KFMPB 1510 F - Fräsmaschine METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Bündigfräse (Kantenfräse) zum Anfasen von Kanten |
| Marke | Metabo |
| Modell | KFMPB 1510 F |
| Kategorie | Fräse |
| Verwendungszweck | Kantenfräsen an Stahl, Edelstahl, Aluminium und Aluminiumlegierungen (professionelle Nutzung) |
| Stromversorgung | 230 V ~, 50 Hz (Netz) |
| Leistungsaufnahme (P1) | 1510 W |
| Leistungsabgabe (P2) | ~ 1200 W (Schätzung) |
| Leerlaufdrehzahl (n) | 7800 - 12200 U/min (einstellbar auf 6 Positionen) |
| Elektronische Drehzahlregelung | Ja, VTC (konstante Drehzahl auch unter Last) |
| Fasenwinkel | Einstellbar (Skalierung) |
| Maximale Fasenhöhe | Variabel je nach Winkel (z.B. 6 mm pro Durchgang bei 45° für KFM 15-10 F) |
| Mindestrohrdurchmesser | Einstellbar (Führungszylinder) |
| Gewicht (ohne Kabel) | ~ 5,5 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | ~ 350 x 200 x 250 mm |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Sicherheitsvorrichtungen | Wiederanlaufschutz, Sicherheitsschalter (Paddle oder Schiebeschalter), Spanschutzbleche |
| Mitgeliefertes Zubehör | Bügelgriff, Seitengriff, Führungsschiene, Führungszylinder, Spannschlüssel |
| Wendeschneidplatten | Typ: HM Universal (Ref. 6.23564), wendbar (4 Schneiden) |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung der Lüftungsschlitze, Austausch der Wendeschneidplatten, empfohlene Schmierung (Schmierstift Ref. 6.23443) |
| Reparierbarkeit | Ersatzteile erhältlich über Metabo (www.metabo.com), Reparaturen durch autorisierten Elektriker |
| Normen | EN 60745 |
| Schalldruckpegel (LpA) | Höher als 80 dB(A) – Gehörschutz tragen |
Häufig gestellte Fragen - KFMPB 1510 F METABO
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BEDIENUNGSANLEITUNG KFMPB 1510 F METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original Instructions 13
fr Notice originale 20
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Kantenfräser, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlädigten Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlagen bei 4) - siehe Seite 4.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Kantenfräse ist bestimmt zum Fräsen von Kanten von Stahl, Edelstahl, Aluminium und Aluminiumlegierungen im professionellen Bereich.
Zum Bearbeiten von Aluminium, Aluminiumlegierungen und Edelstahl muss ein geeignetes Schmiermittel (Best.-Nr.: 6.23443) verwendet werden.
Auch beim Bearbeiten von Stahl ist diese Schmiermittel zu empfehlen, da sich dadurch die Werkzeugstandzeit verlangert und die Maschine leichter über das WerkstückGLEitet.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrigen Schutz und zum Schutz Ihrches Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
a) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für diesen Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihr Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
b) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder
Verwendung die Wendeschneidplatten auf Absplitterungen, Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug.
c) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen,/TRagen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschurze, die kline Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augensollen vor herumfliegenden Fremdkörpersn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske mussen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lauter Marm ausgesetzt sind, konnen Sie einen Hörverlust erleiden.
d) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung,tragen.
Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge konnen wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
e) Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Starten stets gut fest. Beim Hochlaufen auf die volle Drehzahl kann das Reaktionsmoment des Motors dazu führen, dass sich das Elektrowerkzeug verdreht.
f) Wenn möglich, verwenden Sie Zwingen, um das Werkstück zu fixieren. Halten Sie niemals ein kleines Werkstück in der einen Hand und das Elektrowerkzeug in der anderen, während Sie es benützen. Durch das Festspannen kleiner Werkstücke haben Sie beide Höhe zur betteren Kontrolle des Elektrowerkzeugs frei.
g) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
h) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
i) Reinigen Sie regelmäßige die Luftungsschlitze Ihres Elektrowerkzeugs. Das Motergeblase zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursichen.
j) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken und heiße Späne können diese Materialien entzünden.
k) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kuhlmittel erfordern. Die Verwendung
DEUTSCHde
von Wasser oder anderen flüssigen Kuhlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.1 Rückschlag und entsprechende Sicherheitschinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtigung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn eine Wendeschneidplatte im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Wendeschneidplatte, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Wendeschneidplatte ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Der Wendeschneidplatten-Halter bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihrweg, je nach Drehrichtung des Wendeschneidplatten-Halters an der Blockierstelle. Hierbei konnen Wendeschneidplatten auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a)Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen.
b) Arbeitsen Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
c) Führn Sie das Einsatzwerkzeug stets in der gleichen Richtung in das Material, in der die Schneidkante das Material verlässt (entspricht der gleichen Richtung, in der die Späne ausgeworfen werden). Führn des Elektrowerkzeugs in die falsche Richtung bewirkt ein Ausbrechen der Schneidkante des Einsatzwerkzeuges aus dem Werkstück, wodurch das Elektrowerkzeug in diese Vorschubrichtung gezogen wird.
d) Vermeiden Sie ein Blockieren der Wendeschneidplatte oder zu hohen Anpressdruck. Stellen Sie keine größere als die maximal zulässige Fasenhöhe ein. Eine Überlastung der Wendeschneidplatten erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Wendeschneidplattenbruchs.
e) Meiden Sie mit Ihrer Hand den Bereich vor und hinter der rotierenden Wendeschneidplatte. Wenn Sie die Wendeschneidplatte im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags da
Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Wendeschneidplatte direkt auf Sie zugeschleudert werden.
f) Drehen bzw. ersetzen Sie stumpf gewordene Wendeschneidplatten oder solche bei denen die Beschichtung abgenützt ist,rechtzeitig.
Stumpfe Wendeschneidplatten erhöhen die Gefahr, dass die Maschine hängenbleibt und ausbricht.
4.2 Weitere Sicherheitshinweise:
Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, da der Fraser das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfallen führen.

