KSS 80 Ec 370 - Säge Mafell - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Handkreissäge / Ablängsystem |
| Marke | Mafell |
| Modell | KSS 80 Ec 370 |
| Betriebsspannung | 230 V AC (110 V und 120 V Versionen erhältlich) |
| Netzfrequenz | 50 Hz (für 120 V Version: 60 Hz) |
| Leistungsaufnahme | 2300 W |
| Leerlaufdrehzahl | 2250 – 4400 min⁻¹ (stufenlos, 6 Stufen) |
| Maximale Schnitttiefe | 88 mm bei 0°; 75 mm bei 30°; 61 mm bei 45°; 44 mm bei 60° |
| Sägeblattdurchmesser | max. 237 mm, min. 220 mm |
| Bohrung | 30 mm |
| Gewicht (ohne Kabel und Führung) | 7,3 kg |
| Gewicht (mit Führungslineal) | 8,3 kg (Ablängsystem) |
| Maße (L x B x H) | 270 × 414 × 305 mm (nur Säge) |
| Absauganschluss | Innendurchmesser 35 mm |
| Geräuschpegel | LpA = 94 dB(A) / LWA = 102 dB(A) |
| Hand-Arm-Vibration | < 2,5 m/s² |
| Hauptfunktionen | Längs-, Quer-, Tauch- und Schrägschnitte (0° bis 60°) |
| Standardzubehör | Hartmetallsägeblatt 237 mm, 12 Zähne; Spaltkeil; Parallelanschlag; Werkzeug; Transportkoffer |
| Sicherheit | Feste und bewegliche Schutzhaube, Spaltkeil, automatische Bremse, Einschaltsperre |
| Wartung | Kugellager lebensdauergeschmiert; nur Spezialfett MAFELL Art.-Nr. 049040 verwenden |
| Lagerung | Metallteile reinigen und mit Korrosionsschutzmittel besprühen |
| Ersatzteile | Explosionszeichnung und Liste auf www.mafell.com |
| Schutzklasse | II |
Häufig gestellte Fragen - KSS 80 Ec 370 Mafell
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BEDIENUNGSANLEITUNG KSS 80 Ec 370 Mafell
Handkreissäge / Kapp-Sagesystem
Originalbetriebsanleitung 6
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen fur die Zukunft auf.
WARNING
D - EG Konformitätserklarung
Wir bescheinigen hiemit, dass die Maschine K 85 Ec den angefhrten EU-Richtlinien entspricht. Bei Konstruktion und Bau wurden die gelisteten Normen angewendet. Bevolmachtigter fur die Zusammenstellung der technischen Unterlagen: Mafell AG
Art-Nr.918202,918230,918231,918232,918235,91C601
91C620, 91C621
Mafell AG
Befendorfer Str. 4
D-78727 Obermdorf, den 12.01.2023

Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Buhl
Vorstandsvorsitzender / CEO

Leitung Entwicklung und Konstruktion
D - EG Konformittätserklarung
Wir bescheigen hieit, dass die Maschine KSS 80 Ec / 370 den angefhrten EU-Richtlinien entspricht. Bei Konstruktion und Bau wurden die gelisteten Normen angewendet. Bevolmachtigter fur die Zusammenstellung der technischen Unterlagen: Mafell AG
Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Buhl
Vorstandsvorsitzender / CEO

Leitung Entwicklung und Konstruktion
Deutsch
Inhaltsverzeichnis
1 Zeichenerklarung 7
2 Erzeugnisangaben 7
2.1 Angaben zum Hersteller 7
2.2 Kennzeichnung der Maschine 7
2.3 Technische Daten 8
2.4 Emissionen 9
2.5 Lieferumfang 9
2.6 Sicherheitseinrichtungen 10
2.7 Bestimmungsgemäß Verwendung 10
2.8 Restrisiken 10
3 Sicherheitshinweise 10
4 Rüsten / Einstellen 13
4.1 Netzanschluss 13
4.2 Späneabsaugung 13
4.3 Sageblattauswahl 13
4.4 Sageblattwechsel 14
4.5 Spaltkeil 14
4.6 Verlegung der Anschlussleitung 14
5 Betrieb 14
5.1 Inbetriebnahme 14
5.2 Ein- und Ausschalten 14
5.3 Schnitttiefeneinstellung 15
5.4 Einstellung fur Schragschnitte 15
5.5 Eintauchschnitte 15
5.6 Sagen nach Anriss 16
5.7 Sagen mit dem Parallelanschlag 16
5.8Arbeiten mit dem Untergreifanschlag 16
6 Wartung und Instandhaltung 16
6.1 Lagerung 16
7 Optische Signalanzeige des Betriebszustandes 16
8 Storungsbeseitigung 17
9 Sonderzubehor 18
10 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste 19
1 Zeichenerklarung

Dieses Symbol steht an allen Stellen, an denen Sie Hinweise zu ihrer Sicherheit finden.
Bei Nichtbeachten konnen schwerste Verletzungen die Folge sein.

Dieses Symbol kennzeichnet eine möglicherweise schädliche Situation.
Wenn sie nicht gemieden wird, kann das Produkt oder Gegenstände in seiner Umgebung beschädigt werden.

