HWW 350025 Inox - Pumpe METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts HWW 350025 Inox METABO als PDF.
Benutzerfragen zu HWW 350025 Inox METABO
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Pumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HWW 350025 Inox - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HWW 350025 Inox von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG HWW 350025 Inox METABO
de Originalbetriebsanleitung 4
en Original instructions 8
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklaren in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Pumpen/Hauswasserwerke/
Hauswasserautomaten, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlagigen Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlanden bei 4)- siehe Seite 3.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Dieses Gerat dient zum Fordern von sauberem Wasser im Haus- und Gartenbereich, zur Beregnung und Bewasserung, als Brunnen-, Regen- und Brauchwasserpumpe, zum Leerpumpen von Schwimmbecken, Gartenteichen und Wasserbehältern.
Die maximal zulässige Temperatur des Födermediums beträgt 35^ .
Das Gerat darf nicht zur Trinkwasserversorgung oder zum Fordern von Lebensmitteln verwendet werden.
Explosive, brennbare, aggressive oder gesundheitsgeführende Stoffe darüber nicht gefördert werden.
Für gewerblichen oder industriellen Einsatz ist das Gerät nicht geeignet.
Dieses Gerat ist nicht damit bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschrankten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden.
Eigenmächtige Veränderungen am Gerät sowie der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freilegegeben sind, sind nicht gestattet.
Jede unsachgemäß Verwendung des Gerätes ist bestimmungswidrig; hierdurch konnen unvorhersehbare Schäden entstehen! Für Schäden durch nicht bestimmungsgemüssen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkanne Unfallverhutungsvorschriften und beigelegte Sicherheitsnweise müssen beachte werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrigen Schutz und zum Schutz Ihres Geräts!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.
WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen.
Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitseinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitseinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Pumpe nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:
Gefahr! Warning vor Personenschäden oder Umweltschäden.

Stromschlaggefahr! Warning vor Personenschäden durch Elektrizität.

Achtung! Warning vor Sachschäden.
4. Spezielle Sicherheitschinweise
Kinder und Jugendliche sowie Personen, die mit der Betriebsanleitung nicht vertraut sind, * dürfen das Gerät nicht benutzen.
Kinder beaufsichtigen, um Sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät speilen.
Beim Einsatz in Schwimmbecken und Gartenteichen und in deren Schutzbereich sind die
Bestimmungen nach DIN VDE 0100-702,-738 einzuhalten.
Das Gerat muss über eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem
Bemessungsfehlerstrom von nicht mehr als 30mA versorgt werden.
Das Gerätarf nichtbenutzt werden, wenn sich Personen im Wasser aufhalten.
Bei Einsatz zur
Hauswasserversorgung sind die gesetzlichen Wasser- und Abwasservorschriften sowie die Bestimmungen nach DIN 1988 einzuhalten.
Die folgenden Restgefahren bestehen grundsatzlich beim Betrieb von Pumpen und Druckbehältern
ausstattungsabhängig) - sie lessen sich auch durch Sicherheitsvorkehrungen nicht vollig beseitigen.
4.1 Gefahr durch
Umgebungseinfüsse!
Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in nasser oder feuchter Umgebung.
Verwenden Sie das Gerät nicht in explosionsgefahrdeten Räumen oder in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen!
4.2 Gefahr durch heiges Wasser!
Gefahr! Bauen Sie ein Rückschlagventil am
Sauganschluss (12) an, um das Zurückflieben von Wasser in die Saugleitung zu verhindern.
Dadurch kann folgende Gefahr reduziert werden:
Durch heiBes Wasser konnen Schaden und Undichtigkeiten am Gerat und den
Anschlussleitungen entstehen, wodurch heiBes Wasser austreten kann. Verbruhungsgefahr!
Geräte mit der Bezeichnung HWW....: Wird der Abschaltdruck des Druckschalters durch schlechte Druckverhältnisse oder durch einen defekten
Druckschalter nicht erreicht, kann sich das Wasser innerhalb des Gerats durch internes Umwälzen erhitzen.