WARNING - Tragen Sie immer eine Schutzbrille.

Tragen Sie Gehorschutz.

Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendene Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.

Tragen Sie geeignete Schutzkleidung.

Achten Sie darauf, dass niemand durch weggeschleuderte Fremdkörper verletzt wird.

Halten Sie in der Nähe stehende Personen und Haustiere auf sicheren Abstand zum Gerät.

Haare, lockere Kleidung, Finger und andere Körperteile fernhalten. Sie konnten erfasst und eingezogen werden. Bei langen Haaren arnetz benutzen.

Warning vor rotierendem Werkzeug
Tragen Sie stets Schutzbrille, Arbeitshandschuhe, und festes Schuhwerk beim Arbeiten mit ihrer Maschine.
Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten. Tragen Sie Schutzhandschuhe.
Wendeschneidplatten, Wendeschneidplatten-Halter, Werkstück und Späne können nach dem Arbeiten besteht sein. Tragen Sie Schutzhandschuhe.
Ein beschädigter oder rissiger Zusammengriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusammengriff nicht betreiben.
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendene Einstellung, Umrüstung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Es wird empfohlen, eine stationäre Absauganlage einzusetzen. Schalten Sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max.
Auslösestrom von 30 mA vor. Bei Abschaltung der Maschine durch den Fl-Schutzschalter muss sie überprüft und gereinigt werden. Siehe Kapitel 10. Reinigung.
Bei Arbeiten über einen längeren Zeitraum Gehorschutz tragen. Längere Einwirkung hoher Larmpegel kann zu Gehorschäden führen.
Nur scharfe, unbeschädigte Wendeschneidplatten verwenden.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Groß Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.
Sorgen Sie damit, dass beim Gebrauch entstehende Funken und weitere Späne keine Gefahr hervorrufen, z.B. den Anwender oder andere Personen treffen oder entflammbare Substanzen entzünden. Gefährdete Bereiche sind mit schwer entflammbaren Decken zu schützen. Halten Sie in feuergefahrendeten Bereichen ein geeignetes Löschmittel bereit.
Die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Halten Sie ihre Höhe vom Fräsbereich und vom Einsatzwerkzeug fern.
Nicht an das sich drehende Einsatzwerkzeug fassen! Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfern. Netzstecker aus der Steckdoseziehen.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende
Einsatzwerkzeug)durfen nicht verwendet werden.
Nicht über Kopf arbeiten.
Niemals eine unvollständige Maschine benutzen oder eine, an der eine unerlaubte Änderung vorgenommen wurde.
Staubbelastung reduzieren:
Partikel, die beim Arbeiten mit dieser Maschine entstehen, können Stoffe enthalten, die Krebs, allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen konnen. Einige Beispiele dieser Stoffe sind: Blei (in bleihaltigem Anstrich), mineralischer Staub (aus Mauersteinen, Beton o. a.), Zusatzstoffe zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel), einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest.
Das Risiko ist abhängig davon, wie lange der Benutzer oder in der Nähe befindliche Personen der Belastung ausgesetzt sind.
Lassen Sie Partikel nicht in den Körper gelangen. Um die Belastung mit diesen Stoffen zu reduzieren: Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes und tragen Sie geeignete Schutzausrüstung, wie z.B. Atemschutzmasken, die in der Lage sind, die mikroskopisch kleinen Partikel zu filtern.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
Verringern Sie die Staubbelastung in dem Sie:
-
die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten,
-
eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
-
den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
-
Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
5. Überblick
SieheSeite2und3.
1 Bügelhand griff
2 R astscheiben
3 Flugelschrauben
4 Gewindebohrungen am Getriebegehause
5 Seitenhandgriff *
6 Skala (Fasenhöhe)
7 Einstellung (Fasenhöhe)
8 Klemmschrauben des Skalenrings
9 Skalenring (Fasenhöhe)
