgangs die Pumpe entlüften und das manuelle Entlüftungsventil öffnen (siehe S. 145). Dieser Vorgang muss regelmäßig ausgeführt werden.
WASSERANSCHLUSS
Heizanlage mit Ofen als einzige Wärmequelle
Dieses Schema dient allein der Veranschaulichung, die korrekte Installation ist Aufgabe des Installateurs

flowchart
graph TD
A["AL"] --> B["AF"]
B --> C["GR"]
C --> D["C"]
D --> E["VSP"]
E --> F["S"]
F --> G["VA"]
G --> H["ST"]
H --> I["VST"]
I --> J["S"]
J --> K["MI"]
K --> L["collettore"]
L --> M["V"]
M --> N["RA"]
N --> O["RI"]
O --> P["V"]
P --> Q["VI"]
Q --> R["VI"]
R --> S["VI"]
S --> T["VI"]
T --> U["VI"]
U --> V["VI"]
V --> W["VI"]
W --> X["VI"]
X --> Y["VI"]
Y --> Z["VI"]
Z --> AA["VI"]
AA --> AB["VI"]
AB --> AC["VI"]
LEGENDE
AF: Kaltwasser
AL: Wassernetzversorgung
C: Füllen/Nachfüllen
GR: Druckregler
MI: Anlagenversorgung
P: Umwälzpumpe
RA: Heizkörper
RI: Anlagenrückführung
S: Abfluss
ST: Temperatursonde
TC: Ofen
V: Kugelventil
VA: Automatisches Entlüftungsventil
Vec: Geschlossener Druckbehälter
VSP: Sicherheitsventil
VST: Überhitzungsschutzventil
Heizanlage mit Ofen in Kombination mit Boiler.
Dieses Schema dient allein der Veranschaulichung, die korrekte Installation ist Aufgabe des Installateurs

flowchart
graph TD
A["Component: Al, AF, GR, C"] --> B["TC"]
B --> C["VA, P, V, V*, S, ST"]
C --> D["VST"]
D --> E["S"]
E --> F["SB"]
F --> G["KOLLEKTOR"]
G --> H["MI"]
H --> I["RA"]
I --> J["RI"]
J --> K["ACS"]
K --> L["S"]
L --> M["V"]
M --> N["RC"]
N --> O["VI"]
O --> P["RL"]
P --> Q["VI"]
Q --> R["RL"]
R --> S["RL"]
S --> T["RL"]
T --> U["RL"]
U --> V["RL"]
V --> W["RL"]
W --> X["RL"]
X --> Y["RL"]
Y --> Z["RL"]
Z --> AA["RL"]
AA --> AB["RL"]
AB --> AC["RL"]
AC --> AD["RL"]
AD --> AE["RL"]
AE --> AF["RL"]
AF --> AG["RL"]
AG --> AH["RL"]
LEGENDE
ACS: Warmes Sanitärwasser
AF: Kaltwasser
AL: Wassernetzversorgung
C: Füllen/Nachfüllen
GR: Druckregler
MI: Anlagenversorgung
P: Umwälzpumpe
RA: Heizkörper
RI: Anlagenrückführung
S: Abfluss
SB: Boiler
ST: Temperatursonde
TC: Ofen
V: Kugelventil
VA: Automatisches Entlüftungsventil
Vec: Geschlossener Druckbehälter
VSP: Sicherheitsventil
VST: Überhitzungsschutzventil
Heizanlage mit Ofen als einzige Wärmequelle und Warmwasserbereitung von Sanitärwasser mit Boiler
Dieses Schema dient allein der Veranschaulichung, die korrekte Installation ist Aufgabe des Installateurs

