KSE 68 Plus - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice METABO KSE 68 Plus - page 4

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch KSE 68 Plus - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. KSE 68 Plus von der Marke METABO.

BEDIENUNGSANLEITUNG KSE 68 Plus METABO

Originalbetriebsanleitung Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Handkreissägen, identifiziert durch Type und Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) - siehe Seite 3. Die Maschine ist geeignet zum Sägen von Holz, Kunststoffen und ähnlichen Werkstoffen. Die Maschine ist nicht für Tauchschnitte bestimmt. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden. Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG – Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.

a) GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Sägebereich und an das Sägeblatt. Halten Sie mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorgehäuse. Wenn beide Hände die Säge halten, können diese vom Sägeblatt nicht verletzt werden. b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sägeblatt schützen. c) Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichtbar sein. d) Halten Sie das zu sägende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Sichern Sie das Werkstück an einer stabilen Aufnahme. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren. e) Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder die eigene Anschlussleitung treffen kann. Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag. f) Verwenden Sie beim Längsschneiden immer einen Anschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringert die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt. g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. sternförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle. h) Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder - Schrauben. Die Sägeblatt-Unterlegscheiben und - Schrauben wurden speziell für Ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit.

4.2 Rückschlag - Ursachen und

entsprechende Sicherheitshinweise - ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück heraus in Richtung der Bedienperson bewegt; - wenn sich das Sägeblatt in dem sich schließenden Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück; - wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt herausbewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie Ihre Arme in eine Stellung, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit Ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag

1. Konformitätserklärung

2. Bestimmungsgemäße

4. Spezielle SicherheitshinweiseDEUTSCH de

kann die Kreissäge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte beherrschen. b) Falls das Sägeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zu ziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Sägeblattes. c) Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück heraus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird. d) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten abgestützt werden, sowohl in Nähe des Sägespalts als auch an der Kante. e) Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähnen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und Rückschlag. f) Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich während des Sägens die Einstellungen verändern, kann sich das Sägeblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten. g) Seien Sie besonders vorsichtig bei „Tauchschnitten“ in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.

4.3 Funktion der unteren Schutzhaube

a) Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die untere Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht frei beweglich ist und sich nicht sofort schließt. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Sollte die Säge unbeabsichtigt zu Boden fallen, kann die untere Schutzhaube verbogen werden. Öffnen Sie die Schutzhaube mit dem Hebel (9) und stellen Sie sicher, dass sie sich frei bewegt und bei allen Schnittwinkeln und -tiefen weder Sägeblatt noch andere Teile berührt. b) Überprüfen Sie die Funktion der Feder für die untere Schutzhaube. Lassen Sie die Säge vor dem Gebrauch warten, wenn untere Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Anhäufungen von Spänen lassen die untere Schutzhaube verzögert arbeiten. c) Öffnen Sie die untere Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie „Tauch - und Winkelschnitten“. Öffnen Sie die untere Schutzhaube mit dem Hebel (9) und lassen Sie diesen los, sobald das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht. Bei allen anderen Sägearbeiten soll die untere Schutzhaube automatisch arbeiten. d) Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie dabei die Nachlaufzeit der Säge.

4.4 Zusätzliche Sicherheitshinweise für alle

Sägen mit Spaltkeil Funktion des Spaltkeils a) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil wirkt, muss das Stammblatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen. b) Justieren Sie den Spaltkeil wie in dieser Betriebsanleitung beschrieben. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung können der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert. c) Verwenden Sie immer den Spaltkeil, außer bei Tauchschnitten. Montieren Sie den Spaltkeil nach dem Tauchschnitt wieder. Der Spaltkeil stört bei Tauchschnitten und kann einen Rückschlag erzeugen. ANMERKUNG Dieser Warnhinweis gilt nicht für Tauchkreissägen mit unter Federspannung stehendem Spaltkeil. d) Damit der Spaltkeil wirken kann, muss er sich im Sägespalt befinden. Bei kurzen Schnitten ist der Spaltkeil unwirksam beim Verhindern eines Rückschlags. e) Betreiben Sie die Säge nicht mit verbogenem Spaltkeil. Bereits eine geringe Störung kann das Schließen der Schutzhaube verlangsamen.