10 Stellrad zur Drehzahlinstellung
11 Elektronik-Signal-Anzeige
12 Handgriff
13 Schrauben der Spaneschutzbleche
14 Späneschutzbleche
15 Führungsschiene
16 Pfeil = vorgeschriebene Arbeitsrichtung
17 Skala (Fasenwinkel)
18 Schrauben (Fasenwinkel)
19 Wendeschneidplatten-Halter / Fräskopf
20 Wendeschneidplatte
21 Befestigungsschraube der Wendeschneidplatte
22 Schaltschieber
23 Paddle-Schalter
24 Sperre *
25 Schalterdrücker
26 Führungsrolle
27 Skala (Rohrdurchmesser)
*ausstattungsabhängig
6. Inbetriebnahme
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
Schalten Sie immer einen Fl-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor.
DEUTSCHde
6.1 Zusatzhandgriff anbringen
Nur mit angebrachten Bugelhandgriff (1) oder Seitenhandgriff (5) (austattungsabhängig) arbeiten! Den Handgriff wie gezeigt anbringen (Siehe Seite 2, Abb. A).
Bügelhandgriff (1) anbringen
- Rastscheiben (2) links und rechts auf den Handgriff (1) stecken.
- Handgriff (1) mit den Rastscheiben (2) von vorne auf das Getriebgehause schieren.
- Flügelschrauben (3) links und rechts in den Handgriff (1) einstecken und leicht einschrauben.
Gewünschten Winkel des Handgriffs (1) einstellen. - Flügelschrauben (3) links und rechts von Hand kräftig festziehen.
Seitenhandgriff (5) anbringen (ausstattungsabhängig, nur bei KFM 15-10 F, KFMPB 15-10 F):
Beim Kantenfräsen von kleinen Winkeln (Einstellung < 30° ) kann es, je nach
Arbeitsbedingungen, vorteilhaf sein, den Seitenhandgriff (5) anstelle des Biegelhandgriffs (1) zu verwenden. Bei größeren Winkeln immer den Biegelhandgriff (1) verwenden, um die Maschine sicher halten zu konnen.
- Den Seitenhandgriff (5) auf der rechten oder linken Maschinenseite fest einschrauben.
7. Einstellen
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendeine Einstellung, Umrustung, Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Wendeschneidplatten, Wendeschneidplatten-Halter, Werkstück und Späne können nach dem Arbeiten besteht sein. Tragen Sie Schutzhandschuhe.
Quetschgefahr! Tragen Sie Schutzhandschuhe.
7.1 Fasenwinkel einstellen
- Den eingestellten Fasenwinkel an der Skala (17) ablesen.
- Schrauben (13) lösen und beiden Späneschutzbleche (14) (links und rechts der Maschine) nach oben schieren.
- Schrauben (18) (vorne und hinten) lose, und Fasenwinkel durch Verdrehen der Führungsschiene (15) auf den gewünschten Winkel einstellen. Eingestellten Fasenwinkel an Skala (17) ablesen.
- Schrauben (18) (vorne und hinten) kräftig festziehen.
- Beide Späneschutzbleche (14) (links und rechts der Maschine) ganz nach unten schieren. Schrauben (13) (links und rechts der Maschine) festziehen.
- Durch Verändern des Fasenwinkels, verändert sich auch die Fasenhöhe (bauartbedingt). Stellen Sie dazu nach jedem Verstellen des Fasenwinkels auch die Fasenhöhe neu ein. Siehe Kapitel 7.2
7.2 Fasenhöhe einstellen
Zuerst den Fasenwinkel einstellen:
- Überprüfen Sie zuerst, ob der gewündchte Fasenwinkel eingestellt ist: Eingestellten Fasenwinkel an der Skala (17) ablesen. Ggf. einstellen. Siehe Kapitel 7.1
Einstellwert ermitteln:
Hinweis:GroBeFasenhohenimmerin mehreren Frasvorgangen (mindestens3)herstellen.Harte MaterialienerfordernnochmehFrasvorgange.Es ergebnisichadurchfolgendeVorteile:hohere Wendeschneidplatten-Standzeit,hohere OberflachenqualitatdesArbeitsergebnisses, angenehmeresArbeiten.
Die unten angegebene „maximale Fasenhöhe pro Fräsvorgang“ nicht überschreiben.
KFM 15... (bei 45° ):
- Fräsvorgang: max. 6 mm
2.+3. Frasvorgang: max. 2 mm
- Frasvorgang: max. 9 mm
2.+3. Frasvorgang: max. 3 mm
Die maximal zulässige Fasenhöhe (hmax) nicht überschreiben (siehe Kapitel Technische Daten).
Für eine optimale Oberflächenqualität ist es empfehlenswert, beim letzten Frasvorgang nur noch weniger Material abzutragen.
-
Wahlen Sie das für ihre Maschine gültige Diagramm aus (siehe Rückseite).
-
Wahlen Sie die für den eingestellten Fasenwinkel gültige Linie aus (siehe Rückseite).
- Beispiel für einen Fasenwinkel von 45° und einer gewünschten Fasenhöhe von 3 mm (siehe Abb. unten). Ergebnis: Einstellwert = 2,0.