Dieses Symbol kennzeichnet Anwendertipps und andere nützliche Informationen.
2 Erzeugnisangaben
K 85 Ec: Art.-Nr. 918202, 918230, 918231, 918232, 918235, 91C601, 91C620
KSS 80 Ec 370: Art.-Nr. 918501, 918520, 918521, 918522, 918525
2.1 Angaben zum Hersteller
MAFELL AG, Beffendorfer Straße 4, D-78727 Oberndorf / Neckar, Telefon +49 (0)7423/812-0, Fax +49 (0)7423/812-218, E-Mail mafell@mafell.de
2.2 Kennzeichnung der Maschine
Alle zur Identifizierung der Maschine erforderlichen Angaben sind auf dem angebrachten Leistungsschild vorhanden.

Schutzklasse II

CE-Zeichen zur Dokumentation der Übereinstimmung mit den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang I der Maschinenrichtlinie

Nur für EU Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Zur Verringerung eines Verletzungsrisikoslesen Sie die Betriebsanleitung.
2.3 Technische Daten
K 85 Ec
| Betriebsspannung | 230 V AC | 110 V AC | 120 V AC |
| Netz Frequenz | 50 Hz | 50 Hz | 60 Hz |
| Aufnahme leistung Dauerbetrieb | 2300 W | 2300 W | 2300 W |
| Stromaufnahme Dauerbetrieb | 10,8 A | 17 A | 17 A |
| Drehzahl im Leerlauf | 2250 - 4400 min-1 | ||
| Schnitttiefe 0°/30°/45°/60° | 88/75/61/44 mm | ||
| Sägeaggregat schwenkbar | 0°- 60° | ||
| Sägeblattdurchmesser max/min | 237/220 mm | ||
| Sägeblatt-Grundkörperdicke | 2,0 mm | ||
| Werkzeug-Schnittbreite | 2,5 mm | ||
| Sägeblattaufnahmebohrung | 30 mm | ||
| Durchmesser Absaugstutzen | 35 mm | ||
| Gewicht ohne Netzkel, ohne Parallelanschlag | 6,7 kg | ||
| Abmessungen (B x L x H) | 270 x 414 x 305 mm | ||
KSS 80 Ec 370
| Betriebsspannung | 230 V AC | 110 V AC | 120 V AC |
| Netz Frequenz | 50 Hz | 50 Hz | 60 Hz |
| Aufnahmeleistung Dauerbetrieb | 2300 W | 2300 W | 2300 W |
| Stromaufnahme Dauerbetrieb | 10,8 A | 17 A | 17 A |
| Drehzahl im Leerlauf | 2250 - 4400 min-1 | ||
| Schnitttiefe 0°/30°/45°/60° | 88/75/61/44 mm | ||
| Sägeaggregat schwenkbar | 0°- 60° | ||
| Sägeblattdurchmesser max/min | 237/220 mm | ||
| Sägeblatt-Grundkörperdicke | 2,0 mm | ||
| Werkzeug-Schnittbreite | 2,5 mm | ||
| Sägeblattaufnahmebohrung | 30 mm | ||
| Durchmesser Absaugstutzen | 35 mm | ||
| Gewicht ohne Netzkel, ohne Parallelanschlag | 7,3 kg | ||
| Abmessungen (B x L x H) | 270 x 414 x 305 mm | ||
| als Kapp-Sägesystem | |||
| Schnitttiefe 0°/30°/45°/60° | 82/69/55/38 mm | ||
| Schnittlänge bei 80 mm Werkstückdicke | 370 mm | ||
| Gewicht mit Führungsseinrichtung, ohne Netzkel | 8,3 kg | ||
| Abmessungen einschl. Führungsseinrichtung (B x L x H) | 295 x 810 x 305 mm | ||
2.4 Emissionen
Die angegebenen Gerauschemissionen sind nach EN 62841-1 und EN 62841-2-5 gemessen worden und können zum Vergleich des Elektrowerkzeugs mit einem anderen und zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

Gefahr
Die Gerauschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Tragen Sie dazu stets einen Gehorschutz, auch wenn das Elektrowerkzeug ohne Belastung lauft!
2.4.1 Angaben zur Gerauschemission
Die nach EN 62841-1 und EN 62841-2-5 ermittelten Gerauschemissionswerte betragen:
Schalldruckpegel L
PA = 9 4 dB (A)
Unsicherheit
KPA = 3, 0 dB (A)
Schalleistungspegel L
WA = 1 0 2 dB (A)
Unsicherheit K
WA = 3, 0 dB (A)
Die Gerauschmessung wurde mit dem serialmäßig mitgelieferten Sageblatt durchgeführt.
2.4.2 Angaben zur Vibration
Die typische Hand-Arm-Schwingung ist kleiner als 2,5m / s2
2.5 Lieferumfang
Handkreissäge K85 Eckomplett mit:
1 hartmetallbestücktes Kreissägeblatt 237 mm, 12 Zähne
1 Spaltkeil (Dicke 2,0 mm)
1 Parallelanschlag bei Art.-Nr. 918202, 918230, 918231, 918232, 918235
1 Bedienwerkzeug in Halterung an der Maschine
1 Betriebsanleitung
1 Heft „Sicherheitshinweise“
1 Transportkasten bei Art.-Nr. 918202, 918230, 918231, 918232, 918235
Kapp-Sagesystem KSS80Ec/370 komplett mit:
1 hartmetallbestücktes Kreissägeblatt 237 mm, 12 Zähne
1 Spaltkeil (Dicke 2,0 mm)
1 Parallelanschlag
1 Bedienwerkzeug in Halterung an der Maschine
1 Betriebsanleitung
1 Heft „Sicherheitshinweise“
1 Führungseinrichtung L (max. Schnittlänge 370 mm)
2.6 Sicherheitseinrichtungen