flowchart
graph TD
A["DEUTSCH"] --> B["Komponenten im Ofeninneren"]
B --> C["TC"]
C --> D["VSP"]
D --> E["S"]
C --> F["V"]
F --> G["P"]
G --> H["V"]
H --> I["Vec"]
I --> J["VA"]
J --> K["SI"]
K --> L["ACS"]
L --> M["M"]
M --> N["Vec"]
N --> O["NC"]
O --> P["EV 3"]
P --> Q["BA"]
Q --> R["RE"]
R --> S["CA"]
S --> T["C"]
T --> U["AL"]
U --> V["RI"]
V --> W["RA"]
W --> X["V"]
X --> Y["V"]
Y --> Z["V"]
Z --> AA["S"]
AA --> AB["V"]
AB --> AC["S"]
AC --> AD["VA"]
AD --> AE["P"]
AE --> AF["V"]
AF --> AG["VSP"]
LEGENDA
ACS: Warmes Sanitärwasser
AL: Wassernetzversorgung
B: Boiler
C: Füllen/Nachfüllen
CE: Elektroniksteuerung
EV2: 2-Wege-Magnetventil
EV3: 3-Wege-Magnetventil
NA: Normally open
NC: Normally closed
GR: Druckregler
MI: Anlagenversorgung
P: Umwälzpumpe
RA: Heizkörper
RI: Anlagenrückführung
S: Abfluss
TC: Ofen
V: Kugelventil
Vec: Geschlossener Druckbehälter
VSP: Sicherheitsventil
ZUSATZAUSSTATTUNG:
Für die oben genannten Pläne sind verschiedene, auf der Preisliste von EDILKAMIN S.p.A. erhältlichen Zubehörteile verfügbar.
Des Weiteren sind Einzelteile (Austauscher, Ventile, usw.) erhältlich, wenden Sie sich an Ihren Händler.
GEBRAUCHSANWEISUNG
Inbetriebnahme/Abnahme seitens des von Edilkamin autorisierten Technischen Kundendienstes (CAT)
Die Inbetriebnahme hat entsprechend der Vorschriften der Norm UNI 10683/2005 Punkt 3.21 zu erfolgen. Diese Norm bezeichnet die vor Ort vorzunehmenden Kontrolltätigkeiten, die den ordnungsgemäßen Betrieb des Systems bestätigen sollen.
Der Technische Kundendienst (CAT) von Edilkamin berücksichtigt bei der Einstellung des Ofens auch den Pellet-Typ und die Installationsbedingungen.
Die Inbetriebnahme durch ein CAT ist für die Aktivierung der Garantie unerlässlich.
Beim ersten Schüren kann sich ein leichter Lackgeruch entwickeln, der nach kurzer Zeit wieder verfliegt.
Vor dem Schüren folgende Prüfungen vornehmen:
==> Korrekte Installation.
==> Stromversorgung.
==> Korrekten, dichten Verschluss der Tür
==> Sauberkeit des Tiegels.
==> Standby-Anzeige auf dem Display (Datum, Leistung oder Temperatur blinkend).
PELLETS-BEHÄLTER BEFÜLLEN
Zugang zum Behälter erhält man durch Entfernen des Metaldeckels * (Abb. 1).
ACHTUNG:
Bei Befüllen des Ofens während des Betriebs ist dieser heiß, unbedingt den beiliegenden Handschuh verwenden.
Bei der Inbetriebnahme muss die Anlage mit dem Ventil (V) unter den Blechdeckeln entlüftet werden (Abb. 2-3).
Um die Ventil rechts zugänglich machen, muss das rechte Seitenteil entfernt werden

ANWERKUNGEN zum Brennstoff.
IDROPOINT wurde zum Verbrennen von Holzpellets, Durchmesser ca. 6 mm, konzipiert und programmiert.
Pellet ist ein Brennstoff, der sich in der Form von kleinen Zylindern von etwa 6 mm Durchmesser präsentiert, die durch das Pressen von Sägemehl mit hohem Heizwert, ohne Zusatz von Kleb- oder anderen Fremdstoffen, erzeugt werden.
Pellets werden in 15-Kilo-Säcken vertrieben.
Um die Funktionstüchtigkeit des Ofens NICHT zu beeinträchtigen, darf darin NICHTS anderes verbrannt werden.
Die Verwendung von anderen Materialien (auch Holz), die per Laboranalyse nachgewiesen werden kann, führt zum Verfallen der Garantie. EdilKamin hat seine Erzeugnisse dahingehend entwickelt, geprüft und programmiert, dass sie die besten Ergebnisse mit Pellets der folgenden Eigenschaften gewährleisten:
Durchmesser: 6 Millimeter
Max. Länge: 40 mm
Max. Feuchtigkeit: 8 %
Heizwert: Mind. 4300 kcal/kg
Die Verwendung von Pellets mit unterschiedlichen Eigenschaften erfordert eine spezifische Einstellung des Ofens, die der entspricht, die der Technische Kundendienst bei der Inbetriebnahme vornimmt.
Der Gebrauch von ungeeigneten Pellets kann Folgendes verursachen: Verringerung des Wirkungsgrads; Betriebsstörungen; Ausfall durch Verstopfung; Verschmutzung der Scheibe; Verbrennungsrückstände, usw. Eine einfache Sichtprüfung des Pellets kann Aufschluss über dessen Qualität geben:
Gute Qualität: Glatt, regelmäßige Länge, wenig staubig. Minderwertige Qualität: Mit waagerechten und senkrechten Rissen, sehr staubig, sehr veränderliche Länge und erkennbare Fremdkörper.
BEDIENFELD
GEBRAUCHSANWEISUNG