Wahlen Sie an der Y-Achse die Fasenhöhe die Sie einstellen möchten. Ziehen Sie eine waagerechte Linie bis zum Schnittpunkt mit der Linie. Ziehen Sie von thisem Schnittpunkt eine senkrechte Linie bis zur X-Achse. Lesen Sie den Wert an der X-Achse ab. Diese Wert, X" mussen Sie nun folgendermaBen an der Maschine einstellen.
Hinweis: Das Diagramm bezieht sich auf scharfkantige Werkstücke. Bei Werkstücken mit abgerundeten Kanten muss dies beim Einstellen der Fasenhöhe berücksichtigt werden.
Die Fasenhöhe einstellen:
- Den Einstellring (7) nach oben ziehen und so verdREhen, dass an Skala (9) der Wert aus dem Diagramm eingestellt ist. Siehe Abbildung (unter): Eingestellter Wert = 2,0 (Eine Umdrehung entspricht = 3 .Fur größere X-Werte: mehrere Umdrehungen durchführren. Die Skala (6) dient zur groben Orientierung beim Einstellen).


6. Probefrasung durchfuhren.
- Soll für den letzten Fräsvorgang die Fasenhöhe sehr exakt eingestellt werden, dann gehen Sie wie folgt vor: Eine Probefrösung durchführren. Die gefröaste Fasenhöhe messen und bei Bedarf durch Verdrehen des Einstellrings (7) um einen Skalenstrich anpassen: Drehung im Uhrzeigersinn = großere Fasenhöhe. Drehung gegen den Uhrzeigersinn = geringere Fasenhöhe. Führn sie eine weitere Probefrösung durch. Gegebenenfalls diesen Schritt wiederholen.
8. Benutzung
8.1 Ein-/Ausschalten
Maschine immer mit beiden Händen führen.
Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen.
Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.
Bei Dauereinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird. Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Vermeiden Sie, dass die Maschine Staub und Späne aufwirbelt oder einsaugt. Maschine
nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.
KFM 15-10 F (Siehe Seite 3, Abb. B):
Einschalten: Schaltschieber (22) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet.
Ausschalten: Auf das hintere Ende des Schaltschiebers (22) drucken und loslassen.
KFMPB 15-10 F (Siehe Seite 3, Abb. B):
Einschalten: Paddle-Schalter (23) in Pfeilrichtung schieben und dann Paddle-Schalter (23) drucken.
Ausschalten: Paddle-Schalter (23) loslassen.
KFM 16-15 F (Siehe Seite 3, Abb. B):
Momenteinschaltung:
Einschalten: Sperre (24) eindrücken und dann Schalterdrücker (25) drucken. Sperre (24) loslassen.
Ausschalten: Schalterdrücker (25) loslassen.
Dauereinschaltung:
Einschalten: Sperre (24) eindrücken und gedrückt halten. Schalterdrücker (25) drucken und gedrückt halten. Maschine ist nun eingeschaltet. Zeit Sperre (24) ein weiteres Mal eindrücken um Schalterdrücker (25) zu arretieren (Daureinschaltung).
Ausschalten: Schalterdrücker (25) drücken und loslassen.
8.2 Drehzahl einstellen (KFM 15-10 F)
Mit dem Stellrad (10) kann die Drehzahl vorgewählt und stufenlos verändert werden.
Die Stellungen 1-6 entsprechen etwa folgenden Leerlaufdrehzahlen:
1 7800/min 4 10200/min
-
8600/min 5. 11100/min
-
9400/min 6. 12200/min
Die VTC-Elektronik ermöglicht materialgerechtes Arbeitsen und eine nahezu konstante Drehzahl auch bei Belastung.
Drehzahlempfehlungen für entsprechiche Materialien:
Stahl bis 400 N/mm2. 4-6
Stahl bis 600 N/mm2.3-5
Stahl bis 900 N/mm2.2-4
Edelstahl. 1-3
Die optimale Einstellung ist am besten durch einen praktischen Versuch zu ermitteln.
8.3 Generelle Arbeitshinweise
- Wendeschneidplatten (20) überprüfen. Beschädigte oder verschlissene Wendeschneidplatten wechseln.
