Fatmax FMCS701 - Säge STANLEY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Fatmax FMCS701 STANLEY
Warnung! Beachten Sie alle Sicherheitshin- weise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Die Nichteinhaltung der folgenden Warnungen und Anweisungen kann einen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisun- gen gut auf. Der nachfolgend verwendete Begriff “Gerät” bezieht sich auf netzbetriebene Geräte (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Geräte (ohne Netzkabel).
1. Sicherheit im Arbeitsbereich
a. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut ausgeleuchtet. Unaufgeräumte oder dunkle Bereiche begünstigen Unfälle. b. Betreiben Sie das Gerät nicht in Umgebungen, in denen Explosionsgefahr z. B. aufgrund von brennbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Staub besteht. Geräte erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c. Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung eines Geräts fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a. Der Netzstecker des Geräts muss in die Steckdose passen. Ändern Sie niemals den Stecker in irgendeiner Form. Verwenden Sie keinerlei Adapterstecker an geerdeten Elektrogeräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen mindern die Gefahr eines elektrischen Schlages. b. Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht eine erhöhte Gefahr für einen elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c. Halten Sie Geräte von Regen und Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Gerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlags. d. Verwenden Sie das Kabel ordnungsgemäß. Verwenden Sie es niemals zum Tragen. Trennen Sie das Gerät nicht durch Ziehen am Kabel vom Netz. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen22 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH Kanten oder beweglichen Teilen. Beschädigte oder verhedderte Kabel erhöhen die Gefahr eines elektrischen Schlages. e. Verwenden Sie nur für den Außenbereich zugelassene Verlängerungskabel, wenn Sie mit dem Gerät im Freien arbeiten. Die Verwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlags. f. Wenn das Gerät in einer feuchten Umgebung verwendet werden muss, schließen Sie es unbedingt an eine Steckdose mit Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) an. Ein Fehlerstromschutzschalter verringert das Risiko eines elektrischen Schlags.
3. Sicherheit von Personen
a. Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie sachgerecht mit einem Gerät um. Benutzen Sie kein Gerät, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Betrieb eines Geräts kann zu schweren Verletzungen führen. b. Verwenden Sie eine geeignete Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Geräts, verringert das Risiko von Verletzungen. c. Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät ausgeschaltet ist, bevor Sie es an eine Steckdose oder einen Akku anschließen, es hochheben oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d. Entfernen Sie Einstell- oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Gerät einschalten. Werkzeuge oder Schlüssel, die an rotierenden Teilen des Geräts angebracht sind, können zu Verletzungen führen. e. Beugen Sie sich nicht zu weit nach vorne. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Gerät in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. f. Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung und keinen Schmuck. Halten Sie Ihre Haare, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern. Lose sitzende Kleidung, Schmuck oder lange Haare können sich in den beweglichen Teilen verfangen. g. Falls Vorrichtungen zum Absaugen oder Auffangen von Staub vorhanden sind, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Das Verwenden einer Staubauffangvorrichtung verringert Gefährdungen durch Staub. h. Vermeiden Sie, durch die häuge Nutzung des Werkzeugs in einen Trott zu verfallen und Prinzipien für die Werkzeugsicherheit zu ignorieren. Eine unachtsame Aktion kann im Bruchteil einer Sekunde zu schweren Verletzungen führen.
4. Gebrauch und Pege von Geräten
a. Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie das für Ihre Arbeit passende Gerät. Das richtige Gerät wird die Aufgabe besser und sicherer erledigen, wenn es bestimmungsgemäß verwendet wird. b. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn der Ein-/ Ausschalter nicht funktioniert. Ein Gerät, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, oder trennen Sie das Gerät vom Akku, bevor Sie Einstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät lagern. Diese Vorbeugemaßnahmen mindern die Gefahr, dass das Elektrogerät unbeabsichtigt startet. d. Bewahren Sie unbenutzte Geräte außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Geräte nicht von Personen benutzen, die damit nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Geräte sind in den Händen nicht geschulter Personen gefährlich. e. Halten Sie das Gerät und sein Zubehör in einem einwandfreien Zustand. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile falsch ausgerichtet sind oder klemmen und ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Geräts beeinträchtigt ist. Bei Beschädigungen lassen Sie das Gerät reparieren, bevor Sie es verwenden. Viele Unfälle entstehen wegen mangelnder Wartung der Geräte. f. Halten Sie Schneidgeräte scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Klingen blockieren seltener und sind leichter unter Kontrolle zu halten. g. Verwenden Sie Gerät, Zubehör, Einsatz-Bits usw. entsprechend diesen Anweisungen und berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Arbeit. Der Gebrauch von Geräten für andere als die vorgesehenen Zwecke kann zu gefährlichen Situationen führen. h. Halten Sie die Griffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und fettige Oberächen unterbinden die sichere Bedienbarkeit und Kontrolle über das Werkzeug in unerwarteten Situationen.
5. Gebrauch und Pege von Akkuwerkzeugen
a. Laden Sie den Akku nur mit dem vom Hersteller vorgesehenen Ladegerät auf. Für ein Ladegerät, das23 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH nur für eine bestimmte Akkuart geeignet ist, besteht Brandgefahr, wenn es mit anderen Akkus verwendet wird. b. Verwenden Sie nur die für das jeweilige Gerät vorgesehenen Akkus. Die Verwendung anderer Akkus kann zu Verletzungen oder Bränden führen. c. Bewahren Sie den Akku bei Nichtbenutzung nicht in der Nähe metallischer Objekte wie Büroklammern, Münzen, Schlüsseln, Nägeln oder Schrauben auf, da diese eine Verbindung zwischen beiden Polen des Akkus herstellen können. Durch den dadurch entstehenden Kurzschluss kann der Akku in Brand geraten. d. Bei falscher Anwendung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Vermeiden Sie den Kontakt damit. Bei unbeabsichtigtem Kontakt mit Wasser abspülen. Gelangt die Flüssigkeit in die Augen, ziehen Sie außerdem ärztliche Hilfe hinzu. Austretende Akkuüssigkeit kann zu Hautreizungen oder Verbrennungen führen. e. Verwenden Sie keine Akkus oder Werkzeuge, die beschädigt sind oder modiziert wurden. Beschädigte oder modizierte Akkus können sich unvorhersehbar verhalten und stellen ein Risiko von Feuer, Explosionen oder Verletzungen dar. f. Setzen Sie Akkus und Werkzeuge keinem Feuer oder extremen Temperaturen aus. Die Einwirkung von Feuer oder Temperaturen über 130°C kann zu Explosionen führen. g. Befolgen Sie alle Anweisungen zum Auaden und laden Sie den Akku oder das Werkzeug nicht jenseits des in der Anleitung angegebenen Temperaturbereichs auf. Das falsche Auaden oder das Auaden bei Temperaturen jenseits des angegebenen Bereichs kann den Akku beschädigen und das Brandrisiko erhöhen.
a. Lassen Sie das Gerät nur von qualiziertem Fachpersonal und nur mit Originalersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Geräts erhalten bleibt. b. Führen Sie an beschädigten Akkus niemals Wartungsarbeiten durch. Die Wartung von Akkus darf nur vom Hersteller oder von autorisierten Dienstleistern durchgeführt werden. Sicherheitshinweise für Gehrungssägen u Gehrungssägen sind zum Schneiden von Holz oder holzähnlichen Produkten bestimmt. Sie dürfen nicht mit Trennscheiben zum Schneiden von eisenhaltigem Material wie Stangen, Stäben, Bolzen usw. verwendet werden. Staubpartikel führen dazu, dass sich bewegliche Teile wie die untere Schutzvorrichtung verklemmen. Durch Funken beim Trennschneiden können die untere Schutzvorrichtung, der Sägeschlitzeinsatz und andere Kunststoffteile einbrennen. u Verwenden Sie nach Möglichkeit stets Schraubklem- men, um das Werkstück einzuspannen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand xieren, müssen Sie Ihre Hand mindestens 100 mm von beiden Seiten des Sä- geblatts fernhalten. Nutzen Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Teilen, die zu klein sind, um sicher eingespannt oder mit der Hand gehalten zu werden. Wenn sich Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt bendet, besteht ein höheres Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt. u Das Werkstück muss fest stehen und eingespannt sein oder gegen die Eingrenzung und den Tisch gestützt werden. Führen Sie das Werkstück nicht zum Sägeblatt oder schneiden Sie es auf irgendeine Art „frei Hand“. Nicht xierte oder bewegliche Werkstücke können mit hohen Geschwindigkeiten weggeschleudert werden und zu Verletzungen führen. u Drücken Sie die Säge durch das Werkstück. Ziehen Sie die Säge nicht durch das Werkstück. Um einen Schnitt zu machen, heben Sie den Sägekopf an, ziehen Sie diesen ohne zu schneiden über das Werkstück, starten Sie den Motor, drücken Sie den Sägekopf nach unten, und drücken Sie die Säge durch das Werkstück. Das Schneiden bei Zugspannung führt oft dazu, dass das Sägeblatt aus dem Werkstück steigt und die Sägeblattbaugruppe gewaltsam in Richtung des Bedieners schleudert. u Bringen Sie Ihre Hände nie in die vorgesehene Schnittlinie, wieder vor noch hinter das Sägeblatt. Das Abstützen des Werkstücks „über Kreuz“, d. h. das Halten des Werkstücks mit der linken Hand auf der rechten Seite des Sägeblatts und umgekehrt, ist sehr gefährlich. u Greifen Sie beim Entfernen von Holzabfällen oder aus anderen Gründen mit den Händen auf beiden Seiten des Sägeblatts nicht näher als 100 mm (4 Zoll) hinter die Schutzabdeckung, während das Sägeblatt dreht. Die unmittelbare Nähe des drehenden Sägeblatts ist unter Umständen nicht für Sie erkennbar und kann zu schweren Verletzungen führen. u Untersuchen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück bogenförmig oder gekrümmt ist, spannen Sie es mit der nach außen gebogenen Fläche in Richtung des Anschlags ein. Stellen Sie immer sicher, dass es