MF 26 cc - Fräsmaschine Mafell - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Mafell MF 26 cc - page 7

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MF 26 cc - Mafell und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MF 26 cc von der Marke Mafell.

BEDIENUNGSANLEITUNG MF 26 cc Mafell

Nutfräse Originalbetriebsanleitung

4.6 Werkzeugwechsel auf Sägeblatt, Gipskartonfräser bzw. Aluverbundfräser. .................. 12

4.7 Montage des Spanabweisers ......................................................................................... 12

4.8 Werkzeugwechsel auf Schlitzeinheit bzw. Verstellnuter................................................. 12

4.9 Einstellen der Fräsbreite bzw. Zusammenbau des Verstellnuter ................................... 13

Dieses Symbol steht an allen Stellen, an denen Sie Hinweise zu Ihrer Sicherheit finden. Bei Nichtbeachten können schwerste Verletzungen die Folge sein.

Dieses Symbol kennzeichnet eine möglicherweise schädliche Situation. Wenn sie nicht gemieden wird, kann das Produkt oder Gegenstände in seiner Umgebung beschädigt werden.

Dieses Symbol kennzeichnet Anwendertipps und andere nützliche Informationen. 2 Erzeugnisangaben zu Maschinen mit Art.-Nr. 917801, 917802, 917804, 917820, 917823, 917825, 917840, 917843, 917845, 917880, 917881, 917882, 917883, 917885, 917888

2.1 Angaben zum Hersteller

MAFELL AG, Beffendorfer Straße 4, D-78727 Oberndorf / Neckar, Telefon +49 (0)7423/812-0, Fax +49 (0)7423/812-218, E-Mail mafell@mafell.de

2.2 Kennzeichnung der Maschine

Alle zur Identifizierung der Maschine erforderlichen Angaben sind auf dem angebrachten Leistungsschild vorhanden.

CE-Zeichen zur Dokumentation der Übereinstimmung mit den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang I der Maschinenrichtlinie

Nur für EU Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.

Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos lesen Sie die Betriebsanleitung.-8-

2.3 Technische Daten

50 Hz 50 Hz 60 Hz Aufnahmeleistung Dauerbetrieb

1400 W 1400 W 1400 W Stromaufnahme Dauerbetrieb

7,0 A 10,0 A 10,0 A Drehzahl im Leerlauf

max. 122 mm Werkzeugaufnahmebohrung

20 mm Durchmesser Absaugstutzen

35 mm Gewicht ohne Netzkabel, ohne Parallelanschlag 5,0 - 6,6 kg Abmessungen (B x L x H)

Die angegebenen Geräuschemissionen sind nach DIN EN 62841-1 gemessen worden und können zum Vergleich des Elektrowerkzeugs mit einem anderen und zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

Gefahr Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird. Tragen Sie daher stets einen Gehörschutz, auch wenn das Elektrowerkzeug ohne Belastung läuft!

2.4.1 Angaben zur Geräuschemission

Die nach EN 62841 ermittelten Geräuschemissionswerte betragen: Schalldruckpegel

= 3 dB (A) Schallleistungspegel L

= 104 dB (A) Unsicherheit

Die Geräuschmessung wurde mit dem serienmäßig mitgelieferten Sägeblatt, Verstellnuter, Schlitzeinheit, Gipskarton- und Aluverbundfräser durchgeführt.

2.4.2 Angaben zur Vibration

Die typische Hand-Arm-Schwingung ist 3,6 m/s

Nutfräse MF26cc komplett mit: 1 Fräswerkzeug 1 Sägeblatt (bei MAX-Alu mit 40 Zähnen, bei MAX-Bau, GF und Holz KSS mit 24 Zähnen) 2 Positionsanzeiger 1 Parallelanschlag kpl. 2 Bedienwerkzeuge-9- 1 Absaugstutzen 1 Spanabweiser (nur für Alu – MAX Ausführung) 1 Führungsschiene (bei Ausführung 917804, 917880, 917881, 917883, 917885) 1 Transportkasten (bei Ausführungen 917801, 917820, 917823, 917825, 917802, 917840, 917843, 917845) 1 Transportkoffer (bei Ausführung 917804, 917880, 917881, 917882, 917883, 917885, 917888) 1 Betriebsanleitung 1 Heft „Sicherheitshinweise“

2.6 Sicherheitseinrichtungen

Gefahr Diese Einrichtungen sind für den sicheren Betrieb der Maschine erforderlich und dürfen nicht entfernt bzw. unwirksam gemacht werden. Prüfen Sie die Sicherheitseinrichtungen vor dem Betrieb auf Funktion und mögliche Beschädigungen. Verwenden Sie die Maschine nicht mit fehlenden oder unwirksamen Sicherheitseinrichtungen. Die Maschine ist mit den folgenden Sicherheitseinrichtungen ausgestattet: - Obere feste Schutzhaube - Untere bewegliche Schutzhaube - Große Grundplatte - Handgriffe - Schalteinrichtung und Bremse - Absaugstutzen