Gefahr
These Einrichtungen sind für den sicheren Betrieb der Maschine erforderlich und darüber nicht entfernt bzw. unwirksam gemacht werden.
Prufen Sie die
Sicherheitseinrichtungen vor dem Betrieb auf Funktion und mögliche Beschädigungen. Verwenden Sie die Maschine nicht mit fehlenden oder unwirksamen Sicherheitseinrichtungen.
Die Maschine ist mit den folgenden
Sicherheitseinrichtungen ausgestattet:
- Obere feste Schutzhaube
- Untere bewegliche Schutzhaube
- GroBe Grundplatte
- Handgriffe
- Spaltkeil
- Schalteinrichtung und Bremse
- Absaugstutzen
2.7 Bestimmungsgemäß Verwendung
Die K 85 Ec / KSS 80 Ec ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz geeignet.
Plattenwerkstoffe wie Spanplatten, Tischlerplatten und Mdf-Platten können ebenfalls verarbeitet werden. Verwenden Sie die zugelassenen Sägeblätter nach EN 847-1.
Auch die Verarbeitung von Holzfaserdammstoffen und Kunststoffen (Styropor) ist möglich.
Ein anderer Gebrauch als oben beschreiben ist nicht zulässig. Für einen Schaden, der aus einer solchen anderen Nutzung hervorght, haftet der Hersteller nicht.
Um die Maschine bestimmungsgemäß zu verwenden, halten Sie die von MAFELL vorgeschreibenben Betriebs-, Wartungs- und
Instandsetzungsbedingungen ein.
2.8 Restrisiken

Gefahr
Bei bestimmungsgemäßem
Gebrauch und trotz der Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen
bleiben durch den
Verwendungszeck
hervorgerufene Restrisiken, welche zu gesundheitlichen Folgen führen können.
- Berühren des Sägeblattes im Bereich der Anfahröffnung unterhalb der Grundplatte.
- Berühren des unterhalb des Werkstücks vorstehenden Teils des Sageblattes beim Schneiden.
- Berühren sich drehender Teile von der Seite: Sägeblatt, Spannflansch und Flansch-Schaube.
- Rückschlag der Maschine beim Verklemmen im Werkstück.
- Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes oder von Teilen des Sägeblattes.
- Berühren spannungsfährender Teile bei geöffnetem Gehäuse und nicht gezogenem Netzstecker.
- Beeinträchtigung des Gehörs bei länger undauernden Arbeiten ohne Gehorschutz.
- Emission gesundheitsgehrdender Holzstaube bei länger undauerndem Betrieb ohne Absaugung.
3 Sicherheitshinweise

Gefahr
Beachten Sie stets die folgenden Sicherheitshinweise und die im jeweiligen Verwenderland geltenden Sicherheitsbestimmungen! Lesen Sie auch die Sicherheitshinweise im beigefugten Heft „Sicherheitshinweise".
Allgemeine Hinweise:
-
Kinder und Jugendliche)dürfentheseMaschine nicht bedienen.Davon ausgenommen sind Jugendliche unter Aufsicht eines Fachkundigen zumZwecke ihrer Ausbildung.
-
Arbeitsen Sie nie ohne die für den jeweiligen Arbeitsgang vorgeschreibenben Schutzvorrichtungen undändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beinträchtigen konnte.
- Beim Einsatz der Maschine im Freien wird die Verwendung eines Fehlerstromschutzbalters empfohlen.
- Beschädigte Kabel oder Stecker müssen sofort ausgetauscht werden. Der Austauscharf nur durch Mafell oder einer autorisierten MAFELL-Kundendienstwerkstatt erfolgen, um Sicherheitsgeführungen zu vermeiden.
- Scharfe Knicke am Kabel verhindern. Speziell beim Transport und Lager der Maschine das Kabel nicht um die Maschine wickeln.
Nicht verwendet werden)dürfen:
- Rissige Sageblätter und solche, die ihre Form verändert haben.
- Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Sägeblätter).
- Stumpfe Sägeblätter wegen der zu hohen Motorbelastung.
- Sägeblätter, deren Grundkorper dicker oder deren Schnittbreite (Schränkung) kleiner ist als die Dicke des Spaltkeils.
- Sägeblätter, die nicht für die Sägeblatt-Drehzahl im Leerlauf geeignet sind.
- Schleifscheiben
Hinweise zur Verwendung persönlicher Schutzausrüstungen:
- Tragen Sie beim Arbeitsen immer einen Gehorschutz.
- Tragen Sie beim Arbeitsen immer eine Staubschutzmaske.
- Tragen Sie beim Arbeiten immer eine Schutzbrille.
Hinweise zum Betrieb:
Sägerverfahren