entlang der Schnittlinie keinen Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch gibt. Bogen- förmige oder gekrümmte Werkstücke können verdrehen oder verrutschen und dazu führen, dass das Sägeblatt beim Schneiden verklemmt. Daher dürfen sich keine Nägel oder anderen Fremdkörper im Werkstück benden.24 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH u Verwenden Sie die Säge nicht, bis alle Werkzeuge, Hölzer, Abfälle, usw. vom Tisch entfernt wurden, mit Ausnahme des Werkstücks. Kleine Rückstände, lose Holzstücke oder andere Objekte können bei Kontakt zum drehenden Sägeblatt mit hoher Geschwindigkeit weg- geschleudert werden. u Schneiden Sie immer nur jeweils ein Werkstück. Übereinander gestapelte Werkstücke können nicht angemessen eingespannt oder xiert werden und können beim Schneiden verrutschen oder zum Blockieren des Sägeblatts führen. u Stellen Sie vor der Nutzung sicher, dass die Gehrungssäge auf einer ebenen, festen Arbeitsober- äche montiert bzw. positioniert ist. Eine ebene und feste Arbeitsoberäche verringert das Risiko, dass die Gehrungssäge instabil wird. u Planen Sie Ihre Arbeit. Wenn Sie den Gehrungswinkel ändern, stellen Sie stets sicher, dass der einstellbare Anschlag korrekt eingestellt ist, um das Werkstück zu stützen und dieser das Sägeblatt oder die Schutzvor- richtung nicht blockiert. Bewegen Sie das Sägeblatt, ohne das Werkzeug auf „ON (EIN)“ zu schalten und ohne ein Werkstück auf dem Tisch, durch einen vollständigen simulierten Schnitt, um sicherzustellen, dass es keine Blockaden gibt oder Gefahr besteht, dass der Anschlag getroffen wird. u Stellen Sie für Werkstücke, die breiter oder länger als der Tisch sind, eine angemessene Stütze bereit, beispielsweise Tischverlängerungen, Sägeböcke, usw. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungssäge sind, können bei unsachgemäßer Abstützung abkippen. Wenn das abgetrennte Holzstück oder Werkstück abkippt, kann es die untere Schutzvor- richtung anheben oder durch das drehende Sägeblatt weggeschleudert werden. u Verwenden Sie keine Personen als Ersatz für Tischverlängerungen bzw. als zusätzliche Stütze. Unzureichende Unterstützung des Werkstücks kann dazu führen, dass Sägeblatt oder Werkstück beim Schneidvor- gang verklemmen oder verrutschen, so dass Sie und der Helfer in das drehende Sägeblatt gezogen werden. u Das abgetrennte Teil darf nicht blockiert oder anderweitig gegen das drehende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn kein Platz mehr vorhanden ist, z. B. durch einen Längenanschlag, könnte sich das abgetrennte Holzstück am Sägeblatt verkeilen und gewaltsam weg- geschleudert werden. u Verwenden Sie stets Schraubklemmen oder Vor- richtungen, die zum ordnungsgemäßen Abstützen von Stangen oder Rohren konzipiert sind. Stangen tendieren dazu, beim Schneiden wegzurollen, wodurch sich das Sägeblatt „festbeißt“ und das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt einzieht. u Lassen Sie das Sägeblatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie es in Kontakt mit dem Werkstück bringen. Dadurch wird das Risiko verringert, dass das Werkstück weggeschleudert wird. u Wenn Werkstück oder Sägeblatt blockiert werden, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile vollständig zum Stillstand ge- kommen sind, ziehen Sie den Stecker aus der Steck- dose, und/oder entfernen Sie das Akkupack. Dann können Sie die Blockade entfernen. Das Fortsetzen des Sägevorgangs mit verklemmtem Werkstück kann zum Kontrollverlust und Schäden an der Gehrungssäge führen. u Wenn der Schnitt abgeschlossen ist, lassen Sie den Schalter los. Halten Sie den Sägekopf nach unten und warten Sie, bis das Sägeblatt stoppt, bevor Sie das abgetrennte Holzstück entfernen. Das Greifen mit der Hand in die Nähe des drehenden Sägeblatts ist sehr gefährlich. Zusätzliche Sicherheitshinweise für Gehrungssägen u Die bestimmungsgemäße Verwendung ist in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Die Verwendung von Zubehör- oder Anbauteilen, die nicht in dieser Anleitung empfohlen werden, sowie die Bedienung des Geräts in Abweichung von den in dieser Anleitung beschriebenen Verfahren können zu Verletzungen und/oder Sachschäden führen. u Verwenden Sie keine gebrochenen/verbogenen/beschä- digten/verformten Sägeblätter. u Ersetzen Sie abgenutzte Schlitzplatten.u Verwenden Sie keine Blätter mit einem kleineren oder größeren Durchmesser als empfohlen. Angaben über die richtigen Sägeblätter sind den Technischen Daten zu entnehmen. Verwenden Sie nur die in diesem Handbuch spezizierten Sägeblätter im Einklang mit EN 847-1. u Verwenden Sie keine HSS (High Speed Steel)-Sägeblät- ter.
Warnung! Die Berührung und das Einatmen von Stäuben, die beim Sägen von Materialien entste- hen, können beim Bediener und bei Umstehe- nden gesundheitliche Schäden verursachen. Tragen Sie eine speziell für den Schutz vor Staub und Dämpfen vorgesehene Staubmaske, und stellen Sie sicher, dass auch andere Personen entsprechend geschützt sind, die den Arbeitsplatz betreten oder sich dort aufhalten. u Bearbeiten Sie keinesfalls asbesthaltige Materialien. Asbest ist krebserregend. u Tragen Sie beim Umgang mit Sägeblättern und rauen Materialien Handschuhe (Sägeblätter sollten möglichst mithilfe einer Halterung getragen werden).25 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH u Tragen Sie Gehörschutz, um die Gefahr von lärmbed- ingten Hörverlust zu reduzieren. u Verwenden Sie ggf. spezielle geräuscharme Sägeblätter. u Tragen Sie Augenschutz, um die Gefahr von Verletzungen zu reduzieren. u Verwenden Sie beim Sägen von Holz den mitgelieferten Staubbeutel. u Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffächen, wenn Arbeiten durchgeführt werden, bei denen das Schneidewerkzeug versteckte Leitungen oder die eigene Anschlussleitung berühren könnte. Der Kontakt mit stromführenden Leitungen kann auch of- fen liegende Metallteile am Gerät unter Strom setzen und zu einem Stromschlag führen. u Wählen Sie das richtige Sägeblatt für das zu schneidende Material. u Betreiben Sie das Gerät nicht ohne Schutzvorrichtung. Betreiben Sie das Gerät nicht, wenn die Schutzvorrichtung defekt oder nicht ordnungsgemäß gewartet ist. u Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Nei- gungsschnitten, dass der Arm sicher befestigt ist. u Vergewissern Sie sich vor jedem Sägevorgang, dass die Maschine stabil steht. u Achten Sie darauf, dass die Griffe trocken, sauber sowie frei von Öl und Fett sind. u Halten Sie die Umgebung des Geräts sauber und frei von losem Material wie Spänen und Verschnittmaterial. u Stellen Sie sicher, dass das Gerät und der Arbeitsbereich über eine angemessene allgemeine Beleuchtung oder Punktbeleuchtung verfügen. u Das Gerät darf nicht von unerfahrenen Personen verwen- det werden. u Stellen Sie vor der Verwendung sicher, dass das Sägeblatt ordnungsgemäß angebracht ist. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt sich in die richtige Richtung dreht. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt scharf ist. Befolgen Sie die Anweisungen zum Schmieren und Wechseln von Zubehörteilen. u Stellen Sie sicher, dass die auf dem Sägeblatt angege- bene Drehzahl mindestens so hoch ist wie die auf der Säge angegebene Drehzahl. u Vergewissern Sie sich, dass alle Distanz- und Spindel- ringe dem von Stanley Fat Max angegebenen Zweck entsprechen. u Reparaturen des Schnittlinienführungssystems sollten durch das Personal einer Vertragswerkstatt oder durch den Stanley Fat Max Kundendienst erfolgen. u Entfernen Sie vor der Durchführung von Wartungsarbe- iten und vor dem Sägeblattwechsel den Akku aus der Maschine. u Führen Sie keinesfalls Reinigungs- oder Wartungsarbeiten aus und entfernen Sie keinesfalls Verschnittmaterial oder andere Teile des Werkstücks, wenn das Gerät eingeschaltet ist und sich der Sägekopf nicht in der Ruhestellung bendet. u Sofern möglich, sollte sich die Maschine immer auf einer Werkbank benden. u Stellen Sie vor dem Betrieb sicher, dass alle Verriege- lungen und Griffe fest sitzen. u Verwenden Sie die Säge keinesfalls ohne Tischeinlage. u Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät mithilfe eines Werkzeugs oder anderer Gegenstände plötzlich anzuhalten. Dadurch können ernsthafte Verletzungen verursacht werden. u Lesen Sie vor dem Verwenden oder Anbringen von Zube- hör die Anleitung. Die falsche Verwendung von Zubehör kann Sachschäden verursachen. u Heben Sie die Säge von der Tischeinlage aus dem Werk- stück heraus, bevor Sie den Ein-/Ausschalter loslassen. u Blockieren Sie nie den Ventilator, um die Antriebswelle zu stoppen. u Der Blattschutz an Ihrer Säge wird automatisch hochgezogen, wenn der Arm gesenkt wird; er schwenkt wieder zurück, wenn die Säge in die Ausgangsposition zurückkehrt. Der Blattschutz kann von Hand hochgezogen werden, wenn Sägeblätter ausgewechselt werden und wenn der Zustand der Säge geprüft werden soll. Heben Sie den Sägeblattschutz keinesfalls während des Betriebs an. u Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Belüftungsschlitze des Motors sauber und spanfrei sind. u Machen Sie die Warnsymbole auf dem Gerät keinesfalls unkenntlich. u Stützen Sie sich keinesfalls auf dem Gerät ab. Das Kip- pen des Geräts oder das Berühren des Sägeblatts kann ernsthafte Verletzungen verursachen. u Berühren Sie nach dem Gebrauch das Sägeblatt erst, wenn es abgekühlt ist. Das Sägeblatt wird bei der Arbeit sehr heiß. u Um Verletzungen durch umhergeschleuderte Materialien zu verhindern, entfernen Sie den Akku aus der Säge, und entfernen Sie dann kleine Materialien. u Vor der Verwendung und nach allen Wartungsarbeiten muss der Sägeblattschutz überprüft werden, um dessen ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Während der Überprüfung muss die Säge ausgeschaltet und der Akku muss entfernt worden sein. Der Arm muss angehoben und gesenkt werden, um sicherzustellen, dass die Schutzvor- richtung das Sägeblatt bedeckt und das Sägeblatt die Schutzvorrichtung nicht berührt. Wenn die Schutzvor- richtung nicht ordnungsgemäß funktioniert, muss das Gerät durch qualiziertes Fachpersonal gewartet werden. Wenden Sie sich telefonisch an den Stanley Fat Max Kundendienst, um Informationen zu einer Vertragswerk- statt in Ihrer Nähe zu erhalten.26 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH u Diese Gehrungssäge wurde ausschließlich zum Sägen von Holz, Kunststoff und Buntmetallen entwickelt. Verwenden Sie das Gerät nicht zum Schneiden von Werkstoffen, die nicht vom Hersteller empfohlen sind. u Stehen Sie nie auf dem Elektrowerkzeug. Wenn das Elektrowerkzeug kippt oder in Kontakt mit dem Sägeblatt gerät, können schwere Verletzungen entstehen.
Warning! Beim Sägen von Kunststoffen, Holz, das mit einer Beschichtung gegen das Auslaufen von Panzensaft versehen ist, und anderen Materialien kann sich geschmolzenes Material auf den Spitzen und dem Körper des Sägeblatts ansammeln, wodurch das Risiko des Überhitzens und Blockierens des Sägeblatts beim Schneiden erhöht wird. Sicherheit anderer Personen u Dieses Ladegerät darf von Kindern ab 8 Jahren und Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten sowie mangelnder Erfahrung und Wissen in Bezug auf dessen Gebrauch bedient werden, wenn sie bei der Verwendung des Geräts beaufsichtigt oder angeleitet werden und die möglichen Gefahren verstehen. u Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Wartungsarbeiten dürfen von Kindern nur unter Aufsicht durchgeführt werden. Restrisiken Folgende Risiken sind mit der Verwendung von Sägen untrennbar verbunden: Auch bei der Einhaltung der entsprechenden Sicherheits- vorschriften und der Verwendung aller Sicherheitsgeräte bestehen weiterhin bestimmte Restrisiken. Diese sind: u Verletzungen, die durch das Berühren von sich dre- henden/bewegenden Teilen verursacht werden. u Schwerhörigkeit. u Unfallrisiko durch ungeschützte Teile des sich drehenden Sägeblatts. u Das Austauschen von Teilen, Messern oder Zubehör kann Verletzungen zur Folge haben. u Quetschen der Finger beim Öffnen der Schutzabdeckun- gen. u Gesundheitsrisiken durch das Einatmen von Staub beim Sägen von Holz, insbesondere Eiche, Buche und Presss- pan. u Der längere Gebrauch eines Geräts kann Verletzungen zur Folge haben. Legen Sie bei längerem Gebrauch regelmäßige Pausen ein. Lärm Die angegebenen Werte der Lärmemissionen entsprechen den Richtwerten einer genormten Prüfung und lassen sich zum Vergleich verschiedener Geräte verwenden. Außerdem kann mit Hilfe dieser Werte die Belastung bei Ver- wendung des Geräts schon im Voraus eingeschätzt werden. Warnung! Die bei Verwendung des Geräts auftretenden Lärmemissionen hängen von der Art des Gerätegebrauchs und insbesondere von der Art der bearbeiteten Werkstücke ab und können dementsprechend von den angegebenen Werten abweichen. Warnung! Tragen Sie immer geeigneten Gehörschutz. Unter bestimmten Bedingungen und je nach Anwendungs- dauer kann das Geräusch dieses Produktes zu Gehörverlust führen. Beachten Sie die folgenden Faktoren, die sich auf die Lärmexposition auswirken: u Verwenden Sie Sägeblätter, die Lärmemissionen mindern, u Verwenden Sie nur richtig geschärfte Sägeblätter, und u Verwenden Sie speziell konstruierte, lärmreduzierende Sägeblätter. Etiketten am Werkzeug Folgende Piktogramme sowie der Datumscode benden sich auf dem Werkzeug: Warnung! Lesen Sie vor Gebrauch die Anlei- tung. Andernfalls besteht Verletzungsgefahr. Tragen Sie eine Schutzbrille. Tragen Sie Gehörschutz. Tragen Sie eine Staubmaske. Das Gerät darf nicht von Personen unter 16 Jahren verwendet werden. Halten Sie Ihre Hände nicht in die Nähe des Sägeblatts. Bereich “Keine Hände” – Halten Sie Finger und Arme von den rotierenden Sägeblättern fern. Tragen Sie beim Umgang mit den Sägeblättern Handschuhe. Starren Sie nicht auf die Betriebsleuchte. Zusätzliche Sicherheitshinweise für Akkus und Ladegeräte Warnung! Das Gerät darf nur mit dem im Lieferumfang enthaltenen Netzteil betrieben werden.27 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH Hinweis: Der empfohlene Betriebstemperaturbereich des Werkzeugs liegt zwischen 4 °C und 40 °C. Akkus u Keinesfalls versuchen, den Akku zu öffnen. u Achten Sie darauf, dass der Akku nicht mit Wasser in Berührung kommt. u Nicht bei Temperaturen über 40 °C lagern. u Laden Sie den Akku ausschließlich bei Umgebungstem- peraturen zwischen 10 °C und 40 °C. u Verwenden Sie ausschließlich das mitgelieferte Ladegerät. u Beachten Sie bei der Entsorgung von Batterien und Akkus die Hinweise im Abschnitt “Umweltschutz”.
Versuchen Sie nie, beschädigte Akkus aufzuladen. Ladegeräte u Verwenden Sie das Stanley FatMax Ladegerät nur für den Akku des Werkzeugs, mit dem es geliefert wurde. Andere Akkus können platzen und Sachschäden oder Verletzun- gen verursachen. u Versuchen Sie keinesfalls, nicht auadbare Batterien zu laden. u Lassen Sie beschädigte Kabel sofort austauschen. u Achten Sie darauf, dass das Ladegerät nicht mit Wasser in Berührung kommt. u Versuchen Sie nicht, das Ladegerät zu öffnen. u Nehmen Sie am Ladegerät keine Veränderungen vor.
Das Ladegerät darf nur im Innenbereich verwendet werden.
Vor Gebrauch die Anleitung lesen. Elektrische Sicherheit
Das Ladegerät ist schutzisoliert, daher ist keine Erdleitung erforderlich. Stellen Sie sicher, dass die Netzspannung der auf dem Typenschild des Geräts angegebenen Span- nung entspricht. Ersetzen Sie das Ladegerät keinesfalls durch ein normales Netzkabel. u Ist das Netzkabel beschädigt, muss es durch den Hersteller oder eine Stanley FatMax Vertragswerkstatt ausgetauscht werden, um eine mögliche Gefährdung zu vermeiden. Merkmale Dieses Gerät verfügt über einige oder alle der folgenden Merkmale:
5. Gehrungsverriegelung
6. Gehrungsriegeltaste
9. Gehrungsskalenanzeige
12. Neigungsverriegelungsknopf
14. Staubabsauganschluss
16. Arbeitsleuchtenschalter
18. Schienenverriegelungsschraube
19. Klemmenbefestigungsbohrung
Montage (Abb. A) Ihre Gehrungssäge wird teilweise zusammengebaut geliefert. uÖffnen Sie die Verpackung und heben Sie die Säge an den Tragegriffen (10) im Unterteil der Säge heraus (Abb. A). u Stellen Sie die Säge auf eine glatte, ache Oberäche wie eine Werkbank oder einen stabilen Tisch. u Beachten Sie das Montagediagramm auf Seite 2 dieses Handbuchs, um sich mit der Säge und ihren veschiedenen Teilen vertraut zu machen. Der Abschnitt über Einstellun- gen bezieht sich auf die Begriffe darin, daher sollten Sie wissen, was und wo die Teile sind. u Die Gehrungsverriegelung (5) ist beim Versand nicht montiert. Nehmen Sie die Gehrungsverriegelung (5) aus der Verpackung und schrauben Sie sie an die Säge; die richtige Stelle zeigen die Abbildungen G und J. u Ihre Säge besitzt einen integrierten Staubabsaugaschluss (14), der es ermöglicht, entweder den mitgelieferten, aber nicht montierten Staubbeutel (35) oder ein Staubabsaug- system der Werkstatt anzuschließen (Abb. M). Schlitzplatte (Abb. J) Die Schlitzplatte (7) wird mit 6 Schrauben am Tisch befestigt. Die Schlitzplatte (7) ist nicht höhenverstellbar. Hinweis: Wenn die Schlitzplatte (7) abgenutzt oder beschä- digt ist oder ausgetauscht werden muss, sollten Reparaturen durch eine Vertragswerkstatt oder durch den Stanley Fat Max Kundendienst erfolgen. Arretierstift (Abb. F) Warnung! Der Arretierstift darf NUR beim Transportieren und Aufbewahren der Säge eingesetzt werden. Verwenden Sie den Arretierstift NIEMALS bei Schneidevorgängen.28 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH Hinweis: Zum Anheben, Tragen und Abstützen der Gehrungssäge während des Transports sind die beiden Tragegriffe (10) auf beiden Seiten des Unterteils der Gehrungssäge zu verwenden (Abb. A). Zum Sperren des Sägekopfes in der unteren Position schie- ben Sie den Sägekopf nach unten, drücken den Arretierstift (20) herein und lassen den Sägekopf los. Dadurch wird der Sägekopf sicher nach unten gehalten, um die Säge zu transportieren. Zum Lösen drücken Sie den Sägekopf nach unten und ziehen den Stift heraus. Warnung! Vergewissern Sie sich immer, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist und der Akku herausgenommen wurde, bevor Sie die Werkzeugfunktion einstellen oder überprüfen. Laden eines Akkus (Abb. B) Stanley FatMax-Ladegeräte sind zum Auaden von Stanley FatMax-Akkus vorgesehen. u Setzen Sie das Ladegerät (21) in eine geeignete Steck- dose ein, bevor Sie einen Akku (15) einsetzen. u Legen Sie den Akku (15) vollständig in das Ladegerät ein, achten Sie dabei darauf, dass er vollständig eingesetzt ist (Abbildung B). Die LED (21a) blinkt, wenn der Akku geladen wird. Der Abschluss des Ladevorgangs wird dadurch angezeigt, dass die LED dauerhaft leuchtet. Der Akku ist vollständig aufgeladen