Taste zur Einstellung der gewünschten Raumtemperatur (AIR) oder zum Zugang zum Menü

Taste zur Einstellung der Wassertemperatur (H₂O)

Ein-/Aus-Taste oder Bestätigen/Menü verlassen

Zeigt an, dass der Uhrenthermostat für ein Uhrzeit-gesteuertes Einschalten programmiert wurde

Zeigt einen Alarmzustand an

Zeigt den Betrieb des Getriebemotors der Pellets-Beschickung an

Zeigt den Betrieb der Pumpe an

Zeigt den Betrieb der Glühkerze an
BESCHREIBUNG DES MENÜS
- Zugang zum Menü, dazu Taste cken (Led geht aus)

Sekunden lang drü-
Mit der Taste über der Taste, wird folgendes Mentü abgerufen:
- MI: Uhrzeiteinstellung
- M2: Chrono Einstellung
- M3: Sprache
- M4: Standby
- M5: Erstes Beschicken
- M6: Status
- M7: Technische Eichung (CAT)
- M8: Pellets-Typ (CAT)
-
M9: Ausgang
-
Zur Bestätigung des gewünschten Menüs Taste 🔊 Flücken
- Rückkehr zum vorherigen Menü, Taste 2023 Sekunden lang drücken.
- Menü verlassen, Taste 📄 sekunden lang drücken.
EIN-/ABSCHALTEN
Taste Sekunden lang drücken, um den Ofen ein- oder abzuschalten.
Led an Ofen in Betrieb
Led blinkt Ofen wird abgeschaltet oder befindet sich in Alarmzustand
Led aus Ofen aus
FUNKTIONSWEISE
Der Ofen hat zwei Funktionsmodi:
- MANUELL:
Im MANUELLEN Funktionsmodus wird die Wassertemperatur eingestellt, mit der der Ofen arbeiten soll, unabhängig von der Temperatur in dem Raum, in dem der Ofen steht. Abhängig von der Wassertemperatur moduliert der Ofen die Betriebsleistung selbstständig, um die eingestellte Wassertemperatur zu erreichen oder beizubehalten. Einstellung des MANUELLEN
Funktionsmodus mit der Taste (led leuchtet), es erscheint die Schrift 'AIR' mit Anzeige der Temperatur.
Mit der Taste [icon] mann man die Temperatur steigern, bis auf dem Display die Schrift ‘MAN’ (über 40°) erscheint.
Zur Einstellung der Wassertemperatur Taste entwicken (Led leuchtet), es erscheint die Schrift 'H _2 O'.
Mit Taste oder Taste kannan die gewünschte Wassertemperatur einstellen.
- AUTOMATIK
Im AUTOMATIK Funktionsmodus wird die Wassertemperatur und die Solltemperatur für den Raum, in dem der Ofen steht, eingestellt. Bei Erreichen der gewünschten Raumtemperatur (AIR) oder Wassertemperatur (H20) schaltet der Ofen eigenständig auf Mindestleistung.
Zur Einstellung der Raumtemperaturn (AIR) Taste fücken (Led leuchtet), es wird die aktuelle Betriebstemperatur ange-
zeigt, mit der Taste über der Taste kann die Temperatur bis zum Erreichen der gewünschten Temperatur verändert werden.
GEBRAUCHSANWEISUNG
FÖRDER SCHNECKE BESCHICKEN (nur falls keinerlei Pellets mehr im Förderofen sind)
Zur Beschicken der Förderschnecke gehen Sie ins MENÜ, drücken Sie Taste 2. Sekunden lang, dann Taste bis auf dem Display die Schrift "M5 Erstbeschickung" erscheint. Zur Bestätigung Taste 1. Ann anschließend Taste zu aktivierung der Funktion drücken. Diese Maßnahme darf nur bei ausgeschaltetem und vollständig ausgekühltem Ofen vorgenommen werden.
Anmerkung: Der Rauchabscheider bleibt während dieses Vorgangs zugeschaltet.
STANDBY FUNKTION
Nach der Aktivierung dieser Funktion schaltet der Ofen bei Überschreiten der eingestellten Raumtemperatur um mehr als 0,5°C nach einer werksseitig eingestellten Zeitspanne von 10 Minuten ab (die Zeitspanne kann bei der Installation durch den CAT verändert werden).
Auf dem Display erscheint die Schrift "GO STBY", die verbleibende Zeit bis zum Abschalten wird angezeigt.
Diese Funktion ist sowohl bei MANUELLEN als auch beim AUTOMATISCHEN Betrieb und bei externem Thermostat möglich. Bei Unterschreiten der eingestellten Raumtemperatur um 2 °C schaltet sich der Ofen wieder an (die Temperaturspanne kann bei der Installation durch den CAT verändert werden).
Taste ... zur Aktivierung der Funktion 3 Sekunden lang drücken auf dem Display erscheint die Schrift "MI Uhrzeiteinstellung", Taste + drücken, bis auf dem Display die Schrift "M4 Stand By" erscheint. Mit Taste 🧑 bestätigen.
Mit Taste "N" auswählen, zur Bestätigung Taste dräften.
Menü “M4 Stand By” verlassen, dazu Taste 156 Sekunden lang drücken.
EINSTELLUNG VON UHRZEIT UND DATUM
Taste ca. 2 Sekunden lang drücken auf dem Display erscheint die Schrift "MI Uhrzeiteinstellung", mit Taste bestätigen. Nacheinander werden folgende Daten angezeigt: Wochentag, Stunde, Minuten, Tag, Monat, Jahr. Sie können mit Taste vor
Taste Verändert werden. Zur Bestätigung Taste drästen.