- Werkstück vibrationsfrei mit Spannvorrichtungen fixieren.
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- Beim Bearbeiten von Rohren Kapitel 8.4 beachten.
- Fasenwinkel einstellen (Siehe Kapitel 7.1).
- Fasenhöhe einstellen (Siehe Kapitel 7.2).
- Die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
- Die Wendeschneidplatten (20) berühren das Werkstück nicht. Erst einschalten, dann die Maschine mit der Führungsschiene (15) auf das Werkstück aufflegen und erst dann das Einsatzwerkzeug langsam an das Werkstück bringen.
- Die Maschine nur in die, auf der Maschine durch einen Pfeil (16) angegebene, Richtung schieben.
Maschine nur in Pfeilrichtung (16) schieber. Sonst besteht die Gefahr, eines Rückschlags. Mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drucken, nicht schwingen.
- Die Maschine so führren, dass die Führungsschiene (15) am Werkstück anliegt.
- Arbeit beenden: Einsatzwerkzeug vom Werkstück wegführren, Maschine ausschalten. Motor zum Stillstand kommt lessen, Maschine ablegen.
8.4 RohrebearbeitenamAuBenrand
- Rohrdurchmesser des zu bearbeitenden Rohres ermitteltn.
- Siehe Seite 3, Abb. C: Führungsrolle (26) wie gezeigt an der Führungsschiene (15) anbringen. Führungsrolle (26) verschiben und an Skala (27) auf den Rohrdurchmesser einstehen. Die Mutter der Führungsrolle mit einem Maulschlüssel festziehen und so die Führungsrolle befestigen.
- Die generellen Arbeitschinweise (Kapitel 8.3) beachten.
- Die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
- Die Maschine mit der Führungsrolle (26) auf die Außenfläche des Rohres auflegen. Dann die Führungsschiene auf die Fläche des Rohr-Endes auflegen.
- Die Wendeschneidplatten (20) berühren das Werkstück noch nicht. Erst einschalten, dann die Maschine um die Führungsrolle (26) langsam kippen und so den Fräskopf an das Werkstück bringen.
- Die generellen Arbeitschinweise (Kapitel 8.3) beachten.
8.5 KFM 16-15 F: Möglichkeit zum Drehender Führungsschiene (15)
Bei der KFM 16-15 ist die Führungsschiene (15) quer eingebaut. Bei den allermeisten Arbeitsaufgaben konnen dadurch hohe Kräfte better aufgefangen und ein ermudungsarmes Arbeiten erhögtlich werden.
Falls Sie für spezielle Arbeitsaufgaben die Führungsschiene (15) lieber langs einbauen
möchen, stellt Ihn der Metabo-Kundendienst auf Anfrage eine Umbauanleitung zur Verfügung.
9. Wartung
9.1 Wendeschneidplatten wechseln
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irdigeine Einstellung, Umrustung,Wartung oder Reinigung vorgenommen wird.
Wendeschneidplatten, Wendeschneidplatten-Halter, Werkstück und Späne können nach dem Arbeiten besteht sein. Tragen Sie Schutzhandschuhe.
Regelmäßig den Wendeschneidplatten-Halter (19) überprüfen. Beschädigte oder verschlussenen Wendeschneidplatten-Halter reparieren/erneuern halten.
Regelmäßige alle Wendeschneidplatten (20) überprüfen. Beschädigte oder verschlissene Wendeschneidplatten wechseln.
Drehen bzw. ersetzen Sie stumpf gewordene Wendeschneidplatten oder solche bei denen die Beschichtung abgenützt ist,rechtzeitig. Stumpfe Wendeschneidplatten erhöhen die Gefahr, dass die Maschine hängen bleibt und ausbricht oder dass der Wendeschneidplatten-Halter (19) beschädigt wird.
Stark abgenutzte oder defekte Wendeschneidplatten nicht weiter verwenden.
Immer alle Wendeschneidplatten drehen oder ersetzen.
Nur von Metabo freigegebene Wendeschneidplatten verwenden. Siehe Kapitel Zubehor.