und kann jetzt verwendet oder in der Ladestation gelassen werden. u Laden Sie entladene Akkus so bald wie möglich nach dem Gebrauch wieder auf, da sonst die Batterielebensdauer stark verringert werden kann. u Um die maximal Akkulaufzeit zu erreichen, sollte der Akku nicht vollständig entladen werden. Es wird empfohlen, den Akku nach jedem Gebrauch aufzuladen. Ladegerätdiagnose (Abb. C) Dieses Ladegerät wurde entwickelt, um bestimmte Probleme zu erkennen, die im Zusammenhang mit den Akkus oder der Stromquelle entstehen können. Probleme werden dadurch angezeigt, dass eine LED in verschiedenen Sequenzen blinkt. Defekter Akku Das Ladegerät kann einen schwachen oder beschädigten Akku erkennen. Die LED blinkt mit dem Muster, das auf dem Etikett angegeben ist. Wenn das Blinkmuster für einen defekten Akku zu sehen ist, laden Sie den Akku nicht weiter auf. Bringen Sie ihn zu einem Kundendienstzentrum oder einer Recycling- Sammelstelle. Verzögerung heißer/kalter Akku Wenn das Ladegerät erkennt, dass ein Akku übermäßig heiß oder kalt ist, startet es automatisch eine “Verzögerung heißer/kalter Akku”, bis sich der Akku normalisiert hat. Danach schaltet das Ladegerät automatisch in den Akku-Lademodus. Diese Funktion gewährleistet eine maximale Lebensdauer des Akkus. Die Leuchte blinkt mit dem Muster, das auf dem Etikett angegeben ist. Belassen des Akkus im Ladegerät Sie können den Akku auf unbestimmte Zeit im Ladegerät belassen. In diesem Fall leuchtet die LED-Anzeige dauerhaft. Das Ladegerät hält den Akku immer einsatzbereit und voll- ständig aufgeladen. Dieses Ladegerät verfügt über einen automatischen Feinabstimmungsmodus, der die einzelnen Zellen im Akku abgleicht oder ausgleicht, um eine maximale Kapazität zu gewährleisten. Die Feinabstimmung des Akkus sollte wöchentlich erfolgen oder wenn der Akku keine ausreichende Leistung mehr liefert. Um die automatische Feinabstimmung zu verwenden, setzen Sie den Akku in das Ladegerät ein und lassen ihn mindestens 8 Stunden darin stecken. Wichtige Hinweise zum Auaden u Die längste Lebensdauer und die beste Leistung werden erhalten, wenn der Akku dann geladen wird, wenn die Lufttemperatur zwischen 18 °C – 24 °C liegt. Laden Sie den Akku NICHT bei einer Lufttemperatur unter +4,5 °C oder über +40 °C. Dies ist wichtig, da so schwere Schäden am Akku verhindert werden. u Das Ladegerät und der Akku können sich während des Ladevorgangs warm anfühlen. Das ist normal und deutet nicht auf ein Problem hin. u Um das Abkühlen des Akkus nach dem Gebrauch zu er- leichtern, platzieren Sie das Ladegerät und den Akku nicht in einer warmen Umgebung, wie beispielsweise in einem Metallschuppen oder einem nicht isolierten Wohnwagen. u Wenn der Akku nicht richtig aufgeladen wird: u Prüfen Sie die Funktionsfähigkeit der Steckdose, indem Sie eine Lampe oder ein anderes Gerät daran anschließen; u Überprüfen Sie, ob die Steckdose mit einem Lichtschalter verbunden ist, der auch das Gerät ausschaltet, wenn das Licht ausgeschaltet wird; u Bringen Sie Ladegerät und Akku an einen Ort, dessen Umgebungstemperatur etwa 18 °C – 24 °C beträgt; u Wenn die Probleme beim Auaden weiterhin bestehen, bringen Sie das Werkzeug, den Akku und das Ladegerät zu Ihrem Kundendienstzentrum. u Der Akku sollte aufgeladen werden, wenn er nicht mehr genügend Leistung für Aufgaben erbringt, die zuvor29 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH einfach erledigt wurden. Betreiben Sie das Werkzeug in diesem Fall NICHT WEITER. Befolgen Sie die Anweisun- gen bezüglich des Auadens. Sie können auch jederzeit einen teilweise entleerten Akku auaden, ohne dass dies nachteilige Auswirkungen auf den Akku hat. u Leitende Fremdmaterialien, unter anderem Schleifstaub, Metallspäne, Stahlwolle, Aluminiumfolie oder Anhäufungen von Metallpartikeln, sollte von Hohlräumen des Ladegeräts ferngehalten werden. Ziehen Sie den Netzstecker des Ladegerätes vor dem Reinigen aus der Steckdose. u Das Ladegerät nicht einfrieren oder in Wasser oder andere Flüssigkeiten tauchen. Einsetzen und Entfernen des Akkus (Abb. D, E) u Um den Akku (15) einzusetzen, richten Sie ihn an der Aufnahme am Gerät (22) aus. Schieben Sie den Akku in die Aufnahme, bis er in der richtigen Position einrastet. u Um den Akku zu entfernen, drücken Sie die Akku- Entriegelungstaste (15a) und ziehen Sie gleichzeitig den Akku aus der Aufnahme, siehe Abbildung E. Wechsel oder Montage eines neuen Sägeblatts (Abb. G, H, I) Warnung! Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Werkzeug aus und entfernen Sie den Akku, bevor Sie es transportieren, Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Unge- wolltes Anlaufen kann Verletzungen verursachen. Entfernen des Sägeblatts u Entfernen Sie den Akku (15) aus der Säge. u Heben Sie den Arm in die obere Position und den unteren Blattschutz (4) so weit wie möglich. u Entfernen Sie die vordere Schraube der Schutzklammer (24) nicht, aber lösen Sie sie so weit, bis die Klammer (25) weit genug angehoben werden kann, um an die Sägeblattschraube (26) zu gelangen. Die untere Schutzvorrichtung bleibt dann aufgrund der Position der Schraube der Schutzklammer angehoben. u Drücken Sie den Spindelarretierungsknopf (28) und drehen Sie das Sägeblatt (29) vorsichtig von Hand, bis die Arretierung einrastet. u Halten Sie den Knopf gedrückt und lösen Sie mit der anderen Hand und der Sechskantseite des mitgelieferten Schlüssels die Sägeblattschraube (26). (Im Uhrzeigersinn drehen, Linksgewinde.) u Entfernen Sie die Sägeblattschraube (26) mit der Sechskantseite des mitgelieferten Schlüssels, ebenso die Unterlegscheibe der äußeren Schraubklemme (30) und das Sägeblatt (29). Die innere Unterlegscheibe der Schraubklemme (31) kann auf der Spindel (32) bleiben. Anbringen eines Sägeblatts u Entfernen Sie den Akku (15) aus der Säge. u Halten Sie den Arm angehoben, die untere Schutzvorrich- tung (4) geöffnet und die Schutzklammer (25) angehoben und setzen Sie das Sägeblatt (29) auf die Spindel (32) und so gegen die innere Sägeblattklemme (31), dass die Zähne des Sägeblatts in die auf der Säge angegebene Drehrichtung zeigen. u Montieren Sie die Unterlegscheibe der äußeren Schraub- klemme (30) auf die Spindel (32). u Montieren Sie die Sägeblattschraube (26) und, während Sie die Spindelarretierung (28) betätigen, ziehen Sie die Schraube (26) mit dem mitgelieferten Schlüssel fest (gegen den Uhrzeigersinn drehen, Linksgewinde). u Bringen Sie die Schutzklammer (25) in ihre ursprüngliche, vollständig nach unten geführte Position zurück und ziehen Sie die Schraube der Schutzklammer (24) fest, um die Klammer dort zu befestigen. Schnittlinienführungssystem Warnung! Blicken Sie nicht in die Arbeitsleuchte. Dies könnte zu schweren Augenverletzungen führen. Hinweis: Der Akku muss aufgeladen und mit der Gehrungssäge verbunden sein. Das Schnittlinienführungssystem kann nur über den Arbeit- sleuchtenschalter (16) ein- oder ausgeschaltet werden. So schneiden Sie entlang einer vorgezeichneten Linie auf einem Holzstück: Schalten Sie das Schnittlinienführungssys- tem über den Arbeitsleuchtenschalter (16) ein (nicht über den Hauptschalter) und ziehen Sie dann den Bediengriff (2) nach unten, um das Sägeblatt nahe an das Holz zu bringen. Der Schatten des Sägeblatts erscheint auf dem Holz. Diese Schattenlinie repräsentiert das Material, das vom Sägeblatt beim Sägen entfernt wird. Um den Schnitt korrekt an der Bleistiftlinie zu positionieren, richten Sie die Bleistiftlinie an der Kante des Sägeblattschattens aus. Denken Sie daran, den Gehrungs- oder Neigungswinkel anzupassen, damit er der Linie genau entspricht. Ihre Säge ist mit einer Akkufehlerfunktion ausgestattet. Die Arbeitsleuchte beginnt zu blinken, wenn der Akku nicht mehr genügend aufgeladen ist, um die nötige Leistung zu erbringen, oder wenn der Akku zu heiß ist. Laden Sie den Akku auf, bevor Sie mit dem Sägen fortfahren. Beachten Sie zum Auaden von Akkus die Hinweise zum Ladevorgang im Abschnitt „Wichtige Sicherheitshinweise für Akkus“. Gehrungssteuerung (Abb. J) Mit der Gehrungsverriegelung (5) und der Gehrungsriegel- taste (6) können Sie die Säge auf Winkel von 47° nach rechts und 47° nach links gehren. Die Gehrungsarretierung rastet sowohl links als auch rechts automatisch bei 0˚, 15˚, 22,5˚,30 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH 31,6˚ und 45˚ ein. Um die Säge zu gehren, entriegeln Sie die Gehrungsarretierung, indem Sie die Gehrungsverriegelung (5) zum Entriegeln gegen den Uhrzeigersinn und zum Sperren im Uhrzeigersinn drehen. Ziehen Sie die Gehrungsriegeltaste (6) nach oben und stellen Sie den gewünschten Gehrungswinkel auf der Gehrungsskala (8) ein. Sperren Sie die Gehrungsver- riegelung (5) durch Drehen im Uhrzeigersinn. Neigungsverriegelungsknopf (Abb. K) Mit der Neigungsverriegelung kann die Säge um 48° nach links geneigt werden. Drehen Sie zum Einstellen der Neigung den Neigungsverriegelungsknopf (12) gegen den Uhrzeigersinn, um ihn zu lockern. Drehen Sie den Neigungs- verriegelungsknopf zum Festziehen im Uhrzeigersinn. Achtung! Quetschgefahr. Achten Sie darauf, den Neigungs- verriegelungsknopf festzuziehen, bevor Sie Umgehungen einstellen. Auslöseschalter (Abb. L) Um die Säge einzuschalten, drücken Sie den Arretierhebel (17) nach links, drücken Sie dann den Auslöser (1) herein. Die Säge läuft, solange der Schalter eingedrückt wird. Lassen Sie das Sägeblatt vor dem Sägen bis zur Arbeitsgeschwind- igkeit hochdrehen. Um die Säge auszuschalten, lassen Sie den Schalter los. Lassen Sie das Sägeblatt erst anhalten, bevor Sie den Sägekopf anheben. Es ist keine Vorrichtung vorhanden, um den Schalter in der eingeschalteten Position zu sperren. Ein Loch (1a) im Auslöser ist dafür vorgesehen, ein Vorhängeschloss einzusetzen, um den Schalter zu sper- ren. Ihre Säge ist nicht mit einer automatischen elektrischen Säge- blattbremse ausgestattet, aber das Sägeblatt sollte innerhalb von 5 Sekunden stoppen, nachdem der Auslöser losgelassen wird. Dieses Merkmal ist nicht einstellbar. Wenn die Stoppzeit wiederholt länger als 5 Sekunden ist, lassen Sie das Werkzeug von einer Stanley FatMax-Vertragswerkstatt warten. Vergewissern Sie sich immer, dass das Sägeblatt angehalten hat, bevor Sie es aus dem Schnitt nehmen. Staubabsaugung (Abb. M) Warnung! Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Werkzeug aus und entfernen Sie den Akku, bevor Sie es transportieren, Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Ungewolltes Anlaufen kann Verletzungen verursachen. Ihre Säge besitzt einen integrierten Staubabsauganschluss (14), der es ermöglicht, entweder den mitgelieferten Staubbeutel (35) oder ein Staubabsaugsystem der Werkstatt anzuschließen. Anbringen des Staubbeutels u Befestigen Sie den Staubbeutel (35) wie in Abbildung M gezeigt am Staubabsauganschluss (14). u Anstelle des Staubbeutels (35) kann am Staubabsau- ganschluss (14) auch ein Staubsaugerschlauch (38 - nicht mitgeliefert) angebracht werden. Dazu wird der Staubsaugerschlauch (38) anstelle des Staubbeutels (35) montiert, siehe Abbildung M. u Verwenden Sie das Klettband (13a), um den Staubsauger- schlauch (38) während des Betriebs der Säge von den Gleitschienen (13) fernzuhalten. Hinweis: Das Klettband (13a) eignet sich nicht als Tragegriff und sollte nicht zum Bewegen oder Transportieren der Säge verwendet werden. Leeren des Staubbeutels uNehmen Sie den Staubbeutel (35) von der Säge und schütteln oder klopfen Sie ihn vorsichtig aus. u Bringen Sie den Staubbeutel wieder am Staubabsaugan- schluss (14) an. Eventuell löst sich nicht der gesamte Staub aus dem Beutel. Dies wirkt sich nicht auf die Sägeleistung aus, reduziert aber die Staubsammelefzienz der Säge. Um die Staubsammelef- zienz der Säge wiederherzustellen, drücken Sie beim Leeren des Staubbeutels auf die Feder im Inneren und klopfen Sie ihn gegen den Rand der Mülltonne. Warnung! Betreiben Sie diese Säge nur, wenn der Staub- beutel angebracht ist. Holzstaub kann Atemprobleme verursachen. Der Sägevorgang Wenn die Schiebefunktion nicht verwendet wird, stellen Sie sicher, dass der Sägekopf soweit wie möglich zurückgescho- ben und die Schienenverriegelungsschraube (18) festgezogen ist. Das verhindert, dass die Säge sich auf den Schienen verschiebt, wenn das Werkstück aufgelegt wird. Hinweis: SCHNEIDEN SIE MIT DIESER SÄGE KEINE EISENHALTIGEN METALLE ODER MAUERWERK. NICHTEISENMETALLE DÜRFEN MIT DIESER SÄGE GESCHNITTEN WERDEN. Verwenden Sie keine Schleif- scheiben. Hinweis: Beachten Sie vor dem Sägen die Hinweise zur Betä- tigung und Sichtbarkeit der Schutzvorrichtung im Abschnitt „Einstellungen“, der wichtige Informationen über die untere Schutzvorrichtung enthält. Querschnitte (Abb. N) Ein Querschnitt ist ein Schnitt durch Holz in einem beliebigen Winkel quer zur Maserung. Ein gerader Querschnitt erfolgt mit dem Gehrungsarm in der Null-Grad-Position. Stellen Sie den Gehrungsarm bei null ein und verriegeln Sie ihn, und halten Sie das Holz fest gegen den Tisch und den Anschlag. Schalten Sie bei festgezogener Schienenverriegelungss- chraube (18) die Säge ein, indem Sie den Auslöseschalter (1) hereindrücken.31 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH Wenn die Säge schneller wird (nach etwa 1 Sekunde), senken Sie den Arm gleichmäßig und langsam ab, um das Holz zu schneiden. Lassen Sie das Sägeblatt vollständig zum Stillstand kommen, bevor Sie den Arm heben. Wenn Werkstücke geschnitten werden, die größer als 2 x 4 (51 x 102) sind, führen Sie mit gelöster Schienenverriege- lungsschraube (18) eine Bewegung nach außen-unten-zurück durch. Ziehen Sie die Säge heraus, zu Ihnen hin, senken Sie den Sägekopf nach unten zum Werkstück hin ab, und schieben Sie die Säge langsam zurück, um den Schnitt zu vervollständigen. Lassen Sie das Sägeblatt beim Herauszie- hen nicht die Oberseite des Werkstücks berühren. Die Säge könnte sich auf Sie zu bewegen und Verletzungen oder Schäden am Werkstück verursachen. Warnung! Verwenden Sie immer einen Schraubstock, um die Kontrolle zu behalten und um das Risiko zu reduzieren, dass das Werkstück beschädigt wird und es zu Verletzungen kommt, wenn sich Ihre Hände innerhalb von 6” (152 mm) vom Sägeblatt benden müssen, während Sie sägen. Hinweis! Die Schienenverriegelungsschraube (18) muss locker sein, damit die Säge an den Schienen entlanggleiten kann. Gehrungsquerschnitte erfolgen mit dem Gehrungsarm in einem anderen Winkel als Null. Dieser Winkel ist häug 45º für Ecken, kann aber auf jeden Wert von Null bis 47º links oder 47° rechts eingestellt werden. Gehen Sie beim Sägen wie oben beschrieben vor. Bei einem Gehrungsschnitt an Werkstücken, die breiter als 2 x 6 Zoll aber kürzer sind, setzen Sie die längere Seite gegen den Anschlag (Abb. N). Um entlang einer vorgezeichneten Linie auf einem Holzstück zu schneiden, muss der Winkel so weit wie möglich damit übereinstimmen. Schneiden Sie das Holz etwas zu lang ab und messen Sie von der Bleistiftlinie bis zur Schnittkante, um zu bestimmen, in welche Richtung der Gehrungswinkel eingestellt und neu gesägt werden muss. Dies erfordert einige Übung, ist aber eine häug verwendete Technik. Neigungsschnitte Ein Neigungsschnitt ist ein Querschnitt, bei dem das Sägeblatt schräg zum Holz geneigt ist. Um die Abschrägung einzustel- len, lockern Sie den Neigungsverriegelungsknopf (12) und bewegen Sie die Säge wie gewünscht nach links. Sobald der gewünschte Neigungswinkel eingestellt ist, ziehen Sie die Neigungsverriegelung fest an. Neigungswinkel können von 3° nach rechts bis 48° nach links eingestellt werden. Schnittqualität Die Glätte jedes Schnitts hängt von mehreren Variablen ab. Faktoren wie das zu sägende Material, Sägeblatttyp, Sägeblattschärfe und Schnittgeschwindigkeit beeinussen die Schnittqualität. Wenn besonders glatte Schnitte für Präzision- sarbeiten benötigt werden, erzeugen ein scharfes (60-zahnige Hartmetallspitzen) Sägeblatt und eine langsamere, gleichmäßige Schnittgeschwindigkeit die gewünschten Ergeb- nisse. Stellen Sie sicher, dass sich das Material beim Sägen nicht bewegen oder wandern kann; spannen Sie es daher gut fest. Lassen Sie das Sägeblatt vollständig zum Stillstand kommen, bevor Sie den Arm heben. Wenn am hinteren Ende des Werkstücks noch kleine Fasern oder Holzstücke herausbrechen, kleben Sie Abdeckband auf die Stelle am Holz, wo der Schnitt vorgenommen werden soll. Sägen Sie durch das Band und entfernen Sie es nach dem Sägen sorgfältig. Beachten Sie für verschiedene Schneidanwendungen die Liste der empfohlenen Sägeblätter für Ihre Säge und wählen Sie diejenige aus, die Ihren Anforderungen am besten ent- spricht. Siehe „Sägeblätter“ unter „Optionales Zubehör“. Korrekte Körper- und Handhaltung (Abb. O1–O4) Die richtige Positionierung von Körper und Händen beim Be- trieb der Gehrungssäge macht das Sägen einfacher, genauer und sicherer. Halten Sie Ihre Hände vom Schneidbereich fern. Platzieren Sie die Hände nicht näher als 6“ (152 mm) von der Klinge entfernt. Halten Sie das Werkstück beim Sägen dicht am Tisch und Anschlag. Halten Sie Ihre Hände in der Position, bis der Schalter losgelassen wurde und das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist. MACHEN SIE IMMER EINEN VERSUCH (MIT AUSGE- SCHALTETER SÄGE), BEVOR SIE MIT DEM EINGE- SCHALTETEN GERÄT ARBEITEN, SO DASS SIE DIE BAHN DES SÄGEBLATTS ÜBERPRÜFEN KÖNNEN. KREUZEN SIE IHRE HÄNDE NICHT, SIEHE ABB. O3. Halten Sie beide Füße fest auf dem Boden und achten Sie darauf, das Gleichgewicht zu behalten. Folgen Sie den Bewegungen des Sägearms nach links und rechts. Stehen Sie dabei ein wenig seitlich des Sägeblattes. Sehen Sie durch das Schutzgitter, wenn Sie einer vorgezeichneten Schnittlinie folgen. Einspannen des Werkstücks Warnung! Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Werkzeug aus und entfernen Sie den Akku, bevor Sie es transportieren, Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Unge- wolltes Anlaufen kann Verletzungen verursachen. Warnung! Ein eingespanntes Werkstück, das vor einem Schnitt symmetrisch und sicher war, kann danach unsym- metrisch sein. Bei unausgeglichener Last kann die Säge kippen oder andere Objekte, an der die Säge befestigt ist, z.B. ein Tisch oder eine Werkbank, können kippen. Bei einem Schnitt, der evtl. unsymmetrisch wird, muss das Werkstück32 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH korrekt abgestützt werden, stellen Sie dabei sicher, dass die Säge fest auf einer stabilen Fläche befestigt ist. Dies könnte zu Verletzungen führen. Warnung! Der Fuß der Schraubklemme muss immer über dem Unterteil der Säge festgeklemmt werden, wenn die Schraubklemme verwendet wird. Klemmen Sie das Werkstück immer am Unterteil der Säge fest – und nirgendwo sonst am Arbeitsbereich. Stellen Sie sicher, dass der Fuß der Schraub- klemme nicht am Rand des Unterteils der Säge festgeklemmt wird. Warnung! Verwenden Sie immer einen Schraubstock, um die Kontrolle zu behalten und um das Risiko zu reduzieren, dass das Werkstück beschädigt wird und es zu Verletzungen kommt, wenn sich Ihre Hände innerhalb von 6” (152 mm) vom Sägeblatt benden müssen, während Sie sägen. Wenn Sie das Werkstück nicht mit der Hand auf dem Tisch und gegen den Anschlag sichern können (unregelmäßige Form usw.) oder Ihre Hand weniger als 6“ (152 mm) vom Sägeblatt entfernt gehalten werden muss, muss eine Klemme oder eine andere Haltevorrichtung verwendet werden. Verwenden Sie den Schraubstock, der mit Ihrer Säge geliefert wird. Einen Schraubstock erhalten Sie auch bei Ihrem Händler oder beim Stanley Fat Max-Kundendienst. Andere Hilfen wie Federklammern oder Schraubzwingen kön- nen für bestimmte Größen und Materialformen geeignet sein. Seien Sie bei der Auswahl und Platzierung dieser Vorrichtun- gen vorsichtig. Nehmen Sie sich Zeit für einen Trockenlauf, bevor Sie mit dem Sägen beginnen. Anbringen des Schraubstocks (Abb. P) u Stecken Sie den Schraubstock (37) in das Loch (19) hinter dem Anschlag. Der Schraubstock sollte in Richtung der Rückseite der Gehrungssäge zeigen. Die Rille an der Stange des Schraubstocks sollte vollständig im Unterteil sitzen. Stellen Sie sicher, dass die Rille vollständig in das Unterteil der Gehrungssäge eingesetzt ist. Wenn die Rille sichtbar ist, ist der Schraubstock nicht sicher. u Drehen Sie den Schraubstock um 180º zur Vorderseite der Gehrungssäge. u Lockern Sie den Knopf, um den Schraubstock nach oben oder unten zu justieren, klemmen Sie dann das Werkstück mit Hilfe des Feineinstellungsknopfes gut fest. Hinweis: Setzen Sie den Schraubstock auf die gegenüber- liegende Seite des Unterteils, wenn Sie Neigungsschnitte vornehmen. MACHEN SIE IMMER EINEN VERSUCH (MIT AUSGESCHALTETER SÄGE), BEVOR SIE MIT DEM EINGE- SCHALTETEN GERÄT ARBEITEN, SO DASS SIE DIE BAHN DES SÄGEBLATTS ÜBERPRÜFEN KÖNNEN. STELLEN SIE SICHER DASS DER SCHRAUBSTOCK NICHT DEN BETRIEB DER SÄGE ODER DIE SCHUTZVORRICHTUN- GEN BEHINDERT. Einstellungen Ihre Gehrungssäge wurde werksseitig genau eingestellt. Sollte wegen des Transports oder aus irgendeinem anderen Grund eine erneute Einstellung erforderlich sein, gehen Sie gemäß den folgenden Schritten vor, um Ihre Säge einzustellen. Die Einstellungen sollten dann zuverlässig bestehen bleiben. Nehmen Sie sich jetzt etwas Zeit, um diese Anweisungen genau zu befolgen, um die Präzision zu erhalten, zu der Ihre Säge fähig ist. Einstellung der Gehrungsskala (Abb. Q1) Verriegeln Sie den Arm in der unteren Position. Entriegeln Sie die Gehrungsverriegelung (5) und schwenken Sie den Gehrungsarm, bis die Gehrungsriegeltaste (6) an der Gehrungsposition 0° einrastet. Verriegeln Sie nicht die Gehrungsverriegelung. Legen Sie ein Winkelmaß wie abge- bildet gegen den Sägeanschlag und das Sägeblatt. (Berühren Sie die Spitzen der Sägeblattzähne nicht mit dem Winkelmaß. Dies kann zu ungenauen Messungen führen.) Wenn das Sägeblatt nicht genau senkrecht zum Anschlag steht, lockern und bewegen Sie den Materialanschlag, bis das Sägeblatt senkrecht zum Anschlag steht; verwenden Sie zum Messen ein Winkelmaß. Achten Sie dabei nicht auf die Angaben auf dem Gehrungszeiger. Einstellung des Winkelmaßes auf den Tisch (Abb. Q2) Zum Ausrichten des Winkelmaßes auf den Tisch, verriegeln Sie den Arm mit dem Arretierstift (20) in der unteren Position. Setzen Sie ein Winkelmaß gegen das Sägeblatt, stellen Sie dabei sicher, dass das Winkelmaß nicht auf einem Zahn sitzt. Lösen Sie den Neigungsverriegelungsknopf (5) und stellen Sie sicher, dass der Arm fest gegen den 0° Neigungsanschlag sitzt. Drehen Sie die 0° Neigungseinstellschraube (a5) mit dem 1/2” (12,7 mm) Sägeblattschlüssel so weit, dass das Sägeblatt eine 0° Neigung zum Tisch hat, so wie es mit dem Winkelmaß gemessen wurde. Betätigung und Sichtbarkeit der Schutzvorrichtung (Abb. V) Warnung! Quetschgefahr. Um das Verletzungsrisiko zu ver- ringern, halten Sie den Daumen unter dem Bediengriff, wenn Sie den Griff nach unten ziehen. Die untere Schutzvorrichtung bewegt sich nach oben, wenn der Bediengriff nach unten gezogen wird, was zu einem Einklemmen führen kann. Die untere Schutzvorrichtung (4) an Ihrer Säge wird automa- tisch hochgezogen, wenn der Arm gesenkt wird; er schwenkt wieder zurück, wenn die Säge wieder in die obere Position zurückkehrt. Vor jedem Gebrauch oder nach den Einstellungen den Arm (nicht mit Strom versorgt) vollständig drehen und sicherstel- len, dass sich die Schutzvorrichtung problemlos öffnet und vollständig schließt. Sie sollte das Sägeblatt nicht berühren.33 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH Mit angehobenem Arm die Schutzvorrichtung (nicht mit Strom versorgt) wie in Abbildung V gezeigt anheben. Die Schutzvor- richtung sollte sich schnell vollständig schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, falls sich die Schutzvorrich- tung nicht ungehindert bewegt und nicht schnell vollständig schließt. Klemmen der binden Sie die Schutzvorrichtung niemals in einer offenen Position fest, wenn Sie die Säge betreiben. Der Blattschutz kann von Hand hochgezogen werden, wenn Sägeblätter ausgewechselt werden und wenn der Zustand der Säge geprüft werden soll.
HEBEN SIE NIEMALS DIE UNTERE SCHUTZVORRICH-
TUNG MIT DER HAND AN, WENN DAS SÄGEBLATT NOCH LÄUFT. Hinweis: Bestimmte Spezialschnitte in großem Material erfordern, dass Sie die Schutzvorrichtung manuell anheben. Beachten Sie dazu die Hinweise zum Sägen von großen Materialien im Abschnitt „Spezialschnitte“. Der vordere Teil des Blattschutzes ist mit kleinen Schlitzen versehen, die eine gute Sicht auf das Werkstück ermöglichen. Obwohl die Lamellen der Schlitze die Menge an umherieg- enden Teilchen drastisch reduzieren, stellen sie Öffnungen in der Schutzvorrichtung dar, deshalb sollte immer eine Schutzbrille getragen werden. Schienenführung Prüfen Sie regelmäßig die Schienen (13) auf Spiel oder Freiraum. Die Schienen können mit einem trockenen sau- beren Tuch gereinigt werden. Schneiden von Bilderrahmen, Schaukästen und anderen vierseitigen Projekten (Abb. R1, R2) Um zu verstehen, wie Sie die genannten Objekte herstellen können, empfehlen wir, dass Sie dies mit Altholz an ein paar einfachen Projekten ausprobieren, bis Sie ein Gefühl für die Säge entwickelt haben. Ihre Säge ist das perfekte Werkzeug für das Gehren von Ecken wie der in Abbildung R1. Skizze A in Abbildung R2 zeigt eine Verbindung, bei der mithilfe der Neigungseinstellung die Kanten der beiden Brette so abgeschrägt wurden, dass sie mit jeweils 45º eine Ecke von 90º bilden. Für diese Verbindung wird der Gehrungsarm in der Nullposition verriegelt und die Neigungseinstellung bei 45º. Das Holz wird mit der breiten achen Seite gegen den Tisch und der schmalen Kante gegen den Anschlag gelegt. Der Schnitt könnte auch durch Gehren der rechten und linken Seite mit der breiten Fläche gegen den Anschlag gemacht werden. Schneiden von Zierleisten und anderen Rahmen (Abb. R2) Skizze B in Abbildung R2 zeigt eine Verbindung, die mit dem Gehrungsarm bei 45º gemacht wurde, um die beiden Bretter für eine 90º Ecke zu gehren. Stellen Sie für diese Art von Verbindung die Neigungseinstellung auf null und den Gehrungsarm auf 45º. Setzen Sie das Holz wieder mit der breiten achen Seite auf den Tisch und der schmalen Kante gegen den Anschlag. Die Abbildungen R1 und R2 gelten nur für vierseitige Objekte. Wenn sich die Anzahl der Seiten ändert, gilt dies auch für die Gehrungs- und Neigungswinkel. Das Diagramm unten gibt die korrekten Winkel für verschiedene Formen an. Beispiele Anzahl an Seiten Gehrungs- oder Neigungswinkel 4 45° 5 36° 6 30° 7 25,7° 8 22,5° 9 20° 10 18° Das Diagramm geht davon aus, dass alle Seiten gleich lang sind. Für eine Form, die nicht im Diagramm enthalten ist, verwenden Sie folgende Formel: 180º geteilt durch die Anzahl der Seiten entspricht der Gehrung (wenn das Material senkrecht geschnitten wird) oder dem Neigung- swinkel (wenn das Material ach liegend geschnitten wird). Doppelgehrungsschnitte (Abb. R3) Ein Doppelgehrungsschnitt ist Schnitt mit einem Gehrungswin- kel und einem Neigungswinkel gleichzeitig. Diesen Schnitttyp verwendet man für Rahmen oder Kästen mit schrägen Seiten wie der in Abbildung R3. Hinweis: Wenn der Schnittwinkel von Schnitt zu Schnitt variiert, überprüfen Sie, dass der Neigungsverriegelungsknopf und der Gehrungsverriegelungsgriff sicher verriegelt sind. Sie müssen verriegelt werden, nachdem Änderungen an Neigung oder Gehrung vorgenommen wurden. Das Diagramm am Ende dieses Handbuchs (Tabelle 1) hilft Ihnen dabei, die korrekten Neigungs- und Gehrungseinstellungen für allgemeine Doppelgehrungsschnitte zu nden. Wählen Sie in dem Diagramm den gewünschten Winkel A (Abb. R3) Ihres Projekts und nden Sie den Winkel auf dem entsprechenden Bogen im Diagramm. Folgen Sie von dem Punkt der Tabelle gerade nach unten, um den korrekten Neigungswinkel zu nden, und gerade zur Seite, um den korrekten Gehrungswin- kel zu nden.34 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH Stellen Sie Ihre Säge auf den angegebenen Winkel ein und machen Sie einige Probeschnitte. Üben Sie das Zusammen- fügen der gesägten Stücke so lange, bis Sie ein Gefühl für dieses Verfahren entwickelt haben und sich damit wohl fühlen. Beispiel: Für einen 4-seitigen Kasten mit 26º Außenwinkel (Winkel A, Abb. R3), verwenden Sie den Bogen oben rechts. Suchen Sie 26° auf der Bogenskala. Folgen Sie der horizon- talen Schnittlinie zu beiden Seiten, um die Gehrungswinkelein- stellung der Säge (42°) zu erhalten. Folgen Sie entsprechend der vertikalen Schnittlinie nach oben oder unten, um die Neigungswinkeleinstellung an der Säge (18°) zu erhalten. Machen Sie immer Probeschnitte mit ein paar Altholzstücken, um die Einstellungen der Säge zu überprüfen. Schneiden von Grundformen (Abb. S) Gerade 90º-Schnitte: Positionieren Sie das Holz gegen den Anschlag und halten Sie es fest, wie in Abbildung S gezeigt. Schalten Sie die Säge ein, lassen Sie das Sägeblatt die volle Geschwindigkeit erreichen und senken Sie den Arm sanft auf den Schnitt ab. Schneiden von Grundformen bis zu 3,5“ (90 mm) hoch vertikal gegen den Anschlag Positionieren Sie das Material wie in Abbildung S gezeigt. Alle Schnitte müssen mit der Rückseite der Form gegen den Anschlag und mit der Unterseite gegen den Tisch erfolgen. Innenecke Außenecke Linke Seite Gehrung links 45° Linke Seite des Schnitts beibehalten Gehrung rechts 45° Linke Seite des Schnitts beibehalten Rechte Seite Gehrung rechts 45° Rechte Seite des Schnitts beibehalten Gehrung links 45° Rechte Seite des Schnitts beibehalten Material bis zu 3,5” (90 mm) kann wie oben beschrieben geschnitten werden. Schneiden von Abschlussleisten Um genau zu passen, müssen Abschlussleisten mit extremer Genauigkeit auf Gehrung gesägt werden. Die zwei achen Oberächen für eine geplante Ab- schlussleiste müssen Winkel haben, die, wenn sie zusam- menaddiert werden, genau 90° entsprechen. Die meisten, aber nicht alle, Abschlussleisten haben einen oberen hinteren Winkel (der Teil, der ach gegen die Decke gerichtet ist) von 52° und einen unteren hinteren Winkel (der Teil, der ach gegen die Wand gerichtet ist) von 38°. Ihre Gehrungssäge besitzt bei 31,6° links und rechts jeweils spezielle voreingestellte Gehrungs-Rastpunkte, um die rich- tigen Winkel von Abschlussleisten sägen zu können. Es gibt auch eine Markierung auf der Neigungsskala bei 33,8º. Das Diagramm „Einstellen der Neigung/Schnitttyp“ zeigt die korrekten Einstellungen zum Sägen von Abschlussleisten. (Die Zahlen für die Gehrungs- und Neigungseinstellungen sind sehr genau und an der Säge nicht ganz einfach präzise einzustellen.) Da die meisten Räume keine Winkel von genau 90° haben, müssen Sie die Einstellungen präzise feinabstim- men. Anweisungen zum Schneiden von Ab- schlussleisten, die ach liegen, und Verwendung von Merkmalen von Doppelgehrungsschnitten u Legen Sie die Leiste mit der breiten Rückseite ach auf den Sägetisch (36) (Abb. T1). u Die folgenden Einstellungen gelten für alle Standardab- schlussleistenformen mit Winkeln von 52° und 38°. Einstellen der Neigung Schnitttyp 33,8° LINKE SEITE, INNENECKE:
1. Oberteil der Leiste gegen Anschlag
2. Gehrungstischeinstellung rechts 31,62°
3. Linkes Ende des Schnitts beibehalten
33,8° RECHTE SEITE, INNENECKE:
1. Unterteil der Leiste gegen Anschlag
2. Gehrungstischeinstellung links 31,62°
3. Linkes Ende des Schnitts beibehalten
33,8° LINKE SEITE, AUSSENECKE:
1. Unterteil der Leiste gegen Anschlag
2. Gehrungstischeinstellung links 31,62°
3. Rechtes Ende des Schnitts beibehalten
33,8° RECHTE SEITE, AUSSENECKE:
1. Oberteil der Leiste gegen Anschlag
2. Gehrungstischeinstellung rechts 31,62°
3. Rechtes Ende des Schnitts beibehalten
Hinweis: Beachten Sie bei der Einstellung von Fasen- und Gehrungswinkeln für alle Gehrungsverbindungen, dass die für Abschlussleisten angegebenen Winkel sehr genau sein müssen und nur schwer präzise einzustellen sind. Da sie sich schnell etwas verschieben können und nur sehr wenige Räume exakt rechtwinklige Ecken haben, sollten alle Einstel- lungen an Altmaterial ausprobiert werden. Alternative Methode zum Schneiden von Ab- schlussleisten Positionieren Sie die Leiste so in einem Winkel zwischen dem Anschlag (11) und dem Sägetisch (36), dass die Oberseite der Leiste auf dem Tisch und die Unterseite der Leiste auf dem Anschlag liegt; siehe Abbildung T1. Der Vorteil beim Schneiden von Abschlussleisten mit diesem Verfahren besteht darin, dass kein Neigungsschnitt erforder- lich ist. Genaue Änderungen am Gehrungswinkel können ohne Beeinträchtigung des Neigungswinkels erfolgen. Wenn also andere Ecken als solche mit 90º vorhanden sind, kann die Säge schnell und einfach darauf eingestellt werden. Anweisungen zum Schneiden von Ab- schlussleisten, die winkelig zwischen Anschlag und Unterteil der Säge liegen, für alle Schnitte Mit dieser Säge können verschachtelte Abschlussleisten bis zu 9/16” (14 mm) x 3-5/8” (92 mm) gesägt werden.35 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH u Legen Sie die Leiste so an, dass der untere Teil (der beim Einbau gegen die Wand gerichtet ist) gegen den Anschlag (11) liegt und der obere Teil auf dem Sägetisch (36) liegt; siehe Abbildung T2. u Die winkeligen „achen“ Teile an der Rückseite des Werk- stücks müssen rechtwinklig auf Anschlag und Sägetisch (36) liegen. Innenecke Außenecke Linke Seite Gehrung rechts von 45° Rechte Seite des Schnitts beibehalten Gehrung links von 45° Rechte Seite des Schnitts beibehalten Rechte Seite Gehrung links von 45° Linke Seite des Schnitts beibehalten Gehrung rechts von 45° Linke Seite des Schnitts beibehalten Spezialschnitte Führen Sie nur dann Schnitte durch, wenn das Material am Tisch und Anschlag gesichert wurde. Gekrümmtes Material (Abb. U1, U2) Beim Schneiden von gekrümmtem Material dieses immer wie in Abbildung U1 gezeigt auegen und nie wie in Abbildung U2. Falsches Auegen verursacht Schäden am Sägeblatt. Es kann kurz vor dem Abschluss des Schnitts stecken bleiben. Sägen von rundem Material Spannen Sie rundes Material fest oder halten Sie es gut am Anschlag fest, damit es nicht wegrollen kann. Dies ist extrem wichtig bei Winkelschnitten. Schneiden großer Werkstücke (Abb. V) Gelegentlich haben Sie mit Holzstücken zu tun, die etwas zu groß sind, um unter die untere Schutzvorrichtung zu passen. Um die Schutzvorrichtung über dem Holz zu beseitigen, schalten Sie die Säge aus und legen Sie die rechte Hand auf den Bediengriff. Setzen Sie dann den rechten Daumen außer- halb des oberen Teils der Schutzvorrichtung und rollen Sie die Schutzhaube gerade so hoch, dass das Holz frei wird; siehe Abbildung V. Lassen Sie die Schutzvorrichtung los, bevor Sie den Motor starten. Der Schutzmechanismus funktioniert während des Schnitts ordnungsgemäß. Tun Sie dies nur, wenn es unbedingt nötig ist.
BINDEN ODER KLEBEN SIE DIE SCHUTZVORRICHTUNG
NIEMALS FEST ODER HALTEN SIE SIE AUF ANDERE WEISE OFFEN, WENN SIE DIESE SÄGE BETREIBEN. Wartung Warnung! Um die Gefahr schwerer Verletzungen zu mindern, schalten Sie das Werkzeug aus und entfernen Sie den Akku, bevor Sie es transportieren, Einstellungen vornehmen oder Anbaugeräte oder Zubehör anbringen oder entfernen. Unge- wolltes Anlaufen kann Verletzungen verursachen. Warnung! Um schwere Verletzungen zu vermeiden, berühren Sie NICHT die scharfen Stellen am Sägeblatt mit den Fingern oder Händen, wenn Sie Wartungsarbeiten durchführen. Verwenden Sie KEINE Schmiermittel oder andere Reini- gungsmittel (besonders Spray oder Aerosole) in der Nähe der Kunststoff-Schutzvorrichtung. Das verwendete Polycarbon- atmaterial der Schutzvorrichtung reagiert empndlich auf bestimmte Chemikalien. u Alle Lager sind abgedichtet. Sie sind lebenslang geschmi- ert und benötigen keine weitere Wartung. u Entfernen Sie regelmäßig alle Staub und Holzspäne aus dem Bereich um und UNTER dem Drehtisch. Obwohl Schlitze vorgesehen sind, um zu ermöglichen, dass Schmutz hindurchgeht, sammelt sich immer etwas Staub an. u Die Bürsten sind so konzipiert, dass sie mehrere Jahre lang verwendbar sind. Wenn sie dennoch ersetzt werden müssen, senden Sie das Werkzeug zur Reparatur an das nächstgelegene Kundendienstzentrum. Fehlerbehebung Problem Mögliche Ursache Lösung Säge startet nicht. Akku wurde nicht angebracht. Akku anbringen. Siehe „Anbringen und Entfernen des Akkus“. Der Akku ist nicht geladen. Laden Sie den Akku auf. Siehe „Ladevorgang“. Bürsten verschlissen. Bürsten vom Kundendienst austauschen lassen. Die Säge macht unbefriedigende Schnitte. Stumpfes Sägeblatt. Sägeblatt austauschen. Siehe „Wechsel oder Montage eines neuen Sägeblatts“. Sägeblatt ist nach hinten montiert. Sägeblatt umdrehen. Siehe „Wechsel oder Montage eines neuen Sägeblatts“. Gummi- oder Pechablagerungen auf dem Sägeblatt. Sägeblatt entfernen und mit grober Stahlwolle und Terpentin oder Haushaltsofenreiniger säubern. Falsches Sägeblatt für die geplante Aufgabe. Sägeblatttyp ändern. Arbeitsleuchte blinkt. Der Akku ist nicht geladen. Laden Sie den Akku auf. Siehe „Ladevorgang“. Maschine vibriert übermäßig. Säge nicht sicher an Ständer oder Werkbank befestigt. Alle Befestigungsteile gut festziehen. Siehe „Werkbankbefestigung“. Ständer oder Werkbank steht auf unebenem Boden. Auf einer ebenen Fläche neu aufstellen. Beschädigtes Sägeblatt. Sägeblatt austauschen. Siehe „Wechsel oder Montage eines neuen Sägeblatts“.36 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH Problem Mögliche Ursache LösungGehrungsschnitte werden nicht genau.Gehrungsskala nicht richtig eingestellt.Überprüfen und einstellen. Siehe „Einstellung der Gehrungsskala“ unter „Einstellungen“.Sägeblatt steht nicht rechtwinklig zum Anschlag.Überprüfen und einstellen. Siehe „Einstellung der Gehrungsskala“ unter „Einstellungen“.Sägeblatt steht nicht senkrecht zum Tisch.Anschlag überprüfen und einstellen. Siehe „Einstellung des Winkelmaßes auf den Tisch“ unter „Einstellungen“.Werkstück bewegt sich.Werkstück sicher am Anschlag einspannen oder 120er-Schleifpapier mit Gummizement am Anschlag festkleben.Schlitzplatte abgenutzt oder beschädigt.Zu einer autorisierten Kundendienststelle bringen.Material klemmt Sägeblatt ein.Schneiden von gekrümmtem Material.Siehe „Gekrümmtes Material“ im Abschnitt „Spezialschnitte“. Umweltschutz
Getrennte Sammlung. Produkte und Akkus mit diesem Symbol dürfen nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. Produkte und Akkus enthalten Materialien, die wiederverwertet werden können, um den Bedarf an Rohstoffen zu verringern. Bitte recyceln Sie elektrische Produkte und Akkus gemäß den örtlichen Bestimmungen. Weitere Informationen nden Sie auf www.2helpU.com Technische Daten FMCS701 (H1) Spannung V 18Geschwindigkeit /min 3,800Sägeblattaußendurchmesser mm 190Scheibendurchmesser mm 16Sägeblatt max. Schnitt mm 1,8Gewicht ohne Akku kg 10Stärke des Sägeblatts mm 1,0Gehrungswinkel (Maximalstellungen) ° 47Anschrägwinkel (Maximalstellungen) ° 470 Grad Gehrungswinkelhorizontal mm 50 x 216vertikal mm 90 x 1545 Grad Gehrungswinkel rechtshorizontal mm 50 x 152vertical mm 90 x 1545 Grad Gehrungswinkel linkshorizontal mm 50 x 152vertical mm 90 x 1545 Grad Anschrägwinkel linkshorizontal mm 50 x 152vertical mm 50 x 15Ladegerät 905998** typ. 1 906086** typ. 1Eingangsspannung V 230 230Ausgangsspannung V
Ausgangsstrom A 1 2 Ungefähre Ladezeit Mins 90 - 240 45 - 120 Akku FMC689L FMC687L FMC688LSpannung V
Kapazität Ah 1,5 2,0 4,0 Typ Li-Ionen Li-Ionen Li-Ionen Schalldruckpegel gemäß EN 62841:
(Schalldruck) 83,0 dB(A), Unsicherheitsfaktor (K) 3 dB(A)
(Schallleistung) 94,5 dB(A), Unsicherheitsfaktor (K) 3 dB(A) EU-Konformitätserklärung MASCHINENRICHTLINIE
FMCS701 Verstellbare Kappgehrungssäge Stanley Europe erklärt, dass diese unter “Technische Daten” beschriebenen Geräte übereinstimmen mit: EN62841-1:2015, EN62841-3-9:2015+A11:2017 Diese Produkte entsprechen außerdem der Richtlinie 2006/42/EC, 2014/30/EU und 2011/65/EU. Weitere Informationen erhalten Sie von Stanley FatMax unter der folgenden Adresse. Diese bendet sich auch auf der Rückseite dieser Anleitung.37 (Übersetzung der ursprünglichen Anweisungen) DEUTSCH (Traduction des instructions originales) FRANÇAIS
Garantie Stanley Europe vertraut auf die Qualität der eigenen Geräte und bietet dem Käufer eine außergewöhnliche Garantie von 12 Monaten ab Kaufdatum. Diese Garantie versteht sich unbeschadet der gesetzlichen Gewährleistungsansprüche und schränkt diese keinesfalls ein. Diese Garantie gilt innerhalb der Staatsgebiete der Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der Europäischen Freihandelszone. Zur Inanspruchnahme dieser Garantie muss sie den allgemeinen Geschäftsbedingungen von Stanley Fat Max entsprechen und dem Verkäufer bzw. der Vertragswerkstatt ist ein Kaufnachweis vorzulegen. Die Bedingungen für die 1-jährige Garantie von Stanley Europe und den Standort Ihrer nächstgelegenen Vertragswerkstatt nden Sie im Internet unter www.2helpU.com oder indem Sie sich an die lokale Stanley Europe-Niederlassung wenden, deren Adresse Sie in dieser Anleitung nden. Ihr neues Stanley FatMax-Produkt können Sie auf unserer Website unter www.stanley.eu/3 registrieren. Dort erhalten Sie auch Informationen über neue Produkte und Sonderangebote.38 (Traduction des instructions originales) FRANÇAIS Les vêtements amples, les bijoux ou les cheveux longs peuvent être happés par les pièces mobiles. g. Si des dispositifs pour le raccordement d’un extracteur de poussières ou des installations pour la récupération sont présents, assurez-vous qu’ils sont correctement raccordés et utilisés. L’utilisation de dispositifs récupérateurs de poussières réduit les risques liés aux poussières. h. Ne pensez pas être familiarisé avec l’outil après l’avoir utilisé à de nombreuses reprises, au point de ne plus rester vigilant et d’en oublier les consignes de sécurité. Toute action imprudente peut engendrer de graves blessures en une fraction de seconde.
EinfachAnleitung