2.7 Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Nutfräse ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden sowie zum Fräsen von Massivholz, Plattenwerkstoffe wie Spanplatten, Tischlerplatten, MDF-Platten, Gipsfaserplatten, Aluverbundplatten und Schichtstoffplatten geeignet. Spezielle Verwendung der Werkzeuge: - Das Sägeblatt ist ausschließlich zum Bearbeiten von Holz, Gipskartonbauplatten, Aluverbund und Schichtstoffplatten geeignet. - Die Schlitzeinheit (Sonderzubehör) ist ausschließlich zum Bearbeiten von Holz und Gipskartonbauplatten geeignet. - Der Verstellnutfräser ist ausschließlich zum Bearbeiten von Holz geeignet. - Der Gipskartonfräser ist ausschließlich zum Bearbeiten von Holz und Gipskartonbauplatten geeignet. - Der Aluverbundfräser ist ausschließlich zum Bearbeiten von Alu-Verbundplatten geeignet. Verwenden Sie nur die zugelassenen Werkzeuge. Unsere Werkzeuge sind entsprechend EN 847-1 hergestellt. Ein anderer Gebrauch als oben beschrieben, ist nicht zulässig. Für einen Schaden, der aus einer solchen anderen Nutzung hervorgeht, haftet der Hersteller nicht. Um die Maschine bestimmungsgemäß zu verwenden, halten Sie die von Mafell vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungsbedingungen ein.

Gefahr Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und trotz der Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen bleiben durch den Verwendungszweck hervorgerufene Restrisiken, welche zu gesundheitlichen Folgen führen können. - Berühren des unterhalb des Werkstücks vorstehenden Teils des Sägeblattes beim Schneiden. - Berühren sich drehender Teile von der Seite: Werkzeug, Spannflansch und Flansch-Schraube. - Rückschlag der Maschine beim Verklemmen im Werkstück. - Bruch und Herausschleudern des Werkzeuges oder von Teilen des Werkzeuges.-10- - Berühren spannungsführender Teile bei geöffnetem Gehäuse und nicht gezogenem Netzstecker. - Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz. - Emission gesundheitsgefährdender Stäube bei länger andauerndem Betrieb ohne Absaugung. 3 Sicherheitshinweise Gefahr Beachten Sie stets die folgenden Sicherheitshinweise und die im jeweiligen Verwenderland geltenden Sicherheitsbestimmungen! Lesen Sie auch die Sicherheitshinweise im beigefügten Heft „Sicherheitshinweise“. Allgemeine Hinweise: - Kinder und Jugendliche dürfen diese Maschine nicht bedienen. Davon ausgenommen sind Jugendliche unter Aufsicht eines Fachkundigen zum Zwecke ihrer Ausbildung. - Arbeiten Sie nie ohne die für den jeweiligen Arbeitsgang vorgeschriebenen Schutzvor- richtungen und ändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beinträchtigen könnte. - Beim Einsatz der Maschine im Freien wird die Verwendung eines Fehlerstromschutzschalters empfohlen. - Beschädigte Kabel oder Stecker müssen sofort ausgetauscht werden. Der Austausch darf nur durch Mafell oder einer autorisierten MAFELL- Kundendienstwerkstatt erfolgen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden. - Scharfe Knicke am Kabel verhindern. Speziell beim Transport und Lagern der Maschine das Kabel nicht um die Maschine wickeln. Nicht verwendet werden dürfen: - Rissige Werkzeuge und solche, die ihre Form verändert haben. - Werkzeuge aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Werkzeuge). - Stumpfe Werkzeuge wegen der zu hohen Motorbelastung. - Werkzeuge, die nicht für die Werkzeug-Drehzahl im Leerlauf geeignet sind. Hinweise zur Verwendung persönlicher Schutzausrüstungen - Tragen Sie bei allen Arbeiten mit der Maschine immer ihre persönliche Schutzausrüstung: Gehörschutz, Staubschutzmaske, Schutzbrille und –handschuhe. Hinweise zum Betrieb: - Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Schneidbereich und an das Werkzeug. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. - Greifen Sie nicht unter das Werkstück. - Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. - Halten Sie das Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Unterlage. - Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Gerätekabel treffen könnte. - Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. - Verwenden Sie immer Werkzeuge in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. sternförmig oder rund). - Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Werkzeugunterlegscheiben oder –schrauben. - Halten Sie die Maschine mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie den Rückschlagkräften standhalten können. Halten Sie sich immer seitlich des Werkzeugs, nie das Werkzeug in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. - Lassen Sie den Ein- Aus- Schalter los, falls das Werkzeug klemmt oder die Bearbeitung aus einem anderen Grund unterbrochen wird. Halten Sie die Maschine im Werkstoff ruhig, bis das Werkzeug vollständig still steht. Versuchen Sie niemals die Maschine aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Werkzeug sich bewegt oder ein Rückschlag sich ereignen könnte.-11- - Wenn Sie ein Werkzeug, das im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Werkzeug im Werkzeugspalt und überprüfen Sie, ob die Werkzeugzähne nicht im Werkstück verhakt sind. - Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlages durch ein klemmendes Werkzeug zu vermindern. - Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Werkzeuge. - Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie einen „Tauchschnitt“ in einen verborgenen Bereich, z. B. eine bestehende Wand, ausführen. - Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Nutfräse nicht, wenn die Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. - Überprüfen Sie den Zustand und die Funktion der Feder für die Schutzhaube. Lassen Sie die Maschine vor dem Gebrauch warten, wenn die Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeitet. - Sichern Sie bei Tauchschnitten die Grundplatte der Maschine generell gegen rückwärtiges verschieben. - Legen Sie die Nutfräse nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die Schutzhaube das Werkzeug bedeckt. - Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Sägen oder fräsen Sie nicht in Stahlteile. - Verwenden Sie den Spanabweiser beim Fräsen von Aluverbundplatten, um Beschädigungen von Maschine und Material zu vermeiden. Hinweise zur Wartung und Instandhaltung: - Die regelmäßige Reinigung der Maschine, vor allem der Verstelleinrichtungen und der Führungen, stellt einen wichtigen Sicherheitsfaktor dar. - Es dürfen nur original MAFELL-Ersatz- und Zubehörteile verwendet werden. Es besteht sonst kein Garantieanspruch und keine Haftung des Herstellers. 4 Rüsten / Einstellen