Gefahr
- Kommen Sie mit ihren Handen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblett. Halten Sie mit ihrer zweiten Hand den Zusammengriff oder das Motorgehäuse. Wenn beiden Hande die Säge halten, können diese vom Sägeblett nicht verletzt werden.
- Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sageblatt schützen.
- Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es soll weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sightbar sein.
- Halten Sie das zu saggende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren.
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschlussleitung treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.
- Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringt die Möglichkeit, dass das Sageblatt klemmt.
-
Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
-
Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und Schrauben wurden speziell für ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit.
Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
- Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück Heraus in Richtung der Bedienperson bewegt.
- Wenn sich das Sägeblatt in dem sich schliebenden Sagespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück.
- Wird das Sägeblatt im Sageschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, konnen sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Holz-Oberfläche verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt hers aus bewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Sage. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschreiben, verhindert werden.
-
Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Kreissägerückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen.
-
Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zuziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes.
-
Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten sollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Verhakt das Sägeblatt, kann es sich aus dem WerkstückHERE aus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
- Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlages durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiedgen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, und während soweit in der Höhe des Sägaspalts als auch an der Kante.
- Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähen verursachen durch einen zu engen Sagespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
- Ziehen Sie vor dem Sagen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sagens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.
- Seien Sie besonderss vorsichtig, beim Sägen in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.
Funktion der unteren Schutzhaube
-
Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die untere Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht那么简单 schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die untere Schutzhaube verbogen werden. Öffnen Sie die Schutzhaube mit dem Rückziehhebel und stellen Sie safer, dass sie sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und – tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt.
-
Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die untere Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn andere Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufigungen von Spanen halten die untere Schutzhaube verzögt arbeiten.
- Öffnen Sie dieunte Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie „Tauch- und Winkelschnitten". Öffnen Sie dieunte Schutzhaube mit dem Rückziehhebel und setzen Sie diesen los, sobald das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht. Bei allen anderen Sägerarbeitena soll dieunte Schutzhaube automatisch arbeiten.
- Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnitrtchtung und sagt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie damit die Nachlaufzeit des Sägeblatts.
Funktion des Spaltkeils
- Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil wirkt, muss das Stamblatt des Sägeblatts dürner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke detragen.
- Justieren Sie den Spaltkeil wie in dieser Betriebsanleitung beschreiben. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung konnen der Grund davon sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirsam verhindert.
- Verwenden Sie immer den Spaltkeil, außer bei „Tauchschnitten". Montieren Sie den Spaltkeil nach dem Tauchschnitt wieder. Der Spaltkeil stört bei Tauchschnitten und kann einen Rückschlag erzeugen. Dieser Absatz gilt nur für Handkreissägen ohne MAFELL-Flippkeil.
- Damit der Spaltkeil wirken kann, muss er sich im Sagespalt befinden. Bei kurzen Schnitten ist der Spaltkeil unwirksam beim Verhinder eines Rückschlags.
- Betreiben Sie die Säge nicht mit verbogenem Spaltkeil. Bereits eine geringe Störung kann das Schlieben der Schutzhaube verlangsamen.
Hinweise zur Wartung und Instandhaltung:
- Die regelmäßige Reinigung der Maschine, vor allem der Verstelleinrichtungen und der Führungen, stellt einen wichtigen Sicherheitsfaktor dar.
- Es dürfen nur original MAFELL-Ersatz- und Zubehörteile verwendet werden. Es besteht sonst kein Garantieanspruch und keine Haftung des Herstellers.
4 Rüsten / Einstellen
4.1 Netzanschluss
Achten Sie vor Inbetriebnahme darauf, dass die Netzspannung mit der auf dem Leistungsschild der Maschine angegebenen Betriebsspannung übereinstimmt.
4.2 Späneabsaugung

Gefahr
Gesundheitsgefährdene Stäube müssen mit einem M-Saugereingesaugt werden.
Bei allen Arbeiten, bei denen eine erhebliche Menge Staub entstehen, schreiben Sie die Maschine an eine geeignete externe Absaugeinrichtung an. Die Luftgeschwindigkeit muss mindestens 20 m/s betragen.
Der Innendurchmesser des Absaugstutzens 3 (Abb.1) beträgt 35mm
4.3 Sägeblattauswahl
Um eine gute Schnittqualität zu erhalten, verwenden Sie ein scharfes Werkzeug und wahren entsprechend Material und Anwendung ein Werkzeug aus der folgenden List:
Schneiden von Weich- und Hartholz quer und langs zur Faserrichtung:
HM-Kreissägeblatt 237 x 2,5 x 30 mm, 24 Zähne
Schneiden von Weich- und Hartholz speziell langs zur Faserrichtung:
HM-Kreissageblatt 237× 2,5× 30mm 12 Zähne Schneiden von Weich- und Hartholz speziell quer zur Faserrichtung:
HM-Kreissageblatt 237 x 2,5 x 30 mm, 56 Zähne
Schneiden von Holzfaserdammstoffen:
HM-Kreissageblatt 237 x 2,5 x 30 mm, 56 Zahne
Schneiden von Kunststoffen (Styropor):
HM-Kreissageblatt 237 x 2,5 x 30 mm, 24 Zähne
4.4 Sägeblattwechsel