Bild A:normale Abnutzung: Wendeschneidplatte drehen / ersetzen.
Bild B: Abnutzung beim Bearbeiten von harten Materialien: Wendeplatte drehen / ersetzen. Bei stärkerer Abnutzung Wendeschneidplatte nicht weiterverwenden sondern ersetzen.
- Schrauben (13) losen und ein Spaneschutzblech (14) nach oben schieben.
- Bei Bedarf den Wendeschneidplatten-Halter (19) von Hand drehen.
- Befestigungsschraube (21) Herausschrauben und Wendeschneidplatte (20) entnahmen.
- Wendeschneidplatte (20) und Spannflächen am Wendeschneidplatten-Halter (19) reinigen.
-
Wendeschneidplatte drehen oder, wenn alle Schneiden stumpf sind, neue Wendeschneidplatte einsetzen.
-
Wendeschneidplatte (20) mit Befestigungsschraube (21) wieder festschrauben. Drehmoment: 3,5 Nm.
- Spaneschutzblech (14) ganz nach unten schieren. Schrauben (13) festziehen.
Hinweis: Ursachen für Wendeschneidplatten mit ausgebrochener Ecke oder im Extremfall für zerbrochene Wendeschneidplatten können sein:

- Schläge auf die Wendeschneidplatte aufgrund falscher Arbeitsweise: Beachten sie Kapitel 8.3.
- Vibrationen des Werkstücks: Werkstück vibrationsfrei mit Spannvorrichtungen fixieren.
- Wendeschneidplatte nicht richtig befestigt: Spannflächen immer reinigen und Drehmoment beachten.
Wendeschneidplatte nicht richtig befestigt: stark abgenutzte Wendeschneidplatten besitzen keine ausreichende Auflageflächen und können deshalb nicht ausreichend befestigt werden. Ersetzen sie stark abgenutzte Wendeschneidplatten.
10. Reinigung
Netzstecker aus der Steckdoseziehen.
Späne und Partikel können sich am Fräskopf (19) absetzen. Dies kann zum Blockieren des Fräskopfes führen. Regelmöbig den Fräskopf und seine Umgebung reinigen und Späne und Partikel entfern.
Bei der Bearbeitung konnen sich Partikel im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kuhlung des Elektrowerkzeugs. Leitfähige Ablagerungen konnen die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs beeinträchtigen und elektrische Gefahren verursichen.
Elektrowerkzeug regelmäßig, möglich und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussaugen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und tragen Sie damit Schutzbrille und Staubmaske.
11. Störungsbeseitigung
KFM 15-10 F, KFMPB 15-10 F:
Die Elektronik-Signal-Anzeige (11) leuchtet und die Lastrehzahl nimmt ab. Die Belastung der Maschine ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen setzen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
Die Maschine lauft nicht. Die Elektronik-Signal-Anzeige (11) (ausstattungsabhängig) blinkt. Der Wiederanlaufschutz
hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder
hergestellt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
KFM 16-15 F:
- Wiederanlaufschutz: Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach einer Unterbrechung wieder hergestellt, lauft die Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder einschalten.
- Überlastschutz: Die Lastrehzahl nimmt ab. Die Wicklungstemperatur ist zu hoch!
Maschine im Leerlauf laufen setzen, bis die Maschine abgekühlt ist.