Achten Sie vor Inbetriebnahme darauf, dass die Netzspannung mit der auf dem Leistungsschild der Maschine angegebenen Betriebsspannung übereinstimmt.

Gefahr Gesundheitsgefährdende Stäube müssen mit einem M-Sauger eingesaugt werden. Bei allen Arbeiten, bei denen eine erhebliche Menge Staub entsteht, schließen Sie die Maschine an eine geeignete externe Absaugeinrichtung an. Die Luftgeschwindigkeit muss mindestens 20 m/s betragen. Der Innendurchmesser des Absaugstutzens 1 (Abb. 1) beträgt 35 mm.

Verwenden Sie ein scharfes Werkzeug, um eine gute Schnittqualität zu erhalten. Wählen Sie entsprechend des Materials ein Werkzeug aus der Liste in Kapitel

4.4 Maschine gegen Kippen sichern

Zur Abstützung gegen Kippen hat die Nutenfräse am Deckel einen Gleiter. Für die jeweilige Anwendung (mit oder ohne Schiene) muss der Gleiter gedreht werden.

  • Drehen Sie mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Abb. 2) die Befestigungsschraube 27 (Abb. 1) heraus.
  • Drehen Sie den Gleiter 28 (Abb. 1) um die Befestigungsschraube, bis das aufgedruckte Schaubild auf dem Gleiter (rechts) Ihrer gewünschten Anwendung entspricht (mit oder ohne Schiene). (Zur evtl. Feinjustierung des Gleiters befindet sich an der Unter- / Oberseite des Gleiters Stellschrauben 26 (Abb. 1) die mit dem Sechskant- Schraubendreher 4 (Abb. 2) verstellt werden können).
  • Ziehen Sie die Befestigungsschraube 27 (Abb. 1) wieder fest.-12-

- Sägeblatt - HM ø 120 x 1,8 x 20 mm, 12 Zähne - Sägeblatt - HM ø 120 x 1,8 x 20 mm, 24 Zähne - Sägeblatt - HM ø 120 x 1,8 x 20 mm, 40 Zähne - Sägeblatt - HM ø 120 x 1,2 x 20 mm, 40 Zähne - Schlitzeinheit MF-SE3 - Verstellnuter MF-VN25 - Gipskartonfräser MF-GF90/15 - Aluverbundfräser MF-AF90 Siehe auch Tabelle in Kapitel 9.

4.6 Werkzeugwechsel auf Sägeblatt,

Gipskartonfräser bzw. Aluverbundfräser.

Gefahr Bei allen Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen.

Der Spanabweiser muss vor dem Werkzeugwechsel abgeschraubt werden. Die Schutzhaube lässt sich nicht öffnen, solange der Spanabweiser montiert ist.

  • Drehen Sie mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 2) die Senkschraube mit Spanabweiser 44 (Abb. 11) heraus.
  • Stellen Sie zum wechseln der Werkzeuge die Maschine mit dem Anriss 17 (Abb. 1) bzw. Spanreisschutz 38 (Abb. 4) an den Rand einer Auflagefläche damit der Deckel beim Öffnen über den Rand schwenken kann.
  • Um den Schutzhaubendeckel 23 (Abb. 4) seitlich abzuklappen, betätigen Sie den Drücker 2 (Abb. 5). Ziehen Sie bei gedrücktem Drücker den Sperrhebel 3 nach oben. Mit dem Ziehen des Sperrhebels wird automatisch die Welle arretiert und der Schalthebel 8 (Abb. 5) verriegelt.
  • Mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 2) lösen Sie die Flansch-Schraube 5 (Abb. 4) entgegen dem Uhrzeigersinn. Ziehen Sie die Schlitzeinheit bzw. Verstellnuter nach vorne ab.
  • Schieben Sie den hinteren Flansch 29 (Abb. 8) auf die Welle (falls nicht vorhanden).
  • Die Spannflansche müssen frei von anhaftenden Teilen sein.
  • Setzen Sie das Sägeblatt, den Gipskartonfräser oder den Aluverbundfräser auf den hinteren Flansch 29 (Abb. 8).
  • Achten Sie beim Einsetzen des Werkzeug auf die Drehrichtung (siehe Pfeilrichtung am Gehäuse und am Deckel).
  • Stecken Sie den Spannflansch und Flansch- Schraube auf das Werkzeug.
  • Ziehen Sie die Flansch-Schraube durch Drehen im Uhrzeigersinn mit dem Sechskant- Schraubendreher fest.
  • Schließen Sie den Schutzhaubendeckel. Dazu klappen Sie den Deckel zu und drücken den Sperrhebel 3 (Abb. 5) nach unten.

4.7 Montage des Spanabweisers

Beim Fräsen von Aluverbundplatten ist immer der Spanabweiser anzubringen. Damit werden Beschädigungen von Maschine und Material verhindert. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  • Befestigen Sie mit dem Sechskant- Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 2) den Spanabweiser 44 (Abb. 10) mit der Senkschraube.

4.8 Werkzeugwechsel auf Schlitzeinheit bzw.

Gefahr Bei allen Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen.

Der Spanabweiser muss vor dem Werkzeugwechsel abgeschraubt werden. Die Schutzhaube lässt sich nicht öffnen, solange der Spanabweiser montiert ist.

  • Stellen Sie zum Wechseln der Werkzeuge die Maschine mit dem Anriss 17 (Abb. 1) bzw. Spanreisschutz 38 (Abb. 4) an den Rand einer Auflagefläche damit der Deckel beim Öffnen über den Rand schwenken kann.
  • Um den Schutzhaubendeckel 23 (Abb. 4) seitlich abzuklappen, betätigen Sie den Drücker 2 (Abb. 5). Ziehen Sie bei gedrücktem Drücker den Sperrhebel 3 nach oben. Mit dem Ziehen des Sperrhebels wird-13- automatisch die Welle arretiert und der Schalthebel 8 (Abb. 5) verriegelt.
  • Mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 2) lösen Sie die Flansch-Schraube 5 (Abb. 4) entgegen dem Uhrzeigersinn.
  • Entfernen Sie den Flansch 6 (Abb. 4) die Flanschschraube 5 (Abb. 4) und das Werkzeug.
  • Entfernen Sie den hinteren Flansch 29 (Abb. 8) (falls vorhanden).
  • Schieben Sie die Schlitzeinheit bzw. Verstellnuter auf die Welle.
  • Ziehen Sie durch Drehen im Uhrzeigersinn die Flansch-Schraube 5 (Abb. 4) mit dem Sechskant- Schraubendreher fest.
  • Schließen Sie den Schutzhaubendeckel. Dazu klappen Sie den Deckel zu und drücken den Sperrhebel 3 (Abb. 5) nach unten.

4.9 Einstellen der Fräsbreite bzw. Zusammenbau

des Verstellnuter Der Verstellnuter 30 (Abb. 9) ist ein Wendeplatten- Verstellnuter, den Sie auf Fräsbreiten zwischen 15,4 und 25,0 mm einstellen können. Dem Verstellnuter sind Distanzscheiben mit folgenden Dicken in mm beigefügt: 5 / 2 /1 / 0,5 (2x) / 0,3 (2x) / 0,1. Damit können Sie Zwischenbreiten in 0,1 – 0,2 mm- Schritten realisieren. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  • Stellen Sie zuerst die benötigte Verstellnuterbreite mit den beiliegenden Distanzscheiben zusammen (der Verstellnuter ohne Distanzscheiben hat eine Nutbreite von 15,4 mm).
  • Zum Zusammenbau der Einzelteile des Verstellnuter werden zuerst die nicht benötigten Distanzscheiben auf den vorderen Flansch 31 (Abb.

9) gesteckt. Dabei ist darauf zu Achten, dass die

größte Distanzscheibendicke immer zuerst am Spannflansch ist.

  • Setzen Sie anschließend den vorderen Teil des Verstellnuter (Seite mit Aufschrift) zuerst auf den Flansch.
  • Setzen Sie die benötigten Distanzscheiben auf den Flansch.
  • Fügen Sie das hintere Teil des Verstellnuter auf den Flansch und drücken Sie die ganze Einheit (evtl. mit leichtem Verdrehen) zusammen bis der vordere Flansch mit dem hinteren Flansch verrastet.

Der auf dem Verstellnuter angegebene Verstellbereich darf keinesfalls überschritten werden. Stellen Sie sicher, dass immer alle beigefügten Distanzscheiben eingebaut werden.

4.10 Zusammenbau der Schlitzeinheit

  • Nehmen Sie die hinteren Aufnahme der Schlitzeinheit (sternförmiger Durchbruch in der Bohrung) mit dem kurzen Durchmesser in die linke Hand.
  • Schieben Sie das Sägeblatt so auf den Durchmesser der Aufnahme, dass die Sägezähne oberhalb der Aufnahme auf Sie gerichtet sind.
  • Schieben Sie eine Distanzscheibe auf die Aufnahme.
  • Wiederholen Sie das Ganze mit Sägeblatt und Distanzscheibe in der gleichen Reihenfolge weitere 2 mal.
  • Setzen Sie den vorderen Flansch mit der integrierten Flanschschraube in die Bohrung und verdrehen Sie den Flansch unter einer leichten Druckbewegung bis der Flansch einrastet.

4.11 Wendeplattenwechsel und -einstellung

"Verstellnuter" Der Verstellnuter 30 (Abb. 9) ist mit 4 HM- Wendeplatten 32 und 4 HM-Vorschneidern 33 bestückt. Bei stumpf werden der Schneiden können Sie die Wendeplatte 32 (Abb. 9) dreimal und die Wendeplatte 33 (Abb. 9) zweimal wenden. Dann sind neue Original-Wendeplatten einzubauen! Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  • Nehmen Sie den Verstellnuter 30 (Abb. 9) wie in 4.8 beschrieben, von der Maschine ab.
  • Drehen Sie die Senkschrauben 34 (Abb. 9) mit dem Torx-Schraubendreher heraus.
  • Reinigen Sie alle Teile und die Messerkammern des Verstellnuter.
  • Wenden oder erneuern Sie die Wendeplattem 32 und 33.-14-
  • Befestigen Sie die Wendeplatten mit den Senkschrauben und ziehen Sie diese mit dem Torx- Schraubendreher (4 Nm) wieder fest. Die beiden Teile sind richtig eingesetzt, wenn die Rückseite einer Messerkante am Tragkörper anliegt und die Senkschraube sich soweit eindrehen lässt, dass die Oberfläche der Senkschraube unterhalb oder gleich der Oberfläche der Wendeplatte liegt (siehe Abb. 9). Der radiale Schneidenüberstand von max. 1,1 mm ist somit gewährleistet.

4.12 Wendeplattenwechsel und –einstellung

"Gipskartonfräser" Der Gipskartonfräser 35 (Abb. 10) ist mit 2 HM- Wendeplatten (4 schneidig) und 4 HM-Wendeplatten (3 schneidig) bestückt. Bei stumpf werden der Schneiden können Sie die Wendeplatte 36 (Abb. 10) zweimal und die Wendeplatte 37 (Abb. 10) dreimal wenden. Dann sind neue Original-Wendeplatten einzubauen! Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  • Nehmen Sie den Gipskartonfräser 35 (Abb. 10), wie in 4.7 beschrieben, von der Maschine ab.
  • Drehen Sie die Senkschrauben 34 (Abb. 10) mit dem Torx-Schraubendreher heraus.
  • Reinigen Sie alle Teile und die Messerkammern im Gipskartonfräser.
  • Wenden oder erneuern Sie die Wendeplatten 36 und 37.
  • Befestigen Sie die Wendeplatten mit den Senkschrauben und ziehen Sie diese mit dem Torx- Schraubendreher (4 Nm) wieder fest. Die beiden Teile sind richtig eingesetzt, wenn die Rückseite einer Messerkante am Tragkörper anliegt und die Senkschraube sich soweit eindrehen lässt, dass die Oberfläche der Senkschraube unterhalb oder gleich der Oberfläche der Wendeplatte liegt (siehe Abb. 10). Der radiale Schneidenüberstand von max. 1,1 mm ist somit gewährleistet.

4.13 Aluverbundfräser

Aluverbundfräserplatten können nicht gewendet werden, da sie eingelötet sind. (Ein stumpfes Werkzeug muss nachgeschliffen werden). 5 Betrieb

Tragen Sie bei allen Arbeiten mit der Maschine immer ihre persönliche Schutzausrüstung.

Diese Betriebsanleitung muss allen mit der Bedienung der Maschine beauftragten Personen zur Kenntnis gegeben werden, wobei insbesondere auf das Kapitel „Sicherheitshinweise“ aufmerksam zu machen ist.

5.2 Ein- und Ausschalten

  • Einschalten: Zuerst entriegeln Sie die Einschaltsperre durch Drücken des Sperrhebels 7 (Abb. 5). Danach betätigen Sie bei gedrücktem Sperrhebel den Schalthebel 8. Da es sich um einen Schalter ohne Arretierung handelt, läuft die Maschine nur so lange, wie dieser Schalthebel gedrückt wird. Die eingebaute Elektronik sorgt beim Einschalten für eine ruckfreie Beschleunigung und regelt bei Belastung die Drehzahl auf den fest eingestellten Wert nach. Außerdem regelt diese Elektronik den Motor bei Überlastung zurück, d.h. das Werkzeug bleibt stehen. Schalten Sie die Maschine dann aus. Danach schalten Sie die Maschine wieder ein und sägen mit verringerter Vorschubgeschwindigkeit weiter. Mit dem Stellrad 9 (Abb. 3) können Sie die Werkzeugdrehzahl stufenlos zwischen 3600 und 6250 min

6 6250-15- Werkstoffgruppen - PVC, Plexi, PA, Aluverbund - Stufe: 1 - 6 - Hartholz, Weichholz, Schichtholz - Stufe: 3 - 6 - Beschichtete Plattenwerkstoffe - Stufe: 4 - 6 - Gips - Stufe: 3 - 5

  • Ausschalten: Zum Ausschalten lassen Sie den Schalthebel 8 los. Durch die eingebaute automatische Bremse wird die Auslaufzeit des Werkzeuges auf ca. 5 s begrenzt. Die Einschaltsperre wird automatisch wieder wirksam und sichert die Nutenfräse gegen irrtümliches Einschalten.