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Netzsteckerziehen.
- Betätigen Sie den Drücker 2 (Abb. 2) undziehen den Sperrhebel 19 nach oben. Nun ist die Sägewelle arretiert und der Schalthebel verriegelt. Sie können die bewegliche Schutzhaube mit Hilfe des Voreinzugshebels 1 (Abb. 2) oder von Hand in geöffnter Stellung arretieren um den Werkzeugwechsel zu erleichtern.
- Mit dem Sechskant-Schraubendreher 5 (Halterung Abb. 2) lösen Sie die Flansch-Schraube 18 (Abb. 3) entgegen dem Uhrzeigersinn. Nehmen Sie nun die Schraube sowie den vorderen Spannflansch 12 ab.
- Sie können nun das Sageblatt entfern.
Die Spannflansche mussen frei von anhaftenden Teilen sein. - Achten Sie beim Einsetzen des Sägeblattes auf die Drehrrichtung.
- Anschließlich stecken Sie den Spannflansch auf, setzen die Flansch-Schraube an undziehen sie durch Drehen im Uhrzeigersinn fest.
- Schlieben Sie die bewegliche Schutzhaube. Dazu drücken Sie den Sperrhebel 19 (Abb. 2) nach unten.
4.5 Spaltkeil

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Netzsteckerziehen.
Der Spaltkeil 15 (Abb. 3) verhindert das Klemmen des Sägeblattes beim Längsschneiden. Der richtige Abstand zum Sägeblatt ist in der (Abb. 4) dargestellt.
-
Losen Sie zum Verstellen die Schraube 4 (Abb. 3) mit dem mitgelieferten Sechskant-Schraubendreher 5 (Abb. 2).
-
Verstellen Sie den Spaltkeil durch Verschieben in seinem Längsschlitz undziehen Sie anschließend die Schraube wieder fest.
4.6 Verlegung der Anschlussleitung

Gefahr
Achten Sie beim Arbeiten auf die Verlegung der Anschlussleitung. Anschlussleitung kann Sicherheitsfunktionen und Arbeitsfunktionen beeinträchtigen und mit dem Werkzeug in Kontakt geraten.
Die Verlegung ist in Abb. 5 beiselhaft dargestellt.
Führer Sie die Anschlussleitung in Richtung der Kabeltülle weg von der Maschine. Halten Sie die Anschlussleitung immer möglichst entfernt vom Arbeitswerkzeug. Zur Unterstützung nutzen Sie den Klettverschluss am Absaugstutzen.
5 Betrieb
5.1 Inbetriebnahme
These Betriebsanleitung muss allen mit der Bedienung der Maschine beauftragten Personen zur Kennnis gegeben werden, wobeinsbesondere auf das Kapitel „Sicherheitshinweise" aufmerksam zu machen ist.
5.2 Ein- und Ausschalten
- Einsatzen: Drücken Sie die Einsatzspere 7 (Abb. 2) zum entriegeln nach vorne. Danach betätigten Sie bei gedrückter Einsatzspere den Schalthebel 8.
Da es sich um einen Schalter ohne Arretierung handelt, lauft die Maschine nur so lange, wie dieser Schalthebel gedrückt wird.
Die eingebaute Elektronik sorgt beim Einsatzen für eine ruckfrei Beschleunigung und regelt bei Belastung die Drehzahl auf den fest eingestillten Wert nach.
Außerdem regelt diese Elektronik den Motor bei Überlastung darüber, d. h. das Sägeblatt bleibt stehen.
Schalten Sie die Maschine dann aus. Danach schalten Sie die Maschine wieder ein und sagen mit verringerter Vorschubgeschwindigkeit weiter.
Mit dem Stellrad 20 (Abb. 2) können Sie die Sägeblattdrehzahl stufenlos zwischen 2250 und 4400 min -1 einstehen.
| Stufe Drehzahl min | -1 |
| 1 | 2250 |
| 2 | 2680 |
| 3 3110 | |
| 4 3540 | |
| 5 3970 | |
| 6 | 4400 |
Werkstoffgruppen
-
Hartholz, Weichholz, Schichtholz
-
Stufe: 4 - 6
-
Beschichtete Plattenwerkstoffe
Stufe: 4-6
-Weichfaser
-
Stufe: 6
-
Ausschalten: Zum Ausschalten setzen Sie den Schalthebel 8 los. Durch die eingebaute automatische Bremse wird die Auslaufzeit des Sägeblattes auf ca. 5 s begrenzt. Die Einschalsperre wird automatisch wieder wirksam und sichert die Handkreissäge gegen irrtümliches Einschalten.
5.3 Schnitttiefeneinstellung
Die Schnitttiefe lasst sich in einem Bereich zwischen 0 und 88mm stufenlos einstellen.
Dazu gehen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie die Drucktaste 11 (Abb. 1) und stellen Sie mit dem Tauchhebel 6 die Schnitttiefe ein.
- Die Schnitttiefe können Sie auf der Skala 13 an der Abdeckung ablesen. Als Zeiger dient damit die rot unterlegte Fläche des Tauchhebels 6.

Stellen Sie die Schnitttiefe immer ca. 2 bis 5mm bigger als die zu schneidende Materialstärke ein.
5.4 Einstellung für Schragschnittte
Das Sägeaggregatlässt für Schrägschnitte auf jeder beliebigen Winkel von 0irc bis 60irc einstellen.
- Zum Schragstellen bringen Sie die Maschine in Ausgangsstellung und stützen diese so ab, dass das Sageaggregat geschwenkt werden kann.
- Lösen Sie die Flügelschraube 10 (Abb. 2).
- Entsprechend der Skala am Schwenksegment stellen Sie den Winkel ein.
- Anschließlich ziehen Sie die Flügelschraube 10 fest.
5.5 Eintauchschritte

Gefahr
Rückschlaggefahr bei
Eintauchschnitten! Vor dem
Eintauchen legen Sie die Maschine mit der hinteren Kante der
Grundplatte an einem am
Werkstück befestigten Anschlag
an. Halten Sie beim Eintauchen die
Maschine am Handgriff gut fest und schieben Sie kein nach vorne!
- Drücken Sie die Drucktaste 11 (Abb. 1) und stellen Sie mit dem Tauchhebel 6 die Maschine in die oberste Stellung.
- Mit dem Voreinzugshebel 1 (Abb. 2) öffnen Sie die bewegliche Schutzhaube ganz, so dass die Maschine auf dem zu bearbeitenden Werkstück aufgesetzt werden kann. Das Sägeblatt befindet sich nun frei über dem Material und kann zum Anriss ausgerichtet werden.
- Schalten Sie die Maschine ein und drücken Sie den Tauchhebel 6 (Abb. 1) nach unten. Damit taucht das Sägeblatt senkrecht in das Werkstück ein. Dabei ist die Eintauchtiefe an der Skala 13 abzulesen. Der Spaltkeil schwenkt beim Eintauchvorgang nach oben weg. Sobald beim Vorwärtsbewegen der Maschine der Spalt hinter dem Sägeblatt frei wird, kehrt der Spaltkeil in seine normale Lage zurück.

Bei wiederholenden
Tausch Schnitten mit gleicher Tiefe kann die Tauchtiefe voreingestellt werden.
Dazu gehen Sie wie folgt vor:
- Stellen Sie die Maschine auf die gewünschte Schnitttiefe.
- Offnen Sie die Klemmschraube 14 (Abb. 2) und stellen die Anschlagstange 16 nach Unten auf Anschlag.
- Ziehen Sie die Klemmschraube wieder fest. Nach Beendigung der Taucharbeiten stellen Sie die Anschlagstange in die obere Position.
5.6 Sagen nach Anriss
Das Schwenkteil besitzt eine Anrisskante für 0irc - 60irc . These Anrisskante entspricht der Innenseite des Säeblattes. Für Schrägschnitte kann der Anriss durch die Öffnung auf der linken Seite der oberen Schutzhaube eingesehen werden (Pfeil, Abb. 2).
- Halten Sie die Maschine an den Handgriffen fest und setzen Sie sie mit dem vorderen Teil der Grundplatte auf das Werkstück auf.
- Schalten Sie die Handkreissäge ein (siehe Kapitel 5.2) und schiben Sie die Maschine gleichmäßig in Schnittrichtung vor.
- Nach dem Schnittende schalten Sie die Säge durch Loslassen des Schalterträckers 8 (Abb. 2) aus.
5.7 Sagen mit dem Parallelanschlag
Der Parallelanschlag 17 (Abb. 2) dient zum Sagen parallel zu einer schon vorhandenen Kante. Dabei kann der Anschlag sowohl rechts als auch links an der Maschine angebracht werden. Dabei beträgt der Schnittbereich auf der rechten Seite 47 - 200 mm und auf der linken Seite 195 - 405 mm. Im Bereich von 195 - 260 mm muss die Maschine um ca. 10 mm nach Oben gestellt werden, damit der Anschlag unter das Motorgehäuse geschoben werden kann.
- Sie können die Schnittbreite nach dem Lösen der Flügelschrauben 9 (Abb. 2) verstellen, in dem Sie den Anschlag entsprechend verschiben, und anschließend die Flügelschrauben wieder festziehen.
Zusätzlich kann der Parallelanschlag durch einfaches Umdrehen (Führungsfläche für die Werkstückkante,)情况进行.
zeigt nach oben) auch als Doppelauflage zur besseren Führung der Handkreissage verwendet werden. Nun
kann die Maschine an einer auf dem Werkstück befestigten Latte entlanggeführrt werden.
5.8 Arbeitsen mit dem Untergreifanschlag
Der Untergreifanschlag dient zum Arbeiten parallel zu einer schon vorhandenen Kante. Dabei kann der Anschlag sowohl rechts als auch links an der Maschine angebracht werden. Dabei beträgt der Schnittbereich auf der rechten Seite ca. 12 - 48 mm und auf der linken Seite ca. 40 - 280 mm.
- Sie können die Schnittbreite nach dem Lösen der Flügelschrauben 9 (Abb. 2) verstellen, in dem Sie den Anschlag entsprechend verschiben, und anschließend die Flügelschrauben wieder festziehen.
6 Wartung und Instandhaltung

Gefahr
Bei allen Wartungsarbeiten den Netzsteckerziehen.
MAFELL-Maschinen sind wartungsarm konstruiert.
Die eingesetzten Kugellager sind auf Lebenszeit geschmiert. Nach längerer Betriebszeit empfehlen wir, die Maschine einer autorisierten MAFELL-Kundendienstwerkstatt zur Durchsicht zu übergeben. Für alle Schmierstellen nur unser Spezialfett, Bestell -Nr. 049040 (1 kg - Dose), verwenden.
6.1 Lagerung
Reinigen Sie die Maschine sorgfältig, wenn die Maschine länger Zeit nicht verwendet wird. Sprufen Sie blanke Metallteile mit einem Rostschutzmittel ein.
7 Optische Signalanzeige des Betriebszustandes
Die Farbe des Drehzahl-Stellrades zeigt den Betriebszustand der Maschine an.
Solange die Maschine leistungsmäßig nicht überlastet wird, leuchtet das Drehzahl-Stellrad im Betrieb permanent grün.
Leuchtet das Stellrad rot, liegt eine Störung vor (siehe hierzu Kapitel Störungsbeseitigung).
8 Störungsbeseitigung

Gefahr
Die Ermittlung der Ursachen von vorliegenden Störungen und deren Beseitigung erfordern stets erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht. Vorher Netzsteckerziehen!
Im Folgenden sind einige der zahligsten Störungen und ihre Ursachen aufgeführ. Bei weiteren Störungen wenden Sie sichitte an ihren Handler oder direkt an den MAFELL-Kundendienst.
| Störung | Ursache | Beseitigung |
| Maschine{lösst sich nicht einschalten und das Drehzahl-Stellrad leuchtet rot | Übertemperaturabschaltung | Maschine abkühlen setzen |
| Überspannungsabschaltung | Spanningsversorgung durch Elektriker kontrollieren setzen | |
| Unterspanningsabschaltung | ||
| Maschine{lösst sich nicht einschalten und das Drehzahl-Stellrad leuchtet nicht | Keine Netzspannung vorhanden | Spanningsversorgung durch Elektriker kontrollieren setzen |
| Netzsicherung defekt | Sicherung durch Elektriker ersetzen setzen | |
| Maschine{lösst sich nicht einschalten und das Drehzahl-Stellrad leuchtet grün | Kohlebürsten abgenützt | Maschine in die MAFELL-Kundendienstwerkstatt bringen |
| Maschine bleibt während des Schneidens stehen und das Drehzahl-Stellrad leuchtet rot | Überlastabschaltung | Vorschubgeschwindigkeit verringern |
| Überspanningsabschaltung | Spanningsversorgung durch Elektriker kontrollieren setzen | |
| Unterspanningsabschaltung | ||
| Maschine bleibt während des Schneidens stehen und das Drehzahl-Stellrad leuchtet nicht | Netzausfall | Netzseitige Vorsicherungen durch Elektriker kontrollieren setzen |
| Sägeblatt klemmt beim Vorschieben der Maschine | Zu großer Vorschub | Vorschubgeschwindigkeit verringern |
| Stumpfes Sägeblatt | Sofort Schalter losstellen. Maschine aus dem Werkstück entfernen und Sägeblatt austauschen | |
| Spannungen im Werkstück | Erhöhte Vorsicht beim Sägen, Rückschlaggefahr steigt. | |
| Schlechte Maschinenführung (bspw. durch freiendiges Führer) | Parallelanschlag einsetzen | |
| Unebene Werkstückoberfläche | Fläche austrichten | |
| Sägeblatt vibriert im Werkstück | Sägeblatt nicht richtig justiert | Sägeblatt nachziehen |
| Werkstück nicht befestigt | Werkstück mit Klemmen befestigen | |
| Sägeblatt bleibt stehen - Motor dreht weiter | Sägeblatt nicht richtig befestigt Sägeblatt nachziehen | |
| Brandflecken an den Schnittstellen | Für den Arbeitsgang ungeeignetes oder stumpfas Sägeblatt | Sägeblatt austauschen |
| Späneauswurf verstopft | Holz zu feucht | Späneauswurf reinigen |
| Lang andauerndes Schneiden ohne Absaugung | Maschine an eine externe Absaugung, z. B. Kleinentstauber, anschließen | |
| Untere bewegliche Schutzhaube schließt nicht oder nur langsam | Späne und Holzteile in der unteren beweglichen Schutzhaube | Späne und Holzteile entfernen |
9 Sonderzubehör
- Sägeblatt - HM Ø 237 x 2,5 x 30 mm, 12 Zähne (Längsschnitt) Best.-Nr. 092590
- Sägeblatt - HM Ø 237 x 2,5 x 30 mm, 24 Zähne (Längs- und Querschnitte) Best.-Nr. 092591
- Sägeblatt - HM Ø 237 x 2,5 x 30 mm, 56 Zähne (Querschnitt) Best.-Nr. 092592
- Führungsschiene F80, 800 mm lang Best.-Nr. 204380
- Führungsschiene F110, 1100 mm lang Best.-Nr. 204381
- Führungsschiene F160, 1600 mm lang Best.-Nr. 204365
- Führungsschiene F210, 2100 mm lang Best.-Nr. 204382
- Führungsschiene F310, 3100 mm lang Best.-Nr. 204383
- Winkelanschlag F-WA Best.-Nr. 205357
- Zubehor zu Führungsschiene: Schraubzwinge F-SZ180MM (2 St.) Best.-Nr. 207770
- Verbindungsstück F-VS Best.-Nr. 204363
- Schienentasche F160 Best.-Nr. 204626
- Schientenaschenset F80/160 mit Winkelanschlag bestehend aus: F80 + F160 Best.-Nr. 204749 + Verbindungsstück + Winkelanschlag + 2 Schraubzwingen + Schientanasche
- Schientaschenset F160/160 bestehend aus: 2 x F160 + Verbindungsstück Best.-Nr. 204805 + 2 Schraubzwingen + Schientasche
- Parallelanschlag, K85-PA. Best.-Nr. 205323
- Untergreifanschlag K85-UA Best.-Nr. 205166
- Führungseinrichtung L Best.-Nr. 208171
- Saug-Spann-System Aerofix F-AF 1 bestehend aus: 1,3 m Schiene, Adapter Best.-Nr. 204770 für offen und unter, Flexschlauch
- Flexschlauch FXS-L, Länge 3,2 m Best.-Nr. 205276
- Endkappen verp. F-EK Best.-Nr. 205400
-
Haftprofil verp. F-HP 6.8M Best.-Nr. 204376
-
Spanreissschutz verp. F-SS 3,4M
Best.-Nr. 204375
- Transportkasten L-MAX
Best.-Nr. 095170
10 Explosionszeichnung und Ersatzteilliste
Die entsprechenden Informationen zu den Ersatzteilen finden Sie auf unserer Homepage: www.mafell.com
Table of Contents
2.3 Technische gegevens
K 85 Ec
Bedrijfsspanning
Netfrequentie
4 Voorbereiden / Instellen
4.1 Netaansluiting
- Lövträ, barträ, laminat
Steg:4-6
- Mantlat, trabaserat material
Steg:4-6
Optagen effekt konstant drift
Optagen effekt konstant drift
Dette gres pa folgende maed:
230B nep. 110B nep. 120B nep.
TOKa TOKa TOKa
50Γu 50Γu 60Γu
2300 Bt 2300 Bt 2300 Bt
10,8 A 17 A 17 A
2250-4400MH-1
88/75/61/44 MM
0irc - 60irc
237/220 MM
2,0 MM
2,5MM
30 MM
35MM
6,7K
270 × 414 × 305 MM
230 B nep. 110 B nep. 120 B nep.
TOKa TOKa TOKa
50Γu 50Γu 60Γu
2300 Bt 2300 Bt 2300 Bt
10,8A 17A 17A
2250-4400MH-1
88/75/61/44 MM
0irc - 60irc
237/220 MM
2,0 MM
2,5 MM
30 MM
35MM
7,3K
270 × 414 × 305 MM
82/69/55/38 MM
370MM
8,3K
295 × 810 × 305 MM
2.4 Bbipoc
Yka3aHHbIe ypoBn IyMa 6blnn H3MepeHbI B COOTBeTcTBn CO cTaHApTom EN 62841-1 n EN 62841-2-5 n Moryr NCNoJIb3OBAtbcIЯ CpabHeHnA 3JIeKTPoIHCTpyMeHTa C dpyrIM INHCTpyMeHTom n dIЯ ppeBaPnteJIbHoI OueHKn HaRpy3kn.

Onacho
Ipiu nCnoJb3OBaHn 3JeKTPoHnCTpyMeHa yPOBn Wyma MOryT OTnUaTBcA OT yka3aHHbIX 3NaueHn. 3To 3aBnCtOT cNoO6a NcNoJb3OBaHn INCTpyMeHTa, B qactHOCTn, OT Tnna o6paBaBaemOn DeTANI.
IooTOMy Bcerda nCnoB3yIte cpeIcTBa 3aunIbI opraHOB cnyxa, daJe KOrda 3JIeKtpOnHCTpyMeHT pa6OtaET 6e3 Harpy3kn!
2.4.1 DaaHbIe no n3JyuYeHHo Wyma
OnpeJeHbIe B COOTBeTcTBn c EN 62841-1 n EN 62841-2-5 3HaueHn n3JyueHn yMa coCTaBJIOT:
ypoBHeb 3ByKOBOrO daBJeHnA L
P _ A = 9 4 dB (A)
norpeuhoctbK
P _ A = 3, 0 dB (A)