Menü “MI Uhrzeiteinstellung” verlassen, dazu Taste 12 Sekunden lang drücken.
6 SEKUNDEN LANG DRÜCKEN
Er muss mit dem blauen Kabel (Zusatzausstattung, Cod. 640560) an den seriellen Port an der Rückseite des Ofens angeschlossen werden, dabei ist ein sauberer NO Kontakt erforderlich (z.B. bei einem Raumthermostat):
- Offener Kontakt = Raumtemperatur erreicht
- Geschlossener Kontakt = Raumtemperatur nicht erreicht
Zur Auswahl des ‘T-E’ Modus (externer Thermostat) Taste 🚠️ drücken (Led leuchtet). Mit Taste 🚠️ kann man die Temperatur senken, bis auf dem Display die Schrift ‘T-E’ (externer Thermostat) (unter 6°) erscheint.
Anmerkung: Bei ausgeschaltetem Thermostat kann das Ein- oder Ausschalten des Ofens nicht über das Thermostat gesteuert werden.
Soll der Ofen außerhalb der Uhrzeiteinstellung des Uhrenthermostats oder der 'T-E' Einstellung ein- oder ausgeschaltet werden,
erfolgt dies mit Taste
UHRENTHERMOSTAT FÜR DIE TAGES-/WOCHENPROGRAMMIERUNG
Es sind 3 Programmierungsmodalitäten vorgesehen (täglich, wöchentlich, Wochenende). Sie sind alle unabhängig voneinander, wobei für die jeweiligen persönlichen Bedürfnisse vielfältige Kombinationen möglich sind (es ist möglich, die Zeiten in 10-Minuten-Schritten einzustellen).
Taste Sekunden lang drücken, auf dem Display wird "MI Uhrzeiteinstellung" angezeigt (Led geht aus).
Taste 🖱️ drücken, bis auf dem Display die Schrift “M2 Chrono Einstellung” erscheint, mit Taste 🖱️ bestätigen.
Zur Anzeige der 3 Programmierungsmodalitäten (täglich, wöchentlich, Weekend) Taste vor Taste drücken.
GEBRAUCHSANWEISUNG
Zur Bestätigung Taste 🚪️ lücken.
Folgendes Menü durchlaufen (Default-Einstellung auf OFF):
- M2-1: Uhrenthermostat freischalten
- M2-2: Tagesprogramm
- M2-3: Wochenprogramm
- M2-4: Wochenendprogramm
- M2-5: Ausgang
Zur Bestätigung des gewünschten Menüs Taste 📊 licken.
Zur Einstellung der Ein- und Ausschaltzeiten des Ofens und Uhrzeitänderungen Taste für Taste dräften. Zur Bestät-
gung Taste 🔊 licken
Programmierung verlassen, dazu Taste 192 Sekunden lang drücken.
Tagesprogramm:
Möglichkeit für zwei Ein-/Aus-Schaltungen pro Tag, die jeden Tag wiederholt werden:
Beispiel: start1 10:00
stop1 12:00
start2 18:00
stop2 22:00
Wochenprogramm:
Möglichkeit für vier Ein-/Aus-Schaltungen pro Tag, mit Auswahl der Wochentage, Beispiel:
| start1 06:00 stop1 08:00 | start2 07:00 stop2 10:00 | start3 14:00 stop3 17:00 | start4 19:00 stop3 22:00 |
| Montag onDienstag onMittwoch offDonnerstag onFreitag onSamstag offSonntag off | Montag offDienstag offMittwoch onDonnerstag offFreitag offSamstag offSonntag off | Montag onDienstag onMittwoch offDonnerstag offFreitag offSamstag onSonntag on | Montag onDienstag onMittwoch onDonnerstag onFreitag onSamstag onSonntag on |
Wochenendprogramm:
Möglichkeit für zwei Ein-/Aus-Schaltungen am Wochenende:
Beispiel: start1 week-end 07:00 stop1 Wochenende 11:30
Beispiel: start2 week-end 14:20 stop2 Wochenende 23:50
FERNBEDIENUNG
LEGENDE DER VERWENDETEN SYMBOLE
3: Taste zum Einschalten/Ausschalten, 2 Sekunden lang gedrückt halten (ein kurzer Piep-Ton bestätigt das Einschalten, ein langer Piep-Ton bestätigt hingegen das Ausschalten)
1: Taste zum Erhöhen der gewünschten Raumtermperatur (SET RAUMTEMP.)
2: Taste zum Senken der gewünschten Raumtemperatur
6: Taste zum Erhöhen der Wassertemperatur (SET WASSER)
5: Taste zum Senken der Wassertemperatur
4: Taste zum Aufrufen des Menüs
- Die Fernsteuerung überträgt mit einem Infrarot-Signal, die Übertragungs-Led muss mit der Empfangs-Led des Ofens in einer Blicklinie liegen, damit eine ordnungsgemäße Übertragung in freiem Feld, d. h. ohne Hindernisse erfolgt; die überbrückte Entfernung beträgt 4-5 m.
- Die Fernbedienung wird von 1 Alkali-Batterie zu 3 V betrieben; die Lebensdauer der Batterie hängt vom Gebrauch ab, deckt jedoch den Gebrauch eines durchschnittlichen Benutzers für die Dauer einer gesamten Saison.
Für den Austausch der Batterie, entfernen Sie die Abdeckung Y, wo sich die Batterie untergebracht ist.
Die verbrauchte Batterie ist gemäß den geltenden Vorschriften angemessen zu entsorgen. - Die Fernbedienung ist mit einem feuchten Tuch zu reinigen, ohne Reinigungsmittel oder Flüssigkeit direkt auf dieselbe zu spritzen; in jedem Fall neutrale Reinigungsmittel ohne aggressive Stoffe verwenden.
- Die Fernbedienung sorgfältig handhaben, angesichts ihrer Abmessungen könnte ein zufälliges Herabfallen deren Bruch verursachen.