Geräte mit der Bezeichnung P.... Gerät max. 5 Minuten gegen geschlossene Druckleitung betreiben. Wasser, das innerhalb des Geräts umgewählzt wird, erhütst sich.
Gerät im Fehlerfall vom Stromnetz trennen und abkühlen setzen. Vor erneuter Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Anlage durch Fachpersonal prüfen setzen.
4.3 Gefahr durch Elektrizität!
Richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elektrische Teile! Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Bei Installations- und Wartungsarbeiten darf das Gerät nicht an das Stromnetz angeschlossen sein.
Netzstecker nicht mit nassen Händen anfassen! Netzstecker immer am Stecker, nicht am Kabel Herausziehen.
Netzkabel und
Verlängerungskabel nicht knicken, quetschen, zerren oder überfahren; vor scharfen Kanten, Öl und Hitze schützen.
4.4 Gefahr durch Mängel am Gerät oder Störungen!
Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere Netzkabel, Netzstecker und elektrische Teile, vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigungen. Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
Ein beschädigtes Gerätarf erst wiederbenutztwerden, nachdem esfachgerecht repariert wurde.
Repairen Sie das Gerät nicht selbst! Nur Fachleute dürfen
Repairuren an Pumpen und
Druckbehältern
(austattungsabhängig)
durchführren.
Achtung! Um Wasserschaden zu vermeiden, z. B.
überschwemmte Räume, verursacht durch Gerätestörungen oder Gerätemängel:
-Geeignete
Sicherheitsmaßnahmen einplanen, z.B.:
Alarmvorrichtung oder Aufgangbecken mit Überwachung
Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Schaden, die dadurch verursacht wurden, dass
- das Gerät nicht bestimmungsgemäß verwendet wurde.
-das Gerat durch Dauerbetrieb uberlastet wurde. - das Gerät nicht frostgeschützt betrieben und aufbewahrt wurde.
- eigenmächtige Veränderungen am Gerät durchgeführt wurden. Reparaturen an Elektrogeräten)dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführht werden!
- Ersatzteile verwendet wurden, die nicht vom Hersteller geprüft und freiogegeben sind.
- ungeeignetes Installationsmaterial (Armaturen, Anschlussleitungen etc.) verwendet wurde.
Geeignetes Installationsmaterial:
- druckbeständig (mind. 10 bar)
- wärmebeständig (mind. 100^ )
Bei Verwendung von Universal-Drehkupplungen (Bajonett-kupplungen) nur Ausführungen mit zusätzlichen Befestigungsring zur sicheren Abdichtung verwenden.
5. Überblick
Siehe Seite 2. Die Abbildungen gelten beispielhaf t für alle Geräte.
1 Ein-/Aus-Schalter
2 L E D ( F e h I e r ) *
3 LED (On, Standby, Info)
4 Taste (Ein, Aus, ggf. „Mode A“, Reset) *
5 Bedienfeld
6 P u m p e
7 Druckbehalter ("Kessel")*
8 Luftventil für Vorfüldruck
9 Wasserablassschraube
10 Druckschalter
11 Manometer (Wasserdruck)
12 Sauganschluss
13 Wassereinfüllschraube
14 Druckanschluss
15 Schlüssel
16 Deckel
17 Filtereinheit
18 Becher
19 Filter
20 Rückschlagventil *
* ausstattungsabhängig
6. Inbetriebnahme
6.1 Vorfuldruck einstellen
Vor Inbetriebnahme den Vorfuldruck einstellen.
Siehe Kapitel 9.4.
6.2 Aufstellung
Das Gerät muss auf einer waagerechten, ebenen Flüche stehen, die für das Gewicht des Gerätes mit Wasserfüllung geeignet ist.
Um Vibrationen zu vermeiden, solte das Gerät nicht festsverschaubt, sondern auf eine elastische Unterlage gestellt werden.
Der Aufstellungssort solte gut beluftet und vor Witterungseinflüssen geschützt sein. Vor Frost schützen - siehe Kapitel 8.3.
Bei Betrieb an Gartenteichen und Schwimmbecken muss das Gerät überflutungssicher aufgestellt und gegen Hineinfallen geschützt werden. Zusätzliche gesetzliche Anforderungen sind zu berücksichtigten.
6.3 Saugleitung anschließen
Achtung! Die Saugleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausüb.
Achtung! Verwenden Sie einen Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand und Schmutz zu schützen.
Achtung! Damit bei abgeschalteter Pumpedas Wasser nicht ablauft, ist ein
Ruckschlagventil unbedingt erforderlich. Wirempfehlen den Anbau von Ruckschlagventilen an der Ansaugolfnung des Saugschauchs und am Sauganschluss (12) der Pumpe. Modellabhängig ist hier ein Ruckschlagventil bereits integriert (siehe Kapitel 13. technische Daten).
Alle Verschraubungen mit Gewindedichtband abdichten. Leckstellens verursachen eine Luftansaugung und verringern oder verhindern die Wasseransaugung.
Die Saugleitung sollte mindestens 1" (25 mm) Innendurchmesser haben; sie muss knick- und vakuumfest sein.
Die Saugleitung sollte so kurz wie möglich sein, weil mit zunehmender Leitungslange die Forderleistung abnimmt.
Die Saugleitung sollte zur Pumpe hin stetig ansteigen, um Lufteinschlüsse zu verhindern. Eine ausreichende Wasserzufahr muss gewährleistet sein, und das Ende der Saugleitung sollte sich stets im Wasser befinden.
6.4 Druckleitung anschlieben
Achtung! Die Druckleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausübt.
Alle Verschraubungen mit Gewindedichtband abdachten, um Wasseraustritt zu verhindern.
Alle Teile der Druckleitung müssen druckfest sein und fachgerecht montiert werden.
Gefahr! Durch nicht druckfeste Teile und unsachgemäß Montage kann die
Druckleitung im Betrieb platzen. Mit hohem Druck herausspritzende Flüssigkeit kann Sie verletzen!
6.5 Anschluss an ein Rohrnetz
Um Vibrationen und Gerausche zu verringn, solte das Gerat mit elastischen Schlauchleitungen an das Rohnetz angeschlossen werden.
6.6 Netzanschluss
Gefahr durch Elektrizität! Betreiben Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung und nur unter folgenden Voraussetzungen:
- Der Anschlussarf nur an Schutzkontakt-Steckdosen erfolgen, die fachgerecht installiert, geerdet und geprüft sind.
-
Netzspannung, Netzfrequenz und Absicherung müssen den technischen Daten entsprechen.
-
Das Gerät muss über eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsfehlerstrom von nicht mehr als 30 mA versorgt werden.
Die elektrischen Verbindungen dürfen nicht im Wasser liegen und müssen sich in einem überflutungssicheren Bereich befinden. Bei Betrieb im Freien,Müssen sie
spritzwassergeschützt sein. - Verläufigungskabel mussen ausreichenden Aderquerschnitt besitzen. Kabeltrommel mussen vollständig abgerollt sein.
- Nationale Installationsvorschriften müssen beachtet werden.
6.7 Pumpe befüllen und Ansagen
Achtung! Bei jedem Neuanschluss oder bei Wasserverlust bzw. Luftansaugung muss die Pumpe mit Wasser befüllt werden. Betrieb der Pumpe ohne Wasserfüllung zerstört die Pumpe!
- Wassereinfüllschraube (13) mitsamt Dichtung herausschrauben.
- Sauberes Wasser langsam hineingieBen, bis die Pumpe gefuft Ist.
- Wassereinfullschraube (13) mit Dichtung wieder hineinschrauben.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen), damit beim Ansaugen Luft entweichen kann.
- Gerät einschalten (siehe Kapitel 7.)
- Wenn gleichmäßig Wasser austritt, ist das Gerät betriebsbereit.
Hinweis: Die Saugleitung braucht nicht befüllt zu werden, die da Pumpe selbstansaugend ist. Je nach Leitungslänge und -durchmesser kann es jedoch eine Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist. Wenn Sie die Ansaugzeit verkurzen wollen: ein Rückschlagventil an der Ansaugöffnung des Saagschlauchs anbauen und auch die Saugleitung befüssen.
7. Betrieb
Achtung! Pumpe und Saugleitung mussen angeschlossen und befüllt sein (siehe Kapitel 6.).
Achtung! Pumpe darft nicht trockenlaufen. Es muss stets ausreichend Fordermedium (Wasser)vorhanden sein.
Wenn die Pumpe durch Fremdkörper blockiert wird oder der Motor überhützt ist, schaltet eine Schutzschaltung den Motor ab.
7.1 Erklärung der Bedienelemente
Geräte mit Ein-/Aus-Schalter (siehe Abb. A)
Am Schalter (1) das Gerät ein- und wieder ausschalten.
Geräte mit Bedienfeld (siehe Abb. B)
Bei HWA....HWW...
Netzstecker einstecken. Die Pumpe ist betriebsbereit: LED (3) leuchtet blau (STANDBY).
Einschalten:
Zum Einschalten Taste (4) kurz drucken (ON/ OFF). Der Pumpenmotor lauf und die LED (3) leuchtet grun.
Trockenlaufschutz:
Wenn die Pumpe nach 20 Sekunden kein Wasser fordern kann, beginnt die LED (3) langsam grün zu blinken.
Wenn nach weiteren 100 Sekunden kein Wasser gefördert werden kann, stoppt der Pumpenmotor für 5 Sekunden (die LED (3) blinkt schnell grün), und versucht anschließend 2 weitere Zyklen lang Wasser zu fordern.
Kann auch dann kein Wasser gefördert werden stoppt die Pumpe und die LED (2) leuchtet rot
DEUTSCHde
(Trockenlaufschutz). Prufen sie, dass sich das Ende der Saugleitung im Wasser befindet. Prufen sie ob Leckstellen eine Luftansaugung verursachen und so die Wasseransaugung verhindern. Um die Pumpe wieder in Betrieb zu halten zu können, wie folgt vorgehen:
HWA..., HWW...: Taste (4) Lange (3 Sekunden) drücken (RESET).
P 6000 Inox: Netzstecker ausstecken und wieder einstecken.
Wenn die Pumpe Wasser fordern kann, leuchtet die LED (3) dauerhaft grun.
Ausschalten:
Zum Ausschalten Taste (4) kurz drücken (ON/ OFF).
Pumpenabschaltung bei geschlossener Druckleitung:
Wird bei laufender Pumpe die Druckleitung geschlossen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse schlieben) muss sich die Pumpe automatsich ausschalten. Sonst kann sie überhiten, beschädigt werden oder durch erhitztes Wasser Verbrührungsgefahr hervorrufen. Die Elektronik pruft in regelmäßigen Abständen, ob Wasser durch die Pumpe flieBt.
HWW..., HWA....: Wird kein Wasserfluss erkannt, blinkt LED (3) grün für 40/70 Sekunden. AnschlieBend wird der Pumpenmotor abgeschalte und LED (3) leuchtet blau (STANDBY).
P 6000 Inox: Wird kein Wasserfluss erkannt, blinkt LED (3) grün und langsam für 20 Sekunden, danach weitere 5 Sekunden schnell. AnschlieBend wird der Pumpenmotor abgeschaltet und LED (3) leuchtet rot. Um die Pumpe wieder in Betrieb zu halten zu können: Netzstecker ausstecken und wieder einsteken. Schutzeinrichtung bei geringer Durchflussmenge: Bei geringem Durchfluss (weniger als ca. 60 l/h z.B. bei Leckage) schaltet sich die Pumpe zahlig ein und aus. Dadurch kann sie überhiten, beschädigt werden oder durch erhitztes Wassser Verbrührungsgefahr hervorruften. Wenn sie mehr als 6-mal in 100 Sekunden ein-/ausschaltet, wird die Pumpe aus Sicherheitsgründen ausgeschaltet und LED (2) leuchtet rot. Beseitigen sie die Ursache! Zur Wiederinbetriebnahme:
Netzsteckerziehen.
7.2 Gerat verwenden
Pumpe
(Gerätebezeichnung P...)
Funktionsprinzip: Das Gerät lauft, solange es eingeschalten ist.
Gefahr! P 4500 Inox: Bei geschlossener Druckleitung die Pumpe maximal 5 Minuten laufen lessen, sonst können durch Überhitzung des Wassers in der Pumpe Schaden entstehen.
-
Netzstecker einstecken.
-
Ggf. Pumpe befullen - siehe Kapitel 6.7
-
Gerä einschalten - siehe Kapitel 7.1.
-
Druckleitung offen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen).
-
Prufen, dass Wasser austritt!
-
Nach beendeter Arbeit das Gerä ausschalten-siehe Kapitel 7.1.
Nur bei P 6000 Inox: Soll die Pumpe von einem Vorsatzgerat (z.B. Hydromat (Best.-Nr. 0903063238), Zeitschaltuhr) aktiviert werden, muss auf "Mode A" umgeschaltet werden. Dazu Netzstecker einstecken und Taste (4) länger als 3 Sekunden drucken. Die LED (3) wechselt von grün zu blau. Die Pumpe kann nun umgesteckt und an das Vorsatzgerat angeschlossen werden. Um in den „normalen Betrieb“ zurückzukehren, Netzstecker einstecken und Taste (4) länger als 3 Sekunden drucken. Die LED (3) wechselt von blau zu grün.
In "Mode A" kann die Pumpe bereits an Taste (4) ein-/ausgeschalten werden. Auch die Trockenlaufsicherung ist wie im normalen Betrieb gegeben.
Hauswasserautomat
(Gerätebezeichnung HWA...)
Funktionsprinzip: Das Gerät schaltet ein, wenn durch Wasserentnahme der Wasserdruck unter den Einsatzdruck sakt und wieder aus, wenn der Ausschaltdruck erreicht ist.
- Netzstecker einstecken.
- Ggf. Pumpe befüllen - siehe Kapitel 6.7
-
Gerat einschalten - siehe Kapitel 7.1.
-
Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen).
- Prufen, dass Wasser austritt! Das Gerät ist nun betriebsbereit.
Hauswasserwerk
(Gerätebezeichnung HWW...)
Funktionsprinzip: Das Gerät schaltet ein, wenn durch Wasserentnahme der Wasserdruck unter den Einschaltdruck sinkt; und wieder aus, wenn der Ausschaltdruck erreicht ist. Der Kessel enthalt einen Gummibalg, der werkseitig unter Luftdruck („Vorfulldruck“) liegt; dies ermöglich die Entnahme kleiner Wassermengen, ohne dass die Pumpe anläuft.
- Netzstecker einstecken.
- Ggf. Pumpe befinden - siehe Kapitel 6.7
- Gerat einschalten - siehe Kapitel 7.1.
- Druckleitung offen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen).
- Prufen, dass Wasser austritt! Das Gerät ist nun betriebsbereit.
8. Wartung

Gefahr! Vor allen Arbeiten am Gerät:
-Netzsteckerziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind.
- Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die further beschrieben, * duren nur Fachkräfte durchhieren.
8.1 Regelmäßige Wartung
- Gerät und Zubehör, insbesondere und Druck führende Teile, auf Beschädigungen überprüften, ggf. reparieren lessen.
- Saug- und Druckleitungen auf Undichtigkeiten prufen.
- Wenn die Forderleistung abnimmt, Ansaugfilter und Filtrereinsatz (falls vorhanden) reinigen, ggf. ernuern.
Vorfuldruck des Kessels (7) (ausstattungsabhängig) prufen, ggf. erhöhen (siehe Kapitel 9.4 Vorfuldruck erhöhen).
8.2 Ansaugfilter reinigen (ausstattungsabhängig)
- Deckel (16) abschrauben (Ggf. mit Hilfe des Schlüssels (15)).
- Filtereinheit (17) senkrecht nach oben herausziehen.
- Filtereinheit auseinanderbauen: Becher (18) festhalten, den Filter (19) im Uhrzeigersinn drehen und vom Becher abziehen (Bajonettverschluss).
- Becher (18) unter flieben dem Wasser und Filter (19) mit weicher Bürste reinigen.
- In umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauern. Dabei darauf auf achten, dass die Filtereinheit (17) bis zum Anschlag eingesteckt ist.
8.3 Bei Frostgefahr

Achtung! Frost (< 4°C) zerstör Gerät und Zubehör, da diese stets Wasser enthalten!
- Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbauen und frostgeschützt aufbewahren (siehe folgenden Abschnitt).
8.4 Gerät abbauen und aufbewahren
Gerat ausschalten. Netzsteckerziehen.
Druckleitung offen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen), Wasser vollstan ablaufen lessen.
- Pumpe (6) und Kessel (7) vollständig entleeren, dazu:
- die Wasserablassschraube (9) herausdrehen.
- Saug- und Druckleitungen vom Gerät abbauen.
- Gerat in einem frostfreiern Raum (min. 5^ ) lagern.
9. Probleme und Störungen

Gefahr!
Vor allen Arbeitsen am Gerät:
-Netzsteckerziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind.
9.1 Pumpe lauft nicht
Keine Netzspannung.
- Ein/Aus-Schalter, Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prüfen.
Zu geringe Netzspannung.
-
Verlängerungskabel mit ausreichendem Aderquerschnitt verwenden.
-
Motorüberhitzt, Mottorschu
-
Nach Abkühlen schaltet sich das Gerät selbst wieder ein.
-
Für ausreichende Belüftung sorgen, Luftschlitze freihalten.
-Maximale Zulauftemperatur beachten. -
Motor brumm, lauft nicht an.
-
Bei ausgeschaltetem Motor
Schaubendreher o. A. durch die
Luftungsschlüte des Motors stecken und
Lufterrad drehen.
Pumpe verstopf oder defekt.
- Pumpe zerlegen und reinigen. Diffusor reinigen, ggf. erneuern. Laufrad reinigen, ggf. erneuern. Siehe Kapital 11.
9.2 Pumpe saugt nicht richtig oder lauft\ sehr laut:
-
Wassermangel.
-
Sicherstellen, dass ausreichend Wasservorrat vorhanden ist.
-
Pumpenichttausreichend - Siehe Kapitel 6 . 7 .
-
Saugleitung undicht.
-
Saugleitung abdachten, Verschraubungen festziehen.
eakirghne zu gro3.
- Maximale Saughöhe beachten.
-
Rückschlagventil einsetzen, Saugleitung mit Wasser fällen.
-
Ansaugfilter (Zubehör) verstoptf.
-
Reinigen, ggf. erneuern.
Rückschlagventil (Zubehör) blockiert.
-
Reinigen, ggf. erneuern.
-
Wasseraustritt zwischen Motor und Pumpe, Gleitringdichtung undlicht. (Ein geringfugiger Austritt von Wasser (max. ca. 30 Tropfen pro Tag) ist bei Gleitringdichtungen Funktionsbedingt).
-
Gleitringdichtung erneuern. Siehe Kapitel 11.
-
Pumpe verstoptf oder defekt.
-siehe Kapitel 9.1.
9.3 Druck zu niedrig oder Pumpe lauft dauernd:
-
Saugleitung undicht oder Saughöhe zu groß.
-
siehe Kapitel 9.2.
-
Pumpe verstopft oder defekt.
-
siehe Kapitel 9.1.
-
HWW...: Druckschalter verstellt.
Einschalt- und Ausschaltdruck am Manometer (11) ablesen und Werte prufen (siehe Kapitel 13. technische Daten). Im Falle einer notwendigen Anpassung wenden Sie sich bitten an den Metabo-Kundendienst. Siehe Kapitel 11.
HWW...: Pumpe springt schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) an.
-
Prufen ob der Vorfuldruck im Kessel zu niedrig ist. Ggf. erhöhen. Siehe Kapitel 9.4.
-
HWW... Wasser lauft aus dem Luftventil.
-
Gummibalg im Kessel undicht; erneuern.
Siehe Kapitel 11.
P 6000 Inox: LED (3) leuchtet blau.
- "Mode A" ist aktiviert. Siehe Kapitel 7.2
9.4 Vorfuldruck erhöhen (nur HWW...)
Wenn - im Laufe der Zeit - die Pumpe schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) anspringt, muss der Vorfuldruck im Kessel wieder hergestellt werden.
Hinweis: Der VofuIdruck kann nicht am Manometer (11) abgelesen werden.
1.Netzsteckerziehen.
2. Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzduse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen setzen.
3. Kunststoffkappe an der Stirnseite des Kessels abschrauben; dahinter befindet sich das Luftventil.
- Luftpumper oder Kompressorschlauch mit einem „Reifenventil“-Anschluss und Druckmesser auf das Luftventil aufsetzen.
- Auf den vorgesehenen Vorflülldruck (siehe
Kapitel 13. technische Daten) aufpum - Gerat wieder anschlieben und Funktion prufen.
10. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
Zubehor-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Katalog.
11. Reparatur
Gefahr! Reparaturen an thisem Gerät dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführten werden!
Mit reparaturbedurfigen Metabo Geraten wenden Sie sich bereits an ihre Metabo-Verretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Zum Versand: Pumpe und Kessel vollständig entleeren (siehe Kapitel 8.4).
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterladen.
12. Umweltschutz
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehr.
Nur fur EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmull! Gemäβ Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden.
13. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
Die Pumpenkennlinie (Diagramm, Seite 3) zeigt, welche Fordermenge in Abhängigkeit von der Forderhöhe erreicht werden kann (Saughöhe 0,5 m und 1"-Saugschlauch).
V = Rückschlagventil (20) am Sauganschuβ (12) der Pumpe integriert
K=Netzanschlussleitung
| U | = | N | e | t | z | s | p | a | n | n | u | n | g |
| f | = | F | r | e | q | u | e | n | z | ||||
| P1 | =Nenneistung | ||||||||||||
C = Betriebskondensator
n = N e n Fv,max =max.Fordermenge
Fh,max=max.Forderhohoe
Fmax=max.Forderdruck
p1=Druckschalter: Einschaltdruck
p2 =Druckschalter: Ausschalttruck
Stemp=max.Zulauftemperatur
Temp =Umgebungstemperatur
S1 =Spritzschutzklasse
S2 =Schutzklasse
S_3 =Isolierstoffklasse
M=Werkstoff des Pumpengehauses
M =Werkstoff der Pumpenwelle
M=Werkstoff des Pumpenlaufrads
Ds =Sauganschluss-Innengewinde
D=Druckanschluss-Innengewinde
TV =Kessel-Volumen
Tp,max=max.Kesseldruck
Tp1=Kessel-Vorfuldruck
A =Abmessungen:
Lange x Breite x Hohe m =Gewicht (mit Netzkabe
Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafet (entsprechend den jeweils gültigen Standards).
Emissionswerte
These Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschädener Elektrowerkzeuge. Je
nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung hoffer oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schatzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
Typische A-bewertete Schallpegel:
LDA =Schalldruckpegel
LWA =Schallleistungspegel
K_D A K_WA = Unsicherheit
LwA(G) =garantieter Schallleistungspegel gemaB 2000/14/EG

Gehorschutz tragen!
9.1 Pomp loopt nicht
12. Milieubescherming
13. Technische gegevens
1. CE-überensstammelseintyg
Funktionsprincip:enhetenGarnárdenarpa.