LAGUNA M - Kessel EDILKAMIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG LAGUNA M EDILKAMIN
D Bedienungsanleitung
DATE ET CACHET INSTALLATEUR
DATE ET CACHET CAT 1° MISE SOUS TENSION
DATE ET CACHET ÉVENTUELLES INTERVENTIONS
DATE ET CACHET ENTRETIENS SAISONNIERS
DATE ET CACHET REVENDEUR
DATE ET CACHET CAT
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr
Wir danken Ihnen und beglückwünschen Sie zum Kauf unseres Produktes.
Vor der Verwendung möchten wir Sie bitten dieses Informationsblatt zu lesen, um die Produktleistungen bestmöglich und sicher nutzen zu können.
Für weitere Informationen, setzen Sie sich mit dem HÄNDLER in Verbindung, bei dem man den Kauf getätigt haben oder besuchen Sie auf unserer Website www.edilkamin.com den Punkt TECHNISCHER KUNDENDIENST.
Der Schreibende EDILKAMIN S.p.A. mit Rechtssitz in Via Vincenzo Monti 47 - Mailand - Steuernummer / U-St.Nr. 00192220192
Erklärt unter eigener Verantwortung, dass: 2014/35/EG - Niederspannungsrichtlinie 2014/30/EG Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit.
Kessel, mit der Handelsmarke EDILKAMIN, genannt LAGUNA M
Seriennummer: Bez. Typenschild Konformitätserklärung
EDILKAMIN S.p.a. haftet nicht für Funktionsstörungen des Gerätes die auf einen Austausch, Montage bzw. Änderungen zurückzuführen sind, die nicht von EDILKAMIN Personal und ohne schriftliche Genehmigung ausgeführt wurden.
Diese Dokumentation muss zur Identifizierung mit der Rechnung aufbewahrt werden; diese Daten müssen bei eventuellen Informationsanfragen gestellt werden und bei Wartungseingriffen zur Verfügung gestellt werden.
- Die graphischen und geometrischen Darstellungen haben rein hinweisenden Charakter.
INHALTSANGABE
SICHERHEITSEMPFEHLUNGEN 184
ALLGEMEINE INFORMATIONEN.... 185
INSTALLATION 189
BEDIENUNGSANLEITUNG...... 201
WARTUNG 218
EMPFEHLUNGEN IM FALL MÖGLICHER STÖRUNGEN 222
VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG 225
ANMERKUNG 226
SICHERHEITSINFORMATIONEN
ALLGEMEINE HINWEISE FÜR DEN BEDIENER
• Die Bedienungsanleitung ist wesentlicher Bestandteil des Produktes: Man muss sicherstellen, dass sie das Gerät immer begleitet, um dem Bediener, dem Installateur oder dem Verantwortlichen der Anlage zur Konsultation zur Verfügung zu stehen.
- Bevor man das Produkt in Betrieb nimmt, muss man diese Bedienungsanleitung aufmerksam lesen.
Dieses Handbuch ist für weitere Konsultationen sorgfältig aufzubewahren.
• Die Abnahme von einem, durch EDILKAMIN (CAD) autorisierten, technischen Kundendienst ausführen lassen, im Sinne der Anleitungen der vorliegenden Bedienungsanleitung, der Vorschriften des Installationsorte und der nationalen und europäischen Normen.
- Zur Installation in Italien muss man sich auf die Konformitätserklärung beziehen, im Sinne des Ministerialdekrets 37/2008 (ex L. 46/90) und auf die Normen UNI 10683 und UNI 10412-2.
- Der Hersteller haftet nicht für Personen-, Sach- oder Tierschäden, die auf die fehlerhafte Installation oder Verwendung des Produktes zurückzuführen sind.
- Bevor man die Reinigung und Wartung des Produktes ausführt, muss man dieses von der Stromversorgung isolieren bzw. muss man mit den Sperrelementen das Produkt von der Hydraulikanlage abtrennen.
- Im Fall eines Schadens bzw. einer Funktionsstörung, deaktiviert man das Produkt; keine Reparaturen oder Eingriffe ausführen.
- Eventuelle Reparaturen dürfen ausschließlich vom Technischen Kundendienst, von EDILKA-MIN (CAT) autorisiert, mit Originalersatzteilen ausgeführt werden.
- Kinder und unfähige Personen dürfen das Produkt unbeaufsichtigt nicht verwenden.
- Das Produkt an eine normgerechte Steckdose anschließen, Spannung 230 V – 50 Hz.
- Das Produkt an die Heizanlage anschließen, diese darf nicht ohne vorherigen Wasseranschluss, noch ohne Wasser in Betrieb genommen werden.
- Prüfen, dass die Elektroanlage und die Steckdosen die notwendigen Leistungen aufweisen, um den höchstzulässigen Stromverbrauch, siehe Handbuch, zu garantieren.
- Prüfen, dass die Tragfähigkeit des tragenden Bodens für das Gewicht des Produktes geeignet ist, falls notwendig muss man entsprechende Maßnahmen ergreifen (Lastverteilungsplatten); im Zweifelsfall wendet man sich an einen Fachtechniker.
- Das Produkt nicht mit geöffneter Türe verwenden.
- Nach einem längeren Stillstand muss man den Kamin und den Rauchabzug auf eventuelle Verstopfungen überprüfen.
- Einige Bauteile des Produktes, wie die Tür und der Abzug können während des Betriebs besonders hohe Temperaturen erreichen; ohne Schutz muss man den Kontakt mit diesen vermeiden.
- Zur Inbetriebnahme des Produktes oder zum Zünden der Flamme keine brennbaren Flüssigkeiten oder Stoffe verwenden.
- Das Produkt darf ausschließlich mit Brennstoffen verwendet werden, die den im Handbuch aufgeführten Charakteristiken entsprechen.
- Sicherstellen, dass sich der Installationsort zur Aufstellung des Produkt eignet und die Mindestabzugsöffnungen den Vorgaben der geltenden Normen entspricht.
- Nicht genehmigte Manipulationen, ein Austausch bzw. Änderungen an Bauelementen, können eine Gefahr für die Unversehrtheit der Bediener darstellen und enthebt den Hersteller jeder Verantwortung.
- Manipulationen, Austausch oder Änderungen an der Elektronik die nicht an Angaben dieses Handbuchs entsprechen, führen zum Verfall der Garantie.
- Die heiße Asche darf nicht in den Abfall geschüttet oder unbeaufsichtigt gelassen werden. Es ist verboten die Sicherheitsvorrichtungen oder die Einstellungen zu verändern. Die Stromkabel nicht ziehen, verdrehen oder abklemmen.
- Das Handling von leicht entflammbaren oder explosionsgefährdeten Stoffen in der Nähe des Kessels ist während des Betriebs verboten.
- Das Produkt ausschließlich für den bestimmungsgemäßen Verwendungszweck nutzen.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
VERPACKUNG UND TRANSPORT
Der Kessel wird mit allen elektrischen, mechanischen und hydraulischen Komponenten geliefert und im Werk abgenommen.
ANMERKUNG
- Nach dem Auspacken des Produktes muss man die Unversehrtheit des Produktes und die Vollständigkeit des Lieferumfangs prüfen (Garantie, technisches Blatt)
- die Seriennummer, zur Identifizierung des Kessels findet man:
- auf der Verpackung
- im Garantieheft
- auf dem Typenschild auf der Rückseite des Gerätes
Für die Entsorgung und das Recycling der Verpackungselemente ist der Endverbraucher verantwortlich.
Der Kessel muss immer in vertikaler Position mit einem Hand- oder einem mechanischen Wagen bewegt werden, mit dem man die Palette auf der er verpackt ist oder auch den Kessel selbst anheben kann.
Der Kessel ist mit einem Hebehaken versehen, wie auf der Abbildung dargestellt.