5.3 Einschneiden der Führungsschiene

(Sonderzubehör) Gefahr Erst-Inbetriebnahme Trimmen Sie den Spanreissschutz 38 (Abb. 4) mit dem Sägeblatt vor der Erstinbetriebnahme:

  • Legen Sie die Schiene auf eine ebene Unterlage.
  • Setzen Sie die Maschine am Anfang der Schiene mit der Nut 24 (Abb. 6) in der Grundplatte auf der Feder der Schiene auf.
  • Stellen Sie die Schnitttiefe auf ca. 3 mm ein.
  • Schalten Sie die Maschine ein und schieben Sie diese gleichmäßig in Schnittrichtung über die gesamte Länge. Die entstandene Schnittkante am Spanreisschutz dient als Anrisskante für das Sägeblatt, den Verstellnuter und die Schlitzeinheit.
  • Legen Sie die Schiene auf das Werkstück auf.
  • Schlagen Sie gegen das Werkstück an und richten Sie diese am Anriss aus. Spannen Sie zur Fixierung der Schiene die Schiene mit den beiden Schraubzwingen (Sonderzubehör) 39 (Abb. 8) fest.
  • Stellen Sie die Schnitttiefe an der Maschine ein.
  • Schalten Sie die Maschine ein und schieben Sie diese gleichmäßig in Schnittrichtung.
  • Reinigen Sie die Schiene nicht mit Lösungsmitteln – der Antirutschbelag könnte Schaden nehmen.

5.4 Schnitttiefeneinstellung

Die Schnitttiefe lässt sich zwischen 0 und 26 mm, gestuft in 1 mm Schritten, einstellen. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  • Verstellen Sie den Zeiger 10 (Abb. 8) durch Drehen. Die obere Position ist für das Arbeiten mit Führungsschiene, die untere Position für das Arbeiten ohne Führungsschiene.
  • Stellen Sie die Schnitttiefe mit dem Tiefenanschlag 11 (Abb. 5) nach Skala ein. Der Anschlag besitzt eine 1 mm Rastung.
  • Um Zwischenmaße einzustellen verdrehen Sie mit dem Sechskant-Schraubendreher 4 (Halterung Abb. 2) die Zylinderschraube 12 (Abb. 5). Eine Umdrehung entspricht 1 mm, ein Teilstrich auf dem Schraubenkopf entspricht 0,1 mm.

Gewünschte Schnitttiefe nach Kapitel 5.4 einstellen.

Führen Sie das Nutfräsen unter Verwendung einer Führungseinrichtung durch. Breitere Nuten werden durch seitlichen Versatz der Führungseinrichtung von rechts nach links erziehlt.

Gefahr Die Nutenfräse ist nicht für die Freihandführung geeignet. Die Verwendung von Parallelanschlag, Untergreifanschlag, KSS-Schiene oder F-Schieneführung ist zwingend erforderlich. Bei der KSS-Ausführung legen Sie das Werkstück auf den Auflagelageböcken stabil auf.-16-

5.7 Eintauchschnitte

Gefahr Rückschlaggefahr bei Eintauchschnitten! Vor dem Eintauchen legen Sie die Maschine mit der hinteren Kante der Grundplatte an einem am Werkstück befestigten Anschlag an. Bei Verwendung der Führungsschiene (Sonderzubehör) müssen Sie den im Sonderzubehör erhältlichen Anschlag an der Führungsschiene befestigen. Halten Sie beim Eintauchen die Maschine am Handgriff gut fest und schieben sie leicht nach vorne!

5.8 Arbeiten nach Anriss

Die Grundplatte besitzt zwei feste Anrisszeiger 17 und 25 (Abb. 1). Der Anrisszeiger 25 entspricht der Mitte des Gipskarton- und Aluverbundfräser. Der Anrisszeiger 17 entspricht der Innenseite des Sägeblattes, Verstellnuters und der Schlitzeinheit.

  • Verwenden Sie immer eine Führungseinrichtung.
  • Sichern Sie das Werkstück gegen verschieben und ordnen Sie die Werkstückauflagen so an, dass das Werkzeug unter dem Werkstück frei läuft (bei durchtrennendem Schnitt).
  • Halten Sie die Maschine am Handgriff fest und setzen Sie mit dem vorderen Teil der Grundplatte auf das Werkstück auf.
  • Schalten Sie die Nutfräse ein (Siehe 5.2). Tauchen Sie auf die eingestellte Schnitttiefe und schieben Sie die Maschine gleichmäßig in Schnittrichtung vor.
  • Nach dem Schnittende schalten Sie die Nutfräse durch Loslassen des Schalthebels 8 (Abb. 5) aus.
  • Ziehen Sie die Maschine im aufgelegtem Zustand in die Ausgangsposition zurück und nehmen sie in dieser Position vom Werkstück ab. Sie gewährleisten damit, dass die bewegliche Schutzhaube vollständig geschlossen ist.
  • Das Sägeaggregat schwenkt in die obere verriegelte Stellung zurück.

5.9 Arbeiten mit dem Parallelanschlag

Der Parallelanschlag 18 (Abb. 2) dient zum Arbeiten parallel zu einer schon vorhandenen Kante. Dabei kann der Anschlag sowohl rechts als auch links an der Maschine angebracht werden. Dabei beträgt der Schnittbereich auf der rechten Seite ca. 170 mm und auf der linken Seite ca. 345 mm.

  • Beim Arbeiten mit dem Parallelanschlag stellen Sie den Schnitttiefenzeiger 10 (Abb. 8) durch drehen in die untere Stellung (ohne Schiene).
  • Die Stangen des Parallelanschlag haben eine Skalierung, die sich auf die linke Sägeblattseite bezieht.
  • Sie können die Schnittbreite nach dem Lösen der Flügelschrauben 19 (Abb. 2) verstellen, in dem Sie den Anschlag entsprechend verschieben, und anschließend die Flügelschrauben wieder festziehen. Zusätzlich kann der Parallelanschlag durch einfaches Umdrehen (Führungsfläche für die Werkstückkante zeigt nach oben) auch als Doppelauflage zur besseren Führung der Nutfräse verwendet werden. Nun kann die Maschine an einer auf dem Werkstück befestigten Latte entlanggeführt werden.

5.10 Arbeiten mit dem Untergreifanschlag

Der Untergreifanschlag 20 (Abb. 3) dient zum Arbeiten parallel zu einer schon vorhandenen Kante. Dabei kann der Anschlag sowohl rechts als auch links an der Maschine angebracht werden. Dabei beträgt der Schnittbereich auf der rechten Seite ca. 0 -100 mm und auf der linken Seite ca. 23 - 230 mm.

  • Beim Arbeiten mit dem Untergreifanschlag stellen Sie den Schnitttiefenzeiger 10 (Abb. 8) durch drehen in die untere Stellung (ohne Schiene).
  • Die Stangen des Parallelanschlag haben eine Skalierung, die sich auf die linke Sägeblattseite bezieht.
  • Sie können die Schnittbreite nach dem Lösen der Flügelschrauben 19 (Abb. 2) verstellen, in dem Sie den Anschlag entsprechend verschieben, und anschließend die Flügelschrauben wieder festziehen. Nun kann die Maschine an einem schmalen unter der Grundplatte verlaufenden Werkstück entlang geführt werden.-17-

5.11 Arbeiten mit Führungsschiene

  • Stellen Sie die Maschine so auf die Führungsschiene, dass die Nut 24 (Abb. 6) der Grundplatte über der Feder liegt und durch diese geführt wird.
  • Stellen Sie den Schnitttiefenzeiger 10 (Abb. 8) durch Drehen in die obere Position (mit Schiene). Dadurch lässt sich die Skala auch mit der Schiene verwenden.

5.12 Arbeiten mit Positionsanzeiger

Benutzen Sie für die Ausrichtung der Führungsschiene auf einen mittigen Anriss der Führungsnut den Positionsanzeiger. Dieser liegt der Maschine bzw. Werkzeugen bei (für Gipskartonfräser und Aluverbundfräser). Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  • Stecken Sie den Positionsanzeiger 42 (Abb. 6) auf die Rippe der Führungsschiene.
  • Verschieben Sie den Positionsanzeiger auf der Schiene bis zum Anriss.
  • Verschieben Sie die Schiene mit Positionsanzeiger bis die vordere (rote Kante) des Anrisszeiger mit dem Anriss übereinstimmt.
  • Setzen Sie die Maschine auf die Schiene (das Werkzeug ist jetzt mittig des Anriss ausgerichtet).
  • Stellen Sie die benötigte Frästiefe ein und bearbeiten Sie das Werkstück. 6 Wartung und Instandhaltung

Gefahr Bei allen Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen. MAFELL-Maschinen sind wartungsarm konstruiert. Die eingesetzten Kugellager sind auf Lebenszeit geschmiert. Nach längerer Betriebszeit empfehlen wir, die Maschine einer autorisierten MAFELL- Kundendienstwerkstatt zur Durchsicht zu übergeben. Für alle Schmierstellen nur unser Spezialfett, Bestell - Nr. 049040 (1 kg - Dose), verwenden.

Reinigen Sie die Maschine sorgfältig, wenn die Maschine längere Zeit nicht verwendet wird. Sprühen Sie blanke Metallteile mit einem Rostschutzmittel ein.-18- 7 Störungsbeseitigung

Gefahr Die Ermittlung der Ursachen von vorliegenden Störungen und deren Beseitigung erfordern stets erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht. Vorher Netzstecker ziehen! Im Folgenden sind einige der häufigsten Störungen und ihre Ursachen aufgeführt. Bei weiteren Störungen wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder direkt an den MAFELL-Kundendienst. Störung Ursache Beseitigung Maschine lässt sich nicht einschalten Keine Netzspannung vorhanden Spannungsversorgung kontrollieren Netzsicherung defekt Sicherung ersetzen Kohlebürsten abgenützt Maschine in die MAFELL- Kundendienstwerkstatt bringen Maschine bleibt während des Schneidens stehen Netzausfall Netzseitige Vorsicherungen kontrollieren Überlastung der Maschine Vorschubgeschwindigkeit verringern Werkzeug klemmt beim Vorschieben der Maschine Zu großer Vorschub Vorschubgeschwindigkeit verringern Stumpfes Werkzeug Sofort Schalter loslassen. Maschine aus dem Werkstück entfernen und Werkzeug austauschen Spannungen im Werkstück

Schlechte Maschinenführung Parallelanschlag einsetzen Unebene Werkstückoberfläche Fläche ausrichten Brandflecke an den Schnittstellen Für den Arbeitsgang ungeeignetes oder stumpfes Werkzeug Werkzeug austauschen Späneauswurf verstopft Holz zu feucht Späneauswurf reinigen Lang andauerndes Schneiden ohne Absaugung Maschine an eine externe Absaugung, z. B. Kleinentstauber, anschließen-19- 8 Sonderzubehör

Sägeblatt - HM ø 120 x 1,8 x 20, 12 Zähne (Längsschnitt) Best.-Nr. 092560 - Sägeblatt - HM ø 120 x 1,8 x 20, 24 Zähne (Längs- und Querschnitte) Best.-Nr. 092558 - Sägeblatt - HM ø 120 x 1,8 x 20, 40 Zähne (Querschnitt) Best.-Nr. 092559

Sägeblatt - HM ø 120 x 1,2 x 20, 40 Zähne (für Laminat) Best.-Nr. 092578

Führungsschiene F 80, 800 mm lang Best.-Nr. 204380 - Führungsschiene F 110, 1100 mm lang Best.-Nr. 204381 - Führungsschiene F 160, 1600 mm lang Best.-Nr. 204365 - Führungsschiene F 210, 2100 mm lang Best.-Nr. 204382

Führungsschiene F 310, 3100 mm lang Best.-Nr. 204383

Winkelanschlag F-WA Best.-Nr. 205357 - Zubehör zu Führungsschiene:

Schraubzwinge F-SZ180MM (2 St.) Best.-Nr. 207770

Verbindungsstück F-VS Best.-Nr. 204363

Schienentasche F 160 Best.-Nr. 204626 - Schienentaschenset F80/160 mit Winkelanschlag bestehend aus: F80 + F160 + Verbindungsstück + Winkelanschlag + 2 Schraubzwingen + Schienentasche Best.-Nr. 204749 - Schienentaschenset F160/160 bestehend aus: 2 x F160 + Verbindungsstück + 2 Schraubzwingen + Schienentasche Best.-Nr. 204805

Rückschlagstop F-RS Best.-Nr. 202867

Untergreifanschlag MF-UA, kpl. Best.-Nr. 206073 - Schlitzeinheit MF-SE3 Best.-Nr. 206072 - Verstellnuter MF-VN25 Best.-Nr. 206074

Hartmetall-Wendeplatte (4 Stück erforderlich) Best.-Nr. 206064

Fasenmesser (4 Stück erforderlich) Best.-Nr. 201930

Gipskartonfräser MF-GF45 mit 2 Positionsanzeiger Best.-Nr. 205562

Fasenmesser (6 Stück erforderlich) Best.-Nr. 201930

Gipskartonfräser MF-GF90/15 mit 2 Positionsanzeiger Best.-Nr. 206590

Hartmetall-Wendeplatte (2 Stück erforderlich) Best.-Nr. 206067

Fasenmesser (4 Stück erforderlich) Best.-Nr. 201930 - Aluverbundfräser MF-AF90 mit 2 Positionsanzeiger + Spanabweiser Best.-Nr. 206076

Aluverbundfräser MF-AF135 mit 2 Positionsanzeiger + Spanabweiser Best.-Nr. 206600

Absaugschlauch LW 35, 4 m antistatisch Best.-Nr. 093717 - Führungseinrichtung M (nur für Holz-KSS) Best.-Nr. 208170

Führungseinrichtung ML (nur für Holz-KSS) Best.-Nr. 204378

- Endkappen verp. F-EK Best.-Nr. 205400-20- - Haftprofil verp. F-HP 6.8M Best.-Nr. 204376

Spanreissschutz verp. F-SS 3,4M Best.-Nr. 204375

9 Werkstoffauswahl / Werkzeugauswahl Werkstoffe Werkzeuge Holz / Holzwerk- stoffplatten Gips / Gipsfaser- platten Aluverbundplatten Schichtstoffplatten HM-Sägeblatt X X X X Schlitzeinheit X X Verstellnuter

2.3 Technische gegevens

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Produktinformationen

Marke : Mafell

Modell : MF 26 cc

Kategorie : Fräsmaschine