4.5 Weitere Sicherheitshinweise

Verwenden Sie keine Schleifscheiben. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird. Nicht an das sich drehende Werkzeug fassen! Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen. Tragen Sie Gehörschutz. Tragen Sie Augenschutz.DEUTSCHde

Spindelarretierknopf nur bei stillstehendem Motor drücken. Das Sägeblatt darf nicht durch seitliches Gegendrücken abgebremst werden. Die bewegliche Schutzhaube darf zum Sägen nicht in der zurückgezogenen Position festgeklemmt werden. Die bewegliche Schutzhaube muss frei beweglich sein, selbsttätig, leicht und exakt in ihre Endstellung zurückkehren. Beim Sägen von Werkstoffen mit starker Staubentwicklung muss die Maschine regelmäßig gereinigt werden. Das einwandfreie Funktionieren der Schutzeinrichtungen (z.B. bewegliche Schutzhaube) muss gewährleistet sein. Materialien, die bei der Bearbeitung gesundheitsgefährdende Stäube oder Dämpfe erzeugen (z.B. Asbest), dürfen nicht bearbeitet werden. Kontrollieren Sie das Werkstück auf Fremdkörper. Beim Arbeiten stets darauf achten, dass nicht in Nägel o.ä. gesägt wird. Beim Blockieren des Sägeblattes sofort den Motor ausschalten. Versuchen Sie nicht, extrem kleine Werkstücke zu sägen. Beim Bearbeiten muss das Werkstück fest aufliegen und gegen Verschieben gesichert sein. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist. Verharzte oder mit Leimresten verschmutzte Sägeblätter reinigen. Verschmutzte Sägeblätter verursachen eine erhöhte Reibung, Klemmen des Sägeblattes und erhöhte Rückschlaggefahr. Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezahnspitzen. Vermeiden Sie ein Schmelzen des Werkstoffs beim Sägen von Kunststoff. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist. Staubbelastung reduzieren: WARNUNG - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind: - Blei aus bleihaltigem Anstrich, - mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und - Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz. Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden. Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen- oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere bekannte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen. Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung). Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld. Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung. Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie: - die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten, - eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen, - den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf. - Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten. Siehe Seite 2. 1 Führungsplatte 2 Einstellschrauben für spielfreies Gleiten auf der Führungsschiene (Führungsschiene nicht im Lieferumfang, siehe Kapitel Zubehör) 3 Feststellschrauben (Parallelanschlag) 4 Skala (Schrägschnittwinkel) 5 Schnittanzeiger 6 Feststellschrauben (Schrägschnitte) 7 Parallelanschlag 8Zusatzhandgriff 9 Hebel (zum Zurückschwenken der beweglichen Schutzhaube) * 10 Kabelführung 11 Sperrknopf (Einschalten) 12 Schalterdrücker (Ein- und Ausschalten) 13 Handgriff 14 Stutzen ( Sägespäneauswurf) 15 Signal-Anzeige * 16 Stellrad zur Drehzahlvorwahl * 17 Innensechskantschraube (zur Spaltkeileinstellung) 18 Spaltkeil 19 Markierung (Außendurchmesser Sägeblatt) 20 Innerer Sägeblattflansch 21 Bewegliche Schutzhaube 22 Sägeblatt 23 Äußerer Sägeblattflansch 24 Sägeblatt-Befestigungsschraube 25 Justierschraube (Sägeblattwinkel justieren) 26 Kontermutter (Sägeblattwinkel justieren) 27 Sechskantschlüssel

5. ÜberblickDEUTSCH de

28 Feststellschraube ( zur Schnitttiefeneinstellung

29 Skala (Schnitttiefe) 30 Spindelarretierknopf

  • ausstattungsabhängig
  • Metabo S-automatic Sicherheitskupplung: Klemmt oder hakt das Einsatzwerkzeug, wird der Kraftfluss zum Motor begrenzt. Wegen der dabei auftretenden hohen Kräfte die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sichereren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
  • Schnellstopp des Sägeblattes bei Abschalten der Maschine durch mechanische Sicherheitsbremse (nur KSE 68 Plus)
  • Stabile Führungsplatte aus leichtem Magnesium- Druckguss
  • Vibrationsdämpfende, rutschfeste Gummierung im Griffbereich
  • Doppelt geführter Parallelanschlag, links und rechts einsetzbar für vielseitige Anwendungsmöglichkeiten
  • Sperre gegen unbeabsichtigtes Einschalten der Maschine
  • Schmiersystem für lange Lebensdauer des Getriebes
  • Vario-Tacho-Constamatic (VTC)- Vollwellenelektronik zur stufenlosen Veränderung der Drehzahl. Bei Belastung bleibt die Drehzahl automatisch konstant (nur KSE 68 Plus)
  • Stellrad zur Vorwahl der Drehzahl (nur KSE 68 Plus)
  • Überlastschutz durch elektronische Überwachung der Wicklungstemperatur. Lichtsignal bei einer sich anbahnenden Überlastung (nur KSE 68 Plus)
  • Fremdabsaugung möglich: ein Absauggerät kann angeschlossen werden
  • Abschaltkohlebürsten zum Schutz des Motors
  • Führungsschiene als Zubehör lieferbar (Bestell.- Nr. 6.31213)
  • Werkzeuglose Feinjustierung der Maschine bei Einsatz auf der Führungsschiene 6.31213 Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen. Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird. Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor.

7.1 Spaltkeil einstellen

Der Spaltkeil (18) verhindert, dass sich das Holz während des Sägens hinter dem Sägeblatt schließt und das Sägeblatt einklemmt. Es könnte dadurch zu einem Rückschlag kommen. Der Spaltkeil muss so eingestellt sein, dass der Abstand zwischen seiner inneren Rundung und dem Zahnkranz des Sägeblattes nicht größer als 5 mm ist. Den Spaltkeil so einstellen, dass der tiefste Punkt des Sägeblattes nicht mehr als 5 mm unter der unteren Kante des Spaltkeils herausragt. Siehe Abbildung Seite 2. Zum Verstellen die Innensechskantschraube (17) lösen, die richtigen Abstände zum Sägeblatt einstellen und die Innensechskantschraube wieder festziehen.

7.2 Schnitttiefe einstellen

Zum Einstellen die Feststellschraube (28) lösen. Das Motorteil gegen die Führungsplatte (1) anheben oder absenken. Die eingestellte Schnitttiefe kann an der Skala (29) abgelesen werden. Die Feststellschraube (28) wieder festziehen. Zweckmäßig ist eine Einstellung der Schnitttiefe so, dass die Zähne des Sägeblattes um nicht mehr als die halbe Zahnhöhe unter dem Werkstück vorstehen. Siehe Abbildung Seite 3. Die Spannkraft der Feststellschraube (28) lässt sich einstellen. Dazu die Schraube des Hebels abschrauben. Hebel abnehmen und gegen den Uhrzeigersinn versetzt aufsetzen. Mit Schraube befestigen. Hierbei ist zu beachten, dass bei geöffnetem Hebel die Schnitttiefeneinstellung leichtgängig ist.

7.3 Sägeblatt schrägstellen für

Schrägschnitte Zum Einstellen die beiden Feststellschrauben (6) lösen. Das Motorteil gegen die Führungsplatte neigen. Der eingestellte Winkel kann an der Skala (4) abgelesen werden. Die vordere, dann die hintere Feststellschraube (6) wieder festziehen.

7.4 Sägeblattwinkel korrigieren

Der Sägeblattwinkel ist werksseitig eingestellt. Wenn bei 0° das Sägeblatt nicht rechtwinkelig zur Führungsplatte ist: Feststellschrauben (6) lösen. Kontermutter (26) lösen und mit Justierschraube (25) den Sägeblattwinkel korrigieren. Anschließend Kontermutter wieder festziehen. Die beiden Feststellschrauben (6) wieder festziehen.

7.5 Drehzahl vorwählen

Am Stellrad (16) die Drehzahl vorwählen. Empfohlene Drehzahlen siehe Seite 2.

7.6 Absaugstutzen / Späneauswurf

einstellen Der Stutzen (14) kann zum Absaugen oder zum Sägespäneauswurf in die gewünschte Position verdreht werden. Hierzu den Stutzen bis zum Anschlag einschieben, verdrehen und wieder

Produkteigenschaften

7. Inbetriebnahme, EinstellenDEUTSCHde

herausziehen. Der Stutzen kann in 45° Stufen verdrehsicher arretiert werden. Sägespäneabsaugung: Zum Absaugen der Sägespäne ein geeignetes Absauggerät mit Absaugschlauch an der Maschine anschließen.

8.1 Ein- und Ausschalten

Einschalten: Sperrknopf (11) eindrücken und halten, dann Schalterdrücker (12) betätigen. Ausschalten: Schalterdrücker (12) loslassen.

8.2 Signal-Anzeige (KSE 68 Plus)

Die Signal-Anzeige (15) leuchtet beim Einschalten kurz auf und signalisiert Betriebsbereitschaft. Leuchtet die Signal-Anzeige beim Arbeiten auf, wird eine Überlastung signalisiert. Die Maschine entlasten.

Das Netzkabel so auslegen, dass der Sägeschnitt ungehindert ausgeführt werden kann. Das Netzkabel kann hierzu mit der Kabelführung (10) gehalten werden. Die Markierungen (19) dienen zur Hilfestellung beim Ansetzen an das Werkstück und beim Sägen. Bei maximaler Schnitttiefe markieren sie in etwa den Außendurchmesser des Sägeblattes und damit den Schnittbereich. Schalten Sie die Maschine nicht ein oder aus, während das Sägeblatt das Werkstück berührt. Lassen Sie das Sägeblatt erst seine volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt ausführen. Beim Ansetzen der Handkreissäge wird die bewegliche Schutzhaube durch das Werkstück zurückgeschwenkt. KSE 68 Plus: Um das Ansetzen an das Werkstück zu erleichtern, kann die bewegliche Schutzhaube mit dem Hebel (9) von Hand zurückgeschwenkt werden. Während des Sägens die Maschine nicht mit drehendem Sägeblatt aus dem Material nehmen. Erst das Sägeblatt zum Stillstand kommen lassen. Bei Blockieren des Sägeblattes sofort die Maschine ausschalten. Sägen nach geradem Anriss: Hierfür dient der Schnittanzeiger (5). Die Breite des Schnittanzeigers entspricht etwa der Breite des Sägeblattes. Sägen nach einer auf dem Werkstück befestigten Leiste: Um eine exakte Schnittkante zu erreichen, kann man eine Leiste auf dem Werkstück anbringen und die Handkreissäge mit der Führungsplatte (1) an dieser Leiste entlangführen. Sägen mit Parallelanschlag: Für Schnitte parallel zu einer geraden Kante. Der zweifachgeführte Parallelanschlag (7) kann von beiden Seiten in seine Halterung eingesetzt werden. Beim Einstellen auf Parallelität zum Sägeblatt achten. Die vordere, dann die hintere Feststellschraube (3) festziehen. Die genaue Schnittbreite ermittelt man am besten durch einen Probeschnitt. Für Schnitte parallel zu einer geraden Werkstückkante: Den Parallelanschlag (7) so einsetzen, dass die Anschlagleiste nach unten zeigt. Für Schnitte parallel zu einer geraden Kante auf dem Werkstück: Den Parallelanschlag (7) so einsetzen, dass die Anschlagleiste nach oben zeigt.

8.4 Sägen mit Führungsschiene 6.31213

Für millimetergenaue, gerade und ausrissfreie Schnittkanten. Der Anti-Rutschbelag sorgt für eine sichere Auflage und dient zum Schutz der Werkstücke gegen Kratzer. Durch Anschläge auf der Führungsschiene kann die Maschine bei Eintauchschnitten angelegt werden und Schnitte mit gleichbleibender Länge ausgeführt werden. Führungsschiene 6.31213 s iehe Kapitel Zubehör. Der Parallelanschlag (7) kann je nach Anwendungsfall und Abschnittbreite von rechts oder von links in seine Halterung eingesetzt werden. Sägen sehr schmaler Abschnitte: Den Parallelanschlag (7) von rechts in seine Halterung einsetzen. Die Maschine regelmäßig reinigen. Dabei die Lüftungsschlitze am Motor mit einem Staubsauger aussaugen. Die bewegliche Schutzhaube (21) regelmäßig mit Druckluft reinigen (Schutzbrille tragen). Sie muss frei beweglich sein, selbsttätig, leicht und exakt in ihre Endstellung zurückkehren. Sägeblattwechsel Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor irgendeine Einstellung oder Wartung vorgenommen wird. - Den Spindelarretierknopf (30) eindrücken und halten. Sägewelle langsam mit dem in die Sägeblatt-Befestigungsschraube (24) eingesetzten Sechskantschlüssel drehen, bis die Arretierung einrastet. - Die Sägeblatt-Befestigungsschraube (24) gegen den Uhrzeigersinn herausdrehen. - Den äußeren Sägeblattflansch (23) abnehmen. Die bewegliche Schutzhaube (21) zurückziehen und das Sägeblatt (22) abnehmen. - Die Auflageflächen zwischen innerem Sägeblattflansch (20), Sägeblatt (22), äußeren Sägeblattflansch (23) und Sägeblatt- Befestigungsschraube (24) müssen sauber sein.

10. WartungDEUTSCH de

Für die ordnungsgemäße Funktion der Sicherheitskupplung muss die Sägeblatt- Befestigungsschraube (24) an ihrer Kontaktfläche zum Sägeblatt mit einem dünnen Fettfilm bedeckt sein. Mit einem Mehrzweckfett (DIN 51825 - ME / HC 3/4 K -30) nachfetten. - Neues Sägeblatt einsetzen. Auf die richtige Drehrichtung achten. Die Drehrichtung ist durch Pfeile auf Sägeblatt und Schutzhaube angegeben. - Den äußeren Sägeblattflansch (23) aufsetzen. - Die Sägeblatt-Befestigungsschraube (24) fest anziehen. Nur scharfe, unbeschädigte Sägeblätter verwenden. Keine rissigen Sägeblätter oder solche, die Ihre Form verändert haben, verwenden. Keine Sägeblätter verwenden, deren Grundkörper dicker oder deren Schnittbreite kleiner ist als die Dicke des Spaltkeils. Keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS) verwenden. Keine Sägeblätter verwenden, die den angegebenen Kenndaten nicht entsprechen. Das Sägeblatt muss für die Leerlaufdrehzahl geeignet sein. Verwenden Sie ein Sägeblatt, das für das zu sägende Material geeignet ist. Sägeblätter die zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, müssen EN 847-1 entsprechen. Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt. Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Hauptkatalog. Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von metabo ersetzt werden, die über den Metabo Service erhältlich ist. Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen. Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.

90° =max. Schnitttiefe (90°)

45° =max. Schnitttiefe (45°) A =Schrägschnittwinkel einstellbar D =Sägeblatt-Durchmesser d =Sägeblatt-Bohrungsdurchmesser a = max. Grundkörperdicke des Sägeblattes b =Schneidenbreite des Sägeblattes c=Spaltkeildicke m=Gewicht Messwerte ermittelt gemäß EN 62841. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards). Emissionswerte Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen. Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841:

h, D =Schwingungsemissionswert (Sägen von Spanplatte)

h,D =Unsicherheit (Schwingung) Typische A-bewertete Schallpegel

= Schallleistungspegel

= Unsicherheit Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) überschreiten. Gehörschutz tragen!

14. Technische DatenDEUTSCHde

  • Energiereiche hochfrequente Störungen können Drehzahlschwankungen hervorrufen. Diese verschwinden wieder, sobald die Störungen abgeklungen sind.ENGLISH en

14. Technische gegevensITALIANO it

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Produktinformationen

Marke : METABO

Modell : KSE 68 Plus

Kategorie : Säge