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HAKEN ANHEBENALLGEMEINE INFORMATIONEN
BESCHREIBUNG DER MASCHINE
Der Kessel wurde zur Warmwasserproduktion konzipiert; als Brennstoff wird feste Biomasse verwendet.
Der Kessel wurde im Sinne der Norm EN 303-5 konzipiert und gefertigt.
Der Kessel wurde konzipiert, um an Heizanlagen angeschlossen zu werden.
Im Folgenden geht man kurz auf das Funktionsprinzip des Kessels ein.
Der im Tank befindliche Brennstoff wird über eine Förderschnecke in den Tiegel geführt.
Dort kommt es mithilfe eines Heizwiderstands und von Luft, die durch einen Ventilator am Rauchabzug ins Innere geleitet wird, zur Verbrennung.
Die Brennkammer liegt im Wasser im Zwischenraum.
Die Wärme wird durch die Abstrahlung und Strahlung der Flamme und durch die Konvektion im Rauchverlauf zum Rauchabzug ausgetauscht.
Das erhitzte Wasser wird durch den Zirkulator in die Anlage geführt.
Der Kessel besteht aus:
- Umwälzer
- Expansionsgefäß 10 lt (man sollte am Kreis für ein Expansionsgefäß sorgen)
- Sicherheitsventil 3 bar
- Manometer zur Prüfung des Anlagendrucks
- Automatisches System zur Reinigung des Tiegels und des Rauchgaswärmetauschers
- Aschefach
- Elektronische Steuerzentrale mit elektronischer Tafel mit Puffer-Steuerung.
VERWENDETE BRENNSTOFFE
Der Kessel kann körnige Brennstoffe, wie Pellets, Haselnuss und Haselnussschalen verbrennen (kein Mais)
Der verwendete Brennstoff muss bester Qualität sein, mit den folgenden Mindestanforderungen:
- Späne oder Granulat ohne chemische Zusätze
- Abmessungen Länge max. 20 mm und Durchmesser 4 mm < ∅ < 6 mm
• Heizwert von 21,60 MJ/kg = 5160 kcal/kg = 6,00kWh/kg
bis 16,74 MJ/kg = 3999 kcal/kg = 4,65kWh/kg
• Dichte von 1,12 kg/dm ^3 bis 1,4 kg/dm ^3
• Feuchtigkeit unter 10%
• Asche von 0,19% bis 4,0%
Das Verwenden von Brennstoffen schlechter Qualität kann die Funktionstüchtigkeit des Kessels beeinträchtigen und somit die Garantie verfallen lassen, wie auch die Haftung des Herstellers.
Edilkamin hat seine Produkte konzipiert, getestet und programmiert, um mit Pellets der Kat. A1 im Sinne der Norm EN 14961-2 beste Leistungen zu garantieren.
ANM.: Um eine problemlose Verbrennung zu sichern muss der Brennstoff an einem trockenen, nicht feuchten Ort, nicht in der Nähe von Wärmequellen aufbewahrt werden.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
TECHNISCHE DATEN
| WÄRMETECHNISCHE CHARAKTERISTIKEN im Sinne der EN 303-5 mit Pellet der Kat. A1, gemäß EN EN 14961-2 (1) | |||||
| LAGUNA M 25 | LAGUNA M 33 | ||||
| Nennleistung | Reduzierte Leistung | Nennleistung | Reduzierte Leistung | ||
| Wärmeleistung am Feuerraum | 24,2 | 7,1 | 32 | 9,5 | kW |
| Wasserleistung | 21,9 | 6,4 | 29,1 | 8,7 | kW |
| Optische | 90 | 89,5 | 91 | 91,4 | % |
| CO Emission bei 10% O_2 | 0,016 | 0,014 | 0,025 | 0,013 | % |
| Rauchtemperatur | 139 | 70 | 154 | 74 | °C |
| Brennstoffverbrauch | 5,1 | 1,5 | 6,7 | 2 | kg/h |
| Tank-Kapazität | 70 | 70 | kg | ||
| Schornsteineffekt | 0,12 - 0,03 | 0,12 - 0,03 | mbar | ||
| Wasserinhalt | 54 | 54 | Liter | ||
| Maximaler Wasser-Betriebsdruck | 2 | 2 | bar | ||
| Max Betriebs-Temperatur H_2O | 90 | 90 | °C | ||
| Lastverlust Wasserseite | 200 a T = 20 K - 750 a T = 10 K | 200 a T = 20 K - 750 a T = 10 K | mbar | ||
| Autonomie | 13 | 45 | 10 | 34 | Stunden |
| Heizbares Raummass* | 570 | 760 | m^3 | ||
| ∅ Rauchabzug (Einsteckelement) | 100 | 100 mm | |||
| ∅ Luftleitung (Einsteckelement) | 60 | 60 | mm | ||
| Gewicht mit Verpackung | 260 | 270 | kg | ||
| TECHNISCHE DATEN ZUR DIMENSIONIERUNG DES RAUCHABZUGS die die Werte des technischen Blattes und der Installationsnormen des Produktes beachten müssen. | |||||
| LAGUNA M 25 LAGUNA M | 33 | ||||
| Nennleistung | Reduzierte Leistung | Nennleistung | Reduzierte Leistung | ||
| Wärmeleistung am Feuerraum 24,2 7,1 32 9,5 kW | |||||
| Temperatur Rauchabzug 167 83 184 89 °C | |||||
| Mindestzugstärke 0 - 0,05 0 - 0,05 mbar | |||||
| Rauchleistung 14,2 8,1 17,4 | 10 | g/s | |||
* Das heizbare Volumen wird unter Berücksichtigung der Dämmung des Hauses berechnet, gemäß L 10/91 und folgender Änderungen und einer Wärmeanfrage von 33 Kcal/m³ pro Stunde.
Man muss dabei aber auch die Positionierung des Kessels in dem zu heizenden Raum berücksichtigen.
(1) Bei der Verwendung von Brennstoffen mit anderen Charakteristiken, können die technischen Daten andersartig ausfallen.
| ELEKTRISCHE CHARAKTERISTIKEN | |
| Versorgung | 230Vac +/- 10% 50 Hz |
| Durchschnittliche absorbierte Leistung | 115 W (Laguna M 25) -129 W (Laguna M 33) |
| Absorbierte Leistung bei Einschalten | 300 W |
| Schutz Elektronikplatine | Sicherung T6,3A, 250 Vac 5x20 |
ANM.
1) Man muss berücksichtigen, dass bei Außengeräte Funktionsstörungen an der Elektroplatine hervorrufen können.
2) Achtung: Eingriffe an unter Spannung stehenden Elementen, Wartungseingriffe bzw. Kontrollen müssen von Fachleuten ausgeführt werden (vor Wartungsarbeiten muss man das Gerät von der Stromversorgung isolieren).
Bei Problemen an dem Stromnetz muss man einen Elektriker zu Rate ziehen, der die Möglichkeit der Installation einer Sinus-Kontinuitätsgruppe mit mindestens 800 VA beurteilen sollte, Versorgungsänderungen über 10% können Probleme am Produkt hervorrufen.
Die oben aufgeführten Daten haben rein hinweisenden Charakter und werden während der Zertifizierungsphase bei der benannten Stelle erhoben.
EDILKAMIN s.p.a. behält sich das Recht vor die Produkte jederzeit ohne Vorankündigung, nach freiem Ermessen zu verändern.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
ABMESSUNGEN
VORDERSEITE RÜCKSEITE

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67 136 4
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6 cm Brennuft 10 cm Rauchga- saustritt 7 16 36SEITE GRUNDRISS

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82 136 4
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67 82Abmessungen in cm
INSTALLATION
HINWEISE
Die Installation des Kessels muss im Sinne der örtlichen Vorschriften und der nationalen und internationalen Normen ausgeführt werden.
- Der Kessel darf ausschließlich für den im Nachfolgenden genannten Verwendungszweck genutzt werden. Alle weiteren Verwendungszwecke sind nicht bestimmungsgemäß und gefährlich.
- Der Kessel wurde zum Heizen von Wasser konzipiert, die Verwendung anderer Flüssigkeiten ist nicht bestimmungsgemäß und gefährlich.
- Der Kessel wurde ausschließlich zur Installation in geeigneten Räumen konzipiert. Er kann nicht im Freien installiert und in Betrieb genommen werden. Die Installation im Freien kann Funktionsstörungen und Gefahren nach sich ziehen.
• Die Verwendung des Kessels durch Kinder und unfähige Personen IST VERBOTEN. - Es IST VERBOTEN die Sicherheitsvorrichtungen des Kessels oder die Einstellungen zu verändern.
• Die Verpackungselemente NICHT in der Nähe von Kindern oder unfähigen Personen aufbewahren. - Den Kessel NICHT mit feuchten oder nassen Füßen berühren.
- Die Belüftungsöffnungen des Kesselinstallationsraums NICHT verstopfen oder verringern.
• Die Luftzufuhr des Kessels nicht verstopfen oder verringern. - Während des Betriebs können einige Kesselelemente hohe Temperaturen erreichen, das bedeutet, dass man den Kontakt ohne angemessene Schutzmaßnahmen, vermeiden muss.
- Während des Betriebs MUSS die Tür der Brennkammer geschlossen bleiben.
- Der Kessel wurde konzipiert um bei beliebigen Witterungsbedingungen arbeiten zu können, bei widrigen Witterungsverhältnissen könnten jedoch die Sicherheitssysteme eingreifen.
Die Sicherheitssysteme keinesfalls deaktivieren. - Bei Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hochwasser, usw. muss man den Kessel sofort ausschalten.
- Im Fall einer Blockierung des Kessels, die nicht auf die normale Wartung zurückzuführen ist, muss man den Kundendienst verständigen.
Die Rauchabzugs- und Wasseranschlüsse müssen von Fachpersonal ausgeführt werden, das im Sinne der nationalen Normen die Dokumente zur Installationskonformität ausstellen kann.
Zur Installation in Italien muss man sich auf die Konformitätserklärung beziehen, im Sinne des Ministerialdekrets 37/2008 (ex L. 46/90) und auf die Normen UNI 10683 und UNI 10412-2.
Bei der Installation in einem Mehrfamilienhaus muss man vorab die Genehmigung des Hausverwalters erhalten.
- Der Installateur muss die Funktion des Systems darstellen.
Das erste Einschalten (Abnahme) muss von dem von EDILKAMIN AUTORISIERTEN TECHNISCHEN KUNDENDIENST (CAT) ausgeführt werden, im Sinne der Norm UNI 10683.
Diese Norm führt die vor Ort auszuführenden Kontrollen auf, mit der man die Funktionstüchtigkeit sicherstellen soll.,
Der Edilkamin Kundendienst (CAT) eicht den Kessel, abhängig von der Art der Pellets und den Installationsbedingungen.
Die Inbetriebnahme durch das CAT ist zur Aktivierung der
Vor der Installation muss man den zur Installation des Kessels geeigneten Raum bestimmen.
Dazu prüft man, dass:
- der Kessel für die Anlage in die er eingebaut werden soll geeignet ist.
- der Raum die von den geltenden Gesetzen vorgesehenen Anforderungen und Charakteristiken erfüllt.
- der Raum mit der zur regulären Verbrennung notwendigen Brennluft versorgt wird.
- die Rohre der Heizanlage verlegt werden können.
- die Tragfähigkeit der Auflagefläche für das zu tragende Gewicht der Anlage geeignet ist. Im gegenteiligen Fall muss die Auflagefläche vor der Installation angepasst werden.
- die Hinter- und Seitenwände und der Auflageboden des Kessels aus nicht brennbarem Material gefertigt oder mit Schutzmaterial verkleidet wurde.
- man den Rauchabzug und die externen Luftzufuhröffnungen ausführen oder positionieren kann
INSTALLATION
IM RAUM ZU BEACHTENDE ABSTÄNDE
Der Heizkessel wurde konzipiert um in einem Sicherheitsabstand zu Gegenständen und Wänden installiert zu werden.
- Der Mindestfreiraum vor dem Heizkessel muss 1000 mm betragen, um das korrekte Öffnen der Tür und die normalen Wartungsarbeiten zu ermöglichen.
- Der zulässige Mindestabstand zwischen der Hinterseite und der Wand beträgt 400 mm.
- Der Mindestabstand zwischen dem Heizkessel und den Seitenwänden beträgt 500 mm.
- Der Mindestabstand zwischen dem Heizkes-sel und der Decke muss mindestens 1000 mm betragen, um die Brennstoffzufuhr und die normale Wartung zu garantieren.

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400 500500 1000
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10001360INSTALLATION
LUFTEINTRITT
Der Raum in dem der Kessel installiert wird muss über eine Luftzufuhr mit einer Sektion von mindestens 80 cm² verfügen, um die zur Verbrennung verbrauchte Luft wiederherstellen zu können.
Als Alternative hierzu kann man die für den Kessel notwendige Luft direkt von außen über eine Stahlverlängerung der Leitung, mit einem Durchmesser von 6 cm auf der Rückseite des Kessels, einführen. Die Rohrleitung darf nicht länger als 1 Meter und muss gerade sein.
ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG
Der Kessel funktioniert mit künstlichem Zug das heißt, über das Rauchabgasgebläse wird die Brennluft in die Brennkammer geführt, um dort die Verbrennung zu ermöglichen. Es muss also ein korrekter Rauchgasabzug garantiert werden, indem man den Heizkessel an einen Rauchabzug anschließt der einen natürlichen Abzug garantiert. Bei dem Anschluss an einen Rauchabzug müssen die örtlichen und nationalen Richtlinien beachtet werden.
Der Rauchabzug muss den folgenden Anforderungen entsprechen:
- Er muss aus wasserfestem und den hohen Temperaturen des Rauchs und des Materials widerstehendem Material gefertigt sein.
- Es muss eine ausreichende mechanische Festigkeit und eine geringe Wärmeleitfähigkeit bestehen,
- Er muss perfekt dicht sein, um die Abkühlung des Rauchabzugs zu vermeiden.
- Es muss ein möglichst vertikaler Verlauf garantiert werden.
- Er muss mit einem Luftspalt in einen angemessenen Abstand zu brennbaren oder entflammbaren Materialien gebracht oder entsprechend isoliert werden.
- Alte Kamine oder neue die die Anforderungen der Richtlinien nicht erfüllen, können durch Einlassen des Kamins saniert werden. Dazu führt man ein Metallrohr in den vorhandenen Kamin ein und füllt es mit Dämmittel.
- Der Durchmesser des Rohrs des Rauchabzugs darf nicht unter dem der Ausgangsverbindung des Heizkessels liegen.
- Die Innensektion muss möglichst rund sein; quadratische oder rechteckige Sektionen müssen abgerundete Ecken haben, mit einem Radius nicht unter 20 mm.
Die Innensektion muss konstant, frei, unabhängig und frei von Drosselungen sein.
Die Abgasleitungen dürfen nicht durch Räumlichkeiten führen in denen die Installation von Verbrennungsgeräten verboten ist.
- Schläuche sind verboten.
- Direkt an dem Heizkesselausgang muss ein"T"-Rohr installiert werden, um in regelmäßigen Abständen die Rückstände beseitigen zu können.
- Es darf kein kollektiver Rauchabzug verwendet werden.
INSTALLATION

- Man darf ausschließlich Rauchabzüge verwenden, die sich für den genutzten Brennstoff eignen.
- Eine korrekte Fertigung des Rauchabzugs garantiert im Fall eines Stromausfalls, den normalen Abzug nach außen.
- Vollständig horizontale Abschnitte müssen vermeiden werden.
- In dem Raum in dem der Heizkessel installiert wird, darf sich keine Abzugshaube befinden.
- Der direkte Wandabzug ist nicht gestattet.
- Auf Grund der niedrigen Temperaturen der Abgase während des Betriebs, müssen die Abzugskanäle aus Material hergestellt werden, das den Verbrennungs- und eventuellen Kondensationserzeugnissen widersteht.
- Ein Inspektionsventil installieren, um eventuelles Kondensat ablassen zu können.
- Ein regen- und windgeschütztes Terminal verwenden.
- Man muss ein oder mehrere Messpunkte zur Verbrennungsanalyse vorsehen, abgedichtet oder selbstblockierend.
- Es wird empfohlen die Emissionen nach der Installation zu kontrollieren.
- Man muss einen Zug von 12 Pa garantieren.
- Darf nicht in Räumen installiert werden, in denen sich andere Heizanlage befinden.

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Endkegel Nicht brennbarer Brennstoff Belüftungskanal Außenwand Kesselverbindung Inspektionstür Belüftungsgitter nach außen Kondensatauffangwanne KondensatablassINSTALLATION
KAMIN
Der Kamin muss folgende Anforderungen erfüllen
- er muss einen Querschnitt und eine innere Form haben die der des Rauchabzugs entspricht;
- der Nutzausgangsquerschnitt darf nicht unter dem doppelten Querschnitt des Rauchabzugs liegen;
- er muss regen- und schneefest sein und vor dem Eindringen von Fremdkörpern geschützt sein; im Fall von Wind muss der normale Rauchabzug garantiert werden;
- er muss so positioniert werden, dass eine angemessene Dispersion und Verdünnung des Verbrennungsproduktes, außerhalb des Rückflussbereichs garantiert wird.

HÖHE DES KAMINS
Die Höhe des aus dem Dach heraus stehenden Kaminteils hängt von der Art des Daches, seiner Neigung und der Positionierung ab,
FLACHDACH

| NEIGUNG DES DACHES | RÜCKLAUF-BEREICH | ABSTAND ZWISCHEN FIRST UND KAMIN | MINDESTHÖHE DES KAMINS |
| m A H | |||
| 15° 0,50 m | ≤ 1,85 m 0,50 m über dem Frist | ||
| > 1,85 m 1,00 m ab Dach | |||
| 30° 0,80 m | ≤ 1,30 m 0,50 m über dem Frist | ||
| > 1,30 m 1,20 m ab Dach | |||
| 45° 1,50 m | ≤ 1,50 m 0,50 m über dem Frist | ||
| > 1,50 m 2,00 m ab Dach | |||
| 60° 2,10 m | ≤ 1,20 m 0,50 m über dem Frist | ||
| > 1,20 m 2,60 m ab Dach | |||

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DEUTSCH Rückflusszone β Unter A Über A 0,50 über dem First Mindest-HINSTALLATION
ABZUG AM DACH MIT RAUCHABZUG AUS STAHL
Bei der Installation des Rauchabzugs muss man immer für eine Inspektionstür sorgen, die das regelmäßige Entfernen des Ruß ermöglicht und eine Kondensatauffangwanne mit Abfluss, zum Entsorgen des Kondensates.
Wird der Rauchabzug extern installiert, sollte man ihn aus Edelstahl mit Doppelwand fertigen, um den Witterungen zu widerstehen und eine angemessene Temperatur der Abgase zu garantieren.

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KAMIN LO DÄMMSTOFF RAUCHABZUG BEHÄLTER RUSS KONTROLLIERBARABZUG AM DACH MIT TRADITIONELLEM RAUCHABZUG
Die Verbrennungsgase können auch mit einem traditionellen Rauchabzug ausgestoßen werden, wenn dieser den Normen entspricht. Die folgenden Vorschriften müssen beachtet werden:
- der externe Abschnitt muss angemessen isoliert und gedämmt sein;
- der Innenquerschnitt muss konstant sein;
- er muss mit Materialien gefertigt sein, die hohen Temperaturen, den Verbrennungsprodukten und eventuellem Kondensat widerstehen;
- es muss eine Ruß- und Kondensatauffang-kammer vorhanden sein, die über eine Tür kontrolliert werden kann.
- der Rauchkanal (Abschnitt der den Heizkessel mit dem Rauchabzug verbindet) kann sich folgendermaßen zusammensetzen:
- maximal 3 Kurven
- maximal 2 Meter in der Horizontalen

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KAMIN BEHÄLTER RUSS MIT ABLASS KONDENSATINSTALLATION
HYDRAULIKANSCHLUSS
Die korrekte Dimensionierung des Heizkessels und der Heizanlage, wie die Wahl der zu verwirklichenden Anlage ist Aufgabe des Installateurs bzw. Planers.
Sollte die Installation des Heizkessels die Integration in eine andere Anlage mit Gas-, Heizöl, Holzkessel, usw. vorsehen, muss diese von Fachpersonal ausgeführt werden, das die Einbaubescheinigung ausstellen kann, im Sinne der im Installationsland geltenden Vorschriften (zum Beispiel in Italien im Sinne des Ministerialdekrets 37/2008 und der Norm UNI 10412-2)

Vor dem Anschluss der Anlage muss man die Anlage reinigen, um sie von Ablagerungen und Rückständen zu befreien, im Sinne der Norm UNI 8065 (Behandlung Behandlung des Wassers in privaten Heizungsanlagen).
Dem Heizkessel muss ein Sperrventil vorgeschaltet werden, um ihn von Rest der Anlage zu isolieren, wenn man Bewegungen oder Wartungsarbeiten ausführen muss.
Die Hydraulikanlage muss mit einem Druck zwischen 1 und 1,5-2 bar arbeiten, bei einem Kreis mit geschlossenem Gefäß.
ANM.: Die Installation des Kessels anstelle einer Thermoküche mit geschlossenem Gefäß zum Beispiel ohne Umwandlung des Expansionssystems in offenes Gefäß ist NICHT ANGEBRACHT.

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SICHERHEITSVENTIL 3 BAR ZULAUF ERWÄRMUNG 1/2" G STECKER 423 365 Abmessungen in mm ausgedrückt RÜCKLAUF ERWÄRMUNG 1/2" G STECKER 81 127 214 205 BE-/ENTLADEN KESSEL 1/2" G SteckerDer Kessel besteht aus:
Umwälzer (Yonos-Para RS 15/6);
- Expansionsgefäß 10 lt;
- Sicherheitsventil 3 bar;
• automatisches Entlüftungsventil.
INSTALLATION
KONDENSATSCHUTZ-KIT OPTIONAL
Zur Garantie der Funktionstüchtigkeit einer Rücklauftemperatur in den Kessel von mindestens 55° C, um Kondensat in den Rauchleitungen zu vermeiden, wird zum Beispiel das Verwenden von Kondensatschutz-Mischventilen empfohlen.
Rücklauftemperaturen in den Kessel unter 55° C führen zum Verfall der Garantie auf das Gestell.
Edilkamin haftet nicht für Schäden die auf die Nichtachtung der Rücklauf-Mindesttemperatur zurückzuführen sind. In dem Schema wurde die Nutzung von Zubehör vorgesehen, das im EDILKA-MIN Verzeichnis vorgesehen ist.

flowchart
graph TD
A["Valve with Puffer ZUFUHR"] --> B["Valve with Kesselzufuhr"]
B --> C["Valve with Kesselrücklauf"]
C --> D["Ventil Kondensatschutz"]
D --> E["Puffer-Rücklauf"]
E --> F["Valve with Puffer ZUFUHR"]
style A fill:#99ccff,stroke:#333
style F fill:#99ccff,stroke:#333
CHARAKTERISTISCHE KURVE KONDENSATSCHUTZVENTIL
[Meter c.a.]

line
| Time [l/h] | Pumpenprävalenz | Druckverlust | Restprävalenz | Ventilverlust | Restprävalenz mit Ventil | | ---------- | --------------- | ------------ | ------------- | ------------- | ------------------------ | | 0 | 5.7 | 0.0 | 5.7 | 0.0 | 5.7 | | 200 | 5.5 | 0.1 | 5.5 | 0.1 | 5.5 | | 400 | 5.3 | 0.3 | 5.3 | 0.2 | 5.3 | | 600 | 5.1 | 0.5 | 5.1 | 0.3 | 5.1 | | 800 | 4.9 | 0.7 | 4.9 | 0.4 | 4.9 | | 1000 | 4.7 | 1.0 | 4.7 | 0.5 | 4.7 | | 1200 | 4.5 | 1.3 | 4.5 | 0.6 | 4.5 | | 1400 | 4.3 | 1.6 | 4.3 | 0.7 | 4.3 | | 1600 | 4.1 | 1.9 | 4.1 | 0.8 | 4.1 | | 1800 | 3.9 | 2.2 | 3.9 | 0.9 | 3.9 | | 2000 | 3.7 | 2.5 | 3.7 | 1.0 | 3.7 | | 2200 | 3.5 | 2.8 | 3.5 | 1.1 | 3.5 | | 2400 | 3.3 | 3.1 | 3.3 | 1.2 | 3.3 | | 2600 | 3.1 | 3.4 | 3.1 | 1.3 | 3.1 | | 2800 | 2.9 | 3.7 | 2.9 | 1.4 | 2.9 | | 3000 | 2.7 | 4.0 | 2.7 | 1.5 | 2.7 | | 3200 | 2.5 | 4.3 | 2.5 | 1.6 | 2.5 | | 3400 | 2.3 | 4.6 | 2.3 | 1.7 | 2.3 | | 3600 | 2.1 | 4.9 | 2.1 | 1.8 | 2.1 | | 3800 | 1.9 | 5.2 | 1.9 | 1.9 | 1.9 | | 4000 | 1.7 | 5.5 | 1.7 | 2.0 | 1.7 | | 4200 | 1.5 | 5.8 | 1.5 | 2.1 | 1.5 | | 4400 | 1.3 | 6.1 | 1.3 | 2.2 | 1.3 | | 4600 | 1.1 | 6.4 | 1.1 | 2.3 | 1.1 | | 4800 | 0.9 | 6.7 | 0.9 | 2.4 | 0.9 | | 5000 | 0.7 | 7.0 | 0.7 | 2.5 | 0.7 | | 5200 | - | - | - | - | - | | 5400 | - | - | - | - | - | | 5600 | - | - | - | - | - | | 5800 | - | - | - | - | - | | 6000 | - | - | - | - | - | | 6200 | - | - | - | - | - | | 6400 | - | - | - | - | - | | 6600 | - | - | - | - | - | | 6800 | - | - | - | - | - | | 7000 | - | - | - | - | - | | 7200 | - | - | - | - | - | | 7400 | - | - | - | - | - | | 7600 | - | - | - | - | - | | 7800 | - | - | - | - | - | | 8000 | - | - | - | - | - | | 8200 | - | - | - | - | - | | 8400 | - | - | - | - | - | | 8600 | - | - | - | - | - | | 8800 | - | - | - | - | - | | 9000 | - | - | - | - | - | | 9200 | - | - | - | - | - | | 9400 | - | - | - | - | - | | 9600 | - | - | - | - | - | | 9800 | - | - | - | - | - | | 10000 | - | - | - | - | - | | Note: The data is extracted from the provided code as it is not available in the code snippet from the original code.-197-197-
INSTALLATION
DIREKTER ANSCHLUSS + BOILER MIT 3-WEGE-VENTIL
Der Umwälzer des Kessels greift ein, wenn die Temperatur auf über 50°C ansteigt und keine Anfrage vom Sanitärkreis vorhanden ist.
Sollte die Temperatur des Boilers unter der Sanitär-SET-Temperatur liegen, liegt die Temperatur des Kessels über dem Sanitär-SET-Wert und das 3-Wege-Ventil wechselt zum Boiler.

flowchart
graph TD
A["Refrigeration Unit"] --> B["VENTIL ABLASS SICHERHEIT"]
B --> C["VENTIL KONDENSATZSCHUTZ 55°C"]
C --> D["Boiler-sonde"]
D --> E["P2 = VENTIL 3-WEGE"]
E --> F["Refrigeration Units"]
style A fill:#999,stroke:#333
style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#cfc,stroke:#333
style E fill:#fcc,stroke:#333
style F fill:#cff,stroke:#333
ANSCHLUSS DER ANLAGE AN DEN PUFFER
Der Heizkessel kann mit einer Temperatursonde im Puffer, das Laden eines Puffers kontrollieren. Liegt die Wassertemperatur im Kessel über 50°C beginnt der Zyklus. Das System heizt das Wasser im Puffer, wenn die Temperatur des Heizkessels die Puffertemperatur um 5°C übersteigt, liegt sie darunter stoppt der Umwälzer. Um die Sicherheit auch garantieren zu können, wenn das Wasser im Kessel 75°C überschreitet, bleibt der Umwälzer aktiv. Der Umwälzer der Anlage P2 greift ein, wenn die Temperatur des Puffers über 50°C liegt.

flowchart
graph LR
A["Ventil KONDENSATZSCHUTZ 55°"] --> B["VENTIL SICHERHEIT"]
B --> C["PUFFER"]
C --> D["S2=PUFFER SONDE"]
C --> E["P2= UMWÄLZER ANLAGE"]
C --> F["Refrigerator"]
INSTALLATION
DIREKTER ANSCHLUSS
Der Umwälzer des Kessels greift ein, wenn die Temperatur auf über 50°C ansteigt.

Nach den Wasseranschlüssen des Heizkessels muss man die Anlage füllen. Um die Anlage korrekt zu füllen geht man folgendermaßen vor:
• eventuelle Sperrventile öffnen;
• Die Entlüftung der Heizkörper öffnen, um die Luft, ohne Bläschenbildung, ablassen zu können;
• Die Kappe des automatischen Entlüftungsventils unter der Vorderen oberen Ebene lösen; (Jolly-Ventil, siehe nachfolgende Abbildung)
- das Füllventil öffnen und die Anlage langsam füllen;
- die Entlüftungsventile der Heizkörper schließen sobald Wasser austritt;
- der Ladedruck darf nicht über 1,5 bar liegen;
• das Sicherheitsventil schließen;
- die Luft über die Entlüftungsventils der Heizkörper ablassen;
- den Heizkessel ein erstes Mal in Betrieb nehmen und die Anlage auf Temperatur bringen;
- den Heizkessel stoppen und erneut entlüften.

ELEKTROANSCHLUSS UND EXTERNE ANSCHLÜSSE (NUR FÜR DEN INSTALLATEUR)
Die elektrische Sicherheit der Anlage muss durch eine effiziente Erdung und durch den Einsatz eines magnetothermischen Differentialschutzschalters, mit einem Abstand zwischen den Kontakten von mindestens 3 mm garantiert werden.
Die internen elektrischen Komponenten des Heizkessels erfordern einen Anschluss an ein 230 V - 50 Hz Stromnetz. Der Anschluss muss sachgemäß von einem autorisierten Techniker ausgeführt werden, im Sinne der CEI Norm.
Man kann auch ein Raumthermostat anschließen, um das Einschalten des Heizkessels zu steuern. Das Thermostat ist ein "physischer" Schalter an dem Heizkessel, mit dem man den Heizkessel ein- oder ausschalten und in Standby versetzen kann.
Man kann auch einen Anlagenumwälzer anschließen, der dem Puffer das Wasser entnimmt und in die Heitanlage leitet.
- Zur Installation in Italien muss man sich auf die Konformitätserklärung beziehen, im Sinne des Ministerialdekrets 37/2008 (ex L. 46/90).

text_image
Sicherheitsthermostat mit Rückstellung 8 7 6 5 4 3 2 1 Stromkabel 230V - 50Hz| STECKER BESCHREIBUNG | |
| 1-2 Raumthermostat | |
| 3-4 Frei | |
| 5-6 P2 Anlagenumwälzer / 3-Wege-Ventil | |
| 7-8 S2 Puffersonde / Boilersonde | |
An den Klemmen 7 und 8 wurde ein 10 KΩ Widerstand vorinstalliert, der eine Temperatur um 20°C simuliert.
BEDIENUNGSANLEITUNG
SYNOPTISCHE TAFEL

text_image
P1 ESC P2 P3 SET L3 L4 L5 L6 L7 L8 L9 P4 # P5 P6| P1 Esc-Taste | Ausgang Zündkerzen-Kontrollleuchte | ||
| P2 ON/OFF Taster oder Freigabe Kontrollleuchte Förschnecke | |||
| P3 Taster Menü zur Einstellung L3 Kontrollleuchte | Heizkesselumwälzer | ||
| P4 | Taster zum Durchscrollen des Menüs | L4 Kontrollleuchte Heizkesselanlage | |
| P5 | Taster Tastatursperre | L5-L9 | NICHT VERWENDET |
| P6 | Taster zum Durchscrollen des Menüs | Kontakt normalerweise offen | |
DISPLAY
HAUPT-BILDSCHIRMSEITE

text_image
Chrono-Aktivierung Sommer - Winter Datum und Uhrzeit System-Status Maximale Betriebsstunden Erreichter Betrieb Leistung und Verwaltung Verbrennung Funktion und Verbrennungsrezept Led-Zone G Mär 14:26 Service Accensione Er05 P2 Auto 23° 65° Hauptthermostat HaupttemperaturSEKUNDÄR-BILDSCHIRMSEITEN
Bei Druck der Taster P4/P6 werden folgende Punkte angezeigt:
Abgas T. – Abgas-Temperatur [°C]
Heizkessel T. – Heizkessel-Temperatur [°C]
Puffer T. - Temperatur Puffer-Sonde [°C]
Druck - Wert nicht erfasst
Gebläsegeschwindigkeit – Geschwindigkeit Rauchgasabsauggebläse [rpm]
Förderschnecke – Förderschneckenbetriebszeit [s]
Rezept – Nummer Verbrennungsrezept [n]
BEDIENUNGSANLEITUNG
VERWENDUNG DER TASTEN
![]() | P1Esc Funktion (Ausgang) aus dem Menü oder dem Untermenü |
![]() | P2ON/OFF Ein-/Ausschaltfunktion durch 3-sekündiges Drücken, bis zum akustischen Signal, der TasteFREIGABE Funktion zur Freigabe des Systems durch 3-sekündiges Drücken, bis zum akustischen Signal, der Taste |
![]() | P3MENÜ Menü- und Untermenü EingangsfunktionÄNDERN Eingang wird in den Menüs geändert |
![]() | P4DURCHSCROLLEN DES MENÜS Zum Durchscrollen der Haupt- und Sekundärbildschirmseiten nach oben Im Menü kann man die verschiedenen Untermenüs nach oben durchscrollen. |
![]() | P5TASTENSPERRE Blockiert die Tasten bzw. gibt diese frei, durch 3-sekündiges Drücken, bis zum akustischen SignalAKTIVIEERUNG CHRONO-PROGRAMM Im Menü Chrono-> Programm wird das gewählte Programm aktiviert. |
![]() | P6DURCHSCROLLEN DES MENÜS Zum Durchscrollen der Haupt- und Sekundärbildschirmseiten nach unten Im Menü kann man die verschiedenen Untermenüs nach unten durchscrollen. |
BEDIENUNGSANLEITUNG
FEHLER UND ANZEIGE
| DISPLAY BESCHREIBUNG | |
| Er01 Fehler Eingriff Sicherheitsthermostat (den CAT Kundendienst anfordern) | |
| Er02 Fehler Eingriff Luftdruckwächter (den CAT Kundendienst anfordern) | |
| Er03 Fehler Ausschalten durch FLAMMEN STOPP | |
| Er04 Fehler Wasserübertemperatur | |
| Er05 Fehler Rauchabzug-Übertemperatur | |
| Er07 Fehler fehlendes Signal des Rauchabzug-Encoders (den CAT Kundendienst anfordern) | |
| Er08 Fehler Problem Einstellungen Motor Drehmoment Rauchabzug (den CAT Kundendienst anfordern) | |
| Er11 Fehler interne Uhr (den CAT Kundendienst anfordern) | |
| Er12 Fehler durch fehlgeschlagenes Einschalten | |
| Er15 Fehler zeitweises Fehlen der Versorgung | |
| Er16 Fehler Kommunikation mit der synoptischen Tafel (den CAT Kundendienst anfordern) | |
| Er23 Fehler Temperatursonde Heizkessel oder Puffer (den CAT Kundendienst anfordern) |
| DISPLAY BESCHREIBUNG | |
| Sonde Anzeige des Status der Temperatursonde. Die Meldung wird während des Checkups angezeigt und weist darauf hin, dass die an einer oder mehreren Sonden gelesene Temperatur bei dem möglichen Höchst-/Mindestwert liegt. | |
| Reinigung Diese | Meldung weist darauf hin, dass 500 Betriebsstunden erreicht wurden, USER-Reinigung (siehe Seite 220)Zum Rückstellen der Meldung verwendet man die Funktion RESET SERVICE |
| Startsperre Diese | Meldung erscheint, wenn das System während des Einschaltens nicht manuelle ausgeschaltet wird, das System schaltet sich nur bei vollem Betrieb aus. |
| Link Error Fehlende | Kommunikation zwischen Tastatur und Kontrollkarte |
USERMENÜ
Durch den Druck des Tasters

greift man auf die erste Bildschirmseite des Menüs zu.
Verbrennungssteuerung
Heizsteuerung
Chrono
Laden
Reset Service
Durch den Druck der Taster wünschten Punkt hervorheb

und

kann man das Menü durchscrollen und den ge-
Mit dem Taster
SET
I kann man auf das hervorgehobene Untermenü zugreifen und erhält das zu anis oder Parameter.
BEDIENUNGSANLEITUNG

text_image
Leistung Max: 5 Set: 1 Min: 1 Parametername Einstellbarer Höchstwert Aktueller Wert Einstellbarer MindestwertIn dem Einstellungsmenü findet man den Namen des Parameters, den Mindest-, den Höchstwert und den aktuellen Wert (Set). Drückt man den Taster SET geht man auf die Änderung des Parameters über und das Feld Set blinkt; mit den Tastern

und

kann man den Parameter senken oder erhöhen.
Mit dem Druck des Tasters SET bestätigt man das Speichern des neuen Parameters, drückt man
hingegen den Taster ESC löscht man den Vorgang und stellt den vorherigen Wert wieder her. Bei einem erneuten Druck verlässt man es und kehrt auf die vorhergehende Bildschirmseite zurück.
Anmerkung: Wird 60 Sekunden lang kein Taster gedrückt, verlässt das System automatisch das Menü.
| USERMENÜ BESCHREIBUNG | ||
| Verbrennungssteuerung | Pelletleistung Zur Änderung der Verbrennungsleistung des Systems | |
| Pelletrezept Menü zur Wahl des Brennstoffes:1. Pellet2. Haselnussschalen3. Haselnussschalen | ||
| Förderschneckeneichung | Zur Änderung der Betriebszeit der Förderschnecke | |
| Gebläseeichung Zur Änderung der Geschwindigkeit des Abgasgebläses | ||
| Verwaltung der Heizung | Heizkesselthermostat Menü zur Änderung des Heizkesselthermostats | |
| Pufferthermostat Menü zur Änderung des Pufferthermostats | ||
| Sommer - Winter Wahl des Sommer- oder Wintermodus | ||
| Chrono Modalität | Wahl der Chronothermostat-Programmierungsmodalität | |
| Programm• Tageskarte• Wöchentlich• Wochenende | Menü zur Programmierung der Zeiten des programmierten Ein-/Ausschaltens des Heizkessels | |
| Beladen | Manuelles Laden der Förderschnecke im AUSGESCHALTETEN Status | |
| Reset Service | Menü zur Rückstellung der Meldung der Funktion Systemwartung | |
BEDIENUNGSANLEITUNG
VERBRENNUNGSVERWALTUNGSMENÜ
Menü zur Änderung der Verbrennungsparameter des Systems Dies besteht aus einigen Untermenüs.

flowchart
graph LR
A["Verbrennungssteuerung"] --> B["Helizsteuerung"]
A --> C["Chrono"]
A --> D["Laden"]
A --> E["Reset Service"]
F["Pellet-Leistung"] --> G["Förderschnecken-Eichung"]
F --> H["Gebläse-Eichung"]
LEISTUNG
Menü zur Einstellung der Verbrennungsleistung des Systems. Man kann zwischen dem automatischen und dem manuellen Modus wählen.
| Verbrennung Beschreibung |
| 1 – 5 Leistung Manuell von 1 bis 5 eingestellte Leistung |
| Auto Automatisch vom System eingestellte Leistung |
BRENNSTOFF-REZEPT
Mit diesem Menü kann man die Art des zu verwendenden Brennstoffes auswählen.
| Rezepte Brennstoff | |
| Rezept Nr. 1 Pellet | |
| Rezept Nr. 2 Haselnussschalen | |
| Rezept Nr. 3 Haselnussschalen |
ACHTUNG: DIE BRENNSTOFFE NICHT UNTEREINANDER MISCHEN
Im Fall eines Wechsels des Brennstoffes muss man den Tank zuerst leeren, das Rezept der Tabelle nach ändern und dann den Tank mit dem neuen Brennstoff füllen.
ANM.: Die Rezepte beziehen sich auf einen Standard-Brennstoff. Mittels der Eichung der Förderschnecke und der Eichung des Gebläses passt man das Rezept dem Brennstoff an,
FÖRDER SCHNECKENEICHUNG
Mit dem Menü ändert man die Betriebszeit der Förderschnecke Mit 10 Einstellungs-Steps, 5 Steigerungs-Steps und 5 Senkungs-Steps, der Wert 0 steht für den werksseitig eingestellten Eichungswert. Ein Einstellungs-Step entspricht 55 des werksseitig eingestellten Werts, die Eichung hat Auswirkung auf das verwendete Rezept und auf alle Leistungswerte.
GEBLÄSEEICHUNG
Zur Änderung der Geschwindigkeit des Abgasgebläses Mit 10 Einstellungs-Steps, 5 Steigerungs-Steps und 5 Senkungs-Steps, der Wert 0 steht für den werksseitig eingestellten Eichungswert.
Ein Einstellungs-Step entspricht 55 des werksseitig eingestellten Werts, die Eichung hat Auswirkung auf das verwendete Rezept und auf alle Leistungswerte.
BEDIENUNGSANLEITUNG
HEIZUNGS-VERWALTUNGSMENÜ
Menü zur Änderung der Heizparameter des Systems Dies besteht aus einigen Untermenüs.

flowchart
graph LR
A["Verbrennungssteuerung\nHeizsteuerung\nChrono\nLaden\nReset Service"] --> B["Heizkessel-Thermostat\nPuffer-Thermostat\nSommer - Winter"]
HEIZKESSELTHERMOSTAT
Menü zur Änderung des Werts des Heizkesselthermostats, einstellbar von mindestens 50°C bis maximal 80°C.
PUFFERTHERMOSTAT
Menü zur Änderung des Werts des Pufferthermostats zur Heizfunktion.
SOMMER - WINTER
Menü zur Änderung des Betriebs der Anlage, jahreszeitenabhängig. Auf dem Display erscheint das Jahreszeitensymbol.
CHRONO-MENÜ
| Auf das User-Menü zugreifen und bis zu dem Punkt Chrono durchlaufen. | VerbrennungssteuerungHeizsteuerungChronoLadenReset Service |
| Im Untermenü Modalität auswählen.In dem Untermenü Modalität kann man in der ersten hervorgehobenen Zeile erkenne, welche Modalität aktuell ausgewählt wurde. | DeaktiviertTäglichWöchentlichWochenende |
| Den Taster drücken, um auf die Änderungzuzugreifen und mit den Tastern und die gewünschte Modalität auswählen.drücken, um die Einstellung zu speichern. | DeaktiviertTäglichWöchentlichWochenende |
BEDIENUNGSANLEITUNG
| Zum Verlassen drücken.Im Chrono-Menius Untermenü wählenProgrammDen Zeitraum außen, den man einstellen möchte | ![]() |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
| Wählt man das Täglichsprogramm wählt man den Wochentag dem Mahl programmieren möchte(3 Ein-/Ausschausen für jeden Wochentag). Greift man außentag zu, wird dieÜbersicht der 3 - Schaltungen des betreffenden Tags angezuht. | |
Täglich ![]() | Montag Montag |
Wöcher ![]() | Dienstag |
| Wochere | Mittwoch |
| Donnerstag | |
| Freitag | |
![]() | |
| [CZBH] | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
| Wählt man das Wöchenprogramm geht man direkt auf die Änderungzeiten über (3Zeitbereiche für betreffende Woche). | |
Täglich ![]() | ![]() |
| Wöchern | ON |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
| Wählt man das Wöchende kann man zwischen dem Zeitraum "Montag-F" auswählen (3 Phas den Zeitraum von Montag bis Freitag und 3 für Sa-tag) | |
Täglich ![]() | ![]() |
| Wöchende | ![]() |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
![]() | |
| [00:00] | |
| [00:00] | |











































Die Programmierung der Zeitphasen wird folgendermaßen ausgeführt:
- Mit den Tastern und auf die zu programmierende Uhrzeit setzen.
- Auf Ändern zugreifen, indem man den Taster Set SET drückt, beginnt die ausgewählte Uhrzeit zu blinken.
• Die Uhrzeiten mit den Tastern und ändern.
• Die Programmierung mit der Taste SET speichern. - Durch Druck des Tasters # kann man die Urzeit aktivieren/deaktivieren.
Neben der Uhrzeit wird ein "V" angezeigt.
Nach der Programmierung einer oder mehrerer Modalitäten (Tages-, Wochen-, Wochenendprogramm) muss man zum Einschalten des Heizkessels in Chrono, eine Modalität im MODALITÄT Untermenü auswählen. Befindet sich der Heizkessel im AUSGESCHALTETEN Modus
drückt man zur Aktivierung des automatischen Einschaltens den Taster 🔊 je nach Chrono.
BEDIENUNGSANLEITUNG
FÜLLMENÜ
Menü mit dem man die Förderschnecke beim ersten Einschalten füllt oder falls sie leer ist, nach dem Verbrauch der Pellets.
Durch den Druck des Tasters Füllen wählen.

greift man auf die erste Bildschirmseite des Menüs zu.
Man drückt erneut den Taster oder OFF auszuwählen.

um auf das hervorgehobene Untermenü zuzugreifen, um ON

flowchart
graph LR
A["Verbrennungssteuerung\nHeizsteuerung\nChrono\nLaden\nReset Service"] --> B["Laden"]
B --> C["ON\nOFF"]
Durch Druck des Tasters SET die eingestellte Wahl bestätigen und dann zum Verlassen SET drücken.
Zur Aktivierung der Funktion muss sich das System im ausgeschalteten Zustand befinden. Wird das Füllen aktiviert, wird auch das Abgasabzugsgebläse aktiviert, um den Kontakt des Luftdruckwächters zu schließen und um so die Förderschnecke zu beschicken.
MENÜ RESET SERVICE
Mit diesem Menü kann man die die Funktion Systemwartung rückstellen (siehe S. 220).
PERSONALISIERUNGSMENÜ
Um auf das Menü zuzugreifen drückt man 3 Sekunden lang den Taster SET
| PERSONALISIERUNGSMENÜ BESCHREIBUNG | ||
| Tastatur-Einstellungen | Datum und Uhrzeit Menü zur Einstellung von Uhrzeit, Tag, Datum | |
| Sprache Spracheinstellungsmenü | ||
| Tastaturmenü | Kontrasteinstellung | Menü zur Einstellung des Displaykontrasts |
| EinstellungMindestbeleuchtung | Menü zur Einstellung der Display-Beleuchtung, wenn die Steuerungen nicht verwendet werden. | |
| Tastatur-Adresse nicht verwendet | ||
| Knoten-Verzeichnis Anzeigen der Karten- und Firmware-Informationen | ||
| Akustischer Alarm Aktivierung/Deaktivierung akustischer Alarm | ||
| Systemmenü Menü zum Zugriff auf das passwortgeschützte technische Menü | ||
BEDIENUNGSANLEITUNG
TASTATUR-EINSTELLUNGEN
Menü zur Konfiguration von Datum, Uhrzeit und Sprache
DATUM UND UHRZEIT
Menü zur Einstellung von Datum, Uhrzeit und Tag.

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Datum und Uhrzeit Sprache → Datum und Uhrzeit 09 : 20 Freitag 10/04/2015Die Taster ▲ und ▼ drücken, um Stunde, Minuten oder den Tag der Woche auszuwählen.
SET drücken, um auf Änderung zuzugreifen, der Kursor beginnt zu blinken.
und drücken, um den Wert zu ändern, dann wieder SET, um den Wert zu speichern
schließlich drückt man ESC um zum Hauptmenü zurückzukehren.
SPRACHE
Menü zur Einstellung der Sprache der synoptischen Tafel. Die hervorgehobene Sprache ist die die im Moment eingestellt ist.
TASTATURMENÜ
Menü zur Einstellung des Kontrasts, der Mindestbeleuchtung des Displays und des akustischen Alarms.
KONTRASTEINSTELLUNG
Menü zur Einstellung des Displaykontrasts

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Kontrast-Einstellung Einstellung Mindestbeleuchtung Tastatur-Adresse Knoten-Verzeichnis Akustischer Alarm → Kontrast-Einstellung + - 15EINSTELLUNG MINDESTBELEUCHTUNG
Menü zur Einstellung der Display-Beleuchtung, wenn die Steuerungen nicht verwendet werden.

text_image
Kontrast-Einstellung Einstellung Mindestbeleuchtung Tastatur-Adresse Knoten-Verzeichnis Akustischer Alarm → Einstellung Mindestbeleuchtung + - 50BEDIENUNGSANLEITUNG
KNOTEN-VERZEICHNIS
In dem Fenster werden die Informationen zur Karte angezeigt: Firmware, Typologie.
AKUSTISCHER ALARM
Zur Aktivierung oder Deaktivierung des akustischen Alarms.
BEDIENUNGSANLEITUNG
HINWEISE VOR DEM EINSCHALTEN
• Die Installation sieht den Anschluss an einen Rauchabzug vor. Für komplexe und aufgegliederte Installationen muss man sich an den von EDILKAMIN autorisierten technischen Kundendienst (CAT) wenden.
- Andere Installationsarten als die vorgesehenen sollten nicht für den
• Heizkessel verwendet werden.
- Sicherstellen, dass die Hydraulikanlage perfekt abgedichtet ist und keine Wasserleckagen oder Druckabfälle auftreten.
- Sicherstellen, dass die Sperrventile der Anlage geöffnet wurden;
- Sicherstellen, dass die Luft im Inneren der Anlage abgelassen wurde.
- Sicherstellen, dass in dem Rauchabzug und im Brennlufteingang keine Behinderungen vorhanden sind.
- Sicherstellen, dass der Druck des Kreises bei mindestens 1,0 bar liegt.
- Sicherstellen, dass die Brennkammer frei und sauber ist.
- Sicherstellen, dass der Tiegel korrekt positioniert wurde.
- Den Elektroanschluss prüfen (230 V – 50 Hz) und den Heizkessel mit Strom versorgen.
- Kontrollieren, dass das Display auf dem Bedienfeld beleuchtet ist.
FÜLLEN MIT BRENNSTOFF
Bevor man den Brennstoff in den Tank füllt, muss man folgende Punkte prüfen:
- der Brennstoff muss trocken und nicht feucht sein;
- der Brennstoff darf nicht in der Nähe von Wärmequellen oder an feuchten und nicht belüfteten Orten gelagert werden;
-
falls der Brennstoff nicht den Anforderungen der pelletnorm entspricht:
-
Ö-Norm M 7135;
- DIN plus 51731;
- UNI CEN/TS 14961.
Das Rezept abhängig von den Brennstoffcharakteristiken einstellen (siehe S. 205)
Der Brennstoff muss manuelle geladen werden. Der Tank kann bis zu 70 kg Brennstoff aufnehmen.
Die obere Tür öffnen und den Brennstoff laden (siehe nachfolgende Abbildung).

Im Folgenden werden die 11 Funktionsstatus des Systems aufgeführt.
| 1 AUS |
| 2 CHECK UP |
| 3 START |
| 4 STANBILISIERUNG |
| 5 START-RÜCKGEWINNUNG |
| 6 NORMAL |
| 7 MODULATION |
| 8 STANDBY |
| 9 SICHERHEIT |
| 10 AUSSCHALTEN |
| 11 SPERRE |
ERSTES EINSCHALTEN
ACHTUNG: Das erste Einschalten zum von dem von EDILKAMIN (CAT) autorisierten technischen Kundendienst ausgeführt werden, der folgende Punkte prüft:
- es müssen alle genannten Normen angewendet werden, wie die am Installationsort geltenden Normen;
- die korrekte Installation des Heizkessels und des Rauchabzugs;
- dass keine Gefahr von Schäden am Kessel oder am Installationsort bestehen.
WICHTIG:
Der Hersteller haftet nicht für Funktionsstörungen des Heizkessels oder für eventuelle Schäden die durch diese oder Personen hervorgerufen werden, falls:
- das erste Einschalten nicht in Konformität mit den oberen Angaben erfolgte;
- die Installation nicht fachgerecht im Sinne der Normen ausgeführt wurde;
- die Installation der Anlage nicht in Erfüllung der geltenden Normen ausgeführt wurde.
Der Hersteller haftet nicht bei Beanstandungen oder Reklamationen, wenn die Normen zum sachgemäßen Betrieb des Heizkessels nicht beachtet wurden.
BEDIENUNGSANLEITUNG
START
Prüfen, dass sich in der Brennkammer und dem Brennstofftank keine Gegenstände oder Materialien befinden die nicht Teil des Heizkessels sind und dann folgendermaßen vorgehen:
- Prüfen, dass der Tiegel korrekt positioniert wurde;
- Prüfen, dass der Aschekasten vorhanden ist;
- Den oberen Deckel öffnen und den Tank füllen;
- Mithilfe des Hauptschalters den Heizkessel elektrisch versorgen;
- Prüfen, dass die Tür hermetisch geschlossen wurde.
Zur Inbetriebnahme des Heizkessels, die Taste 📍 drücken.
Von Status AUS geht der Heizkessel auf CHECK UP über.
Achtung: Sollte ein Alarm bestehen, ist das Einschalten erst nach dem Quittieren des Alarms
durch Druck des Tasters ⏻ zulässig.

text_image
Fr 09:35 Check Up P5 Man Pellet 2 25° 75°Während des CHECK UP führt der Heizkessel mit dem Gebläse auf maximaler Geschwindigkeit die Kontrolle der Sonden und die Reinigung durch.
Am Ende dieser Phase geht der Heizkessel in den Status EINSCHALTEN über, mit dem Vorheizen der Zündkerzen, der Anfangsladung des Brennstoffes und dem Warten auf die Flamme.
Wurde die Abgastemperatur von 50°C erreicht, schaltet sich die Zündkerze aus und die Teilladung des Brennstoffes wird fortgeführt. Bei 60°C wird die Flamme als vorhanden erklärt und der Kessel geht in den Status STABILISIERUNG über, mit der Stabilisierung der Flamme und der Verstärkung der Flamme.
Wurde die entsprechende Abgastemperatur erreicht und nach 4 Minuten mit stabiler und vorhandener Flamme geht das System auf den Status NORMAL über und bringt das System auf die gewünschte Leistung.

text_image
Fr 10:14 Normal P5 Man Pellet 2 55° 75°BEDIENUNGSANLEITUNG
VERBRENNUNG
Während der Verbrennung im Status NORMAL kann das System auf den Status MODULATION übergehen, wenn:
- die Abgastemperatur den optimalen Wert der Betriebsbedingung überschreitet.
- oder die Wassertemperatur des Heizkessels den eingestellten Wert des Thermostats überschreitet.
Die MODULATION hat die Aufgabe die Verbrennung zu reduzieren, um schrittweise auf den eingestellten Wasser-Thermostatwert zu erreichen oder die Abgastemperatur zu senken. Die Modulation bringt das System auf die Leistung 1.
Während der Verbrennung im Status NORMAL kann das System auf den Status AUSSCHALTEN mit dem Fehler Er03 übergehen, wenn:
• die Abgastemperatur unter 50°C abfällt;
- die Abgastemperatur bei allen Betriebsleistungen unter den Mindestwert abfällt.
Während der Verbrennung kann das System in den Status AUSSCHALTEN und SICHERHEIT übergehen, wenn:
- die Abgastemperatur den werksseitig eingestellten Schwellenwert überschreitet.
• die Heizkessel Wassertemperatur 85°C überschreitet.
Während der Verbrennung kann das System in den Status STANDBY übergehen, wenn:
- die Puffer-Temperatur die SET Temperatur 2 Minuten lang überschreitet.
Bei Druck des Tasters geht der Heizkessel aus jedem beliebigen Status auf AUSSCHALTEN über.
In dieser Phase wird die Abgastemperatur unter den Wert des ausgeschalteten Kessels gebracht, 50°C; am Ende führt das System die Reinigung des Tiegels und der Wärmetauscher aus und bringt sich in den Status AUS.

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Fri 15:29 Ausschalten P5 Man Pellet 2 62° 75°STATUS SPERRE
Zu diesem Status kommt es während des Betriebs des Heizkessels oder auch bei ausgeschaltetem System, wenn einer der Fehler auftritt, die auf S. 203 beschrieben werden.
Um den Sperrstatus rückzustellen, muss man:
- den aufgetretenen Fehler lösen (z. B. Eingriff des Sicherheitsthermostats bei Rückstellung der Heizkesseltemperatur);
- sind keine Alarme mehr vorhanden, drückt man 3 Sekunden lang den Taster und das System geht auf den Status AUS über.
| Fri 16:23 | ||
| Sperre | Er15 | |
| P5 Man Pellet 2 | 43° | 75° |
BEDIENUNGSANLEITUNG
ANSCHLUSSSCHEMA (NUR CAT)
Das Elektrosystem sieht die folgenden Sonden und Sensoren vor:

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ENCODER RS232 42 S7 41 GND 40 +V 39 GND 38 S6 37 +V 36 E 35 S5 34 GND 33 +V 32 S4 31 GND 30 S3 29 GND 28 GND 27 S2 26 -N 25 +N 54 53 52 +Vc 51 S9 IN9 50 GND IN10 49 S10 IN10 48 47 COM AUX 3 46 N.O. AUX 3 51 S9 50 GND 49 S10 48 47 COM AUX 3 L1 L2 V1 NN 3 FF 4 V2 NN 5 FF 6 PV3 NN 7 FF 8 R N 9 F 10 H1 H1 H2 H2 C NN 15 FF 16 N 17 F 18 COM 19 N.C 20 N.O. 21 N 22 Forr 23 Fan 24 LINIE ABGASGEBLÄSE MOTOR REINIGUNG WÄRMETAUSCHER HEIZKESSELUMWÄLZER ZÜNDKERZEN SICHERHEITSTHERMOSTAT LUFT-DRUCKWÄCHTER FÖRDERSCHNECKE MOTOR REINIGUNG TIEGEL SONDE KESSEL THERMOELEMENT ABGASSONDE CN1 IN 8 RS485 45 GND IN 8 44 S8 IN 8 43 +Vc SYNOPTISCHE TAFEL T.A. P2 S2BEDIENUNGSANLEITUNG
Der Heizkessel ist mit den folgenden Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet:
• LUFT-DRUCKWÄCHTER
Den Niederdruck in der Kammer prüfen. Bei einer Verstopfung des Kamins oder eines Schadens des Gebläses unterbricht dieses das Laden durch die Förderschnecke und stoppt so die Verbrennung.
• GEBLÄSE ENCODER
Erfasst die Drehungen des Gebläses und im Fall eines Schadens wird augenblicklich das Laden unterbrochen und der Heizkessel ausgeschaltet.
• WASSERTHERMOSTAT
Kontrolliert die Temperatur des Wassers im Heizkessel. Wird der Temperaturgrenzwert von 90°C überschritten, unterbricht dieses das Laden durch die Förderschnecke und stoppt so die Verbrennung.
• WASSERTEMPERATUR-SONDE
Wenn die Temperatur den Thermostatwert überschreitet, beginnt der Heizkessel die Leistung zu modulieren.
• ABGASTEMPERATUR-SONDE
Erfasst die Abgastemperatur und gibt die Bewilligung zum Ein- oder Ausschalten des Heizkessels.
• FEHLENDES EINSCHALTEN
Sollte der Heizkessel in der Einschaltphase nach 20 Minuten noch nicht mindestens 60°C erreicht haben, kommt es zum Alarm.
• BERSTSCHUTZVENTIL
Sollte sich die Brennkammer während der Einschaltphase durch eine übermäßige Brennstoffansammlung mit Gas füllen, garantiert das Berstschutzventil im Fall einer Detonation den Ausstoß des Gases.
• ELEKTRISCHE SICHERHEIT
Der Heizkessel ist mit Sicherungen zum Schutz der Elektronik ausgestattet.
ERNEUTE AKTIVIERUNG DES THERMOSTATS MIT RÜCKSTELLUNG
Zur erneuten Aktivierung des Thermostats mit Rückstellung, schraubt man die schwarze Kappe ab und drückt den Zylinder bis man das Klicken der Freigabe hört.
Im Fall eines Eingriffs des Sicherheits-Wasserthermostats setzt man sich mit dem von EDILKAMIN (CAT) autorisierten technischen Kundendienst in Verbindung, der die Ursache prüft.

POSITION DER SICHERHEITSVORRICHTUNGEN

Position des Sicherheitsthermostats mit manueller Rückstellung

- Sachgemäß und regelmäßig ausgeführte Wartungsarbeiten und Kontrollen, wie die ausschließliche Verwendung von Original-Ersatzteilen sind von wesentlicher Bedeutung für einen korrekten, problemlosen Betrieb, ohne Anomalien, der eine lange Betriebslebensdauer des Heizkessels garantiert.
- Das Ausführen der Wartungsarbeiten ist Pflicht und muss in regelmäßigen Abständen ausgeführt werde.
- Nicht ausgeführte Wartungen und Kontrollen können Personen- und Sachschäden nach sich ziehen.
- Mit den Kontrollen bestimmt man den effektiven, aktuellen Zustand des Heizkessels, um diesen mit dem ursprünglichen Zustand zu vergleichen.
- Mithilfe der Wartungsarbeiten versetzt man den Heizkessel in den ursprünglichen Zustand.
• Die Wartung wird üblicherweise mit der Reinigung, der Einstellung oder dem Austausch von Verschleißteilen ausgeführt.
- Am Ende jeder Heizperiode muss man den heizkessel kontrollieren, um die Charakteristiken und die Effizienz der Anlage beibehalten zu können.
- Nach jeder Reinigung des Heizkessels muss man kontrollieren, dass alle Teile die bewegt, versetzt oder entfernt wurden, um die Arbeiten auszuführen, wieder korrekt angebracht wurden.
- Am Ende der kalten Jahreszeit sollte man eine gründliche Reinigung des Heizkessels vornehmen, da die mineralische Asche ätzend wirkt und die Zuverlässigkeit des Heizkessels verringern könnte.
Es wird empfohlen die Pellets aus der Förderschnecke zu entfernen, die Absorption von Feuchtigkeit zu vermeiden, wodurch es zu einer Blockierung der Laderohrleitung kommen könnte.
AUTOMATISCHE REINIGUNG
Der Heizkessel ist mit einem automatischen Tiegel-Reinigungssystem ausgestattet. Die Reinigung wird nach jedem Ausschalten ausgeführt oder in periodischen Abständen nach einer gewissen Betriebsstundenzahl.
- Bei Start des Systems wird ein auf 6 Stunden eingestellter Timer ausgelöst.
- Sollte sich das System im Moment des Ablaufs der Zeit im Status NORMAL oder MODULATION befinden, kommt es zum Übergang auf den Status
AUSSCHALTEN.
- Am Ende des Reinigungsvorgangs, wird das System wieder in Betrieb genommen, im Status CHECK UP.
Mit einem automatischen Reinigungssystem der Abgaswärmetauscher mit speziellen Heizgaswirblern aus Edelstahl.
Die Reinigung des Tiegels und der Wärmetauscher wird gleichzeitig vorgenommen.
WARTUNG

ASCHEABZUG
- Bevor man den Heizkessel reinigt, muss man sicherstellen, dass er ausgeschaltet wurde und dass alle Elemente kalt sind.
- Zur Reinigung des Heizkessels keine leicht entflammbaren Mittel verwenden, wie Benzin, Alkohol, usw.
• Die Reinigung des Heizkessels nicht ausführen wenn sich dieser in Betrieb befindet. - Sollte man zur Reinigung Lappen verwenden, muss man sicherstellen, dass diese nach der Reinigung entfernt wurden.
- Zur Reinigung Sauger verwenden.

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B A Abb. 1Vor der Reinigung des Heizkessels muss man diese Schritte durchführen:
• den Heizkessel ausschalten;
- bis zum vollständigen Abkühlen des Heizkessels warten;
- die Maschine von der Netzversorgung isolieren;
Zur Reinigung des Kessels folgendermaßen vorgehen:
- die Vordertür öffnen und den Aschekasten herausziehen (A - Abb. 1);
- die Brennkammer gründlich reinigen vor allem in der Tiefe, um alle Ablagerungen entfernen zu können;
• falls notwendig die Rutschen zum Tiegel herausziehen (B - Abb. 1);
ACHTUNG:
SICHERSTELLEN, DASS DIE RUTSCHEN KORREKT IN DEN SITZEN POSITIONIERT WERDEN.
NICHT UMGEKEHRT POSITIONIEREN, DA SO DAS FALLEN DER PELLETS IN DEN TIEGEL VERHINDERT WIRD.
- den unteren Kasten öffnen (C - Abb. 2) und alle abgelagerten Rückstände entfernen.

Nach 500 Betriebsstunden wird die Notwendigkeit den Heizkessel zu reinigen gemeldet.
Auf dem Display erscheint die Schrift "Reinigung" und es ertönt ein periodisches akustisches Signal.
Dazu muss man folgendermaßen vorgehen:
- die Maschine von der Netzversorgung isolieren (Abb.3);
• die obere Abdeckung entfernen (Abb. 3); - die beiden Schrauben die den Deckel befestigen abschrauben, die Scamolex Platte entfernen und die Ablagerungen absaugen und reinigen (Abb. 4-5).
Nach den Reinigungs- und Wartungsarbeiten muss man folgendermaßen vorgehen:
- alle Elemente die zur Reinigung des Heizkessels berührt wurden wieder positionieren und montieren;
- die Maschine wieder an das Netzversorgung anschließen
- den Hinweis "Reinigung" entfernen durch Druck
des Tasters

Es wird die Reinigung des "T" Rohrs des Abzugskanals einmal im Monat empfohlen.

Bei Erreichen von 500 Betriebsstunden erscheint auf dem Display die Schrift "REINIGUNG".
Der Heizkessel führt den Betrieb fort, der Kunde sollte aber eine gründliche Wartung ausführen.
Um die Schrift auf dem Display nach den Wartungsarbeiten zu entfernen, drückt man den Taster “#”.
WARTUNG
KONTROLLE DER KOMPONENTEN UND PROGRAMMIERTE WARTUNG
Zum Jahreszeitenwechsel muss man den autorisierten EDILKAMIN (CAT) Kundendienst verständigen, um die notwendige saisonale Wartung ausführen zu lassen.
Dazu gehören:
- allgemeine Innen- und Außenreinigung
- gründliche Reinigung der Austauschrohre
- gründliche Reinigung und Entfernen der Verkrustungen aus dem Tiegel und dem entsprechenden Bereich.
- Reinigung der Motoren, mechanisches Prüfen der Spiele und der Befestigungen
- Reinigung des Abgaskanals (Austausch der Dichtungen an den Leitungen) und des Bereichs des Abgasabzugsgebläses.
- Prüfen des Expansionsgefäßes
- Prüfen und Reinigen des Umwälzers.
- Kontrolle der Sonde
- Reinigung, Kontrolle und Entfernen der Verkrustungen aus dem Fach der Einschaltwiderstände, falls notwendig austauschen.
- Reinigung / Kontrolle der synoptischen Tafel
- Visuelle Kontrolle der Elektrokabel, der Anschlüsse und des Stromkabels
- Reinigung des Pellettanks und Prüfen des Spiels der Gruppe Förderschnecke-Untersetzungsgetriebe
- Prüfen und eventueller Austausch der Türdichtung
- Funktionelle Abnahme: Laden der Förderschnecke, Einschalten, 10-minütiger Betrieb und Ausschalten.
Im Folgenden findet man eine Zusammenfassung der auszuführenden Reinigung, Kontrollen bzw. Wartung:
| BEDIENER Autorisierter | technischer Kundendienst EDILKAMIN (CAT) | ||||
| Jede Woche | Alle 15 Tage | Jeden Monat | Alle 2 Monate | Alle Jahreszeiten | |
| Aschenkasten und Tiegel (Abb.1) ● | |||||
| Unteres Kastenfach (Abb.2) ● | |||||
| "T"-förmige Reinigungsleitung ● | |||||
| Oberes Fach (Abb.3-4-4) ● | |||||
| Rauchabzug ● | |||||
| Gründliche Reinigung interner Abgaskreis und Rauchabzug | ● | ||||
| Dichtungsprüfung ● | |||||
| Funktionale Abnahme ● | |||||
Andere Zeiten hängen von dem verwendeten Brennstoff ab
AUSSERBETRIEBNAHME (AM ENDE DER SAISON)
Es wird empfohlen am Ende der Jahreszeiten den Brennstofftank über die beiden Fenster zu leeren, indem man die seitlichen Abdeckungen entfernt.
Es wird empfohlen den Heizkessel von der Netzversorgung zu isolieren.
EMPFEHLUNGEN IM FALL MÖGLICHER STÖRUNGEN

- Achtung Reparaturen dürfen ausschließlich von dem autorisierten technischen EDILKA-MIN (CAT) Kundendienst ausgeführt werden
Ausschließlich Originalersatzteile verwenden.
- Der Hersteller haftet nicht für für die Fälle in denen die oben aufgeführten Tätigkeiten nicht korrekt ausgeführt werden, was auch ein Verfallen der Garantie nach sich zieht.
EVENTUELLE ANOMALIEN, HINWEISE UND LÖSUNGEN
| ANOMALIE STÖRUNG AKTIVITÄTEN | ||
| Das Display leuchtet nicht auf. | 1. Fehlende Energiezufuhr.2. Sicherung beschädigt.3. Brennstoff fehlt | 1. Die Steckdose kontrollieren (Verwender).2. Austausch der Sicherung an der Elektronikplatine (CAT)3. Tank laden (Verwender) |
| Der Brennstoff wird nicht in die Brennkammer geladen. | 1. Der Tank ist leer2. Die Förderschnecke ist blockiert3. Das Untersetzungsgetriebe ist beschädigt.4. Elektronikplatine defekt.5. Elektrogebläse defekt.6. Kamin verstopft.7. Wasser-Übertemperatur. | 1. Tank laden (Verwender).2. Die Förderschnecke freigeben (CAT).3. Das Untersetzungsgetriebe austauschen (CAT).4. Austausch der Elektronikplatine (CAT)5. Austausch des Elektrogebläses (CAT).6. Den behinderten Kamin befreien (CAT).7. Das Thermostat mit Rückstellung erneut aktivieren (Verwender). |
| Das Feuer ist ausgeschaltet oder der Heizkessel stoppt. | 1. Die Förderschnecke ist blockiert2. Das Untersetzungsgetriebe ist beschädigt.3. Elektronikplatine defekt.4. Elektrogebläse defekt.5. Kamin verstopft.6. Wasser-Übertemperatur.7. Luftzufuhrleitung verstopft. | 1. Die Förderschnecke freigeben (CAT).2. Das Untersetzungsgetriebe austauschen (CAT).3. Austausch der Elektronikplatine (CAT)4. Austausch des Elektrogebläses (CAT).5. Den behinderten Kamin befreien (CAT).6. Das Thermostat mit Rückstellung erneut aktivieren (CAT).7. Die behinderte Leitung befreien (CAT). |
| Der Brennstoff sammelt sich im Tiegel und die Flamme ist schwach. | 1. Luftzufuhrleitung verstopft.2. Elektrogebläse defekt. | 1. Die behinderte Leitung befreien (CAT).2. Austausch des Elektrogebläses (CAT). |
EMPFEHLUNGEN IM FALL MÖGLICHER STÖRUNGEN
MELDUNG EVENTUELLER URSACHEN EINER BLOCKIERUNG UND HINWEISE UND LÖSUNGEN (CAT)
| MELDUNG STÖRUNG AKTIVITÄTEN | ||
| Er01 Blockierung Wasser-Hochtemperatur.Greift ein, wenn die Wassersonde eine Temperatur über 90°C erfasst | Die einwandfreie Funktionstüchtigkeit des Umwälzers kontrollieren (CAT).Die Hydraulikanlage kontrollieren (CAT).Das Thermostat mit Rückstellung erneut aktivieren (Verwender). | |
| Er02 Fehler Eingriff Luft-Druckwächter Niederdruck in der Verbrennungskammer nicht angemessen. | Kontrolle des Rauchabzuggebläses (CAT).Kontrolle eventueller Kaminverstopfungen (CAT). | |
| Er03 Blockierung durch Fehlen der FlammeGreift ein, wenn das Thermoelement eine Abgastemperatur erfasst, die unter dem eingestellten Wert liegt und interpretiert dies als Fehlen der Flamme | Die Flamme kann aus folgenden Gründen fehlen:Das Fehlen der Pellets im Tank prüfen (Verwender).Prüfen, ob die Flamme durch zu viele Pellets erstickt wurde, die Qualität der Pellets prüfen (CAT)Prüfen ob das Höchstthermostat eingeschritten ist (seltener Fall, der der Abgas-Over-Temperatur entspricht) (CAT)Den Druckwächter überprüfen, ob diese nach einem verstopften Rauchabzug oder anderem, die Stromversorgung zum Untersetzungsgetriebe unterbrochen hat (CAT). | |
| Er04 Anomalie Sensor WasserzulaufSchreitet ein, wenn die Wasser-Temperatursonde beschädigt oder abgetrennt ist. | Den Anschluss der Sonde an die Elektronikplatine prüfen (CAT).Die Funktionstüchtigkeit bei der Kalt-Abnahme prüfen (CAT). | |
| Er05 Blockierung Abgas-HochtemperaturAusschalten nach erhöhter Temperatur des Abgases | Eine übermäßige Temperatur des Abgases kann von folgenden Punkten abhängen:Pelletart, Anomalie Rauchabzug, behinderter Kanal, nicht korrekte Installation, "Abdriften" des Untersetzungsgetriebes Fehlen der Belüftungsöffnung im Raum (CAT).Kontrolle der Abgassonde (CAT).Wärmetauscher reinigen (CAT). | |
| Er07 - Er08 Blockierung Havarie Abgasmotoren(schreitet ein, wenn der Sensor der Drehungen des Rauchabziehers eine Anomalie erfasst) | Prüfen der Funktionstüchtigkeit des Rauchabziehers(Anschluss Drehungssensor) (CAT)Prüfen der Reinigung des Rauchabzugs (CAT)Prüfen der Stromanlage (Erdung) (CAT)Prüfen der Elektroplatine (CAT) | |
| Er11 Fehler interne Uhr Austausch der Batterie der Elektroplatine (CAT).Es handelt sich dabei um eine Komponente die Verschleiß ausgesetzt ist und nicht von der Garantie geschützt wird. | ||
EMPFEHLUNGEN IM FALL MÖGLICHER STÖRUNGEN
MELDUNG EVENTUELLER URSACHEN EINER BLOCKIERUNG UND HINWEISE UND LÖSUNGEN (CAT)
| MELDUNG STÖRUNG AKTIVITÄTEN | ||
| Er12 Blockierung fehlgeschlagenes Einschalten(greift ein, wenn innerhalb von maximal 20 Minuten keine Flamme erscheint oder nicht die Abgastemperatur von 60^ C erreicht wird). | Man unterscheidet die beiden folgenden Fälle:Die Flamme erscheint NICHTPrüfen:der Positionierung und Reinigung des Tie-gels (Verwender)Funktion des Einschaltwiderstands (CAT)Prüfen des Zündens mit einem Anzünder (Verwender).Die Flamme erscheint, aber bei dem Ein-schalten erscheint die Schrift Er03Prüfen:Funktionstüchtigkeit der Thermoelemente (CAT).Zündtemperatur eingestellt in den Parametern (CAT) | |
| Er15 Blockierung durch Fehlen des Netzes(kein Defekt des Heizkessels)Stromversorgung fehlt länger als 50 Minuten | Stromanschluss und Spannungsabfälle prü-fen (Verwender). | |
| Er23 Fehler | TemperatursondeHeizkessel oder Puffer.Nicht korrektes Lesen der Sonden | Kontrolle der Sonden und der Anschlüsse (CAT). |
| Link Error Kommunikationsfehler zwischen Elektroplatine und Display | Abtrennen der Spannung von dem Heizkessel, einige Minuten warten, dann wieder mit Spannung versorgen (Verwender). | |
VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG
Für die Verschrottung und Entsorgung ist der Besitzer verantwortlich.
Dabei muss man die Umweltschutzbestimmungen und die Normen und Gesetze des Installationslandes beachten.
Bei der Verschrottung des Heizkessels muss man die elektrischen Komponenten getrennt sammeln, die Batterie der Karte und die vorhandenen Materialien autorisierten Recycle-Unternehmen übergeben.
ANMERKUNG
DATUM UND STEMPEL DES INSTALLATEURS
DATUM UND STEMPEL KAT 1. EINSCHALTEN
DATUM UND STEMPEL EVENTUELLER EINGRIFFE
DATUM UND STEMPEL DER SAISONBEDINGTEN WARTUNGSARBEITEN
DATUM UND STEMPEL DES HÄNDLERS
DATUM UND STEMPEL CAT
Für weitere Informationen oder Bedürfnisse beziehen Sie sich bitte auf unsere Website www.edilkamin.com
ANMERKUNG:






