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1 2 3 4 5 6 7 YANMERKUNGEN:
- Betriebstemperatur: 0-40°C
- Lagertemperatur: -10/+50^
- Betriebsfeuchtigkeit: 20-90% rel. Luftfeuchtigkeit ohne Kondensbildungen
- Schutzgrad: IP 40
- Gewicht mit eingesetzter Batterie: 15 g
WARTUNG
Vor der Durchführung von Wartungsmaßnahmen muss das Gerät vom Stromversorgungsnetz getrennt werden.
Eine regelmäßige Wartung ist die Grundlage des guten Betriebs des Ofens
EINE MANGELHAFTE WARTUNG gestattet dem Ofen keinen ordnungsgemäßen Betrieb.
Etwaige Störungen aufgrund einer mangelhaften Wartung führen zum Verfall der Garantie.
TÄGLICHE WARTUNG
Diese Maßnahmen müssen bei ausgeschaltetem, abgekühltem und vom Stromnetz getrennten Ofen erfolgen
- Mithilfe eines Staubsaugers vornehmen (siehe Zusatzausstattung S. 155).
- Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Minuten.
- Türklappe öffnen, Tiegel herausnehmen (1 - Abb. A) und die Rückstände in das Aschenfach leeren (2 - Abb. B).
• RÜCKSTÄNDE NICHT IN DEN PELLETS-BEHÄLTER KIPPEN.
- Aschenfach herausziehen (2 - Abb. B) und in einen nicht brennbaren Behälter leeren (die Asche könnte noch heiße Teile bzw. Glut enthalten).
- Den Brennraum, Boden und den Raum um den Tiegel, in dem Asche herabfällt, absaugen.
- Tiegel herausnehmen (1 -Abb. A) und mit dem beiliegenden Spachtel sauber kratzen, etwaige Verstopfungen der Brennluftöffnungen reinigen.
- Den Tiegelraum saugen, die Berührungsränder des Tiegels auf seiner Auflage reinigen.
• Die (erkaltete Scheibe) ggf. reinigen
Keine heiße Asche ansaugen, dies schädigt den Staubsauger, es besteht Brandgefahr

WÖCHENTLICHE WARTUNG:
• Die Decke (3 - fig. C) herausziehen, die Bürsten betätigen (6 - Abb. A) und die Rückstände in das Aschenfach leeren (2 - Abb. B) leeren.
- Pellets-Behälter auskippen und Boden absaugen.

JÄHRLICHE WARTUNG (Aufgabe des CAT – technischen Kundendienstes)
• Allgemeine Innen- und Außenreinigung
- Sorgfältige Reinigung der Austauschrohre im Inneren des Luftautrittsgitters, das sich vorne an der Oberseite des Ofens befindet
- Sorgfältige Reinigung und Entkrustung des Tiegels und des entsprechenden Tiegelraums
- Reinigung des Rauchabscheiders, mechanische Kontrolle des Spiels und der Befestigungen.
- Reinigung des Rauchkanals (eventueller Austausch der Dichtung des Rauchabzugrohrs)
• Reinigung des Rauchabzugs
- Reinigung des Raums des Rauchabzugventilators, des Druckmessers, Kontrolle des Heizelements.
- Reinigung, Inspektion und Entkrustung des Raums des Zündwiderstands, eventueller Austausch desselben
- Reinigung/Überprüfung des Bedienfelds
- Sichtprüfung der Elektrokabel, der Anschlüsse und des Versorgungskabels
- Reinigung des Pellets-Behälters und Überprüfung des Spiels der Einheit Förderschnecke-Getriebemotor
• Dichtung der Klappe austauschen
- Funktionsprüfung, Befüllung der Förderschnecke, Einschalten, 10-minütiger Betrieb und Abschalten
Wird der Ofen sehr häufig benutzt, wird die Reinigung des Rauchabzugs alle 3 Monate empfohlen.
ACHTUNG !!!
Kommt es nach der normalen Reinigung zu einem FEHLERHAFTEN Zusammenbau des oberen Tiegels (A) (Abb. 1) mit dem unteren Tiegel (B) (Abb. 1) kann dies den korrekten Betrieb des Ofens beeinträchtigen.
Folglich vor dem Einschalten des Ofens sicherstellen, dass die Tiegel korrekt wie gezeigt (Abb. 2) ohne Asche oder Brennstoffrückstände zusammengesetzt werden.
Wichtiger Hinweis: Reinigen Sie vor dem Gebrauch des Ofens die Brennschale. Andernfalls kann sich plötzlich Gas im Brennraum entzünden und bewirken, dass die Sichtscheibe der Tür platzt.

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A BAbb. 1 Abb. 2

Im Störungsfall wird der Ofen automatisch gestoppt, indem das Abschaltverfahren durchgeführt wird und auf Display erscheint eine Aufschrift, die den Grund der Abschaltung angibt (siehe unten die verschiedenen Meldungen).
Während der Abschaltphase wegen Blockierung niemals den Netzstecker ziehen.
Kommt es zu einer Blockierung, muss der Ofen, bevor er wieder eingeschaltet werden kann, zunächst das Abschaltverfahren durchführen (15 Minuten mit Tonsignal). Anschließend kann die Taste 🚗 gedrückt werden.
Schalten Sie den Ofen nicht ein, bevor die Ursache für den Ausfall festgestellt und der Brenntiegel GEREINIGT/ENTLEERT wurde.
MELDUNGEN ETWAIGER URSACHEN FÜR DIE BLOCKIERUNG UND ANZEIGEN MÖGLICHER GEGENMASSNAHMEN:
ALI black out (kein Defekt des Ofens) (tritt ein, wenn die Netzversorgung für mehr als 5 Sekunden ausgefallen ist) Der Ofen verfügt über eine ‘Blackout’-Funktion. Bei einer Stromunterbrechung von weniger als 5 Sekunden, schaltet sich der Ofen in der vor dem Abschalten laufenden Funktion wieder ein.
Wird diese Zeit überschritten, stellt sich der Ofen auf ‘Blackout’-Alarm und leitet die Abkühlphase ein. Nachstehend eine Aufstellung der verschiedenen Möglichkeiten:
| Zustand des Ofens vor dem Blackout Unterbrechung von weniger als 10" Unterbrechung von mehr als 10" | |
| OFF OFF OFF | |
| VORLADEN BLACK OUT BLACK OUT | |
| SCHÜREN BLACK OUT BLACK OUT | |
| START START STANDBY DANN NEUSTART | |
| BETRIEB BETRIEB STANDBY DANN NEUSTART | |
| ENDREINIGUNG | ENDREINIGUNG |
| STANDBY | STANDBY |
| ALARM | ALARM |
| ALARMSPEICHER | ALARMSPEICHER |
AL2 Rauchsonde defekt (dies geschieht, wenn der Ofen die Sonde nicht mehr abliest)
- Heizelement defekt
• Heizelement nicht angeschlossen
• Rauchtemperatur außerhalb des Messbereichs
AL3 heißer Rauch (tritt ein, wenn die Rauchgastemperatur eine bestimmte Sicherheitstemperatur überschreitet)
• Rauchabzug verstopft
• Installation nicht korrekt
- Ofen verstopft
- Pelletbefüllung hoch, Pelleteinstellung kontrollieren (CAT)
ANMERKUNG: Die Meldung 'Heißer Rauch' erscheint, sobald die erste Alarmstufe bei 250° überschritten wird, der Ofen schaltet auf Modulation, erst bei Erreichen von 270° schaltet der Ofen auf Alarmstatus und wird abgeschaltet.
AL4 Abzug defekt (tritt ein, wenn der Rauchmotor defekt ist)
• Rauchmotor blockiert
• Drehzahlsensor defekt
• Rauchmotor defekt
- Einschreiten des Thermostats des Rauchmotors
AL5 Mangelnde Zündung (tritt ein, wenn die Rauchgastemperatur in der Anzündungsphase nicht die Mindestschwelle überschreitet)
• Zündkerze möglicherweise defekt
• Brenntiegel verschmutzt oder zu viel Pellets
- Mangel an Pellets
- Pellets-Sicherheitsthermostat überprüfen (automatisches Reset)
• Rauchabzug verstopft
AL6 Mangel an Pellets (wenn Pellets ausgehen)
- Keine Pellets mehr im Behälter
• Getriebemotor defekt - Leitung/Förderschnecke verstopft
- Pelletbefüllung niedrig, Pelleteinstellung kontrollieren
TROUBLE SHOOTING
AL7 Überhitzungsschutz (tritt ein, wenn das Sicherheitsthermostat, das sich am Behälter befindet, aufgrund einer Übertemperatur des Pellets-Behälters ausgelöst wird)
- Übermäßige Pelletbefüllung
AL8 Kein Unterdruck (tritt ein, wenn kein ausreichender Zug der Kaltluftansaugung vorhanden ist)
• Kaltluftrohr verstopft
- Druckmesser defekt
- Silikonrohr verstopft
AL9 Wassersonde (tritt ein, wenn der Ofen die Sonde nicht mehr abliest)
• Wassersonde defekt
• Wassersonde nicht angeschlossen
ALA Wasser heiß (tritt ein, wenn die Wassertemperatur im Boiler 90° übersteigt)
• Wasseranlage überprüfen
- Kreislauf auf Lufteinschlüsse überprüfen
• Ventile des Kreislaufs überprüfen
- Reinigung des Ofens überprüfen
• Rauchabzug überprüfen
• Wenden Sie sich an ein CAT
FAQ
Die Antworten sind hier zusammenfassend aufgeführt; weitere Details finden Sie in dieser Bedienungsanleitung.
1) Was muss ich zur Installation des Ofens vorbereiten?
Rauchabzug, Mindestdurchmesser 80 mm.
Lufteinlass von mind. 80 cm2.
Zu- und Rückführungsanschluss an Kollektor 3/4" G
Kanalisationsabfluss für Überdruckventil 3/4" G
Einfüllanschluss 3/4" G
Stromanschluss an eine genormte Anlage mit FI-Schutzschalter 230V +/- 10%, 50 Hz
Ggf. den Hauptkreis vom Nebenkreis trennen.
2) Kann ich den Ofen ohne Wasser betreiben?
NEIN. Bei Betrieb ohne Wasser wird der Ofen beschädigt.
3) Gibt der Ofen heiße Luft ab?
NEIN. Der Großteil der Wärme wird ans Wasser weitergeleitet.
Eine geringe Wärmemenge wird an den Aufstellungsort durch die Abstrahlung der Scheibe abgegeben.
4) Kann ich Zu- und Rückführung des Ofens direkt an einen Heizkörper anschließen?
NEIN, wie bei jedem Boiler ist der Anschluss an einen Kollektor, von dem aus das Wasser an die Heizkörper verteilt wird, erforderlich.
5) Erzeugt der Ofen auch warmes Sanitärwasser?
Die Erzeugung von warmem Sanitärwasser ist je nach Leistung und Wasseranlage möglich.
6) Kann ich den Rauch direkt an der Wand ableiten?
NEIN, ein fachgerechter Abzug (UNI 10683) muss den Dachfirst erreichen, für den korrekten Betrieb ist auf jeden Fall ein vertikaler Abschnitt von mind. 1,5 m erforderlich. Dadurch wird vermieden, dass sich im Falle eines Blackouts oder bei Wind Rauch am Installationsort bilden kann.
7) Ist am Installationsort ein Lufteinlass erforderlich?
Ja, zur Wiederherstellung der zur Verbrennung verwendeten Luft; der Rauchabscheider saugt Luft am Installationsort an, um sie zum Tiegel weiterzuleiten.
8) Was muss ich am Display des Ofens einstellen?
Die gewünschte Wasser- oder Raumtemperatur; dementsprechend wird die Leistung des Ofens moduliert, um die Einstellung zu erreichen bzw. aufrecht zu halten.
Bei kleinen Anlagen kann der Betriebsmodus so eingestellt werden, dass der Ofen je nach erreichter Wassertemperatur ein- und abschaltet.
9) Wie oft muss ich den Tiegel reinigen?
Vor dem Schüren, bei abgeschaltetem, erkaltetem Ofen.
10) Muss ich den Pellets-Behälter absaugen?
Ja, mindestens einmal pro Monat und wenn der Ofen längere Zeit nicht gebraucht wird.
11) Kann ich außer Pellets andere Brennstoffe verheizen?
NEIN. Der Ofen wurde zum Verbrennen von Holzpellets, Durchmesser ca. 6 mm, konzipiert und programmiert, anderes Material ist schädlich.
CHECK LIST
Mit dem vollständigen Lesen des technischen Datenblatts zu ergänzen
Einbau und Installation
- Durch einen CAT, von Edilkamin zugelassenen Technischer Kundendienst, erfolgte Inbetriebnahme, der die Garantie ausgestellt und das Wartungsheft übergeben hat
• Belüftung des Raums - Der Rauchkanal bzw. Schornstein empfängt nur den Abzug des Ofens
• Der Rauchkanal weist auf:
Max. 2 Kurven
höchstens 2 Meter in der Waagerechten - Schornsteinabschluss über dem Rückflussbereich
• die Abflussleitungen sind aus geeignetem Material (Edelstahl empfohlen) - Bei der Durchquerung von möglichen brennbaren Materialien (z. B. Holz) wurden alle Maßnahmen getroffen, um Brän de zu verhindern
Gebrauch
• Das verwendete Pellet ist von guter Qualität und nicht feucht
• Der Tiegel und der Aschenraum sind sauber
• Die Klappe ist fest verschlossen
- Der Tiegel muss gut in seinen Sitz eingesetzt sein
DARAN DENKEN, DEN TIEGEL VOR JEDEM SCHÜREN ABZUSAUGEN
Szanowny Kliencie
VEILIGHEIDS- EN DETECTIE-INRICHTINGEN
VA: Automatische luchtafvoerklep
VA: Automatische luchtafvoerklep