- Einschaltvorgänge erzeugen kurzzeitige Spannungsabsenkungen. Bei umgünstigen Netzbedingungen können Beeinträchtigungen anderer Geräte auftreten. Bei Netzimpedanzen kleiner als 0,4 Ohm sind keine Störungen zu erwarten.
12. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehör sichere anbringen. Wird die Maschine in einem Halter betrieben: Die Maschine sichere befestigen. Der Verlust der Kontrolle kann zu Verletzungen führen.
A 10 HM-Wendeplatten Universal 6.23564
B Befestigungsschraube für Wendeplatten 6.23566
C Kuhlschmierstift 6.23443
Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog.
13. Reparatur
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführht werden!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabovertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
14. Umweltschutz
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehor.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektround Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
15. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 4.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
n = Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
P1 = Nennaufnahmeleistung
P2 = Abgabeleistung
hmax = Max. Fasenhöhe
bmax = Max. Fasenbreite
a = Fasenwinkel
dmin = kleinstmöglicher Rohrdurchmesser
m = Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Maschine der Schutzklasse II Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gultigen Standards).
Emissionswerte
These Werte ermögen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche BelastungHigher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasengeringer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schatzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745: ah,SG = Schwingungsemissionswert Kh,SG = Unsicherheit (Schwingung)
Beim Arbeiten kann der Gerauschpegel 80 dB(A) überschreiben.

Gehorschutz tragen!
Elettromagnetische Störungen: Unter Einwirkung extremer elektromagnetischer Störungen von außen, konnen im Einzelfall vorübergehende Drehzahlschwankungen auftreten oder der Wiederanlaufschutz ansprechen. In thisem Fall die Maschine aus- und wieder einschalten.
14. Milieubescherming
15. Technische gegevens
Elettromagnetische storingen:
Satta fast bygelhandtag (1)
8.3 Generelle arbeitsunvermögen
- Vende-skjaereplater (20) kontrolleres. Vendskjaereplater med skade aller slitasje skiftes ut.
- Fest arbeidsstykket vibrasjonsfritt med materialfestene.
- Ved bearbeidelse av rør mA kapittel 8.4 observeres.
- Still inn fasevinkel (se kapittel 7.1).
- Still inn fasehoyde (se kapittel 7.2).
- Hold alltid maskinen med begge hender i de to handtakene. Stå med god balanse og arbeid konsentrtert.
- Vende-skjaereplatene (20) berorer ikke arbeidsemnet. Slå Först på narr maskinen ligger med foringsskinnen (15) på arbeidsemnet og Forst deretter fores innsatsverktøyet langsom mot arbeidsemnet.
- Maskinen mä kun skyves i den retningen som en pil (16) på maskinen viser.
Mäleverdier iht. EN 60745.
e n l e d n i
□ Maskin med beskyttesesklasse II
Vekselstrøm
beregnetiht. EN 60745: