SST1800 - Säge STANLEY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tischkreissäge |
| Marke | STANLEY |
| Modell | SST1800 |
| Versorgungsspannung | 230 V AC, 50 Hz |
| Leistungsaufnahme | 1800 W |
| Leerlaufdrehzahl | 4800 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 254 mm |
| Bohrungsdurchmesser | 30 mm |
| Maximale Schnitttiefe bei 90° | 80 mm |
| Maximale Schnitttiefe bei 45° | 50 mm |
| Neigungsbereich des Sägeblatts (Gehrung) | 0 - 45° |
| Plattformabmessungen | 560 x 680 mm |
| Gewicht | 28,8 kg |
| Schalldruckpegel (L_PA) | 87,5 dB(A) |
| Schallleistungspegel (L_WA) | 103,5 dB(A) |
| Messunsicherheit (K) | 3 dB(A) |
| Sicherheitseinrichtungen | Schutzhaube, Trennkeil, Rückschlagschutz, Überlastschutz |
| Hauptfunktionen | Längsschnitte, Querschnitte, Gehrungsschnitte, Nuten (mit Zubehör) |
| Lieferumfang | Tischkreissäge, Sägeblatt 60T, Schutzhaube, Gehrungsanschlag, Parallelanschlag, Absaugschlauch, Adapter, Gabelschlüssel, Schiebestock, Anschnitthilfe, Anleitung |
| Wartung und Reinigung | Mit einem trockenen Tuch reinigen, Lüftungsschlitze ausblasen, keine Lösungsmittel verwenden |
| Ersatzteile und Reparaturfähigkeit | Von einem autorisierten Servicecenter reparieren lassen, identische Ersatzteile verwenden |
| Konformitätsnormen | 2006/42/EG, EN62841-1, EN62841-3-1, 2014/30/EU, 2011/65/EU |
Häufig gestellte Fragen - SST1800 STANLEY
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BEDIENUNGSANLEITUNG SST1800 STANLEY
Deutsch (Übersetzung der Originalanweisung) 17
Klasse II-konstruktion

Jordingsterminal

Separate Sammlung. Produkte, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, dürfen nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden.

Produkte enthalten Materialien, die zurückgewonnen oder recycelt werden können, um den Bedarf an Rohstoffen zu reduzieren. Bitte recyclen Sie elektrische Produkte gemäß den lokalen Bestimmungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.2helpU.com.
TISCHKREISSÄGE
SST1800
Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben sich für ein Gerät von STANLEY entschieden. Langjährige Erfahrung, sorgfältige Produktentwicklung und Innovation machen STANLEY zu einem zuverlässigen Partner für professionelle Anwender von Elektrowerkzeugen.
Technische Daten
| SST1800 | ||
| Spannung V | AC | 230 |
| Typ | 1 | |
| Frequenz Hz 50 | ||
| Leistungsaufnahme W 1800 | ||
| Leerlaufdrehzahl min | -1 | 4800 |
| Sägeblattdurchmesser mm 254 | ||
| Größe der Bohrung mm 30 | ||
| Sägeblattschlitz mm 2,8 | ||
| Stärke des Sägeblattkörpers mm 1,8 | ||
| Spaltkeildicke mm 2,5 | ||
| Sägetischgröße | mm | 560x680 |
| Max. Schnitttiefe bei 45° | mm 50 | |
| Max. Schnitttiefe bei 90° | mm 80 | |
| Gehrungsbereich des Sägeblatts | ° | 0–45° |
| Gewicht | kg 28,8 | |
| Lärmwerte bzw. Vibrationswerte (Triax-Vektorsumme) gemäß EN62841-3-1: | ||
| L_PA (Emissions-Schalldruckpegel) | dB(A) | 87,5 |
| L_WA (Schallleistungspegel) | dB(A) | 103,5 |
| K (Unsicherheitsfaktor für den angegebenen Schallpegel) | dB(A) | 3 |
Der in diesem Informationsblatt angegebene Vibrations- und/oder Geräuschemissionswert wurde gemäß einem standardisierten Test laut EN62841 gemessen und kann für einen Vergleich zwischen zwei Geräten verwendet werden. Er kann zu einer vorläufigen Einschätzung der Exposition verwendet werden.
WARNUNG: Der angegebene Vibrations- und/oder Geräuschemissionswert bezieht sich auf die Hauptanwendung des Geräts. Wenn das Gerät jedoch für andere Anwendungen, mit anderem Zubehör oder schlecht gewartet eingesetzt wird, kann die Vibrations- und/oder Geräuschemission verschieden sein. Dies kann den Expositionsgrad über die Gesamtbetriebszeit erheblich erhöhen.
Eine Schätzung der Vibrations- und/oder Geräuschstärke sollte auch berücksichtigen, wie oft das Gerät ausgeschaltet wird oder über welche Zeit es zwar läuft, aber nicht wirklich in Betrieb ist. Dies kann die Exposition über die Gesamtbetriebszeit erheblich mindern.
Identifizieren Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, um den Bediener vor den Vibrations- und/oder Geräuschauswirkungen zu schützen, wie: Erhalt des Werkzeugs und Zubehörs, Hände warm halten (wichtig in Bezug auf Vibrationen), Organisation von Arbeitsmustern.
EG-Konformitätserklärung
Maschinenrichtlinie

Tischkreissäge
SST1800
STANLEY erklärt hiermit, dass diese unter Technische Daten beschriebenen Produkte die folgenden Vorschriften erfüllen: 2006/42/EC, EN62841-1:2015+AC:2015, EN62841-3-1:2014+AC:2015 + A11:2017.
Diese Produkte erfüllen auch die Richtlinie 2014/30/EU und 2011/65/EU. Weitere Informationen erhalten Sie von STANLEY unter der folgenden Adresse. Diese befindet sich auch auf der Rückseite dieser Anleitung.
Der Unterzeichnete ist verantwortlich für die Zusammenstellung der technischen Daten und gibt diese Erklärung im Namen von STANLEY ab.

Becky Cotsworth
Director – Outdoor Products Group STANLEY Europe, Egide Walschaertsstraat 14-18, 2800 Mechelen, Belgien 03.08.2021

WARNUNG: Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr bitte die Bedienungsanleitung lesen.
Definitionen: Sicherheitsrichtlinien
Im Folgenden wird die Relevanz der einzelnen Warnhinweise erklärt. Bitte lesen Sie das Handbuch und achten Sie auf diese Symbole.
GEFAHR: Weist auf eine unmittelbar drohende geführliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, zu tödlichen oder schweren Verletzungen führt.
WARNUNG: Weist auf eine möglicherweise gefährliche Situation hin, die, sofern nicht vermieden, zu tödlichen oder schweren Verletzungen führen kann.
VORSICHT: Weist auf eine möglicherweise gefährliche Sedation hin, die, sofern nicht vermieden, u. U. zu leichten oder mittelschweren Verletzungen führen kann.
HINWEIS: Weist auf ein Verhalten hin, das nichts mit Verletzungen zu tun hat, aber, wenn es nicht vermieden wird, zu Sachschäden führen kann.

auf ein Stromschlagrisiko hin.

auf eine Brandgefahr hin.
ALLGEMEINE SICHERHEITSWARNHINWEISE FÜR ELEKTROWERKZEUGE
WARNUNG: Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen.
BEWAHREN SIE ALLE WARNHINWEISE UND ANWEISUNGEN ZUM SPÄTEREN NACHSCHLAGEN AUF
Der Begriff „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr netzbetriebenes Elektrowerkzeug (mit Kabel) oder auf Ihr akkubetriebenes (kabelloses) Elektrowerkzeug.
1) Sicherheit im Arbeitsbereich
a) Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und gut ausgeleuchtet. Unaufgeräumte oder dunkle Bereiche begünstigen Unfälle.
b) Betreiben Sie das Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen, in denen sich z. B. brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und Zuschauer fern, während Sie ein Elektrogerät betreiben. Ablenkung kann dazu führen, dass Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Stecker des Elektrogerätes muss in die Steckdose passen. Ändern Sie niemals den Stecker in irgendeiner Form. Verwenden Sie keinerlei Adapterstecker an geerdeten Elektrogeräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen mindern die Gefahr eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Flächen, wie Rohre, Radiatoren, Herde und Kühlgeräte. Es besteht eine erhöhte Gefahr für einen elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Setzen Sie Elektrogeräte keinem Regen oder feuchter Umgebung aus. Wenn Wasser in das Elektrogerät eindringt, erhöht sich die Gefahr eines elektrischen Schlages.
d) Überlasten Sie das Kabel nicht. Verwenden Sie niemals das Kabel, um das Elektrogerät zu tragen oder durch Ziehen vom Netz zu trennen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder beweglichen Teilen. Beschädigte oder verhedderte Kabel erhöhen die Gefahr eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie ein Elektrogerät im Freien betreiben, verwenden Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel. Die Verwendung von für den Außeneinsatz geeigneten Kabeln mindert die Gefahr eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb eines Elektrogerätes in feuchter Umgebung unumgänglich ist, verwenden Sie eine durch einen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter oder Rcd) geschützte Stromversorgung. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters mindert die Gefahr eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Betrieb eines Elektrogerätes kann zu schweren Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Starten.
Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der AUS-Position ist, bevor Sie das Gerät an die Stromversorgung und/oder an den Akku anschließen oder wenn Sie das Gerät aufnehmen oder tragen.
Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie alle Einstellschlüssel oder Werkzeuge, bevor Sie das Elektrogerät einschalten. Werkzeuge oder Schlüssel, die an rotierenden Teilen des Elektrogerätes angebracht sind, können zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung und keinen Schmuck. Halten Sie Ihre Haare, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern. Lose sitzende Kleidung, Schmuck oder lange Haare können sich in den beweglichen Teilen verfangen.
g) Wenn Geräte für den Anschluss an eine Staubabsaugung und Staubsammlung vorgesehen sind, vergewissern Sie sich, dass diese richtig angeschlossen sind und verwendet werden. Der Einsatz von Staubsammlern kann staubbedingte Gefahren mindern.
h) Vermeiden Sie, durch die häufige Nutzung des Werkzeugs in einen Trott zu verfallen und Prinzipien für die Werkzeugsicherheit zu ignorieren. Eine unachtsame Aktion kann im Bruchteil einer Sekunde zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Pflege des Elektrogerätes
a) Überlasten Sie das Elektrogerät nicht. Verwenden Sie das für Ihre Arbeit passende Elektrogerät. Das richtige Gerät wird die Aufgabe besser und sicherer erledigen, wenn es bestimmungsgemäß verwendet wird.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Trennen Sie den Stecker vom Netz und/oder den Akku (sofern abnehmbar) vom Elektrowerkzeug, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen, Zubehör wechseln oder es aufbewahren. Diese Vorbeugemaßnahmen mindern die Gefahr, dass das Elektrogerät unbeabsichtigt startet.
d) Bewahren Sie nicht verwendete Elektrogeräte für Kinder unerreichbar auf und lassen Sie nicht zu, dass Personen ohne Erfahrung mit dem Elektrogerät oder mit diesen Anweisungen das Elektrogerät bedienen. Elektrogeräte sind in den Händen nicht geschulter Personen gefährlich.
e) Warten Sie die Elektrogeräte. Prüfen Sie, ob bewegliche Teile verzogen oder ausgeschlagen, ob Teile gebrochen oder in einem Zustand sind, der den Betrieb des Elektrogerätes beeinträchtigen kann. Bei Beschädigungen lassen Sie das Elektrogerät reparieren, bevor Sie es verwenden. Viele Unfälle entstehen wegen mangelnder Wartung der Elektrogeräte.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber.
Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Klingen blockieren seltener und sind leichter unter Kontrolle zu halten.
g) Verwenden Sie Elektrogeräte, Zubehör und Einsätze (Bits) usw. gemäß diesen Anweisungen und unter Berücksichtigung der Arbeitsbedingungen und der Aufgabe. Wenn Sie das Elektrogerät für Aufgaben verwenden, die nicht bestimmungsgemäß sind, kann dies zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie die Griffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Oberflächen unterbinden die sichere Bedienbarkeit und Kontrolle über das Werkzeug in unerwarteten Situationen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt.
Sicherheitsanweisungen für Tischkreissägen
1) Warnungen in Bezug auf Schutzvorrichtungen
a) Sorgen Sie dafür, dass Schutzvorrichtungen vorhanden sind. Die Schutzvorrichtungen müssen im betriebsbereiten Zustand und ordnungsgemäß montiert sein. Eine lose, beschädigte oder nicht korrekt funktionierende Schutzvorrichtung muss repariert oder ersetzt werden.
b) Verwenden Sie bei allen Trennschneidarbeiten stets den Sägeblattschutz, den Spaltkeil und Anti-Rückschlag-Sperren. Bei Trennschneidarbeiten, bei denen das Sägeblatt komplett durch die Werkstückdicke schneidet, helfen die Schutzvorrichtung und andere Sicherheitseinrichtungen dabei, das Verletzungsrisiko gering zu halten.
c) Bringen Sie sofort nach der Fertigstellung eines Arbeitsgangs (beispielsweise Nutschnitte), bei dem das Entfernen der Schutzvorrichtung, des Spaltkeils oder der Anti-Rückschlag-Vorrichtung erforderlich ist, die Schutzvorrichtung wieder an. Die Schutzvorrichtung, der Spaltkeil und die Anti-Rückschlag-Vorrichtung helfen dabei, das Verletzungsrisiko zu verringern.
d) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt die Schutzvorrichtung, den Spaltkeil oder das Werkstück nicht berührt, bevor der Schalter eingeschaltet wird. Der versehentliche Kontakt dieser Elemente mit dem Sägeblatt kann zu gefährlichen Situationen führen.
e) Stellen Sie den Spaltkeil gemäß der Beschreibung in dieser Bedienungsanleitung ein. Ein falscher Abstand, eine falsche Positionierung oder Ausrichtung können den Spaltkeil unwirksam machen, sodass Rückschläge wahrscheinlich sind.
f) Damit der Spaltkeil und die Anti-Rückschlag-Sperren richtig funktionieren, müssen sie in das Werkstück eingreifen. Der Spaltkeil und die Anti-Rückschlag-Sperren sind unwirksam, wenn die zu schneidenden Werkstücke zu kurz sind, sodass der Spaltkeil und die Anti-Rückschlag-Sperren nicht darin eingreifen können. Unter diesen Umständen können der Spaltkeil und die Anti-Rückschlag-Sperren einen Rückschlag nicht verhindern.
g) Verwenden Sie ein geeignetes Sägeblatt für das Spaltmesser. Damit der Spaltkeil richtig funktioniert, muss der Sägeblattdurchmesser dem jeweiligen Spaltkeil ansprechen, und der Sägeblattkörper muss dünner als die Dicke des Spaltkeils sein; zudem muss die Schnittbreite des Sägeblatts breiter als die Dicke des Spaltkeils sein.
2) Warnungen für Sägearbeiten
a)

GEFAHR: Bringen Sie Ihre Finger oder Hände niemals in die unmittelbare Nähe des Sägeblatts bzw. in eine Linie mit diesem.
Durch einen Moment der Unachtsamkeit oder Abrutschen kann Ihre Hand das Sägeblatt berühren und schwere Verletzungen erleiden.
b) Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung des Sägeblatts oder Bohrers zu. Das Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung, in der das Sägeblatt über dem Tisch dreht, kann dazu führen, dass das Werkstück und somit auch Ihre Hand in das Sägeblatt eingezogen werden.
c) Verwenden Sie die Gehrungslehre bei Längsschnitten niemals zum Zuführen des Werkstücks, und nutzen Sie den Parallelanschlag nicht als Längsanschlag, wenn Sie Querschnitte mit der Gehrungslehre durchführen. Das gleichzeitige Führen des Werkstücks mit dem Parallelschlag und der Gehrungslehre erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt blockiert und ein Rückschlag eintritt.
d) Wenden Sie bei Längsschnitten stets die Werkstückzufuhrkraft zwischen Anschlag und Sägeblatt an. Nutzen Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen dem Anschlag und Sägeblatt weniger als 150 mm beträgt, und nutzen Sie einen Schiebeblock, wenn Abstand kleiner als 50 mm ist. Diese Vorrichtungen zur „Arbeitserleichterung“ halten Ihre Hände in sicherem Abstand zum Sägeblatt.
e) Verwenden Sie ausschließlich den vom Hersteller bereitgestellten Schiebestock oder einen, der gemäß dessen Anweisungen konstruiert wurde. Dieser Schiebestock gewährleistet einen ausreichenden Abstand der Hand zum Sägeblatt.
f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen, sodass Ihre Hand in das Sägeblatt abrutschen kann.
g) Führen Sie keine „Freihandarbeiten“ durch. Verwenden Sie stets den Parallelanschlag oder die Gehrungslehre, um das Werkstück zu positionieren und zu führen. „Freihand“ bedeutet, dass Sie Ihre Hände zum Stützen oder Führen des Werkstücks verwenden, anstelle eines Parallelanschlags oder der Gehrungslehre. Freihand-Sägearbeiten führen zu falscher Ausrichtung, zum Blockieren und Rückschlag des Werkstücks.
h) Greifen Sie niemals in den Bereich um bzw. über das drehende Sägeblatt. Das Greifen nach dem Werkstück kann zu versehentlichem Kontakt mit dem drehenden Sägeblatt führen.
i) Stellen Sie auf der Rückseite und an den Seiten des Sägetisches eine zusätzliche Werkstückabstützung bereit, wenn die Werkstücke sehr lang und/oder breit sind. Dadurch können diese waagerecht gehalten werden. Ein langes und/oder breites Werkstück neigt dazu, an der Tischkante zu drehen. Dadurch entstehen Kontrollverluste sowie Blockaden des Sägeblatts und Rückschläge des Werkstücks.
j) Führen Sie das Werkstück mit gleichmäßiger Geschwindigkeit zu. Biegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Sollte das Werkstück blockieren, schalten Sie das Werkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beseitigen Sie die Blockade.
Eine Sägeblattblockade durch das Werkstück kann zum Rückschlag des Werkstücks oder zum Abwürgen des Motors führen.
k) Entfernen Sie kein Schnittgut, während die Säge in Betrieb ist. Das Material kann zwischen dem Anschlag oder innerhalb des Sägeblattschutzes eingeklemmt werden, sodass das Sägeblatt Ihre Finger hineinzieht. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt stoppt, bevor Sie das Material entfernen.
1) Nutzen Sie einen zusätzlichen Anschlag mit Kontakt zur Tischoberseite, wenn Sie Werkstücke mit einer Dicke von weniger als 2 mm bearbeiten. Ein dünnes Werkstück kann sich unter dem Parallelanschlag verteilen und zum Rückschlag des Werkstücks führen.
3) Ursachen für Rückschläge und diesbezügliche Warnungen
Ein Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion des Werkstücks aufgrund eines eingeklemmten, blockierten Sägeblatts oder durch eine falsche Ausrichtung des Werkstücks in Relation zum Sägeblatt. Oder es ist ein Teil des Werkstücks zwischen dem Sägeblatt und Parallelanschlag oder einem anderen festen Objekt blockiert.
Meistens wird das Werkstück bei einem Rückschlag durch den hinteren Teil des Sägeblatts vom Tisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert.
Ein Rückschlag ist das Resultat eines Missbrauchs und/oder einer falschen Bedienung der Säge oder falscher Bedingungen und kann durch die entsprechenden unten angegebenen Vorsichtsmaßnahmen vermieden werden.
a) Stehen Sie niemals direkt in einer Linie mit dem Sägeblatt. Stellen Sie sich immer auf die Seite des Sägeblatts, auf der sich auch der Anschlag befindet. Durch einen Rückschlag kann das Werkstück in hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.
b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zu ziehen oder abzustützen.
Dadurch könnten Sie das Sägeblatt versehentlich berühren, oder Ihre Finger könnten durch einen Rückschlag in das Sägeblatt eingezogen werden.
c) Halten und drücken Sie nie ein Werkstück, das abgetrennt wird, gegen das drehende Sägeblatt.
Das Drücken des abzutrennenden Werkstücks gegen das Sägeblatt führt zur Blockade und zum Rückschlag.
d) Richten Sie den Anschlag parallel mit dem Sägeblatt aus. Ein falsch ausgerichteter Anschlag wird das Werkstück gegen das Sägeblatt drücken und zum Rückschlag führen.
e) Benutzen Sie ein Federbrett, um das Werkstück am Tisch und Anschlag entlang zu führen, wenn Sie Schnitte durchführen, die das Werkstück nicht durchschneiden (beispielsweise Nutschnitte). Ein Federbrett kann das Werkstück bei einem Rückschlag kontrolliert abfangen.
f) Stützen Sie große Platten ab, damit das Sägeblatt nicht eingeklemmt wird und kein Rückschlag entsteht. Große Tafeln neigen dazu, durch ihr eigenes Gewicht durchzuhängen. Unter allen Bereichen der Tafel, die über die Tischplatte hinaus hängen, müssen Stützen angebracht werden.
g) Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie ein Werkstück schneiden, das verdreht, verästelt oder verbogen ist oder keine gerade Kante besitzt, mit der es an der Gehrungslehre oder entlang des Anschlags geführt werden kann. Ein verdrehtes, verästeltes oder verborgenes Werkstück ist instabil und kann zur Fehlausrichtung des Sägeschlitzes am Sägeblatt, zu Blockaden und Rückschlägen führen.
h) Schneiden Sie niemals mehr als ein Werkstück, das vertikal oder horizontal gestapelt ist. Das Sägeblatt könnte eines oder mehrere Teile aufnehmen und einen Rückschlag auslösen.
i) Wird eine Säge mit dem Sägeblatt im Werkstück wieder in Betrieb genommen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Schlitz und vergewissern Sie sich, dass die Sägeblattzähne nicht in das Material eingreifen. Wenn das Sägeblatt blockiert, kann es das Werkstück anheben und beim Neustart der Säge zu einem Rückschlag führen.
j) Halten Sie die Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend eingestellt. Verwenden Sie niemals verbogene Sägeblätter oder solche, bei denen die Zähne gerissen oder gebrochen sind. Scharfe und ordnungsgemäß eingestellte Sägeblätter minimieren Blockaden, Abwürgen und Rückschläge.
4) Warnungen für den Betrieb der Tischkreissäge
a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie von der Stromversorgung, bevor Sie den Tischeinsatz ausbauen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen am Spaltkeil, an Anti-Rückschlag-Sperren oder am Sägeblattschutz durchführen, oder wenn Sie die Maschine unbeaufsichtigt zurücklassen. Vorbeugende Maßnahmen können Unfälle verhindern.
b) Lassen Sie die Tischkreissäge niemals ohne Aufsicht eingeschaltet. Schalten Sie das Werkzeug aus und verlassen Sie es nicht, bis es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigte Säge stellt im laufenden Betrieb eine unkontrollierbare Gefahr dar.
c) Stellen Sie die Tischkreissäge in einem gut ausgeleuchteten und ebenen Bereich auf, in dem Sie gut stehen und das Gleichgewicht halten können. Sie sollte in einem Bereich installiert werden, der ausreichend Platz für den Umgang mit der Werkstückgröße bietet. Beengte, dunkle Bereiche und unebene, rutschige Böden ziehen Unfälle geradezu magisch an.
d) Reinigen Sie die Tischkreissäge regelmäßig, und entfernen Sie das Sägemehl unter dem
Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Sägemehlansammlungen sind brennbar und können sich entzünden.
e) Die Tischkreissäge muss gesichert werden. Eine nicht ordnungsgemäß befestigte Tischkreissäge kann verrutschen oder umkippen.
f) Entfernen Sie Werkzeuge, Holzstücke, usw. vom Tisch, bevor die Tischkreissäge eingeschaltet wird. Ablenkung oder mögliche Blockaden können gefährlich sein.
g) Verwenden Sie stets Sägeblätter der richtigen Größe und Form (Diamant kontra rund) der Wellenbohrungen. Sägeblätter, die nicht zu den Befestigungsteilen der Säge passen, laufen exzentrisch, was zu einem Kontrollverlust führt.
h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Befestigungsteile für das Sägeblatt, beispielsweise Flansche, Sägeblatt-Unterlegscheiben, Bolzen oder Muttern. Diese Befestigungsteile wurden speziell für Ihre Säge und deren sicheren Betrieb und optimale Leistung konzipiert.
i) Stellen Sie sich niemals auf die Tischkreissäge, und nutzen Sie diese nicht als Steighilfe. Es können schwere Verletzungen entstehen, wenn das Werkzeug kippt oder das Schneidwerkzeug versehentlich berührt wird.
j) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der korrekten Drehrichtung installiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben, Drahtbürsten oder Trennschleifscheiben an der Tischkreissäge. Der Einbau eines falschen Sägeblatts oder die Nutzung von Zubehör, das nicht empfohlen wurde, kann schwere Verletzungen nach sich ziehen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
WARNUNG: Beim Sägen von Kunststoffen, Holz, das mit einer Beschichtung gegen das Auslaufen von Pflanzensaft versehen ist, und anderen Materialien kann sich geschmolzenes Material auf den Spitzen und dem Körper des Sägeblatts ansammeln, wodurch das Risiko des Überhitzens und Blockierens der Klinge beim Schneiden erhöht wird.
- Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt sich in die richtige Richtung dreht und dass die Sägezähne zur Vorderseite der Tischsäge hin zeigen.
- Vergewissern Sie sich, dass alle Feststellhebel angezogen sind, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
- Vergewissern Sie sich, dass alle Blätter und Flansche sauber sind und die größere Fläche der Klemmscheibe am Blatt anliegt. Ziehen Sie die Wellenmuttern fest an.
- Achten Sie darauf, dass der Spaltkeil den richtigen Abstand zum Sägeblatt hat.
- Benutzen Sie immer sowohl den oberen als auch den unteren Sägeblattschutz.
DEUTSCh
- Fügen Sie keine Schmiermittel zu, wenn das Sägeblatt sich noch dreht.
- Lassen Sie den Schiebestock immer in seiner Lage, wenn dieser nicht benötigt wird.
- Verwenden Sie die Schutzvorrichtung nicht zur Handhabung oder zum Transport.
- Üben Sie nie seitlichen Druck auf das Sägeblatt aus.
- Sägen Sie niemals Leichtmetalle. Die Maschine ist dazu nicht geeignet.
- Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Diamanttrennscheiben.
- Fugen, Einsatznuten oder Nuten sind nicht erlaubt.
- Schalten Sie bei einem Maschinenfehler die Maschine sofort ab und trennen Sie sie von der Stromquelle. Melden Sie den Fehler und kennzeichnen Sie die Maschine in geeigneter Form, damit andere Personen die defekte Maschine nicht verwenden.
- Wenn das Sägeblatt beim Sägen aufgrund anormaler Vorschubkraft blockiert, schalten Sie IMMER die Maschine ab und trennen Sie sie von der Stromquelle. Entfernen Sie das Werkstück und stellen Sie sicher, dass sich das Sägeblatt frei dreht. Schalten Sie die Maschine ein und starten Sie einen neuen Arbeitsvorgang mit reduzierter Vorschubkraft.
- Versuchen Sie NIEMALS, einen Stapel loser Materialien zu schneiden. Das kann zum Kontrollverlust oder Rückschlag führen. Stützen Sie alle Materialien sicher ab.
- Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz richtig positioniert ist. Beim Sägen muss er immer in Richtung Werkstück zeigen.
Sägeblätter
- Verwenden Sie keine Sägeblätter, die nicht mit den in den technischen Daten angegebenen Abmessungen übereinstimmen. Benutzen Sie keine Abstandsstücke, um ein Sägeblatt auf die Spindel zu setzen. Verwenden Sie nur die Sägeblätter, die in diesem Handbuch angegeben sind und EN 847-1 entsprechen, wenn Holz und ähnliche Werkstoffen bearbeitet werden sollen.
• Die Maximaldrehzahl des Sägeblatts muss immer größer als oder mindestens gleich groß wie die auf dem Typenschild des Werkzeugs angegebene Drehzahl sein. - Der Sägeblattdurchmesser muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Werkzeugs übereinstimmen.
- Ziehen Sie den Einsatz von speziell konstruierten lärmmindernden Sägeblättern in Erwägung.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Hochgeschwindigkeitsstahl (HS-Stahl).
- Verwenden Sie keine gespaltenen oder beschädigten Sägeblätter.
- Vergewissern Sie sich, dass das gewählte Sägeblatt für das zu sägende Material geeignet ist.
- Tragen Sie bei der Arbeit mit Sägeblättern und grobem Material immer geeignete Handschuhe. Sägeblätter sollten möglichst immer in einer Halterung transportiert werden.
Stromanschlüsse
Bevor Sie die Maschine an das Stromnetz anschließen, vergewissern Sie sich, dass der Schalter (8) in der Position „OFF“ (AUS) steht und dass die Stromstärke den Angaben auf der Maschine entspricht. Alle Leitungsverbindungen sollten guten Kontakt haben. Der Betrieb mit zu niedriger Spannung führt zu Schäden am Gerät.
GEFAHR! Setzen Sie das Gerät keinem Regen aus und betrieben Sie es nicht an feuchten Orten.
Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen des Geräts an die Stromquelle, dass der Schalter auf „OFF“ (AUS) steht.
SICHERHEIT ANDERER PERSONEN
- Dieses Gerät darf nicht von Personen (einschließlich Kindern) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder ohne ausreichende Erfahrung oder Kenntnisse verwendet werden, außer wenn diese Personen von einer Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, bei der Verwendung des Geräts beaufsichtigt oder mit ihm vertraut gemacht werden.
- Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
Restrisiken
WERNUNG: Wir empfehlen die Verwendung einer Füstromschutzeinrichtung mi einem Nennfehlerstrom von maximal 30mA.
Trotz Beachtung der geltenden Sicherheitsvorschriften und des Einsatzes von Schutzvorrichtungen können bestimmte Risiken nicht vermieden werden. Diese sind:
• Beeinträchtigung des Gehörs.
• Verletzungsgefahr durch umherfliegende Teilchen.
- Verbrennungsgefahr durch während des Betriebes heiß werdende Zubehörteile.
• Verletzungsgefahr durch andauernden Gebrauch.
BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF
Elektrische Sicherheit
Der Elektromotor wurde für eine einzige Spannung konstruiert. Überprüfen Sie immer, dass die Stromversorgung der Spannung auf dem Typenschild entspricht. doppelt isoliert. Es muss deshalb nicht geerdet werden.
Wenn das Netzkabel beschädigt ist, darf es nur von oder einer autorisierten Kundendienststelle ausgetauscht werden.
CH Bei Ersatz des Netzkabels achten Sie auf Verwendung des Schweizer Netzsteckers. Typ 11 für Klasse II (Doppelisolierung) – Geräte Typ 12 für Klasse I (Schutzleiter) – Geräte
CH Ortsveränderliche Geräte, die im Freien verwendet werden, müssen über einen Fehlerstromschutzschalter angeschlossen werden.
Verwendung eines Verlängerungskabels
Verwenden Sie ein zugelassenes 3-adriges Verlängerungskabel, das für die Leistungsaufnahme dieses Elektrowerkzeugs
geeignet ist (siehe Technische Daten). Der Mindestquerschnitt der Leitungen beträgt 1,5 mm² und die Höchstlänge beträgt 30 m.
Wenn Sie eine Kabeltrommel verwenden, wickeln Sie das Kabel vollständig ab.
Packungsinhalt
Die Packung enthält:
1Tischkreissäge
160T-Sägeblatt
1 Sägeblattschutz
1Gehrungslehre
1Parallelanschlag
1 Absaugschlauch
1Schlauchadapter
2Maulschlüssel
1Schiebestock
1SchmalerMaterialanschlag
1 Betriebsanleitung
- Prüfen Sie das Gerät, die Teile oder Zubehörteile auf Beschädigungen, die beim Transport entstanden sein könnten.
- Nehmen Sie sich Zeit, die Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig zu lesen.
Bildzeichen am Werkzeug
Die folgenden Bildzeichen sind am Gerät sichtbar angebracht:

Vor der Verwendung die Betriebsanleitung lesen.

Tragen Sie Gehörschutz.

Tragen Sie Augenschutz.
V Volt
A Ampere
Hz Hertz
W Watt
Min. Minuten
\~ Wechselstrom
Gleichstrom
n. Leerlaufdrehzahl
Klasse-II-Konstruktion
Erdungsklemme
Symbol für Sicherheitshinweis
/min. Umdrehungen oder Schwingungen pro Minute

Vorsicht! Lesen Sie die Bedienungsanleitung für die korrekte Einstellung und Verriegelung der Schutzvorrichtung und des Spaltkeils.
Beschreibung (Abb. A)
WARNUNG: Nehmen Sie niemals Änderungen am Erktronwerkzeug oder dessen Teilen vor. Dies könnte zu Schäden oder Verletzungen führen.
1 Sägetisch
2 Sägeblattschutz
3 Spaltkeil
4 Sägeblatt
5 Parallelanschlag
6 Gehrungslehre
7 Transporträder
8 Ein-/Ausschalter
9 Untergestell
10 Verriegelungsknopf für die Gehrungseinstellung
11 Sägeblatthubgriff
12 Verriegelungsknopf für das Untergestell
13 Sägeblattkipprad
14 Verriegelungsgriff für den Verlängerungstisch
15 Verriegelungsgriff für den Parallelanschlag
16 Verlängerungstisch
17 Maulschlüssel
18 Führungsschiene
19 Schiebestock
20 Tischeinsatz
21 Nut (a)
22 Nut (b)
23 Überlastungsschutz
Verwendungszweck
Die Tischkreissäge SST1800 ist für professionelles Längsschneiden, Querschneiden, Gehrungssägen und Neigungsschnitte in verschiedenen Materialien wie Holz, Verbundmaterialien und Kunststoff vorgesehen.
NICHT in nasser Umgebung oder in der Nähe von entflammbaren Flüssigkeiten oder Gasen verwenden.
NICHT zum Schneiden von Metall, Zementbauplatten oder Mauerwerk verwenden.
kEINE formgebenden Schneidköpfe für diese Säge verwenden.
KEINE konischen Schnitte ohne konisches Stichsägenzubehör durchführen.
Säge NICHT zum Einstechen oder für Nutschnitte verwenden. Diese Tischkreissägen sind Elektrogeräte für den professionellen Einsatz.
LASSEN SIE NICHT ZU, dass Kinder in Kontakt mit dem Gerät kommen. Wenn unerfahrene Personen dieses Gerät verwenden, sind diese zu beaufsichtigen.
- Kleine Kinder und behinderte Personen. Dieses Gerät ist nicht zur Verwendung durch kleine Kinder oder behinderte Personen ohne Aufsicht gedacht.
- Dieses Gerät darf nicht von Personen (einschließlich Kindern) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder ohne ausreichende Erfahrung oder Kenntnisse verwendet werden, außer wenn diese Personen von einer Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, bei der Verwendung des Geräts beaufsichtigt werden. Lassen Sie nicht zu, dass Kinder mit diesem Produkt allein gelassen werden.
ZUSAMMENBAU UND EINSTELLUNGEN
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zändern, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz, bevor Sie Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.
MONTAGE (Abb. A1, A2, A3, A4)
Die Maschine kann in drei verschiedenen Positionen verwendet werden: stehend, zusammengeklappt und in Transportierposition. Die Beine werden mit Hilfe von Drehknöpfen gesichert, die in beide Richtungen ver- und entriegelt werden können und eine zentrale Entriegelungsposition besitzen.
- Stellen Sie die Säge auf die Räder (Abb. A1) und entriegeln Sie die oberen Beine. Schwenken Sie die Beine hoch und verriegeln Sie sie (Abb. A2), dann entriegeln Sie die unteren Beine.
- Heben Sie den Tisch an einer Seite an (Abb. A3), so dass das untere Bein an seine Position geschwenkt werden kann. Schwenken Sie das Bein ganz in die richtige Position und verriegeln Sie es (Abb. A4).
- Es gibt einen einstellbaren Federfuß, siehe Abb. A5. Um die gewünschte Länge zu erhalten, ist er im oder gegen den Uhrzeigersinn drehbar. (Abb. A5).
Hinweise zum Zusammenklappen (Abb. B1, B2, B3, B4)
Halten und stützen Sie die Tischkante und entriegeln Sie die Beine an den Radenden (Abb. B1). Senken Sie die Räder in Richtung Boden ab, so dass die Beine nach unten schwingen können (Abb. B2). Stellen Sie den Tisch auf eine Seite, klappen Sie die unteren Beine hoch und sichern Sie sie. Entriegeln Sie dann die oberen Beine (Abb. B3). Schwenken Sie die Beine nach unten und sichern Sie sie (Abb. B4).
Transportieren der Tischkreissäge (Abb. C1, C2)
WARNUNG! Decken Sie den oberen Teil des Sargeblatts während des Transports ab, z. B. mit
der Schutzvorrichtung.
Die oberen Beine können in der vertikalen Position arretiert und als Trolleygriff verwendet werden.
Montage des Sägeblatthubgriffs (Abb. D)
Bringen Sie Unterlegscheibe 24, Gehäuse 25, Unterlegscheibe 26 und Sechskantmutter 27 an der Schraube 28 an, um den Sägeblatthubgriff 11 zu montieren.
Einstellen des Spaltkeils (Abb. E, F, G)
WARNUNG! Trennen Sie das Netzkabel von der Sochniquelle! Die Einstellung des Spaltkeils 3 muss vor jedem Gebrauch überprüft werden.
WARNUNG! Der Spaltkeil 3 wird gewöhnlich in der hertigen Position für Durchschnitte geliefert. Vergewissern Sie sich jedoch vor der ersten Verwendung und vor dem Anschließen der Maschine an die Stromversorgung, dass der Spaltkeil fest sitzt, in einer Linie mit dem Sägeblatt liegt und den richtigen Abstand zum Sägeblatt hat (siehe Abb. F). Arbeiten Sie mit der Maschine nur, wenn sich der Spaltkeil 3 in der oberen Stellung befindet, es sei denn, die Säge wird zum Schlitzen verwendet. ZUM SCHLITZEN MUSS DIE SCHUTZVORRICHTUNG ENTFERNT WERDEN. HEBEN SIE DEN SPALTKEIL SOFORT AN UND BRINGEN SIE DIE SCHUTZVORRICHTUNG WIEDER AN, NACHDEM SIE EINEN ARBEITSGANG BEENDET HABEN, DER DAS ENTFERNEN DER SCHUTZVORRICHTUNG ODER DAS ABSENKEN DES SPALTKEILS ERFORDERT.
- Stellen Sie das Sägeblatt 4 auf die maximale Schnitttiefe ein, bringen Sie es in Position 00 und verriegeln Sie es dort.
- Entfernen Sie den Tischeinsatz 20 (Abb. E).
WARNUNG! Für Transportzwecke wurde der Spaltkeil 3 vor der ersten Inbetriebnahme in der unteren Position fixiert. Arbeiten Sie mit der Maschine nur, wenn sich der Spaltkeil in der oberen Position befindet. Der Spaltkeils wird wie folgt in der oberen Position montiert:
-
Lösen Sie den Verriegelungsgriff 29 und schieben Sie den Spaltkeil 3 in die obere Position (Abb. F).
-
Der Abstand zwischen den Zähnen des Sägeblatts 4 und dem Spaltkeil sollte etwa 3 mm bis 5 mm betragen (Abb. G).
-
Ziehen Sie die Befestigungsschraube 29 wieder an und befestigen Sie den Tischeinsatz 20.
WARNUNG! Vergewissern Sie sich, dass das Gerät von dromquelle getrennt ist. Benutzen Sie die Maschine niemals ohne den Tischeinsatz und tauschen Sie ihn sofort aus, wenn er abgenutzt oder beschädigt ist.
WARNUNG! Wenn der Verriegelungsgriff nicht in die untere Verriegelungsposition gebracht werden kann, ist der Spaltkeil möglicherweise nicht richtig positioniert. Setzen Sie den Spaltkeil wieder ein und stellen Sie den Verriegelungsgriff in die Position im unteren Quadranten.
WARNUNG! Der Verriegelungsgriff muss sich im unteren Qürkanten, unterhalb der horizontalen Position, befinden, um vollständig verriegelt zu sein. Überprüfen Sie das sorgfältig.
Baugruppe des Sägeblattschutzes (Abb. H)
WARNUNG! Der Spaltkeil muss vor der Montage der Schutzvorrichtung in der oberen Stellung verriegelt werden.
Die Schutzvorrichtung darf nicht angebracht werden, wenn der Spaltkeil in der unteren Position verriegelt ist.
- Der Sägeblattschutz 2 ist mit einem federbelasteten Sicherungsstift 39 versehen, mit dem der Schutz am Spaltkeil 3 befestigt und gesichert wird. Bei Durchschnitten muss die Schutzvorrichtung angebracht werden, um die Verletzungsgefahr zu verringern.
- Heben Sie das Sägeblatt und den Spaltkeil an, indem Sie den Sägeblatthubgriff 11 gegen den Uhrzeigersinn drehen, wie in Abbildung E dargestellt.
- Bringen Sie die Stange im hinteren Teil der Schutzvorrichtung 2 nach unten und hinter die Spaltkeilposition.
- Drücken Sie den Sicherungsstift 39 hinein und senken Sie die Schutzvorrichtung ab, um sie an der vorderen Position des Spaltkeils auszurichten.
- Lösen Sie den Sicherungsstift und vergewissern Sie sich, dass die Schutzvorrichtung fest auf dem Spaltkeil sitzt.
- Der Bediener darf die Schutzvorrichtung nur vom Spaltkeil abnehmen können, indem er den Sicherungsstift 39 eindrückt und dann die Schutzvorrichtung nach oben abhebt.
- Ziehen Sie die Schutzvorrichtung vorsichtig am Spaltkeil nach oben, um sicherzustellen, dass sie vollständig angebracht ist.
Montage/Austausch des Sägeblatts (Abb. E, H, I)
WARNUNG! Überprüfen Sie nach jeder Wartung die Abschichtung des Spaltkeils und die Funktionsfähigkeit der Schutzvorrichtungen.
WARNUNG! Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch und nach jeder Wartung, ob der Spaltkeil eingerastet und am Sägeblatt ausgerichtet ist. Bei Durchschnitten muss die Schutzvorrichtung angebracht werden.
WARNUNG: Vergewissern Sie sich, dass das Gerät von der Stromquelle getrennt ist. Tragen Sie Schutzhandschuhe.
WARNUNG: Lassen Sie die Säge nicht laufen, wenn die Schutzklappe abgenommen wurde.
WARNUNG: Lassen Sie den Ring beim Austauschen des Sargeblatts an seiner Position.
- Demontieren Sie den Sägeblattschutz 2 (Abb. H.)
- Entfernen Sie den Tischeinsatz 20 (Abb. E).
- Lösen Sie die Mutter, indem Sie den Maulschlüssel 17 an der Mutter ansetzen und mit einem anderen Maulschlüssel 17 am Flansch gegenhalten (Abb. I).
WARNUNG! Drehen Sie die Mutter in die Drehrichtung des Sägeblatts.
- Entfernen Sie den äußeren Flansch und nehmen Sie das Sägeblatt aus dem inneren Flansch heraus, indem Sie es diagonal nach unten ziehen.
- Reinigen Sie den Flansch sorgfältig mit einem Tuch, bevor Sie das neue Sägeblatt anbringen.
- Setzen Sie das neue Sägeblatt ein und befestigen Sie den äußeren Flansch. Der äußere Flansch hat einen Φ30 mm hohen Vorsprung, der in das Sägeblattbohrloch passt.
WARNUNG! Die Zähne eines neuen Sägeblatts sind sehr scharf und können gefährlich sein. Achten Sie darauf, dass die Zähne an der Vorderseite des Tisches nach unten zeigen und mit dem Pfeil auf dem Sägeblattschutz 2 übereinstimmen.
- Bringen Sie den Tischeinsatz 20 und den Sägeblattschutz 2 wieder an und stellen Sie sie ein.
- Überprüfen Sie vor der Arbeit die Funktionsfähigkeit der Schutzvorrichtungen.
Ein-/Ausschalter (Abb. J)
- Zum Einschalten der Maschine drücken Sie die grüne Starttaste „I“.
- Zum Ausschalten der Maschine drücken Sie die rote Stopptaste „O“.
Schnitttiefe (Abb. J)
Drehen Sie den Sägeblatthubgriff 11, um das Sägeblatt auf die gewünschte Schnitttiefe einzustellen.
- Drehen Sie gegen den Uhrzeigersinn, um die Schnitttiefe zu erhöhen
- Drehen Sie im Uhrzeigersinn, um die Schnitttiefe zu verringern
Nach jeder Neueinstellung sollte ein Probeschnitt durchgeführt werden, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
Einstellen des Winkels (Abb. J)
Stellen Sie vor dem Sägen den gewünschten Gehrungswinkel zwischen 0 und 45 Grad ein und achten Sie dabei darauf, dass das Sägeblatt 4 und die Gehrungslehre 6 nicht zusammenstoßen.
- Lockern Sie den Verriegelungsknopf für die Gehrungseinstellung 10.
- Stellen Sie den gewünschten Winkel ein und arretieren Sie den Knopf wieder.
Montage des schmalen Materialanschlags (Abb. K)
- Der schmale Materialanschlag 32 des Parallelanschlags 5 besitzt zwei Führungsflächen mit unterschiedlichen Höhen.
- Je nach Dicke des zu schneidenden Materials muss bei dickem Material (Werkstückdicke über 25 mm) die höhere Seite des schmalen Materialanschlags 32 und bei dünnem Material (Werkstückdicke unter 25 mm) die untere Seite der Anschlagschiene verwendet werden.
- Zur Einstellung lösen Sie die Schrauben an der Seite des Parallelanschlags 5 und schieben den schmalen
Materialanschlag 32 je nach gewünschter Position auf die Führung.
• Ziehen Sie die Schrauben wieder an.
Anbringen des Parallelanschlags (Abb. L)
- Befestigen Sie den Parallelanschlag 5 an der Rückseite und drücken Sie den Verriegelungsgriff 15 nach unten.
- Ziehen Sie zur Demontage den Verriegelungsgriff nach oben und entfernen Sie den Parallelanschlag 5.
- Der Parallelanschlag kann mit der hinteren Rändelmutter gesichert werden.
Festlegen der Schnittbreite (Abb. M)
- Der Parallelanschlag 5 wird zum Längsschneiden von Holz verwendet.
- Setzen Sie den Parallelanschlag 5 rechts oder links vom Sägeblatt auf die Führungsschiene 18.
• 2 Skalen 33 34 an der Führungsschiene 18 dienen zur Anzeige des Abstandes zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt 4.
Bei einer Schnittbreite von weniger als 300 mm muss der Tisch nicht ausgefahren werden, siehe Skala 33. Die rote Markierung des Schauglases 35 zeigt die erforderliche Schnittbreiteneinstellung an.
Bei einer Schnittbreite von mehr als 300 mm muss der Tisch verlängert werden, siehe Skala 34. Stellen Sie sicher, dass die rote Markierung des Schauglases 35 auf 300 mm steht, und arretieren Sie den Parallelanschlag, dann zeigt der Zeiger 36 an der Skala 34 die gewünschte Schnittbreite an.
Verlängerungstisch (Abb. N)
- Der Verlängerungstisch 16 kann für besonders breite Werkstücke verwendet werden.
- Lösen Sie den Verriegelungsgriff 14 und ziehen Sie die Tischverbreiterung heraus.
Queranschlag (Abb. 0)
- Schieben Sie die Gehrungslehre 6 in einen Schlitz 21 22 am Sägetisch.
- Lösen Sie den Verriegelungsgriff 37.
- Drehen Sie die Gehrungslehre 6, bis der gewünschte Winkel eingestellt ist. Die Skala 38 zeigt den eingestellten Winkel an.
• Ziehen Sie den Verriegelungsgriff 37 wieder fest.
BETRIEB
Betriebsanweisungen
WARNUNG: Beachten Sie immer die Sachanheitsanweisungen und die geltenden Vorschriften. WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz, bevor Sie Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.
Arbeitsanweisungen
Nach jeder Neueinstellung sollte ein Probeschnitt durchgeführt werden, um die eingestellten Maße zu überprüfen. Warten Sie nach dem Einschalten der Säge, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie mit dem Sägen beginnen.
Sichern Sie lange Werkstücke gegen Herunterfallen am Ende des Schnitts (z. B. mit einem Rollenständer usw.). Seien Sie beim Beginn des Schnitts besonders vorsichtig! Verwenden Sie das Gerät niemals ohne Absaugvorrichtung. Kontrollieren und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.
Längsschnitte (Abb. P)
Beim Längsschnitt (auch Schlitzen genannt) wird mit der Säge entlang der Holzmaserung gesägt. Drücken Sie eine Kante des Werkstücks gegen den Parallelanschlag 5 und die flache Seite auf den Sägetisch 1.
Der Sägeblattschutz 2 muss immer über dem Werkstück abgesenkt sein. Nehmen Sie bei Längsschnitten niemals eine Arbeitsposition ein, die mit der Schnittrichtung übereinstimmt.
- Stellen Sie den Anschlag entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite ein.
- Schalten Sie die Säge ein.
- Legen Sie Ihre Hände (mit zusammengelegten Fingern) flach auf das Werkstück und schieben Sie es entlang des Sägeblattschutzes in das Sägeblatt 4.
- Führen Sie das Werkstück seitlich mit der linken oder rechten Hand (je nach Position) nur bis zur Vorderkante des Sägeblattschutzes 2.
- Schieben Sie das Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils 3 durch.
- Das abgeschnittene Stück bleibt auf dem Sägetisch 4, bis das Sägeblatt 4 wieder in seine Ausgangsposition zurückgekehrt ist.
- Sichern Sie lange Werkstücke gegen Herunterfallen am Ende des Schnitts (z. B. mit einem Rollenständer usw.).
Vorsicht (Abb. Q)
- Verwenden Sie beim Reißen kleiner Werkstücke immer den Schiebestock 19 (Abb. Q)
• Sägen Sie keine extrem kleinen Werkstücke.
Querschneiden
- Verriegeln Sie die Gehrungslehre 6 bei 0 Grad.
- Stellen Sie den Gehrungswinkel auf 0 Grad ein.
- Stellen Sie die Höhe des Sägeblatts 4 ein.
- Halten Sie das Werkstück flach auf dem Tisch und gegen den Anschlag 1. Halten Sie das Werkstück vom Sägeblatt weg.
- Halten Sie beide Hände vom Weg des Sägeblatts weg.
- Schalten Sie die Maschine ein und lassen Sie das Sägeblatt seine volle Geschwindigkeit erreichen.
- Halten Sie das Werkstück am Anschlag fest und bewegen Sie es langsam zusammen mit dem Anschlag, bis es unter den oberen Sägeblattschutz kommt. Die Zähne sollten frei
schneiden und das Werkstück sollte nicht in das Sägeblatt hineingepresst werden. Die Sägeblattgeschwindigkeit sollte konstant bleiben.
- Schalten Sie die Maschine nach Abschluss des Schnitts aus, damit das Sägeblatt anhält, und entfernen Sie das Werkstück.
WICHTIG: Schieben oder halten Sie niemals die abzuschneidende Seite des Werkstücks.
Neigungsschnitte (Abb. R)
Neigungsschnitte müssen immer mit dem Parallelanschlag 5 ausgeführt werden.
- Stellen Sie das Sägeblatt 4 auf den gewünschten Winkel ein.
• Gehen Sie dann wie beim Querschneiden vor.
Schneiden von Spanplatten
Um bei der Bearbeitung von Spanplatten Rissbildung an den Schnittkanten zu vermeiden, muss das Sägeblatt höher als das Werkstück sein.
Aufbewahrung von Hilfswerkzeugen (Abb. S, T)
An der Maschine können Hilfswerkzeuge aufbewahrt werden. Die Gehrungslehre 6 kann wie in Abb. S gezeigt an den Haken gehängt werden. Der Sägeblattschutz 2 und der Schiebestock 19 können wie in Abb. T gezeigt an den Haken gehängt werden.
Vorgehen bei blockiertem Sägeblatt (Abb. U)
- Vergewissern Sie sich, dass das Gerät von der Stromquelle getrennt ist.
- Entfernen Sie zuerst das Werkstück. WARNUNG: Achten Sie darauf, dass Ihre Hände das Sägeblatt nicht berühren.
- Drücken Sie auf den Überlastungsschutz 23 und stecken Sie den Stecker wieder ein, um die Maschine wieder in Betrieb zu nehmen. (Abb. U)
Anwendungen
- Achten Sie darauf, dass die Schnittfuge auf der Abfallseite der Messlinie entsteht.
- Sägen Sie das Holz mit der fertigen Seite nach oben.
- Achten Sie darauf, dass das Holz beim Herauskommen aus dem Sägeblatt immer gut abgestützt wird.
- Machen Sie vor wichtigen Schnitten einen Probeschnitt.
- Verwenden Sie immer die richtige Sägeblatttiefe. Die Oberkante der Sägeblattzähne sollte 3 mm bis 6 mm über die Oberseite des zu schneidenden Materials hinausragen.
- Prüfen Sie das Werkstück auf Astknoten oder Nägel, bevor Sie mit dem Sägen beginnen. Lockere Astknoten lassen sich mit einem Hammer entfernen.
-
Verwenden Sie stets saubere, scharfe und richtig eingestellte Sägeblätter. Sägen Sie niemals mit einem stumpfen Sägeblatt.
-
Üben Sie beim Sägen gleichmäßigen Druck aus. Führen Sie Sägeschnitte niemals mit Gewalt aus.
- Schneiden Sie KEIN nasses oder verzogenes Holz.
- Halten Sie das Werkstück immer mit beiden Händen fest oder verwenden Sie einen Schiebestock.
WARTUNG
Ihr Elektrowerkzeug wurde für langfristigen Betrieb mit minimalem Wartungsaufwand konstruiert. Ein kontinuierlicher, zufriedenstellender Betrieb hängt von der geeigneten Pflege des Elektrowerkzeugs und seiner regelmäßiger Reinigung ab.
WARNUNG: Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz, bevor Sie Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ein unbeabsichtigtes Starten kann zu Verletzungen führen.
Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Einstellungs-, Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchführen. Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um gut und sicher arbeiten zu können. Überprüfen Sie die Gerätekabel regelmäßig und lassen Sie diese bei Beschädigungen in einer Vertragswerkstatt reparieren. Ihr Elektrowerkzeug benötigt keine zusätzliche Schmierung oder Wartung. Es gibt im Inneren des Elektrowerkzeugs keine vom Benutzer zu wartenden Teile. Verwenden Sie zur Reinigung Ihres Elektrowerkzeugs niemals Wasser oder chemische Reinigungsmittel. Wischen Sie es mit einem trockenen Tuch ab. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug immer an einem trockenen Ort auf. Halten Sie die Lüftungsschlitze des Motors sauber. Halten Sie alle Bedienelemente frei von Staub. Eventuell in den Lüftungsschlitzen sichtbare Funken sind normal und werden das Elektrowerkzeug nicht beschädigen. Bei einer Beschädigung des Netzkabels muss dieses durch den Hersteller, eine Vertragswerkstatt oder eine ähnlich qualifizierte Person ausgetauscht werden, um mögliche Gefahren zu vermeiden.
Staubabsaugung
Staub von Materialien wie bleihaltigen Beschichtungen und einigen Holzarten kann gesundheitsschädlich sein. Das Einatmen von Staub kann allergische Reaktionen hervorrufen und/oder zu Atemwegsinfektionen des Benutzers oder anderer Personen führen. Bestimmte Staubpartikel, beispielsweise von Eiche oder Buche, werden als krebserregend betrachtet, besonders in Verbindung mit einer Holzbehandlung.
Beachten Sie die geltenden Vorschriften in Ihrem Land für die zu bearbeitenden Materialien.
Die Staubabsaugvorrichtung muss für das zu bearbeitende Material geeignet sein.
Zum Absaugen von trockenem Staub, der besonders gesundheitsschädlich oder krebserregend ist, sollte eine Staubabsaugvorrichtung der Klasse M verwendet werden. Die Maschine ist an der Rückseite mit einem Staubsmammelanschluss ausgestattet, der für den Einsatz mit Staubabsaugvorrichtungen mit 35-mm-Düsen geeignet ist. Die
Baugruppe des Sägeblattschutzes verfügt außerdem über einen Staubsammelanschluss für 35-mm-Düsen.
- Bringen Sie bei allen Arbeiten eine Absaugvorrichtung an, die den geltenden Bestimmungen zur Staubabsaugung entspricht.
- Stellen Sie sicher, dass der verwendete Saugschlauch für die Anwendung und das zu schneidende Material geeignet ist. Sorgen Sie für sorgfältigen Umgang mit den Schläuchen.
- Als Zubehör ist ein Verteiler erhältlich, mit dem beide Anschlüsse an eine einzige Staubabsaugvorrichtung angeschlossen werden können.
- Seien Sie sich bewusst, dass künstlichen Materialien wie Spanplatten oder MDF beim Sägen mehr Staubpartikel erzeugen als Naturholz.

Schmierung
Ihr Elektrogerät benötigt keine zusätzliche Schmierung.
Reinigung (Abb. A)
WARNUNG: Blasen Sie mit Trockenluft immer dann Schmutz und Staub aus dem Hauptgehäuse, wenn sich Schmutz sichtbar in und um die Lüftungsschlitze ansammelt. Tragen Sie bei diesen Arbeiten zugelassenen Augenschutz und eine zugelassene Staubmaske.
WARNUNG: Verwenden Sie niemals Lösungsmittel oder andere scharfe Chemikalien für die Reinigung der nichtmetallischen Teile des Gerätes. Diese Chemikalien können das in diesen Teilen verwendete Material aufweichen. Verwenden Sie ein nur mit Wasser und einer milden Seife befeuchtetes Tuch. Achten Sie darauf, dass niemals Flüssigkeiten in das Gerät eindringen. Tauchen Sie niemals irgendein Teil des Gerätes in eine Flüssigkeit.
WARNUNG: Um das Verletzungsrisiko zu verringern, wegen Sie die Tischoberfläche und die Belüftungsschlitze regelmäßig.
WARNUNG: Um das Verletzungsrisiko zu verringern, wurden Sie das Staubsammelsystem regelmäßig.
WARNUNG: Um das Risiko ernsthafter Verletzungen zu verringern, verwenden Sie die Säge nicht, ohne die Staubschutzklappe wieder anzubringen.
Die Baugruppe des Sägeblattschutzes 2 und die Stichplatte müssen sich an ihrer Position befinden, bevor die Säge betrieben wird.
Überprüfen Sie vor der Verwendung sorgfältig den oberen und unteren Sägeblattschutz sowie das Staubabsaugrohr, damit sie korrekt arbeiten. Stellen Sie sicher, dass weder Späne noch Staub oder Teilchen des Werkstücks eine der Funktionen blockieren können.
Falls Werkstückfragmente zwischen Sägeblatt und Schutzvorrichtungen steckenbleiben, trennen Sie die Maschine von der Stromversorgung und befolgen Sie die Anweisungen unter Montage/Austausch des Sägeblatts. Entfernen
Sie die steckengebliebenen Teile und montieren Sie das Sägeblatt wieder.
Halten Sie die Belüftungsschlitze und reinigen Sie das Gehäuse regelmäßig mit einem weichen Lappen.
Reinigen Sie das Staubsammelsystem regelmäßig.
Optionales Zubehör
WARNUNG: Da Zubehörteile, die nicht von STANLEY angeboten werden, nicht mit diesem Produkt getestet wurden, kann die Verwendung solcher Zubehörteile mit diesem Gerät gefährlich sein. Zur Verringerung von Verletzungsgefahren sollten nur von STANLEY empfohlene Zubehörteile zusammen mit diesem Produkt verwendet werden.
Fragen Sie Ihren Händler nach weiteren Informationen zu geeignetem Zubehör.
Ersetzen Sie den Sägeblattschutz oder die Kohlebürste, wenn sie abgenutzt sind. Wenden Sie sich wegen Details über den Austausch einer Sägeblattschutzvorrichtung oder Kohlebürste bitte an Ihre lokale Stanley-Kundendienststelle.
Umweltschutz

Separate Sammlung. Produkte, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, dürfen nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden.
Produkte enthalten Materialien, die zurückgewonnen oder recycelt werden können, um den Bedarf an Rohstoffen zu reduzieren. Bitte recyceln Sie elektrische Produkte gemäß den lokalen Bestimmungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.2helpU.com.